14. April 2005
12. April 2005
Die Fascismus-Falle
Von Tanja Krienen
Kritik an der Massengesellschaft bei gleichzeitiger Staerkung des Individuums, koennte zum Garant einer erfolgreichen buergerlich-konservativen Politik werden. Der fehlende Wille zur Macht, erweist sich dabei als groeßter Hemmschuh.
11. April 2005
Grüne Jugend: Zerstört die Innenstädte, die Eigentümer zahlen
Von Alexander Schmidt - Alexander und der Gordische Knoten
Die Intentionen zur Gründung der Grünen Partei sind schon lange im Vergessen versunken; der Materialismus ist in die gut gekleidete Führungsetage eingezogen, der Pazifismus über Bord geworfen worden und die Widerständigkeit gegen das System längst in der bürgerlichen Wohlfühlgesellschaft aufgelöst. Da bleibt nicht mehr viel, was die Sehnsucht der Protagonisten der Bewegung und deren Anhänger bei Laune halten könnte - jenseits der sicheren Einkommen des BAT.
10. April 2005
Ohne Freud, aber mit viel Leid, Angst und Aggressivität
„Gegen Seelen zersetzende Überschätzung des Trieblebens, für den Adel der menschlichen Seele! Ich übergebe dem Feuer die Schriften der Schule Sigmund Freuds.“ So lautete der auf Freud bezogene „Feuerspruch“ während der Bücherverbrennungen. Fünf Jahre blieben ihm da noch, ehe er aus Wien flüchten musste. Würde ihn heute überhaupt noch jemand zum Zug bringen, geschweige mit Blumen überhäufend empfangen?
Bangen um Ernst-August Prinz von Hannover
Ein Kämpferherz ist in Gefahr.
9. April 2005
Alice Schwarzer: Keine Abtreibung, eine Brust, doch Damenwitze für Damenbartträgerinnen!
Oliver Pocher steht nun im Focus feministischer Kritik. Sie wird ihm hoffentlich ein Ansporn für weitere Zugaben sein.
7. April 2005
BRUNO GANZ SANFT
Auch aus Steuergeldern finanziertes, ehemals „episches Theater“, wird nicht so leicht begriffen, schon gar nicht empfunden, wie ein aktueller Fall wieder beweist.
6. April 2005
Neues vom Aussteiger-Fake und dem „jüdischen“ Schmutzportal Hagalil
Seit einigen Wochen tauchen immer wieder neue Belege für vorgespielte Fakten des so genannten „Nazi-Aussteigers“, der dann anschließend in religiöse und politische Sekten einsteigende, Jörg Fischer, auf, -
5. April 2005
Deutschland, ein Wachkoma-Patient!
Die Diskussionen um die amerikanische Wach-Koma-Patientin Schiavo führten bei manchen Menschen, welche die deutschen Verhältnisse von außen betrachten, schlagartig zu der Erkenntnis, warum die Deutschen so sind, wie sie sich benehmen – sie können nichts dafür.
4. April 2005
Der Neonazi, Kommunist und Freund gefakter Juden: Jörg Fischer!
Der Journalist Burkhard Schröder hat einen Artikel über den „Aussteiger“ J. Fischer geschrieben
Das neue “Super-Aids”: Hysterie mit neuen Untertönen
Die Mainstream-Medien entdecken ganz nebenbei die “Co-Faktoren” - von Claus Köhnlein, mit freundlicher Genehmigung des Magazins “eigentümlich frei” - Homepage-eifrei
3. April 2005
Die Kampagne „Kein Blut für Öl“ führten jene an, die währenddessen „Geld für Blut“ erhielten
(ots) - Berlin. Die UN-Ermittlungskommission zum Skandal um das Programm „Öl für Lebensmittel” im Irak untersucht auch die Verstrickung deutscher Unternehmen in illegale Geschäfte mit dem Regime des gestürzten Diktators Saddam Hussein.
2. April 2005
Neues von der Achse Peking-Teheran-Moskau-Berlin-Paris-Madrid: Die gekrümmte Linie schließt sich zum Kreis.
Während Anregungen aus den baltischen Staaten, die Symbole „Hammer und Sichel“ – gleich dem Hakenkreuz – abzuschaffen, auf eine breite Kritik stießen, sind die Proteste gegen die Wiedereinführung dieser belasteten Kampfzeichen, als offizielle Signale der Macht im postkommunistischen Russland, auffallend nicht erkennbar.
Ungleichheit per Gesetz
Deutschland krankt, eine Ursache: der politische Feminismus - von Tanja Krienen
1. April 2005
Harald Juhnke ist tot - Extrabreit-Interview
Harald Juhnke starb am Freitagmorgen im Alter von 75 Jahren, er lebte zuletzt in einem Pflegeheim für geistig verwirrte Menschen in der Nähe von Berlin. Aus diesem Anlass möchten wir an das Interview des CAMPO erinnern, das mit Kai Hawaii von EXTRABREIT, die mit Juhnke arbeiteten, gemacht wurde.
Sieg der Freiheit: Stefan Raab freigesprochen!
TV-Moderator Stefan Raab muss keine 90 000 Euro Schmerzensgeld an eine Mutter aus Frankfurt am Main zahlen. Das Berliner Landgericht entschied, dass die Darstellung der Frau in der ProSieben-Sendung «TV total» im vergangenen September eine zulässige Satire war, meldet dpa
31. März 2005
Bloggosphäre neokonservativ verseucht?
Jan Westholt antwortet in dem neuen Blog Eiche/Rustikal - einem Menschen, der noch nicht so ganz weiß, warum die Welt so tickt, wie sie klingt
Darum vorwärts, vorwärts Wolfowitz
Darum vorwärts, vorwärts Wolfowitz!“
Eines Tages war Zarathustra unter einem Feigenbaume eingeschlafen. Da kam eine Natter und biß ihn in den Hals, so dass Zarathustra vor Schmerz aufschrie. Er sah die Schlange an: da erkannte sie die Augen Zarathustras, wand sich ungeschickt und wollte davon. „Nicht doch, sprach Zarathustra; noch nahmst du meinen Dank nicht an! Du wecktest mich zur Zeit, mein Weg ist noch lang.“ „Dein Weg ist nur kurz“, sagte die Natter traurig; mein Gift tötet.“ Zarathustra lächelte. „Wann starb wohl je ein Drache am Gift einer Schlange? sagte er. Aber nimmt dein Gift zurück! Du bist nicht reich genug, um es mir zu schenken.“ Da fiel die Natter von neuem um seinen Hals und leckte ihm seine Wunde.
Friedrich Nietzsche, Zarathustra, 1883
Krass, der dritte Mann
Die nachfolgende Satire, geschrieben am Neujahrstag 2002, erwies sich schon - nach dem Dscherba-Attentat und den offenkundigen Verbindungen deutscher Islamisten zu Terrornetzwerken - als schreckliche Prophezeiung. Auch wenn schon überraschenderweise - wie ich feststellte - drei der zitierten Personen nicht mehr leben, so bleibt die Satire noch immer aktuell, es scheint, sie wird sogar mehr und mehr zum realen Fakt.
CAMPO-NEWS-BLOG-INFOS NR. 3
Die Zugriffszahlen des CAMPO-Blogs steigen weiter.