Ungleichheit per Gesetz
Deutschland krankt, eine Ursache: der politische Feminismus - von Tanja Krienen
Das Geld sei knapp, hören wir jetzt allerorten. Schauen wir aber etwas genauer hin, entpuppt sich diese Behauptung zwar als bittre Wahrheit, doch scheinen einige Bereiche - wie durch ein Wunder - von Sparmaßnahmen ausgenommen, im Gegenteil: Das Volumen wächst! Ihre Konjunkturkurve steht in diametralem Verhältnis zu den ökonomischen und fiskalischen Leistungsdiagrammen. Die Rede soll hier von der Frauenpolitik und den daraus partizipierenden Submilieus sein.
Will man es partout von der amüsanten Seite aus sehen, so könnte man darüber schmunzeln, welch bizarre Blüten der politisch verkrampfte Versuch treibt, die so genannte Gleichstellung zwischen den Geschlechtern zu installieren. Da aber die Folgen politisch und menschlich inzwischen Dimensionen erreichten, die bei vielen davon negativ betroffenen Menschen zu schwersten Einschnitten in ihr Leben führten, vergeht sofort das Lachen über die absurde Situation.
Die der medienwirksamen Kampagne aus diesen Kreisen, bescherte der Öffentlichkeit vor geraumer Zeit eine Debatte um ein paar flotte Sprüche leicht bekleideter jüngerer Frauen, welche für eine Serie über das sexuelle Verhalten dieser Nachwachsenden, in der größten deutschen Tageszeitung werben sollte. Besonders die von den gebeutelten Städten finanzierten „Gleichstellungsbeauftragten“, schienen um die öffentliche Ordnung besorgt. Ausgerechnet jene Frauen also, die sich kurioserweise nie darüber empören, wenn z.B. Bilder eines völlig nackten (!) Mannes in der Werbung zu sehen sind?!
Die Fokussierung auf das weibliche Geschlecht, scheint also eher eine Ungleichstellung im Sinn zu haben, zumal sie einhergeht mit einer Negierung der weiblichen Sexualität, die, so hat es den Anschein, gar nicht geben darf!
Es ist ja bekannt, wie sehr selbstständige Frauen den Feministinnen ein Dorn im Auge sind, da sich diese nicht um absurde Theorien kümmern, sondern ihr Leben offensiv und oft erfolgreich gestalten. Kommt noch ein ungezwungenes Sexualleben hinzu, so werden jene individuell handelnden Frauen zur Zielscheibe der krampfhaft an alten und überkommenden Bildern festhaltenden konservativen Frauenschaftlerinnen aller Art. Um nichts anderes also, als die selbstbewusste Ausübung von Sexualität, ging es in der besagten Zeitungsserie und diese wird mit Fotos aufgemacht, die seit Hildegard Knefs erster unbekleideter Filmrolle vor mehr als einem halben Jahrhundert, keinen normal fühlenden Menschen schocken sollten.
Wird auch im Jahre 2005 Sexualität noch immer als Bedrohung empfunden? Nicht immer, - es ist schon komisch, dass hochmoralische Einsprüche meist nur gegen heterosexuelle Darstellungen erhoben werden, jedoch gleichgeschlechtliche Aktionen zur angeblicher Förderung von Toleranz - meist mit kaum noch zu ertragendem Spektakel inszeniert - erhalten dagegen meist den Segen desselben politischen Milieus, welches sich über harmlose Bildchen echauffieren möchte.
Lesbische Frauen gestehen heterosexuellen Menschen vom Grundsatz her glückliche Beziehungen nicht zu, denn diese seien ausnahmslos Ausdruck patriachalischer Verhältnisse, in denen „die Frau“ stets unterdrückt lebe!
Die künstliche Echauffierung, dieser kalkulierte Schwindel für schlichte Gemüter, ist also allein strategisch und politisch motiviert – eine Debatte über diese falschen Motive bleibt jedoch aus. Nur wenn Betroffene dieser Ungleichstellungspolitik sich lautstark bemerkbar machen, werden sie noch hier und da wahrgenommen.
Nehmen wir exemplarisch den fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindenden Kampf um das Sorgerecht. Nicht selten geschieht es, dass vielen Männern – selbst wenn ihre Kinder aus ehelichen Verhältnissen hervorgegangen sind – Kontakte zu ihrem Nachwuchs entweder nur eingeschränkt gestattet oder gar gänzlich versagt werden. Begründet wird dies nicht selten mit dubiosen Anschuldigungen, in jedem dritten Fall z.B., behauptet die Mutter des Kindes, der Vater habe einen sexuellen Missbrauch begangen. Fast immer erweist sich diese Behauptung als Teil eines Szenarios, welches Männer prinzipiell zu kriminalisieren gedenkt, weil der Beweis einer „Theorie“, die Frauen aus reiner politischer Motivation zum edleren Teil der Menschheit empor stilisieren will, unbedingt erbracht werden muss. Eine Allianz von Sozialarbeiterinnen, lesbischen Frauengruppen, jugendamtsbewegten Blaustrümpfen und politischen Organisationen, welche den Diskurs mit dubiosen und in nur sehr kleinen Zirkeln entstandenen gesellschaftlichen Umgestaltungsprogrammen traktiert, dominieren letztlich die Entscheidungen in den Behörden oder Gerichtssälen.
Nicht wenige Männer werden mit behördlicher Willkür an den gesellschaftlichen Rand gedrängt, als frei verfügbare Arbeitskraft, die überall einzusetzen und finanziell auszunutzen sei, - nichts weiter also, als eine lebende familiäre Konkursmasse! Nur bei willfährigen Verhalten, wird so ein Anspruch auf die eigenen Kinder aufrechterhalten, der vom Gutdünken des in WG-Diskussionen gestählten Gegenübers abhängt, wie ein Rind, von der Gnade der Frau Künast.
Doch der Widerstand regt sich. Engagierte Väter lassen sich nicht mehr als Menschen zweiter Klasse behandeln und ordnen sich dem postulierten Naturrecht der Frau auf ihren Nachwuchs nicht länger unter. Sie organisieren sich in unterschiedlichen Gruppen, führen öffentlichkeitswirksame Aktionen durch und zeigen ihren Protest mit vielfältigem und manchmal verzweifeltem Engagement. Eine Lobby haben sie nicht. Wer gegen die Interessen des politischen Feminismus auftritt, ist politisch erledigt.
Apropos Künast! Die derzeitige Bundesministerin Renate Künast, blies schon vor geraumer Zeit in einem SPIEGEL-Essay zum Frontalangriff, welches sie „Mit der Quote am Ende“ übertitelte und in Wahrheit die aggressive Forderung erhob, Frauen müssten endlich männliche Verhaltensweisen adaptieren, da die Quote nicht zum Erfolg geführt habe! Frauen wären nämlich immer noch im Grunde willfährige Objekte männlicher Machtausübung, lamentierte sie, als wolle sie beweisen, das frau (so schreibt man in internen “Papieren“ der Bündnisgrünen Frauen) als Klonfrau Alice Schwarzers, Leiden an sich und dem „Frau-Sein“, mit politischem Kalkül, zum Willen zur Macht führen könnte.
Die innere Logik des Gegenstandes aber zwang sie zur uneingestandenen Kapitulation: Irgendwie sind die Frauen wohl doch selbst daran schuld! Nur, so ganz wusste Frau Künast nicht warum und „aus dem Bauch heraus“, wie es so bei linken Feministinnen üblich ist, wird sie es wohl auch nicht erfahren!
Männer haben sehr viel erfunden um Frauen das Leben zu erleichtern, war eine der Thesen Esther Vilars, aber “…die Frau fängt noch immer nicht an, etwas zu lesen, sie kümmert sich noch immer nicht um Politik, und die Erforschung des Universums lässt sie absolut ungerührt.“, und Vilar weiter “Die Frauen benutzen ihre geistigen Anlagen nicht, sie ruinieren mutwillig ihren Denkapparat und gelangen…in ein Stadium sekundärer, irreversibler Dummheit.“. Fast kommt der Gedanke auf, frauenfeindliche Männer hätten Claudia Roth, Renate Künast, Bärbel Höhn, Angelika Beer und Volker Beck, in böswilliger Absicht in gesellschaftliche Schlüsselpositionen gehievt, um die vilarschen Sätze in Fleisch und Blut, quasi Frankenstein gleich, der Welt zur erschröcklichsten Anschauung darzubieten. Hereinspaziert ins Phrasenzelt der Absurditäten! Komm´se näher komm´se ran, hier wer´n se genauso beschissen wie nebenan!
Aus eigenem Antrieb und ohne Hilfe erfolgreiche Frauen, passen nicht in die feministische Ideologie. Dabei hatten jedoch Frauen mit Qualität, schon immer eine Chance; Masse statt Klasse, macht aber – so sollte man doch meinen - immer einen schlechten Eindruck. Sie unterweisen uns jedoch nach ihrer Logik in niedriger Mathematik: 50% Frauen = 50 % Macht.
Dass aber bei einem Geschlechterverhältnis in der Politik von etwa 70:30, bei gleicher Berücksichtigung der Minderheit ein Missverhältnis entsteht, erreicht den Verstand nicht, - die Vernunft schon gar nicht. Erst recht nicht wird darüber nachgedacht, wie viel ökonomischer Schaden dadurch in Deutschland entsteht, da unterqualifizierte Menschen mit dem „richtigen“ Geschlecht, fachlich kompetenteren mit dem „falschen“, vorgezogen werden. Die Qualität sinkt – systembedingt - weil der politische Wille ist so möchte. Ein Teil des aktuellen „deutschen Problems“ zeigt sich in der Dominanz feministischer Prinzipien, die längst weite Teile der Gesellschaft erfassten oder passiv, leidenschaftslos, desinteressiert, domestiziert – schlicht mit größtmöglichstem Phlegma, toleriert wird.
Nehmen wir doch einfach einmal den ganz normalen Ortsverein der SPD. Da sitzen dann etwa bei der Jahresversammlung ein und noch ein halbes Dutzend im Hinterzimmer des “Bürgerkrugs“ beisammen und sollen den Vorsitz und die Stellvertretung, die Finanzchefin oder den Schatzmeister, zwei oder drei weitere Vorstandmitglieder oder „Gliederin“, die Revisionskommision und Delegierte für die Gesamtortsversammlung und/oder Kandidaten für die nächsten Wahlen bestimmen, demnach also mindestens acht, vielleicht auch zehn Leute in Ehrenamt und Würden bringen.
Da wird der seit Jahren aktive und rührige, wenngleich rhetorisch nicht allzu starke, aber dafür um so hölzerne Betriebsratsvorsitzende des größten örtlichen Metallbetriebes als Vorsitzender wieder gewählt, da wird der Realschullehrer mit gemäßigter 68er Biografie spät, fast zu spät um noch Karriere machen zu können, zum Kandidaten der Kandidatenwahl des Bürgermeisterkandidaten bestimmt und der ehemalige Postbeamte mit guter Pension, die er sich mit hervorragender Leistung bei der Briefmarkenausgabe und Inkompetenz in Sachen Postbanksparbriefe (Mittagspause: 12-15 Uhr) und gleichzeitiger 58- jähriger Mitgliedschaft in der Partei (er hatte sich immerhin gleich nach der Lehre, aus Protest gegen den Zwangszusammenschluss von SPD und KPD in der Ostzone, in den starken Arm Kurt Schumachers gerettet) zum elften Mal und einstimmig wie immer zum Finanzbeauftragten gewählt.
Naja, möchte man sagen. Nicht besonders doll, aber immerhin besser als ein Besenstil. Aber nun fehlen immer noch die Frauen. Sechs von den Veranschlagten sind Frauen (33,34%, aufgerundet). Vier sind mit ihren Männern gekommen. Gestandene Hausfrauen sozialdemokratischer Prägung (fünf Jahre und acht Monate Rentenanwartschaft erworben, zwei Kinder, Inhaberinnen von durchschnittlich fünfeinhalb Rüschenblusen), eine Heimerzieherin und eine Gymnasiastin, die im Wahlkampf neu eingetreten ist – weil sie das alles und besonders Schröder so geil fand. Wie da nun schöpferisch reagieren?
Also! Es ist klar. Die beste aller Hausfrauen rückt zur Stellvertreterin auf. Die Erzieherin mit immerhin mittlerem Verstand wird irgendeine Delegierte. So! Bis dahin kippt die Waage noch nicht vollständig um. Kämen wir zum nächsten entscheidenden Schritt, der darin liegt, früher zumindest nach außen hin, geschickt versteckte Dummheit, nur innen zähmen zu müssen.
Richtig! Vor der Quote konnten die Frauen nach zwei Stunden langweiliger Sitzung schon mal vorgehen und Abendbrote schmieren, jetzt werden sie in halböffentlicher Sitzung abgeschmiert. Die oben genannten Hausfrauen werden zu öffentlichen Repräsentanten der gewesenen Arbeiterpartei!
“Wem nützt das, Genossen?“, hätte selbst Walter Ulbricht gefragt, und ging schon lange vor dem 90er Bündnis allzu grüner Frauen und Männer in die Emanzipations-Offensive - “Tja, das reine Glück besteht eben nicht mehr darin, dass wenn man zu Hause kommt, dass einem die Filzlatschen, nicht wahr, entgegengebracht werden.“ (O-Ton,W.U.).
Angenommen, es gäbe ein freches Mädchen , - so etwas gibt es tatsächlich, allen Abtötungsversuchen des Lebens seitens der Gutmenschenpädagogik zum Trotz, also, ein ganz natürlich - selbstbewusstes, mit Styling-Gel zurechtgemachtes, möglicherweise auch Drei-Wetter-Taft nicht verschmähendes und mit mehr Willen ausgestattet als es unsere taubengrauen, aber immergrünen Frauen jemals waren, also so ein Mädchen würde im spaßhaften Zorn am Zaun des Bundeskanzleramt rütteln und so was wie: “Ich will da rein!“, brüllen,- es wäre mit etwas Abstand und Relativierung sogar etwas witzig - grüne, schwere Mütter mit Glockenröcken oder immergrauen Anzügen und Kurzhaar”frisuren”, wirken an gleicher Stelle nur peinlich.
Frauen unterhalten sich nicht über Fußball. Stimmt. Und auch wieder nicht. Denn: Es interessieren sich inzwischen viele Frauen für Fußball. Eine halbe Millionen von ihnen sind im DFB organisiert. Nur, ausgerechnet für traditionell denkende Frauen ist der Fußballsport immer noch etwas, wo “22 Mann dem Ball nachlaufen“. Ist dies ein Vorurteil? Nein, denn es ist die Summe der Erfahrungen, da jene, die so reden bekannt sind und es sich hässlich ausnimmt, mit ihnen ernsthaft über Sieg und Niederlage auf sportlicher Ebene zu debattieren. Es juckt sie nicht! Ahnungslosigkeit wäre ein Entschuldigungsgrund. Überlachte Freude über die gewollte Unwissenheit, gepaart mit abfälliger Ironie über den abwegigen Gegenstand, lässt den Gedanken zum Küchenmesser schweifen.
Frauen unterhalten sich gerne und häufig übers Essen. Das stimmt nun allerdings. Sie zelebrieren Teekocherei mit einer Hingabe, die den Betrachter körperlich schmerzt. Vom beißenden Geruch der Duftkerzen mal abgesehen. Dass es gerade Frauen aus dem “alternativen“ Milieu sind, die dieses Verhalten bis zum Erbrechen praktizieren, interessiert wieder nicht, die Praktik ist das Wichtige, - haben doch Kungeleien alternativer Frauen in der Teeküche, in ihrer Spitze Röhm-Putsch Qualitäten.
Doch zurück zur Quote. Die “Linke“ stellt sich eine Falle, tappt herein und jammert, - denn nun geht es ans Eingemachte!
Die politisch linken Frauen werden in der Grünen Partei, der SPD und der PDS, von lesbischen Feministinnen dominiert. Da diese wiederum die männlichen Parteimitglieder beherrschen, wird die Mehrheit der Organisierten von einer verschwindend kleinen Minorität geführt. Dies wird auch als moralisch gerecht angesehen. Gesonderte Frauenstrukturen sind willkommen, sogar erwünscht. Frauen betreffende Fragen können z.B. der PDS von den anwesenden Frauen (und seien es drei von dreizehn versammelten Personen) mit der einfachen Mehrheit, also in diesem Fall 2:1 entschieden werden. “Frau“ behauptet: Die politischen Strukturen sind grundsätzlich männlich. Männer bewegen sich also ständig auf den für sie geschaffenen Feldern. Einwände gegen diese Behauptungen entgegnet “frau“ mit lächelnder Arroganz und innerparteilichen Machtspielen. Widersprechende Frauen gelten als Verräterin an der feministischen Sache.
Es ist schon eine der krudesten Storys überhaupt wie sich Adepten des Männlichen, als feministisch, also weiblich, bezeichnen können. Dabei sind sie doch die Machos unter den Frauen. Alles ist demnach nur ein Etikettenschwindel. Sexualfeindlichkeit gehört zu ihrer Natur, denn: Alle Sexualität geht vom Manne aus! “Lieber Dienst in der Kaserne, als am Manne unter der Laterne“, „dichtet“ “frau“ in der Emma, in der man so schreibt und aussieht, wie die Zeitung heißt.
So empfiehlt die Feministin konsequenterweise auch nur eine Adaption des Männlichen: Saufgelage, keine Skrupel vor dem Trieb zur Macht, Stammtisch, Kungelrunde, das Kaminzimmer und die Trümmerfrauenmentalität (Brecht: …und die Hitlerfrauenschaft, kommt die Röcke hochgerafft, fischend mit gebräunter Wade nach des Erbfeinds Schokolade. Spitzel, Kraft-durch-Freude-Weiber…Blut und Dreck in Wahlverwandtschaft, zog das durch die deutsche Landschaft, rülpste, kotzte, stank und schrie….) Behüte uns also Gott vor dem “Drei-Wetter-Taft-Syndrom der ästhetisch-repräsentativen Aufgaben.“, schwadronieren sie und wackeln mit den Kübelhintern.
Der politische Feminismus hat der Linken mehr Stimmen gekostet als alle Fünf-Mark-Benzin-Beschlüsse und sämtliche Mauertoten zusammen und war doch falscher als alles andere. Denn, viele durchaus vernünftige Männer und Frauen, schreckt die Aussicht auf verordnete Gleichheit der Geschlechter im beschriebenen Sinn.
„Mit der Quote am Ende“: Ja, wie wäre das schön! Und wir, die wirklich emanzipierten Weiber, wir stoßen dann darauf an: Auf den vorläufig endgültigen Sieg Esther Vilars über Alice Schwarzer!
man lese in diesem Zusammenhang einen diffamierenden und vorverurteilenden Artikel in Strafsache Andreas Türck von einer Frau namens Monika Gerstendörfer von der “lobby-für-Menschenrecte.de”, die von ihre Vereinigung jetzt für den Friedensnobelpreis (!)
vorgeschlagen wurde….
b.j.
Kommentar von b.jung — 15. August 2005 @ 16:40
Die Qualität steigt und steigt, wen wunderst - http://www.focus.de/finanzen/karriere/frauenquote-telekom-gehen-die-frauen-aus_aid_622386.html
Kommentar von Campo-News — 29. April 2011 @ 08:16
Zu klein für die Takelage - http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M50f4336853a.0.html
Kommentar von Campo-News — 23. Juli 2011 @ 19:20
Es gibt eine dritte Paradoxie, die für Ärger sorgt: Die Quote will Gleichberechtigung durch Diskriminierung erreichen. Auf der Strecke bleibt eine Menge benachteiligter Männer. - http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,781086,00.html
Kommentar von Campo-News — 19. August 2011 @ 12:29
Wer es – unabhängig vom Geschlecht – ernst meint mit Quotierungen, der sollte auch schnellstmöglich dafür sorgen, daß die Hälfte aller Möbelpacker, Personenschützer, Wachleute, Lkw-Fahrer, Hochhausfensterputzer, Soldaten, Tiefseetaucher und Sprengstoffexperten Frauen sein müssen. - http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5bb8fdb25f1.0.html?PHPSESSID=a64a852c547aa23468b9087acc036e80
Kommentar von Campo-News — 30. Oktober 2011 @ 16:05
Gleich der erste Satz lautet: „Seit über 60 Jahren gilt in Deutschland laut Grundgesetz, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind. In der Realität ist die Gleichstellung allerdings noch lange nicht verwirklicht.“
Anders ausgedrückt: Seit über 60 Jahren gilt in Deutschland laut Grundgesetzt, dass Äpfel erhältlich sind. In der Realität sind aber Birnen noch lange nicht überall vorhanden. - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/sauberfrauen_und_schlampen/
Kommentar von Campo-News — 31. Dezember 2011 @ 12:03