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9. Februar 2022

DAS RIESENGROẞE GLAUBENSBEKENNTNIS (Credo 2.0)

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 11:40

 Von Wolfgang Koch und Tanja Krienen

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Ich glaube an die eine große Pandemie, an Mutti, an den allmächtigen kahlen Kanzler und den großen Virologen, der alles geschaffen hat, Spritzen und Daten, die sichtbare und die unsichtbare Welt. / Und an den einen Herrn Lothar Wieler, unseren eingeborenen Sohn, aus dem Drosten geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Wieler vom wahren Drosten, gezeugt, nicht geschaffen (im Gegensatz zu unserem heiligen Virus) - ein Wesen mit dem Vater; durch ES ist alles geschaffen, im wahrsten Sinne aller geschwafelten Worte. / Für uns Menschen und zu unserem Heil sind sie aus dem Nichts gekommen, haben Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Angela und sind Menschen geworden. / Wir wurden für sie gekreuzigt mit hölzernen Spahn, haben gelitten unterm Pontifex Maximus Foederalis   und wurden am lauten Bach begraben. / Doch werden wir wiederauferstehen nach der Schrift und auffahren in den Himmel der Demokratie? Etwan zur Rechten sitzen unseren Vätern, die nicht 3 Milliarden in zwei Jahren auf dem Feld der Biochemie ernteten? Werden wir wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und besonders die Toren in den Pressezentren und unserer Herrschaft wird kein Ende sein? Nein, das sollten wir nicht tun, denn das wäre Frevel, wie es geschrieben steht. Ich glaube vielmehr an den Heiligen Geist der Viren, an die Kraft der Herrenmenschen die uns lebendig begraben bewachen, ich glaube an jene Eliten, aus dem Vater Drosten mit dem Sohn Wieler hervorging, der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird/ Und die ewig eins sind und ewig eins waren und die zu uns gesprochen haben durch die Propheten aus den Teleschirmen/ Ich glaube an diese eine, heilige, knatternd katatonische und apokalyptische Virenkirche. / Ich bekenne die eine große ideologische Taufe zur Vergebung der Sünden. / Ich empfing die Segnungen und Salbungen der medialen Engel/ Ich erwarte die Auferstehung der Despoten / und das Sterben der kommenden Welt. / Erbarmen.

Zusatz, halblaut geflüstert

Sodann glaube ich außerdem nicht an Nebenwirkungen der heiligen Pimpfstoffe,

ich glaube vielmehr, dass meine Partei immer links hat,

ich glaube auch an rosarote Linien

ich gelobe, alles dafür zu tun, dass wir viel mehr E-Autos und noch mehr Free Future Fridays bekommen und die Klima-Rebellen nie aussterben,

ich gelobe, Lebensmittelverteuerungen mit Hosianna-Rufen zu begrüßen

ich glaube an die Subventionen unzähliger nutzloser Nötigungen des öffentlichen Gewerbes,

ich glaube, dass es keine unsichtbar handelnde Macht gibt, noch weniger, dass sie Ziele verfolgt, außer – siehe oben

ich glaube, dass Geld das Wichtigste im Leben ist

ich glaube, dass eine eigene Meinung habe

ich glaube, dass die Polizei gut ist

ich gelobe einer mir den Weg versperren Polizei nie zu trotzen, jedem Uniform tragenden Möchtegern willkürliches Handeln abzusprechen

ich glaube, denn ich bin das Lamm und der Löwe und der große Hammel, dass alle Deutschen das Recht haben, sich ohne Anmeldung und Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.

ich glaube, dass die Corona-Protestler sauertöpfische, ängstliche und überhaupt dumme Menschen sind

ich glaube, dass der Beamte, der Vertreter des Staates, der ja unser Vater ist, sich an jedem Tagesende zufrieden mit einem Lächeln ins Bett begibt und sagt:  “Ich habe nur meine Pflicht getan.”

Denn mein ist das Küchenreich, und die Kraftlosigkeit und die Dämlichkeit in Ewigkeit. Rhabarber

12 Kommentare »

  1. Ich glaube an die Auferstehung von den Toten und an Leute, die sich die Hosen mit der Kneifzange zu machen. ;) Fredrit Beman

    Kommentar von Campo-News — 9. Februar 2022 @ 12:18

  2. Isoliert euch! Tragt eure Krankenakte immer gut lesbar bei euch! Macht euch rückverfolgbar und allzeit transparent! Schenkt die Integrität eures Körpers und seiner natürlichen biochemischen Einzigartigkeit her für den Versuch, ein modelliertes Virus mutig einzuhegen! Folgt der Wissenschaft und vertraut den amtlichen Experten, deren Namen ihr nicht kennt und die euch nie einer Anamnese oder Diagnose unterzogen haben. Gerade noch war die rein telemedizinische Behandlung eines Patienten ein ärztliches Berufsvergehen, heute ist die immunologische Fernheilung der Massen per anonymem Mausklick verwaltungsgerichtlich verteidigter Standard? https://ef-magazin.de/2022/02/11/19479-ein-gesundheitsappell-dringender-und-aktueller-infektionsschutz-warnhinweis

    Kommentar von Campo-News — 11. Februar 2022 @ 15:58

  3. Jörg Langkabel
    Das wird Pflicht bei den Parteitagen der Grünen.🤣🤣🤣
    Antworten2 Tage
    Tanja Krienen
    Jörg Langkabel Und bei den Totroten der anderen Parteien die sich mit den Grünen hier in Soest gemein machen.
    Antworten2 Tage
    Jörg Langkabel
    Tanja Krienen Ja,genau.
    Antworten2 Tage
    Tanja Krienen
    Jörg Langkabel Das neue Gelügnis.
    Antworten2 Tage

    Otto von Richthofen
    😇
    Antworten2 Tage
    Anja Schmidt
    Darauf ein Rhabarber! 🙋‍♀️
    Antworten2 Tage
    Tanja Krienen
    Anja Schmidt Rhabarber Ersatzkasse
    Antworten2 Tage
    Gerhard Podoll
    Ihr wollt wieder auferstehen in den Himmel der Demokratie.Die Demokratie hat uns erst in diese Krise geführt. Die Demokratie ist das Gesetz der Antichristen. Nicht dass ich großartig religiös wäre. Aber es geht hier ja auch um politisches Verständnis,… Mehr anzeigen
    Antworten1 TageBearbeitet
    Tanja Krienen
    Gerhard Podoll Oha.
    Antworten1 Tage
    Fatima von Spiegel
    Religion ist Opium fürs Volk😀 Aber in der Bibel steht manch weises Wort
    Ist möglicherweise ein Bild von Text
    Antworten1 Tage
    Tanja Krienen
    Fatima von Spiegel Ja richtig, darum hat der Duktus ja auch etwas. Es zeigt aber, dass religiöse Inhalte ähnliche Glaubensbekenntnisse der opiaten Art hervorrufen können. Noch dazu sehr aggressive…
    Antworten1 Tage
    Gerhard Podoll
    Tanja Krienen Das stimmt so nicht ganz. Die Naturwissenschaft hat eine ganz klare Grenze gezogen zwischen der Fantasie und der Realität. Aber diese Grenze hat die Digitalisierung , beziehungsweise das Internet wieder aufgehoben. Und das hat auch e… Mehr anzeigen
    Antworten23 Std.Bearbeitet
    Tanja Krienen
    Gerhard Podoll Ja klar, sagte ich etwas anderes?
    Antworten23 Std.
    Gerhard Podoll
    Tanja Krienen Ich habe mich falsch ausgedrückt. Ich ziehe meine Antwort zurück. Glaube und Realität bilden eine Gemeinschaft. Der Glaube treibt uns Menschen dazu an, das Erlebte zu bewahren. Glaube und Realität bilden eine Gemeinschaft. Meine erst… Mehr anzeigen
    Antworten23 Std.Bearbeitet
    Tanja Krienen
    Gerhard Podoll Du drückst….dich…..manchmal “falsch” aus, eher unklar. Ich sprach von all dem in deinem Kosmos…nicht!
    Antworten23 Std.Bearbeitet
    Gerhard Podoll
    Tanja Krienen Ich finde nicht, dass ich mich unklar ausdrücke. Das Problem ist doch der gesellschaftliche Konsens, der hier zurzeit herrscht. Ich sage nur Rechts denken verboten. Und seltsamerweise wird das alles bedingungslos hingenommen. Das… Mehr anzeigen
    Antworten23 Std.Bearbeitet
    Tanja Krienen
    Gerhard Podoll Du sprichst die Sprache von Eugen Dühring. Während der nur blind war, bist du auch allgemein blind 😉
    Antworten22 Std.
    Gerhard Podoll
    Tanja Krienen erstens bin ich kein Rassist. Ich bin genau das Gegenteil. Du bist doch für die Abschaffung der Völker und nicht ich.
    Antworten22 Std.
    Tanja Krienen
    Gerhard Podoll Hä?
    Antworten22 Std.
    Gerhard Podoll
    Tanja Krienen Ja genau
    Antworten22 Std.

    Tanja Krienen
    Die südafrikanische Medizinerin und Entdeckerin der Omikron-Variante, Angelique Coetzee, ist von europäischen Regierungen unter Druck gesetzt worden. Sie habe demnach die Omikron-Variante öffentlich nicht als milde Erkrankung bezeichnen sollen. https:/… Mehr anzeigen
    FOCUS.DE
    Omikron-Entdeckerin: „Ich sollte nicht öffentlich über milderen Verlauf sprechen“
    Omikron-Entdeckerin: „Ich sollte nicht öffentlich über milderen Verlauf sprechen“
    AntwortenVorschau entfernen4 Std.
    Gerhard Podoll
    Tanja Krienen und ewig grüßt das Murmeltier . Jetzt kann Corona wieder entschärfen werden . Der Migrationspakt steht, das Bürgergeld ist umgesetzt. Die Gemeinschaft löst sich auf und niemand wird zur Verantwortung gezogen. In einem grenzenlosen Land… Mehr anzeigen
    Antworten4 Std.Bearbeitet
    Tanja Krienen
    Gerhard Podoll Warten wir ab. Der Kampf geht weiter, bis die Festung fällt.
    Antworten3 Std.
    Gerhard Podoll
    Tanja Krienen Sie bauen jetzt das alte Wertesystem wieder auf. Nur eben als digitales Gedankenkonstrukt. Der Bürger merkt das nicht? Oder siehst du hier Leute, die sich über den digitalen Alltag beschweren .? Offensichtlich reicht die Illusion. Ein … Mehr anzeigen
    Antworten1 Std.Bearbeitet
    Tanja Krienen
    Gerhard Podoll Die letzten Sätze gefallen mir!
    Antworten13 Min.
    Michael Kunath II
    Liebe Frau Krienen, wir bitten Sie um Ihr Verständnis dafür, dass wir auf dem Marktplatz einen klitzekleinen Haufen Holz aufschichten werden. Es ist noch nicht zu spät, zu bereuen und zu widerrufen! 😳 Kyrie eleison.
    Antworten12 Std.Bearbeitet
    Tanja Krienen
    Michael Kunath II Selbst wenn ich bereute, würden sie mich nicht in Ruhe lassen 😉 Egal, ich halte es mit jenen Sätzen - Und droben im Himmel saß Gott und hatte ein wachsames Auge auf mich und sah voraus,
    dass mein Untergang nach allen Regeln der Kunst
    vor sich gehen würde, stetig und langsam,
    ohne Verstoß gegen das Zeitmaß.
    Aber im Abgrund der Hölle gingen die argen Teufel
    umher und verschnauften sich vor Ungeduld, weil es
    so lange dauerte, bis ich eine Kapitalsünde beging,
    eine unverzeihliche Sünde, für die mich Gott
    in seiner Gerechtigkeit hinabstoßen musste…
    Hunger, Knut Hamsun

    Kommentar von Campo-News — 11. Februar 2022 @ 16:00

  4. https://www.achgut.com/artikel/die_anmassung_der_wirklichkeitsverweigerung

    Kommentar von Campo-News — 12. Februar 2022 @ 07:25

  5. Verfasser
    Lisa Fitz
    Tanja Krienen Respekt ‼️
    Antworten1 Tage
    Tanja Krienen
    Lisa Fitz Danke! Und lass dich nicht beirren: Wenn dir jemand sagt “Es sind ja nur 5000 Verdachtsfälle”, sage ihm: “Es sind ja nur 5 Mio. Verdachtsfälle”. “Die” sollen sich beweisen, wir müssen das als Satiriker nicht. 😉

    Kommentar von Campo-News — 13. Februar 2022 @ 06:54

  6. Tanja Krienen
    7. Mai 2021 ·
    Mit Öffentlich geteilt
    Ihr, die ihr euch und euer Leben, auf ewig an der Nadel hängend,
    den weißen Gestalten, statt den weisen Alten, verpfändet habt,
    bedenkt, was im verbot´nen Buche steht:
    Es hat sein Leben der zerstört
    Der auf die Teleschirme hört

    Kommentar von Campo-News — 7. Mai 2022 @ 09:44

  7. Tanja Krienen
    11. September 2018 ·
    Mit Öffentlich geteilt
    Der Möchtegern
    Er möchte gern Komiker sein. Dem steht entgegen, dass er noch nie komisch war. Obwohl: komisch ist er genug. Es gibt wohl niemanden aus dieser Sparte, dem noch nie ein Witz gelang, doch ihm gelang´s: Eckart von Hirschhausen! Lächerlich jedoch, wirkt der ständige Hinweis auf seinen „medizinischen Hintergrund“. Tatsächlich hat er schon mit 27 das Stethoskop gegen das Stroboskop eingetauscht. Jetzt zuckt er im Licht des populistischen „Wissenschaftsjournalismus“, mit linksliberalem, regierungsamtlichen Medien-Tralala ungelenk über die Bildschirme, mit der Aufgabe betraut, die Verwesung des Verstandes und der Skrupel brandsatzartig zu beschleunigen.
    Mehr Irrationalismus und Faktenabweisung war selten, als Hirschhausen im Verbunden mit Fliegen-Karl, dem Lauterbach der Sozialdemokratie, der nicht einen einzigen verständlichen, logischen und überhaupt sinnvollen Satz zusammenkriegt, als Co-Claqueur demonstrativ beiseite lag, denn vom Stehen kann angesichts offensichtlicher Zurhilfenahme von Notlügen und Mundtotmachern nicht die Rede sein. Denn mundtot sollte die Gesundheitssoziologin Alexandra Manzei gemacht werden, die nur in einem Punkt irrte: selbstverständlich ist die Verbrennung eines Menschen ähnlich unappetitlich und ethisch verwerflich, aber zumindest wird ihr kein falscher Nutzen unterstellt.
    Der so genannte Hirntod als einzige Voraussetzung zur Organspende, hat die Massen erreicht, zumindest jene in den Medienhäusern. Wie Teile des medizinischen Komplexes Fakten verschleiern und ihre Pflicht zur Aufklärung vernachlässigen, ist mehr als ein tollkühnes Schurkenstück. Rette sich wer kann. Fangen wir schon heute damit an!

    Kommentar von Campo-News — 9. Mai 2022 @ 16:55

  8. Tanja Krienen
    8. April 2020 ·
    Mit Öffentlich geteilt
    Ein Erklärungsversuch
    Der hässliche Wurm, ohne jedwede Sinne, blind, geruchslos, taub, sonderbarer Herkunft, doch mit Haken dort, wo bei anderen Würmern Füße wuchsen, setzte seinen Bohrer, den er nach Belieben auf der Vorderfront seine Kopfes aus und zurückfahren konnte, auf der Stirn seines als Wirt auserkorenen Opfers an. Ein „Rsssst“, noch ein „Sssssrrrr“, dann war die Haut und darunter das Gewebe geöffnet. Der Wurm kroch hinein und verschloss geschickt mit seinen Hinterbeinen die ehedem offene Stelle. So. Das war geschafft. Er ruhte sich aber nur kurz aus. Dann begann er zu fressen. Er fraß sich durch den Frontallappen, dann durch den Temporallappen, verschlang nach und nach genüsslich das Stammhirn, um sich letztlich im Kleinhirn niederzulassen. Hier gefiel es ihm. Doch er bekam Bauchkrämpfe vom vielen Fressen, die erst dann nachließen, als er einen riesigen Haufen Exkremente absetzte. Das erleichterte, aber nur kurz und außerdem bekam er wieder Hunger. So fraß er auch das Kleinhirn vollends auf. Seine Exkremente nahmen inzwischen den Raum des ganzen Kleinhirns und selbst Teile des Stammhirns ein, erste Ausscheidungen erreichten bereits den Frontallappen. Man könnte sagen: dem Wirt hatte man richtig ins Hirn geschissen! Und weil nun die Nahrung aufgebraucht und der Kot zu viel wurde, starb der Wurm. Es dauerte eine ganze Weile bis er sich auflöste und siehe, fast am Ende, da zuckte noch einmal etwas. Aus der ganzen Brühe rings um den toten Wurm war eine Art Ursuppe entstanden. Ausgestattet mit winzig kleinen Fühlern, an deren Ende sich noch kleinere synapsenartige Ausformungen befanden, hatte sich ein Ungefähr herausgebildet. Ein Zisch, ein Wusch, ein Blitz und diese Suppe aus Kot, Schleim, Wurmrest und Gottseibeiuns, regte sich. So in etwa könnte das Gehirn von Eckart von Hirschhausen/Karl Lauterbach entstanden sein.

    Kommentar von Campo-News — 9. Mai 2022 @ 16:56

  9. Tanja Krienen
    31. Mai 2020 ·
    Mit Öffentlich geteilt
    Rundumschlag in Zeiten der endgültigen Idiotie
    Als die Antifa höhnend auf mein Schild „Ich kann nicht atmen“ mit: „Du kannst doch atmen“, reagierte, machte sie sich tendenziell mit jener Geisteshaltung gemein, die auch Derek Chauvins Knie auf dem Nacken des George Floyd ausdrückte.
    Auch darum kann ich – nach Nietzsche – zum Mitleiden nicht zurück. Denn jene sind so schwach an Geist, dass man ihnen zurufen möchte: „So fallt doch ihr Rückgratlosen!“ Keiner von denen, die sich nicht gegen den Corona-Wahn wehrten, sondern nur nach Subventionen schreien, so, wie auch die Klientel der FDP, wird je etwas anderes von mir hören als: „Recht ist euch geschehen, ihr feigen Pfeffersäcke!“ Dieses fehlenden Mitleid bezieht sich nicht auf das situative Leid des einzelnen, wohl aber die finstre Masse stocktumber Toren, die wie die Elois den Morlocks zu Willen sind, da sie von jenen ihr tägliches Fressen erhalten.
    Nicht besser ist die AfD, die als Partei kreisweit – und nicht nur da – schlicht und weg untertauchte. Blaue Schilder virtuell ins Netz zu stellen um so den „bürgerlichen Protest“ in homöopathischen Dosen unters Volk zu streuen, war schon immer ihre größte Leidenschaft, die täglich neues Leiden schafft. Heute darf man davon ausgehen, dass sie insgeheim Söders „Stärke“ so bewundert, wie ein Schwacher, ein Philister, ein Rückenknochenloser, insgeheim alle Autoritäten anhimmelt. Nein, ich kann zum Parteiensystem, nach Corona, vielleicht gar nicht mehr zur Menschheit zurück.
    Apropos Homöopathisches, wobei ich zwischen Naturmedizin und echtem Irrationalen differenziere. Hier haben wir den einen von zwei oder drei Punkten, den die aufgeklärte Linke an der derzeitigen Corona-Protestbewegung nicht ganz zu Unrecht kritisieren könnte. Wer dies aber nicht bei den irrationalen Gretas bemerkt, der sollte besser den traditionell vorlauten und ungewaschenen Schnabel halten.
    In einer Stellungnahme der „Deutschen Stiftung Patientenschutz“ fiel das Zauberwort „Freiheitsberaubung“. So ist es. Mir ist es noch immer schleierhaft wie sich Menschen in der Sterbephase ihrer Verwandten von ihnen trennen lassen oder Besuchseinschränkungen in herrschender Weise akzeptieren können, ohne, dass es zu Tumulten vor Krankenhäusern u.ä. kommt. Ganz zu schweigen von Teilnahmebeschränkungen bei Beerdigungen.
    Darum: Schluss mit Freiheitsberaubung, Gesundheitsschädigung, Mummenschanz und Psychoterror!

    Kommentar von Campo-News — 10. Mai 2022 @ 19:30

  10. Nie war Wolfgang Borchert aktueller. Die heutige Zeit auf den Punkt gebracht -

    Alle Leute haben eine Nähmaschine, ein Radio, einen Eisschrank und ein Telefon. Was machen wir nun? fragte der Fabrikbesitzer.
    Bomben, sagte der Erfinder.
    Krieg, sagte der General.
    Wenn es nicht anders geht, sagte der Fabrikbesitzer.

    Kommentar von Campo-News — 11. Mai 2022 @ 19:19

  11. Tanja Krienen
    29. Juli 2020 ·

    Ich nehme jetzt die Maske ab
    (Fröhliches Lied während des Marsches zu singen)

    Ich nehme jetzt die Maske ab
    Das Atmen macht mich sonst nur schlapp
    Auch wenn du sagst: Nimm sie nicht ab!
    So sag ich nur: Papperlapapp!

    Ich kann kein lecker Eis mehr essen
    Seh´ nur noch diese Einheitsfressen
    Kann auch kein kühles Bier mehr trinken
    Das alles tut mir ganz schön stinken!

    Ich nehme jetzt die Maske ab
    Die Luft sie wird mir sonst zu knapp
    Und sagst du streng: Du brauchst ´ne App!
    Nehm´ ich die Maske trotzdem weg!

    Ich sag´ dir was: es gibt jetzt Stunk
    Wie auf dem Bild von Edward Munk
    So seht ihr aus, so ungesund
    Ofenrohrgroßer Riesenschlund!

    Ich nehme jetzt die Maske ab
    Das CO2 macht mich nicht satt
    Kriegst du auch einen Atmungsschnapp
    Nehm´ ich die Maske grade ab!

    Im Bus, der Bahn, im Supermarkt
    Genau derselbe Sklavenmarkt
    Wie bleiche Zombies in ´nem Sarg
    Im riesengroßen Horrorpark

    Ich nehme jetzt die Maske ab
    Und gehe lieber in den Pub
    Dort trinke ich zehn Gläser Wein
    Mag sein, ich hör´ dann auf zu wein`

    Da sitzt dort dieser Mann im Fernsehn
    Das ist genau der den wir gern sehn
    Er sagt wir soll´n jetzt zu Hause sitzen
    Das würde auch dem Klima nützen

    Der nimmt ganz sicher keine Maske ab
    Der sitzt dort maskenlos und macht Rabatz
    Der warme Duscher ist ein Sesselfurz
    Und ganz privat ist es ihm sicher schnurz

    Du brauchst jetzt einen Schutzanzug
    Sagt FB-Freundin Lisa superklug
    Weil das Leben so gefährlich ist
    Und Frau Merkel immer ehrlich ist

    (gesprochen) Also, liebe Lisa…Wenn du das glaubst…
    Dann nimm die Maske bloß nicht ab
    Versteck dich auch noch unter dem Niqab
    Du bist ja wirklich ganz schön krass
    Und machst dich sogar hinten nass

    Marktleiter Schnauzibär mit viel Tatü
    Rast nuschelnd ran wie einst Monsieur Tati
    „SchischindeingroschesRischigo“
    Wie Borcherts Schischypusch unfroh!

    Mensch! Nehmse mal die Maske ab
    Ich höre nur Schwawappschwischwapp
    Das Risiko das sind Sie selber
    Spiel´n Wachhund für die dummen Kälber!

    Da seht -
    Die Abstandsregeln sind ihm heilig
    Huscht dieser Feigling-Sohn ganz eilig
    Vorbei und wird es nie vermissen
    Mal fremd und frei und heiß zu küssen

    Der nimmt niemals die dumme Maske ab
    Der trägt sie selber bis ins tiefste Grab
    Da fallen mir doch diese Verse ein
    Ich summe mit, dann stimme ich laut ein:
    *sing*
    „Ja, auch dich haben sie schon genauso belogen
    So wie sie es mit uns heute immer noch tun
    Und du hast ihnen alles gegeben:
    deine Kraft, deine Jugend, dein Leben“

    Mein Opa stand des Morgens auf
    Nur mit dem linken Fuß voraus
    Mit Siebzig wurd´s selbst ihm zu bunt
    Er überwand die Zwangshandlung

    Drum nehme ich jetzt diese Maske ab
    Die Luft wird mir sonst einmal wirklich knapp
    Denn keines der Revolverblätter
    Schreibt mitleidsvoll „Krienen lives matter“

    Oje da kommt mein Schwager Samuel
    Der war im Denken doch noch nie sehr hell
    Ihm ist nicht nur von außen kalt
    Er steht auch allgemein im Wald

    Und sagt:
    Setz bloß die Maske auf ganz schnell
    Du bringst uns alle in die Höll´
    Setzt noch in Brand das ganze Land
    Dann folgt bestimmt der Weltenbrand
    (kurzes melancholisches Zwischenspiel)
    Ich sei zur Menschheit so gemein
    Sagt er zu mir und: Lass es sein!
    Wenn alle wären so wie du
    Bräucht es ganz viele Boxhandschuh´

    Ich sag: Ach was,
    Nimm einfach deine Maske ab
    Das Heucheln nimmt dir keiner ab
    Du warst doch früher ein ganz harter Hund
    Und nicht wie heute Muttis zahmster Mund
    Dort wo die Menschen sind nicht frei
    Da ist das Ganze einerlei
    Da hängt ein Vorhang vorm Gesicht
    Da sieht man keinen andern nicht

    Drum nehme ich jetzt diese Maske ab
    Leg du auch dieses blöde Spucktuch ab
    Du sagst du seist ein alter kranker Sack
    Das weiß ich doch, du bist schon lang ein Wrack
    Und schnüffeltest zuviel vom Nagellack
    Drum mach dir heute bloß nicht in den Frack
    Das ist doch alles nur noch Schizo-Fuck
    Drum legen jetzt alle die Masken ab
    Und singen laut dabei Rabappzibapp
    Mit drei bis vier Millionen Gigawatt
    Tanzen die Nacht wir durch bis zum Sabbat
    Drum nehmen wir jetzt diese Masken ab
    Und rocken durch die ganze Geisterstadt
    So kommen wir ins nächste Extrablatt
    Die Kanzlerin ist dann total schachmatt
    Sie kriegt auch nimmer mehr einen Rabatt
    Und auch ihr Sprachrohr nicht, der ist aalglatt
    Und auch der andere nicht, der Nimmersatt
    Drum nehmen wir jetzt diese Masken ab
    La la la la la la papperlapapp… usw..
    TK, 29.7.2020

    Kommentar von Campo-News — 16. Mai 2022 @ 10:49

  12. Das Ziel in weiter Ferne

    Das Ziel in weiter Ferne
    Aus den Augen, nicht dem Sinn
    Es ist, was ich nun lerne:
    Voran heißt: weiß nicht wohin.

    Was früher klar, erscheint im Nebel
    Was heute gilt, berührt mich nicht
    Es giert zur Krone jeder Pöbel
    Und niemand ruft: geh aus sein Licht!

    Wozu? Wer fragt danach, wenn Mauern fallen?
    Warum? Wer will schon wissen, wie es steht?
    Wo tausend Dumme blöde lallen,
    Sind Fragen in den Wind geweht.

    Wenn zwei und zwei als Fünfe gelten
    Die kleinen Tiere wild genannt.
    Und Masse ist was einst hieß selten,
    Dann hat der Fraß sich eingebrannt.

    Die Dummheit siegte unumkehrbar
    Sie wechselt schnell das bunte Hemd
    Ein Trickser gilt heut oft als ehrbar
    Feind ist und bleibt er – und mir fremd!

    Worte: Tanja Krienen

    Kommentar von Campo-News — 16. Mai 2022 @ 10:51

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