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19. August 2007

Morgen früh, wenn Gott will, wirst du wieder geweckt

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 09:49

Von Tanja Krienen

Siehe auch „Mutter, Kind und Gesellschaft“

Und das neueste Eva Herman Buch

 

Der Spiegel schrieb jüngst (die gediegene Interpunktion des Originals habe ich so belassen): „Die Übergabe im Berliner „Wichtelklub“ erfolgt frühmorgens um 4.30 Uhr im Flüsterton: Dann vertraut Nadine Krause ihren einjährigen fest schlafenden Sohn Olaf Neitzel an, der zusammen mit seiner Frau eine 24-Stunden.Kindertagesstätte betreibt. Die allein erziehende Mutter macht eine Bäckerlehre, sie ist auf dem Weg zur Frühschicht und könnte ohne die Kita-Betreiber nicht arbeiten. Ähnlich ergeht es einer Krankenschwester, einer Abteilungsleiterin, einer Studentin oder einem Barkeeper: Sie arbeiten im Schichtdienst, müssen am Arbeitsplatz flexibel sein und legen natürlich Wert auf eine liebevolle Betreuung ihrer Kleinen. Die unermüdliche Reporterin Rita Knobel-Ulrich hat für ihre Dokumentation in der Reihe „ARD-exklusiv“ den Alltag in der Kita und die Eltern am Arbeitsplatz beobachtet und verfolgt, wie der Spagat zwischen Beruf und Kinderbetreuung zu schaffen ist – ein spannender Beitrag zur aktuellen Diskussion um vermeintliche Rabenmütter.“

 

Morgen früh, wenn Gott will, wirst du wieder geweckt

 

„Was ist eigentlich ein Kind?“ könnte man abgewandelt mit Brecht fragen, und: „Weiß ich was ein Kind ist? Weiß ich wer das weiß? Ich weiß nicht was ein Kind ist, ich kenne nur seinen Preis!“ Nicht zufällig stammt dieser Dialog aus dem Song von Angebot und Nachfrage.

 

Die Debatte kennt nur eine Richtung (mit ein paar Unterpunkten): `Wie können Frauen erfolgreich in den ökonomisch wertvollen Verwertungsprozess eingegliedert werden und: Was kostet das?` Nur rudimentär werden Fragen nach dem Wie und Warum gestellt? Wer dies wagt, wird gemobbt. Schließlich geht es nicht wirklich um die Kinder (dabei geht es ja schon im Falle hunderttausendfacher Abtreibung nicht), sondern nur um sie Selbstverwirklichung der Frau (oder was man dafür hält). Deren ersten zwei Teile hat sie großartig gemeistert: Sie hat sich Befruchten lassen und dann einen Menschen - einen potenziellen Demenzkranken und Pflegefall - geboren. Sollte sie gegebenenfalls für den ersten Schritt noch einen Mann/Spender benötig haben, braucht sie für den dritten garantiert keinen mehr. Der geschlechtslose Staat hilft von nun an. Er übernimmt die Folgekosten, auch für jene Fälle, wo das Kind den „Status eines Vorzeigeobjektes zur Abrundung des Weiblichkeitsbildes“ einnimmt. So scheint also alles gut geregelt. Übersehen wird, dass eben jener Verwertungsquantensprung, also ihre Bereitstellung als mehr oder weniger qualifizierte Bruttosozialproduktsteigerin, direkt mit einem erhöhten Aufwendungsbedarf korrespondiert, der wiederum durch dieselbe Arbeit finanziert wird. Beinahe ein Nullsummenspiel. Letztlich also nur eine Arbeitsbeschäftigungsmaßnahme um der Beschäftigung willen. Und welche Frau verwirklicht sich schon als Verpackungshilfe, Verkäuferin oder Fußpflegerin?

 

Ein Auto weist den Status aus. Ein lächelndes Gesicht imitiert das Glück. Ein Kind rundet die Biographie ab. Euphemistisch zu behaupten, es sei in die Welt gesetzt, um „für das Volk“ Nachkommen zu gebären. Zucht ist in der Natur egoistisch motiviert oder ein Zufallsprodukt (Schopenhauer sagt: „Bloß aus reiner Überlegung und kaltblütiger Absicht einen Menschen in die Welt zu setzen, damit er darin sei, dies wäre eine sehr bedenkliche moralische Haltung, die wohl nur Wenige auf sich nehmen würden, ja, der vielleicht gar Einer nachsagen könnte, dass sie zur Zeugung aus bloßem Geschlechtstrieb sich verhielte, wie der kaltblütig überlegte Mord zum Todtschlag im Zorn“). Um trotzdem psychologische Anreize zu schaffen und die emotionellen oder spirituellen Schranken zu überwinden, preist der Staat den höheren Sinn. Und er behauptet, er garantiere den Schutz der Brut. Dass diese Zusage weniger Wert hat als das Esspapier, das man im katholischen Gottesdienst – sofern er als Abendmahl von der anwesenden Laienspielschar inszeniert wird - als „Leib Christi“ in den geöffneten Schlund geschoben bekommt, und nur dann gegeben wird, wenn die Familie ihre Produktivität massiv erhöht, sagt er nicht. Aber auch die Arbeiterbewegung sagt es ihnen nicht. Ihre frei gewählten Anführer treiben an und fordern. Niemand schert aus. Arbeitsplatz-Timesharing wird nicht mal angedacht. Da hätte man ja viel zu viel Zeit: Soviel hämmern, schrauben und saufen kann man doch gar nicht.

 

Was heute „soziale Kompetenz“, „Teamfähigkeit“, „Leistungsbereitschaft“ und „lebenslanges Lernen“ heißt, hieß früher Kollektiv und Plansollerfüllung

 

Die Erziehung der Kinder wurde durch „Betreuung“ ersetzt. Das muss reichen. Die deutsche Frau kauft sich eher ein Botanikbuch, wenn sie sich eine neue Pflanze zulegt, als einen Erziehungsratgeber, falls sie gebiert. Schafft sie sich nämlich ein Kind an, so glaubt sie von Natur aus zu wissen, wie man es gießt, schneidet und besamen lässt.

Der Lebensstandard wächst. Ein Verdienst reicht nicht, auch nicht 1 ½. Es reicht nicht, weil das Mehr ein Muss ist. So wird die weibliche außerhäusliche Erwerbsarbeit forciert – das System würde sonst kollabieren. Geopfert wird das Kind. Wer um 4.30 Uhr sein Kind abliefert, muss es zwischen 3.30 und 3.45 Uhr aus dem Schlaf reißen, notversorgen. Zeit zum sanften, spielerischen Wecken? Ja wie denn? Windeln wechseln? Machen die doch! Frühstücken? Erst „auf Arbeit“ oder in der Krippe. Eine deutsche Kinderpflegerin mit Hauptschulabschluss für ein halbes Dutzend. Eisbärenbetreuungsschlüssel gibt es nur im Zoo. Jedes Gorillababy wird mit einfühlender Ansprache gefüttert. `Was wollen Sie`, höre ich da, `haben Tiere nicht dieselben Rechte wie wir Menschen?` `Ja`, pflichte ich bei, „beinahe, aber auch nicht mehr.`

 

Wie leicht entsteht ein Missverständnis, wenn man nachfragt, ob es für Kinder gut ist, wenn sie vor dem dritten Lebensjahr fremd oder kollektiv betreut werden. Als sei das Ideal jene ewige Mutter, die ihr erlerntes Wissen für ihr kleines Glück und ein bisschen Absicherung verhökert. Doch der existierende Arbeitszwang und die scheinbare Rollenänderung im Korsett einer Arbeitsgesellschaft, deren Mitglieder auch außerhalb der Betriebstore und Büromonstren kein „Pardon“ kennen, stehen nicht zur Disposition. Dass weibliche gewerbliche Arbeit einen halben Tag lang dauern und anders als gewöhnlich in vielerlei Gestalt stattfinden könnte, wird mangels Vorschläge, fehlenden Willens und nicht vorhandener Klientel, nicht diskutiert. Eine Chance wird gern verspielt. Auch die, Männer zu entlasten oder andere Wege aufzuzeigen, ohne sie ihres Kerndaseins und ihrer natürlichen Anlagen zu berauben. Der Feminismus als Projekt zur Verschaffung der besseren gesellschaftlichen Tätigkeiten (denn eine Quote für schlechte gibt es nicht – diese Arbeiten werden den schon in der Schule vernachlässigten Männern überlassen), im Verbund mit der Diskreditierung heterosexueller Lebensformen (inklusive der mehr und mehr kriminalisierten Jugendsexualität), sorgt sukzessiv für immer neue Tiefsstände des kulturellen, geistigen und politischen öffentlichen Lebens. Des menschlichen Miteinanders sowieso.

Was heute „soziale Kompetenz“, „Teamfähigkeit“, „Leistungsbereitschaft“ und „lebenslanges Lernen“ heißt, hieß früher Kollektiv und Plansollerfüllung. Das finden heute alle gut. Hätten Honecker und Co noch ein paar Jahre durchgehalten, läge ihnen heute das deutsche Volk zu Füßen. Blauhemden trägt man noch nicht, aber sie werden kommen.

 

Und war nicht das Putzigste an der sowjetischen Gesellschaft, dass sie die Kinder in den Verwahrungsstätten so niedlich dressiert im Einheitsdress ausstaffierten? Am Anfang steht also jetzt die Krippe, dann folgt der Kindergarten, die Einschulung im Alter von 5 Jahren, die Sechs-Tagesschulwoche (wird soeben in NRW durch die CDU eingeführt), die Ganztagesschule folgt, dann geht ins Hamsterrad des Berufslebens, kurz wird in das hippe vergnügliche Rentnerdasein eingetaucht – bis der Schlag trifft. In der Folge wird wieder vegetiert wie zu Beginn in der Krippe, im Anschluss daran gestorben, dann reinkarniert - und so beginnt das ganze wieder von vorn. Eine lebenslange Heimkarriere.

 

Wer weiß also noch was ein Kind ist? Pädagogische Theorie? Verhaltensforschung? Psychologie? Wer braucht das? Freud ist doch auch schon lange tot. Wir glauben fest daran, dass wir uns neu schaffen, weil die Hoffnung doch zuletzt stirbt. Ohne Verstand geht es doch prima und da wir ihn nicht vermissen, rufen wir im Chor: “Et hätt noch imma jot jejannge.“ Zumindest meistens. Wenn nicht, knallt es halt wieder.

 

81 Kommentare »

  1. Nur so eine Anmerkung, werte Tanja,

    da sind ja bei mir 2 Kinder, ausgerechnet Söhne.. das kann man nun beim Akt nicht vorhersehen, ist auch egal.

    Die aber sind als 19jähriger gut versorgt, weil die Frau sich in “Milieus” begeben hat, die ich nicht schätze, da wird auch das Kind nicht geschätzt. Das machen die Großeltern, mit der Nazirente.

    Dann gibt es noch das zweite, der Kurze ist jetzt 8, und wieso soll der nicht in eine zwar nicht 24, sondern 12-Stunden-Tagesstätte gehen, da trifft er seine Freundinnen und Freunde gleichen Alters, er kann da spielen und lernen, die EXbraut kann arbeiten und Geld verdienen, ich im Prinzip auch, und da braucht man/frau keine Tussi wie Eva Hermann, um sich das erklären zu lassen, wie sie das mit ihrem ARD-Gehalt regelt!

    Frau Hermann redet extrem dummen bullshit! Die Tussi hat doch keine Ahnung!

    Hast du Kinder? Nein! Also, erzähle unter anderem mir oder meiner EX nicht, wie man das am besten hinkriegt!

    Grüße

    Kommentar von hegelxx — 20. August 2007 @ 20:52

  2. Grundsätzlich: Jeder kann zu jedem etwas sagen, allzumal, wenn es begründet ist. Du wertest auch manche Personen aus vielerlei Gruppen, ohne dazu zu gehören. Das ist auch dein gutes Recht, so wie es meines ist, als Angehörige dieser Gesellschaft etwas gut oder weniger gut zu finden, vor allem wenn es mit Steuergeldern finanziert wird.

    Eva Herman, die du nie gelesen, sondern nur die Halbwahrheiten der amoklaufenden Presse widergekäut hast, kann selbstverständlich als betroffende Mutter ihre Auffassungen - mit denen man nicht im Detail übereinstimmen muss - zu Papier bringen. Zudem versorgt sie ihr Kind unabhängig. Man sollte dann auch KONKRET sagen, wo ihre Analyse falsch sein soll. Die Linke Frau Müller, Gattin von LaFontaine, sagt ja erfreulicherweise auch nichts anderes und im Übrigen das, was ich von denkenden Linken erwarte. Ich bin eh der Meinung, dass sämtliches Zuwendungen an die Familien erheblich gekürzt (darin stimme ich vehement NICHT mit Frau Müller überein), und Kinder, im Wesentlichen durch Eigenleistungen der Familien aufgezogen werden sollten. Dann schaffen nur die sich Kinder an, die es sich leisten können und die sich auch darum so kümmern, wie es sich gehört. Kinder als Vorzeigeobjekte brauchen wir nicht.

    Wir haben uns früher einen Fußball geschnappt und sind auf den Sportplatz gegangen und - ein paar Jahre früher - haben wir uns gegenseitig besucht und gespielt. Ich weiß nicht, warum ein 8jähriger in einer staatlichen Einrichtung betreut werden muss, wenn er schon den ganzen Vormittag in einer zubrachte und ein Elternteil doch die Nachmittagsbetreuung und Erziehung übernehmen könnte. Tut mir leid, ich bin halt “reaktionär”.

    Kommentar von Tanja Krienen — 21. August 2007 @ 07:42

  3. Nochmal: Es geht bei dem Thema zunächst um das, was im Spiegel stand und wo das Beispiel eines einjährigen Kindes gebracht wurde, welches die Mutter um 4.30 Uhr abliefert. Ich finde das skandalös.

    Ansonsten weiß ich nicht, ob du das Gesülze der Erziehungstussis, das wohl zu 98% aus dem rot-rot-grünen Milieu stammt (aber die Union denkt ja ähnlich) erträgst? Wahrscheinlich schon. Ich jedoch meine, dass man es zerschlagen sollte -
    http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb_ads/gglw/themen/kita_foeg.pdf Dieser ganze Unsinn, der in den Kindereinrichtungen gelehrt wird - von einem zu 99% weiblichen Personal, halbfertig, ungebildet, jedem Unfug auf den Leim gehend.

    Das Spiel auf der Straße, im Hinterhof, allein, vielleicht noch im Verein - ist noch immer der beste Weg. Die Revolution müsste vom Land kommen, wenngleich nicht so verkrampft. Der jetzige Weg der städtischen Rundumversorgung und Erziehung ist ein Irrweg. Eine kulturelle Katastrophe. Wildere dein Kind aus, als es von diesen Tanten erziehen/betreuen zu lassen.

    Die Verlagerung des Regierungssitzes nach Berlin war der entscheidende Punkt, der diese Republik scheitern lässt.

    Kommentar von Campo-News — 21. August 2007 @ 08:43

  4. Also ich entdecke doch einige Ungereimtheiten in Teilen deiner Argumentationslinie, insgesamt betrachtet…

    Es geht mir gerade nur um den Satz mit den Kindern, die man sich auch “leisten kann”.

    Wie, erkläre mir das doch mal bitte, soll ein Paar, eingedenk deiner Maßgaben, also ohne Kondom und ohne die Option “Abtreibung”, kinderlos bleiben? Etwa durch Askese, oder Knaus-Origo, oder Sterilisation, oder wie soll das gehen?

    Egal. Zum nächsten Punkt: Klar haben wir in den 60ern uns einen Ball geschnappt und auf der Wiese oder sogar der kaum befahrenen Straße Fußball gespielt, oder sind Rollschuh gefahren oder mit Rollern und später Fahrrädern haben wir das Terrain erkundet! Das mag auch in einer Stadt wie Berlin möglich gewesen sein, zu der Zeit. Aber heute sieht das nun mal anders aus. Klar geht das in der Provinz immer noch an vielen Orten, ob im Dorf, der Kleinstadt, aber bei mittelgrossen Städten wird es schon brenzlig. In einer Großstadt wie Berlin wirst du aber kaum einen Spielgefährten finden, um im Hinterhof oder heutzutage dem angelegten Bolzplatz zu spielen. Denn ausgerechnet der Bolzplatz ist entweder verwaist und du kannst dort einsam deine Fußballtricks üben, oder es sind migrantische Kinder dort, die unter sich bleiben wollen, da darfst du dann als deutscher esek olu esek nicht mitspielen, darüber hat Wolfgang Pohrt schon vor Jahren aus Stuttgart berichtet, daß manche Spielplätze gar nicht mehr betretbar sind ohne daß geradezu “Schutzgeld” zu entrichten ist.

    Und aus eigener Erfahrung weiß ich, daß in der schulischen Tagesbetreuung die von dir sog. “Tanten” ziemlich gelassen sind und die Kinder machen da auf relativ grossen Geländen genau das, was wir in den 60ern auch gemacht haben.

    Grüße

    Kommentar von hegelxx — 21. August 2007 @ 12:10

  5. Ich stimme dir aber trotzdem zu, daß das Berliner Betreungsgesetz in seinem Wortlaut diesen Mutikultitonfall des, wie du es wohl nennen würdest, “grünen Milieus” hat.

    Die Realität sieht wie immer doch anders aus. Die “grünen” Mittelständler schicken ihre Kids auf teure Schulen in entfernten Rand-Stadtteilen, alleine das ist für die Kids schon eine Quälerei, da jeden Tag hinzufahren und wieder zurück, Tagesbetreuung included, und dort auch eher so, wie du es beschreibst. An der Schule an der mein “Kurzer” ist, also fast mitten im Kiez, da finden solche kulturellen Erfahrungen schon statt, wie das Gesetz es im verquasten Jargon fordert.

    Aber für die Kleinen ist das alles ganz locker, da gibt es kaum rassistische Ausfälle, dem “Kurzen” ist das sowieso egal, er hat Freunde und Freundinnen aller möglichen Nationalitäten und sozialen als wie kulturellen Hintergründe, die sind bei ihm zu Besuch wie auch er bei ihnen. Und das funktioniert halt eben auch durch dieses schrecklich formulierte Gesetz. Ich mache mir da überhaupt keine Sorgen.

    Wir haben uns ja, als der Kleine 3 war, die Frage gestellt, ob er mit anderen Kindern zusammen sein soll oder ob wir ihn zu Hause “halten”, und wir waren uns einig, daß die letzliche Entscheidung, mit anderen Kindern täglich zusammen zu sein, richtig gewesen ist.

    Kommentar von hegelxx — 21. August 2007 @ 12:40

  6. Dann mach den endlich den rot-rot-grünen multikulti “Mittelständlern” Dampf, anstatt sie noch zu wählen.

    Mögen deine Tanten auch “gelassen” sein, ich schlage immer die Hände über den Kopf zusammen wenn ich sie sehe - immerhin sind es meine ehemaligen Berufskolleginnen und ich weiß, wie die so geartet sind. Und merkst du wirklich nicht, was die den Kindern erzählen? “Arme Umwelt”, “Auch als Junge musst du….”, “Fatima trägt halt Kopttuch weil sie das will und gibt dir nicht die Hand, weil du ein Junge bist”, “Und heute fassen wir uns alle an den Händen (nur Fatima nicht)”, “Wer mal das schönste Friedensbild?”, “Der Klausi liebt halt Männer, deshalb hat er so ein Stahl-Halsband um - und das ist gut so.”, “Die eine Frau will ein Kind, die andere keins und macht das dann weg” - und x weitere Beispiele. Es ist unerträglich, was im Kinderbereich erzählt wird. Ich hoffe, du warst schon beim Elternabend. Wenn dir da nicht schlecht wurde, kann ich es auch nicht ändern.

    Ich meine es nicht böse oder persönlich und mit “leisten können” meine ich halt, man sollte vorher übrlegen, ob man das nach menschlichem Ermessen gewährleisten kann. Zuallerst gibt es da die Pille, die empfängnisverhütend eingesetzt werden kann - es gibt da kein tragendes Gegenargument. Es muss doch möglich sein, dass eine Frau jeden Morgen daran denkt, so ein Ding einzunehmen. Mache ich doch auch.

    Wer entscheidet denn, ob euer Kleine zu Hause bleiben will oder nicht? Wer hat denn das eingeführt, dass nicht mehr draußen gespielt wird, sondern nur noch unter Aufsicht. Ich kann das überhaupt nicht verstehen! Wir haben einfach im Wald gespielt oder Gummitwist, oder Länder erobern, oder Quartett, oder Musik gehört - später auch gemeinsam und ganz nett gesoffen. Auch bezeifele ich die Situation vor Ort, denn es gibt überall Spielplätze oder Fußballplätze und wenn die leer sind, zeigt sich, was da für eine doofe Generation heranwächt. Keinen Cent von mir für solche Geschöpfe! Und wenn da Schutzgeld verlangt werden, dann wird es Zeit, dass ihr aktiv werdet. Was tut ihr dagegen? Und in so eine Welt setzt ihr Kinder, zugespitz gefragt?!

    Wie soll ein Kindergartenkind mit Schwulen in Kontakt kommen: “Sag Tante, warum hat der Mann ein Hundehalsband um?” Und was sag ich? Das ist ganz normal? Nein, sage ich nicht, aber ich muss es sagen, sonst bin ich “rechtsradikal”. Ich darf auch nicht sagen, welche Ursachen ich vermute, dann bin ich sogar “rechtsextremistisch”.

    Also, vielmehr ist es so, dass es skandalös ist, was da unter einspruchsspruchsloser “Toleranz” gelehrt werden MUSS - und so ist es auf allen Gebieten. Aber durch das Schweigen, weil es nicht opportun ist, werden negative Abläufe verstärkt. Wenn Negatives nicht mehr benannt und keine Ursachendebatte stattfinden darf, haben wir verloren.

    Aber Ausgangspunkt ist, dass ich es unfassbar finde, wenn Kinder von der sechsten Woche an, wo diese verdammten Rabenmütter doch noch säugen sollten, weggegeben werden. Ihr wollt diese konkreten Fakten und die psychologisch negativen Auswirkungen einfach nicht sehen. Diese Praxis schlägt jeder Erkenntnis über frühkindliche Erziehung ins Gesicht!

    Eure Maßstäbe sind in der Großstadt völlig verrutscht. Es ist alles ein Irrweg. Man hat sich zu sehr von der Erde entfernt.

    Kommentar von Campo-News — 21. August 2007 @ 13:57

  7. Hi Tanja,

    deine etwas ausführlichere Beschreibung der “Tanten” ist lustig! :-) da kann ich nur sagen: “Die Sorte kenne ich auch!”

    Aber was ich so wähle, wenn überhaupt, woher willst du das wissen?

    Selbstverständlich muß “ursächliches” diskutiert, und auch benannt werden, manchmal auch nebensächliches…!

    Und das tun wir doch gerade, oder irre ich mich da?

    Und der Kleine ist gerne auf der Welt, manchmal weint er aber, wenn wir uns streiten, die Ex und ich, oder ich ihn zu laut anfahre oder sie das macht, wenn er gerade mal wieder seine Grenzen austesten will.

    Das ist normal, aber keinesfalls die Regel. Man kann sich nämlich auch bei einem Kind entschuldigen…

    und überhaupt: So ein Kind ist geradezu ein Abenteuer, was man da alles lernt ist erstaunlich.

    Ich will jedenfalls nicht, daß der auf der Straße von Prolo-im Opel oder Neue-Mitte-abgelenkte-shopping-Dummtussi im VW Tuareg oder ewig hupenden testosterongeplagten Islamisten im 3er-BMW plattgefahren wird. Und meine EX will das auch nicht.

    Das solltest auch du verstehen.

    Kommentar von hegelxx — 21. August 2007 @ 16:03

  8. aside: einmal haben wir beide, der kleene und ich, hier die Hauptstrasse überquert, bei grüner Ampel, und so ein aufgebretzeltes BMW-Geschoss machte eine Vollbermsung mitten in den sog. “Zebrastreifen” rein und der Anfang 20 testosteron Protz hat sich mit seiner verschleierten Mama, die dort gerade von Woolworth kam, auf irgendwas unterhalten, und der Kurze meinte da, in den wagen reinschauend: “Ey, das ist ein Fußgängerweg, da kannst du nicht einfach halten mit deinem BMW!” Die Alte hat sofort den Kleinen angefasst in grober Weise und ich musste leider generalsauer werden: Die verschleierte Mutii habe ich von meinem Kind etwas grob, genau wie sie den kleinen angefasst hatte weggeschubst, und als das BMW-Monster daraufhin laut wurde, habe ich 110 in mein Handy getippt, auf laut geschaltet, und es in seine Richtung gehalten…”hallo, hier Polizeiabschnitt 42…” ” Isch mach dich fertig, du Drecksau, du hast meine Mutter angefasst!” “Hallo, wie bitte, hier Abschnitt 42…” Der Kurze war schlau und hat das Handy genommen und gefragt “Ist da die Polizei?” “Ja…” “also ich bin mit Papa auf der Hauptstrasse da an dem Platz und einer will uns was tun…” “Moment, wir sind in 2 Minuten da!”

    Tja, da hat Testosteronmonster samt Mama schnell einen Abgang gemacht.

    BMW kaufen ist mir egal, aber Arschloch sein nicht.

    Kommentar von hegelxx — 21. August 2007 @ 16:24

  9. Ich weiß was du wählst, du hast es mal erzählt *g*

    Ach, wir sind auch nicht auf der Straße totgefahren worden (etwas Schwund ist halt auch immer dabei) und damals war es viel unsicherer. Die Sicherheitsmaßnahmen waren nicht so hoch, Alkohol am Steuer war in erheblicher Weise noch erlaubt - und innen gab es nicht mal Gurte zum anschnallen u.v.m.. Das ist es ja: Ihr wollt eine großmöglichste Sicherheit und dabei gebt ihr die Freiheit auf - auf allen Gebieten. Am Ende steht ein Leben ohne Risiko, von der Krippe über die Ganztagsschule über hin zur Kanülenfütterung in den letzten zehn Lebensjahren: Hauptsache nicht sterben. Das ist eine absurde Haltung, da das Leben dadurch sämtlichen Spaßes beraubt wird. Kinder gehören auf die Straße/Hinterhof/Garten/Sportplatz wenn sie spielen wollen, nicht in die Obhut von sozialpädagogischen dummen Gänsen mit Grönemeyer und Genesis-CDs zu Hause. Brut die! Ihre männlichen Pendanten tragen Westen, Ärmelschoner und Schmuddelbärte die sie sich dauernd kratzen. Ein Scheiß-Milieu, dem man doch nicht seine Kinder überlassen kann!

    Und was ist nun mit den Weibern, die ein Kind zur Welt bringen und nach sechs Wochen, anstatt zu stillen, dieses weggeben? Das ist doch wohl ein Unding! Die bekommen 12/14 Monate lang hohe staatliche Zuwendungen, damit sie MINDESTENS diese Zeit lang zu Hause bleiben sollten! Also: Sofortige Streichung der Krippenplätze unter der Altersgrenze 14 Monate!!! Die eingesparten Millionen sind für die öffentliche Bildung auszugeben, resp. für kostenlose öffentliche Bildung solange Qualifikationen nachgewiesen werden. Die Zugangsveraussetzungen dafür sind zu erhöhen - die Studentenquote muss um 35% gekürzt werden. Nur so geht es. Da protestieren Studentinnen gegen die Studiengebühren und halten Schilder hoch, auf denen sie bekennen, sich nicht prostituieren zu wollen. Warum eigentlich nicht? Dann lernen sie mal das Leben kennen, abseits von ihrer Mädchenwelt, ihren lächerlichen Vorabendserien, ihren weichgespülten Fernsehsendungen, ihrem Sozialkitsch…

    Und lenk nicht ab, in dem du Muslimen die Schuld gibst - die Deutschen machen den Mist schon allein. SIE erziehen, sie geben sich die Normen, Gesetze etc.

    Kommentar von Campo-News — 21. August 2007 @ 16:39

  10. Na hör mal, wenn ich einmal ein Kreuzchen gemacht habe bei den Grünen, dann war das aus taktischen Gründen hier im Bezirk. In Schöneberg gab es eine durchaus kluge Bürgermeisterin, die war weder ein Künast-Typ noch die Sorte, die du beschreibst, und die der End 70er-und 80er Jahre Klientel zuzurechnen sind.

    Übrigens, unter den “Tanten” gibt es ganz “scharfe Geräte”, die auch nichts mit dem von dir ausgebreiteten Klischee zu tun haben. Ganz im Gegenteil!

    Die härteste unter denen habe ich mal etwas bestaunt, ich gehe ja den Kleinen gerne etwas früher abholen, und da sagt der freche Kurze doch vor dieser mit gedämpft hohen Absätzen und sagen wir mal noch seriös kurzem Rock bekleideten Frau:
    “ich glaube, mein Papa findet dich gut…”

    Ich wusste erstmal gar nichts zu sagen.

    “Naja, bestimmt die Schuhe und deine schwarzen Haare, Papa hat gerade kurz so geguckt, als wenn er dich gut findet…”

    Sie hat ganz ungrün gegrinst mit ihrer weißen durchsichtigen Bluse (das tragen Grüne nicht!) und ich habe weggeschaut und eher brav gesagt “Wir gehen jetzt mal besser!”

    “Schönen Nachmittag noch, Fabian” meinte sie, und “kommt denn dein Vater dich öfters abholen?”

    “Nur wenn Mama das erlaubt! Tschüss!”

    Kommentar von hegelxx — 21. August 2007 @ 17:07

  11. Erzähl mir nichts, selbst wenn eine dabei gewesen ist, die nicht dem klassischen Bild entspricht - außer kleineren Varianten hat sich nichts geändert. Auch ein leicht modernisiertes äußeres Bild ändert nichts an den Inhalten. Die sind ja sogar noch erheblich sülziger geworden. Tut mir leid, wnen du nicht selbst fremdelst beim Gang durch die “Wichtelgruppe” etc. dann sind halt deine Antennen nicht so ausgebildet, wie du das vorgibst. Ich stehe vom Kopf bis zu den Fußsohlen diesem Milieu feindlich gegenüber, nicht zuletzt, weil es inzwischen durch die so genannte Linkspartei beeinflusst ist. Keine Torheit, die dort nicht zu finden wäre. Jede ihrer Stellungsnahme (siehe auch den Link), inklusive der Verlautbarungen des Familienministerium, atmet die Stickluft der Dummheit.

    Kommentar von Campo-News — 21. August 2007 @ 17:45

  12. Bitte lesen -
    http://www.psychoanalyse-aktuell.de/kinder/fremdbetreuung.html

    Kommentar von Campo-News — 21. August 2007 @ 17:54

  13. Wir reden aneinander vorbei, Tanja,

    der Kleine ist erst mit 3 in andere “Obhut” gegeben worden, vorher war meist ich zuständig, tagsüber, abends war auch “Mama” da, und gestillt wurde er gaanz lange, natürlich nicht von mir… in den ersten Monaten hat sie das Kind immer dabei gehabt. Ich muß Frau Hermann wirklich nicht explizit lesen, die Lafontainegattin auch nicht, das hat nämlich nichts mit Kindern zu tun sondern mit öffentlich zur Schau gestellter Eitelkeit!

    Und entweder du bekennst dich zu eben solcher Eitelkeit, oder du lässt mich da mal in Ruhe, was den Kleinen angeht!

    Das klappt schon, jenseits von Klischees!

    Kommentar von hegelxx — 21. August 2007 @ 19:23

  14. Oder anders:
    ich bringe ihn nächste Woche mit, dann kannst du mir zeigen, wie gut du es mit Kindern kannst. Das war jetzt in keiner Weise fies gemeint, aber der Kurze weiß halt immer, mit wem er es erträgt und mit wem nicht. und da kannst du durchaus punkten, klassische “Linke” kann er , das weiß ich auch aus Erfahrung, nicht leiden, und die von dir beschriebenen Weichspüler auch nicht. Da du aber weder zu dem einen noch dem anderen “Milieu” gehörst, hast du gute Chancen. Die Tokyo Hotel Schuhe aka Converse All Stars solltest du aber vielleicht nicht tragen… das waren eh keine echten, aber so weit kennt er sich noch nicht aus.

    Kommentar von hegelxx — 21. August 2007 @ 19:36

  15. Warum stellen Frau Müller und Frau Herman ihre “Eitelkeit zur Schau”? Sie sind doch Mütter - im Gegensatz zu denen, die oft auf der anderen Seite werkeln und Frauenzeitschriften oder Bildungspolitik betreiben. Haben Müller und Herman keine Rechte, weil sie anderer Auffassung sind? Und wie gesagt, die Auffassung ist begründet. Denn beide wehren sich gegen die Fremdbetreuung unterhalb der Drei-Jahresgrenze - das ist der entscheidene Punkt. Aber zu dem schweigst du ja wieder, trotz des Links auf eine seriöse und ausgewogene Kommentierung einer Psychoanalytikerin, die im Wesentlichen auch das sagt, was ich meine.

    Ich halte es nicht für sinnvoll, wenn dein Sohn um die Zeit noch in Berlin herumläuft. Aber selbst wenn er nicht gut auf mich reagieren würde, hieße das nichts (wo kämen wir dahin, wenn Kinder über die pädagogische Qualität von Erwachsenen urteilen würden)? Im späteren Leben habe ich mehrere Begebenheiten anders eingeschätzt als zur Kinderzeit, wenngleich ich sagen muss, dass die Erziehung in den 60er Jahren wirklich bisweilen hanebüchend war und ich von mir behaupte, nichts in der Schule gelernt zu haben. Aber ich bin eine “Einser-Pädagogin” und weiß, was ich kann. Auch, was ich nicht kann. So sind Kindergartenkinder “nicht mein Ding” - aber mit 8jährigen weiß ich, wie man umgeht. Kinder reagieren aber auf Erwachsene durchaus nach eigenem Gusto, nach eigenen Maßstäben und manchmal bewusst quer, weil sie wissen, dass der Widerstand, der ihnen entgegengebracht wird, genau der ist, den sie spüren müssen.

    Manchmal, kotzt mich dein Ausweichen und deine Zerredung der Themen wirklich an. Was ist mit meinen Schuhen? Glaubst du, ich müsste mir immer Markenschuhe kaufen? Selbst wenn ich Geld im Überfluss hätte, würde ich es nicht tun. Allerdings besitze ich auch “echte Converse”, aber dein Sohn sollte lernen, dass dies nun wirklich Fragen sind, die nicht interessieren. Lernt er das nicht bei den Tanten?

    Kommentar von Campo-News — 22. August 2007 @ 07:31

  16. München (RPO). Nachdem sich die Wogen um ihr “Eva-Prinzip” geglättet haben, legt Eva Herman nach. Die ehemalige “Tagesschau”-Sprecherin veröffentlicht ein neues Buch. Diesmal geht es um die Lage der Familie in Deutschland. Auch das neue Werk sei “streitbar”, ließ der Verlag vorab wissen.

    Hohe Scheidungsraten, verwahrloste Kinder und gewaltbereite Jugendliche zeugten vom “stetig voranschreitenden Zerfall von Familie und Gesellschaft”, teilte der Verlag Pendo zur Veröffentlichung von “Das Prinzip Arche Noah - Warum wir die Familie retten müssen” am 6. September mit.

    Darin entwerfe Herman ein “streitbares” Plädoyer für eine Familie, “in der Eltern und Kinder wieder im selben Boot sitzen, anstatt beziehungslos nebeneinander her zu leben“.

    Herman entwickelt laut ihrem Verlag “Perspektiven einer Überlebensstrategie, die den Menschen und seine Bedürfnisse nach Orientierung, Verlässlichkeit und Liebe wieder ernst nimmt”. Die 48-Jährige hatte während der Debatte um zusätzliche Krippenplätze geklagt, die Familie werde in Deutschland “systematisch zerschlagen”.

    Mit ihren Thesen zur Rolle der Frau hatte Herman eine hitzig geführte Debatte ausgelöst. Reaktionen von Lesern waren in dem Band “Liebe Eva Herman” veröffentlicht worden. Die Autorin stellt “Das Prinzip Arche Noah” am 6. September in Berlin der Öffentlichkeit vor.

    Kommentar von Campo-News — 22. August 2007 @ 15:17

  17. Immerhin weiß ich jetzt, wo ich am 6. September garantiert nicht hingehe, ich kann mein Geld auch anders verschwenden.

    Indem ich dir nächste Woche ein Bier spendiere und um Ruhe bitte zum Beispiel.

    Kommentar von hegelxx — 22. August 2007 @ 16:46

  18. Klasse

    © JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. 27/07 29. Juni 2007

    Auf dem Weg zum neuen Menschen
    von Gabriele Kuby

    Wer die Krippen-Diskussion der letzten Monate verfolgt hat, der weiß mittlerweile, daß Gehirnforschung, Bindungsforschung, psychologische Forschung, medizinische Forschung und schlechte Erfahrungen mit den Großexperimenten in kommunistischen Ländern dafür sprechen, daß ein Kind am besten gedeiht, wenn es in den ersten drei Jahren in der Obhut der eigenen Mutter ist.

    Wird das Kind vorzeitig von der Mutter getrennt, entstehen mitunter langfristige Bindungsschäden, die negative Auswirkungen auf die seelische Gesundheit, das Sozialverhalten und die Leistungsfähigkeit des Kindes haben können. Das ist nicht erstaunlich, denn das Kleinkind muß in den ersten drei Jahren bereits zwei Trennungen durchleiden: zuerst von der Mutter und dann von der Ersatzperson, an die es sich im „günstigen“ Fall gebunden hat.

    Warum verschließt sich die Bundesregierung den wissenschaftlichen Erkenntnissen und betreibt mit aller Macht die Verstaatlichung der Erziehung? Mit dem massiven Ausbau der Kinderkrippen greift der Staat nun nach den Kleinstkindern: mit einem Jahr in die Krippe, dann in den Kindergarten, von dort in die Ganztagsschule.

    Schaut man sich auf der Internetseite des Familienministeriums unter den Begriffen „Gleichstellung“, „Gender Mainstreaming“, „Genderkompetenz-Zentrum“ um, so entdeckt man unter scheinbar leeren Phrasen des Rätsels Lösung: „Leitprinzip und Querschnittsaufgabe der Politik“ ist keineswegs die Förderung der Familie und der Kampf gegen die wachsende materielle, physische und psychische Not der Kinder und Jugendlichen, sondern „Gender Mainstreaming“. Die Geschlechtsdifferenzierung von Mann und Frau und die Heterosexualität als Norm soll aufgehoben werden. Lesbische, schwule, bisexuelle und transsexuelle Lebensweisen sollen der Sexualität zwischen Mann und Frau gleichwertig sein.

    Diese neue Ideologie wird durch virtuose Beherrschung des politischen Apparats in gesellschaftliche Wirklichkeit verwandelt, ohne daß es darüber je eine öffentliche Debatte gegeben hätte. Auch den meisten politisch interessierten Zeitgenossen ist nicht einmal der Begriff „gender“ bekannt. Schaltstelle ist die „Interministerielle Arbeitsgruppe Gender Mainstreaming“ (IMA GM), die dem Bundesfamilienministerium untersteht.

    Dort werden die Strategien erarbeitet, wie über „Gesetzesfolgenabschätzung“ und „Implementierung in die Arbeit der Bundesregierung“, durch „Gender Budgeting“, das heißt die Umlenkung von Staatsfinanzen, der geschlechtsvariable Mensch geschaffen wird. „Wissenschaftliche“ Zuarbeit und Beratungstätigkeit für den Umbau der Gesellschaft leistet das „Genderkompetenz-Zentrum“ an der Humboldt-Universität, welches mit Drittmitteln vom Familienministerium finanziert wird.

    Mit der Verstaatlichung der Erziehung nun auch der Kleinstkinder erfüllt die sogenannte Familienministerin einer sogenannten christlich-demokratischen Partei die feministische Agenda, die die Kommunistin Simone de Beauvoir in der Mitte des letzten Jahrhunderts so formulierte:

    „Wenn heute die Frau meist nur mühsam den Beruf, der sie stundenlang vom Heim fernhält und ihr alle Kräfte nimmt, mit den Interessen ihrer Kinder vereint, liegt das daran, daß … sich niemand darum gekümmert hat, die Pflege, die Aufsicht und Erziehung der Kinder außerhalb des Hauses zu sichern. Hier liegt eine soziale Lücke vor. Es ist ein Trugschluß, wenn man diese Lücke mit der Behauptung rechtfertigt, es stehe im Himmel geschrieben oder es sei ein Grundgesetz der Erde, daß Mutter und Kind einander ausschließlich zugehörten. Dieses gegenseitige Zueinandergehören stellt in Wirklichkeit nur eine doppelte, verhängnisvolle Unterdrückung dar.“

    Die Genderministerin Ursula von der Leyen rechtfertigt den flächendeckenden Ausbau der Kinderkrippen damit, daß „professionelle“ Betreuung der Kleinstkinder besser sei als das Aufwachsen in der natürlichen Obhut der Mutter. Gewiß gibt es Mütter und Väter, die nicht fähig sind, ihre Aufgabe verantwortlich zu erfüllen. Ihr Anteil wird auf fünf Prozent geschätzt. Es sollen aber für 60 Prozent der Kinder Krippenplätze geschaffen werden (daß es nur ein Drittel sei, ist von vielen Seiten widerlegt). Die „Professionalität“ der Betreuerinnen wird stillschweigend als Garant für „gute“ Kindererziehung ausgegeben. Aber was sind die Ziele der staatlichen Erziehung in Krippen und Kindergärten? Es gibt keine „neutrale“ Erziehung, deren Güte durch die Qualifikation der Erzieherinnen sichergestellt wäre. Immer werden „Werte“ vermittelt. Doch welche Werte sind das?

    Auf der Internetseite des Familienministeriums ist zu lesen:

    „Die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer ist heute das zentrale gleichstellungspolitische Anliegen: Ohne eine Aufhebung der geschlechtsspezifischen Verantwortlichkeiten in Familie und Beruf und ohne das Bereitstellen der hierfür erforderlichen Rahmenbedingungen ist Gleichstellung nicht durchsetzbar.“ Und: „Gender bezeichnet die gesellschaftlich, sozial und kulturell geprägten Geschlechtsrollen von Frauen und Männern. Diese sind – anders als das biologische Geschlecht – erlernt und damit auch veränderbar. Mainstreaming bedeutet, daß eine bestimmte inhaltliche Vorgabe, die bisher nicht das Handeln bestimmt hat, nun zu einem wichtigen Bestandteil bei allen Vorhaben gemacht wird.“

    Es geht um social engineering, um die Schaffung des neuen, geschlechtsvariablen Menschen. Um das zu erreichen, muß sich der Staat der Kinder bemächtigen und sie so früh wie möglich sexualisieren. Das besorgt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Die Abteilung für Sexualaufklärung untersteht dem Familienministerium, alles übrige dem Gesundheitsministerium. Die BZgA verteilt ihre Schriften kostenlos an Eltern, Lehrer, Erzieher, an Schulen und Schüler. Jeder kann sie kostenlos über die Internetseite bestellen und dort auch einsehen. Hier einige Beispiele:

    Der „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“ fordert Mütter und Väter dazu auf,

    „das Notwendige mit dem Angenehmen zu verbinden, indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküßt wird“. (S. 16) „Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“ (S. 27) Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen“. (S. 27) „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“ (S. 25) Wenn Mädchen (1 bis 3 Jahre!) „dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen“, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern“. (S. 25) Der Ratgeber fände es „erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!“ (S. 13)

    Weiter geht’s im Kindergarten. Mit dem Lieder- und Notenheft „Nase, Bauch und Po“ singen Kinder Lieder wie diese:

    „Wenn ich meinen Körper anschau’ und berühr’, entdeck’ ich immer mal, was alles an mir eigen ist … wir haben eine Scheide, denn wir sind ja Mädchen. Sie ist hier unterm Bauch, zwischen meinen Beinen. Sie ist nicht nur zum Pullern da, und wenn ich sie berühr’, ja ja, dann kribbelt sie ganz fein. ‘Nein’ kannst du sagen, ‘Ja’ kannst du sagen, ‘Halt’ kannst du sagen, oder ‘Noch mal genauso’, ‘Das mag ich nicht’, ‘Das gefällt mir gut.’, ‘Oho, mach weiter so.’“

    Vom Kindergarten in die Schule. Wenn die Pornographie noch nicht zu Hause zur Familienunterhaltung gehört, dann zeigen sich die Kinder entsprechende Videoclips auf dem Handy. Mit 9 Jahren beginnt der Verhütungsunterricht, genannt Sexualkunde, weil sie nun ins Alter kommen, wo die niedlichen Kinderspiele eine höchst unerwünschte Folge haben können: Schwangerschaft. Neunjährige Kinder üben in der Schule, Kondome über Plastikpenisse zu ziehen, um sich so für den „Kondomführerschein“ zu qualifizieren.

    In der Broschüre „Mädchen-Sache(n)“ heißt es:

    „So wie die meisten Menschen beim Thema Sex neugierig sind, fragen sich viele auch, was lesbische Frauen im Bett (oder sonstwo …) machen. Bei Mädchen, die mit Mädchen zusammen sind, ist es nicht anders als bei anderen Paaren auch: Sie machen alles, worauf sie Lust haben. Das kann Küssen oder Streicheln sein, mit dem Mund, der Zunge oder den Fingern. Wie beim Sex zwischen Mann und Frau hängt es von der Fantasie, den Erfahrungen und dem gegenseitigen Vertrauen ab, wie weit beide gehen möchten. ‘Wenigstens haben Lesben keine Probleme mit Aids’ mögen manche denken. Klar, sie müssen, wenn sie nur mit Frauen zusammen sind, nicht an Schwangerschaftsverhütung denken.“

    Ab zehn Jahren setzen in den Schulen die Werbe- und Schulungsmaßnahmen zur Homosexualität (genauer: lesbisch, schwul, bi und trans) ein, noch nicht überall so kraß wie in Berlin, Hamburg und München, aber mit einheitlicher Tendenz. Eine 198seitige „Handreichung für weiterführende Schulen“ des Senats von Berlin zum Thema „Lesbische und schwule Lebensweisen“ bietet eine ausgefeilte Anleitung zur Homosexualisierung der Schüler, auszuführen in „Biologie, Deutsch, Englisch, Ethik, Geschichte/Sozialkunde, Latein, Psychologie“. Infomaterial, Vernetzung mit der örtlichen Homoszene, Einladung an „Vertreter/innen“ von Lesben- und Schwulenprojekten in den Unterricht, Filmveranstaltungen und Studientage zum Thema sollen angeboten und durchgeführt werden. Für Rollenspiele im Unterricht gibt es folgende Anregungen:

    - „Du sitzt an der Theke einer Schwulenbar und könntest heute eigentlich einen hübschen Mann in deinem Bett gebrauchen. Ein Neuer betritt den Raum, den du eigentlich ganz schnucklig findest. Wie ergreifst du deine Chance?
    - Du bist Peter, 29 Jahre. Du willst mit deinem Freund Kemal eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen. Heute wollt ihr es seiner Mutter erzählen.
    - Du bist Evelyn Meier, 19 Jahre. Du willst mit deiner Freundin Katrin eine Eingetragene Lebenspartnerschaft schließen. Heute geht ihr zu der evangelischen Pfarrerin, Frau Schulz, weil ihr gerne auch kirchlich heiraten wollt.“

    Dies sind nur Kostproben. Alle Schriften der BZgA für alle Altersgruppen propagieren die Sexualisierung der Kinder und Jugendlichen ab einem (!) Jahr. Sie unterminieren die elterliche Autorität. Sie verführen Kinder und Jugendliche zu einer auf Lustbefriedigung reduzierten Sexualität ohne eheliche Bindung. Durchgängig wird die Gleichwertigkeit jeder Form sexueller Praxis – homo, lesbisch, bi, trans – mit der Heterosexualität unterstellt. Die Kinder und Jugendlichen werden ab neun Jahren in der Schule zu Experten der Verhütung ausgebildet. Abtreibung wird ihnen als eine harmlose Option zur freien Entscheidung angeboten.

    Dies ist die „Familienpolitik“ eines Staates, der von der demographischen Krise in seiner Existenz bedroht ist. Weil Gender Mainstreaming die globale und nationale Agenda mit oberster Priorität ist, kann das Problem des Familienzusammenbruchs, der massenhaften Tötung ungeborener Kinder und der sinkenden Geburtenrate nicht gelöst werden. Die von Staat und Medien betriebene moralische Zerrüttung des Volkes ist die Wurzel des Übels.

    Sind die sechzig Prozent Taufscheinchristen mit der Zwangssexualisierung durch Staat und Medien einverstanden? Sind es die Muslime? Ist es die Mehrheit der Eltern ohne religiöse Bindung? Gewiß nicht, aber großes Schweigen liegt über dem Land – Merkmal eines prä-totalitären Zustandes der Gesellschaft.

    Im Bereich von Politik, Medien und Universität steht auf Gender-Widerstand Verleumdung, Einflußlosigkeit, berufliche Ausgrenzung. Ein neues Schimpfwort wird zu einem juristischen Tatbestand, um den Widerstand zu kriminalisieren: Homophobie. Der Begriff unterstellt, daß all jene von krankhafter Angst besessen sind, die daran festhalten, daß die Sexualität nur dann dem Menschen und der Gesellschaft zum Wohl gereicht, wenn sie Ausdruck der Liebesvereinigung von Mann und Frau ist, offen für die Fortpflanzung. Das Europaparlament hat mit seiner Entschließung B6-0025/2006 vom 18. Januar 2006 angekündigt, daß es Homophobie „ausmerzen“ will. In Polen schreitet die EU im Frühjahr 2007 zur Tat. Weil Polen keine „homosexuelle Propaganda in Schulen“ will, soll nach dem Willen der großen Mehrheit des EU-Parlaments (26. April 2007) in Polen eine „fact-finding mission“ wegen „zunehmender Tendenz zu rassistischer, fremdenfeindlicher und homophober Intoleranz“ durchgeführt werden, um das Land beim Europäischen Gerichtshof anklagen zu können.

    Es ist Zeit aufzuwachen. Zu lange sind wir auf die ideologischen Phrasen von Freiheit, Toleranz und Antidiskriminierung hereingefallen. Sie dienen in erster Linie der Diskriminierung und Ausgrenzung von Christen und Konservativen und der Abschaffung der Meinungs- und Religionsfreiheit.

    Wachen wir auf! Stehen wir auf, damit die „Schöne neue Welt“, die Aldous Huxley in den 1930er Jahren vorausgesehen hat, nicht Realität wird. Deren Bewohner, von denen keiner „jemals lange warten mußte, daß man ihm gewähre, sobald er merkte, daß er begehre“, blicken mit Grausen auf die Zeit zurück, als es noch die „lebendgebärende Mutter“ gab, die ihre eigenen Kinder säugte „wie eine Katze ihre Jungen, aber eine Katze mit Redegabe, eine Katze, die ohne Unterlaß: ‘Mein Kleines, mein Süßes’ sagen konnte“.

    Gabriele Kuby ist Soziologin, Publizistin und Mutter von drei Kindern. Ihr neuestes Buch „Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen“ ist soeben im fe-Medienverlag erschienen.

    Kommentar von Campo-News — 10. September 2007 @ 16:42

  19. Nietzsche tiefenpsychologische Einsichten über die Sprache formulierte er u.a. so: „Viele Sprachen lernen füllt das Gedächtnis mit Worten statt mit Tatsachen und Gedanken. Sodann schadet das Lernen vieler Sprachen. Endlich ist es die Axt, welche dem feineren Sprachgefühl innerhalb der Muttersprache an die Wurzel gelegt wird. Die beiden Völker,
    welche die größten Stilisten erzeugten, Griechen und Franzosen, lernten keine fremden Sprachen.“

    Zwei aktuelle Beispiele verdeutlichen dies. Zum einen wird klar, warum das nicht wirklich funktionieren kann und zum anderen sehen wir an diesen Schilderungen, dass auch verspätetes Lernen der Sprache (z.B. bei denen, die man auch noch nach der Pubertät fördern will) praktisch sinnlos ist.
    Auch heute sehen wir an x Beispielen, dass Menschen, die nicht mit der deutschen Sprache groß wurden, möglicherweise oberflächliche Polemiken konstruieren können, aber, was sie nicht vermögen, ist die Komposition von Sätzen, ist Erschaffung von sprachlicher Rhythmik, ist jene doppelte Bödigkeit der Sprache, welche mit einer Bedeutung schwanger geht, um sie - dem Publikum in einem neuen Bezug feilgeboten - zu einem anderen Sinn zu verhelfen. Nie stand es um die deutsche Sprache so schlecht wie heute. Nie waren die Ausblicke mit einer schlechteren Prognose ausgestattet. Wenn aber, wie es ein Herr Kerner im Streit mit Eva Herman in alten Löbe-Manier, die der goebbelschen voran schritt, formulierte, bald hier nur noch Chinesen gibt, weil das ja egal sei, dann wird vielleicht verstehen, doch mit höhnendem Lachen (nun schlitzaugig, gelblich und kleiner) verkünden, dies interessiere niemanden mehr.

    Kommentar von Campo-News — 26. Dezember 2007 @ 10:42

  20. Sehr richtig

    Kommentar von Campo-News — 24. Februar 2008 @ 14:45

  21. Die charakterliche und mentale Degenerierung von Millionen ist die vielleicht noch schlimmere Folgeerscheinung von unpersönlicher und damit falscher Solidarität. Früher setzten leistungskräftige, langfristig planende Menschen Kinder in die Welt. Wer sich kaum selbst versorgen konnte, der strengte sich erst einmal mächtig an und dachte dabei zunächst nicht an eigene Kinder. Nebenbei: Es waren intakte Familien, die sich zutrauten, Kinder in die Welt zu setzen, nicht die kaputten Beziehungen. Auch das Millionenheer allein erziehender Mütter gab es einst deshalb nicht als Massenerscheinung, weil der Ernährer dieser Einrichtung, Ersatzvater Staat, jenen sonderbaren Lebensstil schlicht noch nicht erfunden hatte. Der moderne Sozialstaat hat eine durch seine Minusanreize oft völlig apathische, leb-, lieb- und würdelose Klientel für das Gebären unschuldiger Kinder mit Bonuszahlungen prämiert. Wie viele traurige Kinderschicksale gehen bereits auf das Konto unserer Sozialpolitiker? Wie viele Sozialstaatsmonster haben die Politiker in Verdacht, die eigenen Kinder verhungern zu lassen? Und machen Staatssuppenküchen der Täter die in erster Linie nach Geborgenheit dürstenden kleinen Politikopfer wirklich satt? ef

    Kommentar von Campo-News — 30. Juli 2008 @ 14:13

  22. So ist es, und wenn nicht, wird es.

    Kommentar von Campo-News — 29. Oktober 2008 @ 08:19

  23. Sehr sehr gut, mit Ausnahme der Bemerkung zu den “Waldkindergärten”, dieser neuen Pest der Kaltwasser-Erziehungsveranstaltungsteufel:

    “Kinder unter Daueraufsicht, die immer nur an der Hand von Erwachsenen umhergeführt werden, gleichen Haustieren, Stalleseln, die das Leben in der Freiheit nicht mehr kennen. Aus der Hirnforschung wissen wir, dass unter diesen Bedingungen die Ausreifung des Gehirns nicht optimal gelingt. Das Gehirn bleibt eine Kümmerversion dessen, was daraus hätte werden können.”

    Kommentar von Campo-News — 25. November 2008 @ 16:24

  24. Jessica, Kevin, Robin, Lea-Sophie: Alle diese Kinder starben qualvoll durch Hunger, Vernachlässigung oder Gewalt. Keiner hatte sie vor ihren Eltern geschützt. Jugendämter standen mit jedem neuen Skandal-Fall stärker unter dem Druck der Öffentlichkeit. Immer häufiger nahmen sie dann in den vergangenen Jahren Kinder und Jugendliche schon früh aus Problemfamilien. Jetzt zeigen sich die Folgen: Deutschands Heime sind rappelvoll.

    Kommentar von Campo-News — 28. September 2009 @ 09:37

  25. Emily, vier Jahre alt, setzt sich auf die gelb-orange-farbene Matte, schlägt die Beine übereinander und schließt die Augen. Die Handrücken legt sie auf die Knie, Daumen und Zeigefinger formen kleine Kreise. “Nehmt die Energie der Sonne in euch auf, und schickt sie dorthin, wo ihr sie gerade am meisten braucht”, sagt die Yoga-Lehrerin. Die Klangschale schwingt, Emily sitzt still und schweigt.

    Kommentar von Campo-News — 30. September 2009 @ 12:35

  26. “Wir brauchen eine Kinderpolitik, die die Kinder im Blick hat.” Für Hurrelmann heißt das auch, dass finanzielle Mittel von der Politik nicht an die Familien gegeben werden sollten, sondern direkt dahin fließen…”Sozialschwache Familien geben anteilsmäßig viel mehr Geld für Spielekonsolen aus als Familien, die mehr Einkommen zur Verfügung haben”, sagt Hurrelmann. Aber, warnt der Experte: “Computerspiele schließen den Bildungshorizont bei Kindern mehr als dass sie ihn öffnen.”

    Kommentar von Campo-News — 1. Juni 2010 @ 18:30

  27. Auch gut: „Wer etwa die Ausgaben für Bildung und Familie nicht antastet, lässt auch die dortige Ineffizienzen bestehen.“ Die Länder Hamburg und Berlin gäben pro Kopf am meisten für Bildung aus, hätten aber die schlechtesten Pisa-Ergebnisse. In Bayern und Baden-Württemberg unterrichteten weniger Lehrer die Schüler, und dennoch schlössen die Schüler bei den Tests besser ab, so der frühere Berliner Finanzsenator.”

    Kommentar von Campo-News — 1. Juni 2010 @ 19:40

  28. Krippenschicksal mindert in einer unverantwortlichen Weise die
    zureichenden Bedingungen für einen gesunden Lebensaufbau.

    Kommentar von Campo-News — 16. Juli 2010 @ 18:36

  29. Wie denn auch? Was ist eine Mutter? Die Tante da mit dem Akzent, die mir den Mund abwischt? Das Bürscherl dort mit den Wursthaaren, das sein vierwöchiges Praktikum macht -

    “Besonders „auffällig“ sei, dass viele Kinder nicht mehr gehorchen. „Sie akzeptieren zunehmend nicht das „Leittier Mutter”“, schildert Lässig seine Beobachtungen aus der Praxis. „Sie toben durch die Sprechstunde und wollen sich nicht ausziehen, um abgehört zu werden.“ Die Mütter stünden ermahnend und doch hilflos da. „Die Kinder kennen zunehmend die Regeln nicht.“

    Focus

    Kommentar von Campo-News — 2. August 2010 @ 13:00

  30. Vaterlosigkeit: Der schädlichste demografische Trend

    Kommentar von Campo-News — 25. März 2011 @ 16:00

  31. “…sehen die Mediziner als größte Gefahren für die Gesundheit der Kinder. Auch eine fehlende Vorbildfunktion der Eltern stuften sie sehr häufig als Risikofaktor ein…” - http://www.welt.de/gesundheit/article13468579/Gesundheitszustand-der-Kinder-hat-sich-verschlechtert.html

    Kommentar von Campo-News — 7. Juli 2011 @ 08:12

  32. Kinder von Alleinerziehenden oder aus Patchwork-Familien nehmen dreimal häufiger psychologische Hilfe in Anspruch als Kinder aus glücklichen Ehen. Nach einer Studie der amerikanischen Akademie für Kinder- und Jugendpsychiatrie leiden Scheidungskinder oftmals noch nach über sechs Jahren unter der Trennung der Eltern und fühlen sich unglücklich, einsam, ängstlich und unsicher. - http://ef-magazin.de/2011/09/03/3168-charlotte-roche-murray-rothbard-und-die-kids-geschiedene-leute-gebrochene-kinder

    Kommentar von Campo-News — 4. September 2011 @ 08:51

  33. Die Familienministerin ist in diesen Minuten kaum noch zu stoppen in ihrer Euphorie. “Was wir hier in den vergangenen Monaten erlebt haben, ist mehr als alles, was in zehn Jahren passiert ist”, sagt Kristina Schröder. Dann setzt die CDU-Politikerin ihre Jubelarie fort - http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,792261,00.html

    Kommentar von Campo-News — 17. Oktober 2011 @ 20:45

  34. Sie kommt nicht gegen die Kinder an. Sie sind zu laut, zu undiszipliniert, rücksichtslos. - http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/wir-haben-keine-liebe-mehr-der-zusammenbruch-beginnt.html;jsessionid=8EF169A5A577B27DD2FD658840D7611A

    Kommentar von Campo-News — 8. November 2011 @ 19:26

  35. So werden sie zum Hass erzogen: Misstrauen und Ernsthaftigkeit aus Prinzip - http://www.wlz-fz.de/Lokales/Waldeck/Korbacher-Zeitung/Wenn-du-lachst-verlierst-du

    Kommentar von Campo-News — 24. November 2011 @ 14:01

  36. Wer im Krabbelalter eine schwache Bindung zur Mutter hatte, wird als Teenager und Erwachsener mit einer doppelt so hohen Wahrscheinlichkeit dick. Das zeigt eine groß angelegte Studie aus den USA. - http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/nestwaerme-lieblose-mutter-dickes-kind_aid_696966.html

    Kommentar von Campo-News — 26. Dezember 2011 @ 17:57

  37. Kinder lieber Mütter haben größere Gehirne, das ergab nun eine Studie. Forscher haben die Zuwendung bewertet, die Kleinkinder erfahren - und Jahre später die Hirngröße des Nachwuchses gemessen. Offenbar wirken manche Mütter anregend auf die Körperentwicklung. - http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,812264,00.html

    Kommentar von Campo-News — 31. Januar 2012 @ 15:15

  38. Psychisch kranke Kinder: Horrorsignale der Krippen-Gesellschaft - http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-kelle/psychisch-kranke-kinder-horrorsignale-der-sterbenden-krippen-gesellschaft.html

    Kommentar von Campo-News — 21. April 2012 @ 08:45

  39. Was mir bei allen Gegnern des Betreuungsgeldes auffällt: Es geht ihnen um alles, nur nicht um das Recht eines Kindes auf Geborgenheit, auf die Liebe und Zeit seiner Eltern und vor allem im ersten Lebensjahr auf seine Mutter. Dabei haben alle Studien ergeben, dass die enge Bindung der Säuglinge an die Mutter im ersten Lebensjahr als entscheidend für die spätere Entwicklung des Kindes maßgebend ist. Im wirtschaftlichen und ideologischen Schlachtenlärm ist das Wohl der Neugeborenen begraben worden. Die Familientherapeutin und Ärztin Maria Steuer beschreibt das mit einem drastischen Vergleich: Säuglinge in einer Kinderkrippe abgeben ist so, wie einen Welpen aus dem Zwinger zu holen und ihn dann in einem Tierheim abzuliefern. - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kinderbetreuung_wie_welpen_im_tierheim/

    Kommentar von Campo-News — 28. April 2012 @ 17:12

  40. Kann ja auch der Papa geben, oder? - “Muttermilch enthält Hemmstoffe gegen HI-Viren” - http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/aids-in-der-schwangerschaft-muttermilch-enthaelt-hemmstoffe-gegen-hiv-a-839033.html

    Kommentar von Campo-News — 15. Juni 2012 @ 19:40

  41. Nun muss auch in den kommenden Generationen weiter wachsen, was als Ergebnis solcher Fortpflanzungspolitik seit zwei Jahrzehnten bestens dokumentiert ist: „Vaterlos aufwachsende Kinder zeigen eine dramatisch höhere Anfälligkeit für Drogen- und Alkoholmissbrauch, psychische Erkrankungen, Selbstmord, Schulversagen, Kriminalität und Teenager-Schwangerschaften“ - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/hartz_iv_debatte_trotz_spiegel_vorstoss_ausgeblieben/

    Kommentar von Campo-News — 20. Juni 2012 @ 07:37

  42. Ach ja, die Zhal schwieriger Kinder wächst? Wie laut darf man da lachen? - http://www.focus.de/schule/schule/bildungspolitik/tid-26274/bildungsbericht-2012-immer-mehr-kinder-kommen-direkt-auf-foerderschulen_aid_770871.html

    Kommentar von Campo-News — 22. Juni 2012 @ 11:10

  43. Mehr Mütter an die Aldi-Kasse! - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/mehr_muetter_an_die_aldi-kasse/

    Kommentar von Campo-News — 7. Februar 2013 @ 08:51

  44. Prima, ich habe die kollektive Erziehung auch gehasst - http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2013-06/editorial-krippen-die-weltwoche-ausgabe-062013.html

    Kommentar von Campo-News — 8. Februar 2013 @ 08:53

  45. Dazu kommen die Rollenbilder, die jetzt bekämpft werden - http://www.mmnews.de/index.php/politik/11304-eu-plant-kinderbuecher-verbot

    Kommentar von Campo-News — 3. März 2013 @ 19:23

  46. Der Geburtenrückgang sei also eine natürliche, biologische Reaktion auf eine zu große Populationsdichte. 100 Prozent Verstädterung sei, laut Gschwendtner, das „beste Mittel“ zur Geburtenkontrolle. Demnach würden alle Bemühungen, den Trend umzukehren unter den gegebenen gesellschaftlichen Bedingungen ins Leere laufen. Man müsse also umdenken: „Die Deutschen sterben nicht aus, sie passen sich nur der gegebenen Urbanisierung an. Man sollte auch nicht vergessen, dass Deutschland eines der am dichtesten besiedelten Länder der Welt ist. Würden die Deutschen plötzlich wieder zu einem Landvolk werden, stiege die Kinderzahl wieder rasant nach oben an.“ - http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5675cc638ad.0.html

    Kommentar von Campo-News — 18. März 2013 @ 16:11

  47. Ökofaschistische Umtriebe: Auch Thores Großvater erhebt Vorwürfe: “Die Kinder werden unbeaufsichtigt in den Umkleideflur gesetzt, um bestraft zu werden”, sagt Manfred Pries. Das sei grausam und habe in Thores Fall dafür gesorgt, dass dieser plötzlich wieder eingenässt habe. Trotz all dieser Vorfälle “versteife” sich Bürgermeister Randolf Knudsen nun auf die Butterkekse und versuche, die Situation ins Lächerliche zu ziehen, sagt Christian Pries. - http://www.welt.de/vermischtes/article114754576/Butterkekse-in-der-Brotdose-Kita-kuendigt-Thore-4.html

    Die Achse nennt es beim Namen: FASCHISMUS DER GUTEN - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_faschismus_der_guten

    Kommentar von Campo-News — 26. März 2013 @ 10:23

  48. Für eine nie erwerbstätige Mutter mit einem Kind - eine nicht untypische Hartz-IV-Biographie - muss der Steuerzahler bis zu ihrem 50. Lebensjahr 445.000 Euro bezahlen, hat die Gießener Ökonomin Uta Meier-Gräwe errechnet. Eine vergleichbar qualifizierte, ebenfalls alleinerziehende, aber erwerbstätige Mutter zahlt im selben Zeitraum rund 215.000 Euro an Steuern. Das bedeutet: Um die erwerbslose Alleinerziehende zu alimentieren, braucht es zwei Arbeiterinnen gleichen Typs. - http://www.faz.net/themenarchiv/wirtschaft/arbeitsmarkt-und-hartz-iv/alleinerziehende-die-haetschelkinder-der-nation-1909446.html

    Kommentar von Campo-News — 23. April 2013 @ 09:20

  49. Es hat sich seit 50 Jahre nichts geändert - http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kindern-in-wertheim-mund-zugeklebt-ermittlungen-eingestellt-a-901026.html

    Kommentar von Campo-News — 27. Mai 2013 @ 15:03

  50. Da wird freudestrahlend in den Nachrichten berichtet, dass Mainz in seiner spanischen Partnerstadt Valencia 300 ausgebildete Pädagogen für seine Kitas angeworben hat, die kein Wort Deutsch sprechen. Ein Halbjahreskurs wird ihnen von der rheinland-pfälzischen Pleitestadt bezahlt. Die Propaganda für die staatliche Kinderbetreuung wurde bisher auch damit begründet, dass die frühkindliche Sprachentwicklung besser in den Betreuungseinrichtungen gefördert wird als zu Hause. Dazu reicht jetzt ein halbes Jahr Deutschunterricht? Si, si, Señora, für happ, happ reicht’s schnell – und spanische Kinderlieder haben auch einen schönen Klang. - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/unendliches_vertrauen_in_den_staat

    Kommentar von Campo-News — 27. Mai 2013 @ 17:21

  51. http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-32067/volker-kauder-im-interview-die-spd-will-die-verbreitung-von-unwahrheiten_aid_1027930.html

    Kommentar von Campo-News — 27. Juni 2013 @ 16:13

  52. http://ef-magazin.de/2013/07/09/4338-paedagogik-erziehung-ist-vorbild-und-liebe-sonst-nichts

    Kommentar von Campo-News — 9. Juli 2013 @ 19:02

  53. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/verteidigt_die_kindheit

    Kommentar von Campo-News — 19. Juli 2013 @ 05:56

  54. http://www.sueddeutsche.de/bildung/wandel-der-erziehung-die-kindoptimierer-1.1736703

    Kommentar von Campo-News — 4. August 2013 @ 08:50

  55. Gegen den Akademisierungswahn - http://www.faz.net/aktuell/politik/portraets-personalien/interview-wir-sollten-den-akademisierungswahn-stoppen-12554497.html

    Kommentar von Campo-News — 1. September 2013 @ 13:13

  56. Sehr richtig - http://www.focus.de/familie/babyentwicklung/schwarze-paedagogik-wer-kinder-schreien-laesst-folgt-einem-rat-der-nazis_id_3895819.html

    Kommentar von Campo-News — 4. Juni 2014 @ 15:06

  57. http://www.welt.de/wissenschaft/article1494482/Fruehe-Fremdbetreuung-ist-fuer-Kinder-schaedlich.html

    Kommentar von Campo-News — 6. November 2014 @ 08:58

  58. http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2014_11_22_dav_aktuelles_Familienstruktur.html

    Kommentar von Campo-News — 24. November 2014 @ 15:43

  59. Nun wird es aber ganz schwierig. Wer hat DAS geschrieben?

    A. Margot Honecker (Bildungs-Ministerin der DDR)
    B. Frauke Petry (Sächsin)
    C. Peter Schwults-Retour (Bochum, Le Quartier tristesse, Karabadchpatsch)
    D. Markus Wolf (Kundschafter)
    E. Bernd Lucke (Vorsitzender einer Volkspartei)
    F. Bill Bo (Hessischer Robin Hood)
    G. Petra Pau (Pumuckel-Darstellerin)
    H. Jürgen Elsässer (Nemetsko-russkaja gazeta Compact)
    I. Sahra Wagenknecht (Wahrer Sagenknecht))
    J. Anna Vierling (Marketänderin)
    K. Eva Herman (Stimme Russlands)
    L. Manuela Schwesig (Frankfurt, Oder)

    Es ist eine Tatsache, dass die Frauen in der DDR dank staatlich garantierter und bezahlter Kindergartenplätze und eines umfangreiches sozialen Netzes jedenfalls bessere Möglichkeiten hatten, gleichberechtigt am Berufsleben teilzunehmen, als sie es heute haben…In dem Punkt Allgemeinwissen zu vermitteln und ein Denken in Zusammenhängen zu schulen, statt Schmalspurfachleute zu produzieren, war das DDR-Bildungssystem dem westdeutschen haushoch überlegen.

    Ein Bewusstsein ostdeutscher Identität, das sich in solchen Erfahrungen begründet, ist mehr als Zusammengehörigkeitsgefühl einer besonders hart bedrückten regionalen Leidensgemeinschaft. Er ist potenziell antikapitalistisch. Hier anzuknüpfen und diese mögliche politische Haltung in eine wirkliche politische Haltung zu wandeln, sollte eine Aufgabe heutiger Politik im Osten Deutschlands sein.

    Kommentar von Campo-News — 10. März 2015 @ 08:51

  60. http://www.spiegel.de/schulspiegel/narzissmus-wie-kinder-egoistisch-werden-a-1022601.html

    Kommentar von Campo-News — 10. März 2015 @ 14:14

  61. http://www.welt.de/politik/deutschland/article135077267/Norbert-Bluem-wirft-CDU-Verrat-an-der-Familie-vor.html

    Kommentar von Campo-News — 27. Mai 2015 @ 14:51

  62. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/mein_weg_in_den_westen_die_kinderkrippe

    Kommentar von Campo-News — 10. Juni 2015 @ 14:11

  63. http://ef-magazin.de/2015/07/20/7172-24-stunden-kita-margot-honeckers-ganzer-stolz

    Kommentar von Campo-News — 20. Juli 2015 @ 12:08

  64. http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-nein-zum-betreuungsgeld-streicht-doch-gleich-noch-die-transfers-und-knoepft-eltern-dafuer-weniger-steuern-ab_id_4829537.html

    Kommentar von Campo-News — 21. Juli 2015 @ 15:04

  65. Als Otto Ludwig Piffl erfährt, dass seine Frau Scarlett schwanger ist, beginnt der ostberliner Kommunist zu schwärmen, und erklärt seiner Gattin welche fortschrittlichen Segnungen die Junge Familie zu erwarten habe.

    OTTO: Wir müssen uns auf die Warteliste für das volkseigene Entbindungsheim und den volkseigenen Geburtshelfer eintragen lassen.
    SCARLETT: Nein ich lasse mir lieber meinen Geburtshelfer aus Atlanta rüber fliegen, und meine Nurse und meine Gouvernante.
    OTTO: Wofür? Der Staat sorgt doch für alles was nötig ist! Im Alter von sechs Monaten wird das Baby dann ins volkseigene Kinderheim übergeben. Natürlich können wir es dort immer besuchen, jeden zweiten Sonntag.
    SCARLETT: Jeden zweiten Sonntag?
    OTTO: Und natürlich sehen wir ihn am 1. Mai, wenn er vorbeimaschiert in der Parade, wir dürfen ihn auch zuwinken. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_angst_vor_der_familie

    Kommentar von Campo-News — 23. Juli 2015 @ 09:06

  66. In der aktuellen Ausgabe der ZEIT gefunden. Ein Hinweis, den Gender-Ideologen wieder einmal nicht beachten werden - Physiologie: Der Darm vergisst nicht

    Eine frühe Trennung von der Mutter kann Stress fürs Leben bedeuten. Forscher entdeckten nun, dass die Magen-Darm-Flora dabei eine wichtige Rolle spielt (Nature Communications). Die Besiedlung mit Bakterien im Verdauungstrakt junger MÄuse, die vorzeitig von ihrer Mutter getrennt worden waren, unterschied sich erheblich von jener bei Artgenonnen in Obhut ihrer Mutter. Die Folge: Stoffwechselstörungen bis ins erwachsene Alter, die im Gehirn zu Angststörungen und depressivem Verhalten führten.

    Kommentar von Campo-News — 2. August 2015 @ 06:49

  67. Wer die öffentliche Diskussion in Deutschland verfolgt muss den Eindruck haben, in einem vom Marxismus geprägten Staat zu leben. Die Frauen werden als Arbeitsplatzreserve gehandelt und der Staat erzieht die Kinder, wobei das „kostenlos“ im Sozialismus immer beinhaltet, dass es mit dem Lebensstandard der Allgemeinheit bezahlt werden muss. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_verstaatlichung_der_familie_2.teil Die weltweiten Studien, die die möglichen Folgen der Krippenbetreuung für Kleinst- und Kleinkinder für Kinder und auch deren Mütter haben, werden einfach übergangen. Kinderärzte und Psychologen raten dringend von einer Fremdbetreuung ab. Auch die besten Kitaverhältnisse können nicht ersetzen, was von den Forschern „Primärbindung“ bezeichnet wird. Das mit der Materie sehr engagierte Psychologenehepaar Sigrid und Dr. Hans-Otto Dumke verweist darauf, dass in verschiedenen Studien erhöhte Stresshormon-Werte gemessen werden, nicht nur bei den Kleinkindern, sondern auch bei den Müttern. In dieser sensiblen Lebensphase stellen diese chronischen Stressbelastungen ein besonders hohes Risiko für die psychoemotionale Entwicklung dar. Das ist einer der Gründe, warum die Kinder- und Jugendärzte, sowie die Kinder- und Jugendpsychiater von einer Kitabetreuung bis etwa zum Alter von zweieinhalb Jahren abraten.

    Kommentar von Campo-News — 19. August 2015 @ 07:15

  68. Aber diese Banalitäten werden wie bahnbrechende Erkenntnisse postuliert:

    „Kinder sind das wertvollste, was wir haben. Ihnen die beste Bildung der Welt zu geben, hat höchste Priorität“. ( grün-schwarz)
    „Wir werden allen Kindern Zugang zur besten Bildung ermöglichen und Diskriminierung bekämpfen“. (rot-gelb-grün)
    „Wir werden kein Kind zurücklassen“. (schwarz-rot-grün)

    Doch was heißt das, wenn sich der Staat der Kinder annimmt? Sachsen-Anhalt wird etwas genauer, wenn die Koalitionäre einige konkrete Pläne vorstellen, wie sie Kindern helfen wollen. Dabei setzen alle drei Parteien auf die volle Verantwortung des Staates in bester DDR-Tradition in der die staatliche Erziehung schon kurz nach der Geburt beginnt. Das wird dann auch noch als die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf angepriesen. Dass die CDU die stärkste Partei in der Koalition ist, geht dabei völlig unter - oder habe ich da ein völlig veraltetes CDU-Familienprogramm in Erinnerung?
    Die FDP schweigt zur Indoktrination der Kinder

    In Rheinland-Pfalz wird die bisherige Indoktrination der Kinder ungebremst weiter geplant. Das war wohl ein Verhandlungspunkt, bei dem die FDP schwieg. „Rheinland-Pfalz befindet sich in der frühkindlichen Bildung an der Spitze und will noch mehr“. Dass der Bund das bezahlen soll, geht dabei fast unter. Wer nicht Grün durchfärbt ist, wird eher erschrocken als beglückt auf die „Versprechungen“ für die Kleinsten reagieren. Das will die Mainzer Regierung: „Eine gesunde Ernährung in den Kitas ist wichtiger Bestandteil der Betreuung und leistet auch einen Beitrag zur Gesundheitsprävention. Gesunde Erziehung und Verbraucherbildung wird auch durch ein gesundes Mittagessen in den Schulen gewährleistet.“ http://www.achgut.com/artikel/was_cdu_spd_gruene_und_fdp_verabredet_haben_400_seiten_nichtssagende_koalit

    Kommentar von Campo-News — 9. Mai 2016 @ 08:43

  69. http://www.spiegel.tv/filme/24h-kita/

    Kommentar von Campo-News — 1. Juli 2016 @ 13:13

  70. Sie wollen nur mehr Betreuung, mehr Geld, das System wird nicht in Frage gestellt - http://www.huffingtonpost.de/eric-wallis/kritik-kita-vater_b_13351406.html

    Kommentar von Campo-News — 2. Dezember 2016 @ 09:20

  71. können die Kleinen schon kurz vor sechs Uhr in Obhut gegeben werden. https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/klinikum-richtet-forum-familie-mitten-soester-markt-7397719.html

    Kommentar von Campo-News — 14. Februar 2017 @ 07:59

  72. https://www.tichyseinblick.de/meinungen/interview-birgit-kelle-margot-honnecker-waere-stolz-auf-maas-und-schwesig/

    Kommentar von Campo-News — 7. April 2017 @ 06:42

  73. http://www.huffingtonpost.de/andreas-ebenhah/ueberlebenund-irgendwann-zerbrechen-zustaende-kitas_b_16702306.html?utm_hp_ref=germany

    Kommentar von Campo-News — 23. Mai 2017 @ 17:41

  74. Bei Klaus Kelle
    Sebastian Deißner
    Sebastian Deißner Die welche uns regieren haben keine Kinder ???
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Leider haben die meisten, die uns regieren, Kinder, und diese machen nichts, aber auch gar nichts, anders.

    Kommentar von Campo-News — 23. Mai 2017 @ 17:43

  75. Hagen Ernst
    6 Std. ·

    Die AfD-Fraktion beantragt, für alle Kinder in Sachsen-Anhalt eine kostenlose Schulverpflegung einzuführen, aber das wäre rassistisch und menschenverachtend! Jetzt auf http://www.ffd365.de/Stream
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    3 Liane Retzlaff und 2 weitere Personen
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Blödsinn ist das. Bürgerlich wäre die Partei, wenn sie endlich mit dem Nachmittagsunterricht Schluss machen würde. Außerdem sollten Eltern das Essen ihrer Kinder selbst finanzieren, sonst wäre es ein weiterer Zuschuss aus der öffentlichen Kasse.
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    Liane Retzlaff
    Liane Retzlaff Dem kann ich so nicht zustimmen. Was hat das warme Essen mit dem Nachmittagsunterricht Zutun. Viele Eltern müssen arbeiten, dann muss dafür gesorgt werden, dass ein Elternteil immer zuhause ist. Das heisst der Mann muss mehr verdienen.
    Und ausserdem kommen manche Kinder aus sozialen Verhältnissen, in dem die Kinder nicht genügend zu essen bekommen.
    Was ist an diesem Vorschlag so schlimm?????
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Liane Retzlaff Das bringt finanziell nicht viel. Mit einer halben Stelle käme man auch gut hin, denn man zahlt dann erheblich weniger Steuern, fährt weniger Auto, braucht weniger Arbeitskleidung und SPART SICH DAS teure Mittagsessen, denn privat kann für maximal zwei Euro ein sehr gutes Mittagessen kochen. Zudem hat man erheblich mehr Zeit für das Kind. Ich wollte nicht, dass mein Kind jeden Mittag an fremden Tichen sitzt und schlecht gesalzenen Fraß frisst, ökologisch richtig zubereitet. Wie kann man sich als eigensinniger Mensch diesem Moloch so ausliefern. Schluss mi der Rundumversorgung in Kitas und DDR-Bildungssystemen. DAS wäre konservativ.
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    · Antworten · Gerade eben
    Tanja Krienen
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    Hagen Ernst
    Hagen Ernst Ich fände kostenfreie Schulspeisung gut, aber, ich denke mal, du hast keine Kinder. Hier kostet ein Mittag beinahe 5 €. Schulschluss ist im allgemeinen um 14 Uhr.
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    · 5 Std.
    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Unabhängig davon, wieviele Kinder oder Enkelkinder die Familie Fleischhauer-Krienen hat, sind wr dagegen. Kinder gehören ab 14 Uhr spätestens nach Hause und dort wird gegessen.
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    Hagen Ernst
    Hagen Ernst Wenn mama und Papa arbeiten sind. Gute Idee …
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Hagen Ernst Müssen sie ja nicht. Zuerst kommt das Kindeswohl. Wenn das Kind 12 oder 14 ist, kann Mama wieder ganztags arbeiten, vorher nicht, sondern nur 4 bis 6 Stunden. Das muss reichen. Es reicht auch.
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    Hagen Ernst
    Hagen Ernst Du lebst in anderen Sphären als ich und viele andere, glaube ich.
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    Marco Maier
    Marco Maier Das funktioniert im gegenwärtigen System nicht nehr wirklich
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    Marco Maier
    Marco Maier An und für sich hat Tanja Krienen ja recht, prinzipiell also. Aber dazu müsste sich das ganze System ändern. So wie es jetzt ist, ist es für die meisten Eltern einfach nicht machbar. Und da gebe ich Hagen Ernst recht.
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    · 5 Std.
    Liane Retzlaff
    Liane Retzlaff Tanja. .deine Ansichten sind bissl altmodisch. Dann musst du das ganze Schulsystem umwerfen. Ich bin auch bis um halb 2 zur Schule gegangen, es hat mir nicht geschadet.
    In der heutigen Gesellschaft reicht ein Gehalt nicht. Und was machst du mit den Alleinstehenden? ???
    Die haben heute schon zwei Jobs um ihr Leben zu finanzieren.
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Klar bin ich altmodisch, das heißt konservativ ;) außerdem denke ich immer eigenverantwortlich. Das System muss sich übrigens gar nicht ändern, es ist asolut top, vorbildlich. Die Menschen müssen sich lediglich zwischen Geld und Kindern entscheiden. 20% weniger Geld, dafür viel mehr Zeit für die Kinder. Ganz einfach.
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Hagen Ernst Das ist keine Antwort und stimmt auch nicht. Außerdem bin ich eine (WEST)-Erzieherin mit freiheitlichen Idealen!
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    · Antworten · Gerade eben ·

    Kommentar von Campo-News — 25. Juni 2017 @ 18:15

  76. Tanja Krienen
    Tanja Krienen Liane Retzlaff Das bringt finanziell nicht viel. Mit einer halben Stelle käme man auch gut hin, denn man zahlt dann erheblich weniger Steuern, fährt weniger Auto, braucht weniger Arbeitskleidung und SPART SICH DAS teure Mittagsessen, denn privat kann f…Mehr anzeigen
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    Liane Retzlaff
    Liane Retzlaff Leider denken die meisten nicht wie wir..wir können der Mehrheit nur Empfehlungen aussprechen nichts vorschreiben. ..und Halbtagsjobs sind rar. Davon werden die Lebenshaltungskosten und Mieten aber nicht weniger, im Gegenteil und das sind die wahren Kosten, die uns auffressen.
    Leider gibt es aber immer noch Kinder, die nicht genügend zu essen bekommen

    Ich für meinen Teil begrüße es!!!
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Liane Retzlaff ALLE Kiner haben genug zu essen, sofern die Eltern rechnen können. Es wird massenhaft subventioniert und das müsste alles gekürzt werden. Und wenn du arbeitest, wirst du wohl das Essensgeld selbst aufbringen können! Wer sonst? Ich? Warum? Nein, Halbtagsjob gibt es reichlich und Arbeitgeber sind häufig sehr flexibel, weil sie die Leute gerne binden. Wer die familiäre Bindung nicht will und Sozis die Lufthoheit über Kinder zueignen will, sollte darüber nachdenken, ob nicht ein Verzicht auf Kinder besser wäre. Ich bin total gegen diese Kasernierung, beginnend im Babyalter und habe das auch immer geschrieben - 2007 - Morgen früh, wenn Gott will, wirst du wieder geweckt

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    Hagen Ernst
    Hagen Ernst Tanja Krienen Spritkosten hast du wenn du 5 Mal die Woche je 4 Std arbeitest genauso wie wenn du 8 Std arbeitest. Mittagessen nehmen sich viele von zu hause mit. Du hast Recht, es sollten wieder mehr Kinder erzogen statt abgestellt (betreut) werden, doch ist das bei Mindestlohn und 450€ Jobs kaum möglich. Wie ich schon sagte, du lebst in anderen Sphären als ich - und dennoch verstehe ich dich nicht. Ist dir das unangenehm, wenn Familien weniger Kosten haben, weil du dafür mitzahlen musst? Oder warum sprichst du dich - und nur für dich - wirklich dagegen aus?
    “ALLE Kinder haben genug zu essen, sofern die Eltern rechnen können.” Leider kenne ich Mitmenschen bei denen das nicht so ist, dank HartzIV, Mindestlohn und anderen “sozialpolitischen” Hintergründen.
    ” Und wenn du arbeitest, wirst du wohl das Essensgeld selbst aufbringen können! Wer sonst? Ich? Warum? ” Weil ich auch deine Arztkosten, deine Rente, deine Strassen usw. mitbezahle. Das bedeutet eben eine soziale Gesellschaft. Und das hat nichts mit “Arbeiterbewegung” zu tun, sondern mit Gerechtigkeit - und diese fing mit der Bismarckschen Umgestaltung an. Ich bin nur froh, Tanja, das du in diesem Punkt wohl in der Minderheit bist. Zumindest hoffe ich dies. Allerdings wird die Mehrheit, wie auch du, wieder das Kreuz im Sptember dort machen, wo man eben für soziale Gemeinschaft (eines Volkes) nicht übrig hat.
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    · 10 Std.
    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Hagen Ernst Welche Spähren? Nur, weil ich die Dinge so sehe, wie WIR SIE ALLE VOR 1989 sahen, als Frauen durchaus arbeiten gingen, WENN DIE ZEIT REIF WAR und es passte- aber nicht wie…siehe meinen Artikel. Wer bekommt schon nur den Mindestlohn und wer redet von450 Euro? - das wären auch deutlich weniger Stunden als 5×4?! Du zahlst für mich? Wie kommst du darauf? ICH zahle jedoch abstrakt für deine Kinder - und mache das auch gern, weil es diesem Vertrag geschuldet ist. Doch das alles hat Grenzen und für normale Unterhaltkosten muss jeder selbst sogen, sonst müsste man beim Kindergeld kürzen. Das weiß auch die Mehrheit und darum wird eine Partei, die in dutzenden Fragen konservativer ist als die “WASG neuen Typhus”, die so genannte AfD, auch wieder gewählt, denn die Mehrheit denkt so wie ich, lebt also in anderen Spähren

    Liane Retzlaff Ich weiß jetzt garnicht was ich zu diesem Schwachsinn sagen soll…ihr Frauen im Westen habt Euch doch jahrelang beschwert, dass ihr nur hinterm Herd gestanden habt, dass ihr jetzt weniger Rente als wir Frauen bekommt, das findet ihr auch noch ungere…Mehr anzeigen
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    · 10 Std.
    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Du übernimmst die Propaganda der verbrecherischen SED. Der Sinn einer Frau liegt auch nicht imer darin nur ökonomisch zu funktionieren - wieviele Job gibt es denn, die wirklich Spaß machen und wo man sich “selbstverwirklichen” kann? Im Westen haben die Frauen auch gearbeitet, sie wurden nur nicht quasi dazu gezwungen und es war so wie ich es Ideal beschreibe: Wenn ein Kind klein ist, MUSS die Mutter zu Hause bleiben - alles andere ist ein Verbrechen. Dann kann sie sukzessiv hinzuverdienen, bis sie vielleicht ab 10-12 voll arbeiten kann. Du gehst auf meinen Text zur verbrechreischen Alltagspraxis der Kleinkindkitas mit keinem Wort ein.
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    Tanja Krienen
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    Hagen Ernst
    Hagen Ernst Fatima T. Issara, von den Steuergeldern, die man sonst verschwendet, z.B.
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    Liane Retzlaff
    Liane Retzlaff Wo das Geld hernehmen? Dann soll dieser angebliche Sozialstaat weniger in Kriegsverbrechen stecken und lieber etwas fürs eigene Volk tun. Warum muss Deutschland immer alles bezahlen. Wir müssen endlich den Besatzungsstatus loswerden, dann können wir selbst entscheiden und werden nicht gezwungen!!!!!
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Aha, von daher weht der Wind und de Hagen gefällt das auch noch. Ich bin raus aus euer Ossipropaganda einer WASG mit einem Schuss Patriotismus.

    Kommentar von Campo-News — 25. Juni 2017 @ 18:49

  77. http://www.focus.de/politik/deutschland/die-debatte-der-mutterstreit_id_7379722.html

    Kommentar von Campo-News — 23. Juli 2017 @ 16:37

  78. Kinder keine Lösung - https://www.welt.de/wirtschaft/article167004224/Nur-in-diesen-Regionen-bleibt-Europa-jung-und-erfolgreich.html

    Kommentar von Campo-News — 27. Juli 2017 @ 06:00

  79. https://www.soester-anzeiger.de/nordrhein-westfalen/kinderbetreuung-nordrhein-westfalen-vorschlag-nrw-familienministers-joachim-stamp-fdp-8576785.html

    Kommentar von Campo-News — 8. August 2017 @ 06:53

  80. Denn im medialen und politischen Diskurs wird so getan, als ob eine Betreuung der Ein- und Zweijährigen in der Kita generell besser sei als die Betreuung zu Hause. „Kinder in der Kita: Je früher, desto schlauer“ weiß das Hamburger Abendblatt, „Warum ihr eure Kinder in die Kita schicken solltet, statt sie zuhause zu betreuen“, so die Huffington Post, „Kinderkrippen machen schlau und reich“, freut sich das Handelsblatt.

    Entsprechend sprach und spricht auch mein ehemaliges Ministerium vor und nach meiner Amtszeit nur von „frühkindlicher Bildung“, statt schlicht von „Betreuung“. Ich selbst habe als Ministerin diesen Begriff aus möglichst allen Vorlagen wieder rausgestrichen. Und mich hat geärgert, als ich privat für meine Töchter den obligatorischen Antrag auf einen Kita-Gutschein stellte, dem die Stadt Berlin den Titel „Anmeldung zur Förderung von Kindern” gegeben hat und nicht etwa schlicht „Anmeldung zum Besuch einer Kita“ oder ähnliches. http://www.focus.de/politik/experten/der-standpunkt-von-kristina-schroeder-ich-finde-dieses-ganze-gerede-von-fruehkindlicher-bildung-und-foerderung-anmassend_id_7562244.html

    Kommentar von Campo-News — 14. September 2017 @ 12:40

  81. Verwalten
    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Die Pflege muss als kostensenkender Faktor zurückgeführt werden. Eigenverantwortlichkeit muss auch hier wieder mehr zählen.
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    Verwalten
    Hermann-Josef Merting
    Hermann-Josef Merting Dann machen sie mal Vorschläge, bei 45 % Singelhaushalten in Berlin, z.B. ?Allerdings gebe ich ihnen auch recht, nur müssen dann die “Angehörigen auch professionell begleitet werden. Die fachliche Anleitung durch Fachpflege zu Beginn der Häuslichen Versorgung, ist dabei das Wichtigste, werden hier doch die meisten Fehler mit Langzeitfolgen grundgelegt. Aber einem gewissen Grad, besonders der Demenz, kann keine Laie eine “würdige” Pflege mehr bewerkstelligen, ohns sich selber aller grösste Folgeschäden beizufügen, was wieder nicht nur Leid, sondern enorme Kosten mit sich bringt. Und das ist nur ein Beispiel. Das Hauptproblem in der Vermittlung dieses Themas ist die breite Unkenntnis der Bevölkerung von dem. was Pflege eigentlich ist und leistet. Zunächst einmal müsste die Niederlassungsfreihiet einzelner Fachpfelger/Innen und analog zum angelsächsischen Modell ein “Primary Nursing” eingeführt werden. Kompetenzen erweitert und die Qualität der Ausbildung gestärkt werden. In Deutschland geht aber der Beruf Diplom Krankenpfleger deshalb nicht, weil mehr Geld am Kranksein verdient wird, als an den Prophylaxen. Cuio bono? ja Pharmalobby, Krankenhazsbetreiber, Mediziner und Medizinprodukte-Vertreiber und sicher auch die vielen “Fahrdienste” (einmal Oma zum Arzt/KH hin und zurück, macht da schon gern mal 500 Euro mit den RTW) Und bei vielen auch sehr oft..anstatt sie auch medizinisch zu Hause versorgt würden, was durchaus gänge.
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    Verwalten
    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Warum haben wir das vor 50 Jahren nicht benötigt? Dieses ganze Betreungs und Anleitungsgewusel lehne ich entschieden ab. Natürlich nicht bei bei schweren Pflegefällen. Aber oftmals, sehr sehr häufig, findet die Entmündigung im Alltag durch die Abnahme von Tätigkeiten statt. Es gibt auch KEINEN Grund, warum nicht der Partner die Haare kämmen sollte oder der Behinderte selbst - in 90% der Fälle kann er das! Ich habe meinem Partner doch nicht mit der Ehe das gegenseitige Einstehen bis zum Tode geschworen, um für Kleinigkeiten Hilfe ins Haus zu lassen (die ersten beiden Pflegestufen werden bei Kleinigkeiten gewährt). Ein anderer Fall: der Partner leistet, was jeder Partner leisten sollte, holt sich keine Hilfe, sondern kriegt das Geld! Irre! Ein Selbstbedienungsladen, der gründlich ausgemistet gehört. Zuletzt: man muss auch mal sterben wollen können.

    Eckhard Mackh schreibt: Franziska Giffey wird Bundesfamilienministerin und will die zwangsweise totalitäre Vollverstaatlichung der Kindheit!.

    Sie möchte die schlechten Lebensbedingungen von Migrantenkindern zum Vorwand dafür nehmen, nicht nur den Migranten, sondern allen Bewohnern Deutschlands die Kinder wegzunehmen, um sie vom Staat erziehen zu lassen.

    Dies ist ihrer Internetseite zu entnehmen, wo sich auch die folgenden Aussagen finden:

    „Wenn über 60% der Neuköllner Kinder in Klasse 1 mit Entwicklungsverzögerungen und fast 40% mit Sprachstörungen starten, weil sie in ihrem bisherigen jungen Leben nicht die Förderung und Anregung erfahren haben, die für einen guten Schulbeginn notwendig wären, dann sind das Alarmsignale, denen nur mit einer verbindlichen frühen und institutionalisierten Förderung für alle begegnet werden kann.“

    „Es ist ein Fehler gewesen, die Vorklassen an den Grundschulen abzuschaffen.“

    „Die qualitativ hochwertige Förderung der Kinder durch einen verbindlichen Kitabesuch bleibt eine der wichtigsten Voraussetzungen zur Erlangung der Schulreife [..].“

    „Wir brauchen eine Kindergartenpflicht ab dem dritten Lebensjahr und wenn möglich, auch davor […].“

    https://www.huffingtonpost.de/entry/kita-erzieherin-was-viele-kollegen-machen-ist-kindesmisshandlung_de_5bb4ef98e4b028e1fe39fd4a

    https://www.focus.de/politik/deutschland/verteidigung-von-der-leyen-will-wind-of-change-fuer-zapfenstreich_id_11019234.html

    https://www.achgut.com/artikel/verdummt_die_jugend_oder_ich

    https://www.focus.de/familie/eltern/ein-leben-ohne-wecken-hetzen-und-groll-generation-selbstbetreuung-warum-wir-unsere-kinder-nicht-in-den-kindergarten-schicken_id_9493095.html

    https://www.focus.de/familie/eltern/sehnsucht-kleiner-kinder-fremdbetreuung-wie-kleine-kinder-unter-der-trennung-von-den-eltern-leiden_id_10842434.html

    https://www.focus.de/familie/eltern/familie-heute/kindheitsforscher-michael-hueter-hoert-auf-eure-kinder-in-kitas-zu-geben_id_11631763.html

    Kommentar von Campo-News — 19. September 2017 @ 11:05

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