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8. Juli 2005

Reggae – eine religiös - extremistische, gewaltoptionelle Ideologie

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 16:43

Eine Osama bin Laden-Light-Version hat die Köpfe der europäisch-dekadenten Jugendlichen in den letzten 25 Jahre erobert. Die neuen Missionare helfen wo sie können.

Von Tanja Krienen

Dieser Artikel konnte nur mit breiter Unterstützung einer externer, ursächlich völlig objektiven Quelle (Kirsten Jeude) entstehen. Die Zitate daraus sind in Klammern >< gesetzt.

Wenn alle schon stoned sind, bekifft und betrunken
Und an der Decke schaukeln die Schatten im gleichen Bob Marley Raggae
Dann – hau ab.

Franz Josef Degenhardt, 1979

>Reggae-Sänger Ras Midas:

“Ich will etwas über das Kraut sagen und darüber, was das Kraut mit unserer Kultur und unserer Musik zu tun hat. Der richtige Name für das Kraut ist Cannabis. Es ist das einzige lebende Kraut in der Schöpfung, das der Mensch sowohl als Tee trinken als auch rauchen kann. Es bringt dich in die Meditation über Jah. Wenn Ich-und Ich meine Ich-und-Ich Musik schaffe, greife Ich-und-Ich zu dem Kraut, und das Kraut führt mich in die Meditation mit Jah. Dann füttert Jah mich mit dem Wort, mit der Lyrik, dem Text und der Melodie, so daß ich das in die Realität herausbringen kann. Deshalb kämpft Babylon gegen das Kraut. Das Kraut und die Musik sind nach dem Konzept von Rastafari die Heilung für die Völker. Überall, wo das Kraut hinkommt, überall, wo Reggae Fuß faßt, wird Rastafari sein, und das Kraut dort sein, denn du mußt mit dem Kraut kommunizieren, um zu wissen, wer Rastafari ist. Du mußt mit dem Kraut kommunizieren, um die Musik und ihr Konzept zu verstehen”.


Was die Rastas gar nicht mögen.

Die deutsche Jugend „tanzt“ danach, kifft dabei, und phantasiert sich, einmal in diesen Zustand versetzt, versunken, hypertroph und hypertonisch, Erlösungszustände herbei, obwohl die Lösung für alles meist innerhalb der eigenen Haut angelegt ist. Bliebe alles dort, wäre es ja erträglich, doch sie lassen zum Sound die Haare sprießen, die Bärte wachsen und halten den Reggae für ein volkstümliches Fanzinosum urgesellschaftlicher Friedfertigkeit, weil sie vom Ursprung der Menschwerdung des Affen, nur soviel verstanden haben, als das sie letzteren heroisieren: nie waren wir dem Missing link so nahe.


Der SA-Reggae Star Kucky Dube beim Live-AIDS in Johannesburg, Bildüberschrift im Original: Der Kampf geht weiter.

Die neuen Missionare

Nun, die “Live-AIDS“ – Konzerte durch den modernen Missionar Gelddorf haben ihre Tradition (weshalb ihm die eingefügten Bildchen sicher gefallen würden), der König des Raggae, Bob Marley wurde ja bekannt durch „Smile Jamaica“ und – man kann es kaum glauben, wenn man den Titel hört – „One Love Peace – Concert“, also: prinzipiell dasselbe schwer-schwülstig-beladenes Gewese, dass wir, die wir dies schon seinerzeit ertragen mussten, seit dem nicht mehr hören können.

Es ist heute wie einst: >Als sich 1980 eine Million Schüler in Dublin zusammenfanden, um Papst Johannes Paul II. ihre Interpretation von “Rivers of Babylon” vorzusingen, war dies ein Triumph für die jamaikanischen Sufferahs. Der Papst hatte keine Ahnung, daß diese Rocksteady-Ballade aus den 70ern das unmittelbar bevorstehende Dahinscheiden des religiösen Reiches an der Mündung der Flüsse Aniene und Tiber prophezeite, dem er vorstand.<
Papst Pius der Viertelvorzwölfte


Neger lauschen aufmerksam den Worten Pastor Grölemanns.


Sie waren schon der letzte Schrei in Woodstock: „The Evil and the Devilmans“

Wer war Bob Marley?

Marley war ein in Jamaica geborenen Musiker, der im Alter von 36 Jahren (1981) starb. Er hatte 12 Kinder, davon 10 leibliche mit 7 verschiedenen Frauen (fünf uneheliche Kinder). Zudem war Marley Anhänger der religiösen Sekte der Rastafaris, die auf eine Rückkehr sämtlicher Schwarzer nach Afrika orientierte. Ihre Markenzeichen wurden die Dreadlocks.

Welche Bedeutung haben Dreadlocks? Was hat es mit den hässlichen Mützen auf sich?

Wenn ein Rastafarian sein Haus verläßt, um “in die Welt” zu gehen, trägt er eine wollende Mütze, den sog. “tam”, die oft die Farbe rot, gold und grün hat. “Rot, für das Blutvergießen unter den Suffarahs seit den Tagen der Sklaverei! Gold, für den Reichtum, den man den Suffarahs gestohlen hat, seit Salomons Tempel erbaut! Grün, für das gelobte Land in Afrika, das die Heimkehr des schwarzen Mannes erwartet.”< Dreadlocks sind gedrehte, schwer verfilzte Haare, prinzipiell nicht mehr als getrocknete gebleichte Hornsubstanz in rudimentärer Form, deren löwenähnliches Aussehen bewusst „afrikanisch“, in diesem Fall animalisch, wirken soll (schon so kolportieren sie selbst eigene rassistische Vorurteile, die sie annehmen und absichtlich verstärken).

„Sie sollen auch keine Platte machen auf ihrem Haupt noch ihren Bart abscheren und an ihrem Leib kein Mal stechen.” Dieses Bibelwort nahmen sie zum Grundsatz, sowie alle ihre Äußerungen religiös durchwirkt sind. 1936 wurde der äthiopische Kaiser „Haile Selassie I.” von den Italienern (Mussolini) ins Exil geschickt. Seine Anhänger schworen danach sich bis zu seiner Rückkehr nicht die Haare zu schneiden. So entstand die Haarmode als Ausdruck eines religiös – faschistischen Weltbildes. Rastafaris sind z.b. militante Homosexuellengegner. In ihrer Hochburg Jamaica kommt es regelmäßig zu Morden an Homosexuellen.

Wer war Haile Selassie? Wer Marcus Garvey? Wer sind die Rastafaris?

>Der schwarze Jamaikaner Marcus Garvey begann Anfang des 20. Jahrhunderts einen schwarzen Nationalismus zu predigen und löste damit in Nordamerika eine Massenbewegung aus. Auf Jamaika wurde er Begründer der “Back to Africa”-Bewegung.

>Er lehrte, daß Jamaika nicht das Land der Schwarzen, sondern das Land der weißen Ausbeuter - nämlich Babylon - ist. Das wahre Land ist Zion, Zion in Afrika, aus dem die Weißen die Schwarzen verschleppt haben. Garveys Endziel war die Rückkehr aller Schwarzen nach Äthiopien, dem einzigen nie kolonialisierten selbständigen afrikanischen Land. In seiner Sprache ein Synonym für ganz Afrika. Großen Einfluß übte er auf junge afrikanische Politiker aus – so z.B. auf “Zik” Azikiwe aus Ghana, Kwame Nkrumah aus Ghana und Jomo Kenjatta aus Kenia, die später ihre Länder in die Unabhängigkeit führten. In den Vereinigten Staaten kam es unter Garveys Einfluß

Garvey wird seit der Unabhängigkeit Jamaikas als Nationalheld verehrt. Einer seiner wichtigsten überlieferten Sätze ist: “Schaut nach Afrika, wenn ein schwarzer König gekrönt werden wird, dann ist der Tag der Erlösung nahe!”

Dieser König war nach der Vorstellung der Rastafaris Haile Selassie. Für viele Schwarze war dieser Tag die Erfüllung von Garveys Prophezeihungen. Haile Selassie wurde als lebendiger Gott angesehen, der die Rückkehr und Wiedervereinigung aller Schwarzen in Afrika bereiten würde. Auf Jamaika bildete sich eine religiöse Gemeinschaft, deren Mitglieder sich nach Haile Selassies bürgerlichem Namen “Rastafarians” nannten. Jah Lloyd erläutert die Bedeutung dieses Namens:

“[…], das Wort “Rastafari” ist ein amharisches Wort und daher ein ursprünglicher Laut der Schöpfung. Seine Deutung ist die folgende: “Jah” heißt Jehova, “Ras” bedeutet Haupt, und “Tafari ist ein passives Verb mit der Bedeutung “gefürchtet werden”. Zusammen ergibt das also: “das Haupt des Allmächtigen, der Wert ist gefürchtet zu werden”.”

Anfang der dreißiger Jahre berichtete die jamaikanische Tageszeitung “Daily Gleaner” von einem “Niyabingi”-Orden in Äthiopien und im Kongo, der angeblich von Selassie persönlich geführt und der weißen Rasse einen vernichtenden Krieg geschworen hatte. Die jamaikanischen Rastafarians begriffen sich ebenfalls als Niybingi-Krieger in der Armee ihres Gottes und schworen “Tod allen Weißen und Schwarzen Unterdrückern”.
Leonard Howell, der das Buch von Webb studiert hatte, begann in Jamaika die Göttlichkeit des äthiopischen Kaisers zu predigen und die Glaubensgrundsätze der Rastafari-Lehre zu verkünden:

1 Die Schwarzen sind Reinkarnation der alten Israeliten und wurden wegen ihrer Übertretungen nach Westindien exiliert.
2 Haile Selassie ist der lebendige Gott und Kaiser der Welt.
3 Äthiopien ist der Himmel. Die Situation auf Jamaika ist hoffnungslos die Hölle.
4 Schwarze sind den Weißen überlegen. Sie werden bald die Welt regieren.
5 Bald werden die Schwarzen sich an den Weißen rächen.
6 Ihr Gott und Kaiser wird bald die Rückkehr in ihr Heimatland Äthiopien arrangieren.

Daß Gott bzw. Jah schwarz ist, wird wie gesagt aus Jer 8,21 abgeleitet: “Ob des Schlages der Tochter meines Volkes bin ich zerschlagen; ich bin schwarz (”black” in der englischen Bibel), Entsetzen hat mich ergriffen”.
Daher ist schwarz ein Synonym für Heiligkeit. Des weiteren wurde der Bibel entnommen, daß Jah in Äthiopien geboren wurde. Für die Rastas kann der Gott der Christen nicht der wahre Gott sein. Er erscheint ihnen als Zerrbild Jahs - ein Gott des Haßes, des Blutes, der Unterdrückung und des Krieges. Die wahren Werte sind dagegen Liebe, Einheit, Friede, Gleichheit und Gerechtigkeit. Dieses sind die wahren Gesetze des Lebens und nur sie garantieren das ewige Leben.“< Letztlich zeigte sich der Kaiser jedoch weltlicher als seine es erwarteten, vor allem waren ihm die Drogenkonsumenten nicht sehr recht. Er war jedoch ein typischer afrikanischer Despot.

>Rastafari ist gelebte Religion, und die Faszination, die es auch auf westliche weiße Linke ausübt, erklärt sich nicht nur durch die Exotik und die hypnotisierende Musik, sondern auch durch die Haltung der Rastas gegenüber dem “System” und die konsequente Umsetzung von philosophischen Grundsätzen in gelebte “Alternativen”.< Nicht zuletzt auf Grund dieses Angebotes exotischen Irrationalismus, steht der Reggae unkritisch auf der Bestenliste der heutigen deutschen Jugend, die man schon an Äußerlichkeiten erkennt, wenn man sich Gefolgschaft bei den ökofaschistischen und kapitalismusfeindlichen Aktionen von attack und Co betrachtet.
>Bob Marley trat den Twelve Tribes of Isreal bei, wie man der Rückseite des Covers seinen Albums Rastaman Vibration entnehmen konnte.

“Mit ihm wurde der Gedanke des Rastafari und die revolutionäre Kraft des Reggae in der Welt verbreitet. Überall in der dritten Welt wurde Bob Marley als moderner Myalman angesehen, der den Willen und die Macht besaß, - buchstäblich, wie im Übertragenen Sinne-, das Böse zu vertreiben” schreibt Timothy White in seiner Bob Marley Biographie.

Bob Marley hatte als Junge einen Traum, ein mystisches Erlebnis, in dem ihm von Haile Selassie, wie er nun interpretierte, ein Ring übergeben wurde. Diesen Ring soll er später tatsächlich, von Haile Selassies Sohn Asfa Wossen erhalten haben. Ein schwarzer Stein mit dem Bild des Löwen von Juda. Der Ring Haile Selassies, mit dem Bob Marley auf einigen Fotos zu sehen ist.< Frauen - und Hollywoodverachtung: Der Unheilsbringer Babylon

>Ein Rasta erklärte das Konzept der Überlegenheit folgendermaßen: “Wenn du die richtige Frau findest, so findest du die fehlende Rippe, und ihr werdet eins. Es ist wie ein Puzzlespiel. Wenn du sie findest, bist du dem “Father” näher. Sie ist Teil des Käfigs und ich bin der Käfig, und wenn sie dazu paßt, kann sie mich nicht mehr verlassen. Sie ist ein Teil von mir”.<
Die deutsche Hip und Hopperin Nanunana lehrt in zünftiger, sowie züchtiger Kleidung, jungen Negern neudeutsches Liedgut.

Was Bob Marley mit dem „No woman, no cry“ zum Welthit machte, beschreibt Sis Farika Birhan, eine Rasta, Journalistin und Dokumentarin der Bewegung:

>”Babylon ist ein Königinnen-Reich dessen Huren-Königinnen von homosexuellen Männern manipuliert werden. Weil dies so ist, hat Babylon kein Interesse, eine Königin mit Integrität, wie Rasta-Frauen sie besitzen, zu haben. Stattdessen erheben sie ihre Huren-Königinnen, um die Welt zu regieren und Unschuld in Unmoral zu verwandeln. Das Zentrum dieser Befleckung durch Huren-Königinnen ist die Film-Industrie und das Fernsehen. Daher sollte es niemanden verwundern, wenn die Rasta-Frau als Queen Omega, die Queen Mother of Iration, eine Bedrohung für Babylon ist.”


Was sie gar nicht mögen: Hure Babytan mit verführerischer Schlange

Bianca Brynda schließt ihre Untersuchung über “Roots daughts” mit folgendem statement:

“Der Mann beherrscht die Frau und unterdrückt sie bis zu einem gewissen Punkt und diese Erfahrung prägt die Psyche der Rastafrau. Sie weist die Lebensweise Babylons zurück und nimmt die Art und Weise der Rastafaris an. Sie hofft, Zuflucht, Stärke und Unterstützung zu erhalten. Frauen sind nicht nur mit Rassen- und Klassendiskriminierungen konfrontiert, sondern auch mit Sexismus von ihrem eigenen Partner, den “kings”, die anscheinend die Rolle der weißen Sklavenhalter übernehmen, die in keinster Weise akzeptieren, daß Frauen Menschen mit eigenen Gefühlen und Gedanken sind. Die Rastafari kämpfen für die Menschenrechte, behandeln ihre eigenen Frauen aber respektlos und erniedrigen sie. Sie mißbrauchen die Frauen verbal, emotional und manchmal auch physisch. Oft manipulieren sie die Aussagen der Bibel zu ihrem eigenen Vorteil. Aber Jah sagt, es gäbe Liebe, Frieden, Gerechtigkeit, Freiheit und Gleichheit für alle”.
Eine Rasta-Frau wird entweder als “sister” oder als “daughter” bezeichnet. Es ist Frauen verboten Hosen zu tragen. Sie sollte ein Kleid tragen, das ihre Figur nicht betont und Arme und Beine bedeckt. Damit sollen Leidenschaft und Unglück nicht erscheinen, weil sie gar nicht erst eingeladen werden. Im fünften Buch Mose 22,5 steht:

“Eine Frau soll nicht Männersachen tragen, und ein Mann soll nicht Frauenkleider anziehen; denn wer das tut, der ist dem Herrn, deinem Gott, ein Greuel” Männer können tragen was sie wollen und es ist nicht ungewöhnlich einen Rasta-Bruder in kurzen Hosen zu sehen.

Der Beweis der Männlichkeit eines Mannes ist die Schwängerung einer Frau. Es scheint, als ob ein Rasta-Mann mit diesem Beweis zufrieden ist und die Pflichten der Elternschaft nicht notwendigerweise akzeptiert. Die Verantwortung für das Kind fällt auf die Mutter und deren Familie. Eine Geburtenkontrolle wird abgelehnt, weil sie dem Wunsch der Weißen entgegenkommen würde, die schwarze Rasse aussterben zu lassen.
Ein weiteres Dogma, dem die Frauen unterliegen ist ihre angebliche Beflecktheit. Während ihrer Menstruation gelten Frauen als unrein und werden der Gemeinschaft ferngehalten.< Allgemeines

>Die Rastfarians waren schon immer ein Konfliktherd in der jamaikanischen Gesllschaft gewesen. In den 30ern und 40ern wurden sie zwar überwiegend als nicht ernstzunehmende Wirrköpfe angesehen, doch durch Geschehnisse wie den Besuch Haile Selassies 1966, die offenere Haltung der links-liberalen PNP-Partei unter Michael Manley und ihre Aktivitäten auf dem Gebiet der Kunst und Musik änderte sich ihr Ansehen in der jamaikanischen Gesellschaft. Die Mehrheit der Rastafarians stammt aus der unterprivilegierten Schicht, sie leben in den Wellblech-Ghettos von Kingston. Rastas leisten keine Lohnarbeit, denn “Lohnarbeit ist Sklaverei”. Sie bevorzugen Arbeit als Handwerker, Händler oder Fuhrunternehmer, Maler, Bildhauer, Dichter oder Musiker.

Nyabinghi als Philosophie äußert sich kulturell in sogenannten Grounation-Feiern und Versammlungen (issembly) von Rastafarians, die mehrere Tage oder Wochen dauern, der Lobpreisung von Haile Selassie I und dem Niedersingen Babylon’s gewidmet sind.< In der Tat: Babylon, das sind wir, wir die Aufgeklärten.

Ich bleibe bei meiner Einschätzung, die ich gestern so formuliert – Terror in London

Die Bilder wurden dem 1940 erschienenen Kalender der Benediktiner-Abtei zu Münsterschwarzbach entnommen

182 Kommentare »

  1. tendenziöser + einseitiger, noch dazu mit einem zitat von degenhardt (zum thema reggae!) eingeleiteter artikel, dessen lektüre sich ob dieser tatsache bereits erübrigt - vor allem, wenn man sich nicht weiter über diesen zusammenhangslosen quatsch aufregen will.

    Kommentar von europäisch-dekadenter jugendlicher, der von bin laden light verseucht wurde - oder so ähnlich — 8. Juli 2005 @ 19:59

  2. Was für ein kruder Unsinn.

    Wie lange haben Sie zum schreiben gebraucht? 10 Minuten?

    Ich machs Ihnen beim nächten Mal als Blödel-Knechtschreiber in 5.

    Kommentar von Speckschwarte — 8. Juli 2005 @ 20:37

  3. ich glaube du hasst vielles herausgefunden, bitte machen weiter so,
    all respekt!!
    hs

    Kommentar von reflektorfalke — 8. Juli 2005 @ 22:43

  4. Also was jetzt homosexuell oder nur Männer wenn sie eine Frau geschwängert haben!?

    man sollte schon ein bissal nachdenken auch wenn man die übelsten hetzschriften verfasst…

    Kommentar von RedTiger — 8. Juli 2005 @ 22:48

  5. Sehr schön, diese Geschichte, und nicht weniger wahr, als das, was andere von dieser gequirlten Scheiße namens Reggae erzählen.

    Reggae ist die stupideste Musik, die jemals von Menschen hervorgebracht wurde. Menschen minderer Geistesgaben, sollten ihre dürftigen Hirne nicht zusätzlich durch Kiffen verblöden, sondern versuchen, ihren naturgegebenen IQ von um die 70 zu bewahren.

    Bob Marley war ein brunzdummes Arschloch, das man zum Reinigen von Bahnhofscheißhäusern in der Pampa einsetzen hätte sollen.

    Besonders belustigend ist der Mist mit diesem Ras Tafari alias Haile Selassie, einem wertlosen Hurensohn, den man am besten öffentlich geköpft hätte, um die Menschheit von einem Haufen Scheiße zu befreien, statt ihn zum “Kaiser” der depperten Äthiopier zu machen.

    Kommentar von Gunter Alt — 8. Juli 2005 @ 23:17

  6. Dank für die positiven Äußerungen, den anderen sei gesagt:

    Speckschwarte: Danke, ich verzichte, blödeln kann ich selbst. Aber, das braucht mehr Zeit als du denkst, vor allem scheinst du das nicht gewusst zu haben, weshalb deine Emotion verständlich, aber so dumm ist, wie das, was du wahrscheinlich sonst noch so tust.

    RedTiger: Warum haben Rote, egal ob Mensch oder Tier – oder beides, immer so viele Probleme mit dem Lesen eines Textes? Die Aussagen über TATSÄCHLICHE Homosexualitäts-Feindlichkeit und TATSÄCHLICHER Frauenverachtung sind doch eindeutig, wo ist das Verständnisproblem?

    europäisch-dekadenter jugendlicher, der von bin laden light verseucht wurde: Degenhardt war nie ein Kiffer-Freund, lies seinen Text hier http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/29/203.html
    der unten noch einmal nachgereicht wird. Wer sich für links hält und der Kifferei und Schlimmeren das Wort redet, sollte sich politischen Aussagen enthalten, ich stelle aber fest, dass Sie, lieber europäisch-dekadenter Jugendlicher, der von bin Laden light verseucht wurde, sehr schön weitergelesen haben und sich vor allem fürchterlich aufregten. Weiter so!
    In dem Lied vom “Big Zeppelin“ heißt es bei Franz Josef Degenhardt im Jahr 1971:
    Fürsten aus Afghanistan in Lumpen und in Loden
    Prinzessinnen vom roten Nil
    Wehrlos bis untern Boden
    So 5, 8000 Tage alt
    Mit Haaren aus Vogelnestern
    Darunter ihre Angst versteckt
    Vor morgen und vor gestern
    Die Speier und die Spötter
    Haben wieder mal gelacht
    Und mit den bunten Vögeln
    Ihr gut Geschäft gemacht
    Und kamen aus den Schulen
    Und den dreckigen Betrieben
    Aus Häuser
    wo die Eltern sich gierig die Zeit vertrieben
    Aus Zimmern
    wo Väter ihre rote Wut versoffen
    Und Mütter(!)
    auf die Wiederkehr von Adolf Hitler hoffen
    Und wieder hing der große Traum an einem satten Frieden
    Wo Tauben, weil sie Tauben, sind die Habichte besiegen.
    Und übern Paradiese stand prall Big Zeppelin
    Die dicke Friedensspritze und Glücklichmacherin
    Und 100000 zogen hin zu ihren heiligen Plätzen
    Und lagen da und Frieden war und ihren sanften Gesten
    Big Zeppelin, Big Zeppelin
    Hing an zwei schwarzen Sonnen
    Und aus Verstärkern dröhnt im Bauch die Litanei der Wonnen
    Und Wolken aus Afghanistan und stampfende Gitarren
    Und schreien nach Befriedigung
    Im Klassenkampf der Narren!
    Und Love und Peace und Freedom
    War wieder überall
    Und paar kaputte Schießer
    Verschmerzt das Kapital
    Ja anno 70/71 da waren sie alle wieder da
    Die Wandervögel zogen dahin auf Wallfahrt zum Big Zeppelin

    Kommentar von Campo-News — 9. Juli 2005 @ 08:10

  7. Genial und sehr lustig. Die Bildunterschriften Pastor Grölemann, Hiphopperin Nanunana, Woodstock, Babytan haben den Zeitaufwand gelohnt. Sehr schön das Ganze und aus meinen Beobachtungen verhält es sich so wie Sie das beschrieben haben.

    Gruß von Pedder K

    Kommentar von Pedder — 9. Juli 2005 @ 08:23

  8. Danke! Ich habe auch sehr gelacht, als mir das einfiel.

    Zusatz: Die Fakten stimmen und viele Leute wissen nicht, was dahinter steckt. Deshalb der Artikel. Man reagiert zurecht auf das Hakenkreuz allergisch - ähnliche Aussagen mit einer bunten Mütze ausgedrückt, werden akzeptiert, weil man nicht weiß, was gemeint ist. Von jetzt ab weiß man es.

    TK

    Kommentar von Campo-News — 9. Juli 2005 @ 09:21

  9. betreff TK-Zitat “degenhartdt war nie ein kifferfreund” - darauf zielte ich auch gar nicht, sie schlaumeierin. ich wollte damit nur zum ausdruck bringen, daß eine bewertung des reggae durch degenhardt ungefähr so viel aussagekraft besitzt wie vogelscheiße auf einem autodach. wie sie darauf kommen, daß ich der “kifferei das wort rede” weiß ich nicht - ob jemand zu drogen greift oder nicht, sollte der- oder diejenige selbst entscheiden… ok, in der von ihnen favorisierten welt neben anderen dingen nicht.
    wo ist außerdem mein anderer kommentar geblieben? Zensur ?

    Kommentar von europäisch-dekadenter jugendlicher, der von bin laden light verseucht wurde - oder so ähnlich — 9. Juli 2005 @ 11:43

  10. Natürlich werden Beleidigungen (auch in Richtung anderer User) gelöscht, wie Sie es machten - das ist hier ein gesetzestreuer Blog, auch wenn ihnen das in ihrer Parallelwelt wie in Unikum vorkommen mag (womit Sie bis zu einem gewissen Grad sogar Recht hätten).

    “Ein Schlechter hält das Schlechte für das Gute”
    Zitat Georg Kreisler

    Was nun den von mir in vielen Punkten geschätzten Degenhardt angeht (Krtik an ihm erspare ich mir an dieser Stelle, weil es ablenken würde), so möchte ich einmal wissen, was Sie als unbehörte Internetexistenz befähigt, sich darüber auszulassen, ob Degenhardt nicht die Erscheinungen und Auswüchse des Reggaes und des Kiffens - die er wohl in der Linken genug beobachtet haben dürfte - bewerten kann? Bitte: Leistungsnachweis! Klarnamen!

    Hannes Wader hat einst das “Kokain” -Lied nicht mehr gesungen, weil er es verharmlosend fand (ich bn trotzdem der Meinung, dass man sich mit darin geschilderten Szenen über die Szene lustig machen und doch nicht den Hintergrund vergessen kann).

    Hören Sie mal, was Dietrich Kittner zu diesen Erscheinungen in seinen Programmen sagt. Oder das Programm von Floh de Cologne “Koslowski”.

    Ich habe bewusst die linken Klassiker unter den Liedermachern genannt, weil ich damit meine These unterstreichen will, dass die heutigen Linken keine Linken, sondern Hampelmänner, Irrationale, Unbelesene, Verrückte, Dreiviertelnationalsozialisten mit Indianer-Welt und Zelt- Ideologie sind: Eine große Gefahr für die Menschheit! (und fern ab rationalen Denkens).

    TK

    Kommentar von Campo-News — 9. Juli 2005 @ 12:06

  11. Da erinner ich mich grad an Schwoißfuß, hoff ich habs richtig geschrieben. Den unvergessenen Rastasong, Rastamann, Zastamann. Bringt es gut auf den Punkt, diese Rastamode ohne genauer hinzusehen. War zeitweise mal in und legte sich beizeiten wieder, so wie jede Modewelle. Muß man nicht überbewerten. Klar kannst n polemischen Text verfassen den man auch nicht allzuernst nehmen sollt. Geblieben ist davon als Popkultur die Musik die im Radio rauf und runter läuft und auf deren Texte niemand hört, geschweige sie versteht wie sie gemeint sind.
    PS: Kiffen ist älter als Rasta genauso wie die Kirche den Weihrauch auch nicht erfunden hat.

    Kommentar von DekadenterExjugendlicher — 9. Juli 2005 @ 13:11

  12. Habt ihr langeweile, oda was is der Grund so eine schwachsinnigen Mist ins internet zustellen????

    Kommentar von Ghettoyouth — 9. Juli 2005 @ 14:33

  13. Nein, Sinn und Ziel ist, nachzuweisen, dass Leute, die soetwas gut finden, einen derartigen Satz, einen einzigen Satz, mit eben jenen 7 Fehlern als Antwort schreiben.

    “DekadenterExjugendlicher”: Nun, ich nehme das sehr ernst, wenn gleich die Form der Polemik ungewöhnlich und nicht ernst - zumindest partiell - gestaltet ist. In der Tat weiß kaum jemand etwas von den Wurzeln, wie auch bei anderen Popprodukten, aber deshalb ist es ja wichtig, in diesem Fall an die Zusammenhänge zu erinnern, damit wir wissen, dass ein Live-AIDS - Konzert, das diese Gestalten präsentiert, und auf dem diese Leute herumlaufen, das Gegenteil von dem meint, als man vorgibt.

    Es wäre so, als würden Hakenkreuz-Sympathisanten auf Kundgebungen für “Recht, Arbeit und Menschenwürde” auflaufen…auch, ao, das tun sie schon? Ach ja, ich vergaß das für einen Moment.

    TK

    Kommentar von Campo-News — 9. Juli 2005 @ 15:33

  14. Wo ist das Problem, youth,

    sind gar beim JVC Combo Blaster die Batterien alle und, oh Schreck, auch das Netzkabel wurde vergessen? Na denn, Ruhe für die Ohren anderer, welche diese Billigsynkopen samt verkürzten Sätzen dauernd “auf Arbeit” in Messehallen und auch noch in Park und Wald ertragen müssen…

    Kommentar von hegelxx — 9. Juli 2005 @ 16:20

  15. Ich habe doch erst kürzlich das alles live gesehen und schrieb über meinem Ausflug nach Afrika, bzw. Gibraltar:

    “Groß gewachsene junge Männer dominieren hier das Straßenbild, modisch gestylt bis hin zum eingefärbten Bärtchen und den zeit, – doch nicht ganz ideologielosen Rastalocken. Schlabberlook und Buddhafiguren. Die große Gelassenheit unter dem stürmischen Wind. Konsumorientiert empfindende, aber antiglobal denkende Sportive. Jene sonst so gerne demonstrierte Betroffenheitshaltung, findet sichtbar nicht statt. Die anderen Neuankömmlinge sieht man nicht, man lebt ja hier nur temporär. Der Geist, sowie die Augen, die ihn schaffen, sind woanders. Verständlich. Zudem buddhistisch konsequent.

    Die Augen und der Geist sind auch nicht im Kino. In Tarifa läuft Mitte Mai das große Afrikanische Filmfestivals. Schwere Kost. Lange Einstellungen, viel Wüste, langsame Erzählweise, fremde Länder, wenige nachvollziehbare Sitten. Filme aus Mauretanien, Togo, Burkina Faso, Senegal oder Tschad versprechen keine Kurzweil. Auch verständlich. Widersprüche. Wer löst sie auf? Warum sollen Wahrheiten nicht auch nebeneinander existieren können? Können Sie das? Wie lange noch? Immer? Warum nicht?!”
    http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/23/192.html

    Kommentar von Campo-News — 9. Juli 2005 @ 16:49

  16. Da ich selbt ein vom Allmächtigen reichlich beschenkter Dummschwätzer bin, beurteile ich offensichtlichen Nonsens natürlich zuerst unter diesem Gesichtspunkt. Und da - muß ich ehrlich zugeben - hat der “Artikel” (oder was immer es sein soll) schon Einiges zu bieten. Ich hätte aber noch irgendwo Zwergwüchsige, Scientology und Zigeuner eingebaut… alles zusammen angerührt und mit ein paar Fachbegriffen aus der Psychologie aufgekocht, gibt ein besonders leckeres Süppchen für geistig Beknackte.

    Kommentar von Speckschwarte — 9. Juli 2005 @ 17:41

  17. Jaaaaaaaaaa! Eine gute Idee! Danke! Doch da ich schon reichlich Neger (auch noch Zulus), einen Papst und viel “deutsche Schrift” (die irrtümlicher Weise immer für eine “Nazischrift gehalten wird, obwohl sie die Nazis abschafften) aus dem Jahre 1940 eingestellt habe, dachte ich: Das solls gewesen sein. Dabei hätte ich tatsächlich ein schönes Foto aus dem Kalender noch gut dazustellen können, es trägt den Namen “Der schwarze Herrgottschnitzer” (Kommentar: “Man muss sich wundern, welch feinen Farben - und Formensinn die Neger haben.”) Oder wie Herbert Gröhlemeier neulich nuschelte: „Afrika ist ein stolzer Kontinent” - was den Deutscher besonders erfreut, denn der ist auch immer stolz auf alles, wozu er selbst nichts kann.

    Wenn du jetzt auch noch etwas zum Thema sagst, z.B. warum du als bekennender “reichlich beschenkter Dummschwätzer” überhaupt etwas, auch unter “Gesichtspunkten” beurteilen kannst, und welches diese Gesichtspunkte seien, dann kämen wir vielleicht einen Trippelschritt weiter, und könntest dir gar noch einen Negerkuss verdienen, den du aber bei Herrn Grölemeier abholen müsstest.

    TK

    Dip-dap-dup-dap-dongo
    Ich spiel auf meiner Bongo
    Schupp-schapp-schipp-schapp-schabbadu
    Weil ich es her tu – u
    Dip-dap-dup-dap-dongo
    Ich fahre in den Kongo
    Schupp-schapp-schipp-schapp-schabbadu
    Da ist ein Platz an der Sonne frei

    Karl Dall und Peter Ehlebracht, Insterburg & Co

    TK

    Kommentar von Campo-News — 9. Juli 2005 @ 18:08

  18. Machmud Fatwa sagt: Frau Tanja isse bös ´Frau. Werde unterstütze schwarze Brüder Rastas. Rauche Bruderschaft auf London-Bumm. Machmud Fatwa sagte neulich schon - http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/05/173.html

    Kommentar von Campo-News — 9. Juli 2005 @ 18:22

  19. “alle Nazi hier, wolle schneide Haare ab.”

    Viel Bumm gutt gege Nazi. Tochter übe. Leider nix sohn. Sohn Paradiiies…!

    Kommentar von hegelxx — 9. Juli 2005 @ 20:59

  20. Nur ein Beispiel:

    Die Juso-Werbekampagne “Lieber bekifft ficken, als besoffen fahren” entsetzt die Anti-Drogenbeauftragten. Angeblich würden die Abhängigenzahlen schlagartig ansteigen. Die Drogenszene Tirols stünde plötzlich schon auf Platz zwei von Österreich.
    Christian Gasser von der Drogenberatungsstelle des Landes meint, dass Haschisch mit chemischen Zusätzen verändert sei und somit das Bewusstsein verändern könne. Die Sprüche der SPÖ-Jugend bezeichnete Gasser als “Schwachkopfslogans”.
    Der Drogenberater des Landes meinte überdies: “Das ist eine Aufforderung zum Begehen einer strafrechtlichen Tat.” Die SPÖ-Jugend versucht sich offenbar daran, die Kampagnen-Aussage mit Plakaten, Aufklebern und T-Shirts publik zu machen.

    Kommentar von Campo-News — 10. Juli 2005 @ 13:36

  21. @hegelx, ARSCH OFFEN?????!!!!!!

    Kommentar von Ghettoyouth — 10. Juli 2005 @ 15:50

  22. [zitat]
    Reggae ist die stupideste Musik, die jemals von Menschen (Menschen? – Halbaffen eher!) hervorgebracht wurde. Kaffern, also Menschen minderer Geistesgaben, sollten ihre dürftigen Hirne nicht zusätzlich durch Kiffen verblöden, sondern versuchen, ihren naturgegebenen IQ von um die 70 zu bewahren.

    ..

    Bob Marley war ein brunzdummes Arschloch, das man zum Reinigen von Bahnhofscheißhäusern in der Pampa einsetzen hätte sollen.
    [/zitat]

    AHA, ja .. irgendjemand sollte da mal seine gehirngänge reinigen lassen

    [zitat]
    Dank für die positiven Äußerungen, …

    .. Natürlich werden Beleidigungen (auch in Richtung anderer User) gelöscht,..
    [/zitat]

    irgendjemand sollte da nochmal GRÜNDLICH über seine objektivität nachdenken.
    klar kann man _manche_ inhalte des reggae als “gefahr” sehen, aber wie Sie das machen, ist das schon SEHR einseitig beleuchtet.

    meinungsfreiheit schön und gut, aber ob das oben zitierte eine “positive” äußerung war, darüber lässt sich streiten.
    und warum sie nicht entfernt wurde, das ist mir sowieso ein rätsel

    Kommentar von vibe — 10. Juli 2005 @ 17:49

  23. Werte Frau Krienen! Verfolgen Sie eine spezielle Absicht mit der Publizierung dieses Artikels? Meiner Meinung nach verbreiten Sie hier eine Hetzschrift auf unterstem Niveau. Selbstverständlich gibt jede Gesellschaftsform und jede Kultur in irgendeiner Art und Weise Anlass zur Kritik, besonders dann, wenn diese nicht den eigenen Wertvorstellungen und dem eigenen Weltbild entspricht. Nur: ist denn die europäische Kultur die Beste, die diese Welt zu bieten hat oder gar die amerikanische? Man kann alles und jede Kultur bis ins kleinste Detail schlecht reden. Ausserdem ist die Verwendung des Wortes “Neger” bestimmt nicht mehr zeitgemäß und den schmalen Grad zur Diskriminierung haben Sie - obwohl Sie sich bestimmt in erster Linie als Beobachterin verstehen - damit bereits deutlich überschritten. Von Objektivität kann man hier nun wirklich nicht mehr sprechen.

    Es ist schon traurig, dass das Internet als Abladestation für geistigen Müll dient.

    Bezüglich der Zensur in Ihrem Blog: Wenn Sie extrem beleidigende Kommentare schon löschen, dann sollten Sie konsequenter Weise genauso mit dem Kommentar des Herrn Gunter Alt verfahren. Dies ist untragbar.

    Kommentar von Uwe — 10. Juli 2005 @ 18:06

  24. Ich habe den beanstandeten Beitrag von G. Alt etwas abgeändert, prinzipiell aber gilt: persönliche Beleidigungen sind etwas anders, als wenn ich schreibe, Hitler war ein Tier, Stalin die lebende Pest oder Haile Sellassie ein Hurensohn – Diktatoren dieser Art haben eine eingeschränkte Würde.

    Und wenn Demi Moore zu Tom Cruise sagt, er benähme sich wie ein „schmieriger, schlitzohriger Teppichhändler im Basar“, dann findet sie halt, er benähme sich wie ein „schmieriger, schlitzohriger Teppichhändler im Basar“ und dann sagt sie, er sei ein „schmieriger, schlitzohriger Teppichhändler im Basar“, weil es „schmierige, schlitzohrige Teppichhändler im Basar“ nun mal gibt. Basta. Immer wieder aktuell - http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/31/89.html

    Das Wort „Neger“ ist ein bis vor 30 Jahren völlig gebräuchliches und man kann es auch heute noch verwenden, kommt es doch schlicht von negroid (wenngleich ich es im Normalfall nicht tue, sondern nur dort, wo ich merke, dass man darauf abgesehen hat, es prinzipiell zu verbieten). Aber hier liegt die Dialektik darin, dass gute Menschen die afrikanische Bevölkerung wie kleine Kinder, wie Missionarsneger behandeln und für sie sprechen wollen, obwohl sich das viele Afrikaner verbitten. Die Kritiker solcher harmlosen Worte übrigens sollten sich lieber mal abgewöhnen, in rassistischer Weise von „Stupid white men“ zu sprechen, bevor sie sich als Gutmenschen-Sprach-SA aufspielen.

    Selbstverständlich hat die europäische Kultur ein Niveau vorgegeben, das man als unerreicht bezeichnen kann – über Einzelheiten kann man diskutieren. Wer die Augen jedoch davor verschließen will, dass Reggae – in der Tat eine schreckliche, minimalistische, primitive Musik - der Ausdruck der Rastafari-Ideologie ist und diese nichts ist als ein religiös-verbrämter Rassismus mit autoritärer Struktur hinter der scheinbaren Gelassenheit (die könnte man auch bei Tee trinkenden Taliban feststellen), der hat nichts begriffen oder will die Wahrheit nicht zugeben. Die Reaktionen zeigen jedoch, dass man sehr wohl weiß, dass dieser Artikel voll ins Schwarze traf und bisher gefehlt hat, da bislang noch nie in dieser Form auf die Gefahren des Reggaes und der Rastafaris, abseits der Propagierung der Drogensucht, hinwiesen wurde.

    Bezeichnend ist, dass nicht ein Halbsatz einer Widerlegung bezüglich der Fakten erfolgt - sondern nur ein Lamentieren über Dinge der Vierten Wichtigkeit stattfindet.

    Nochmal: eine Zensur findet hier nicht statt, aber PERSÖNLICHE Beleidigungen werden nicht eingestellt. Logisch, oder?

    Tanja Krienen

    Kommentar von Campo-News — 11. Juli 2005 @ 07:43

  25. schlampe pass auf was du sagst!

    Kommentar von nayjaman — 11. Juli 2005 @ 09:18

  26. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! watch out

    Kommentar von bingi — 11. Juli 2005 @ 09:18

  27. “Bob Marley war ein brunzdummes Arschloch, das man zum Reinigen von Bahnhofscheißhäusern in der Pampa einsetzen hätte sollen.

    Besonders belustigend ist der Mist mit diesem Ras Tafari alias Haile Selassie, einem wertlosen Hurensohn, den man am besten öffentlich geköpft hätte, um die Menschheit von einem Haufen Scheiße zu befreien, statt ihn zum ‘Kaiser’ der depperten Äthiopier zu machen.”

    Haben Sie, rot-brauner “Herr” “Gunter Alt”, auch der Idiotentruppe der DKP, deren äthiopische Genossen Kaiser Haile Selassie bestialisch ermordeten, angehört, bevor Sie zu den Original-Braunen wechselten? Was Ihnen - als (abgesehen von mutmaßlichen DKP-”Lehrgängen”) von historischer Bildung mutmaßlich unbeleckter “Bürger” - nur im Hinblick auf das afrikanische “nation building” als “besonders belustigend” erscheint, sind ethnozentrische Legitimationskonstrukte, wie sie auch die Protagonisten nationalstaatlicher Integrationsbestrebungen in verschiedenen europäischen Territorialstaaten als geeignet ansahen, die Identifikation mit einer nicht mehr (allein) auf monarchisch-dynastische Legitimität begründbaren staatlichen Souveränitätsausübung zu fördern. Auch die Berufung nicht-jüdischer Nationen auf das Volk Israel ist keineswegs eine spezifisch schwarzafrikanische “Marotte”, wie ein Blick auf das Selbstverständnis der amerikanischen Calvinisten oder auch der südafrikanischen Buren deutlich macht. Tatsächlich trat Kaiser Haile Selassie in Afrika als einer der wenigen zuverlässigen Verbündeten der demokratischen jüdischen Republik hervor; er nahm bereits den Unmut der Arabischen Liga auf sich, als er sich weigerte, gegen die VN-Resolution über die Teilung Palästinas zu votieren (und somit zu einer Verunmöglichung der völkerrechtlichen Anerkennung einer jüdischen Republik beizutragen).

    Kommentar von Digenis Akritas — 11. Juli 2005 @ 09:45

  28. Ja genau, eine schöne Widerlegung meiner Thesen, nicht wahr? Friedlich, vergeistigt und beredt.

    Aber dieser Artikel ist gut und sagt das, was man auch hier lesen kann -
    http://sarkasmus.piranho.com/musik/texte/03_092004.xml

    Kommentar von Campo-News — 11. Juli 2005 @ 09:50

  29. Übrigens, wie er umkam, ist nicht klar. Fakt ist dass er Eritrea annektierte und das Volk hungern ließ. Selbst wenn er pro-israelisch war, rechtfertigt das nicht andere Verhaltensweisen. Dass ausgerechnet ein marxistisches Regime ihn stürzte, mag man bedauern, die Kritik an seiner Herrschaft, an seinem Personenkult, an den ganzen kulturellen Hintergründen der Rastafaris von der TATSÄCHLICHEN Homosexuellenfeindlichkeit bis hin zur Frauenunterdrückung, ist vonnöten.

    TK

    Kommentar von Campo-News — 11. Juli 2005 @ 10:16

  30. also ich weiß nicht, freuen sie sich des erfolges ihres artikels im sinne der provokation, aber sie können niemals alles was sie hier verzapfen, ernst meinen.

    Kommentar von vibe — 11. Juli 2005 @ 10:39

  31. Und wie die “Provokation” eingeschlagen hat! Aber es ist keine Provokation, sondern eine notwendige Aufklärung! Bitte: Nennen Sie mir auch nur einen Fakt der hier falsch wiedergegeben wurde! Viele der Fakten habe ich doch aus einem Artikel, der ursächlich die Rastas überhaupt nicht negativ beschreibt, sondern einfach objektive Zitate und Historisches benennt. Doch dies komprimiert, mit Kommentaren versehen, politisch wertend, schafft eine Gemengelage, in der die Zustände, vielleicht gar der Feind erkannt wird. Ich verweise nochmal auf diesen schönen Artikel, der im Prinzip dasselbe sagt - http://sarkasmus.piranho.com/musik/texte/03_092004.xml

    Über Karl Kraus:
    Kraus hatte den schärfsten Blick für das Niedere, Lächerliche, Verlogene, Armselige, das sich in Drucklettern, in Buch und Zeitung manifestiert, und eine überlegene Kunst es in satirisches Licht zu rücken, in ein Licht von erbarmungsloser, zerstörender Grellheit. Er war sich das Maß aller Dinge, musste sich das wohl sein, um als orthodoxer Einzelgänger sein Gleichgewicht unerschüttert zu bewahren.

    Schwäche und Fehlbarkeit schloss er für seine Person so ziemlich aus, und ließ sie bei anderen nicht Milderungsgrund gelten. Er verstand es sich Feinde zu machen – im zwiefachen Sinn des Worts. Er modellierte sie in fruchtbarer Hassphantasie um, zu gültigen Typen des Kläglichen und Verderblichen, das er mit nie befriedigtem Zorn ein Leben lang bekämpfte, hierbei wenig beirrt von den Einflüssen so nebuloser Sternbilder wie Objektivität und Gerechtigkeit. Tiefer als er ist kaum ein Zeitgenosse in den Zaubergarten der Sprache eingedrungen. An dem geheimnisvollen sich verflechten und ineinanderwachsen dessen, was dort in nie zu erschöpfendem Reichtum blüht, hatte er sein ungemessenes Entzücken.

    Er war Hüter im Bezirk des Geistes, erbarmungslos im Attackieren und Abweisen derer, die ihm den geheiligten Bezirk zu verunreinigen schienen. Liebe für das Große, nährte seinen Hass gegen das Kleine, auch wenn dieses gar nicht anderes sein wollte als klein: Errichte das Ideal an der Wirklichkeit!

    Die ihm nahe kamen, unterlagen dem Einfluss der dauernden Hochspannung, in der sein Geist, und sein Wille lebten, und die ihr Bezauberndes hatte, wie ihr Bedrohliches. Vielleicht war es dieses Hochgespannte, das seine Erscheinung für Hass und Liebe so unwiderstehlich anziehend machte. Karl Kraus darf nachgerühmt werden, dass er den Besten seiner Zeit genug getan hat, und, die Wendung anders verstanden, den Schlechten wahrhaftig auch http://www.campodecriptana.de/blog/2005/05/29/165.html

    Kommentar von Campo-News — 11. Juli 2005 @ 10:48

  32. zitat (Original von “dummer spaten”):
    “Selbstverständlich hat die europäische Kultur ein Niveau vorgegeben, das man als unerreicht bezeichnen kann – über Einzelheiten kann man diskutieren.”

    ohh ja unbedeutende Einzelheiten wie Völkermord und Kolonialisierung..
    und das genannte Niveau liegt offensichtlich so tief, dass der europäische Kulturkreis es immer wieder vermag, solch dämliche Individuen auszukotzen..

    “Wer die Augen jedoch davor verschließen will, dass Reggae – in der Tat eine schreckliche, minimalistische, primitive Musik “…kotz

    Kommentar von lock off — 11. Juli 2005 @ 11:33

  33. ich sags ma frei nach douglas adams
    “und als die schwarze revolution kam warn sie die erste die wand gestellt worden sind”
    was n sie hier verzapfen is echt unterste kanone und zeigt die typisch doitsche art des alles schlecht machen in seiner reinform.
    desortinierte linker rassismus hilf in dem themen komplex net sondern macht es nur schlimmer.

    Kommentar von oli — 11. Juli 2005 @ 12:32

  34. Werte Frau Krienen! Ich spreche weder von “studip white men”, noch von “Negern”. Dialektik hin oder her. Beides ist gleichermaßen abwertend und das verbitte ich mir ausdrücklichst. Gehen Sie auf eine Veranstaltung, auf der überwiegend schwarze Menschen anwesend sind, gehen Sie ans Mikrofon und begrüßen Sie diese mit den Worten: “Liebe Neger”. Sie werden sehen was passiert und ich denke nicht, dass Sie dann noch genügend Zeit haben, Ihre - entschuldigen Sie - Dummheit mit Dialektik zu begründen.

    Desweiteren mag Ihnen Reggae nicht gefallen, was ja kein Problem darstellt, da die Geschmäcker gottseidank verschieden sind. Dennoch ist Reggae weder primitiv, da die meisten Musiker, die diese Musik spielen, gelernte Jazzer sind und vieles aus diesem Genre adaptiert, jedoch anders interpretiert wird, noch ist Reggae ausschließlicher Ausdruck der Rastafari-Ideologie. Was Sie hier versuchen zu promoten, stützt sich schlicht und einfach auf Ihre eigene Unwissenheit in dieser Thematik, welche Sie - durch Klammerungen an ähnlich gewagte Zitate und Berichte - versuchen zu übertünchen. Das wäre ja fast so als würde man Sagen: Wer kifft, liegt irgendwann mit der Nadel im Arm tot auf dem Bahnhofsklo, da ja jeder Drogentote in seiner “Laufbahn” bestimmt schon mal zum Joint gegriffen hat. Es nützt nichts, Ihre Ansicht zu überdenken - verschonen Sie einfach die Welt mit Ihrem geistigen Trash.

    Kommentar von Uwe — 11. Juli 2005 @ 13:36

  35. Ihr Artikel ist nicht nur einseitig, tendenziös & zusammenhangslos; es beinhaltet auch Verunglimpfungen & Unsachlichkeit, so dass sich jegliche Glaubwürdigkeit eigentlich erübrigt! Was müssen Sie nur für Probleme haben!

    Wenn Sie schon viel gegen einer Kultur haben, die Sie nicht verstehen, so verfassen Sie doch bitte sachliche Artikel darüber und nicht diese hetzerischen Dreistigkeiten! Wie lange haben Sie sich denn mit Rastafarianismus & jamaikanischer Kultur auseinandergesetzt?

    Ich möchte auch gar nicht die Unzulämglichkeiten der Kultur Jamaikas schönreden, ich behaupte nur dass Sie 1. nicht das Recht haben in derartiger Weise darüber zu urteilen und dass Sie 2. nicht das geringsten davon verstehen!

    Bitte sparen Sie sich in Zukunft solche Fehltritte, danke!

    Kommentar von Informer — 11. Juli 2005 @ 14:49

  36. Also wenn ich das lese du schlampe (ist bei uns dialekt für gute frau)
    dann bekomm ich echt nen agro.
    Und nur weil du ne tunte bist und als thomas Krienen geboren wurdest und
    wahrscheinlich mal mitbekommen hast das Reggae music über schwule/transen herzieht musstest du natürlich
    dein angekratztes tuntenherz leeren und mal richtig so ablästern über Reggae.

    Kommentar von fucku — 11. Juli 2005 @ 15:12

  37. nicht machbar….

    traurig..

    ungefickt?

    Kommentar von mist.. — 11. Juli 2005 @ 15:57

  38. Hm: Es gibt in der Tat Menschenrassen – Europide, Mongolide und Negride, als Hauptstämme- aber das interessiert mich wenig bis gar nicht, weil ich meine, dass die Qualität von Menschen nicht durch Rassen sichtbar wird, sondern jeder für sich selbst verantwortlich ist. Deshalb sind mir auch besonders rassistische Konstrukte – wie wir es ja bei den Rastafaris sehen (und es ist ein überaus rassistisches, ein klassisch rassistisches Konstrukt) – mehr als suspekt. Aber niemand würde eine Gruppe von Menschen mit den Worten ansprechen: “Liebe Europide” oder “Liebe Orientale” – aber wenn ich salopp von Wüstensöhnen oder Moros rede, hat das auch nicht einen Deut mit Rassismus zu tun. Tatsächlich sind jene, die von “stupid white men” reden – auch wenn Sie es nicht tun – erheblich rassistischer, als jemand, der in alter Form von Negroiden/Negros/Neger spricht. Das haben auch Linke bis vor wenigen Jahren so gehalten.

    Ansonsten habe ich hier nur gelesen, dass es keine Gegenargumente in der Sache gibt, ja mir sogar abgesprochen wird, Äußerungen tätigen zu dürfen, schlimmer noch: Alle sexistischen, ekelhaften, pöbelhaften, kifferartigen “Argumente“, die nichts beinhalten als die Option den Gegner zu diffamieren, zu mobben, gar zu liquidieren, wurden hier eingestellt. Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dann haben ihn die Kiffer-Genossen hier erbracht, die als “Kaffer-Genossen” zu bezeichnen nicht einmal ein Affront wäre, den ich mir hier dennoch verkneife, da ich, wohl wissend um die Desolatie, in der meine Gegner auf und ab gehen wie im Wahn, diese mehr genieße, als jedes unnötige, weitere Wort.

    Also sprach Tanja Krienen *g*

    TK

    Kommentar von Campo-News — 11. Juli 2005 @ 16:39

  39. putzig putzig,

    ehhhh grottenunke, löschen nicht vergessen! ;)

    Kommentar von osama bin laden (light) — 11. Juli 2005 @ 17:26

  40. Es ging mir nicht um Äußerungen, die Sie gerne tätigen dürfen!
    Worum es mir ging, ist die hetzerische & beleidigende Art ihres Artikels. Das hat nichts mit einer
    “Recherche” zu tun und ist unwissenschaftlich! Bleiben Sie doch einfach sachlich!
    Wenn Ihnen das nicht gelingt, spreche ich ihnen jegliche Glaubwürdigkeit ab!

    Und dann fragte ich mich noch, warum Sie hier zensieren!

    Kommentar von Informer — 11. Juli 2005 @ 17:45

  41. Was geht es mir um Äußerungen, um die es ihnen nicht geht: Machen Sie den virtuellen Schnabel auf, was Sie an dem geschlossen rassistischen Weltbild, einer selbst von den “eigenen Leuten” degeneriert-dekadenten angesehenen (ja selbst von Haile Sellassie) Truppe, ok finden, und an dem wasserdichten Artikel, der Step by step erklärt, worum es geht, auszusetzen haben?!

    Solange Sie sich von der ekelhaften Mischpoke, mit den hier dokumentierten Zitaten, die einer schlechteren SA-Truppe zugeeignet werden könnten, nicht äußern, geschweige eine Kommentierung verweigern, sind Sie, mitsamt ihrer “Argumente”, für mich nichts als ebendas.

    Ihr Zensurvorwurf, der nur Beleidigungen anderer, oder völlig sinnfreie Kommentare betrifft, obwohl selbst Sie zugegeben müssen, dass die hier eingestellte Verpuffung rosabrauner Wolken nicht nur Straftatbestände, sondern auch Beschmutzungen der Sprache an sich beinhalten, ist so falsch, wie die “Musik” die Sie hören, weil er durch abgesprochenes Schweigen über laute Töne mit denen, die jene ausstoßen, zu den durchschaubaren Angelegenheiten des buchstäblichen Affenzirkus gehört.

    TK

    Kommentar von Campo-News — 11. Juli 2005 @ 18:19

  42. “Übrigens, wie er umkam, ist nicht klar.”

    Lassen wir Yves Santamaria zu Wort kommen: “Markenzeichen des Obersten Teka Tulu (genannt ‘Hyäne’), eines der meistgehaßten Chefs der Staatssicherheit, war die Nylonschnur oder ‘Mengistu-Fliege’, die bei vielen Hinrichtungen benutzt wurde. Diese Technik wurde übrigens 1975 in einer Augustnacht an dem gestürzten Kaiser erprobt. Offiziell wurde sein Tod (wie auch der seiner Enkelin, der Prinzessin Ijegayehu Asfa) dem Scheitern eines chirurgischen Eingriffs zugeschrieben.” (Zit. nach: Yves Santamaria: Das rote Imperium: Äthiopien, in: Stéphane Courtois et al.: Das Schwarzbuch des Kommunismus. Unterdrückung, Verbrechen und Terror, München 1998, S. 756)

    “Fakt ist dass er Eritrea annektierte und das Volk hungern ließ. Selbst wenn er pro-israelisch war, rechtfertigt das nicht andere Verhaltensweisen. Dass ausgerechnet ein marxistisches Regime ihn stürzte, mag man bedauern, die Kritik an seiner Herrschaft, an seinem Personenkult, an den ganzen kulturellen Hintergründen der Rastafaris von der TATSÄCHLICHEN Homosexuellenfeindlichkeit bis hin zur Frauenunterdrückung, ist vonnöten.”

    Warum gaben die dem Frieden und der Völkerverständigung (einschließlich der Solidarität mit SED und DKP als Repräsentanten der fortschrittlichsten Teile des deutschen Volkes :-)) verpflichteten äthiopischen Kommunisten das von Haile Selassies “Despotie” geknechtete Eritrea nicht frei?

    Kommentar von Digenis Akritas — 11. Juli 2005 @ 19:43

  43. Keine Ahnung - mein Thema ist nicht, ob die Kommunisten dort besser oder schlechter waren, habe auch noch keinen Gedanken daran verschwendet, ob es besser sei im Kochtopf eines Kannibalen-Stammes oder am Marterpfahl einer wilden Indianer-Horde zu landen - wichtig ist, dass in solchen Momenten einer kommt und eine Rettungsaktion durchführt, anschließend den Weg freischießt. Wir leben gottlob in so gesegneten Zeiten, das wir in diese Gewissensnöte nicht mehr kommen, sondern die Linie durch den besten Präsidenten, den die USA zu meinen Lebzeiten hatte (als solcher wird er in die Geschichte eingehen *g*), hier keine Frage offen lässt.

    Zur Sache: Es gibt in der Tat soviele “Varianten eines eingetretenen Todes”, wie der leibhaftige Gott der Rastafaris politische Köpfe hatte - nichts genaues weiß man nicht, auch wenn du eine Quelle zitierst, die es genau wissen will.

    TK

    Kommentar von Campo-News — 12. Juli 2005 @ 07:40

  44. Aus Heinrich Bölls “Ansichten eines Clowns”; zu Hause, bei den „Braunkohlen Schniers“ in Bonn, -

    …aber als ich meine Mutter noch einmal ansah, sagte sie ihrer sanften Stimme: ,,Du wirst doch einsehen, dass jeder das Seinige tun muss, die jüdischen Yankees von unserer heiligen deutschen Erde wieder zu vertreiben. Unsere heilige deutsche Erde“, sagte sie, und sie sind schon tief in der Eifel drin.“

    Meine Mutter ist inzwischen schon seit Jahren Präsidentin des Zentralkomitees der Gesellschaften zur Versöhnung rassischer Gegensätze; sie fährt zum Anne-Frank-Haus, gelegentlich sogar nach Amerika und hält vor amerikanischen Frauenklubs Reden über die Reue der deutschen Jugend, immer noch mit ihrer sanften, harmlosen Stimme…

    “Hast Du etwas gegen das Komitee?“

    “Nein, sagte ich, “es ist sehr gut, dass die rassischen Gegensätze versöhnt werden, aber ich habe eine andere Auffassung von Rasse als das Komitee. Neger zum Beispiel sind ja geradezu der letzte Schrei – ich wollte Mutter schon einen Neger, den ich kenne, als Krippenfigur anbieten, und wenn man bedenkt, dass es einige hundert Negerrassen gibt. Das Komitee wird nie arbeitslos. ,,Oder Zigeuner“, sagte ich, „Mutter sollte einmal welche zum Tee einladen. Direkt von der Straße. Es gibt noch Aufgaben genug.“

    Was mich an diesen jours fixes bei meiner Mutter aufregte, war die Harmlosigkeit der zurückgekehrten Emigranten. Sie waren alle so gerührt von der Reue und den laut hinausposaunten Bekenntnissen zur Demokratie, dass es dauernd zu Verbrüderungen und Umarmungen kam. Sie begriffen nicht, dass das Geheimnis des Schreckens im Detail liegt. Große Sachen zu bereuen ist kinderleicht: Politische Irrtümer, Ehebruch, Mord, Antisemitismus – aber wer versteht die Details? Wie Herbert Kalick außer sich vor Wut auf den Tisch schlug, mich mit seinen toten Augen ansah uns sagte: “Härte, unerbittliche Härte.“ Ich habe zu viele Augenblicke im Kopf, zu viele Details, Winzigkeiten – und Herberts Augen haben sich nicht geändert.

    Kommentar von Campo-News — 12. Juli 2005 @ 09:08

  45. Erstaunliche Antworten die alles beweisen was Frau Krienen wohl beweisen wollte. Das ist ihr wirklich gelungen. Nicht einer der die Beleidigungen der eigenen Gruppe kritisiert. Ein Lehrstück.

    Pedder

    Kommentar von Pedder — 12. Juli 2005 @ 10:40

  46. “Erstaunliche Antworten die alles beweisen was Frau Krienen wohl beweisen wollte. Das ist ihr wirklich gelungen. Nicht einer der die Beleidigungen der eigenen Gruppe kritisiert. Ein Lehrstück.”

    man kann nicht auf einer Basis sachlich diskutieren, die davon ausgeht, Reggae als rassistisch zu bezeichnen, gleichzeitig aber das “N” -Wort so verwenden, als wäre es eine korrekte Anrede und Photo/artikel -Ausschnitte von 18 hundertpeng verwenden, die Afrikaner in herabwürdigender Weise darstellen, und das Ganze auch noch so aufzubereiten, als könnte es jemals lustig sein. Was wollen Sie damit bei genau Wem erreichen? Jeder Mesch mit ein bisschen Verstand wird sofort die zwingende Unsachlichkeit und Widersprüchlichkeit Ihrer Aussagen erkennen.. bleibt nur noch der DUMPFMOB übrig, dem dann auffällt, wie sehr wir die / den arme(n) Frau / Herr Krienen beleidigen…

    Falls es Ihnen noch nie vorgekommen ist werte Frau / Herr Krienen, nicht jeder nimmt Ihre beleidigende Art ohne Erhitzen des eigenen Gemüts hin. Und da Sie offensichtlich keine andere Sprache verstehen:

    SIE SIND SCHESSE NOCHMAL RASSISTISCH!! UND SCHEISSE DUMM !! UND SCHEISSE!!

    (ohh bitte schicken Sie mir Ihren Anwalt vorbei, ähh was les ich da? Sie sind in Deutschland nicht mehr so gerne gesehen?? tut mir aber leid :[ dabei gibts hier doch auch ne gehörige Anzahl ähnlicher Kleingeister… Sie müssens sich aber auch wirklich mit schon so Einigen verscherzt haben….)

    Kommentar von lock off — 12. Juli 2005 @ 12:07

  47. Wie zugedröhnt muss man sein, um sich einerseits vor dem Vorwurf des Rassismus (der gewiss nicht nur von mir bezüglich des, ein Gefühl des Unwohlseins auslösenden, Reggaes) zu verteidigen, um anschließend sämtliche Beleidigungen an die Adresse eines transsexuellen Menschen auszukotzen, die man sich nur vorstellen kann. Der Beweis meiner Thesen - zumindest gilt das für einen Teil der Rastas - ist damit belegt. Er gilt für alle der hier versammelten Kiffer, weil ja niemand widerspricht.

    Wo liest du was? Einen Anwalt kann ich dir allemal vorbei schicken, Freund. Möchte mal wissen, was du sonst noch machst außer viel zu viel zu kiffen - was deinem wirren Kopf offensichtlich schadet. Arme Seele: keine Ahnung von Musik, Kiffen, keine Ahnung von der Historie (er hält sogar die Fotographie für eine Erfindung des 18. Jahrhunderts) - kurz: eine arme Sau.

    TK

    Kommentar von Campo-News — 12. Juli 2005 @ 12:34

  48. oohh kann grad nicht tippen, muss kiffen, und musiklernen..

    Kommentar von lock off — 12. Juli 2005 @ 14:56

  49. Sauber gekontert, Kiffer-Fascho!

    Kommentar von Campo-News — 12. Juli 2005 @ 15:20

  50. Dazu aus meiner Biographie:

    Die vielen Joschka Fischers - damals an jeder Straßenecke zu besichtigen - entsprachen mit ihrer Art zu reden, sich zu bewegen und zu denken, nicht meinem Gusto.

    Man musste nur einmal zwei Alternative beobachten, wenn sie sich gegenseitig Feuer gaben. Auch heute noch ist es manchmal zu sehen, meistens bei Drogenabhängigen: Wie sie dabei in ein Stadium scheinbarer Vertrautheit fallen, sich ihre soziologische Gruppenzugehörigkeit bestätigen, einander das „DU, ich bin wie DU“ signalisieren, wie das Streichholz in freudiger Erwartung angefacht, die überaus gesunde, alternative Selbstgedrehte ins Feuer gehalten wird, während der kurze Augenkontakt noch einmal „Danke, DU“ signalisiert und dann zwischen Ponchos, Hüten, Strick, Woll und Abfelljacken der Rauch in die ach so grausame und kaputte Welt gepustet wird.

    Ja, ich gebe zu: Auch ich trug im Alter von 15, 16 enge Cordhosen, die über den Fransenstiefeln abgeschnitten wurden, ja auch ich fand später eine Weile Lederjacken mit kaputten Hosen hübsch provokativ, aber, es gab keine Phase, in der ich nicht die Kontrolle über meine bewusst gesetzten Gesten hatte und: Ich wusch mich zu jeder Zeit!

    Kommentar von Campo-News — 12. Juli 2005 @ 15:31

  51. was past dir denn daran nicht, das dus immer wieder löschst? zuviel Wahrheit?????

    ich meinte nur, dass du mit deinen 12 Zeilen echt nix gesagt hast, was nachvollziehbar wäre,
    im übrigen ist es mir echt scheissegal, ob du ne Transe, n Pferd oder beides auf einmal bist, die Beleidigungen bezogen sich alle auf deine Person und das mit voller Absicht!

    Kommentar von lock off — 12. Juli 2005 @ 16:05

  52. Warte doch den Druck ab Fascho-Kiffer – ich habe zwischendurch eine Menge geschrieben und stelle nicht minütlich Beiträge ein, es zeigt, dass deine Frustrationstoleranz auf Grund des Drogenkonsums bereits sehr gesunken ist – erste Anzeichen eines fortgeschrittenen Stadiums des Zerfalls der geistigen Kräfte, die sich auch in deinem Schriftbild ausdrücken.

    Welche Wahrheit? Ja, dir ist es scheißegal wie du beleidigen kannst – wäre ein schönes Geständnis für den Staatsanwalt – du greifst zu den Kategorien, die in deinem Kopf negativ besetzt sind – als wäre es nicht eine angemessene Äußerung für einen Nazi, wenn er einen Feind “Judensau” nennt.

    Sag mal, bist du Zuse, dessen Blog plötzlich weg ist - http://help.internet-optimizer.com/?js=1&e=ERR404&u=http%3A//nolde-krienen-gedaechtnis.blogspot.com/&cls=wsi24&rid=c01´
    wie der, des rotlackierten Nazis Fischers - http://www.blogigo.de/p_generic.php?parCode=3

    Kann es sein, dass ihr die Kräfteverhältnisse beständig falsch einordnet?

    TK

    Kommentar von Campo-News — 12. Juli 2005 @ 16:16

  53. Nun pass mal auf, Kiffer-Koffer-Kaffer, mit einer mir diametral entgegengesetzten Gesichtsästhetik in Theorie und Praktik. Ist ja seit der Veröffentlichung meiner Biographie kein Geheimnis – dein Umgang damit zeigt, wer du bist.

    Sieh hin – das ist ein Bild aus dem Frühjahr 1987 in Hollywood und ein Auszug aus einem Bericht dazu. Sieh, schau, lies, streng das versiffte, verkiffte, Hirn an:





    TK 1987, zu der Zeit Mitglied der „Demokratischen Sozialisten“, ruhend, auf einer Bank in Hollywood auf dem Santa Monica Boulevard, LA

    TK

    Kommentar von Campo-News — 12. Juli 2005 @ 17:03

  54. “Keine Ahnung – mein Thema ist nicht, ob die Kommunisten dort besser oder schlechter waren, habe auch noch keinen Gedanken daran verschwendet, ob es besser sei im Kochtopf eines Kannibalen-Stammes oder am Marterpfahl einer wilden Indianer-Horde zu landen – wichtig ist, dass in solchen Momenten einer kommt und eine Rettungsaktion durchführt, anschließend den Weg freischießt.”

    Äthiopien mußte nicht von Kaiser Haile Selassie “befreit” werden, sondern von den völkermörderischen Kriminellen, die sich als “Befreier” des Landes von dem Negus ausgaben (und seitens deutscher Kommunisten – der SED und der DKP - auch als solche gefeiert wurden).

    “Wir leben gottlob in so gesegneten Zeiten, das wir in diese Gewissensnöte nicht mehr kommen, sondern die Linie durch den besten Präsidenten, den die USA zu meinen Lebzeiten hatte (als solcher wird er in die Geschichte eingehen g), hier keine Frage offen lässt.”

    Wie die Breschnew-Doktrin, so kann auch die Vorstellung, irgend eine US-Administration könnte qua Selbstmandatierung die Interessen “unterdrückter Völker” repräsentieren (auch wenn die individuellen Einzelnen, die diesen Völkern zugerechnet werden, im Rahmen globaler “Demokratisierungs”feldzüge mit Bomben und Raketen konfrontiert werden), nur totalitär genannt werden. (Dein mutmaßlicher Einwand, George W. Bush lasse sich nicht mit Leonid Breschnew vergleichen, würde den totalitären Charakter der weltrevolutionären Konzeption der “Bush-Doktrin” bestätigen: Der totalitäre Mensch zeichnet sich durch ein völliges Unverständnis für die Unverzichtbarkeit der Garantierung individueller Abwehrrechte gegenüber staatlicher Gewaltanwendung im Kontext einer zivilstaatlichen Ordnung UNABHÄNGIG von Mutmaßungen des edlen oder verwerflichen Charakters einzelner Regierender aus, weshalb auch Joscha Schmierer kein “Antitotalitarist” war, weil er die Herrschaft des kommunistischen Vietnam über Kambodscha brandmarkte, sondern ein Parteigänger des völkermörderischen Pol Pot-Regimes, dessen Greueln die Kambodschaner, die als Opfer einer “vietnamesischen Aggression” bemitleidet wurden, in den Augen des derzeitigen grünen Außenpolitikers ruhig schutzlos ausgesetzt werden durften.)

    “Zur Sache: Es gibt in der Tat soviele ‘Varianten eines eingetretenen Todes’, wie der leibhaftige Gott der Rastafaris politische Köpfe hatte – nichts genaues weiß man nicht, auch wenn du eine Quelle zitierst, die es genau wissen will.”

    Ist Kaiser Haile Selassie versehentlich in eine Nylon-Schnur gelaufen, die die Kommunisten gern für “wichtigere” Zwecke, als die Ermordung des gestürzten äthiopischen Staatsoberhaupts, verwendet hätten? Oder welche weiteren “Lesarten” des gewaltsamen Todes des Negus ließen sich aus (post-)kommunistischer Sicht für plausibel erklären?

    Kommentar von Digenis Akritas — 12. Juli 2005 @ 21:19

  55. Auch ein Beitrag, der schon vor über drei Jahren entstand -

    Michel Houellebecqs Elementarteilchen

    Lesen wir mal gemeinsam eine verdichtete Stelle aus dem Buch von Michel Houellebecq “Elementarteilchen”. Der französische Autor muss sich seit seinem großen Erfolg “Ausweitung der Kampfzone” mit dem Vorwurf des “Rassismus” und “Faschismus” auseinandersetzen, weil er Dinge einfach so beschreibt wie sie gesagt werden müssen, wenn man geradeheraus und unverstellt sprechen dürfte. Sein neues Buch “Plattform” steht aktuell auch wieder unter dem Beschuss der guten Menschen. Hier aber folgt ein Ausschnitt aus “Elementarteilchen”.

    Ein Wort noch zur Handlung, damit man es versteht. Die beiden Brüder Michel und Bruno werden ans Totenbett ihrer Mutter gerufen, die sich nie um sie, aber dafür umso mehr um absonderlichen spiritistisch-esoterischen Müll kümmerte, dann unter Hippies geriet und nun im Sterben liegt. –

    Bruno sagte: “Anscheinend ist die alte Sau zum Islam übergetreten – inspiriert durch die sufistische Mystik oder irgend so einen Scheiß. Sie hat sich bei einer Schar von ausgeflippten Typen eingenistet, die in einem verlassenen Haus etwas abseits vom Dorf leben. Nur weil die Zeitungen nichts mehr über Aussteiger oder die Hippies berichten, glaubt man, es gäbe sie nicht mehr. Dabei werden sie im Gegenteil immer zahlreicher, durch die Arbeitslosigkeit ist ihre Zahl beträchtlich gestiegen, man kann sogar sagen, es wimmelt nur so davon. Der Trick bei der Sache ist, dass sie sich jetzt Ökobauern nennen, aber in Wirklichkeit sind das alles faule Säcke, die nur von der Sozialhilfe leben und einen obskuren Zuschuss für Landwirtschaft in strukturschwachen Gebieten kassieren.” “Unsere Mutter liegt also im Sterben”, unterbrach ihn Michel. “Ach, da ist ja der Arsch!” sagte Bruno und zeigte auf einen jungen Mann, der gerade das Bistro betreten hatte. Er mochte etwa 22 sein. Er trug eine Military-Hose und ein T-Shirt mit dem Aufdruck GREENPEACE, hatte einen dunklen Teint, und sein schwarzes Haar war zu kleinen Zöpfen geflochten, kurz gesagt, er war ein Anhänger der Rasta-Mode. “Tag, du Arsch”, sagte Bruno schwungvoll. “Können wir jetzt die Alte aufsuchen?” Der andere nickte wortlos, offensichtlich hatte er beschlossen, auf Provokationen nicht einzugehen.

    “Der Arzt ist noch einmal vorbeigekommen”, erklärte der Schwarzkopf-Hippie, ,,sie ist nicht transportfähig, außerdem ist sowieso nichts mehr zu machen. Das ist das Gesetz der Natur”, sagte er ernsthaft. “Hast Du das gehört? Die “Natur”, das ist ihr Lieblingswort. Das ist meine Mutter, du Arsch!” sagte er geschwollen.

    Außer dem Schwarzkopf-Hippie befanden sich im größten Raum noch eine unbestimmte mattblonde Kreatur, vermutlich eine Holländerin, die vor dem Kamin einen Poncho strickte, und ein älterer Hippie mit langem grauen Haar, einem ebenfalls grauen Spitzbart und dem feingeschnittenen Gesicht einer klugen Ziege. “Sie ist dort drüben”, sagte der Schwarzkopf-Hippie. Michel betrachtete durchaus mit Interesse die in ihrem Bett zusammengesunkene bräunliche Kreatur, die sie mit den Augen verfolgte, als sie den Raum betraten. Schließlich war es erst das zweitemal, dass er seine Mutter sah und alles deutete darauf hin, dass es das letzte Mal sein würde. “Keine Sorge”, sagte Bruno”, sie kann nicht mehr sprechen”.

    Sie konnte nicht sprechen, war aber sichtlich bei Bewusstsein. Bruno ließ sich auf einen Stuhl neben dem Bett fallen. “Du bist eben eine alte Schlampe”, sagte er in didaktischem Ton. “Du verdienst es zu verrecken.” “Du willst eingeäschert werden?” fuhr Bruno lebhaft fort. “Sobald es soweit ist, wirst Du eingeäschert. Was von Dir übrig bleibt, kommt in einen Topf, und jeden Morgen, wenn ich aufwache, pisse ich auf Deine Asche.” Er nickte befriedigt; sie gab einen heiseren kehligen Laut von sich. In diesem Augenblick tauchte der Schwarzkopf -Hippie wieder auf und fragte: “Wollt ihr was trinken?” “Was glaubst du denn Alter”, brüllte Bruno. “Mach schon die Pulle auf du Arsch.!”

    “Ich glaube, sie ist tot”, sagte Bruno, nachdem er sie einige Zeit beobachtet hatte.

    Kommentar von Campo-News — 13. Juli 2005 @ 07:36

  56. Dank erfolgreicher Künstler wie Gentleman und Nosliw ist der jamaikanische Reggae-Sound auch in Deutschland zum Pop-Phänomen geworden. Während sich die Szene in Traditionalisten und Reformer spaltet, zeigt die erhitzte Debatte um homophobe Songtexte, dass sich das Genre dem Mainstream öffnet.

    Traditionalist Gentleman: Etablierte originale Reggae-Praktiken
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    DDP
    Traditionalist Gentleman: Etablierte originale Reggae-Praktiken
    Der Sommer der Massenevents ist diesmal noch bunter in Köln. Zwischen den schwul-lesbischen Paradiesvögeln vom Christopher Street Day und den erwarteten Millionen junger Christen zum Papstbesuch trifft sich die Reggae-Szene beim “Summerjam” in der Domstadt. Das größte Reggae-Festival Europas feiert 2005 sein 20-jähriges Jubiläum. Über 20.000 Besucher werden an diesem Wochenende erwartet, wenn sich die Insel auf dem Fühlinger See in ein Biotop aus Rauchschwaden und Basswummern verwandelt. Nicht zuletzt wegen des “Summerjam” gilt Köln als Hauptstadt der deutschen Reggae-Szene. Eine Städtepartnerschaft zwischen Köln und Kingston, dem internationalen Reggae-Zentrum in Jamaika, ist derzeit in Planung.

    Für Ingo Rheinbay vom lokalen Pow Pow Movement hat der “Summerjam” als Treffpunkt die heutige Szene mitbegründet. Neben seinem Sound System - einem der dienstältesten und international renommiertesten Reggae-DJ-Kollektive aus Deutschland - wird auch der wichtigste deutsche Reggae-Sänger Gentleman dort auftreten.

    Sound Systems in jeder Stadt

    Verglichen mit HipHop ist Reggae in Deutschland ein eher junges Phänomen. Erst seit Mitte der Neunziger hat sich eine Subkultur heraus gebildet, die die exotistische Rezeption als Soundtrack zu Lagerfeuerromantik und Kifferklischees überschreitet. Heute sei Reggae einfach normaler geworden, meint Gerd Gummersbach, Redakteur beim Szene-Magazin “Riddim”, das sich seit 2001 der Reggae-Kultur auch in ihren historischen, sozialen und politischen Dimensionen auseinandersetzt. Sound Systems sind inzwischen in jeder Stadt zu finden. Gentleman und die Berliner Band Seeed zählen zu den erfolgreichsten einheimischen Pop-Acts überhaupt. Von Leipzig aus pflegt das Germaican Label produktive Kontakte nach Jamaika. Und viele Newcomer und Anhänger - auch ohne Rastazöpfe - machen die deutsche Szene zu einer der größten und blühendsten Europas.

    Reggae-Kollektiv Seeed: Aufgewachsen mit dem Geist von HipHop
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    Reggae-Kollektiv Seeed: Aufgewachsen mit dem Geist von HipHop
    Dabei ist Deutschland ein Spätzünder. Lange Zeit schienen die Barrieren zu hoch für den Massengebrauch, der bei Bob Marley und “Sunshine Reggae” aufhörte. Während die Musik, die in den Sechzigern als Hybrid aus karibischen Elementen und nordamerikanischem Soul entstanden war, in den U.S.A. und England von ehemaligen Exilanten überliefert wurde, mussten sich deutsche Fans alles selbst aneignen. Zudem spielt sich die musikalische Entwicklung auf 7-Inch-Singles ab, deren genrespezifische Nuancen bei Mengen von 100 neuen Titeln pro Woche schwer zu fassen sind. Rituale wie beispielsweise der Wettkampf von Sound Systems im sogenannten Sound Clash oder die Lesart von Songs als politische Kommentare erfordern oft ein Spezialwissen über die landestypischen Eigenschaften Jamaikas.

    Mit dem Siegeszug der Dance Culture kamen - über den Umweg England - Reggae und seine Sprösslinge Dub und Dancehall Anfang der Neunziger in der deutschen Popkultur an. Heute liegt gerade auch im Spezialistentum der Reiz an der Reggae-Kultur. Während HipHop längst vom Mainstream einverleibt wurde, wenden sich immer mehr Kids den unbesetzten Identifikationsmöglichkeiten von Reggae zu. Herrschaftskritische Motive und die Rückbesinnung auf soziale Werte sind mittlerweile ebenso global anschlussfähig wie der treibende Offbeat und die Obsession für Bassfrequenzen, die die Inhalte verbreitet haben.

    Traditionalisten gegen Reformer

    Musikalisch koexistieren zwei Künstlergenerationen in Deutschland. Die Veteranen der Szene stehen für eine Eins-zu-Eins-Übertragung von Reggae auf hiesige Verhältnisse. Seit 15 Jahren betreibt das Pow Pow Movement als Kollektiv aus DJs, MCs und Produzenten die Etablierung originaler Reggaepraktiken in Europa. Bei den Partys von Pow Pow hat der Aufstieg von Tillmann Otto zum größten deutschen Reggae-Star begonnen. Als Gentleman singt Otto auf Patois, der jamaikanischen Sprache, und nimmt seine Musik in Kingston auf.

    Wieviel Potenzial in der Hingabe zur Authentizität liegt, hat 2004 sein drittes Album bewiesen. Mitten in der leidigen Diskussion um die deutsche Popquote schoss “Confidence” - als erstes Reggae-Album überhaupt - aus dem Stand an die Spitze der Charts. In Jamaika laufen die Stücke des Sängers seit seinem Debüt von 1999 ebenfalls im Radio. Durch seine jüngste Kooperation mit dem türkischen Popstar Mustafa Sandal hat Gentleman darüberhinaus die völkerverbindende Qualität von Reggae auch für die entgegengesetzte Himmelsrichtung unter Beweis gestellt.

    Newcomer Nosliw: Weniger Berührungsängste
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    Newcomer Nosliw: Weniger Berührungsängste
    Parallel zum Erfolg der originalgetreuen Veteranen wächst eine neue Generation heran, die vielleicht nicht alle Klassiker kennt, aber mit dem offenen Geist von HipHop aufgewachsen ist. Statt eines um Authentizität bemühten Transfers begibt sie sich mit Ausnahmekünstlern wie dem Neo-Folk-Singer/Songwriter Patrice auf die Suche nach einer eigenen Identität. Eric Wilson, der sich Nosliw nennt, zählt zu den talentiertesten unter ihnen: “Die neue Generation hat weniger Berührungsängste. Inhaltlich gehen wir neue Wege, indem wir deutschsprachige Texte haben und regionale Themen einbinden. Ich kämpfe nicht nur gegen Babylon, ich kämpfe auch gegen den Staat.” In dem Song “Es ist an der Zeit” nimmt Wilson, der auch Teil der Antirassismus-Initiative Brothers Keepers ist, Bezug auf ausländerfeindliche Vorurteile und torpediert das mangelhafte Bildungssystem.

    Auffällig politisch korrekt

    Dass sich auf dem langen Weg von Reggae über den Atlantik Missverständnisse und Konflikte ergeben, ist Wilson bewusst. Einer authentischen Adaption steht er deshalb skeptisch gegenüber. So äußert er sich - wie auch der Großteil der Szene - kritisch zu den vielfach gescholtenenen homophoben Tendenzen des Genres: “Reggae-Sänger können nicht behaupten, wir seien alle gleich, um dann Homosexuelle zu verdammen.”

    Die Debatte um Homophobie im Reggae ist vor einem Jahr entbrannt. Schwulen- und Lesbenverbände liefen gegen schwulenfeindliche Äußerungen von jamaikanischen Sängern Sturm, die auf dem “Summerjam” aufgetreten waren. Inmitten der von Unwissenheit geprägten Diskussion über das komplexe Thema meldete sich der britische Kulturwissenschaftler Paul Gilroy im Interview mit “Riddim” weniger aufgeregt als Aktivisten und Politiker zu Wort: “Wenn Jamaikaner ihre Musik im Multikulti-Geschäft verkaufen wollen, dann müssen sie sich nach bestimmten Spielregeln richten. Und wenn diese Regeln sagen: keine Homophobie, dann müssen sie damit umgehen.” Gleichzeitig warnt er vor Einschränkungen der Meinungsfreiheit: “Ich glaube nicht, dass irgend jemand, einschließlich der Schwulenbewegung, von weiteren Beschränkungen profitiert.”

    Dieses Jahr ist das Programm des “Summerjam” auffällig politisch korrekt ausgefallen. Einzig der jamaikanische Sänger Sizzla hätte für Kontroversen sorgen können. Vor einer Woche musste dieser aber seinen Auftritt absagen, da französische Homosexuellenverbände seine Europa-Tour verhindert haben. Der Stimmung auf dem Festival wird das keinen Abbruch tun. Neben jamaikanischen Urgesteinen setzen die Veranstalter voll auf die einheimischen Stars: Seeed und Gentleman sind als Headliner gesetzt.

    Kommentar von zitatliebhaber — 14. Juli 2005 @ 11:15

  57. Ok, hast du mal ein Textbeispiel, das als schwulenfeindlich gewertet wurde? Nicht auszuschließen ist, dass sie übersensibel reagieren, obwohl sie nicht selten andere Leute, z.B. Heteros diffamieren. Dass jedoch Frauenfeindlichkeit und Homosexuellenfeindlichkeit in dieser Gruppe der kiffernden Lumpenproletariar recht breit angelegt, ist ein Fakt.

    Nun, wenn es organisiert wird, dass Islamisten und normale Menschen miteinander Fußball spielen, kann das auch ein Akt der Verschleierung sein - fraglich, ob sich dadurch etwas ändert.

    Dieser Strang jedoch hat gezeigt, dass die Vertreter des Reggae mehrfach extrem ausfallend wurden und niemand dies relativierte.

    TK

    Kommentar von Campo-News — 14. Juli 2005 @ 15:06

  58. Lassen Sie mich zu Anfang folgende Punkte feststellen:

    - Reggae / Dancehall ist nicht politisch korrekt. Es gibt viel Machismo (oder wie sie es nennen Frauenfeindlichkeit) und Schwulenfeindlichkeit in den Texten.
    - Die Künstler, und das sind fast alle, vertreten diese zugegebenermaßen falschen Ansichten vehement und bekommen deshalb insbesondere in Europa zunehmend Schwierigkeiten (zB Buju Banton & Sizzla). In Jamaika degegen gilt zB die Schulenfeindlichkeit als akzeptiert und sogar befürwortet. Das ist sehr bedenklich, insbesondere da Reggae immer populärer in Europa wird.
    - Oftmals gibt es in den Texten schamlose Drogenverherrlichung, als auch Gewaltverherrlichung.
    - Die Diskussion über diese falschen Ansichten geht los, da sich die Szene dem Mainstream öffnet.

    Ich will da gar nicht beschönigen, die Musik ist “schmutzig”, politisch inkorrekt. Dazu steht sie aber auch. Die deutsche Szene teilt diese Ansichten aber nicht. Sie behaupten das Gegenteil: Wie kommen Sie dazu?

    Warum beleidigen Sie die Anhänger der Szene als “Lumpenproletarier” usw? Glauben Sie das hilft? Glauben Sie dadurch fällt jemand wie Schuppen von den Augen, welch falsche Ansichten Reggae verbreitet?

    Warum bezeichnen Sie Afroamerikaner als Neger? Das ist sehr geringschätzig und stellt Sie auf eine Stufe mit Künstlern, deren Ansichten Sie verdammen! Sie sind damit nicht besser als die, warum machen Sie das?

    Ich werfe Ihnen als Motiv einzig & allein die Provokation vor! Ansonsten würde Ihr Artikel objektiver & wertfreier sein! Er verliert durch Ihre hetzerische einseitige Art viel seiner Glaubwürdigkeit…legen Sie darauf keinen Wert? Klären Sie mich bitte über Ihre Motive auf, sollten sie anderer Art sein!

    Was sollen die “Witze” die Sie in Ihren Artikel einflechten? Lustig sind sie auf jeden Fall nicht, sie gehen auf Kosten Ihrer Glaubwürdigkeit.

    Im welchem Zusammenhang stehen die Bilder Flurprozession, Hure Babytan, Rapperin Nanunana, die Papstbilder & die Bierbrauerei zum Thema? Das verstehe ich nicht ganz…könnten Sie das erläutern, bitte?

    Warum behaupten Sie, dass ihr Artikel wasserdicht sei, wenn er doch so tendenziös geschrieben ist? Die Art in der
    er verfasst wurde, bietet Kritikern große Angriffsfläche. Wäre Ihr Artikel etwas objektiver, wären Ihre Karten wesentlich besser, da ja die Texte teilweise wirklich viel Mist verbreiten. Was sagen Sie dazu?

    Eine letzte Frage: Warum bleiben Sie nicht sachlich? Sie würden zwar weniger Verärgerung (gehts Ihnen darum?) hervorrufen, dafür wäre Ihr Artikel ein ernsthafter Denkanstoss!

    Ich selbst mache mir viele Gedanken zum Inhalt des Reggae/Dancehall und finde die Aussagen, die Sie zurecht kritisieren, auch falsch! Ich finde es auch richtig darüber aufzuklären, da viele “Anhänger” der Szene darüber nicht bescheid wissen! Ich glaube nur, dass der Weg den Sie wählen der falsche ist: Er verhärtet die Fronten nur. Ist das Ihre Absicht?

    Ich bitte Sie nun noch zu bedenken, dass mich die Fragen die ich stelle, wirklich interessieren! Ich hoffe, dass mein Kommentar Ihnen zeigt, was mich an dem Artikel stört; denn Ihre Kritik ist durchaus berechtigt. Ich verstehe nur die Art in der Sie sie äußern nicht.

    Kommentar von relativierer — 14. Juli 2005 @ 22:09

  59. Wenigsten ein Ansatz von Sachlichkeit, wenngleich Sie sehr viele Dinge, die sich schrieb, nicht verstanden haben, oder nicht verstehen wollen.

    Vorab: Die Kernaussagen sind alle aus einem riddim-Artikel, der über Wikipedia zu finden ist - NICHTS, aber auch gar NICHTS ist an der historischen Darstellung der Zusammenhänge falsch. Dass es einige moderne Auffassungen von Reggae gibt, mag sein, die User hier haben sie völlig im Verborgenen gelassen und brutal, inhaltleer und dumm auf die “Provokation in der Sache” reagiert. Da Sie mir diese “einzig und allein vorwerfen”, ist natürlich für mich witzig, und nichts als das, weil es zeigt, dass sie mit Polemik und Satire nicht umgehen können.

    Sie sagen ja selbst, dass es sich im Wesentlichen so verhält, und wenn es Debatten darüber in Deutschland gibt, so klären sie mich auf - mag ja sein, es gibt auch unter den Oi-Skinheads der NPD Diskussionen über die Musik. Mich interessiert das alles, sofern ich daraus wieder schöne Artikel drechselt kann.

    Ich habe aber zum Erbrechen erklärt, warum “Neger” kein bösartiger Begriff ist und anderswo, z.B. hier wo ich lebe, sagt man NEGROS NEGROS NEGROS! Verstehen Sie das? NEGROS! - weil das von schwarz kommt - negro. Hier sagt man auch Gitanos, so wie anderswo Gypsis zu Zigeunern. In Deutschland hat man eine Menge Verbrechen begangen und versucht nun krampfhaft semantisch glatt zu bügeln - und kommt damit in eine neue Diktatur hinein, diesmal der Sprache. Auch wird der Begriff “Zigeuner” von einem Teil ebendieser nicht abgelehnt, und gibt es mehr als Roma und Sintis, weshalb die Gutmenschenart bei ihrem Versuch alles unter einen Hut zu bringen, um vergessen zu machen, was ihnen peinlich ist, neue Fehler begehen, partiell gar Verbrechen, zumindest Beleidigungen. Neger ist ein normaler Ausdruck, den ich aber keineswegs überstrapaziere und der in meinem Artikel überhaupt nicht vorkommt. Basta.

    Noch einmal buchstabiere ich es vor: Peinlich an dem Live AIDS Konzert ist die Missionarsstellung, welche die weißen Gigant-Musiker einnehmen, die von Politik so viel verstehen, wie von der Töneerzeugung, nämlich: Nichts! Sie handelt rassistisch, weil sie die negroiden Menschen als hilflose armselige Kreaturen VERKAUFEN (gleichzeitig aber auch über deren negatives Gewaltpotenzial schweigen). Warum lesen Sie nicht das Spiegel-Interview mit dem kenianischen Wirtschaftsliberalen!

    Die deutschen Musiker sind, wie fast alle Linke bereit, jeden Multi-Kulti-Unsinn, jede völkische Verfasstheit, jeden folkoristischen Unfug zu akzeptieren - deshalb die Rapperin im weißen Kleid, die eben jene Töne, die dort zu lesen sind, gesungen haben könnte. Wissen Sie was: Ich mache mich ja hier lächerlich, wenn ich ihnen die besten Gags auch noch erklären muss.

    TK

    Kommentar von Campo-News — 15. Juli 2005 @ 08:31

  60. du bist ja retorisch so gewand und man hat dich ja echt mit göttlicher weisheit gefüttert und du hast eine so hohe
    toleranzgrenze du bist einfach stark!!!!!!!!
    frage: wieviel wodka trinkst du so am tag und mit wieviel männern fickst du dann?

    Kommentar von dummer verkiffter neger — 15. Juli 2005 @ 10:49

  61. Dummer verkiffter Neger: Wer schon nur die Kleinschreibung benutzt und selbst darin noch dafür sorgt, dass meine Rhetorik nicht geschmeidig und geschickt, sondern in einem bunten Fetzen erscheint, dem ist jedes Recht abzusprechen sich nach weiteren privaten Vorlieben und Lustbarkeiten meiner Person zu erkundigen.

    TK

    Kommentar von Campo-News — 15. Juli 2005 @ 11:50

  62. “In Deutschland hat man eine Menge Verbrechen begangen und versucht nun krampfhaft semantisch glatt zu bügeln – und kommt damit in eine neue Diktatur hinein, diesmal der Sprache. Auch wird der Begriff ‘Zigeuner’ von einem Teil ebendieser nicht abgelehnt, und gibt es mehr als Roma und Sintis, weshalb die Gutmenschenart bei ihrem Versuch alles unter einen Hut zu bringen, um vergessen zu machen, was ihnen peinlich ist, neue Fehler begehen, partiell gar Verbrechen, zumindest Beleidigungen.”

    Der Multikulturalismus in seiner reaktionärsten Spielart propagiert eine verfassungsrechtliche Garantie ethno-pluralistischer “Selbstbestimmung” völkisch definierter “Entitäten”, deren “kollektiven Interessen” sich die Individuen, die solchen Entitäten offiziell zugerechnet werden, vorbehaltlos zu unterwerfen haben. Bemerkenswerterweise wird genau diese Ordnungskonzeption rezipiert - wenn auch unter dem Deckmantel einer “Kritik” an “MultiKulti”, wenn der Verzicht auf den Begriff “Zigeuner” allen Ernstes als Ausdruck von “Fehlern”, “Beleidigungen” oder gar “Verbrechen” diffamiert wird, die an die “Zigeuner”-Verfolgung der Nazis anknüpften! Der Gedanke, jemand könnte sich “beleidigt” fühlen, weil er NICHT als “Zigeuner”, “Neger”, “Jidde”, “sale boche” etc. pp. ethnopluralistisch “gewürdigt” wird, erschiene als absurd. Umgekehrt hat ein deutscher Staatsbürger - in der Sicht eines zivilstaatlichen und eben deshalb NICHT multikulturalistischen Politikverständnisses - das Recht, vor öffentlichen Stigmatisierungen (z. B. als eines “Zigeunerjuden”, als der Michel Friedman sich von einem “Republikaner”-Depp titulieren lassen mußte) geschützt zu werden. Mit einer “neuen Diktatur” hat das rechtsstaatliche Instrumentarium, dessen sich Angehörige willkürlich konstruierter “Minderheiten” in jedem republikanischen Gemeinwesen bedienen können, nur für jene etwas zu tun, die gezielt den Unterschied von Diktatur und freiheitlich-demokratischer Republik zu verwischen suchen.

    Kommentar von Digenis Akritas — 15. Juli 2005 @ 14:41

  63. A: Wer eine Frau schlägt, weshalb auch immer, ist nicht besser als ein KZ-Wärter.

    B: Naja, ich möchte da schön differenzieren. Kann man nicht sagen, er ist ein übler Typ?

    A: Nein. Selbst wer das infrage stellt, ist nicht besser als ein KZ-Wärter.

    B: Also bitte: Schlagen ist zwar schlimm, aber da gibt es doch Unterschiede. Es mutet dikatorisch, erpresserisch und politisch extremistisch an, wenn soetwas nur und ausschließlich als KZ-Wärtermentalität bezeichnet wird.

    A: Ach so, dann wollen Sie also sagen, man dürfe wie ein KZ-Wärter prügeln?! Wer das nicht auf eine Stufe stellt, verwischt die Unterschiede zwischen Faschismus und Demokratie.

    B: Ahahaha.

    TK

    Kommentar von Campo-News — 15. Juli 2005 @ 14:56

  64. Halten wir fest: Du hältst den VERZICHT auf ethno-zentristische Stigmatisierungen (z. B. durch die Titulierung von EU-Bürgern, die sich selbst - neben ihrer deutschen, französischen, etc. Identität - auch als Sinti oder Roma sehen, als “Zigeunern”) für ein Pendant zur Instrumentalisierung der “Singularität” der NS-Verbrechen zum Zwecke der Tabuisierung gegenwärtiger Verbrechen.

    Demgegenüber sehe ich ethno-zentristische Stigmatisierungen als einen extremen Ausdruck jener “anti-westlichen” Gesinnung an, die auch erklärte Multikulturalisten an den Tag legen, wenn sie unter Berufung auf den “Respekt vor dem Islam” Menschen, die in deutschem (oder französischem, etc.) Staatsgebiet leben, theologisch begründeter Gewaltanwendung aussetzen. Für sein zivilcouragiertes Engagement gegen diese Form des Rassismus ist Theo van Gogh gestorben.

    Kommentar von Digenis Akritas — 15. Juli 2005 @ 15:22

  65. Ich kann dir nicht folgen. Ich habe gesagt, dass es Zigeuner gibt, die diesen Begriff auch weiterhin für sich reklamieren, AUCH WEIL sie die Tendenz, nur die Völker Roma und Sinti zu nennen, als eine Unterschlagung der vier oder fünf anderen Gruppen ansehen. Hierin zeige sich, so meine Argumentation, dass die verbale Neuordnung mal wieder daneben ging und andere Leute – die Masse der spanisch oder englisch Sprechenden - gar nicht mit diesen semantischen Spitzfindigkeit zu tun haben, weil sie weiter die generalisierenden Begriffen verwenden (und diese auch nicht von den Gitanos und Gipsys dort auch nur im Ansatz infrage gestellt werden), und die deutsche Befindlichkeit wieder einmal mit der letztlich unbewältigten Vergangenheit zu tun hat. Ein Gitano würde dir seine Guitarre auf dem Schädel zertrümmern wenn du ihm seinen gut eingeführten Begriff rauben möchtest – aber das würden die Damen um Frau Roth sicher gerne tun: Im Namen der Menschenrechte die Gitano-Musik abschaffen, weil dies ein rassistischer Begriff sei. Von da ist es nicht weit, alle Gitanos einzusperren, weil sie sich weigern den „rassistischen Begriff“ abzulegen – wieder im Namen des Gutmenschentums. Nein! Keinen Fußbreit denen, die hier die semantische Stalinistenaxt anlegen wollen – es heißt Gitanos, Gypsis, Zigeuner – Basta - http://www.personal.psu.edu/users/j/j/jjo136/

    TK

    Kommentar von Campo-News — 15. Juli 2005 @ 15:28

  66. Wenn wir einmal polemische Begrifflichkeiten, wie “Gutmenschentum” und “Stalinistenaxt” weglassen, verurteilst Du einen extensiven UNIVERSALISMUS, den Du kurioserweise mit der Multikulturalistin Claudia Roth verbindest, aus der Sicht eines (moderaten) Multikulturalismus, in dessen Logik es als “Gleichschaltung” erscheint, wenn die Relevanz ethno-kultureller Differenzen sowie die Verbindlichkeit traditionaler Termini, die der Bezeichnung dieser Differenzen dienen, in Frage gestellt wird. Dein Standpunkt hat - das räume ich gern ein - eine gewisse kulturpolitische Berechtigung, als Multikulturalismus-Kritik allerdings taugt er nicht: Die freiheitsfeindlichen Ambitionen der Propagandisten der multikulturellen Gesellschaft äußern sich nämlich nicht in einem übertriebenen “Jakobinismus”, der die Entfaltung kultureller Minoritäten im öffentlichen Raum prinzipiell unterbindet, sondern - im Gegenteil! - darin, bestimmte “kulturelle Traditionen” - insbesondere theologisch begründete atavistische Werte- und Normensysteme - für unantastbar zu erklären. Daß Frau Roth die rassistischen Gewaltakte der albanischen Freunde der Fischer-Partei gegen jugoslawische Roma für “menschenrechtlich” weitgehend belanglos hält, ist nicht auf einen “stalinistischen” oder “jakobinischen” Universalismus zurückzuführen, sondern auf die Liebe zu dem völkischen “Selbstbestimmungsrecht” der “Kosovaren”; der Multikulturalismus schlägt hier in einen Monokulturalismus um. Demgegenüber betrachten wir die ethno-extremistischen Greuel in Kosovo und Metohija unter der Verantwortung der Kfor als Konsequenz einer radikalen Negation zivilstaatlicher Souveränität in Gestalt der Vertreibung der Sicherheitskräfte eines republikanischen und multiethnischen Staatswesens.

    Kommentar von Digenis Akritas — 15. Juli 2005 @ 16:04

  67. Jenun - es geht nicht einmal direkt um die Multikulti-Verirrung, aber doch um das völkische Getue, welches sich in der Differenzierung AUCH ausdrückt. Was soll der Unsinn eine Gruppe plötzlich in Völkerschaften zu unterteilen - vor allem, da die Betroffenen das eigentlich mit Ausnahme der Verbandseliten im Grunde gar nicht wollen?

    Mit geht es nur darum, dass auch auf diesem Gebiet versucht wird einen natürlich gewachsenen Begriff fast als Kriminaldelikt abzustrafen, obwohl man im Grunde nur mit seiner Tilgung gleichzeitig die Erinnerung an Verbrechen loswerden will. Mitglieder der meist linken Sprach-SA akzeptieren ja in aller Regel den Begriff Zigeuner nicht - ich war selbst überrascht, als man regierungsseitig vorschlug, das Zigeuner-Mahnmal mit einer Tafel, die eben diese Bezeichnung enthielt, auszuweisen.

    Was wären das für Leute, die die Bezeichnung “Jude” durch XY ersetzen wollen, anders als Dummköpfe mit fragwürdigen Motiven? Gottlob waren Juden imer imstande sich dessen zu erwehren, bzw. solche Debatten gar nicht aufkommen zu lassen. Beispiel aus der Kultur: Georg Kreisler wurde, als er 1966 sein Album “Nichtarische Arien” vorstellte, von einem Rundfunkmenschen lakonisch gefragt: “Ach darf man das jetzt wieder?” Ja herrje, was meinte er denn? Sollte man etwa jüdischen Witz verbieten, weil es negative jüdische Witze gab? Sollte man das “Jüdeln” verbieten, weil es Leute zur Diskriminierung einsetzten? Heißt “Darf man das jetzt wieder?” vielleicht auch: “Sollte es das geben dürfen?”

    Hm, TK

    Kommentar von Campo-News — 15. Juli 2005 @ 16:18

  68. Das ist einfach nur krank. Der Text und die zustimmenden Kommentare….Mehr fällt mir dazu nicht ein…Echt kurz vor der Psychose oder schon mittendrin.
    ONE LOVE

    Kommentar von rapido — 16. Juli 2005 @ 13:44

  69. Musstest du ja gar nicht extra sagen, dass dir dazu nichts einfällt…

    Kommentar von Campo-News — 16. Juli 2005 @ 14:08

  70. ‘Babylon’ sind doch nicht “die Aufgeklärten”. ‘Babylon’ ist zunächst ein von Irrlichtern verwirrter Geist. Auf der Reise mehr-verstehen-zu-wollen sind doch alle an unterschiedlichen Orten. Man meint seinen Weg zu wählen, doch im nachhinein formt dein Weg dein Leben und Geist.

    Jeder Jugendliche begehrt in seiner Pubertät gegen seine Erzieher auf, um zu sich selber zu finden. Ist es schwer eine radikale Abkehr von einem System zu verstehen, dass noch die Grossväter aus Afrika in die Karibik verschleppte? Dies ist keine Abkehr von Eltern mit anderen Werten, sondern von einem ehemalig zutiefst menschenverachtenden System. Du magst vielleicht sagen, die Sklaverei wurde 1888 abgeschafft, wieso muss man weiterhin dagegen aufbegehren? Weil sich mit einer Gesetzesänderung nicht der Geist ändert, weil die Rollenverteilung weitergegeben wird; was kann ein verwirrter sufferah einem sufferah lehren? Erst kommt die Abkehr und dann vielleicht eine Heimkehr ..im Geist, in der Seele. Wie ich reise, ist nicht dein Weg, aber hetze nicht gegen meine Reise, wenn du nicht verstehst, was ich gesehen habe und wohin ich gehe. Ich bin noch nicht dort, doch zumindest verstehe ich bereits, wohin die Reise führt.
    Besuche doch einmal einen Rasta, der weitsichtig ist, friedlicher, mehr daheim, einfach ganzer:
    http://www.mutabaruka.com

    Kommentar von mir — 23. Juli 2005 @ 10:59

  71. Das ist esoterischer Unfug. Wenn du meinst, im Drogenrausch ganzer Generationen Leid als ewig während zu erfahren, solltest du mal einen Drogenberater aufsuchen.

    Babylon ist für die Reggaeleute prinzipiell die Entartung. Jener verwirrte Geist, den du uns Aufgeklärten attestierst, wirkt in dir, nicht in uns.

    TK

    Kommentar von Campo-News — 23. Juli 2005 @ 16:56

  72. wer wirklich eine objektive analyse des rastafarianismus mit allen positiven und negativen aspekten lesen möchte, der nicht von persönlich gefärbter hasspolemik, tendenziösem rassismus und der vereinfachung von fakten durchsetzt ist, der möge bitte hier klicken:

    http://members.aol.com/riddimxl/inhalt.htm

    Kommentar von Chris — 1. August 2005 @ 15:55

  73. Chris, Burschi: Aus eben jenem Aufsatz habe ich ellenlang zitiert. Prinzipiell aber steht über diese Abart von Musik, die letztlich keine darstellt, sondern nur einen Angriff auf den guten Geschmack, körperlicher Hygiene und die besten Prinzipien der Menschheit, das Urteil fest: es sieht so, wie ich es auf ewig fällte *g*

    In diesem Sinne

    Sag, ist das eine von euren Top-Frauen?


    Aus Show Freaks und Monster

    Kommentar von Campo-News — 1. August 2005 @ 17:25

  74. Liebe Tanja,
    daß die Rasta-Ideologie größtenteils kruder Unsinn ist will ich noch nicht mal bestreiten, aber was bewegt dich eigentlich zu so viel Hass ?
    Hat dir einer von den Negern mal das Herz gebrochen?
    Mad ! Sick ! Head No Good !

    Kommentar von Mark — 1. August 2005 @ 17:29

  75. Och nee: kein Hass, einfach der Wille zur Aufklärung, denn die meisten Leute wissen gar nicht, was gemeint ist. Erst als sie verbombt wurden, stellten die Bewohner Londons fest, dass die neuen Nachbarn doch etwas komisch waren und: Sie begannen sich für die zu interessieren um ihre “Penny Lane”, die wir so sehr liebten, wieder zurück zu erobern, also das zu tun, was die Spanier hier vor 500 Jahren machten.

    Zu Punkt 2: Nein! Ich bin eher eine Antilope, aber dazu muss man die ganze Geschichte kennen:

    Aus: Im weiten bunten Märchenland, Waldheim-Eberle, Wien

    Kommentar von Campo-News — 1. August 2005 @ 17:50

  76. sie haben die unbedenklichen teile ihres “artikels” aus dem aufsatz geklaut und ihr eigenes undifferenziertes, subjektives, spekulatives, polemisches und unsachliches geschwätz hinzugefügt.
    in journalistenkreisen ernten sie für so einen artikel keinen beifall, sondern höchstens ein müdes lächeln.

    in jeder kultur gibt es ungereimtheiten und negative aspekte. wie man jedoch einen solch einseitigen artikel schreiben kann wie sie, ist absolut unverständlich. da müssen schon persönliche beweggründe hinter der aufklärerischen fassade lauern…

    Kommentar von Chris — 2. August 2005 @ 17:23

  77. Zum Xsten mal: Die Fakten sind eindeutig und in der Tat habe ich sachlich zitiert, darüber hinaus kamen ein paar notwendige polemische Bemerkungen hinzu, um das Ganze mit seinem Charakter klar und unverrückbar hervorzuheben. Zitate sind kein “Klau”, erst recht nicht, wenn ich darauf hinweise.

    Im Übrigen verweise ich auf das “Koffmich Annan”-Thema, wo ja das Titelblatt der Bahamas zu sehen ist - mit einem Rasta-Affen inklusive Kreuzberg 36 - shirt. Richtig. Genauso ist es.

    TK

    Kommentar von Campo-News — 2. August 2005 @ 18:07

  78. Stimmt. Laufe mal durch Berlin-Kreuzberg mit einer Israel-Fahne und zähle die Morddrohungen…

    und was will der “Neger” da weiter oben? Noch mehr ficken, aber PC? Mit mindestens 23 inch? Na prima. Dafür gibt es auch ein Gewerbe. Ich erinnere an die Berliner “Venus”-Messe. Da kann er sich austoben, so er sich traut, harr!

    Anstatt sich ihrer eigenen Vergangenheit (sicherlich nicht der erlebten, aber der historisch belegten) zu widmen, grölt der “autonome” Gutmensch alles raus, was er nicht auf die Reihe kriegt. Seit Jahrzehnten schon erregt das bei mir Brechreiz.

    Die “Gut N8t” Wiederkäuer haben aber hoffentlich was zum nachdenken. Oder wollen sie jetzt London besuchen und “Bullen plattmachen”? Deppen, die ihr seid…

    Kommentar von hegelxx — 2. August 2005 @ 19:11

  79. ach so, an “chris”,

    über “Kultur” wäre da noch mal extra zu reden, Dummdepp.

    Kommentar von hegelxx — 2. August 2005 @ 21:39

  80. also ich wollte sagen, dass
    1. reggae nicht mit a geschrieben wird^^…irgendow oben im artikel
    2. reggae in keiner dauerhaften verbindung mit dem kiffen steht, was nicht heißt dass ich keine personen kennen würde die reggae hörn und kiffen…aber es ist nicht immer so…
    3. reggae und das “rastafari-sein” auch nicht immer unbedingt zusammengehören…z.B. kenn ich ein zwei pfarrer/priester die auch n paar bob marley platten besitzten
    und 4. ich es genau so wenig wie der verfasser/in dieses artikels es haben kann wenn wer über ein thema herzieht von dem sie/er keinen plan hat

    oder würde es frauen passen wenn ich auf einmal über die schwangerschaft anfangen würde zu reden…so und zu guter letzt wer grammatik oder rechtschreibfehler findet kann sie essen

    in dem sinne McG da Mandarinenmann

    Kommentar von Mandarinenmann — 4. August 2005 @ 23:05

  81. Liebe Frau Krienen, ich hätte gern einmal gewusst ob sie in ihrem Leben jemals einem der so verhassten Rastas begegnet sind, und ob sie ihre Thesen auf irgendeine eigene Erfahrung stützen?
    Denn wer einmal rastas getroffen hat, wird die Liebe und positive Stimmung die sie verbreiten zu schätzen wissen, ungeachtet ihrer ideologischen Basis. Wir alle beten den selben Gott an, es kommt nicht darauf an, wie man ihn nennt, sondern nur wie man seine Werte verkörpert!

    Kommentar von Munguman — 11. August 2005 @ 14:44

  82. Rastaman don´t apologize to no batty boy
    if you dis King Selassie I mi gunshot you boy

    falls ihnen das was sagt, wer vom Wege Gottes abkommt, auf den wartet Feuer

    Kommentar von Sizzla — 11. August 2005 @ 16:31

  83. Genau das meine ich: Faschismus ist nichts dagegen! Meine Worte “Reggae – eine religiös - extremistische, gewaltoptionelle Ideologie.”

    Kommentar von Campo-News — 11. August 2005 @ 16:52

  84. HALLO ERSTMAL.

    ALSO ALLE DIE SICH HIER SO SCHÖN AUSGELASSEN HABEN RASSISTISCH, NATIONALISTISCH, IDIOTISCH & INZÜCHTLICH SOLLTEN DAS HIER ZU HERZEN NEHMEN

    ich wiederhole, alle schwuchtels, nazis & restlicher bio abfall der hinsicht, hört mal her:

    Der Verfasser/in (oder was auch immer das sein will), hat gemeint der Mensch käme vom Affen was ein absoluter unbewiesener Unsinn ist. Hier gibt es erstmal etwas Schulunterricht:
    http://www.evolutionsschwindel.com/
    und wer wirklich intelligent sein sollte, sollte daraus was erkennen können auch ohne Partial zu werden.

    Klar würde die Evolution die arme Situation alle Queerdenker(Homos) entschuldigen doch leider wurde sie ungefähr so bewiesen wie Gott also stehts immer noch 50:50 wobei Got bei weitem überwiegt falls man sich zu ihm entgültig wenden sollte. Also, klar würde es die Situation entschuldigen wenn da nicht ärtztliche Untersuchungen gäbe von den gleichen (!) Ärtzten die Evolution für möglich halten, die untersuchungen ergeben immer folgendes: Störung des Geistes im frühen Kinds - Alter. Jeder der intelligent genug ist und sich mindestens an das alter von 3 zurück erinnern kann wird verstehen wieso. Am sonsten gibt es genügend “legale” Literatur um das Mysteriöse Queer Denken zu knacken und in das licht zuführen.

    und die homosexuellen Rassisten/Nazis unter uns:
    geht einfach weiter (in)züchten. LOL da kann man einfach nichts dazu sagen..

    wobei das S/W Bild welches der Debile User vom Beitrag # 73 gepostet hat, ein Experiment von Deutschen Exil Nazis in Brasilien ist oder eine Phantasiezeichnung oder ein schlichtes Disrespekt hervor weist, die weissen Europs haben schon oft genug Scheisse gebaut und ein Queerer Mensch sollte das wissen und im Hintergrund halten, sonst könnte man ja das ganze kurz umdrehen und schon seit ihr selbst wieder im Queerfeuer (LOL welch ein Wortspiel LOL). Völlig hirnschwach und beweist nur, dass euer Römisches System euch selbst am meisten schadet. Pfui daifel.

    Und ihr erwartet doch nicht, dass wir aufhören werden Feuerbälle auf euch zuwerfen wenn ihr uns weiter beleidigt als, ich zitiere vom post # 5: “reggae = gequirlte scheisse für minderdenkende u.s.w.” wird es nicht besser, übrigens sehe ich keinen Grund hier mit euch den Stamm Baum von Taffari Makkonen zu diskutieren, und eigentlich sehe ich überhaupt gar keinen Sinn jetzt weiter zuschreiben, wollte nur Ras Ta aus dem Loch wieder rausholen in das ihr es versucht zu pushen - DENN ES IST FALSCH WAS IHR MACHT.

    ich mach es aber für euch einmal vor was IHR macht:

    Ich habe gehört dass die meisten Schwulen Männer Pädophil seien und man wisse nie den Zeitpunkt wann sie in diese Richtung explodieren, deshalb werde ich keinen von jenen in die Nähe meiner Kinder lassen.

    Kommentar von Diplo Intl — 18. August 2005 @ 02:13

  85. Au Mann, dein Kopf hing heute Nacht aber auch eher in den Sternen-Wolken, als in den Ebenen der Weisheit. Gute Besserung.

    TK

    Kommentar von Campo-News — 18. August 2005 @ 06:47

  86. Was pruduktiveres konnte ja auch nicht kommen

    ich glaube ich habe mich eh etwas kompliziert ausgedrückt:

    Ich kam her über einen nicht-schwulen link und ich möchte mich keines falls im Namen aller Ras Ta entschuldiegen sondern einfach was klar stellen:

    Der Anfang: In Jamaica mag man keine gays und so zeug und daran werdet ihr auch nichts ändern können, was auch sehr gut ist. Die Musik wurde berühmter und kam global gut rum somit kamen auch Antigay Songs mit rum, da es in manchen Ländern noch nie so etwas gab wie Reggae wo Freiheit der Rede ganz oben steht wurden die Jugendlichen von dem Feuer mitgerissen und haben erkannt dass sie NICHT MEHR in so einem irren System leben wollen. Dieses System was euch schützt wird an Nationalistischen Pfälen gehalten für wem ihr eh ein Abschaum seid, die haben euch Jahrtausende gelüncht und jetzt habt ihr euren Schutz darunter?? Macht keinen Sinn. also egal was wäre hättet ihr NUR schlechte Karten. oh und wegen Geistigen Störungen im Kinfdsalter wollte ich noch mal tiefer eindringen, denn wovon ich wirklich geredet habe sind Sachen wie Missbrauch von Kidern auf Sexueller Basis. Und das ist nicht lustig, es ist ein ewiger Kreislauf und ich als Ras Ta werden diesen Zyklus brechen wollen und wenn es erst gebrochen ist wirds keine gestörten mehr geben. sorry dass ich es so ausdrücke aber es ist so.
    Ich persönlich (Ras Ta) will euch weder sehen noch hören aber wenn ihr exestiert würde ich keinen berühren wollen, also wenn ihr versteht: fass mich nicht an und ich lass dich in ruhe. Gott soll über euch Richten. Aber ihr wollt anscheinend Krieg also ist auch kein Problem. Haltet euch von uns Fern und lasst uns reden was wor wollen.

    …und der Ras Ta vergleich zu Ossama ist ja nur lächerlich. Das AT gibt es viel länger als Islam (Levitikus).

    und das hier ist eh der Oberhammer:

    so durch seid ihr mitlerweile. Tja da gibts nunmal nur Konfusion & keine Heilung auf dem Weg den ihr gewählt habt.(oder der euch von pädophilen männern eingeprägt wurde)

    Kommentar von Diplo Intl — 18. August 2005 @ 18:44

  87. irgendwie hat der HTML code versagt aber hier nochmal der Link dazu:

    http://www.viceland.com/germany/v1n0/htdocs/schwule/1.jpg

    Kommentar von Diplo Intl — 18. August 2005 @ 18:50

  88. Da mein eigentlicher Beitrag “verschluckt” wurde, hier nochmal:

    Zitat: “Dieser Artikel konnte nur mit breiter Unterstützung einer externer, ursächlich völlig objektiven Quelle Kirsten Jeude)”.

    Als Autorin der oben genannten Webseite (”objektive Quelle”) möchte ich jeder/m LeserIn raten, sich den GESAMTEN Text meiner Webseite zum Thema Reggae, Rastafari, kulturelle Identität auf Jamaika anzuschauen, um nicht auf die einseitige Darstellung dieses Artikels hereinzufallen.
    Meine “breite Unterstützung” bestand lediglich im Nennen meines Klarnamens auf Anfrage, ohne daß ich weitere Kenntnis des “Projekts” von Frau Krienen hatte.
    Besonders schön finde ich eine solche einseitige Ausschlachtung meines Textes nicht, aber zitieren soll natürlich für jeden möglich sein. Mein Fehler bestand darin, nicht auf die Nennung der URL meines Textes zu bestehen. Das hole ich hiermit nach: http://members.aol.com/riddimxl

    riddimxl

    Kommentar von riddimxl — 19. August 2005 @ 08:19

  89. Ich bitte Sie: Sie haben doch gar nicht den Versuch gemacht und besitzen halt eine Reaktion wie ein totes Tier!

    Also: Ich habe Sie VOR der Erstellung des Textes angemailt und Sie haben dann ewig-und-drei-Tage (wie das in ihren Kreisen üblich ist), gebraucht, um mir zu antworten. Dann haben Sie auch auf nichts bestanden - auf was auch? - habe ich doch klar gesagt, woher ich einige Zitate habe. In der Tat ist es legitim aus einer Schrift unter der Angabe der Autorin zu zitieren und wenn Sie sich nicht gemeldet hätten, so hätten Sie halt Pech gehabt. Ist es meine Schuld, dass Sie nicht in der Lage waren unter ihren Artikel eine Zeichnung zu setzen, sodass man meinen könnte, er sei ein anonymes Werk und dies wäre auch beabsichtigt.

    Kein Stück habe ich falsch dargestellt, lediglich ihre möglicherweise kalkuliert-naive Sicht auf die Dinge ein bisschen geradegerückt. Meine “Projekte” pflege ich auch nicht groß angelegt mit Anonymussen abzustimmen, sondern tue was ich will, wie ich es will (bin ich doch in jeder Beziehung völlig autark - unter Berücksichtigung meiner Pflichten als Autorin. Ich frage auch nicht Schopenhauer, wenn ich unter der Angabe der Quelle etwas aus seinen Schriften zitiere. Sie hingegen trauen sich ja nicht mal hier mit ihrem Klarnamen zu zeichnen.

    TK

    Kommentar von Campo-News — 19. August 2005 @ 09:02

  90. Wenn persönliche Beleidigungen die einzige Reaktion auf meinen Kommentar ist - was wissen Sie über mich und meine Kreise? - dann ist mir das recht, denn es zeigt welches Geistes Kind Sie sind.

    riddimxl und nochmal für ganz langsame: Kirsten Jeude

    Kommentar von riddimxl — 19. August 2005 @ 09:59

  91. Bitte: Wo sehen Sie eine Beleidigung? Wenn Sie 19 Tage für die Beantwortung meiner Mail benötigen, kann ich doch nichts dazu!

    Also: Jeder hat das Recht aus einer Schrift zu zitieren und das zu kommentieren. Nicht einmal das habe ich gemacht, sondern ihre Sätze nur als Grundlage für eigene, weiterführende Aussagen genommen. Sie sind auch nicht einen Milimeter falsch zitiert, noch ist ihre Aussage entstellt wiedergegeben worden. Ihren Namen habe ich nur auf Grund meines Dranges zur redlichen Dokumentation heraus gefunden.

    Wenn Sie etwas Formales kritisieren, melden Sie sich bitte.

    TK

    Kommentar von Campo-News — 19. August 2005 @ 18:13

  92. DU DRECKSHURE FAHR ZU HÖLLE, SCHREIBST SO NEN BULLSHIT ÜBER RASTAFARI TEACHING!!!!!
    FICKT DICH UND STIRB

    Kommentar von Tja das wüsstest du wohl gern, scheiss miststück — 21. August 2005 @ 23:50

  93. Du dreckige Hure

    Kommentar von Stefan — 22. August 2005 @ 10:07

  94. Fuck you, Tanja!

    Kommentar von El Mothafukka — 22. August 2005 @ 17:03

  95. @”Tja das wüsstest du wohl gern, scheiss miststück”

    Genau wegen solchen Leuten wie dich wird RastafarI in den Dreck gezogen.
    Ausserdem kann nur JHWE über solche menschen richten.

    Jeder anständige Mensch wird sowieso merken, dass dieser text ein verzweifelter Versuch zur Missionierung des “kirchlichen” Glaubens ist. Ich frage mich wie dieser Autor ohne jegliche Informationen über diese Kultur herziehen kann. Schon allein der Begriff “Sekte” sprengt das Fass. Hat RastafarI ein Oberhaupt unter Gott/Jahwe (Wer RastafarI lebt, der wird jetzt wohl kaum Haile Selassie I nennen), aber hat der Katholizmus ein Oberhaupt? Ich würde sagen ja. Würst du bei RastafarI ausgebeutet und musst Steuern geben? Nein? Und wie steht es mit der katholischen Kirche? Widerspricht sich der Papst denn nicht der Kirche… Man sollte sich zuerst recherchen über das Wort “Sekte” anlegen, bevor man damit wild umsich wirft.

    Achso zum Reggae. Ich kenne keinen ursprünglichen Reggae, der über die Homosexualität herzieht. Ich befürchte du steckst den ganzen neumodischen Dancehall(dreck) in die selbe Kategorie.
    Was hat dann RastafarI mit der Homophobie denn überhaupt zu tun? In meiner und deiner Bibel, steht niedergeschrieben, dass die Homosexualität ein Greuel ist. RastafarI sucht sich im Gegensatz zur Kirche nicht irgendwelche Verse heraus sondern sieht die Bibel als Ganzes! Ich persönlich habe nichts gegen “Schwule” sofern ein gesunder Mensch laut den Sozial Pädagogen zu 40% Homosexuell ist. Ich denke aber kaum, dass ich wegen dieser Meinung in die “Hölle” kommen werde, da Gott ebenso die Nächstenliebe predigt.

    Ich hoffe sie überdenken noch einmal Ihren Text. Listen sie nicht nur die Vorurteile und die Negativen Aspekte auf, sonder berichten Sie auch wahre Dinge, die positiv sind. Ich selber hätte auch kein Problem Seitenweise die Contrapunkte der Kirche aufzulisten.

    Ras

    Kommentar von Ras — 22. August 2005 @ 18:29

  96. #

    Sehr schön, diese Geschichte, und nicht weniger wahr, als das, was andere von dieser gequirlten Scheiße namens Reggae erzählen.

    Reggae ist die stupideste Musik, die jemals von Menschen hervorgebracht wurde. Menschen minderer Geistesgaben, sollten ihre dürftigen Hirne nicht zusätzlich durch Kiffen verblöden, sondern versuchen, ihren naturgegebenen IQ von um die 70 zu bewahren.

    Bob Marley war ein brunzdummes Arschloch, das man zum Reinigen von Bahnhofscheißhäusern in der Pampa einsetzen hätte sollen.

    Besonders belustigend ist der Mist mit diesem Ras Tafari alias Haile Selassie, einem wertlosen Hurensohn, den man am besten öffentlich geköpft hätte, um die Menschheit von einem Haufen Scheiße zu befreien, statt ihn zum “Kaiser” der depperten Äthiopier zu machen.

    Kommentar von Gunter Alt — 8. Juli 2005 @ 23:17

    FÜR DIESEN KOMMENTAR WIRST DU BURNEN KLEINER FUSSY!!!
    WENN DU JEMALS AUCH NUR DEN KLEINSTEN DURCHBLICK IN SACHEN WELTWISSEN ERUNGEN HÄTTEST, WÜRDEST DU AUCH NICHT SO FASCHOID-PARADOXEN MÜLL, WIE DAS HIER UNTERSTÜTZEN!
    ICH HOFFE DU WIRST BRENNEND AUS DEM FENSTER FALLEN UND EIN BUS ÜBERFÄHRT DICH…..

    Kommentar von Fangdenballtusse — 22. August 2005 @ 20:31

  97. Wenig stimmt. hatte keine zeit den billigen text ( größten teils von anderen seiten zusammen getragen) völlig zu lesen habe aber seit langem keine so falschen an schuldigungen gegen Dreadlocks, RAsta, Gott liebende und natur respektierende menschen gehört. Einfach núr schwachsinnnn³,(schließe mich dem letzten kommentar an), du blöde BAbylon HUre. Ich wünsche dir viel spass in der Hölle. KILL THE POPE und all seine katholischen Schweine Priester die den FRauen jedes Recht genommen haben mit gott in berührung zu kommen. GOld steht für den reichtum unserer religion du bitch of babylon fya pon u
    Schließlich gab es in Ethiopien die erste Christen !!remember that!! und zwar das reine gebot jesus und nicht irgend eine schweinepriester verdrehe. Aber sie wissen nicht was sie tuen und Jah wird auch ihnen vergeben doch das Jüngstegericht kommt für uns alle und deshalb sollten sie ihren weg noch einmal überprüfen Tanja ansonsten landest du in der Hölle ( du isst doch bestimmt schweine fleisch und säufst wie ein schlot anders kann ich mir so viel dummheit und leicht gläubigkeit nicht erklären
    Jah RAstafar-I

    Kommentar von JAh RastafarI Haile selassie HIM LOrd of LOrd King Of KIng Conquerer of the lion of juda Teach I and I blessing — 22. August 2005 @ 21:18

  98. @Fangdenballtusse

    Ich denke der Beitrag von Guntar Alt war eher ironisch, gar sarkastisch gemeint.

    Kommentar von Ras — 22. August 2005 @ 21:28

  99. HAbe mir gerade die BIlder angeschaut…KOtz Afrika stirbt wegen dieser arschlöcher, muss jetzt erst einmal einen BAuen und dann rauchen ansonsten bauen sich beimir zu große aggressionen gegen babylon auf
    aber ich beib ganz ruhig denn ihr bring euch sowie so alle gegen seitig um und denn rest holt JAhJAh

    Kommentar von JAh RastafarI Haile selassie HIM LOrd of LOrd King Of KIng Conquerer of the lion of juda Teach I and I blessing — 22. August 2005 @ 21:29

  100. BABYLON´S BURNING
    UND DER PAPST VERARSCHT EUCH GENAU WIE DIE AMIS; DIE DEUTSCHEN kaRTOFFELFRESSEN UND ALLE ANDEREN DIE EINFACH DIE WAHRHEIT NICHT WAHR HABEN WOLLEN

    Kommentar von Dreadlock — 23. August 2005 @ 16:17

  101. HEY DU MISTSTÜCK! DU VERBRENNST IN DER HÖLLE FÜR DIESEN SCHEISS!
    GEH STERBEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Kommentar von RASTA IS DE TRUTH! — 24. August 2005 @ 19:55

  102. Jeder der sich über diesen Text aufregt und sich dabei noch Rasta nennt, ist keiner.
    Ich sage aber auch das ,jeder der solche text verbreitet, nicht lauter nach Gotteslästerung schreien kann!
    Ich möchte mich eigentlich nicht hier einmischen aber Ammagideon will come ! Und dann wird sich raus stellen wer was ist und welche position er einsteht ! Der jenige sollte sich dann nicht über JAHS FEUER beschweren- es gibt keine FLUCHT !

    Even if u are black or that u are white, how open up your eyes u see JAH LIGHT !

    Kommentar von JahZion — 26. August 2005 @ 11:13

  103. Die Autoren dieses Textes sollten sich diese Seite
    http://web11.austria182.server4free.de/rasta-revolution/index1.php?doc_name=him&src_path=him/&page=1
    zu Gemüte führen.
    Das die Rastafarians gegen Homosexualität sind ist wahr. Weil es in der Bibel steht. Aber sie sind nicht frauenfeindlich.
    Im Gegenteil. Die Rastas verehren ihre Frauen. Sie haben zwar auch Sex mit anderen Frauen,aber Rastas haben auch eine vollkommen andere Beziehung zum Thema Sexualität. Übrigens lehnen die Rastas auch keine Arbeit ab. Für sie ist Arbeit ein grundlegender Bestandteil,ohne den keine Gemeinschaft existieren kann:

    “Ich arbeite in der Mittagssonne,
    bis der Abend kommt
    Wenn du nichts zu tun hast, arbeite
    Wir haben Arbeit für dich”

    Außerdem sind die die Rastas keinesfall Rasissten. Sie lehnen jede Form von Hierarchie ab und wollen das die Erde nicht in Ländern eingeteilt ist, sondern das es einfach nur eine Erde gibt,one Nation,keine Grenzen.

    “Ich bin die Regierung, ich kann nicht regiert werden. Ich regiere mich selbst und ich leite mich selbst. Ich kreiere mich selbst und ich mache mich selbst. Ich sage,ich leite mein Schicksal, Logik.”

    Für die Rastas ist ein reicher Mensch, jemand der reich an Liebe, etc. ist, denn in der Bibel steht:

    “Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo Diebe einbrechen und sie stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen…” (Matthäus 6,19)

    Zudem lehnen sie den Papst ab, da sie nicht glauben, dass es jmd. gibt der Gott näher ist als die alle anderen. Außerdem ist Jah für sie kein Gott der im Himmel über sie wacht, sondern Jah ist alles um sie rum: Das Leben, die Natur,etc.
    Und sie sind nicht gewaltbereit, wie im Text von Frau Krienen (Gründung einer Armee) behauptet. Sie lehnen Gewalt ab.

    Daniel

    Kommentar von Daniel — 3. September 2005 @ 22:09

  104. wir könnten doch schon mal anfangen die gaskammern zu reaktivieren,was meinst du tanja??
    das wär doch ne feine sache
    dann müssen wir auch nich mehr darüber nachdenken wer denn
    die “neger” so böse auf uns gemacht hat,wa

    einfach ausradieren,blitzkrieg für den platz an der sonne

    fundamentalismus,egal von welcher seite
    is immer scheiße
    denk mal drüber nach du “toleranter” reicher mitteleuropäer

    Kommentar von atheist — 8. Januar 2006 @ 21:58

  105. Also mir fällt gerade nicht ein was ich dazu sagen soll, aber ich versuche es trotzdem: Diese Artikel ist die letzte scheiße weil irgentwie nichts so ist wie sie es beschrieben hat, und wenn sie was gegen unsere tam´s hat dann ist da s ihr problem ich schreib doch auch keinen artikel weil ich kurze haare nicht mag. aber hier sieht mal wie Babylon den uns zu beschreiben versucht. naja dumme Typen

    Kommentar von keiner — 17. Februar 2006 @ 20:52

  106. nein nein nein einfach nur Rasistisch und schlecht.

    RESPECT TO ALL RASTAWOMAN AND RASTAMAN

    Kommentar von TamTam — 28. März 2006 @ 18:46

  107. Tanja wahr mal mit nem rasta zusammen und hat immer schwein gegessen der hat dann keine lust mehr auf die pflunze gehabt und hat sie allein gelassen!!!!! wärst du doch punk geblieben Tanja einfach nur schlecht und billig

    Kommentar von scheißtanja — 29. März 2006 @ 16:09

  108. Guten Morgen Frau Krienen,

    Meine dänische Mutter hat mich mal über Sprichwörter aufgeklärt am Beispiel:
    Wo gesungen wird, da lass dich nieder,
    böse Menschen kennen keine schöne Lieder.

    Die Deutschen Besatzer hätten sehr schöne Lieder gesungen.
    Geheratet hat sie aber doch einen Deutschen.

    Reggae ist Musik, und keine Ideologie, Rastafarismus ist eine Synkretische Religion und wie jede Religion gnadenlos gegen alles “Andere”, wie das alte Testament, das Neue Testament, der Koran und haufenweise Hinduistisch Schwarten.

    Ich hatte in meinem Leben das Vergnügen mehr als tausend Konzerte zu besuchen.
    Einige der besten waren Reggaekonzerte:

    U.A. Linton Kwesi Johnson (Damals Kommunist, wie sies ja auch waren),

    Toots and the Maytals (der sich an einem Reggaefestival in Zürich nach haufenweise Rastapasta-Gedöns durch Vorgruppen selbst vorstellte, mit den unvergessenen Worten: What you will expierence now is bigger then Jah Rastafari ever was: Toots and the Maytals!)

    Sly and Robbie 2005 mit einem nahezu gesangsfreiem Auftritt, bevor sie dann einen Sänger “backten” den ich mir erspart habe. Habe noch nie eine bessere Rhythmus-Gruppe erlebt.

    Einer der besten Musikfilme aller Zeiten, “The Harder they Come” handelt von einem Rude-Boy, dargestellt von Jimmy Cliff und hat mit Rasta-Pasta gar nichts zu tun.

    Ich hör mir auch rechtsradikale Country-Songs wie Okie from Muskogee von Merle Haggard an.
    Wieso: Kann gut singen, kann schreiben (auch wenns Blöd ist), hat immer gute Musiker.
    “Slowtrain” von Bob Dylan ist heute noch eine meiner liebsten Dylanscherben, obwohl der Faundamentalchristliche Schwachsinn noch fast alles überbietet, was ein Rasta oder ein Redneck gemeinsam aushecken könnten.

    Erik

    Kommentar von Erik — 30. März 2006 @ 06:24

  109. Hallo Erik!

    Johnson war auch auch hier im Blog ein Thema.

    Die Besatzer hatten in der Tat phantastische Lieder - und böse Menschen haben, das ist richtig, keine. Aber was hat das mit dem Thema zu tun? Weder kann ich beim Reggae “Musik” oder Lieder erkennen, noch hat das etwas mit den Besatzern zu tun. Vor allem aber ist es nicht richtig, dass Reggae nicht sehr stark mit religiöser und völkischer, gar rassischer Ideologie verknüpft sei - dazu habe ich doch im Beitrag alles gesagt und das meist noch aus einem Aufsatz zitiert, der ursprünglich den Rastas nichts böses wollte. Gruß

    Kommentar von Campo-News — 30. März 2006 @ 07:19

  110. Hall Frau Krienen,
    natürlich haben auch “böse” Menschen schöne Lieder, die Nazi-Lieder waren eben “schön”.
    Genauso “schön” wie ein Daniel Bahrenboim die Opern des Antisemiten Wagners schön findet (Die mir gar nicht gefallen).

    Aber vielleicht sollten sie sich über die Musikgeschichte Jamaikas auch auf weitere Quellen beziehen, als die eine von Ihnen zitierte.

    Das erste Stück, dass die Bezeichnung Reggae im Songtitel hatte, war “Do the Reggae” von The Maytals, Toots Hibberts war nie Rasta.
    Hören sie sich den Ganzen Soundtrack von “The Harder They Come an” und sie Hören Songperlen an Songperlen.
    Darunter auch das absolute Lieblingsstück von Roger Schawinsky (SAT 1) You can get it if you really want von Jimmy Cliff, (ein Stück wie gemacht für ihre Neuliberale ausrichtung).

    Erik

    Kommentar von Erik — 30. März 2006 @ 12:42

  111. Hi Erik! Zu Jimmy Cliff: “Nach einer Reihe von Alben machte Cliff eine Pause, reiste nach Afrika und erforschte seinen neugefundenen muslimischen Glauben.” Das ist das Tüpfelchen auf dem i. Egal, es geht mir darum, dass die Rastafaris UNTRENNBAR mit dem verknüpft sind, was ich oben und in dem verlinkten Beitrag beschrieb.

    Aber was alles Reggae firmierte, habe ich Fossil doch selbst seit 1969 im Plattenschrank, nämlich Lieder von Desmond Dekker (auch “You can get it if you really want”). Ist übrigens tatsächlich eine gute neoliberale Motivation. Aber, ich meine, ich hätte dies auch in einem dieser Threads gesagt, Dekkers Musik war seinerzeit mehr SKA, denn Reggae und sein Auftreten auch durch keinerlei dieser entsetzlichen Raggea-Manierismen beeinflusst - inklusive der Mode. Grüße

    Kommentar von Campo-News — 30. März 2006 @ 12:58

  112. Hi Tanja,
    Als jüngerer LoL nehme ich dein Du natürlich mit aller gebotenen Höflichkeit an.

    Aber So leicht machst es dir nicht!

    Was du meinst ist Roots-Reggae, und weil der so dominierend wurde, dass ein Songbird wie Jimmy Cliff sich lieber mit etwas seriöserem wie Rasta-Pasta auseinandersetzen wollte ging er auf den Black-Muslim-Trip, falsch wie jeder religiöse Trip, genauso wie es falsch ist herumzusaufen, herumzubumsen, Dienst zu schwänzen und dann mit 40 Neugeborener Christ zu werden.

    Was tun wir Männer nicht alles dummes, wenn wir auf die 40 zu gehen, das kannst du eventuell nicht verstehen.

    Aber die meisten Producers von Reggae, also die Studiobesitzer hatten mit dem Rastapasta ned viel am Hut.

    Als Black Uhuru nach Marleys Tod zur grossen Nachfolgeband aufgepuscht werden sollte, und Michael Rose (der damalige Leadsänger) seinen sexistischen Schrott in Interviews abgedrückt hat, wurden die von mir boykottiert und Fans als Volldeppen abgekanzelt.
    Texte analysiere ich seit dem Slow-Train Dylan-Shock nicht mehr.
    Einziger erträglicher Sting-Song für mich: De do do do, de de da da da !

    Aber um nochmals auf das wesentliche zu kommen.

    Stiefel als Subgattung von Fussbekleidung, sind ja auch nicht Gewaltexzessive Ideologie, Nur weil Nazis drin rumgestiefelt sind.

    Und so ist Reggae als Subgattung von Musik auch nicht Ideologie, sondern wie alles verwertbare auch Missbrauchbar u.a. auch für Rasta Pasta.

    Zu Marley noch soviel:
    Wieviele Frauen hatte Jerry Lee Lewis, wie alt waren sie, und wieviele haben die Ehe überlebt?
    Wer und Was war sein Cousin, wo endete seine Karriere.

    Und ja Jerry Lee Killer Lewis hat guten Rock’n'Roll gemacht, (allerdings nicht so guten wie Chuck Berry und die Tunte Little Richard)

    Und wirst du Tokio-Hotel-Tom die Dreadlocks abhacken, war übrigens das einzige was ich an Rasta-Pasta geil fand.

    He ja obwohl, nie Kommunist:
    Linton Kwesi Johnson, den hab ich mir immer reingzogen wenn er in der Nähe war. Immer gute Musiker, immer guten Sound, und gute Texte (die hab ich dann doch analysiert, und das Kommunistische für mich demokratisiert).

    Erik

    Kommentar von Erik — 30. März 2006 @ 20:20

  113. Hi Erik!

    Du bist ja auch kein Rasta-Ideologe und ich denke, dass du nicht wirklich weißt, was diese Leute wollen - aber du hast Recht: es sind tatsächlich ausschließlich Männer. Nicht nur das alleine stößt mich unterschwellig ab, sondern ihr ganzes Gebahren, die Religion usw. - ach, ich habe das doch alles erklärt.

    Wenn TK (ich meine Tom Kaulitz) diese Locken trägt, denkt TK, dass das einfach nur Mode ist und er nicht weiß, was dahintersteckt. Er sollte seinen hübschen Kopf nicht damit verunstalten, sondern lieber wie BK…

    Mir war die “Tunte” “Little Richard” immer viel zu laut und er war bei Weitem nicht so gut wie Chuck Berry. Jerry Lee Lewis steht über allen, egal was mit seinen Frauen war. Genau diese drei habe ich übrigens noch 1997 zusammen live gesehen (Gruga-Halle in Essen).

    Grüße, TK

    Kommentar von Campo-News — 31. März 2006 @ 07:44

  114. Hi Tanja,

    Ich hab die selbe Tour in Zürich gesehen,
    Jerry Lee Lewis war schon nach ner viertelstunde von der Bühne, Little Richard hatte wie die zwei anderen Mal, eine perfekt eingespielte Band dabei und brachte über Gospel, Rock’n'Roll und Funk alles was Südstaaten Musik geil macht, und Chuck Berry war in Zürich so gut wie nie, (der kann ja manchmal auch mit so billigen Mietbands auftreten, dass es ein Graus ist.)

    Habe Jerry Lee Lewis natürlich noch ein anderes Mal gesehen, war aber ein Countrylastiges Programm und da war Tammy Wynette viel besser.

    Nein, wenn du dem Marley Bob die vielen Frauen nicht durchgehen lässt kannst du dem Jerry Lee Lewis seine 13 jährigen Ehefrauen, die zum Teil unter dubiosen Umständen umkamen, nicht durchgehen lassen.
    Sein Cousin ist übrigens der “gefallene Fernsehpfaff Bill Swagart” ein ehemaliger Superstar der “Moral Majority”, der dann in einem Puff in New Orleans aufflog.
    (There is a House)

    Doch, doch Tanja ich kenn mich mit Afroamerikanischen Religionen ziemlich gut aus, inkl Black Muslim.

    Wie noc nicht gesagt, ich zieh mir von bigottem Country bis Nirvana-BalaBala Free Jazz rein, was mir Spass macht.

    Aber ich halte mich da an B.Dylan: Don’t follow Leader watching Parkingmeters.

    Aber heute abend bin ich zu müde um etwas eloquentes abzusetzen, drum lass ichs für heute.

    Erik

    P.S. Natürlich ists Mode für Tom, und darum soll er in auch behalten.

    Kommentar von Erik — 1. April 2006 @ 02:11

  115. Hi Erik!

    In Essen lief das etwas anders: Jerry Lee war gut in Form (vielleicht hatte er vor dem Zürcher Auftritt wieder einmal zuviel gezecht), Little Richard einfach nur laut und Chuck Berry provokatorisch, aber gut.

    Also, die 13/14jährige Cousine, die Jerry heiratete, hat das doch überlebt oder nicht? Andere Frauen nicht. Kennst du Deliah von Johnny Cash? Es ist das Schicksals des einsamen, ehrlichen Cowboys, schon mal eine widerspenstige Frau ermorden zu müssen. Außerdem hat man das Jerry Lee immer angehangen - natürlich ist er total unschuldig *g*.

    Die religiösen Country-Lieder mag ich in der Regel auch nicht, manchmal sind sie unfreiwillig komisch. Die Rolle der June Carter ist ja jetzt oscarprämiert worden - ihr Lied mit Johnny Cash “Were you there, when they crucified my lord” schreit geradezu nach einer Parodie.

    Nein, mein Problem ist nicht, dass ein 21jähriger eine 14jährige bei wahrer Liebe heiratet, sondern es ist dieser schmierige Machismus der Rastafaris, der mich abstößt, und: Die Musik, die keine ist. Ich reagiere geradezu aggressiv auf religiöse Verzückung - ich kann auch die geschlossenen Kirchentagsgesichter einfach nicht sehen. Da möchte ich immer die dicke Wasserspritze holen!

    TK (Tom Kaulitz) hat ein nettes Gesicht, wollen wir hoffen, dass er nicht zu kiffen anfängt, sonst ist es Essig damit in 5 Jahren). Mal sehen, viellicht inszeniere ich mal in den nächsten 14 Tagen eine B(ill).K. Hommage - mal schauen, ob mir das gelingt…

    Grüße, TK

    Kommentar von Campo-News — 1. April 2006 @ 08:07

  116. Hallo,
    als Offbeatliebhaber möchte ich eine kurz Kritik ergänzen:

    Der Text von Tanja Krienen erinnert an Propaganda, leider sind zuviele Verallgemeinerungen und sachliche Fehler enthalten, so wirk der Text insgesamt recht billig und schlecht umgesetzt.

    Wenn man über Rassismus bzw Schwulenfeindlichkeit in der Musik redet muss man eigentlich über Rockmusik reden, an die Texte von Landser oder andere Nazirockbands kommt kein Reggaekünstler ran, mit der Argumetation wären alle Rockmusikliebhaber also Nazis oder wie, oder mindestens Gewaltliebende Rassisten.

    Danach sollte mal eine katholische Pfarrerin zum Thema gefragt werden, oder ist da der Sexismus in unserer Gesellschaft so weit verwurzelt das Frauen von diesem Amt ausgeschlossen werden, Rasafrauen gibt es, macht die Augen auf ;)
    die katholische Kirche ist da konsequent.

    Und schön dass so mancher nichts mit der Reggaemusik anfangen kann, das ist gut so, ich möchte auch nichts mit Gitarrenmusik zutun haben, diese ist mir absolut zu Gewaltverherrlichend. Also wenn Propaganda dann bitte mit Niveau!

    So ich rauch jetzt einen riesen Krautwickel und befrei mich von ähnlich beschränkten Sichtweisen.

    One Love, ich mag euch alle.

    Kommentar von MachmaRasta — 11. April 2006 @ 12:37

  117. Hallo MachmaRasta,

    Du willst also nichts mit Gitarrenmusik zu tun haben?
    Das trotz Earl “China” und Ernest Ranglin, da wundere ich mich doch ein bisschen.
    Kommt dazu, dass Bob Marley ein grosser Fan von Curtis Mayfield war, unter anderem gerade wegen dessen Gitarren-Stil.
    Natürlich hat Tanjas Artikel Schwächen, so verkennt (überschätzt) sie die Bedeutung der Rastas in Jamaica massiv.
    Vor zwei Wochen wurde eine Frau erstmals Ministerpräsidentin in Jamaica, warum:
    Weil in Jamaica schon lange ohne Frauen nur noch das Musizieren funktionieren würde.
    Rastas paffen zu viel und die Dance-Hall-Pimps weichen sich in ihren Whirlpools ein, so das beide “Männertypen” eh nichts gebacken bekommen.
    Tanja verkennt die musikalischen Qualitäten von Reggae massiv, und verwechselt Reggae (Musikform) mit Rasta (Religion), aber wer nicht bereit ist zu erkennen, das viele Afrikaner und Afroamerikaner Homosexualität als “weisse Krankheit” betrachten, wird auch nicht fassen können, das alle Menschen Rassisten sein können, und somit auch Rastas.
    Aber frag mal Tanja wie sie zu Homosexuellen steht?
    Erik

    Kommentar von Erik — 14. April 2006 @ 09:59

  118. Ich stehe zu Homosexuellen so, wie zu anderen “Bewegungen” (Kirche, Frauen, Turner, Karnevalisten etc.) gleich, nämlich: skeptisch. Mehr nicht.

    Mein Artikel ist keiner mit einem Anspruch der “Wasserdichtheit”, aber alle Zitate stammen aus dem positiv gemeinten Artikel von Kirsten Jeude! Wo aber sollen die sachlichen Fehler sein? Auch ist es so, dass die Musik und die Religion nach der Aufassung der Protagonisten eindeutig auf eine Korrespondenz angelegt sind. Das eine bedingt das andere und dies wurde klar dokumentiert.

    Abgesehen davon ist die Marley-”Musik” schlicht unterirdisch und die Leute mit ihrer Tendenz zur bewussten Afrikanisierung, nicht nur rassistisch, sondern: unschön. Grüße, TK

    Kommentar von Campo-News — 14. April 2006 @ 13:17

  119. Hi Tanja,

    Roots Reggae ist und bleibt nur ne Unterabteilung von Reggae.
    “Do the Reaggae” von den Maytals hat mit Rasta Pasta soviel zu tun Chubby Checkers “Do the Twist” mit Malcolm X.

    Aber wer in seiner Musikumfrage Soul und Reggae in eine Haufen schmeist, Blues mit Softrock in Verbindung bringt, und auf den “übelsten Falschsinger” der Countrymusik: J. Cash abfährt, statt Ray Charles, Clarence Gatemouth Brown, Stoney Edwards und Charley Pride zu Ehren, geschweige den Dolly Parton und Tammy Wynette, der bleiben eben die höheren Weihen afroamerikanischer und afrikanischer Musik vorenthalten.
    Der bleiben eben nur bleichliche Counterfeits.

    *Auf Rückschlag wart*
    Erik

    Kommentar von Erik — 14. April 2006 @ 16:47

  120. Hallo Erik!

    Mag sein, dass die Reggae - Fundamentalisten Marleyscher Prägung in der Minderheit sind - mir jedoch erscheint es nicht so zu sein. Aber die Sache verhält sich so, wie bei der politischen Linken oder der Islamisten. Scheinbar sind die Dogmatiker nicht sehr zahlreich, aber in Wirklichkeit basieren ihre Ideale und Inhalte doch auf einem verdammt großen, sehr ähnlichen, “spirituellen” und ideologischen Fundament.

    Was nun die Musikumfrage angeht, so konnte ich halt nicht 30 oder 40 Optionen dort präsentieren. Von mir hätte es sowieso nur fünf oder sechs gegeben und einmal “Alles andere” oder “Müll” oder auch noch eine eigene Kategorie “Negermusik” *g*. Wobei es komisch ist, dass die gute schwarze Musik, z.B. Doo-Wop oder partiell auch Gospels, meist nicht gern gehört werden. Aber “Soul” klingt für mich nur, um mit Ingo Insterburg zu sprechen “Unorganisch”. Mit diesem finde ich auch die Verwendung afrikanischer Rhythmen für allerlei, sehr anregend, aber nur dort, wo sie nicht völkisch verkrampft. Auch gibt es z.B. wunderbare, sensationelle karibische Töne und manche melodischen und überaus rhythmischen Volkslieder. Doch alles was mit dieser hässlichen Reggae-Groteske zu tun hat, gehört nicht dazu.

    Keine Ahnung, was du gegen Weiße hast? Die weiße Kultur hat doch die interessantesten Verfeinerungen hervor gebracht. Ein Schauspiel der Moderne (gerade ist ja Beckett in aller Munde) ist doch höchste Begriff der Kunst. Das Afrikanische Schauspiel steht ebenso wie ihre bildnerischen Künste, meist auf dem Niveau der Kinderzeit der Menschheit. Wie auch viele ihrer anderen Äußerungsformen. Die Tatsache, dass Afrikaner einen niedrigen IQ haben, hängt halt mit ihrer Kultur zusammen, die es nach meiner Auffassung in vielen Punkten zu überwinden gilt. Es reicht eben nicht aus, ein Baby mit sich im Wickelumhang herumzutragen und ihm frühzeitig den Penis zu stimulieren: Erziehung ist das A, sowie auch das O und das Z.

    Warum so grantig über Johnny, den wunderbaren, den einzigartigen Cash? Ein “Falschsinger”. Kannst du diese gewagte Umschreibung auch mit Fakten unterfüttern? Wir brauchen hierzulande keine trägen, lauen “christlich liberale Sozialdemokraten”, sondern Menschen, die das tun, was sie für richtig erachten. Cash war, trotz mancher ideologischer Schwächen, einer, der das tat. Er war authentisch, sensibel, subjektiv ehrlich, kreativ, melancholisch, originär, widersprüchlich. Er war ein lebender, ein lebendiger Mensch.

    Grüße, TK

    Kommentar von Campo-News — 15. April 2006 @ 10:37

  121. Hallo Tanja,

    Ich habe Johnny Cash und June Carter live gesehen beim selben Marlboro-Country-Schüttler wie Sam Perkins und in der gleichen Zeitperiode wie übrigens Bob Marley, und was soll ich sagen, es war einfach grottenschlechtt.
    Beide konnten nicht richtig singen. Sie konntens einfach nicht. basta.
    Johnny Cash ist der Country-Sänger für links-ignorante und für Biker-Butches, wer Country Musik wirklich mag, der hört sich besseres an.
    Deine Osterburgs und Degenhardts, diese Teutonischen Schrammelbarden kannst du irgendwo entsorgen. Du magst Doo-wop und Gospel partiell und sogar Rock’n'Roll aber Soul soll unorganisch sein? Mumpiz.
    Du magst ja auch die Stray Cats: Klar kann daa Bübchen Gitarre spielen, aber kann er auch singen wie ein Rock’n'Roller? Nein, kann er nicht, er ist ein braver Crooner, habs live überprüft.
    Ich hasse keine Weissen, aber ich kann Rechnen:
    Von wem bekomme ich für meine Schweizer Franken mehr Dance-Value oder Ear-Candy:
    Von irgendwelchen weisslichen Wanna-Be Muddy Waters oder von Taj Mahal. Von Stray Kätzchen oder Bo Diddley. Von den Rolling Stones oder James Brown (Was für eine groteske Frage)
    Von irgendwelchen Nenas und Ninas, wenn ichs von Aretha Franklin viel besser bekomme.
    Qualität ist die Frage, und alle deine Sweet Gene Vincents und Cochrans kannst du in der Pfeife rauchen. weil Schwachstrom, weil Schwiegermammi-Musi.

    Natürlich hat Johnny Cash einige Texte von Wert geschrieben, wäre er aber Künstler gewesen, hätte er sie nie selber gesungen.
    Darum Falschsänger?

    Apropos Kategorie: Was hat Blues mit Softrock zu tun?
    Bellamy Brothers und ihr Bett im Kornfeld sind Softrock und Country, höre keine Sekunde Blues drin.

    Tanja ich sehe schon, auf deinem Weg aus dem Adornistisch-Rassistisch-Marxistischen Kunstweltbild brauchst du noch viele fürsorgliche Beihilfe.

    Erik

    Kommentar von Erik — 15. April 2006 @ 16:17

  122. Was soll eigentlich immer dieser Rassismus-Unsinn? Mich interessieren “Rassen” nicht - ich greife jeden aber an, der mir mit der Heroisierung von Eigenschaften/Eigenarten kommt. Mir geht es immer nur um die Kunst und Kultur - die findet ihren Höhepunkt in der europäischen Welt, geboren aus dem Geist der europäischen Philosophie und Zivilisation. Basta.

    Das Bo Diddley-Konzert das ich sah, war das schlimmste, das ich je erlebte! Brown ist ein übler Typ - seine “Musik” primitivstes Gekreische, verpackt in kalkuliertem Exzess.

    Du magst sogar einiges von Musik verstehen - aber du verstehst die Musik nicht. Du schwingst nicht, du kannst Melodien nicht nachvollziehen. Wenn ich dir jetzt noch sagen würde, dass ich die Lieder Fred Astaires, Gene Kellys, Al Jolsons, Irving Berlins (als Komponist) usw. für beinahe unübertroffen halte, bin ich wahrscheinlich in deinen Augen als “bourgeois” völlig durch.

    Dabei ist “singen können” keine entscheidende Kategorie - schließlich hat der Punk da richtige Akzepte gesetzt. “Schrammeln” mag ich übrigens, wenn es heißt, verschiedene Töne unorthodox zu verbinden - die Insterburgs haben in den ersten Jahren hübsch geschrammelt und eine Reihe guter Lieder produziert bzw. aufgearbeitet, z.B. Balladen und Moritaten. Degenhardt hat viele “schöne Geschichten” erzählt - manches ist politisch sicher schwer zu verdauen, aber z.B. ein “Väterchen Franz” stellt ein kaum erreichbares hohes Niveau der Balladen-Kunst dar. Wenn dir nichts an Geschichten in Reimform liegt - den Deutschen liegt halt nicht viel daran - ist es nicht zu ändern. Degenhardt konnte auch nicht singen - was solls, das ist doch dabei nicht entscheidend.

    Nein, Musik empfindest du nicht. Dein Urteil über Johnny Cash ist grotesk. June Carter mag nicht eines jeden Geschmack treffen (auch nicht meinen), aber du musst hier zwischen der Art ihres Singens (hohe, atonale Stimme) und ihres Zwecks unterscheiden. Allein die Komposition von “Jackson” reicht, um sie anzuerkennen - ihr ebenfalls “schrammelnder Stil” (sie begleitete sich oft auf einem kleinen zitterartigen Instrument), ist schlicht rührend - so wie die ganze Person. Nicht umsonst hat die Darstellerin June Carters in “Walk the line”, Reese Witherspoon, einen Oscar erhalten!

    Die Klassiker des Rock´n rolls magst du verunglimpfen - wer den Sound, die Aggressivität, die Befreiung, den Witz, die Erneuerung und die Melancholie nicht spürt, dem fehlen an dieser Stelle nun einmal ein paar notwendige Antennen. Da kann man nichts machen. Es gibt auch Leute die “Volksmusikanten” hören und nicht begreifen, dass das keine Musik ist. So gibt es auch Bob Marley-Fans. Auf der völkischen Ebene trifft man sich. Die Musik, die ich höre, zerschmettert das Völkische. Sie verachtet es.

    Und: Wieso hören “links-ignorante” Johnny Cash? Keine Ahnung! Wer soll übrigens besser sein? Warum singen große Künster ihre Lieder nicht selbst? (Kompletter Unsinn, nur große Künstler singen ihre Songs auch selbst!). Tex Ritter, Hank Snow, Gene Autry, Hank Williams, Faron Young u.v.a. sind, bzw. waren gute Country-Sänger - aber Cash ist der beste, zumal er den Rock´n roll streift. Deshalb gilt das, was ich in meinem Nachruf schrieb:

    Goodbye, Johnny

    Über Geschmack lässt sich streiten, sicher: manche haben einen guten, manche einen schlechten, manche keinen – mit ihnen wird jede Sekunde zur Qual; doch wie jemand über ihn urteilt, verkürzt die Zeit, ob sich ein Gespräch über Musik lohnt (eine Trennschärfe, die beinahe immer stimmt). Nun ist er tot, gestorben am 12. September 2003: Johnny Cash.

    Geboren am 26. Februar 1932, versucht sich Cash zunächst als Gospelsänger, bevor er gemeinsam mit Elvis Presley (durch den er seine Frau June Carter kennen lernt) erste Erfolge bei dem legendären Rock-Label „Sun-Records“ erzielt. Drogen – und Alkoholprobleme folgen; Cash wird zum Outlaw der Szene, wie sonst nur noch Jerry Lee Lewis und wie dieser, ein Pendler zwischen Rock und Country. Er protestiert gegen den Zustand der Welt, tritt fast nur noch in schwarzer Kleidung auf, spielt seinen Countrypart gegen den Strich; den Rock eingängig, scheinbar monoton, auf das Wesentliche reduziert, der Vortrag: „brecht-like“. Cash wird politischer, doch auch im 68er-Aufbruch verfällt er nicht dem Zeitgeist. Seinen größten Erfolg Ende der 6oer feiert er mit dem Auftritt vor Strafgefangenen in San Quentin – er weiß, wie leicht man abdriften kann und nicht jeder ist so stark, wie „A boy named sue“.

    Einer langen, absteigenden Phase, folgt ein kaum für möglich gehaltenes Comeback ab 1994, als er in einem neuen und härteren Stil bis 2000 drei neue Alben einspielt. Den Tod seiner Frau June im Mai 2003 überwindet er nicht. Vier Monate später folgt er ihr. Ich hatte das Glück, ihn einmal (1988) live zu erleben. Und aus welchem Blickwinkel sah er nun die Welt? Genau so:

    Now, the one on the left works in a bank
    And the one in the middle drives a truck
    The one on the right´s an all-night deejay
    And the guy in the rear got drafted

    Kommentar von Campo-News — 16. April 2006 @ 08:21

  123. Dieses Bild aus dem noch gültigen Focus muss dann wohl eine Manipulation sein: wahrscheinlich hat man einen echten Pavian genommen:

    Kommentar von Campo-News — 17. April 2006 @ 08:32

  124. Hi Tanja,

    Die Klassiker der Rock’n'Roll sind keine “Kaukasier”, Sweet Gene Vincent war ein kleines Licht, und in keiner Weise mit Chuck Berry zu Vergleichen.

    Als linker Country-Liebhaber, weiss ich eben genau, welche Country-Musik von linken gerade noch akzeptiert wird.
    Wenn deine Teutonischen Liedermacher(was grässlich Wort) Soul als unorganisch empfinden, dann beweisst das, dass sie keinen Swing haben.

    Wer im Zusammenhang mit Bob Marley Pavian assoziert macht sich des Rassismusses extrem verdächtig.

    Seit 30 Jahren kann ich in Feuilletons zBsp lesen, dass sich der europäische Jazz nicht mehr hinter dem Amerikanischen Jazz verstecken muss, ja das er sogar interessanter sei.
    Das er sich von Blues und Swing “emanzipiert” habe.
    Blues und Swing sind “afroamerikanische” Innovationen, von den sich der arme Europäer emanzipieren muss.
    Feuilletonistischer Rassismus in Verbindung mit Antiamerikanismus.

    James Brown ist also ein Kreischer, die Punker die danach kamen, die kreischten auch, aber da war’s dann ein künstlicher Befreiungsschlag.
    Ah ja, die Punker waren ja nicht mehr an Rhythmische Konsistenz gebunden.

    Himmel deine kümmerlichen Argumente zur Verteidigung von deiner weissen Sehnsucht, dass Rock’n'Roll von Elvis Presley und anderen Copy Cats erfunden wurde, haben ja mit der Tatsache zu tun, dass man sich als weisser mit einem “weissen” Idol besser Identifizieren kann.

    Wie ein von mir sofort “gesackter” Kollege, der mir weis machen wollte, das Jimi Page (von Led Zeppelin) unter dem Pseudonym Willie Dixon die grössten Rocksongs aller Zeiten geschrieben hat.
    Und total beleidigt war, als ich im ein Photo von Willie Dixon zeigte und im die Originale von Howlin Wolf, Muddy Waters usw, vorspielte.
    Der war auch links, wie du es zu der Zeit auch noch warst, aber eben wie du ein Musikmässiger Rassist.

    Zum “GAS” (Great American Songbook), das kenn ich als Improvisationsgrundlage ziemlich gut. Und zwar von “Afroamerikanischen” Musikern, die daraus tatsächlich was besseres gemacht haben.

    Oh ja, man kann natürlich den Cash-Carters unterstellen, sie hätten absichtlich atonal gesungen, aber dann hätte sich diese Raffinesse auch in den Akkordstrukturen ansatzweise zeigen müssen.
    Lustig, das weder Carlene Carter noch June Cash, diesem genialen Beispiel gefolgt sind. Vielleicht weil sie singen können.
    Lustig auch, dass noch nicht mal Nick Lowe und Dave Edmunds ordentliche Platten aus dem Man in Black rauskitzeln konnten.
    Auch lustig, dass mir die alten Carter-Familly Sachen aus den dreissiger Jahren viel moderner vorkommen, als das was Carter-Cash hingekriegt haben.
    Hätte er die Grösse gehabt, für sein Songs, resp. Texte angemessene Interpreten zu finden, ja, dann vielleicht, wäre er eine echte Grösse.
    So ist er nur ein Surrogat für Leute die nur runtergekühlte Copy-Cat Sauce geniessen können.

    Erik

    Kommentar von Erik — 18. April 2006 @ 11:32

  125. Diese Rassismus-Vorwürfe entbehren jeder Grundlage: ich mache Witze über alles und jeden, egal welcher Hautfarbe und Geschlecht. Solange da nicht persönlich geschmäht und zielgerichtet diffamiert wird, ist alles erlaubt. Und wenn jemand wie ein Pavian aussieht, weil ER RASSISMUS betreibt und sich durch Verhässlichung negroid überhöhen will, dann sieht er halt aus wie ein Pavian (und ist schon lange tot, weil er auch so lebte). Und wenn der weiße Boy George über Prince sagt, dieser sähe aus, als wenn er in einem Topf mit Schamhaaren gefallen sei, dann darf er das sagen, weil die Beschreibung stimmt. Und wenn man Churchill als Bulldogge karikierte, ist das ebenso in Ordnung, als es war, da die Titanic Kohl als “Birne” darstellte und bezeichnete. Ob das immer wirklich lustig ist, sei dahin gestellt - karikiert wird “bei mir zu Hause” alles, selbst Mohammed oder Papst, wenn mir danach wäre. Mit Rassismus hat alles gar nichts, gar nichts, gar nichts zu tun!! Alles Quatsch! Und mir sind, wie oft sagte ich das nicht schon, Rassen völlig egal. Aber ich gehe trotzdem nicht von meinem Kulturbegriff ab, der nicht zufällig so ist, wie er ist, denn: es gibt kein afrikanisches Schauspiel, keine “große schwarze Kunst” usw..

    Sagte ich nicht, dass mir June Carters Gesang auch nicht sehr gefällt? Doch spielt dieser im Werk Johnny Cash in Wirklichkeit kaum eine Rolle - jedenfalls eine entschieden geringere als im Film. Da benötigte man halt die Liebesgeschichte. Gemeinsame Aufnahmen stehen im Verhältnis von ca. 1:9.

    Links/rechts ist doch komplett wurscht und mir besonders! Habe ich das nicht mit dem Johnny Cash-Zitat in seinem Nachruf belegt? “Ein Mensch, der so singt wie sie, kann nicht schlecht sein”, sagte Peter Falk als Columbo zu Johnny Cash, da er diesen soeben des Mordes an seiner (Film)-Frau überführte - in der Episode Schwanengesang

    Im Übrigen wird Cash durchaus von bewussten “Poplinken” akzeptiert, da er durch sein Musikcrossing, mit seiner Haltung, seiner Biographie etwas verkörpert, was nicht nur ich als “Punk” einordne. Der rebellische Ton, die Outlaw-Haltung - dies geht weit über gängige Klischees hinaus. Country wird ohnehin hierzulande völlig falsch verstanden, weil man die Tom Astors, Truck Stops oder Gunter Gabriels vor Augen hat. Immerhin hat der letzte sogar mal mit Cash gearbeitet (für mich unverständlicherweise) und über seine Verhunzung von I Walk the line habe ich ja hier geschrieben. Du schuldest mir noch einen explizid “linken Countrysänger”, bzw. einen, der von Linken gern gehört wird. Wie gesagt: Johnny Cash ist eigentlich so einer.

    Ingo Insterburg hatte sich mit der Bemerkung “Unorganisches” nicht über Soul ausgelassen - diese Umschreibung mag ich allerdings und adaptierte sie schon einmal. Die Insterburg widerum haben - ganz nebenbei - sogar eine wenig schmeichelhafte Cash-Parodie mit dem Titel “Meine große Freiheit” aufgenommen (1972). Aber mit “Teutonen-Musik” hat das alles überhaupt nichts zu tun. Warum beschimpfst du ausgerechnet die Liedermacher, Kabarettisten und Spaßmacher mit diesem Begriff? Ich plädiere weiß Gott nicht für die Quote aber Musik in deutscher Sprache muss doch per se nicht schlecht sein. Die deutsche Rockmusik ist es fast durchgehend, weil hier alles nachgemacht wirkt - auf anderen Gebieten können sich deutsche Produkte sehen lassen, resp.: sie sind akzeptabel, zumal jedes Land auch seinen sprachlichen Ausdruck braucht.

    Herrje - natürlich gibt es partiell Rhythmen, die der Rock ´n roll aus der schwarzen Musik adaptierte. Wo ist das Problem? Aber den Roll ´n roll haben die Weißen - auch aus dem Blues - weiter entwickelt. Ich finde es auch nicht schlimm das zu sagen, weil es z.B. auch überhaupt nicht die Leistung des schwarzen Rock ´n Rollers Chuck Berry schmälert. Ich habe auch zwei Mal Fats Domino im Konzert gesehen! Little Richard auch - wenngleich er mir auch viel zu kreischig, viel zu laut ist. Ich habe Platten von Prof. Longhair, John Lee Hooker, Lightnin Hopkins, Leadbelly (The bourgeois blues - Mein Gott, welch ein Stück!), Memphis Slim, Joe Lutscher - und wenn du mir sagen kannst, wer der originale Scatman ist, darfst du auch wieder kommen *g* - Nein, du bist da komplett auf dem falschen Dampfer - und an der Doo Wop - Musik hängt sogar mein mittleres Herzstück. Aber DESHALB - ich gebe es zu - hasse ich diesen Marley, weil er einer von denen ist, die die angemessene Sozialisation von Schwarzen, ihre Assimilierung, mit stoppte und wir AUCH deshalb den lumpenproletarischen, verkifften und versifften Zustand der Schwarzen überall reklamieren können. Marley und Co haben aus politisch und gesellschaftlich ambitionierten Menschen dunkler Hautfarbe, eine Horde unbelesene Kaffer und Bimbos gemacht (man erkennt sie an ihren verdammten Gold-Kettchen, ihrem zur Schau gestellten billigen Protz und anderem lumpenproletarischen Glitzerkram mit dem sich nur jemand im Urwald schmückt) - den Rest hat ihnen der Rap und seine “kulturellen” “Errungenschaften” gegeben. Sie waren VOR ´68 auf dem Weg ihre Rechte zu erhalten UND normale Staatsbürger zu werden - danach haben sie sich zum Afrolook-Affen gemacht. Ich hoffe, du verstehst, wie ich das meine?! Zuletzt mein besonderer Liebling, der 1968 im Alter von 25 an Heroin starb Frankie Lymon, Why do fools fall in love

    Kommentar von Campo-News — 18. April 2006 @ 13:13

  126. Selten soviele Rassisten schwuchtel & Inzuchtsprodukte an einem Hauffen gesehen. Ist ja wie auf einer Müllkippe hier, also alle mal ganz schnell weg da, was fällt euch ein gegen YhWh zu reden ihr habt kein scham ihr dummen teufel. Verkriecht euch wieder in eure düsteren höhlen ihr finsteren gestalten inzuchtsausgeburten. Gott hat die welt erschaffen, nicht evolution, sondern Gott, ihr habt auch kein beweis dass es nicht so war, also haltet einfach die fresse, also Gott hat eines tages adam erschaffen und zwar in seinem ebenbild (genesis) das war in Afrika was auch immer eurocentriker dagegen sagen wollen es ist schon alles bewiesen nur würde das die menschen vereinen und das wollen die Teufel nicht da sie dann an macht verlieren könnten. Naja die gleichen kinder von Adam wanderten über generationen aus und besiedelten so die ganze erde, zeit & harte umstände wie wetter passten dann die zarte materie die unsere muskeln umhüllt zu dem was heute nationen ausmacht, jede nation fing mal bei 5-10 menschen an sozusagen, also die ersten menschen bestimmten so das durchschnitts aussehen der nation, die kälte hat einigen das melanin ausgeschaltet (das melanin ist ja noch da nur ist es zu wie eine blume) und die nasen und lippen ins bizzare dünn gemacht, sorry bin zwar kein afro aber als einer der aus mittelost/asien kommt erscheinen mir europäier schon ziemlich bizzar, sorry muss mich erst daran gewöhnen, Deutschland ist immer noch ein land der Arier. Sorry alle deutschen die keine vorurteile haben aber ihr wisst gegen solche teufel wie die die das land gerade zum abgrund führen und solche arier ist keine chance wenn ihr nicht aktiv werdet (wie in den neunzigern) nur so bekommen sie respekt 6 angst vor euch, es gibt 1 schlag von menschen die wollen immer vorne sein und alles haben, das sind teufel. und es gibt die die zukurz kommen weil sie nicht unter sich graben das sind kinder gottes. für kinder gottes kommt erlösung, dür satan ne klapp kiste, vertraut mir es ist so.
    jeder der was dagegen sagen will ist ein homosexueller kranker rassist und ja rassisten sind homo aber das 150% diese ausgeburten würden eher ihren kameraden in den a***h packen als eine schöne frau von einem anderen volk anzunehmen. sowas ist nicht gesund und nennt sich homosexualität, jaja ich weiss dass eure frauen nicht befriedigt von euch sind, sie sagen es mir LOL back off ya vampire sunlight shall burn thou eyes ash.

    ELOHEIM

    p.s. Rock n Roll war musik der Afro Amis ganz früher bevor schamlose weisse es schamlos gestohlen haben. Weisse haben den rock NICHT erfunden. Keine Diskussion.

    Kommentar von eloheim — 20. Juni 2006 @ 23:06

  127. Das Schlimmste sind so tüpen die sich umopperieren lassen. ich muss kotzen.

    Kommentar von Dr. Hobbyfreud — 21. Juni 2006 @ 20:47

  128. El Oheim,

    du tönst so wie die Bösen Onkelz früher, bevor sie zur politischen Mitte hingerückt sind.

    Ich verteidige Bob Marley als Musiker nicht als Rasta,
    wenn Tanja glaubt, dass der Hip Hop auf Bob Marley zurückzuführen ist, liegt sie falsch, die Inspiration für Hip Hop kommt nicht aus der Roots-Reggae Ecke sondern von der Rude Böy-Dancehall Seite her.

    Aber dein Artikel oben, ist wunderbar selbstentlarvend, er zeigt auf, was für hanfgeschwängerter macho-rassistischer Schwurbel Rasta-Pasta ist.

    Legalize Himbeer-Eis !

    Erik

    Kommentar von Erik — 22. Juni 2006 @ 10:01

  129. Unglaublich was hier Leute für Sachen sagen..Menschen als Kaffern zu bezeichnen ist schonmal eine unglaubliche Unverschämtheit, wie ich finde.. Das war der Ausdruck der weissen stinkreichen Kolonialisten für arbeitende Afrikaner (z.B: Hausmädchen etc.), die einfach nach Afrika gegangen sind, um sich nen Arsch voll Geld mit Goldminen etc. zu verdienen, wobei die Afrikaner (Nein ich sage das N-Wort nich, Dialaktik hin oder her, es ist heutzutage einfach eine Beleidigung, scheissegal woher es stammt)z.B. das Gold abgearbeitet haben.. ohman sowas regt mich echt so auf.. Und, Frau Krienen, warum geben sie z.B. nicht auf “Daniels” artikel ne Antwort? Sprachlos? Angst das sie doch nich alles richtig gemacht haben? Es steht auch nich immer nur richtiges in Artikeln, die man sich wild in Google zusammensucht… Und das sie den Reggae als primitive und schlecht Musik bezeichnen ist schlicht ne Frechheit, erstens gibt es verschiedene Geschmäcker, zweitens ist Reggae alles andere als Primitiv, sie ist aus dem Ska entstanden und weitergebildet worden, zu z.B.Dancehall. Und das Reggaeartists generell gegen Homosexuelle sind, ist absoluter scheiss..dann hören sie sich bitte die heutigen reggaeartists an, schon allein die die in deutschland populären wei gentleman, seeed, culcha candela, ce´cile, junior Kelly, Bob Marley (!), Ziggy Marley, Damien Marley, undundund..von dene populärsten sind noch ganze 2 Künstler, die jemals etwas gegen Homosexualität gesagt haben: Sizzla und Elephant Man(der, als er auf dem letzten Summerjam war, ausdrücklich gesagt hat das er solche themen nie wieder ansprechen wird und es zutiefst bereut hat, jemals in der richtung gehetzt hat)

    Kommentar von reggaeliebhaberin — 17. August 2006 @ 13:55

  130. Reggaeliebhaberin,

    TK’s Abneigung gegen Reggae ist tatsächlich vielschichtig.
    Sie glaubt ja, dass aus Afrika keine grosse Kunst kommt und vergisst Aegypten.
    Sie sieht auch nicht, dass Picasso stark beeinflusst ist von Afrikanischer Kunst.

    Sie kennt auch kaum afrikanische Musik, sonst wüsste sie wie sehr das “grosse Kunst” ist.

    Aber das Rasta-Pasta nicht der Weisheit letzter Schluss ist und übermässiges Kiffen das Langzeitgedächtnis und das Rechenzentrum lahmlegt ist auch klar.

    Gerade der von dir angeführte Ziggy Marley, so sehr er sich als Musiker von seinem Vater nicht lösen kann und will, ist heute Monogamist, propagiert weder Genja noch Rasta-Pasta, was wiederum beweisst, das Rasta-Pasta nicht so bedeutend ist wie viele befürchten.
    Es ist aber auch Tatsache, das viele afrikanischen und afroamerikanischen Männer, ganz rassistisch, beahaupten Hommosexualität sei eine typisch “weisse” Erscheinung.
    Was TK auch nei erwähnt hat, ist die Tatsache, das Johnny Cash einen Alterssitz in Jamaika hatte.

    Erik

    Kommentar von Erik — 17. August 2006 @ 18:52

  131. Wie immer werde ich falsch interpretiert. Frühere Leistungen der arabischen Welt stelle ich doch keineswegs infrage, aber - auch an Houellebecq erinnernt - mit zunehmender Islamisierung erstarb auch in Ägypten die geistige Vitalität. Die afrikanische Kultur ist niedriger, weil die Reflexstufe jener Kultur im allgemeinen nicht sehr hoch entwickelt ist. Wissenschaft, Technik, Philosophieimpulse usw., sind selten aus Afrika gekommen. Das heißt nicht, es gäbe nicht eine Form z.B. in der Kunst, die zu adaptieren wäre. Da ich Dada als radikale Antikunst begreife, ist auch die Eingliederung besagter Elemente in diese Richtung als ironische und absurde Spiegelvorhaltung zu begreifen, die - zumindest aus meiner Sicht - einen Frontalangriff auf sämtliche Formen der biederen und bedarften Kultur darstellt. Schwierig - es gäbe unendlich viel zu diskutieren.

    Ich kann einen Altersitz irgendwo haben, ohne mich mit dem System anzufreuden, zu dem auch viele Jamaikaner kritisch stehen. Die Nichterwähnung von Cashs Zweitwohnsitz erfolgte deshalb auch wieder nicht aus den unterschobenen Gründen, sondern: ich hatte davon schlicht Ahnung. (ob es überhaupt stimmt, weiß ich nicht - ich habe es nirgendwo gelesen und weiß auch nicht, wann er sich dort aufgehalten haben soll. Ist (mir) auch wurscht). TK

    Kommentar von Campo-News — 17. August 2006 @ 19:54

  132. Hallo Tanja,

    Natürlich kann dir egal sein, dass Johnny Cash einen Alterssitz in Jamaika hatte, ich hab es auch erst post mortem gelesen :LoL:, ich unterstelle dir also im schlimmsten Falle eh nur unwichtiges Nichtwissen “17ten ach was 111ten Grades” was das anbetrifft.

    Ich glaube auch, das klimatisch bedingte wirtschaftliche Verödung das Bewusstsein unterminiert.
    Das Afrika seit Ende der Eiszeit ein Kontinent in Rezession ist.
    Das dort ehemals vorhandenes Wissen (”Restpsoten” Dogon’sche Astronomie) einem permanenten Schwund unterliegen.
    Das ändert aber nichts ander Tatsache, dass gerade im Bereich der Musik in Afrika “Grosse Kunst” entstand und weiterhin entsteht.

    Tanja, die Schweiz ein Land das berühmte Architekten, Clowns und auch Dichter hervorgebracht hat, hat in ihren ganzen Geschichte weniger Musiker von Bedeutung hervorgebracht, als das dreimal kleinere Jamaica.
    Und es ist wohl kaum das “europäische Erbe”, das Jamaikaner beflügelte “europäische Technologien” wie Tonbandspulen so zu bearbeiten, dass die resultierende “Dub-Aesthetik”, seit 30 Jahren sämtliche Ecken muskialischer Räume zu durchdringen vermag, wie das vorher der Blues via Jazz und Rock schon vorgemacht hat.

    Erik

    Kommentar von Erik — 17. August 2006 @ 23:08

  133. Hallo Erik!

    Musiker? Naja. Und wenn: Wo bleiben die Denker, Bergsteiger und (Präzesions)-Techniker? Da hast du allerdings eine sehr verengte Wertungs-Sichtweise.

    Seit der Eiszeit? Nicht erst seit der Bronzezeit *lol* - ICH rede ohnehin nur vom HIER und JETZT und seinen ideologischen Grundlagen.

    Wie sich der Mensch entwickelt hat (und wir wissen, dass der heutige Afrikaner nicht der ist, der vor 30 000 Jahren dort lebte), ist noch nicht vollständig ergründet. Lebten die Neandertaler parallel zu der heutigen Gattung? Haben sie sich hier und da vermischt? Fakt ist, dass die Neandertaler am Ende waren, weil sie eine gewisse intellektuelle Grenze nicht überschritten - der neue Mensch entwickelte sich durch vielerlei Komponenten, u.a. durch den Verstand, seiner Physiognomie usw.. Der Mensch an sich verließ Afrika, weil die Bedingungen schlecht waren - vielleicht sollte, bzw. kann dort kaum jemand leben, zumindest nicht in den heißen Regionen. Es wäre also ein unsinniger Kampf. Dass wir Jamaika damit in Verbindng bringen, liegt an der von den Rastas gewählten Verödung… TK

    Kommentar von Campo-News — 18. August 2006 @ 07:43

  134. Hallo Tanja,

    Wozu braucht es denn in Afrika Bergsteiger?
    Das Bergsteigen haben den Schweizern die englischen Touristen im 19. Jahrhundert erst beigebracht, davor hatte keiner der Geissenpeter icht das geringste Interesse und Nutzen von dieser müssigen Kraxlerei.

    Du musst dir nur mal das Vergnügen leisten an gut sortierte Fetivals zu gehen und du wirst feststellen, dass die Konzerte die wirklich “funzen”
    nicht von britischen und angloamerikanischen Musikern, die meist viel zu verladen sind, sondern von afrikanischen, brasilianischen und caribischen Musikern gespielt werden.

    Und was hat das mit Afrika zu tun: Rhythmus, nicht der des Blutes, sondern der der einzig möglichen Tradierung neben Mythologien, die unter Sklaven diversester Sprachgruppen auf Dauer möglich war.

    Aber was haben “Grossleistungen in der Kunst der Philosophie mit Musik zu tun?:

    Platos musikalische Beschränktheit deutet eher darauf hin, das in Griechenland Philosoph wurde der weder tanzen, noch über genügend Macht zum handeln oder kämpfen verfügte.
    Plato und Aristoteles traten erst als “grosse” Athener hervor, als Athen von Sparta unterworfen war und schon ganz “klein” war.
    Das Afrika im relativen Vergleich zu anderen Kontinenten oder Grossregionen seine Zukunft schon hinter sich und keine neue Zukunft zumindest nicht sichtbar vor sich hat, ist allerdings eine traurige Tatsache.
    In diesem Punkt bin ich klar Materialist: Das Sein bestimmt das Bewusst sein bevor dieses dann wiederum das Sein beeinflussen kann.
    Vlt, wird das klimatisch bedingte wirtschaftliche und dadurch bedingt gesammtkulturelle Absinken dieses Kontinentes noch ein paar Dekadenz-Gewinne philosophischer Natur schenken vielleicht aber auch weiterhin grossartige Musik.

    Bedenke Athen wurde auch nie mehr was, noch nicht mal Hauptstadt des oströmischen Reiches.

    Erik

    Kommentar von Erik — 18. August 2006 @ 08:55

  135. das is doch totaler kak was ihr hier schreibt… schade das es noch su dumme leute wie euch gibt

    Kommentar von ... — 5. Januar 2007 @ 00:02

  136. omg…alter schwede…was für ein müll…keine ahnung von nix aber drüber schreiben wollen…ein einziges armutszeugnis…

    TK: Aber beweist denn nicht deine unbegründete Begründung wie treffend es ist?

    Kommentar von Martin — 6. Mai 2007 @ 16:04

  137. Deine Reaggae-Faschisten habe ich grad wieder im Weltspiegel gesehen:

    Jagd auf Schwule

    Von wegen karibische Gelassenheit, in Jamaika haben Schwule und Lesben einen schweren Stand. Was sie tagtäglich erleben ist eine öffentliche Hetzjagd, ist die Aufforderung, Homosexuelle zu verprügeln, zu erschießen, zu diffamieren. Es gibt kaum eine Band, die in ihren Songs nicht zur Schwulenhatz auffordert, im Gegenteil, diese Art Musik ist ausgesprochen populär. Für viele Rastafaris ist Schwulsein wie eine Krankheit, eingeschleppt von den Weißen. Die Übergriffe gegen Homosexuelle sind also auch eine Art Protest gegen die ungeliebten Weißen.

    Autor: Stefan Rocker / ARD

    Kommentar von Campo-News — 6. Mai 2007 @ 18:53

  138. Werter Stefan Rocker,

    was soll der Schlussatz? Und was ist “ARD”? Hessischer Rundfunk, Radio Bremen oder GEZ?

    Die männliche Bevölkerung Jamaicas und die weissen Touristinnen aus USA und Europa, also aus dem “Westen”, vertragen sich ganz prima, jedenfalls für die Zeit des Aufenthalts. Ja, das ist ein lauter “Protest”, keine nebenverdienende Lehrerin könnte das in einem x-beliebigen Porno besser vertonen: Ah-Oh!

    Der Anfang deines postings stimmte jedoch.

    TK: Das ist der Autor des Beitrages. So weit ich weiß, kommt die Sendung vom WDR. Ist aber auch schnurz. Die “weißen Touristinnen” sind wahrscheinlich pseudolinke Kifferinnen, die hierzulande anderen Esoterikkram “leben”.

    Kommentar von hegelxx — 7. Mai 2007 @ 15:03

  139. Wochenzeitung WoZ 6.1.2005

    Sie nennen es babylonische Dekadenz

    Homophobe Raggas · Lyrics, in denen es ums Lächerlichmachen von Schwulen
    geht oder die sogar zur Gewalt gegen sie aufrufen, gehören zur Tradition
    des Reggae. Im letzten Jahr hat die britische Schwulenrechtsgruppe Outrage!
    ihren Kampf gegen solche Texte verstärkt. Der Erfolg frappiert.

    Von Hanspeter Künzler

    “Shoot dem like bird”, singt der jamaikanische Dancehall-Künstler Elephant
    Man und meint die Schwulen. Auf einem Album der Formation Scare Dem Crew
    hören wir zwischen den Liedern Minihörspiele, wo quietschende Schwule aufgestöbert und umgebracht werden. Der Ragga-Star Bounty Killer wiederum postuliert “Bun a fire pon a puff and mister fagoty” (lasst die Schwulen - “poofs” und “faggots” - im Feuer brennen). Beenie Man, seinerseits einer der grossen Ragga-Musiker Jamaikas, findet, man solle Lesben - “chi chi gal” - am besten gleich aufhängen: “Hang chi chi gal wid a long piece of rope”. Ausserdem träumt er vom perfekten Jamaika: “I’m dreaming of a new Jamaica, come to execute all the gays”. Die Liste ist endlos. Ein in mehr oder weniger “lustige” Sprache gehüllter Schwulenhass gehört neben Tiraden gegen Abtreibung, Polizeiinformanten, untreue Freundinnen und Cunnilingus zum thematischen Grundvokabular des Reggae und Dancehall - genauso wie der “Sport”, Rivalen mit Verbalsalven fertig zu machen. So war die Karriere von Prince Jazzbo glatt erledigt, als ihn der Wortkünstler I Roy Anfang der siebziger Jahre in einem Gassenhauer anspielungsmässig der Homosexualität bezichtigt hatte.

    In Jamaika sitzt die Homophobie nicht nur in der Psyche der Künstler - sie
    ist in den Gesetzen verankert. Das eigentliche Schwulsein ist zwar gestattet.
    Wer aber bei Handlungen ertappt wird, die als “körperliche Intimität” unter
    Männern interpretiert werden können, muss mit zwei Jahren Gefängnis rechnen
    und einem Aufenthalt im Arbeitslager; Männern, denen Analverkehr nachgewiesen
    werden kann, drohen sieben Jahre Knast (Frauen sind nicht betroffen). Gewalt
    gegen Schwule ist nicht einfach Phantasiegewalt im Stil von James Bond. So
    berichtet Delroy Constantine-Simms in der Essaysammlung “The Greatest Taboo
    - Homosexuality in Black Communities”, dass die Insassen von jamaikanischen
    Gefängnissen 1997 bei Meutereien im Vorbeigehen auch noch sechzehn homosexuelle Mithäftlinge umgebracht hätten. Im vergangenen Juni, so war in der Londoner Schwulenillustrierten “Attitude” nachzulesen, wurde in Montego Bay ein Mann auf offener Strasse zu Tode geprügelt. Ein anderer Mann hatte ihm vorgeworfen, ihn “angelächelt” zu haben. Das Opfer wurde von einem Mob umzingelt, der den Slogan “Kill the battyman” chantete und es mit Faustschlägen und Fusstritten traktierte. Nach fünfzehn Minuten erschien die Polizei. Sie brachte selber ein paar Tritte an und verzog sich wieder - das Opfer starb am Ort. Die 1998
    gegründete Schwulenrechtsorganisation J-FLAG nennt auf ihrer Website http://www.jflag.org/index.shtml weder Namen noch Adressen. Aus verständlichen Gründen.

    Das Thema homophober Reggae- Lyrics ist nicht erst seit gestern aktuell.
    Die englische Schwulenorganisation Outrage! machte schon vor zwölf Jahren
    darauf aufmerksam, dass Buju Bantons “Boom Bye Bye” ein Aufruf sei, Schwule
    abzuschiessen. Der damaligen Kampagne war insofern ein kleiner Erfolg beschieden, als Shabba Ranks, der Buju in einer englischen TV-Sendung in Schutz genommen hatte, öffentlich um Verzeihung bitten musste, um seine amerikanischen Sponsoren bei der Stange zu halten (in Jamaika war er damit allerdings abgeschrieben, weil er “ausverkauft” hatte).

    Im vergangenen Sommer nun veröffentlichte Outrage! plötzlich eine Liste von
    Künstlern, deren Lyrics man für unakzeptabel erachtete - Beenie Man, Sizzla,
    Elephant Man, Vybz Cartel, Bounty Killer, Capleton, Buju Banton, TOK - und
    rief Organisationen in den USA und Kanada sowie im restlichen Europa zu einer
    Aufklärungskampagne auf. “Der Zeitpunkt lässt sich damit begründen”, sagt
    David Allison, der siebzigjährige Sprecher von Outrage!, “dass bei uns ein
    Hilferuf von J-FLAG eingegangen war. Im Juni 2004 war Brian Williamson, der
    jamaikanische Schwulenleader, tot in seiner Wohnung aufgefunden worden. Die
    Polizei tat den Fall als Raubmord ab.” Die Mitglieder von J-FLAG waren überzeugt,
    es habe sich um einen homophobisch motivierten Mord gehandelt. Wie wenig
    sich die Polizei darum kümmerte, zeigt die Tatsache, dass erst J-FLAG-Mitglieder
    die Tatwaffen entdeckten: zwei Messer, die in einer Blutlache lagen.

    Mit ihrer neuen Kampagne verfolgt Outrage! zwei Ziele. Zum Ersten will man
    klar machen, dass Texte wie die eingangs zitierten ausserhalb von Jamaika
    nicht akzeptabel sind: “Die Tatsache, dass viele Nichtjamaikaner die Texte
    gar nicht verstehen, tut nichts zur Sache. Ein Aufruf zur Gewalt gegen Minoritäten
    ist in jeder Sprache verwerflich.” Man verlangt von den genannten Künstlern
    das Versprechen, keine homophoben Songs mehr zu schreiben oder aufzuführen.
    Zweitens will man die Legalisierung der Homosexualität in Jamaika erreichen.
    Das soll mittels wirtschaftlichen Drucks geschehen. Outrage! ist überzeugt,
    dass sich der Verdienstausfall boykottierter Reggae-Stars auch auf die nationale
    Steuerkasse auswirken werde. Dazu müsse der Staat den Effekt der negativen
    Publicity aufs Touristengeschäft bedenken. Doch Jamaikas Premier Percival
    J. Patterson hat bis anhin nur insofern auf diesen Druck reagiert, als er
    einmal mehr daran festhielt, an den Gesetzen gebe es nichts zu rütteln. David
    Allison von Outrage! überrascht das nicht: “Jeder weiss, dass Patterson selber
    schwul ist”, sagt er, “aber weil er gut ist fürs Land, lässt man ihn in Ruhe.”

    In Jamaika wird Outrage! keine schnellen Erfolge verbuchen können. In anderen
    Ländern aber hat ihre Kampagne erstaunlich schnell Interventionen bewirkt
    - ein Zeichen dafür, dass Schwulenrechte nicht mehr ein Underground-Thema
    sind. Beenie Man musste eine USA-Tournee mit fast dreissig Konzerten absagen,
    weil die Tabakfirma RJ Reynolds ihr Sponsoring zurückzog. Die Firma Puma,
    die Buju Banton gesponsert hatte, liess ihn fallen. Europatourneen von Buju
    und Beenie wurden gestrichen, sieben US-Konzerte von Capleton, zwei Englandtourneen von Sizzla und zwei Konzerte von Bounty Killer. Bei den englischen MOBO-Awards (Music of Black Origin) wurden die in der Kategorie Reggae nominierten Vybz Cartel und Elephant Man wieder denominiert. Das “Party in the Park”-Festival wurde auf Druck von der Polizei hin in die Wembley Arena verlegt und dann ganz gestrichen, als es sich die Hallenbesitzer anders überlegten.

    Die betroffenen Künstler lassen sich nicht beeindrucken - im Gegenteil. Sizzla
    meinte, nicht er habe sich zu entschuldigen, sondern die Schwulen, denn sie
    würden gegen Gottes Gesetz verstossen. Beenie Mans Manager verkündete, sein
    Klient nehme sich weiterhin das Recht aus, den schwulen Lifestyle zu kritisieren.
    Die derzeitige Generation von Dancehall-Stars wird ihre Meinung so rasch
    nicht ändern - das jamaikanische Publikum würde ihr das nicht verzeihen.
    Indem sie nun noch militantere Antischwulentexte schreiben, können die Künstler
    ihren Ruf als Feinde babylonischer Dekadenz sogar noch festigen. Für die
    meisten Reggae-Stars ist der Erfolg im Ausland eh nur ein Bonus. So erstaunt
    es wenig, dass die Opposition vonseiten der angeprangerten Raggas gegen die
    Outrage!-Kampagne nicht aus Kingston kommt, sondern aus London. Nach der
    Absage von Party in the Park haben zwanzig alte Kämpen das Black Music Council
    formiert. Ihr Sprecher ist der Brixtoner Produzent und Plattenladenbesitzer
    Blacker Dread: “Reggae ist mein Lebensunterhalt seit ich vierzehn Jahre alt
    bin”, sagt er. “Und jetzt kommen sie und nehmen es uns weg. Da kann ich doch
    nicht dasitzen und zuschauen! Es geht ihnen ja nicht einmal um die Situation
    hier. Es geht darum, Druck auf Jamaika auszuüben.” Vollblutrasta Blacker
    Dread zeigt wenig Verständnis für Schwule: “Schwul sein ist eine Lifestylechoice,
    schwarz sein hingegen ist keine Choice”, sagt er. Und: “Diese Songs machen
    doch niemand gewalttätig! Das sind Dinge, die man im Ghetto sagt wie “hello”
    und “goodbye”. Das ist unser gutes Recht.”

    Er ist froh, dass der jamaikanische Premier das Gesetz nicht ändern will
    - “Schwulsein ist nicht erlaubt vor meinem Gott” -, und bringt das Paradox
    einer antikolonialistischen und doch kolonialen Perspektive auf den Punkt:
    “Unsere Bibel - einst sanktioniert von König James, und jetzt soll sie nicht
    mehr wahr sein? Das würde ja heissen, dass über Jahrhunderte hinweg all diese
    Menschen einer Gehirnwäsche unterzogen worden sind! Was willst du machen?
    Die Bibel ändern? Wegen ein paar Schwulen, die damit nicht einverstanden
    sind?” Dabei ist Blacker Dread keineswegs ein Freund von den Sizzlas dieser
    Welt: “Solche Musik würde nie in mein Haus kommen!”, ruft er aus. “Die Texte
    sind wie Slackness” - obszöne Oden an Heterosex - “oder Gun Talk”, Oden an
    Pistolen. “So was ist für die Teenies. Da wächst man rasch draus heraus.”
    Dass sich diese Teenies von den Texten beeinflussen lassen, glaubt er nicht:
    “Um die Ecke gibts einen Schwulenclub, The Fridge, gleich gegenüber eine
    Dancehall, The Mass. Zwischen denen hats noch nie Probleme gegeben.”

    Das Black Music Council plädiert dafür, dass man die Finger von etwas lasse,
    das man nicht verstehe. Das geschieht mit Demonstrationen und einer Website
    http://www.blackmusiccouncil.com . Ein langfristiges Ziel ist es, dem ruderlos dahinserbelnden britischen Reggae-Business neue Kraft einzuflössen und neue Strategien zu definieren. “Ich bin ein Mann des Friedens”, schliesst Blacker Dread. “Ich glaube an den Schöpfer. Eines Tages wird er kommen und für Ordnung sorgen, wo Unordnung herrscht. Er hat mir nicht gesagt, es liege an mir, Ordnung
    zu machen. So rufe ich nicht zur Gewalt gegen Schwule auf. Ich hasse sie
    nicht, die Schwulen. Ich will nicht, dass man ihnen körperlichen oder psychischen
    Schaden zufügt. Aber ich will auch nicht, dass andere wegnehmen, was mir
    gehört. Im Kern dieser Sache geht es darum, dass bei unserem Festival lauter
    Schwarze zusammenkamen und der Profit unter Schwarzen geblieben wäre. Da
    kam bei einigen Leuten das Gefühl auf: Warte mal! Das ist ja alles so professionell
    und sauber aufgezogen, das müssten doch eigentlich wir organisiert haben!”

    Das letzte Wort soll David Allison von Outrage! gehören: “Ist es nicht traurig,
    dass eine Minoritätengruppe zur Gewalt gegen eine andere aufruft? Haben wir
    beide nicht schon genug Hass zu verkraften?” ·
    ————–

    Kommentar von hegelxx — 7. Mai 2007 @ 16:09

  140. Ich habe mich ja immer - entgegen der kolportierten Meinung über mich - für die Homo-Ehe ausgesprochen (nur nicht für das Adoptionsrecht solange sich die Schwulenkultur nicht ändert) und bin dafür, dass diese Menschen im Rahmen üblicher Gepflogenheiten leben können. Meine Kritik gilt jedoch immer ihrer gelebten “Kultur”, den Äußerungsformen und fragt zudem nach (was abgestraft wird), warum sie so sind, wie sie meist auffallen. Ergänzt werden aber muss, dass im besagten Bericht auch jemand meinte, die Hälfte der Todesfälle auf Jamaika unter den Schwulen, würden von ihnen selbst verursacht. Aha! Diese Gewaltbeschreibung in der Szene selbst deckt sich mit meiner Meinung darüber, hängt doch für mich immer neben der Regenbogenfahne quasi auch die mit dem Hakenkreuz (krass gesagt). Das weiß jeder, der einmal mit dieser aggressiven Meute debattierte. Es ist nicht klar, ob die Gewalt andersherum *g* nicht noch schlimmer wäre. Die jetzige Praxis auf Jamaika, die offene Schwulenfeindlichkeit, ist deutlich zu verurteilen. Es treffen da zwei schlimme Milieus aufeinander.

    Kommentar von Campo-News — 8. Mai 2007 @ 06:48

  141. DEM A FULL A BOMBOCLAAT BATTYBWOY FOOLISM!! DUTTY COOTS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Kommentar von 12345 — 8. Mai 2007 @ 20:55

  142. Interessant, 12345,

    sprechen sie nur weiter… da links ist übrigens so eine Taste, die macht die unangenehmen Grossbuchstaben weg…

    Kommentar von hegelxx — 9. Mai 2007 @ 16:43

  143. Also dein text is reiner bullshit und ich glaube du hast mal ne schlechte erfahrung mit einem schwarzen rastaman gehabt. wenn du sagts das die auf jamaika lebende schwarzen kurz auf der evo stufe nach den affen kommt.. dann frag ich mich ob deine evu stufe als braune soße aus der fotze deiner mutter gelaufen ist

    TK: Ich habe nicht gesagt, dass sie NACH dem Affen kommen, sondern wohl - ich müsste das mal nachschlagen - eine Art Missink Link darstellen. Damit will ich die Affen überhaupt nicht herabwürdigen, da ich ein großes Herz für Tiere habe. Dein Posting bestätigt mich und gerne würde ich dir (”schrecklichem Wursthaarträger”, Zitat Justus Wertmüller), die “braune Soße aus der Fotze DEINER Mutter”) so hinein prügelt, auf das du den heiligen Damm nicht mehr wieder erkennst.

    Kommentar von Rastaman — 31. Mai 2007 @ 14:47

  144. hallo zuerstmal entschuldige ich mich mal für meine ausfallende rede… Ich merke halt wenn ich diesen text lese das du warum auch immer eine abneigung gegen die rastas hast, du schreibst nur das schlechte in den text und die guten seiten werden hier gar nicht mal erwähnt… du wirst im jeden system oder religion schlechte seiten finden,das ist so und es wird auch immer so sein… Ich verurteile ja auch nit die juden weil sie sich komisch anziehen und auch ihre haare komisch wachsen lassen… oder moslems oder hindus und was es auch immer gibt,du ziehst sie nur schlecht weil der einzige unterschied zu anderen religionen ist das sie ganja zum meditieren nehmen… deshalb is alles was von rastas ist nur bekiffter scheiß…also in anderen religionen steht so viel schwachsinn drin, die haben es ohne bekifft zu sein geschafft!!Rufen andere religionen nicht zum mord auf?? Homosexualität ist halt gotteslästerung… in pakistan werden frauen gesteinigt wenn sie fremdgehn… also was ich damit sagen will ist, dein text wäre erst dann sachlich und objektiv wenn du pro und contras mit eingebaut hättest…So rufst du damit auf rastas als schlecht halten, und damit bist du nicht besser wie sie

    Kommentar von Rastaman — 1. Juni 2007 @ 10:23

  145. Hallo, schon ok, ich bin nicht nachtragend.

    Wenn du das aber genau liest, wirst du feststellen, dass meine Hauptargumente nichts anderes sind, als die Selbstaussagen des Rasta-Milieus selbst. Prinzipiell aber gilt: Mir gefällt das nicht, weil die Religion zu sehr dominiert, weil ferner die Kifferei zu sehr heroisiert wird, weil außerdem der Rückzug auf die “eigene Kultur” mit einer bwussten antiwestlichen Verhässlichung einhergeht, weil die Musik öde ist und weil mir zuletzt die gesellschaftliche Realität Jamaikas arg gegen den Strich geht.

    Hier konnte übrigens jeder seine Meinung frei äußern und jeder kann dies auch weiterhin sachlich machen. Leider haben diese Chance so wenige Leute genutzt, aber dafür kann ich ja nichts.

    P.S. Du scheinst als normal anzusehen, dass Homosexualität den Status einer “Gotteslästerung” erhält und anderswo Frauen gesteinigt werden. Siehst du, damit kann ich mich nicht abfinden, auch wenn ich manches gegen die Präsentation von Homosexuellen einzuwenden habe…

    Kommentar von Campo-News — 1. Juni 2007 @ 15:19

  146. Ich gebe dir in (fast) allem recht, allerdings denke ich dass man musik nicht in kategorien wie gut oder schlecht fassen soll. natürlich kann man die komplexität in der form unterscheiden, darum sollte es aber nicht gehen. ich finde die wirkung auf den rezipienten, die emotionale resonanz, viel entscheidender. ich respektiere die anstrengungen klassischer komponisten und ihre mathematische herangehensweise, halte es aber für ein missverständnis dass diese musik “besser” sei. als komponist von “tekno” musik bin ich mit diesem vorurteil auch des öfteren konfrontiert da in diesem genre die beinahe komplette auflösung klassischer harmonie und melodieführung zelebriert wird. die komplexität liegt aber, etwas versteckt, in der beschaffenheit der klänge und steht aus meiner sicht der kunst, melodieverläufe zu konstruieren, in nichts nach.
    reggae ist eine sehr “starke” musik, dass das kein subjektives empfinden ist zeigt schon die verbreitung in alle welt.
    leider sind jamaikaner religiös verblendet und ideologisch verpestet, ich denke jedoch nicht dass in diesen menschen nicht das potential erwachsener und aufgeklärter menschen schlummert. da auch deren gehirne konditioniert wurden denke ich dass doch die sozialisation entscheidender ist als die genetische nähe zum affen ;)
    nichts für ungut, aber wenn du des öfteren, so wie ich, mit sozial benachteiligten gesellschaftsschichten konfrontiert wärst, würdest du erkennen dass dieses gedankengut auch in zentraleuropa schlummert.

    http://www.youtube.com/watch?v=lTe1JZu5hh4 -> findest du viell. sehenswert ;)
    bis dann,
    mk23

    Kommentar von MK23 — 16. Juni 2007 @ 17:08

  147. Ich verstehe deine Einwände und finde auch, dass Musik sehr viel mit dem eigenen Empfinden und der persönlichen Psychologie zu tun hat - aber gerade deshalb erreicht dieser “Sound” mich nicht. Die hier zum Teil getroffenen Aussagen der Leute sprechen Bände und wenn man die von mir zitierten originalen “Selbstbezichtungen” der Rastas liest, weiß man, warum das so ist. Trotzdem, danke für deinen differenzierten Beitrag. Beste Grüße, TK

    Kommentar von Tanja Krienen — 16. Juni 2007 @ 17:54

  148. Raggamuffins sind nich zwingend Rastas, sie entspringen eher der Rude-boy-Kultur und motzen sich mit Rasta-Sprüchen auf.

    Ich habe seit den späten 70ern haufenweise musikalich-technisch brilliante Reggae-Konzerte erlebt, und so sehr ich “The Clash”, die beste Punkband aller Zeiten mag (und die verstanden sehr viel von Reggae),ziehe ich eine gute Reggaeband einer guten Punkband in 4 von 5 Fällen vor.

    Der Schwulenhass von afrikanischen und afroamerikanichen Männern hat mit der Erfahrung des Kolionalismus und der Sklaverei zu tun.
    Der entmannte Mann aus der Zeit der Sklaverei und des Kolionalismus, ist das, was kein Afrikanischer und Afrokanischer Mann mehr sein will.
    So wie Zionisten, und die meisten Jamaikaner sind in der einen oder anderen Art Zionisten, nie mehr wieder Opfer, sondern lieber Täter sein wollen, möchten sie alles, was sie an potentielle Opfer erinnert ausrotten.

    Ein Homosexueller Afrikaner oder Afroamerikaner ist für sie eine Schwächung für ihre “Zionistische Sache”.

    In diesem Sinne sind diese Leute so dumm wie etliche Serben und einige Kroaten, viele Iren und einige Basken.

    Verhärtetes und übertriebenes Geschichtsbewusstsein.

    Wer zuwenig oder zuviel seiner Geschicht kennt, ist verdammt sie zu wiederholen.

    Oder:

    Die ersten und letzten beissen die Hunde.

    Jeder oder fast jeder Jamaikanische Mann hat die Angst als Batty-boy (Schwuler) angesehen zu werden.

    Ohne die pragmatischen Frauen in Jamaika, und zum Glück gibt es genug von ihnen, wäre Jamaika keine Demokratie sondern ein “Failed State”.

    Soviel zur Ueberlegenheit der Männer gegenüber den Frauen.

    Und wenn mir irgend ein Rastapasta kommt und das Gegenteil behaupten will, sage ich nur eins:

    Wenn die Jamaikanischen Frauen nicht den Laden (Oekonomie) am Laufen hielten könnten Jamaikanische Buben nicht so gute Musik machen.

    Erik

    Kommentar von Erik — 17. Juni 2007 @ 02:10

  149. Reggae ist die Musik des Friedens, der Freiheit, der Rastafaris.
    Bob Marley ist auf die Welt gekommen um jeden von euch zu zeigen, dass es
    auch ohne Krieg und Hass geht und dafür solltet ihr ihm dankbar sein.
    Seine Musik steckt voller Energie, macht einen Fröhlich, auch traurig.
    Wenn man einmal auf die Heavy Metal/Rock Szene abgerutscht ist dann ist es natürlich
    schwierig gefallen an Reggae zufinden, denn bei Reggae muss man genauer hinschauen und hinhöhren
    um die wirklich gute Musik zuhören. Alle Jammen beim Reggae rum, es ist einfach allmighty diese Musik in seine Ohren reintanzen zu lassen. Es gibt auch schlechte Reggaeartisten, keine Frage, doch Bob Marley
    ist der Prophet, die Legende die in mein Herz eingebrannt ist und sich auch nie mehr aus meinem Herzen
    vertreiben lässt. Ich hallte nichts von Gewaltmusik, ich halte mich an die Vorsätze der Rastas, denn das
    ist meine Bestimmung. Ich finde Bob Marley wollte uns den Frieden näher bringen, leider können einige Leute mit Schwarzen und Rasta´s nichts anfangen und das finde ich wirklich traurig und schade, denn das war es nicht was Bob Marley wollte…
    Reggae ist die bedeutenste Musik, Religion und das Leben.
    Reggae heißt nicht nur Musik. Reggae heißt Leben, leben ohne War ohne Gewalt.
    Ich finde es auch nicht richtig sie als Kiffer anzusehen.
    Marihuana ist das heilige Kraut der Weisheit. Es ist gut für Meditation es hilft bei vielen Krankheiten…
    Es sollte überall erlaubt sein, denn man darf den Rastafari die Tradition nicht wegnehmen und auch nicht ihr Leben.
    Bless Jah

    Kommentar von Rastaman — 15. Juli 2007 @ 09:39

  150. Rauch weiter, Rastaman… Amen.

    Kommentar von hegelxx — 15. Juli 2007 @ 11:01

  151. Rastaman,

    wie halten es denn Bob Marleys Kinder mit dem “Ganja”. Und wie halten sie es heute mit Ras Tafari Makonnen?

    Reggae (und auch ihrer Vorläufer Ska und Rocksteady)ist starke Musik, die rhythmische Struktur ist eine raffinierte Umwandlung von Nyambingi, Swing, Calypso und R’n'B Muster die im Roots-Reggae auch noch durch Westafrikanische Patterns angereichert wurden.

    Aber so wie die Rock’n'Roll-Rhythmen aus den Kirchen der afro-amerikanischen Südstaatlern entspringen, transportieren sie nicht mehr die Gedanken der Erlösung im Jenseits, sondern die Extase im diesseits.

    Jede Musikform ist in der Lage, jede Gefühlsregung abzubilden.

    Reggae kann somit Liebe und Hass, Gleichgültigkeit und Interessiertheit “vertonen”, genauso wie Jazz, Blues, Soukous oder Rock’n'Roll.

    Erik

    Kommentar von Erik — 15. Juli 2007 @ 12:59

  152. Zion Train

    Zion train is coming our way;
    The Zion train is coming our way;
    Oh, people, get on board! (you better get on board!)
    Thank the Lord (praise Fari) -
    I gotta catch a train, ’cause there is no other station;
    Then you going in the same direction (ooh-ooh).

    Zion’s train is coming our way;
    The Zion’s train is coming our way.

    Which man can save his brother’s soul? (save your brother’s soul)
    Oh man, it’s just self control. (oo-hoo-oo!)
    Don’t gain the world and lose your soul (just don’t lose your soul)
    Wisdom is better than silver and gold -
    To the bridge (ooh-ooh!)

    Oh, where there’s a will,
    There’s always a way.
    Where there’s a will,
    There’s always a way (way, way, way, way),

    Soul train is coming our way; er!
    Zion train is coming our way.

    Two thousand years of history (history)
    Could not be wiped away so easily.
    Two thousand years of history (Black history)
    Could not be wiped so easily (could not be wiped so easily).

    Oh, children, Zion train is comin’ our way; get on board now!
    They said the Zion train is comin’ our way;
    you got a ticket, so thank the Lord!
    Zion’s train is - Zion’s train is - Zion’s train is - Zion’s train -
    They said the soul train is coming our way;
    They said the soul train is coming our way. /fadeout/

    Kommentar von Bob Marley — 23. Juli 2007 @ 19:06

  153. What Ive got youve got to give it to your mamma
    What Ive got youve got to give it to your pappa
    What Ive got youve got to give it to your daughter
    You do a little dance and then you drink a little water

    What Ive got youve got to get it put it in you
    What Ive got youve got to get it put it in you
    What Ive got youve got to get it put it in you
    Reeling with the feeling dont stop continue

    Realize I dont want to be a miser
    Confide wisely youll be the wiser
    Young blood is the lovin upriser
    How come everybody wanna keep it like the kaiser

    Give it away give it away give it away now
    Give it away give it away give it away now
    Give it away give it away give it away now
    I cant tell iff Im a king pin or a pauper

    Greedy little people in a sea of distress
    Keep your more to receive your less
    Unimpressed by material excess
    Love is free love me say hell yes

    Im a low brow but I rock a little know how
    No time for the piggies or the hoosegow
    Get smart get down with the pow wow
    Never been a better time than right now

    Bob marley poet and a prophet
    Bob marley taught how to off it
    Bob marley walkin like he talk it
    Goodness me cant you see Im gonna cough it

    Give it away give it away give it away now
    Give it away give it away give it away now
    Give it away give it away give it away now
    Ooh… ooh yeah
    Give it away give it away give it away now
    Give it away give it away give it away now
    Give it away give it away give it away now
    I cant tell iff Im a king pin or a pauper

    Lucky me swimmin in my ability
    Dancin down on life with agility
    Come and drink it up from my fertility
    Blessed with a bucket of lucky mobility

    My mom I love her cause she love me
    Long gone are the times when she scrub me
    Feelin good my brother gonna hug me
    Drink my juice lone chug-a-lug me

    Theres a river born to be a giver
    Keep you warm wont let you shiver
    His heart is never gonna wither
    Come on everybody time to deliver

    Give it away give it away give it away now
    Give it away give it away give it away now
    Give it away give it away give it away now
    I cant tell iff Im a king pin or a pauper

    What Ive got youve got to give it to your mamma
    What Ive got youve got to give it to your pappa
    What Ive got youve got to give it to your daughter
    You do a little dance and then you drink a little water

    What Ive got youve got to get it put it in you
    What Ive got youve got to get it put it in you
    What Ive got youve got to get it put it in you
    Reeling with the feeling dont stop continue

    Realize I dont want to be a miser
    Confide wisely youll be the wiser
    Young blood is the lovin upriser
    How come everybody wanna keep it like the kaiser

    Give it away give it away give it away now
    Give it away give it away give it away now
    Give it away give it away give it away now
    Give it away give it away give it away now

    Give it away now
    Give it away now
    Give it away now
    Give it away now
    Give it away now
    Give it away now
    Give it away now
    Give it away now
    Give it away now
    Give it away now
    Give it away now
    Give it away now
    Give it away now
    Give it away now
    Give it away now
    Give it away now
    Give it away now
    Give it away now
    Give it away now
    Give it away now

    Kommentar von Give it away — 30. Juli 2007 @ 22:53

  154. Was ist so schlecht daran wenn Leute wie Bob Marley mit friedlichen Mitteln (Musik)
    versuchen gegen Gewalt, Krieg, Unterdrückung und LEUTE WIE EUCH zu kämpfen? Solche Leute wie ihr nennen sie Babylon, das ist ein Symbol für alles schlechte. Ich bin überzeugter Christ und Reggaemusiker und ich habe nichts gegen Rastas, weil sie friedlich und tolerant sind (im gegensatz zu euch vor allen hegelxx). Übrigens stimmen eingige eurer Fakten nicht. Ihr solltet das Überprüfen!

    God bless

    Kommentar von JahJah — 31. Juli 2007 @ 14:14

  155. JahJah,
    was schlecht daran sein soll dass leute wie “wir” bekämpft werden? diese antwort kannst du dir doch auch selber geben.
    wenn du denkst dass rasta gegen krieg, gewalt und unterdrückung kämpft hast du die eigentliche botschaft (noch) nicht verstanden. es geht vielmehr darum alles andersartige “auszumerzen”, sexuelle devianz mit dem tod zu bestrafen und “das weibliche” zum werkzeug sexueller dienstleistung zu degradieren.

    ich empfehle dir sizzlas neuen song “no bed a rose”, den er diesen sommer publizierte, nachdem(!) er den “reggae compassion act” der “stop murder music” kampagne unterzeichnete um weiter durch europa zu touren. es geht darin um verschiedene kreative methoden homosexuellen den tod zu bringen. von bomben, kopfschüssen, automatischen gewehren und vielerlei anderen lustigen utensilien ist da die rede.

    dass bob marley seine frau rita verprügelte und vergewaltigte, sowie in messerstechereien verwickelt war, ist dir bekannt? google hilft dir da weiter!

    nachschlag: rasta orientiert sich am alten testament, die katholische kirche am neuen. das besessene geseiere das AT ist selbst den fundamentalisten in unseren breiten zu radikal.
    http://www.bibel-online.net/buch/03.3-mose/20.html#20,1 -> rasta begründet seine intoleranz und seinen hass ständig mit diesen versen. wenn du das als kampf gegen gewalt, krieg und unterdrückung interpretiertest, hielte ich dich glatt für einen abgänger der rütli-schule ;)

    grüsse!

    Kommentar von MK23 — 6. August 2007 @ 14:02

  156. http://de.wikipedia.org/wiki/Redemption_Song

    Kommentar von Bob Marley — 7. August 2007 @ 03:42

  157. Hier ist mal wieder JahJah,

    schon wieder stimmen eure fakten nicht ganz. Die katholische kirche orientiert sich eigentlich EHER am alten testament, die protestanten orientieren sich am neuen testament (ich muss es wissen ich bin protestant). Zu rita marley, (welche ja eurer ansicht nach verprügelt und vergewaltigt wurde…) das sie selber noch reggae musik macht wisst ihr, oder? das heisst dem zu folge, wenn eure aussage stimmt muss ihr das ja gefallen haben wenn sie selbst solche “GEWALTVERHERRLICHENDE” musik macht. Des weiteren geht es NICHT darum das “andere” auszumerzen, sondern um TOLERANZ (deswegen will ich ja auch mit euch diskutieren). Im text 156. sprecht ihr von (ich zitiere): weiter unten stellt ihr teile der bibel als “radikal” dar. Wie kann man bei schrcklichen dingen von “lustigen utensilien” reden und im selben text das WORT GOTTES als radikal bezeichnen DA PASST DOCH WAS NICHT, ODER? das es homosexuellen feinde unter uns gibt will ich gar nicht bezweifeln, ich möchte nur dazu sagen das ich das auch SCHRECKLICH finde und diese leute NICHT VERSTEHEN KANN und das ich mich für sie schäme (Diese leute sind für mich keine rastas, denn sie kennen keine toleranz, sie sind werkzeuge babylons die sich unter unsere reihen mischen (WIE MEUCHELMÖRDER)).
    Auf jeden fall werde ich weiter versuchen nach den geboten des alten testamentes zu leben (eins davon ist: DU SOLLST NICHT TÖTEN…) und ich werde weiter ganja rauchen und ich werde weiter gewaltfrei und in freiden mit meiner umwelt leben!

    God bless you
    Mfg JahJah

    Kommentar von JahJah — 7. September 2007 @ 12:13

  158. ich empfehle euch die (deutschen) texte von Dopewalka sein album findet ihr auf meiner myspace seite zum KOSTENLOSEN download…
    http://www.myspace.com/reggae_jay

    God bless you nochmal :)
    Mfg JahJah

    Kommentar von JahJah — 7. September 2007 @ 12:17

  159. Was ist nur aus “meinem London” geworden: wieder eine Stadt, die ich nie mehr betreten werde. Über die Gründe für dieses Desaster ist in diesem Thread manches nachzulesen.

    “Die konservative Opposition sieht die Teenager-Morde als klarsten Beweis für ihre These von Großbritannien als einer “kaputten Gesellschaft” - geprägt von zerfallenen Familien, Alkohol, Gewalt und Ignoranz. Die Kriminalitätsrate sei “außer Kontrolle”: So verkündet es Tory-Chef David Cameron seit Monaten landauf, landab.” Und was macht die “konservative Opposition dagegen?

    Kommentar von Campo-News — 29. Oktober 2008 @ 11:02

  160. Das geht ansatzweise in die richtige Richtung, wenngleich es wohl mit derselben Scheißmusik unterlegt ist. Reggae abstellen! Aber sofort!

    Kommentar von Campo-News — 1. Mai 2009 @ 18:20

  161. Kritik.

    Kommentar von Campo-News — 18. November 2009 @ 08:08

  162. Was aber, wenn die Haitianer, zu 90 Prozent homogene Nachfahren afrikanischer Sklaven, auf furchterregende Weise “authentisch” geblieben sind, Täteropfer ihres obskurantistischen Voodoo-Kultes, der jedes abgewogene Moralsystem vitalistisch unterminiert? Von Mario Vargas Llosa stammt der strenge, im Grunde jedoch mitfühlende Satz: “Wichtige Elemente einer sogenannt autochthonen Kultur müssen verschwinden, will man die Existenz der in ihr Lebenden retten.” http://www.welt.de/die-welt/debatte/article5950712/Im-Schatten-des-Voodoo.html

    Kommentar von Campo-News — 24. Januar 2010 @ 14:42

  163. Warum schmeißt man so eine Type nicht einfach raus?

    Kommentar von Campo-News — 8. April 2010 @ 13:25

  164. Teile dieses Drecks (Tätowierung auf dem Arm) verbieten, dann ist Ruhe.

    Kommentar von Campo-News — 13. Juli 2010 @ 12:29

  165. “13 Menschen waren in der Wohnung, als gegen 3 Uhr am Morgen einer von ihnen sein Kind schreien hörte. Der Mann afrikanischer Herkunft, der total nackt war, stand auf, um sich um sein Kind zu kümmern - und auf einmal hielten ihn alle für den Teufel”, berichtete eine Behördensprecherin der Nachrichtenagentur AFP.

    Kommentar von Campo-News — 24. Oktober 2010 @ 11:00

  166. Tja, so ist mit dem großen Bruder und mit 41 ist oft Schluss:

    Plötzlich trug auch die hiesige Dorfjugend schrecklich weite und tief sitzende Hosen. Ihre Sprache veränderte sich. C-, D-, E-VHS-Kopien von Filmen wie “Friday”, “Above the Rim” oder “Menace II Society” machten die Runde. Auf ihnen waren kaum noch Personen zu erkennen, so schlecht war das Bild. Irgendwer hatte von irgendwem eine Kopie, der von irgendwem eine Kopie hatte. Dorf-Gangster drehten mit Papas Kamera eigene Versionen dieser Filme, dachten sich eigene Gang-Namen und -Zeichen aus.

    Als die Eltern aufschrien, weil sie endlich einmal bei den Texten zugehört und entdeckt hatten, dass hier ziemlich viel über Waffen, Nutten und krumme Deals gerappt wurde, war der Siegeszug des Gangsta-Rap schon nicht mehr aufzuhalten. Popper, Grunger, Raver kriegten es mit der Angst zu tun - alle anderen auch. Ein adaptierter Lifestyle macht noch kein thug life, kein Kriminellenleben aus?

    Kommentar von Campo-News — 17. März 2011 @ 08:28

  167. So sind sie - http://www.facebook.com/profile.php?id=660488376#!/video/video.php?v=248397208505705&oid=119652584730582&comments

    Kommentar von Campo-News — 14. Juli 2011 @ 18:15

  168. Das verwundert nicht. Dies sind die Ideale einer Gesellschaft, die sich längst alle anderen Werte als „reaktionär“ bis „faschistoid“ abgewöhnt hat. Hip Hop/Gangst- Rap in seiner heutigen, gewalttätigen und marktbeherrschenden Form ist die logische Konsequenz aus den letzten vierzig Jahren kultureller Devolution. Wer gesellt sich

    Kommentar von Herr Vorragend — 17. Juli 2011 @ 16:24

  169. […] durch Reggae-Phantasmen von „Zion“ „at the Rivers of Babylon“ kassibert wurde, und also nichts anderes impliziert ein religiös-faschistisches Programm (Zitat: „Als sich 1980 eine Millio… ahnte wohl nicht einmal die BILD, welche die Gruppe anno ´78 zum „Shooting“ versammelte. […]

    Pingback von Campo de Criptana » Lichtspiel, Rampenlicht und Beleuchtungen II — 20. Oktober 2011 @ 07:15

  170. 24 Jahre leitet Antonio Simona das Empfangszentrums für Asylsuchende. Im Sommer kam mit den Nordafrikanern die Gewalt. - http://www.blick.ch/news/schweiz/tessin/ich-habe-noch-nie-menschen-erlebt-die-den-oeffentlichen-frieden-so-stoeren-191907

    Kommentar von Campo-News — 16. Januar 2012 @ 10:18

  171. Milde Kritik, aber immerhin beim SPIEGEL: “Elf Kinder werden ihm zuerkannt, von sieben verschiedenen Müttern. Doch tatsächlich hat Bob Marley noch ein paar Millionen Nachfahren mehr. Schließlich darf der Sänger aus Jamaika als geistiger Vater aller Wollmützenträger gelten. Nicht nur hat er den weltweiten Protest junger Menschen gegen den Globalisierungsdruck und das “Babylon System” des Westens musikalisch maßgeblich inspiriert, mehr als 30 Jahre nach seinem Tod ist der Musiker auch noch immer unverändert präsent.” - http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,829507,00.html

    Kommentar von Campo-News — 26. April 2012 @ 09:03

  172. agitierte Kuti nach seinem Aufstieg zum Star gegen westliche Bildung (”Teacher, Don’t Teach Me Nonsense”). Er praktizierte afrikanischen Geisterglauben, propagierte Polygamie und heiratete 27 Frauen. Kuti kiffte demonstrativ, lehnte jede Form von Geburtenkontrolle ab und verlachte Sex mit Kondom als “unnatürlich”. Moderne Medikamente seien “Gift”. - http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,829960,00.html

    Kommentar von Campo-News — 28. April 2012 @ 08:49

  173. Marley nahm große Teile der Selassie-Rede “What Life Has Taught Me On The Question Of Racial Discrimination” in den Songtext auf. Als bekennender Anhänger des Rastafari-Kults sah Marley den äthiopischen Herrscher als eine Art Messias an. - http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackgroundXXL/a29585/l1/l0/F.html

    Kommentar von Campo-News — 4. Oktober 2013 @ 14:59

  174. Denn auf dem Dach nebenan tanzen immer noch die Flüchtlinge zu dumpfen Reagge-Beats und weigern sich, die stillgelegte Gerhart-Hauptmann-Schule zu verlassen. - http://www.spiegel.de/politik/deutschland/berlin-fluechtlinge-in-kreuzberg-nach-protesten-vor-raeumung-a-978707.html

    Kommentar von Campo-News — 2. Juli 2014 @ 15:18

  175. http://www.spiegel.de/einestages/rote-flora-25-jahre-besetztes-kulturzentrum-in-hamburg-a-988541.html

    Kommentar von Campo-News — 28. August 2014 @ 15:09

  176. http://www.spiegel.de/panorama/leute/zendaya-coleman-oscarauftritt-mit-dreadlocks-fuehrt-zu-debatte-a-1020462.html

    Kommentar von Campo-News — 26. Februar 2015 @ 07:07

  177. http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/die-grosse-rasta-luege-1.11899274

    Kommentar von Campo-News — 9. April 2015 @ 10:40

  178. http://www.spiegel.de/einestages/aethiopiens-kaiser-haile-selassie-wurde-auf-toilette-verscharrt-a-1049750.html

    Kommentar von Campo-News — 27. August 2015 @ 15:43

  179. Justus Werthmüller präzise hervorgeht:
    „Fangen wir doch einfach mal mit den Äußerlichkeiten an. Der innere Kern der radikalen Linken besteht ja nun aus relativ verwahrlosten Elendsgestalten. Bei denen ist alles stehengeblieben, was auch schon als es noch neu war, nicht so besonders toll war. Immer noch trägt man diese schrecklichen Dreadlock-Wursthaare, immer noch ist man auf dem veganen Trip, immer noch ist man auf dem Kreativtrip, obwohl man zu nichts in der Lage ist, weder in der Kunst noch im Schreiben noch im Reden noch in der Beziehung. Immer noch hält man sich für etwas Besseres, obwohl einen das psychische und physische Elend schier aus dem Knopfloch heraus angrinst. So gesehen ist natürlich die radikale Linke, also alles, was sich autonom, antifa nennt - die Antirassisten und die Antisexisten natürlich nicht zu vergessen, die von ganz besonderer Hässlichkeit sind - etwas Abstoßendes und schon eigentlich deswegen ein Personenkreis, zu dem man auf Abstand gehen sollte. Ich würde es nicht Hass nennen, was ich denen gegenüber empfinde, sondern ich würde es einen Grad schlimmer bezeichnen, ich nenne es Verachtung.“

    Kommentar von Campo-News — 26. Oktober 2015 @ 16:07

  180. Ohne Kommmentar - http://www.soester-anzeiger.de/stars/rapper-snoop-dogg-verkauft-sein-eigenes-gras-zr-5855282.html

    Kommentar von Campo-News — 13. November 2015 @ 08:14

  181. Nebenan tönt Reggae aus einer Box und eine Gruppe junger Leute wirft ein paar Körbe beim Basketball.

    “So lange die Dealer unsere Kinder in Ruhe lassen, ist alles gut”

    http://www.focus.de/politik/deutschland/drogen-in-berlin-der-goerlitzer-park-soll-wieder-allen-gehoeren_id_6764268.html

    Kommentar von Campo-News — 11. März 2017 @ 08:01

  182. „Mein Mandant räumt die Vorwürfe umfassend und vorbehaltlos ein.“ Damit gab der Mann aus Gambia zu, dass er Amie mit einem religiösen „Juju“-Ritual immer wieder verprügelt hatte. Angeblich weil sie „rote Dschinn“ in Menschengestalt mit Hörnern“ herbeigerufen hatte.

    „Prinz“, so musste die Kleine den Mann, der mit ihrer Mutter nach Rastafari-Tradition verheiratet ist, nennen. http://www.bild.de/regional/berlin/prozess/horror-vater-kommt-mit-bewaehrung-davon-52515732.bild.html

    Kommentar von Campo-News — 17. Juli 2017 @ 09:55

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