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24. Juni 2005

Mutig nur an warmen Wochenenden oder: Auf dem Röhm da gibt´s ka Sünd

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 16:38

Eine überarbeitete Fassung eines bekannten Tanja Krienen-Standardtextes (besonders die Nazi-Affinität der Analysierten wurde mit aktuellen Äußerungen belegt).

Sie marschieren wieder, doch die Wiederkunft des Immergleichen muss keinen tieferen philosophischen Sinn beinhalten – im Gegenteil, es kann eine höchst peinliche Angelegenheit sein. Dies und nichts anderes passiert in jedem Sommer auf den Straßen der großen Städte, wenn eine Gruppe Menschen – wie keine andere – ihr Anderssein zelebriert und dabei ihr bescheidenes allgemeines Dasein leugnet.

Wenn jemand wie der italienische Herr Buttiglione, eine Analfixierung nicht für förderlich hält, so stimmt es verhältnismäßig mulmig, ihm das Etikett „Verbrecher“ aufzukleben. Nun wollen wir es heute nicht mehr so genau wissen, doch jene, welche (meist aus falschen Motiven) vorsichtig widersprechen, in die kriminelle Zelle zu stecken, zeigt eine Amnesie, für die es keine Amnestie gibt. „Gegen Seelen zersetzende Überschätzung des Trieblebens, für den Adel der menschlichen Seele! Ich übergebe dem Feuer die Schriften der Schule Sigmund Freuds.“ So lautete der auf Freud bezogene „Feuerspruch“ während der Bücherverbrennungen. Fünf Jahre blieben ihm da noch, ehe er aus Wien flüchten musste. Würde ihn heute überhaupt noch jemand zum Zug bringen, geschweige mit Blumen überhäufend empfangen? Siehe auch Ohne Freud, aber mit viel Leid, Angst und Aggressivität

Mutig nur an warmen Wochenenden

Was aber weiß ICH nun über das schwule Leben ? - außer, dass sie sich schnell und anstandslos in die Büsche schlagen wenn es funkt oder gerne und ausgiebig lachen, nach dem Motto: Immer lachen und mitlachen, was wohl während des – jedenfalls wird es so überliefert – Kraftsportes, den viele Schwule willig praktizieren, alles andere als angenehm, ja eher peinlich sein dürfte.

Doch daheim ist für diejenigen Muttijungs, welche in der Regel ihre „Mom“ als die beste und liebste Frau in ihren Armen huldigen und herzen, die Welt noch in schönster Ordnung: Alles Scheiße außer Mutti! Bräche die störende Realität, abseits der farbenfrohen Inszenierungen, nicht immer wieder in die Idylle mit großer Wucht ein, so könnte man behaglich das warme Wetter, im schönen neuen tollen weichen Sweater genießen. Kuschelig und ruhig verliefe das unverbindliche Leben, gäbe es nicht so böse Politschokoladenonkels, die immer provozieren müssen. Dabei haben wir doch alles was wir wollen! – knatschen die Muttijungs.

Warum aber bitte, sehen wir eigentlich (fast) niemanden der, ach so großen, starken, stolzen, schwulen ,,Szene“, ganz ,,normal“ eine Hand in die andere Hand des anderen gelegt, durch die Stadt gehen?

Es empfiehlt uns die jüngere Berichterstattung der Regenbogenpresse - also die Presse im Allgemeinen – statt der vormalig geäußerten Vorurteile, die den notwendigen Urteilen vorangestellt wurden, nun sei die Zielgruppe partiell zu heroisieren. Doch stimmt es eigentlich, dass eine so schwachprozentige Gruppe (ihr Anteil wird von Klientel-Politikern gerne – ohne eine seriöse Studie vorzulegen – mit erhöhten Zahlen angegeben), nicht nur durch eine gesellschaftliche Ästhetisierung grundsätzlicher Art, die Majorität der Menschen eroberte, sondern auch als quasi Wegbereiter zum besseren Menschen? Deutlich wird jedoch allenfalls hinter der bühnenbildnerischen Glanzfassade, wie entfernt schwul/lesbische Lebensäußerungen für den „normalen“ Bürger noch immer erscheinen. Dieser Fakt wird gerne ausgeklammert, ist doch seine Verleugnung die Vorbedingung für eine Akzeptanz durch gemäßigte Anpassung. Eine Anpassung wiederum, die ihren kleinen Sonderplatz einfordert und nichts weiter will als diesen, mag er auch damit unumkehrbar den eigenen exotischen Status fest zementieren.

Viele wohlmeinende Medien, in denen sich viele „der Freunde“ Positionen eroberten, unterstreichen die Berechtigung dieser Nischen, unterlassen aber jegliche Hinterfragung der Wesensmerkmale; aber wie bemerkte schon Alfred Adler: „Er nimmt für echt, worin wir einen Irrtum sehen, und er ist darin außerdem gestützt durch die Irrtümer einer scheinbar sachverständigen, wissenschaftlichen oder laienhaften Literatur, die ihm in seinem Urteil über die Unabänderlichkeit recht gibt. Eine derartige Geistesdisposition, in der der Homosexuelle lebt, phantasiert und handelt, macht ihn aber unverantwortlich.“

Es ist also schon so ein Kreuz mit den naiven, braven Homosexuellen, die ihre zunehmende Medienpräsenz als Zeichen für gestiegene Akzeptanz deuten und im Hochgefühl ihres Teilchenerfolges übersehen, wie sehr sie noch immer in lediglich kleinen, mehr oder weniger abseitigen Bezügen vorgeführt werden. Ihre medialen Streicheleinheiten erhalten sie in und außerhalb der Regel nur, wenn sie entweder der Rolle als Narr oder als Betroffenheitsmacher entsprechen.

Einmal im Jahr kommen sie an einem warmen Sommerwochenende heraus und spielen Revolution. Sie wollen dabei offiziell an Diskriminierungen erinnern, die 1969 in einem Lokal in der Christopher-Street in New York stattfanden und zu einer Schlacht mit der Polizei führten, sie erinnern aber aktuell lediglich daran, wohin Décadence und Dummheit führen können, wenn Mutti mal nicht aufpasst. Höchst fraglich erscheint es also, ob es für die Schwulen und Lesben wirklich eine positive Werbung darstellt, nur als schrill, bunt und lustig wahrgenommen zu werden, da sie dadurch bisweilen selbst ihr latent ernsthaftes Anliegen mit einer Ballermann-Performance diskreditieren. Sie halten sich an jenen Tagen für besonders mutig, an denen sie - mit bestäubten Brusthaaren, lilafarbenen Perücken und Stringtangas kostümiert - bemüht, enthemmt, ihre kleine Rache ausübend, allen Muttis zeigend, wie viele Freunde sie doch auf der Welt haben, die auch alle sehr sehr lieb zu einander sind - ihr leidlich sehenswertes Spektakel inszenieren. Wie aber sollen Menschen aus dem bösen Spiel heraus kommen, die sich ihren Lebensernst nicht verbieten lassen möchten und es als höchst unangenehm empfinden, wenn von ihnen gleiches und nur dieses Verhalten erwartet wird?

Wäre es nicht wichtiger, Zivilcourage in eigener Sache zu demonstrieren, d.h. den Mut zu entwickeln, „Normalität“ im Alltag zu leben? Sich offen zeigende Pärchen sind sehr rar, und falls diese Selbstverständlichkeit nicht erkämpft wird, bleibt wohl nur ein Leben als sich selbst verleugnende Randfigur, inklusive der geringeren Bürgerrechte! Mit etwas Glück wird man so geduldet, ein klein bisschen akzeptiert und lebt bestenfalls als mäßig zufriedene Halbexistenz am Rande des täglich drohenden Pogroms.

Die Spießerin, die sich nichts traut, flippt beim Männerstrip, der sie den normalerweise nicht zu Erreichenden nahe kommen lässt, völlig und unangenehm aus; der biedere Büroknecht feiert sich einmal im Jahr beim Schützenfest peinlich unter den Tisch; der hölzerne Betriebsrat tanzt auf selbigem, und eine allzu große Menge Homosexueller, die sonst verdruckst durchs Leben rennt, zeigen einmal im Jahr, was sie sonst entbehren. Der Jecke aus Nippes, der voll besoffen am Straßenrand aus traditionell vorhandenem Schwachsinn mitgrölt, wird zum Gay ehrenhalber ernannt, obwohl dieser wahrscheinlich niemals einen Juden und schon gar nicht einen schwulen Sohn in seiner Familie dulden würde. „Jeder Jeck ist anders“ wird als Toleranzspruch so strapaziert, sodass man in der Tat folgern darf, Vernunft sei eine Tugend, die hier mit lautem Quietschen auf der Stelle liquidiert wird.

Die Aneignung des Weiblichen geschieht während der CSD-Parade nicht in einer angemessenen Adaption oder realen Weise, sondern lediglich als Klamauk, als Ulk, ja als Verulkung eines Geschlechtes bzw. eines Zustandes, der, wenn er wirklich vermischen wollte, das Gegenteil erreicht - nämlich nichts darstellt, als eine Parodie auf das Weibliche. Jede Frau sollte dies eigentlich als Affront werten, denn DIESE Präsentation ist objektiv eine Verhöhnung des Weiblichen, sie wird NIEMANDES Toleranz fördern, ist kontraproduktiv, unschön und manchmal haftet der Ekel an jeder Geste, jedem Ton und jeder Farbnuance so an, wie Hundekot an den Sommerschuhen..

Schwule - manchmal nicht einmal wirkliche Transvestiten – adaptieren den grotesken Teils weiblichen Verhaltens und selbst dort, wo das nicht der Fall ist, trinken sie damit den Kakao, durch den sie gezogen werden: Deshalb lachen sie auch mit, wenn andere über sie Witze machen - aus lauter Feigheit! Was aber hat eigentlich das abweichende Sexualverhalten von Männern mit der Frauenrolle zu tun? Glaubt man wirklich, dieser Schuh würde passen? Doch lieber karikieren sie sich selbst, übernehmen das spießbürgerliche Vorurteil, schwule Männer wären keine richtigen Männer und stellen sich damit selbst in die Ecke, in dem als „Frauen“ kostümiert vor allem letztere in den Stand einer Kuriosität erheben. Klug ist das nicht, witzig auch nicht, aber dafür so frauenfeindlich, dass selbst die Autorin dieser Zeilen hier ausnahmsweise diese Charakterisierung für angemessen erachtet. Warum sollte denn ein schwuler Mann sonst ausgerechnet Frauen parodieren? Aber es ist richtig: Es ist nur eine Parodie! Seid wann aber fällt eine Stoiber-Parodie - um dieses Beispiel zu verwenden - positiv für den Karikierten aus? Man hält dem Spießer nicht sein Klischeebild vor den Augen, damit dieser es korrigiert, sondern: Es wird verstärkt!

Wie sehr man seine eigene kleine Welt, und die die ebenso schmale Wirkung, im Gegensatz zur Realität empfinden vermag, zeigt sich an der offensichtlich neurotischen Präsentation; Selbstüberschätzung und Hilflosigkeit paaren sich hier ungut und: Den Gesichtern sieht man es dabei an, obwohl ja manche auch nur adabei sein wollen! Dass ein großes Magazin wie der STERN, eine offensichtlich peinliche Umfrage dazu startet, die – so könnte man mit einem Hintergedanken meinen, die Kopfleere der Objekte auf dem Stöckelschuh entlarvt – ist die Realität einer Medienwelt des Jahres 2005, die längst jeglicher Orientierung bezüglich klassisch aufklärender Motivationen verlustig ging, und besonders die, die darauf hinweisen, mit selbstgefälliger Arroganz, die jenen ähnelt, an denen wir uns hier erfreuen dürfen, strafen - Tunten

Vergessen wir auch nicht ganz, was Maxim Gorki - in allerdings übertriebenem Maße und mit falschem politischen Einschlag – formulierte: „Während in den Ländern des Faschismus die Homosexualität… ungestraft agiert (erst nach der „Röhm-Affäre“ 1934 erfolgte die Inhaftierung homosexueller Männer), ist sie im Lande, wo das Proletariat kühn und mannhaft die Staatsmacht erobert hat, als soziales Verbrechen erklärt und wird streng bestraft. In Deutschland ist ein geflügeltes Wort entstanden: Rottet die Homosexuellen aus, und der Faschismus ist verschwunden.“ Die sozialdemokratische Exilzeitung „Deutsche Freiheit“ aus dem Saarland schrieb 1934, „alle Organisationen der NSDAP” seien “Brutstätten der Homosexualität”. Die Neue Weltbühne meinte in einem Kommentar vom Dezember 1934: „Wenn Herr Hitler alle Parteifunktionäre verhaften und erschießen ließe, die für männliche Schönheit Verständnis haben, würden die Krematorien Deutschlands nicht ausreichen.”

So wird oft vergessen, dass viele Schwule nicht nur Opfer, sondern auch Täter waren. Männlichkeitskult und Uniformfetischismus trieben nicht wenige Schwule zum Militär – auch heute noch ist der Uniform- und Lederkult im Verbund mit sadomasochistischen Tendenzen sehr verbreitet. Die Lust, sadistische Qualen zuzufügen, übten sicher nicht nur heterosexuelle Wehrmachtsangehörige aus. Der Nazi-Führer Michael Kühnen, vormals Mitglied einer kommunistischen K-Gruppen Sekte, versuchte, die von Schwulen durchsetzte nationale Bewegung noch zu retten und verfasste die Schrift „Nationalsozialismus und Homosexualität“, in der er zu dem Schluss kam, dass die (männliche) Homosexualität „weit davon entfernt ist, eine perverse Entartung zu sein - tatsächlich erst die Kultur- und Staatswerdung der Gattung Mensch ermöglicht.“ Man kann also nicht sagen, es gäbe AUCH bei den Nazis Schwule, sondern müsste konsequenterweise feststellen: Es gibt unter den Schwulen manche, die Nazis sind. Ihre offizielle Abkehr von dieser Szene geschieht auch oft nur aus dem einfachen Grund: Sie wollen ohne Probleme mit den Kameraden andere Kameraden treffen dürfen. Dies war z.B. bei dem bekanntesten der „Nazi-Aussteiger“ Jörg Fischer so, der dann auch radikal blieb und von der NPD über die DVU zur PDS und später zur K-Gruppen-Szenen wechselte, (die wiederum auch in der WASG, also nun in der SED/PDS enthalten ist).

Die im Geiste Kühnens Agierenden und ihr aktuelles Umfeld lassen auch heute noch nichts auf die männerbündischen und gleichgeschlechtlich Handelnder kommen. Ein paar frische Zitate finden sich im Anhang*

Die Kreuzverbindungen zwischen rechts und links und ihrer verwöhnten, wie auch der traumatisierten Kinder, endeten schon damals in den Betten der SA und der HJ, vor allem unter der Regie von SA-Führer Röhm mit großem Ernst. Der Reichsjugendführer Baldur von Schirach war in vollem Wichs auch „adabei“: Brecht brachte dies in seinem Spottlied „Der Marsch ins Dritte Reich“ (Januar 1933, Musik: Eisler, Gesang: Ernst Busch) auf den Punkt (in dem auch der „Führer“ selbst nicht fehlen durfte) –

Der Führer fährt voran, im Zwölfzylinder:
Marsch, marsch, marsch, marsch, ihr dürft die Fühlung nicht verliern!

Wir wollen neue Uniformen kaufen
Der Hauptmann Röhm, liebt uns nicht ohne die
Es ist ein langer Weg zum Dritten Reiche
Ein bisschen Liebe macht ihn halb so schwer
Es ist ein hoher Baum die deutsche Eiche
Und kameradschaftlich sei der Verkehr

Wer meint über den Sadomasochismus der Homosexuellen (der von der Mehrheit der Betroffen praktiziert wird) schweigen zu müssen, der wird die tiefen Seelenzustände einer Verrohung, welche als Grundlage für extreme Destruktion auf allen Verhaltensebenen zu sehen ist, nicht erkennen, und fällt für jede Widerspiegelung psychologischer Zustände und ihrer gesellschaftlichen Relevanz leider komplett aus.

Mit Adorno kommen wir den psychologischen Gründen für diese massenhafte Verdrängung und Deformierung näher, die er aus dem „Angstdruck“ heraus erklärt: „Akzeptiert man die analytische Lehre, dass Homosexualität vielfach neurotisch, Produkt einer Entscheidung von Kindheitskonflikten sei, welche die normale Auflösung des Ödipus-Komplexes verhinderte, so wird, nach dem psychologischen Gesetz der Anlehnung, der gesellschaftlich-legale Druck, wäre es auch unmittelbar, die Neurosen perpetuieren und verstärken. Unter den Homosexuellen dürften recht viel geistig Begabte sich finden;…trügt meine Beobachtung nicht, so ist gerade unter den geistig begabten Homosexuellen besonders auffällig die psychologische Fesselung ihrer Produktivität, die Unfähigkeit, zustande zu bringen, was sie wohl vermöchten. Daran ist der permanente Angstdruck, und die gesellschaftliche Ächtung, die ebenso in der Gesetzgebung inspiriert, wie durch sie verstärkt wird, doch wohl beteiligt… Wo zumindest das soziale Tabu über der Homosexualität geringer ist, etwa in manchen aristokratischen geschlossenen Gesellschaften, scheinen die Homosexuellen weniger neurotisch, charakterologisch weniger deformiert zu sein.“

Wo also sind die rundherum positiven Beispiele? War nicht z.B. das jüngste Opfer eigener Obsessionen und narzisstischer Inszenierungen, R. Moshammer, ein klassisches Beispiel für das „verwöhnte und traumatisierte Kind“, welches die Psychoanalytiker immer in den Mittelpunkt stellten, wenn sie sich den Ursachen der Homosexualität näherten? Noch immer fehlen Identifikationsfiguren ohne Scham und mit Esprit, und wenn weiterhin an der eigenen Darstellung nichts geändert wird, bleibt auch alles so wie es ist – und viel ist das nicht, bei Lichte betrachtet. Oder hab ich den jungen Mann im Fummel, verkleidet als Kondomständer und mit drei um den Hals gehängten Urinalbecken aus Pappmaché auf dem CSD, nur im falschen Licht gesehen?

Denkt man an schwul/lesbische Personen, fallen einem zunächst nur die barocken Sedlmeyer, Moshammer und Biolek, die Schlagersusen Patrick Lindner und Jürgen Markus, neuerdings vielleicht noch die kleine Husche Küblübl und die kugelrunde Kunigunde Dirk Bach ein. „Da fehlt noch einer!“ – ruft die Gasse empört, ach ja, der allseits beliebte und beleibte Hella „Reichsfeldmarschall“ von Sinnen. Toll?….. Schade!

Tanja Krienen

Zitate aus einem Forum der Rechten:

* A: 1 So wie Adolf Hitler zum Beispiel, ja? Der Mann hatte keine Kinder und er war damals, oh schreck, oh graus, der oberste Repräsentant von Staat, Bewegung und Idee des Nationalsozialiamus. Und: Ein notorischer Homosexueller war sein bester Freund. Was bitte ist denn “Pervers”? Pervers ist eine Erfindung jüdisch-christlicher Moralisten. Im Parteiprogramm der NSDAP und auch in Hitler` s Mein Kampf finden sich im übrigen keinerlei Hinweise auf das Thema überhaupt, denn dem Führer ging es “am Arsch vorbei” (man verzeihe mir den kleinen Wortwitz!) und er stützte in bewunderswerter Kameradentreue seinen Duzfreund und Stabschef Röhm, dessen Veranlagung für ihn kein Problem darstellte, ganz im Gegenteil, er berief Röhm ,trotz Kenntnis seiner Veranlagung, 1931 an die Spitze der SA und hielt ihn auch in seinem Posten, als die Münchner Post (SPD-Organ der damaligen Zeit) Briefe veröffentlichte, in denen Röhm seine Veranlagung seinem Vertrauensarzt offenlegte. Röhm war durch und durch Soldat und hatte nichts weibisches an sich und wer kommt auf die Idee die Verdienste dieses Mannes ,die selbst nach dem Röhmputsch nicht von der Partei geleugnet wurden, um den Nationalsozialismus in Abrede stellen zu wollen, nur weil er eben nicht die “richtigen” Bettgewohnheiten hatte? Wir snd die letzte Bastion vor dem drohenden Volkstod und wer meint ,aufgrund der “falschen” Bettgewohnheiten, Kameraden auszuschließen, die aufrechte und akkurate Kämpfer sind, der verhält sich Bewegungs- und damit Volksschädigend! Das organisierte Tuntentum können und müßen wir wenn die Zeit reif ist bekämpfen, die Homosexualität aber hat es immer gegeben und wird es immer geben…Zudem darf man Homosexualle nicht mit Tunten, sprich Männern mit Fruaenkleidern, oder Möchtegernfrauen verwechseln, das sind Ausdrücke einer Subkultur, die in einem Gesunden, auf den Gesetzen der Natur fußenden, System verschwinden werden und auch zu verschwinden haben. Fragst Du jeden guten Kameraden: “Hey, bist Du schwul?”. Das ist Privatache und vor den Schlafzimmertüren endet der Einfluß der Partei (Dr.Goebbels).

W: Mir ist es relativ egal, ob jetz ein paar maenner homo sind oder nicht. Solange sie für das volk kämpfen ist es in meinen augen ok. Viel viel schlimmer finde ich es, wenn Männer, die unser volk vermehren könnten mit irgendwelchen andersrassigen frauen abdüsen.

A: Einige der engsten Mitsteeiter Michael Kühnens haben mir versichert dass er nicht homosexuell vernlagt war, übderdies wäre es mir auch sowas von egal ob er Homosexuell gewesen ist oder nicht, er war der fähigste Mann den unsere Bewegung seit 1945 hervorgebracht hat, er begründete der NS der neuen Generation nach der langen Nacht des Nationalsozialismus und er opferte mehr als all jene zusammengenommen die sich anmaßen ihm heute aufgrund seiner vermeintlichen Sexualität das Recht abzusprechen ein großer Revoltuionär und Führer gewesen zu sein! Homosexualität hat es immer gegeben und wird es immer geben… Große Männer der Weltgeschichte waren Homosexuell. Und? Was ist mir Ernst Röhm, dem engen Duzfreund des Führers? Alles schlechte Menschen??? Ernst Röhm war Hitlers Duzfreund, dem dessen Homosexualität nachweislich seit den zwanziger Jahren bekannt war und Hitler nahm daran keinen Anstoß, im Gegenteil, er wies jegliche diesbezüglichen Anwürfe gegen seinen Freund schärfstens zurück. Der §175 war der am wenigsten angewendete im Dritten Reich, nicht einmal 0,1 Prozent der Homosexuellen saßen in Konzentrationslagern ein, guck Dir mal die bereits für Möchtegerns wie Dich in diesem Thread veröffentlichten Statistiken an! Aber klar, alle Homos wurden erschossen im Dritten Reich. Zuviel Guido Knopp geguckt oder wie kommst Du auf das schmale Brett? Du kannst mir glauben dass ein stockschwuler Ernst Röhm erwiesenermaßen immer noch ein besserer Führer, Organisator und Soldat war als Gertrude Scholtz-Kling, ihres Zeichens Reichsfrauenführerin. Recht ist was kein Unrecht schafft und als einziges “Argument” anzuführen “Schwule bekommen ja keine Kinder” ist ziemlich billig. Hatte Hitler Kinder? Nein. Bestand eine Kinderpflicht für jeden Deutschen? Nein. Hat Hitler Homosexuelle verdammt? Nein. Im Gegenteil sein bester Freund, der einzige Duzfreund Hitlers unter den Parteigrößen, Ernst Röhm war erwiesener Homosexueller, was Hitler nicht daran hinderte ihm die Führung der SA anzuvertrauen und ihm nach der Öffentlichmachung kompromitierender Briefe entgegen aller Kritik im Amt zu behalten, da für Hitler der Einsatz dieses großen Mannes mehr zählte als seine sexuelle Ausrichtung. Du begehst den großen Fehler Michael Kühnen unbewiesen zum Homosexuellen zu machen. Kühnen war verlobt, lebte mit dieser Verlobten über Monate hinweg auf engstem Raum zusammen und hätte sie auch geheirater, wenn er nicht gestorben wäre.

A2: Unterwürfigkeit und Schmerz gibt es in jeder Beziehung, wenn man einen Menschen liebt hat man automatisch auch Angst um ihn, empfindet Schmerzen wenn er einen verbal verletzt oder unterwirft sich wenn es angebracht erscheint, genauso wie man in manchen Momenten einen Menschen oder eine Situation dominiert. Sadomasochismus ist nur die Radikale Form dessen was sowieso jeder Mensch fühlt und erlebt wenn er sexuell interagiert.

33 Kommentare »

  1. Einleitung:

    Sicher kann, darf und sollte über manchen der vorgestellten Aspekte diskutiert werden, wichtig ist aber, Arroganz zu verlieren und Redlichkeit an ihre Stelle treten zu lassen – nur so wird eine sachliche Debatte möglich sein.
    Alfred Adler: Heilung ist möglich!

    Dieser Ausschnitt wurde einem Kapitel des Buches „Der Sinn des Lebens“ (erschienen 1933) von Alfred Adler (1870-1937) entnommen, welches den Titel „Sexuelle Perversionen“ trägt. Adler war von 1902 bis 1911 ein enger Mitarbeiter Sigmund Freuds (1856-1939).

    Es ist oft das Fatalste in der Welt, wenn man recht hat. Es klingt überraschend – aber jeder hat es vielleicht in seinem eigenen Leben erfahren, dass er recht gehabt hat hatte und dass daraus Unheil entsprungen ist.

    Es hängt die ganze Entwicklung eines Menschen davon ab, wie viel Kontaktgefühl in seinem dritten, vierten, fünften Lebensjahr entwickelt ist. In dieser Zeit schon zeigt sich der Grad der Anschlussfähigkeit. Wenn man die Fehlschläge daraufhin betrachtet, so sieht man, dass alle fehlerhaften Bewegungsformen aus dem Mangel an Kontaktfähigkeit zu erklären sind…In dieser Bewegungsform finden wir auch die Tendenz zur Ausschaltung, die am stärksten bei der reinen Homosexualität zutage tritt. Auch in anderen Fällen ist sie wirkend, wie beim Fetischismus und Sadismus. In letzterem finden wir eine starke Aggression, die nicht zur Lösung des Problems führt, und können eine eigenartige Form des Zögerns, der Ausschaltung wahrnehmen, in der eine Sexualerregung zur Unterdrückung der anderen führt. Ebenso beim Masochismus…Wir können auch die Fehlerquellen herausfinden, die uns verstehen lassen, warum das Kind im Mangel an Kontaktfähigkeit irrtümlich steckengeblieben ist. Diejenige Erscheinung im gesellschaftlichen Leben, die den stärksten Anlaß zur mangelnden Kontaktfähigkeit gibt, ist die Verwöhnung. Verwöhnte Kinder haben nur mit der verwöhnenden Person Kontakt und sind infolgedessen genötigt, alle anderen Personen auszuschalten….Alle Perversen zeigen ihr Bewegungsgesetz nicht nur dem Liebenproblem gegenüber, sondern bei allen Prüfungen, für die sie nicht vorbereitet sind. Deshalb finden wir bei sexuellen Perversionen alle Charakterzüge der Neurose, wie Überempfindlichkeit, Ungeduld, Neigung zu Affektausbrüchen, Gier, wie sich ja auch Perversen damit rechtfertigen, dass sie wie unter Zwang stehen. Es ist eine gewisse Besitzgier, die darauf ausgeht, den Plan, der ihnen durch ihre Eigenart gegeben ist, durchzuführen, so dass man einen so starken Protest gegen eine andere Form findet, dass für den anderen auch Gefahren nicht ganz ausgeschlossen sind (Lustmord, Sadismus).

    Ich möchte zeigen, wie sich das Training für eine bestimmte Form der sexuellen Perversion ermitteln lässt, eine Beobachtung, die uns zeigt, dass gewisse Perversionen auf Grund eines solchen Trainings entstehen können. Man muß verstehen, dass das Training auch gedanklich und im Traum durchgeführt werden kann….Es gibt keine sexuelle Perversion ohne Training.

    Erster Traum

    Junge: „Ich versetze mich in die zukünftige Kriegszeit. Alle Männer, sogar alle Knaben über zehn Jahre müssen einrücken.“

    Kommentar: Aus dem ersten Satz kann der Individualpsychologe schließen, dass das ein Kind ist, das sein Augenmerk auf die Gefahren des Lebens richtet, auf die Rücksichtslosigkeit der anderen.

    Junge: „Nun geschieht es, dass ich eines Abends, als ich aus dem Schlaf erwache, sehe, dass ich mich im Spitalbett befinde. Am Bette sitzen meine Eltern.“

    Kommentar: An der Auswahl des Bildes sieht man die Verwöhnung.

    Junge: „Ich fragte sie, was los sei. Sie sagten es sei Krieg. Sie wollen, dass der Krieg nicht so arg würde, deshalb haben sie mich operieren lassen, damit ich ein Mädchen werde.“

    Kommentar: Das Verwandlungsproblem taucht auf. Wenn man von wissenschaftlichen Versuchen absieht, die noch fraglich sind, so muss man sagen, dass die Verwandlung eines Knabens in ein Mädchen eine laienhafte Anschauung ist. Hier beweist sie die Unsicherheit in Beziehung auf das Geschlechtsleben; es zeigt uns, dass der Träumer in der Überzeugung von seiner Geschlechtsrolle nicht ganz sicher ist. Das wird manchen überraschen, wenn er hört, dass es ein zwölfjähriger junge ist. Ihm erscheint das Leben durch Aufgaben wie die des krieges unannehmbar; er protestiert dagegen.

    Junge: „Die Mädchen müssen nicht in den Krieg ziehen. Wenn ich doch einrücken müsste, könnte mir der (kein Fehler, so heißt es im Original, Anm. TK) Geschlechtsteil nicht weggeschossen werden, da ich keinen wie die Buben habe.“

    Kommentar: Im Krieg könnte einer um den Geschlechtsteil kommen. Ein wenig einleuchtendes Argument zuungunsten der Kastration oder gar des Ausdruck des Gemeinschaftsgefühl in der Ablehnung des Krieges.

    Junge: „Ich kam nach Hause, wie durch ein Wunder hatte der Krieg aufgehört.“

    Kommentar. Also war die Operation überflüssig. Was wird er nun tun?

    Junge: „Aber vielleicht ist es nicht notwendig, dass ich mich wie ein Mädchen verhalte, vielleicht gibt es keinen Krieg.“

    Kommentar: Man sieht, er trennt sich nicht ganz von seiner Knabenrolle. Das müssen wir in seinem Bewegungsgesetz vermerken. Er trachtet, ein Stückchen auf der männlichen Seite weiterzugehen.

    Junge. „Zu Hause wurde ich sehr traurig und weinte viel.“

    Kommentar: Kinder, die viel weinen, sind verzärtelte Kinder.

    Junge: „Als meine Eltern mich fragten, warum ich weine, sagte ich, ich habe Angst, da ich zum weiblichen Geschlecht zähle, dass ich, wenn ich älter werde, Geburtswehen bekomme.“

    Kommentar: Mit der weiblichen Rolle ist es auch nichts. Wir waren auf dem richtigen Weg, sein Ziel dahin festzustellen, dass der Junge allen Unannehmlichkeiten ausweichen will. Ich habe bei sexuell Perversen gefunden, dass sie verzärtelte, oft in Ungewissheiten gehaltene Kinder sind, zumindest eine große Sehnsucht nach Anerkennung, sofortigem erfolg, persönlicher, gieriger Überlegenheit haben. Da kann es vorkommen, dass das Kind nicht weiß, ob es ein Knabe oder ein Mädchen ist…Was soll er machen? Auf der Männerseite gibt es keine Hoffnung, auf der anderen auch nicht.

    Junge: „Am nächsten Tag gehe ich in meinen Verein, denn ich bin in Wirklichkeit in einem Pfadfinderverein.“

    Kommentar: Wir können uns schon vorstellen, wie er sich dort benehmen wird.

    Junge: „Ich träumte, in unserem Verein ist ein einziges Mädchen. Das war abgesondert von den Buben.“

    Kommentar: Suche nach der Trennung der Geschlechter.

    Junge. „Die Buben riefen mich zu ihnen. Ich sagte, ich sei ein Mädchen, ging zu dem einzigen Mädchen. Mir kam es sonderbar vor, dass ich kein Bub mehr sei und ich dachte nach, wie ich mich benehmen müsste als Mädchen.“

    Kommentar: Auf einmal taucht die Auffassung auf: WIE ICH MICH BENEHMEN MÜSSTE ALS MÄDCHHEN. DIES IST DAS TRAINING. Nur wer das Training bei allen sexuellen Perversionen beobachtet hat, wie es unter Ausschaltung der Norm erzwungen wird, nur der versteht, dass die sexuelle Perversion ein KUNSTPRODUKT ist, das jeder schafft zu dem jeder durch seine psychische Konstruktion, die er SELBST geschaffen hat, angeleitet wird, gelegentlich verleitet durch seine angeborene physische Konstitution, die ihm die Schwankungen leichter macht.

    Junge: „Im Nachhinein wurde ich durch einen Krach gestört. Ich wachte auf und merkte, dass ich mit meinem Kopf an die Wand geraten sei.“

    Kommentar: Der Träumer hat oft die Haltung, die seinem Bewegungsgesetz entspricht. Mit dem Kopf an die Wand rennen, ist eine landläufige Redensart. Sein verhalten mutet uns so an.

    Junge: „Der Traum hat mir so einen Eindruck hinterlassen…“

    Kommentar: Die Absicht des Traumes ist, einen Eindruck zu hinterlassen.

    Junge: „dass ich in der Schule noch im Zweifel war, ob ich ein Bub oder ein Mädel bin. In den Pausen musste ich aufs Klosett gehen, um nachzusehen, ob ich nicht doch ein Mädchen bin.“

    Zweiter Traum

    Junge: „Ich träumte, ich treffe das einzige Mädchen in unserer Klasse. Dasselbe Mädchen, von dem ich vorhin geträumt hatte. Sie wollte mit mir spazieren gehen. Ich antwortete ihr: ich gehe jetzt nur mit Buben. Sie sagte: ich bin auch ein Bub. Ich verlangte von ihr, da mir das nicht glaubhaft erschien, sie möge es mir beweisen. Da zeigte sie mir, dass sie einen Geschlechtsteil wie die Buben habe. Ich fragte sie, wie das möglich sei. Sie erzählte mir, sie sei operiert worden. Bei den Buben war es leichter, sie in ein Mädchen zu verwandeln, umgekehrt ist das schwieriger, da musste man etwas dazugeben. So hatte sie aus Kautschuk einen Knabengeschlechtsteil angenäht. Doch eben wurde unsere Diskussion durch ein lautes „Aufstehen“ gestört. Meine Eltern haben mich aufgeweckt. Ich konnte nur mit Mühe und Not fünf Minuten Faulenzen erbitten, aber da ich kein Zauberer bin, konnte ich den Traum nicht wieder hervorrufen.“

    Kommentar: Man wird bei einem gewissen Typus von verwöhnten Kindern eine Neigung für Zauberkunststücke finden; das Zaubern erscheint ihnen das Wichtigste, SIE WOLLEN ALLES OHNE ANSTRENGUNG UND MÜHE haben und schwärmen deshalb für Telepathie. Nun werden wir hören, wie der Junge versucht, sich diesen Traum zu erklären.

    Junge: „Ich hatte in Kriegsbeschreibungen gelesen. Geschlechtsteile fliegen durch die Luft. Ich habe gehört, wenn man den Geschlechtsteil verliert, stirbt man.“

    Kommentar: Man sieht die Wichtigkeit, die der Junge dem Geschlechtsteil bemisst… Zum Schluß möchte ich einem Gedanken Ausdruck geben, der alle hieher gehörigen Diskussionen auf eine einfachere Basis stellt. Es wirkliche Hermaphroditen, bei denen tatsächlich die Entscheidung schwer wird, ob man es mit Mädchen oder Knaben zu tun hat. MAN ÜBERLÄSST IHNEN DEN GEBRAUCH , DEN SIE VON DEM HERMAPHRODITISMUS MACHEN WOLLEN. Bei den Pseudohermaphroditen finden wir Missbildungen, die die Ähnlichkeit mit dem anderen Geschlecht vortäuschen….Es ist nicht ausgeschlossen, dass wir bei der Zwillingsforschung auf Probleme stoßen, die uns bezüglich des Hermaphroditismus, der in jedem Menschen angedeutet ist, größere Klarheit geben.

    Bezüglich der Behandlung: Man wird immer wieder hören, dass eine Perversion unheilbar ist. Unmöglich ist die Heilung nicht, aber schwierig. Die Schwierigkeit der Heilung erklärt sich daraus, dass es Menschen sind, die im Verlaufe des Lebens auf die Perversion TRAINIERT haben, weil sie ein eingeengtes Bewegungsgesetz haben, das ihnen den Verlauf VORSCHREIBT. Sie MÜSSEN in dieser Richtung gehen, weil sie von frühester Jugend an den Kontakt nicht gefunden haben, um den richtigen Gebrauch von Körper und Seele zu machen. Der richtige Gebrauch kann nur unter der Voraussetzung eines entwickelten Gemeinschaftsgefühls gemacht werden, eine Erkenntnis, die die Heilung AUCH EINER GRÖßEREN ZAHL von Perversen als wahrscheinlich annehmen läßt.

    Der Sinn des Lebens

    Noch schlagkräftiger, um nicht zu sagen selbstverständlicher, wird diese Tatsache, wenn wir fragen: was geschah mit jenen Menschen, die nichts zum Wohle der Allgemeinheit beigetragen haben? Die Antwort lautet: sie sind bis auf den letzten Rest verschwunden. Nichts ist übrig von ihnen von ihnen, sie leiblich und seelisch ausgelöscht. Die Erde hat sie verschlungen. Es ging ihnen wie mit ausgestorbenen Tierspezies, die keine Harmonie mit den kosmischen Gegebenheiten finden konnten. Da liegt doch eigentlich eine heimliche Gesetzmäßigkeit vor, als ob der fragende Kosmos befehlen würde: Fort mit euch! Ihr habt den Sinn des Lebens nicht erfasst. Ihr könnt nicht in die Zukunft reichen. Keine Frage, dass dies ein grausames Gesetz ist….

    Was in der Gegenwart auf uns lastet, stammt aus dem Mangel sozialer Durchbildung…Es besteht die berechtigte Erwartung, dass in viel späterer Zeit, wenn der Menschheit genug Zeit gelassen wird, die Kraft des Gemeinschaftsgefühls über alle äußeren Widerstände siegen wird. Dann wird der Mensch Gemeinschaftsgefühl äußern wie atmen. Bis dahin bleibt wohl nichts anderes übrig, als diesen notwendigen Lauf der Dinge zu verstehen und zu lehren.

    Wie sagte Alfred Adler über den Homosexuellen an sich: „Er nimmt für echt, worin wir einen Irrtum sehen, und er ist darin außerdem gestützt durch die Irrtümer einer scheinbar sachverständigen, wissenschaftlichen oder laienhaften Literatur, die ihm in seinem Urteil über die Unabänderlichkeit recht gibt. Eine derartige Geistesdisposition, in der der Homosexuelle lebt, phantasiert und handelt, macht ihn aber unverantwortlich.“

    Kommentar von Campo-News — 24. Juni 2005 @ 16:43

  2. Zusammenfassung Homosexualität

    Homosexualität ist heilbar!

    Die Homosexualität ist ins Gerede gekommen! Da gibt es den Fall der homosexuellen
    Kannibalen (eine Form des Sadomasochismus), eine steigende Anzahl von schwulen syphilitischen Erkrankungen (2000 von 3000 Fällen aus dem Jahre 2002 betreffen Homosexuelle) und eine noch immer hohe Zahl schwuler AIDS-Neuinfektionen, die weitgehend der mangelnden Sozialhygiene entspringen.

    Die Kirche protestiert nun. Inwieweit ihre Repräsentanten, die selbst unter den Verdacht gerieten gleich geschlechtlichen Neigungen nachzugehen, befähigt zur Kritik sind, mag man sich lächelnd fragen oder verschämt zur Kenntnis nehmen. Wenden wir uns von also Spekulationen und diffusen Beschuldigungen ab und schauen uns an, was die Psychoanalytiker zu diesem Themenkomplex sagen.

    Die Freudsche Schule über Homosexualität, zunächst Alfred Adler:

    Alfred Adler II: Nicht die Situation in der der Homosexuelle lebt ist pervers, sondern, -.

    Aus den beiden Schriften Alfred Adlers „Lebenskenntnis“ (1929) und „Lebensprobleme“ (1937)

    Sexualität und sexuelle Probleme

    Lebensstile

    Sexualität ist sehr früh im Leben vorhanden. Jeder Kinderschwester oder Mutter kann bei sorgfältiger Beobachtung bereits in den ersten Tagen nach der Geburt gewisse sexuelle Erregungszustände und Betätigungen des Kindes feststellen….So kann es sein, dass die Mutter nicht nur liebevoll ist, sondern ihre Zuneigung auch mit Küssen, Umarmungen und dergleichen zum Ausdruck bringt. Solche Dinge sind kein Beispiel von Mutterliebe. Ein verzärteltes Kind kann sich sexuell nicht gut entwickeln.

    Der eigentliche Kern sexuell abnormen Verhaltens ist der Minderwertigkeitskomplex. Ein darunter leidender Mensch hält ständig Ausschau nach dem kürzesten Ausweg. Zuweilen hält er es für den günstigsten Weg, weite LEBENSBEREICHE VON SICH ABZUSPALTEN….Im Zuge des Ausschlusses eines Teils der Möglichkeiten und Probleme des Lebens wenden sie sich unter Umständen völlig vom anderen Geschlecht ab und üben sich in homosexuellem Verhalten. Tatsächlich ÜBERTREIBEN SIE IHRE NEIGUNGEN ZU PERVERSIONEN, um sich auf diese Weise abzusichern, mit dem Problem des normalen Sexuallebens konfrontiert zu werden. ALL DIES KÖNNEN WIR NUR VERSTEHEN, WENN UNS IHR LEBENSSTIL BEKANNT IST. Es sind Menschen, die von anderen besonders beachtet zu werden wünschen und die sich gleichzeitig für unfähig halten, bei Angehörigen des anderen Geschlechtes auch nur annähernd ausreichendes Interesse zu wecken. Sie haben einen Minderwertigkeitskomplex gegenüber dem anderen Geschlecht. Wenn Jungen etwa das Verhalten in der Familie und das der Mutter für anziehender halten als ihr eigenes Verhalten, dann hat sich bei ihnen das Gefühl eingeschlichen, sie würden niemals die Macht haben, Frauen auf sich aufmerksam zu machen. Sie bewundern dann unter Umständen das andere Geschlecht so sehr, dass sie Angehörige dieses Geschlechtes nachzuahmen beginnen…

    Der Fall eines Mannes, der wegen Sadismus und Missbrauchs von Kindern vor Gericht gestellt wurde, kann die Ausbildung der von uns erörterten Tendenzen gut veranschaulichen. Bei der Untersuchung seiner Entwicklung erfahren wir, dass er eine herrische, dominierende Mutter hatte, die ständig Kritik an ihm übte. Aus diesem Grunde war er bestrebt, die Mutter von seiner Zuneigung zu der Familie auszuschließen. Er verlor das Interesse an ihr und widmete sich ganz seinem Vater. Auf diese weise kam der Mann dazu, sich vom anderen Geschlecht ganz abzuwenden, es aus seinen Gedanken und Gefühlen auszuschließen. Überdies gehörte er zu dem bekannten Menschentyp, der immer dann sexuell erregt wird, wenn er in Angst gerät. Da dieser Typ unter Angst leidet und durch sie in Erregung gerät, hält er ständig Ausschau nach Situationen, in denen er Angst zu haben braucht. In seinem späteren Leben hatte er Vergnügen daran, sich selbst zu strafen oder zu quälen oder zuzuschauen, wie ein Kind misshandelt wird, oder sich vorzustellen, wie er oder ein anderer Mensch gefoltert wird.

    Neurotische Menschen finden nicht die richtige Ausdruckform für ihren Sexualtrieb. Immer wieder trifft man auf Menschen, denen man den Rat gegeben hat, ihre Sexualtriebe freier und ungehemmter zu äußern, und die sich an den Rat gehalten haben, NUR UM ZU ERLEBEN, dass ihr Zustand sich VERSCHLIMMERTE. Der Grund für diesen Ausgang liegt darin, dass solche Menschen es versäumen, ihr Sexualleben mit einem sozial nützlichen Ziel zu verbinden, das allein ihren neurotischen Zustand ändern konnte. Die Äußerung vermag als solche noch keine Neurose zu heilen, denn die Neurose IST, wenn wir uns so ausdrücken wollen, EINE KRANKHEIT DES LEBENSSTILES, und sie kann nur geheilt werden, wenn wir uns des Lebensstieles annehmen.

    Für den Individualpsychologen ist all dies so klar, dass er nicht zögert, auf die glückliche Ehe als einzig zufrieden stellende Lösung für sexuelle Schwierigkeiten zurückzukommen. Ein NEUROTIKER freilich ist stets ein FEIGLING und auf das Sozialleben nicht gut vorbereitet…. Es fehlt ihnen an Geduld, das Problem der sozialen Anpassung auf der Grundlage gegenseitigen Interessenausgleiches zwischen Mann und Frau zu lösen, und so FLÜCHTEN sie sich in ILLUSIONÄRE Lösungsvorschläge. Der schwierigste Weg ist jedoch zuweilen der kürzeste (sämtliche Hervorhebungen TK).

    Über Perversionen

    Bei den Perversionen besteht der Fehler darin, dass dabei das Gemeinschaftliche zwischen zwei Menschen zu kurz kommt. Fetischismus zum Beispiel ist eine Einstellung, bei der der Mensch nicht einen Partner liebt, sondern einen unpersönlichen Teil von ihm etwa Schuhe, ein Kleidungsstück, einen Körperteil. Ein wenig Fetischismus ist den meisten Menschen eigen; daran ist nichts Abnormes. Extreme Formen sind ein Zeichen, dass man den anderen Menschen nicht ganz, sondern nur in reduzierter Form akzeptiert. Man erniedrigt ihn durch diese Betonung einzelner Teile. Und wer tut das? Natürlich das verwöhnte Kind! Es ist ein Ausweg für Menschen, die das ganze Liebes – und Ehe-Problem als schwierig empfinden.… Ein einsamer Mensch ist nicht fähig, eine andere Form der Sexualität zu wählen. Wenn man ihm dabei helfen möchte, sollte man das Übel an der Wurzel fassen und SEINEN LEBENSSTIL ÄNDERN.

    Wirklicher Sadismus besteht dann, wenn man sexuelle Befriedigung nur erreicht, indem man andere quält. Ich habe viele Sadisten gründlich untersucht. Meistens handelt es sich um Menschen ohne jede Spur von Gemeinschaftsgefühl. Sie haben keine Freunde, und ihr größtes Interesse gilt Abbildungen und Büchern über Quälerei. Eine menge Literatur wird ausschließlich geschrieben, um Sadisten zu befriedigen und neue Sadisten heranzuziehen.

    Jeder Sadist hat auch Regungen von Masochismus in sich. Höchst selten kommt Masochismus unvermischt vor; meistens tritt er in Verbindung mit Sadismus auf. Ein Masochist empfindet sexuelle Befriedigung im Erdulden von Schmerzen und Misshandlungen. Manche Kinder fordern aus diesem Grund das Geschlagenwerden heraus…. Der Masochismus ist ein kritisches Thema für die Individualpsychologie, denn mit ihm steht und fällt ihre Behauptung, allen menschlichen Ausdruckformen liege ein Überlegenheitsstreben zugrunde. Doch diese Behauptung gilt auch hier. Auch der Masochismus ist eine Methode, mit der ein Mensch „nach oben“ gelangen möchte. Bei der Lektüre von Krankengeschichten fällt auf, dass alle Masochisten gehässige, nörglerische Menschen sind. Sie sind nicht Opfer, sondern Herrscher, denn während der Mißhandlung ist der Misshandelnde ein Werkzeug dessen, der Schmerz erleiden will. Beide, Sadisten wie Masochisten, identifizieren sich außerdem mit ihrem Partner. Der Sadist spürt die Schmerzen ebenfalls. Bei beiden Typen findet sich eine schwierige Jugend. Masochisten sind oft Kinder einer lieblosen, hartherzigen Mutter, welche die richtige Einstellung des Kindes zum anderen Geschlecht unterbunden hat. Wenn er außer seiner Mutter vielleicht noch einem weiteren weiblichen Wesen begegnet, das ihn schlecht behandelt, dann ist sein Schicksal besiegelt. Wenn sich dann seine sexuellen Funktionen entwickeln, spürt der Knabe auf einmal, dass ihn Geschichten über Quälereien oder das Anschauen solcher Vorgänge sexuell erregen. Die Therapie von Sadisten und Masochisten kann nur gelingen durch Bildung von Gemeinschaftsgefühl.

    Die von der Allgemeinheit am meisten beachtete Perversion ist die Homosexualität; sie ist sehr verbreitet, noch weit mehr, als gewöhnlich vermutet wird. Manchmal bewegen sich Homosexuelle sehr frei, in anderen Fällen scheuen sie die Öffentlichkeit. Natürlich hat Homosexualität keinen positiven Wert für die Menschheit. Man kann sie also nicht gutheißen oder akzeptieren. Es hat jedoch keinen Sinn, sittliche Maßstäbe anzulegen; man sollte sie vielmehr als Krankheit, als Fehlentwicklung betrachten, an der der Betroffene selbst nichts ändern kann. Homosexuelle schließen eine Hälfte des menschlichen Geschlechts einfach aus, und davon sind wertvolle und wertlose Menschen im gleichen Maße betroffen. DIES IST EIN BEWEIS FÜR DIE ÜBERHEBLICHKEIT, die tatsächlich REGELMÄßIG bei Homosexuellen anzutreffen ist. SIE WÄHNEN sich geistig IMMER ÜBER allen anderen. Hinter dieser Haltung verbergen sich starke MINDERWERTIGKEITSGEFÜHLE aus den Kinderjahren, die den Betreffenden GEZWUNGEN haben, diesen Weg zu wählen, denn den normalen Weg wagte er nicht zu gehen. Der Homosexuelle empfindet sexuelle Regungen, wenn er freundlich behandelt, bewundert, gelobt und verwöhnt wird – das verwöhnte Kind! (Erfährt er begründete Einsprüche, wird er brutal, anmaßend, vulgär, Anm. TK)

    Auch die anderen Formen der Perversion schließen eine enge Beziehung zu anderen Menschen aus, kurz den Wert der Liebe. So z.B. die Sodomie, eine uralte, primitive Form der Perversion, die bis in unsere Tage bei völlig einsamen Menschen, die so isoliert leben wie Strafgefangene, anzutreffen ist. Die seltsamsten Formen von Sodomie, zum Beispiel mit Hühnern, Pferden, Kühen, Hunden usw. sind zu konstatieren. Eine seltene Perversion ist die Nekrophilie, bei der Männer den Geschlechtsakt an toten Frauen ausüben. Diese Form ist mit dem Lustmord verwandt. Beide Perversionen suchen ein sexuelles Objekt ohne jeglichen Widerstand, völlige Wehrlosigkeit des Partners, dem KEINERLEI EIGENER WERT zugeschrieben wird…. Der Perversion verwandt sind Störungen der Sexualfunktion… Die Ursachen sind nur selten organischer Natur, sondern meistens AUSDRUCK EINER GESTÖRTEN LEBENSEINSTELLUNG, Unfähigkeit Kontakte zu knüpfen, produktiv und kreativ zu sein. Die Störungen gehen oft auf die Erziehung zurück, zum Beispiel wenn Mädchen mit der Auffassung erzogen werden, das Schicksal, FRAU ZU SEIN, SEI EIN UNGLÜCK, das nun einmal zu ertragen sei. Solche Frauen WERDEN NATÜRLICH FRIGIDE.

    Sexualität oder Liebe dürfen dem Kinde gegenüber nie herabgewürdigt oder in ein ungünstiges Licht gestellt werden.

    Wir leben nicht nach Trieben, sondern nach unseren „Meinungen“. Ein bestimmtes Ereignis wird dann zu einem psychischen Trauma und kann als solches eine Wirkung auf mich ausüben, wenn ICH dies Ereignis zur Ursache MACHE. Der Mensch, der sich irrt, hat es falsch angefasst, meistens deshalb, weil er etwas zur Ursache machte, was KEINE Ursache ZU SEIN BRAUCHTE…. Zu den charakteristischen Zügen des Neurotikers gehört gerade SEINE ÜBERMÄßIGE EITELKEIT, die ihn ständig in Spannung hält. Widerstand wird dann nicht vom Arzt hervorgerufen, sondern ergibt sich daraus, dass alles, was der Weltanschauung des Patienten nicht übereinstimmt. Hat man jedoch die Situation einmal verstanden, in der die Symptome aufgetreten sind, dann weiß man auch, wo die Weltanschauung des Patienten fehlerhaft ist. Die Beschäftigung mit seinem Symptom verschafft ihm Erleichterung, weil er sich so Abstand verschafft zu seiner Aufgabe, der er sich nicht gewachsen fühlt. Alles was diesen Abstand zu verringern droht, ruft Widerstand hervor…. Wenn das Streben nach Erfolg aussetzt, kommt es zu Erschütterungen, die den ganzen Körper ergreifen. Dann taucht Angst vor Wahnsinn auf, vor echtem Wahnsinn, und es stellen sich Todesgedanken und andere Symptome ein, die allesamt das schwierige Problem, vor dem der Patient zurückgeschreckt ist, in den Hintergrund drängen. So verschafft sich der Patient Erleichterung.

    Über die Neurose

    Bei Neurotikern handelt es sich immer um Menschen, die in ihrer Kindheit zu wenig soziales Interesse entwickelt haben und später irrigen Meinungen über das Leben und ihren eigenen Wert anhängen. Ihre Aktivität liegt immer unterhalb des Mittelmaßes. Sie versagen bei jeder Aufgabe, wie ein Mensch, der zahlen soll und auf einmal bemerkt, dass er kein Geld dabei hat. Bei diesen Menschen fehlte es in ihrer Kindheit nicht nur an sozialem Interesse, sondern es handelt sich auch um Kinder, deren Aktivitäten in der frühen Kindheit eingeschränkt wurden. Aktive Typen wählen andere Lösungen als Neurotiker. Der neurotische Mensch kann sein Überlegenheitsstreben nicht deutlich artikulieren. Trotzdem strebt er genauso wie jeder andere Mensch nach erfolg und Überlegenheit, und so läßt er das drohende Problem verschwinden und hat nur noch Augen für die Folgen seines Schockerlebnisses, für seine nervösen Beschwerden… Das Minderwertigkeitsgefühl ist allerdings eine allgemeinmenschliche Erscheinung und als treibende Kraft sehr wichtig. Der Minderwertigkeitskomplex jedoch ist eine krankhafte Erscheinung und macht den Betroffenen ganz und gar unfähig, an der Lösung sozialer Probleme mitzuwirken. „Ja, aber“ ist die beste Definition der Neurose. Sie trifft man bei jedem neurotischen Menschen an, und deshalb behaupten Psychiater oft, dass der an einer Neurose erkrankte Mensch „ambivalent“ sei, zwei Seelen in sich habe und so weiter. In schweren Fällen sei er schizoid, sein Bewusstsein sei gespalten. Tatsächlich besitzt auch der neurotische Mensch nur eine Seele. Wenn jemand gleichzeitig ja und nein sagt, meint er faktisch nur nein! Jemand kann 20 Jahre oder sein ganzes Leben etwas wollen, ohne dass er etwas tut. Das trifft die Sache so genau, dass es begründet ist, jemandem SOFORT ZU MISSTRAUEN, der erklärt: „Ich will.“ Der neurotische Mensch sagt immer: „Ich will, aber ich kann leider nicht.“ Wenn mir jemand sagt: Ich möchte doch so gern – zum Beispiel heiraten oder einen Besuch machen oder arbeiten!“, dann antworte ich: „ICH WÜRDE LIEBER SEHEN, WENN SIE NICHT MÖCHTEN, SONDERN ES EINFACH TUN.“ NEUROTISCHE MENSCHEN HABE KEINEN MUT. SIE LEBEN IN EINER ANDEREN WELT UND FÜHLEN SICH IM WIRKLICH LEBEN WIE IN EINEM FEINDLICHEN LAND. Welche Art von Leben wünschen sie sich eigentlich? Es ist ein Leben, in dem EIN ANDERER ALLES FÜR SIE TUT, INDEM SIE ALLES UMSONST BEKOMMEN. Sie sind nicht darauf vorbereitet, SELBST die Lösung ihrer Aufgabe in die Hand zu nehmen. Und hier zeigt sich wieder der LEBENSSTIL des Kindes, das sich SELBST VERWÖHNT.

    DER NEUROTISCHE MENSCH WEICHT DER DROHENDEN AUFGABE AUS, in dem er auf Symptome verweist, und er hofft, so Hilfe und Mitleid anderer zu ergattern. Er wendet sich an den Arzt, ERWARTET RETTUNG VON DER MEDIZIN, aber er möchte darauf warten, bis ihm die Heilung auf einem Präsentierteller gereicht wird. DOCH SOLANGE ER SO EINGESTELLT IST, KANN KEIN NEUROTIKER GEHEILT und kein nervöses Kind erzogen werden. MAN MUß DEN KRANKEN DAZU BRINGEN, MIT ANDEREN ZU KOOPERIEREN, AUCH WENN ES DAS ERSTE MAL IN SEINEM LEBEN IST.

    Jede Form der Psychose geht einher mit paranoiden Vorstellungen, doch die echte Paranoia zeichnet sich dadurch aus, dass der Kranke in vollständigem Wahnsystem verfangen ist, das kein Entrinnen erlaubt.

    Es ist nicht so wichtig, was jemand über sich selbst sagt. Wenn Sie einen Menschen verstehen wollen, machen Sie die Ohren zu, wenn er über sich spricht, sondern schauen Sie, wie er handelt, wie er sich bewegt.

    Es bleibt nichts anderes übrig als die mehr oder weniger starke Einschränkung auf ein kleines Territorium, die Ausschaltung der mit einer Niederlage des Lebensstiles drohenden Aufgabe, des Rückzugs vor dem Problem, zu dessen Lösung die richtige Vorbereitung im Bewegungsgesetz fehlt. Die Schockwirkung aber äußert sich seelisch und körperlich, entwertet den letzten Rest von Gemeinschaftsgefühl und erzeugt alle möglichen Fehlschläge im Leben, indem sie das Individuum zwingt, einen Rückzug anzutreten wie in der Neurose, oder mit kaum noch vorhandener Aktivität, die keinesfalls Mut bedeutet, auf die Bahn des Asozialen hinüberzugleiten. In jedem Fall ist klar, dass die „Meinung“ dem Weltbild des Menschen zugrunde liegt und sein Denken, Fühlen, Wollen und Handeln bestimmt.

    Kommentar von Campo-News — 24. Juni 2005 @ 17:11

  3. Alfred Adler III: Psychischer Hermaphroditismus und Homosexualität

    Aus „Praxis und Theorie der Individualpsychologie“ (Erstausgabe 1920)

    Psychischer Hermaphroditismus und männlicher Protest – ein Kernproblem der nervösen Erkrankung

    Das psychische Bild dieser Kinder weist bald auffallende Verstärkung sonst normaler Züge von Unselbstständigkeit, von Anlehnungs- und Zärtlichkeitsbedürfnis auf und artet aus in Ängstlichkeit, Furcht vor dem Alleinsein, Schüchternheit, Scheu, Furcht vor allem Fremden und Unbekannten, in übergroße Schmerzempfindlichkeiten, Prüderie und dauernde Furcht vor Strafen und vor den Folgen des Handelns – Charakterzüge, die insbesondere den Knaben einen SCHEINBAR WEIBLICHEN EINSCHLAG geben.

    Stets bleibt die Harmonie ihres Strebens aus, denn die doppelte Artung ihres Wesens, das scheinbare Doppelleben des Nervösen ist durch einen weiblich und männlich empfundenen Anteil der Psyche fest gegründet, die nach einer Einheit zu streben scheinen, ihre Synthese aber planvoll verfehlen, um die Persönlichkeit vor dem Anprall an die Wirklichkeit zu retten. An diesem Punkte hat die Individualpsychologie belehrend einzugreifen und durch vertiefende Introspektion und Bewusstseinserweiterung die Herrschaft des Intellekts über divergierende, bisher unverstandene, nicht bewusste Regungen zu sichern.

    So entwickelt sich, auf der Grundlage einer falschen Wertung, die aber aus unserem gesellschaftlichen Leben reichlich genährt wird, ein PSYCHISCHER HERMAPHRODITISMUS des Kindes, der sich „dialektisch“ durch seine inneren Gegensätzlichkeit stützt und aus sich heraus eine Dynamik entwickelt, den unverstandenen Zwang zum verstärkten männlichen Protest als einer Lösung der Disharmonie…Insbesondere aber wird der psychische Hermaphroditismus des Kindes vertieft, damit auch die innere psychische Spannung vermehrt, wenn die Geschlechtsrolle dem Kind unklar bleibt oder im unklaren gehalten wird. Dann wird die natürliche Unsicherheit, das Schwanken, der Zweifel fixiert, und an beiden Polen des Hermaphroditen werden Verstärkungen aufgetragen. Die Schwierigkeit, der wachsenden Bewusstseinsspaltung Herr zu werden, vergrößert sich ungemein nur durch den Kunstgriff der nervösen Symptome, durch seelischen Rückzug und Isolierung. – Die Energie und Willensanstrengungen von Arzt, Patient und Erzieher scheitert an diesem Problem. Dann gelingt es nur noch der individualpsychologischen Methode, Licht in diese Vorgänge des Unbewussten hineinzubringen und die Korrektur einer falschen Entwicklung vorzunehmen.

    Wo der Patient den Beweis „männlicher Vorzüge“ im Leben erbringen zu müssen glaubt, in Kämpfen jeder Art, im Beruf, in der Liebe, wo er eine „Verweiblichung“ durch ein Unterliegen befürchtet, wird er von weitem schon im Bogen um das Problem herumzukommen suchen. Man wird dann immer eine Lebenslinie finden, die vom graden Weg abweicht, und, in der Furcht vor Fehlern und Niederlagen, sichere Umwege einzuschlagen versucht. Damit ist auch immer eine Verfälschung der Geschlechtsrolle gegeben, so dass der Nervöse einen Zug zum psychischen Hermaphroditismus aufzuweisen scheint…. Das ursprüngliche Minderwertigkeitsgefühl drängt auf Umwege, sucht jede erotische Erprobung auszuschalten, um sich seine Orientierung nach einem Ziel der Überlegenheit nicht zu verlieren. Als abstraktes und zugleich konkretisierendes Ziel des Nervösen dient dann die schematische Formel: „ich will ein voller Mann sein!“ ein kompensierter Ausgang für das zugrunde liegende Gefühl einer als weiblich gesetzten Minderwertigkeit. Das Schema ist durchaus antithetisch und in planmäßiger, kindlicher Fälschung als in sich feindlich gefasst, und wir können als unbewusste Voraussetzung der nervösen Zielstrebigkeit regelmäßig folgende zwei erkennen:

    1. Die menschliche Beziehung ist unter allen Umständen en Kampf um die Überlegenheit.
    2. Das weibliche Geschlecht ist minderwertig und dient in seinen Reaktionen der männlichen Kraft.

    Es ist, als ob jeder Neurotiker sich einen Stall gezimmert hätte, immer von verschiedener Form und Größe, in dem er ununterbrochen herumhüpft und sich ängstlich hütet, dessen Grenzen zu überschreiten.

    Die Lebensfrage des Nervösen lautet nicht: „Was muß ich tun, um mich den Forderungen der Gemeinschaft einzufügen und daraus ein harmonisches Dasein zu gewinnen?“ sondern: „Wie muß ich mein Leben ausgestalten, um meine Überlegenheitstendenz zu befriedigen, mein unablässiges Minderwertigkeitsgefühl in ein Gefühl der GOTTTÄHNLICHKEIT zu verwandeln?“ Mit anderen Worten: der einzig feststehende oder fixiert gedachte Punkt ist das Persönlichkeitsideal. Dieser Gottähnlichkeit näher zu kommen, nimmt der Neurotiker eine tendenzielle Einschätzung seiner Individualität, seiner Erlebnisse und seines Milieus vor. Da dies aber lange nicht genügt, ihn auf seiner Lebenslinie und damit näher an sein Ziel zu bringen, provoziert er Erlebnisse und beutet sie aus, um seine zum voraus bestimmten Nutzanwendungen besser zu ermöglichen – sich zurückgesetzt, betrogen, als Dulder zu fühlen – um die ihm vertraute und erwünschte Aggressionsbasis aktiv zu schaffen. In gleicher Weise wächst der Patient in seine Symptome hinein, die sich ihm aus seiner ganzen Erfahrung und in seiner seelischen Spannung derart formen, wie sie zur Erhöhung seines Persönlichkeitsgefühls nötig und brauchbar erscheinen. Es wird der neurotische Lebensplan nur durch den Zwang zur Überlegenheit, durch vorsichtiges Ausweichen vor gefahrvoll erscheinenden Erscheinungen, durch das voraustastende Wandeln auf wenigen, haarscharfen Richtungslinien und durch das gegen die Norm ungeheuer vermehrte Netz von Sicherungen erhalten und nun erst teleologisch eingerichtet. Der Patient wird immer gerade soviel psychische Kraft hergestellt haben, um auf seiner Linie zur Überlegenheit, zur Gottähnlichkeit zu bleiben. Seine Anschauungsform, seine Perspektive ist fehlerhaft geworden. Das Ziel der Überlegenheit drängt, aufgestachelt durch sein Minderwertigkeitsgefühl, alles Wollen, Denken, Fühlen und Handeln auf ein der Sachlichkeit fremdes Gebiet, das wir Neurose nennen. Die Symptome, arrangiert durch das Endziel, sind die Ausdrucksformen für das Walten der Eitelkeit. Anfangs oder stellenweise geht diese hinter dem Patienten und jagt ihn nach vorne. Nach den unausbleiblichen Niederlagen (Denn wie kann unsere arme Erde die Erwartung des Neurotikers befriedigen) steht sie vor ihm und treibt ihn zurück: „Wenn du den Halys überschreitest, wirst du ein großes Reich (das deiner Einbildung) zerstören.

    „Ich will ein Mann sein“ (Dieser Sinn) setzt sich vor allem bei disponierten Kindern in so greller Weise durch, dass man von vornherein zur Vermutung gedrängt wird, diese Tendenz sei im Gegensatz zu einer mit Unlustaffekt bedachten Empfindung, nicht männlich zu sein, hervorgebrochen. Und in der Tat zeigt sich die neurotische Psyche im Banne dieser Dynamik, die ich als psychischen Hermaphroditismus mit folgendem männlichen Protest beschrieben habe. Mit der Fixierung des Gefühls der Minderwertigkeit bei disponierten Kindern, das zur kompensatorischen Aufpeitschung des Trieblebens Anlaß gibt, ist so der Anfang gegeben zu jener eigenartigen Entwicklung der Psyche, die im übertriebenen männlichen Protest endet. Recht häufig findet man masochistische Regungen, übertriebenen Hang zur Unterwerfung und zur Selbstbestrafung.

    Über die Homosexualität

    Einen zureichenden Grund zur Homosexualität gibt es überhaupt nicht. Die Beobachtung jugendlicher Individuen, Kinder, aber auch Erwachsener, die irgendwie Nachahmung besonders scharf betreiben, belehren darüber, dass niemand etwas nachahmt, was ihm nicht in irgendeiner Weise passt. Was passt aber einem Homosexuellen an der Fixation des homosexuellen Erlebnisses? Wir müssen zurückgehen in eine Zeit, die vor dem Erlebnis einsetzt: Sie betonen immer, dass man sie schon mit zwei bis drei Jahren für ein Mädchen gehalten habe, dass sie mit besonderer Vorliebe mit Puppen spielten, dass sie sich ausschließlich in Mädchengesellschaften aufhielten usw…. Es ist im Detail oft rührend zu beobachten, wie der Betreffende sich schrittweise SELBST HYPNOTISIERT, SICH SELBST MIT GEWALT den Gedanken AUFZWINGT, für die Norm nicht geschaffen zu sein. SEINE ARGUMENTE SIN VON SO GERINGEM GEWICHT, dass man an den „Dialekt“ der Homosexuellen gewöhnt sein muß, UM DABEI RUHIG ZU BLEIBEN. Ich kenne solche, sie äußerlich absolut nicht auffallen, die nichtsdestoweniger von sich irgendwelche Kleinigkeiten betonen, dass ihr Kehlkopf nicht männlich gebaut sei, dass ihr Bartwuchs nicht so stark sein wie bei anderen usw.. Man kann den Eindruck außerordentlich rasch bestätigen, dass die Betreffenden MIT MÜHE ALLES MÖGLICHE zusammengetragen haben, um ihren Anschauungen von ihrer „Andersartigkeit“ irgendwelche überzeugende Kraft zu verleihen.

    Die hervorstechendsten Zeichen, die, gelegentlich abgeändert, sich im CHARAKTER DES HOMOSEXUELLEN deutlich machen sind: MANGEL AN KOOPERATIONSFÄHIGKEIT, ÜBERSTIEGENER EHRGEIZ und AUßERORDENTLICHE VORSICHT oder LEBENSFEIGHEIT (diese besonders, außer an warmen Wochenenden, Anm. TK) und ein HOHER GRAD VON ENTMUTIGUNG, soweit die gesellschaftlich notwendigen Forderungen in Betracht kommen. Auf anderen Gebieten, im Krieg (oder bei der Organisation von Reichsparteitagen, Aufmärschen, Anm. TK), Abenteuern usw.. kann dagegen Mut und Übermut zutage treten, ebenso wie bei HOMOSEXUELLEN ATTTACKEN.

    Sie nützen die Erfahrungen anderer Art dazu aus, um sich in ihrem Standpunkt zu bestärken, dass sie nicht so sind wie andere Knaben, dass hier EIN WUNDER DER NATUR vorliegt, irgendeine Andersartigkeit, die sie in der Regel zu EINER AUSZEICHNUNG UMDICHTEN. Auch waren sie oft verzärtelte Kinder, die vor Schwierigkeiten behütet werden wurden, oder Verstoßene, beide Kindertypen, die in Einsamkeit aufwachsen, keine genügende Kooperationsfähigkeit besitzen und einer ersten Bindung unterliegen, die ihnen schmeichelt, Typen auch, denen die Mutter oder der Mangel einer Mutter die Entfaltung des Gemeinschaftsgefühls erschwerten.

    Warum spielt der Ehrgeiz bei diesen Kindern eine so große Rolle? Es handelt sich nicht um Kinder, deren Entwicklung gradlinig, unbeschwert ist, sondern entweder um Kinder, die aus ihrer Position ein Gefühl von Schwächlichkeit und Minderwertigkeit schöpfen, oder um solche, deren Umgebung ihnen einen solchen Druck auflastet oder eine derartige Verzärtelung, dass anfangs der Wunsch ganz besonders intensiv wird, in Zukunft von jedem
    rauen Lüftchen verschont zu bleiben, immer nur wie DURCH EINEN ZAUBER, DURCH EINEN KUNSTGRIFF an erster Stelle zu stehen.

    In dem Moment, wo das Kind die Wendung zum Homosexuellen macht, trifft es auch mit seiner herabsetzenden Tendenz das andere Geschlecht… Die Haltung des Homosexuellen gegenüber dem normalen Leben wird immer eine zögernde sein und wie in allen Neurosen auf ein Alibi bedacht nehmen. Der Homosexuelle hat verschiedene Eigenarten. Sein ganzes Leben spielt sich ab wie unter einer Bremsvorrichtung.

    Wichtig ist noch folgender Gesichtspunkt: Die Homosexuellen werden oft IHRE UNART MIT STOLZ BETONEN („Und das ist gut so“, wie der SPDS-Bürgermeister sagte, Anm. TK). Der Homosexuelle ist ein schwer entmutigter Nervöser. Ihm fehlen seelische Vorbereitungen für ein mitmenschliches Verhältnis zum andersgeschlechtlichen Partner. WER IHN ERMUTIGT, DER KANN IHN HEILEN.

    Kommentar von Campo-News — 24. Juni 2005 @ 17:17

  4. Von SPIEGEL-ONLINE:

    Aggressiv, renitent, ohne Empathie

    Andreas Marneros wurde 1946 auf Zypern geboren. Er studierte Medizin in Thessaloniki und lehrt seit 1973 an deutschen Universitäten. 1983 wurde er Professor für klinische Psychiatrie in Köln, 1985 übernahm er den Lehrstuhl für Medizinische Psychologie und Allgemeine Psychopathologie an der Universität Bonn. Seit 1992 ist Marneros Professor an der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg. Er hat drei Bücher geschrieben und zahlreiche wisschenschaftliche Arbeiten publiziert.

    Marneros’ langjährige Reise in die Psyche der Gewalttäter offenbart: Neonazistische Verbrecher sind in der Regel Schwächlinge, Feiglinge, geistig Zurückgebliebene und schwer Traumatisierte. Sie sind aggressiv, renitent, ohne Empathie, Reue oder Schamgefühl. Dazu nicht in der Lage, ihr Tun zu reflektieren und Schuld überhaupt zu erkennen, geschweige denn zu bereuen. “Diese unter großen Defiziten leidenden Täter sind auf der ständigen Suche nach Überlegenheit”, so Marneros zu SPIEGEL ONLINE. “Die sind ganz unten, absolut down. Und sie finden immer jemanden, der ihrer Meinung nach noch schwächer ist.”

    Zu dramatisch brutalen Tötungsdelikten käme es, weil “nicht nur die Vernichtung des Lebens, sondern möglichst des menschlichen Körpers dazu gehört”, so die Erfahrung des Psychologen. Die Täter wollten sich als Herr über Leben und Tod fühlen und nähmen gegebenenfalls sogar blutige Trophäen mit nach Hause.

    Kommentar von Campo-News — 1. Juli 2005 @ 11:10

  5. Noch eins: Da die erdrückende Mehrheit der H., den deutlich neurotischen Charakter der Handelnden bei den exzessiven Schwulenparaden nicht kritisiert, im Gegenteil, sogar jeden, der wie ich angemessene Einsprüche formuliert, in extremster Weise angreift, so ist hier von der tatsächlichen Entsprechung homosexueller Äußerungsformen auszugehen: tumb, neurotisch, psychopatisch, exhibitionistisch, infantil. Ein interessanter Link:

    Artikel über die Heilung von Homosexualität

    Kommentar von Campo-News — 2. Juli 2005 @ 10:49

  6. Montag, 4. Juli 2005
    Frankfurt Spitenreiter
    Syphilis breitet sich aus

    Die Geschlechtskrankheit Syphilis breitet sich in Deutschland weiter aus. Im Jahr 2004 wurden insgesamt 3.345 neu diagnostizierte Syphilis-Fälle gemeldet, 14 Prozent mehr als im Vorjahr, teilte das Berliner Robert Koch-Institut (RKI) mit. Die höchste Syphilisrate haben demnach Großstädte. An der Spitze stehen Frankfurt (Main) mit 22,5 neu Erkrankten pro 100.000 Einwohner, Köln (20 pro 100.000 Einwohner) und Berlin (19,5 pro 100.000 Einwohner). Es folgen Mannheim, München, Leipzig und Hamburg. Besonders häufig infizieren sich homosexuelle Männer.

    Syphilis (Lues) ist eine weltweit verbreitete, chronisch verlaufende Geschlechtserkrankung. Auslöser ist ein Bakterium, (Treponema pallidum), das in der Regel durch Geschlechtsverkehr übertragen wird. Syphilis ist durch Penizillin heilbar. Eine Neuinfektion ist aber auch nach einer Behandlung möglich.

    Kommentar von Campo-News — 4. Juli 2005 @ 19:57

  7. Ich habe schon lange nicht mehr so einen Haufen Unfug gelesen! Leute, wir schreiben das Jahr 2006!!!!

    Kommentar von E. — 25. April 2006 @ 22:17

  8. Tja, und geboren ist er in Indien - Ab 2005 arbeitete Carsten S. für die Düsseldorfer Aidshilfe, war im Jugendzentrum PULS für junge Lesben, Bi- und Transsexuelle aktiv. Er ist sogar auf einer NRW-Regierungs-Website für engagierte Bürger erwähnt. - http://www.bild.de/regional/duesseldorf/nationalsozialismus/carsten-s-mysterioeser-spagat-zwischen-nazis-und-schwulenszene-22406150.bild.html

    Kommentar von Campo-News — 3. Februar 2012 @ 16:58

  9. Schwule Gewalt, die nicht so bezeichnet wird, aber typisch ist - http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/24364/leben_mit_dem_menschenfresser.html

    Kommentar von TanjaKrienen — 15. Februar 2012 @ 12:27

  10. Morddrohung nach Beschluss gegen schwule Schützen „Dafür wollen wir Euch hängen sehen! “ - http://www.bild.de/news/inland/diskriminierung/nach-schwulen-entscheidung-schuetzen-erhalten-morddrohung-23124678.bild.html

    Kommentar von Campo-News — 14. März 2012 @ 07:39

  11. Die Psychoanalyse ist abgeschafft - zumindest in London, weil man über den Krankheitsfaktor im Schwulsein nicht reden darf - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,827289,00.html

    Kommentar von Campo-News — 13. April 2012 @ 08:07

  12. …beobachtet schon seit vielen Jahren die Beziehungen zwischen Faschismus und Gewaltsexualität. - http://bifff-berlin.de/aktuell51.html

    Kommentar von Campo-News — 14. April 2012 @ 11:29

  13. Diskutabel - http://www.spiegel.de/politik/ausland/st-petersburg-russe-muss-bussgeld-fuer-schwulen-propaganda-zahlen-a-831442.html

    Kommentar von Campo-News — 4. Mai 2012 @ 19:12

  14. Schwule Gewalt - http://www.focus.de/panorama/welt/verdaechtiger-gefasst-polizei-nimmt-mann-nach-mord-in-darkroom-fest_aid_759077.html

    Kommentar von Campo-News — 27. Mai 2012 @ 18:59

  15. Es wird so sein, wie immer, bzw. wie es überproportional vorkommt: “Die Fahndungsbilder zeigen einen gutaussehenden und harmlos wirkenden Mann mit hohen Wangenknochen. Auf einigen Bildern trägt er Lippenstift und Make-up. Auf seiner Website veröffentlichte er zudem Fotos, für die er mit halboffenem Hemd und zurückgegelten Haaren posierte.” - http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article106398598/Das-Raetsel-um-das-Mordvideo-des-Pornostars.html

    Auch der offene Umgang mit Homosexualität ist immer wieder Thema auf den Facebook-Seiten, die unter seinem Namen firmieren. Auf einem in Moskau verorteten Account heißt es: “Wenn du schwul oder bisexuell bist, warum solltest du dann mit einer Frau zusammen sein, nur um alle anderen glücklich zu machen? Ich wünsche solchen verlogenen und ängstlichen Leute, dass sie in genau der Hölle leben, die sie sich selbst geschaffen haben. Ihr verdient euch gegenseitig genau wie das Elend, das ihr euch kreiert habt.” - http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kanada-polizei-sucht-nach-mord-pornodarsteller-luka-magnotta-a-836232.html

    Kommentar von Campo-News — 31. Mai 2012 @ 15:34

  16. Sehr richtig! “Klaus Theweleit allerdings erkennt gar nicht an, dass die Nationalsozialisten die Homosexualität „ausmerzen“ wollten. Er unterstellt vielmehr, dass die national­sozialistsiche Homosexuellenverfolgung einen rein instrumentellen Charakter gehabt und lediglich darauf gezielt habe, die (latent) homosexuellen NS-Führer einzuschüchtern, in den Machtapparat einzugliedern und zu willigen Vollstreckern des NS-Terrors zu machen.”

    Kommentar von Campo-News — 26. Juni 2012 @ 14:52

  17. Prima, man muss Dreck Dreck nennen - In den folgenden 30 Minuten, in denen ich schwitzend an Kabeln nestelte und Sicherungen austauschte, wurde ich genau zehn Mal von freundlichen älteren Herren angesprochen, wie’s wäre mit uns zwei Hübschen. Ob ich der „Marcel93 aus dem Forum“ sei oder, wenn nicht, trotzdem gern mal wieder „so richtig durchgefickt“ werden wollte.

    Wer keineswegs „so richtig durchgefickt“ werden will, jedenfalls nicht von einem auf Sandalen dahergelaufenen Rentner mit runtergelassenen Hosen, der darf auf solche Offerten dann auch mal genervt bis aggressiv reagieren. Vielleicht sollte das „Homburger Bruch“ nicht als Rastplatz ausgewiesen werden, sondern als Abenteuerspielplatz zur homosexuellen Triebabfuhr. - http://www.taz.de/DIE-WAHRHEIT/!98081/

    Kommentar von Campo-News — 27. Juli 2012 @ 18:10

  18. Bei Liane Bednarz - Jaja, wie beim Rosa-Luxemburg - Theater nebenan. Es riecht inhaltlich alles nach Teerpappe, alten Mänteln, Männerschweiß und einem Gerangel zwischen Popen und Proleten.

    Kommentar von Campo-News — 3. September 2014 @ 17:10

  19. Es waren Nationalisten und Nihilisten, Schwärmer und Schwule, die im Dezember 1933 ins schweizerische Minusio reisten, um dem Dichter Stefan George die letzte Ehre zu erweisen. - http://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/weimarer-republik-jugendbewegung-und-fuehrerkult-a-996070.html

    Kommentar von Campo-News — 11. Oktober 2014 @ 14:55

  20. http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Hoexter/Hoexter/1839722-18-jaehriger-Algerier-in-Haft-Opfer-ist-ein-43-jaehriger-Dortmunder-Asylbewerber-aus-Hoexter-unter-Mordverdacht

    Kommentar von Campo-News — 10. Januar 2015 @ 13:32

  21. http://www.focus.de/panorama/welt/laeuft-ein-serienmoerder-frei-herum-manchester-in-angst-61-maennerleichen-in-kanaelen-gefunden_id_4412621.html

    Kommentar von Campo-News — 18. Januar 2015 @ 08:25

  22. Bei Philipp Döbbe, nun Ex-AfD. Jedenfalls: etwas schwach, wegen lauter Rufe des Nebenmanns auszutreten und dann nicht nachzulegen. So bleibt der Geruch des Islamverstehers, auch wenn du darüber erhaben bist. Mir wäre es lieber gewesen, du wärest bei dem unzähligen Geraune deiner Nebenleute in Richtung Putin schon mutig geworden. Oder damals, als Sexisten in Soest auf Grund schmaler Hirne ihre einzige Intellektuelle in die Tonne kloppten. Gottlob schießen die Röhm-Apolegten noch nicht so wie 1934, auch wenn sie ganze Kohorten in der Partei bilden, die ohne Widerspruch hingenommen wurden.

    Kommentar von Campo-News — 18. August 2015 @ 17:07

  23. Wenn Tunten quasseln - einestages: Stimmt es eigentlich, dass Sie die Sendung in der Regel mit Alkohol über die Bühne brachten?

    Wanders: Ich war die ersten fünf Jahre immer hicke hacke voll. Spon

    Kommentar von Campo-News — 23. September 2015 @ 05:04

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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen René Gerloff Machen Sie das. Für mich ist ein Sadist ein Sadist, auch wenn er die Bevölkerung davon überzeugte, dies sei ein toller schwuler Lebensweg.
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    René Gerloff
    René Gerloff über wen reden wir hier gerade? Jesus? oder jemanden der noch lebt?
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Über Sadisten! Über Röhm und andere…auch über die, die es gern hinnehmen.
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    René Gerloff
    René Gerloff vVorsicht Glatteis Frau Krien: Röhm und Schwul und Sadismus….puh, ich sage Ihnen mal: Genießen Sie ein Tasse Tee und wir alle kommen mal runter zu Ostern.
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen René Gerloff Mehr haben Sie nicht zu bieten außer dem üblichen “Iiiih bist du doof”-Ablenkungsmanöver?
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    Carsten Kimmel
    Carsten Kimmel Röhm war Maso Frau Krienen, darauf läuft es grad hinaus. Im Leben Sadist, im Bett ne Dose.
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    Carsten Kimmel
    Carsten Kimmel Aber natürlich war er seelisch beschädigt. Schwuler Lifestyle ist oft eine Macbeth’sche Verkerung des Wertegefüges ‘Foul is Fair and Fair is Foul’- D.H.: Sexualität mit Liebe der grösste anzunehmende Totalausfall. Viele sind so abgefuckt, da? sie da eh keine Differenzierung und Einordnung mehr hinbekommen und das obwohl in ihrem Umfeld der Haufen an menschlichen Kollateralschäden sich schon bis zum Himmel türmt. Die haben sich aufgegeben.
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Carsten Kimmel Im Nehmen stark, Im Anderengeben aber auch. Aktive Sublimierung nennt man das „wink“-Emoticon
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    Carsten Kimmel
    Carsten Kimmel natürlich, der passive ist immer der der nicht geben kann. Bien sûr.
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Carsten Kimmel Das weiß ich nicht. Frauen sind ja formal immer “passiv” „wink“-Emoticon aber auch nicht. Sehr kompliziert. Doch diese aktive Bestrafung mit Lustempfinden, ja die, die ist mit doch…sehr suspekt.

    Kommentar von Campo-News — 21. März 2016 @ 16:51

  25. http://www.gaystream.info/#!Irischer-Schriftsteller-Tausende-Schwuler-w%C3%BCrden-gerne-Karriere-beim-Islamischen-Staat-machen/cjds/57078a830cf2ecf50ee7e7c1

    Kommentar von Campo-News — 8. April 2016 @ 14:44

  26. Naja - http://schwule-nazis.de/index.php?option=com_content&view=article&id=4&Itemid=7

    Kommentar von Campo-News — 8. April 2016 @ 15:04

  27. An Kim Sophie Ohlsen Ich stehe den sexuellen Minderheiten kritisch gegenüber, unabhängig davon ob man selbst betroffen ist, weil ich als Pädagogin und in Psychologie belehrte Person um die Gründe weiß, die einen Menschen beeinflussen. Wir kommen da mir einem generellen Toleranzappell nicht weiter, im Gegenteil, denn wir verfestigen bestimmte negative Tendenzen, wenn wir nicht die Erziehung, resp. die ganze Qualität des menschlichen Umfeldes ändern. Homosexualität entsteht nicht zufällig. Die bemitleidenswerten Menschen auf dem CSD, die sich dort protituieren und ihre offensichtlichen P.-Versionen darbieten, sind ein beredter Beleg für Abgründe, die uns das Fürchten lehren sollten, wenn wir sie weiter unwidersprochen als normale Entwicklung akzeptieren. Freud und besonders Allfred Adler haben alles dazu gesagt. Ich ergänze nur  

    Kommentar von Campo-News — 9. April 2016 @ 06:45

  28. Die Junge Freiheit, anonym - https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/paragraph-175-warum-eine-entschuldigung-richtig-ist/

    Kommentar von Campo-News — 11. Mai 2016 @ 16:25

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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Juergen Abt Nein, es ist ein psychologisches, psychosoziales, ja sogar ein geundheitspolitisches Probem, wie wir an den Erscheinung “AIDS” und den extrem ansteigenden Syphiliszahlen sehen. Wer dises Sexmonster so frei lässt, dass es andere dominiert, wird Sadomasochismus, Fetischismus als gelebte Unkultr auf der Tagesordnung erleben müssen. Schaut euch um, so ist es gekommen. Hinter der Homosexualität steht nur selten eine Liebe wie andere auch, sondern nach der psychiatrischen Lesung eine Perversion, bis hin zu den obskursten Erscheinungen.
    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Juergen Abt Gern. Aber Sie sollten die Psychoanalyse und die Fakten nicht vergessen: Homosexualität wurde nicht auf Grund von Fakten von der Liste der Krankheiten gestrichen, sondern weil das Genderlager mit der typischen Gewalt drohte. Fakten! Ohne H. gäbe es praktisch kein AIDS, kaum noch Syphillis und das alles etwas direkt mit ihr zu tun.
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    · Antworten · 38 Min
    Juergen Abt
    Juergen Abt Tanja Krienen Ich folge für einen Augenblick dieser Argumentation und folgere: Okay, wenn also nur H für die Verbreitung von AIDS und Syphillis verantwortlich ist - dann trifft es ja dann auch nur die Verursacher. Etwas zynisch könnte man dann sagen: Das Problem erledigt sich ja dann durch Tod von allein. Insbesondere weil ja alle H. an Aids und Syphillis sterben werden… Die logische Konsequenz: Kein Problem, um das man sich kümmern müsste.
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Juergen Abt Ja, darum wäre es geboten die Homosexuellenanwerbungsstuben, sprich AIDS-Hilfe (ein wahres Wort) oder peinliche Feierlichkeiten Marke AIDS-Galen nicht zu spondern oder aktiv zu schließen. Und es muss als Krankheit, aus der nicht selten Verwahrlosung, Gesundheitsprobleme, psychische und psychosoziale Auffälligkeiten (wie man ganz leicht 2 von 3 problemlos ansieht, aber auch Delinquenz, ganz wichtig(!!!), die delinquenz geht oft Hand in Hand damit, darum werden soviele durch Stricher ermordet usw. usf. deshalb also muss es als Krankheit eingestuft werden.

    Juergen Abt
    Juergen Abt Tanja Krienen Ich folge für einen Augenblick wieder der Argumentation. Ich habe verstanden: Homosexuelle haben eine Neigung straffällig zu werden. Darum werden Homosexuelle durch homosexuelle Stricher häufig ermordet. - Tja, auch da können wir uns ja dann darauf verlassen, dass sich das “Problem” der Homosexualität von allein löst. Fazit: Kein Problem für uns Heteros… brauchen wir uns nicht drum kümmern. Eine gänzlich andere Argumentationskette, als die von den Menschen, die nach eigener Fasson glücklich werden sollen - aber führt zum gleichen Ergebnis: Kein Thema für einen Staat oder politisches Handeln. Einfach raushalten… und Homosexuelle werden entweder glücklich und/oder sterben aus.
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Juergen Abt Wer Kinder nicht mit ihren Eltern aufwachsen lässt, wer Kinder mit drei Monaten in die KIta steckt, wer Perversität ihren Lauf lässt, wird H. ernten oder Objektophilie oder 50% fette 20jährige oder weitere Verrücktheiten.

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    Eckhard Mackh
    Eckhard Mackh Tanja Krienen Ich habe nicht gesagt, irgendjemand sei unpräzise, aber es ist immer möglich weitere Präzisierungen durchzuführen in der Hoffnung, daß dann Gemeinsamkeiten entdeckt werden. :)
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Eckhard Mackh Das funktioniert leider nie in Debatten mit Liberalen und Vertretern der Genderideologie, weil sie in irrationaler Weise an der Postulierung von Propagandasätzen festhalten, aber nie einen Blick in die Veröffentlichung des Gesundheitsamtes riskieren. Ähnlich ist es bei diesem Milieu mit Fakten zum Islam und zur falschen Einwanderung. Die Kriminalstatistik kümmert sie nicht…

    Kommentar von Campo-News — 12. Mai 2017 @ 05:46

  30. So ist es halt, wenn man bekennende Hardcore Bonos hofiert - http://www.berliner-kurier.de/news/politik—wirtschaft/kindersex-fantasien-und-gewaltaufrufe-chat-skandal-von-fraktions-vize-erschuettert-afd–28353868

    Kommentar von Campo-News — 4. September 2017 @ 16:12

  31. http://www.mittelbayerische.de/kultur-nachrichten/was-vom-provokateur-phettberg-uebrigblieb-21853-art1247617.html

    Kommentar von Campo-News — 13. September 2017 @ 14:30

  32. http://www.jetzt.de/afd/schwule-und-lesben-in-der-afd

    Kommentar von Campo-News — 14. September 2017 @ 09:04

  33. http://www.achgut.com/artikel/somewhere_over_the_rainbow

    http://www.achgut.com/artikel/reflexhaftes_linksgruen_bashing_ist_wie_die_nazikeule_nur_andersrum
    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Wer den Travestie-Knöbel-Dödel als “eine” bezeichnet, steht allerdings sehr links - oder denkt irrational.
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    Michael Liebler
    Michael Liebler Blödsinn, es soll jeder nach seiner Facon selig werden. Solange er es für sich lebt und es Anderen nicht aufdrängen will. Leben und leben lassen! Lasst doch jedem das Recht sich jeden Tag auf´s Neue zum Deppen zu machen wie er will, oder auch nicht.
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    Stefan Beyer
    Stefan Beyer Den Preis für den ersten dämlichen Kommentar der Woche haben Sie hiermit abgeräumt und ganz offensichtlich zusätzlich noch den Inhalt des Geschriebenen nicht im Ansatz erfasst.
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Michael Liebler ER, ER! Nicht “eine”! Verstehen Sie das nicht? Das ist Travestie-Bolzen, übel beieinand, ultralinks, antideutsch, Kinderverzahrer per gedrucktem Wort - das kommt noch dazu. Nein, kein Respekt, dafür nicht.
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    Lars Schriever
    Lars Schriever Es gibt nur zwei Geschlechter. Alles andere sind soziale Konstrukte.
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    Marisa Kurz
    Marisa Kurz Frau Krienen, Sie sind doch dafür, HIV-Positiven das Wahlrecht und den Führerschein zu entziehen, erinnere ich mich da richtig? An Ihrer Stelle würde ich mit dem Begriff “irrational” sparsamer umgehen ;)
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Marisa Kurz Unterstellen Sie mir nicht so einen Quatsch! Wo soll ich da geschrieben haben? Los! Zitat und Quelle! Irre! Zur Sache sagen Sie nichts.
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    · Antworten · 15 Min
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    Marisa Kurz
    Marisa Kurz Dann war das vielleicht einer Ihrer Freunde? Letztes Jahr, da habe ich einen Artikel über die Stigmatisierung von HIV-Positiven veröffentlicht. Da haben Sie sich auf meiner Seite ziemlich homophob und beleidigend gegenüber HIV-Positiven geäußert.
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    · Antworten · 12 Min
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Marisa Kurz Ach so, irgendjemand mit dem ich bekannt bin hat irgendetwas geschrieben. Schon klar. Das ist ihr Beweis. Wenn Sie, eine Linksliberalallale, sich wenigsten entschuldigen würden! Und ihre Auffassung über “Homophobie”, ein Wort, das wir bis vor kurzen nicht kannten, ehe Linke wie Sie damit zu hausieren begannen und Menschen mit begründeten Einsprüchen mit Dreck bewarfen, stammt exact daher. ICH habe vernünftige und sachliche Einwände gegen den Homo-Wahnsinn zu Papier gebracht - aber Sie werden es nicht verstehen. Damit machen Sie den richtigen Kern ihres obigen Artikels zunichte. Haben Sie denn wenigsten verstanden, dass Herr Knöbel ein Mann ist? Nicht mal ein hübscher, schon gar nicht ein weiblicher?
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    Marisa Kurz
    Marisa Kurz Sie können ihre schwulenfeindlichen Auslassungen gerne auf meiner Seite nachlesen, Frau Krienen. Ihre Hetze gegen Transvestiten können Sie sich gleich sparen.
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Marisa Kurz Sie verstehen nichts! Und nachlesen kann ich diesbezüglich nichts, weil es keine “schwulenfeindlichen Auslassungen” von mir gibt, wohl aber genauestens beobachtete Beschreibungen des Charakters unser Herzchen, von Herrn Röhm bis hin zu Volker Beck. Ich hetze auch nicht gegen Transvestiten, das greift wieder zu Kurz, Frau Kurz, sondern ich möchte, dass Sie es endlich unter ihrer Schädeldecke abspeichern, dass diese Karikatur einer Frau ein Mann ist und nichts als das? Nun verstanden. Und unterlassen Sie Hetze gegen meine Person!
    Stefan Beyer Tanja Krienen typisch, gegen andere hetzen aber selber nicht einstecken können. Und dazu nicht in der Lage nen Text zu erfassen. Wer sich hier so alles ein Urteil anmaßt ist schon erstaunlich.
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    · Antworten · 39 Min
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Stefan Beyer Worüber maße ich mir ein Urteil an? Darüber, dass Herr Knöbel ein Knöbel ist!? Ja was denn sonst? Ein linker Knöbel sogar.
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    · Antworten · 29 Min
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    Andreas Huber
    Andreas Huber Michael Liebler Der Zustand ist längst gegeben. Leider liegts am “dem anderen aufdrängen” und dem Gerede von Rechten, die keine sind - oder was soll denn ein Recht sich zum Deppen zu machen sein. Jeder kann sich dazu machen, sollte aber dann auch nicht überrascht sein, Depp genannt zu werden.
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Andreas Huber Keine Ahnung was Sie da phantasieren. Es geht darum darum, dass Knöbel keine “sie” ist, sondern ein Mann, ein unannehmer Kunstmann noch dazu.
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    Andreas Huber
    Andreas Huber Tanja Krienen Ist eine Antwort auf dieses “Jeder nach seiner Farcon selig…”
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Andreas Huber *seufz* Gut, ein Hahn macht Muh und fängt Mäuse. Gut so? Facon liberalalalala allah la genug?
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    Kurt Banaschke
    Kurt Banaschke Na Frau Kurz, hier bashen Sie ja kräftig vor sich hin. Jetzt wird mir klar, was Sie meinen.
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Kurt Banaschke Gar nichts wird klar, Sie scheinen nichts verstanden zu haben und möchten sich einschmeicheln. Das wird klar.

    Dass NUR die Psychologie schuld daran trägt, sagt auch niemand, zumal es noch Hormone gibt - http://www.focus.de/wissen/studie-liegt-schwulsein-in-den-genen_id_7965858.html

    https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/hitler-sollte-hitler-schon-1932-von-den-eigenen-leuten-ermordet-werden_id_7920672.html

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kevin-wilshaw-wurde-als-juedischer-schwuler-mann-zum-neonazi-a-1181895.html

    https://www.freitag.de/autoren/juloeffl/warum-waehlen-schwule-und-lesben-die-afd

    Wenn schwule jüdische Studenten Nietzsche falsch verstehen. Ein Klassiker – https://de.wikipedia.org/wiki/Leopold_und_Loeb

    Der so verteufelte 19jährige mit den kindlichen und - wie der Hamburger Psychiater Professor Hans Bürger-Prinz analysiert - “gleichen verwaschenen weichen Gesichtszügen, die uns bei solchen Tätern oft begegnen”, wurde am 6. November 1946 in Essen geboren. Kindsmutter war die damals 22 Jahre alte Elisabeth Sadroczinski, Ehefrau eines seit 1941 in Rußland vermißten Soldaten; Kindsvater ein unverheirateter Bergmann. Mutter Elisabeth starb 1947, Jürgen kam ins Kinderheim “Schloß Schellenberg”, dann zu den kinderlosen Eheleuten Gertrud und Gerhard Bartsch, die ihn 1954 adoptierten.
    Schlachtermeister Bartsch schickte den blonden, blauäugigen Jürgen in die Christinen-Schule in Essen-Rüttenscheid, steckte ihn als Elfjährigen in das katholische Knaben-Internat Marienhausen am Rhein und gab ihn drei Jahre später bei seinem Altenessener Kollegen Josef van Loon in die Lehre. Jürgen hielt es dort vier Monate aus. Er beendete die Lehre in der Metzgerei seines Adoptivvaters. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46407781.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Hagedorn

    ETI-Vorstandsvorsitzende Robert Mau verweist gegenüber der Bild darauf, dass überhaupt nicht geklärt sei, von wem der entsprechende Post stamme. Küblböck sei öfter betrunken zur Schule gekommen, so Mau weiter. „Er war aggressiv und unzuverlässig. Mehrere Male habe ich ihm zu einer Therapie geraten. Aber er blockte ab.“ Am Tag, an dem er an Bord der AIDAluna ging, soll Küblböck Mau noch eine Nachricht geschrieben haben. „Daniel schrieb, dass er durch seine Rolle der Aurora gemerkt hat, dass er eine Frau werden will. Das würde schmerzhaft werden, aber er freue sich.” https://www.soester-anzeiger.de/stars/daniel-kueblboeck-vermisst-nach-aida-drama-wo-ist-seine-adoptivmutter-zr-10224184.html

    https://www.stern.de/panorama/stern-crime/sqeezer-saenger-jim-reeves-zu-tode-gefoltert—lange-haftstrafen-fuer-taeter-8436108.html

    Kein Beweis - https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/herschel-grynszpan-neue-fotos-lueften-geheimnis-um-reichskristallnacht_id_9860544.html

    https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/toedliche-geschlechtskrankheit-berlin-ist-hauptstadt-der-syphilis-31600978?originalReferrer=https://www.facebook.com/&originalReferrer&fbclid=IwAR3sL5AQs0Huco5mnVD_FRDdP7yQsR-KhXnRWA-CUAV_9V77ob2GmoTK5uU

    Bis das Schicksal ihn im März des vergangenen Jahres noch einmal auf eine furchtbare Probe stellte. Damals lebte er seit Monaten mit einem jüngeren Mann zusammen. Als es dann doch zur Trennung kam, lockte ihn der Freund in den Keller seines Hauses und attackierte ihn mit einer dort heimlich deponierten Eisenstange. Immer wieder prügelte der Attentäter auf den Kopf von Baltus, bis dieser schwer blutend zusammenbrach. Als der Täter davon ausging, sein Opfer sei tot, ließ er von ihm ab und flüchtete zunächst. Baltus aber konnte sich „halb ohnmächtig“ in seine Wohnung schleppen und Hilfe rufen.
    Zufallsopfer eines Messerattentäters. Sein Peiniger wurde inzwischen wegen versuchten Mordes zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt. Die beiden schweren Verbrechen haben Baltus’ Seele nicht zerbrochen. Zwar reagierte er eine Zeit lang Fremden gegenüber „eher misstrauisch“, ansonsten aber führt er das Leben eines ziemlich aktiven Rentners in einer kleinen bayerischen Stadt in der Nähe des Chiemsees. Dass jener Mann, der ihn umbringen wollte, irgendwann, wenn auch in ferner Zukunft, wieder in Freiheit sein wird, bereite ihm allerdings schon „einige Sorgen“. https://www.focus.de/politik/deutschland/politik-tatort-deutschland_id_9961861.html

    Schwules Leben - http://www.spiegel.de/wirtschaft/langzeitarbeitslosigkeit-ein-leben-mit-hartz-iv-a-1244531.html

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article186533174/Kardinal-Brandmueller-sieht-Zusammenhang-zwischen-Missbrauch-und-Homosexualitaet.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web&fbclid=IwAR16VrCLpMRew6_qhTJW8ihKW1RF31dLz0GXgVag-vfvS9J3f_VluIqIVxM

    https://katholisches.info/2019/01/18/die-militaerische-besetzung-der-oper-durch-homosexuelle/

    Bei PI - brontosaurus 23. Januar 2019 at 01:36

    Sehr interessant ist in diesem Zusammenhang der Fall des homosexuellen, besonder perversen, Knabenmörders JÜRGEN BARTSCH der 1968 im Alter von 19 nach 4 vollendeten und einem versuchten Mord vor Gericht stand.
    Seine Taten verübte er im Alter von 16 – 19 mit besonderer Grausamkeit.
    Vom Richter forderte BARTSCH eine tatsächlich lebenslange Strafe da er niemals von seinen homosexuellen sadistischen Phantasien lassen könnte.
    Er sagte das er mit Sicherheit rückfällig werden würde.
    Der Richter folgte dem mit der Begründung das der Schutz der Bevölkerung vorgehe.
    Die Liste der homosexuellen Knabenmörder/Männermörder ist lang.
    Z.B. „Der Clowen “ John GACEY mit bis zu 100 Morden.
    HARMANN , der Kanibale mit dem Hackebeil, mit wahrscheinlich noch mehr Taten,
    GEOFFREY DAHMER gleichfalls Kanibale, der Kanibale von Rothenburg, der „DOOFE BRUNO“ mit 50 (wo man aufhörte nachzuforschen) nachgewiesenen Untaten u.v.a.m.
    http://www.spiegel.de/plus/gerhard-ludwig-mueller-kritisiert-papst-franziskus-als-haette-gott-selbst-gesprochen-a-00000000-0002-0001-0000-000162407662

    https://www.focus.de/kultur/mode/focus-online-in-bad-bramstedt-karl-lagerfelds-ehemalige-nachbarin-erinnert-sich-an-ihre-gemeinsame-jugend_id_10359623.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Rouven

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    Kai Schirmer
    Kai Schirmer Es ist und bleibt eine Pseudowissenschaft, unabhängig davon, ob sich einzelne Personen nicht in ihrem biologischen Geschlecht zu Hause fühlen, was man akzeptieren muss.
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Zum 1000 x:Gar nichts muss man akzeptieren, wenn das Faktische nicht stimmt oder falsche Aussagen getätigt werden, z.B. antipsychologischer Unsinn. Doch Reaktionäre, oder Biologisten, die sich distanzieren, wollen im Prinzip Schlimmeres. Sie postulieren einen Naturzustand, zudem das angeblich angeborene (schwul, trans) gehört und werden so zu Anti-Psychologen, die von der Individualpsychologie und gesellschaftlichen Entwicklungen nichts wissen wollen. Sie sind imgrunde unkritische Vertreter der schwulen Propaganda vm angeborenen Schwulsein - darum sind auch die ganzen schwulen Kohorten in der AfD, we seinerzeit die Hauptmann Röhm-Freunde - und etablieren üblere Sichtweisen als die Linken.

    Zu Reinhard Rupsch Nicole Höchst-Heroisierung -

    Nein, die größte Gefahr für Transsexuelle sind “wohlmeinende” “Fürsprecher” aus der Homoszene oder Freude des CSD, die in Wiklichkeit Schwulenpropaganda betreiben und von nichts eine Ahnung haben, ja sogar durch ihre biologistischen Auffassung der Unveränderlichkeit, zu der auch die homoxelle Lüge “Ich wurde so geboren” gehört, ein Motor der Psychologiefeindlichkeit wurden - so wie es die rechten Psychologiehasser immer waren. Hinter dem Göbbelswort was hinter den Schlafzimmertüren geschähe sei privat, bedeutet nichts anderes als: Da spricht man nicht drüber, die Ursachen sind egal. Ehret eure Mütter. Hört nicht auf die links-jüdischen Psycho-Doktoren mit all ihrer inllektuellen Analyse. Der Hauptmann Röhm sei der Jugend ein Vorbild.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/jair-bolsonaro-in-brasilien-praesident-erklaert-warum-er-obszoenes-video-geteilt-hat-a-1256657.html

    https://www.soester-anzeiger.de/nordrhein-westfalen/nach-jona-wenden-staatsanwaltschaft-erhebt-anklage-gegen-14-jaehrigen-11851462.html

    Gott hat ihn schwul gemacht, es ist seine Natur. Alles andere als natürlich zu handeln sei Sünde. Sagt er bei 2.00 https://www.youtube.com/watch?v=FQ_okHbVd78

    https://de.wikipedia.org/wiki/Leopold_und_Loeb

    https://www.soester-anzeiger.de/politik/ex-papst-benedikts-schreiben-68er-mit-mitschuld-an-paedophilie-homosexuelle-clubs-in-priesterseminaren-zr-12183005.html

    https://www.soester-anzeiger.de/nordrhein-westfalen/fall-getoeteten-mitschuelers-wenden-prozessbeginn-landgericht-siegen-anklage-wegen-totschlags-12202976.html

    Tanja Krienen Einer in der Tradition des Hauptmann Röhms, inklusive Gefühlswelt: “und kameradschaftlich sei der Verkehr”…
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    · Antworten · 14 Std.

    Von Sachsen Fatima
    Von Sachsen Fatima damals wie heute ein schönes satirisches Lied, genützt hat es leider nicht viel. P. Ustinov sagte mal sinngemäß, Faschismus wäre heute nicht mehr möglich, weil wir in einer Welt der Offenheit leben. Manchmal fürchte ich, er könnte sich geirrt haben
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    · Antworten · 13 Std.

    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Von Sachsen Fatima Die Postmoderne hat alle verstandesgemäßen Bezüge aufgelöst, die Dialektik wurde entsorgt, richtig und falsch werde als idealistisches Bewertungmuster verhöhnt usw. und also werden sadistische und masochistische Handlungen in den Bereich des bunten verwiesen, und ihre gesellschaftliche Relevanz ausgeklammert.

    https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/hiv-therapie-kann-uebertragung-bei-schwulen-paaren-komplett-verhindern-a-1265460.html

    Kommentar von Campo-News — 20. September 2017 @ 08:49

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