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12. Januar 2016

Als die neue Justiz begann vages Recht zu sprechen

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 16:21

Mein neuer Beitrag in der Huffington Post -

Als die Justiz begann vages Recht zu sprechen

„Die Justiz hat mich bekämpft!“ sagte ich Anfang 2005 in einem Interview mit dem libertären Magazin „eigentümlich frei“ und bezog mich dabei auf Ereignisse, die schon im Jahre 1994(!) begannen. Es war das Fazit aus meinen Erfahrungen mit der Rechtsprechung, da ich mich als Frau mit transsexuellem Hintergrund gegen Anfeindungen wehrte und gerade dort, wo es nötig war, aus nicht plausiblen Gründen, bisweilen sogar auf eine eklige Weise, eine Auffassung von dem neuen Verhältnis zwischen Täter und Opfer erhielt. 

Lange Zeit wusste ich nicht, warum ich als Opfer, seltener als es gerecht gewesen wäre, zu meinem Recht kam. Irgendwann merkte ich, dass es wohl verpönt war diejenigen als Täter zu benennen, die doch immer nur selber zu „Opfern der Verhältnisse“ gestempelt wurden, allzumal man sich eingestanden hätte, dass etwas mit der Integration falsch gelaufen sein musste. Dazu kam, dass eine Aufklärung gegen die aufkommenden Verhältnisse nicht als schick galt, da man doch „pädagogische“ Konzepte ohne Pädagogik, aber mit viel politischem Willem betrieb. Ich hatte also noch nicht gleich verstanden, auf welche Weise das Recht in diesem Land von vielen der im Justizbereich Aktiven, mehr oder weniger systematisch, mehr oder weniger bewusst, zu Schanden geritten wurde. Das Recht, so weiß ich seitdem, ist verhandel, - bieg, - und aufhebbar.

Besonders aber fiel mir auf, dass gegen extrem aggressive Gruppen die Sozialpädagogik schon auf der Straße anfing und im Gerichtssaal endete. Hier zwei Urbeispiele aus früher Zeit -

1. Besonders die Jugendlichen ausländischer Herkunft, wie man damals sagte als das Wort „Migrant“ noch eine andere Bedeutung hatte, die in meiner Heimatstadt Hagen an einer Bushaltestelle im direkten Innenstadtbereich „herumhingen“, machten mir das Leben schwer….An einem Abend im Oktober 1994 provozierte mich wieder eine Gruppe in extremer Weise. Ich versuche dennoch mit ihnen zu reden, wurde aber aus der Gruppe heraus geschlagen. Handys gab es noch nicht und so bat ich einen Busfahrer die Polizei zu rufen. Als die beiden Beamten eintrafen versuchte ich sie sofort zur Verfolgung des Täters zu animieren, denn ich hatte gesehen, wohin er gelaufen war – doch sie forderten erstmal, ICH solle mich auszuweisen. Der Täter entkam, die Polizei stellte sich dumm, zeigte sich flapsig arrogant und total lustlos hier irgendetwas aufzuklären. In der Diskussion in den Tagen danach, da ich mich über das Verhalten beschwerte, riet mir die Polizei doch eine andere Bushaltestelle zu nehmen. Ihr pädagogisches Konzept war längst auf eine Art Koexistenz mit der problematischen Klientel ausgerichtet, da störte der Präzedenzfall, den ich darstellte und der eine eindeutige Haltung mit Konsequenzen einforderte, wohl grundlegend.

2. Wenige Wochen nach diesem Vorfall (November 1994) provozierte mich wieder einmal eine Gruppe Jugendlicher, die immer an der Endstation „meines Busses“ herum lungerten. Etwa ein gutes Dutzend Jungen und acht oder neun Mädchen waren dort an jenen Abend versammelt – zusammen also etwas mehr als 20 Personen. Ihr Anführer, ein stämmiger „Migrant“, beleidigte mich wiederholt sexistisch. Ich versuchte mit ihm zu reden. Er aber baute sich demonstrativ vor mir auf, eine Armlänge entfernt (!), provozierte weiter verbal, stieß mich irgendwann mal an, schlug zu und traf mich am Auge. Für zwei Minuten dachte ich, mein Auge wäre zerstört, denn ich sah nichts mehr. Jemand rief die Polizei und brachte mich kurz darauf ins Krankenhaus, denn die Wunde über dem Auge blutete stark und musste genäht werden.

Der Jugendliche wurde immerhin vom Gericht zu einer Strafe von einige Sozialstunden verurteilt. Immerhin. Kurios aber typisch war die Frage des Richters, warum ich denn überhaupt mit einer solch großen Gruppe debattierte? Ich erklärte ihm meinen pädagogischen Ansatz, zumal ich einen pädagogischen Beruf ausübte. Doch nein, der Richter appellierte an mich jene Beleidigungen und Beschimpfungen besser zu ignorieren, der Meute aus dem Weg zu gehen, zu vergessen und zu vergeben. 

Zu keiner Zeit wurde in den Jahren danach sichtbar irgendwo und irgendwann ein adäquater Druck auf die Jugendlichen und jungen Männer ausgeübt, den man als durchgreifende pädagogische Maßnahme hätte bezeichnen können.

Fazit: Natürlich gibt es auch biodeutsche Aggressoren und Dummköpfe, aber bedenkt man, wie klein doch die Gruppe der Nichtheimischen war, so ist doch der Mehrheitsanteil an dieserlei verbalen, aber auch handgreiflichen Attacken auffallend. Und wenn jemand, wie im letzten Jahr geschehen, seine Hände einsetzt und sich provozierend in den Schritt ans Gemächt packt, während er sexistisch beleidigt, so ist seine Herkunft vom Balkan für mich kein Zufall. Die Anzeige dagegen wurde als „Nachbarschaftsstreit“ bewertet, der „nicht über den Kreis der Betroffenen hinausgeht“. Es werden gut klingende Gesetze und Straftatbestände formuliert, die dann aber das Opfer selbst durchsetzen muss, denn der Staat selbst hält das alles für nicht so wichtig und überlässt dem Spiel der freien Kräfte die Entscheidung, nämlich dem Recht des Stärkeren und der Masse.

http://www.huffingtonpost.de/tanja-krienen/als-die-neue-justiz-began_b_8937914.html?utm_hp_ref=germany

 

201 Kommentare »

  1. Justiz in der Schieflage - http://denken-erwuenscht.com/justiz-in-der-schieflage/

    Kommentar von Campo-News — 13. Januar 2016 @ 09:01

  2. Angelika Niebler weiß, wie es sich anfühlt, Opfer eines Überfalls zu sein. Die EU-Parlamentarierin wurde 2009 in Brüssel von drei Jugendlichen angefallen und ausgeraubt. Nach den Übergriffen in Köln sieht die CSU-Politikerin Einwanderer in der Bringschuld.

    FOCUS Online: Frau Niebler, Sie waren selbst einmal Opfer eines Unfalls. Was genau ist passiert?

    Angelika Niebler: Das war im Jahr 2009 in Brüssel. Ich bin zu Fuß vom Europäischen Parlament zu meiner Wohnung gegangen. Plötzlich wurde ich von drei Jugendlichen angegriffen, auf den Bordstein geworfen und beraubt. Sie tauchten hinter mir auf und zogen mir die Füße weg. Ich schlug hart auf den Bordstein auf und fiel auf meine Tasche. Instinktiv habe ich sie erstmal festgehalten, aber dann haben sie mit den Füßen auf mich eingetreten, da habe ich die Tasche natürlich losgelassen.

    Doch der Notarzt kam erst nach 40 Minuten – und die Polizei überhaupt nicht. Diese Erfahrung war für mich fast noch schockierender als die Tat selbst. http://www.focus.de/politik/deutschland/angelika-niebler-im-interview-csu-politikerin-ich-habe-selbst-erlebt-wie-es-ist-opfer-eines-ueberfalls-zu-sein_id_5209439.html

    Kommentar von Campo-News — 14. Januar 2016 @ 11:23

  3. Vielleicht sollte sie mal statt “Hass” “Liebe” einsetzen und dann nach Früchten suchen - http://www.huffingtonpost.de/sabrina-hoffmann/antwort-auf-den-hass_b_8978358.html?utm_hp_ref=blogs

    Kommentar von Campo-News — 14. Januar 2016 @ 17:11

  4. Komisch. Die guten, ach so bereichernde Massen schaffen anscheinend Fakten, die man sich eingesteht, wenn neue Bedürfbisse zu schaffen sind - Seit Monaten weist der Berliner Pfarrer Gottfried Martens von der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) darauf hin, dass in den Flüchtlingsunterkünften die Gewalt radikaler Muslime gegen Christen zunimmt. Martens, dessen Gemeinde sich intensiv um Flüchtlinge kümmert, hatte deswegen dafür plädiert, Christen und Muslime getrennt unterzubringen. Das wurde bislang immer abgelehnt. Nun sollen homo- und transsexuelle Flüchtlinge in Berlin eine eigene Unterkunft bekommen. Nach Informationen des „Tagesspiegels“ wird sie wahrscheinlich schon im März eröffnet. Diese Flüchtlinge seien in den Unterkünften oft Gewalt ausgesetzt, so der Geschäftsführer und Pressesprecher des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg, Jörg Steinert. Dazu zählten Beleidigungen, Schläge und Messerattacken. Der Geschäftsführer der Schwulenberatung, Marcel de Groot, schätzt die Zahl der homo- und transsexuellen Flüchtlinge in Berlin auf 3.500. Die Schwulenberatung soll das geplante Heim betreiben. http://www.idea.de/menschenrechte/detail/berlin-plant-unterkunft-fuer-homosexuelle-fluechtlinge-93401.html

    Kommentar von Campo-News — 21. Januar 2016 @ 08:47

  5. Kann es noch etwas Folgenschwereres geben für das Opfer eines sexuellen Übergriffs, der laut Gesetz noch nicht einmal strafbar ist, als die Aufforderung, nicht über den Täter zu reden? Wer auch immer sich so etwas ausdenkt, ist entweder psychologisch total unbedarft oder – in Deutschland unter historischer Last – multikultimässig verbildet. http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/feminismus-1.18681789

    Kommentar von Campo-News — 24. Januar 2016 @ 08:05

  6. Eine dänisches Mädchen entkam nur knapp einer Vergewaltigung. Der Angreifer riss den Teenager zu Boden und versuchte sie zu entkleiden. Bevor es zu Schlimmerem kam, schaffte es die junge Frau mit Hilfe eines Pfeffersprays den Angreifer in die Flucht zu schlagen.
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    Doch nun droht dem Mädchen einer Geldbuße, weil sie den Pfefferspray einsetzte. http://www.epochtimes.de/politik/europa/empoerung-in-daenemark-maedchen-verteidigt-sich-mit-pfefferspray-gegen-sex-taeter-nun-droht-ihr-bussgeld-a1302193.html

    Kommentar von Campo-News — 27. Januar 2016 @ 15:01

  7. Sie dürfen bis heute ungestraft rassistisch (aber wirklich) pöbeln oder handeln, das alles mit Deckung der Linken, die bis zur CDU-Mitte reicht. Schon mehr als 20 Jahren dürfen sie zudem sexuelle Minderheiten maltraitieren ohne das notwendige Strafmaß zu kassieren. http://www.campodecriptana.de/blog/2016/01/12/2086.html Bei PI

    Kommentar von Campo-News — 28. Januar 2016 @ 16:13

  8. Wenn man Eines in den letzten Wochen seit den Geschehnissen der Silvesternacht beobachten konnte, dann, dass die politische Linke sich für keine Ausrede zu schade war, um das eigene Weltbild irgendwie aufrecht zu erhalten. Dabei scheint es, wenn es dem Erhalt der eigenen Ansichten dient, letztlich sogar opportun, in Xavier-Naidoo-Manier Moslems als die neuen Juden darzustellen. So viel Geschichtsmissbrauch und -verdrehung tut weh. Aber was treibt das linkspolitische Spektrum an, für den Islam oder sogar den islamistischen Fanatismus in die Bresche zu springen? Glaubt man dem US-amerikanischen Sozial- und Moralphilosophen Michael Walzer, dann steckt hinter der linken Verteidigung weit mehr als das Bestreben, dem aufkeimenden Rassismus entgegenzutreten. http://www.rolandtichy.de/meinungen/29638/

    Kommentar von Campo-News — 1. Februar 2016 @ 17:04

  9. Wie auch hier - „Mit dem ostentativen Griff an die Eier werden Frauen und Mädchen unverhohlen angestarrt, nicht muslimischen Mädchen ‚Hure“ und ‚Fick Dich‘ hinterher gerufen“, notierte ein aufmerksamer Beamter unlängst in schonungsloser Sachlichkeit. http://www.pi-news.net/2016/02/duisburg-marxloh-kapituliert-angesichts-kultureller-missverstaendnisse/

    Kommentar von Campo-News — 5. Februar 2016 @ 11:05

  10. Bei PI - Der Krieg begann militärisch am 11.9. 2001, politisch spätestens am 5.9. 1972, kulturell tobt er seit einer unbestimmten Zeit - http://www.campodecriptana.de/blog/2016/01/12/2086.html

    Kommentar von Campo-News — 5. Februar 2016 @ 16:04

  11. Aber was mir wirklich Leid tut ist der Umstand, dass die sexistischen und grenzüberschreitenden Handlungen die mir angetan wurden nur dazu beitragen, dass du zunehmendem und immer aggresiverem Rassismus ausgesetzt bist.

    Ich verspreche dir, ich werde schreien. Ich werde nicht zulassen, dass es weiter geschieht. Ich werde nicht tatenlos zusehen und es geschehen lassen, dass Rassisten und besorgte Bürger dich als das Problem benennen.

    Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem.

    Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein.

    Danke, dass es dich gibt - und schön, dass du da bist.

    Name und Screenshot der Facebook-Seite liegen dem Verfasser vor.

    Markus Vahlefeld betreibt den Blog http://www.der-gruene-wahn.de

    Nachbemerkung:

    Nachdem in Berlin ein Flüchtling vor dem LaGeSo an einer Grippe verstorben sein soll – was sich später als mutwillig in die Welt gesetztes Gerücht eines Helfers entpuppt hatte -, ist bei allen diesen Vorfällen Vorsicht geboten. Bis die Polizei und die Staatsanwaltschaft auch den Fall der Linken-Politikerin aufgeklärt hat, sollte man über die Tatsächlichkeit des Vorfalls keine endgültige Aussage treffen.

    Selbst wenn die Vergewaltigung so nicht stattgefunden hat: die Aussage zu ihr jedoch hat tatsächlich stattgefunden. Eine vermeintlich vergewaltigte Frau, die einer scheinbar progressiven und linken Bewegung angehört und auf ihrer öffentlichen Facebook-Seite Feminismus predigt und gerne Bilder ihrer ständig sich verändernden Haarfarbe postet, bedankt sich nicht nur bei ihrem Peiniger („Fried-Syndrom“), sondern entschuldigt sich bei ihm sogar. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/entschuldige_bitte_lieber_vergewaltiger

    Kommentar von Campo-News — 11. Februar 2016 @ 19:15

  12. http://www.bild.de/bild-plus/regional/duesseldorf/sexualstraftat/nur-ein-monat-bewaehrung-44887294,view=conversionToLogin.bild.html

    Kommentar von Campo-News — 11. März 2016 @ 17:23

  13. Iryna L. (27) zittert noch immer: Am Montag wurde sie in Wien am Weg zur Arbeit von einem Mann erst gestreichelt, dann auf den Mund geküsst. Die Akademikerin wählte 133 – die Exekutive tat wenig bis nichts. http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/Kuss-Attacke-in-U-Bahn-ist-Polizei-egal;art23652,1269200

    Kommentar von Campo-News — 1. April 2016 @ 06:33

  14. Vom Düsseldorfer Amtsgericht hatten die drei ursprünglichen Angreifer dennoch nichts zu befürchten; am Montag konnten alle drei Schläger den Gerichtssaal mit sogenannten „Bewährungsstrafen“ wieder verlassen. Ein Urteil, das der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Düsseldorf, Harald Walter, als „das falsche Signal“ bezeichnete. „Wir reden seit Monaten über mangelnden Respekt und zunehmende Gewalt gegen Polizisten – dem kann man nicht mit einem nichtssagenden Urteil begegnen“, sagte Walter entrüstet in der örtlichen Presse.

    „Solche Urteile machen Frauen zu Freiwild“

    Am Donnerstag wurde beim Amtsgericht im beschleunigten Verfahren gegen den 26-jährigen Asylbewerber Sivapalan A. aus Sri Lanka verhandelt, der fünf Tage zuvor in der Altstadt einer 18-Jährigen zweimal unter den Rock gefasst und dabei „fest zugepackt“ hatte. Von den Begleitern der Schülerin zur Rede gestellt, wurde er aggressiv. Vor Gericht stritt Sivapalan A. alles ab, auch entschuldigte er sich nicht bei seinem Opfer. Er sei betrunken gewesen und „vielleicht gestolpert und dadurch gegen die Frau gefallen, aber angefasst habe ich die nicht“, übersetzte ein Dolmetscher.

    Die Aussagen der jungen Frau und ihrer Begleiter aber widerlegten seine Darstellung. Richterin Tatjana H. zeigte dennoch Milde: „Bei der Strafzumessung ist zu berücksichtigen, dass Sie Ersttäter sind und viel Alkohol getrunken hatten.“ Sivapalan A. wurde zu einer sogenannten Bewährungsstrafe von einem Monat verurteilt. Damit war der Grapscher nach nur fünf Tagen Untersuchungshaft wieder auf freiem Fuß.

    Das Opfer reagierte fassungslos: „Was soll man dazu sagen?“ Einer ihrer Begleiter sagte: „Solche Urteile machen Frauen zu Freiwild.“ Und nach diesem Urteil wurde es selbst der politisch eher linken Rheinischen Post zu bunt: „Eine Justiz, die nur den Tätern lauscht, läuft aber Gefahr, die Bindung zu dem Volk zu verlieren, in dessen Namen sie urteilt“, lautete der Kommentar der Zeitung. http://nrw-direkt.net/empoerung-ueber-das-Amtsgericht/

    Kommentar von Campo-News — 1. April 2016 @ 07:00

  15. http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-meschede-eslohe-bestwig-und-schmallenberg/polizei-verschweigt-sex-attacke-von-asylbewerbern-in-meschede-id11694621.html#plx315079192

    Kommentar von Campo-News — 2. April 2016 @ 14:14

  16. Die Jungs, das waren bestimmt Rechtsextremisten - https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2016/afghanen-vergehen-sich-an-14jaehrigem-jungen/

    Kommentar von Campo-News — 4. April 2016 @ 15:01

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    Köln, Silvesternacht, Vergewaltigungen, Polizei, Ministerium
    dpa/Markus Böhm Silvesternacht am Hauptbahnhof in Köln. Hier wurden Hunderte Frauen Opfer sexueller Übergriffe.

    Neue Details zu den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht von Köln: Wie nun bekannt wurde, wollte die Landesbehörde die Vergewaltigungs-Meldung streichen lassen. Dies soll ein Wunsch des Ministeriums gewesen sein.

    Diese Vorwürfe dürften NRW-Innenminister Ralf Jäger gar nicht gefallen: Denn das Land soll am Neujahrstag versucht haben, Sex-Übergriffe in Köln zu vertuschen und eine Vergewaltigung zu verschweigen. Das berichtet der „Express“ unter Berufung auf vertrauliche E-Mails und Vermerke.

    In der damaligen Mitteilung der Polizei unter dem Titel „Vergewaltigung, Beleidigung auf sexueller Basis, Diebstahlsdelikte, Raubdelikte begangen durch größere ausländische Personengruppe“ hieß es laut “Express” unter anderem: „Im Rahmen der Silvesterfeierlichkeiten kam es auf dem Bahnhofsvorplatz in der Innenstadt zu insgesamt bislang bekannten 11 Übergriffen zum Nachteil von jungen Frauen, begangen durch eine 40- bis 50-köpfige Personengruppe.”

    Weiter zu lesen war: “Die Frauen wurden hierbei von der Personengruppe umzingelt, oberhalb der Bekleidung begrapscht, bestohlen und Schmuck wurde entrissen. In einem Fall wurden einem 19-jährigen deutschen Opfer Finger in die Körperöffnungen eingeführt.”
    “Wunsch aus dem Ministerium”

    Wie der “Express” weiter berichtet, soll laut internen Polizeivermerken und E-Mails ein Beamter der Landesleitstelle nach Erhalt der Meldung in Köln angerufen haben. Er soll darum gebeten haben, die Meldung zu „stornieren“ bzw. den Begriff „Vergewaltigung“ zu streichen. Dies sei „ein Wunsch aus dem Ministerium“.

    Wer der Anrufer war, ist bislang nicht bekannt. Unstrittig sei nach Angaben des Portals jedoch, dass der Beamte der Landesleitstelle zuzuordnen sei, die Teil des Minister Jäger unterstellten Landesamtes für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD NRW) in Duisburg ist.
    Focus

    Kommentar von Campo-News — 6. April 2016 @ 09:12

  18. http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/gewalt-gegen-frauen-in-der-tuerkei-14162187.html

    Kommentar von Campo-News — 6. April 2016 @ 12:12

  19. Eine 30-jährige Frau soll auf der Frühjahrskirmes in Bergkamen im Ruhrgebiet von einer Gruppe von Männern sexuell belästigt worden sein. Zwei Verdächtige wurden noch am Abend festgenommen.

    Am späten Abend gegen 23.16 Uhr hatte die Polizei den Notruf erhalten. Die Situation drohe zu eskalieren. Eine Gruppe von etwa 20 Männern würde eine Frau sexuell belästigen.

    Zeugen berichteten, die Gruppe habe die Bergkamenerin bewusst von ihren Begleitern isoliert und anschließend oberhalb der Bekleidung begrapscht. Als der Ehemann seiner Frau zu Hilfe eilen wollte, sei dieser von den Männern körperlich angegangen und in Gebüsch gestoßen worden, berichtet die Polizei. Die Männer seien schließlich geflüchtet.
    Zwei Männer festgenommen

    Im Rahmen einer Fahndung wurden zwei Tatverdächtige gestellt. Ein 28-jähriger Zuwanderer aus Algerien und ein 22 Jahre alter Mann „vermutlich marokkanischer Herkunft“ wurden vorläufig festgenommen.
    Focus

    Kommentar von Campo-News — 10. April 2016 @ 08:49

  20. Sie wollte noch eine Nachricht an einen Freund schreiben, doch der Senegalese entriss ihr das Smartphone und steckte es ein. Er forderte die junge Frau auf, ihn zu küssen und als diese ablehnte, beschimpfte er sie als rassistisch. Er packte die Mühldorferin am Arm, zerrte sie in ein Gebüsch nahe dem Innufer und vergewaltigte sie dort vier Mal. http://mobil.wochenblatt.de/nachrichten/altoetting/regionales/19-Jaehrige-vier-Mal-vergewaltigt-Asylbewerber-mutmasslicher-Taeter;art22,361801

    Kommentar von Campo-News — 13. April 2016 @ 07:03

  21. http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/urteil-in-koelner-raser-prozess-nach-tod-von-studentin-14178568.html?GEPC=s2

    Kommentar von Campo-News — 15. April 2016 @ 11:02

  22. https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2016/es-macht-mich-wuetend/

    Kommentar von Campo-News — 18. April 2016 @ 13:57

  23. Im Februar hat die Linkspartei von der Regierung Auskunft verlangt, gegen wie viele Ausländer am Ende vergangenen Jahres eine Ausweisungsverfügung vorlag. Antwort: 285.073. Die Angabe auf die Frage, wie viele Ausländer das Land 2015 tatsächlich verlassen mussten: 2030. So sind die Zahlen.

    Wie der Rechtsstaat zum Narren gehalten wird, sieht man überall dort, wo die Missetaten zur Verhandlung kommen. In Köln und Düsseldorf, wo man mit der juristischen Aufarbeitung der Silvesternacht begonnen hat, trifft man im Gerichtssaal alte Bekannte. Der 33-jährige Marokkaner, der sich gerade in Düsseldorf wegen sexueller Nötigung zu verantworten hat, wurde wegen Körperverletzung und gewerbsmäßigen Diebstahls bereits 22 Mal angezeigt. Ende 2015 erging gegen ihn ein Urteil wegen schweren Diebstahls: Sieben Monate auf Bewährung, was ihn selbstredend nicht zur Einsicht brachte.

    Milde führt zu Verachtung des Staates

    Wer aus seiner Heimat gelernt hat, dass bei Entdeckung eine harte Strafe folgt, kann die Nachsicht der deutschen Strafverfolgungsorgane nur als Ermunterung verstehen. Wir glauben, dass Großzügigkeit Dankbarkeit erzeugt und damit Wohlverhalten. Der Gedanke, dass Milde zu Verachtung des Staates und seiner Repräsentanten führen kann, ist uns fremd. Aber genau das ist der Fall. Wer mit Beamten spricht, die in Vierteln wie Neukölln Dienst tun, hört von ihnen, dass einer bestimmten Klientel jeder Respekt vor der Staatsmacht abhandengekommen ist.

    Ich weiß, man macht sich mit so einem Vorschlag nicht beliebt: Aber nachdem wir gerade die Majestätsbeleidigung als Straftatbestand wiederentdeckt haben, warum nicht auch die Praxis der Strafkolonie wiederaufnehmen? Es muss ja nicht gleich Französisch-Guyana sein, Helgoland oder einer Hallig in der Nordsee würden es für den Anfang ebenfalls tun.

    Okay, das war ein Gag. Aber solange wir mit Bewährungsstrafen hantieren, wird sich kein Tunichtgut am Riemen reißen. Jan Fleischhauer

    Kommentar von Campo-News — 20. April 2016 @ 10:28

  24. KÖLN. Zu den verdächtigen Sex-Tätern der Kölner Silvesternacht sollen auch zwei junge Männer gehören, die am prestigeträchtigen Integrationsprojekt „klarkommen!“ teilnehmen. Das berichtete die Bild-Zeitung am Freitag.

    Demnach lägen dem Blatt vertrauliche Informationen vor, die zeigen, daß der Verdacht bereits am 5. Januar bekannt war. Trotzdem sollte er offenbar nicht an die Öffentlichkeit gelangen.

    Das kriminalpräventive Projekt „klarkommen!“ soll „Chancen durch Prävention vor Ort“ bieten. „Wir wollen mit dieser Initiative gezielt den Kindern und Jugendlichen helfen, die aus den ärmsten Regionen Südosteuropas und Nordafrikas zu uns kommen“, sagte Innenminister Ralf Jäger 2014 beim Start des Projekts. (ls)

    Kommentar von Campo-News — 22. April 2016 @ 14:34

  25. FDP-Chef Christian Lindner sagte dem “Express”: “Es verdichtet sich der Eindruck, dass die Verantwortlichen in der Regierung nicht für Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit sorgen wollten - sondern das Gegenteil.”Sei das engste Umfeld der Ministerpräsidentin am 1. Januar bereits über die Lage in Köln im Bilde gewesen, werde “aus der Affäre Jäger nun auch eine Affäre Kraft”. http://www.focus.de/politik/deutschland/unbequeme-fragen-aufdeckungen-machen-fassungslos-was-wusste-krafts-umfeld-ueber-silvester-uebergriffe_id_5464572.html

    Kommentar von Campo-News — 25. April 2016 @ 06:39

  26. Am 16. April 2016 kam es in Krefeld zu einer brutalen Attacke eines Ausländers auf zwei junge Frauen (21, 23). Die Krefelderinnen wurden um 5.15 Uhr in einer Gaststätte in der Innenstadt von einem Ficki-Ficki-Ausländer belästigt und verließen daraufhin das Lokal. Der Ausländer verfolgte sie, schlug sie mit der Faust nieder und trat zu. Eine der beiden Frauen musste wegen eines doppelten Nasenbeinbruchs operiert werden. Dank des Einschreitens von Passanten konnte Schlimmeres verhindert werden. Dieser Vorfall war der Krefelder Polizei keine Zeile in der Polizeipresse wert. Als die Lokalpresse über Facebook auf den Fall aufmerksam wird, unterstellt sie der Informantin süffisant Flüchtlings-Feindlichkeit.

    Die Rheinische Post berichtet am 23.04.2016 um 00.00 Uhr von einer durch den Sextäter schwer verletzen Frau:

    Wie erst jetzt bekannt wurde, hat es in der vergangenen Woche in der Nacht zu Samstag einen brutalen, sexuell motivierten Überfall auf eine 23-jährige Frau gegeben. [..] Er konnte kaum Deutsch, sagte zu den Frauen Dinge wie „ficki-ficki“ und bedrängte sie. Die 23-Jährige wehrte sich, versuchte, den Mann zum Weitergehen zu bewegen. Daraufhin hatte er ihr mit voller Wucht ins Gesicht geschlagen und sie, als sie zu Boden gegangen war, gegen Kopf und Körper getreten, heißt es. [..] Zwei Passanten griffen ein, zogen den Mann weg vom Opfer und hielten ihn eine Weile fest, bis er sich losreißen konnte. Doch die Polizei war alarmiert und rasch zur Stelle; eine Streife hat den Täter kurz danach auf der Luisenstraße gefasst. [..] Die junge Frau hat bei der Attacke unter anderem einen doppelten Nasenbeinbruch erlitten und wurde deshalb operiert. [..]

    Im Bekanntenkreis des Opfers wunderte man sich, dass über die brutale Sexattacke nicht berichtet wurde. Eine Bekannte machte daher den Fall bei Facebook öffentlich. Die RP nahm Kontakt zu ihr auf und berichtet:

    Sie sei eine Freundin der Eltern jener jungen Frau und wundere sich, dass von dem „krassen Vorfall“ noch nichts öffentlich zu lesen war. „Ob es damit zu tun hat, dass man der Ablehnung gegenüber Ausländern in der Gesellschaft kein Futter geben wollte?“, fragt sie. Sie sei „ein sehr liberaler Mensch und gerne bereit, vom Krieg bedrohten Menschen Zuflucht und Hilfe zu bieten. Nicht aber solchen, die so ein Verhalten an den Tag legen“.

    Der Rheinischen Post ist die Angelegenheit offenbar unangenehm. Sie beeilt sich, zu verbreiten:

    Die Geschichte hat zwei wichtige Facetten: Zum einen ist sie ein Beispiel, dass zurzeit schnell Flüchtlinge mit solchen Taten in Verbindung gebracht werden – in diesem Fall zu Unrecht. Es handelt sich um einen 35-jährigen Serben, teilte die Polizei gestern auf Anfrage mit – kein Flüchtling.

    Kein Flüchtling! Kein Flüchtling! Kein Flüchtling! Mit dieser wunderbaren Neuigkeit konfrontiert die RP ihre Informantin:

    Erst gestern erfuhr sie durch unsere Redaktion die Nationalität des Mannes. Den Verdacht, dass die Polizei solche Vorfälle eher zurückhält, um ausländerfeindlichen Stimmungen entgegenzuwirken, bekräftigte sie allerdings.

    Böse Informantin! Was sagte sie weiter?

    Zum anderen will die Frau, die den Fall öffentlich machte, auch grundsätzlich auf einen Trend zur Brutalisierung in der Innenstadt aufmerksam machen. Sie sei Krefelderin, habe zwölf Jahre in Düsseldorf gelebt, sei dann zurück nach Krefeld gezogen und erschrocken über die Entwicklung der Gewalttaten in der City. „Die Mittelschicht ist regelrecht weggebrochen, es gibt sie nur noch in den Außenbezirken“, sagte sie gestern im Gespräch mit unserer Redaktion.

    Eine Brutalisierung der Innenstadt? Das kann gar nicht sein. Das bildet sich die Gute nur ein. Für das riesengroße, stark bereicherte Krefeld gibt es in der Polizeipresse nur einen einzigen Eintrag am 16. April – und der stammt von der Feuerwehr. Eine ruhigere und sicherere Großstadt als Krefeld gibt es vermutlich in ganz Deutschland nicht! http://www.pi-news.net/2016/04/krefeld-polizei-verheimlichte-migfrantengewalt/

    Kommentar von Campo-News — 25. April 2016 @ 15:12

  27. Focus - Ein Kölner Kriminalhauptkommissar hat im “Untersuchungsausschuss Silvesternacht” des Düsseldorfer Landtags von Einflussnahme auf eine Mitteilung des Polizeipräsidiums berichtet. Am Neujahrstag habe ein Beamter der Landesleitstelle bei ihm angerufen und eine sogenannte WE-Meldung über “wichtige Ereignisse” moniert. Dabei sei es um eine angezeigte Vergewaltigung gegangen, berichtete der Zeuge.

    Eine junge Frau habe in der Silvesternacht angezeigt, ihr seien inmitten eines aus rund 50 Männer bestehenden Pulks Finger in den Körper eingeführt worden. Der Beamte der Leitstelle habe in schroffem Ton verlangt, die Meldung zu stornieren, weil dies keine Vergewaltigung sei. Dieser Beamte sagte laut Zeugenaussage des Polizisten, eine Stornierung sei Wunsch des Innenministeriums.

    Er sei dem aber nicht nachgekommen, betonte der Zeuge.

    Kommentar von Campo-News — 2. Mai 2016 @ 11:10

  28. Ein ertrunkenes Kind, das unter eher dubiosen Umständen an einen türkischen Strand geschwemmt wurde, wird aussagekräftig fotographiert und alsdann zur moralischen Erpressung und flächendeckenden Propaganda für noch mehr ungebremste Grenzöffnung benutzt. Aber kein einziges der Opfer dieser Politik scheint die Agenda der Willkommenheißer auch nur im Geringsten in Frage zu stellen. http://www.sezession.de/54044/kollateralschaeden.html#more-54044

    Kommentar von Campo-News — 5. Mai 2016 @ 13:07

  29. Absurdistan 2016: Verbot sexistischer Werbung als Folge der Kölner Übergriffe

    Also zurück zum Gespenst des Sexismus. „Wie viele Gesetzesinitiativen zur Bekämpfung von irgendetwas hat Bundesjustizminister Heiko Maas im letzten Monat angekündigt?”, fragt sogar ein BGH-Richter öffentlich. Diesmal – schreibt der Spiegel – „setzt Maas einen Beschluss der SPD-Parteispitze um, die in Reaktion auf die sexuellen Übergriffe der Silvesternacht in Köln ein ‚moderneres Geschlechterbild‘ im Land etablieren will.“

    Aha. Die Straftaten nahe des Kölner Hauptbahnhofs resultierten also daraus, dass junge Männer nordafrikanischen Migrationshintergrunds offenbar zu viele einschlägige Werbeanzeigen in Deutschland gesehen haben müssen http://www.achgut.com/artikel/werbeverbote_und_zensur_maas_macht_immer_mehr_den_erdogan

    Kommentar von Campo-News — 5. Mai 2016 @ 13:10

  30. Im Februar schlug die Wiesbadener Anstalt beim Justizministerium wegen Männern wie Bilal B. Alarm: Die Gruppe, zu der der Kofferdieb vom Hauptbahnhof gehörte, machte Ärger, ohne dass herauszufinden war, wer ihr Anführer war. Die Gefangenen demolierten laut der Meldung der JVA an Gerichte und das Ministerium Zellen, beschimpften vor allem weibliche JVA-Beamte als Rassisten und mussten oft in Isolationshaft. Die Männer, so berichtet die Anstalt, blieben morgens im Bett liegen, forderten aber mittags aggressiv, jetzt arbeiten gehen zu dürfen – das wird schließlich auch im Gefängnis entlohnt. Und nicht nur gegenüber anderen waren sie gewalttätig: Einige schluckten abgebrochene Löffel und Glasscherben. http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/kriminelle-fluechtlinge-zu-aggressiv-fuers-jugendgefaengnis-14219680.html#GEPC;s6

    Kommentar von Campo-News — 8. Mai 2016 @ 13:10

  31. Adjö Bullerbü – Das blau-gelbe Konsensparadies desintegriert sich

    Die deutsche Rechte tut ihren Printmedien Unrecht, wenn sie sie als „Lügenpresse“ beschimpft. Das zeigt der Vergleich mit Schweden. Zeitungen beschränken sich dort nicht aufs Verschweigen und Verbiegen. Sie stellen zuweilen Wahrheiten, die nicht in ihr Weltbild passen, auf den Kopf.

    Die Vergewaltigung auf der Finnland-Fähre „Viking Amorella“ war so ein Fall. Im Februar vergangenen Jahres berichteten die Stockholmer Blätter über den Überfall auf eine 45jährigen Frau in Ihrer Kabine zwischen Stockholm und Abo (Finnland). „Dagens Nyheter“ schlagzeilte: „Etliche schwedische Männer der Vergewaltigung auf der Finnland-Fähre verdächtig.“ „Aftonbladet“: „Sechs schwedische Männer vergewaltigten Frau in Kabine“.

    So stand es sinngemäß in allen führenden Zeitungen des Landes. Alle schrieben, schwedische Bürger seien die Täter gewesen. Das war gelogen. In Wahrheit waren alle Verdächtigen Somalis, einer von ihnen hatte einen schwedischen Paß.

    Stockholmer Journalisten sind verbissen fremdenfreundlich. Auf die „välkomstkultur“ darf kein Schatten fallen. Vergewaltigungen sind für die Presse tabu, es sei denn, Einheimische sind die Täter. http://www.achgut.com/artikel/adjoe_bullerbue_das_blau_gelbe_konsensparadies_desintegriert_sich

    Kommentar von Campo-News — 10. Mai 2016 @ 11:39

  32. “Eingekreist und bedrängt” haben sich zwei junge Frauen nach einem Auffahrunfall am Freitagabend in der Ahrstraße in Duisburg-Beeckerwerth gefühlt. 30 bis 40 Schaulustige waren laut Polizei auf der Straße, als die Polizisten eintrafen. Nur mit Platzverweisen konnten sie den Unfall aufnehmen. Der Unfallverursacher war dagegen verschwunden.

    Junge Frauen fühlten sich nach Auffahrunfall in Duisburg bedrängt | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/junge-frauen-fuehlten-sich-nach-auffahrunfall-in-duisburg-bedraengt-id11810029.html?from=mobile#plx648317317

    Kommentar von Campo-News — 11. Mai 2016 @ 07:04

  33. Von Bassam Tibi Junge Männer, die die Kultur der Gewalt mitbringen

    Die Ereignisse von Köln waren nur ein Vorspiel: Viele arabische Migranten bringen ein frauenfeindliches Gesellschaftsbild mit nach Deutschland. Das macht sie kaum integrierbar. Ein Gastkommentar. http://www.welt.de/debatte/kommentare/article155134929/Junge-Maenner-die-die-Kultur-der-Gewalt-mitbringen.html

    Kommentar von Campo-News — 11. Mai 2016 @ 12:30

  34. Düsseldorf – Wer sich mit dem Auto eine Verfolgungsjagd mit der Polizei liefert, dabei einen Streifenwagen rammt und Polizeibeamte verletzt, muss nicht zwangsläufig in Untersuchungshaft. Das geht aus der Antwort von NRW-Innenminister Ralf Jäger auf eine Anfrage des CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland hervor. Golland bezog sich auf einen Vorfall in Herford Ende März 2016, bei dem ein junger Litauer Unfallflucht beging und von mehreren Streifenwagen über die Autobahn 2 verfolgt wurde. Der Mann wurde zwar nach dem Zusammenstoß mit einem Streifenwagen festgenommen, aber nach der Vernehmung gleich wieder auf freien Fuß gesetzt, obwohl ihm gleich mehrere Straftaten vorgeworfen werden, die teils als Verbrechenstatbestand gelten können. Er hat jedoch einen festen Wohnsitz in Deutschland. NRW Jetzt

    Kommentar von Campo-News — 12. Mai 2016 @ 11:47

  35. Im Gegenteil, es scheint alles wie vorher zu sein - http://www.soester-anzeiger.de/nordrhein-westfalen/nach-pruegelattacke-gestorbener-niklas-wird-samstag-beerdigt-bonn-6407710.html

    Kommentar von Campo-News — 17. Mai 2016 @ 12:09

  36. So sieht man kurz vor dem Tod aus - https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10154197036138158&set=gm.1694467087480268&type=3&theater

    Kommentar von Campo-News — 17. Mai 2016 @ 14:34

  37. Die Ahmadiyya-Gemeinde ist mitnichten jene progressive religiöse Kraft, als die Hübsch sie darstellen möchte. Der Menschenrechts- und Integrationsverein „peri“, dem ich angehöre, engagiert sich seit seiner Gründung für die Rechte vor allem muslimischer Frauen und Mädchen. Als vor diesem Hintergrund die Rechtsanwältin Brigitta Biehl im vergangenen Jahr für den Verein als Prozessbeobachterin im Fall Ehepaar Khan fungierte – die Khans gehören der Ahmadiyya-Gemeinde an und hatten ihre Tochter getötet – , kamen einige Äußerungen ans Licht, die man sich sehr genau ansehen sollte. Der als Zeuge geladene Vorsitzende der Gemeinde, Uwe Abdulla Wagishauser, machte deutlich, welche Pflicht gläubige Eltern hätten, wenn die Tochter eine voreheliche Beziehung eingeht: „Sie müssen ihre Tochter dann verstoßen, als Tochter musst Du wählen zwischen der Beziehung oder der Familie.“ Es verwundert dann auch nicht, dass es in der siebten Bedingung des Treuegelöbnisses der Ahmadiyya-Gemeinde heißt, der Glaube müsse als kostbarer erachtet werden als die eigenen Kinder. Und so bestätigte auch Frau Khan vor Gericht: „Kinder sind, bis sie 18 sind, Eigentum der Ahmadiyya-Gemeinde.“ Ist das etwa das „sozial vorteilhafte Verhalten“, von dem Hübsch spricht?

    Spielten ähnliche antimodernde und antiliberale Vorstellungen auch eine Rolle in der Kölner Silvesternacht? http://www.cicero.de/salon/koelner-silversternacht-nicht-auf-die-tricks-der-islamverteidiger-hereinfallen/60914

    Kommentar von Campo-News — 17. Mai 2016 @ 15:18

  38. Das Opfer bekannte sich zum Christentum

    Wenige Tage vor der Tat soll er dem Afghanen berichtet haben, dass er zum Christentum übergetreten sei. Daraufhin habe der Afghane erklärt, dass es in dem Fall keine Sünde sei, den 24-Jährigen zu töten, hatte die Polizei seinerzeit mitgeteilt.

    Den Angaben zufolge hatten Bewohner des Flüchtlingsheims den Afghanen nach dem Angriff zunächst festhalten können. Dann konnte ihn aber eine andere Gruppe von 15 bis 20 Personen befreien. Er flüchtete und tauchte unter. Wenige Tage später wurde ein Haftbefehl erlassen.

    Details zur Person des Angeklagten unklar

    Die Polizei schrieb ihn öffentlich zur Fahndung aus. Mitte Dezember wurde er in einer Erstaufnahmeeinrichtung im Stadtteil Bahrenfeld wiedererkannt und verhaftet. Er sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Das genaue Alter des Afghanen ist unklar. Den Behörden liegen auch zwei Alias-Namen vor. http://www.focus.de/politik/deutschland/prozess-beginnt-zum-christentum-konvertierter-iraner-angegriffen_id_5542347.html

    Kommentar von Campo-News — 18. Mai 2016 @ 08:42

  39. Focus - Dem Bericht zufolge sollen sich seit mehreren Wochen Jugendliche in der zweiten Etage des Einkaufszentrums „Boulevard“ in Steglitz treffen und Kunden oder Personal anpöbeln und sexuell belästigen.

    Laut „Morgenpost“ treffen sich regelmäßig Gruppen von bis zu 35 Jugendlichen. Die meisten von ihnen sollen einen Migrationshintergrund haben. Polizei und Sicherheitskräfte sind alarmiert.
    Beamte von Jugendlichen attackiert

    Zuletzt gerieten Polizisten und Sicherheitsmitarbeiter dem Bericht zufolge mit zwei der jungen Männer aneinander: Die Security-Mitarbeiter forderten die Jugendlichen demnach auf, das Haus zu verlassen, weil sie dort Hausverbot haben. Daraufhin sollen die Jugendlichen die Beamten massiv bedroht haben. Auch sollen weitere Jugendliche hinzugekommen sein und sogar versucht haben, die beiden Hauptpersonen zu befreien.

    Ob Anzeigen wegen sexueller Belästigung im „Boulevard“ vorliegen, ist laut „Morgenpost“ bisher nicht bekannt.

    Kommentar von Campo-News — 18. Mai 2016 @ 09:03

  40. Kein Bedauern-Shirt - http://m.bild.de/regional/dresden/sexuelle-noetigung/so-kaltschnaeuzig-erschien-ein-sex-taeter-vor-gericht-45856184.bildMobile.html?wtmc=mw

    Kommentar von Campo-News — 18. Mai 2016 @ 12:49

  41. Der Fall Niklas ist kein Einzelfall, sowenig wie der eiskalte Tötungswille des mutmaßlichen Täters Walid S. außergewöhnlich ist. Wer nach dem ersten brutalen Hieb nochmals kehrtmacht, um einem wehr- und bewußtlos am Boden Liegenden den tödlichen Tritt gegen den Kopf zu versetzen, handelt heimtückisch und mit Vorsatz.

    Nach bislang geltendem Rechtsverständnis begründet das zumindest einen Mordverdacht. Trotzdem wurde Haftbefehl lediglich wegen „Totschlags“ erlassen. Die Angehörigen des Getöteten, dessen junges Leben so brutal beendet wurde, werden sich auf ein Urteil einstellen müssen, bei dem der Gedanke an Sühne und Abschreckung sich wohl wieder ganz hinten anstellen muß.

    Professionelle Verharmloser https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/toedlicher-zynismus/

    Kommentar von Campo-News — 20. Mai 2016 @ 07:44

  42. Das Vorgehen erinnert an die Vorfälle in der Silvesternacht in Köln. Unmittelbar nachdem das bekannt geworden war, gab es Hinweise auf weitere ähnliche Delikte in der Stadt: Auch in einem Kaufhaus in Steglitz soll es zu sexuellen Übergriffen gekommen sein.

    Eine Bande Jugendlicher soll dort regelmäßig Frauen belästigen, heißt es in der Berliner „Morgenpost“. Die meisten von ihnen hätten einen Migrationshintergrund. Schon seit mehreren Wochen treffe sich die Gruppe mit bis zu 35 Personen in der zweiten Etage des Einkaufszentrums „Boulevard Berlin“. Immer wieder seien Kunden und Personal angepöbelt und sexuell belästigt worden. http://www.focus.de/panorama/welt/sexuelle-belaestigung-boulevard-berlin-rainer-wendt-zu-uebergriffen-im-einkaufszentrum_id_5548165.html

    Anlass der Berichterstattung war eine Auseinandersetzung zwischen Polizei, Sicherheitsdienst und mehreren jungen Männern am 11. Mai -

    Kommentar von Campo-News — 20. Mai 2016 @ 11:33

  43. “In Tunesien oder Marokko ist es verboten, Frauen auf der Straße auszurauben oder zu vergewaltigen. Die Täter wären von anderen Männern gelyncht oder ins Gefängnis gebracht worden. Hier aber geschah nichts dergleichen. Warum sollte man nicht tun, was offenbar niemand ahndet?”, so der Wissenschaftler. http://www.focus.de/panorama/welt/verantwortung-beim-staat-maenner-sollen-sich-nicht-pruegeln-muessen_id_5556343.html

    Kommentar von Campo-News — 23. Mai 2016 @ 09:58

  44. Zumal sich der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger seit 2009 von 27,9 Prozent auf 48,5 Prozent erhöht habe.

    Die fünf Staaten, aus denen tatverdächtige Einbrecher in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr am häufigsten stammten, sind demnach: Serbien, Rumänien, Türkei, Albanien, Georgien. Die Zahl der rumänischen Verdächtigen habe sich in fünf Jahren verdreifacht, die der Albaner verachtfacht und die der Georgier sogar verzehnfacht, so Eschemann. “Unsere Sanktionsmöglichkeiten schrecken niemanden in den Hauptherkunftsstaaten der Einbrecher”, sagt der Kriminalist. Dort werde sogar damit geworben: “Kommt nach Deutschland - hier passiert euch nichts.” http://www.spiegel.de/panorama/justiz/einbrueche-mobile-banden-bereiten-ermittlern-sorge-a-1093673.html

    P.S. “Nichtdeutsch” ist jeder ohne deutschen Pass.

    Kommentar von Campo-News — 23. Mai 2016 @ 14:54

  45. http://www.focus.de/politik/experten/bkelle/gastkommentar-von-birgit-kelle-ja-wir-wollen-helden-maenner-sollen-ihre-frauen-mit-der-faust-verteidigen_id_5561612.html

    Kommentar von Campo-News — 24. Mai 2016 @ 14:44

  46. Da wird die Staatsanwaltschaft tätig - http://www.spiegel.de/schulspiegel/beleidigung-auf-facebook-lehrer-bringt-schuelerin-vor-gericht-a-1094438.html

    Kommentar von Campo-News — 27. Mai 2016 @ 13:31

  47. Die Antwort liefert ein vielleicht interner Bericht des Landeskriminalamts Berlin, den Focus im Januar 2016 zitiert. Demzufolge machen arabischstämmige Menschen zwar nur 2,34 Prozent der Bevölkerung aus, bei den Straftaten im Bereich der organisierten Kriminalität entfallen jedoch fast 40 Prozent auf die Mitglieder der Clans. Insgesamt beherrschen zwölf Großfamilien die Berliner Unterwelt, bis zu 500 Verwandte gehören ihnen an. „Die Clans sind für Zehntausende Straftaten jährlich verantwortlich“, weiß Bodo Pfalzgraf, Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft. „Weil die Realität aber politisch unerwünscht ist, stellt der Staat sich dumm.“ http://www.rolandtichy.de/feuilleton/medien/maybrit-illner-wenn-du-einen-beschuetzer-brauchst-kauf-dir-nen-hund/

    Kommentar von Campo-News — 27. Mai 2016 @ 16:48

  48. Die Diskrepanzen haben nur zum Teil mit den methodischen Unzulänglichkeiten der Kriminalstatistik zu tun. Diese erfaßt Tatverdächtige, aber nicht tatsächlich Verurteilte; sie bildet für die unterschiedlichen Delikte und Tätergruppen zwar das Hellfeld der angezeigten Straftaten ab, nicht aber das oftmals um ein Vielfaches höhere Dunkelfeld der aus Furcht, Resignation oder Untätigkeit gar nicht erst aufgenommenen Verstöße; sie ist aufgrund möglicher politischer Vorgaben zur Erfassung und Behandlung von Delikten anfällig für Manipulationen; und Übergriffe, die unterhalb der Verfolgungsschwelle liegen, den Betroffenen aber gleichwohl das Leben zur Hölle machen können, kommen in ihr gar nicht vor.

    Neunzig Prozent der Sexualdelikte nicht angezeigt https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/der-staat-kapituliert/

    Kommentar von Campo-News — 29. Mai 2016 @ 07:52

  49. Was die Linke als Provokation erachtet -

    “Dermaßen in Richtung Hass und Provokation”

    Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Cornelia Lüddemann meinte: „Das sind Dinge - die sind so unter der Gürtellinie.“ Eigentlich hatte sie sich dazu gar nicht äußern wollen. „Das ist dermaßen in Richtung Hass und Provokation“, sagte sie.

    Mit dem Antrag der AfD soll die Landesregierung auffordert werden, im Bundesrat für den Asylkompromiss der schwarz-roten Bundesregierung zu stimmen. Er sieht unter anderem vor, dass drei weitere Staaten als sichere Herkunftsstaaten eingestuft werden.

    Grüne lehnen in Sachsen-Anhalt Asylkompromiss ab

    Wörtlich heißt es in dem AfD-Antrag: „Damit kann nun wirksam gegen den Asylmissbrauch der Einwanderer aus diesen Ländern vorgegangen und der Schutz der Bevölkerung vor deren hoher Kriminalität gewährleistet werden.“ Zudem wird behauptet: „Insbesondere trägt diese Maßnahme zum Schutz der Frauen bei, die oftmals Ziele von sexistischen Übergriffen werden.“ http://www.focus.de/regional/magdeburg/landtag-cdu-wirft-afd-rassistische-aeusserungen-in-landtagsantrag-vor_id_5581278.html

    Kommentar von Campo-News — 31. Mai 2016 @ 14:49

  50. http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/minderheitenschutz-wer-schuetzt-hier-wen-und-wozu/

    Kommentar von Campo-News — 1. Juni 2016 @ 12:22

  51. http://www.pi-news.net/2016/06/klonovsky-handreichungen-fuer-einzelfaelle/

    Kommentar von Campo-News — 5. Juni 2016 @ 10:34

  52. Der pädagogisierte Staat wird unser Untergang im ausgebrochenen Kampf der Kulturen sein. Wo andere Gesellschaften noch so etwas wie Wehrhaftigkeit, Selbsterhaltungstrieb oder zumindest stumpfen Patriotismus besitzen, haben wir die Logik der durch und durch konstruktivistischen Pädagogik, die uns zu Lachnummern im eigenen Land macht. Alles ist formbar, denkt sich der Linke. Auch der aus der patriarchalischen, zutiefst brutalen Kriegsregion stammende Asylbewerber. Das ist nichts, was man nicht mit ein paar Integrationskursen und wohlwollenden Gesprächen hinkriegt – selbst wenn das Interesse am Zuhören nicht ganz so groß sein sollte, weil es sich beim Leiter des Kurses oder dem Sozialarbeiter vielleicht um eine Frau handelt.

    Die Abkehr von der Wirklichkeit an den wichtigen Stellen des Staates wird uns am Ende die Macht über die Bestimmung nehmen, welche Regeln hier für das Miteinander zu gelten haben. Schaut man in die No-Go-Areas vieler deutscher Städte, lässt sich schon jetzt erahnen, wohin die Reise gehen wird. http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/paedagogisierer-im-biotop-moralische-ueberlegenheit/

    Kommentar von Campo-News — 8. Juni 2016 @ 09:53

  53. Wie sie schon die Mädchen erziehen - http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/syke-ort44535/jung-schon-mama-6459103.html

    Kommentar von Campo-News — 9. Juni 2016 @ 10:43

  54. Kein sexueller Übergriff, keine Kostenschätzung, keine Terrorwarnung vermag den Eifer zu bremsen, mit dem die meinungsbildenden Eliten in Politik und Medien die Masseneinwanderung befördern und begrüßen. Wieso das?

    Die Willkommensbegeisterung geht typischerweise mit einer Ablehnung des spezifisch Deutschen und Europäischen einher https://maximiliankrah.wordpress.com/2016/06/12/warum-fakten-stoeren-beobachtungen-in-der-zuwanderungsdebatte/#more-425

    Kommentar von Campo-News — 13. Juni 2016 @ 07:31

  55. Thor L. Kunkel
    14. Juni um 19:41 ·

    So jetzt ist es amtlich: Die Silvesternacht-Täter kamen mit der Flüchtlingswelle ins Land. Rund 70 Prozent der ausländerrechtlich erfassten nichtdeutschen Tatverdächtigen waren zum Tatzeitpunkt weniger als ein Jahr im Land , das schreiben die Kriminalbeamten in ihrer Lageübersicht. Danach kamen 15,3 Prozent der Tatverdächtigen aus Syrien, 11,9 Prozent aus Algerien und 10,1 Prozent aus Marokko, gefolgt von Irakern, Serben und Tunesiern.

    Mit anderen Worten: Das, was viele deutsche Augenzeugen unmittelbar danach ausgesagt hatten, ist nunmehr “ermittlungsseitig” UND 6 MONATE SPÄTER von der deutschen Polizei bestätigt.

    Kommentar von Campo-News — 16. Juni 2016 @ 06:43

  56. http://www.tz.de/muenchen/stadt/vergewaltigung-muenchen-fuenf-maenner-vergewaltigen-frau-26-wohnung-6489774.html

    Kommentar von Campo-News — 16. Juni 2016 @ 06:52

  57. Gerade erst haben zwei Nordafrikaner eine Asylunterkunft in Düsseldorf niedergebrannt. Und immer noch ist ein Untersuchungsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags mit der Aufarbeitung der Silvesterübergriffe am Kölner Dom beschäftigt. Auch hier kamen die Täter vor allem aus Nordafrika. „Nafris“, wie die nordafrikanischen Intensivtäter im Polizeijargon genannt werden, sind überproportional häufig an Straftaten beteiligt. Doch ihre Abschiebung stellt ein nahezu aussichtsloses Unterfangen dar. Dies liegt nicht nur daran, dass Tunesien, Marokko und Algerien sich laut Nordrhein-Westfalens Innenminister Jäger „völlig unkooperativ“ verhalten, sondern auch an der Tatsache, dass die sogenannten Maghreb-Staaten als „unsicher“ und deren Zuwanderer damit als besonders schutzbedürftig gelten. Nun endlich hat sich der Bundestag dem Problem gestellt und Tunesien, Marokko und Algerien zu „sicheren Herkunftsländern“ erklärt. Doch ohne die Zustimmung des Bundesrats ist der Beschluss Makulatur. Derzeit spricht nichts dafür, dass die Entscheidung am kommenden Freitag in der Länderkammer besiegelt werden könnte. Zu verdanken haben wir dies den Grünen, die einmal mehr ihre ideologischen Muskeln spielen lassen. Ohne Rücksicht auf Verluste zwingen die Sonnenblumenanbeter ihre jeweiligen Koalitionspartner in den Landesregierungen dazu, den Beschluss zu boykottieren. http://ef-magazin.de/2016/06/16/9237-blockade-zu-sicheren-herkunftslaendern-im-bundesrat-pure-sinnlose-ideologie-als-gruener-markenkern

    Kommentar von Campo-News — 17. Juni 2016 @ 06:36

  58. bdou I. alias “Pascal” flüchtete im Frühjahr 2014 nach Europa. Er stellte in Italien einen Asylantrag, danach in der Schweiz, in Deutschland und auch in Österreich, berichtet “OE24″ über die Hintergründe. Germanistikstudentin Lauren M. arbeitete ehrenamtlich als Flüchtlingshelferin, gab Asylbewerbern Deutschunterricht. So lernte sie auch den Gambier Abdou I. kennen.

    “Trotz massiver Unterstützung der Refugee-Helfer­szene, zu der auch Germanistikstudentin und Au-pair-Girl Lauren M. aus Colorado zählte, wurde der Gambier vergangenen Dezember nach Rom abgeschoben”, so das Blatt. Die Rückführung aus einem Wiener Asylquartier geschah nach der Dublin-III-Verordnung. Das war am 11. Dezember 2015. http://www.epochtimes.de/politik/europa/toedliche-refugee-tragoedie-moerder-von-lauren-m-bekommt-lebenslaenglich-a1337275.html

    Kommentar von Campo-News — 17. Juni 2016 @ 12:24

  59. Die Taxifahrer rasen davon, verfolgen dann die Somalier und lotsen die Polizei – bis zur Festnahme. Die Polizei bringt Ibrahim H. zur Blutentnahme ins Vogtlandklinikum Plauen. In der Notfallaufnahme droht der Schwarzafrikaner dem Arzt auf Englisch, ihn und seine Familie umzubringen. Er droht sogar: „Der islamische Staat wird euch vernichten“.

    Ibrahim H. wurde schon mehrfach wegen Gewalttaten verurteilt. Zuletzt hatte der Asylbewerber einen Heim-mitbewohner verprügelt und mit einem Messer am Hals verletzt. „Sie tragen offenbar immer ein Messer bei sich“, so Richter Klaus Hartmann (57).

    Trotzdem wird der Mann nicht abgeschoben. „ Es gibt niemanden, der ihn uns abnimmt“, so Staatsanwalt Holger Illing (58). Richter Klaus Hartmann gestern zur angeblichen Beschimpfung der Afrikaner durch den Deutschen: „Es gab keine Provokation. Sie wollten ihn fertig machen.“ http://www.bild.de/regional/chemnitz/koerperverletzung/knast-fuer-fluechtling-nach-messer-attacke-46321544.bild.html?wtmc=fb.shr

    Kommentar von Campo-News — 17. Juni 2016 @ 12:28

  60. „Sprich nicht mit Fremden“ bringen wir unseren Kindern bei. Steig nicht zu Fremden ins Auto, nimm nichts von Fremden. Der Fremde hatte noch nie einen guten Ruf. Wir warnen unsere Kinder vor ihm, wir begegnen ihm mit Vorsicht, wir vertrauen ihm selbst als Erwachsene nicht. Ist das im wahrsten Sinne des Wortes fremdenfeindlich?

    Ziehen wir als Eltern gar fremdenfeindlichen Nachwuchs groß mit dieser Methode, oder ist es nicht doch vernünftig, Fremde erst mal nicht in die Arme zu schließen? Warum halten wir auf Bahnhöfen „Welcome“-Schilder für Fremde in die Höhe, warnen aber gleichzeitig unsere Kinder vor denselben? Naiv könnte die Antwort lauten: Weil es sich im Laufe der Menschheitsgeschichte bewährt hat und die schlechten Erfahrungen mit Fremden von Generation zu Generation weitergereicht werden.

    Vererbte Vorurteile sozusagen als Überlebensschutz. Das gesunde Mißtrauen gegenüber Menschen, die wir nicht kennen, spiegelt sich in jeder abgeschlossenen Haustüre und in jeder Grenzlinie wider. Sie sind Schutz und Verteidigung – ja, gegen Fremde. Oder haben Sie Ihre Haustüre nachts offen?

    Vertrauen muß erst verdient werden https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/vernunft-ist-kein-vorurteil/

    Kommentar von Campo-News — 18. Juni 2016 @ 07:16

  61. Decadence - http://www.bento.de/politik/nacktkuenstlerin-milo-moire-in-london-verhaftet-657182/#refsponi

    Kommentar von Campo-News — 25. Juni 2016 @ 05:08

  62. Die Gerichte sind die eigentlichen politischer Entscheider in diesem Land und sind so zum größten Problem geworden - Dürfen Jurastudentinnen während des Referendariats im Gerichtssaal Kopftuch tragen? Nein, meint die bayerische Staatsregierung. Doch, sagt ein Gericht - und weist das Justizministerium in die Schranken. http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/gericht-kopftuchverbot-fuer-jurareferendarin-unzulaessig-a-1100627.html

    http://www.achgut.com/artikel/lokfuehrer_pilot_millionaer_nein_mit_kopftuch_richterin_sein

    Kommentar von Campo-News — 1. Juli 2016 @ 04:55

  63. Tja, warum nur? -

    Verbrechen: Selins Lüge

    Die Sprecherin der linken Jugendorganisation wurde von Migranten vergewaltigt. Der Polizei sagte sie zunächst nur, sie sei bestohlen worden, von Männern, die deutsch sprachen. Warum? http://www.spiegel.de/spiegel/selin-goeren-a-1100990.html

    Kommentar von Campo-News — 3. Juli 2016 @ 11:34

  64. Black Boys

    Black Boys find ich klasse
    Die sind braun und süß
    Und ich steh doch grade
    So auf Schokolade
    Dass ich das Aroma auch beim Lieben brauch
    Ich war mal gewaltsam, enthaltsam
    Na ja, ich sah nach einem Tag Diät schon
    Es ist bei mir zu spät schon
    Ich brauch nen Negerkuss
    Mit Schokoladenguss
    Ja, black boys sind so nahrhaft
    Black Boys machen satt
    Dann erst kannst du sagen
    Du hast was im Magen
    Und das ist es auch was ich beim Lieben brauch
    Black, black, black, black, black, black, black, black, black boys!

    Hair, 1968

    Kommentar von Campo-News — 7. Juli 2016 @ 10:07

  65. Wie Gerichtsprecher Wolfgang Schorn FOCUS Online mitteilte, war einer der beiden Angeklagten, Hussein A., nicht rechtzeitig im Gericht eingetroffen. Der Iraker befindet sich noch auf freiem Fuß, weil er sich freiwillig der Polizei gestellt hatte. Sein Mitangeklagter Hassan T. sitzt hingegen in Haft.

    Als Hussein A. schließlich den Gerichtsaal betritt, wirkt er nur kurz unsicher. Er ist modisch gekleidet und unterhält sich lebhaft mit seiner Verteidigung. Als er bei der Aufnahme der Personalien kurz aufstehen soll, lächelt er der Zeugin Jennifer W. süffisant zu….Für Hussein A. soll nach übereinstimmender Meinung von Staatsanwaltschaft, Verteidigung und Jugendgerichtshilfe das Jugendstrafrecht gelten, da er zum Tatzeitpunkt erst zwanzigeinhalb Jahre alt war und in seiner Entwicklung durch Krieg und Flucht verzögert sei.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/koeln-prozess-wegen-sexueller-noetigung-in-silvesternacht_id_5706333.html

    Letztlich wurde noch nach Entschuldigungen gesucht - Seine Verteidigerin Siham Kaichouh wollte in ihrem Schlussplädoyer noch die Umstände und das Chaos verantwortlich machen, in das ihr Schützling hineingeraten sei. Oberstaatsanwalt Bastian Blaut antwortete mit einer scharfen Replik: Schieben Sie es nicht auf die Polizei oder irgendwen, sagte er sinngemäß: “Für die menschenverachtenden Taten sind allein Leute wie ihr Mandant verantwortlich.”

    Blaut machte noch einmal die gesellschaftliche Dimension der Übergriffe deutlich: “Ein solches Ausmaß hatten wir bis dahin noch nicht gekannt. Die Gesellschaft und Köln haben damit umzugehen. Und sie tun es”, sagte er.

    Das Gericht hat deutliche Worte gefunden und Akzente gesetzt, auch die Verteidigung sah ein, dass es nichts zu deuteln gibt. Dennoch verwundert das scheinbar niedrige Strafmaß.

    Taten am Rande der unteren Strafbarkeit http://www.focus.de/panorama/welt/sexuelle-noetigung-auf-der-domplatte-traenen-vor-gericht-darum-kamen-zwei-koelner-taeter-mit-bewaehrung-davon_id_5708207.html

    Kommentar von Campo-News — 7. Juli 2016 @ 12:28

  66. Flüchtiger tötet Frau und versteht nicht, warum er bestraft weden soll? Spannende Frage: wird er? http://www.welt.de/regionales/bayern/article156798617/Habe-vom-Recht-Gebrauch-gemacht-meine-Frau-zu-toeten.html?config=print#

    Kommentar von Campo-News — 8. Juli 2016 @ 11:48

  67. Am gestrigen Tag dann wurde der Kronzeuge, Niklas bester Freund Mohammed, nochmals vernommen. Er widerlegte offenbar die Darstellung seiner Freundinnen: Somit kam Roman W. tags darauf wieder frei. http://www.focus.de/panorama/welt/in-bonn-getoeteter-schueler-richter-laesst-tatverdaechtigen-im-fall-niklas-p-wieder-frei_id_5711833.html

    Strahlend nach dem Prozess - http://www.express.de/koeln/sex-uebergriffe-silvester-prozess–bewaehrungsstrafe—so-verhoehnt-hassan-t–die-opfer–24358150

    Zurück in der Freiheit zeigte er einen Stinkefinger, das Victoryzeichen und lachte sich einfach nur schlapp.
    Richter und Opfer verhöhnt

    Minuten nach einem milden Bewährungsurteil verhöhnte Hassan T. (26) so den Richter und seine beiden Opfer. „Ich hab’ gar nix gemacht!“, rief er – dabei ist er der erste überführte Sex-Täter aus der Silvesternacht…

    Bei der Verhandlung in Saal 10 des Kölner Justizgebäudes hatte Hassan T. über seine Verteidiger noch alles zugegeben. Es war ein sogenannter Deal mit dem Richter, um ein milderes Urteil zu erreichen.
    Reue und Einsicht? Fehlanzeige!

    Der Algerier, seit Ende 2014 in Deutschland, war Silvester an den Grapsch-Attacken auf zwei junge Frauen beteiligt.

    Er lenkte einen Begleiter der Damen ab, gab vor, ihm die Frauen „abkaufen“ zu wollen: „5000 Euro, ficki ficki drei Stunden, sonst tot“, hatte er diesem gesagt. http://www.express.de/koeln/staatsanwalt-der-lachende-sex-taeter-behandelte-frauen-wie–vieh-auf-dem-basar—24364922

    Kommentar von Campo-News — 8. Juli 2016 @ 15:33

  68. Die junge Frau, die mich mittags auf der Tiefebene des Frankfurter Hauptbahnhofs angesprochen hat, war höflich. Sie trug eine orientalische Tracht und sagte, in fast akzentfreiem Deutsch, sie sei aus Afghanistan. Sie wolle nach Zürich, dort habe sie einen Studienplatz. Ihr fehlten 14 Euro für den Fahrschein. Ich wusste, dass dies ein beliebter Trick ist. Die Geschichte klang auch irgendwie seltsam. Aber eine Stimme in mir sagte, dass sie nicht lügt, sie wirkte ehrlich und sympathisch. Und wenn die Geschichte nicht stimmt, dachte ich, was soll’s, auch egal. Ich gab ihr einen 10-Euro-Schein. Die Frau sagte, sie brauche aber 14 Euro, sie habe in meiner Brieftasche doch noch andere Scheine gesehen. “Ich kann wechseln, gib mir einen Zwanziger”, sagte sie. “Eil dich, mein Zug geht in sieben Minuten.” http://www.zeit.de/zeit-magazin/2016/26/harald-martenstein-bettler-betrug-falle

    Kommentar von Campo-News — 9. Juli 2016 @ 16:52

  69. Fleischhauer muss man kaum noch lesen - http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sexualstrafrecht-rueckkehr-des-schwachen-geschlechts-kolumne-a-1102387.html

    Kommentar von Campo-News — 11. Juli 2016 @ 17:27

  70. http://www.pi-news.net/2016/07/der-ndr-und-der-luegenpresse-mechanismus/

    Kommentar von Campo-News — 12. Juli 2016 @ 11:29

  71. Bei der Polizei bestritt der 17- Jährige später den Übergriff und klagte über Kopfschmerzen. Bei einer Untersuchung im Spital konnten keine Verletzungen festgestellt werden. Der junge Afghane wurde festgenommen, der Onkel des mutmaßlichen Opfers wegen Körperverletzung angezeigt.
    “Keine unmittelbare Gefahr”

    “Eine körperliche Attacke ist nur dann durch den Notwehrparagrafen gedeckt, wenn eine unmittelbare Gefahr abgewehrt wird”, erklärt der Rieder Staatsanwalt Alois Ebner. Zudem darf der Angegriffene oder Helfer nur das “gelindeste Mittel” anwenden, sonst läuft er Gefahr, wegen Körperverletzung angezeigt zu werden. Selbst eine Ohrfeige kann vor Gericht enden. Die Beurteilung liegt im Ermessen des Richters. http://www.krone.at/Oesterreich/Taeter_geohrfeigt_Anzeige_gegen_Onkel_des_Opfers-Maedchen_belaestigt-Story-519481

    Kommentar von Campo-News — 12. Juli 2016 @ 11:38

  72. Die Stadt Mödling beschäftigt 16 Asylwerber als “Bademeister-Gehilfen”

    16 junge Flüchtlinge, vorwiegend aus Afghanistan und Syrien, helfen dort dem Bademeister. Sie beobachten, was im Becken vor sich geht und schreiten ein, wenn es zu Problemen mit Asylwerbern kommt.

    “Wenn wer aus Afghanistan kommt und nicht Deutsch spricht, übersetzen wir”, sagt der 18-jährige Ebrahim Hussaini aus Afghanistan im Interview dem “Kurier”. Er arbeitet fast jeden Nachmittag im Schwimmbad.
    Asylwerber statt Security

    In mehreren österreichischen Bädern werden Sicherheitsfirmen beauftragt, um Probleme mit Asylwerbern vorzubeugen. Doch der Stadt Mödling war das nicht nachhaltig genug. “Das ist auch ein Beitrag, um Leute zu integrieren”, sagt Mayer. “Man muss sie auch beschäftigen, damit sie einen Sinn im Leben sehen.” Focus

    Kommentar von Campo-News — 12. Juli 2016 @ 16:02

  73. „Damit können wir gut leben“ sagt der Staatsanwalt in Hamburg in der ARD. Die Opfer werden „damit“ nicht gut leben können, generell werden Frauen in Deutschland in Zukunft durch Kleidung, Pfefferspray, Security und „Armlänge“ zunehmend anders leben, ohne dass sie dazu vorher jemand nach ihrer Meinung gefragt hätte. http://www.achgut.com/artikel/vor_gericht_und_in_der_ard_sollen_opfer_verstaendnis_fuer_taeter_haben

    Kommentar von Campo-News — 13. Juli 2016 @ 17:11

  74. #57 arminius arndt (21. Jul 2016 08:18)

    Jetzt lasst mal bitte Euer Kopfkino aus. Die meisten Juristinnen im Staatsdienst sehen eher aus wie Marcie von den Peanuts

    http://www.peanuts.com/characters/marcie/#.V5Bm-qJK0bh

    mit breit gesessenen Hüften vom vielen Lernen, damit es auch für die selig machende Staatsnote ausgereicht hat.

    Auf das männliche Personal trifft das Sarrazinsche Diktum von den bleichen, übelriechenden Beamten zu. In heutiger Zeit ergänzt davon, dass man sich ab Verbeamtung bzw. Ernennung nicht mehr rasiert und die zur Einstellung gekauften 3 Anzüge bis zur Pensionierung tragen will (ist ja eh die Robe darüber, sieht ja keiner …), es sei denn, der sich bildende Wohlstandsbauch macht einen Strich durch die Rechnung, in dem dann die Anzughosen nicht mehr passen.

    Das kommt dabei heraus, wenn das Personal nur nach Noten gleich nach kurzer Probezeit auf Lebenszeit eingestellt wird. Hinzu kommen keine Trennung der Laufbahnen von Staatsanwaltschaft und Richter, was allein schon ein größerer, struktureller Befangenheitsskandal ist, als die hier kolportierte Story, die trotz der Zustände eines Augiasstalls unserer Justiz sicher in dieser Art ein Ausnahmefall war.

    Richter sollte man erst ab 40 werden dürfen und Richter sollten von der Kommune, in der sie wirken, gewählt werden. Die USA kann hier zum Teil Vorbild sein.

    Kommentar von Campo-News — 21. Juli 2016 @ 08:38

  75. Guido Pauly

    Zwei mutmaßliche Mörder kommen mutmaßlich auf freien Fuß. Sie haben im November 2015 ein Brüderpaar auf einem Bauernhof in Rietberg überfallen und einen Mann getötet. Das Landgericht Bielefeld hat die Verhandlung immer wieder verschoben. Nun wird die Vorsitzende Richterin pensioniert; einen Nachfolger gibt’s nicht, daher de jure keine Hauptverhandlung und keine Verlängerung der Untersuchungshaft. Justizminister Heiko Maas hat sofort reagiert. Wer gegen das Landgericht gerichtete Hasskommentare auf Facebook verbreite, bekomme die ganze Härte des deutschen Rechtsstaats zu spüren.

    Kommentar von Campo-News — 27. Juli 2016 @ 08:21

  76. Die Zustände in der Breidenbachstraße seien ja kein Geheimnis, auch die Stadt und der Bürgermeister wüssten Bescheid. Doch die Täter stünden unter Denkmalschutz. “Auch die Polizei reagiert nicht.” Gefasst hätten die noch keinen von denen, klagt er. “Die lassen die Täter doch eh gleich wieder laufen.”

    Deswegen hielt Greiss stets zwei Gaspistolen und einen Knüppel griffbereit und trug seine Pistole am Holster. Ein ganzes Waffenarsenal hat sich der 67-Jährige im Laufe der Jahre zugelegt. Dazu warnte er seine Kunden auf einem Schild: „Wer hier klaut, stirbt!“ Abschrecken ließen sich die Räuber davon nicht. Mal ließen die Räuber Geld mitgehen, mal teure Waren wie Ferngläser aus der Auslage. http://www.focus.de/regional/leverkusen/trotz-schlagstock-und-gaspistole-kiosk-besitzer-schliesst-nach-51-ueberfaellen-seinen-laden-und-wird-sofort-wieder-ueberfallen_id_5801487.html

    Kommentar von Campo-News — 8. August 2016 @ 12:20

  77. Ein Kieler Streifenbeamte wurde von einem Türken brutal attackiert und liegt nun schwer verletzt im Krankenhaus.

    Der Vorfall ereignete sich den „Kieler-Nachrichten“ zufolge in der Nacht zu Sonntag. Der Polizist wurde demnach zunächst von einer Gruppe junger Männer mit einem Laserpointer geblendet. Bei einer darauffolgenden Kontrolle habe ein 20 Jahre alter Türke den Polizisten unvermittelt angegriffen. Mindestens dreimal soll der Kampfsportler dem Polizisten ins Gesicht geschlagen haben. Beim Sturz schlug der Beamte mit dem Kopf gegen einen Mauervorsprung, erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma sowie Frakturen der Nasen- und Augenhöhle, berichtet die Zeitung.

    „Dieser Angriff ist entsetzlich und macht tief betroffen. Ich wünsche ihm von Herzen, dass er schnell wieder gesund wird und keine psychischen oder physischen Folgen davon trägt“, sagt Innenminister Stefan Studt (SPD) nach dem Vorfall. Er sei auf dem Wege der Besserung, erklärte die Polizei dem Blatt.

    Es ist bereits der zweite Überfall auf den 37-jährigen Beamten. Erst vor zwei Jahren war er schon einmal im Dienst bei einem Angriff schwer verletzt worden.
    Kein Haftbefehl gegen den Täter http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/tuerke-schlaegt-polizisten-krankenhausreif-staatsanwaltschaft-sieht-keinen-haftgrund-a1919879.html

    Kommentar von Campo-News — 8. August 2016 @ 14:18

  78. Zwar ist jedem an der Ermittlung Beteiligten nach Auswertung der Bilder klar, dass die Bilder ohne Zweifel sowohl die Opfer als auch die Täter zeigen – aber eben nicht exakt zum Zeitpunkt der Tat. Deshalb sind die Bilder nur Indizien, keine Beweise. Pech gehabt!
    Ein Kamerateam im tunesischen Heimatdorf der Beschuldigten

    Und wie verpackt die ARD das Totalversagen mit Ansage der Justiz in diesem speziellen Fall? Sehr seltsam, wie ich finde. Taktvoll erscheint zunächst, dass die betroffenen Frauen als Zeichnungen dargestellt wurden, besonders deshalb, weil sie sämtlich am Ende der ARD-Doku als komplette Deppen und Verliererinnen dastehen werden. Die Helden und wirklichen „Opfer“ der peinlichen ARD-Zusammenschnippelung sind nämlich die mutmaßlichen Täter. Das wird im Verlauf der Sendung von Minute zu Minute klarer. Die Anstrengungen, die unternommen werden, um sich in die Rolle der vermeintlichen Sexualstraftäter hinein zu versetzen, sind einfach widerlich!

    Wenn etwa ein Kamerateam in das tunesische Heimatdorf der Beschuldigten geschickt wird, um herauszufinden, ob „Frauenbelästigung in Gruppen“ dort eine Art normale Freizeitbeschäftigung sei (als würde das eine Rolle spielen) und das Kamerateam zufrieden mit der Antwort abzieht, „Belästigungen gibt es hier, aber nicht in Gruppen“ – alles innerhalb geschmackwahrenden Grenzen also – wird das die betroffenen Frauen sicher weder in Tunesien noch in Hamburg beruhigen. Fernsehleute, die sich als Ermittler versuchen, sind manchmal einfach nur sehr peinlich. Wenn etwa die Mama eines der Verdächtigen sein Bild in die Kamera hält, um zu beweisen, das ihr Sohn doch so ein lieber Junge sei, der in Deutschland eine Familie gründen wolle.

    Der ARD-Bericht stellt dem Zuschauer voller Empathie die Tatbeschuldigten vor und zeigt uns ihre Familien, besonders die Kinder. Menschen wie Behzad S. zum Beispiel, der zwar zur Tatzeit anwesend war und auch von einer der überfallenen Frauen identifiziert und beschuldigt wurde, aber jede Tatbeteiligung abstreitet. Niemand, weder im Gerichtsverfahren noch im ARD-Film, kam auf die Idee ihn zu fragen, wie es wohl kommt, dass er an Silvester allein auf der Reeperbahn feiern geht, seine Frau und seine Kinder aber in der Flüchtlingsunterkunft allein zurückblieben. Das hatte offenbar keinen Einfluss auf die Tatabsicht. Aus welchen Quellen deutsche Gerichte und Fernsehanstalten ihre Weisheiten schöpfen, weiß wohl nicht mal Allah. http://www.achgut.com/artikel/vor_gericht_und_in_der_ard_sollen_opfer_verstaendnis_fuer_taeter_haben

    Eine Richterin wie Kathrin Sachse, die wirklich und wahrhaftig folgendes in die Kamera sprach: „Wer nicht zufrieden ist [mit den Freisprüchen] …dem würde ich raten, sich in die Situation des Angeklagten zu versetzen – und dann nochmal nachzudenken“. (im Video ab 17:40)

    So viel Kaltschnäuzigkeit hätte ich nicht einmal von der deutschen Justiz erwartet, ehrlich. Ich habe schon viel gehört, was mir den Atem stocken ließ, aber dieser Satz ist bislang der unangefochtene Spitzenkandidat für den Ice-Queen-Award.

    ICH SCHON!!!! SCHWEINE SIND ES!!!!!

    Kommentar von Campo-News — 11. August 2016 @ 08:13

  79. An einem Tag in einer Stadt - https://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/245975

    Kommentar von Campo-News — 11. August 2016 @ 08:40

  80. Einfach unfassbar, nur zwei Jahre auf Bewährung - http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/ludwigshafen/asylbewerberunterkunft-in-lampertheim-brandstifter-verurteilt/-/id=1652/did=17385368/nid=1652/ou7cxd/index.html

    Kommentar von Campo-News — 12. August 2016 @ 12:46

  81. Ach was? Wer regiert denn die ganze Zeit ? - http://www.focus.de/politik/deutschland/konflikte-in-berlin-spd-mann-aus-problemkiez-polizei-muss-staatsmacht-gegen-mobs-zurueckgewinnen_id_5820161.html

    Kommentar von Campo-News — 13. August 2016 @ 10:26

  82. Aber für manche Preseleute und Bücherkisten Schießbudenfigürchen ist das eine Erfindung von “Rechten” - https://www.facebook.com/?ref=tn_tnmn

    Kommentar von Campo-News — 16. August 2016 @ 12:14

  83. Deshalb reagiert man in der Szene unglaublich dankbar, wenn jemand als Rassist beschimpft wird, dann hat man endlich wieder einen Feind. Die Theaterszene verhält sich dabei wie ein Lynch-Mob, der jeden Verdächtigten sofort steinigt. http://www.pi-news.net/2016/08/andreas-thiel-es-fehlen-die-rassisten/

    Kommentar von Campo-News — 17. August 2016 @ 05:25

  84. http://www.pi-news.net/2016/08/die-zehn-taeglichen-rapefugee-einzelfaelle-5/

    Kommentar von Campo-News — 25. August 2016 @ 06:29

  85. Diese Richterschw - http://www.bild.de/regional/hamburg/reeperbahn/sex-mob-47558028.bild.html

    Kommentar von Campo-News — 30. August 2016 @ 15:06

  86. Ausländeranteil im Knast - http://www.focus.de/politik/deutschland/mehr-gefangene-als-haftplaetze-auslaenderanteil-nimmt-zu-gefaengnisse-in-baden-wuerttemberg-sind-uebervoll_id_5881871.html

    Kommentar von Campo-News — 31. August 2016 @ 13:42

  87. http://www.freiezeiten.net/Bundesregierung-empfiehlt-Frauen-sollen-Turnschuhe-tragen-um-vor-Asylbewerbern-weglaufen-zu-koennen

    Kommentar von Campo-News — 11. September 2016 @ 05:58

  88. Während des anschließenden Prozesses tönte Jama B. noch, dass er in Afghanistan ein bekannter Mann sei: „Ich bin ein Superstar, ein Sänger.“ Er sei von der Persönlichkeit her kein Mensch, der fähig wäre zu dem, was ihm vorgeworfen wird. Weiter berichtete er, dass er vor dem Geschehen Alkohol getrunken habe, sich aber unter Kontrolle gehabt habe. Reue zeigte er vor Gericht keine. http://www.bild.de/news/inland/sexueller-missbrauch/nur-2-jahre-4-monate-haft-fuer-taeter-47869296.bild.html

    Strafmilderung weil jung, kein Kenntnis der Sprache, besoffen und mochte die Haft nicht - Reine Vor-Zivilisation, wabernder Urschlamm im mythischen Nebel, Individuen agieren reduziert auf schicksalhaften Schienen. Opulenter Bombast mit Feuerzauber und stadionaffiner Megaoptik, breit vergröbernd, chargierende Spieler voraussetzend.

    Kommentar von Campo-News — 18. September 2016 @ 06:06

  89. Darüber hinaus sei es wichtig, dass Fälle von Gewalt gegen Rettungskräfte von den Staatsanwaltschaften auch verfolgt würden. Oft sei das jedoch nicht so. „Das ist deprimierend und der eigentliche Skandal“, so König gegenüber der Zeitung.
    http://www.focus.de/panorama/welt/wenn-retter-zu-opfern-werden-berufsverband-fordert-polizeischutz-fuer-sanitaeter-in-problemviertel_id_5967453.html

    Kommentar von Campo-News — 21. September 2016 @ 14:49

  90. http://www.bild.de/regional/chemnitz/sexueller-missbrauch/polizei-verschweigt-auf-13-jaehrige-48025580.bild.html

    Kommentar von Campo-News — 30. September 2016 @ 07:00

  91. Einen Tag nach der ZDF-Sendung “Aktenzeichen XY…ungelöst” zum gewaltsamen Tod eines Rentners in Mannheim hat sich der mutmaßliche Täter der Polizei gestellt. Weit über ein Jahr hatten die Ermittler nach dem bis dahin unbekannten Täter gefahndet.

    Am Donnerstagnachmittag meldete sich ein 27-jähriger Mannheimer bei der Kripo und gab zu, den 68-Jährigen Anfang Juni vergangenen Jahres vor einem Hotel mit einem Faustschlag ins Gesicht niedergestreckt zu haben. Der Senior starb einige Wochen später im Krankenhaus an seinen schweren Kopfverletzungen.

    Dem tödlichen Schlag soll ein Streit vorausgegangen sein. Über die Hintergründe wurde zunächst nichts bekannt. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Freitag mitteilten, wurde gegen den 27-jährigen Haftbefehl wegen Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge erlassen. Er wurde gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt. Der geständige mutmaßliche Täter ist auf freiem Fuß.

    Kommentar von Campo-News — 8. Oktober 2016 @ 09:27

  92. BERLIN. Die Berliner Polizei ermittelt bei Taschendiebstählen nur noch wenn eine Aussicht auf Erfolg besteht. Eine entsprechende interne Anordnung hat Polizeipräsident Klaus Kandt laut Berliner Zeitung erteilt.

    Grund seien die massiv gestiegene Anzahl an Delikten, die die Polizei nicht mehr bewältigen könne sowie der Umstand, daß viele Betroffene keine Angaben zu Tatort und Tathergang machen könnten. Im vergangenen Jahr wurden in Berlin rund 40.400 Taschendiebstähle registriert, 25 Prozent mehr als 2014. Die Aufklärungsquote liegt bei 4,2 Prozent. Täter sind hauptsächlich europaweit agierende Banden.

    Künftig wird ein Fall, wenn es keine Ermittlungsansätze wie eine Täterbeschreibung gibt, direkt abgelegt. Der zuständige Polizeibeamte schickt die aufgenommene Anzeige zur Amtsanwaltschaft mit der Empfehlung, das Verfahren einzustellen. https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/berliner-polizei-kapituliert-vor-taschendieben/

    Kommentar von Campo-News — 10. Oktober 2016 @ 13:40

  93. Berlin -

    Die Entscheidung des Polizeipräsidenten Klaus Kandt, die Ermittlungen bei Delikten der minderschweren Kriminalität, die wenig Aussicht auf Erfolg haben, einzustellen, sorgt bei der Polizei für Diskussionen. Die Berliner Zeitung hatte am vergangenen Wochenende über die Entscheidung des Polizeichefs berichtet, bei Taschendiebstählen nur dann Ermittlungen einzuleiten, wenn sie Aussicht auf Erfolg haben. Eine entsprechende Geschäftsanweisung war bereits im vergangenen Jahr erlassen worden. Sie bezog sich jedoch nicht auf Taschendiebstahl, sondern auf den Klau von Fahrrädern.
    Stetige Zunahme der Fälle
    – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/24877360 ©2016

    Kommentar von Campo-News — 12. Oktober 2016 @ 05:54

  94. Dieser Punkt war die Silvesternacht von Köln und weil ich gewagt hatte, in den Medien und in den sozialen Netzwerken über meine Erlebnisse in Köln zu berichten. Da musste ich mich als Nazi und ausländerfeindlich beschimpfen lassen. Als Iranerin! Woher ich denn wüsste, aus welcher Ecke der Welt diese Männer stammen? Weil ich Arabisch spreche, deswegen.

    Also bleibt mir bitte, bitte weg mit euren Rassismus-Vorwürfen. Auch jetzt noch, viele Monate später, könnte ich mich erneut in Rage reden. “Du hast nur das gesagt, was die Deutschen denken”, meinte hingegen ein iranischer Freund. Der Satz fasst am besten die unzähligen Zuschriften zusammen, die ich von Deutschen danach bekam.
    Bomben in Teheran, ich war dreizehn

    Jeder, der seine Heimat verlässt, hat einen guten Grund, man macht sich nicht leichtfertig auf den Weg. Mein Grund waren damals die Bomben in Teheran und ich war dreizehn. Ein Kopftuchmädchen, das nach Deutschland kam mit dem Willen, es zu schaffen. Ich wollte und brauchte nicht einmal euer Geld. Mein Vater hatte genug davon. Wenn die Menschen „Iran“ hören, denken sie nur an verschleierte Frauen, an Terroristen, den IS, Armut und Krieg.
    http://www.focus.de/politik/experten/gastbeitrag-von-emitis-pohl-deutsch-iranerin-erwartet-ihr-denn-nichts-von-den-fluechtlingen-ich-schon_id_6069235.html

    Kommentar von Campo-News — 14. Oktober 2016 @ 17:48

  95. Wie schwer das Leben als Angehörige eines Polizisten ist, lässt eine besonders emotionale Stelle in dem Brief erahnen.

    „Ich kenne Hämatome an allen Körperstellen in unterschiedlicher Schwere, ich kenne Stauchungen und Quetschungen. Ich kenne die Ungewissheit, wenn nach Anspucken und Beißen auf die Entwarnung des Arztes gewartet wird. Ich kenne die Wut und die Enttäuschung und das teils schwere Wieder-Aufraffen nach Tagen, an denen zum Schutz anderer über zwölf Stunden in Vollmontur bei 30°C Hitze mit 10 kg Ausrüstung pausenlos gestanden wurde und es Beschimpfungen, Beleidigungen und durchaus auch Flaschen und Pyrotechnik hagelte. Ich kenne die Beulen und Dellen im Schutzhelm, deren Ursprung zu meinem Seelenheil nicht näher definiert wurde. Ich habe Reste von Toten aus der Uniform gewaschen, ich habe das Blut meines Mannes aus der Uniform gerieben.“
    Anfeindungen von Angehörigen:

    Mittlerweile nenne sie den Beruf ihres Mannes lieber nicht mehr, schreibt die Frau weiter – aus Angst vor Anfeindungen und Drohungen. Zwei Beispiele aus dem Brief: „So durfte ich mir bei einer Gartenparty anhören, dass alle Cops körperliche Gewalt verdienen (nett formuliert) – zu diesem Zeitpunkt hielt ich unser Baby im Arm. Ich durfte mir erst vor kurzem anhören, dass Steine und Angriffe mit anderen Waffen auf ‚Bullen‘ doch nicht schadeten, denn schließlich hätten sie ja Schutzkleidung.“ http://www.focus.de/politik/videos/offener-brief-polizisten-ehefrau-rechnet-mit-zustaenden-bei-berliner-polizei-ab_id_6085665.html

    Kommentar von Campo-News — 18. Oktober 2016 @ 17:05

  96. Überhaupt muss man immer, wenn etwas zu besprechen ist, mit den Vätern reden. Und die nehmen uns Erzieherinnen nicht für voll. Die Frauen sprechen meist überhaupt kein Deutsch und haben auch keine Entscheidungsgewalt in der Familie.

    Es ist für uns fast unmöglich, mit den Müttern in Kontakt zu treten. Vielen wurde offenbar sogar verboten, mit uns zu sprechen. So haben die Frauen oft überhaupt keinen Kontakt zur Außenwelt.

    Dass die Frauen wenig vor die Tür dürfen, merkt man auch daran, wie unangemessen die Kinder angezogen sind. Viel zu dick eingepackt, dafür keine Regenjacken, manchmal ohne passende Unterwäsche. Sachen wie Windeln oder Feuchttücher sollten die Eltern eigentlich stellen, das passiert aber eigentlich nie. Daher kaufen wir Erzieherinnen diese Dinge oft selbst.
    Die Kinder haben keine Zukunft

    Die Kinder werden es einmal sehr schwer haben, sich in Deutschland zurechtzufinden. Miteinander reden sie - wie auch daheim - Türkisch. Sie schauen türkisches Fernsehen und da die ganze Gegend hier türkisch ist, haben sie auch in ihrer Freizeit kaum Kontakt mit der deutschen Sprache. Ihre Muttersprache ist allgegenwärtig: Im Supermarkt, an der Bude, in der Moschee, auf dem Spielplatz.

    ➨ Mehr zum Thema: Grünen-Politiker Beck rät Deutschen in Migrantenvierteln: “Dann sollen sie halt deren Sprache lernen”

    Sie sprechen so zum ersten Mal im Kindergarten Deutsch. Man merkt richtig, wie überrascht sie sind, dass sie auf Türkisch nicht verstanden werden. In der Schule müssen die Kinder dann plötzlich mit dem Lehrer Deutsch reden, auf Deutsch schreiben, auf Deutsch geprüft werden. Aber die Sprachkompetenzen sind oft einfach nicht da.

    Die ganzen Aggressionen entladen sich dann auf dem Spielplatz. Es ist unglaublich, wie die kleinen Kinder sich schon schlagen und treten. Eigentlich sind kleine Kinder total empathisch. Wenn in der Gruppe der Unter-Dreijährigen ein Kind weint, weinen alle mit. Aber das wird diesen Kindern abtrainiert. Wenn hier einer weint wird weiter getreten. http://www.huffingtonpost.de/alina-papke/integration-keine-zukunft-fuer-diese-kinder_b_12523808.html?utm_hp_ref=germany

    Kommentar von Campo-News — 18. Oktober 2016 @ 17:09

  97. http://www.focus.de/politik/deutschland/silvesternacht-in-hamburg-prozessauftakt-fotos-der-hamburger-silvesternacht-sollen-belaestigung-aufklaeren_id_6090451.html

    Kommentar von Campo-News — 19. Oktober 2016 @ 16:43

  98. Dieser Tage stellte die Staatsanwaltschaft in Schweden von der Polizei angestrebte Ermittlungen gegen einen angeblich 23-jährigen syrischen „Flüchtling“, der sein Facebook-Profil mit einer IS-Flagge „aufwertete“ mit einer geradezu zynischen Begründung ein.

    Laut Staatsanwältin Gisela Sjövall erfülle das Symbol nicht den Tatbestand der Hassrede. „Man könnte sagen, der Mann hat Verachtung für alle anderen Menschen und nicht gegen eine spezifische ethnische Gruppe ausgedrückt“, so Sjövall im schwedischen Fernsehen. Die IS-Fahne stehe nur für universellen Hass.

    Also, wenn man allen den Kopf abschneiden will ist das in Ordnung?

    „Hätte es im Begleittext zum Facebook-Posting noch spezifische Formulierungen gegen bestimmte Gruppen gegeben, hätte die Entscheidung anders ausfallen können“, wird die Staatsanwältin zitiert. PI

    Kommentar von Campo-News — 20. Oktober 2016 @ 05:37

  99. Vier der Angeklagten hatten das betrunkene Mädchen im Februar sexuell missbraucht. Anschließend legten sie es bei eisigen Temperaturen leicht bekleidet in einen Hinterhof im Stadtteil Harburg ab. Davon war die Jugendstrafkammer am Donnerstag überzeugt.

    Die Angeklagten hätten das Mädchen wie ein Objekt behandelt, sagte der Vorsitzende Richter in der Urteilsbegründung. Ein 21 Jahre alter Haupttäter erhielt nach Erwachsenenstrafrecht vier Jahre Freiheitsstrafe, drei Mittäter im Alter zwischen 14 und 17 Jahren Jugendstrafen auf Bewährung. Eine 15-Jährige bekam ein Jahr auf Bewährung, weil sie das Verbrechen mit ihrem Handy gefilmt hatte.

    Die vier Jugendlichen hätten die Tat eingeräumt, Reue gezeigt und hätten eine günstige Sozialprognose, begründete der Richter die Bewährungsstrafen. Verwandte und Freunde der angeklagten Jugendlichen im Zuschauerraum jubelten, als das Strafmaß verkündet wurde. http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/bewaehrungsstrafen-fuer-vier-gruppenvergewaltiger-aid-1.6338823

    Kommentar von Campo-News — 20. Oktober 2016 @ 16:37

  100. http://www.express.de/koeln/ermittlungen-sex-taeter–27–von-longerich-gefasst—aber-er-ist-schon-wieder-frei-24945942

    Kommentar von Campo-News — 20. Oktober 2016 @ 16:40

  101. https://www.youtube.com/watch?v=qv8cVUaE5b0

    Kommentar von Campo-News — 21. Oktober 2016 @ 10:10

  102. http://www.bild.de/news/inland/isis/anwalt-fordert-freispruch-fuer-terrormaedchen-48382976.bild.html

    Kommentar von Campo-News — 21. Oktober 2016 @ 11:18

  103. http://www.focus.de/politik/experten/bkelle/gastkommentar-von-birgit-kelle-bewaehrungsstrafe-fuer-vergewaltiger-wie-kann-dieser-richter-ruhig-schlafen_id_6100030.html

    Kommentar von Campo-News — 22. Oktober 2016 @ 07:14

  104. Angesichts des Zustandes unserer Justiz und der ageschlossenen Bereiche, kann man jeden Respekt verlieren. Ich würde deshalb vorschlagen, da sie ihres Kern beraubt wurden, sie auch ihres Kerns zu berauben. Man sollte sie so aussprechen, da es ihrem Wesen näher kommt -

    Gericht = Grrricht
    Rechtssprechung = Tsssprechung
    Polizei = Zei
    Justiz = Tiz
    Urteil = Rrrtl
    Richter = Rrrtärrr
    Akte = Kte
    Staatsanwalt = Tsswlt
    Strafe: Fffffte
    Knast= Sssst
    Gerechtigkeit= Grächtkt

    Kommentar von Campo-News — 22. Oktober 2016 @ 12:42

  105. Die Straftäter der Kölner Silvesternacht sind aus Sicht eines Gutachters keine organisierten Kriminellen gewesen. Ein höherer Organisationsgrad mit Anführern und festen Gefolgsleuten lasse sich nicht erkennen, berichtete der Rechtspsychologe Professor Rudolf Egg am Montag im “Untersuchungsausschuss Silvesternacht” des Düsseldorfer Landtags.

    Vielmehr sei davon auszugehen, dass sich mehr und mehr Täter im Schutze der Nacht ermutigt fühlten, Frauen sexuell zu belästigen und auszurauben, weil es offensichtlich keine Folgen hatte. Egg hatte 1022 Strafanzeigen der Opfer ausgewertet. Bei den Tatverdächtigen soll es sich demnach um mehrere Hundert Männer mutmaßlich nordafrikanisch-arabischer Herkunft handeln.
    Focus

    Kommentar von Campo-News — 24. Oktober 2016 @ 16:20

  106. http://www.focus.de/politik/videos/jugendliche-missbrauchen-14-jaehrige-richter-harmlos-dieser-mann-gibt-bewaehrungsstrafen-fuer-vergewaltigung_id_6110385.html

    Kommentar von Campo-News — 25. Oktober 2016 @ 06:17

  107. http://www.rp-online.de/nrw/staedte/koeln/prozess-in-koeln-mehdi-e-b-hat-straftaten-quer-durch-nrw-begangen-aid-1.6346942

    Kommentar von Campo-News — 25. Oktober 2016 @ 07:37

  108. http://www.focus.de/politik/deutschland/untersuchungsauschuss-des-landtages-von-nrw-gutachter-zu-koelner-silvesternacht-erschuettert-so-etwas-habe-ich-noch-nie-gehoert_id_6114366.html

    Kommentar von Campo-News — 26. Oktober 2016 @ 06:05

  109. Weil die Ursachen für derartige Urteile viel tiefer liegen, denn der Zeitgeist geht über die für die Jugendlichen schützende Rechtslage weit hinaus, auf allen Ebenen: Straftaten möglichst nicht oder nur verharmlosend zur Kenntnis nehmen, Entschuldigungen, die keine sind, akzeptieren, abenteuerliche Ausreden zulassen usw. http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/sadistische-gruppenvergewaltigung-an-einer-14-jaehrigen-fuer-lau/

    Kommentar von Campo-News — 26. Oktober 2016 @ 06:39

  110. Nachdem die Frauen entkamen, hat die Polizei in der folgenden Fahndung drei Haupttatverdächtige vorläufig festgenommen. Die Männer im Alter von 17, 19 und 20 Jahren stammen aus Gambia, seien „polizeilich bekannt“ und von den Opfern „eindeutig als tatbeteiligte Personen identifiziert“ worden. Es handele sich um Asylbewerber, die zwischen November 2015 und Februar 2016 nach Deutschland eingereist seien. Zwei wurden abgelehnt, beim dritten Mann läuft das Asylverfahren noch, meldet die Bundespolizei.

    Die Männer sind inzwischen wieder auf freiem Fuß, die Ermittlungen laufen weiter. “Ein Haftgrund lag nicht vor”, heißt es von der Staatsanwaltschaft. Zu den möglichen Haftgründen gehörten: Flucht- oder Verdunklungsgefahr sowie die Gefahr, dass weitere Taten von dem Verdächtigen begangen werden. http://www.focus.de/politik/deutschland/drei-haupttatverdaechtige-wieder-frei-sexueller-uebergriff-von-mehreren-maennern-auf-zwei-frauen-in-freiburg_id_6128471.html

    Kommentar von Campo-News — 28. Oktober 2016 @ 13:34

  111. https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/der-verpfaendete-rechtsfrieden/

    Kommentar von Campo-News — 29. Oktober 2016 @ 09:50

  112. Sie sind über ale sieben Berge - http://www.focus.de/politik/deutschland/skandal-urteil-in-hamburg-vergewaltiger-sollen-erneut-vor-gericht-doch-behoerden-wissen-nicht-wo-sie-sind_id_6134473.html

    Kommentar von Campo-News — 30. Oktober 2016 @ 12:30

  113. Die Strafprozeßordnung verbietet es der Polizei, die DNS dahingehend auszuwerten, ob es sich bei dem Mörder um einen Europäer, einen Afrikaner oder einen Asiaten handelt - https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/politische-korrektheit-kann-toedlich-sein/

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/wenn-das-gesetz-die-aufklaerung-behindert/

    Kommentar von Campo-News — 16. November 2016 @ 16:12

  114. Unfassbar - https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/kriminalbeamte-zeichnen-amadeu-antonio-stiftung-aus/

    Kommentar von Campo-News — 20. November 2016 @ 12:35

  115. https://www.welt.de/politik/deutschland/article159152041/Tausende-Angriffe-gegen-Polizisten-alleine-in-Berlin.html

    Kommentar von Campo-News — 22. November 2016 @ 08:29

  116. Der Mann sei immer wieder mit Straftaten aufgefallen, aber dennoch nicht im Gefängnis gewesen. “Es wird sich ein Richter finden, der ihm auch jetzt wieder eine positive Sozialprognose geben wird”, kritisierte Wendt. Er sprach sich dafür aus, die Ausbildung und Berufung von Richtern zu überprüfen.

    “Die volle Härte des Gesetzes heißt heute oft, wir stellen von Straftätern die Personalien fest, und Richter lassen sie wieder frei”, sagte Wendt http://www.spiegel.de/panorama/justiz/gewalttat-von-hameln-polizeigewerkschafter-rainer-wendt-kritisiert-justiz-a-1122647.html

    Kommentar von Campo-News — 23. November 2016 @ 08:41

  117. Vor einem leeren Saal seien fünf junge Männer dann handgreiflich geworden. Die Studentin und eine Freundin seien am Arm gepackt worden, so das Blatt, „um sie mit Gewalt in den Raum“ zu zerren. Doch so weit kam es nicht: Drei Security-Mitarbeiter seien dazwischen gegangen und hätten die jungen Männer vom Partygelände verwiesen.
    Zehn junge Männer des Hauses verwiesen

    Einer anderen 18-Jährigen erging es noch schlimmer: Sie sei von einem Gleichaltrigen aus Syrien begrapscht worden, außerdem habe er versucht, ihr gewaltsam einen Zungenkuss zu geben, so die Zeitung weiter. Der junge Mann sei vorläufig festgenommen, wegen sexueller Nötigung angezeigt und später wieder entlassen worden. Insgesamt seien an dem Abend zehn junge Männer des Hauses verwiesen worden
    http://www.focus.de/politik/deutschland/in-muenchen-uebergriff-bei-rathaus-party-fluechtlinge-sollen-junge-frauen-begrapscht-haben_id_6280338.html

    Kommentar von Campo-News — 1. Dezember 2016 @ 13:34

  118. Der Fall Maria habe nur „regionale Bedeutung“, die ARD berichte aber überregional, außerdem handle es sich bei dem Verdächtigen um einen 17-Jährigen, wo der besondere Schutz von Heranwachsenden zum Tragen käme, so der Lügensender in seiner kläglich-peinlichen Rechtfertigung. http://www.pi-news.net/2016/12/ard-tagesschau-kein-bericht-zum-mordfall-maria-es-gilt-besonderer-taeterschutz/

    Kommentar von Campo-News — 5. Dezember 2016 @ 09:48

  119. Lüge! Lüge! Öüge! Sie haben geschwiegen, auch in Köln!

    Gniffke erklärt, Mordfälle seien meistens keine relevanten Ereignisse für die Sendung. „Die Redakteurinnen und Redakteure bei der Tagesschau sind nicht gefühllos. Aber wir berichten nur sehr selten über einzelne Kriminalfälle.“
    Gniffke argumentiert mit Silvester-Vorfällen von Köln

    Den Vorwurf, die Meldung sei verschwiegen worden, weil der Tatverdächtige ein Flüchtling sei, dagegen wehrt sich Gniffke – und bringt die Silvester-Vorfälle von Köln mit ins Spiel:

    „[…] dass wir kein Problem damit haben, gegebenenfalls auch die Herkunft von Tatverdächtigen zu nennen, konnte man bei unserer Kölner Silvester-Berichterstattung sehen, bei der wir von Anfang an die Herkunft der mutmaßlichen Täter genannt haben.“ http://www.focus.de/kultur/videos/kai-gniffke-reagiert-auf-kritik-chefredakteur-rechtfertigt-tagesschau-schweigen-zur-festnahme-im-fall-maria-l_id_6296641.html

    Kommentar von Campo-News — 5. Dezember 2016 @ 13:47

  120. Rainer Wendt (60), Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), hatte der “Bild”-Zeitung gesagt: “Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der “Willkommenskultur”. https://www.tag24.de/nachrichten/nach-mord-an-studentin-spd-politiker-greift-polizeigewerkschafter-an-188546

    Kommentar von Campo-News — 5. Dezember 2016 @ 15:05

  121. Wie wär’s mit einem Berufswechsel?

    Wie konnte „Tagesschau“-Chef Kai Gniffke das nicht kommen sehen? Mangelnde Relevanz, begründete er zuerst die Entscheidung, nicht zu berichten. Der Fall sei doch vor allem von „regionaler Bedeutung“. Erst am Montag knickte die ARD ein. Ja gut, jetzt werde man doch mal darüber berichten. Man habe erkannt, dass eine gesellschaftliche Diskussion im Gange sei, verkündete Gniffke im Facebook-Live-Stream. Ach was! Die Entscheidung fiel zu einem Zeitpunkt, als CSU-Chef Horst Seehofer bereits angekündigt hatte, das Flüchtlingspapier seiner Partei wegen dieses Vorfalls umschreiben lassen zu wollen. So viel zum Thema “keine Relevanz”.

    Wer als Journalist so wenig Gespür dafür beweist, was eine Meldung wie die aus Freiburg für Emotionen und Reaktionen in der Bevölkerung freisetzt, sollte über einen Berufswechsel nachdenken. Ein Twitter-User fasste zusammen: „Die Washington Post berichtet über Freiburg. Aber keine Erwähnung in der Tagesschau, weil nicht von überregionaler Bedeutung. Alles klar.“

    http://www.focus.de/kultur/medien/bericht-kam-drei-tage-zu-spaet-der-tragische-fall-maria-l-zeigt-dass-die-ard-nichts-aus-der-silvesternacht-gelernt-hat_id_6299856.html

    Kommentar von Campo-News — 6. Dezember 2016 @ 07:01

  122. http://www.focus.de/politik/deutschland/fall-maria-l-haette-bei-der-taetersuche-geholfen-polizei-will-dna-spuren-umfassender-auswerten_id_6300196.html

    Kommentar von Campo-News — 6. Dezember 2016 @ 07:04

  123. Hat es im Umfeld keiner bemerkt? Niemand hat es gemeldet. Aha!
    Laut einem Medienbericht soll der Verdächtige schon früher Frauen belästigt haben. Die “Bild”-Zeitung sprach mit Jugendlichen, die sich angeblich öfters mit dem 17-Jährigen im Colombi-Park in der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs aufgehalten haben. Einer von ihnen berichtete wie folgt über die gemeinsamen Abende: “Hussein war nie zu Hause. Er war lieber unterwegs, hat mit uns getrunken – am liebsten Wodka. Manchmal gab es auch einen Joint. Wir haben viel gelacht und Frauen angemacht.”

    Beim “Anmachen” der Frauen sei der 17-Jährige aus der Rolle gefallen. “Wir alle gucken schönen Frauen hinterher, sprechen sie an. Aber H. hat so Geräusche gemacht wie ein Tier. Er hat die Frauen richtig belagert und seine Show abgezogen.”
    http://www.focus.de/panorama/welt/hat-geraeusche-gemacht-wie-ein-tier-fall-maria-l-ihr-mutmasslicher-moerder-soll-schon-frueher-frauen-belagert-haben_id_6325124.html

    Kommentar von Campo-News — 11. Dezember 2016 @ 20:04

  124. So war es in Köln - http://www.focus.de/politik/deutschland/die-nacht-die-deutschland-veraenderte-buch-zur-koelner-silvesternacht-neue-notrufprotokolle-beleuchten-chaos-bei-der-polizei_id_6320886.html

    Jochen V: “Das ist mir scheißegal. Da muss man da einfach mal…”
    Polizist: “Wie reden Sie mit mir! So führe ich das Gespräch nicht weiter. Bitte reden Sie vernünftig mit mir oder gar nicht. So, wir kommen dorthin und kümmern uns. Auf Wiederhören!”

    Kommentar von Campo-News — 12. Dezember 2016 @ 07:33

  125. http://www.focus.de/politik/deutschland/silvester-uebergriffe-in-hamburg-sex-attacken-bleiben-fuer-die-taeter-straflos_id_6327777.html

    Kommentar von Campo-News — 12. Dezember 2016 @ 10:35

  126. Zynischer geht es nicht - https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/koelns-buergermeisterin-laesst-fluechtlingschor-zu-silvester-singen/

    Kommentar von Campo-News — 13. Dezember 2016 @ 10:30

  127. So sind die sie, die Ordnungsämter und die Polizei - Zum einen handelt es sich bei dem mutmaßlichen Sex-Täter um einen Asylbewerber aus Afghanistan. Der Fall heizt damit die Debatte über Flüchtlings-Kriminalität an, die nach dem Sex-Mord an einer Studentin in Freiburg und einer Vergewaltigung in Bochum entbrannt war. Bei beiden Taten sind Asylbewerber tatverdächtig. Zum anderen wurde der 22-Jährige in Meiningen im Beisein des späteren Opfers eine Stunde vor der Tat von der Polizei kontrolliert. Damit stellt sich die Frage, ob die Vergewaltigung von den Beamten hätte verhindert werden können.

    Der 22-Jährige und das Mädchen hielten sich gegen 23 Uhr in einem Gewerbegebiet von Meiningen auf. In die Geschäfte und Büros dort werde seit geraumer Zeit immer wieder eingebrochen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft auf FOCUS Online auf Nachfrage mitteilten. Als präventive Maßnahme zeige die Polizei dort öfter Präsenz und kontrolliere ohne konkreten Anlass Personen, die sich dort aufhalten. So auch den 22-Jährigen.
    Keinen Hinweis auf Kindeswohlgefährdung

    http://www.focus.de/panorama/welt/14-jaehriges-opfer-tatverdaechtiger-vor-vergewaltigung-in-thueringen-ueberprueft-polizei-sieht-keine-fehler_id_6347620.html

    Kommentar von Campo-News — 13. Dezember 2016 @ 18:19

  128. https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/der-schutzlose-staat/

    Kommentar von Campo-News — 14. Dezember 2016 @ 05:46

  129. Stegner hält Islamkritiker für krank und alles für Blödsinn https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/ralf-stegner-empfiehlt-islamkritikern-arztbesuch/

    Kommentar von Campo-News — 14. Dezember 2016 @ 05:47

  130. Passagen aus Kapitel: “Nur, weil ich Ausländer bin!”, S. 52-63

    Meiner Erfahrung nach gingen Festnahmen von verdächtigen Nafris (Nordafrikanern, Anm der Red.) (…) in den seltensten Fällen ruhig und geordnet über die Bühne, sondern stießen meist auf massive Gegenwehr auf Seiten der Täter, sodass eine Verhaftung schon mal in eine Rangelei mit mehreren Beamten ausarten konnte. In diesem Zusammenhang, aber auch ganz allgemein, muss die Frage nach dem Einsatz von Gewalt von Seiten der Polizei immer wieder neu gestellt werden.

    Dennoch: Wenn es bei der Festnahme eines Verdächtigen härter zu Sache geht, dann nicht deshalb, weil bei der Bundespolizei per se Rassisten im Einsatz sind, die nur dar aufwarten, Gewalt gegen nordafrikanische Kleinkriminelle anzuwenden, sondern weil viele von ihnen in jeder nur denkbaren Form heftigsten Widerstand leisten. Trotzdem fühlten sich wohlmeinende Zeitgenossen häufig dazu veranlasst, sich einzumischen, in der irrigen Annahme, gerade Zeuge eines ausländerfeindlichen Übergriffes zu werden – vor allem, wenn es sich um einen Zugriff der Zivilbeamten des GPT handelte.
    http://www.focus.de/politik/experten/buch-von-nick-hein-nur-weil-ich-auslaender-bin-die-zauberformel-gegen-polizisten_id_6356082.html

    Kommentar von Campo-News — 15. Dezember 2016 @ 12:12

  131. Die Schilderungen, die ein Kripo-Beamter im Untersuchungsausschuss zur Kölner Silvesternacht gemacht hat, legen auf erschreckende Weise offen, wie stark kriminelle Clan-Strukturen in Deutschland inzwischen geworden sind.

    Ralf Feldmann, Kriminalhauptkommissar in Gelsenkirchen, berichtete dem Ausschuss nun über ein Gespräch mit drei Vertretern der kurdisch-libanesischen Community, schreibt die „Welt“. Irgendwann sei die Atmosphäre des Gesprächs, bei dem es um Konflikte mit „renitentem Nachwuchs“ gegangen sei, immer angespannter.

    Schließlich habe Feldmann zu hören bekommen: „Die Polizei würde den Kampf mit uns nicht gewinnen, weil wir zu viele sind. Das würde auch für ganz Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollten.“ Der Wachleiter habe dies als „verkappte Drohung“ verstanden und den Vertretern der Community zu verstehen gegeben, dass die Polizei diese „Geschäfte“ stören würde. http://www.focus.de/politik/deutschland/ausschuss-zur-silvesternacht-bringt-ans-licht-arabische-clans-drohen-dem-rechtsstaat-polizei-wuerde-kampf-mit-uns-nicht-gewinnen_id_6359822.html

    Kommentar von Campo-News — 15. Dezember 2016 @ 19:24

  132. https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/kriminalitaetsstatistik-politisch-korrekt-schoengeredet/

    Kommentar von Campo-News — 16. Dezember 2016 @ 09:09

  133. „Sogar Personen, die tatsächlich eine Tat begangen haben, dürfen nicht grundlos bloßgestellt werden. Auch sie müssen vor unnötiger Rufschädigung vor der Verurteilung geschützt werden.“ http://www.pi-news.net/2016/12/klonovsky-die-faz-und-der-u-bahn-treter/

    Kommentar von Campo-News — 17. Dezember 2016 @ 09:45

  134. Da müht sich das Gericht doch tatsächlich ab plauible Gründe zu finden, warum der Anschein des Mannes, doch nicht jederzeit sichtbar sei, als den Fakt des Nichtzahlens einfach als solchen zu bewerten. Wenn ich also ein Plakat in der Hand halte “Ich fahre schwarz” so kommt ich damit durch. Ja? http://www.spiegel.de/panorama/justiz/schwarzfahren-ich-fahre-umsonst-button-schuetzt-nicht-a-1127424.html

    Kommentar von Campo-News — 24. Dezember 2016 @ 07:14

  135. So habe ich sie immer erlebt - Wer den Notruf wählt, erwartet Hilfe. Doch in diesem Fall vergeblich. Der Beamte am anderen Ende, so S. , habe sie nicht ernst genommen, sagt die Finanz-Angestellte. „Er fragte nur: Was wollen Sie denn jetzt? Anzeige erstatten? Wann kommt denn die nächste Bahn? Immer wieder sollte ich meinen Namen buchstabieren. Er brüllte mich sogar an – und dieser Typ stand fast daneben. “ http://www.focus.de/regional/koeln/koeln-polizei-entschuldigt-sich-bedrohte-koelnerin-waehlt-notruf-110-und-erlebt-dann-das_id_6425786.html

    Kommentar von Campo-News — 30. Dezember 2016 @ 16:26

  136. http://www.achgut.com/artikel/ohnmacht_buerger_staat_teil_2_ein_kessel_fehlurteile

    Kommentar von Campo-News — 7. Januar 2017 @ 08:19

  137. Wen interessieren schon die Opfer? http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-terroranschlag-von-berlin-bericht-angehoerige-der-terroropfer-vermissen-staatliche-anteilnahme_id_6462822.html

    Kommentar von Campo-News — 8. Januar 2017 @ 14:32

  138. Dieser Christian Streich ist wirklich der größte Schmierlappen - http://www.focus.de/sport/videos/generalverurteilung-nach-freiburg-mord-christian-streich-findet-bemerkenswerte-worte_id_6315144.html

    http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-terror-angst-in-der-oeffentlichkeit-freiburger-psychologe-verraet-wie-frauen-mit-der-ampel-strategie-die-furcht-besiegen_id_6478630.html

    Kommentar von Campo-News — 11. Januar 2017 @ 13:18

  139. https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/zivilcourage-soll-kriminalisiert-werden/

    Kommentar von Campo-News — 13. Januar 2017 @ 12:47

  140. “Dass der Gefangene fliehen könnte, lag einfach außerhalb ihrer Vorstellungskraft”, sagte der Richter. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/koeln-haeftling-flieht-aus-brauhaus-jva-beamte-freigesprochen-a-1129965.html

    Kommentar von Campo-News — 14. Januar 2017 @ 06:21

  141. https://philosophia-perennis.com/2017/01/30/iron-koeln-messerattacke-taeter-frei/

    Kommentar von Campo-News — 31. Januar 2017 @ 07:37

  142. http://www.focus.de/politik/videos/rainer-wendt-uebt-scharfe-kritik-polizeigewerkschaft-kritisiert-deutsche-richter-als-zu-taeterfreundlich_id_6242321.html

    Kommentar von Campo-News — 31. Januar 2017 @ 11:45

  143. Ja, genau daru geht es: der Linken, die nicht Recht spricht sondern LINKS, also politisch motoviert, die Aussetzung von Recht und Ordnung zu entreißen und wieder in Kraft zu setzen - Tja, was mit den Wahlversprechen von Donald Trump passiert, das haben wir nun leidlich feststellen können in den letzten Tagen. Nun auch dies: Ein konservativer Kandidat soll neuer Richter am Obersten Gerichtshof werden. Neil Gorsuch gilt als Abtreibungsgegner.

    Viele gesellschaftlich umstrittene Themen wie Abtreibung, Waffengesetze, Todesstrafe und die Rechte sexueller Minderheiten wurden in den USA maßgeblich von Urteilen des Supreme Court geprägt. Da die Richter dort auf Lebenszeit ernannt werden, könnte Trumps Entscheidung bereits eine der folgenreichsten seiner Präsidentschaft werden.
    Spon

    Kommentar von Campo-News — 1. Februar 2017 @ 06:11

  144. http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-maischberger-wie-die-polizei-unter-personalmangel-und-respektlosigkeit-leidet_id_6581513.html

    Kommentar von Campo-News — 2. Februar 2017 @ 09:40

  145. http://www.pi-news.net/2017/02/michael-klonovsky-delikt-nicht-gleich-delikt/

    Dagegen - http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Bewaehrungsstrafen-nach-Feuer-in-Leipziger-Asylunterkunft

    http://hessenschau.de/panorama/zwei-eritreer-nach-feuer-in-lampertheimer-fluechtlingsheim-verurteilt,brandstiftung-lampertheim-urteil-100.html

    Kommentar von Campo-News — 11. Februar 2017 @ 11:49

  146. http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/kindesmissbrauch-in-moabit-fluechtling-zu-bewaehrungsstrafe-verurteilt-25734442

    Kommentar von Campo-News — 15. Februar 2017 @ 08:29

  147. Ja keinen Haftbefehl! http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ditib-bundesanwaltschaft-wollte-imame-wegen-spionageverdacht-verhaften-lassen-a-1134681.html

    Kommentar von Campo-News — 15. Februar 2017 @ 13:23

  148. Körperliche Attacke - Sozialtraining, wahrscheinlich an Hanteln http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/schnuersenkel-attacke-auf-lehrer-schueler-muss-zum-sozialen-training-a-1135516.html

    Kommentar von Campo-News — 21. Februar 2017 @ 06:21

  149. Die Justiz ist es! http://www.focus.de/politik/deutschland/kampf-gegen-salafismus-cdu-mann-dregger-fordert-haertere-gangart-problem-liegt-in-den-koepfen-der-richter_id_6683736.html

    Kommentar von Campo-News — 22. Februar 2017 @ 07:58

  150. https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/stoppt-den-eugh/

    Kommentar von Campo-News — 27. Februar 2017 @ 08:32

  151. Durch Vermittlung der Märchensammlung Tausendundeine Nacht wurde der Begriff in der Form Kadi Ende des 17. Jahrhunderts auch ins Deutsche übernommen. Er steht umgangssprachlich für Richter wie zum Beispiel in der Redewendung „vor den Kadi ziehen/gehen/zerren“. Der Soziologe Max Weber verwendete den Begriff “Kadijustiz” paradigmatisch für irrationale Rechtsprechung, die nicht an formale Kriterien gebunden ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Q%C4%81d%C4%AB

    Kommentar von Campo-News — 27. Februar 2017 @ 15:27

  152. HAMBURG. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat eine Anzeige gegen einen türkischen Elternrat wegen Volksverhetzung und Beleidigung der Deutschen zurückgewiesen. Das ehemalige Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut soll die Deutschen laut NDR vergangenen Oktober auf seiner Facebook-Seite unter anderem als „Köterrasse“ beschimpft haben.

    „Von ihren Händen fließt immer noch jüdisches Blut. Es hat bislang weltweit kaum ein zweites Volk gegeben, welches Menschen derart verachtet, massakriert und erniedrigt“, wird Karabulut zitiert. „Erhofft sich Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan? Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn. Möge Gott ihren Lebensraum zerstören.“ https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/deutsche-duerfen-koeterrasse-genannt-werden/

    Kommentar von Campo-News — 27. Februar 2017 @ 15:35

  153. Lachend den Befehlsnotstand ausgeführt https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/iraker-erhaelt-bewaehrungsstrafe-fuer-enthauptungsfotos/ Überdies stellt sich jetzt die Frage: was macht er hier?

    Kommentar von Campo-News — 3. März 2017 @ 15:12

  154. In Urlaubsländern kann man nicht sicher leben (wenn man ein Islamist oder Krimineller ist und Linke und Grüne hierzulande zum Freund hat) - http://www.focus.de/politik/deutschland/entscheidung-des-bundesrats-maghreb-staaten-sind-keine-sicheren-herkunftslaender_id_6766851.html

    Kommentar von Campo-News — 10. März 2017 @ 12:26

  155. http://www.focus.de/politik/deutschland/streit-um-schmaehgedicht-jan-boehmermann-geht-in-berufung_id_6768384.html

    Kommentar von Campo-News — 10. März 2017 @ 15:50

  156. Kein Mord! Totschlag! Hahaharrr http://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf/toetungsdelikt-papierfabrik-50820550.bild.html

    Kommentar von Campo-News — 14. März 2017 @ 09:16

  157. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/oldschool-society-urteil-in-muenchen-mehrjaehrige-haftstrafen-fuer-mitglieder-a-1138829.html

    Kommentar von Campo-News — 15. März 2017 @ 11:01

  158. In seinem Buch “Allein unter Feinden” beschreibt der Jurist und Ressortleiter beim “Handelsblatt”, Thomas Sigmund, warum sich die Deutschen zunehmend unsicher fühlen.

    Wer kennt das nicht? Das Fahrrad gestohlen, am Auto ein abgetretener Rückspiegel, die Hauswand mit Graffiti beschmiert - und Polizei reagiert bei der Aufnahme der Anzeige immer gleich: Vielen Dank, wir notieren alles, aber wir können Ihnen keine Hoffnung machen, dass der oder die Täter jemals ermittelt werden.
    Wachsende Alltags-Kriminalität

    Die Kapitulation der Sicherheitsbehörden vor der rapide gewachsenen Alltags-Kriminalität in Deutschland ärgert und verunsichert viele Bürger. Die Politik beeilt sich mit Bekenntnissen, dass dagegen „etwas unternommen werden muss“, doch de facto passiert nichts oder viel zu wenig. http://www.focus.de/politik/deutschland/allein-unter-feinden-warum-der-staat-der-wachsenden-kriminalitaet-so-ohnmaechtig-gegenuebersteht_id_6798158.html

    Kommentar von Campo-News — 17. März 2017 @ 07:23

  159. Hallo? Ein Bundesrichter? Hat eine Zeit-Kolumne? Ja, wirklich. Fischer verfasst für „Zeit online“ und auch für das Mutterblatt regelmäßig voluminöse Aufsätze unter der programmatischen Rubrik „Fischer im Recht“. Oft handelt es sich um mäandernde, nicht enden wollende Wortkaskaden, die selbst Fischer-Fans an Geduldsgrenzen bringen. http://www.achgut.com/artikel/richter_endlos._der_kinski_mit_der_roten_robe

    Kommentar von Campo-News — 18. März 2017 @ 07:03

  160. http://www.spiegel.de/spiegel/justiz-gegen-rechtsextreme-da-weint-der-biedere-buergerkrieger-a-1139310.html

    Kommentar von Campo-News — 18. März 2017 @ 11:18

  161. https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-sbahn-zschachwitz-maenner-mann-gleise-schubsen-treten-staatsanwalt-laesst-laufen-228797

    Kommentar von Campo-News — 18. März 2017 @ 18:17

  162. Der 54-Jährige ist ein angesehener Historiker, Fachgebiet Osteuropa. Er wird oft zu Podiumsgesprächen geladen und erhielt 2012 den Preis der Leipziger Buchmesse für eine Studie über Stalin. Seit fast 13 Jahren ist er Professor in Berlin, und was ihm derzeit widerfährt, ist eine Form von Stalking. Dahinter stecken studentische Gruppen, die mit großem Aufwand nach allem suchen, was nicht zu ihrem Weltbild passt.

    Vor Gericht nur ein Teilerfolg

    Doch mit der Titulierung als Hetzer, Rassist und Rechtsradikaler im Aufruf vom Herbst 2016 wollte Baberowski sich nicht abfinden. Er erstritt eine einstweilige Verfügung gegen die Studentenvertreter, die vom Kölner Landgericht jetzt bestätigt wurde - und dennoch nur ein Teilsieg des Historikers wurde.

    Denn die Richter verboten dem Asta zwar die Nutzung sinnenstellender Zitate. Als “rechtsradikal” darf der Berliner Professor aber weiterhin bezeichnet werden, das sei durch als Meinungsäußerung gedeckt, heißt es in dem Urteil (Aktenzeichen 28 O 324/16 ). http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/bremer-asta-gegen-berliner-professor-baberowski-urteil-gibt-beiden-recht-a-1139619.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=

    Kommentar von Campo-News — 21. März 2017 @ 13:41

  163. http://www.spiegel.de/politik/ausland/frankreich-fran-ois-fillon-erhebt-schwere-vorwuerfe-gegen-hollande-a-1140230.html

    Kommentar von Campo-News — 24. März 2017 @ 06:18

  164. Na dann, alles nicht so schlimm - Kein extremistischer Hintergrund

    Kripo und Staatsanwaltschaft Bamberg haben Ermittlungen gegen den 30-Jährigen eingeleitet, der mit Todesdrohungen für die Sperrung des Bamberger Busbahnhofes gesorgt hatte. Einen extremistischen Hintergrund können sie nicht bestätigen. http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/raeumung-bamberg-busbahnhof-100.html

    Kommentar von Campo-News — 25. März 2017 @ 09:41

  165. Ok, aaaaber - http://www.spiegel.de/panorama/justiz/passanten-umgefahren-fuenf-jahre-haft-fuer-aggressiven-taxifahrer-a-1141048.html

    Kommentar von Campo-News — 30. März 2017 @ 05:28

  166. Einfach unfassbar - http://www.achgut.com/artikel/ueble_nachrede_und_verleumdung_gegen_personen_des_politischen_lebens

    Kommentar von Campo-News — 1. April 2017 @ 16:39

  167. https://www.pi-news.net/2017/04/kinderschaender-mit-93-000-euro-entschaedigt/

    Kommentar von Campo-News — 6. April 2017 @ 09:04

  168. http://www.freiezeiten.net/brutale-gewalt-und-vergewaltigung-als-jugendliche-zwei-afrikaner-zur-party-einladen

    Kommentar von Campo-News — 14. April 2017 @ 10:21

  169. Ein Sprichwort besagt: „Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.“ Mag der zweite Teil noch stimmen, so ist der erste in unseren Tagen überholt. Seit der Abschaffung Gottes, des Sieges des Rechtspositivismus und der Etablierung des alle Lebensbereiche durchdringenden Staates kann davon nämlich keine Rede mehr sein. Es ist nicht die Hand Gottes, in der wir uns vor Gericht befinden, sondern die des Staates, des, wie Friedrich Nietzsche meint, „kältesten aller kalten Ungeheuer“. http://ef-magazin.de/2017/04/18/10865-verurteilung-wegen-verhetzung-der-leviathan-zeigt-seine-haessliche-fratze

    Kommentar von Campo-News — 18. April 2017 @ 15:11

  170. http://www.bild.de/regional/koeln/freispruch/fuer-angeklagten-im-fall-niklas-51566726.bild.html

    Es gehe nun ein Prozess zu Ende, der ihren “Glauben an Gerechtigkeit und Moral hat schwinden lassen.” Im persönlichen Gespräch wird er später sagen: “Sie ist am Boden zerstört.” Am frühen Mittwochnachmittag, nach 18 Prozesstagen, verlässt Walid S. das Bonner Landgericht als freier Mann. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/niklas-p-fuer-die-mutter-ist-es-kaum-zu-ertragen-dass-der-taeter-nicht-gefunden-wird-a-1145933.html

    Bonn. Im Fall Niklas spricht das Bonner Jugendschwurgericht den Angeklagten Walid S. am 18. Prozesstag frei und stellt fest: „Es spricht mehr dafür, dass er nicht der Täter ist“. Der Richter kritisiert den Hype um den Prozess. Doch wie es in dem Fall weitergeht, ist noch völlig offen. General Anzeiger

    Kommentar von Campo-News — 3. Mai 2017 @ 12:28

  171. Sie kommen nach Hause, die Tür ist aufgebrochen und ihre Sachen wurden von Fremden durchwühlt. Schauspieler Marek Erhardt weiß wie sich das anfühlt. Der 47-Jährige ist bereits mehrfach Opfer von Einbrechern geworden. In der Talkrunde von Markus Lanz hat er am Mittwochabend über seine Erfahrungen gesprochen.

    Für ihn sei es vor allem schockierend gewesen, dass seine Nachbarn drei Tage lang nicht die Polizei alarmiert hätten, obwohl seine Haustür offen gestanden habe, berichtet der Schauspieler. Zum Zeitpunkt des Einbruchs war er im Urlaub.
    Erhardt begleitete Polizei zwei Jahre lang

    Erhardt appelliert an die Zuschauer, dem eigenen „Bauchgefühl“ wieder mehr zu vertrauen und die Polizei zu rufen, wenn etwas komisch erscheine. Die Beamten seien dankbar für derartige Hinweise.
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    Wem an dieser Stelle der Gedanke merkwürdig erscheint, die Polizei wegen eines Bauchgefühls zu rufen, dem sei gesagt: Erhardt weiß, wovon er spricht. Von 2012 bis 2014 begleitete der Schauspieler zwei Jahre lang Polizisten bei ihrer Arbeit.

    Zu Gast waren am Mittwochabend bei Markus Lanz:

    Journalist Robin Alexander

    Schauspieler Marek Erhardt

    Richter Alexander Hold

    Bergsteigerin Helga Hengge

    Ex-Fußballer Benjamin Adrion
    Die Talkrunde bei Markus Lanz
    Screenshot ZDF Die Talkrunde bei Markus Lanz

    „Polizei muss präsent sein und Verfolgungsdruck aufbauen“

    Aus dieser Zeit gibt er bei Lanz eine Geschichte zum Besten, die zeigt, wie frustrierend der Kampf gegen Einbrecher sein kann. So sei eine Streife eines Abends dem Hinweis eines Anwohners folgend zu einer Wohnung in Hamburg-Billstedt geeilt und habe dort mehrere Einbrecher auf frischer Tat ertappt. Trotzdem hätten die Beamten diese nach der Aufnahme diverser Daten wieder auf freien Fuß setzen müssen. Das Ergebnis: Gegen vier Uhr morgens – nur wenige Stunden später – „hatten wir sie in einer anderen Wohnung“, so Erhardt.

    Dass der Kampf gegen Einbrecher nicht einfach ist, weiß auch Lanz-Gast Richter Alexander Hold. Aufmerksame Nachbarn hält auch er für einen wichtigen Faktor. Darüber hinaus ist er der Meinung: „Die Polizei muss präsent sein und Verfolgungsdruck aufbauen.“ http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-markus-lanz-polizei-muss-einbrecher-laufen-lassen-sie-schlagen-stunden-spaeter-wieder-zu_id_7077025.html

    Kommentar von Campo-News — 4. Mai 2017 @ 06:06

  172. Täter ist frei trotz Mordversuch - https://www.soester-anzeiger.de/nordrhein-westfalen/messer-angriff-aldegrever-gymnasium-soest-geht-17-jaehrigen-opfer-seinen-eltern-8249262.html

    Kommentar von Campo-News — 4. Mai 2017 @ 06:32

  173. Die geringen Strafen seien Grund dafür, „dass viele Täter mit grinsendem Gesicht den Gesichtssaal verlassen“. Die Polizistin, die in Bochum, NRW, Dienst tut, muss selbst bei einem Verkehrsunfall damit rechnen, angegangen zu werden. Ein Migrant schlug ihr ins Gesicht und biss den Knochen ihres kleinen Fingers durch. http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-maybrit-illner-rot-gruen-gibt-sich-hysterisch-weil-ihre-politik-versagt-hat_id_7123783.html

    Kommentar von Campo-News — 12. Mai 2017 @ 06:56

  174. http://www.focus.de/politik/deutschland/unwohles-bauchgrimmen-und-grosses-kopfschuetteln-polizei-veraergert-ueber-softes-urteil-von-hameln-gegen-libanesen-clan_id_7151966.html

    Kommentar von Campo-News — 19. Mai 2017 @ 15:06

  175. Suizidale Kollektivtrance II - Michael Klonovsky faßt luzid zusammen:

    >> Wo immer man die Zeitungen aufschlägt, begegnen einem die Einzelfälle, wurde in der jeweiligen Kommune in der vergangenen Nacht/am vergangenen Wochenende geraubt, geschlagen, getreten, gemessert, vergewaltigt, einzeln und in fröhlichen Gruppen. Eine beispiellose Welle mutwillig importierter Gewalt schwappt über dieses Land, und bevor die Täter nicht eingebürgert sind, wird man Ausländer oder gar Flüchtlinge dafür verantwortlich machen. Wie reagieren die Herrschenden? Aus einem gewissen Blickwinkel durchaus angemessen. Sie schließen die Grenzen keineswegs, verschärfen aber das Waffenrecht für legale Besitzer ( = Einheimische), zerstören die Armee, während sie gleichzeitig die Marine aussenden, um den Schleppern zu helfen; in der Rechtsprechung herrschen längst Verhältnisse, wie sie linke Historiker gern der Weimarer Republik zuschreiben, die Justiz urteilt auffällig mit zweierlei Maß, ausländische Gewalttäter werden gern nach Jugendstrafrecht am Ohrläppchen gezogen, auf Bewährung verurteilt oder ganz freigesprochen, weil sie erkannt haben, dass sich deutsche Gerichte durch eine simple Omertà austricksen lassen – die auffällige richterliche und ermittlungsbehördliche Milde gegen ausländische kriminelle Großclans führen wir mal auf den Satz “Wir wissen, wo du wohnst und wo deine Kinder zur Schule gehen!” zurück –, während ein Eingeborener für eine vergleichbare Tat lange Jahre in den Knast einfährt, ein Schicksal, welches Linksextremisten nie droht, so viele Beamte oder “Nazis” sie auch verletzen mögen. Im Ausgleich werden die Steuern trotz staatlicher Rekordbeute keineswegs gesenkt; vielmehr hat man sich als Besteuerter, während das eigene Geld in den künftigen molekularen Bürgerkrieg gegen die eigenen Kinder investiert wird, auch noch von den Schäubles verhöhnen zu lassen (”Geld ist nicht alles”; hier). Und im Internet sorgt die Masi dafür, dass bald niemand mehr ungestraft seinem Ärger Luft macht.

    Aber wie die Wahlergebnisse zeigen, ist der gute Deutsche anno 2017 mit seiner Situation ungefähr genauso einverstanden, wie es der brave Deutsche um 1937 war. Eine spezifische Kultur mag nicht mehr zu erkennen sein, eine spezifische Mentalität indes schon. Karthago musste zu seinem welthistorischen “Wir schaffen das” schließlich auch dreimal Anlauf nehmen. <<
    ‘Acta diurna’ vom 23. Mai 2017

    Kommentar von Campo-News — 23. Mai 2017 @ 18:13

  176. Die Erpressung und der gewaltunfreie Widerstand zahlt sich wieder aus. Wir haben halt deutsche Richter http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/nuernberg-junger-afghane-muss-nicht-in-abschiebehaft-a-1150267.html

    Kommentar von Campo-News — 1. Juni 2017 @ 13:47

  177. https://www.beobachter.ch/burger-verwaltung/luca-mongelli-was-geschah-wirklich

    Kommentar von Campo-News — 2. Juni 2017 @ 11:01

  178. Michael Klonovsky “Im neuerdings bunten brandenburgischen Senftenberg hat einer, der noch nicht besonders lange hier lebt, zuerst mehrfach mit dem Messer auf seine Frau eingestochen, sie danach, obwohl sie schrie und sich wehrte, aus dem Fenster gestoßen, um der Sterbenden schließlich vor dem Haus die Kehle durchzuschneiden. Das Landgericht Cottbus verurteilte den edlen Wilden für dieses Malheur zu 13 Jahren Gefängnis.

    Der Vorsitzende Richter erklärte in seiner Urteilsbegründung, dass der Mann davon ausgegangen sei, dass seine Frau ein Verhältnis mit einem Bekannten habe und sie deshalb umbrachte. Dies sei nach hiesigen Wertvorstellungen ein niederer Beweggrund und damit ein Merkmal für Mord. Allerdings hege die Kammer Zweifel, ob der Angeklagte die Niedrigkeit seiner Beweggründe erkannt habe. Daher laute das Urteil auf Totschlag. Der Angeklagte selber soll gesagt haben, wenn eine Frau fremdgehe, habe der Mann das Recht, sie zu töten; das sei nicht nur in seiner Heimat Tschetschenien geltendes Recht, sondern stehe auch im Koran. Andere Länder, andere Sitten, wie der abgeklärte Tourist zu sagen pflegt. Oder wie eine andere Kapazität bemerkte: Was gestern Recht war, kann heute nicht Unrecht sein. Das Gericht entschied sich mit nahezu orientalischer Weisheit für eine Art Kompromiss.”

    Kommentar von Campo-News — 12. Juni 2017 @ 09:14

  179. Nach einem Urteil des Landgerichts Cottbus steht ein Richter in der Kritik: Der vorsitzende Richter Frank Schollbach sprach einen 32-Jährigen aus Tschetschenien, der seine Frau umgebracht hatte, nicht wegen Mordes schuldig, sondern „nur“ wegen Totschlags. Der Mann wurde zu 13 Jahren Haft verurteilt.

    Das Urteil fiel am vergangenen Freitag und sorgt nun für Empörung. Grund dafür ist die Begründung des Richters, warum die Tat kein Mord sei. Damit jemand wegen Mordes verurteilt werden kann, muss das Gericht sogenannte Mordmerkmale erfüllt sehen – zum Beispiel niedere Beweggründe.

    In dem aktuellen Fall zweifelte die Kammer an, dass der Angeklagte verstehen konnte, dass seine Bluttat aus Eifersucht in Deutschland als moralisch besonders niedrig stehend beurteilt wird. http://www.focus.de/politik/deutschland/entscheidung-des-cottbusser-landgerichts-aufregung-um-urteil-fuer-tschetschenen-kein-lebenslaenglich-fuer-ehrenmord_id_7240843.html

    Kommentar von Campo-News — 13. Juni 2017 @ 12:02

  180. Nachdem er sich von den Angreifern hatte losreißen können, seien sie Schmidt hinterhergelaufen und hätten ihm ein Bein gestellt. Schmidt sei so schwer gestürzt, dass er sich dabei einen Oberschenkelhals gebrochen habe und für mehrere Wochen krankgeschrieben sei. „Seine Verfolger standen einfach da und lachten“, wird Schmidts Ehemann von dem Blatt zitiert. “Der Schock sitzt noch immer sehr tief. Die Reha-Maßnahmen werden drei Monate dauern”, erzählt er.
    „Die Tür wurde nicht geöffnet, es wurde nicht gefragt, was passiert sei”

    Schmidts Partner berichtet auch, dass die Beamten ihn bei der zuständigen Polizeidirektion abgewiesen hätten, als er einen Tag nach dem Überfall Anzeige gegen Unbekannt erstatten wollte. Man habe ihm „durch die Fernsprechanlage“ gesagt, „dass man unterbesetzt sei und keine Zeit hätte”, berichtet der Partner von Schmidt.

    Stattdessen sollen die Polizisten ihn gebeten haben, die Anzeige „online in der Internetwache“ aufzugeben. „Die Tür wurde nicht geöffnet, es wurde nicht gefragt, was passiert sei”, berichtet der Lebensgefährte des Opfers. Wenig später habe er auf einer anderen Polizeiwache Anzeige wegen schwerer Körperverletzung erstattet.
    http://www.focus.de/panorama/welt/berin-verfolger-lachten-straftaten-in-tiergarten-haben-sich-2017-verdoppelt_id_7277991.html

    Kommentar von Campo-News — 23. Juni 2017 @ 16:35

  181. Nicht zufassen, Schweine, alle beide - http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/kein-lebenslang-fuer-folter-bestie-52378970.bild.html

    Kommentar von Campo-News — 2. Juli 2017 @ 18:52

  182. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spiegel-redakteur-sven-boell-ueber-seine-arbeit-als-schoeffe-a-1156529.html

    Kommentar von Campo-News — 11. Juli 2017 @ 10:22

  183. „Mein Mandant räumt die Vorwürfe umfassend und vorbehaltlos ein.“ Damit gab der Mann aus Gambia zu, dass er Amie mit einem religiösen „Juju“-Ritual immer wieder verprügelt hatte. Angeblich weil sie „rote Dschinn“ in Menschengestalt mit Hörnern“ herbeigerufen hatte.

    „Prinz“, so musste die Kleine den Mann, der mit ihrer Mutter nach Rastafari-Tradition verheiratet ist, nennen. http://www.bild.de/regional/berlin/prozess/horror-vater-kommt-mit-bewaehrung-davon-52515732.bild.html

    Kommentar von Campo-News — 17. Juli 2017 @ 09:56

  184. Der linke „Spiegel“-Journalist Sven Böll versteht die Welt nicht mehr. Als Schöffe am Berliner Jugendgericht erlebt er, wie sich „der Rechtsstaat lächerlich macht“, Migranten ungestraft davonkommen und deren Opfer im Stich gelassen werden.

    „Mehr als ein Dutzend Fälle habe ich erlebt (…) Ich habe noch keine angeklagte Frau gesehen. Immer nur Männer, junge Männer. Die meisten hatten das, was man einen Migrationshintergrund nennt.

    Angeklagte werden immer brutaler https://www.wochenblick.at/auslaenderkriminalitaet-spiegel-redakteur-platzt-der-kragen/

    Kommentar von Campo-News — 23. Juli 2017 @ 16:42

  185. http://www.spiegel.de/politik/ausland/europaeischer-gerichtshof-fluggastdaten-abkommen-der-eu-mit-kanada-gekippt-a-1159744.html

    Kommentar von Campo-News — 26. Juli 2017 @ 09:22

  186. Ein bei einer Anti-Terror-Razzia in Hessen festgenommener Tunesier darf nicht in sein Heimatland abgeschoben werden. Das Verwaltungsgericht Frankfurt gab am Mittwoch einem Eilantrag des Mannes statt.

    Mehr in Kürze auf FOCUS Online

    http://www.focus.de/politik/deutschland/bei-anti-terror-razzia-in-hessen-festgenommen-terrorverdaechtiger-tunesier-darf-nicht-abgeschoben-werden_id_7400078.html

    Kommentar von Campo-News — 26. Juli 2017 @ 11:37

  187. Die Pressesprecherin Mareike Kocar sagt, dass es sich bei dem Geschehen am Donnerstag um ein Delikt gehandelt habe, bei dem der Täter namentlich feststand: „Daher war eine Pressemeldung zum Geschehen am Donnerstag entbehrlich.“ Zur sexuellen Belästigung am Samstag sei keine Pressemitteilung herausgegeben worden http://www.pi-news.net/osnabrueck-zynische-polizeireaktionen-nach-afri-bereicherungs-session/

    Kommentar von Campo-News — 4. August 2017 @ 07:40

  188. https://www.haufe.de/recht/kanzleimanagement/gewaltenteilung-wie-werden-in-deutschland-richter-ausgewaehlt_222_421016.html

    Kommentar von Campo-News — 5. August 2017 @ 10:03

  189. http://www.focus.de/regional/brandenburg/vorfall-in-brandenburg-an-der-havel-sex-im-gefaengnis-jva-beamtin-laesst-sich-mit-zwei-insassen-ein_id_7485351.html

    Kommentar von Campo-News — 18. August 2017 @ 06:39

  190. Täter benannt - Strafverfahren - http://www.bild.de/regional/dresden/landwirt/wegen-volksverhetzung-vor-gericht-51669040.bild.html

    Kommentar von Campo-News — 18. August 2017 @ 15:49

  191. http://www.pi-news.net/eilt-sechs-monate-haft-fuer-pi-news-autor-michael-stuerzenberger/

    Kommentar von Campo-News — 18. August 2017 @ 16:01

  192. http://www.spiegel.de/politik/ausland/anschlaege-von-barcelona-richter-stoppte-abschiebung-von-abdelbaki-es-satty-a-1164279.html

    Kommentar von Campo-News — 24. August 2017 @ 06:00

  193. http://www.pi-news.net/verwaltungsgerichtshof-karlsruhe-akzeptiert-polygamie-von-moslem/

    Kommentar von Campo-News — 28. August 2017 @ 12:52

  194. http://www.stern.de/panorama/gesellschaft/gerwald-claus-brunner–terror-bis-in-den-tod-7121912.html

    Kommentar von Campo-News — 31. August 2017 @ 13:15

  195. Prügelopfer tot - kein Haftgrund http://www.focus.de/regional/koeln/koeln-koelner-18-gesteht-schlag-und-kommt-frei_id_7550582.html

    Kommentar von Campo-News — 4. September 2017 @ 15:59

  196. Zunehmend ist von „rechtsfreien Räumen“ die Rede, die es zwar im Rechtsstaat nicht geben dürfe, die es aber nach Meinung einiger dennoch gibt, während andere ihre Existenz leugnen. Der Ausdruck besagt nicht etwa, dass in diesen Räumen das Recht nicht gilt, sondern dass es dort trotz Geltung nicht durchgesetzt wird. In der öffentlichen Diskussion hat sich dabei der militärische Begriff der „No-go-Areas“ etabliert. Während er ursprünglich militärisches Sperrgebiet bezeichnet, das Unbefugte nicht betreten dürfen, steht er in diesem Zusammenhang für Bereiche, in die die Polizei hinein soll, aber sich nicht ohne weiteres hinein traut. Deshalb spricht der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Arnold Pickert, auch von „Angsträumen“, während der Konstanzer Kriminologe Gerhard Spies mit diesem Begriff Orte bezeichnet, die der Bürger am liebsten meidet, wie schlecht beleuchtete Parks, Bahnhofsvorplätze oder Parkhäuser.

    Als Jurastudent lernt man schon relativ bald, dass Recht haben und Recht bekommen zweierlei ist. Es nützt gar nichts, Recht zu haben, wenn dieses nicht auch beachtet und notfalls durchgesetzt wird. „Darum führt die Gerechtigkeit“, schreibt Jhering, „die in der einen Hand die Waagschale hält, mit welcher sie das Recht abwägt, in der anderen Hand das Schwert, mit dem sie es behauptet. Das Schwert ohne die Waage ist die nackte Gewalt, die Waage ohne das Schwert die Ohnmacht des Rechts.“ Außerdem trägt sie in den meisten Darstellungen noch die Augenbinde, weil sie „ohne Ansehen der Person“ entscheidet.

    Zur Durchsetzung des Rechts sind Polizei und andere Strafverfolgungsbehörden (Zoll, Steuerfahndung) sowie die Staatsanwaltschaften, Gerichte und weitere „Organe der Rechtspflege“ (wie zum Beispiel der allseits beliebte Gerichtsvollzieher) berufen. Das Gewaltmonopol liegt beim Staat: Der Bürger darf sich sein (gutes) Recht nicht auf eigene Faust verschaffen, sondern nur mit Hilfe der dafür zuständigen staatlichen Einrichtungen. Das kann sehr mühselig, aufwendig und zeitraubend sein und am Ende doch nicht zum angestrebten Erfolg führen. Denn: Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand (coram iudice et in alto mari sumus in manu Dei), wie eine alte Juristenweisheit lautet. http://www.achgut.com/artikel/dossier_warum_wir_kein_unrecht_dulden_duerfen

    Kommentar von Campo-News — 13. September 2017 @ 11:44

  197. http://www.focus.de/politik/experten/ueberlastete-justiz-richter-klagt-an-100-000-haftbefehle-koennen-nicht-vollstreckt-werden_id_7558382.html

    Kommentar von Campo-News — 16. September 2017 @ 05:24

  198. Über 25.300 Menschen in NRW trotz Haftbefehls frei https://www.soester-anzeiger.de/nordrhein-westfalen/ueber-25300-menschen-trotz-haftbefehls-frei-8690382.html

    http://www.focus.de/regional/koeln/koeln-brennpunkt-ebertplatz-dreh-fuer-zdf-serie-heldt-abgebrochen_id_7723881.html

    Auch Rösner wurde schon nicht verhaftet - https://www.youtube.com/watch?v=mscuAVJRrGA

    Kommentar von Campo-News — 18. September 2017 @ 08:13

  199. Erinnern Sie sich noch an die Affäre der vier hessischen Steuerfahnder? Diese wurden durch falsche psychiatrische Gutachten, gegen ihren Willen, zwangspensioniert. „Das Land hatte die Steuerfahnder zwischen 2007 und 2009 aufgrund falscher Expertisen des Frankfurter Psychiaters Herrn xxxxx, der den Beamten unheilbare „paranoid-querulatorische“ Störungen attestierte, zwangsweise in den Ruhestand geschickt. Was war der vermeintliche Grund ihrer Verbannung in die Wüste ? Sie wollten 2001 mit zahlreichen anderen Kollegen eine Amtsverfügung „von oben“ nicht hinnehmen, die ihrem Erachten nach zahlreiche reiche Steuersünder verschonte. Noch Fragen?

    Da ist außerdem Dirk L.: Auch dieser hessische Polizeibeamte wurde zum Amtsarzt geschickt, der ihm nach einer Knieuntersuchung (!) ein „streitsüchtiges bis querulatorisches Verhalten“ attestierte. Die „Untersuchung“ habe keine 10 Minuten gedauert, das Knie spielte dabei übrigens, Überraschung (!), keine Rolle. Der ursprüngliche Ausgangspunkt der Zerwürfnisse war dieser: Der Polizist hatte lediglich versucht, einen sogenannten qualifizierten Dienstunfall anerkannt zu bekommen. Ein Straftäter hatte den Beamten bei einer Festnahmehandlung in die Hand gebissen und diesen erheblich verletzt. Das wirkt fast so, als könne man psychologische Gutachten gezielt dafür einsetzen, um unliebsame Zeitgenossen plattzumachen. Das Thema scheint mir sehr aktuell zu sein. http://www.achgut.com/artikel/im_sumpf_der_gerichts-gutachter

    Kommentar von Campo-News — 23. September 2017 @ 06:27

  200. Erfurt. Stellen Sie sich vor, ihre Söhne gehen zum Fußballspielen. Auf dem Bolzplatz werden sie von anderen Jungen überfallen. Diese stehlen das Handy und den Fußball. Sie, als Eltern, holen die Polizei. Statt spürbarer Hilfe erhalten ihre Kinder aber eine Anzeige.

    Das ist unglaublich? Nein, es ist wahr. Zwei Erfurter Familien erlebten den Fall und wandten sich jetzt ratlos und wütend an ihre Zeitung.

    Das war geschehen: Am Samstag vor zwei Wochen waren die Söhne (13 und 10) der Familie H.* auf den Bolzplatz der Evangelischen Grundschule an der Regierungsstraße gegangen. Mit ihnen der 10-Jährige Sohn des Ehepaars M.*.

    Dort wurden die Kinder, wie die Eltern berichten, von vier anderen Jungen angegriffen. Diese nahmen Handy und Ball weg. Verfolgten aber einen der überfallenen Jungen noch bis zur Wohnung, um Geld zu erpressen. Für 250 Euro würden sie das Handy zurückgeben…

    Ein klarer Fall für die Polizei – dachten sich die Eltern und riefen, nachdem die Kinder beruhigt waren, die Ordnungshüter an. Mit einer Handyortung müssten die jugendlichen Täter doch schnell zu finden sein?!

    Als die Beamten kamen, wurde der Fall aufgenommen. Die Kinder genau befragt. Ein Versuch, das Mobiltelefon orten zu lassen, wurde jedoch nicht unternommen. „Das kann doch nicht sein,“ sagt Frau M. „Nur so hätte man die Diebe doch kriegen können.“ So aber könnten diese doch weiter unbehelligt auf Beutezug gehen.

    Was dann folgte, ließ Frau M. regelrecht „platzen“. Bevor die Polizei abrückte, kam nämlich noch die nüchterne Ankündigung, dass in den nächsten Tagen eine Anzeige wegen Hausfriedenbruchs – wegen Betretens des Schulhofs – im Briefkasten liegen werde.

    Genau das geschah. Diesmal ohne langen Zeitverzug. „Vorladung. In der Ermittlungssache Hausfriedensbruch ist die Anhörung des Kindes (…) nötig.“ Als Frau M. es erzählt, wird sie sofort wieder wütend. Und trotzig: „Ich gehe nirgendwo mit ihm hin. Das kann ich meinem Kind doch nicht zumuten. Er hat jetzt schon Angst.“ Der Höhepunkt sei, dass sie auch den noch jüngeren Sohn mit zum Verhör bringen solle, obwohl dieser gar nicht mit auf dem Bolzer, sondern nur später mit auf der Straße gewesen sei.

    Beide Familien fühlen sich mehr als verschaukelt. Statt von der Polizei Hilfe zu erhalten, würden die Kinder kriminalisiert. Daher haben sie inzwischen auch eine Dienstaufsichtsbeschwerde bei der Landespolizei eingereicht.
    Beschwerde bei der Dienstaufsicht

    Für die Polizei geschah hingegen alles nach Recht und Ordnung. „Die Anzeige und damit ein Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruch wurden von Amts wegen durch die Polizei eingeleitet. Der in Rede stehende Spielplatz gehört zur Grundschule und ist mit einem Zaun umfriedet. Insofern handelt es sich um einen abgeschlossen Bereich, der nur durch Berechtigte betreten werden darf“, antwortet Sebastian Klein von der Landespolizeiinspektion Erfurt auf Nachfrage unserer Zeitung. http://erfurt.thueringer-allgemeine.de/web/erfurt/startseite/detail/-/specific/Ueberfall-auf-dem-Schulhof-Handy-weg-Vertrauen-kaputt-1498678497

    Kommentar von Campo-News — 26. September 2017 @ 10:37

  201. BERLIN. Das Amtsgericht Tiergarten hat am Dienstag das Verfahren gegen einen Libanesen eingestellt, der seinen sieben Jahre alten Sohn illegal beschneiden ließ. Die Berliner Staatsanwaltschaft begründete die Einstellung mit der elterlichen Zustimmung zur Beschneidung, berichtet der rbb. Außerdem stamme der angezeigte Vater aus einer Kultur, in der die Beschneidung von männlichen Kindern eine verbreitete Sitte sei.
    Das Gericht veranlaßte eine Geldauflage von 2.500 Euro. 1.250 Euro davon hat der 46jährige an seinen Sohn Ayman zu zahlen, dieselbe Summe noch einmal an den Kinderschutzbund.https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/vater-laesst-sohn-illegal-beschneiden-verfahren-wird-eingestellt/

    http://www.achgut.com/artikel/drei_todesfaelle_viele_gutachter_und_kein_knast

    http://www.bild.de/regional/berlin/straftaten/staatsanwalt-knallhart-urteil-zu-berlin-der-rechtsstaat-ist-kaputt-53599770.bild.html

    Kommentar von Campo-News — 10. Oktober 2017 @ 19:00

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