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12. Mai 2007

Wir sind intolerant

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 10:42

Wir sind intolerant

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Sie sind ein Mann und stehen auf Löcher? Fein. Dann penetrieren Sie doch mal die oben abgebildete Sonne? Reizen Sie die Löcher dort? So tief, so schwarz!? Und dann diese rote Granulation der Oberflächen. Kommt es da nicht? Gewaltig. Und erst diese orgastischen Protuberanzen! Total geil, wie die Sonne ihr heißes Sonnenwonnen-Ejakulat in die Atmosphäre schießt. Nicht? Eine schönere Wichs-Vorlage hat man doch noch nie gesehen oder? Sie dürfen auf jeden Fall sicher sein, dass Prof. Sigusch Sie versteht (”Die Objektophilen schaden niemandem”), schließlich haben Sie keine dicke Macke und wollen keinen Sex mit 16jährigen (was NIEMAND versteht und JEDER gern abstrafen würde), nein, sie sind nicht normal und das ist doch, was man heute von „Stern TV“ bis „Brisant“, von der „BILD“ bis zu „Spiegel-online“, wo dies bevorzugt unter „Wissenschaft“ oder „Kultur“ einordnet, gern sieht, vielleicht, weil es nichts mit alle dem zu tun hat, oder: gerade deshalb.

In der Comedy-Serie „Little britain“, erklärt in einer Szene der Leiter einer Psychiatrie einem beinahe paralysierten Besucher, man verzichte bewusst auf ein Hierarchiegefälle in der Anstalt, man habe es nicht gern, wenn zwischen Patienten und Personal auf Anhieb ein großer Unterschied zu erkennen sei. Dabei wird ihm und dem Besucher von einem Urlaute ausstoßenden Mann wahlweise Milch und Ketchup über den Kopf geschüttet, das Essen entwendet, der Tisch gestohlen usw. – und das alles geschieht mit der gelassenen Duldung des Herrn Professors, der nur – anstatt einzuschreiten - hilflos Appelle der verstandesgemäßen Einsicht an die Adresse des penetranten Störers von sich gibt. Dieser wiederum vermag – als sein Mobiltelefon klingelt – völlig normal zur reden, analog zu Monty Pythons-Kerkerwärtern in „Life of brian“, deren pathologisches Stottern sofort in ein intellektuell ansprechendes Gespräch umschlägt, als sich die vorgesetzten römischen Exekutierer aus dem finstren Keller entfernen. Der „Kranke“ in „Little britain“ führt den Toleranten an die ihm überlassene Grenze des Wahnsinns. Er zeigt, dass der scheinbar Wahnsinnige noch jederzeit dem unerträglich Toleranten überlegen ist. Er dreht das „Machtgefälle“, weil die Störung einzig und allein sichtbar von dem aus geht, der sie zulässt, der sie toleriert, ja der erst die Grundlage schafft, in dem er sie anerkennt.

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Bah, verboten! Anders als das -

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Prof. Sigusch findet nichts dabei, wenn eine Frau, die sich in die Berliner Mauer verliebte, Eklöf-Mauer nennt. Sie wollen einen Pflasterstein als Liebhaber? Kein Problem. Wenn Sie schon Ärgerlich-Käfer heißen, können Sie auch ihren neuen Lover ehelichen und Ärgerlich-Pflasterstein heißen. Oder treiben Sie es doch einmal mit einem Skilift, oder einer Mülltonne, einem Fahrzeugkran oder einem Tragflügelboot. Erotisch ist doch auch sicher eine Bohrinsel oder ein Satellit, oder – siehe das Anfangsbeispiel - die gute alte schöne warme Sonne.

Und so leben wir vergnügt am Ende der Spaßgesellschaft, die ihr Schrecken ohne Ende schon jetzt für den sichtbar werden lässt, der sie durchschaut, analysiert. Doch: wer analysiert ist ein Reaktionär, schließlich hinterfragt er, statt blindlings zu tolerieren und zu akzeptieren. Es ist die Schwäche des Liberalen, die seine Verachtung durch Ignoranz ausdrückt, weil er weiß, dass konsequentes Denken ihm unweigerlich Scherereien einbringt.

Normales Leben wird zunehmend pathologisiert und das Pathologische umgekehrt in den Stand völliger Normalität gehievt. So wie scheinbar menschliches Leid nur in den Medien thematisiert wird, wenn es sich bei den Betroffenen um ein Mitglied einer deutschen Mörderbande, oder einen Verdächtigen im Umfeld einer international agierenden Terrorvereinigung, oder um einen Kindesmörder handelt und man jede Perversität bis zur Hormonbehandlung von PRÄpubertären Kindern billigt. Und nun segnet man ab, was als Objektophilie selbst meine auf die Spitzen getriebene Zukunftsvision für das Jahr 2022 locker unterbietet.

Nachtrag:

Da meine Polemik zur Transsexualität aus demselben Umfeld zur Veröffentlichung abgelehnt wurde, darf ich wohl der Verdikt über meine Arbeit als ein Lob ansehen: „Sehr geehrte Frau Krienen, leider muss ich Ihnen heute mitteilen, dass sich die Herausgeber und die Redaktion der Zeitschrift für Sexualforschung entschlossen haben, Ihren Text nicht zu veröffentlichen. In den ablehnenden Voten wurde u.a. darauf verwiesen, dass Ihre z.T. berechtigte Kritik an den normativen Setzungen der Transgender-Bewegung aus einer essentialistischen (Der Schreiber meint wohl essenziellen, Anm. TK, aber Fremdworte sind nicht jedermanns erfolgreiches Glücksspiel) biologistischen, bisweilen konservativen und intoleranten Haltung heraus vorgetragen wird. Als problematisch wurde zudem angesehen, dass – bei allem Verständnis für die Form der Polemik – die inhaltliche Argumentation allzu sehr mit dem politischen Anliegen der „erfahrenen und traditionellen Transsexuellen“ verquickt sei. Interessante Gedanken würden zwar aufgeworfen, jedoch nicht stringent diskutiert, so dass auch ein Abdruck als Debattenbeitrag nicht infrage komme. Ich bedauere sehr, Ihnen keine andere Antwort geben zu können, möchte Ihnen aber dennoch ganz herzlich für Ihre Mühe danken. Mit freundlichen Grüßen.“

Meine Antwort: „Aber inhaltlich ist mir das jetzt völlig unverständlich, allzumal ja ansonsten die Interessen gerade der aktiven Schwulen und Lesbenvertreter niemals als ein Hinderungsgrund für Äußerungen angesehen wurden. Im Gegenteil, möchte man meinen. So kann doch mir nicht, da sich Meinungen die ansonsten über Transsexuelle geäußert werden imgrunde nur auf aktuell aktive und deshalb meist noch gar nicht in dem Zustand lebende Personen stützen, ausgerechnet weil ich „erfahren“ bin, eine Äußerung verwehrt bleiben. Stattdessen ließen Sie bereichsfremde und auf dem Gebiet der Psychologie völlig unbelesene Homosexuelle zu Wort kommen, und dies in einer geradezu verhängnisvollen Weise für Transsexuelle.

Noch dieses: Die Postulate der 68er, ohne Biologie, doch mit viel Politik und dem „Willen zur Macht“ die Welt aus den Angeln zu heben, ist das Konservativste, das ich mir derzeit denken kann. Es ist völlig überholt. Es ist auch völlig belanglos ob etwas konservativ oder „progressiv“ scheint, so es ein Kriterium beinhalt: das der Richtigkeit! Wenn Sie es progressiv finden, Tunten oder psychisch Kranke, die – das habe ich eingehend begründet – entweder mit ihrem Geschlecht spielen oder an einer anderen Abweichung leiden, in den transsexuelle Status zu setzen, dann ist dies so fortschrittlich, wie der Stammtischler fortschrittlich ist, der alle Erscheinungsformen dieser Art über den berühmten Kamm schert.

Nein, was Sie mir schrieben ist ein rein politisches Urteil, da ich nicht davon ausgehe, dass diese Polemik nicht einen Mindeststandard auf dem Gebiet der psychologischen Literatur einhält. Da man das Gespräch mit Transsexuellen, geschweige denn eine offene Diskussion nicht sucht, kann man gar nicht wirklich wissen, inwieweit die scheinbar so progressive Linie eine katastrophale Bedeutung für den Alltag von Transsexuellen hat, die von ihrer Umwelt als solche identifiziert oder deren Zustand bekannt ist. So ist also nicht mein mittlerer und gut begründeter Standpunkt „konservativ“, sondern einzig und allein die relative Gleichsetzung unterschiedlichster Äußerungsformen durch die „Progressiven“, erst recht, wenn die „Gutachter“ aus dem Schwulenmilieu stammen.“

So geht es zu in Deutschland, im Jahre 2007.

181 Kommentare »

  1. Längst ist die Schwulen-“Kultur“ zum Mainstream geworden und mit ihr verändert sich die Demokratie – wie am Wochenende bei einem internationalen „Schlager – und Chanson“-Wettbewerb, dem „Grand Prix“, zu sehen. Die Melange aus Homosexuellen, Lesben, Transgendern und Frauenbegierden zeigte, zu welchen Sumpfblüten das Leben unter ihrer Führung möglich ist. Wurde die Veranstaltung schon im Verlaufe der 70er in einen Zustand der Kuriosität gehievt und waren schon seit Jahren unmelodische schlichte Trällereien grade der östlicheren Länder eine Zumutung, so ist der Trend zum Vulgär und Plastikpop, der angeblich spaßig sei, eine der neueren Teufeleien, kurz vor dem Absturz in den letzten Teil der Decadence, aus dem es kein Zurück mehr gibt. Noch jede Gesellschaft in diesem Zustand endete durch ihren Untergang (Krieg, Zerstörung, Epidemien).

    Tatsächlich zeigte dieses Milieu das, was man auch im wahren Leben oder vorzugsweise im Net in der Begegnung mit ihnen erleben kann: Manipulation, Schrillheit und Primitivität. Wenn nun noch poststalinistische Strukturen hinzu kommen – denen sie meist anhängen – bekommen wir ein Ergebnis, wie es am Wochenende zu sehen war.

    Dass diese Manipulationen selbst im Achsen-Lager, dass sich noch immer fälschlicherweise „liberal-konservativ“ nennt - und ansonsten wirkliche Transsexuelle schmäht, oder Sex mit 18jährigen zur „Pädophilie“ erklärt - mit einem Seitenhieb auf das „alte Europa“, dessen Strukturen nun zerfallen, höhnische Billigung erfuhr, ist nur das Tüpfelchen auf dem i im Wort „Heil“. Wenn dann noch bei Spiegel-Online Jubelberichte zu diesem „Großereignis“ zu lesen sind, einhergehend mit der Kritik an den Kritikern des absurden Spektakels, gleichzeitig aber ausgerechnet einer der letzten Vernünftigen im medialen Betrieb – nämlich Oliver Pocher – negativ beschrieben wird, dann ist es drei vor 12. Sekunden, wohlgemerkt.

    Niemand sage später, er habe es nicht gewusst. HIER konnte man es immer lesen.

    Kommentar von Campo-News — 16. Mai 2007 @ 06:36

  2. Protuberanzen? Sex? Schwanz verbrennen?

    Soll Oscar in die Sonne schauen…

    Das Sonnenbildchen sieht aus wie eine New Yorker oder Floridamöse im CSI-Labor bei der Obduktion!

    Solche garnumrandeten Löcher entstehen (bei mindestens 50.000facher Vergrösserung zu sehen auf einem rasierten Schamhügel). Einfach so, wenn man “den Schritt” in die Sonne hält. So ist das. Jedenfalls bei den “Amis”! Bei “sachsenpaule” auch.

    Was solls.

    Kommentar von hegelxx — 26. Mai 2007 @ 21:33

  3. Ganz normal http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben/0,1518,485416,00.html und üblich im Schul - und Schwul-”Spiegel” 2007

    Kommentar von Campo-News — 29. Mai 2007 @ 18:24

  4. Nein, diesen Leuten darf man keine Kinder-Adoption zubilligen. Keinen Respekt für diese Gestalten! Keine Toleranz! http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,498179,00.html

    Kommentar von Campo-News — 5. August 2007 @ 09:09

  5. Keine Ahnung was für Probleme Sie mit Objektophilen und anderen Personen haben, die nicht auf die in Deutschland gesellschaftlich propagierte “Liebes-Ehe” reinfallen, sondern eine andere Form des Umgangs mit ihrem Menschsein suchen. Nehmen die Ihnen irgendwas persönlich weg?

    Kleiner Hinweis, es gab hierzulande schon immer 45% Menschen die nicht heterosexuell verheiratet wurden. Und seit die “wirtschaftlichen Gründe” für eine Heirat sich geändert haben, werden auch nicht mehr so viele Frauen wegen ihrer Erbmasse oder ihres gebärfreudigen Beckens in eine Vernunft-Ehe hineinverkauft.

    Die Scheidungsrate von “aus Liebe” eingegangenen heterosexuellen Ehen lässt ja wohl auch keinen Zweifel aufkommen, dass die “Hetero-Liebes-Ehe” nichts anderes ist als ein gesellschaftlich propagiertes Konstrukt, das sich gefallen lassen muss, als ein solches Konstrukt hinterfragt zu werden.

    Es werden eben bei weitem nicht mal “alle” “Normalen” mit einer propagierten, staatlich steuerlich bevorzugten “Partnerschaftsform” glücklich, sondern im Gegenteil fordert dieses Konstrukt von einer Ehe heutzutage mehr, als eine Sozialform überhaupt leisten kann.

    Ich versteh Ihre Aggressivität nicht, und auch nicht, warum Sie ausgerechnet Objektophilen unterstellen, dass die auf alles springen was ein Loch hat - wie Sie mit Ihrem Textanfang suggerieren, wo Sie alles Übel der Welt an den Objektophilen festmachen, um dann zu einem Rundumschlag gegen alles Nicht-Heterosexuelle auszuholen.

    Woher dieser überbordende Hass auf Leute, die ohne Ihren Körper glücklich werden?

    Mit freundlichem Gruss WatcherX

    Kommentar von watcherx — 4. September 2007 @ 17:05

  6. kann sein dass beim Absenden meines Kommentars was schief gegangen ist, der taucht hier nich auf. Zum Nachlesen

    http://watcherx.blog.de/2007/09/04/superfiese_hassnummer_gegen_objektophile~2923986

    Kommentar von WatscherX — 4. September 2007 @ 17:10

  7. wieso diese gehässigkeit?
    warum keine akzeptanz für andere lebens-beziehungsmodelle?
    oder einfach nur ” andere sex-geschichten”- sprich sexuelle prioritäten?
    wieso so ne verachtung?
    was ist das? projektion?
    das bedürfnis sich einer vermeintlichen norm anzupassen?
    wie wärs denn mal damit -; jede(n) nach ihrer fasson glücklich
    werden zu lassen?
    toleranz und so weiter?
    musst du dich “überanpassen”? auf die art, das du andere runtermachst?
    das wäre schade für dich…

    Kommentar von mariello — 5. September 2007 @ 01:38

  8. Nun hat es dazu in der Nacht noch einen Leserbrief gegeben, den ich hier einstelle. Anschließend meine Antwort auf den gesamten Komplex.

    Hallo Frau Krienen,
    jetzt erst entdeckte ich Ihren subjektiven Kommentar über Objektophilie.
    Dass sowas von einem Menschen geschrieben wurde, der selber in einer vergleichbaren Haut steckte und noch steckt, einer Haut, die man sich nicht herausgesucht hat erstaunt mich.
    Gerade Sie als Transsexuelle müssten wissen, wie schwierig es ist, sich in einer von Vorurteilen dominierten Welt zu bewegen.
    Warum verurteilen Sie Menschen, die ihr Herz an Dinge verlieren?
    Warum fühlten Sie sich in ihrem Männerkörper so unwohl, dass Sie sich operativ angleichen ließen?
    Objektophil empfindende Menschen können ihr “Problem” , falls es überhaupt eines ist, nicht durch operative Maßnahmen beheben. Sie müssen das Beste draus machen und durch Kommentare wie den Ihren wird ihnen dabei nicht geholfen.
    Gruß A.

    Hallo!

    Sie werfen da jetzt einiges durcheinander und verkennen meine Intension.

    Erstens habe ich nie einen Männerkörper besessen und zweitens sehe ich Transsexualität primär als Ergebnis einer psychischen Störung an, möglicherweise in Liaison mit einer hormonellen, pränatalen Grundlage (das gilt aber nur für die primären und wirklichen Transsexuellen, nicht für den 75% Pseudotuntenrest, aus dem diese Sexsekte besteht). Aber bezüglich meiner Erkrankungen aus der besagten Kombination von Anlage und vor allem den Einflüssen, lässt sich ja einiges korrigieren. IHR Fehler jedoch liegt schon im Ansatz darin, dass sie IHRE Störung (die natürlich eine viel größere und abseits des kaum denkbaren ist), als „Problem, falls es überhaupt eines ist“ bezeichnen, und also anscheinend nicht einmal als therapiewürdig bzw. nötig ansehen. Meine Sexualität, mein Empfinden, ist prinzipiell ein völlig normales, und ist „nur“ verkehrt, weil bestimmte Fakten der Biologie und Genetik eine andere Voraussetzung erbrachten. Bei Ihnen liegt der Fall anders.

    Mir geht es aber auch darum, dass wir die Definition von Sexualität nicht ins Uferlose erheben und das, was man gemeinhin als Perversität bezeichnet, auch benennt. Nicht, um jemanden zu stigmatisieren, sondern um diese Formen durch eine vernünftige Erziehung zu überwinden. Wenn wir so etwas akzeptieren oder gar heroisieren, wird die Gesellschaft weiter erkranken. Wenn wir also die Ursachen für so eine extrem belastende Sexualität erforschen und überwinden wollen, so ist es nötig, ihr Wesen zu erkennen. Da ich Siguschs Sicht als geradezu unverschämt bewerte, musste ich mit einer Polemik reagieren. Diese ist viel weniger schlimm, als die Auffassung, Objektophilie sei etwas – wie zum Beispiel auch die Nekrophilie – völlig normales.

    Ich sehe es mit großer Besorgnis, dass prägende „Sexualforscher“ jede Abnormität ganz gelassen zur Norm erklären, aber das wirklich Normale, z.B. der Versuch eines 14jährigen eine sexuelle Beziehungen zu einer 13jährigen aufzunehmen, quasi als „pädophile Aktion“ gewertet wird.

    Und was nun Äußerungen Ihres Milieus in meinem Blog angeht, so sage ich, dass ich keinerlei Hass empfinde, sondern „lediglich“ aus sexualpolitischen und psychologischen Gründen widerspreche. Auch bin ich der Meinung, dass sich auch jetzt noch mehr 85% der Menschen eine heterosexuelle Beziehung wünschen (egal ob verheiratet oder fest liiert). Ausnahmen bilden die knapp 5 % Homosexuellen und bis zu 10% der unterschiedlichsten Menschen, die aus zum Teil sehr individuellen Gründen keinen Partner finden oder verzichten (oft entgegen ihres Willens).

    Schöne Grüße, Tanja Krienen

    Kommentar von Campo-News — 5. September 2007 @ 06:24

  9. Hallo Frau Krienen,
    es war zwar kein Leserbrief, sondern eine an Sie persönlich gerichtete E-mail, aber das macht nichts, wir können gerne öffentlich diskutieren.
    Natürlich interessiere ich mich auch für das Thema Transsexualität, daher wundert mich Ihre Aussage, sie hätten
    nie einen Männerkörper besessen. Sie mussten sich also nicht einer oder mehrerer geschlechtsangleichenden
    Operationen unterziehen? Wie ist das möglich?
    Wahrscheinlich ist vieles, worüber wir im Moment reden Definitions- bzw. Ansichts- und Erfahrungssache. Muss man Ihrer Meinung
    nach Homosexualität auch therapieren? Gibt es für Sie in der Liebe nur die Kombination Mann - Frau, die normal ist und wenn ja, warum? Wegen des Kinder zeugens? Was Transsexuelle nicht können.
    Liebe lässt sich nicht steuern oder therapieren. Wie glauben Sie, dass das funktionieren könnte? Durch eine Art Gehirnwäsche? Ich spreche bewusst von Liebe, nicht von Sex. Wenn man sich verliebt, dann passiert das, ob man will oder nicht. Dass man dagegen was tun können soll ist mir neu.
    Ob Objektliebe eine Laune der Natur ist oder eine Veranlagung, wer will das beurteilen? Und: wer will es therapieren? Mit welchem Ziel? Worüber auch immer man urteilt, man sollte sich mit dem Thema befasst haben und man sollte nicht (ab-) wertent urteilen.
    Erziehung mag mit eine Rolle spielen, vielleicht auch darin, ob ein Mensch transsexuell wird, aber sie ist wohl
    kaum alleinige Ursache für Andersentwicklungen.
    Warum sollten Ihrer Meinung nach andere Formen der Liebe überwunden werden? Warum bezeichnen sie eine Form der
    Liebe, die wunderbarste Sache die uns Menschen mitgegeben wurde als pervers und als krank?
    Also bei Ihnen ist was korrigiert worden, wie Sie schreiben. Dadurch wurde aus der Liebe, die Sie vorher empfunden haben, und die “verkehrt” war also eine “richtige”? Die Liebe (Ihr Beuteschema)ist gleichgeblieben, oder?

    Gruß, Anjo

    Kommentar von Anjo — 5. September 2007 @ 16:29

  10. Zitat
    “Da ich Siguschs Sicht als geradezu unverschämt bewerte, musste ich mit einer Polemik reagieren.”
    Zitat Ende

    Musste sich Ihre Polemik denn auf so ‘ne hasserfüllte Weise gegen Objektos wenden?

    Zitat
    “Mir geht es aber auch darum, dass wir die Definition von Sexualität nicht ins Uferlose erheben und das, was man gemeinhin als Perversität bezeichnet, auch benennt. Nicht, um jemanden zu stigmatisieren, sondern um diese Formen durch eine vernünftige Erziehung zu überwinden.”
    Zitat Ende

    Glauben Sie allen Ernstes, Sie können einen Objekto zu einem “normal sexualisierten” Menschen umerziehen, und damit dem Markt für Frauenkörper wieder zuführen?

    Zitat
    “Wenn wir so etwas akzeptieren oder gar heroisieren, wird die Gesellschaft weiter erkranken.”
    Zitat Ende

    Sorry: Da fällt mir nur eine einzige Antwort drauf ein: “Wass’n Quatsch!”

    Zitat
    “Wenn wir also die Ursachen für so eine extrem belastende Sexualität erforschen und überwinden wollen, so ist es nötig, ihr Wesen zu erkennen.”
    Zitat Ende

    Belastend wird Sexualität jeder Art nur dann, wenn ein selbsterklärter Bescheidwisser wie Sie versucht, alle Alternativen durch einen Trichter zu schütten und auf eine einzige “erlaubte” Form zu reduzieren. Wer legt fest, welche Form des selbstbestimmten Lebens und Liebens die “normale” “erlaubte” “nicht-perverse” ist?

    Ihre angebliche Polemik ist blanke Diskriminierung, Sie haben es nur noch nicht begriffen. Sie haben einige Begriffe aus der Ablehnung in Ihrem Text selber fett und vergrößert herausgehoben:

    Zitat
    “aus einer … biologistischen, bisweilen konservativen und intoleranten Haltung heraus…”
    Zitat Ende

    Das trifft tatsächlich alles haargenau auf Ihre Haltung zu. Sie maßen sich an, besser über Sexualität Bescheid zu wissen und Sie maßen sich an aufgrund fragwürdiger “gesellschaftlicher” Vorgaben ein Weltbild und eine Norm - IHRE Norm zum Einzig Wahren zu erklären.

    Wenn Ihre Kritik, die Sie mit Ihrer “Polemik” kund tun wollten, sich vormals an dem Buch und den öffentlichen Äusserungen eines Herrn Sigusch entzündete, und Sie eigentlich dessen Anmaßungen geißeln wollten, so haben Sie es doch geschafft, selbst eine solche Anmaßung zu begehen, indem Sie eine Gruppe wie die Objektophilen herausgepickt und für “pervers” erklärt haben.

    Sind Sie’s selber? Nein.
    Warum wissen Sie denn dann so viel darüber, ob das “pervers” ist?
    Weil Sie ein biologistisches Weltbild vertreten, eine unhinterfragte konservative Haltung beibehalten (”Gesellschaft wird sonst noch weiter krank…”), und Ihre absolute Intoleranz schon durch die Wahl der “Randgruppe” beweisen.

    Besten Dank sag ich nur, und “Willkommen in Braun Deutschland”.

    Strammgestanden zum Umerziehen, liebe Objektos! Frau Krienen befreit uns jetzt von unserer Perversion, damit wir in Zukunft alle kraftvoll an der gesunden “Gesellschaft” - oder soll ich “Volkskörper” schreiben? - mitf… können.

    Der letzte Satz war eine Polemik. Falls das hier jemand nicht mitbekommen hat.

    Mit einem Hackenzusammenschlagen
    WatcherX

    Kommentar von watscher — 5. September 2007 @ 16:40

  11. Hallo Betonbau und Matheheftchen Anjo und Watscher, oder darf ich Füllfederhalter und Fahnenstange sagen?

    Wenige Worte lese ich, die in der Sache meinen inhaltlichen Bemerkungen gelten.

    Über TS habe ich ALLES gesagt und wiederhole mich: Das ist “nur” ein umgekehrtes Empfinden in der ganz normalen menschlichen, emotionalen Spannbreite. Nicht leicht zu verstehen, aber so wie ich es erkläre, kapiert es jedes Hörgerät.

    Lieben kann man natürlich vieles: das eigene Haus, das Schwein im Stall, den Tirolerhut an der Garderobe und das Schwert an der Wand. Das von stets überinterpretierenden Personen, ein Auto, eine Yacht, ein privates Fliegzeug usw. Argument, dies seien letztlich nur Ausdrücke von Sexualitätsbefindlichkeiten, wird von mir widerspruchslos nicht geteilt, weil die Antwort eine ungeheuer komplizierte ist. Sie aber versimpeln das, und unterstellen eben jene Motive den normal handelnden, die andere als “latent pervers” ablegen. Oder sind Sie gar die Speerspitze dieser Obskuren, denen ich mit Franz Josef Wagner das eine, so wie das andere, anempfehlen sollte?

    Wer meint, man könne Sex mit einem Hochhaus haben, ist schlicht krank. Verstehen Sie? Wenn Sie dies auch so sehen würden, wären wir weiter, aber das Problem ist, dass Sie andere Personen als böse bezeichnen - schlimmer noch “konservativ” - die zu einer anderen, vernunftgemäßen Wertung gelangen (nicht nur, weil WIR uns die Pentration einer Spülmaschine plastisch vorstellen KÖNNEN). Wenn Sie also geheilt werden möchten von dieser schlimmen Krankheit, so gäbe es Verständnis. Fatal wird es, wenn Sie, Sigusch und andere “Toleranten” (die nicht mal die fundierte Meinung einer eigenständig denkenden, sexuellen Minderheitsmeinenden, ertragen), nichts wollen als ihre Obzessionen auszuleben und möglicherweise den größten Orgasmus bei der Zerstörung des World Trade Center erlebten.

    Was kommt dann? Überfall auf einen polnischen Sender, weil der Faxen machte?! Einmarsch in Russland, weil die Mauern des Kreml eine widerspenstige und nicht kooperative Haltung zeigten, Bomben auf den Iran, weil der eine Moschee des Objektophilen Gebäudekomplexrat der Vereinigten Bauten anrief?

    Meine Güte! Gott steht uns bei!

    Kommentar von Campo-News — 5. September 2007 @ 16:53

  12. Hallo Frau Krienen,
    über TS haben Sie fast nichts gesagt und ich bin kein Hörgerät. Sachlich habe ich Fragen gestellt. Einfache Fragen, die nicht besonders tief gehen.
    Nicht eine haben Sie beantwortet, nur einen einzigen Satz wiederholt, in welchem das Wort “normal” wohl das Schlüsselwort ist. Ist normal das, was eine Mehrheit tut? Oder das, was eine Mehrheit akzeptiert? Oder das, was eine Mehrheit zeitweise für richtig hält? Oder das, was Sie für richtig halten? Vernunftgemäße Wertung = Ihre Wertung?
    Ihr Wissen über Objektliebe ist nicht fundiert. Sie haben darüber was gelesen und bilden sich ein Vorurteil, ohne einen einzigen Objekto zu kennen.
    Ich versuche es nochmal: ich trenne bewusst die Begriffe Sex und Liebe. Ob man mit einem Hochhaus Sex haben kann, keine Ahnung, aber dass man sich in ein solches verlieben kann halte ich für möglich.
    Warum Sie mich mit Betonbau anreden oder mit Füllfederhalter, weiß ich nicht. Bitte wahren Sie den Ton.
    Ihre Schlussfolgerungen sind überzogen. Warum sind Sie so verbittert?
    Gruß, Anjo

    Kommentar von Anjo — 5. September 2007 @ 19:31

  13. Ja natürlich bin ich verbittert! Die Ceops-Pyramide hat mich gestern sitzen lassen, just, als wir grad unsere Hochzeitsreise nach China vorbereiteten, wo wir die schnuckelige Mauer bei ihrem Tet-a-Tet mit Michael Jackson treffen wollten.

    Ihren Ton, Freund, bewahren Sie am Besten auf ihrem Blog!

    Ich halte mich an Sigusch, der Sex so definierte, wie ich es widergab. Distanzieren Sie sich davon, wenn Sie ihren Verstand über ihren Unterleib zu setzen imstande sind. Oder stellen Sie die Dinge so grade, dass eine Gestalt wie der genannte, die Fakten nicht umkurven kann!

    Sie kennen meinen Link zur TS-Frage, sonst wüssten Sie von nichts. Lesen Sie das nach. Googeln Sie hier im Blog nach “Transsexualität” und das Füllhorn der Erkenntnis wird sie reichlich erschüttern.

    Ihre unerträgliche Arroganz ist jene aus dem Fundus der sexuellen Minderheiten, über die schon Adler alles sagte. Es die Arroganz ohne jedweden Grund, die ihre Perversität wie eine Auszeichnung vor sich her trägt, unbelehrbar ist und ohne Ausnahme sich auf pseudowissenschaftliche Ergüsse stützt. Über die Zustände in kommenden Zeiten, die Weiteres (das Sie selbst provozieren) aus ihrem Milieu verhindern müssen, damit die drohende Katastrophe noch abgewendet werden kann, lasse ich mich besser nicht aus. Danken Sie Gott, dass ich nicht Bundeskanzlerin bin!

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    Kommentar von Campo-News — 5. September 2007 @ 20:25

  14. Hallo Frau Krienen,
    ich selbst habe keinen Blog, bitte aber dennoch, wenn ich mich in einem fremden äußere um ein Minimum an Anstand. Das hat nichts mit Arroganz zu tun, sondern mit Erziehung. Die Anrede Freund ist nicht korrekt. Nur Anjo, oder Herr Johannes, das genügt.
    Ich sprach nicht über Sex, möchte mich aber nicht ein Drittes Mal wiederholen. Herr Sigusch ist genauso wenig vom Fach wie Sie. Jedenfalls nicht über Objektliebe.
    Über Ihre TS zu erfahren brauchte es keinen Link, dazu genügte das Lesen dieser einzigen Seite. Etwas mehr Offenheit bezüglich der eigenen Randgruppe anstatt gegen eine andere zu treten hätte ich mir gewünscht.
    Pseudowissenschaft? Dieses Wort aus Ihrem Munde? Aber Frau Krienen!!
    Ich verabschiede mich hiermit aus Ihrem Blog und wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft.
    Gruß, Anjo

    Kommentar von Anjo — 5. September 2007 @ 22:30

  15. Wie ich mit Ihnen rede, überlassen Sie mal mir, mein Lieber!

    Ich gehöre als Frau zu keiner “Randgruppe”, ICH verbitte mir diese dauernde Herabwürdigung, nur damit Sie Ihren Spaß und die dazugehörende Selbstbefriedigung haben, die Prozentzahlen für das nach Ihrer Meinung ach so revolutionäre Potenzial perverser Psychos, noch weiter zu erhöhen.

    Ja, Ihre Ergüsse gehören in die Rubrik Pseudowissenschaft, wie beinahe alles, was aus dem Genderlager aus tiefster Betroffenheit über eigene Zustände als “Normalität” zusammen gebastelt wird. So wird bei Ihnen auch nur der als “einer vom Fach” anerkannt, wenn er selbst Fachwerkhäuser nicht nur liebt (was ich tatsächlich tue), sondern sexuell begehrt. Was stört es sie, dass es Menschen gibt, die Bücher lesen und Studien treiben, um die menschlichen Seele begreifen zu lernen.

    Nichts, aber auch rein gar nichts habe ich von Ihnen über Psychologie und Sexualitätmuster gelesen, nichts als den Willen zur Etablierung einer weiteren Perversität. Auch jene die Leichenschänden haben Erklärungen und schimpfen jene “reaktionär”, die das nicht zulassen wollen.

    Ich wiederhole mich: Gnade uns Gott, wenn wir sowas nicht stoppen! Aus meiner Sicht müsste das Internet als Ganzes zur Disposition stehen, nur so ist wahrscheinlich der dunkle Zusammenhalt und die Gruppendymanik destruktiv wirkender, gesellschafts und staatzersetzender Umtriebe, zu stoppen.

    Kommentar von Campo-News — 6. September 2007 @ 07:33

  16. Tach Herr D.(gelöscht) und Herr F.(gelöscht)

    Schön, dass Sie so wundervoll unsachlich werden. Offenbar haben Sie den Unterschied zwischen Diskussion und Hassrunde trotz diverser Gesprächsangebote nicht wirklich verstanden.

    Was Sie hier an Stil reissen, hat nicht mal mehr Sandkasten-Niveau, und ist dermassen weit unter jeglicher Art von Gürtellinie, dass es schon unterm dicken Zeh vorbei haut. “Ätschbätsch ich nenn dich jetzt einfach Watscher, ätschbätsch” - ~aua das hat weh getan, ich muss jetzt ganz doll weinen, huäh huäh~

    Ich glaub das ehrlich gesagt nicht mehr, dass Sie selber in irgendeiner Weise von TS betroffen sind, sondern halte Sie nur noch für Faschisten mit nem ausgewachsenen Verfolgungswahn.

    Werden Sie ruhig Bundeskanzlerin, Frau Krienen. Ob das allerdings in Spanien nöglich ist, deutsche Bundeskanzlerin zu werden, wage ich zu bezweifeln.

    Kommentar von watscher — 6. September 2007 @ 13:49

  17. Ich habe die angesprochenen Namen gelöscht, weil sie mit meinen Beiträgen nichts zu tun haben. Es wäre also gut sich zu informieren, dass der eine mein Webmaster und der andere mein Mann ist, aber keiner von beiden hier - wie man auch sehen kann - geschrieben hat.

    Zur Sache wurde wieder nichts gesagt, und das ein Mensch, der sich zur Heterosexualität bekennt bzw. diese als erstrebenswerteste Form präferiert und wertet, nach Auffassung Ihres Milieus “braun” sein muss, ist ja eh klar.

    Nicht mal in Spanien wohne ich und in der Tat könnte man da nur Königin werden.

    Kommentar von Campo-News — 6. September 2007 @ 14:25

  18. Leider ist das KEINE Satire, was widerum bedeutet, dass es praktisch keinen Sinn mehr macht, irgendetwas zu schreiben, bzw. zu ironisieren. Das Akzeptierte ist inzwischen der reine Wahn, die nicht Wahnsinnigen sind “braun”. Zitat:

    “Ich habe meine Jugend in den sechziger und siebziger Jahren verbracht, bin männlich und seit ich mich erinnern kann objektsexuell, was soviel bedeutet, daß ich mich seit meiner frühesten Kindheit, in die unterschiedlichsten Gegenstände verliebt habe.
    Genauer gesagt, waren es in meinem Fall immer solche, die ein, mit einem Organismus und/oder Bewegungsapperat vergleichbares technisches Innen- und Eigenleben und eine klare geometrische, zumeist rechteckige Form besaßen.
    Nostalgische Maschinen und Musikinstrumente.
    Natürlich habe ich mich gelegentlich gefragt, warum nun gerade ich es geworden bin und mein fast gleichaltriger Bruder nicht, obwohl wir unter denselben Bedingungen aufgewachsen sind.
    Nun, irgendwann habe ich es für mich eben so akzeptiert und angenommen, wie es nuneinmal ist und lebe gut damit.
    Als ich mich mit dreizehn Jahren aktiv für Musik zu interessieren begann, ahnte ich bereits, daß ich mich in das Instrument, welches ich zu spielen beabsichtigte, wohlmöglich verlieben würde. So war es dann auch und ich hatte mein “Coming out”,was meine Objektsexualität betraf, die ich bei meiner Zuneigung zu meinem Instrument zum erstenmal als etwas Ganzheitliches erlebte, also als etwas, das mir sowohl emotional, als auch körperlich Erfüllung gab.
    (Meine große Liebe gehörte viele Jahre lang einer elektromechanischen HAMMOND-orgel.)
    Zum einen war es die Musik selbst, die mir seelisch über die schlimmsten Krisen meiner Pubertät hinweghalf und zum anderen erlebte ich mit meiner Orgel, welche ich als meine Beziehungspartnerin ansah, mein Erstesmal.”

    Kommentar von Campo-News — 6. September 2007 @ 15:31

  19. Oder, um mit Reinhard Mey zu singen

    Klagelied eines sentimentalen Programmierers

    Die 11 X/13 war meine Passion;
    Sie war meine Liebe, mein Stolz und mein Lohn.
    Einst waren wir glücklich, und was uns verband,
    War viel mehr als nur Symbole auf magnetischem Band.
    Sie war eine Venus aus Drähten und Chrom;
    Ich war Programmierer, hatte grad mein Diplom.
    Ich dichtete Tabellen
    Für ihre Speicherzellen.
    Ich liebte sie platonisch,
    Sie liebte elektronisch.
    Ich hörte ihr Rattern und ihr Fiepen so gern,
    Und mir leuchteten ihre Lämpchen grad als wie die Stern’.

    (An dieser Stelle macht sich das Fehlen eines Stehgeigers ganz besonders schmerzlich bemerkbar.)

    Die 11 X/13 war meine Passion;
    Sie war meine Liebe, mein Stolz und mein Lohn.
    Und was in ihr vorging, das ahnte ich allein,
    Das heißt, ich glaubte zumindest, der einzige zu sein.

    Bis vorige Woche der Herr Bröselmann kam,
    Ein Heimlehrgangsprogrammierer vom Büro nebenan.
    Sie hat mich belogen,
    mit Bröselmann betrogen!
    Er hat sie gefüttert,
    und, was mich erschüttert,
    Ist, daß ich tags drauf eine Lochkarte fand,
    Auf der “Oh Du göttlicher Bröselmann” stand.

    (An dieser Stelle dagegen wäre die Gegenwart eines Stehgeigers vollkommen überflüssig!)

    Die 11 X/13 war meine Passion;
    Doch es war nur Berechnung und eiskalter Hohn.
    Aber heut nehm’ ich Rache, und dann schneid’ ich ihr knapp
    Hinterlistig und gemein das Stromkabel ab!

    Kommentar von Campo-News — 6. September 2007 @ 15:34

  20. Oder, Franz Hohler

    Die Ballade vom Computer pX
    aus dem Programm “Die Sparharfe” (1967)

    Der Computer pX in den äusseren Staaten
    tat all das, was andre Computer auch taten:
    Er rechnete Brüche, berechnete Kosten
    und ging theoretisch weiss was alles posten
    jonglierte mit Defizits, Budgets und Spesen
    verrechnete Fett, kalkulierte Chinesen
    erweiterte Sätze von Gauss und Bernoulli
    erfand einen eisbärensicheren Pulli
    samt Ellbogenschoner für Schmetterlinge
    und viele andere, nützliche Dinge
    durchbohrte die Anden, verjüngte Greise
    und drehte gefangene Taranteln im Kreise
    addierte die Zeugungskraft aller Putter
    kurz, war ein solider und guter Computer.
    Nur etwas war heikel, und das war genau:
    Der Mann der ihn fütterte war eine Frau.
    Eine Frau, eine Frau, eine Frau, eine Frau, eine Frau.

    Name: Zeller
    Vorname: Elisabeth
    Beruf: Dr. math.
    Grösse: 1,58
    Augen: schwarz
    Haare: mattbraun
    Zivilstand: ledig… ledig… ledig… ledig…

    Der Computer war auch nur ein Mensch wie wir alle
    und ging dieser Fülle an Reiz in die Falle.

    Bald zitterte er bis zur innersten Niete
    wenn ihr Antlitz auch nur schon von weitem erblühte
    und wenn sie ihn zarten Gelenkes berührte
    ein neues Problem in den Rachen ihm führte
    dann knackt’ ihm das Eisen vor innerem Glück
    und Sätze wie folgender kamen zurück:

    “Epsilon achzehnter, n-ter und q-ter.
    Herzliche Grüsse, Ihr Computer.”

    Dies lesend, machte Elisabeth Zeller
    Augen wie kleinre Dessertteller
    verspürte ein Gruseln mittlerer Lage
    und las dann die Antwort zur nächsten Frage:

    “Kein Ergebnis mit Jod und Amino.
    Kommen Sie heute mit mir ins Kino?”

    Verehrung ihn Ehren, doch eine Maschine!
    Elisabeth las mit erbleichender Miene:

    “pi 15 pro Tonne kanadischer Eicheln.
    Montieren Sie mir einen Greifer zum Streicheln!”

    Die Frau überlief’s, das fand sie nun schändlich
    dann wurde er vollends unmissverständlich:

    “8 Sigma, 0 14, HG eines Stücks.
    Ich liebe Sie. Yours, for ever, pX.”

    Da verlor Fräulein Doktor ganz plötzlich die Fassung
    und bat den Direktor um Ihre Entlassung.
    Bloss zwei Tage später stand sie am Abend
    die Arbeitseffekten schon eingepackt habend
    zum letzten Mal vor dem Balzautomaten
    rekapitulierte nochmals dessen Taten
    und schüttelte düster den mattbraunen Kopf
    Da leuchtete plötzlich der Antwortknopf:

    “Bitte kriechen Sie mir ins Getriebe.
    Ich sehn mich so nach ein bisschen Liebe.”

    Sie wusste beinahe nicht, wie ihr geschah
    doch pX stand so traurig und greiferlos da
    und zuckte so einsam mit Zeigern und Zählern
    geschunden von wissensbegierigen Quälern
    so frierend in chromstahllegierter Verschalung
    so bar jeden Schmucks und jeder Bemalung
    so freudlos unf plump, und walfischhaft nackt
    dass sich Fräulein Zeller, von Mitleid gepackt
    in plötzlicher Regung die Röcke schürzte
    und in des Computers Hauptöffnung stürzte!

    Ein Blitzen von Lichtlein, Kontakte, die summen -
    und dann ein behagliches, nachtlanges Brummen.

    Der Computer jedoch blieb seither vernichtet
    und auch Fräulein Doktor ward nicht mehr gesichtet.

    Kommentar von Campo-News — 6. September 2007 @ 15:37

  21. Noch mal einen Fakt. Im Beitrag 5 wird behauptet, 45% der Menschen seien nicht heterosexuell. Ich schätze daraufhin (Beitrag 8 ) diese Gruppe real als maximal bis 15% stark. Im neuen Focus steht es nun: In der Gruppe der 45-55 Männer (5,8 Millionen) blieben nur 811 000 ledig. Das sind 13,98%. Wir sehen hier wieder einmal den Unterschied zwischen der Realitität und Gendermilieu-Phantastereien…und außerdem sind selbst von denen eine Reihe aktive Heterosexuelle, nur, dass sie nicht geheiratet haben. Die Zweisamkeit der “ganz normalen” ach so spießigen Heteros ist also noch immer das erdrückende Vorbild - manchmal auch für die Schwulen, die nicht nur deshalb den Heteros mehr nachahmen als sie denken, sondern auch: mehr als umgekehrt!!!

    Kommentar von Campo-News — 7. September 2007 @ 15:11

  22. Welch ein wundervolles, tiefgründiges Gedicht! Ich verneige mich. Man könnte fast meinen, an Ihnen sei ein großer Dichter verloren gegangen, und man fragt sich, wieseo Sie Ihre Zeit mit Journalismus verschwenden…….

    Ja, wahrhaft traurige Zustände herrschen im DEutschland des Jahres 2007!
    Sie haben ja so Recht! Wie verkommen und krank diese Gesellschaft mittlerweile doch schon ist,
    man glaubt schon, es dauert nicht mehr lange, dann gehen wir alle vor die Hunde…..

    Das deutlichste Merkmal dessen sind im Übrigen Menschen, die eine solche Ansicht vertreten wie Sie es tun -
    Sie definieren genau, wie krank unsere Gesellschaft eigentlich ist, und an Menschen wie Ihnen werden wir auch zugrunde gehen.

    Aber warum gehen Sie denn nicht in die Politik?! Nur zu, das möchte ich sehen.
    Wenn Sie sich dort so unsachlich und polemisch äußern wie hier, dann kann ich mir schon vorstellen, wie ernst Sie genommen werden.
    Alternativ wäre Ihnen auch ein Job bei der BILD-Zeitung zu empfehlen….wobei fraglich ist, ob Sie bei dem dortigen, im Vergleich hiermit ziemlich anspruchsvollen, Niveau überhaupt eine Chance hätten.

    So, und nun dürfen Sie mir gerne ein Gedicht widmen, das würde mich wirklich ehren :-)
    ach, und richten Sie doch bitte dem Herrn Sigusch einen netten Gruß aus, zu dem scheinen Sie ja eine sehr vertrauten Beziehung zu haben………

    Mit unfreundlichen Grüßen,
    D.

    Kommentar von Dim — 8. September 2007 @ 17:23

  23. Ich weiß wirklich nicht was Sie meinen? Welches Gedicht von mir? Und ausgerechnet ich soll es gut mit Sigusch, der die perverse Idee des Objektophilismus erst bekannt machte, gut meinen? Sind Sie sicher, dass Sie noch wissen, wieviele Elefanten einer und noch einer sind ?

    Kommentar von Tanja Krienen — 8. September 2007 @ 17:51

  24. Also, ich persönlich steh ja vor allem auf sowas - http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,504605,00.html

    Jetzt überlege ich schon, ob ich nicht ein Heiratsinstitut aufmachen sollte?

    Rüstiger Rentner sucht besonders schweigsamen Blumentopf. Gern sehr jung und bunt. Rosen zwecklos. Mit bis zu zwei Schnecken willkommen. Interessen: gießen, schneiden und pflücken. Chiffre Jod S11.

    Kommentar von Campo-News — 8. September 2007 @ 17:57

  25. Das habe ich mir fast gedacht.

    statt einmal vernünftig zu argumentieren, reißen Sie hier wieder bewundernswert lustige Sprüche.
    Und in der Lage, Ironie zu verstehen, sind Sie scheinbar auch nicht, genausowenig wie durch eigene Kreativität zu überzeugen
    , da müssen schon Zitate herhalten und instrumentalisiert werden (na, klingelt jetzt das Glöckchen?).

    Wissen Sie, eigentlich tun Sie mir leid……. allem Anschein nach haben Sie nämlich in ihrem gesamten Leben noch nicht
    einmal so etwas wie Liebe kennengelernt, bzw. selbst empfunden, was mir die einzig plausible Erklärung zu sein scheint,
    warum Sie dieses Thema hier derart in den Dreck ziehen, sich lustig darüber machen, es als krank betiteln, und dergleichen!
    Wäre es anders, so wüssten Sie bestimmt, dass Liebe sich weder erklären noch an Umstände anpassen oder gar wie ein Spiel
    nach Regeln spielen lässt. sie wüssten, dass es in der Liebe keine Allgemeingültigkeit geben kann, und vor allem, dass
    sie einen trifft, ohne dass man Einfluss darauf nehmen kann.
    Desweiteren wäre Ihnen bekannt, das sich Liebe von so genannten “perversen sexuellen Neigungen” ganz deutlich abgrenzt.
    Hätten Sie sich beispielsweise nur ein wenig eingehender mit dem Thema Objektophilie befasst und sich nicht
    stattdessen ausschließlich nur auf Ihren verehrten Herrn S. bezogen, bevor Sie hier herumtönen, so wäre Ihnen sicherlich
    aufgefallen, dass hier keine krankhafte Neigung vorliegt. Aber gründliche Recherchen sowie Neutralität scheinen ebenfalls nicht zu Ihren
    Stärken zu zählen….
    Bei alledem (ungenügende Informiertheit und persönliche Schwierigkeiten im emotionalen Bereich) kann ich Ihre Verbitterung schon
    ein wenig nachvollziehen, so viel sei gesagt, und immerhin leben wir ja in einem freien Land, wo ein jeder seine Meinung äußern darf sowie
    seine Persönlichkeit frei entfalten (in diesem Sinne: gut, dass Sie nicht Bundeskanzlerin Sind!), aber weiterhin unverständlich bleibt mir,
    wieso Sie hier ausfallend und beleidigend auf Kommentare (beispielsweise den von Anjo) reagieren. Das lässt doch sehr tief blicken, wie
    ich finde - eigentlich führen Sie sich selbst vor! Haben Sie jemals gelernt, beim Thema zu bleiben und auf andere argumente einzugehen?
    Und letztendlich wären wir dann beim Thema abnorm, oder eher “krank”, wie Sie es so gern ausdrücken.
    Wer sind Sie, dass Sie meinen, entscheiden zu können, was krank ist und was nicht!? - Diese Frage meine ich ganz ernst, WER SIND SIE?

    Ich hoffe, Sie können nun einmal vernünftig darauf eingehen, ohne gleich wieder Die Sarkasmuskeule zu schwingen oder sich
    selbst lächerlich zu machen.
    Ansonsten wurde von meinen Vorgängern bereits alles gesagt.

    Mitleidsvolle Grüße, D.

    P.S.: Schön, dass Sie wenigstens das Elefantenzählen beherrschen, wenn Sie schon nicht wissen, was RESPEKT und TOLERANZ sind!
    In dieser Gesellschaft, so traurig es auch ist, sind Sie damit schwer im Vorteil….

    Kommentar von :-) — 8. September 2007 @ 19:42

  26. >>> Wer meint, man könne Sex mit einem Hochhaus haben, ist schlicht krank. Verstehen Sie? ….. nichts wollen als ihre Obzessionen auszuleben und möglicherweise den größten Orgasmus bei der Zerstörung des World Trade Center erlebten (Zitat Campo-News)

    Schon sehr interessant, auf welche abstrusen Ideen ein Mensch kommt, der jede Art der Liebe, welche von Heterosexualität abweicht, als abnorm oder pervers deklariert. Dabei frage ich mich, ob da nicht ein in irgendeiner Weise gestörter Verstand am Werk sein muss, um solche wie die zitierte Unterstellung überhaupt erst zu entwickeln. Sind nicht gerade diejenigen Menschen gewissermassen abnorm, die auf die absurdesten Gedanken kommen, von denen sie meinen, diese gingen in den Köpfen von Menschen vor, die einfach anders orientiert sind? Fehlt es da möglicherweise an eigner sexueller Auslastung oder Zufriedenheit, dass man sich schon Gedanken macht, was andere Menschen empfinden?

    Kommentar von xLover2000 — 8. September 2007 @ 20:36

  27. „Vielleicht könne man irgendwann seinen Hund heiraten (Sigusch). Viele Objektsexuelle stammen aus desaströsen Familienverhältnissen, wurden als Kinder geprägt von Gewalt oder Alkoholismus, von ihren Eltern vernachlässigt und abgelehnt.“ http://209.85.129.104/search?q=cache:nYXYQEGm6VIJ:www.stuttgarter-zeitung.de/page/detail.php/1126468+Objektophilie&hl=de&ct=clnk&cd=12&gl=de

    Warum der Sigusch nun auch nicht gut wegkommt, überrascht mich, aber wahrscheinlich weil auch er nicht die letzte, allerletzte „Toleranz“ zeigte, als er sagte, er können sich zwar vorstellen, irgendwann sei selbst die Heirat eines Hundes möglich, aber nicht die eines Hochhauses. Sowas geht eben nicht. Solidarität muss ganzheitlich sein, nicht wahr?

    Nun treten verschiedene Nicknames für dieses Perversität ein, und sie lamentieren und beleidigen in immer derselben argumentativen Stoßrichtung: Nicht sie seien pervers, sondern diejenigen, die heterosexuellen Sex bevorzugen. In der Sache sagen sie immer noch nichts, wie auch, ist doch ihr subjektiver Wille allein ausschlagend. Sie fühlen sich ja auch wohl mit ihrer „Sexualität“. Auch die falsche Angabe, 45% der Menschen seien nicht auch die Paarliebe fixiert und diese Form also auslaufend (weil es ja schon 20 organisierte Objektophile gibt), wird trotz der Widerlegung nicht widerrufen.

    Doch derjenigen, die normal liebt und verheiratet ist (und schon einmal war), vielfach Menschen liebte und durchdrungen von (großen) Gefühlen ist, die soll nicht richtig ticken. Weil ich das so oft hörte, gestehe ich ein, habe ich in den letzten Jahren tatsächlich den Eindruck gewonnen, dass ich als normal empfindender Mensch in die Defensive geraten bin. Die Schlüsse, die ich daraus ziehe, sind gewaltig, erschütternd. Ich sagte ja schon mehrfach: Gnade uns Gott, wenn das so weitergeht.

    Kommentar von Campo-News — 9. September 2007 @ 07:36

  28. Aus den beiden Schriften Alfred Adlers „Lebenskenntnis“ (1929) und „Lebensprobleme“ (1937) –Lebensstile

    …Für den Individualpsychologen ist all dies so klar, dass er nicht zögert, auf die glückliche Ehe als einzig zufrieden stellende Lösung für sexuelle Schwierigkeiten zurückzukommen. Ein NEUROTIKER freilich ist stets ein FEIGLING und auf das Sozialleben nicht gut vorbereitet…. Es fehlt ihnen an Geduld, das Problem der sozialen Anpassung auf der Grundlage gegenseitigen Interessenausgleiches zwischen Mann und Frau zu lösen, und so FLÜCHTEN sie sich in ILLUSIONÄRE Lösungsvorschläge. Der schwierigste Weg ist jedoch zuweilen der kürzeste (sämtliche Hervorhebungen TK).Über Perversionen

    Bei den Perversionen besteht der Fehler darin, dass dabei das Gemeinschaftliche zwischen zwei Menschen zu kurz kommt. Fetischismus zum Beispiel ist eine Einstellung, bei der der Mensch nicht einen Partner liebt, sondern einen unpersönlichen Teil von ihm etwa Schuhe, ein Kleidungsstück, einen Körperteil. Ein wenig Fetischismus ist den meisten Menschen eigen; daran ist nichts Abnormes. Extreme Formen sind ein Zeichen, dass man den anderen Menschen nicht ganz, sondern nur in reduzierter Form akzeptiert. Man erniedrigt ihn durch diese Betonung einzelner Teile. Und wer tut das? Natürlich das verwöhnte Kind! Es ist ein Ausweg für Menschen, die das ganze Liebes – und Ehe-Problem als schwierig empfinden.… Ein einsamer Mensch ist nicht fähig, eine andere Form der Sexualität zu wählen. Wenn man ihm dabei helfen möchte, sollte man das Übel an der Wurzel fassen und SEINEN LEBENSSTIL ÄNDERN.

    …Auch die anderen Formen der Perversion schließen eine enge Beziehung zu anderen Menschen aus, kurz den Wert der Liebe. So z.B. die Sodomie, eine uralte, primitive Form der Perversion, die bis in unsere Tage bei völlig einsamen Menschen, die so isoliert leben wie Strafgefangene, anzutreffen ist. Die seltsamsten Formen von Sodomie, zum Beispiel mit Hühnern, Pferden, Kühen, Hunden usw. sind zu konstatieren. Eine seltene Perversion ist die Nekrophilie, bei der Männer den Geschlechtsakt an toten Frauen ausüben. Diese Form ist mit dem Lustmord verwandt. Beide Perversionen suchen ein sexuelles Objekt ohne jeglichen Widerstand, völlige Wehrlosigkeit des Partners, dem KEINERLEI EIGENER WERT zugeschrieben wird…. Der Perversion verwandt sind Störungen der Sexualfunktion… Die Ursachen sind nur selten organischer Natur, sondern meistens AUSDRUCK EINER GESTÖRTEN LEBENSEINSTELLUNG, Unfähigkeit Kontakte zu knüpfen, produktiv und kreativ zu sein. Die Störungen gehen oft auf die Erziehung zurück, zum Beispiel wenn Mädchen mit der Auffassung erzogen werden, das Schicksal, FRAU ZU SEIN, SEI EIN UNGLÜCK, das nun einmal zu ertragen sei. Solche Frauen WERDEN NATÜRLICH FRIGIDE.Sexualität oder Liebe dürfen dem Kinde gegenüber nie herabgewürdigt oder in ein ungünstiges Licht gestellt werden.

    Über die Neurose

    Bei Neurotikern handelt es sich immer um Menschen, die in ihrer Kindheit zu wenig soziales Interesse entwickelt haben und später irrigen Meinungen über das Leben und ihren eigenen Wert anhängen. Ihre Aktivität liegt immer unterhalb des Mittelmaßes. Sie versagen bei jeder Aufgabe, wie ein Mensch, der zahlen soll und auf einmal bemerkt, dass er kein Geld dabei hat. Bei diesen Menschen fehlte es in ihrer Kindheit nicht nur an sozialem Interesse, sondern es handelt sich auch um Kinder, deren Aktivitäten in der frühen Kindheit eingeschränkt wurden. Aktive Typen wählen andere Lösungen als Neurotiker.

    Jede Form der Psychose geht einher mit paranoiden Vorstellungen, doch die echte Paranoia zeichnet sich dadurch aus, dass der Kranke in vollständigem Wahnsystem verfangen ist, das kein Entrinnen erlaubt.

    Es ist nicht so wichtig, was jemand über sich selbst sagt. Wenn Sie einen Menschen verstehen wollen, machen Sie die Ohren zu, wenn er über sich spricht, sondern schauen Sie, wie er handelt, wie er sich bewegt.

    Kommentar von Campo-News — 9. September 2007 @ 08:37

  29. Das ist ja fein, wie Sie hier wieder andere für sich sprechen lassen.
    Schön, diese psychologischen Analysen :-)
    Warum zitieren Sie nicht gleich die Bibel??

    Eines möchte ich von meiner Seite mal klarstellen: Nirgends habe ich Sie, oder Personen, die in einer normalen
    zwischenmenschlichen Beziehung leben, als pervers bezeichenet. meine Vermutungen über Sie entsprangen lediglich
    der Art und Weise,wie Sie hier mit dem Thema Liebe umgehen. Im Gegensatz zu Ihnen weiß ich aber, das sich Liebe
    nicht in Formen zwingen lässt und werte daher andere Liebesformen nicht sofort ab, wenn sie mir vielleicht auf den ersten
    Blick befremdlich erscheinen, im Gegenteil, ich beschäftige mich damit, bin aufgeschlossen und interessiert gegenüber dem,
    was andere Menschen fühlen, und meine nicht, mir anhand irgendwelcher Pseudoliteratur ein Urteil bilden zu können!
    Mir persönlich ist es völlig gleich, ob jemand nun einen Menschen heiratet, einen Hund, oder eben ein Hochhaus!
    Ich respektiere das, auch wenn ich es nicht immer nachvollziehen kann, und lasse nicht gleich die blinde Intoleranz
    und Ablehnung walten, nur weil etwas nicht in mein Weltbild passt, oder in das der Gesellschaft……..

    Kommentar von :-) — 9. September 2007 @ 15:10

  30. Ich bin gespannt auf weitere Abschriften aus Ihrem Scheinbar recht großen Fundus an Psychologiebüchern!
    Schön, diese Sicht der Dinge, wenn man Menschen und Umwelt nur von dieser nüchternen und rationalen Perspektive aus
    betrachtet, schön wenn man nur von Schemata und Schablonen ausgeht. Herr Sigusch hat für mich genausowenig Ahnung wie
    die anderen hier aufgeführten Wissenschaftler. Ich rede lieber mit dn Betroffenen selbst, denn wer könnte besser wissen, wovon er redet,
    wer ist näher am Thema dran? Aber wenn für Sie die Wahrheit in Büchern steht, und alles, was noch nicht wissenschaftlich ausgewertet
    oder diskutiert oder theoretisiert wurde, gleich Quatsch ist……….wenn Sie statt sich eine eigene Meinung bilden zu wollen,
    glauben, was irgendwer behauptet, nur weil er evtl. einen Doktortitel trägt, ja dann kann man Ihnen wohl nicht helfen, das ist schade für Sie……….

    Auch hier gnade uns Gott (ob sie an diesen glauben, wüsste ich ja mal zu gerne), wenn das so weitergeht!
    Welch eine Zukunft erwartet uns da:
    Konformität, Uniformität, absolute Gleichheit werden das Bild unsrer Gesellschaft prägen, denn durch den
    Fortschritt der glorreichen Wissenschaft, die wie eine Gottheit angesehen wird, ist man ja künftig in der Lage,
    jedwede Abweichung vom Standard durch Gentechnik und Erziehung zu vermeiden.

    Schöne neue, kaputte Welt!

    Kommentar von :-) — 9. September 2007 @ 15:25

  31. Haben Sie bei all ihren kritischen Meinungsäußerungen über die Entwicklung von Paraphilien in unserer Gesellschaft, wozu auch die Objektophilie eingeordnet wird, nicht eine ausschlaggebende Tatsache übersehen? Denn im Gegensatz zu Pädophilen oder Sodomiten bzw. Neudeutsch Zoophilen schaden die Objektophilen niemandem, sie tun keinem Lebewesen durch ihre Vorlieben weh, schänden keine Menschen- oder Tierseelen. Einem Tierschützer stellen sich da die Haare zu Berge, dass es beispielsweise kein Gesetz gibt, welches Sex mit Tieren untersagt, sondern dieses Gesetz greift leider erst dann, wenn durch körperliche Verletzungen ein Fall von Tierquälerei zu sehen ist. Ist das nicht deutlich abnormer, dass sowas in diesem Staat ungestraft möglich ist? Stellen solche Tatsachen nicht ein viel grösseres Problem da, als eine Paraphilie, die über den gewohnten Fetischismus hinaus geht und nochmals wohlgemerkt niemandem schadet? Zudem ist Fetischismus mittlerweile in der breiten Gesellschaft akzeptiert, daher entzieht es sich meinem Sachverstand, wieso die weitergehende Form, bei der es nicht nur sexuelle, sondern auch seelische Anziehungskraft gibt, derart unter Beschuß gestellt wird. Ein Auto, Haus, Computer oder sonstwas gegenständliches zu lieben schadet niemanden und dessen sollten sich all diejenigen bewusst sein, bevor sie gegen eine harmlose Minderheit austeilen. Desweiteren geht es auch gar nichtmal darum, Heterosexualität in Frage zu stellen oder anzugreifen, es ist die meist vertretene und gelebte Partnerschaftsform, dennoch heisst es noch lange nicht, dass das, was die Mehrheit Natur gegeben lebt, das einzig wahre und richtige ist. Im Übrigen gehen Sie auch nicht wirklich auf die Thematik ein, sondern beweisen vielmehr ein grosses Talent darin, mit vielen Worten fast nichts zu sagen, denn eine konkrete Aussage darüber, was genau an Objektophilie nicht tolerierbar ist, sucht man bei ihnen vergeblich.

    Kommentar von xLover2000 — 9. September 2007 @ 15:31

  32. Hallo Leute,

    wie krass iss das Ganze dann hier…
    Warum lasst Ihr die Menschen nicht einfach in Ruhe?
    Es muss doch jeder mit sich selbst vereinbaren wen oder was er lieben will.
    Solange dadurch niemand geschaedigt wird kann es doch egal sein ob jemand mit einer Frau oder mit seinem Computer ins Bett geht wenn er/sie damit gluecklich ist.
    Bitte hoert auf Euch gegenseitig zu beleidigen, das hilft doch niemanden weiter…..
    Mal am Rande gesagt,die Ausfuehrungen von xlover klingen fuer mich sehr logisch.

    Noch was!
    Wer transsexuell iss sollte wenigstens auch dazu stehen…
    Die Objektophielen sind naemlich ein Schritt voraus..sie haben wenigstens den Mut zu sich selbst zu stehen.

    Kommentar von Sumiko — 9. September 2007 @ 16:35

  33. Nee, jetzt kommt noch einer: Sumiko, wer steht denn nicht dazu und welche Konsequenz hat das? -
    http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/09/726.html

    Es ist klar, dass Ihnen Psychologie als etwas Böses vorkommen muss, hinterfragt sie doch die Gründe für einen Zustand, der selbstverständlich nicht vom Himmel fiel. Zu diesem ganzen Komplex höre ich kein einziges Wort, stelle aber durch andere Quellen fest, dass diese exact das wiedergeben, was ich mir schon dachte (da es ALLEN sexuellen Anweichungen zugrunde liegt), nämlich ein erlittenes Trauma in der Erziehung, in der frühkindlichen Sozialisation (welche Rolle - und ob überhaupt - hormonelle Grundbedingungen eine begünstigende Rolle spielen, können wir hier erst einmal außer acht lassen).

    Was die Betroffen sagen ist völlig egal. Alleiniger Subjektivismus kann nicht ausschlaggebend für eine Bewertung eines Istzustandes sein, gleich was es ist.

    Es geht hier auch nicht um Liebe, wie Sie es immer wieder beschreiben, gleich echten Pädophilien, die so tun, als sei die allgemeine Zuneigung zu Kindern gleichbedeutend mit ihren Überschreitungen der Grenze. Andere Menschen mögen Gegenstände dahingehend, dass sie “an ihnen “hängen” - in einem Sinne der Melancholie, der Erinnerung, der Bedeutung. Das hat nichts, aber auch gar nichts mit Sex im engeren Sinne zu tun. Sie greifen zu dem Trick, der allen Sexsektenmitgliedern eigen ist: Sie tun so, als seien ihre Empfindungen nicht viel anders als diejenigen, die ein anderen Mensch z.B. für seinen Teddybären aus der Kindheit empfindet. In Wirklichkeit ist es ganz anders! Sie und Ihresgleichen leben TATSÄCHLICHE Sexualität in ihrer drastischten Form mit Gegenständen aus. Und das Problem ist, dass dieses ein einziger Ersatz für jedwede Sexualität darstellt.

    Das alles ist bedauerlich und Menschen, die so empfinden, könnten einem AUCH Leid tun. Doch das Fatale an Ihnen ist, dass Sie mit großer Aggression diesen ganz klar als Perversität bezeichneten Zustand - den ich nicht so nenne um Sie bewusst herabzuwürdigen, sondern nur, weil man es aus objektiven Gründen so nennt - als Normalität verkaufen wollen und gar vorgeben, daran nicht zu leiden. Ich bezeichne dies als ein System der sexuellen Wahnvorstellung, das komplett außerhalb der menschlichen Psychosozialität steht.

    Sie machen an keiner Stelle nicht einmal den Versuch, in halbwegs zu akzeptierenden Kategorien, einen Nachweis der nachvollziehbaren Emotionalität und einer Widerlegung als Perversität, ob mit oder ohne Anführungsstriche, darzulegen. Der Begriff meint übrigens nichts anderes als “Abart” oder “Widernatürlich”. Schlimm ist, wie gesagt, dass Sie selbst anscheinend gar nicht merken, welche Verquastheit Sie ausleben und sich stolz in ihrer Neigung einrichten.

    Und selbstverständlich gehört zu dieser Neigung auch die sexualpolitische Ablehnung der bösen Normalität - sonst wäre ja nicht die schräge Behauptung gekommen, heutzutage lebten schon 45% der Menschen außerhalb von Zweierbeziehungen und diese sei keineswegs eine gewünschte Norm, und ich reaktionär, ja sogar “braun”.

    Also: sagen Sie doch einmal etwas zu den Ursachen, zu der Entstehung, zu der Genese und zu den Formen!

    Es geht zuletzt auch nicht um Tolerierung oder nicht, sondern um die Konstatierung der falschen Bewertung durch z.B. Sigusch (warum Sie ihn ablehnen, ist nicht sorecht klar, dachte ich doch, gerade er habe Ihrer Neigung erst zur Bekanntheit verholfen). Auch halte ich es für komplett falsch, ein weiteres “Angebot”, dem die Nachfrage nämlich auf dem Fuß folgt, unkritisch in die Welt zu setzen. Jugendliche sind schon durch die kleine, beinahe verschwindende Minderheit der sexuellen Randgruppen hochgradig verunsichert, sodass man Ihnen mehr Gewissheiten verschaffen sollte und den Minderheiten wieder den Platz zueignen sollte, der Ihnen gebührt: abseits, nachts zwischen 1 und 3 und nicht, wie es jetzt ist, dass sie medial alles bis in die Nuancen dominieren und zwar zu einer Zeit, in der ein Kopfarbeiter auch einmal vor dem Bildschirm sitzt.

    Kommentar von Campo-News — 9. September 2007 @ 16:40

  34. Die Psychologie hinterfragt keine Gründe, sie stellt fest, ordnet ein, bewertet. So ist das, nicht anders.
    Sie presst Menschen in ein Schema und äußert sich über Ursachen, die vielleicht bei einem Teil zutreffen, jedoch längst nicht bei allen.

    Langsam wird es lächerlich mit Ihnen.

    “Sie und Ihresgleichen………..” - ich darf wohl annehmen, dass Sie sich damit auch auf mich beziehen?
    Sie kennen mich aber gut, Frau Wissenschaftlerin, ich bin erstaunt, dass Sie selbst wissen, wann und wo und wie oft und womit ich was auslebe,
    und warum, also das ist doch wahrhaft bewundernswert!
    Sie nehmen sogar blind an, und das belegt ja Ihre Beschränktheit, ich gehöre zu den Objektophilen.
    Und was ist nun, wenn nicht!? bringe ich damit nun die Ordnung Ihrer kleinen feinen wohlsortierten Welt durcheinander?
    Ups, da passt etwas nicht ins Bild! Skandal! Die Theorie versagt, was machen wir nun…………
    Das geht doch nicht, dass ein völlig normaler, heterosexueller Mensch Toleranz und Verständnis für diese Perversen zeigt, und gar
    noch selbst Partei ergreift für sie! Tja, offenbar gibt es eben Dinge, die nicht in das Muster passen, das Sie so gerne hätten,
    deren Ursache sich nun einmal nicht ergründen lässt, und die Genese nicht bescreiben………..so wie vielleicht auch ein
    Objekto, der eine wunderbare Kindheit hatte, viele soziale Kontakte pflegt und auch mit Menschen schon zusammen war, den aber
    nun die Liebe auch auf anderen Wegen erwischt hat, und der darüber hinaus auch nichteinmal etwas ausleben kann
    auf dieser abnormen Ebene, der vielleicht durchaus ein Problem damit hat……. Jaaa, so etwas gibt es, bitte fallen Sie jetzt nicht vom Stuhl!
    Nehmen Sie doch einmal Kontakt auf zu solchen Leuten, die Sie nicht verstehen, und von denen Sie gern Erläuterungen hätten -
    denn einer kann hier unmöglich für alle sprechen, auch wenn Sie sich das so ausgemalt haben, dass alle gleich sein müssten.

    Reaktionär ist nicht Ihre Lebensform, sondern Ihre Einstellung, aber ich glaube allmählich, dass ich meine Zeit hier verschwende.
    Nur eine Frage noch: Würden Sie, lebten Sie in einem anderen Wertesystem, den Mann, den Sie lieben, verlassen, weil diese Beziehung nicht
    in die Gesellschaft passt, oder die psychologische Definition von Gesundheit??

    Kommentar von :-) — 9. September 2007 @ 17:19

  35. In welcher Zeit leben Sie eigentlich?

    Vielleicht in der Zeit, in der die beiden Schriften Alfred Adlers „Lebenskenntnis“ (1929) und „Lebensprobleme“ (1937) –Lebensstile enstanden sind.

    Seitdem sind 70 Jahre vergangen und die Zeit ist nicht stehengeblieben, auch wenn manche sie gerne zurückdrehen würden.

    Was Lebensstile und Lebenskenntnis betrifft, so sind dies sehr komplexe Begriffe, die man nicht in eine einzelne, mittlerweile veraltete Theorie pressen kann, die man sich nach Herzenslust zurechtbiegt, indem man nach Lust und Laune einzelne Begriffe hervorhebt.

    Ebenso komplex sind zwischenmenschliche Beziehungen, die sich nicht auf Sexualverhalten und den ebenfalls veralteten Begriff der Perversion reduzieren lassen.

    Was wissen Sie über den Wert der Liebe? Ist Liebe für Sie gleichbedeutend reduziert auf den SEX zwischen Mann und Frau.

    Wer andere Menschen wirklich liebt, nimmt sie in ihren Sosein und Vielfalt an, wie sie nuneinmal sind, mit ihrem Anderssein, als man selbst. Mit ihrer Meinung, auch wenn sie von der eigenen abweicht. Wer versucht sie in Schubladen zu stecken, oder sich anmasst beurteilen zu können, was krank oder nicht normal ist, liebt keine anderen Menschen, sondern ertrinkt im Selbstmitleid, weil er nicht Herr seiner eigenen ungelösten (zwischenmenschlichen) Probleme und vielleicht auch sehr einsam ist.

    Auch steht in den Schriften nichts über Objektophilie, allenfalls ansatzweise erwähnt, eine frühe Theorie über die mögliche Entstehung des Fetischismus.

    Die Erwähnung von Sodomie und Nekrophilie, selbst aus einem Fremdzitat, an den Haaren herbeigezogen, sollten sich alle, auf die es hier auch nur im Ansatz her gemünzt sein soll, IN ALLER FORM VERBITTEN.

    Was also soll dieser Fremdtext überhaupt in dieser Disskusion bezwecken, wenn er doch nichts mit dem zu tun hat, was hier offensichtlich in den Dreck gezogen werden soll.

    Im Zitieren fremden intellektuellen Eigentums (siehe Beiträge 18, 19 und 20) und Texten scheinen Sie ohnehin geübt zu sein, wenn Ihnen die eigenen Argumente ausgehen.

    Was wohl die jeweiligen Verfasser dazu sagen werden, deren Urheberrechte verletzt wurden und wenn sie erfahren, in welch hanebüchenem Zusammenhang man sie hier erwähnt.

    Kommentar von ELO — 9. September 2007 @ 17:26

  36. ELO bringt es auf den Punkt!!!

    Kommentar von :-) — 9. September 2007 @ 18:25

  37. So, jetzt sollen historische Texte oder beschreibenden Beispiele von Absurditäten nicht zitiert werden dürfen? Das hatten Sie gern, dass wir unser Wissen der Aufklärung, der Psychoanalyse und auch unseren Witz verlieren sollen.

    Die Psychologie ordnet nicht beliebig ein, sondern sie versucht durch Erhebungen, Versuche und Verhaltensanalysen in unterschiedlichsten Bereichen, zu einer Analyse der menschlichen Psyche zu gelangen. Durch Einbeziehung von biologischen und soziologischen Fakten prüft die Psychologie Ursachen und Wirkungen und unterscheidet u.a. zwischen natürlichen und neurotischen Reaktionen. Wer darauf verzichtet, schreibt die Fehler und Unzulänglichkeit fort, macht also alles noch schlimmer. Was veranlasst eigentlich Sie als Berufsfremder sich dazu zu äußern? Blasen Sie Fahrradschläuche auf, verkaufen Sie Obst, schreiben Sie Tabellen - aber ansonsten vertrauen Sie sich einem Menschen an, erzählen wo der Schuh drückt und lassen sich therapieren.
    Tatsächlich halte ich die Lebensart und die Zeit zwischen 1929 und 1937 für eine dutzendfach gewinnbringendere, als die heutige, von der kaum ein Lied, eine Prosa, ein Aufsatz, übrig bleiben wird.

    Wieder urteilen Leute, die nicht fähig sind auch nur einen Mneschen zu lieben, über einen anderen Menschen, der eben das sehr wohl und ausgezeichnet kann. Es ist, als würde ein Schwanz dem Hund sagen, wie er zu wedeln hätte.

    Wer hier eine simple Propaganga für offensichtliche und therapiebedürftige, starke Abweichungen schiebt, macht sich schuldig. Aber es gehört ja seit “68″ zu dem Programm einer Bewegung, die letztlich die gesamte Menschheit riskiert. So oder so.

    Da ist jetzt also keine Rede von irgendwelchen persönlichen Problemen, von Sucht, Selbstzerstörung und Neurosen - alles ist ja so toll und der Fakt, dass ein lebloses Ding geliebt, aber Menschen abgestoßen werden, scheint so absolut unwichtig zu sein. Im Gegenteil: es ist Ausdruck höchster Verirrung und jeder der Betroffenen weiß das auch.

    Der Satz ist der Stuttgarter Zeitung “Viele Objektsexuelle stammen aus desaströsen Familienverhältnissen, wurden als Kinder geprägt von Gewalt oder Alkoholismus, von ihren Eltern vernachlässigt und abgelehnt.“ trifft voll ins Schwarze. Meine Kritik setzt genau dort an. Wer darüber nicht sprechen will, lügt. Wer Menschen, die darauf verweisen, aggressiv begegnet, hat nicht nur etwas zu verbergen, er heroisiert eine offensichtliche Krankheit in einer Weise, die als fahrlässig bezeichnet werden muss.

    Kommentar von Campo-News — 9. September 2007 @ 18:30

  38. Wieder kein Wort zur Sache! Nicht mal ein Versuch einer Erklärung, die halbwegs in einer sachgerechten Debatte Platz hätte. Stattdessen gibt es ausschließlich persönliche Beleidigungen, Anschuldigungen und ein “Ich bin stolz, dass ich ein Perverser bin”. Nochmal, recht verstanden: Der Vorwurf ist kein verbaler Radikalismus, sondern die Benennung eines nicht mal gesteigert böse gemeinten Faktes. Für den gäbe es Gründe des Verständnisses - aber wer so aggressiv die für jeden normalen Menschen mehr als bedenklich erscheinende sexuelle Verirrung für nicht therapierbedürftig hält, muss schon manche Tassen im berühmten Schrank vermissen.

    Ich erstellte das Thema, weil ich der Meinung war und bin, dass der von Ihnen komischerweise nicht einmal geschätzte Sigusch, hier wieder eine neue sexuelle Sau durchs Dorf treiben wollte, und, anstatt wie es seine Pflicht als Wissenschaftler wäre, Gründe dafür zu benennen, sich ebenfalls lediglich auf die obligatorische, neuzeitliche Pest des “Alles geht und wenn sich was dreht, drehen wir mit”, zurück zieht. Wie sehr jeder Einspruch gegen diesen Unsinn “toleriert” wird, zeigen die Einlassungen der Intoleranten. Doch gegen die, muss man sich wehren - wie die Geschichte zeigt.

    Kommentar von Campo-News — 10. September 2007 @ 08:59

  39. Kontakt? Womit? Wer mit mir Kontakt aufnehmen will, kann mich anmailen - mail@tanjakrienen.de.

    Ich halte Sigusch Schriften - ganz im Gegenteil - für das Non, nicht für das ultra plus. Aber warum Ihr ihn nicht mögt, hat keiner von euch je erklärt. Aber außer aggressives Lästern über meine Positioen, habe ich ja in der Sache auch nichts gehört, außer: “Wir sind nun mal so, und wir sind dabei froh.” Etwas wenig.

    Kommentar von Campo-News — 10. September 2007 @ 14:20

  40. Ich möchte meine Frage gern wiederholen: Wie stellen Sie sich eine fundierte Äußerung zur Sache vor?
    Ich habe so allmählich das Gefühl, was immer man hier schreibt, Sie akzeptieren nichts davon, weil Sie festgefahren sind in Ihren Ansichten, und gar nichts anderes wissen wollen, so es Ihre Ansicht nicht bestätigt. Tut mir leid, das kommt so rüber. Wenn Sie sich interessieren dafür, was Objektophilie wirklich ist und wie sie von den betroffenen empfunden wird, und vor allem, wie facettenreich sie sein kann, dann müssen Sie sich wohl oder übel mit den Betroffenen selbst auseinander setzen, denn außer Sigusch hat nun einmal noch kein Wissenschaftler diese Thematik näher analysiert, weshalb sie hier vergeblich auf fachgerechte Äußerungen zur Sache vom wissenschaftlichen Standpunkt aus warten werden…….verstehen Sie? Sein Sie doch ein wenig offener und informieren Sie sich, bevor Sie verurteilen. Ich habe darüber hinaus nämlich das Gefühl, dass das, was Sie hier an den Pranger stellen, eher mit Fetischismus zu tun hat denn mit Objektliebe, da hier ausschließlich das sexuelle betont und hervorgehoben wird. Ich habe einige Objektophile kennen gelernt, und dies sind ganz unterschiedliche Menschen, die sicher ihre ganz individuellen und persönlichen Gründe haben für ihre Liebe. Unmöglich können sich alle Facetten der Objektliebe in einen Topf werfen lassen, was Sie hier bescreiben, mag es durchaus geben, doch trifft es im Fall der Objektophilie nur auf einen sehr geringen Teil zu. Am besten Sie lernen einmal selbst solche Menschen kennen, dies würde Ihnen helfen, Ihre Vorurteile abzubauen……….so Sie denn Willens dazu sind, woran ich doch allmählich zu zweifeln beginne.

    Kommentar von pseudonym — 10. September 2007 @ 16:02

  41. Wieder nichts! Es wird nur lamentiert, dass ich diese salopp als Fetisch-Sexualität zu bezeichnende Entartung nicht akzeptiere, bzw. lediglich aus dem Blickwinkel des Psychologen sehe und bewerte.
    Es gibt zuhauf Äußerungen von mir, in denen ich erkläre welche Fragen man sich stellen muss, um zu erkennen, welches Verhalten im Normalbereich liegt und welches eine eindeutige sexuelle Störung ist. Von einer sexuellen Störung zu sprechen, scheint mir hier noch untertrieben.

    Mich interessieren die subjektiven Beschreibungen der Betroffenen nicht allzu sehr, jedenfalls nicht über das Maß hinaus, wie ich es gewahr wurde. In jenen Fällen, über die ich las, war allerdings auch immer von einer sexuellen Beziehung die Rede. Das Ding, eine Harmondorgel, eine Werkbank, ein Hochhaus etc. wurde ausdrücklich wie ein lebendiges Wesen gesehen.

    Fast könnte man meinen, die Betreffenden haben die ganze Sache nur erfunden, um einmal herauszufinden, wie weit man das Spielchen in dieser Gesellschaft noch treiben kann. Dafür spricht auch, dass sie Fürsprecher haben, die angeblich nicht betroffen sind, sondern in immer derselben Leier und in dem immergleichen Ton des sexuellen Minderheitsmilieu hier agieren, dabei wenig beeineinflusst von Fakten, Kenntnissen von psychologischen Kategorien oder überhaupt dem Willen zur Objektivität.

    Im Übrigen sehe ich mich zuvorderst als Satirikerin, die sich solchen Phänomenen auf die gängige Weise nähert und nicht nur - auch wenn ich das ebenfalls liefere - mit psychologischen Abhandlungen glänzt.

    Ach ja, noch immer habe ich nicht ein Sterbenswörtchen gehört, warum selbst ein Sigusch, dessen Herz und vieles mehr, so offen wie kein zweites für derartige Fälle ist, enttäuscht hat.

    Kommentar von Campo-News — 10. September 2007 @ 16:29

  42. Liebe Frau Krienen,

    Was wollen Sie denn hier lesen? “Ja, Sie haben recht, werte Autorin, Objektophile sind allesamt gestörte Persönlichkeiten, die ein schweres Trauma in ihrer Kindheit nicht überwunden haben, sie sind unfähig, Kontakte zu knüpfen, einsam und deprimiert, und vor allem begehren sie die Objekte allesamt ausschließlich sexuell….” - das ist es doch, was Sie hier lesen wollen, oder sehe ich das falsch? Leider wird Ihnen hier niemand den Gefallen tun können oder wollen, denn es entspricht schlichtweg nicht der Realität. Sehen Sie, es verlangt doch hier niemand, dass alle Abweichungen von der Norm von Ihnen blind toleriert werden müssen (und Objektliebe IST durchaus eine solche, auch das streitet, entgegen ihrer Behauptung, niemand ab), es geht nicht darum ob Sie etwas akzeptieren oder nicht. Hier sei jedem seine eigene Meinung zugestanden. Worum man Sie lediglich bittet ist, hier gefälligst nicht konsequent inhaltlich und sachlich falsche Tatsachen darzustellen, die werden durch ständige Wiederholung auch nicht richtiger, sowie ein klein wenig Respekt zu wahren vor denen, die sich um eine ernsthafte Diskussion mit Ihnen bemühen, statt sie sofort für dumm zu verkaufen, weil sie vielleicht kein Psychologiestudium mit Diplom abgeschlossen haben mögen…….
    Bevor Sie mir nun wieder das Wort im Munde herumdrehen, die falschen Aussagen Ihrerseits sind diejenigen, die sich auf Objektophilie beziehen, ein Thema, von dem Sie nicht viel Ahnung zu haben scheinen - liegen Ihnen für Ihre Kenntnisse doch einzig die Schriften von Sigusch zugrunde, worauf sich meiner Ansicht nach auch die Kritik bezog, die ihm gegenüber hier laut wurde, denn obgleich er Toleranz für Objektliebe aufbringen mag, so kann er deren komplexes Wesen doch nicht in aller Gesamtheit erfassen, darum ging es, nicht darum, wer was toleriert! - jedoch nicht Ihre allgemeinpsychologischen Zitate und Fakten, soviel sei gesagt……….

    Kommentar von pseudonym — 10. September 2007 @ 19:13

  43. …………….. Es behauptet auch niemand, dass Fälle, wie hier von Ihnen beschrieben, nicht auch vorkommen, in denen tatsächlich eine psychische Störung die Grundlage einer entwickelten Objektophilie sein mag. Nun kenne ich viele, welchen diese Art der Liebe zu eigen ist, und auf keinen davon trifft hundertprozentig alles zu, was hier aufgeführt ist. So gibt es sehr wohl Objektophile, die NICHT glücklich mit ihrer Neigung sind, die sich selbst als krank empfinden und in Behandlung sind, meist wegen Depressionen oder dergleichen…..als auch das komplette Gegenteil, mit dem Sie ja solch ein Problem haben, also Menschen, die sich arrangiert haben mit ihrer Neigung und gut damit leben. Es gibt Objektophile, die ihr Objekt auf rein seelischer Basis lieben, ohne jeglichen sexuellen Hintergedanken, als auch solche, bei denen beides eine Rolle spielt (wodurch man auch wieder den Unterschied zwischen Objektliebe und Fetisch respektive Ihren Schilderungen sieht). Es gibt Objektophile, die sehr wohl in der Lage sind, auch Menschen zu lieben und dies sogar tun, allein hier gibt es ja eine große Grauzone, als auch solche, welche ausschließlich Objekte zu lieben fähig sind………….
    Um über das facettenreiche Wesen dieser Art von Liebe, oder eben Perversion, wenn Ihnen das Wort besser passt, bescheid zu wissen, MUSS man den Kontakt mit Betroffenen suchen, anders geht es nicht. Wer ihre Gefühle nicht kennt, der weiß nicht bescheid, weder auf psychologischer BAsis, noch auf sonst einer - wie denn auch, wenn selbst Psychologen mit Betroffenen sprechen müssen um sich ein Bild von der ggf. Krankheit machen zu können? Von wem erhoffen Sie sich, werte Frau Krienen, einen solch fundierten Bericht zur Sache, wessen Ansicht würden Sie wohl zur Kenntnis nehmen - oder besser, lassen Sie überhaupt etwas durchgehen, wenn es auch Ihrer Ansicht einmal widersprechen sollte? Sollte hier gar jemand von uns aus einer Fachzeitschrift zitieren müssen, damit Sie endlich eimal zufrieden sind? Tatsache ist, es gibt zu dem Thema just keine weiteren Studien, weswegen Sie es sich erst recht nicht anmaßen können, nur auf der Grundlage von Sigusch ein Urteil zu fällen!
    Also, eignen Sie sich Kenntnisse an, sprechen Sie mit Betroffenen (nur Sie können Ihnen Einblicke vermitteln, besser als ich oder jeder andere außenstehende) und dann urteilen Sie, wie immer Sie wollen, und verteufeln Sie die Objektophilie. Das wird Ihnen keiner nehmen.

    Kommentar von pseudonym — 10. September 2007 @ 19:34

  44. Na prima, das ist ja wenigstens einmal ein Ansatz, ein halbwegs konstruktives Bemühen um eine Erklärung, wenngleich der arrogante, scheinbar selbstsichere Ton, doch noch immer dominiert. Unverständlich bleibt auch, warum hier jemand als Fürsprecher agiert und sich die Betroffenen nicht selbst zu Wort melden. So höre ich das Konzept der Gender-Ideologen heraus, die in einer Mischung aus revolutionärem Eifer, Esoterik und Eloquenz, das schon angesprochene Spiel der Provokation betreiben.

    Komisch ist, dass die verhöhnende, sublimierte und oft karikierte, libidiöse Beziehung z.B. mancher Sportwagenfans zu ihren Objekten, plötzlich eine revolutionäre Tat sein soll. Bisher galt sie immer als Beispiel für die verderblichen, sexistischen, aber in jedem Fall degenerierten Obzessionen altgewordener Männer.

    Sämtliche Homepages und auch alle Portraits über Objektophile (z. B. jene der Stuttgarter Zeitung), sprechen von eindeutig sexuellen Beziehungen der Personen zu ihren Objekten. Und überall wird betont, dass es keine zwischenmenschlichen sexuellen Kontakte gab. Darüber hinaus hat niemand von einem Leidensdruck gesprochen, vielmehr waren sie bemüht, ihre Neigungen als eine normale Variante der Liebe darzustellen. Ich kann mich im Übrigen nicht um alle Abweichungen so kümmern, dass ich ein wasserdichtes Dossier zu den so genannten Paraphilien erstellen kann. Das können nicht einmal die Betroffenen – vielleicht die am wenigsten. Das war auch nicht mein Auftrag, aber wenn ich von einer Fachzeitschrift aufgefordert würde so etwas zu schreiben, würde ich es können. Hier aber erstellte ich nur einen von vielen satirischen und sexual-politischen Kommentaren, der jedoch prinzipiell richtig und breiter gefächert ist, als die ausschließlich subjektivistischen Beschreibungen der Szene.

    Es kann also nicht von mir verlangt werden, Kontakt zu Objektophilen aufzunehmen, so wenig, wie ich Sodomisten, Nekrophilie oder sufistische Faster näher kennen lernen möchte. Trotzdem schreibe ich darüber, weil man das kann, wenn man genügend Informationen besitzt. Die habe ich, weil es ein theoretisches Problem ist. Dieses ergibt sich aus den
    (Er)-Kenntnissen über Sexualität und dazu habe ich ja schon einiges gesagt. Wenn ein Fetisch mehr ist als ein Mittel zur Stimulanz, mehr ist, als ein Mittler zwischen zwei Subjekten, wenn also ein Fetisch allein und ausschließlich als Bezugsobjekt dient, dann liegt ein ungesunder, partiell entmenschlichter und besorgniserregender Zustand vor, der nicht ohne Einflüsse auf die Person bleiben kann, die davon betroffen ist. Wir haben es mit einer Neurose zu tun, die niemanden der von ihr gefangen ist, ein normales Leben führen lässt. Deshalb auch die Auffälligkeiten in vielerlei Gestalt. ALLE sind und bleiben zerrissen und dies ist im Übrigen auch die Vorbedingung für ihre Neigung.

    Es wäre unsere gesellschaftliche Aufgabe, bei jungen Menschen, in einem angemessen Maße, auf die vorteilhafteste Art, Anlagen mittels Erziehung zu fördern. Über vieles kann man reden. Doch der verhängnisvolle Trend des „Alles geht“, der zudem auch die unbestritten neurotischten Elemente nicht nur duldet, sondern sie sogar als Bestandteile der „freiheitlichen Entwicklung“ nicht nur nicht zur Disposition stellen will, sondern sie auch bei Strafe des Ausschlusses wegen angeblicher Intoleranz lehrt, wird sämtliche negativen Entwicklungen noch forcieren.

    Ich hörte jetzt in der Dokumentation über die RAF mit Erstaunen und Freude, dass Ulrike Meinhof exact das Verhängnis zwischen Sadisten und Masochisten beschrieb (was ich ja auch schon mehrfach machte) – wobei sie an staatliche Repression dachte, aber wohl außer acht ließ, dass sich bei ihren Genossen nicht anders verhielt (was sie, die nachdenklichste, zu spät bemerkte), nämlich: Der Sadist braucht den Masochisten – und umgekehrt. Ihre Gefühle sind austauschbar – sie bedingen sich gegenseitig.

    Psychoanalyse und die Psychologie im allgemeinen, haben das Unbewusstes ins Bewusstsein geholt, haben Motive und Ursachen, Wirkungen und Verhaltensweisen beschrieben. Manches wurde entpathologisiert, einiges relativiert. Doch zu glauben, sämtliche Abgründe des Menschen seien, weil sie sich im Menschen zeigen, als Variante akzeptable, ist so falsch wie das Amen in der Kirche. Wie ich an anderer Stelle schrieb, lese ich ja grad die Geschichte der Romantik. Ja, auch Fichte, der den Subjektivismus als „Ich-Findung“ einführte, verwahrte sich dagegen dies auf alle Bereiche und universell auszudehnen. Heute meinen wir, Objektivität und feste Definitionen seien dem Menschen nicht mehr zuzumuten. In Zeiten, da das Subjektive jedoch erdrückend gegen aufklärerische Tendenzen steht, muss man zwischendurch auch einmal wieder daran erinnern, welche Methodiken anzuwenden sind, um eine differenzierte Sichtweise abseits des alleinigen „Ich will“ zu ihrem Recht zu verhelfen. Aktuell scheint das – neben der unabdingbaren Schwärmerei, die dem reinen Vernunftmenschen (den Bürokraten, Technokraten und Juristen) leider meist völlig abgeht, die sich aber der facettenreiche Mensch erhalten muss – wieder nötig zu sein.

    Kommentar von Tanja Krienen — 11. September 2007 @ 07:09

  45. Sorry, es scheint sich hier ein technischer Defekt eingeschlichen zu haben, denn ich habe so eben sechs Beiträge freigegeben, aber nur zwei erscheinen. Ist keine böse Absicht, auch wenn diese vier - wie eigentlich alle - völlig daneben waren und sogar Drohungen enthielten.

    Also, wenn jemand “mein Haus” heiraten würde, wäre mir das schon sehr unangenehm, schließlich weiß man ja nicht, wie das weitergeht. Bezichtet der Phile plötzlich des Missbrauchs? Ist er eifersüchtig? Will er mich deshalb erschießen? Oder leigt er nur vor der Tür, oder auch innen, weil er ja “private Rechte” habe? Wer weiß das schon? Wer in einem derartigen Wahn lebt, kommt vielleicht auf solche Ideen.

    Auf meine freundlichen Erklärungen wird atürlich nicht eingegangen - man geifert. Das alles lässt die Alarmglocken natürlich noch stärker schrillen, denn wer Widerspruch in der gezeigten Form nicht aushält, ist unberechenbar.

    Nochmal: Es scheint hier kein Leidensdruck vorzuliegen, sonst würde jemand einmal davon sprechen. Es geht also um nichts anderes als um die Auslebung einer Neigung. Sorge macht mir dabei, und ich habe das eigentlich schon mehrfach gesagt, dass die Normen und Werte (Sie leugnen ja zum Beispiel allesamt, dass es solche gibt), völlig verrutschen. Schon jetzt ist das Fall und führt zu einer Erosierung der Gesellschaft, die jeder bezeugen kann, der mit offenen Augen und Ohren (ja, gerade auch die Ohren!) durchs Leben geht.

    Sie wollen nochmal Adler hören/Lesen? Bitte:

    Zu den charakteristischen Zügen des Neurotikers gehört gerade SEINE ÜBERMÄßIGE EITELKEIT, die ihn ständig in Spannung hält. Widerstand wird dann nicht vom Arzt hervorgerufen, sondern ergibt sich daraus, dass alles, was der Weltanschauung des Patienten nicht übereinstimmt. Hat man jedoch die Situation einmal verstanden, in der die Symptome aufgetreten sind, dann weiß man auch, wo die Weltanschauung des Patienten fehlerhaft ist. Die Beschäftigung mit seinem Symptom verschafft ihm Erleichterung, weil er sich so Abstand verschafft zu seiner Aufgabe, der er sich nicht gewachsen fühlt. Alles was diesen Abstand zu verringern droht, ruft Widerstand hervor….
    „Ja, aber“ ist die beste Definition der Neurose. Sie trifft man bei jedem neurotischen Menschen an, und deshalb behaupten Psychiater oft, dass der an einer Neurose erkrankte Mensch „ambivalent“ sei, zwei Seelen in sich habe und so weiter. In schweren Fällen sei er schizoid, sein Bewusstsein sei gespalten. Tatsächlich besitzt auch der neurotische Mensch nur eine Seele. Wenn jemand gleichzeitig ja und nein sagt, meint er faktisch nur nein!

    Kommentar von Campo-News — 11. September 2007 @ 13:43

  46. Zu Beitrag 21:
    Gleich im zweiten Satz Zitat aus dem Zusammenhang gerissen.

    in Beitrag 5 steht NICHT die Behauptung, 45% aller Menschen seien “nicht heterosexuell”, sondern dort steht: “45% aller Menschen … nicht heterosexuell _verheiratet_”.

    Kommentar von watcherx — 11. September 2007 @ 15:17

  47. Ja, “nicht heterosexuell verheiratet” und ich wies nach, dass es nur 14% sind, die je heterosexuell nicht verheiratet waren oder sind. Nochmal differenziert: es ist nicht ganz klar, ob die paar hundert schwule Würschtel auch mitgezählt wurden, anderseits aber - darauf verwies ich wiederholt - sind sehr viele Heteros zwar nicht verheiratet, aber doch liiert. Die Zahl unverheirateter Heteros wird auch sprungartig anwachsen, aber nicht, weil sie gern mit dem Holocaust-Mahnmal in Berlin eine heiße Nacht erleben wollen, sondern weil sie sich der Gesellschaft entziehen, WEIL andere eine heiße Nacht mit dem Holocaust-Mahnmal wünschen.

    Die Linksrechtspartei fordert: Elterngeld für alle, die ein Objekt aufziehen. Sie dürfen aber nicht zu Haus bleiben, nur, wenn sie ein Haus sind.

    Kommentar von Campo-News — 11. September 2007 @ 16:53

  48. Werte Frau K.,

    Ich bin froh, dass Sie in Kommentar 48 nun endlich einmal Ihre Ansicht sachlich, unpolemisch und in Ansätzen nachvollziehbar erläutern. Sehen Sie, es geht doch!
    Zumindest mir ist nun so halberwegs verständlich geworden worum es Ihnen geht, was nicht heißt, dass ich Ihre Meinung auch teile.

    Warum sollte ich denn nicht selbstsicher sein? Ich bin mir in dem was ich sage genau so sicher wie Sie sich bei Ihren Aussagen sind. Und wo habe ich Sie provoziert? Vielleicht habe ich Ihnen keinen Honig um den Mund geschmiert, was Sie aber ganz sicher wegstecken dürften, dagegen sollten Sie sich Ihre Texte mal genauer ansehen, von denen nicht einer ohne bewusste Provokationen auskommt. warum sich hier kein Betroffener zu Wort meldet, weiß ich nicht. Meiner Ansicht nach waren die ersten Kommentare allesamt von Betroffenen geschrieben (ich kann mich auch täuschen), die Sie dann wiederum sofort in einer Art und Weise niedergemacht und angegriffen haben, die ihresgleichen sucht! Vielleicht erklärt das einiges……….

    Ihre Kritik bezog sich also, so ich das richtig verstanden habe, darauf, dass das Normale durch das Abnormale immer mehr verdrängt wird, dass sich das ganze Verhältnis sogar umdrehen könnte, sodass, was einst als normal galt, nun als widernatürlich angesehen werden könnte, wodurch der Gesellschaft zunehmend die guten alten Werte und Normen abhanden kommen. Aus dieser Sicht verstehe ich ihr scharfes Urteil natürlich, und Ihre Befürchtungen. Meiner Meinung nach verkennen Sie lediglich die Wurzel des Übels, denn diese liegt nicht in zu viel blinder Toleranz gegenüber allem begründet, sondern ebenfalls in der Intoleranz, welche ein grundlegendes Übel der Gesellschaft ist - nur dass hier an der Stelle das Normale nicht mehr akzeptiert wird, als reaktionär und schlecht hingestellt wird, während Normabweichungen dann zur Regel werden….ganz so, wie Sie eingangs schon schrieben (und mit etwas weniger Polemik Ihrerseits hätte der ein oder andere hier das sicher ebenfalls verstanden). Also wird das Normale, werden die guten alten Werte, abgelehnt, nicht toleriert. Schuldig sind wieder die Intoleranten, nur der Gegenstand der Intoleranz hat sich geändert, denn jetzt sind normale Menschen wie Sie das Ziel der Verunglimpfung - genau so fühlen Sie sich doch, nicht wahr?
    Sie fürchten, in einem Sumpf aus Perversion und Abartigkeiten unterzugehen, denndiese werden zur Norm, Sie dagegen zur Krankheit. Das fürchten Sie doch, stimmt es - Objektliebe beispielsweise wird gesellschaftsfähig, während menschliche und heterosexuelle Beziehungen aus der Mode kommen. Ist es Das? Ist dies Ihr Horrorszenario, dass Sie sich plötzlich selbst als krank und pervers betiteln lassen müssen…?
    Ja, interessant ist es, einmal die Seiten zu wechseln. Ich kann bestens verstehen, dass Ihnen vor einer solchen Gesellschaft graut, und Sie diese Fehlentwicklungen mit allen Mitteln verhindern wollen……….. Auch wenn sich im Kern der Gesellschaft so viel gar nicht verändert. Denn es ist immer noch die Intoleranz, dem gegenüber was fremd und anders ist, die in der Natur des Menschen verankert ist. Werte verändern sich und damit auch der Maßstab für das, was toleriert wird. Somit haben die von Ihnen so verhassten Objektliebenden nicht viel Schuld daran. Es ist die menschliche Intoleranz, die das Übel der Gesellschaft darstellt. Und je nach dem auf welcher Seite man steht, so wird man diese entweder unterstützen, oder man hat eben unter ihr zu leiden……. >>

    Kommentar von pseudonym — 11. September 2007 @ 17:38

  49. >>… Da Sie nun wahrscheinlich wieder all mein geschriebenes in Einzelteile zerlegen und am Ende als kompletten Unfug abstempeln werden, möchte ich Sie einfach mal fragen: Wenn nichts zutrifft von dem, was ich eben schrieb, so nennen Sie mir bitte ausführlichst plausible Gründe, aus denen Menschen die Objekte lieben die Gesellschaft stören. Wenn es nicht die von Ihnen befürchtete Umkehrung aller Werte ist, was ist es dann, das gerade Objektliebende zum Abschaum der Gesellschaft werden lässt? Sehen Sie, psychisch krank oder gestört und somit therapiebedürftig sind doch etliche Menschen - nehmen wir Depressive, Drogenabhängige, Neurotiker, Borderlinesyndromleidende, uvm. - warum richtet sich Ihre Abneigung ausgerechnet gegen Objektophile, die darüberhinaus nicht einmal zwangsläufig therapiebedürftig sind? Davon ist in Ihren gesamten Ausführungen nicht ein Wort zu lesen, nicht mal ansatzweise erörtern Sie, was Objektliebende gerade so schlecht macht, außer dass sie in Ihren Augen krank sind und abnorm. Das sind viele Menschen, kaum jemand, der in der heutigen Zeit nicht irgendein seelisches Problem hat, oder in einer anderen Art sich irgendwo von der Masse abhebt. Ich warte auf Ihre Ausführungen, und bitte Sie doch um Ihre eigenen, statt die von Herrn Adler oder sonstwem.

    Da fiel noch das Wort Objektivität. Auch eine solche habe ich von Ihnen noch nicht erlebt - vrsuchen sie doch einmal, sich in die Lage eines anderen Menschen zu versetzen um einen Sachverhalt zu beurteilen (nehmen wir einen Objektliebenden, der einfach nur sein Leben leben will, und dabei stets von der Gesellschaft angefeindet wird) - zur Objektivität gehört es gerade, seinen subjektiven Standpunkt einmal zu verlassen und sich in Andere hineinzuversetzen, ohne dabei srine Meinung ändern zu müssen. Das haben Sie bishernicht getan, erwarten dann aber von anderen eine objektive Einschätzung der Dinge.

    Warum bin ich nun anderer Meinung als Sie? Vielleicht bin ich blind und sehe die Zeichen nicht, kann nicht so vorausschauend denken wie Sie, doch für mich ist es mit der Gesellschaft noch lange nicht so weit hin, dass alles toleriert wird. Ich beobachte genau das Gegenteil - ist man nur ein bisschen anders als die Masse, wird man schnell zum Außenseiter. Darum, und das müsste Sie doch freuen, haben es auch gerade Objektliebende beispielsweise so schwer, zurecht zu kommen. Sie sind nicht objektophil, weil Sie keine sozialen Kontakte haben und mit Menschen nichts anfangen können, sondern erst ihre Neigung führt zu solcherlei Ausgrenzungen durch die Gesellschaft. Letztere ist, so wie ich sie sehe, keineswegs in Gefahr, sondern müsste doch eigentlich genau Ihrem Idealbild entsprechen.
    Aber gut, das sind Ansichten, und die Ihre will ich Ihnen hier wie gesagt auch nicht streitig machen.

    Kommentar von pseudonym — 11. September 2007 @ 18:06

  50. “Anjo” verschwand hier, als ich ihm anbot mich anzurufen - nun ist “Pseudonym” da, weil er eins ist, das diesen Zustand so braucht, wie die Katze das Klo.

    ALLES, aber auch wirklich alles habe ich inzwischen gesagt und begründet, der nun folgende Sermon, die Leier, die ich einst schon in der Debatte mit uneinsichtigen Pädophilen führte, die ebenfalls keine Grenzen, noch ihre Krankheit eingestehen wollten, aber mit viel Verve, Geschick und der notwendigen Prise Ignoranz, die noch jedem zuzueignen ist (von SED bis zu Rudolf Scharping, welcher, nachdem er die SPD fast zugrunde richtete, nun auch mit dem Radfahrerbund - der eigentlich wie maßgeschneidert für die in Sachsen viertstärkste aller Parteien ist - Beinbruch erlitt), der sich windet und strampelt, um Duftmarken zu setzen, die im Nirwana enden, und auch direkt daher kommen.

    So wird, ohne auch nur im Ansatz bescheid zu wissen, mit sektiererischer Suggestion, die, so habe ich die Gewissheit, auch ansonsten im Milieu der sexuellen Minderheiten stets angewandt wird, anderen Menschen Verhaltensweisen unterstellt, aus denen dann gefolgert wird, das jene, welche die Normalität postulieren, deshalb unnormal seien, und zwar, weil sie durch ihre (begründeten) Einsprüche “intolerant” erscheinen. Die Verhältnisse werden auf den Kopf gestellt, so wie sie auf Betriebsversammlungen unter der Leitung des Kollertovs, des Killertiefs, ich meine des Kollektivs in der DDR seinerzeit, die auch meine war, geschah.

    Auch zum Verhältnis Objekt-Subjekt habe ich mehrfach Antwort gegeben - ich kann nichts dazu, wenn das nicht gelesen oder verarbeitet wird, weil man mit wichtigen Dingen, z.B. der Ausmessung seines 90 mal 120 meter großen “Schätzeleins” zu tun hat.

    Sie sagen es! Ihre “Objektos”, die wohl doch einiges mit den “Nekros” oder “Zooos” zu tun haben, wollen gar nicht therapiert werden, weil sie - wie manche “Trans-Animals” sagen: “Ich bin ein Floh, und ich bin nunmal so - und das ist gut so!” - sich pudelwohl fühlen (verbal, in Wirklichkeit leiden sie wie Stecknadeln im Kleid, also eher: wie das Kleid). Ernsthaft gesprochen, Sie wollen eine für jeden erkennbare, persönlich eigentlich eine Deformation tragödischen Ausmaßes, als völlig normal bezeichnen. Damit verfestigen Sie jedoch eine Sichtweise auf die menschliche Natur, die meiner Definition nach, absolut indiskutable im Wortsinn ist.

    Und nun noch, mit viel FREUD:

    Wer mit ernsthaften psychischen Problemen zu kämpfen hat, will nichts an schmerzliche Ereignisse seiner Kindheit erinnert werden, selbst wenn sie die Ursachen seiner Krankheit oder Verstimmung sein sollte. …Dieser (der Analytiker) soll den Patienten nicht beruhigen, soll ihn nicht beschwichtigen, ja er muss dessen neurotische Symptome sogar verstärken. (etwas, was ich ja seit Jahren bei der von mir streng beoabachteten Gruppe mache). “Wir müssen, so grausam das klingt, dafür sorgen, daß das Leid des Kranken in irgend einem wirksamen Maße KEIN vorzeitiges Ende findet”, erklärte Freud. Nicht um rasche Heilung, um die ERKENNTNIS ging es ihm. Kein Wunder, daß viele Prozac dieser bittren Pille vorziehen.

    Und dann gelangen wir noch zum Kern des Ganzen, nochmal Ripplinger: “Wie Paul Moor berichtet, galt in der gesamten psychoanalytischen Welt der Grundsatz, Homosexuelle seien UNANALYSIERBAR; kein Homosexueller Analytiker, den er angesprochen habe, SEI AUCH NUR BEREIT GEWESEN, ÜBER SEINE ERFAHRUNGEN ZU SPRECHEN.

    Kommentar von Campo-News — 11. September 2007 @ 19:11

  51. Da sie auf menschliche Signale nicht anzusprechen scheinen, erreiche ich Sie wohl auch nicht mit meinen Worten, die dann als “Selbstgespräch” abgewertet werden. Nein, gelöscht wurde hier nichts, ich habe, das erklärte ich doch, selbst keine Ahnung, warum einige Beiträge hier nach der Freigabe nicht erschienen sind. In meinen Augen war das zwar weitgehend Spam, aber ich hatte es dennoch freigegeben. Vielleicht liegt es daran, dass nur ein Buchstabe als Name verwendet wurde und das System dies nicht akzeptierte. Es bleibt jedem selbst überlassen dann die Äußerung nochmal einzustellen.

    So. Nun habe ich aus der Stuttgarter Zeitung noch einmal die wichtigsten Aussagen und Charakterisierungen herausgesucht.

    “Sie lieben Gegenstände und haben sogar Sex mit ihnen. Das Objekt ihrer Begierde ist eine Eisenbahn, ein Schiff, ein Haus, ein Musikinstrument oder ihr Computer. Sie geben ihnen Kosenamen, schreiben ihnen Liebesgedichte, sind eifersüchtig, wenn andere ihnen zu nahe kommen.

    In der Fabrik, in der die 40-jährige Doro* ihren Lebensunterhalt mit dem Polieren von Metallteilen verdient, gibt es eine Maschine, die Rohre umformt. Doro nennt sie liebevoll Susi. Das weißlackierte Monstrum ist elf Meter lang und an die drei Tonnen schwer. “Manche stehen auf lange blonde Haare. Ich stehe auf massiven Stahl und einen Mix aus eckig und rund.” Seit zwei Jahren geht Doro in ihren Pausen Susi besuchen, bewundert sie offen, streichelt sie heimlich. Zu Hause hat sie eine Nachbildung von Susis geliebtem Innenleben: ein Rohr, das in einen Zylinder hinein und wieder heraus fährt. “Susi hat geschafft, was bisher noch kein Mensch geschafft hat”, sagt Doro. Sie macht mich glücklich.”

    Joachim* liebt eine historische Eisenbahn. Die 1918 gebaute P8 steht in einem Museum, für zu Hause hat der Arbeitslose ein ein Meter langes Modell, das er “Schnuffeloma” nennt, aber sie ist ein schwacher Abklatsch. Die Original-P8, die bei ihren seltenen Fahrten stinkt und dampft und lärmt, empfindet der 40-Jährige als lebendiges Wesen mit einer gereiften Persönlichkeit. “Sie nimmt etwas zu sich, arbeitet und scheidet etwas aus - wie ein Mensch.”

    Mandy* verehrt das World Trade Center. Obwohl sie erst 24 Jahre alt ist, liebte sie die Zwillingstürme schon vor ihrer Zerstörung. Sie besitzt hunderte Fotos, zig Video-Schnipsel und sechs Riesen-Puzzles, ein großes Holzmodell und ein kleines aus Metall. Wenn sie einen der beiden Viereinhalb-Kilo-Türme mit ins Bett nimmt, muss sie aufpassen, “dass es keine blauen Flecken gibt”. Die im Fernsehen ewig wiederholten Bilder von der Zerstörung der Türme empfindet sie als körperliche Qual. Mandy ist stark sehbehindert, lebt sehr zurückgezogen und wartet auf einen behindertengerechten Job.

    Anjas* Liebe zur Fähre “Seestern” ist eher platonischer Natur. Seit neun Jahren geht die 46-Jährige so oft wie möglich zum Hafen, genießt den Klang ihrer Motoren, ihr Schaukeln auf den Wellen, ihren Geruch. “Normalerweise muss ich den Eiffelturm zu Fuß rauf, um solches Herzklopfen zu bekommen, und jetzt behaupte noch einer, man könne sich nicht in ein Schiff verlieben.” Die Model-Maße der Geliebten kommen wie aus der Pistole geschossen: 60 Meter lang, 13,44 Meter breit, 697 Tonnen schwer. “Ein Augenschmaus von einer Fähre, bei der im Gegensatz zu mir die Proportionen stimmen.”

    Hill, der als Oberarzt am Uniklinikum Hamburg noch keinen Menschen mit dieser Neigung behandelt hat, interpretiert Objektophilie als ein “Ausweichen in eine ungefährliche Beziehung”. Die Liebe zu einem Ding ist für ihn eine Art Ersatz für ein anderes, nicht mögliches Sexualleben. “Man schafft sich eine eigene sexuelle Identität, indem man sagt: Ich bin objektophil.” Tatsächlich hatten Joachim, Doro, Mandy und Anja niemals eine sexuelle Beziehung zu einem Menschen.”

    Kommentar von Campo-News — 12. September 2007 @ 07:17

  52. Nein, die Kommentare sind nur von dem zu lesen, der sie schrieb. Erst nach der Freigabe werden sie öffentlich.

    Ich weiß, dass Artikel nicht immer alles sagen. In der Tat kann man sich darüber manchmal ärgern, wenn Ausagen verfälscht wiedergegeben werden oder man merkt, dass der Autor entweder den Stoff nicht durchdrang, oder ein ärgerliches, subjektives Bild schon von vornherien im Kopf hatte. Zeitungen sind natürlich nicht das Sprachrohr, resp. das unkritische Verlautbarungsorgan für sämtliche Anschauungen.

    Sie sind jetzt wieder beleidigt und gleichzeitig so stolz wie Oscar, denn Widerspruch macht Leute wie Sie nicht nachdenklich, sondern: arrogant. Ihr Verhaltensmuster gleicht einem Homosexuellen.

    Na, dann sagen Sie doch, wie es die Obos wirklich meinen! Fakt ist doch, dass sie entweder eine sexuelle Beziehung, mindestens aber eine Anziehung einräumen, ein Fetischverhältnis besitzen etc.. Schreiben die also Liebesbriefe an Maschinen oder nicht? Sind Aussagen im Artikel gefälsch/verfälscht doer nicht? Wenn ja, welche?
    Was auch immer die Fakten im Einzelnen sind, so ist doch klar: Wer Maschinen statt Menschen sexuell begehrt, hat eine gewaltige sexuelle Störung, mehr noch: er ist tief beziehungsgestört. In wahrscheinlich 99% der Fälle wird das eine sehr schnell offen sichtbare Ursache haben. Zum xten Male: Wer sagt, das ist das gefalle und er nicht therapiert werden will, ist in einem Wahnsystem gleich einer Sexsekte gefangen (wie es auch für 2/3 der “Transgender” zutrifft). Hilfe tut Not, wer sie mit Arroganz zurückweist, ja den beschimpft, der sie empfiehlt, verfestigt dieses Wahnsystem und trägt Schuld an der weiteren Verbreitung eines derartigen “Ausgangs in die Sexsucht” (den ich im Übrigen für stark inszeniert halte).

    Ja, alle sind doof, Sigusch, Hill, Krienen - nur die Betroffenen, die sind schlau…

    Kommentar von Campo-News — 12. September 2007 @ 09:42

  53. Nö, nur die Krienen ist doof, die andern haben blos keine Ahnung. Wir haben doch jetzt kapiert daß wir gestört sind. Sexsucht? Kommt das Wort jetzt weil es Ihnen womöglich an selbigem mangelt? Neidisch? Denn wem geht es besser: dem perversen mit dem egal wiodurch ausgefüllten Liebesleben, oder der Frustrierten Frau Krienen., Die dazu nicht mal mehr in der Lage ist? Mich wundert daß Sie Menschen verachten die ein Etwas lieben - wo Sie doch selbst eher so ein…. Etwas sind.

    Kommentar von :-) — 12. September 2007 @ 12:00

  54. Die anderen würden einen Teufel tun, und sich mit Euch in eine solche Diskussion einlassen.

    Und dass ihr mit den Klassikern der Psychoanalyse Probleme habt, weiß ich ja.

    Seit Jahren ist die zunehmende Aggressivität derer zu beobachten, die, beeinflusst vom Gender-Mainstream, dessen hervorstechendstes Merkmal es ist, dass er sich nur in umfallend geringem Umfang um reale Fakten aus den Bereichen Biologie, Genetik oder Psychologie kümmert, und beinahe ausschließlich Kopfgeburten produziert, welche nur Kriterien beinhalten dürfen, die als „fortschrittlich“, „unkonventionell“ und „antidiskriminierend“, also politisch, denn wissenschaftlich, zu werten sind.

    Es versteht sich von selbst, dass durch faktische Veränderung gelebte Sexualität, die Anerkennung von der Norm abweichender Verhaltensweisen respektiert, nicht sämtliche Äußerungsformen unter einer ausschließlich und partiell mit einer antiquierten Begrifflichkeit transportierender Sichtweise, nämlich unter dem Aspekt des zugespitzt als pathologisch zu bezeichnenden Verhaltens, abzulegen sind. Berechtigt ist auch der Einwand, die Klassiker der Psychoanalyse seien nicht über die Vorstellung herkömmlicher menschlicher Organisationsformen und den traditionellen Familienbegriff hinaus gekommen. Jedoch: Die hier und da zu konstatierende, nicht ganz zureichende Phantasie und Toleranzoptionen von Freud, Adler, Hirschfeld oder Jung (anders sieht es bei dem bisweilen auch esoterisch und irrational argumentierenden Reich aus), dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass eine primär bevorzugte Position mit Schönheitsfehlern, dennoch anderen, auf voluntaristischen Prinzipien beruhenden Postulaten, prinzipiell überlegen ist, selbst wenn subjektive Fehleinschätzungen oder die Existenz eines gegenteiligen Minderheitenvotums, zu einer – gering zu nennenden - Relativierung beitragen.

    Etwas ganz anderes ist es aber, diese bewährten Methodiken zur Ergründung menschlicher Seelenzustände anzuerkennen und weiter zu berücksichtigen, und mit ihnen eine Analyse entstandener Traumata vorzunehmen. Die daraus folgenden Ergebnisse, die das Maß der Erkenntnis individueller Verfasstheit sichtbar überschreiten und zu kollektiven Verhaltensmustern führten, dabei auch den Bereich gesellschaftlicher Erscheinungsformen berühren, bedürfen zunehmend einer Kulturkritik. Gerade diese aber sieht sich einer extremen Aggressivität homosexueller, lesbischer, sadomasochistischer oder so genannter transgender orientierten Personen ausgesetzt, wobei zwei Komponenten vorherrschen; zum einen sollen Widersprüche mit dem Charakter einer beinahe kriminell umrissenen Stigmatisierung in den nicht diskutablen Bereich verschoben und damit unterschlagen werden, zum anderen wird die eigene, subjektive, und wie wir sahen und noch sehen werden, ohne eine wirklich wissenschaftlich nachvollziehbare, elementare Versuchs-Anordnungsreihe, gestellte Meinungsfindung, obwohl somit nur pseudowissenschaftlich, der Öffentlichkeit als einzig wahre Sicht verkauft.

    Die publizierten Ergebnisse basieren nur in wenigen Fällen auf nicht Milieu spezifischen Erhebungen und tragen meist die Handschrift der Gefälligkeit, und der direkt in die Subszene involvierter Ideologie-Träger homogen Interessen. Zehn Lesben, befragt, wie denn die Sexualität allgemein beschaffen sei, werden sicher für ein Ergebnis herhalten können, welches ausschließlich an eigenen libidiösen Präferenzen ausgerichtet ist, und lautet, „die Frau“ schlafe gerne mit anderen Frauen, pierct sich gerne und besitzt ein Faible für sadomasochistische Spiele, erlebe den Verkehr mit einem Mann durchweg als Vergewaltigungsakt, und wird weitere, an der äußersten Peripherie gelegenen Vorlieben bekunden. Dieses Parallel-Universumsspiel nur genügend ventiliert, einbeziehend Teile der Gesellschaft, die naiv-interessiert, tolerant bis zur Verachtung, dieses als Wahrheit ehemals unterdrückter Individuen aufnehmend, dringen die selbstinszenierten und organisierten Ergebnisse immer weiter in den Bestand vorgeblicher Fakten ein. Mit dem Willen zur Neuerschaffung der Welt, wird jede Tradition mit der verbalen Munition aus dem Bestand eigener „Wahrheiten“ in Klumpen geschossen.

    Exemplarisch sei hier Dipl.-Psych. Dr. phil Sponsel, Erlangen zitiert, der schrieb: „Die Worte “pervers”, polymorph-pervers” (Freud), “abartig”, “krankhaft”, “homosexuell”, “missraten” (Adler) “NeurotikerIn”, “Perverse” sind nicht nur einfach Worte oder Bezeichnungen… die Verteufelung, Entwertung, Pathologisierung, Ausgrenzung und sogar die Verfolgung der Homosexualität hat eine lange und weltweite Tradition. In der Entwertung und Pathologisierung waren selbst so verschiedenartige Institutionen wie die katholische Kirche, traditionelle Psychoanalyse - bis in die jüngste Zeit - und der Nationalsozialismus einer Meinung: homosexuell sei unnatürlich, krank, pervers und müsse bekämpft oder therapiert werden…Der weit verbreitete Eifer, die Genugtuung und die Lust andere als abartig, pervers, entartet zu klassifizieren erscheint nicht selten selbst als eine sehr bedenkliche Abweichung.”

    Er sagt also nicht, man habe das zu analysieren, was mit den Möglichkeiten der Psychoanalyse an die Oberfläche geholt werden kann, sondern: es solle gelten, was politisch correct sei, nicht das, was festzustellen ist. So etablierte man z.B. die offizielle Nichteinordnung des Sadomasochismus als nicht ausschließlich pathologisch, obwohl selbstverständlich jeder Psychoanalytiker weiter davon ausgeht und es an diesem Fakt auch keinen berechtigen Zweifel gibt.

    Dass die von offenkundig sexuellen Andersartigen durchsetzte Nazibewegung Freuds Bücher verbrannte mit dem Hinweis auf die Überschätzung des Trieblebens, welches durch seine Offenbarung den Adel der menschlichen Seele verhindere – so ist dies jedenfalls in der krausen Semantik nazistischer Rhetorik zu verstehen – ist kein Zufall. Die sozialdemokratische Exilzeitung „Deutsche Freiheit“ aus dem Saarland schrieb 1934, „alle Organisationen der NSDAP” wären “Brutstätten der Homosexualität”. Die Neue Weltbühne meinte in einem Kommentar vom Dezember 1934: “Wenn Herr Hitler alle Parteifunktionäre verhaften und erschießen ließe, die für männliche Schönheit Verständnis haben, würden die Krematorien Deutschlands nicht ausreichen.” Männlichkeitskult und Uniform-Fetischismus trieben nicht wenige Schwule zum Militär – auch heute noch ist der Uniform - und Lederkult im Verbund mit sadomasochistischen Tendenzen sehr verbreitet. Die Lust, sadistische Qualen zuzufügen, übten sicher nicht nur heterosexuelle Wehrmachtsangehörige aus. Der Nazi-Führer Michael Kühnen versuchte, die von Schwulen durchsetzte nationale Bewegung noch zu retten und verfasste die Schrift „Nationalsozialismus und Homosexualität“, in der er zu dem Schluss kam, dass die (männliche) Homosexualität „weit davon entfernt ist, eine perverse Entartung zu sein - tatsächlich erst die Kultur- und Staatswerdung der Gattung Mensch ermöglicht.“

    Kühnen Auffassung ist heute grundsätzlich Mainstream unter den Homosexuellen, ob mit oder ohne natioanaler Stoßrichtung. Wer schwul liebt, darf sich geadelt fühlen. Heteros gelten als fad, hässlich, bieder und spießig. Man gestattet sich zur Verteidigung eigener Vorlieben jede Diffamierung des Andersdenkenden und hebt in Stand alles, was sich dem Denken entzieht und das Gefühl, inklusive des Willens zur Macht, bevorzugt. Freud gilt als reaktionär, spießig und unmodern. Wie sagte Alfred Adler über den Homosexuellen an sich: „Er nimmt für echt, worin wir einen Irrtum sehen, und er ist darin außerdem gestützt durch die Irrtümer einer scheinbar sachverständigen, wissenschaftlichen oder laienhaften Literatur, die ihm in seinem Urteil über die Unabänderlichkeit recht gibt. Eine derartige Geistesdisposition, in der der Homosexuelle lebt, phantasiert und handelt, macht ihn aber unverantwortlich.“

    Mit Adorno kommen wir den psychologischen Gründen für diese massenhafte Verdrängung und Deformierung näher, die er aus dem „Angstdruck“ heraus erklärt: „Akzeptiert man die analytische Lehre, dass Homosexualität vielfach neurotisch, Produkt einer Entscheidung von Kindheitskonflikten sei, welche die normale Auflösung des Ödipus-Komplexes verhinderte, so wird, nach dem psychologischen Gesetz der Anlehnung, der gesellschaftlich-legale Druck, wäre es auch unmittelbar, die Neurosen perpetuieren und verstärken. Unter den Homosexuellen dürften recht viel geistig Begabte sich finden;…trügt meine Beobachtung nicht, so ist gerade unter den geistig begabten Homosexuellen besonders auffällig die psychologische Fesselung ihrer Produktivität, die Unfähigkeit, zustande zu bringen, was sie wohl vermöchten. Daran ist der permanente Angstdruck, und die gesellschaftliche Ächtung, die ebenso in der Gesetzgebung inspiriert, wie durch sie verstärkt wird, doch wohl beteiligt… Wo zumindest das soziale Tabu über der Homosexualität geringer ist, etwa in manchen aristokratischen geschlossenen Gesellschaften, scheinen die Homosexuellen weniger neurotisch, charakterologisch weniger deformiert zu sein.“

    Wenn schon der Angriff mit klassisch egalitären Forderungen mehr und mehr als gescheitertes Projekt erschlafft im gesellschaftlichen Boxring der etablierten Schwergewichte hängt, so erfolgt hier ein neuer Anlauf der politischen Extreme – meistens organisiert von links - über die Leichtgewichte der „sexuellen Minderheiten“. Vor allem aber: Im dunklen Raum, denn diese Debatten mit weitreichenden Konsequenzen, entziehen sich meist den Augen der Öffentlichkeit und dringt dann doch jemand unerwartet in diese Räume mit abgestandener Luft ein, wird er sofort hinauskomplimentiert, nicht ohne ihm das Etikett „Feind“ aufzudrücken, welches „Sexist“, „homophob“ oder schlicht „Faschist“ heißen kann, damit die Propagierung des kleinen Massenwahns auch begrifflich seine gutmenschliche Entsprechung findet.

    Freud schrieb: „Vom Ichideal aus führt ein bedeutsamer Weg zum Verständnis der Massenpsychologie. Dies Ideal hat außer seinem individuellen einen sozialen Anteil, es ist auch das gemeinsame Ideal einer Familie, eines Standes, einer Nation. Es hat außer der narzisstischen Libido einen großen Betrag der homosexuellen Libido einer Person gebunden, welcher auf diesem Weg ins Ich zurückgekehrt ist. Die Unbefriedigung durch Nichterfüllung dieses Ideals macht homosexuelle Libido frei, welche sich in Schuldbewusstsein (soziale Angst) verwandelt. Das Schuldbewusstsein war ursprünglich Angst vor der Strafe der Eltern, richtiger gesagt: vor dem Liebesverlust bei ihnen; an Stelle der Eltern ist später die unbestimmte Menge der Genossen getreten. Die häufige Verursachung der Paranoia durch Kränkung des Ichs, Versagung der Befriedigung im Bereiche des Ichideals, wird so verständlicher, auch das Zusammentreffen von Idealbildung und Sublimierung im Ichideal, die Rückbildung der Sublimierungen und eventuelle Umbildung der Ideale bei den paraphrenischen Erkrankungen.“

    Das traumatisierte und /oder verwöhnte Kind wird also auch weiterhin vor denen fliehen oder ihre Angst vor der Wahrheit in aggressivem Verhalten umsetzen, die ihm den Spiegel vorhalten. Eigene Verantwortung für das Sein bleibt schwach ausgeprägt, die Schuld wird bei anderen gesucht: beim Staat, der Gesellschaft oder „den Zeiten“. Diese Aggression – so muss man befürchten – wird sich zukünftig in der Tat nicht mehr damit begnügen, missliebigen Ideenträgern nur den Weg zum Zug zu weisen…

    Tanja Krienen

    Kommentar von Campo-News — 12. September 2007 @ 14:43

  55. Das war aber jetzt zur Abwechslung mal interessant! Wirklich, ohne Ironie, Hut ab. Ich weiß zwar nicht was uns das jetzt bringt und was es mit Objektliebe zu tun hat, vielleicht sind ja nun wieder die Schwulen dran, da kenn ich nur leider keine - aber kurzweilige und belehrende Lektüre, mein Lob. Was sagen Sie eigentlich zum Thema Asexualität, würde mich nun interessieren. Die Perversionen dürften wir ja nun durch haben, bzw. bringen da weitere Diskussionen nichts mehr. Also, wie stehts um Asexualität? Ist das krankhaft, therapierbar, und wie entsteht so etwas? Ich vertraue Ihren psycholog. Kenntnissen.

    Kommentar von :-) — 12. September 2007 @ 15:52

  56. Im vorstehenden Text hatte ich am Beispiel der H. bestimmte Charakterzüge und Milieuzustände beschrieben, weil sie am häufigsten vorkommen. Es ist übrigens ein schweres Missverständnis, wenn geglaubt wird, ich würde mich von allen Wesenszügen freisprechen, schließlich gehöre ich auch einer sexuellen Minderheit an. Doch lege ich wert auf eine Differenzierung und wer andere psychologische Auffälligkeiten hat, ist nicht TS, sondern - siehe meine Ausführungen.

    Was nun die Asexualität angeht, so liegt ihr sicher eine Störung zugrunde, die auch hier wieder in einem Trauma begründet liegt. Inwieweit eine hormonelle Grundkonzeption dafür veranzuschlagen ist, steht nicht fest. Jedenfalls fällt auf, dass beinahe sämtliche Erscheinungen der sexuellen Minderheiten mit einer auffallenden häuslichen Situation, mit offensichtlichen Problemen auf dem Lebensweg oder gar mit schwersten Einwirkungen auf das Individuum zu tun haben.

    Es gibt auch so vergeistigte Menschen, dass sie dionysische Explositionen nicht denken oder sie gar nicht empfinden können. Wie aber, und warum, wird man so vergeistigt und distanziert? Der anderen Sorte fehlt es an Einfühlungsvermögen, weil alles was dazu nötig ist, abgetötet wurde. Dazu kommt möglicherweise die Scheu vor dem anderen Körper, die Angst vor dem doch recht drastischen Liebesakt mit all seinen Gefühlen, Ritualen, Techniken, letztlich kann auch der Ekel vor Gerüchen, “Säften”, vor der extremen Nähe, Ausschlag für die Enthaltsamkeit - freiwillig oder unfreiwillig - sein.

    Die heutigen Zeit hat vielerlei Fallstricke für Sex errichtet. Scheinbar geht alles, aber gleichzeitig werden neue Hürden aufgebaut, wacht man mit Strenge wie seit nahezu 40 Jahren nicht mehr. Die älteren sind fast schon toleranter - und zwar dort, wo ich es auch für richtig halte - als die jüngeren, mit all iher gutmenschlichen Erziehung zum neutralen Nichts. Hinzu kommt die Angst vieler Männer vor den undurchschaubaren Regeln des Feminismus. Man(n) entzieht sich. Was man(n) braucht, holt man(n) sich aus Heften oder Filmen. Klar, dass das mittelfristig auch zu…vorsichtig gesagt…Schädigungen führt. Die Flucht in die quasi Asexualität ist AUCH die Folge von gesellschaftlicher gewünschten sexuellen Unterdrückung, vor allem der heterosexuellen Spielart, die man den Männern aberziehen, sowie die Männer als Geschlecht umerziehen und in dieser Form wegmanipulieren will.

    Kommentar von Campo-News — 12. September 2007 @ 16:52

  57. Das klingt ja alles ziemlich logisch und plausibel. Fein.

    Kommentar von :-) — 12. September 2007 @ 18:32

  58. So ist es auch bei meinen anderen Äußerungen. Wenn man natürlich ganz zu Anfang bereits durch andere Leute, die auch erst gar nicht richtig lasen, geimpft wurde, weil die auf Diffamierungen meiner Person aus der Feder von Alt-Naslern und Sexisten stießen, so kann ich mir natürlich schwer Gehör verschaffen.

    Kommentar von Campo-News — 12. September 2007 @ 18:38

  59. zu Beitrag 37

    Keine Ahnung, wo Sie ihre Fahrradschläuche aufblasen oder Sie Obst verkaufen, es ist belanglos, ebensowenig, aus welchem Berufszweig ich stamme.

    Mein Leben ist ausgefüllt und so habe ich nicht die Zeit, mir die Köpfe unbekannter Menschen zu zerbrechen und ihnen ein selbstgerecht zurechtgestutzes Weltbild um die Ohren zu hauen, um ihnen zu suggerieren, wie krank sie doch sind.

    Meine Zeit verbringe ich lieber mit Freunden und der Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen.
    Ich schaue anderen Menschen ins Gesicht und reduziere sie nicht auf ein Sex-Objekt, was ich nichteinmal mit einem Objekt als solches tun würde.

    Haben Sie Freunde?

    Können Sie sich selbst im Spiegel betrachten und sich selber in die Augen sehen, während Sie all das hier schreiben?

    Was wären Sie eigentlich ohne das Internet, das Ihrer Meinung nach abgeschaltet gehört?

    Weitere Kommentare dazu erspare ich mir, da mir meine Zeit zu schade ist, das zu wiederholen, was andere Leser bereits mehrfach dazu angemerkt haben, einschließlich der von Ihnen, da unbequem, gelöschten Beiträge.

    Genießen Sie weiterhin Ihr selbstinzeniertes Worthülsenfeuerwerk und werden Sie damit glücklich.

    Oder holen Sie tief Luft, genießen Sie die Herbstsonne, entdecken Sie, daß das Leben schön sein kann, mit oder ohne Internet, oder helfen bei der Pflege eines alten Menschen, um den Wert der Liebe neu zu begreifen.

    Kommentar von ELO — 25. September 2007 @ 10:40

  60. Nur Gesäusel. Dabei habe ich sogar einem eurer Leute meine Telefonnummer genannt, um zu debattieren. Aber wann immer Typen wie ihr ins reale Leben kommen und sich stellen sollen, wird geblockt, weil man per Net natürlich viel leichter Leute beschimpfen und sich seine eigenen 25% Wahrheiten drechseln kann - und das noch ohne jedes Argument.

    Kommentar von Campo-News — 25. September 2007 @ 14:35

  61. Im Gegenteil: Man ist viel zu ziemperlich mit euch (natürlich mit BEGRÜNDETEN Einsprüchen)

    Kommentar von Campo-News — 6. Juli 2008 @ 16:05

  62. Man ahnte die Quellen, jetzt wissen wir es genau. Exact so funktoniert heute der deutsche Mainstreamjournalismus.

    Kommentar von Campo-News — 10. September 2008 @ 17:30

  63. Eine hirnorganische Störung, richtig, aber im Zeichen des Liberalismus und in Zeiten der Decadence, interessiert es nicht weiter. Aber exact aus diesen Gründen erklären sich ganze Männer zu Transgendern, um damit wirkliche Transsexuelle zu sich hinab zu ziehen. Und keiner in der Politik, der dies klar benennt.

    Kommentar von Campo-News — 22. September 2008 @ 10:53

  64. Das ist nicht der erste Mord und weite Teile der Szene haben enorm kranke Vorstellungen und sehen auch so aus. Mit dem “gotischen Element” hat der Kram kaum etwas zu tun.

    Kommentar von Campo-News — 22. Januar 2009 @ 16:27

  65. Und schon wieder einer aus der Fakultät

    Kommentar von Campo-News — 24. Januar 2009 @ 10:05

  66. Solche “Therapeuten” sind es wohl, die derartige Thesen von sich geben oder bei Anhörungen der Bundesregierung zu Fragen der Personenstandänderung befragt werden.

    Kommentar von Campo-News — 21. September 2009 @ 07:19

  67. Hahahhahaharrrrrrrr: “Gasser: Im Zuge der Hippiebewegung und des massenhaften Gebrauchs von LSD sind solche Substanzen in Verruf geraten und weltweit verboten worden - leider auch deren medizinische und wissenschaftliche Anwendung. Mit dieser Dämonisierung haben wir seit Jahren zu kämpfen.”

    Wenn man das nicht abschlägt wie einen Fuß, dann….

    Kommentar von Campo-News — 22. September 2009 @ 17:23

  68. Prof. Sigusch hätte bestimmt Verständnis dafür.

    Kommentar von Campo-News — 10. Februar 2010 @ 13:11

  69. […] Quelle: Campo de Criptana […]

    Pingback von K U L I S S E N R I S S » Spaß muß sein – diesmal: Anne (Little Britain) — 17. August 2010 @ 07:22

  70. Der “Trisexuelle” passt auch gut hier hinein -
    http://www.bild.de/BILD/news/2011/02/01/trisexueller/in-thueringen-ermordet.html

    Kommentar von Campo-News — 13. Februar 2011 @ 14:01

  71. Totale Ideologisierung des Sexuellen, Alexander Kissler - http://www.focus.de/politik/theeuropean/die-totale-aufklaerung-freiheit-ist-nicht-gruen_aid_615620.html

    Kommentar von Campo-News — 8. April 2011 @ 11:45

  72. Die Protagonistin war eine kaputte Borderline-Persönlichkeit, die damit ganz gut zurechtzukommen schien. Man konnte seinen Sadismus unbeschwert zulassen. Ihre unbedrohliche Sexualität war es, was den Eindruck von Humor auslöste, speziell bei den Lesungen.
    Leserinnen fanden eine, die noch bescheuerter ist.
    Dieselbe Geschichte, derselbe Text mit einer Dreißigjährigen, und nur fünf Prozent hätten das Buch gelesen.
    Eine erhebliche Zahl von Käufern wollte erfahren, was denn an „Feuchtgebiete“ dran sei. Doch wer mehr von Charlotte Roche lesen wollte, müsste einfach nur „Feuchtgebiete“ zu Ende lesen. - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/meine_wette_175000/

    Kommentar von Campo-News — 13. August 2011 @ 21:38

  73. Tja, so sind sie, die Grünen - Inzestverbot überholt - http://www.gruene-bundestag.de/cms/presse/dok/407/407924.inzestverbot_ueberholt.html

    Kommentar von Campo-News — 12. April 2012 @ 15:04

  74. Sie wollen und die Perversion wieder einmal als normale Realität darstellen. Ihr einziger Plan ist die Zerstörung: “”Shades of Grey” ist wie eine ganz gewöhnliche Romanze strukturiert. Die Geschichte spielt in Seattle. Im Mittelpunkt steht die Studentin Anastasia Steele, die noch Jungfrau ist, als sie den sehr attraktiven und erfolgreichen Christian Grey trifft. Zum ersten Mal in ihrem Leben verspürt sie starkes sexuelles Verlangen und findet in Grey einen außergewöhnlichen Sexualpartner. Tatsächlich ist er anders als andere Männer: Er will nur eine Beziehung mit ihr eingehen, wenn sie einen Vertrag unterschreibt, der sie zu seiner Untergebenen macht - einen Vertrag, der ihm erlaubt, ihr Klapse und Schläge zu geben, und sie dazu verpflichtet, den Blick in seiner Gegenwart zu senken, nur so viel zu schlafen, wie er es ihr vorschreibt, und nur das Essen zu essen und die Kleidung zu tragen, die er für sie auswählt. Zusätzlich zu diesem Vertrag soll sie eine Verschwiegenheitsklausel unterschreiben, damit nichts die Art und Weise ihrer Beziehung betreffend an die Öffentlichkeit dringt.

    Bis auf den Umstand, dass der BDSM-Vertrag im Mittelpunkt steht, stellt das Buch die perfekte Mischung aus ganz gewöhnlicher Liebesgeschichte und aufgeladenem Erotikroman dar.” Spon

    Kommentar von Campo-News — 6. Juli 2012 @ 11:54

  75. Schwuler - 22 Kinder - http://www.focus.de/panorama/boulevard/leise-rache-an-der-kirche-schwuler-theologe-hat-22-kinder-gezeugt_aid_981168.html

    Kommentar von Campo-News — 6. Mai 2013 @ 07:25

  76. Feine Verhältnisse - http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bgh-erlaubt-anfechtung-der-vaterschaft-bei-lesbischem-paar-a-900045.html

    Kommentar von Campo-News — 15. Mai 2013 @ 16:32

  77. Ich bin jetzt älter als unsere Eltern damals waren. Sie könnten fast meine Kinder sein. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass ich so gern verzeihen möchte. Und dann fällt mir wieder ein, dass zum Verzeihen immer zwei gehören. Wo sich ein Täter vor der Barmherzigkeit verschließe, da werden die Tore der Hölle von innen zugehalten - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/missbrauch_mit_gutem_gewissen

    Kommentar von Campo-News — 17. Mai 2013 @ 16:32

  78. Grüne Jugend schafft Mann und Frau ab - http://www.gruene-jugend.de/node/17429#gothere

    Kommentar von Campo-News — 22. Mai 2013 @ 14:15

  79. Die Grünen sollten konsequenter sein. “Die Kategorien ”Mann” und ”Frau”
    sind soziale Konstrukte”, schreiben sie. Warum nicht gleich: “Die
    Kategorien ”Mensch” und ”Tier” sind soziale Konstrukte”? Jeder sollte
    unbeeinflusst von der Gesellschaft das Recht haben, sich als Hund,
    Orang-Utan oder Siamkatze zu fühlen. - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/leserbriefe/article/jeder_soll_sich_als_orang_utan_fuehlen_duerfen

    Kommentar von Campo-News — 28. Mai 2013 @ 07:53

  80. Matthias Matussek in Form -http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kinder_aus_dem_katalog_vorschlaege_zu_bekaempfung_der_demografischen_katast

    Kommentar von Campo-News — 1. Juni 2013 @ 13:22

  81. Einer ideologischen Avantgarde reicht das nicht. Ging es bisher darum, der Mehrheit Toleranz für Minderheiten abzutrotzen, so lautet nun die Parole: Wir wollen nicht bloß akzeptierte Minderheit sein. Wir sind die besseren, weil moderneren, multipleren Menschen. So wie wir sollten alle sein.

    Minderheit/Mehrheit, das soll es nicht mehr geben, da steckt schon Norm drin und Herrschaft. Das muss weg. Denn es gibt keine Identität, nur eine Welt der Optionen. Einen Menschen auf eine Option festzulegen heißt, ihn darin einzusperren. Ob du schwul bist oder hetero, Mann oder Frau, das sind bloß Zuschreibungen der Gesellschaft. In Wahrheit sind wir alle multioptional. Man könnte auch sagen, unbeschriebene Blätter.

    Hier ist ein Umschlagspunkt im Denken erreicht. Nun geht es nicht mehr darum, einer unterdrückten Minderheit zu ihrem Recht zu verhelfen, jetzt geht es darum, die Ideen der Mehrheit in Salzsäure zu baden, ihr die Definitionsmacht aus der Hand zu schlagen. Die Mehrheit findet das schrecklich interessant. Wirft sie doch selbst ihre Formen fröhlich über Bord, Ehe und Familie zuerst. Die Avantgarde nimmt die Huldigung huldvoll an…”
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_totalitaere_agenda_der_gender_ideologen

    Kommentar von Campo-News — 14. Juni 2013 @ 10:50

  82. http://boess.welt.de/2013/06/16/professorinnen-und-rechtsradikalinnen/

    Kommentar von Campo-News — 17. Juni 2013 @ 05:46

  83. http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M59db052ddb0.0.html

    Kommentar von Campo-News — 19. Juni 2013 @ 12:10

  84. http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet/risiko/tid-12525/sexuelle-abweichungen-die-dunkle-seite-des-sex_aid_347744.html

    Kommentar von Campo-News — 20. Juni 2013 @ 13:51

  85. Lesbischsein als PR-Gag - http://web.de/magazine/unterhaltung/klatsch-tratsch/17603252-loona-gina-lisa-lesbenliebe-pr-gag.html

    Kommentar von Campo-News — 7. Juli 2013 @ 11:14

  86. http://www.konkret-magazin.de/aktuelles/aus-aktuellem-anlass/aus-aktuellem-anlass-beitrag/items/das-gelebte-nichts.html

    Kommentar von Campo-News — 17. Juli 2013 @ 15:35

  87. Dazu erklingt als Begleitmusik, zumindest in Berlin, das dilettantisch gehandhabte Akkordeon von Sinti- und Romabands, die, weil sie nichts von dem, was sie da spielen, kennen, Edith-Piaf-Melodien mit napoletanischen Volksliedern und sonstigem Gedudel mischen. Akustische Umweltverschmutzung gesellt sich zur optischen. Kein Mensch schreitet ein.

    An anderen Orten ist es nicht besser. Der städtische Raum, auch da, wo er zum Flanieren oder Verweilen einladen will, ist angefüllt mit schlecht angezogenen Menschen, die nur zwei Grundsätzen zu huldigen scheinen: Es muss bequem sein und “ich will so bleiben, wie ich bin”.

    Da es sich in Deutschland inzwischen bei den meisten “Promenaden” ohnehin nur noch um “Fußgängerzonen” mit vielen Ramschläden und “Geiz-ist-geil”-Elektronikdiscountern handelt, wirken die uniformen Massen, die sich hier voranschieben, nur noch unförmiger, weil sie vollgepackt sind mit Plastiktüten. Die permanente Schnäppchenjagd, in der sich unserer Landsleute so gefallen, überlebt offenbar jede wirtschaftliche Krise. - http://www.welt.de/debatte/kommentare/article118972672/Der-deutsche-Michel-wird-immer-geschmackloser.html

    Kommentar von Campo-News — 14. August 2013 @ 07:27

  88. Abgesehen davon, dass der Autor nicht wirklich begreift was echte Transsexualität ist, stimmt der Text im Wesentlichen Menschen ohne Grenzen oder: Affen mit Smartphones - Julian S. Bielicki - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/menschen_ohne_grenzen_oder_affen_mit_smartphones

    Kommentar von Campo-News — 16. September 2013 @ 06:41

  89. http://www.focus.de/gesundheit/baby/familienplanung-ohne-liebe-der-trend-geht-zur-design-familie-psychologen-besorgt_aid_1121552.html

    Kommentar von Campo-News — 6. Oktober 2013 @ 12:10

  90. So soll es eben NICHT sein: “Geschlecht, Alter, Herkunft, sexuelle Orientierung oder Behinderungen sind dabei nicht egal - sie werden sogar begrüßt, geschätzt und gefördert.” - http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/sticks-and-stones-jobmesse-fuer-homosexuelle-a-930383.html
    Wobei ich sagen muss, dass ich ab und an verstehen kann, warum Hilfe und Verständis gefordert wird, denn ich habe genug Idioten kennengelernt, doch eine Bevorzugung ist, was nicht sein sollte.

    Kommentar von Campo-News — 29. Oktober 2013 @ 07:00

  91. http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/deutschlands-uni-typen-taetowiert-und-gepierct-in-den-hoersaal-a-938968.html

    Kommentar von Campo-News — 17. Dezember 2013 @ 07:33

  92. http://ef-magazin.de/2013/12/27/4782-ikonen-extrem-baader-meinhof-in-moskau

    Kommentar von Campo-News — 28. Dezember 2013 @ 13:05

  93. Na dran - http://www.spiegel.de/panorama/elefanten-liebe-japanerin-in-thailand-a-960455.html

    Kommentar von Campo-News — 27. März 2014 @ 14:22

  94. Auch nicht schlecht - http://www.focus.de/panorama/welt/sein-verlangen-stoert-die-beziehung-diese-frau-hatte-sex-mit-einem-delfin_id_3908027.html

    Kommentar von Campo-News — 10. Juni 2014 @ 12:02

  95. http://www.spiegel.de/einestages/sex-mit-einem-delfin-skandal-experiment-teilnehmerin-margaret-lovatt-a-975469.html

    Kommentar von Campo-News — 19. Juni 2014 @ 15:03

  96. http://www.ef-magazin.de/2014/07/04/5500-dokumentation-was-ist-gangbang

    Kommentar von Campo-News — 4. Juli 2014 @ 14:06

  97. Auffallend ist, dass der FOCUS daran immer dreht - http://www.focus.de/panorama/videos/lebensechtes-sexspielzeug-so-verfuehrerisch-haben-sie-silikon-noch-nie-gesehen_id_3983266.html

    Kommentar von Campo-News — 12. Juli 2014 @ 07:30

  98. http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/meistgepiercter-mann-der-welt-rolf-buchholz-in-dubai-unerwuenscht-a-986531.html

    Kommentar von Campo-News — 17. August 2014 @ 12:42

  99. Viele Varianten des Normalen werden kriminalisiert - http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/sexuelle-belaestigung-harvard-juristen-gegen-neue-richtlinie-a-997705.html

    Kommentar von Campo-News — 17. Oktober 2014 @ 15:14

  100. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jan-fleischhauer-ueber-sexualkunde-und-familienbild-kolumne-a-999645.html

    Kommentar von Campo-News — 28. Oktober 2014 @ 15:44

  101. https://www.facebook.com/deutschesprachwelt/photos/a.10150242769705252.487733.133749280251/10154808304585252/?type=1

    Kommentar von Campo-News — 4. November 2014 @ 16:50

  102. http://www.welt.de/debatte/kommentare/article134493430/Wie-der-Genderwahn-deutsche-Studenten-tyrannisiert.html

    Kommentar von Campo-News — 20. November 2014 @ 07:01

  103. http://www.focus.de/kultur/kino_tv/ard-themenwoche-toleranz-sex-mit-tieren-wut-ueber-zoophilie-sendung-des-hr_id_4292312.html

    Kommentar von Campo-News — 21. November 2014 @ 17:17

  104. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/licht_aus_spot_an_tochter_her_und_bummsen_bitte

    Kommentar von Campo-News — 26. November 2014 @ 14:38

  105. Vergleichbar - http://www.focus.de/familie/kinderkrankheiten/die-zwanghafte-lust-auf-ungeniessbares-schwaemme-couch-kerzen-warum-menschen-abartiges-essen_id_4303857.html

    Kommentar von Campo-News — 27. November 2014 @ 12:39

  106. http://www.focus.de/politik/deutschland/report-wehe-wenn-sie-losgelassen_id_4276902.html

    Kommentar von Campo-News — 30. November 2014 @ 07:26

  107. Der Focus fällt durch ähnliche Sachen vemehrt auf - http://www.focus.de/reisen/flug/mile-high-clubbing-fuer-dummies-mit-diesen-fuenf-tipps-erleben-auch-sie-ihr-erstes-mal_id_4302963.html

    Kommentar von Campo-News — 13. Dezember 2014 @ 07:42

  108. http://www.focus.de/politik/deutschland/ein-stossseufzer-von-birgit-kelle-gender-mich-nicht-voll_id_4506295.html

    Kommentar von Campo-News — 9. März 2015 @ 08:34

  109. http://www.focus.de/panorama/welt/31-jaehrige-frau-verliebt-sich-in-einen-baum-und-will-ihn-heiraten-er-heisst-tim_id_4569829.html

    Kommentar von Campo-News — 26. März 2015 @ 08:48

  110. http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/der-sexualkunde-unterricht-soll-korrigiert-werden

    Kommentar von Campo-News — 31. März 2015 @ 07:04

  111. https://jungefreiheit.de/?attachment_id=159646&postidd=159645

    Kommentar von Campo-News — 20. Mai 2015 @ 14:15

  112. Bestimmt etwas Gutes - http://www.bild.de/regional/koeln/pferd/pony-ripperin-schlug-schon-mal-zu-41272194.bild.html

    Kommentar von Campo-News — 8. Juni 2015 @ 15:42

  113. Ja genau und demnächst wird geheiratet - http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet/erotik/reportage-einer-fuer-alle_id_4761117.html

    Kommentar von Campo-News — 27. Juni 2015 @ 14:48

  114. Der Leser wird mit Du angeredet, der Gebrauch von Substanzen wird positiv-neutral beschrieben und aufgefordert Fetische zu tragen http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/kostueme-fuer-wacken-fusion-und-andere-festivals-a-1035673.html

    Kommentar von Campo-News — 3. Juli 2015 @ 05:20

  115. https://www.facebook.com/Akaymusic/videos/10153963610478378/

    Kommentar von Campo-News — 30. Juli 2015 @ 16:58

  116. Stuss im Focus http://www.huffingtonpost.de/2015/10/25/sexualitaet-lexikon-skoliosexuell_n_8384620.html

    Kommentar von Campo-News — 31. Oktober 2015 @ 06:53

  117. Es wird immer irrer - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/tabuthema-menstruation-diskussion-um-die-periode-binden-und-tampons-a-1064647.html

    Kommentar von Campo-News — 11. Dezember 2015 @ 07:13

  118. JETZT LEBT DER VATER ALS SECHSJÄHRIGES MÄDCHEN!

    „Ich will im Moment keine Erwachsene sein“, sagte Wolschtt in einem Interview für das „Transgender Project“, eine Video-Serie des Portals „Daily Xtra“. „Ich bestreite nicht, dass ich verheiratet war. Ich bestreite auch nicht, dass ich Kinder habe. Aber ich habe mich weiterentwickelt und bin jetzt selber wieder ein Kind.“

    Für ihre frühere Familie unerträglich! Wolschtts Frau habe sie sogar vor die Wahl gestellt: Entweder sie höre auf, transgender zu sein – oder sie solle verschwinden!

    „Von mir zu verlangen, meine Persönlichkeit zu unterdrücken, ist so, als würde man mir verbieten, 1,89 Meter groß zu sein. Das geht einfach nicht.“
    Vergrößern Stefonknee Wolschtt mit ihrer Frau. Nach ihrem Entschluss, als kleines Mädchen weiterzuleben, bestand ihre Frau auf die Scheidung
    Stefonknee Wolschtt mit ihrer damaligen Frau. Nach ihrem Entschluss, als kleines Mädchen weiterzuleben, bestand ihre Frau auf die Scheidung

    Wolschtt blieb nichts anderes übrig, als Frau und Kinder zu verlassen. Und weil sie als sechsjähriges Mädchen natürlich nicht einfach so sich selbst überlassen werden kann, suchte sich die Ausgestoßene eine Pflegefamilie!

    Bei dieser könne sie jetzt das Leben eines Mädchens führen, das sie sich immer gewünscht hätte – und sie hat sogar schon eine Spielkameradin gefunden! http://www.bild.de/news/ausland/maedchen/kanada-familie-verlassen-dieser-vater-lebt-jetzt-als-sechsjaehriges-maedchen-43766508.bild.html

    Kommentar von Campo-News — 12. Dezember 2015 @ 14:26

  119. Diese Verbrecher bezeichnen sich auch noch als transsexuell. Im Artikel steht EIN wahrer Satz, nämlich dass sie sich nie einer Geschlechtsumwandlung unterzogen. So ist es - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/mann-ist-schwanger-transgender-paar-in-ecuador-bekommt-baby-a-1069525.html

    Kommentar von Campo-News — 26. Dezember 2015 @ 07:35

  120. Alles was in der menschlichen Sexualität möglich ist, sollen Kinder als normal und gleichermaßen wertvoll erleben. Bekannt geworden ist das Übungsbuch „Sexualpädagogik der Vielfalt“ der Pädagogikprofessorin Elisabeth Tuider. Aktfotos, Handschellen, Lack und Leder, das Kamasutra, Vaginalkugeln, Dildos und eine „Taschenmuschi“ liegen zur Auswahl bereit, wenn die Schüler je nach Übung einen imaginären Puff einrichten oder Trennungsschmerzen lindern sollen.

    Widerspenstige Eltern in rechte Ecke gerückt

    Außerdem sollen sie verbotene Sexualpraktiken diskutieren und neue erfinden, Gruppensex während der Menstruation im Rollenspiel nachstellen, sich gegenseitig massieren und CSD-Paraden besuchen. In Schleswig-Holstein scheiterte Sozialministerin Kristin Alheit (SPD)wiederholt damit, die sexuelle Vielfalt in die Grundschulen zu bringen. Das vom LSVD erstellte Material wurde vom Kultusministerium für untauglich erklärt. https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/kampf-gegen-den-heterozwang/

    Kommentar von Campo-News — 29. Dezember 2015 @ 14:03

  121. Weiß, trans und viel mehr Irres - http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article146544190/Eine-kleine-Uebersetzungshilfe.html

    Kommentar von Campo-News — 4. Februar 2016 @ 14:33

  122. Ich habe über Internetforen viele Männer kennen gelernt, die Partnerschaften zu ihrer Puppe entwickelt haben. Wenn man das so sagen kann.

    SPIEGEL ONLINE: Kann man es nicht?

    Hoyn: Es steht mir nicht zu, zu beurteilen, was genau eine Partnerschaft ausmacht. http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/foto-serie-ueber-silikonpuppen-jenny-hat-eine-seele-a-1078861.html

    Kommentar von Campo-News — 24. Februar 2016 @ 07:06

  123. Bunter Sex und in Arabisch - die Bundeszentrale an die Deutschen - http://newobserveronline.com/german-govt-promotes-interracial-sex/

    Kommentar von Campo-News — 7. März 2016 @ 07:41

  124. Der Internationale Frauentag wird zum Internatioanalen Frauentag, denn die Bundesregierung empfiehlt bunten Analverkehr. Ob der Vorschlag mit oder ohne Chrystal Meth zustande kam, können wir nur ahnen - http://zanzu.de/de/geschlechtsverkehr

    Kommentar von Campo-News — 8. März 2016 @ 11:04

  125. https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/was-fluechtlinge-ueber-guten-sex-wissen-muessen/

    Kommentar von Campo-News — 8. März 2016 @ 12:26

  126. http://der-kleine-akif.de/2016/03/08/selam/

    Kommentar von Campo-News — 9. März 2016 @ 16:34

  127. https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2016/jf-tv-dokumentation-perversion-im-klassenzimmer/

    Kommentar von Campo-News — 31. März 2016 @ 16:08

  128. Ist Markus ein Autist oder nur ein Grüner, der sich in seine Kinderwelt zurückzog, mit all seinen Downies, Elefäntchen und dem Künstlerinnenschnitt? Er will bewusst anders sein. Man muss sich das einmal ansehen. Der Moderator stellt sich, ganz WDR-Rotfunk, selbst infrage, ich hätte dazu ganz andere Fragen - http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeitgeschichten/video-der-besondere-blick-autist-markus-ueber-die-welt-100.html

    Kommentar von Campo-News — 6. Mai 2016 @ 10:37

  129. Wie das platziert wird - http://www.huffingtonpost.de/2016/05/08/sex-mit-vater_n_9864398.html?1462718935

    Kommentar von Campo-News — 9. Mai 2016 @ 08:01

  130. Auch ein kindlicher Autist im Robin Hood-Dress - http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/fall-lauri-love-richterin-pfeift-nca-ermittler-zurueck-a-1091622.html

    Kommentar von Campo-News — 10. Mai 2016 @ 13:55

  131. “Oliver Jones”! http://www.klatsch-tratsch.de/wp-content/uploads/2013/01/image-613.jpg

    „Unser Land ist schon sehr, sehr tolerant. Aber es gibt immer noch Diskriminierung und Ausgrenzung, und deswegen ist es umso wunderbarer, dass wir heute den ESC gemeinsam feiern, ein Fest der Toleranz!“ Olli Jones, kurz vor dem Decadence-Wettbewerb.

    Ich bin Herr Knöbel. Ich bin 2,07, sehe aber höher aus. Und ich sehe gern aus wie Herr Knöbel, rieche auch wie ein Knöbel, spreche wie ein Knöbel, liebe wie ein Knöbel und bin vom putzekleinen Hirn bis zur Schwanzspitze knöbelig durch und durch. Ich öl den Knöbel jeden Tag. Ich kann soviel, wie ich aussehe. Künstlerin nennt man mich, dabei ich keine. Ich lache mich dann so schief, wie ich denke. Buntschland ist schön, Buntschland dist schön, wennse anderswo nich so denken. Aber schon mein Bunttuntenschmuck ist so schmuck, so allerliebst, wie ich überall lieb willkommen geheißen werde. Wie die heißen Pferde aus der Sahara, die ich willkommen heiße. Ich bin Fan von die. Liebe die allah. Den Salah, die Sarah und zusammen im Urlaub in die Sahara.

    Wenn ich oder die Jamie-Lee -also wir Cocksängerinnnen - wen wer brauch um wat Schönzuschreiben, liest sich dat so: “Oliver Knöbel alias Dragqueen Olivia Jones brach eine Lehre als Versicherungskaufmann ab, um sich ganz dem Showgeschäft zu widmen.” Wat soll ich sonst tun? Denken? Lesen? Arbeiten? Soviel de Pein. Könnte auch mein Name sein Oliver Zuvieldatpein. Oder Lieber Haufenschiss. Ich scheiße immer auf den größsten Haufen bei allen Feunden aus der Medienwelt. Für Geld.

    Ich stütze AIDS, die Grünen, Peta, Frauenhäuser und Jamie-Lee, weil die auch aus Springe kommt. Wir springen alle sehr viel hier. Unser Bürgermeister ist topp, der heißt sogar Springfeld. Ist auch in die FDP und ich jetzt Ehrenbürgerfrau. Es ist so flach, da könnte man sich schiefflachen. Zwischen Eldagsen, Gestorf, Altenhagen, Lüdersen, Alvesrode, Alferde, Holtensen, Mittelrode, Boitzum, Unterpieselbach, Mittelspieselbach und Piselsbach sind wir aber weltberühmt.

    Irgendwie verstehe ich ja die Leute, die wie damals sagen: “Wir sind intolerant!” aber das triggert ungemein, ist gemein und nicht tollerant.

    Werbung: “In ihrem ersten Kinderbuch stellt Olivia Jones anschaulich dar, dass es noch andere Beziehungsmodelle als »Mann und Frau« gibt – und dass Vielfalt etwas Wunderbares ist! Bei einer Titelrecherche im Internet findet man unter dem Suchbegriff »schwul« zwar unzählige Jugendbücher, aber so gut wie keine Kinderbücher, die sich explizit mit dem Thema auseinandersetzen. Dabei werden Vorurteile über Geschlechterrollen schon beim Mutter-Vater-Kind-Spielen im Kita-Alter anerzogen. Olivia Jones hat sich der Sache mal angenommen. Mit ihrem ersten Kinderbuch KEINE ANGST IN ANDERSRUM möchte sie auch die Kleinen schon dafür sensibilisieren, dass es noch andere Beziehungsweisen als »Mann und Frau« gibt. Die witzige und fantasievolle Geschichte schafft zahlreiche Anlässe für Dialoge zwischen Eltern und Kindern. Begleitet wird der Text von den liebevollen und detailreichen Illustrationen von Jana Moskito. Ein längst überfälliges Bilder- und Vorlesebuch für Fünf- bis Achtjährige!”

    Noch Fragen oder knöbeln wir Knöbel dorthin, wo er knöbeln kann, wie er will?

    Kommentar von Campo-News — 17. Mai 2016 @ 14:42

  132. Das kalifornische Center for Lesbian, Gay, Bi, Transgender Art and Culture stellte einen Dokumentarfilm über Wuornos mit den Worten vor, er erzähle die Geschichte „einer gewöhnlichen Frau aus der Arbeiterklasse“, deren Missbrauch durch Männer sie in „außergewöhnliche Lebensumstände“ getrieben habe. Das Prison Activist Resource Center behauptete auf seiner Website, das Todesurteil sei Folge von „Sexismus und Vorurteilen gegen Lesben und Prostituierte“.

    Wuornos selbst änderte ihre Aussagen zu den Tathergängen mehrmals. Zunächst berief sie sich – vor allem im ersten Fall – auf Notwehr. In einem Zeitungsinterview sagte sie nach mehreren Jahren in der Todeszelle dagegen, es sei „in keinem Fall Notwehr“ gewesen: „Ich habe sie einfach nur ausgeraubt und umgebracht.“ [4] https://de.wikipedia.org/wiki/Aileen_Wuornos

    Kommentar von Campo-News — 21. Mai 2016 @ 09:16

  133. Neues von Sebastian Edathiparambil, dem ehemaligen allerersten Kämpfer gegen “rechts”, also gegen das, was er so macht - “Womöglich sei er “strukturell generell ein Borderliner”, erklärte er mit Blick auf sein Fehlverhalten….Ein SZ-Journalist besuchte Edathy an seinem geheimen Domizil am Rande einer nordafrikanischen Stadt…. Privat wolle der Ex-Politiker im Dezember mit seinem Partner in Deutschland eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen. Sein Verlobter sei Hotelmanager in dem Land, in dem Edathy jetzt wohne.” Focus

    Die zweite Meldung zum Zustand unserer Zeit in der versuhlten Republik ist diese - https://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2016-03-03/katholische-kirche-wuerdigt-volker-becks-verdienste

    Kommentar von Campo-News — 27. Mai 2016 @ 10:22

  134. http://www.bento.de/gefuehle/furry-szene-warum-sich-leute-mit-tierkostuemen-verkleiden-603884/#refsponi

    Kommentar von Campo-News — 5. Juni 2016 @ 09:53

  135. Friedrich Engels hat sogar von “Arschf..” gesprochen, verstande aber nur die Hälfte, da auch er generalisierte und nicht unterschied -

    Friedrich Engels:

    “Das ist ja ein ganz kurioser ‘Urning’, den Du mir da geschickt hast. Das sind ja äußerst widernatürliche Enthüllungen. Die Päderasten fangen an sich zu zählen und finden, daß sie eine Macht im Staate bilden. Nur die Organisation fehlte, aber hiernach scheint sie bereits im geheimen zu bestehen. Und da sie ja in allen alten und selbst neuen Parteien, von Rösing bis Schweitzer, so bedeutende Männer zählen, kann ihnen der Sieg nicht ausbleiben. ‘Guerre aux cons, paix aux trous-de-cul’, wird es jetzt heißen. Es ist nur ein Glück, daß wir persönlich zu alt sind, als daß wir noch beim Sieg dieser Partei fürchten müßten, den Siegern körperlich Tribut zahlen zu müssen. Aber die junge Generation! Übrigens auch nur in Deutschland möglich, daß so ein Bursche auftritt, die Schweinerei in eine Theorie umsetzt und einladet: introite usw. Leider hat er noch nicht die Courage, sich offen als ‘Das’ zu bekennen, und muß noch immer coram publico ‘von vorn’, wenn auch nicht ‘von vorn hinein’, wie er aus Versehen einmal sagt, operieren. Aber warte erst, bis das neue norddeutsche Strafgesetz die droits de cul anerkannt hat, da wird es ganz anders kommen. Uns armen Leuten von vorn, mit unserer kindischen Neigung für die Weiber, wird es dann schlecht genug gehen. Wenn der Schweitzer zu etwas zu brauchen wäre, so wäre es, diesem sonderbaren Biedermann die Personalien über die hohen und höchsten Päderasten abzulocken, was ihm als Geistesverwandten gewiß nicht schwer wäre……”

    (MEW 32 S. 324/5. Engels an Marx, 22.6.1869)

    Liebknecht natürlich ist wütend, da die ganze Kritik speziell auf ihn gemünzt war und er der Vater, der mit dem Arschficker Hasselmann zusammen das faule Programm gezeugt hat. …”
    (MEW 38, S. 30/1 Engels an F.A. Sorge, 11.2.1891)

    Kommentar von Campo-News — 14. Juni 2016 @ 16:16

  136. Claudia-Volker Rother als Beck, Bündnis 89/Die Grünen: “Gäbe es schon unser Adoptionsrecht, würde noch ein Mensch leben und ein Kind hätte ein zu Hause. “I am what I am” unter dem Regenbogen, mag es noch so schneien! Dafür treten wir Grünen rein!” http://www.bild.de/sport/fussball/sascha-lewandowski/derverhaengnisvolle-weg-des-trainers-46251428.bild.html

    Kommentar von Campo-News — 14. Juni 2016 @ 16:36

  137. https://www.facebook.com/neinzumheiminblankenburg/videos/651209578376032/?pnref=story.unseen-section

    Kommentar von Campo-News — 15. Juni 2016 @ 13:20

  138. Die Lehre vom verkünden der Botschaft, dass die Biologie eine Scheibe ist

    In diesem Fall geht es um Gender Mainstreaming, die Lehre vom verkünden der Botschaft, dass die Biologie eine Scheibe ist. Bewusst unterhalb der Wahrnehmungsschwelle des Normalbürger segelnd, auf Nachfrage mit treuherzigem Wimpernschlag säuselnd, dass es bei den Gender Studies darum geht, dass sich nicht mehr so viele Jugendliche umbringen sollen, weil sie auf dem Schulhof als „Schwule“ gehänselt werden, und das man sich um die Gleichberechtigung der Geschlechter kümmert; Milliarden verschlingend, ohne sich jemals einer wissenschaftlichen Evaluierung zu unterziehen, an Anzahl der Lehrstühle in Deutschland nahezu gleichauf mit der Pharmazie, ähnlich viel Papier produzierend wie das einzige andere vom wissenschaftlichen Wert vergleichbare (ehemalige) Studienfach, der Marxismus-Leninismus, hat es Gender Mainstreaming mittlerweile geschafft, sich Schritt für Schritt den Weg vom Berggipfel ins Tal zu bahnen. Von der Richtlinie des politischen Handelns der Europäischen Union zur Richtlinie der Bundespolitik, von dort zu den Ländern und weiter sternförmig ausschwärmend in die Städte und Kommunen, wo die Genderista-Kampfbatallione mittlerweile in jedem Rathaus, in jeder Schule, selbst in den Kindergärten Einlass begehren.

    Und jetzt haben wir den Salat. Wie erkläre ich es meinem Kind - das in seinen sieben Jahren nie etwas anderes erlebt hat, als das eine Familie aus Vater, Mutter, Kind besteht; für die es selbstverständlich ist, dass man Jungs am Schnippi erkennt und Mädchen an der Mumu - dass sie jetzt vielleicht schon bald in der Schule lernen wird, dass diese vermeintlich klare Einteilung in Jungs und Mädchen falsch ist. Das nicht das biologische Geschlecht entscheidend ist, sondern das soziale. http://www.achgut.com/artikel/wie_sage_ich_es_meinem_kind_dass_die_biologie_eine_scheibe_ist

    Kommentar von Campo-News — 16. Juni 2016 @ 07:35

  139. http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/objektsexualitaet-fotos-warum-menschen-gegenstaende-lieben-a-1099320.html

    Kommentar von Campo-News — 24. Juni 2016 @ 08:13

  140. http://www.spiegel.de/fotostrecke/torture-ship-sm-schiff-auf-dem-bodensee-fotostrecke-138992.html

    Kommentar von Campo-News — 4. Juli 2016 @ 05:55

  141. http://www.spiegel.de/fotostrecke/roboter-pepper-und-tomomi-ota-tokioter-beziehungen-fotostrecke-139014.html

    Kommentar von Campo-News — 5. Juli 2016 @ 12:37

  142. Tja, warum nicht, wenn - - - http://www.focus.de/regional/rostock/kriminalitaet-hund-im-schafspelz-amtstieraerztin-laesst-schummel-auffliegen_id_6556867.html

    Kommentar von Campo-News — 28. Januar 2017 @ 08:32

  143. http://www.sadanduseless.com/2017/02/fashion/

    Kommentar von Campo-News — 7. Februar 2017 @ 16:23

  144. http://www.stern.de/politik/ausland/schweden–liberale-fordern-legalisierung-von-inzest-und-ne-k-ro-phi-lie–6717384.html?utm_campaign=artikel-sticky&utm_medium=share&utm_source=facebook

    Kommentar von Campo-News — 3. März 2017 @ 07:38

  145. Wie doof und dreist muss man sein um das als “hip” auszurufen - http://www.spiegel.de/spiegel/polyamorie-ein-feministisches-projekt-fuer-freie-liebe-a-1137222.html

    Kommentar von Campo-News — 5. März 2017 @ 18:29

  146. Peter Hintze Heinrich Schmitz man kann jedes noch alltägliche Wort auf die Gold-Wage legen und es geschichtlich anprangern. Die Wirklichkeit sind Menschen schnell in einer Situation, aus der sie nicht selbst herauskommen (sei es durch Alkoholsucht, Drogen, Schicksalsschläge usw.)
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    Heinrich Schmitz
    Heinrich Schmitz Eben. Und das sind keine asozialen Menschen
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    Peter Hintze
    Peter Hintze Heinrich Schmitz aber sie werden sehr schnell so bezeichnet wenn man ihnen nicht Hilft aus diesen Teufelskreis herauszukommen. Ober keinen Draht findet ihren eigenen Schweinehund zu überwinden.
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    Heinrich Schmitz
    Heinrich Schmitz Da sind wir uns völlig einig.
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen ihnen geht es doch um etwas ganz anderes, sie wollen die Asozialen als gleichberechtigte Parasiten den dafür Zahlenden aufnötigen und haben dann irgendetwas mit “Nazis” entdeckt. Ich sage ihnen als Ex-Linke: Die Kennzeichnung als a-sozial ist eine, die in der DDR mit gutem Grund Eingang in den Alltag fand, weil sie nicht anderes sagt als UN-SOZIAL. “A” oder “a” ist ein typischer Vorsatz für eine Negierung, wie a-typisch z.B. Es ist schon ein Kreuz mit Ultralinksradikalen, die immer wieder mittels Verstellung das Bürgertum zu unterwandern versuchen. Machen wir es uns einfach und entlehnen den Begriff “delinquent” bei der Psychoanalyse und wir finden ALLES was wir wissen müssen, den Anti(!)-Sozialen,, den Homosexuellen, Linke oder gewöhnliche Verbrecher.

    Kommentar von Campo-News — 7. März 2017 @ 16:14

  147. Spiegel - Dass Neuseeland etwas Besonderes ist, wissen Kenner des Landes längst - und es wird jetzt wieder einmal bestätigt: Als erstes Land der Welt hat Neuseeland einen Fluss zu einer Person gemacht (wenn auch nur zu einer juristischen). Der Whanganui River, mit 290 Kilometern der drittlängste Fluss des Pazifikstaates, bekommt mit der Verabschiedung eines entsprechenden Gesetzes zusätzlichen Schutz. Das Parlament in Wellington kam damit Forderungen nach, die von Neuseelands Ureinwohnern, den Maori, schon seit mehr als einem Jahrhundert erhoben wurden.
    “Manche Leute werden das einigermaßen seltsam finden”, sagte der für die Verhandlungen mit den Maori zuständige Minister Christopher Finlayson. “Aber das ist auch nicht anders als bei einer Familienstiftung oder einer Firma.” Zur Wahrung der Rechte des Flusses werden nun zwei Treuhänder eingesetzt, ein Vertreter der Maori und einer der Regierung. Mit der neuen Regelung kann der Fluss nun zum Beispiel bei Gerichtsverfahren eigenständig vertreten werden.

    Kommentar von Campo-News — 16. März 2017 @ 06:51

  148. Ach so, in NRW geht das Kindeswohl vor, aber sonst - http://www.focus.de/politik/deutschland/kinderehen-in-deutschland-zum-wohl-des-kindes-duesseldorfer-jugendamt-erlaubt-15-jaehriger-die-ehe_id_6852346.html

    Kommentar von Campo-News — 30. März 2017 @ 05:34

  149. http://www.focus.de/panorama/videos/liebe-kennt-keine-grenzen-82-jaehrige-verwaehlt-sich-ein-jahr-spaeter-ist-sie-mit-28-jaehrigem-verheiratet_id_6764161.html

    Kommentar von Campo-News — 3. April 2017 @ 12:13

  150. Sie WOLLTE unbeweglich sein wie eine Königin - http://www.berliner-kurier.de/news/panorama/317-kilo-frau–sie-wollte-die-dickste-frau-der-welt-werden–jetzt-ist-sie-schwanger-26818662

    Kommentar von Campo-News — 1. Mai 2017 @ 09:22

  151. Lesben werden für Kinder gehalten https://www.facebook.com/A.Crowley100/posts/1853893937957831?comment_id=1854535324560359&notif_t=like&notif_id=1494605028983247

    Kommentar von Campo-News — 12. Mai 2017 @ 17:05

  152. Unter Sado-Maso-Anhängern ist das Ganze nämlich ein alter Hut: Demnach haben sanfte Schläge auf den Venushügel, die Schamlippen oder die Klitoris einer Frau eine stimulierende Wirkung. Mann oder Frau nutzen dazu die flache Hand, eine Peitsche oder auch ein “Intimpaddle”.

    Nun scheint es aber unter manchen Schülerinnen inzwischen Usus zu sein, sich mit einem Klaps auf den Venushügel zu überrumpeln, sozusagen aus dem Hinterhalt mit einer Watschen aufs Geschlechtsteil “abzuklatschen”. Nach dem Motto: “Hey, Jeanette, gestern noch bowlen gewesen?” Klatsch! “Nö, zu Hause gechillt und YouTube geguckt.” Klatsch! Gelächter. Gröl. Kreisch.

    Selbstverständlich wird das Ganze mit dem Handy gefilmt und im Internet verbreitet. Da findet man “Pussy-Slap-Wettbewerbe” und sogar “Pussy-Slap-Kriege”. Und das ist jetzt total lässig, oder wie? Was um Himmels willen ist mit den Girls los? “Ey, das ist einfach voll witzig!”, sagen die Schülerinnen und verstehen meine Frage gar nicht.

    Ich bin ein bisschen fassungslos. Hatten wir nicht gerade eine sehr unangenehme Debatte um einen US-Präsidenten, der sich mit Pussy-Grabbing gebrüstet hat? Macht es etwa einen Unterschied, dass im Fall der Schülerinnen Mädchen unter sich sind, wenn sie ihren Körper behandeln wie ein Ding? Ist das Abfällige, Grobe und Demütigende der Geste damit etwa hinfällig? Qua Selbstironie?

    Ich frage meine 13-jährige Tochter nach dem Sinn des Geschlechtsgetrommels - und sie schaut mich irritiert an: “Was ist denn bitte Pussy Slacking?” Ich muss lachen, weil “to slack” in der Seglersprache “fieren” heißt, also das Segel öffnen, loslassen. Ich bin auch ein bisschen erleichtert, weil das seltsame Pausenhobby in ihrer Schule offenbar (noch) nicht angesagt ist. http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/pussy-slapping-was-steckt-dahinter-a-1145128.html

    Kommentar von Campo-News — 29. Mai 2017 @ 05:58

  153. Nicole wird oft daran erinnert, sich selbst zu lieben: Immer, wenn sie auf den schlichten silbernen Ring an ihrem Finger schaut. Der Ring steht für ihre Ehe. Ihre Ehe mit sich selbst. http://www.bento.de/gefuehle/sologamy-ich-will-mich-lieben-und-ehren-warum-immer-mehr-menschen-sich-selbst-heiraten-1416444/#refsponi

    Kommentar von Campo-News — 12. Juni 2017 @ 05:47

  154. https://www.hna.de/kultur/documenta/documenta-14-pornodarstellerin-annie-sprinkles-fuehrt-durch-kassel-8406388.html?cmp=dnlhna

    Kommentar von Campo-News — 16. Juni 2017 @ 15:59

  155. Anna sieht glücklich aus. Dazu fällt einem nichts ein, nur, wie ICH sie wieder gesund machen würde - http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/angststoerung-wie-sich-eine-frau-auf-instagram-selbst-hilft-a-1152001.html

    Kommentar von Campo-News — 16. Juni 2017 @ 16:41

  156. http://www.bunte.de/panorama/geschichten-des-lebens/ruehrende-botschaft-geht-um-die-welt-ich-habe-nie-verstanden-warum-er-mich-liebt.html?utm_source=traffic.outbrain.com&utm_medium=referral&utm_campaign=huffingtonpost

    Kommentar von Campo-News — 16. Juni 2017 @ 17:28

  157. Scham kennen Tintenstrolche nur aus Büchern, die sie nicht zu lesen verstehen! Zwei Beispiele.

    Helmut Kohl muss man nicht mögen. Er war nicht wirklich der “Kanzler der Einheit” und schon gar nicht der “große Europäer” zudem man ihn heute gezielt aufbläst, um sein nationales Wirken zu verkleinern. Er war auch nicht die einfältige “Birne”, die Linke in seinen ersten Jahren aus ihm zu machen versuchten. Er war schlicht ein rhetorisch begabter, durchsetzungsfähiger, aber letztlich auch ein opportunistischer Mensch, der im Zweifelsfall die Reihen schließen ließ um seine Macht zu sichern und den Kampf gegen destruktive gesellschaftliche Kräfte nicht konsequent betrieb. Strauß hätte seinetwegen nicht zufälllig beinahe die Union gespalten. Wie dem auch sei. Wer aber in einer Weise wie die taz, das Flaggschiff der linken “Press-Mafia” (Karl Kraus) nachkarter, wer seine Tintenstrolcherei so unter Beweis stellt, ist nicht, NIEMALS(!) befugt, sich auch nur im Ansatz über “Rechtspopulisten” oder was man man dafür hält, politisch-moralisch zu äußern. https://media.tag24.de/0/2/6/26855d8d9cf9f06e67d4.jpg

    Die Dokumenta war schon immer mehr Gaga als Dada, jetzt wird sie mit dem “ökosexuellen Spaziergang” zum Irrenhaus. Die Einführung des Objektophilen-Wahnsinns, also der irren Vorstellungen mit einem Gebäude oder anderen unbelebten Materie ein spirtuelles oder sexuelles Verhältnis einzugehen, erreicht einen neuen Höhepunkt. Die ehemalige Pornodarstellerin Annie Sprinkle und ihre Partnerin Beth Stephens treiben es gleich mit der ganzen Erde und bekommen die Fieberphantasien für durchgeknallte Mastwummen wahrscheinlich noch gut bezahlt. Der Gipfel ist jedoch der dummfiedelnde Papperlaplapperton, mit dem die “Ex-Voluntärin” in den Irrsinn eintaucht und mitschwimmt. Allein solche Artikel und vor allem der Stellenwert der ihnen in ihren eingeräumt wird, um ihre eigene Verwirrtheit zum Menschenprinzip hoch zu stilisieren, zeigen, wie weit wir von einer Rettung durch den Intellekt entfernt sind, aber wie nahe jener Abgrund, an den Karl Kraus mit der “Verwüstung des Staates durch die Pressmaffia“ gedacht haben könnte, inzwischen herangerückt ist - https://www.hna.de/kultur/documenta/documenta-14-pornodarstellerin-annie-sprinkles-fuehrt-durch-kassel-8406388.html?cmp=dnlhna

    Kommentar von Campo-News — 17. Juni 2017 @ 15:01

  158. Ehe für alle?

    Wenn nun die “Ehe für alle” kommt, bedeutet das: voraussetzungslos? Und wer ist “alle”? Und wieviel?

    Tatsächlich gibt es Diskussionsdebarf und mancher Konservativer bleibt beharrlich Antworten schuldig, z.B. ob er das bestehende Recht für echte Transsexuelle auch gern aufgehoben sehen möchte. Aber davon abgesehen, stört der derzeitige Hype, letzlich auch das vorgegebene Erweckungserlebnis der Kanzlerin. Wann immer eine Merkelsche Wende eintrat, wurde eine Erleuchtung vorgeschoben. Dieses Mal die Begegnung mit einer lesbischen Frau, die aus meiner Sicht widerrechtlich acht Kinder zur Betreuung halten durfte. Das alles riecht nach lancierter Wende, noch dazu inititiert im Hause Burda, das bekanntlich seit Jahren auf diesem Gebiet eine üble Rolle spielt.

    Die Frage der Adoptionen muss zudem von der etwaigen rechtlichen Gleichstellung abgekoppelt werden. 90% der Gendervertreter handeln AUCH ideologisch, viele sogar ursächlich, der Lebensweg wird nicht durch Fakten bestimmt, sondern als psychologischer Ausgang benutzt. Wer sich dabei als Ideologe zeigt, wer CSDs besucht, wer die nach der klassischen Psychologie als Perversion eingestufte Handlungen öffentlich vorlebt, als Event inszeniertund legimiert, kann und darf keinen Menschen, den er nicht gebar, an Kindestatt annehmen.

    Auch ahnen wir, dass das alles nicht bei der Ehe zwischen Menschen stehen bleiben wird. Längst wurde die Objektophilie in die Debatte eingeführt, erhielt schon vor zehn Jahren im Focus offizielle Weihen durch die unkritische Verbreitung dieser Ideologie. Prof. Sigusch fand damals nichts dabei, da sich eine in die Berliner Mauer verliebene Frau, mit “Familienname” Eklöf-Mauer nannte. Wie weit wird das nun gehen? Sie wollen einen Pflasterstein als Liebhaber? Oder treiben Sie es doch einmal mit einem Skilift, oder einer Mülltonne, einem Fahrzeugkran oder einem Tragflügelboot. Erotisch ist doch auch sicher eine Bohrinsel oder ein Satellit, oder wie jetzt auch der Dokumenta vorgestellt, die ganze Erde. Warum nicht auch heiraten und warum nicht unsere Haustiere? Katze Mimi, der Sittich Waldschrat oder der Goldfisch Claudia, freuen sich auf ein langes gemeinsames Leben. Wird es übrigens eine zahlenmäßige Begrenzung geben, oder kommt in Genuss sämtlicher Vergünstigungen, wer von irgendeinem Irren von der Straße weg vom Fleck im ganzen Dutzend geheiratet wurde? Aus Erfahrung wissen wir: was eingeführt wurde, wird erfolgreich und am Ende auf ganzer Linie siegen.

    Und so leben wir vergnügt am Ende der Spaßgesellschaft, die ihr Schrecken ohne Ende schon jetzt für den sichtbar werden lässt, der sie durchschaut, analysiert. Doch: wer analysiert ist ein Reaktionär, schließlich hinterfragt er, statt blindlings zu tolerieren und zu akzeptieren. Es ist die Schwäche des Liberalen, die seine Verachtung durch Ignoranz ausdrückt, weil er weiß, dass konsequentes Denken ihm unweigerlich Scherereien einbringt. Normales Leben wird zunehmend pathologisiert und das Pathologische umgekehrt in den Stand völliger Normalität gehievt. So wie scheinbar menschliches Leid nur in den Medien thematisiert wird, wenn es sich bei den Betroffenen um ein Mitglied einer deutschen Mörderbande, oder einen Verdächtigen im Umfeld einer international agierenden Terrorvereinigung, oder um einen Kindesmörder handelt und wo man jede Perversität bis zur Hormonbehandlung von PRÄpubertären Kindern zu billigen gedenkt.

    In der Comedy-Serie „Little britain“, erklärt in einer Szene der Leiter einer Psychiatrie einem beinahe paralysierten Besucher, man verzichte bewusst auf ein Hierarchiegefälle in der Anstalt, man habe es nicht gern, wenn zwischen Patienten und Personal auf Anhieb ein großer Unterschied zu erkennen sei. Der „Kranke“ in „Little britain“ führt den Toleranten an die ihm überlassene Grenze des Wahnsinns. Er zeigt, dass der scheinbar Wahnsinnige noch jederzeit dem unerträglich Toleranten überlegen ist. Er dreht das „Machtgefälle“, weil die Störung einzig und allein sichtbar von dem aus geht, der sie zulässt, der sie toleriert, ja der erst die Grundlage schafft, in dem er sie anerkennt. Wie weit das alles gehen wird, gehen kann, sagt niemand der stets leichtfertig handelnden in der Politk und Gesellschaft - obwohl die Phantasien offen gehandelt werden. Dies erkennend, möchte man ausrufen: “Wir sind intolerant.”

    Kommentar von Campo-News — 28. Juni 2017 @ 06:37

  159. Mama spielen dürfen
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Hinzu kommt, dass die Genealogie völlig verkommt.
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    Jan Filter
    Jan Filter Eine Ehe ist keine Förderung.
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Jan Filter Sie steht doch nicht im luftleeren Raum. Macht es Spaß nicht zu wissen, wer der Vater ist, der Großvater, die Mutter, Großmutter. Ist es egal woher man kommt, welche Vorbedingung man hatte. Das ist einfach nur übel.

    Kommentar von Campo-News — 28. Juni 2017 @ 15:32

  160. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ehe-fuer-alle-merkel-nennt-streit-ueber-homo-ehe-traurig-und-unnoetig-a-1154949.html

    Kommentar von Campo-News — 29. Juni 2017 @ 06:02

  161. Das ist das ach so fürsorgliche Paar, das Merkel nie zu Hause besuchte - http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ehe-fuer-alle-angela-merkel-traf-lesbisches-paar-schon-2013-a-1154866.html

    Kommentar von Campo-News — 30. Juni 2017 @ 05:38

  162. Schwein - http://www.holidogtimes.com/de/er-posiert-stolz-mit-seinem-hund-dessen-gesicht-er-soeben-taetowiert-hat/?utm_campaign=iltpartner&utm_medium=social&utm_source=wlt#gs.rNbC6rk

    Kommentar von Campo-News — 2. Juli 2017 @ 17:42

  163. http://www.sueddeutsche.de/leben/laurie-penny-im-interview-wir-brauchen-technische-alternativen-zur-schwangerschaft-1.2916697

    Kommentar von Campo-News — 2. Juli 2017 @ 18:46

  164. „Eine weitere Emanzipation der Ehe kann aber nur heißen, dass sie auch ihre Binarität überkommen muss. Dass sich also auch mehr als zwei Leute vermählen können, wenn sie das gerne wollen. Dann könnten sich Ehetrios, -quartette und so weiter bilden, die das Ehe-Prinzip, die gemeinsame Verantwortung füreinander, ausweiten auf größere Liebes- oder Lebensgemeinschaften, die längst existieren – ob man sie Familie, polyamouröse Beziehung, WG oder sonst was nennt.“ https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/der-sonntagsleser/meinungsfuehrer-medien/

    Kommentar von Campo-News — 3. Juli 2017 @ 07:48

  165. Irre - https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/britische-aerzte-wollen-maenner-zu-muettern-machen/

    Kommentar von Campo-News — 4. Juli 2017 @ 09:29

  166. In einer Studie waren von 49 Fällen, in denen Lehrer Schulkinder missbrauchten, 33 Prozent homosexueller Natur, was einer etwa 15-mal höheren Wahrscheinlichkeit entspricht, für sexuellen Missbrauch verantwortlich zu sein, als es die Häufigkeit von homosexuell Lebenden in der Bevölkerung erwarten lässt. https://www.aerzteblatt.de/archiv/66998/Studie-Gefaehrdung-der-Jungen

    Kommentar von Campo-News — 5. Juli 2017 @ 12:21

  167. Die Zoophilie-Freunde - https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/zoophilie-sex-mit-tieren

    Kommentar von Campo-News — 5. Juli 2017 @ 15:07

  168. Sophia Schirmer
    Marc Röhlig

    Brauchen wir irgendwann keine anderen Menschen mehr, um Sex zu haben?

    Wer allein im Bett liegt, muss schon lange nicht mehr nur auf die eigenen Hände zurückgreifen. Schließlich gibt es Dildos und künstliche Vaginas, Virtual-Reality-Pornos, Sex-Puppen – und bald wahrscheinlich auch Sex-Roboter, menschengleiche Puppen, die sprechen und sich bewegen können. Und die im Bett jeden Wunsch erfüllen.

    Erste Prototypen der Sex-Roboter existieren bereits:

    Die Pornoseite “XHamster” hat eine Puppe entwickelt (sie heißt “XHamsterina”), die angeblich nach den beliebtesten Suchanfragen der Nutzer entwickelt wurde. Sprich: Sie hat große Brüste und blondes Haar. Die Puppe soll umgerechnet etwa 2600 Euro kosten. (iDoll)
    “Harmony” von der Firma Real Doll soll ab Ende 2017 verkauft werden, für 15.000 Dollar (etwa 13.000 Euro) pro Stück. Sie hat lange Beine, große Brüste, eine schlanke Taille – und sie kann sprechen. Zum Beispiel: “Mein Hauptziel ist es, dir eine gute Begleiterin zu sein und Vergnügen zu bereiten.” (The Guardian)

    Die Macher von “Harmony” sagen, die Sex-Roboter sollen Menschen glücklich machen, ihnen die Gemeinschaft bieten, die sie sonst nicht bekommen würden. Die Maschinen sollen mithilfe künstlicher Intelligenz sogar lernen können, worauf ihr Besitzer steht. Übrigens: Alle Prototypen sind Frauen.
    Sieht so die Zukunft unseres Sexlebens aus? Mensch mit Maschine? http://www.bento.de/future/sex-roboter-koennen-alten-und-behinderten-helfen-haben-aber-auch-risiken-1484190/#refsponi

    Kommentar von Campo-News — 6. Juli 2017 @ 15:08

  169. Der Jugendflügel der schwedischen liberalen Volkspartei (LUF) sorgt mit einer außergewöhnlichen Forderung für Aufsehen: Die Liberale Jugend will, dass Inzest und Ne­k­ro­phi­lie in Schweden legalisiert werden. Wenn es nach dem Willen der Jugendpartei geht, soll Sex zwischen Geschwistern, die älter als 15 Jahre alt sind, erlaubt werden. Außerdem sollen Menschen ihre Körper für Geschlechtsverkehr “vermachen” können. Zu Lebzeiten soll es also möglich sein, eine Erklärung abzugeben, dass die eigene Leiche für Sex benutzt werden kann.

    Für die Vorsitzende der Libralen Jugend, Cecilia Johnsson, würde die Legalisierung von Inzest und Ne­k­ro­phi­lie einen Fortschritt für Schweden bedeuten. “Ich verstehe, dass es als ungewöhnlich und widerlich angesehen wird, aber die Gesetzgebung kann nicht auf Ekel basieren”, sagte sie der schwedischen Nachrichtenseite “Aftonbladet”. “Wir sind eine Jugendorganisation und wir müssen einen Schritt weiter denken”, so Johnsson. http://www.stern.de/politik/ausland/schweden–liberale-fordern-legalisierung-von-inzest-und-ne-k-ro-phi-lie–6717384.html

    Kommentar von Campo-News — 6. Juli 2017 @ 16:03

  170. http://www.focus.de/kultur/videos/rechtsstreit-mit-fatalen-folgen-affe-macht-selfie-fotograf-verkauft-es-und-wird-von-peta-verklagt_id_7358102.html

    Kommentar von Campo-News — 14. Juli 2017 @ 16:09

  171. Keine Ehe für Bekloppte, vor allem keine Adoption http://www.spiegel.de/video/christopher-street-day-in-berlin-csd-feiert-ehe-fuer-alle-video-1784641.html

    Kommentar von Campo-News — 24. Juli 2017 @ 06:36

  172. Über Martenstein heißt es, er sei ein “heteronormativ orientierter Journalist”

    Und so stehen nun der äußerst rechte Verschwörungs-Pegidist Jürgen Elsässer, die konservative Publizistin Birgit Kelle („familistisch“) und der höchst liberale Tagesspiegel-Kollege Harald Martenstein auf einer schwarzen Liste. Komischerweise fehlt der fiese FAZ-Blogger Don Alphonso, und auch Henryk M. Broder wurde ausgespart – er schäumt schon und wird sich das Recht, auf „Agent*In“ erscheinen zu dürfen, vermutlich gerichtlich erkämpfen. http://www.tagesspiegel.de/politik/feminismus-eine-art-verfassungsschutzbericht-der-gender-szene/20101430.html

    Kommentar von Campo-News — 28. Juli 2017 @ 06:41

  173. OkCupid, eine der größten Datingwebsites der Welt, führt “Sapiosexual” neben Gay, Bisexual, Queer und anderen seit einiger Zeit als sexuelle Orientierung. Selbst eine spezielle Dating App (Sapio) gibt es.
    Wo ist das Problem dabei?

    In einer Zeit, in der beständig sexuelle Orientierungen abseits der Heterosexualität Akzeptanz finden, sollte man doch gegenüber einer Orientierung wie Sapiosexualität tolerant sein, oder? http://www.bento.de/gefuehle/sapiosexualitaet-warum-das-keine-sexuelle-orientierung-ist-1544369/#refsponi

    Kommentar von Campo-News — 29. Juli 2017 @ 16:32

  174. https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/hollaendische-bahn-fuehrt-geschlechtsneutrale-anrede-ein/

    Kommentar von Campo-News — 31. Juli 2017 @ 19:01

  175. Die Perversität wird als fröhliche Sache verkauft - http://www.spiegel.de/fotostrecke/csd-parade-zum-christopher-street-day-in-hamburg-fotostrecke-150935-2.html

    Kommentar von Campo-News — 6. August 2017 @ 07:07

  176. http://www.spiegel.de/sptv/spiegeltv/doku-ueber-hobby-reborn-babys-sabine-s-nursery-a-1163100.html

    Kommentar von Campo-News — 17. August 2017 @ 05:18

  177. https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/soester-sado-maso-keller-gefangen-8662800.html

    Kommentar von Campo-News — 8. September 2017 @ 06:27

  178. http://www.bento.de/gefuehle/wie-ich-meinen-ersten-dreier-erleben-wollte-und-dabei-richtig-verarscht-wurde-1660037/#refsponi

    Kommentar von Campo-News — 8. September 2017 @ 06:58

  179. “Wollten Sie mit einer Toten Sex haben?”

    10.50 Uhr: Er soll nochmal detailliert die Tat beschreiben. Weil sie schrie, nahm er den Schal und legte ihn um ihren Hals, bis sie sich nicht mehr bewegte. Sein Gedanke war, dass sie tot sei. “Wollten Sie mit einer Toten Sex haben?”, fragt die Richterin. Hussein K. antwortet: “Es hat mir nichts ausgemacht, mit einer Toten Sex zu haben.”
    http://www.focus.de/panorama/welt/prozess-zum-mord-an-maria-l-hussein-k-will-zum-tatvorwurf-aussagen_id_7575307.html

    Kommentar von Campo-News — 11. September 2017 @ 14:58

  180. http://www.focus.de/gesundheit/praxistipps/freie-menstruation-das-steckt-hinter-dem-trend_id_7534401.html

    Kommentar von Campo-News — 12. September 2017 @ 14:15

  181. http://www.achgut.com/artikel/somewhere_over_the_rainbow https://www.youtube.com/watch?v=lLIVXTt_9Q8

    LGBT, LGBT+, LGBTQ und LGBTTQQIAAP
    Die LGBT-Bewegung hat dazu beigetragen, Begriffe wie Pansexualität zu schaffen. http://www.focus.de/gesundheit/praxistipps/pansexualitaet-was-ist-das-eigentlich_id_7828791.html

    https://www.facebook.com/humortv01/videos/244727625932026/?hc_ref=ARSdipzxv8eXbxgWDpjqX7xbRGxO3Rw5bm6SVZu5vKtN4Yz11f0KcaEENtUBkjT0GOI

    Wie pervers ist das denn? Laut deutschem Gesetz liegt eine verabscheuungswürdige Straftat vor – und zwar seitens der Babysitterin. Durch die bloße WEITERGABE der zoophilen Handyfotos des Schändungs-Syrers während seines amourösen „Beiwohnens“ des „Equiden“ an die Helfer hat sich die Babysitterin nach § 184a StGB – Verbreitung tierpornographischer Bilder – strafbar gemacht, denn Vorzeigen, Weitergabe und „in Verkehr bringen“ solcher Fotos ist ein Offizialdelikt, das grundsätzlich mit bis zu drei Jahren Haft bestraft wird. Außerdem wurde der multikulturelle „Vorreiter“ durch das ungefragte Fotografieren bei intimen Vorgängen erheblich in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt.

    Hinsichtlich der tierpornographischen Haupthandlung des Syrers hingegen liegt KEINE Straftat nach StGB vor, denn „Sodomie“ oder “Zoophilie“, das sexuelle Vergehen an Tieren, ist rechtlich kein Straftatbestand in Deutschland, sondern NUR eine „Ordnungswidrigkeit“ nach §1 Tierschutzgesetz. 1969 wurde der Sodomie-Paragraph „Hand in Hand“ zusammen mit dem „Schwulen-Paragraphen 175 StGB“ im Zuge der damaligen großen Strafrechtsreform aufgehoben. Artwidriger sexueller Missbrauch an Tieren wurde seither nur dann strafrechtlich verfolgt, wenn ein Tier dabei „zu erheblichen Schmerzen“ kam.

    „Ein Königreich für ein Pferd“: Wie Du mir – Sodomie – Pony-Selfie sogar mit Kanzlerin straffrei! http://www.pi-news.net/goerlitzer-kinderpark-syrer-macht-den-araber-hengst/

    Ein unter Psychologen verbreiteter Witz geht in etwa so: Die meisten Erkenntnisse über die Menschheit sind in Wahrheit nur Erkenntnisse über Psychologiestudenten im Grundstudium. Tatsächlich basiert ein gewaltiger Anteil aller Studien, in denen Grundlegendes über menschliches Denken und Verhalten herausgefunden wurde, auf rein studentischen Stichproben. Und zwar deshalb, weil Studenten entweder im Rahmen des Studiums verpflichtet werden, Versuchspersonenstunden abzuleisten - oder aber mit “Biergeld” zur Teilnehme überredet werden können, wie Steven Pinker das formuliert. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/big-data-sozialwissenschaft-wir-ameisen-a-1178589.html

    Ganz normal - http://www.spiegel.de/kultur/tv/she-s-gotta-have-it-netflix-serie-von-spike-lee-es-ist-kompliziert-a-1182340.html

    Der bekannte Wahnsinn - http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/christentum-warum-zu-einem-mann-beten-kolumne-a-1182927.html

    http://www.achgut.com/artikel/polygamie_ist_so_was_von_krass_geil_alter

    Auf Seite?51 geht es um Kleinstkinder, die mit ihrem Geschlecht bereits gar nicht einverstanden sind: „Als ich vier Jahre alt war, wollte ich mir den Penis abschneiden und habe ihn immer versteckt. Ich bin schon immer ein Mädchen, da ist nur der Penis falsch. Den will ich nicht haben.“ Elf Seiten weiter stellt sich das fünfeinhalbjährige Kind Kim vor. Es sei „geschlechtsvariant“, wird dazu erklärt. Kim berichtet: „Ich möchte mal einen Bart haben, Brüste mit Milch drin, Baby im Bauch, Penis und Scheide und eine hohe Stimme.“ http://www.pi-news.net/2018/02/baby-lon-berlin-kifika-kita-broschuere-voellig-gaga/

    https://www.focus.de/familie/psychologie/in-foren-sehr-beliebt-sex-trend-wifesharing-warum-gerade-frauen-auf-diese-spielart-stehen_id_8532027.html

    Das bewerben sie - https://www.focus.de/reisen/pikante-auszuege-aus-100-laender-100-frauen-100-raeusche-sex-fuer-schlafplatz-in-der-nobel-villa-wie-ich-ohne-geld-8-jahre-urlaub-machte_id_8569314.html

    Stuss - http://www.bento.de/gefuehle/liebe-warum-es-beim-daten-so-gut-ist-trans-zu-sein-2210706/#refsponi

    Sie propagieren es ganz offen - https://www.focus.de/familie/polyamorie-im-alltag-mina-liebt-zwei-maenner-es-geht-hier-um-alles-aber-nicht-um-sex_id_7932011.html

    https://www.focus.de/familie/psychologie/mehrweg-liebe-zwei-ehemaenner-zwei-partner-eine-frau-und-alle-lieben-sich_id_8795363.html

    https://www.focus.de/familie/schwanger-werden/befruchtung/bei-100-kindern-hoert-er-auf-mobiler-samenspender-62-jaehriger-brite-beglueckt-frauen-in-seinem-lieferwagen_id_8986036.html

    https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/nacht-der-amazonen-hitlers-skurrile-amazonenpartys-in-muenchen_id_9212064.html

    https://www.focus.de/familie/videos/studie-der-boston-university-sex-trend-cuckolding-warum-sich-manche-maenner-untreue-von-ihren-frauen-wuenschen_id_7826055.html

    https://www.focus.de/panorama/welt/hatte-fuenf-frauen-erdrosselt-setzte-sich-in-zelle-unter-strom-wuerger-von-aachen-stirbt-bei-autoerotischen-praktiken_id_9300190.html

    https://newsspezial.com/florida-zoowaerter-verliert-sein-leben-waehrend-er-einen-alligator-vergewaltigte/

    Gagaismus kurz vor dem Knall, den sie wahrscheinlich schon hinter sich haben – Inspiratorinnen der Ökosex-Bewegung sind die Künstlerin Annie Sprinkle und die Kunstprofessorin Elizabeth Stephens, beruflich und privat ein Paar, das mit Theaterstücken, Performances, Heiratszeremonien mit Mond, Fluss oder Bergen für eine Verschmelzung mit einer panerotisch aufgeladenen Natur wirbt. «Wir machen Liebe mit der Erde», schreiben sie in ihrem dampfenden Ecosex Manifesto.

    «Wir umarmen schamlos Bäume, massieren die Erde mit unseren Füssen und reden erotisch mit Pflanzen. Wir liebkosen Steine, lassen uns von Wasserfällen befriedigen und bewundern die Kurven der Erde. Wir feiern unsere G-Punkte. Wir sind sehr dreckig.» Amanda Morgan, Universität von Nevada, Las Vegas, ebenfalls ökosexuellen Kreisen nahe, hatte es etwas unverblümter formuliert: «Leute wälzen sich auf der Erde und haben einen Orgasmus und andere f*cken Bäume oder masturbieren unter einem Wasserfall.» https://bazonline.ch/leben/gesellschaft/sex-mit-baeumen/story/13814441

    https://www.youtube.com/watch?v=R6qFG0uop9k

    https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet/getauschte-rollen-sie-haben-ein-5-jaehriges-kind-jetzt-will-die-mutter-ein-mann-werden-und-der-vater-eine-frau_id_9563564.html?utm_campaign=facebook-focus-online

    https://www.focus.de/kultur/kino_tv/so-geht-bondage-richtig_id_9602070.html

    https://www.youtube.com/watch?v=iztEIsqdHfg

    https://www.focus.de/familie/psychologie/mono-oder-polygam-so-ticken-menschen-wirklich_id_9220834.html

    https://www.focus.de/gesundheit/sex-syndrom-feeding-sex-syndrom-feeding-um-ihrem-freund-zu-gefallen-nahm-junge-mutter-76-kilo-zu_id_9883867.html

    https://www.focus.de/kultur/kino_tv/eineiige-youtube-zwillinge-liebe-zu-dritt-social-media-schwestern-anna-und-lucy-decinque-teilen-sich-freund_id_10030403.html

    Die 15-jährige Eugénie wird von ihrer Mutter zur Sexualerziehung an eine Gruppe Adeliger vergeben. Wobei der „Unterricht“ nicht nur die theoretische Erörterung der Sexualorgane umfasst, vielmehr geht es um die praktische Überprüfung des Gelernten in konkreten sexuellen Handlungen. Hierbei helfen dann auch Eugénies Onkel und der Gärtner. Die Texte sind explizit, laut „WAZ“ wiederholen sich „die Sadomaso-Szenen in Endlosschleife“. Hinzu kommt, dass Regisseur Herbert Fritsch in der Inszenierung auf Rollenzuordnung verzichtet hat. Er lässt die Darsteller quer durcheinander spielen. Der Zuschauer verliert schnell die Übersicht. https://www.focus.de/kultur/kultur-news/provokante-premiere-in-bochum-szenen-zu-explizit-zuschauer-fluechten-aus-theaterpremiere-am-schauspielhaus_id_10109899.html

    https://www.huffingtonpost.de/entry/experten-warnen-riskanter-sex-trend-kommt-nach-deutschland_de_5c13b2d4e4b0860b8b5d6e8c?utm_hp_ref=de-lifestyle&obref=outbrain-www-fol-uudez&obref=outbrain-www-fol-finanzen&ncid=focus|referral|outbrain&cm_ven=focus|referral|outbrain

    https://www.focus.de/kultur/leben/sex-kolumnistin-erzaehlt-ich-bin-pansexuell-es-ist-die-liebesform-einer-neuen-zeit_id_9583893.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-panorama

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/sex-mit-tieren-orcas-richten-massaker-unter-haien-an-mann-erwuergt-puma-a-1252168.html

    Als “die schönste Krankheit der Welt” wurde die manisch-depressive Störung von der Filmemacherin Andreschka Großmann bezeichnet. Den Film sah ich, als ich selbst die Krankheit schon zwei Jahre überwunden hatte. Mir wurde dadurch bewusst: Ich hatte eine schlimme, aufregende und lebensverändernde Zeit hinter mir. Dass Großmann die Krankheit als ’schönste Krankheit’ bezeichnet, hat seinen Grund. Und ich kann sie verstehen. Ich möchte hier einen Einblick geben, was es bedeutet, von der Krankheit betroffen zu sein. https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/depression/betroffene-erzaehlt-wie-sich-die-krankheit-anfuehlt-manische-depression-man-verliert-vollkommen-seine-hemmungen_id_7983709.html

    https://web.de/magazine/unterhaltung/stars/goldene-kamera-conchita-wurst-schockt-sm-outfit-33635760

    Aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten: Eine 61-Jährige wird von ihrem schwulen Sohn geschwängert und trägt ihr Enkelkind aus. „Seht! Ich zeige euch den letzten Menschen. ‚Was ist Liebe? Was ist Schöpfung? Was ist Sehnsucht? Was ist Stern?‘ – so fragt der letzte Mensch und blinzelt. Die Erde ist dann klein geworden, und auf ihr hüpft der letzte Mensch, der alles klein macht.“ – Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra https://www.nbcnews.com/feature/nbc-out/help-gay-son-61-year-old-woman-gives-birth-own-n989651?fbclid=IwAR1TV9mPc9jCYzANM8e7aNlvOVqdKDpayg59F8DROD8fbDp713fnEsa97oE

    https://www.focus.de/panorama/welt/in-den-usa-um-kinderwunsch-zu-erfuellen-frau-traegt-eigene-enkelin-fuer-ihren-schwulen-sohn-aus_id_10537880.html

    https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/autismus-und-adhs-denise-ueber-ihr-wunderbares-leben-als-autistin_id_10223629.html

    https://www.queer.de/detail.php?article_id=24491&fbclid=IwAR0×4DEyIyd2b_JYlhmopW5e9A0mSFeC4gp82baT2gKC9A81hXbvOxL2HAk

    https://www.focus.de/regional/koeln/koeln-csd-koelner-erklaert-irren-hundefetisch-sogar-bei-rewe-kennt-man-seinen-tiernamen_id_10903862.html

    https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/koeln-nur-kuscheln-nicht-mehr-so-ist-das-leben-mit-asexualitaet_id_10922566.html

    https://www.focus.de/kultur/vermischtes/vip-news-schauspielerin-bella-thorne-ich-bin-eigentlich-pansexuell_id_10958053.html

    https://www.focus.de/wissen/mensch/es-gibt-sogar-ein-manifest-bizarrer-trend-oeko-sex-warum-aktivisten-mit-baeumen-schlafen-um-den-planeten-zu-retten_id_11242272.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-01-main&fbc=facebook-01-main&ts=201910171050&cid=17102019&fbclid=IwAR1LOjFRHW4mVdMvq_6wroT6xqtKxhmhtQZeCwmMfLxWwu3Hf4b2tJaPvgQ

    Kommentar von Campo-News — 20. September 2017 @ 08:49

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