Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar




15. Juni 2006

Ein paar kurze Bemerkungen über: “Die legendäre mediterrane Küche“

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 13:40

Von Tanja Krienen

„Ich hatte zwei Stunden Aufenthalt auf dem Flughafen von Madrid, ehe ich nach Almeria weiterflog, setzte mich in einen TIP TAP TAPAS und bestellte widerliche Würstchen, die in einer sehr fetten Soße schwammen, und trank dazu mehrere Gläser Bier; ich spürte wie sich mein Magen aufblähte, sich mit Scheißfraß füllte….

Michel Houellebecq, Die Möglichkeit einer Insel

Ein paar Bemerkungen über die “legendäre mediterrane Küche“

„Die Grundlage der spanischen traditionellen Küche“ schreibt korrekt und damit schon im Ansatz auf das Dilemma verweisende „Marco Polo“, sei „Knoblauch und Öl“, wobei der Zusatz unbedingt erfolgen muss, dass es sich dabei um das unbestritten gesunde, doch nicht sehr wohlriechende oder gar gut schmeckende, vor allem aber schwer bekömmliche, Olivenöl handelt.

„Mehr als nur Paella“ übertitelt der Reiseführer wohlgemut, doch bei näherem Hinsehen ist darüber hinaus nicht viel mehr festzustellen. Die Einzelteile der Paella, ein matschig gerösteter Gemischpatsch, kehren eigentlich stets in Varianten wieder, und bestehen aus Linsen, Bohnen, Erbsen Reis (in Fleischbrühe aufgequollen), viel Fisch und diverses Gemüse, Krabben, Muscheln, kleine Krebse, Tintenfisch und/oder Tierresten von Huhn oder Schwein.

Schade, dass sie nicht beißen

Zu Recht weist „Berlitz“ auf eine weitere absolute Scheußlichkeit hin (sagt es aber leider nicht), doch die Schilderung eines anderen spanischen „Leibgerichtes“ sagt dem an die Zivilisation Gewöhnten alles, handelt sich doch hierbei um Gazpacho, den andalusischen „flüssigen Salat“, der eine Suppe aus „geschnitzelten Tomaten, Paprikaschoten, Gurken, Zwiebeln und Brotwürfeln“ sei, und angeblich „erquickt besonders an heißen Sommertagen“. Das kann man sich lebhaft vorstellen, nicht wahr? Der Gazpacho bestehe aus dem was übrig blieb, sagt „Marco Polo“ und zählt zu genannten „Dingen“„altbackenes, eingeweichtes Weißbrot, Essig, Olivenöl, Knoblauch“ auf, aber auch Schnecken, Rebhuhn oder Taubenreste gehören dazu.

An der Costa Blanca, so heißt es im letztgenannten Reiseführer, „isst man sieben mal am Tag“. Die Frage ist nur: was? Tatsächlich fängt der Tag auch in Spanien, wenngleich nach Augenschein nur bei einer Minderheit, mit einem Frühstück (Desayuno) an. Nur mit einem Schuss Olivenöl, statt Butter oder Aufstrich, schmeckt es „dem Spanier“ am Besten. Später nimmt man Häppchen zu sich, die Tapas (meist mit Fisch oder irgendeinem vegetarischen Beiwerk versehen) geheißen werden, welche bei Touristen ebenfalls als Zwischenmahlzeit - zwischen zwei alkoholischen Getränken – beliebt sind und den oberflächlich guten Ruf der spanischen Küche begründen. Ansonsten isst man Tintenfisch, Gambas, Muscheln und Stierhoden. Abgesehen davon, was man sonst noch mit diesen Tieren anstellt.

Billiger Westen-Tand, breit gespreizt, exaltiert – ein männliches Fake ohne Mut zum redlichen Kampf, aber mit der Larmoyanz im Gesicht, für die man sie ohn´ Unterlass ohrfeigen oder, beim Fußball- z.B., mit einer gelben Karte nach der anderen versehen möchte.

Man findet in Spanien nur äußerst selten ein Restaurant, in dem klassische, auch nur halbwegs nach europäischen Maßstäben schmackhafte Gerichte angeboten werden. Fleischaufbereitung in auch nur mittlerer Qualität findet schlicht nicht statt. Kopien europäischer kulinarischer Errungenschaften gibt es von Zeit zu Zeit, doch sind diese Falsifikate kaum mehr als schlechte Imitationen – egal ob sich um ein „Argentinisches Restaurant“ oder eine „Pizzeria“ handelt. Achtbare spanische Restaurants sind rar – gängig jene Einrichtungen mit schlechtem Bahnhofsgaststättenflair, wie sie Ältere noch aus Deutschland bis ca. Ende der 70er Jahre oder die ehemaligen Bürger der DDR bis zum Beginn der 90er Jahre kennen.

Hat man aber einmal tatsächlich eine „gemütlich“ Lokalität entdeckt, so herrscht auch in ihr in der Regel eine Lautstärke, die alles zunichte macht, schon allein, weil der obligatorische Fernseher, der (fast) nirgendwo fehlen darf, vom anwesenden Volk, welches hier schon muttersprachlich pueblo heißt, übertönt werden muss.

„Marco Polo“ wirbt und stellt die „Speisen“, direkt aus dem Höllenschlund, vor

13 Kommentare »

  1. Hallo Tanja,

    In einem Land wohnend mit der grössten Dichte an Spitzenköchen, kann ich dir soviel sagen:

    Unter mediteraner Küche versteht man genau die spanische, die türkische wie auch die kroatsiche Küche nicht, da viel zu fett.

    Die typische Mediterrane Küche ist die Italienische Küche der Küsten.

    Italien der Urbauch aller kultivierten europäischen Küchenkulturen.

    Ich sehe auf deinem Weg in eine bürgerliche Existenz, musst du auch auf kulinarischer Ebene noch lernen.
    Von der K-Gruppen-Currywurst bis zur leichten mediterranen Küche ist doch ein weiter Weg.

    Erik

    Kommentar von Erik — 16. Juni 2006 @ 02:18

  2. Quatsch mit Soße!

    Du suchst dir wieder das Spezielle, damit deine These passt; erklärst alles zur Unküche, damit ich bezüglich Spanien fehle, und sagst: Außer in Italien gibt es keine mediterrane Küche. Dabei schleichen sich Denkfehler ein, was tatsächlich daran liegt, dass du nie in die marxistische Lehre gegangen bist. Dialektik kommt bei dir nicht vor. Diese aber sähe so aus: Die Behauptung, Spanien habe eine nette mediterrane Küche, ist ein Witz (GENAU DAS habe ich ja dargelegt), wenn es aber dennoch so eine geben sollte, dann in Italien, wobei wir also zu dem Schluss kommen, dass der Begriff an sich eher für den Tourismus, denn für das große große europäische Wahrheitslexicon geeignet ist.

    Dass du zufällig in der Schweiz wohnst, qualifiziert dich nicht zum Kenner der Küche. Jene ist mir auch tatsächlich egal. Dort mag auch der satte, “der Bürger”, herangezüchtet werden - diese Sparte des “Bürgerlichen” achte ich weniger, zumal essen wenig mit Klassen zu tun hat, denn essen ist schnurz, schnuppe - dient nur der Befriedung des Hungers. So sehe ich das. Essen hält nur auf, ist nervend, seine Einplanung auf Reisen ist die fürchterlichste Kulturbremse. TK

    Kommentar von Campo-News — 16. Juni 2006 @ 07:37

  3. Hallo Tanja,

    Man muss nicht Bolshevik gewesen sein, um zu erkennen, dass Hegelscher Gechichtsdeterminismus Dialektik verkrüppelt.

    Gerade die Iranisch-Schiitische Revolution hat ja bewiesen, dass der Dialektische Umschlag auch voll nach rüchwärts losgehen kann.

    Die mediterane Küche ist eine Terminologie der Ernährungswissenschaften, und schliest so ziemlich alles aus, was du in deinem an und für sich treffenden Artikel über die Spanische Küche geschrieben hast.
    Aber gerade du argumentierst hier ja nach der Methode “Pars per Toto”, du erhebst die Spanische Küche zur mediterranen Küche.

    Die Italienische Küche ist eben nicht der Spezialfall, sie ist der Ursprung der guten europäischen Küche.

    Darum hab ich dir ganz “Dialektisch” die These Italienische Küche vorgesetzt.

    Das du essen nicht geniessen kannst, nun ja, ich möchte dich dafür bedauern, andererseits bist du dein eigener Mensch, ich denke nur, dass dir da was entgeht.

    Zur schweizerichen Bürgerlichkeit:

    Die Schweiz ist das einzige Land Kontinental-Europas in der die Radikalen und Liberalen Kräfte die Revolution gegen die restaurativen Konservativen gewonnen haben.

    Und wenn du mit dieser Bürgerlichkeit nichts oder wenig zu tun haben willst, dann glaube ich nicht, dass es für dich eine “bürgerliche” Zukunft gibt.

    Spanische, Deutsche, Französische und Italienische Bürgerliche zeichnen sich ja nun nicht gerade durch Freiheitsliebe aus, sie sehnen sich ja alle nach dem Caudillo.
    Was da im politischen Sinne bürgerlich ist, kann ich nicht sehen.

    In Deutschland hat es nie, nie, irgendwelche bürgerlichen Gruppierungen gegeben, die dem Begriff nicht Schande angetan haben.

    Erik

    Kommentar von Erik — 16. Juni 2006 @ 16:25

  4. Grrr - wenn ich sage, dass dialektisches Denken WICHTIG ist, heißt das nicht, es sei immer RICHTIG, aber man MUSS WISSEN wie es funktioniert. Schließlich kommt es nicht von ungefähr, dass ich den Marxismus mit Schopenhauer und Nietzsche überwand - anderseits ist festzustellen, dass auch “konservative Denker” logisch und dialektisch denken, dies aber alles auf Hegel zu reduzieren ist Unsinn. Ich sagte dir ja schon in Bezug auf Dada: Spielerisch und auch wertig kann die Gleichzeitigkeit aller Dinge konstatiert und dargestellt werden, manchmal findet die Anordnung auch so Bestand, doch oft ist nötig hier die Thesen und Dinge gegen einander zu stellen und zu dialektischen Schlüssen zu kommen. Das Leben ist nicht selten der Kunst und dem Spiel entgegengesetzt.

    Nochmal: Nein! Ich habe zwar die mediterrane Küche am Beispiel Spaniens kommentiert, aber das allein deshalb, weil ich IN SPANIEN lebe. Du schließt Spanien ja auch ebenso aus wie ich! Für dich gibt es nur die italienische Küche, d.h. - du bist der, der “pars pro toto” selektiert, und andere ausschließt. Ich sage das ja nicht generell, kann aber nur BESONDERS die spanische Küche beurteilen. Finde aber z.B. durch meine Aufenthalte in Frankreich, dass auch diese ihrem guten Ruf nicht gerecht wird. Die griechische Küche ist fleischlastig, aber vielfältig usw. - ein weites Feld.

    Du vergisst wieder die sprengende Kraft des Kapitalismus, seine gute Wirkung auf die Freiheit. Es waren Kleinbürger oder Arbeiter die mehrheitlich nach dem Führer gerufen haben. Produzenten waren liberal - vielleicht liberal-konservativ, oft sogar rechts-links-anarchistisch. Vorzuwerfen ist ihnen eine Sättigung, eine körperliche wie geistige Verfettung durch das Prinzip “Jedem das Seine” - Toleranz als Verachtung! Das kleine Bürgertum für das Übel der Welt verantwortlich zu machen ist nicht nur ein demoskopischer Witz.

    Die Schweiz, in der du wohnst, ist heute ein liberaler Ort, eine vorbildliche Demokratie. Selbst ihre Fußballmanschaft spiegelt die Schweiz als urbanen Ort wieder. Du gibst ein Zerrbild dieses schönen Landes ab. TK

    Kommentar von Campo-News — 17. Juni 2006 @ 10:23

  5. Tanja,

    Sowohl das deutsche Kapitalbürgertum, wie auch das italienische Bürgertum hat die Faschisten und Nationalsozialisten finanziell stark gemacht und das Militär, nicht zuletzt durch familiäre Beziehungen, mit diesen “modernen Bewegungen” versöhnt.

    Liberalkonsevativ, war in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts einfach ein Begriff für autoritär-antidemokratisch, liberal nur in dem Sinne, dass der reiche Mann sein Eigentum, und wie gesagt nur der reiche Mann, relativ frei verwenden darf.

    Und Tanja, seit wann bestimmen denn die Massen den politischen Kurs?:
    das war in der Adelsgesellschaft nicht so, im Manchester-Kapitalismus und im Bismarckschen System auch nicht, genauso wenig wie bei den Bolsheviken und den Deng-Hsiao-Pingisten im heutigen China.

    Nur Gesellschaften mit zwischen Mitte Links und Mitte Rechts wechselnden Mehrheiten, öffnen allenfalls den Weg zu Freiheit, Mitbestimmung und Wohlstand für viele.

    Vor 2 Posts hast du dich über das saturierte Schweizer Bürgertum mokiert, nachdem ich als Sozialdemokrat es verteidigt habe, findest du es plötzlich gut, wirfst mir nun vor ich verzerre es.

    Das ist für mich ein Beispiel, dass Dialektik ein heikles Instrument ist,
    hochwirksam im positiven wie auch im negativen Sinne.
    Wer aber an die teleologische Bestimmung der Dialektik glaubt, der glaubt auch, dass jeder Schluss den er aus seinem Dialektischen 3-satz zieht, ein guter sein muss.

    Zur Küche:
    Es gibt im Mittelmeer-Raum diverse Regionen die dem Ernährungsideal der mediterranen Küche nahe kommen oder entsprechen, das Role-Model ist italienisch.

    Aber die Kroatische, Spanische und Türkische Mainstream-Küche entspricht diesem Ernährungsideal nicht, genausowenig wie die neapolitanische Pizza.

    Der Unterschied meiner Argumentation zu deiner war: Ich habe die richtige Ausgangsküche gewählt, die italienisch-maritime, du hast die falsche gewählt: die spanische.
    Ist ja klar, dass ich deswegen von vornherein näher bei der Wahrheit bin.

    Wer weiss, das 2 und 2 gleich 4 ist und nicht evt. 3 oder 5, der braucht den dialektischen Umweg nicht.

    Erik

    Kommentar von Erik — 17. Juni 2006 @ 12:35

  6. Das stimmt wieder nicht, lies mal Wohlfuehlen im 3. Reich”

    Der Marxist wird bestätigen, dass dann, wenn die oben nicht mehr können und die unten wollen, eine Revolution möglich ist. Das bedeutet sehr wohl, dass die Masse (meist leider) etwas bewirken kann, wenn auch nicht unmittelbar (durch die freien Wahlen hat sich auch diesbezüglich manches geändert, zumal man ein gewaltätiger Umsturz dadurch obsolet, weil nicht legitimiert ist - nur dort, wo Freiheit nicht herrscht). Doch letztlich schielen alle auf die Masse. Die Nazis waren “die Masse”. Ihre Aktionen haben die Politik der Straße ins Parlament gebracht (die der Kommunisten lief nicht anders, auch nicht ihre Methoden). Doch waren es nicht in erster Linie die Kapitalisten, die sich von BEIDEN Seiten bedroht sehen mussten, welche als Antriebsfeder fungierten. Dass war das lumpenproletarische, sich an nichts bindend und gebunden fühlende Element (und meist waren es falsche Motive, die sie antrieben). Das 3. Reich war durch und durch sozialistisch- und national. Das ist Widerspruch, die NPD juchst heute in den höchsten Tönen über die Zustände in der DDR, zumindest was das formale angeht: Volksgemeinschaft, nationale Front, nationale Volksarmee, (Nationale) Volkspolizei usw.

    Du willst alles immer 100%ig! Wenn ich das Bürgertum verteidige, aber seine Unzulänglichkeiten benenne, so findest du das widersprüchlich. Eben! Der Widerspruch ist immer dabei! Aber der Dialektiker arbeitet die wichtigen und unwichtigen heraus, er unterscheidet. Dass “der Bürger” “satt” wird, ist ein Nebenwiderspruch - dass er OBJEKTIV mit seiner Klasse Handesfreiheit, Freiheit, Demokratie und “das bessere Leben” hervorbrachte, ist das Wichtige, das Klassencharakteristische.

    Nein, nein - ich habe lediglich die spanische Küche beschrieben, unabhängig davon, ob es noch andere Scheußlichkeiten gibt, weshalb ich ja durchaus mit dir in der Bewertung des Italienischen konform gehe. Schon die Gänsefüsschen im Thema, die “legendäre spanische Küche” daraus machten, zeigten, dass ich dies EXEMPARISCH AN EBEN JENER festmachte und ANDERE SIE SO NENNEN. Ich doch nicht! Wie käme ich dazu z.B. aus nordeutschen Krabbencocktails etwas für den Gourmet zu machen. Aber wie gesagt: essen bedeutet mir über die unmittelbare Sättigung nicht allzu viel - was aber nicht heißt, ich würde alles essen. Im Gegenteil, wie dieses Thema zeigt. Insofern ist mir Essen sehr wichtig. Aber nicht….ach, du verstehst schon - ich muss schnell zum Fußball.

    Kommentar von Campo-News — 17. Juni 2006 @ 16:32

  7. Aha! Enlich einmal ein Artikel, der die Wahrheit beschreibt - “Höllenstarker Kaffee und fetttriefende Churros: Wenn Spanier frühstücken, dann immer süß und und möglichst nichts Gesundes. Andreas Drouve empfindet die morgendliche Esskultur seiner Wahlheimat als höchst deprimierend - auch gibt sie ihm so manches Rätsel auf.” - http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,777176,00.html

    Kommentar von Campo-News — 29. Juli 2011 @ 14:08

  8. Wie ich oben darlegte, ist das sowieso kompletter Unsinn: “Pizza und Eiscreme: Italienische Kinder haben einer europäischen Studie zufolge am stärksten mit Übergewicht zu kämpfen - gefolgt vom Nachwuchs in anderen Mittelmeer-Staaten.” - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/kinder-in-italien-sind-die-dicksten-in-europa-a-836191.html

    Kommentar von Campo-News — 31. Mai 2012 @ 12:55

  9. “Ich bin halt ein mediterraner Typ, sehr herzlich”, sagt er von sich. Der Sohn algerischer Einwanderer, dessen Familie 1962 nach Frankreich kam - http://www.spiegel.de/panorama/justiz/prozess-in-paris-frauenarzt-wegen-vergewaltigung-vor-gericht-a-952777.html

    Kommentar von Campo-News — 12. Februar 2014 @ 11:37

  10. Der meint das zum Teil sogar noch positiv, wer es richtig liest, bekommt das kalte Grauen - http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rezept-frittierter-fisch-auf-spanische-art-mit-aioli-und-torilla-a-991055.html

    Kommentar von Campo-News — 13. September 2014 @ 06:53

  11. Sie merken es selbst, dass es nichts als Propaganda ist http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesunde-ernaehrung-die-italiener-werden-der-pasta-untreu_id_4858686.html

    Kommentar von Campo-News — 5. August 2015 @ 05:43

  12. Ach ja - http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/sueditalien-verarmt-sogar-die-mafia-macht-sich-davon-a-1046651.html

    Kommentar von Campo-News — 5. August 2015 @ 09:52

  13. Abscheulich ist allein die spanische Küche selbst - http://www.focus.de/kultur/kino_tv/eine-abscheulichkeit-star-koch-jamie-oliver-beleidigt-spanische-fans-mit-paella_id_6029703.html

    Kommentar von Campo-News — 5. Oktober 2016 @ 09:33

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag. TrackBack-URL

Einen Kommentar hinterlassen

You must be logged in to post a comment.

kostenloser Counter

Weblog counter