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	<title>Kommentare zu: Ein paar kurze Bemerkungen Ã¼ber: &#8220;Die legendÃ¤re mediterrane KÃ¼cheâ€œ</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/15/559.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 20:18:00 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/15/559.html#comment-348444</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2016 08:33:54 +0000</pubDate>
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		<description>Abscheulich ist allein die spanische KÃ¼che selbst - http://www.focus.de/kultur/kino_tv/eine-abscheulichkeit-star-koch-jamie-oliver-beleidigt-spanische-fans-mit-paella_id_6029703.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abscheulich ist allein die spanische KÃ¼che selbst - <a href="http://www.focus.de/kultur/kino_tv/eine-abscheulichkeit-star-koch-jamie-oliver-beleidigt-spanische-fans-mit-paella_id_6029703.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/kultur/kino_tv/eine-abscheulichkeit-star-koch-jamie-oliver-beleidigt-spanische-fans-mit-paella_id_6029703.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/15/559.html#comment-255645</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2015 08:52:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ach ja - http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/sueditalien-verarmt-sogar-die-mafia-macht-sich-davon-a-1046651.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja - <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/sueditalien-verarmt-sogar-die-mafia-macht-sich-davon-a-1046651.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/sueditalien-verarmt-sogar-die-mafia-macht-sich-davon-a-1046651.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/15/559.html#comment-255633</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2015 04:43:08 +0000</pubDate>
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		<description>Sie merken es selbst, dass es nichts als Propaganda ist http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesunde-ernaehrung-die-italiener-werden-der-pasta-untreu_id_4858686.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie merken es selbst, dass es nichts als Propaganda ist <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesunde-ernaehrung-die-italiener-werden-der-pasta-untreu_id_4858686.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesunde-ernaehrung-die-italiener-werden-der-pasta-untreu_id_4858686.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/15/559.html#comment-195099</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2014 05:53:04 +0000</pubDate>
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		<description>Der meint das zum Teil sogar noch positiv, wer es richtig liest, bekommt das kalte Grauen - http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rezept-frittierter-fisch-auf-spanische-art-mit-aioli-und-torilla-a-991055.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der meint das zum Teil sogar noch positiv, wer es richtig liest, bekommt das kalte Grauen - <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rezept-frittierter-fisch-auf-spanische-art-mit-aioli-und-torilla-a-991055.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rezept-frittierter-fisch-auf-spanische-art-mit-aioli-und-torilla-a-991055.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/15/559.html#comment-170300</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 10:37:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/15/559.html#comment-170300</guid>
		<description>"Ich bin halt ein mediterraner Typ, sehr herzlich", sagt er von sich. Der Sohn algerischer Einwanderer, dessen Familie 1962 nach Frankreich kam - http://www.spiegel.de/panorama/justiz/prozess-in-paris-frauenarzt-wegen-vergewaltigung-vor-gericht-a-952777.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich bin halt ein mediterraner Typ, sehr herzlich&#8221;, sagt er von sich. Der Sohn algerischer Einwanderer, dessen Familie 1962 nach Frankreich kam - <a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/prozess-in-paris-frauenarzt-wegen-vergewaltigung-vor-gericht-a-952777.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/panorama/justiz/prozess-in-paris-frauenarzt-wegen-vergewaltigung-vor-gericht-a-952777.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/15/559.html#comment-148413</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2012 11:55:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/15/559.html#comment-148413</guid>
		<description>Wie ich oben darlegte, ist das sowieso kompletter Unsinn: "Pizza und Eiscreme: Italienische Kinder haben einer europÃ¤ischen Studie zufolge am stÃ¤rksten mit Ãœbergewicht zu kÃ¤mpfen - gefolgt vom Nachwuchs in anderen Mittelmeer-Staaten." - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/kinder-in-italien-sind-die-dicksten-in-europa-a-836191.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich oben darlegte, ist das sowieso kompletter Unsinn: &#8220;Pizza und Eiscreme: Italienische Kinder haben einer europÃ¤ischen Studie zufolge am stÃ¤rksten mit Ãœbergewicht zu kÃ¤mpfen - gefolgt vom Nachwuchs in anderen Mittelmeer-Staaten.&#8221; - <a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/kinder-in-italien-sind-die-dicksten-in-europa-a-836191.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/kinder-in-italien-sind-die-dicksten-in-europa-a-836191.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/15/559.html#comment-146743</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 13:08:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/15/559.html#comment-146743</guid>
		<description>Aha! Enlich einmal ein Artikel, der die Wahrheit beschreibt - "HÃ¶llenstarker Kaffee und fetttriefende Churros: Wenn Spanier frÃ¼hstÃ¼cken, dann immer sÃ¼ÃŸ und und mÃ¶glichst nichts Gesundes. Andreas Drouve empfindet die morgendliche Esskultur seiner Wahlheimat als hÃ¶chst deprimierend - auch gibt sie ihm so manches RÃ¤tsel auf." - http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,777176,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aha! Enlich einmal ein Artikel, der die Wahrheit beschreibt - &#8220;HÃ¶llenstarker Kaffee und fetttriefende Churros: Wenn Spanier frÃ¼hstÃ¼cken, dann immer sÃ¼ÃŸ und und mÃ¶glichst nichts Gesundes. Andreas Drouve empfindet die morgendliche Esskultur seiner Wahlheimat als hÃ¶chst deprimierend - auch gibt sie ihm so manches RÃ¤tsel auf.&#8221; - <a href="http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,777176,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,777176,00.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/15/559.html#comment-23090</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2006 15:32:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/15/559.html#comment-23090</guid>
		<description>Das stimmt wieder nicht, lies mal &lt;a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/11/47.html"&gt;Wohlfuehlen im 3. Reich"&lt;/a&gt;

Der Marxist wird bestÃ¤tigen, dass dann, wenn die oben nicht mehr kÃ¶nnen und die unten wollen, eine Revolution mÃ¶glich ist. Das bedeutet sehr wohl, dass die Masse (meist leider) etwas bewirken kann, wenn auch nicht unmittelbar (durch die freien Wahlen hat sich auch diesbezÃ¼glich manches geÃ¤ndert, zumal man ein gewaltÃ¤tiger Umsturz dadurch obsolet, weil nicht legitimiert ist - nur dort, wo Freiheit nicht herrscht). Doch letztlich schielen alle auf die Masse. Die Nazis waren "die Masse". Ihre Aktionen haben die Politik der StraÃŸe ins Parlament gebracht (die der Kommunisten lief nicht anders, auch nicht ihre Methoden). Doch waren es nicht in erster Linie die Kapitalisten, die sich von BEIDEN Seiten bedroht sehen mussten, welche als Antriebsfeder fungierten. Dass war das lumpenproletarische, sich an nichts bindend und gebunden fÃ¼hlende Element (und meist waren es falsche Motive, die sie antrieben). Das 3. Reich war durch und durch sozialistisch- und national. Das ist Widerspruch, die NPD juchst heute in den hÃ¶chsten TÃ¶nen Ã¼ber die ZustÃ¤nde in der DDR, zumindest was das formale angeht: Volksgemeinschaft, nationale Front, nationale Volksarmee, (Nationale) Volkspolizei usw.

Du willst alles immer 100%ig! Wenn ich das BÃ¼rgertum verteidige, aber seine UnzulÃ¤nglichkeiten benenne, so findest du das widersprÃ¼chlich. Eben! Der Widerspruch ist immer dabei! Aber der Dialektiker arbeitet die wichtigen und unwichtigen heraus, er unterscheidet. Dass "der BÃ¼rger" "satt" wird, ist ein Nebenwiderspruch - dass er OBJEKTIV mit seiner Klasse Handesfreiheit, Freiheit, Demokratie und "das bessere Leben" hervorbrachte, ist das Wichtige, das Klassencharakteristische.

Nein, nein - ich habe lediglich die spanische KÃ¼che beschrieben, unabhÃ¤ngig davon, ob es noch andere ScheuÃŸlichkeiten gibt, weshalb ich ja durchaus mit dir in der Bewertung des Italienischen konform gehe. Schon die GÃ¤nsefÃ¼sschen im Thema, die "legendÃ¤re spanische KÃ¼che" daraus machten, zeigten, dass ich dies EXEMPARISCH AN EBEN JENER festmachte und ANDERE SIE SO NENNEN. Ich doch nicht! Wie kÃ¤me ich dazu z.B. aus nordeutschen Krabbencocktails etwas fÃ¼r den Gourmet zu machen. Aber wie gesagt: essen bedeutet mir Ã¼ber die unmittelbare SÃ¤ttigung nicht allzu viel - was aber nicht heiÃŸt, ich wÃ¼rde alles essen. Im Gegenteil, wie dieses Thema zeigt. Insofern ist mir Essen sehr wichtig. Aber nicht....ach, du verstehst schon - ich muss schnell zum FuÃŸball.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das stimmt wieder nicht, lies mal <a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2005/03/11/47.html">Wohlfuehlen im 3. Reich&#8221;</a></p>
<p>Der Marxist wird bestÃ¤tigen, dass dann, wenn die oben nicht mehr kÃ¶nnen und die unten wollen, eine Revolution mÃ¶glich ist. Das bedeutet sehr wohl, dass die Masse (meist leider) etwas bewirken kann, wenn auch nicht unmittelbar (durch die freien Wahlen hat sich auch diesbezÃ¼glich manches geÃ¤ndert, zumal man ein gewaltÃ¤tiger Umsturz dadurch obsolet, weil nicht legitimiert ist - nur dort, wo Freiheit nicht herrscht). Doch letztlich schielen alle auf die Masse. Die Nazis waren &#8220;die Masse&#8221;. Ihre Aktionen haben die Politik der StraÃŸe ins Parlament gebracht (die der Kommunisten lief nicht anders, auch nicht ihre Methoden). Doch waren es nicht in erster Linie die Kapitalisten, die sich von BEIDEN Seiten bedroht sehen mussten, welche als Antriebsfeder fungierten. Dass war das lumpenproletarische, sich an nichts bindend und gebunden fÃ¼hlende Element (und meist waren es falsche Motive, die sie antrieben). Das 3. Reich war durch und durch sozialistisch- und national. Das ist Widerspruch, die NPD juchst heute in den hÃ¶chsten TÃ¶nen Ã¼ber die ZustÃ¤nde in der DDR, zumindest was das formale angeht: Volksgemeinschaft, nationale Front, nationale Volksarmee, (Nationale) Volkspolizei usw.</p>
<p>Du willst alles immer 100%ig! Wenn ich das BÃ¼rgertum verteidige, aber seine UnzulÃ¤nglichkeiten benenne, so findest du das widersprÃ¼chlich. Eben! Der Widerspruch ist immer dabei! Aber der Dialektiker arbeitet die wichtigen und unwichtigen heraus, er unterscheidet. Dass &#8220;der BÃ¼rger&#8221; &#8220;satt&#8221; wird, ist ein Nebenwiderspruch - dass er OBJEKTIV mit seiner Klasse Handesfreiheit, Freiheit, Demokratie und &#8220;das bessere Leben&#8221; hervorbrachte, ist das Wichtige, das Klassencharakteristische.</p>
<p>Nein, nein - ich habe lediglich die spanische KÃ¼che beschrieben, unabhÃ¤ngig davon, ob es noch andere ScheuÃŸlichkeiten gibt, weshalb ich ja durchaus mit dir in der Bewertung des Italienischen konform gehe. Schon die GÃ¤nsefÃ¼sschen im Thema, die &#8220;legendÃ¤re spanische KÃ¼che&#8221; daraus machten, zeigten, dass ich dies EXEMPARISCH AN EBEN JENER festmachte und ANDERE SIE SO NENNEN. Ich doch nicht! Wie kÃ¤me ich dazu z.B. aus nordeutschen Krabbencocktails etwas fÃ¼r den Gourmet zu machen. Aber wie gesagt: essen bedeutet mir Ã¼ber die unmittelbare SÃ¤ttigung nicht allzu viel - was aber nicht heiÃŸt, ich wÃ¼rde alles essen. Im Gegenteil, wie dieses Thema zeigt. Insofern ist mir Essen sehr wichtig. Aber nicht&#8230;.ach, du verstehst schon - ich muss schnell zum FuÃŸball.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/15/559.html#comment-23087</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2006 11:35:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/15/559.html#comment-23087</guid>
		<description>Tanja,

Sowohl das deutsche KapitalbÃ¼rgertum, wie auch das italienische BÃ¼rgertum hat die Faschisten und Nationalsozialisten finanziell stark gemacht und das MilitÃ¤r, nicht zuletzt durch familiÃ¤re Beziehungen, mit diesen "modernen Bewegungen" versÃ¶hnt.

Liberalkonsevativ, war in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts einfach ein Begriff fÃ¼r autoritÃ¤r-antidemokratisch, liberal nur in dem Sinne, dass der reiche Mann sein Eigentum, und wie gesagt nur der reiche Mann, relativ frei verwenden darf.

Und Tanja, seit wann bestimmen denn die Massen den politischen Kurs?: 
das war in der Adelsgesellschaft nicht so, im Manchester-Kapitalismus und im Bismarckschen System auch nicht, genauso wenig wie bei den Bolsheviken und den Deng-Hsiao-Pingisten im heutigen China.

Nur Gesellschaften mit zwischen Mitte Links und Mitte Rechts wechselnden Mehrheiten, Ã¶ffnen allenfalls den Weg zu Freiheit, Mitbestimmung und Wohlstand fÃ¼r viele.

Vor 2 Posts hast du dich Ã¼ber das saturierte Schweizer BÃ¼rgertum mokiert, nachdem ich als Sozialdemokrat es verteidigt habe, findest du es plÃ¶tzlich gut, wirfst mir nun vor ich verzerre es.

Das ist fÃ¼r mich ein Beispiel, dass Dialektik ein heikles Instrument ist,
hochwirksam im positiven wie auch im negativen Sinne.
Wer aber an die teleologische Bestimmung der Dialektik glaubt, der glaubt auch, dass jeder Schluss den er aus seinem Dialektischen 3-satz zieht, ein guter sein muss.

Zur KÃ¼che: 
Es gibt im Mittelmeer-Raum diverse Regionen die dem ErnÃ¤hrungsideal der mediterranen KÃ¼che nahe kommen oder entsprechen, das Role-Model ist italienisch.

Aber die Kroatische, Spanische und TÃ¼rkische Mainstream-KÃ¼che entspricht diesem ErnÃ¤hrungsideal nicht, genausowenig wie die neapolitanische Pizza.

Der Unterschied meiner Argumentation zu deiner war: Ich habe die richtige AusgangskÃ¼che gewÃ¤hlt, die italienisch-maritime, du hast die falsche gewÃ¤hlt: die spanische.
Ist ja klar, dass ich deswegen von vornherein nÃ¤her bei der Wahrheit bin.

Wer weiss, das 2 und 2 gleich 4 ist und nicht evt. 3 oder 5, der braucht den dialektischen Umweg nicht.

Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja,</p>
<p>Sowohl das deutsche KapitalbÃ¼rgertum, wie auch das italienische BÃ¼rgertum hat die Faschisten und Nationalsozialisten finanziell stark gemacht und das MilitÃ¤r, nicht zuletzt durch familiÃ¤re Beziehungen, mit diesen &#8220;modernen Bewegungen&#8221; versÃ¶hnt.</p>
<p>Liberalkonsevativ, war in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts einfach ein Begriff fÃ¼r autoritÃ¤r-antidemokratisch, liberal nur in dem Sinne, dass der reiche Mann sein Eigentum, und wie gesagt nur der reiche Mann, relativ frei verwenden darf.</p>
<p>Und Tanja, seit wann bestimmen denn die Massen den politischen Kurs?:<br />
das war in der Adelsgesellschaft nicht so, im Manchester-Kapitalismus und im Bismarckschen System auch nicht, genauso wenig wie bei den Bolsheviken und den Deng-Hsiao-Pingisten im heutigen China.</p>
<p>Nur Gesellschaften mit zwischen Mitte Links und Mitte Rechts wechselnden Mehrheiten, Ã¶ffnen allenfalls den Weg zu Freiheit, Mitbestimmung und Wohlstand fÃ¼r viele.</p>
<p>Vor 2 Posts hast du dich Ã¼ber das saturierte Schweizer BÃ¼rgertum mokiert, nachdem ich als Sozialdemokrat es verteidigt habe, findest du es plÃ¶tzlich gut, wirfst mir nun vor ich verzerre es.</p>
<p>Das ist fÃ¼r mich ein Beispiel, dass Dialektik ein heikles Instrument ist,<br />
hochwirksam im positiven wie auch im negativen Sinne.<br />
Wer aber an die teleologische Bestimmung der Dialektik glaubt, der glaubt auch, dass jeder Schluss den er aus seinem Dialektischen 3-satz zieht, ein guter sein muss.</p>
<p>Zur KÃ¼che:<br />
Es gibt im Mittelmeer-Raum diverse Regionen die dem ErnÃ¤hrungsideal der mediterranen KÃ¼che nahe kommen oder entsprechen, das Role-Model ist italienisch.</p>
<p>Aber die Kroatische, Spanische und TÃ¼rkische Mainstream-KÃ¼che entspricht diesem ErnÃ¤hrungsideal nicht, genausowenig wie die neapolitanische Pizza.</p>
<p>Der Unterschied meiner Argumentation zu deiner war: Ich habe die richtige AusgangskÃ¼che gewÃ¤hlt, die italienisch-maritime, du hast die falsche gewÃ¤hlt: die spanische.<br />
Ist ja klar, dass ich deswegen von vornherein nÃ¤her bei der Wahrheit bin.</p>
<p>Wer weiss, das 2 und 2 gleich 4 ist und nicht evt. 3 oder 5, der braucht den dialektischen Umweg nicht.</p>
<p>Erik</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/15/559.html#comment-23081</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2006 09:23:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2006/06/15/559.html#comment-23081</guid>
		<description>Grrr - wenn ich sage, dass dialektisches Denken WICHTIG ist, heiÃŸt das nicht, es sei immer RICHTIG, aber man MUSS WISSEN wie es funktioniert. SchlieÃŸlich kommt es nicht von ungefÃ¤hr, dass ich den Marxismus mit Schopenhauer und Nietzsche Ã¼berwand - anderseits ist festzustellen, dass auch "konservative Denker" logisch und dialektisch denken, dies aber alles auf Hegel zu reduzieren ist Unsinn. Ich sagte dir ja schon in Bezug auf Dada: Spielerisch und auch wertig kann die Gleichzeitigkeit aller Dinge konstatiert und dargestellt werden, manchmal findet die Anordnung auch so Bestand, doch oft ist nÃ¶tig hier die Thesen und Dinge gegen einander zu stellen und zu dialektischen SchlÃ¼ssen zu kommen. Das Leben ist nicht selten der Kunst und dem Spiel entgegengesetzt.

Nochmal: Nein! Ich habe zwar die mediterrane KÃ¼che am Beispiel Spaniens kommentiert, aber das allein deshalb, weil ich IN SPANIEN lebe. Du schlieÃŸt Spanien ja auch ebenso aus wie ich! FÃ¼r dich gibt es nur die italienische KÃ¼che, d.h. - du bist der, der "pars pro toto" selektiert, und andere ausschlieÃŸt. Ich sage das ja nicht generell, kann aber nur BESONDERS die spanische KÃ¼che beurteilen. Finde aber z.B. durch meine Aufenthalte in Frankreich, dass auch diese ihrem guten Ruf nicht gerecht wird. Die griechische KÃ¼che ist fleischlastig, aber vielfÃ¤ltig usw. - ein weites Feld. 

Du vergisst wieder die sprengende Kraft des Kapitalismus, seine gute Wirkung auf die Freiheit. Es waren KleinbÃ¼rger oder Arbeiter die mehrheitlich nach dem FÃ¼hrer gerufen haben. Produzenten waren liberal - vielleicht liberal-konservativ, oft sogar rechts-links-anarchistisch. Vorzuwerfen ist ihnen eine SÃ¤ttigung, eine kÃ¶rperliche wie geistige Verfettung durch das Prinzip "Jedem das Seine" -  Toleranz als Verachtung! Das kleine BÃ¼rgertum fÃ¼r das Ãœbel der Welt verantwortlich zu machen ist nicht nur ein demoskopischer Witz.

Die Schweiz, in der du wohnst, ist heute ein liberaler Ort, eine vorbildliche Demokratie. Selbst ihre FuÃŸballmanschaft spiegelt die Schweiz als urbanen Ort wieder. Du gibst ein Zerrbild dieses schÃ¶nen Landes ab. TK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grrr - wenn ich sage, dass dialektisches Denken WICHTIG ist, heiÃŸt das nicht, es sei immer RICHTIG, aber man MUSS WISSEN wie es funktioniert. SchlieÃŸlich kommt es nicht von ungefÃ¤hr, dass ich den Marxismus mit Schopenhauer und Nietzsche Ã¼berwand - anderseits ist festzustellen, dass auch &#8220;konservative Denker&#8221; logisch und dialektisch denken, dies aber alles auf Hegel zu reduzieren ist Unsinn. Ich sagte dir ja schon in Bezug auf Dada: Spielerisch und auch wertig kann die Gleichzeitigkeit aller Dinge konstatiert und dargestellt werden, manchmal findet die Anordnung auch so Bestand, doch oft ist nÃ¶tig hier die Thesen und Dinge gegen einander zu stellen und zu dialektischen SchlÃ¼ssen zu kommen. Das Leben ist nicht selten der Kunst und dem Spiel entgegengesetzt.</p>
<p>Nochmal: Nein! Ich habe zwar die mediterrane KÃ¼che am Beispiel Spaniens kommentiert, aber das allein deshalb, weil ich IN SPANIEN lebe. Du schlieÃŸt Spanien ja auch ebenso aus wie ich! FÃ¼r dich gibt es nur die italienische KÃ¼che, d.h. - du bist der, der &#8220;pars pro toto&#8221; selektiert, und andere ausschlieÃŸt. Ich sage das ja nicht generell, kann aber nur BESONDERS die spanische KÃ¼che beurteilen. Finde aber z.B. durch meine Aufenthalte in Frankreich, dass auch diese ihrem guten Ruf nicht gerecht wird. Die griechische KÃ¼che ist fleischlastig, aber vielfÃ¤ltig usw. - ein weites Feld. </p>
<p>Du vergisst wieder die sprengende Kraft des Kapitalismus, seine gute Wirkung auf die Freiheit. Es waren KleinbÃ¼rger oder Arbeiter die mehrheitlich nach dem FÃ¼hrer gerufen haben. Produzenten waren liberal - vielleicht liberal-konservativ, oft sogar rechts-links-anarchistisch. Vorzuwerfen ist ihnen eine SÃ¤ttigung, eine kÃ¶rperliche wie geistige Verfettung durch das Prinzip &#8220;Jedem das Seine&#8221; -  Toleranz als Verachtung! Das kleine BÃ¼rgertum fÃ¼r das Ãœbel der Welt verantwortlich zu machen ist nicht nur ein demoskopischer Witz.</p>
<p>Die Schweiz, in der du wohnst, ist heute ein liberaler Ort, eine vorbildliche Demokratie. Selbst ihre FuÃŸballmanschaft spiegelt die Schweiz als urbanen Ort wieder. Du gibst ein Zerrbild dieses schÃ¶nen Landes ab. TK</p>
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