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22. Januar 2022

Corona und die Maßnahmen im Spiegel der Welt

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 12:40

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Nach Berechnungen der Oxford University hat Deutschland weltweit die zweitschärfsten Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus erlassen. Mit 87,96 von 100 Indexpunkten rangiert Fidschi auf dem ersten Platz. Weil mich schon seit geraumer Zeit die Frage interessiert, wie die Anticorona-Maßnahmen, oder soll man besser sagen, die Maßnahmen gegen den skeptischen Teil der Bevölkerung, in anderen Ländern wirken, angewandt wurden oder voraussichtlich fortgeführt werden, fragte ich bei Freunden im Ausland nach (später eintreffende Meinungsäußerungen werden ergänzt und angehängt). Als Orientierung dienten diese drei Fragen -

Rückblickend: Wie ist die Plandemie in eurem Land bezüglich der Reaktion des Staates und der Menschen gelaufen?

Aktuell: Wie ist der Stand der Dinge hinsichtlich der staatlichen Maßnahmen, bzw. der ausgeübten Willkür und welche Protesthaltung ist zu beobachten?

Zukünftig: Wie sind die Aussichten bezüglich des staatlichen Willens zu Maßnahmen und der Duldsamkeit der Menschen?

 Niederlande (Albrecht Marignoni)

Meiner Kenntnis und Sichtweise nach, haben die Bemühungen in den Niederlanden das Gesundheitssystem zu schützen, keine so nachhaltigen gesellschaftlichen Schäden angerichtet. Die heutigen Protest und die Proteste der Jugendlichen im Januar 2021 waren Anlassbezogen. Damals wie heute reagierte die Regierung mit Änderungen ihrer Politik. Soweit ich weiß, ist es in den Niederlanden zu keinen Denunziationen gekommen. Es war jederzeit möglich trotz Pflicht zum Maulkorb, auch ohne ihn zu tragen, einzukaufen. Teilweise traf man auf böse Blicke. Die Politik gegen das Virus wurde in beiden Parlamenten jeweils breit diskutiert. Soweit ich das verstehe, hat die Regierung der Niederlande zu keinem Zeitpunkt gegen die Verfassung verstoßen. Schulen waren überwiegend geöffnet. Auf Grund der weiter fortgeschrittenen Digitalisierung der Niederlande, war es den Studenten möglich, ihr Studium fortzusetzen. Zu erinnern ist auch daran, dass die Regierung der Niederlande zu keinem Zeitpunkt gegen das Schengen-Abkommen verstoßen hat und die Grenzen zu seinen Nachbarländern offen gelassen hat. Die Antigrippe -Politik der Niederländischen Regierung hat zur Gründung einer neuen Partei geführt, die aus der Oppositionsgruppe “Viruswahrheit” hervorgegangen ist. Die neue Partei “Gemeinsam für die Niederlande” organisiert heute die Demonstrationen vorwiegend in Holland (den Haag und Amsterdam). Mein Eindruck ist, dass sich die niederländische Gesellschaft wieder erholen wird und die Bürger ihre Offenheit bewahrt haben.

 Dänemark in der “Pandemie”! (Berit&Manfred Such)

 Wenn man den Verlauf der “Pandemie” rückblickend auf Dänemark bezogen betrachten will, bedarf es einer Erklärung des gesellschaftlichen Klimas in Dänemark.

Dänemark ist Mitglied der EU und der Nato, hat sich aber, was den Beitritt zur EU betrifft, Sonderrechte ausgehandelt, die Dänemark, nicht nur in der eigenen Währung (Krone), sondern auch in der Einwanderungspolitik nutzt. Darüber hinaus ist das Land in seiner Verwaltung überwiegend digitalisiert. Jeder Bürger und Aufenthaltsberechtigte hat eine persönliche Identifikationsnummer über die er sich im kostenlosen Gesundheitssystem und darüber hinaus (Bankgeschäfte, pp.) legitimieren muss. Daß das in Dänemark akzeptiert wird, hat mit Vertrauen der Bürger in den Staat zu tun, daß diese digitale Erfassung nicht missbraucht wird, was sicherlich auch mit der Geschichte des Landes, dem Königshaus und aus den Erfahrungen aus einem Wohlfahrtsstaat zu tun hat.

Die Dänen rücken eng zusammen, halten an ihrer Kultur und Traditionen fest.

In der Einwanderungspolitik kommt das in dem Ausspruch, der der Königin zugeschrieben wird, daß Fremde willkommen seien, aber dänische Regeln zu gelten haben und das gelte nicht nur für Frikadellen. Gemeint ist das dänische Nationalgericht, das überwiegend aus Schweinefleisch zubereitet wird.

Es käme niemand auf die Idee, das Gericht aus Rücksicht auf andere Essgewohnheiten oder Speisevorschriften von der Speisenkarte zu nehmen.

Das als Vorbemerkung zur Erläuterung, warum in Dänemark ein anderes politisches und gesellschaftliches Klima zu einem anderen Umgang mit der “Pandemie” führt.

In der “Pandemie” ist es in Dänemark zunächst so gelaufen, wie es international vorgegeben wurde. Zunächst Beruhigung, dann Dramatisierung und “Bekämpfung” des Virus mit Hygienehinweisen. Das Übliche: Abstand, Desinfektion an allen Orten und mit Verzögerung dann auch “Atemschutzmasken”. Hier ist die Auswahl der “Masken” bis heute frei. Vom einfachen Tuch oder Plastikvisier ist alles erlaubt. Sehr früh wurde mit einem umfangreichen, digitalisierten Testen in flächendeckend eingerichteten Teststationen begonnen und damit die Verbreitung des Virus beobachtet. Das hat dazu geführt, dass es kurzfristig und immer terminiert auch zu Lockdowns kam und Schulferien vorgezogen und verlängert wurden. Über Masken in Schulen ist nur wenig bekannt. Zurzeit werden dort keine Masken getragen. Das Motto dort lautet: Hygiene und noch mal Hygiene!

Über eine Überlastung der Krankenhäuser oder der Intensivstationen wurde nicht diskutiert. Aus eigener Erfahrung konnten wir eine dringende, lebenserhaltende Operation in einer dänischen Klink unmittelbar durchführen lassen, während sie uns von einer deutschen Klinik mit der Begründung, dass eine Behandlung aufgrund von Corona nicht möglich sei, abgelehnt wurde.

Wie vorteilhaft das dänische Gesundheitssystem, das nicht privatisiert und nicht auf Gewinn ausgerichtet ist und aufgrund von Digitalisierung schnell reagieren kann, zeigt der Ausstieg Dänemarks aus dem Impfstoff Astrazeneca. Bereits in der Anfangsphase der weltweiten Impfaktionen hat Dänemark im April 2021 das Impfen mit diesem Impfstoff eingestellt, nachdem es Todesfälle nach der Impfung gab und (dank digitalisierten Gesundheitssystem?) sich herausstellte, dass durch Astrazeneca vereinzelte schwere Fälle einer seltenen Kombination aus Blutgerinnseln, Blutungen und niedrigen Blutplättchenzahlen bei Personen, die zuvor mit dem Mittel geimpft worden waren, auftraten.

Daß der Impfstoff an Deutschland abgegeben und dankend angenommen wurde, spricht für sich.

Im weiteren Verlauf der “Pandemie” wurde das Infektionsgeschehen in Dänemark  beobachtet und je nach Infektionslage entschieden. Das führte dazu, daß im Spätsommer/Herbst 2021 sämtliche sogenannten Coronamaßnahmen eingestellt wurden.

Als ein erneuter Anstieg der Infektionen durch das neue Omikron Virus, dessen Gefährdungspotential zunächst unbekannt war und die Infektionszahlen in Dänemark (digitalisierte Tests) anstiegen, reagierte die Regierung mit den üblichen Empfehlungen - Hygiene, Abstand, Masken und Impfung. Es gab Beschränkungen für öffentliche Veranstaltungen, was die Teilnehmerzahl betraf und Beschränkungen von Alkoholausschank ab bestimmten Zeiträumen. Zugang zu allen Räumen hatten und haben aber immer auch Ungeimpfte, wenn sie einen Test vorlegen.

Bezüglich der Impfung wird keinerlei Druck ausgeübt. Über das digitalisierte Informationssystem (eBoks.dk) wurden Impfungen empfehlend angeboten. Gesellschaftlicher Druck wurde seitens der Regierung nicht ausgeübt. Es wird auch nicht über eine Impfpflicht diskutiert. In der Öffentlichkeit wurde über die Impfung so diskutiert, daß man Fragen stellte, ob man geimpft sei? Das konnte man beantworten oder auch nicht.

Selbstverständlich gibt es auch in Dänemark um ihre Gesundheit “besorgte” Menschen, die sich durch das Virus bedroht sehen und alle Angebote zur “Pandemiebekämpfung” annehmen und andere zu “vorbildhaftem Verhalten” motivieren möchten.

Eine sogenannte “Blockwart-Mentalität”, wie man sie in Deutschland nicht selten erleben kann, ist wenig ausgeprägt. Die dänische Regierung setzt weiterhin auf Eigenverantwortung.

 China (Wolfgang Frank Lange)

Es ist halt ein anderes System, in diesem Fall gut. Die Regierung hier hat Januar 2020 sofort Ausgangssperren und Maskenpflicht verhängt. Valentine’s Day war alles vorbei. 2021 sind wir fast alle 3 mal geimpft worden, ich ohne Nebenwirkungen. Bei anderen weiß ich es nicht. Seit Omicron gibt es wieder neue Fälle aber bei 1.3 Milliarden Einwohner sind 50 pro Tag nicht so viel. Weiterhin tragen wir unsere Masken in öffentlichen Gebäuden, Taxis,…. Ich denke, das Chinas System bezüglich der Pandemie vorbildlich ist.

USA (Anka Maria Rea)

 1.     Es kommt auf die einzelnen Staaten an, denn die USA sind ja immer noch mehr eine föderative Republik in der die individuellen Staaten sehr viel mehr Rechte haben, als vergleichsweise in Deutschland. Ich lebe z.B. in einem republikanisch geführten Staat. Hier waren und sind die Maßnahmen, wenn überhaupt, nicht annähernd so drakonisch und überzogen wie sagen wir mal in NYC oder Kalifornien.

2. Eine generelle Impfpflicht wurde ja letzte Woche vom obersten Bundesgericht (Supreme Court) abgeschmettert mit der Begründung, daß weder ein Präsident noch eine Bundesbehörde befugt sind, eine solche Anordnung zu erlassen. Das hatte ja Biden versucht und eine Absage kassiert. Auch größtenteils auf Betreiben republikanischer Gouverneure hin. Von daher ist auch keine ganz so große Protestbewegung zu beobachten. Die Menschen erledigen das eher mit individueller Verweigerung, sozusagen.

3. Das ist glaube ich schon in den ersten Antworten enthalten. Man muss aber ganz klar sagen- den Menschen reicht es. Wir werden interessante Zwischenwahlen dieses Jahr erleben

 Ungarn (Elke Sommer)

 Am Anfang der Pandemie gab es einige Einschränkungen wie allgemeine Maskenpflicht in Geschäften, Behörden, Museen, Veranstaltungen. Ab November 2020 gab es dann Schulschließungen, teilweise Schließung von Gaststätten und Hotels, Ausgangsverbot ab 21 Uhr, sowie eine Schließung der Grenzen für Nichtungarn ohne Wohnsitzkarte, ausgenommen Pendler im Grenzbereich. Es gab im Februar-März einige Proteste gegen die Maßnahmen in Budapest, sonst nirgends. Orban hat dann Öffnungsperspektiven abhängig von der Impfquote in Aussicht gestellt, sodass die Menschen immer wussten, woran sie sind. Zu KEINEM Zeitpunkt sind Geimpfte gegen Ungeimpfte ausgespielt worden. Es gab auch die sinnvolle Einrichtung der getrennten Einkaufszeiten für über 65 Jährige (8-12 Uhr). Nach Erreichen von 4,5 Millionen Geimpften ist dann im Sommer 2021 alles wieder geöffnet worden und fast sämtliche Maßnahmen wurden aufgehoben. Maskenpflicht gibt es nur noch in öffentlichen Gebäuden und ÖPNV.

Spanien, Kanaren (Harriet Boeger)

1. Ich lebe auf den kanarischen Inseln, die eine der autonomen Gemeinschaften Spaniens sind, daher weichen die Maßnahmen hier zuweilen von denen in anderen Regionen auf dem Festland ab. Ángel Victor Torres, der Präsident des Archipels gehört allerdings derselben Partei an, wie Pedro Sánchez (Sozialisten) und man hat den Eindruck, er wolle ihm gut gefallen, der Emsige. So wäre es mit Fernando Clavijo (CC) mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht gelaufen, CC hatte hier bis zum Sieg der Sozialisten im Juni 2019 eine recht zukunftsweisende Politik betrieben und hat die Maßnahmen scharf kritisiert. Wir wurden sofort nach Ausrufen der “Pandemie” Mitte März 2020 für über 3 Monate eingesperrt, d. h. es herrschte strengster Lockdown, nur lebensnotwendige Erledigungen durften von Einzelpersonen (1 Person + Betreuung) unternommen werden (Supermarkt, Bank, Arzt, Apotheke), wer Glück hatte, so wie wir, hatte einen Hund und durfte in einem eng gefassten Radius allein mit ihm Gassi. Masken benötigten wir noch nicht, auch nicht im Supermarkt.. In diesen Monaten hat man von seinen Mitmenschen natürlich so gut wie nichts mitbekommen. Dass vielfach gegen die Regeln verstoßen wurde, war ebenso menschlich, wie abzusehen (z. B. haben unsere getrennt lebenden Nachbarn jeden Sonntag in der Tiefgarage ihre Kinder ausgetauscht), aber soweit mir bekannt ist, hat niemand den anderen denunziert. Als wir wieder raus durften, habe ich die Reaktion der Menschen hier als recht gleichmütig empfunden. Man trug halt seine Maske und gut. Die absurden Regelungen an den Stränden z. B., wo man Zeitfenster buchen musste, konnten Einheimische recht gut umgehen und das war eigentlich die ganze Zeit mein Eindruck. Die Menschen haben sich stillschweigend “arrangiert”. Insofern schauten auch Policia Nacional, Local und Guardia Civil gerne mal nicht so genau hin. Erstaunt hat mich, wie viele UNSERER Kontakte hier, ob Geschäfts- oder Privatleute, von Anfang an nicht an die Pandemie glaubten. Gerade Einzelhandel und Handwerksbetriebe nicht. Getragen wurde die Geschichte hier eindeutig von dem aufgeblasenen Konstrukt von Behörden, Beraterfirmen und dergleichen mehr. Es gab aber - und das haben mir viele Einzelhändler erzählt - ausgerechnet ihnen, die Personenbeschränkungen, Händedesinfektion und Abstandsmaßnahmen einhalten mussten, viel unterschwellige Aggression, so als wären sie verantwortlich. Manche klagten über depressive Verstimmungen, weil die Leichtigkeit des Alltags abhandengekommen war. Das haben wir auch gespürt. Einige haben deshalb freiwillig geschlossen. Die Hilfen funktionierten überhaupt nicht. Kurzarbeitergeld und dergleichen mehr ließ ewig auf sich warten und viele verloren ihre Existenz. Man darf aber nicht vergessen, dass die Inseln hier Kummer gewohnt sind. Von Strukturhilfe-Millionen aus Brüssel landen traditionell mindestens 50% im Wasserkopf der Verwaltung. Schon immer. Eine normale Gesundheitsversorgung fand so gut wie nicht mehr statt, in unserem menschenleeren Centro de Salud drehte das Personal Däumchen und schickte die Patienten wieder weg. Mit den Menschen und den Unternehmen hier wurde bald ein beispielloses hin und her betrieben. Immer begründet mit den “Inzidenzen”. Es gibt hier ein “Ampel”system. Grün, gelb, rot, braun. Die Inseln werden nicht einheitlich bewertet, so wird alles noch ein bisschen schwieriger, besonders der Reiseverkehr. Alle paar Tage wird wieder neu gewürfelt und so wurde die Gastronomie geöffnet, beschränkt, nur aussen geöffnet, geschlossen - es stieg kein Mensch mehr durch. So ist es bis heute. Traditionelle Fiestas, wie auch der Karneval, werden jedoch nach wie vor abgesagt. Es war hier erstaunlicherweise kaum Thema, dass das spanische oberste Gericht den Lockdown im Nachhinein als verfassungswidrig einstufte. Ich hatte gedacht, es regt sich mal jemand auf - Fehlanzeige. Die Bußgelder, die während dieser Zeit verhängt wurden, müssen erstattet werden. Es war ebenfalls kaum ein Thema, dass das spanische Gesundheitsministerium zugeben musste, weder zu wissen, wo ein Isolat von Sars-CoV2 vorhanden sein könnte, noch über eine Kultur desselben zu verfügen. Ich muss sagen, dass das Leben nach dem Frühsommer, als die Maskenpflicht im Freien aufgehoben wurde, fast wieder normal ablief. Es gab im Herbst aber erste Demonstrationen gegen die Einschränkungen der Freiheit aufgrund der “Pandemie” auf zentralen Plätzen der Hauptstadt. Sie liefen friedlich ab und auch die Züge durch die Strassen laufen zivilisiert und ohne nennenswerte Zwischenfälle. Beschimpft werden die Demonstranten hier nicht.

 2. Aktuell hat es Ángel Victor Torres endlich geschafft, seinen feuchten Traum von 3G für erstmal 1 Monat durchzuboxen. 2x ist ihm das zuvor nicht gelungen. Die Beschränkung gilt aber nur für die Inseln, wo die Ampel auf “braun” oder “rot” steht. Dass er das ausgerechnet kurz vor Weihnachten durchgezogen, und durch die Personenzahlbeschränkungen zuhause schon wieder Weihnachten und Reyes (6. Januar, der große Familientag) versaut hat, nimmt man ihm sehr übel, zumal die Wenigsten den Sinn dieser Maßnahmen noch nachvollziehen können. Vom traditionellen großen Weihnachtskonzert am Hafen, mit viel Bedacht um “größtmögliche Sicherheit” geplant, wurde quasi über Nacht das zahlende Publikum ausgeschlossen. Auf der Promenade drängten sich dann aber die Zaungäste - das kann man keinem vernünftigen Menschen mehr plausibel machen und dementsprechend nahm man es kopfschüttelnd zur Kenntnis, ich denke aber, solche Irrsinnigkeiten machen den Leuten hier Stück für Stück klar, welche Farce man ihnen vormacht. Die hohen Inzidenzen werden hier u. a. auf die munter ein- und ausreisenden Touristen und ausufernde Privatparties geschoben. Das macht die Menschen allerdings sauer, das merkt man schon sehr. Sie haben das Gefühl, dass sie ausbaden müssen, was die Verantwortlichen selbst nicht hinbekommen. Die 3G-Regelung wird allgemein als lächerlich empfunden, nach 2 Jahren, in denen KEINE Maßnahme die “Pandemie” hat eindämmen können. Es gibt gerade in der Gastronomie genügend Unternehmen, die 3G einfach ignorieren. Kontrolliert wird eh selten, allerdings muss man natürlich immer in Betracht ziehen, dass hier durchaus “Netzwerke” vorhanden sind, in denen der eine eben unbehelligt bleibt und der andere nicht. Explizit thematisiert, nach dem Motto “Bei uns ist jeder willkommen” wird das nicht. Es finden hier auf der Insel ebenfalls regelmäßig Spaziergänge und Kundgebungen für Freiheit und gegen einen Impfzwang statt. Wie im Herbst friedlich und zumeist ohne Dazwischenfunken seitens der Polizei. Daneben gibt es weiterhin den stillen Protest. Der ordnungsgemäß wegen “Ampel braun” wieder abgesperrte Kinderspielplatz hier hinter dem Haus wurde halt einfach wieder aufgesperrt, auf den Bänken, auf denen man nicht sitzen darf, sitzen die Leute und quatschen, die mittlerweile in der Stadt wieder eingeführte Maskenpflicht, sofern man nicht genug Abstand halten kann, ignorieren doch erstaunlich viele Menschen. Über die Impfsituation kann ich nicht viel sagen. Bis dato habe ich den Eindruck, dass das Thema hier nicht so den Alltag beherrscht, wie anderswo. Wir kennen eine ganze Menge, gerade auch Einheimische, die sich bei dem Thema sofort an den Kopf fassen. Es sind dieselben, die seinerzeit die ganze Geschichte eh nicht glaubten. “Niemals”, das ist keine Ausnahmehaltung.

 3. Das ist eine gute Frage. Ich habe hier den Eindruck, dass die Duldsamkeit der Menschen recht hoch ist. Man protestiert eben still, was für das Alltagsleben o.k. ist, die Situation jedoch nicht verändern wird. Dass Torres uns am liebsten wieder einsperren würde, ist relativ offensichtlich. Kein Mensch hat ihn gezwungen, hier 3G und ein CoVid-Zertifikat einzuführen, die Bevölkerung ganz gewiss nicht, das war seine Machtgeilheit allein. Wenn man ihn liesse, wie er wollte - Gott bewahre.. Wir wissen, dass seine 3G Regel an der Verfassung vorbei geht, aber noch letzte Woche hat der oberste Gerichtshof auf Gran Canaria diesen Umstand als vernachlässigbar erklärt. Dennoch gibt es hier und in Spanien noch Gerichte, die sich nicht beugen, auf die hoffen wir. Und auf die Vereinigung “Liberum Asociacion” ein Zusammenschluss von spanischen Anwälten, die für Frieden, Freiheit und Recht kämpfen. Sie waren es auch, die das Gesundheitsministerium in die missliche Lage brachten, vor dem obersten Gericht aussagen zu müssen. Es gibt außerdem hier auch noch eine Opposition, die Veranstalter können NIE davon ausgehen, dass ihre Pläne glatt durchgehen oder ihre Entscheidungen nicht angefochten werden. Ich glaube, wenn vom Festland aus die Proteste lauter werden und dort wieder freiheitlichere Zustände möglich sind, werden die Leute auch hier darauf pochen. Bis dahin sind sie leider weiterhin etwas träge unterwegs. Das ist allerdings ein Charakteristikum des Canario und trägt auf der anderen Seite dazu bei, dass man hier nicht zum Staatsfeind erklärt wird, weil man eine kritische Meinung äußert.

 Spanien, Festland (Ruth Freckmann)

 1. Mich hat es gewundert, dass die Mehrheit der Menschen die Bestimmungen sehr unterwürfig und ängstlich befolgt haben. Wir hatten in Spanien einen recht harten ersten Lockdown. Ich denke, dies und „absichtlich“ fehlendes Schutzmaterial haben dazu beigetragen, die Menschen von der „wundervollen“ Impfung zu überzeugen. Jeder wollte noch schnell irgendwie einen Schutz ergattern. Entsprechend angepasstes neues Vokabular war dabei hilfreich. Alle wurden „immunisiert“.

 2. Es stellen immer mehr Bürger fest, dass etwas nicht stimmt und dass das Gesundheitssystem gar nicht mehr funktioniert. Einige merken auch, dass die Daten manipuliert werden, aber das sind nun mal nur „Einige“. Ich gehe davon aus, dass die Wenigsten für eine Boosterimpfung anstehen werden. Trotzdem ist eine wirkliche Protesthaltung für den eher bequemen Spanier schwierig. Ich würde mich wundern, wenn da viel passieren würde. Das ist allerdings nur eine persönliche Meinung.

 3. Leider habe ich keine Kristallkugel. Ich glaube jedoch, dass die Spanier eher in einen passiven Widerstand gehen könnten und hinter mehr oder weniger vorgehaltener Hand sprechen werden. Wenn keiner hingeht, kann man auch nicht impfen und wenn keiner mitmacht bei „Gesichtskontrolle“, ist diese auch nicht durchführbar. Schockiert ist man hier eher über Ausfälle diverser Minister, z.B. hat Garzón, unser „Minister für Verbrauch“, im Ausland schlecht über das spanische Fleisch gesprochen (es gibt wundervolle Parodien dazu). Man witzelt darüber, dass alles anfing indem unser Präsident Sánchez auf die glorreiche Idee kam „Franco“ auszubuddeln, um die Entzweiung zwischen Bürgern wieder anzuheizen. Man ist erschüttert über das Zusammenwirken mit politischen Minderheiten aus dem Baskenland und Katalonien, über die de facto Legalisierung von Hausbesetzungen und andere Ablenkungsmanöver. Jeden Tag passiert etwas Neues, was die Leute abstumpfen lässt.

 Rumänien (Robert Mahnke)

 1. Am Anfang war es ähnlich wie in D.. Alle mit Maske, wo in 2020 in D. ein Lockdown war, gab es den auch hier in Rumänien. Kein Kind in Kindergarten oder Schule, alles nur online. Wir als Kinderheim mussten und müssen die Angestellten einmal wöchentlich und die Kinder alle 2 Wochen testen. Eine Zeit war in 2020 Maskenpflicht auch draußen. Vieles geschlossen und vieles durfte man gar nicht. Wie Kino, sich an Plätzen treffen etc. Polizei machte in Ziviluniform Kontrollen und gab ggf. Strafen, wenn man ohne Maske erwischt wurde. Dann wurde 2021 einiges gelockert und man brauchte draußen keine Masken mehr tragen. Dann ging es los, dass allgemeine Sachen nur noch für Geimpfte offen waren. Außer Lebensmittelläden. Das ist bis heute so. Seit 08.01.ist es noch schärfer und man muss wieder draußen Masken tragen. Impfpflicht liegt in der Luft.

 Das geht schon in Frage 2 über. Protesthaltung ist ziemlich stark gegen Impfung. Gegen diese Maßnahmen kann man wenig machen. Wenn man nicht das grüne Impfzertifikat hat, kommt man einfach nicht rein. In wenigen Bereichen mit aktuellem Test in den letzten 48h.

3.Ziemlich ungewiss. Jeder sagt was anderes. Die meisten meinen, dass wohl keine Impfpflicht kommen soll. Aber genau weiß es keiner. Stand heute ist auch ungewiss, wie lange der Unsinn noch geht, dass Ungeimpfte nirgends rein dürfen…

 Schweiz Robert Arcari

 Als es Anfang 2020 hieß, es wäre ein neuer Virus zu uns unterwegs, sahen wir dem ganzen noch locker entgegen. Erste Fälle wurden am 27.2.20 laut BAG (Bundesamt für Gesundheit) bestätigt. Grippe gab es plötzlich keine mehr. Grenzkontrollen werden eingeführt. Lockdown. Firmenunterstützungen werden gesprochen. Niemand kennt erkrankte oder verstorbene!? Sommer 2020 bis auf Abstandsregeln und Maskenpflicht wieder alles normal. Erste Demos formieren sich, anfangs unbewilligt. Herbst 2020; Impfdruck steigt. Keine Zahlen und Statistiken mehr im Internet abrufbar. Größere und kleinere Demos sind zum Volksport geworden und werden größten Teils hingenommen und belächelt. Das Volk ist im Impfwahnsinn. Nach den Sommerferien 2021 geht es wieder los mit den Reiserückkehrern aus dem Osten (ex. Jugoslawien) die sich um nichts gekümmert haben und unsere Spitäler mit Infizierten gefüllt haben. Was auch nicht weiter erstaunte, da es zwar Zöllner, aber keine Grenzkontrollen gab. Ein Witz! Seitdem gab es auch wieder fortlaufend Verschärfungen. Gegen Ende 2021 auch Impfungen ab 5 Jahren empfohlen, in Schulen mit Tests oder Impfung. Was schlussendlich auf eine scheinheilige Pflicht hinausläuft. Eine Abstimmung resultierte im letzten November darin dass der Bundesrat die Vollmacht bekam uns die nächsten zehn Jahre durch die Pandemie und deren Auswirkungen zu führen. (Kotz, oder auch dumme Wähler) Impfstoffe wurden vertraglich zur Abnahme der Zulieferer auf unbestimmte Zeit festgelegt. Wie sich jetzt herausstellte war die Omrikonvariante ein Flop. Sogar der Gesundheitsminister nannte es “starke Erkältung”. Trotzdem ist ein Ende der Pandemie nicht abzusehen. Zuviele verdienen gutes Geld daran. Die Leute hier sind nicht mehr so euphorisch gegenüber der Impfung und das macht Hoffnung. Man wartet zu. Demos gehen mit mäßigem Erfolg weiter. Wie die künftigen staatlichen Maßnahmen aussehen werden steht im Moment noch in den Sternen, eine Pflicht ist bei uns aber nicht zu erwarten. Spitalstatistiken gibt es immer noch keine herunter zu laden. Wir sind auf private Recherchen angewiesen, und die sehen so aus als wäre die ganze Impferei für die Mäuse gewesen. Es sind die schwächsten oder Vorerkrankte die schwere Verläufe haben oder sterben. Gefährdet sind ebenfalls die Leistungssportler. (Thrombosen) Mit aller Wahrscheinlichkeit wegen der Impfung. Will natürlich auch niemand wahrhaben. Bedenklich ist allerdings auch, dass die Einwanderung nach wie vor stattfindet aber schön unter dem Deckel gehalten wird.

 Finnland (Fino Sauerwald)

 Zur Corona-Hysterie folgendes: hier in finnland geht dies ruhig vonstatten, man lässt sich impfen oder eben nicht. Proteste gibt es nicht und die täglichen Ansteckungsquoten erlogen. Warum kannst du nur vermuten. Es gibt ganz einfach keine Laborkapazität um z.B. 8000 Ansteckungen per Tag fest zustellen. In Deutschland sicher auch nicht. Warum Politiker sich auf Lügen einlassen mit Bezug auf Corona kannst du nur vermuten.

Selbst sehe ich das Ganze gelassen. Ob Restaurants geschlossen sind oder nicht - ich kann ohne leben…

 USA Holger „Kraut“ Holgerson

 Ich lebe in den USA, aber man muss hier streng genommen nach Bundesstaat unterscheiden. Der Norden (Demokratisch Liberal/ Borderline Kommunistisch) und der Süden (Konservativ , freiheitlich) dann gibt es noch California- da ist Hopfen und Malz verloren. Also hier im tiefen Süden (und ich reise ständig beruflich von Miami, nach Dallas, Texas zurück nach Charleston) habe ich die letzten zwei Jahre zu 90% komplett normal verbracht. Seit Sommer 2020 waren Restaurants, Geschäfte und Schul- Musik- und Sportveranstaltungen ganz normal. Manche Menschen trugen Masken, die meisten nicht. Keine Einschränkungen! Flugverkehr jederzeit, aber mit Maske. Strände alle offen, Bars, Discotheken etc

Ich arbeite als Fotograf für nationale Hochglanzmagazine, ich hatte nicht einen einzigen Tag im Job, der sich anders angefühlt hat, als das Leben zuvor! Man ist respektvoll, wenn jemand bittet, eine Maske in seinem Haus zu tragen, macht man das. Aber zu 99% hat es das nie gegeben!

Auch heute hat sich das nicht geändert! Zwar hört man vermehrt von Omikron, aber alle finden es lächerlich, wegen zwei Tage „grippeähnlichen“ Symptomen so ein Buhei zu machen! Meiner Tochters Freund und seine Familie waren positiv und zwei Tage ein wenig krank, meine Tochter hatte vorher mit ihrem Freund einen ganzen Tag geknutscht! Wir sind trotzdem nicht krank geworden. Manche haben sich einmal impfen lassen, viele nicht. Es ist hier KEIN Thema! Es interessiert hier niemanden, ob Du geimpft bist oder nicht. Vielleicht vergleichbar mit der Pille! Mich tangiert es nicht, ob jemand die Pille nimmt oder nicht- ich kann ja ein Kondom verwenden (ich glaube, das ist ein sehr gutes Beispiel)

Ich kenne auch keine „G“‘s - 2G - 2G+ oder was auch immer! Das gibt es hier nicht. Einige lassen sich mehrfach impfen, die meisten nicht. Das Federal Government (also Washington) Biden wollte durchsetzen, dass Firmen mit mehr als 100 Angestellten Impfpflichtig einführen müssen. Das hat im Süden nicht funktioniert. Alle Southern States haben das blockiert. „Fuck Biden“ war der Kommentar! Wird auch in der Zukunft nicht akzeptiert werden!

Keine Ahnung was kommt. Der Virus ist bewusst ausgesetzt worden und die ganzen Varianten wurden nachgeschoben - davon sind hier 90% der Menschen überzeugt. Man mag China nicht und auch nicht die liberalen Ideen Westeuropas!

Thailand (Benny Scheerer)

 Bei mir hier war es bisher so, dass ich so gut wie alle Maßnahmen ignorieren konnte, welche die Diktatoren in Bangkok verordneten. Nach denen wäre fast Thailand ausgestorben. So eine furchtbare Maske hatte ich höchstens kurz beim Immigrationsamt oder der Bank auf, aber sonst nie in den rund 2 Jahren. Ich ließ mich auch nie gegen die Grippe impfen. Die aber stellten Covid19 als einen richtigen Killervirus hin, obwohl es auch welche am Anfang gab, die wie die Chinesen von Flu-Virus sprachen. Proteste gegen Maßnahmen, ließ die Giktatur erbarmungslos niederknüppeln. Immerhin blieb die Mehrheit der Thais trotzdem “Querdenker” und ignorierte Maßnahmen einfach. Auch viele Polizisten…

Ungarn (Hans Kurz)

Im Jahr 2020 gab es die Maßnahme der Maske tragen in Innenräumen , doch es konnte freiwillig gemacht werden . Die Gaststätten waren Anfang des Jahres geschlossen, in den Hotels auch mit Übernachtungsverbot. Die Grenzen wurden geschlossen. Danach wurde das gelockert in den Sommermonaten war nichts mehr zu spüren. Im Herbst wurde das Ganze lasch weiter gemacht. Im November dann Betretungs- und Besuchsverbote in Krankenhäusern und Altenheimen. Im Jahr 2021 Grenzen offen, immer noch Besuchsverbot in Krankenhäusern und eine Impfkampane. Anfangs wurden Ungeimpfte nur auf den Terrassen zugelassen. Veranstaltungen bis 500 Teilnehmer, Hochzeiten bis 200. Einkaufszeiten vormittags für Alte ab 65. Bei Erreichen der 5 Millionen Impfungen wurden alle Beschränkungen aufgehoben, das war im Juni. Jetzt gilt die Maske (auch selbstgemachte) oder von der Gemeinde (kostenlos) in den Geschäften. Ansonsten werden Geimpfte und Ungeimpfte gleich behandelt. Nirgends eine Kontrolle oder Pflicht irgendetwas vorzuzeigen. Es gibt keine Covidkontrollen, nichts mehr.

 Österreich (Hermann Wahl)

 

1.     Die Bürger hier in ÖSTERREICH waren am Anfang eher positiv auf ihren Basti Kurz eingestimmt, dazu waren die Maßnahmen am Beginn der Pandemie ja auch nachvollziehbar und glaubwürdig. Das änderte sich aber nach dem Kurz und Konsorten a,) in die SMS Affären , und b) Korruptionsproblematik bekannt wurden. Auch der Wechsel in das Fahrwasser von Deutschland in Punkto Corona wurde so nicht akzeptiert. Die Stimmung, das merkte man sehr deutlich, kippte.

2.     Plötzlich wurde die Impfpflicht in das Spiel gebracht , dazu kam ein neuer Kanzler und G Minister , beide vom Volk nicht gewählt, beide kompetenz- und verstandslos. In Wort und Tat wurden und werden die Beiden als nicht glaubwürdig abgetan .Mit dem Unterschied zu Lauterbach, über den kann man ja noch lachen auch wenn es traurig ist. Die Menschen verbündeten sich, weil sie verstehen es sind – und zwar alle. Auch spürte man hier eher den Geist der Freiheit .Man will sich nichts überstürzen lassen .Die Leute sind mittlerweile stinksauer das trotzdem die Pflicht zur Impfung durchgewunken wurde. Um alle Stellungnahmen von Institutionen, und Bürgern zu bearbeiten hätte es Monate wenn nicht ein Jahr gedauert. Dies erhöhte nur den Zweifel an den Regierenden. Die Unzufriedenheit und der Zweifel an der Politik wird jeden Tag größer und ich denke so wie viele andere ab Frühjahr spätestens Sommer ist diese Regierung Geschichte . In Planung sind Streiks und Großdemos , die alles lahmlegen. Dazu Kündigungswellen bei Polizei und Pflegekräfte. Der Bürger hier ist streitbarer als in D Land .

3.     Nun sind diverse Juristen dabei alles auf seine Richtigkeit zu prüfen , das passiert hier sehr öffentlich, da bekommen nun auch Coronabefürworter plötzlich kalte Füße, denn sie merken, dass es nicht nur um die Ungeimpften geht .Somit ergeben sich hier Demos aus mehreren Lagern und das ist gut so. Die Demokratie steht mittlerweile weltweit auf sehr wackeligen Füßen, die Schergen der NGOS machen gute Arbeit, das Konzept von Hammer and Dance ging dank der Medien voll auf . Doch man merkt es geht hier dem Ende zu, nun wurde in England einiges bekannt, sollte das so stimmen, Gnade denen Gott.

 

3 Kommentare »

  1. https://www.achgut.com/artikel/keine_kapitulation_vor_den_fakten

    Kommentar von Campo-News — 26. Januar 2022 @ 16:46

  2. Eine Ergänzung aus Österreich kam hinzu.

    Kommentar von Campo-News — 27. Januar 2022 @ 10:40

  3. https://www.achgut.com/artikel/je_mehr_digitalisierung_desto_mehr_ueberwachung

    Kommentar von Campo-News — 29. April 2022 @ 06:01

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