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22. Juni 2013

Alternative für Deutschland im Tricksen und Täuschen

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 09:06

Eine Farce, ich war zu diesem Zeitpunkt schon lange weg, wenngleich zuvor gewählt als stellvertretende Kreis-Sprecherin. Es ist nicht möglich, als Transsexuelle in einem biedermännisch-religiös-sektiererischen Milieu einer Partei, die schon als zentralistisch gesteuerte Organisation Marke SED auf die Welt kam, als Direktkandidatin anzutreten (vor Wochen schon sagte man mir, man wisse nicht wie „unsere Wähler“ das aufnehmen würden. Da wird dann flugs zur Ehrenrettung der Partei vor den ewigen Höllenqualen, eine Kandidatin AUS EINEM ANDEREN KREIS präsentiert und wenn dann auch im zweiten Wahlgang das Quorum nicht erreicht und festgestellt wird, dass man dann keinen Direktkandidaten aufstellt, dann macht man plötzlich noch einen 3. Wahlgang, nach dem die Gegenkandidatin, also ich, schon verschwunden war. Die aktivste und eigenständigst handelnde Person des Kreises wird abgestraft, sicher auch, weil sie die verschrobenen Wutbürger mit Occupy-Mentalität, die nichts können als gegen Merkel und Banken zu agitieren, mit gewissen Widersprüchen bedachte. DAGEGEN erscheint Merkel als das kleinere Übel. Man denkt nicht eigenständig in einer Partei, in der sehnlichst auf das nächste Lucke-Wort gewartet wird, wie weiland auf das Brotbrechen des Messias. Jeder mache sich das Bild, das sie abgeben. Fast möchte man hoffen, die Antifa möchte sich demnächst ein paar Termine freihalten.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=497799150292071&set=a.469075843164402.1073741828.459077044164282&type=1&theater

20 Kommentare »

  1. Es soll nun eine Vorstandssitzung stattfinden, obwohl nur ein Werktag zwischen Kreisgründung und Datum liegt. Dies geschieht, weil Herr Jacobi sagt, er habe nur an diesem Dienstag Zeit. Weiteres wird nicht kommuniziert. Ich hatte zunächst gesagt, dass ich am Dienstag nicht kann, aber es wurde nicht im Ansatz versucht einen anderen Termin auszuloten - es fand überhaupt keine Kommunikation mit mir statt. Dass für heute ein Termin angesetzt wurde, erfuhr ich lediglich privat. Hinzu kommt, dass die Sitzung im Privathaus Jacobi stattfinden soll!

    Dieses Vorgehen ist in mehrfacher Hinsicht widerrechtlich. Es wird nicht kommuniziert, ich erhalte keine Einladung - das Treffen findet in konspirativer Atmosspähre im Privathaus Jacobi statt. Ich fordere dafür einen neutralen Ort mit transparenten Vorgängen, die Einhaltung der Einladungsfristen und eine ordnungsgemäße Kommunikation. Ich erhebe weiterhin die Forderung nach einem sofortigen Rücktritts Jacobi und einer Anberaumung einer neuen Kreisversammlung! Diese kann kurzfristig als außergewöhnlich angesetzt werden. Die Vorgänge hier sind mit keinem geltenden Recht mehr vereinbar! Es ist niemandem unter diesen Bedingungen zuzumuten, sich privat zu treffen - noch dazu ohne rechtmäßige Einladung!

    Kommentar von Campo-News — 25. Juni 2013 @ 11:13

  2. http://aaso.blogsport.de/2013/06/26/alternative-fuer-deutschland-gruendet-soester-kreisverband/

    Kommentar von Campo-News — 26. Juni 2013 @ 15:42

  3. Sie waren so versessen auf die Machtpositionen und die lukrativen ersten Listenplätze im Landesverband Bayern der AfD, dass sie diese auf jede hinterhältige Art und Weise durchsetzten: mit Bosheit, Intrigantentum, politischer Ignoranz, Unfähigkeit zur Integration, bis hin zu diktatorischem und straffälligem Verhalten.” - http://www.welt.de/politik/deutschland/article117552432/Inkompetenz-und-Egomanie-plagen-AfD-in-Bayern.html

    Kommentar von Campo-News — 28. Juni 2013 @ 16:34

  4. So? Ist es das? Ein MT sagt als Parteisoldat: “Frau Krienen hat sich AUSSCHLIESSLICH auf das Thema Transsexualität fokussiert. Dass sie damit Schwierigkeiten bekommt, in einer jungen Partei eine Plattform zu finden, war von vornherein abzusehen. Da wäre etwas Geduld nötig gewesen, um dieses mit Sicherheit stark emotionale Thema in einer ruhigeren Phase auf den Tagespunkt zu bringen.”

    Klar, kann ja jeder sehen, dass ich mich in drei Monaten meiner Aktivität absolut einseitig “focussierte”. Für wie dumm halten sie die Öffentlichkeit und die Mitglieder ihres Wahlvereins eigentlich? Selbst wenn man “einfach nur so da ist”, reicht das den Leuten nicht, weil ihre Phantasien blühen und sie die Gedanken letzter Ressentiments auch noch völlig normal finden. ICH also habe also Schuld, weil es so ist, wie es ist. Die Partei, die junge, die scheue, ist noch nicht bereit. Und das sei auch von vornherein klar gewesen! Wie muss es dort aussehen, wo man so schreibt. Wie ist eine Partei beieinander, die dieses Eingeständnis dümmster und schlimmster Auffassungen auf ihrer offiziellen Seite stehen lässt? Man räumt damit auch ein, dass es ein Problem vom Grundsatz sei, abgesehen davon, dass ich nichts “focussierte” oder sonst eine Plattforn damit suchte. Dummes Gerede von echten Sexualreaktionären, die hinter jenem Mond leben, den sie auch nicht verlassen sollte, denn auf der Schattenseite ist schön frostig.

    Kommentar von Campo-News — 2. Juli 2013 @ 11:59

  5. Verzicht auf AfD-Bundestagskandidatur?! - Der Todesstoß für die sich selbst als Alternative für Deutschland bezeichnende Gruppierung zeichnet sich ab, denn ein Paukenschlag durchdringt alle ihre Pläne: Die Freien Wähler treten in allen 16 Bundesländer an! 1,7% holten sie bei der letzten Europawahl und werden die wieder erreicht, wäre dies ein Einschnitt für die unmittelbare Konkurrenz, der nicht wettzumachen ist. Das Ende der AfD-Hoffungen! Und so fordern die Freien Wähler die AfD zum Verzicht auf!

    Neue Plagiatsaffäre?: AfD – Abschreiben für Deutschland - FREIE WÄHLER halten AfD für überflüssig

    Der Landesvorsitzende der FREIEN WÄHLER NRW und Bundesvize, Rüdiger Krentz (Detmold), fordert die AfD auf, auf eine Teilnahme an der Bundestagswahl zu verzichten. Die Gründer der AfD hatten im Vorfeld ihrer Parteigründung versucht, die FREIEN WÄHLER zu bewegen, auf den Antritt zur Bundestagswahl zu verzichten. Begründung: Die eurokritischen Kräfte sollten sich nicht spalten. Genau das ist nun der Grund, warum die AfD auf die Kandidatur verzichten sollte. Die AfD erfüllt die eigenen Erwartungen nicht. Nach einem kurzen Aufflackern in Talkshows und Umfragen ist die Neugründung auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Die AfD verfolgte kurz nach der Gründung die Rückkehr zur DM. Davon will sie nun nichts mehr wissen und fordert in der Euro-Krise eine Woche dies und in der anderen Woche jenes. Viele Landesverbände zerfleischen sich. Krentz: “Wir sind gegen die Aneinanderreihung von Rettungsschirmen, jedoch nicht für die Abschaffung des Euro sondern wie die deutsche Mehrheit für das Parallelwährungssystem. Wenn die AfD sich nun auf die Positionen der FREIEN WÄHLER zurückzieht, ist die AfD verzichtbar.”……

    …Die FREIEN WÄHLER beobachten bereits seit Wochen, dass die AfD für ihr Programm dreist bei den FREIEN WÄHLERN wortwörtlich abschreibt….. ….”Wenn es der AfD wirklich um eine solide Euro-Politik geht, sollten die Herren Dilger (AfD NRW) und Lucke (AfD-Bundesvorstand) die Notbremse ziehen und auf die Teilnahme an der Bundestagswahl verzichten”, so Krentz.

    Kommentar von Campo-News — 4. Juli 2013 @ 06:39

  6. „Der Patriot“ aus Lippstadt schreibt: Schwere Vorwürfe gegen den AfD-Vorsitzenden Dr. Jacobi hat seine Stellvertreterin Tanja Krienen erhoben. Die AfD fische deutlich am rechten Rand, heißt es in einer von ihr verbreiteten Stellungsnahme. Menschen mit einem Minderheitenstatus würden ausgesondert. Als in einem Artikel in der Soester Presse auch ihre Transsexualität erwähnt worden sei, hätten Parteimitglieder alles daran gesetzt, ihre Direktkandidatur für den Bundestag zu verhindern, erklärte Tanja Krienen. In der Partei gehörten Tricksen und Täuschen zum Alltag. Der Kreisvorsitzende wollte sich zu diesem Thema nicht weiter öffentlich äußern. Er verwies lediglich darauf, dass Tanja Krienens Vorwürfe unrichtig seien. Die Soesterin gehöre noch der Partei an. „Dafür bestehen gewisse Voraussetzungen. Wenn diese nicht mehr vorhanden sind, gibt es in der Partei Instanzen, die darüber entscheiden, erklärte Dr. Jacobi.

    Kommentar von Campo-News — 4. Juli 2013 @ 09:13

  7. Rattenpack - http://www.sueddeutsche.de/politik/vorwuerfe-gegen-bayerischen-afd-landesvorstand-die-gier-war-groesser-als-die-vernunft-1.1712527?fb_action_ids=10200305349656090&fb_action_types=og.recommends

    Unsere Wähler würden nicht verstehen, wenn jetzt Juden bei der Alternative für Deutschland kandidieren würden.

    Jeden Dienstag gibt es einen „Leserbrief“ auf der FB-Site der NRW-AfD, die sich so niveauvoll ist wie das Dreigroschen-Heftchen aus der Regenbogenpresse lesen, aber besonders diese tränenreiche Dienstagsgeschichtchen (heute „Ich danke euch allen, daß ich Teil dieser Familie sein darf,“ haben es, wenngleich nicht grad rechtschreibsicher, in sich. Es ist auch eine nette Familie, die „schwarze Schafe“ umgehend eliminiert. Wie dem auch sei. Ich wünsche mir so einen Dienstagsbrief, der immer nach Klein Erna Schibulski aus Dortmund-Hörde riecht, komischerweise immer im gleichen schlichten Duktus gehalten ist und überraschend ausgerechnet die Mailadresse der NRW-Site erreicht, wie folgt:

    Hallali ihr Liebsten! Wie freu ich mir, daß ich jetz in die Alternative für Deutschland bin. Das war so geil! Huihui! Überall bin ich schon am Werbung machen für unser gemeinsam Dingen. Neulich treff ich am Markt so einen alten Mann mit sonne richtig markante Nase. Ich sach zu ihm: „Sie ham doch wahrscheinlich den richtigen Riecher für Politik. Sie sehen bestimmt, wie wir jetz alle am Abkacken sind. Kommse doch zu uns in die AfD rein! Bei uns ist immer wat los in die deutsche Stube!“ Da sacht der: „Ham se wat gegen meine Nase?“ „Nee“, sach ich voll vor lachen am kringeln,“ sieht nur so aus wie beim Juden.“ Da sacht der: „Ich bin Jude.“ Da könnt ihr euch vorstellen, wie ich mich auffem Arsch gesetzt hab. Da hab ich ihm ne Ansprache gehalten, dat der nich mehr Luft holen konnt. Ich sach: „Hömma. Wir kämpfen gegen die ganze Mischpoke von Silbermann und Goldmann und den Sachs da oder wie die alle heißen und da kommen Sie an und sagen mir dat frech ins Gesicht. Ihr Gesicht könnt bei uns auf die Plakate sowieso niemand überzeugen! Und sonne Jude als Kandidat, nee, dat würden unsere Wähler überhaupt nicht verstehn, wa? Kannse voll vergasen.“ Könnt ihr euch vorstellen, wie der aus die Wäsche am kucken war? Also, ihr Liebsten, dat ist ein Stücksken aus meine erste Erfahrung in die Anfangsabstrackstivitäten in die AfD. Mit kameradschaftlichen Gruß, Erna, die noch ganz heiß vonne Sonnenwendfeier is.

    Kommentar von Campo-News — 5. Juli 2013 @ 10:56

  8. Scheinalternative für Deutschland: Wie sich eine Hoffnung selbst zerlegt

    Der Euphorie folgt die Depression. So jedenfalls muss man die Genese der Partei sehen, die doch auffällig selten bei 3, meist bei 2% in den Wahlprognosen stagniert. Überall treten vehement Probleme zutage (Bayern, Hessen, Berlin und NRW) die derzeit auf eine Selbstzerlegung hindeuten. Warum ist das so? Wahrscheinlich, weil schon die vielbejubelte „Gründung von oben“ einen schweren Webfehler beinhaltete. Herrschte anfangs noch Skepsis, ob es ein kluger Schachzug war, jenes in einem sehr kleinen Kreis entstandenes Minimalprogramm vorzulegen, das von niemandem der heutigen Parteimitglieder mehr an Mitgestaltung abverlangte, als „Ja“ zu sagen, so zeigte sich anschließend in klarer Gewissheit, inklusive der Gründung nach einem zentralistischen Prinzip, dass die Basis von vornherein nicht in inhaltliche Prozesse eingebunden war. Von Beginn an misstraute man den Mitgliedern.

    Infolgedessen konnte jeder, der kritisch hinsah bemerken, wie die Gründung von Kreisen verzögert, wenn nicht gar verschleppt wurden. Es wurde sogar von der Führung offen kommuniziert, dass man befürchte in einigen Kreisen könnten Leute gewählt werden, die dann von der Presse ins mediale Licht gezerrt und zum Schaden der Partei zerlegt würden. Man selbst hielt sich natürlich über jeden Zweifel erhaben. Vor allem Selbstdenker und eigenständig Handelnde wurden ausgebremst. Stattdessen wurde es zum höchsten Gebot der Aktiven auf Facebook jeden Tag mindestens drei Lucke-Sprüche mit „mag ich“ zu veredeln.

    Aber es war auch manchmal kaum silber, was vom geradezu als Messias (sonst konnte und darf sich niemand profilieren) stilisierte Parteisprecher zu Protokoll gegeben wurde. Recht schnell wurde bezüglich des raschen Euro-Austrittes Deutschlands zurückgerudert, mal ward die FDP des Populismus gescholten, weil sie doch so etwas Unfassbares wie Steuersenkungen fordert, mal sollte die Schweiz mit dem europäischen Steuerrecht beglückt werden, mal begrüßte er die insgeheim erfolgte Zwangsabgabe der Zyprioten, stellte ihnen zugleich Mittel aus dem Fördertopf der EU (die an sich auch kaum kritisiert wird) in Aussicht und oft verwechselte er Ursache und Wirkung, wie bei den einseitigen Schuldzuschreibungen des Euros als Grund für die Krise der ach so gebeutelten Staaten des Südens. Eine klare Absage der populistischen Schmähungen der Kanzlerin, hörte man von keinem der Mitglieder der AfD, irritierend sogar, wie viele mit hässlichsten Beleidigungen der obersten deutschen Repräsentantin konform gingen.

    Daran anknüpfend, kann man in der Tat ein Problem ausmachen, welches an der Basis zutage tritt. Es gibt da viel heiße Luft von Wutbürgern des Ressentiments und der Verschwörung. Eine WASG von links bis rechts, mit Bauchgefühl und Kopfleere. Zu verschrobenen Ansichten über Gott und die Welt, gesellt sich ab und auch Sexismus und die Abwesenheit von Empathie. Das alles ist nichts Neues in der Politik, aber deshalb auch nicht gerade „alternativ“. Man darf um die Zukunft der AfD Angst haben, zumindest dann, wenn man mit ihr sympathisiert.

    Tanja Krienen, stellvertretende Vorsitzende/Sprecherin des Kreises Soest

    Kommentar von Campo-News — 5. Juli 2013 @ 11:39

  9. Soester Anzeiger - Bei den “Alternativen” geht es hoch her

    Die Partei AfD ist noch kein halbes Jahr alt, der Soester Kreisvorstand noch nicht einmal eine Woche, da kracht es schon gewaltig im Gebälk. Die vergangenen Freitag zur Vize-Sprecherin des Kreis-Verbands gewählte Tanja Krienen fordert ihren Chef, Sprecher Dr. Wilfried Jacobi, zum Rücktritt auf.

    Sie wirft ihm und der Partei Alternative für Deutschland (AfD) vor, „deutlich am rechten Rand“ nach Wählerstimmen zu fischen, und sagt: „Die Partei wird von christlichen Fundamentalisten und Sektengängern dominiert, für die schon eine arbeitende Frau etwas ist, das es nicht geben sollte.”

    In ihrem Fall, so die Soesterin Krienen, sei es noch schlimmer gekommen. Nachdem sie sich als Kandidatin für die Bundestagswahl beworben hatte, habe Kreisvorsitzender Jacobi ihr einen „Hausbesuch“ abgestattet und ihr „eröffnet, unsere Wähler würden die Transsexualität (Krienens) nicht verstehen“. Jacobi könne sich „nicht vorstellen, mein Portrait auf Wahlplakaten zu sehen“, schildert Krienen. Die Partei habe deshalb „alles daran gesetzt“, die Kandidatur zu verhindern. Die Alternativen stehen also „nicht dort, wo die CDU mal war (und wie es Sprecher Jacobi tags zuvor behauptet hatte), sondern partiell da, wo die NPD ist“.

    Damit nicht genug: Krienen sieht die Alternativen als „Kaderpartei, in der Tricksen und Täuschen zum Alltag gehört“. Dies belegten nicht nur Beispiele aus Hessen, Berlin und Bayern, sondern jetzt auch aus Soest. „Hätte ich nur gewusst, in welches Milieu ich da gerate.“

    Der gescholtene Jacobi wertete die Angriffe auf ihn als „Unterstellungen und Fehleinschätzungen“. Er bestätigte, mit Krienen ein Vier-Augen-Gespräch geführt zu haben. Doch es sei geradezu das Merkmal solcher vertraulichen Runden, nichts darüber nach draußen zu tragen. Daran habe er sich auch im Fall Krienen gehalten. Über Personal-Interna äußere er sich grundsätzlich nicht. - hs

    Kommentar von Campo-News — 7. Juli 2013 @ 17:13

  10. KREIS SOEST -Acht Direktkandidaten aus dem Kreis Soest haben sich um ein Bundestagsmandat beworben. Die Bewerbungsfrist ist zwar seit Dienstag abgelaufen, doch amtlich ist die Sache noch nicht.

    Am kommenden Freitag muss der Kreiswahl-Ausschuss die Liste genehmigen, und bei der Kandidatin der Alternative für Deutschland, Jeanine Kloth, zeichnet sich Ungemach ab.

    Denn im Grunde genommen hat sich Kloth selber aus dem Rennen geschossen. Sie gab vor wenigen Tagen ihren Parteiaustritt bekannt. Die Sundernerin solidarisiert sich mit ihrem Mann Torsten Kloth, der von der Landesliste für die Bundestagswahl gestrichen worden war. Die Partei wirft ihm vor, eine mehrjährige Haftstrafe wegen Betrugs verschwiegen zu haben. Kloth selber findet, das liege viele Jahre zurück und er gelte als resozialisiert.

    Schweres Geschütz wegen der Querelen um ihren Mann fährt Jeanine Kloth auf und wirft der Partei „Manipulationen, Eigenmächtigkeiten, Machtgier, Verrat der großen Ursprungsidee, Vertuschung von Rechtsbeugung und Straftaten vor“. Die „Alternative“ sei keine Alternative und sie (Kloth) könne keine Direktkandidatin sein, die „den Wählern eine ehrliche, anständige Politik vorgaukelt“.

    Wie schon beim Austritt der ebenfalls im Zorn geschiedenen Vorstandsfrau Tanja Krienen will der Soester Kreisverbandssprecher Wilfried Jacobi keine Stellung zu der neuerlichen Personalie nehmen. Er verweist im Fall Kloth ebenso wie im Fall Krienen auf „private Gründe“, über die er nicht öffentliche rede. Nur soviel: „Es liegt auf der Hand, dass eine Partei, die sich in dieser Geschwindigkeit aufstellt, nicht vor Reibungen und Reibungsverlusten gefeit ist.“ Für Harmoniebedürftige seien die Umstände womöglich schwer nachzuvollziehen. Ein Nachfolger ist nach Angaben Jacobis noch nicht ausgesucht worden, wobei eine solche Kandidatur wohl auch zu spät kommen würde.

    Von solchen Querelen sind die anderen sieben Bundestags-Bewerber unbelastet: Wie berichtet treten Bernhard Schulte-Drüggelte (für die CDU), Wolfgang Hellmich (SPD), Ingo Westermann (FDP), Cordula Ungruh (Grüne) und Michael Bruns (Die Linke) an. Aber auch die NPD und die Piraten haben Unterstützer-Unterschriften beim Kreis eingereicht, um eigene Kandidaten zu nominieren: Jenifer Schöpps aus Lippetal für die Rechtsextremisten, Sven Sladek (Soest) für die Piraten.

    Weil die Wähler in den kommenden Wochen eher auf Urlaub sind als sich in die örtlichen Debattenrunden zu begeben, hat die Anzeiger-Redaktion für ihre Leser eine Plattform eingerichtet, auf der jeder seine Frage(n) an die Direktkandidaten formulieren kann. Wir stellen den Kontakt zu den Politikern her und veröffentlichen die Antworten in der Zeitung und im Netz. - hs

    Kommentar von Campo-News — 17. Juli 2013 @ 11:31

  11. Warum schauen die AfD-Pfauen von Strolch, Fauche Peter und Michi April so anders, nämlich wie Kindermund-ungesund meint gleich Herrenreiter/in, Business – Frauk und Transgender Hacker/in aus und nicht wie Stolz, Bussy-Frau und Mai-Sonnenschein? Hm?

    Kommentar von Campo-News — 11. September 2013 @ 07:30

  12. http://neunmalsechs.blogsport.eu/2013/the-big-fat-fake-afd-swindle-anti-euro-partei-mit-identitaetsdiebstahl-und-urheberrechtsverletzung/

    Kommentar von Campo-News — 12. September 2013 @ 11:35

  13. Nachtrag - Tanja Krienen
    27. Juni 2013 ·

    Im “Internen Forum” der “AfD” habe ich soeben einem besonders dem geistig-gestrigen, als auch physischen heinzelmann-affinen Wortführer, das Folgende ins Strammbuch getrieben: “Da muss ich ihnen jedoch widersprechen, Brückel: Ihre Zustimmung und geradezu fanatischer, ja sektiererische Verteidigung orthodoxer und überlebter Träger extremer Ressentiments jenes Milieus, das gerade hier im Kreis Soest mit dem Namen VON PAPEN verbunden ist, zeigt, dass sie den Religions-Bart, den im gewagten Scherz des eher wagnerianische Herr Pühringer, dem talibanischen Milieu zuordnet ward, mitnichten unverdient tragen, sondern als Auszeichnung deutsch-ideeller, mehr aber pharisäerische und philisterhafte Werte, die nur durch den Schmiss verfeinert wären, den ich ihnen gerne gelegentlich verpassen könnt´, bei Stück a sechs geriebenen Salamandern, von unten rechts nach oben links, mitten durch jene, die man anderswo und verabscheuungswürdig direkt und unverstellt proletarisch Fresse nennt, so ziehen imstande wäre, aufdass zwischen ihnen und, nennen wir ihn Mullah Jacob,nicht einmal - Rabulistik hin, als auch her - ein Unterschied zu erkennen wäre, sondern: keiner!”

    Kommentar von Campo-News — 27. Juni 2016 @ 06:20

  14. Weil die Partei damals finanziell klamm war, soll es im Landesvorstand Absprachen gegeben haben, dass alle Listenkandidaten der AfD vorab einen Betrag von bis zu 3000 Euro leihen mussten. Laut Medienberichten soll zu den Absprachen auch gehört haben, dass Kandidaten, die es in den Landtag schafften, ihr Geld nicht zurückfordern durften, sondern der AfD spenden mussten.

    Hierzu wurde Petry ein gutes Jahr nach der Wahl, im November 2015, im Wahlprüfungsausschuss des Landtags befragt, unter Eid. Da gab es laut „Spiegel“ zwei Auffälligkeiten. Zum einen sei Petry gefragt worden, ob die AfD-Kandidaten nach erfolgreichem Wahlkampf ihr Geld zurückfordern konnten. Petry habe dies bejaht. Tatsächlich aber, so der Bericht, habe in den Kreditverträgen gestanden, dass das Geld nach einem Erfolg der Kandidaten nicht zurückgezahlt, sondern als Spende verbucht werde.

    Zum andern gibt es Widersprüche bei der Frage, ob Petry wissen wollte, wer von den Kandidaten den Kredit wirklich gewährte. Petry sagte, sie habe „erst circa ein Jahr nach der Wahl von den tatsächlichen Darlehen Kenntnis erhalten“. Doch der sächsische AfD-Generalsekretär Uwe Wurlitzer sagte dem Ausschuss, Petry hätte „nachgefragt, wer schon alles bezahlt hat“. Hat Petry also die Unwahrheit gesagt? Und war das Meineid? Die Beantwortung dieser Fragen durch die Staatsanwaltschaft – und eventuell durch ein Gericht – entscheidet über Petrys politisches Schicksal. https://www.welt.de/politik/deutschland/article158812581/Frauke-Petry-muss-um-ihre-Aemter-fuerchten.html

    Kommentar von Campo-News — 19. März 2017 @ 19:54

  15. https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/gegendemo-soest-afd-wahlkampf-petry-pretzell-8118447.html

    Kommentar von Campo-News — 9. April 2017 @ 06:18

  16. Mit Pali-Schal? https://www.facebook.com/afd.soest/photos/pcb.1481479795252495/1481468481920293/?type=3&theater

    http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Cheesy http://www.datensatz.de/pressemitteilung-piratenpartei-im-kreis-soest-wahlt-neuen-vorstand.html

    Kommentar von Campo-News — 9. April 2017 @ 07:09

  17. Der Schmutzler beschwert sich über schmutzige Aktionen https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/klebt-zusaetzliche-zettel-verwirrt-buerger-8273371.html

    Kommentar von Campo-News — 9. Mai 2017 @ 05:54

  18. Alfons Sterr
    Alfons Sterr Tanja, wenn es Dir nicht gefällt, dann geh doch. Eigenverliebte wie Dich will keiner.
    9. Mai um 15:20 · Gefällt mirWeitere Reaktionen anzeigen
    Alfons Sterr
    Alfons Sterr Übrigens, frisch Gefangene Fische stinken nicht und Fischer sind mit der Natur verbunden. Seit 1 Million Jahren ernährt sich der Mensch auch vom Fischfang. Fischer und Jäger sind gutmütige Menschen, weil sie ihre Aggressionen natürlich ausleben. Jeder Psychologe wird Dir das sagen.
    9. Mai um 15:28 · Gefällt mirWeitere Reaktionen anzeigen
    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Alfons Sterr So eine dumme Schau bist du also. Tschüss, du banaler Typ. Deine Vorfahren waren starr wie Stockfische, darum nannte man deine Urururururgroßmutter, als die Namen vergeben wurden, Stockfisch, weil aber das Starre als Wesensart hinzukam und man aus ökonomischen Gründen sich kurz halten musste, kam man über den Umweg Starr, auf die Kennzeichnung Sterr. Alfons ist nur ein Zusatz, damit man die Richtung kennt.
    9. Mai um 15:42 · Gefällt mirWeitere Reaktionen anzeigen
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    Alfons Sterr
    Alfons Sterr Falsch! Sterr kommt von italienischen sterro und das heißt Grabhügel. Mein Ururururgroßvater dürfte Totengräber gewesen sein. Ein ehrbarer Beruf.
    9. Mai um 15:47 · Gefällt mirWeitere Reaktionen anzeigen
    Alfons Sterr
    Alfons Sterr übrigens, die Namen haben sich vom Vater auf den Sohn übertragen und nicht von der Frau auf die Tochter. Du wirst doch nicht eine Emanze sein?
    9. Mai um 15:51 · Gefällt mirWeitere Reaktionen anzeigen
    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Alfons, in Italien, woher du stammst, war das alles andersherum. Ist auch völlig egal. Narr!
    9. Mai um 15:52 · Gefällt mir

    Kommentar von Campo-News — 22. Juni 2017 @ 10:21

  19. https://www.facebook.com/ForumAfDBasisNRW/photos/a.677642832415487.1073741829.431095807070192/759959707517132/?type=3&theater

    eilt
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Der große Schweiger aus dem Soester Stadtrat, der noch nie seine Stimme gegen die Regierenden erhob.
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    · Antworten · 22 Min
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    Mitglieder-Initiative: Forum der AfD-Basis in NRW
    Mitglieder-Initiative: Forum der AfD-Basis in NRW Das ist doch ein Markenzeichen der sog. “Realpolitiker”: Sich unauffällig an das bestehende Altparteien-System anschmiegen, sich bei jeder Gelegenheit anbiedern, keine politische Arbeit, Einkommen kassieren.
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    · 5 Min
    Verwalten
    Tanja Krienen
    Tanja Krienen So ist es. Ich sehe vor Ort nur wenige Leute die soetwas wie einen Kampfgeist aufweisen. EIN Beleg für die Untätigkeit ist das Schweigen der Presse. Wer denen nicht negativ auffällt und keiner Empörung wert ist, der hat wohl auch nichts zu sagen. In diesem Fall ist es noch schlimmer. Der stimmte sogar jedem Haushaltsetat zu, meldete sich nicht mal zu Wort, mit dem Hinweis, es sei ja alles schon gesagt. Die AfD in Person des Herrn von Gronow, ist und war nicht der Lage, oder nicht Willens, eigene Standpunkte zur Kritik des Haushaltes zu formulieren.

    Kommentar von Campo-News — 5. August 2017 @ 10:24

  20. Verwalten
    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Joachim Gerlach Und wer ist es, der oder die in Soest war? Im Kreis Soest waren und sind so viele Dummerles, damit meine ich Werl UND Soest.
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    · Antworten · 12 Min
    Verwalten
    Linn Siebecke
    Linn Siebecke Es geht um Landeswahlversammlung. Da waren alle NRW Deligierten
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    · Antworten · 11 Min · Bearbeitet
    Verwalten
    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Linn Siebecke Also in Werl. Oder in der Soester Stadhalle.
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    · Antworten · 3 Min · Bearbeitet
    Verwalten
    Linn Siebecke
    Linn Siebecke Soest, Werk, Rheda-Wiedenbrück, Euskirchen fanden die statt
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    · Antworten · 2 Min
    Verwalten
    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Linn Siebecke Ach so, diese komische xmal geteilte. Sollte man sowieso anfechten, ist alles irregulär - wie fast jede Wahl, wenn ich nur an jene Kreiswahl in Soest 2013 denke, die im Endstadium nach der Schließung der Abstimmung stattfand und nachdem ich den Raum verließ. Mafia.

    Kommentar von Campo-News — 10. Oktober 2017 @ 17:23

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