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25. Juli 2010

Frankfurt am Main

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 13:28

Fotos: KH Fleischhauer und Tanja Krienen

Frankfurt, am Nachmittag des 24. Juli 2010. Was die Weltnachrichten unterschlugen ist, dass der Stresstest der Banken in Frankfurt nur deshalb erfolgreich verlief, weil die 53jährige Tanja Krienen den Stier bei den Hörnern packte. Das war zwar am Tag danach, macht aber nix. Wer denkt heute noch logisch? Und seit wann stimmt es schon, was in den Weltnachrichten gesagt wird?

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Dabei hatte der Tag friedlich und beschaulich angefangen. Auf dem Hauptfriedhof ist es nicht immer leicht die weitgehend unbeschilderten und nicht auf einem Plan aufgezeichneten Lageplätze der Gräber zu finden – so suchte ich vergebens nach der Kämpferin gegen das Unrecht, Margarete Buber-Neumann - reichte die Zeit nicht für Matthias Beltz oder Ricarda Huch, aber das eigentliche Ziel war schnell erreicht.

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Friedrich Nietzsches Jugendfreund Paul Deussen hatte die 1911 die Schopenhauer-Gesellschaft gegründet, von 1937 bis 1982 leitete sie der 1985 verstorbene Arthur Hübscher (der sich, nicht unumstritten, in Schopenhauers Grab beisetzen ließ) und der derzeitige Präsident, Matthias Koßler, hatte 2003 einen Beitrag zum Leben Schopenhauers für den CAMPO verfasst. Ein Grabgeist blickt herüber.

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Eine Träne floss, da eine ebensolche „Verrückte“ auf dem Grab einen Brief mit einer Blume an den lieben Arthur verfasst und abgelegt hatte.

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Für die Opfer der „Hindenburg“-Katastrophe in Lakehurst 1937 gibt es in Frankfurt ein Denkmal.  frankfurt-5.jpg

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Und..

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…dann, äh…ich weiß nicht…wie heißt er denn gleich….äh, ich, äh… ach Alzheimer

frankfurt-9.jpg Theodor Wiesengrund ist auch da

frankfurt-10.jpg Eindrücke vom „Römer“ und der Altstadt

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Der Eiserne Steg, die Hochwasserbezeichnungen sind interessant – 1970 ganz unten, 1342 gaaaaaanz oben! ALLE Höchststände stammen aus vergangenen Jahrhunderten.

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Blicke über den Main nach Sachsenhausenfrankfurt-15.jpgfrankfurt-16.jpg

Innenstadtimpressionen

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Die Börse

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frankfurt-23.jpgIm Hauptbahnhof, Chef KHF persönlich und: TKfrankfurt-24.jpgfrankfurt-25.jpg

8 Kommentare »

  1. Im acht(!) Waggon-Zug von Frankfurt nach Marburg gab es nur eine theoretisch zu benutzende, offene, aber verdreckte Toilette, am Marburger Bahnhof hatten die Toilettenanlagen bereits geschlossen und von Marburg nach Frankenberg (Eder) fuhr der “Schienenersatzverkehr”, zu deutsch: der Bus. Meine Beschwerde brachte nun das Folgende:

    Kassel, 05.08.2010
    Sehr geehrte Frau Krienen,
    wir danken Ihnen für Ihre Mitteilung. Um den Sachverhalt zu klären, haben wir diese an die zuständige Stelle weitergeleitet. Von dort haben wir die folgende Stellungnahme erhalten:

    “Wir bedauern, dass Sie unsere Züge nicht so vorfanden wie Sie es erwarten durften.

    Sauberkeit und guter Service in unseren Zügen tragen ohne Zweifel entscheidend zur
    Zufriedenheit unserer Fahrgäste bei. Unsere Wagen (u.a. Sanitäreinrichtungen) werden daher
    in regelmäßigen Intervallen gewartet und gereinigt. Damit wollen wir gewährleisten, dass sich
    die Züge stets in einem ansprechenden Zustand befinden und den Erwartungen unserer
    Kunden entsprechen.

    Es kommt leider auch immer wieder vor, dass Reisende die sanitären Einrichtungen nicht so
    verlassen, wie sie diese vorzufinden wünschen. Dies führt zu Unmut und Verärgerung anderer
    Fahrgäste. Da die Beseitigung extremer Verunreinigungen während der Fahrt kaum möglich ist, müssen nicht mehr benutzbare Toiletten verschlossen werden.

    Dass diese Situationen für die betroffenen Reisenden nicht befriedigend sind und die
    getroffenen Maßnahmen nicht immer ausreichen, steht außer Zweifel. Daher bitten wir sie
    nochmals um Entschuldigung.

    Selbstverständlich haben wir den geschilderten Sachverhalt an die zuständige Fachabteilung
    für Fahrzeugmanagement weitergeleitet.

    Wir würden uns freuen, Sie wieder in unseren Zügen begrüßen zu dürfen und wünschen Ihren
    weiteren Fahrten mit der Deutschen Bahn AG einen angenehmeren Verlauf.”

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr NVV Kundenservice
    https://fit-und-mental.de/10-anzeichen-fuer-alzheimer/2/?utm_source=o&utm_campaign=14889&utm_medium=4957&shortmode=adx&dicbo=v1-d07956b24c807f914ae1fef79ad4559e-00d8d9703da10fdfc694c9c16ef140c4f8-mezdaojvmm4tmllggy4toljugy4ggllchfrgkljsg5tgiodcmi4dsntfmm

    Kommentar von Campo-News — 5. August 2010 @ 11:43

  2. Siehe auch Kommentar 1. Das sieht Herr Broder richtig: “Das Erste, was mir nach der Rückkehr auffiel, war, wie dreckig der Frankfurter Hauptbahnhof ist und wie unfassbar heruntergekommen das Bahnhofsviertel. Wir haben uns so daran gewöhnt, dass wir es nicht mehr wahrnehmen. So wie wir uns daran gewöhnt haben, dass die Züge der Deutschen Bahn unpünktlich sind, im Sommer keine Klimaanlage und im Winter keine Heizung haben und man von einem Ende des Zuges zum anderen laufen muss, um eine intakte Toilette zu finden.”

    Kommentar von Campo-News — 12. August 2010 @ 10:47

  3. Typisch Bahn

    Kommentar von Campo-News — 22. August 2010 @ 20:06

  4. Ich weiß nicht wo, aber irgendwo in diesem Blog habe ich erwähnt, dass die vielen, scheinbar mit sich selbst redenden Dummschwätzer, einem gehörig auf die Nerven gehen - wie überhaupt die Alltagskultur in der Bahn. Mohr ist derzeit gut in Form und schreibt darüber.

    Kommentar von Campo-News — 31. August 2010 @ 07:42

  5. Zur Hindenburg - http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground-xxl/24724/_das_schiff_war_wie_ein_grosser_kindergarten.html

    Kommentar von Campo-News — 3. Mai 2012 @ 14:55

  6. Ich mahnte es ja ab, im ersten Komentar zulesen, aber es immer dasselbe - http://www.spiegel.de/reise/aktuell/deutsche-bahn-ueberrascht-mit-durchsage-pinkeln-erlaubt-im-letzten-waggon-a-911864.html

    Kommentar von Campo-News — 18. Juli 2013 @ 18:15

  7. Er hat seine liebste Gesellschaft aus dem Regal geholt: ein Buch des Philosophen Arthur Schopenhauer. Seine Hände streichen über die Seiten. Schopenhauer schreibt: „Das Streben sehen wir überall kämpfend, also immer als Leiden.“ http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/leben-als-einsiedler-allein-auf-weiter-flur/9780072.html

    Kommentar von Campo-News — 16. April 2017 @ 11:11

  8. Enzyme, sind sowenig wie Hormone, Gene - gell? http://www.focus.de/gesundheit/videos/unheilbare-krankheit-plaque-ablagerungen-das-passiert-in-ihrem-gehirn-wenn-sie-an-alzheimer-erkranken_id_5507245.html

    Was tun, wenn der Demenzkranke bösartig ist? https://www.curendo.de/pflege/was-tun-wenn-der-demenzkranke-boesartig-ist/

    https://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/diabetes-und-psyche-gefaehrliche-kombination-a-906522.html
    https://www.mediqdirekt.de/blog/diabetes-und-demenz
    https://demenz-forschung.com/symptome-erste-anzeichen-demenz/
    https://www.aerzteblatt.de/archiv/15904/Alzheimer-Demenz-Risperidon-daempft-Aggressionen
    https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Aggressionen-haben-oft-simple-Ursachen-215233.html
    https://www.24stundenbetreut.com/news-24-stunden-pflege/wenn-menschen-mit-alzheimer-aggressiv-werden.html
    https://www.dasgehirn.info/krankheiten/morbus-alzheimer/schleichend-zum-vergessen?gclid=Cj0KCQiA48j9BRC-ARIsAMQu3WTdiudRc77UZkTMZ5r6_dIXjcv6I9HQmRfqNFupoc9ugxRlcERHEfcaAn5sEALw_wcB

    „Die Älteren merken, es geht nicht mehr so gut wie früher, sie fühlen sich einsam, weil Freunde oder Partner schon tot sind, es ist ihnen vielleicht langweilig und sie fühlen sich nicht gebraucht, oder sie haben finanzielle Sorgen wegen einer kleinen Rente“, sagt die Psychologin.
    Auf die Stimmung drücke auch das Gefühl einer schlechten Lebensbilanz. Der ältere Mensch befürchte dann, sein Leben habe sich nicht gelohnt. „Wenn man immer nur sagt ‘Das wird schon’ oder ‘Jetzt sieh doch auch mal das Gute’, fühlten sich die Menschen nicht ernst genommen und werden noch unwirscher“, so Sowinski. https://www.welt.de/gesundheit/article12361003/Warum-Menschen-im-Alter-ploetzlich-boshaft-werden.html
    Grenzen der häuslichen Betreuung sind immer dann klar erreicht, wenn trotz qualifizierter
    medikamentöser Unterstützung und qualifizierter Hilfen bei der Betreuung das Verhalten des
    Kranken bereits bei geringfügigen Anlässen oder unvorhersehbar in Zorn, Wut oder gar
    Tätlichkeiten umschwenkt. https://www.eva-stuttgart.de/fileadmin/Redaktion/2_unsere_angebote/im_alter/alzheimer_beratung/Umzug_ins_Pflegeheim.pdf

    https://www.deutsche-alzheimer.de/unser-service/foren/1/2//entscheidung-mutter-mit-mittelschwerer-demenz-ins-pflegeheim.html

    Verhaltensweisen und psychische Problemlagen: Wie oft benötigt der Betroffene Hilfe wegen psychischer Probleme wie aggressivem oder ängstlichen Verhalten? Leidet er unter Wahnvorstellungen oder beschädigt Gegenstände? https://www.pflege.de/pflegekasse-pflegerecht/pflegegrade/pflegegrad-1/

    Gerade im Anfangsstadium ist die Diagnose nicht immer leicht zu stellen. Weil zu Beginn der Erkrankung Veränderungen der Persönlichkeit und des Verhaltens im Vordergrund stehen, kommt es nicht selten zu Verwechslungen mit psychischen Störungen wie Depression, Schizophrenie oder Manie. Neben einer genauen Untersuchung und Befragung der Angehörigen gehören bildgebende Verfahren und neuropsychologische Tests zur Diagnosestellung. https://www.univadis.de/viewarticle/demenz-wann-die-fahrerlaubnis-entzogen-werden-sollte-582196

    https://www.rtl.de/cms/demenz-symptome-diese-anzeichen-sprechen-fuer-alzheimer-co-113232.html

    https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/diabetes/alzheimer-uebergewicht-depression-wie-insulin-das-gehirn-steuert-und-viel-mehr-als-unseren-stoffwechsel-managt-bestimmt-oder-so_id_12669296.html

    Der fortschreitende Verlust von Nervenzellen führt zu verschiedenen neurologischen und psychiatrischen Symptomen. Hierzu zählen unter anderem Störungen des Gedächtnisses, der Sprache und Orientierung, der Motorik, der Stimmung und des Schlaf-Wach-Rhythmus. Je nach Art der zugrundeliegenden Erkrankung und Hauptlokalisation der Neurodegeneration können unterschiedliche Symptome im Vordergrund stehen. So zeigt sich bei Patienten mit frontotemporaler Demenz schon früh ein Wandel der Persönlichkeit und des Sozialverhaltens, während die Gedächtnis- und Orientierungsfähigkeit zunächst nicht eingeschränkt ist https://de.wikipedia.org/wiki/Neurodegenerative_Erkrankung

    Klinisch sind zwei Symptomkomplexe zu beobachten – entweder „passiv“ anmutende Zeichen wie:

    Apathie
    Antriebslosigkeit
    Vernachlässigung der Körperpflege
    affektive Verflachung
    Verwahrlosung
    oder gegensätzlich wirkende Symptome wie:

    Triebhaftigkeit
    Euphorie
    Verlust ethischer Werte (Kriminalität)
    generelle Enthemmungsphänomene (Esssucht, Vergröberung der Tischmanieren, Witzelsucht und sexuelle Anzüglichkeiten/Handlungen) https://de.wikipedia.org/wiki/Pick-Krankheit

    https://www.dementia.org.au/sites/default/files/helpsheets/Helpsheet-ChangedBehaviours01-ChangedBehaviours_german.pdf

    https://www.deutsche-alzheimer.de/unser-service/foren/1/2//schwiegermutter-weigert-sich-zum-arzt-zu-gehen.html

    https://www.spiegel.de/spiegel/spiegelwissen/d-69123039.html

    https://www.focus.de/gesundheit/praxistipps/demenz-verlauf-das-sind-die-drei-stadien-des-nervensterbens_id_6644911.html

    Beyreuther: Durch die Art der Lebensführung. Es gibt sieben Risikofaktoren, die jeder meiden sollte. Dazu zählen Rauchen, Bluthochdruck, Übergewicht, Depressionen, Diabetes sowie körperliche und geistige Starre. Aber auch der Kontakt zu Menschen ist wichtig. https://www.wiwo.de/technologie/medizin-alzheimer-die-erfundene-krankheit-seite-5/5224508-5.html

    Die Frontotemporale Demenz ist durch eine Schädigung der vorderen Gehirnbereiche, also des Frontal- und des Temporallappens, gekennzeichnet. Wesensänderungen, wie starke Stimmungsschwankungen oder plötzliches unangemessenes, taktloses oder peinliches Verhalten sind typisch für diese Form der Demenz. https://navimol.de/was-ist-demenz-ursachen-symptome-und-was-man-dagegen-tun-kann/ Diese Faktoren erhöhen außerdem das Risiko einer Demenz:

    geringe geistige Aktivität
    wenig Sozialkontakte
    starker Alkoholkonsum
    Rauchen
    Schädel-Hirn-Verletzungen
    Vitamin-D Mangel
    Diabetes
    Bluthochdruck
    dauerhafte Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Antidepressiva)
    Einer Studie der Columbia Universität in New York zufolge, lässt sich mit regelmäßigem Sport und gesunder Ernährung das Demenzrisiko um bis zu 60 Prozent senken.

    Jedes Jahr erklären Ärzte Tausende Menschen für “alzheimerkrank”. Ein prominentes Beispiel ist der Schriftsteller und Rhetorik-Professor Walter Jens, dessen Krankheitsgeschichte sein Sohn Tilman in einem Buch beschrieben hat. Dieser Mann wird gern als berühmtes Alzheimer-Opfer dargestellt. Tatsächlich litt Walter Jens nicht nur lange Zeit an Depressionen. Er war auch über Jahrzehnte hinweg tablettensüchtig. Der Beginn seiner Demenzkrankheit stand in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Enthüllung, dass er als Mitglied der NSDAP geführt wurde. Unmittelbar nach dieser Nachricht hat Walter Jens, so schreibt jedenfalls sein Sohn, die Dosis seiner Psychopharmaka stark gesteigert. Der Mann wurde zunehmend verwirrt, bis er so dement war, dass er kaum noch ansprechbar war und in eine Klinik eingeliefert werden musste. https://www.welt.de/gesundheit/article13664663/Gibt-es-womoeglich-gar-keine-Alzheimer-Kranken.html

    https://www.psychotherapeutenkammer-berlin.de/system/files/gutzmann_verhaltensstoerungen_bei_demenz.pdf

    Mir ist aber aufgefallen, dass an Demenz/Alzheimer oft die Menschen erkranken, die egoistisch, stur, vorwiegend nur für sich leben und interessieren. Sie haben im Leben keine Aufgaben für die nah stehenden Menschen. https://www.deutsche-alzheimer.de/unser-service/foren/1/2//demenz.html Ein paar Strasen weiter wurde ein Mann schon im frühen Stadium ein grosses Problem für Familie und Nachbarschaft, was die Demenz schnell sichtbar machte. Er war schon immer herrisch und sehr selbstbewusst.

    Was tun, wenn der Demenzkranke bösartig ist? https://www.curendo.de/pflege/was-tun-wenn-der-demenzkranke-boesartig-ist/
    https://www.rundschau-online.de/ratgeber/gesundheit/alzheimerrisiko-launische-frauen-erkranken-eher-an-demenz-850766
    https://www.betten.de/magazin/demenz-und-schlaf-hintergruende-infos-und-tipps-fuer-pflegende-angehoerige.html#schlaf-demenz
    https://www.n-tv.de/wissen/Wenn-Reden-zwanghaft-ist-article224043.html
    https://www.fitbook.de/mind-body/was-sie-ueber-logorrhoe-wissen-sollten
    https://www.stmgp.bayern.de/leichte-sprache-uebersichtsseite-2/demenz-2/?lang=de_ls
    https://www.welt.de/gesundheit/article13851848/50-Fakten-ueber-die-Krankheit-des-Vergessens.html

    https://www.bdf-online.de/fileadmin/user_upload/www_bdf-online_de/pdf/bdf_aktuell/2018/Artikel_-_Langversion/Demenz_im_jungen_Lebensalter_-_Langversion.pdf

    Es erscheint plausibel, anzunehmen, dass ältere Personen, die eine hohe gesellschaftliche Position innehaben und es noch verstehen, den dafür typischen Habitus überwiegend darzustellen, die also nicht plötzlich nachlässig gekleidet oder ungepflegt wirken und dabei vielleicht noch unflätig herumpöbeln, im Vergleich zu Durchschnittsbürgern zurückhaltender beurteilt werden, bevor ihnen eine Demenzerkrankung zugeschrieben wird. Es muss schon vergleichsweise dicke kommen, bevor beim Betrachter überhaupt die Idee entsteht, hier könnten relevante kognitive Störungen im Sinne einer Demenz vorliegen. https://www.achgut.com/artikel/joe_biden-_wie_mit_demenz_von_chefs_umgegangen_wird Aber schon bei Fragen nach dem ganz kleinen medizinischen Einmaleins musste er passen, und zwar restlos. Zum Beispiel: In Bezug auf Hämoglobin vermutete er zögerlich, dass es „mit dem Blut“ zu tun haben könnte, das EEG interessanterweise „mit dem Bauch“. Dabei blieb er überwiegend gelassen und durchweg freundlich.

    Medikamente und ein gesunder Lebensstil helfen, die Demenz zu verhindern.
    Frontotemporale Demenz
    Persönlichkeitsveränderungen und Sprachprobleme sind typische Merkmale. Viele Betroffene zeigen unerwartete Emotionen und Reaktionen und verhalten sich taktlos und unsozial. Manche sind leicht reizbar bis zur Aggression und Hemmungslosigkeit, andere apathisch und in sich gekehrt. https://www.focus.de/magazin/archiv/angst-vor-alzheimer-verschiedene-formen-von-gedaechtnisstoerungen_id_3887023.html
    Die Persönlichkeit des Betroffenen verändert sich, er verliert die Lust an Hobbys, leidet an Stimmungsschwankungen, ist häufig deprimiert. Das Kurzzeitgedächtnis ist gestört, an weiter zurückliegende Ereignisse (etwa aus der Kindheit) erinnern sich die Patienten gut. https://www.focus.de/gesundheit/lexikon/krankheiten/langsamer-abbau-des-gehirns-demenz_id_2324098.html Die Erkrankten selbst sehen die eigenen Beeinträchtigungen meist nicht ein (Anosognosie).

    Kommentar von Campo-News — 7. September 2017 @ 07:34

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