Campo de Criptana




4. März 2009

Frühlingsgefühle: Mutig nur an warmen Wochenenden

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 19:55

von Tanja Krienen

In der NRhZ-Ausgabe 186 hatte sich H.D.v. Kirchbach mit der am 19. Januar vom „Kölner Lesben- und Schwulentag“ beschlossenen und von der Kölner Konzernpresse begrüßten „CSD-Charta“ ironisch auseinandergesetzt. Gegen bürgerverschreckende Provokationen sollen danach Kölns Schwule und Lesben selbst vorgehen, Toleranz, die Schwulen und Lesben von der Gesellschaft entgegengebracht wird, nicht durch “maßlose Provokation” überstrapazieren und gegen Unanständiges die Polizei alarmieren - so das Ergebnis seiner Analyse. Hier die Reaktion der transsexuellen Autorin und Journalistin Tanja Krienen. – Die Redaktion-

Mutig nur an warmen Wochenenden

Sieh auch den taz-Artikel Pro Status Quo

Der Text

Mutig nur an warmen Wochenenden

 

Eine Antithese zu Hans Detlef von Kirchbach

 

Was würde Marx dazu sagen? Dürfte er noch seine Meinung äußern, oder wäre er als „heterosexueller Reaktionär“ abgestempelt und zum Schweigen verurteilt? Wer dies befürwortet und sich paradoxerweise doch für links hält, hat sich wahrscheinlich in der elitären Minderheitenecke eingerichtet. Aus dieser lässt sich gut schimpfen, aber nicht aktiv Politik gestalten. Und wer neue „Wallfahrten zum Big Zeppelin“ befürwortet, wie sie Franz Josef Degenhardt einst als Paradebeispiel für bunte unpolitische Spektakel beschrieb, der scheint vor dem Dauerbeschuss der Medien zu kapitulieren.

 

Es ist schon richtig: Die Erinnerung an dunkelste Zeiten, in denen sexuelle Minderheiten offen drangsaliert oder wegen nichts als ihrer Neigung ins Gefängnis gesteckt werden konnten, sollte wachgehalten werden. Doch werden eigene Erfolge negiert, wenn das Klagen über die die aktuelle Situation von Schwulen und Lesben zur Realitätsverdrängung führt. So wäre jener ein an alten Feindbildern Festhaltender zu nennen, der unterschlägt, dass sich immens viel im Bereich der sexuellen Freiheiten veränderte. Einige der Betroffenen meinen sogar, dass es inzwischen genug sei und das Pendel längst allzu stark in eine Richtung, die wieder neue Zwänge beinhaltet, ausgeschlagen ist.

 

Dieser Zwang sieht zum Beispiel in den vergangenen Jahren so aus, dass jeder, der zu den „sexuellen Minderheiten“ gehört, den Karnevalsumzug mit anderen Mitteln, kurz CSD genannt, im Sinne der Masse „bunt, lustig und schrill“ mitzumachen hat. Wer unterscheidet noch zwischen Loveparade, Karneval oder CSD? Fast versteht es sich von selbst, dass damit eine Entpolitisierung erfolgte und das Niveau privatfernsehgemäßer Aufbereitung erreicht ward. Schwul sein, „trans sein“ als „Livestyle. Mit gesellschaftlicher Akzeptanz hat das nichts zu tun. Ist die eingeforderte „Toleranz“ nicht auch ein sehr ambivalentes Etwas?

 

Wie aber nun sollen Menschen aus dem bösen Spiel heraus kommen, die sich ihren Lebensernst nicht verbieten lassen möchten und es als höchst unangenehm empfinden, wenn von ihnen gleiches und nur dieses Verhalten erwartet wird? Glaubt man wirklich, durch eine Verniedlichung – oder auf der anderen Seite – durch eine kommerziell verwertbare Provokation, verbessere sich die Situation im Alltag, nachdem die Kamera abgeschaltete wurde? Mitnichten ist es so.

 

Wer Transsexuelle zum „3. Geschlecht“ erklärt, nimmt ihnen ihr zweites

Nehmen wir doch nur einmal die Transsexualität als Beispiel dafür, wie eine über das Maß herausgehende „Liberalisierung“, in ihr Gegenteil umschlug. Nach der Einführung des Transsexuellengesetzes Anfang der 80er Jahre, konnten die Betroffenen beinahe wunschlos glücklich sein, sieht man einmal von den alltäglichen Diskriminierungen ab. Doch wurde dieser Bereich zunehmend von nicht wirklich transsexuellen Menschen adaptiert, die daraus eine sexualpolitische Spielwiese fabrizierten. Aus der eingeräumten und angemessenen Freiheit für Menschen ihr angeborenes Geschlecht ändern und rechtliche und medizinische Standards einrichten zu können, wurde ein Projekt „Alles geht“ gezimmert, das die „Relativierung der Geschlechterrollen“ postulierte. Dabei vergaß man, dass Transsexuelle nicht relativieren, sondern vor allem vollständig im „Wahlgeschlecht“ leben möchten.

 

In der Folge konnten sich extreme Transvestiten, Fetischisten und allerlei „Experimentierer“ auf neue Gesetzesinitiativen berufen, sodass zuletzt ein Zustand erreicht wurde, der im Grunde jeden subjektiv entscheiden lässt, wie er oder sie sich einordnen will. Objektive Kriterien für die Geschlechtszugehörigkeit gibt es demnach nicht mehr wirklich. Das führt dazu, dass zuhauf Menschen, die über keinerlei Geschlechtsmerkmale ihres gewählten Namens (mehr ist es oft nicht) verfügen, als „Angehörige des anderen Geschlechtes“ auftreten. Auftreten ist hier oft wörtlich zu nehmen – sie tun als ob, sind also nichts weiter als Rollenspieler mit dem im Wesentlichen unveränderten Körper.

 

Selbstredend ist so der Status von wirklich transsexuellen Menschen geschwächt oder sogar aufgehoben. Der Transvestit kann, wenn er sich traut, ebenso einen „weiblichen Status“ reklamieren, auch wenn er diesen nur äußerst temporär lebt und de facto gar nicht auszufüllen weiß. Dem nicht selten schrillen, expressiven und exhibitionistischen Bereich also nur vorübergehend entkommen, finden sich Transsexuelle, nachdem die extremen Kräfte des „Alles geht“-Prinzips ihre Ziele verwirklichen konnten, dort wieder, wo sie in den 70er Jahren standen: auf einer Höhe mit Drag-Queens, Transvestiten und Crossdressern. Kurios erscheint die Korrespondenz des „progressiven“ Lagers, mit den tatsächlichen Ignoranten in der Gesellschaft. Beide unterscheiden nicht. Für die einen, sowie wie für die anderen, erscheint ein Mensch, der sich entgegen seines ursprünglichen Geschlechtes darbietet, gleich allen anderen Abweichenden und derselbe Gruppe zugehörend - unabhängig in welcher Qualität (Körper, Charakter, Zeit, Psyche) er sich präsentiert. Wer aber Transsexuelle zum 3. Geschlecht erklärt, nimmt ihnen ihr zweites. Und wo dies geschieht, wird sich keine wirkliche Transsexuelle zeigen, weshalb davon auszugehen ist, dass sich keine konsequent leben Transsexuellen zwischen anderen Menschen, die ihren Status relativieren und zum Jux erklären, sehen lassen.

 

Anpassung oder Daueropposition? Und: wogegen?

 Warum auch bitte, sollte man sämtliche Neurose und Perversionen (ja, auch so etwas gibt noch), so penetrant nach außen  tragen, auf dass es provoziere? Will man wirklich in dieser Weise das Adoptionsrecht erlangen? Glaubt man dadurch einen seriösen Beruf ausüben zu können? Zunehmend spüren sexuelle Minderheiten, dass weitere Provokationen kontraproduktiv sind und eine Radikalisierung vom eigentlich wichtigen Weg der gesellschaftlichen Anpassung entfernt. Aber wogegen rebelliert man denn ständig, da doch alles, vielleicht sogar zuviel, schon jetzt möglich ist? Vielleicht gegen sich selbst, weil man mit sich nicht im Reinen ist? Da aber kann der „bürgerliche Staat“ auch nichts ändern, der jedenfalls hält dem offiziellen schwulen Lager so sie Stange, dass es man partiell schon von einer Diskriminierung der Heterosexuellen reden kann. Auch beim gescholtenen Dieter Bohlen hat der die besten Karten, dessen Verwertbarkeit ins Schwule tendiert. Wer also korrespondiert hier mit wem?

 

Doch gibt es wirklich die anstrebte Normalität für Schwule? Warum bitte, sehen wir eigentlich (fast) niemanden der, ach so großen, starken, stolzen, schwulen Szene, ganz ,,normal“ eine Hand in die andere Hand des anderen gelegt, durch die Stadt gehen?

Es empfiehlt uns die jüngere Berichterstattung der Regenbogenpresse - also die Presse im Allgemeinen – statt der vormalig geäußerten Vorurteile, die den notwendigen Urteilen vorangestellt wurden, nun sei die Zielgruppe partiell zu heroisieren. Deutlich wird jedoch allenfalls hinter der bühnenbildnerischen Glanzfassade, wie entfernt schwul/lesbische Lebensäußerungen für den „normalen“ Bürger noch immer erscheinen. Dieser Fakt wird gerne ausgeklammert, ist doch seine Verleugnung die Vorbedingung für eine Akzeptanz durch gemäßigte Anpassung. Eine Anpassung wiederum, die ihren kleinen Sonderplatz einfordert und nichts weiter will als diesen, mag er auch damit unumkehrbar den eigenen exotischen Status fest zementieren.

 

Es ist also schon so ein Kreuz mit den naiven, braven Homosexuellen, die ihre zunehmende Medienpräsenz als Zeichen für gestiegene Akzeptanz deuten und im Hochgefühl ihres Teilchenerfolges übersehen, wie sehr sie noch immer in lediglich kleinen, mehr oder weniger abseitigen Bezügen vorgeführt werden. Ihre medialen Streicheleinheiten erhalten sie in und außerhalb der Regel nur, wenn sie entweder der Rolle als Narr oder als Betroffenheitsmacher entsprechen.

 

Einmal im Jahr kommen sie an einem warmen Sommerwochenende im Juli heraus und spielen Revolution. Sie wollen dabei offiziell an Diskriminierungen erinnern, die 1969 in einem Lokal in der Christopher-Street in New York stattfanden und zu einer Schlacht mit der Polizei führten. Sie halten sich an jenen Tagen für besonders mutig, an denen sie - mit bestäubten Brusthaaren, lilafarbenen Perücken und Stringtangas kostümiert – bemüht und enthemmt - ihr leidlich sehenswertes Spektakel inszenieren.

 

Wäre es aber nicht wichtiger, Zivilcourage in eigener Sache zu demonstrieren, d.h. den Mut zu entwickeln, „Normalität“ im Alltag zu leben? Sich offen zeigende Pärchen sind sehr rar, und falls diese Selbstverständlichkeit nicht erkämpft wird, bleibt wohl nur ein Leben als sich selbst verleugnende Randfigur, inklusive der geringeren Bürgerrechte! Mit etwas Glück wird man so geduldet, ein klein bisschen akzeptiert und lebt bestenfalls als mäßig zufriedene Halbexistenz am Rande des täglich drohenden Pogroms. Weil man das weiß, zieht man das Ghetto vor. Das ist die Konsequenz aus einem Verhalten, dass in der Tat so nicht durchgängig gelebt werden kann und auch nicht gelebt werden sollte.

 

Die Spießerin, die sich nichts traut, flippt beim Männerstrip, der sie den normalerweise nicht zu Erreichenden nahe kommen lässt, völlig und unangenehm aus; der biedere Büroknecht feiert sich einmal im Jahr beim Schützenfest peinlich unter den Tisch; der hölzerne Betriebsrat tanzt auf selbigem, und eine allzu große Menge Homosexueller, die sonst verdruckst durchs Leben rennt, zeigen einmal im Jahr, was sie sonst entbehren. Der Jecke aus Nippes, der aus alter Tradition volltrunken am Straßenrand mitgrölt, wird zum Gay ehrenhalber ernannt, obwohl dieser wahrscheinlich niemals einen schwulen Sohn in seiner Familie dulden würde. „Jeder Jeck ist anders“ wird als Toleranzspruch so strapaziert, sodass man in der Tat folgern darf, Vernunft sei eine Tugend, die hier durch Abwesenheit glänzt.

 

Überlebte Aktionsform

 

Kann ein Umzug der vorgestellten Art, der vor allem den Medien stets Anlass liefert über einen überbordenden Exhibitionismus zu berichten, dem Teil der Anliegen, die als berechtigt gelten können, Ausdruck verleihen? Sicher nicht und so wäre endlich die Zeit gekommen, die exaltierten und unpolitischen Ausdrucksformen zu überwinden und den CSD in ein Straßenfest mit Infoständen, Diskussionsbühnen und Veranstaltungen umzuwandeln und fragwürdige Formen der Darstellung in den geschlossenen und privaten Bereich zu verweisen, wo sie auch hingehören. Alles andere belässt sexuelle Minderheiten in ihrer Rolle als Narren am Rande der Gesellschaft und verhindert ihre unspektakuläre Teilhabe an der Gesellschaft.

25 Kommentare »

  1. Ralph, 39, ruft von Wagen Nr. 9 herunter: “Kann gar nicht nackt genug sein! Es ist Blödsinn, das zu reglementieren!” Und auch Blacky, 56, werktags Angestellter im öffentlichen Dienst, findet: “Die Spießer sollen zu Hause bleiben.”

    Kommentar von Campo-News — 5. Juli 2009 @ 18:05

  2. Netzwerk für Dialog und Menschenrecht schließt sich Aufruf der Priesterbruderschaft St. Pius X. zur Mahnwache an

    In Anerkennung der Gefahr der Minderung der von Gott in die Natur des Menschen gelegten Würde sowie der Erniedrigung der Würde anderer Menschen durch die Nutzung der Freiheit zum Bösen, schließt sich das am 4. Juli 2009 in Berlin gegründete Netzwerk für Dialog und Menschenrecht hiermit dem Aufruf der Priesterbruderschaft St. Pius X. zur Mahnwache gegen den als “Christopher-Street-Day” bezeichneten unsittlichen Aufstand der Unanständigen am 1. August in Stuttgart an.

    Mit unserer Teilnahme an der Mahnwache protestieren wir gegen die von der breiteren Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt durch Justizministerin Fräulein Brigitte Zypries (SPD) im Verbund mit dem Lesben- und Schwulenverband e. V. vorangetriebene Erweiterung von GG Art. 3 Abs. 3 um eine als unveränderlich angenommene “sexuelle Identität”.

    Wir erkennen in diesem Vorhaben die Absicht einer Kontaminierung des Grundgesetzes mit einem hedonistischen Ideologem, dessen Kern die Leugnung der menschlichen Freiheit ist und sehen daher nicht nur das Sittengesetz, sondern auch wesentliche Teile der verfassungsmäßigen Ordnung bedroht, die sich das Deutsche Volk auf dem Gebiet der westlichen Besatzungszonen im Jahre 1949 in Verantwortung vor Gott und den Menschen gegeben hatte und das seit Oktober 1990 in gleicher Weise für das gesamte Deutsche Volk gültig ist.

    Als Beleg für die gleichermaßen gegen die menschliche Freiheit und die verfassungmäßige Ordnung gerichtete Absicht der Befürworter dieses Gesetzesvorhabens verweisen wir auf die erschreckenden Ereignisse rund um den 6. Internationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge in Marburg im Mai diesen Jahres. Tagelang unwidersprochen diente hierbei die diesbezüglich bereits auf Ebene der Europäischen Union vorhandene Gesetzgebung als Rechtfertigungsgrund für zahllose Sachbeschädigungen und Gewalttaten, die wesentlich mit dazu beitrugen, die im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung garantierte Freiheit der Meinung und der Wissenschaft auszuhebeln. An dieser unverantwortlichen Störung des öffentichen Friedens waren auch viele nahmhafte Politiker beteiligt, so etwa Herr Volker Beck (Grüne) der zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelte und sich dabei seines Bekenntnisses zu diesem freiheitsfeindlichen Ideologem bediente.

    Der Beweis gegen die Unveränderbarkeit einer homosexuellen Identität und damit für die menschliche Freiheit ist die Biographie des in der Russisch-Orthodoxen Kirche als Heiligen verehrten Seraphim Rose. Der von 1934 bis 1982 in Kalifornien lebende und erst im Jahre 2008 kanonisierte Rose war lange, lange Jahre homosexuell, bevor er durch die Gnade Gottes den Glauben an Jesus Christus, den Erlöser, fand. Menschen, denen diese Gnade nicht zuteil wird, können nicht als Beweis gegen die menschliche Freiheit herhalten, weil auch sie von ihrer Freiheit Gebrauch machen, wenn sie sich entscheiden, nicht nach Gott zu suchen.

    Daneben stellen wir fest, daß die falsche Behautpung eines “NS-Vergleiches” wegen des Andenkens der Piusbruderschaft an diejenigen, deren Sehnen und Handeln während der Zeit der NS-Tyrannei auf die “sittliche und religiöse Erneuerung unseres Volkes, für die Überwindung von Hass und Lüge” mit dem Christentum als Grundlage gerichtet war und denen dafür die Krone des Lebens gegeben wurde, eine mutwillige Fehldeutung und Profanisierung der bald 2000-jährigen Glaubenstradition der Heiligenverehrung in der Kirche Jesu Christi ist.

    Weil uns bewußt ist, daß man diese zur Normalität gewordene Praxis der mutwilligen Fehldeutungen auch auf unseren Aufruf anwenden wird, sagen wir schon jetzt, daß wir gerne zum Dialog über alle hier angesprochenen Fragen bereit sind und bitten in Demut um Gottes Segen für alle, die diese Erklärung lesen.

    Amen.

    Kommentar von Netzwerk — 18. Juli 2009 @ 08:09

  3. Der schwule und Mainstream-Charakter

    Mein Testergebnis:

    Dein Temperament ist:

    cholerisch : 83 %

    sanguinisch : 9 %

    melancholisch : 99 %

    phlegmatisch : 3 %

    Stimmt!

    Kommentar von Campo-News — 20. Juli 2009 @ 08:30

  4. Die ganz normale Katastrophe und viele Argumente für das Adoptionsrecht.

    Kommentar von Campo-News — 27. Juli 2009 @ 17:07

  5. SIE erhält Hilfe! Na das ist ein Ding! So herum geht das also!? Halt immer verkehrt herum! “Unterstützung in dieser schwierigen Zeit erhalte sie von ihren zwei Söhnen Charlie, 10, und Kit, 7″. Welche eine Leistung, welch eine Mutter!

    Kommentar von Campo-News — 11. September 2009 @ 12:37

  6. Ein sehr guter Artikel: “Die Opferrolle, mit der sie nach wir vor kokettieren, passt nicht mehr. Ihre Demonstrationen sind zu hohlen Ritualen gutmenschlicher Bekenntnisse geworden, die nichts kosten.”

    Siehe auch diesen Beitrag.

    Kommentar von Campo-News — 18. Oktober 2009 @ 10:10

  7. Unter dem “Panzer der glitzernden, hedonistischen Berühmtheit”, heißt es da, sei der “Schlamm eines völlig anderen und gefährlicheren Lebensstils” für alle sichtbar herausgesickert.

    Kommentar von Campo-News — 20. Oktober 2009 @ 12:23

  8. Logisch: weil er seine Veranlagung als “gelebten Lebensentwurf” begründet und dieses nur funktioniert, wer er statt Arm und Fuß, Schwanz-gesteuert wird. Enke, immer wieder Enke:

    Für den DFB-Chef ist jetzt nachvollziehbar, warum homosexuelle Profis ein Outing scheuen: “Es hängt damit zusammen, dass für einen Homosexuellen im Fußball die persönliche Bindungen, die Freude am Sport und auch das Geldverdienen verlorengehen können, wenn er sich outet.”

    Kommentar von Campo-News — 23. Dezember 2009 @ 17:34

  9. Das ist KEINE “moslemische Tat”, sondern SCHWULE GEWALT!!! “Wann wird man je verstehn, wann wird man je verstehn?”

    Kommentar von Campo-News — 1. Februar 2010 @ 11:19

  10. Durchaus nachvollziehbar, denn der Angriff kam von den “Toleranten”.

    Kommentar von Campo-News — 28. Mai 2010 @ 17:11

  11. “Praktisch alle Mitglieder der SA, der Braunhemden, waren männliche Homosexuelle.”

    Kommentar von Campo-News — 29. Mai 2010 @ 07:16

  12. “Den Begriff ‘Fisting’ kannte keiner” - Schon klar, aber alle wollen Sie wissen was Schwule so treiben und wie hoch der Sadomaso - Anteil unter denen ist und wie sich das möglicherweise schon in der Jugend zeigt. Alles klar. Das musste mal gesagt werden.

    Kommentar von Campo-News — 23. Juli 2010 @ 16:22

  13. Schwule und die Syphilis

    Kommentar von Campo-News — 31. August 2010 @ 15:20

  14. Das Wort schwul fällt nicht einmal.

    Kommentar von Campo-News — 31. August 2010 @ 17:16

  15. Sind ja alle soooo normal.

    Kommentar von Campo-News — 1. September 2010 @ 10:56

  16. Richtig so: weg damit, am Besten für immer, schon, wegen der “Musik” - Auf dem Heimweg vom Gay Pride Festival in London war George Michael mit seiner Luxuskarosse in einen Laden gekracht. Weil der Popstar dabei unter Drogeneinfluss stand, muss er nun für acht Wochen hinter Gitter.

    Kommentar von Campo-News — 14. September 2010 @ 17:33

  17. Das ist Gewalt, die von Schwulen nicht verschwiegen, sondern gelebt wird -
    http://www.bifff-berlin.de/aktuell111.html

    Kommentar von Campo-News — 17. November 2010 @ 08:29

  18. Jürgen Elsässer schreibt: “Die FDP hat einen US-Maulwurf in der Chefetage. Genauer gesagt: Im Vorzimmer des Außenministers. Er hat den US-Botschafter in Berlin seit 2007 mit vertraulichen Informationen versorgt. Um einen Vergleich zu bemühen: So wie Günter Guillaume der Intimus von Willy Brandt war, ist Helmut Metzner der Büroleiter und Intimus von Guido Westerwelle gewesen. Dass diese Verbindung auch einen Beigeschmack von sexueller Vetternwirtschaft hat, soll in diesem politisch nicht korrekten blog nicht verschwiegen werden: Metzner ist Bundesvorstandsmitglied des Lesben- und Schwulenverbandes, Westerwelle bekennender Schwuler. Man wünschte sich eine Boulevardpresse, die diesen warmen Sumpf einmal aufdeckt. Bei Haider wurde der „Schwulen-Joker“ vulgär ausgespielt – weil’s gepasst hat. Bei Metzner traut sich keiner.

    Brandt musste gehen, Westerwelle nicht. Denn Geheimnisse an Markus Wolf respektive die Sowjets zu verraten, war Landesverrat – aber gegenüber Uncle Sam darf natürlich geplaudert werden. In jedem Staat, der nur ein bißchen etwas auf sich hält, hätte die Kanzlerin den US-Botschafter als Drahtzieher der Spitzelei vorgeladen und mit einer scharfen Depesche zur persona non grata erklärt. Mutti Merkel aber deckt die „Amtshilfe“.

    In der FDP gibt es immerhin einen scharfen Linienkampf. Kubicki, ein alter Intimus von Möllemann, fordert den Rauswurf des Spions. Man kann dem guten Mann nur empfehlen, in nächster Zeit nicht in einen Phaeton zu steigen oder sich im Fallschirmspringen zu versuchen. Der FDP-Generalsekretär hingegen, auch so ein Bubi, findet mildernde Umstände.”

    Kommentar von Campo-News — 5. Dezember 2010 @ 10:09

  19. Kinder, die in homosexuellen Gemeinschaften aufwachsen, tun dies in einem ganz normalen Umfeld -
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,758822,00.html

    Kommentar von Campo-News — 24. April 2011 @ 10:21

  20. Henryk M. Broder Schwullesbische Logik - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/schwullesbische_logik/

    Kommentar von Campo-News — 27. Juni 2011 @ 12:15

  21. Ganz normal. Ja, normale Homosexualität -
    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-69944-3.html
    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-69944-7.html
    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-69944-8.html

    Kommentar von Campo-News — 3. Juli 2011 @ 19:55

  22. Die Israel-Lobby ganz weit unten -
    http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2011/09/25/die-schwanzlutsch-methode/

    Kommentar von Campo-News — 26. September 2011 @ 10:00

  23. Komisch, das weiß man bei Spon, woher was kommt -

    “Mit dem, was von André H. bekannt ist, entspricht er bislang dem Bild, das Kriminologen von Brandstraftätern zeichnen: Studien zufolge sind 90 Prozent der Brandstifter männlich, die meisten sind Jugendliche, Heranwachsende oder junge Erwachsene. Zwischen 70 und 90 Prozent sind alleinstehend, unverheiratet, geschieden, ledig oder haben in Bezug auf sexuelle und langfristige Beziehungen große Schwierigkeiten. Die meisten leben sozial isoliert, wenn auch mit einem festen Wohnsitz, oder aber bei der Familie.

    Viele Brandstifter haben keinen oder nur einen geringen Schulabschluss und keine Berufsausbildung, viele sind oder waren bereits arbeitslos. Häufig verdienen sie ihren Unterhalt als Gelegenheits-, Schwarz- oder ungelernte Arbeiter. Vier von zehn Tätern sind vorbestraft.

    Die meisten stammen - wie viele Kriminelle - aus einem problematischen Elternhaus, wachsen in großen, aber unvollständigen Familien auf, meist ohne Vater, oder auch in einem Heim. Im Umfeld gibt es häufig Probleme mit Alkoholismus, Drogensucht, Gewalt oder psychische Störungen.”

    Kommentar von Campo-News — 25. Oktober 2011 @ 12:35

  24. WARUM WOHL LIEGT DIE TODESQUOTE IN 20 JAHREN BEI 94%?????? WEIL SIE NORMAL SIND? http://www.focus.de/kultur/musik/tid-24267/zum-20-todestag-von-freddie-mercury-von-den-35-leuten-sind-nur-noch-zwei-am-leben_aid_687146.html Warum derartige Lebensstile gepuscht werden, liegt auf der Hand!

    Kommentar von Campo-News — 24. November 2011 @ 10:23

  25. Dafür haben wir Geld - http://sosheimat.files.wordpress.com/2011/11/unbenannt15.jpg

    Kommentar von Campo-News — 25. November 2011 @ 11:37

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