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4. März 2009

Frühlingsgefühle: Mutig nur an warmen Wochenenden

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 19:55

von Tanja Krienen

In der NRhZ-Ausgabe 186 hatte sich H.D.v. Kirchbach mit der am 19. Januar vom „Kölner Lesben- und Schwulentag“ beschlossenen und von der Kölner Konzernpresse begrüßten „CSD-Charta“ ironisch auseinandergesetzt. Gegen bürgerverschreckende Provokationen sollen danach Kölns Schwule und Lesben selbst vorgehen, Toleranz, die Schwulen und Lesben von der Gesellschaft entgegengebracht wird, nicht durch “maßlose Provokation” überstrapazieren und gegen Unanständiges die Polizei alarmieren - so das Ergebnis seiner Analyse. Hier die Reaktion der transsexuellen Autorin und Journalistin Tanja Krienen. – Die Redaktion-

Mutig nur an warmen Wochenenden

Sieh auch den taz-Artikel Pro Status Quo

Der Text

Mutig nur an warmen Wochenenden

 

Eine Antithese zu Hans Detlef von Kirchbach

 

Was würde Marx dazu sagen? Dürfte er noch seine Meinung äußern, oder wäre er als „heterosexueller Reaktionär“ abgestempelt und zum Schweigen verurteilt? Wer dies befürwortet und sich paradoxerweise doch für links hält, hat sich wahrscheinlich in der elitären Minderheitenecke eingerichtet. Aus dieser lässt sich gut schimpfen, aber nicht aktiv Politik gestalten. Und wer neue „Wallfahrten zum Big Zeppelin“ befürwortet, wie sie Franz Josef Degenhardt einst als Paradebeispiel für bunte unpolitische Spektakel beschrieb, der scheint vor dem Dauerbeschuss der Medien zu kapitulieren.

 

Es ist schon richtig: Die Erinnerung an dunkelste Zeiten, in denen sexuelle Minderheiten offen drangsaliert oder wegen nichts als ihrer Neigung ins Gefängnis gesteckt werden konnten, sollte wachgehalten werden. Doch werden eigene Erfolge negiert, wenn das Klagen über die die aktuelle Situation von Schwulen und Lesben zur Realitätsverdrängung führt. So wäre jener ein an alten Feindbildern Festhaltender zu nennen, der unterschlägt, dass sich immens viel im Bereich der sexuellen Freiheiten veränderte. Einige der Betroffenen meinen sogar, dass es inzwischen genug sei und das Pendel längst allzu stark in eine Richtung, die wieder neue Zwänge beinhaltet, ausgeschlagen ist.

 

Dieser Zwang sieht zum Beispiel in den vergangenen Jahren so aus, dass jeder, der zu den „sexuellen Minderheiten“ gehört, den Karnevalsumzug mit anderen Mitteln, kurz CSD genannt, im Sinne der Masse „bunt, lustig und schrill“ mitzumachen hat. Wer unterscheidet noch zwischen Loveparade, Karneval oder CSD? Fast versteht es sich von selbst, dass damit eine Entpolitisierung erfolgte und das Niveau privatfernsehgemäßer Aufbereitung erreicht ward. Schwul sein, „trans sein“ als „Livestyle. Mit gesellschaftlicher Akzeptanz hat das nichts zu tun. Ist die eingeforderte „Toleranz“ nicht auch ein sehr ambivalentes Etwas?

 

Wie aber nun sollen Menschen aus dem bösen Spiel heraus kommen, die sich ihren Lebensernst nicht verbieten lassen möchten und es als höchst unangenehm empfinden, wenn von ihnen gleiches und nur dieses Verhalten erwartet wird? Glaubt man wirklich, durch eine Verniedlichung – oder auf der anderen Seite – durch eine kommerziell verwertbare Provokation, verbessere sich die Situation im Alltag, nachdem die Kamera abgeschaltete wurde? Mitnichten ist es so.

 

Wer Transsexuelle zum „3. Geschlecht“ erklärt, nimmt ihnen ihr zweites

Nehmen wir doch nur einmal die Transsexualität als Beispiel dafür, wie eine über das Maß herausgehende „Liberalisierung“, in ihr Gegenteil umschlug. Nach der Einführung des Transsexuellengesetzes Anfang der 80er Jahre, konnten die Betroffenen beinahe wunschlos glücklich sein, sieht man einmal von den alltäglichen Diskriminierungen ab. Doch wurde dieser Bereich zunehmend von nicht wirklich transsexuellen Menschen adaptiert, die daraus eine sexualpolitische Spielwiese fabrizierten. Aus der eingeräumten und angemessenen Freiheit für Menschen ihr angeborenes Geschlecht ändern und rechtliche und medizinische Standards einrichten zu können, wurde ein Projekt „Alles geht“ gezimmert, das die „Relativierung der Geschlechterrollen“ postulierte. Dabei vergaß man, dass Transsexuelle nicht relativieren, sondern vor allem vollständig im „Wahlgeschlecht“ leben möchten.

 

In der Folge konnten sich extreme Transvestiten, Fetischisten und allerlei „Experimentierer“ auf neue Gesetzesinitiativen berufen, sodass zuletzt ein Zustand erreicht wurde, der im Grunde jeden subjektiv entscheiden lässt, wie er oder sie sich einordnen will. Objektive Kriterien für die Geschlechtszugehörigkeit gibt es demnach nicht mehr wirklich. Das führt dazu, dass zuhauf Menschen, die über keinerlei Geschlechtsmerkmale ihres gewählten Namens (mehr ist es oft nicht) verfügen, als „Angehörige des anderen Geschlechtes“ auftreten. Auftreten ist hier oft wörtlich zu nehmen – sie tun als ob, sind also nichts weiter als Rollenspieler mit dem im Wesentlichen unveränderten Körper.

 

Selbstredend ist so der Status von wirklich transsexuellen Menschen geschwächt oder sogar aufgehoben. Der Transvestit kann, wenn er sich traut, ebenso einen „weiblichen Status“ reklamieren, auch wenn er diesen nur äußerst temporär lebt und de facto gar nicht auszufüllen weiß. Dem nicht selten schrillen, expressiven und exhibitionistischen Bereich also nur vorübergehend entkommen, finden sich Transsexuelle, nachdem die extremen Kräfte des „Alles geht“-Prinzips ihre Ziele verwirklichen konnten, dort wieder, wo sie in den 70er Jahren standen: auf einer Höhe mit Drag-Queens, Transvestiten und Crossdressern. Kurios erscheint die Korrespondenz des „progressiven“ Lagers, mit den tatsächlichen Ignoranten in der Gesellschaft. Beide unterscheiden nicht. Für die einen, sowie wie für die anderen, erscheint ein Mensch, der sich entgegen seines ursprünglichen Geschlechtes darbietet, gleich allen anderen Abweichenden und derselbe Gruppe zugehörend - unabhängig in welcher Qualität (Körper, Charakter, Zeit, Psyche) er sich präsentiert. Wer aber Transsexuelle zum 3. Geschlecht erklärt, nimmt ihnen ihr zweites. Und wo dies geschieht, wird sich keine wirkliche Transsexuelle zeigen, weshalb davon auszugehen ist, dass sich keine konsequent leben Transsexuellen zwischen anderen Menschen, die ihren Status relativieren und zum Jux erklären, sehen lassen.

 

Anpassung oder Daueropposition? Und: wogegen?

 Warum auch bitte, sollte man sämtliche Neurose und Perversionen (ja, auch so etwas gibt noch), so penetrant nach außen  tragen, auf dass es provoziere? Will man wirklich in dieser Weise das Adoptionsrecht erlangen? Glaubt man dadurch einen seriösen Beruf ausüben zu können? Zunehmend spüren sexuelle Minderheiten, dass weitere Provokationen kontraproduktiv sind und eine Radikalisierung vom eigentlich wichtigen Weg der gesellschaftlichen Anpassung entfernt. Aber wogegen rebelliert man denn ständig, da doch alles, vielleicht sogar zuviel, schon jetzt möglich ist? Vielleicht gegen sich selbst, weil man mit sich nicht im Reinen ist? Da aber kann der „bürgerliche Staat“ auch nichts ändern, der jedenfalls hält dem offiziellen schwulen Lager so sie Stange, dass es man partiell schon von einer Diskriminierung der Heterosexuellen reden kann. Auch beim gescholtenen Dieter Bohlen hat der die besten Karten, dessen Verwertbarkeit ins Schwule tendiert. Wer also korrespondiert hier mit wem?

 

Doch gibt es wirklich die anstrebte Normalität für Schwule? Warum bitte, sehen wir eigentlich (fast) niemanden der, ach so großen, starken, stolzen, schwulen Szene, ganz ,,normal“ eine Hand in die andere Hand des anderen gelegt, durch die Stadt gehen?

Es empfiehlt uns die jüngere Berichterstattung der Regenbogenpresse - also die Presse im Allgemeinen – statt der vormalig geäußerten Vorurteile, die den notwendigen Urteilen vorangestellt wurden, nun sei die Zielgruppe partiell zu heroisieren. Deutlich wird jedoch allenfalls hinter der bühnenbildnerischen Glanzfassade, wie entfernt schwul/lesbische Lebensäußerungen für den „normalen“ Bürger noch immer erscheinen. Dieser Fakt wird gerne ausgeklammert, ist doch seine Verleugnung die Vorbedingung für eine Akzeptanz durch gemäßigte Anpassung. Eine Anpassung wiederum, die ihren kleinen Sonderplatz einfordert und nichts weiter will als diesen, mag er auch damit unumkehrbar den eigenen exotischen Status fest zementieren.

 

Es ist also schon so ein Kreuz mit den naiven, braven Homosexuellen, die ihre zunehmende Medienpräsenz als Zeichen für gestiegene Akzeptanz deuten und im Hochgefühl ihres Teilchenerfolges übersehen, wie sehr sie noch immer in lediglich kleinen, mehr oder weniger abseitigen Bezügen vorgeführt werden. Ihre medialen Streicheleinheiten erhalten sie in und außerhalb der Regel nur, wenn sie entweder der Rolle als Narr oder als Betroffenheitsmacher entsprechen.

 

Einmal im Jahr kommen sie an einem warmen Sommerwochenende im Juli heraus und spielen Revolution. Sie wollen dabei offiziell an Diskriminierungen erinnern, die 1969 in einem Lokal in der Christopher-Street in New York stattfanden und zu einer Schlacht mit der Polizei führten. Sie halten sich an jenen Tagen für besonders mutig, an denen sie - mit bestäubten Brusthaaren, lilafarbenen Perücken und Stringtangas kostümiert – bemüht und enthemmt - ihr leidlich sehenswertes Spektakel inszenieren.

 

Wäre es aber nicht wichtiger, Zivilcourage in eigener Sache zu demonstrieren, d.h. den Mut zu entwickeln, „Normalität“ im Alltag zu leben? Sich offen zeigende Pärchen sind sehr rar, und falls diese Selbstverständlichkeit nicht erkämpft wird, bleibt wohl nur ein Leben als sich selbst verleugnende Randfigur, inklusive der geringeren Bürgerrechte! Mit etwas Glück wird man so geduldet, ein klein bisschen akzeptiert und lebt bestenfalls als mäßig zufriedene Halbexistenz am Rande des täglich drohenden Pogroms. Weil man das weiß, zieht man das Ghetto vor. Das ist die Konsequenz aus einem Verhalten, dass in der Tat so nicht durchgängig gelebt werden kann und auch nicht gelebt werden sollte.

 

Die Spießerin, die sich nichts traut, flippt beim Männerstrip, der sie den normalerweise nicht zu Erreichenden nahe kommen lässt, völlig und unangenehm aus; der biedere Büroknecht feiert sich einmal im Jahr beim Schützenfest peinlich unter den Tisch; der hölzerne Betriebsrat tanzt auf selbigem, und eine allzu große Menge Homosexueller, die sonst verdruckst durchs Leben rennt, zeigen einmal im Jahr, was sie sonst entbehren. Der Jecke aus Nippes, der aus alter Tradition volltrunken am Straßenrand mitgrölt, wird zum Gay ehrenhalber ernannt, obwohl dieser wahrscheinlich niemals einen schwulen Sohn in seiner Familie dulden würde. „Jeder Jeck ist anders“ wird als Toleranzspruch so strapaziert, sodass man in der Tat folgern darf, Vernunft sei eine Tugend, die hier durch Abwesenheit glänzt.

 

Überlebte Aktionsform

 

Kann ein Umzug der vorgestellten Art, der vor allem den Medien stets Anlass liefert über einen überbordenden Exhibitionismus zu berichten, dem Teil der Anliegen, die als berechtigt gelten können, Ausdruck verleihen? Sicher nicht und so wäre endlich die Zeit gekommen, die exaltierten und unpolitischen Ausdrucksformen zu überwinden und den CSD in ein Straßenfest mit Infoständen, Diskussionsbühnen und Veranstaltungen umzuwandeln und fragwürdige Formen der Darstellung in den geschlossenen und privaten Bereich zu verweisen, wo sie auch hingehören. Alles andere belässt sexuelle Minderheiten in ihrer Rolle als Narren am Rande der Gesellschaft und verhindert ihre unspektakuläre Teilhabe an der Gesellschaft.

75 Kommentare »

  1. Ralph, 39, ruft von Wagen Nr. 9 herunter: “Kann gar nicht nackt genug sein! Es ist Blödsinn, das zu reglementieren!” Und auch Blacky, 56, werktags Angestellter im öffentlichen Dienst, findet: “Die Spießer sollen zu Hause bleiben.”

    Kommentar von Campo-News — 5. Juli 2009 @ 18:05

  2. Netzwerk für Dialog und Menschenrecht schließt sich Aufruf der Priesterbruderschaft St. Pius X. zur Mahnwache an

    In Anerkennung der Gefahr der Minderung der von Gott in die Natur des Menschen gelegten Würde sowie der Erniedrigung der Würde anderer Menschen durch die Nutzung der Freiheit zum Bösen, schließt sich das am 4. Juli 2009 in Berlin gegründete Netzwerk für Dialog und Menschenrecht hiermit dem Aufruf der Priesterbruderschaft St. Pius X. zur Mahnwache gegen den als “Christopher-Street-Day” bezeichneten unsittlichen Aufstand der Unanständigen am 1. August in Stuttgart an.

    Mit unserer Teilnahme an der Mahnwache protestieren wir gegen die von der breiteren Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt durch Justizministerin Fräulein Brigitte Zypries (SPD) im Verbund mit dem Lesben- und Schwulenverband e. V. vorangetriebene Erweiterung von GG Art. 3 Abs. 3 um eine als unveränderlich angenommene “sexuelle Identität”.

    Wir erkennen in diesem Vorhaben die Absicht einer Kontaminierung des Grundgesetzes mit einem hedonistischen Ideologem, dessen Kern die Leugnung der menschlichen Freiheit ist und sehen daher nicht nur das Sittengesetz, sondern auch wesentliche Teile der verfassungsmäßigen Ordnung bedroht, die sich das Deutsche Volk auf dem Gebiet der westlichen Besatzungszonen im Jahre 1949 in Verantwortung vor Gott und den Menschen gegeben hatte und das seit Oktober 1990 in gleicher Weise für das gesamte Deutsche Volk gültig ist.

    Als Beleg für die gleichermaßen gegen die menschliche Freiheit und die verfassungmäßige Ordnung gerichtete Absicht der Befürworter dieses Gesetzesvorhabens verweisen wir auf die erschreckenden Ereignisse rund um den 6. Internationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge in Marburg im Mai diesen Jahres. Tagelang unwidersprochen diente hierbei die diesbezüglich bereits auf Ebene der Europäischen Union vorhandene Gesetzgebung als Rechtfertigungsgrund für zahllose Sachbeschädigungen und Gewalttaten, die wesentlich mit dazu beitrugen, die im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung garantierte Freiheit der Meinung und der Wissenschaft auszuhebeln. An dieser unverantwortlichen Störung des öffentichen Friedens waren auch viele nahmhafte Politiker beteiligt, so etwa Herr Volker Beck (Grüne) der zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelte und sich dabei seines Bekenntnisses zu diesem freiheitsfeindlichen Ideologem bediente.

    Der Beweis gegen die Unveränderbarkeit einer homosexuellen Identität und damit für die menschliche Freiheit ist die Biographie des in der Russisch-Orthodoxen Kirche als Heiligen verehrten Seraphim Rose. Der von 1934 bis 1982 in Kalifornien lebende und erst im Jahre 2008 kanonisierte Rose war lange, lange Jahre homosexuell, bevor er durch die Gnade Gottes den Glauben an Jesus Christus, den Erlöser, fand. Menschen, denen diese Gnade nicht zuteil wird, können nicht als Beweis gegen die menschliche Freiheit herhalten, weil auch sie von ihrer Freiheit Gebrauch machen, wenn sie sich entscheiden, nicht nach Gott zu suchen.

    Daneben stellen wir fest, daß die falsche Behautpung eines “NS-Vergleiches” wegen des Andenkens der Piusbruderschaft an diejenigen, deren Sehnen und Handeln während der Zeit der NS-Tyrannei auf die “sittliche und religiöse Erneuerung unseres Volkes, für die Überwindung von Hass und Lüge” mit dem Christentum als Grundlage gerichtet war und denen dafür die Krone des Lebens gegeben wurde, eine mutwillige Fehldeutung und Profanisierung der bald 2000-jährigen Glaubenstradition der Heiligenverehrung in der Kirche Jesu Christi ist.

    Weil uns bewußt ist, daß man diese zur Normalität gewordene Praxis der mutwilligen Fehldeutungen auch auf unseren Aufruf anwenden wird, sagen wir schon jetzt, daß wir gerne zum Dialog über alle hier angesprochenen Fragen bereit sind und bitten in Demut um Gottes Segen für alle, die diese Erklärung lesen.

    Amen.

    Kommentar von Netzwerk — 18. Juli 2009 @ 08:09

  3. Der schwule und Mainstream-Charakter

    Mein Testergebnis:

    Dein Temperament ist:

    cholerisch : 83 %

    sanguinisch : 9 %

    melancholisch : 99 %

    phlegmatisch : 3 %

    Stimmt!

    Kommentar von Campo-News — 20. Juli 2009 @ 08:30

  4. Die ganz normale Katastrophe und viele Argumente für das Adoptionsrecht.

    Kommentar von Campo-News — 27. Juli 2009 @ 17:07

  5. SIE erhält Hilfe! Na das ist ein Ding! So herum geht das also!? Halt immer verkehrt herum! “Unterstützung in dieser schwierigen Zeit erhalte sie von ihren zwei Söhnen Charlie, 10, und Kit, 7″. Welche eine Leistung, welch eine Mutter!

    Kommentar von Campo-News — 11. September 2009 @ 12:37

  6. Ein sehr guter Artikel: “Die Opferrolle, mit der sie nach wir vor kokettieren, passt nicht mehr. Ihre Demonstrationen sind zu hohlen Ritualen gutmenschlicher Bekenntnisse geworden, die nichts kosten.”

    Siehe auch diesen Beitrag.

    Kommentar von Campo-News — 18. Oktober 2009 @ 10:10

  7. Unter dem “Panzer der glitzernden, hedonistischen Berühmtheit”, heißt es da, sei der “Schlamm eines völlig anderen und gefährlicheren Lebensstils” für alle sichtbar herausgesickert.

    Kommentar von Campo-News — 20. Oktober 2009 @ 12:23

  8. Logisch: weil er seine Veranlagung als “gelebten Lebensentwurf” begründet und dieses nur funktioniert, wer er statt Arm und Fuß, Schwanz-gesteuert wird. Enke, immer wieder Enke:

    Für den DFB-Chef ist jetzt nachvollziehbar, warum homosexuelle Profis ein Outing scheuen: “Es hängt damit zusammen, dass für einen Homosexuellen im Fußball die persönliche Bindungen, die Freude am Sport und auch das Geldverdienen verlorengehen können, wenn er sich outet.”

    Kommentar von Campo-News — 23. Dezember 2009 @ 17:34

  9. Das ist KEINE “moslemische Tat”, sondern SCHWULE GEWALT!!! “Wann wird man je verstehn, wann wird man je verstehn?”

    Kommentar von Campo-News — 1. Februar 2010 @ 11:19

  10. Durchaus nachvollziehbar, denn der Angriff kam von den “Toleranten”.

    Kommentar von Campo-News — 28. Mai 2010 @ 17:11

  11. “Praktisch alle Mitglieder der SA, der Braunhemden, waren männliche Homosexuelle.”

    Kommentar von Campo-News — 29. Mai 2010 @ 07:16

  12. “Den Begriff ‘Fisting’ kannte keiner” - Schon klar, aber alle wollen Sie wissen was Schwule so treiben und wie hoch der Sadomaso - Anteil unter denen ist und wie sich das möglicherweise schon in der Jugend zeigt. Alles klar. Das musste mal gesagt werden.

    Kommentar von Campo-News — 23. Juli 2010 @ 16:22

  13. Schwule und die Syphilis

    Kommentar von Campo-News — 31. August 2010 @ 15:20

  14. Das Wort schwul fällt nicht einmal.

    Kommentar von Campo-News — 31. August 2010 @ 17:16

  15. Sind ja alle soooo normal.

    Kommentar von Campo-News — 1. September 2010 @ 10:56

  16. Richtig so: weg damit, am Besten für immer, schon, wegen der “Musik” - Auf dem Heimweg vom Gay Pride Festival in London war George Michael mit seiner Luxuskarosse in einen Laden gekracht. Weil der Popstar dabei unter Drogeneinfluss stand, muss er nun für acht Wochen hinter Gitter.

    Kommentar von Campo-News — 14. September 2010 @ 17:33

  17. Das ist Gewalt, die von Schwulen nicht verschwiegen, sondern gelebt wird -
    http://www.bifff-berlin.de/aktuell111.html

    Kommentar von Campo-News — 17. November 2010 @ 08:29

  18. Jürgen Elsässer schreibt: “Die FDP hat einen US-Maulwurf in der Chefetage. Genauer gesagt: Im Vorzimmer des Außenministers. Er hat den US-Botschafter in Berlin seit 2007 mit vertraulichen Informationen versorgt. Um einen Vergleich zu bemühen: So wie Günter Guillaume der Intimus von Willy Brandt war, ist Helmut Metzner der Büroleiter und Intimus von Guido Westerwelle gewesen. Dass diese Verbindung auch einen Beigeschmack von sexueller Vetternwirtschaft hat, soll in diesem politisch nicht korrekten blog nicht verschwiegen werden: Metzner ist Bundesvorstandsmitglied des Lesben- und Schwulenverbandes, Westerwelle bekennender Schwuler. Man wünschte sich eine Boulevardpresse, die diesen warmen Sumpf einmal aufdeckt. Bei Haider wurde der „Schwulen-Joker“ vulgär ausgespielt – weil’s gepasst hat. Bei Metzner traut sich keiner.

    Brandt musste gehen, Westerwelle nicht. Denn Geheimnisse an Markus Wolf respektive die Sowjets zu verraten, war Landesverrat – aber gegenüber Uncle Sam darf natürlich geplaudert werden. In jedem Staat, der nur ein bißchen etwas auf sich hält, hätte die Kanzlerin den US-Botschafter als Drahtzieher der Spitzelei vorgeladen und mit einer scharfen Depesche zur persona non grata erklärt. Mutti Merkel aber deckt die „Amtshilfe“.

    In der FDP gibt es immerhin einen scharfen Linienkampf. Kubicki, ein alter Intimus von Möllemann, fordert den Rauswurf des Spions. Man kann dem guten Mann nur empfehlen, in nächster Zeit nicht in einen Phaeton zu steigen oder sich im Fallschirmspringen zu versuchen. Der FDP-Generalsekretär hingegen, auch so ein Bubi, findet mildernde Umstände.”

    Kommentar von Campo-News — 5. Dezember 2010 @ 10:09

  19. Kinder, die in homosexuellen Gemeinschaften aufwachsen, tun dies in einem ganz normalen Umfeld -
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,758822,00.html

    Kommentar von Campo-News — 24. April 2011 @ 10:21

  20. Henryk M. Broder Schwullesbische Logik - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/schwullesbische_logik/

    Kommentar von Campo-News — 27. Juni 2011 @ 12:15

  21. Ganz normal. Ja, normale Homosexualität -
    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-69944-3.html
    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-69944-7.html
    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-69944-8.html

    Kommentar von Campo-News — 3. Juli 2011 @ 19:55

  22. Die Israel-Lobby ganz weit unten -
    http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2011/09/25/die-schwanzlutsch-methode/

    Kommentar von Campo-News — 26. September 2011 @ 10:00

  23. Komisch, das weiß man bei Spon, woher was kommt -

    “Mit dem, was von André H. bekannt ist, entspricht er bislang dem Bild, das Kriminologen von Brandstraftätern zeichnen: Studien zufolge sind 90 Prozent der Brandstifter männlich, die meisten sind Jugendliche, Heranwachsende oder junge Erwachsene. Zwischen 70 und 90 Prozent sind alleinstehend, unverheiratet, geschieden, ledig oder haben in Bezug auf sexuelle und langfristige Beziehungen große Schwierigkeiten. Die meisten leben sozial isoliert, wenn auch mit einem festen Wohnsitz, oder aber bei der Familie.

    Viele Brandstifter haben keinen oder nur einen geringen Schulabschluss und keine Berufsausbildung, viele sind oder waren bereits arbeitslos. Häufig verdienen sie ihren Unterhalt als Gelegenheits-, Schwarz- oder ungelernte Arbeiter. Vier von zehn Tätern sind vorbestraft.

    Die meisten stammen - wie viele Kriminelle - aus einem problematischen Elternhaus, wachsen in großen, aber unvollständigen Familien auf, meist ohne Vater, oder auch in einem Heim. Im Umfeld gibt es häufig Probleme mit Alkoholismus, Drogensucht, Gewalt oder psychische Störungen.”

    Kommentar von Campo-News — 25. Oktober 2011 @ 12:35

  24. WARUM WOHL LIEGT DIE TODESQUOTE IN 20 JAHREN BEI 94%?????? WEIL SIE NORMAL SIND? http://www.focus.de/kultur/musik/tid-24267/zum-20-todestag-von-freddie-mercury-von-den-35-leuten-sind-nur-noch-zwei-am-leben_aid_687146.html Warum derartige Lebensstile gepuscht werden, liegt auf der Hand!

    Kommentar von Campo-News — 24. November 2011 @ 10:23

  25. Dafür haben wir Geld - http://sosheimat.files.wordpress.com/2011/11/unbenannt15.jpg

    Kommentar von Campo-News — 25. November 2011 @ 11:37

  26. “Toxisch” ist für diese “Liebe” das richtige Wort, aber vor allem: nicht die Situation des Homosexuellen ist pervers (Sylt wird es nur durch ihren Blick), sondern - http://www.spiegel.de/kultur/kino/filmstart-des-liebesdramas-westerland-a-884324.html

    Kommentar von Campo-News — 21. Februar 2013 @ 08:47

  27. Jack Drescher schreibt: “Die Psychoanalytiker in der Mitte des 20. Jahrhunderts begründeten ihre klinischen Praxis auf den Arbeiten von Sandor Rado (1940). Rado behauptete, dass Freuds Theorie der angeborenen Bisexualität ein Irrtum sei, dass es eine normale Homosexualität nicht gäbe und dass Heterosexualität die biologische Norm sei.

    Rado hielt die Homosexualität für psychopathologisch - eine phobische Meidung der Heterosexualität, verursacht durch unzulängliches Elternverhalten in der frühen Kindheit. Seine Theorie hatte viele Anhänger. Ausgehend von Radios Perspektive hielten Bieber und andere (1962) die Homosexualität für “eine pathologische biosoziale, psychosexuelle Anpassung als Folge von umfassenden Ängsten in Bezug auf die Äusserung heterosexueller Impulse”. Socarides (1968) nannte die Homosexualität “eine Auflösung der Trennung von der Mutter, indem man vor allen Frauen flüchtet”. Ovesey (1969) behauptete, die Homosexualität sei “eine abweichende Form der sexuellen Anpassung, zu der der Patient durch das Eindringen von Angst in die normale sexuelle Funktion gezwungen wird”.

    Diese psychoanalytischen Theorien hatten einen bedeutenden Einfluss auf das psychiatrische Denken in der Mitte des 20. Jahrhunderts und waren Teil der wissenschaftlichen Begründung mit der die Diagnose der “Homosexualität” in die zweite Auflage des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-II, American Psychiatric Association 1968) aufgenommen wurde.”

    Kommentar von Campo-News — 3. März 2013 @ 16:37

  28. Nie fällt in solchen Artikeln die Umschreibung “homosexuelle Gewalt” - http://www.focus.de/panorama/welt/sex-gewalt-sadismus-bericht-enthuellt-system-der-gewalt-im-kloster-ettal_aid_934536.html

    Kommentar von Campo-News — 7. März 2013 @ 16:21

  29. Karriere in Konformistan (Folge 11)

    In der Reihe “Karriere in Konformistan” verraten sie Punkt für Punkt alles, was man meinen muss, um in Talkshows, bei Sektempfängen und am Stammtisch gut anzukommen.

    Schwule Freunde haben - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/karriere_in_konformistan_folge_11

    Kommentar von Campo-News — 19. März 2013 @ 08:54

  30. Die Nationale Gesundheitsbehörde (The National Institutes of Health) finanziert mit 1.5 Millionen Dollar eine wissenschaftliche Untersuchung, die eine Antwort auf die Frage finden soll, warum drei von vier Lesben “obese”, d.h. adipös, also fettleibig sind. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/warum_sind_lesben_dick

    Kommentar von Campo-News — 20. März 2013 @ 13:21

  31. Im Forum einer homosexuellen Jugend-Webseite schreibt ein junger Mann ehrlich: „Wer Stonewall feiert, der feiert den versuchten Lynchmord einer großen Menge an einer handvoll Polizisten. Mein Respekt vor soviel ‚Mut’. Ich bin froh, dass kaum ein Heterosexueller weiß, was tatsächlich in Stonewall passierte, denn wenn die wüssten, was die Homosexuellen da feiern, dann würden sich viele angewidert von denen abgestoßen fühlen, die einen versuchten Lynchmord feiern und das vollkommen zurecht!“ - http://www.dijg.de/homosexualitaet/gesellschaft/christopher-street-day-mythen-tatsachen/

    Kommentar von Campo-News — 31. März 2013 @ 11:24

  32. Neues aus einer 68er WG oder doch aus der FDP - http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/schwuler-fdp-abgeordneter-aus-dortmund-ist-vater-geworden-id7875555.html

    Kommentar von Campo-News — 24. April 2013 @ 14:10

  33. Doch wie riskant wäre eine Zulassung von Homosexuellen zur Blutspende? Laut PEI ist “zweifelsfrei belegt, dass Sexualverkehr unter Männern mit einem gegenüber heterosexuellem Sexualverkehr erheblich höherem Risiko einer HIV-Übertragung behaftet ist”. Dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge werden etwa 68 Prozent der HIV-Neuinfektionen bei Homosexuellen registriert. Spon

    Kommentar von Campo-News — 12. Mai 2013 @ 17:45

  34. Nachvollziehbar http://www.spiegel.de/schulspiegel/kroatisches-verfassungsgericht-verbietet-sexualkunde-an-schulen-a-901256.html

    Kommentar von Campo-News — 22. Mai 2013 @ 14:02

  35. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/angriffe-auf-schwule-verunsichern-new-york-a-901364.html

    Kommentar von Campo-News — 23. Mai 2013 @ 17:27

  36. http://www.welt.de/politik/deutschland/article121986875/Skandal-oder-eine-Intrige-gegen-schwulen-Landrat.html

    Kommentar von Campo-News — 17. November 2013 @ 19:13

  37. http://www.katholisches.info/2013/08/01/er-last-groste-homo-luge-platzen-grunder-von-young-gay-america-wurde-hetero/?fb_action_ids=517482351703717&fb_action_types=og.likes&fb_source=other_multiline&action_object_map=%5B553973667995678%5D&action_type_map=%5B%22og.likes%22%5D&action_ref_map=%5B%5D

    Kommentar von Campo-News — 12. Februar 2014 @ 14:50

  38. https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10202455037763474&set=pcb.10202455050763799&type=1&theater

    Kommentar von Campo-News — 22. Juni 2014 @ 15:09

  39. Hauptmann Röhm, Goebbels und die Kinder. Die beiden Erstgenannten haben auf der ganzen Linie gesiegt: Die Psychoanalyse ist abgeschafft, ihre Protagonisten wie Siegmund Freud sind erledigt und ihre Bücher werden nicht mehr verbrannt - sie wurden verbannt, vergessen, ausradiert aus dem Gedächtnis der Menschheit. Die Betroffene reklaieren einen Gendefekt, was besonders interessant ist, da dadurch die Ursache-Wirkung so spaßig wie es auf ihren CSD zugeht auf den Kopf gestellt wird, denn zuerst sei dieser Gendefekt vorhanden gewesen, dann die zerrüttene Familien drumherum oder andere Traumata entstanden, die doch bei einer erdrückenden Zahl von schwul-lesbisch und Transleuten zum Istzustand führten. Soso.

    Nun wird heute in der Presse von Frau Kathy Stolzenbach die Frage aufgeworfen: “Wie familientauglich ist der CSD?” Sie schreibt “Menschen in Latexanzügen, Dominas mit Peitschen und viel nackte Haut. Die Köner CSD-Parade ist eine Demonstration der Extreme. Unter den Hundertausenden Besuchern sind auch viele Kinder.” Na fein. Wie kommen die nur dorthin? Aber logisch, SM, Objektophile und Trans in sämtlichen Stufen müssen zwingend in die Kinderköpfe hinein, damit der ursächliche Gendefekt auch logisch begründet werden kann und wir wissen, dass keineswegs die Familie schuld trägt wie im Falle Wurst, Glöckler oder London. Alles abstrackte Zufälle der Gene! Die Autorin weiter: “Der kleine Nick guckt etwas verschreckt auf die Menschen mit Tiermasken, deren Körper in schwarzen, hautengen Latexanzügen stecken. Einige tragen Halsbänder und werden an einer Metallkette geführt. „Warum muss der Mann an der Leine gehen?”, fragt ein Kind. Der fünfjährige Nick weicht einen Schritt zurück, als die Gruppe an ihm vorbei geht. „Die sehen etwas finster aus, aber die tun nichts”, sagt Annette Lenz zu ihrem Sohn. Sie geht jedes Jahr mit ihren beiden fünf- und neunjährigen Kindern zur Christopher-Street-Day-Parade in Köln. „Sie wissen natürlich, was Schwule und Lesben sind. Aber die gefesselten Menschen in Lack und Leder irritieren sie etwas”, sagt Lenz. Was genau es damit auf sich hat, wolle sie ihnen noch nicht erklären: „Das würde sie überfordern.” Wenn die laut Veranstaltern größte CSD-Parade in Europa durch Köln zieht, sind unter den rund 900 000 Zuschauern auch viele Familien mit Kindern. „Richtig klasse” findet das Ralf Finke. Er nimmt zum zehnten Mal mit der Dortmunder Gruppe „Diamonds for Respect” an der Parade teil. „Kinder sollen so früh wie möglich lernen, dass es Menschen gibt, die anders aussehen als Mama und Papa”, sagt der 52-Jährige…Das sieht Iris Köhler genauso. Deswegen hat sie auch keinerlei Bedenken, mit ihren drei Kindern im Alter zwischen zwei und zwölf Jahren die Parade anzusehen. „Ich habe ihnen zu Hause erklärt, warum es diese Veranstaltung gibt”, sagt die 47-Jährige. Tochter Diana findet es trotzdem „komisch”, dass Männer Frauenkleider tragen. „Warum machen die das?”, fragt die Zehnjährige. Ihre zwei Jahre ältere Schwester Corinna erklärt es ihr: „Die wollen gern eine Frau sein. Die sind anders gewachsen.” Solche Fragen muss Sabrina Roth noch nicht beantworten. Tochter Martha ist noch zu klein. Dennoch ist es Sabrina Roth wichtig, dass die fast Vierjährige beim CSD dabei ist. Denn: „Martha ist ein Regenbogenkind. Sie hat drei Eltern: Meine Partnerin und mich sowie ihren leiblichen Papa, der mit einem Mann zusammenlebt”, sagt Roth. „Ich habe Martha kindgerecht erklärt, warum wir heute hier sind: Dass wir zusammen feiern, uns aber auch dagegen wehren müssen, wenn uns Andere ungerecht behandeln”, sagt Sabrina Roth. „Schließlich muss ich sie auf mögliche Diskriminierungen vorbereiten.” Bei CSD-Gruppen, die sehr sexualisiert auftreten und einen Fetisch offen zur Schau stellen, wolle sie ihre Tochter allerdings ablenken.” Der heimische Artikel schließt mit einem Aufruf all diese Erscheinungsformen zu tolerieren: “Und diesen Respekt allen Menschen gegenüber sollten auch die Kleinsten schon erlernen.” Sehr schön und beim nächsten Mal kommt dann auch bestimmt der Onkel Veggie Meiwes aus Rotenburg mit seiner Sektion “Homoerotik und Kannibalismus”, ei, das wird ein Fest in der der Demokratischen Decadence Republik (DDR), in der die “Erregung öffentlichen Ärgernisses” aufgehoben und pornographische Darstellungen längst Kindergartenkindern zugeignet sind - zur Erziehung unbedingter Nachahmung, versteht sich.

    Dirk Ruder vom whk hatte ja einst den schwulen Tazler Jan Feddersen einen „gewohnheitsmäßigen Rassisten“ genannt, den er “nicht einmal im Darkroom treffen” wolle. Ja, so bezeichnen sie, die, die sich etwas darauf einbilden „anders“ zu sein, jene, die sich nicht für ihre Zwecke missbrauchen lassen. Warum aber mag man Feddersen nicht? Nun, weil er so etwas Schönes schreibt: „Und könnte es nicht sein, dass auch die aufgeklärten Schichten die CSD-Paraden gerne als bunt, schrill und karnevalesk wahrnehmen, weil diese Munterkeit gnädig darüber hinwegtäuschen kann, welche Tragödien sich hinter der aufgekratzten Fassade verbergen?“ (taz Juni 2008)

    Und der homosexuelle Satiriker Max Goldt hatte auf der CD in dem Text “Metrosexualität, Transparenz und die drei dümmsten Aphorismen von Oscar Wilde” aus dem Jahr 2004 geschrieben: „Zu Zeiten in denen das Fernsehen die Paraden zum Christopher-Street-Day überträgt, wird sich überdies manch ein homosexueller Heranwachsender auf dem elterlichen Sofa bange fragen, ob er im späteren Leben eigentlich dazu verdammt sein wird, als überspannter Exhibitionist in Unterwäsche „proud to be gay“-schreiend über Großstadtboulevards zu tanzen und die Videokassetten angereister Provinzler zu füllen. Glücklicherweise kann diese Frage noch immer mit NEIN beantwortet werden. Es gibt keine Pflicht zur Teilnahme am schematisierten Paradiesvogeltum. Auch lesbische Frauen müssen keineswegs barbusig Pappmache-Konstruktionen namens „Mösentunnel“ hinter sich herziehen.“

    Es ist also wieder einmal an der Zeit, auf die Schrift „Mutig nur an warmen Wochenenden oder Auf dem Röhm da gibt´s ka Sünd´“ hinzuweisen, in der es heißt: „Wie aber sollen Menschen aus dem bösen Spiel heraus kommen, die sich ihren Lebensernst nicht verbieten lassen möchten und es als höchst unangenehm empfinden, wenn von ihnen gleiches und nur dieses Verhalten erwartet wird?“

    In diesem Sinne - http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13515

    Kommentar von Campo-News — 7. Juli 2014 @ 11:09

  40. http://www.katholisches.info/2014/07/08/was-man-auf-dem-foto-der-beiden-schwulen-vaeter-sieht-aber-nicht-sagt/

    Kommentar von Campo-News — 9. Juli 2014 @ 15:02

  41. http://www.freiewelt.net/nachricht/homo-aktivist-prangert-schwulen-faschismus-an-10048436/

    Kommentar von Campo-News — 28. November 2014 @ 12:39

  42. Schwul oder homosexuell kommt nicht einmal im Text vor - http://www.hna.de/lokales/goettingen/goettingen-ort28741/fritz-haarmann-kopf-serienmoerder-goettingen-eingeaeschert-4669889.html?cmp=dnlhna

    Kommentar von Campo-News — 24. Januar 2015 @ 17:26

  43. Prima Hinweis auf das homosexuelle Element in der Gewalt - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/islamisten_sind_auch_nur_faschisten

    Kommentar von Campo-News — 28. Januar 2015 @ 11:01

  44. ine kalkulierte Vermutung. Richtig, ich lebe isoliert auf einem unbekannten Jupitermond. Na klar, die Homosexualität ihrer Kinder entzweit die Eltern, auf dass das erstere dann vaterlos aufwachsen. Und ja: das weiterhin nicht identifizierte “Schwulen-Gen” entsteht erst, wenn sich die äußeren Verhältnisse ändern. Inklusive der vielen Perversitäten, wie z.B. Sadomasochismus, die vorherrschende Art zu “lieben” unter Homosexuellen.

    Kommentar von Campo-News — 8. Februar 2015 @ 08:51

  45. http://www.gutenachrichten.org/ARTIKEL/gn05so_art6.htm

    Kommentar von Campo-News — 9. Februar 2015 @ 09:00

  46. Och, man soll das oft tatsächlich sehen können? http://www.focus.de/wissen/videos/beim-ersten-zusammentreffen-diese-vier-dinge-entscheiden-menschen-in-nur-wenigen-sekunden_id_4475426.html

    Kommentar von Campo-News — 15. Februar 2015 @ 07:24

  47. http://www.atschwarz.com/hi-viren-lieben-schwule-maenner/

    Kommentar von Campo-News — 15. Februar 2015 @ 12:51

  48. Hier finden sich eine Reihe von interessanten Fakten - http://www.dijg.de/homosexualitaet/wissenschaftliche-studien/sozialwissenschaftlich-psychologisch-medizinisch/

    Kommentar von Campo-News — 16. Februar 2015 @ 09:09

  49. http://ef-magazin.de/2015/02/17/6416-fernsehen-homofilm-homophob

    Kommentar von Campo-News — 17. Februar 2015 @ 16:57

  50. Oktober 2014 - „Ich bin stolz, schwul zu sein und betrachte dies als eines der größten Geschenke, die Gott mir gemacht hat,“ schwadroniert Apple-Chef Tim Cock Cook durch die Welt. WARUM NUR, ZUM DONNER?! Davon abgesehen zeigt er seinen bestechenden Intellekt und gibt jenen Nahrung, die wieder einmal jenen phantasiedefizitären durchschnittliche Ingenieur vor sich zu sehen glauben, welcher zu einem der abgelutschesten Sätze des Universums greifen muss, um andere an der prickelnden „Wer-lutscht-was-und warum-Frage“ teilhaben zu lassen. Gut, nun hat er sich also eingereiht in die zauberhafte, elitäre und bunte Gesellschaft von Hauptmann Röhm bis Jürgen Bartsch, die allesamt fest und stolz, superstolz, megastolz und überhaupt den neuen Menschen verkörpernd, beschloss, andere Menschen mit ihren privaten Vorlieben zu penetrieren. Meist erst dann, wenn Mama so tot ist wie ein Stück stinkender Fisch vom letzten CSD, weshalb sie leider am ganzen bunten Stolz nicht mehr teilhaben kann. Also hören Sie Cook, was ihnen Erich Kästner sagen möchte:
    Mir ist es einerlei.
    Nur schreit nicht dauernd wie am Spieß,
    Was ihr für tolle Kerle wärt!
    Bloß weil ihr hintenrum verkehrt
    Seid ihr noch nicht Genies.
    Naja, das wäre dies.

    Kommentar von Campo-News — 10. März 2015 @ 08:42

  51. Derzeit sind europaweit Kolonnen von Clowns oder verkleidete Clowns oder echte Spaßmacher unterwegs, die Menschen erschrecken wollen oder andere belustigen möchten oder sonstige Straftaten begehen. Clowns, die in der Regel übelste Geschöpfe einer verunglückten und halbkriminellen Bespaßungsindustrie, sind ohnehin aus vielerlei Gründen mit Vorsicht zu konsultieren, aktuell aber gilt besonders, frei nach Tucho -

    Dornen auf den Weg gestreut

    Ihr müsst sie bös´ und fies behandeln,
    erschreckt sie schnell – sie sind so hart!
    Ihr müsst mit Knüppeln sie umwandeln,
    getreulich ihrer Eigenart!
    Hetzt eure Hunde, damit er sie ankläfft –:
    Schlagt diese Clowns, wo ihr sie trefft!

    Wenn sie in Circusmanegen hetzen,
    sagt: »Ja wir kommen – und zwar gern!
    Sucht mich doch mal – ihr bunten Fetzen!«
    Und prügeln sie, so macht ihrs gern .
    Denn Prügeln ist doch ihr Geschäft!
    Schlagt diese Clowns, wo ihr sie trefft.

    Und schießen sie –: du lieber Himmel,
    schätzt ihr das Leben so hoch ein?
    Das ist ein Pazifisten-Fimmel!
    Wer möchte nicht gern Opfer sein?
    Und verspürt ihr auch in euerm Bauch
    den Spaß-Dolch, tief, bis zum Heft –:
    Schlagt diese Clown. Schlagt diese Clowns,
    Schlagt diese Clowns, wo ihr sie trefft –!

    Kommentar von Campo-News — 10. März 2015 @ 08:43

  52. http://www.zeit.de/online/2008/22/homosexualitaet-tiere-interview

    Kommentar von Campo-News — 13. März 2015 @ 15:14

  53. http://www.welt.de/vermischtes/article867118/Viele-Schwule-haben-sadomasochistische-Neigung.html

    Kommentar von Campo-News — 13. März 2015 @ 15:31

  54. http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/empoerung-ueber-dolce-und-gabbana/

    Kommentar von Campo-News — 17. März 2015 @ 08:12

  55. http://www.spiegel.de/panorama/leute/giorgio-armani-modemacher-ueber-homosexuelle-und-ihr-outfit-a-1029679.html

    Kommentar von Campo-News — 21. April 2015 @ 11:54

  56. Das ist wieder typisch. Sie schaffen keine Gleichheit, sondern sexualisieren und zwar so, dass “AIDS” wieder zunehmen darf. Irre - http://www.spiegel.de/auto/aktuell/wien-testet-homo-und-heterosexuelle-ampelmaennchen-a-1033413.html

    Kommentar von Campo-News — 12. Mai 2015 @ 13:44

  57. Sehr lesenswert - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/nach_irland_ist_die_homo_ehe_ein_akt_der_befreiung

    Kommentar von Campo-News — 30. Mai 2015 @ 06:49

  58. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/annegret-kramp-karrenbauer-warnt-vor-ehe-unter-verwandten-a-1036900.html

    Kommentar von Campo-News — 3. Juni 2015 @ 10:38

  59. https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/koelner-spd-fordert-homo-zebrastreifen/

    Kommentar von Campo-News — 12. Juni 2015 @ 16:25

  60. Kleiner Ausflug in die Vergangenheit. Die Ehe setzte sich in Europa nicht durch, weil die Kirche das wünschte, sondern erst, als weltliche Interessen sich des kirchlichen Segens versichern wollten. Ab dem 11. Jahrhundert legten adlige und bäuerliche Familien verstärkten Wert auf eine geregelte Nachfolge, denn der Besitz sollte unvermindert vererbt und dem Zugriff räuberischer Verwandter entzogen werden. Mit der Einführung von Familiennamen und der formellen Eheschließung entstand Herkunft im Dienste der Zukunft: so sollte sichergestellt werden, dass der Erbanspruch folgender Generationen als legitim anerkannt wurde.

    Die Ehe hatte also mit Eigentum, Erbfolge und Familie im Sinne eines generationenübergreifenden Zusammenhangs zu tun. Erben konnte nur der Älteste, für seine Brüder blieben Klerus und Soldatentum. Die Frauen durften oder mussten heiraten: Ehe unter Angehörigen mächtiger Familien vergrößerte deren Macht. - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ehe_fuer_alle_warum_eigentlich_teil_2

    Kommentar von Campo-News — 15. Juni 2015 @ 18:10

  61. So ist es - http://www.pi-news.net/2015/06/video-kindertrophaee-auf-schwuler-parade/

    Kommentar von Campo-News — 20. Juni 2015 @ 05:44

  62. Endfassung

    Mutig nur an warmen Wochenenden - Wenn der volltrunkene Jeck aus Nippes mit dem SM-Gay tanzt

    Sie marschieren wieder, doch die Wiederkunft des Immergleichen muss keinen tieferen philosophischen Sinn beinhalten – im Gegenteil, es kann eine höchst peinliche Angelegenheit sein. Dies und nichts anderes passiert in jedem Sommer auf den Straßen der großen Städte, wenn eine Gruppe Menschen – wie keine andere – ihr Anderssein zelebriert und dabei ihr bescheidenes allgemeines Dasein leugnet.

    Die in der Schwuenszene dominieren Linke sei gefragt: Was würde Marx dazu sagen? Dürfte er noch seine Meinung äußern, oder wäre er als „heterosexueller Reaktionär“ abgestempelt und zum Schweigen verurteilt? Wer dies befürwortet und sich paradoxerweise doch für links hält, hat sich wahrscheinlich in der elitären Minderheitenecke eingerichtet.

    Es ist schon richtig: Die Erinnerung an dunkelste Zeiten, in denen sexuelle Minderheiten offen drangsaliert oder wegen nichts als ihrer Neigung ins Gefängnis gesteckt werden konnten, sollte wachgehalten werden. Es wird aber auch oft bewusst “vergessen”, dass viele Schwule nicht nur Opfer, sondern auch Täter waren. Männlichkeitskult und Uniformfetischismus trieben nicht wenige Schwule zum Militär – auch heute noch ist der Uniform- und Lederkult im Verbund mit sadomasochistischen Tendenzen sehr verbreitet. Die Lust, sadistische Qualen zuzufügen, übten sicher nicht nur heterosexuelle Wehrmachtsangehörige aus. Der Nazi-Führer Michael Kühnen, vormals Mitglied einer kommunistischen K-Gruppen Sekte, versuchte, die von Schwulen durchsetzte nationale Bewegung noch zu retten und verfasste die Schrift „Nationalsozialismus und Homosexualität“, in der er zu dem Schluss kam, dass die (männliche) Homosexualität „weit davon entfernt ist, eine perverse Entartung zu sein - tatsächlich erst die Kultur- und Staatswerdung der Gattung Mensch ermöglicht.“ Man kann also nicht sagen, es gäbe AUCH bei den Nazis Schwule, sondern müsste konsequenterweise feststellen: Es gibt unter den Schwulen manche, die Nazis sind. Ihre offizielle Abkehr von dieser Szene geschieht auch oft nur aus dem einfachen Grund: Sie wollen ohne Probleme mit den Kameraden andere Kameraden treffen dürfen.

    Erfolge der Schwulenbewegung werden kalkuliert negiert. Das Klagen über die die aktuelle Situation von Schwulen und Lesben führt zur Realitätsverdrängung. So wäre jener als einer an alten Feindbildern Festhaltender zu nennen, der unterschlägt, dass sich immens viel im Bereich der sexuellen Freiheiten veränderte. Manche Betroffenen meinen, dass es inzwischen genug sei und das Pendel längst allzu stark in eine Richtung, die wieder neue Zwänge beinhaltet, ausgeschlagen ist.

    Dieser Zwang sieht vor, dass jeder, der zu den „sexuellen Minderheiten“ gehört, den Karnevalsumzug mit anderen Mitteln, kurz CSD genannt, im Sinne der Masse „bunt, lustig und schrill“ mitzumachen hat. Wer unterscheidet noch zwischen Loveparade, Karneval oder CSD? Fast versteht es sich von selbst, dass damit eine Entpolitisierung erfolgte und das Niveau privatfernsehgemäßer Aufbereitung erreicht ward. Schwul sein, „trans sein“ als „Livestyle. Mit gesellschaftlicher Akzeptanz hat das nichts zu tun. Ist die eingeforderte „Toleranz“ nicht auch ein sehr ambivalentes Etwas?

    Wie aber nun sollen Menschen aus dem bösen Spiel heraus kommen, die sich ihren Lebensernst nicht verbieten lassen möchten und es als höchst unangenehm empfinden, wenn von ihnen gleiches und nur dieses Verhalten erwartet wird? Glaubt man wirklich, durch eine Verniedlichung – oder auf der anderen Seite – durch eine kommerziell verwertbare Provokation, verbessere sich die Situation im Alltag, nachdem die Kamera abgeschaltete wurde? Mitnichten ist es so.

    Alles Scheiße außer Mutti!

    Die Aneignung des Weiblichen geschieht während der CSD-Parade nicht in einer angemessenen Adaption oder realen Weise, sondern lediglich als Klamauk, als Ulk, ja als Verulkung eines Geschlechtes bzw. eines Zustandes, der, wenn er wirklich vermischen wollte, das Gegenteil erreicht - nämlich nichts darstellt, als eine Parodie auf das Weibliche. Jede Frau sollte dies eigentlich als Affront werten, denn DIESE Präsentation ist objektiv eine Verhöhnung des Weiblichen, sie wird NIEMANDES Toleranz fördern, ist kontraproduktiv, unschön und manchmal haftet der Ekel an jeder Geste, jedem Ton und jeder Farbnuance so an, wie Hundekot an den Sommerschuhen..

    Schwule - manchmal nicht einmal wirkliche Transvestiten – adaptieren den grotesken Teils weiblichen Verhaltens und selbst dort, wo das nicht der Fall ist, trinken sie damit den Kakao, durch den sie gezogen werden: Deshalb lachen sie auch mit, wenn andere über sie Witze machen - aus lauter Feigheit! Was aber hat eigentlich das abweichende Sexualverhalten von Männern mit der Frauenrolle zu tun? Glaubt man wirklich, dieser Schuh würde passen? Doch lieber karikieren sie sich selbst, übernehmen das spießbürgerliche Vorurteil, schwule Männer wären keine richtigen Männer und stellen sich damit selbst in die Ecke, in dem als „Frauen“ kostümiert vor allem letztere in den Stand einer Kuriosität erheben. Klug ist das nicht, witzig auch nicht, aber dafür so frauenfeindlich, dass selbst die Autorin dieser Zeilen hier ausnahmsweise diese Charakterisierung für angemessen erachtet. Warum sollte denn ein schwuler Mann sonst ausgerechnet Frauen parodieren? Aber es ist richtig: Es ist nur eine Parodie! Seid wann aber fällt eine Stoiber-Parodie - um dieses Beispiel zu verwenden - positiv für den Karikierten aus? Man hält dem Spießer nicht sein Klischeebild vor den Augen, damit dieser es korrigiert, sondern: Es wird verstärkt!

    Wie sehr man seine eigene kleine Welt, und die die ebenso schmale Wirkung, im Gegensatz zur Realität empfinden vermag, zeigt sich an der offensichtlich neurotischen Präsentation; Selbstüberschätzung und Hilflosigkeit paaren sich hier ungut und: Den Gesichtern sieht man es dabei an, obwohl ja manche auch nur adabei sein wollen!

    Anpassung oder Daueropposition? Und: wogegen?

    Wer meint über den Sadomasochismus der Homosexuellen (der von der Mehrheit der Betroffen praktiziert wird) schweigen zu müssen, der wird die tiefen Seelenzustände einer Verrohung, welche als Grundlage für extreme Destruktion auf allen Verhaltensebenen zu sehen ist, nicht erkennen, und fällt für jede Widerspiegelung psychologischer Zustände und ihrer gesellschaftlichen Relevanz leider komplett aus.

    Warum auch bitte, sollte man sämtliche Neurose und Perversionen (ja, auch so etwas gibt noch), so penetrant nach außen tragen, auf dass es provoziere? Will man wirklich in dieser Weise das Adoptionsrecht erlangen? Glaubt man dadurch einen seriösen Beruf ausüben zu können? Zunehmend spüren sexuelle Minderheiten, dass weitere Provokationen kontraproduktiv sind und eine Radikalisierung vom eigentlich wichtigen Weg der gesellschaftlichen Anpassung entfernt. Aber wogegen rebelliert man denn ständig, da doch alles, vielleicht sogar zuviel, schon jetzt möglich ist? Vielleicht gegen sich selbst, weil man mit sich nicht im Reinen ist? Da aber kann der „bürgerliche Staat“ auch nichts ändern, der jedenfalls hält dem offiziellen schwulen Lager so sie Stange, dass es man partiell schon von einer Diskriminierung der Heterosexuellen reden kann. Auch beim gescholtenen Dieter Bohlen hat der die besten Karten, dessen Verwertbarkeit ins Schwule tendiert. Wer also korrespondiert hier mit wem?

    Doch gibt es wirklich die anstrebte Normalität für Schwule? Warum bitte, sehen wir eigentlich (fast) niemanden der, ach so großen, starken, stolzen, schwulen Szene, ganz ,,normal“ eine Hand in die andere Hand des anderen gelegt, durch die Stadt gehen?

    Es empfiehlt uns die jüngere Berichterstattung der Regenbogenpresse - also die Presse im Allgemeinen – statt der vormalig geäußerten Vorurteile, die den notwendigen Urteilen vorangestellt wurden, nun sei die Zielgruppe partiell zu heroisieren. Deutlich wird jedoch allenfalls hinter der bühnenbildnerischen Glanzfassade, wie entfernt schwul/lesbische Lebensäußerungen für den „normalen“ Bürger noch immer erscheinen. Dieser Fakt wird gerne ausgeklammert, ist doch seine Verleugnung die Vorbedingung für eine Akzeptanz durch gemäßigte Anpassung. Eine Anpassung wiederum, die ihren kleinen Sonderplatz einfordert und nichts weiter will als diesen, mag er auch damit unumkehrbar den eigenen exotischen Status fest zementieren.

    Es ist also schon so ein Kreuz mit den naiven, braven Homosexuellen, die ihre zunehmende Medienpräsenz als Zeichen für gestiegene Akzeptanz deuten und im Hochgefühl ihres Teilchenerfolges übersehen, wie sehr sie noch immer in lediglich kleinen, mehr oder weniger abseitigen Bezügen vorgeführt werden. Ihre medialen Streicheleinheiten erhalten sie in und außerhalb der Regel nur, wenn sie entweder der Rolle als Narr oder als Betroffenheitsmacher entsprechen.

    Einmal im Jahr kommen sie an einem warmen Sommerwochenende im Juli heraus und spielen Revolution. Sie wollen dabei offiziell an Diskriminierungen erinnern, die 1969 in einem Lokal in der Christopher-Street in New York stattfanden und zu einer Schlacht mit der Polizei führten. Sie halten sich an jenen Tagen für besonders mutig, an denen sie - mit bestäubten Brusthaaren, lilafarbenen Perücken und Stringtangas kostümiert – bemüht und enthemmt - ihr leidlich sehenswertes Spektakel inszenieren.

    Wäre es aber nicht wichtiger, Zivilcourage in eigener Sache zu demonstrieren, d.h. den Mut zu entwickeln, „Normalität“ im Alltag zu leben? Sich offen zeigende Pärchen sind sehr rar, und falls diese Selbstverständlichkeit nicht erkämpft wird, bleibt wohl nur ein Leben als sich selbst verleugnende Randfigur, inklusive der geringeren Bürgerrechte! Mit etwas Glück wird man so geduldet, ein klein bisschen akzeptiert und lebt bestenfalls als mäßig zufriedene Halbexistenz am Rande des täglich drohenden Pogroms. Weil man das weiß, zieht man das Ghetto vor. Das ist die Konsequenz aus einem Verhalten, dass in der Tat so nicht durchgängig gelebt werden kann und auch nicht gelebt werden sollte.

    Die Spießerin, die sich nichts traut, flippt beim Männerstrip, der sie den normalerweise nicht zu Erreichenden nahe kommen lässt, völlig und unangenehm aus; der biedere Büroknecht feiert sich einmal im Jahr beim Schützenfest peinlich unter den Tisch; der hölzerne Betriebsrat tanzt auf selbigem, und eine allzu große Menge Homosexueller, die sonst verdruckst durchs Leben rennt, zeigen einmal im Jahr, was sie sonst entbehren. Der Jecke aus Nippes, der aus alter Tradition volltrunken am Straßenrand mitgrölt, wird zum Gay ehrenhalber ernannt, obwohl dieser wahrscheinlich niemals einen schwulen Sohn in seiner Familie dulden würde. „Jeder Jeck ist anders“ wird als Toleranzspruch so strapaziert, sodass man in der Tat folgern darf, Vernunft sei eine Tugend, die hier durch Abwesenheit glänzt.

    Überlebte Aktionsform

    Kann ein Umzug der vorgestellten Art, der vor allem den Medien stets Anlass liefert über einen überbordenden Exhibitionismus zu berichten, dem Teil der Anliegen, die als berechtigt gelten können, Ausdruck verleihen? Sicher nicht und so wäre endlich die Zeit gekommen, die exaltierten und unpolitischen Ausdrucksformen zu überwinden und den CSD in ein Straßenfest mit Infoständen, Diskussionsbühnen und Veranstaltungen umzuwandeln und fragwürdige Formen der Darstellung in den geschlossenen und privaten Bereich zu verweisen, wo sie auch hingehören. Alles andere belässt sexuelle Minderheiten in ihrer Rolle als Narren am Rande der Gesellschaft und verhindert ihre unspektakuläre Teilhabe an der Gesellschaft.

    Tanja Krienen, Neue Rheinische Zeitung, 2009, leicht verändert

    Kommentar von Campo-News — 28. Juni 2015 @ 07:15

  63. Ich halte soetwas für Justiziable - https://www.facebook.com/photo.php?fbid=933309470065079&set=pcb.933310400064986&type=1&theater

    Aber dann das - http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/nacktbaden-verboten-bademeister-wirft-kind-2-aus-freibad-id10841375.html

    http://www.bild.de/news/inland/christopher-street-day/hunderttausende-feiern-bei-schwulen-und-lesben-parade-36483826.bild.html

    Kommentar von Campo-News — 1. Juli 2015 @ 11:36

  64. http://www.derwesten.de/staedte/witten/polizei-stoppt-sexorgie-auf-wittener-parkplatz-id10841753.html

    Kommentar von Campo-News — 3. Juli 2015 @ 05:39

  65. Im Gegensatz zu heute: ” Beachy: Aber seit den späten Achtzigerjahren des 19. Jahrhunderts tolerierte die Berliner Polizei sexuelle Handlungen unter Männern sowie Lokale, in denen Schwule verkehrten.

    SPIEGEL ONLINE: Aus Verständnis für die Homosexuellen?

    Beachy: Es lag wohl eher daran, dass dieses Gesetz in der Praxis zu schwer anzuwenden war. Es verbot bestimmte sexuelle Handlungen zwischen Männern, und die Menschen hatten ja nicht in aller Öffentlichkeit Sex.

    SPIEGEL ONLINE: Die Schwulenbars waren aber sehr wohl öffentliche Orte. War die Polizei einfach nur pragmatisch oder vielleicht doch liberal gesinnt?

    Beachy: Liberal ist sicher das falsche Wort. Der Polizeichef Leopold von Meerscheidt-Hüllessem glaubte aber an den Fortschritt durch wissenschaftliche Erkenntnisse. Das war Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland weit verbreitet. Er hatte Kontakt zu den führenden Sexualforschern der Zeit und las die neueste Literatur über Homosexualität. Er veranstaltete sogar Führungen durch Schwulenbars. Seine Nachfolger setzten seine Politik dann fort.” http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/robert-beachy-homosexualitaet-eine-deutsche-erfindung-a-1040579.html

    Kommentar von Campo-News — 5. Juli 2015 @ 06:11

  66. Eine groteske Proganda!!! Viel zu jung um etwas zu wissen und außerdem ist einem tendenziell psychotischen Menschen, was man an den gelebten Formen und der Genese erkennen kann, keine gute Zukunft zu prognostizieren - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/humans-of-new-york-hillary-clinton-antwortet-schwulem-jungen-a-1042170.html

    Kommentar von Campo-News — 5. Juli 2015 @ 18:18

  67. https://www.facebook.com/DSouzaDinesh/photos/a.279556495404346.96395.216709768355686/1163978303628823/?type=1&theater

    Kommentar von Campo-News — 6. Juli 2015 @ 16:44

  68. Oje - http://www.mopo.de/nachrichten/protest-gegen-eigene-partei-lesben-und-schwule-der-cdu-verzichten-auf-hamburger-csd,5067140,31282774.html?dmcid=sm_fb

    Kommentar von Campo-News — 22. Juli 2015 @ 17:18

  69. http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-dem-nein-zur-ehe-fuer-alle-berlins-cdu-hat-die-stadt-sehr-wohl-verstanden/12104182.html

    Kommentar von Campo-News — 26. Juli 2015 @ 10:47

  70. Wehe es sagt auch nur einer ein Wörtchen - Hintergrund ist ein Interview des 44-Jährigen im “Observer”. Darin erzählte er, wie es zu Beginn seiner Karriere Gerüchte gab, er und sein Kollege Ben Affleck seien ein Paar. Plötzlich, so Damon, seien sie in der unangenehmen Position gewesen, Stellung beziehen zu müssen, obwohl sie das überhaupt nicht wollten - auch aus Rücksicht auf homosexuelle Freunde. Offenbar war er damals unsicher, wie er das Thema überhaupt ansprechen sollte. Damals habe er an Rupert Everett gedacht, einen gut aussehenden, gut ausgebildeten Schauspieler, der aber durch sein Outing einen Dämpfer in seiner Karriere habe hinnehmen müssen.

    “Ich denke, man ist ein besserer Schauspieler, je weniger die Menschen über einen wissen”, sagte Damon nun. “Und Sexualität ist ein wichtiger Teil davon. Ob man homo oder hetero ist - die Leute sollten gar nichts über die Sexualität wissen. Das sollte eines der Rätsel sein, die man nutzen kann.”

    Diese Äußerungen empfanden einige offenbar als Ratschlag, Homosexuelle sollten sich nicht outen. “Halt die Klappe, Matt Damon”, kommentierte etwa die Website “The Daily Beast”. http://www.spiegel.de/panorama/leute/matt-damon-verteidigt-sich-gegen-vorwurf-der-homo-feindlichkeit-a-1055353.html

    Kommentar von Campo-News — 30. September 2015 @ 05:58

  71. http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=22521

    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=22539

    Kommentar von Campo-News — 9. September 2016 @ 16:38

  72. Kinder, so meint er, hätten das Recht „und vor allem die Sehnsucht“ mit einer Mutter und einem Vater aufzuwachsen. Zugleich wärmt der Autor eine besonders perfide Hypothese auf, dass nämlich adoptierte Kinder gleichgeschlechtlicher Eltern „ungleich stärker der Gefahr des sexuellen Missbrauchs ausgeliefert, weil die Inzest-Hemmung wegfällt“.

    Hinzu komme, dass Homosexuelle aufgrund ihrer „sexuellen Outsider-Rolle eine habituelle Freizügigkeit erotischer Binnenverhältnisse ohne alle sexual-ethischen Normen“ ausgebildet hätten. http://www.focus.de/politik/deutschland/faz-gastbeitrag-zur-ehe-fuer-alle-anonymer-autor-schockt-mit-kruder-theorie-ueber-kindesmissbrauch-durch-homosexuelle-eltern_id_7305245.html

    Kommentar von Campo-News — 1. Juli 2017 @ 11:35

  73. Die Realität bei Spon - Das Theater in Baden-Baden hat ein Stück um ein schwules Känguru aus dem Programm genommen, weil keine Zuschauer mehr kommen. Dabei wurde die Story “Ein Känguru wie Du” des Tübinger Autoren Ulrich Hub von der Kritik gelobt. “Trotz guter Kritiken blieben die Zuschauer aus. Mehr als sonst mussten Vorstellungen abgesagt werden”, teilt das Haus mit.

    Offenbar blieben Schulklassen fern: Das “Badische Tagblatt” berichtete von Elternprotest, der zur Absetzung führte, von Gegenwind, den Lehrer von Eltern bekamen. Beim Ticketservice und in den theaterpädagogischen Vor- und Nachbereitungen in den Schulen habe das Theater die “vermehrt gespaltenen Meinungen zum Stück bei einigen Lehrern und Eltern” mitbekommen, teilt das Theater mit.

    In dem Stück geht es um das schwule boxende Känguru Django, das in einem Zirkus dafür sorgt, dass die Raubkatzen Pascha und Lucky ihre Vorurteile überwinden, und damit dem vermeintlich ebenfalls schwulen Dompteur die Show rettet. Zu sehen ist die in Baden-Baden aus dem Programm genommene Inszenierung nun bei den baden-württembergischen Theatertagen in Ulm.

    Autor Hub betont, dass die Handlung mit Altersfreigabe ab acht Jahren sich um Freundschaft drehe - nicht um Schwulsein.

    Kommentar von Campo-News — 4. Juli 2017 @ 08:32

  74. https://www.berlinjournal.biz/evangelische-kirche-wagen-beim-csd/

    Kommentar von Campo-News — 11. Juli 2017 @ 10:03

  75. SIE sind es, die ständig Unterschiede benennen, SIE sind es, die diffenrenzieren wollen . http://www.spiegel.de/karriere/sexuality-pay-gap-schwule-maenner-verdienen-weniger-als-heteros-a-1165339.html

    Christoff de Bolle aus Belgien, einer der drei Klubbb3-Sänger, lässt plötzlich seinen ahnungslosen Freund Ritchie irgendwo aus den dunklen Katakomben ins grelle Licht der Bühne holen, sinkt auf die Knie und sagt: „Lieber Ritchie, Du bist meine wahre Liebe. Heute schauen Millionen Menschen zu und ich möchte allen zeigen, wie sehr ich dich liebe. Willst Du mich heiraten?“ Ritchie ist 15 Jahre jünger und 15 Zentimeter größer als Christoff de Bolle. Ritchie schaut verlegen und stammelt lautlos seine Zustimmung. Eine merkwürdige Szene irgendwo zwischen Voyeurismus und Fremdschäm-Potenzial. Silbereisen meint: „Wisst Ihr was? Wir sind doch alle eine Familie. Lasst uns jetzt einfach gemeinsam singen!“ Das wird das Beste sein. Wann aber kommt Fischer? https://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-schlagerboom-2018-tv-kolumne-schlagerboom-2018_id_9785328.html

    Zuviel Regen ist ungesund

    Ich zappte über mehrere, meist äußerst kuriose Musikkanäle, blieb auf einem kurz hängen, der grad ein Video mit Mainstream-Discosynthibummbumm einleitete. Der „Sänger“, ein Typ vom Schlage „Gaudibursche“, hieß bestimmt Max Knax oder Hansi Ziegenfack oder Bastl Kranklfurt o.ä. – einer dieser Typen, von denen man nicht weiß, ob man lachen, weinen oder diverses Ausscheiden sollte. Diverses, da haben wir auch gleich unser Stichwort.

    Max/Hansi/Bastl bewegte plötzlich den Mund und ich dachte: „Verdorricht, ja gibts denn das?“ Doch tatsächlich, er hatte eine Frauenstimme. Ich schaute genau hin und plötzlich: Ach so, das ist eine.“ Tatsächlich sah ich eine Art Hardcorewespe und es ward der klangvolle Name eingeblendet: Kerstin Ott. Mein Gott, die hat ja einen Mut zur Katastrophe. Und richtig, genau so heißt ihre neue CD. Die stieg jüngst bis auf den 3. Platz der Charts und tatsächlich: sie bewegt die Massen! Gold hatte sie schon zuvor bekommen! Deutschland 2018 wie es grünt und diversiert.

    Kerstin Ott hat auch eine „zuckersüße Familie“ (Schlagerplanet) mit zwei Kindern und ebensovielen Hunden, dafür aber eine „schwere Kindheit“ (News.de) wie wir schon dunkel ahnten, denn sie war in einem Heim, in einer Pflegefamilie und spielsüchtig. Sie lernte „Maler“, nicht den mit einem kleinen, sondern mit dem großen Pinsel. Darum schreien auch die Tattoos auf ihren starken Armen, darum zeigt sie die gern, darum krempelt sie die Ärmel hoch, weil irgendjemand alles umkrempeln und bepinseln muss!

    Selten hat jemand schlimmer, dümmer, dreister, fieser, mieser, ekliger, klebriger, schwülstiger, kitschiger, bräsiger und unverschämter für den bunten Regenbogen anscheinend sehr nass gewordener Vollmöpse geworben, als Kerstin Ott. Bunt und schön wird die Welt erst, wenn man sich zum ausgelassenen Frohsinn rausgelassener Sinnlosigkeit bekennt. Es ist doch klar, dass Mütter erschrecken, solange ihre Kinder in tiefschwarzer Normalität stecken, aus der sie so früh als möglich herausgeholt werden müssen. Man glaubt es nicht? Bitte sehr – https://www.youtube.com/watch?v=jaeeiWuXUoo

    https://www.bento.de/politik/anja-karliczek-die-bildungsministerin-haelt-die-ehe-fuer-alle-fuer-keine-gute-idee-a-0a4daf82-68b5-4588-ba81-3418ec7081ce#refsponi

    Kommentar von Campo-News — 31. August 2017 @ 06:05

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