Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar




28. März 2007

MANNdat: Diskriminierung von Männern hat politische Gründe

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 08:23

Die „Geschlechterpolitische Initiative MANNdat“ veröffentlichte jüngst eine Studie zur Situation von Jungen und Männern. Im Interview differenzieren sie ihre Auffassungen.

TK: Es macht das Wort vom „Mann als Mangelwesen“ die Runde. Er ist es, von dem gesagt wird, er sei kein vollständiges gesellschaftliches Wesen, weil emotional rückständig, seine familiären Pflichten vernachlässigend etc. – er habe sich deshalb anzupassen und vor allem zu verbessern. Sind Männer tatsächlich von Natur aus mangelhaft veranlagt?

MANNDAT: „Wir leben in einem Land, in dem nichts Schlechtes über Frauen und nicht Gutes über Männer gesagt werden darf“. Dieses Zitat einer Redakteurin der Frauenzeitschrift AMICA macht deutlich, worin das Hauptproblem deutscher Geschlechterpolitik liegt. Sie wird auf der Basis solcher feministischer, männerfeindlicher Klischees und Dogmen gemacht, wie Sie sie gerade aufgezählt haben. Gleichberechtigung hat aber auch für Männer zu gelten, und es hat keine Rolle zu spielen, ob sie nun Supermänner oder „mangelhaft veranlagt“ sind.

TK: Im Vorwort zu Ihrer so eben veröffentlichten Studie „Jungen und Männer in Deutschland 2007“ (Hier einen Link und evtl. Hinweis auf die Verfasser) kritisieren Sie die Fülle von Mädchen- und Frauenberichten aus Frauenhand und fordern, wirkliche Geschlechterpolitik dürfe nicht einseitig betrieben werden. Erheben Sie allen Ernstes den Vorwurf einer gezielten methodischen Schwäche solcher Studien und den Willen zur Verschleierung der gesellschaftlichen Zustände?

MANNDAT: Gegenfrage: Behaupten Sie allen Ernstes, ein Land würde jungen- und männerspezifische Belange und Interessen Ernst nehmen, in dem es zwar Frauengesundheitsberichte und Mädchenmigrantenberichte, aber nichts Entsprechendes über Jungen und Männer gibt? In dem in Bildungsberichten zwar die Bildungsprobleme von Mädchen erörtert, die von Jungen aber nicht einmal erwähnt werden? In dem das Statistische Bundesamt einen Frauenbericht herausgibt und mädchenspezifische Bildungsdaten sammelt, aber auch hier nichts Analoges zu der Situation von Jungen und Männern veröffentlicht?

Die paar Beispiele zeigen schon, wie ausgeprägt das Desinteresse der Politik in diesem Lande an der Situation von Jungen und Männern ist. Selbst wenn sämtliche Untersuchungen zur Situation von Frauen in jeder Hinsicht zutreffend sind, so ändert das nichts daran, dass es entsprechende Untersuchungen zur Situation von Männern praktisch gar nicht gibt.

TK: In Ihrer eigenen Studie attestieren Sie einerseits dem Personal des primären schulischen Sektors eine gute Qualität, bemängeln aber anderseits die rapide Abnahme von männlichen Lehrkräften und sprechen ja sogar von schlechten Schulleistungen infolge der Abwesenheit von Männern als Erzieher. Wie passt das zusammen und wo sehen Sie den Ansatz einer Verbesserung in Ihrem Sinne?

MANNDAT: Unsere Studie soll ja zeigen, dass noch viele Dinge unerforscht sind. Es gibt Studien, die belegen, dass die Schulleistung von Jungen in der Grundschule umso besser ist, je höher der Anteil männlicher Lehrer ist. Gleichzeitig sind die Schulleistungen bei der IGLU-Studie mit Viertklässlern bei den Jungen besser als bei der PISA-Studie mit 15-Jährigen, obwohl der Männeranteil in den höheren Schulen größer ist. Hier müsste untersucht werden, woran das liegt, aber da stoßen wir wieder auf das Problem, dass die Politik sich für die Probleme von Jungen und Männern nicht interessiert. Wenn man feststellt, dass Jungen schlechter gestellt sind, dann gibt es keine weiteren Untersuchungen, die die Ursachen für dieses Defizit ergründen mit dem Ziel, es zu beheben. Was wir bräuchten, wäre eine objektive Ursachenerforschung für den geringen Männeranteil in erzieherischen Berufen und die schlechteren Bildungsleistungen von Jungen.

TK: Besonders auffällig ist nach Ihren vorgelegten Zahlen die geringe Präsenz von Männern in der vorschulischen Phase. Liegt es am mangelnden Interesse von Männern und ist diesen das Ziel, eine Identifikationsfigur abzugeben, vielleicht gänzlich abhanden gekommen?

MANNDAT: Ich denke, der männliche Erzieher ist, entgegen allen Lippenbekenntnissen, zumindest seitens der Politik nicht wirklich gewollt. Finden Sie es nicht auch unglaubwürdig, wenn die gleiche Politik, die in jeder Minimalabweichung von der 50%-Quote zuungunsten von Frauen sofort eine Diskriminierung sieht, angesichts des Anteils männlicher Erzieher von 3% nur mit den Schultern zuckt? Es gibt ein Soldatinnengleichstellungsgesetz mit dem Ziel, den Frauenanteil beim Bund zu erhöhen. In jedem Bundesland gibt es umfassende Maßnahmen, die Frauen Männerberufe schmackhaft machen sollen. Entsprechende Maßnahmen, die dafür sorgen, dass mehr junge Männer z.B. den Beruf des Erziehers erlernen, gibt es nirgends. Selbst am Zukunftstag, also dem Tag, an dem Mädchen frauenuntypische Berufe vorgestellt werden, werden Jungen bis auf Brandenburg und Niedersachen bewusst ausgegrenzt. Mit dem Projekt „Neue Wege für Jungs“ gibt es mittlerweile sogar die Voraussetzung für einen Zukunftstag für Mädchen UND Jungen. Allein die Politik will es nicht. Soldatinnen sind in Deutschland wichtiger als männliche Erzieher. Ich denke, das sagt alles aus über den Stellenwert des männlichen Erziehers in diesem Land, oder?

TK: Das Leben des Mannes scheint einer Vorhölle zu gleichen. Schon Jungen sind krankheitsanfälliger als Mädchen, bekommen die schlechteren Schulabschlüsse, als Männer sollen sie dann zur Bundeswehr, müssen meist schwerere körperliche Arbeiten erledigen, sind häufiger arbeitslos, neigen eher zum Suchtverhalten, erhalten schlechtere medizinische Präventiv-Maßnahmen, gehen später in Rente, verüben häufiger drei Mal häufiger Suizid und sterben letztlich knapp sechs Jahre früher als Frauen. Sind die Unterschiede genetisch oder gesellschaftlich bedingt?

manndat-infostand1.JPG

Personen von links nach rechts: Dr. Bruno Köhler, Andreas Göbel, Dr. Michael Kühnapfel, Dr. Eugen Maus beim Männergesundheitstag in Esslingen.

MANNDAT: Zwangsdienste für Männer und die Diskriminierung von Männern in der gesetzlichen Krebsfrüherkennung haben weder gesellschaftliche noch genetische Ursachen. Sie sind einfach politischer Wille. Beim ersten will die Politik auf die Annehmlichkeiten archaischer Männerrollenpflichten nicht verzichten. Beim zweiten spielen vermutlich auch sozialpolitische Erwägungen eine Rolle. Wer will in Zeiten knapper Rentenkassen denn schon einen langlebigen Mann? Konkrete Gründe, warum Männern eine gesetzliche Hautkrebsfrüherkennung erst ab 45, Frauen jedoch schon ab 30 bezahlt wird, obwohl Männer stärker von Hautkrebs betroffen sind, konnten uns bislang jedenfalls noch nicht genannt werden. Da sieht man übrigens, wie viel die Antidiskriminierungsrichtlinie für Jungen und Männer wert ist – gar nichts.

Die niedrigere Lebenserwartung von Männern ist wohl sicherlich nicht genetisch bedingt. Eine Studie, die die Lebenserwartung von Männern und Frauen unter annähernd gleichen Rahmenbedingungen untersuchte, bei Mönchen und Nonnen in Klostern, kam zu fast gleichen Lebenserwartungen von Frauen und Männern. Das zeigt: Es sind die Belastungen durch die klassische Männerrolle, herangetragen von Arbeitswelt, Staat und auch Partnerinnen, die den Mann belasten und zu seinem früheren Ableben beitragen.

TK: Ihre Studie enthält brisante Behauptungen, die sicher auf großen Widerspruch stoßen, z.B. wenn Sie sagen, dass häusliche Gewalt keineswegs nur Frauen betrifft, sondern diese sogar öfter Täter seien als umgekehrt. Müssen wir Ihrer Meinung nach etwa umdenken und von nun an annehmen, Frauen verkörperten das aggressive Geschlecht?

MANNDAT: Das sind zunächst keine Behauptungen von uns. Vielmehr fassen wir hier die Erkenntnisse einer Vielzahl von internationalen Studien zusammen, die bei feministisch inspirierten Darstellungen dieser Thematik regelmäßig unterschlagen werden. Uns geht es aber nicht darum, einem Geschlecht das höhere Gewaltpotenzial zuzuschieben. Von Natur aus haben Männer und Frauen das gleiche Aggressionspotenzial. Wir wollen eine objektive geschlechterspezifische Betrachtung von Gewaltopfern, die auch die betroffenen Männer nicht totschweigt. Weg von dem alten Geschlechterkriegsdenken des Feminismus und hin zu einer objektiven und unideologischen Betrachtung beider Geschlechter.

TK: Sie sind auch für die Abschaffung der Wehrpflicht. Wollen Sie Männern die Möglichkeit zur Ausleben der angeblich natürlichen männlichen Aggression nehmen? Streben Sie etwa uni-sexuelle Friedfertigkeit an?

MANNDAT: Uns ist nicht bekannt, dass Wehrpflicht aufrecht erhalten wird, um Männern das Ausleben von Aggressionen zu ermöglichen. Das geht im Übrigen vollkommen an der alltäglichen Realität in der Bundeswehr vorbei. Wenn Sie so wollen, dann hat ein Fußballer oder ein Metzger womöglich hundertfach mehr Möglichkeiten, seine Aggressionen auszuleben. Nein, was wir anstreben, ist Gleichberechtigung im Sinne von Artikel 3 des Grundgesetzes auch für Männer. Die einseitige Wehrpflicht ist eine Diskriminierung von Männern. Unsere „allgemeine“ Wehrpflicht, wie immer so schön - und falsch - gesagt wird, ist ja nicht allgemein, sondern gilt nur für Männer. Die „Wehrgerechtigkeit“ den Männern und die „Gleichberechtigung“ den Frauen: Nein danke!

TK: Erst vor wenigen Wochen erreichte die Debatte um „Kuckuckskinder“, aber auch über die Rechte von Vätern nach gescheiterten Ehen einen neuen Höhepunkt. Verlief die Diskussion in Ihrem Sinne?

MANNDAT: Das BVerfG hat in seinem Urteil zunächst ausdrücklich das Recht des rechtlichen Vaters auf Kenntnis der Abstammung seines Kindes von ihm bekräftigt und den Gesetzgeber aufgefordert, ein geeignetes Verfahren allein zur Feststellung der Vaterschaft bereitzustellen. Durch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, selbstbestimmte Vaterschaftstests vor Gericht nicht zuzulassen, ändert sich an der bisherigen Rechtspraxis allerdings erst einmal nichts. Bundesjustizministerin Zypries hat ja schon angekündigt, dass sie das Urteil benutzen will, um ihren langgehegten Wunsch umzusetzen, Männern dieses legitime Recht auf selbstbestimmtes Wissen um die Vaterschaft unter Strafe zu verbieten. Das zeigt deutlich, wie wenig in Deutschland biologische Vaterschaft gilt und zeigt noch deutlicher, dass in Deutschland Vaterschaft rein über die Versorgerqualität von Männern definiert wird.

TK: Derzeit wird auch viel über die Rolle der Frau geredet, Stichwort Eva Herman. Gleichzeitig scheint der Zugriff auf das Kind von Staats wegen zu erfolgen. Mit 12 Monaten kommt es in die Krippe, ab 5 folgt das Pflicht-Vorschuljahr, später die Ganztagsschule. Werden Mütter UND Väter als Erzieher überflüssig?

MANNDAT: Die Bindung von Eltern und Kind in einer funktionierenden Familie kann durch staatliche Fürsorge u.E. nie gleichwertig ersetzt werden. Wir bedauern es deshalb, dass man lieber auf staatliche Fürsorge setzt, anstatt Väter gleichberechtigt in die familiäre Erziehung einzubeziehen. Deutschland gilt ja nicht zu Unrecht als eines der väterfeindlichsten Länder der EU. Das Sorgerecht von Vätern nicht ehelicher Kinder ist vom Willen der Mutter abhängig. Im Umgangsrecht werden Väter nicht ehelicher Kinder in Deutschland dermaßen benachteiligt, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte dies schon mehrfach gerügt hat. Und mit Hilfe von Landesgleichberechtigungsgesetzen werden aktiv erziehende Väter, also die Väter, die Elternzeit nehmen, zu den großen Verlierern auf dem Arbeitsmarkt gemacht. Es ist ein Unding, dass Väter, die aus der Elternzeit zurückkehren, bei Einstellung und Beförderung gegenüber einer kinderlosen Frau benachteiligt werden müssen. Man will Väter in die Pflicht nehmen, ihnen aber die Rechte vorenthalten.

TK: Der Feminismus war und ist eine Emanzipationsbewegung von Frauen zum Zwecke der Verbesserung ihres gesellschaftlichen Status. Es ist nicht wohl nicht übertrieben, „MANNdat“ als eine Art Gegenbewegung zu bezeichnen. Sind Sie eigentlich frauenfeindlich?

MANNDAT: MANNdat ist zwangsläufig feminismuskritisch, wo es um ungerechtfertigte Privilegien für Frauen geht. Wir sind aber keine Gegenbewegung zum Feminismus. Wir wollen für Männer das erreichen, was die Politik bislang verweigert: Eine Geschlechterpolitik, die zu einer nachhaltigen Geschlechterdemokratie führt, die jungen- und männerspezifische Interessen und Probleme genauso berücksichtigt wie mädchen- und frauenspezifische.

In Deutschland gibt es eine ausgeprägte Frauenlobby, die Mädchen- und Fraueninteressen jederzeit einbringen kann. Eine Jungen- und Männerlobby gibt es jedoch nicht. Deshalb ist Geschlechterpolitik bislang auch ausschließlich Frauenförderpolitik. Wir wollen mit unserer Arbeit eine Jungen- und Männerpolitik anregen, die auf die Belange des männlichen Geschlechts Rücksicht nimmt. Das hat nichts mit Frauenfeindlichkeit zu tun. Wir haben in unseren Reihen sogar weibliche Mitglieder. Auch Frauen leiden unter der einseitigen Geschlechterpolitik. Großmütter dürfen ihre Enkel nicht sehen, wenn es der Ex-Schwiegertochter nicht gefällt, Frauen können mit ihrem Manne keine Familie mehr gründen, weil der seine erste Frau alimentieren muss, als wäre sie behindert. Frauenfeindlich werden wir von denen genannt, die daran interessiert sind, die Trennungslinie zwischen Männern und Frauen unbedingt aufrecht zu erhalten, warum auch immer.

TK: Verhaltensforscher wie z.B. Irenäus Eibl-Eibesfeldt sehen in der Angleichung der Geschlechter eine große Gefahr und pochen auf die biologischen, resp. genetischen Unterschiede. Unterstützen Sie derartige Rückbesinnungen auf die „eigentlichen Zwecke und Aufgaben“ der Geschlechter?

MANNDAT: Die persönliche Gestaltung der Geschlechterrolle muss dem Einzelnen überlassen bleiben. Individuelle Lösungen können aber politisches Handeln nicht ersetzen.
Bei MANNdat befassen wir uns deshalb ausdrücklich mit einer ganz konkreten, eng umrissenen Problematik. Politik und Staat haben den Menschen gegenüber vor allem eine Verpflichtung: Die Sicherstellung echter Gleichberechtigung. Dafür kämpfen wir.

Derzeit erschöpft sich Gleichberechtigung in einer „Gleichstellung“ von Frauen und Mädchen, wo diese benachteiligt sind. Dort, wo Männer und Jungen benachteiligt sind, betont sie hingegen gerne die Faszination der Ungleichheit. Das zeigt, wie verlogen die ganze Veranstaltung ist.

Die Politik der etablierten Parteien macht Jungen und männliche Jugendliche in allen Bereichen zu Verlierern – in der Bildung, auf dem Arbeitsmarkt, in der Familie. Das ist kein Beitrag zum gesellschaftlichen Frieden – im Gegenteil! Wir von MANNdat wollen nichts anderes als die konsequente Umsetzung des Artikels 3 des Grundgesetzes auch für Jungen und Männer. Deswegen ist unsere Devise: Männliche Benachteiligungen bekannt machen und beseitigen!

TK: Ich bedanke mich für das Interview.

MANNDAT: Wir danken für Ihr Interesse an unseren Themen.

32 Kommentare »

  1. Vielen Dank für die wirklich plausiblen Erklärungen. Schlimm, dass es notwendig geworden ist, dies so deutlich auszusprechen, wie es in der Studie getan wird.
    Ein Land, in dem die Kinder wegbleiben - auch weil potentielle Väter in den Zeugungsstreik treten - ist zum Aussterben verurteilt

    Kommentar von Papa-Ralf — 28. März 2007 @ 09:41

  2. Hallo Tanja,

    gut, daß Du Dich diesem Thema gewidmet hast. Wenn man sich die Folgen aus Jahrzehnten feministischer Praxis in der BRD besieht, dann wird klar, daß wir es hier mit einer Dekadenz- und Fäulniserscheinung zu tun haben, die ein wichtiger Baustein des Untergangs der davon betroffenen Gesellschaft darstellt.

    Daß Feminismus auch und vor allem Männerdiskriminierung und Kinderentrechtung bedeutet, vaterlose Gesellschaft, Zerfall der Familien, ja, jeder gesunden gesellschaftlichen Ordnung, wird dem aufmerksamen Beobachter jeden Tag vor Augen geführt.

    Es ist deshalb kein Wunder, daß dem verdienten Niedergang des Liberalismus, was sich auch in der demografischen Entwicklung niederschlägt, das Aufblühen islamisch bzw. allgemein traditionell geprägter Länder und Völker gegenübersteht. Deshalb versucht der Westen, allen voran USrael, seine Unkultur momentan vor allem in den Iran zu exportieren, allen voran den Feminismus. Diesen Kräften ist sich dessen negativer Kraft also durchaus bewußt.

    Ich habe in meinem Forum einen Link zu diesem Interview hier gesetzt.

    Beste Grüße

    Detlef

    Kommentar von Detlef Nolde — 28. März 2007 @ 11:57

  3. Papa-Ralf ist natürlich viel Glück zu wünschen, hoffen wir, dass ein paar Leute endlich wach werden.

    Detlef, mit “Usrael” hat das nichts zu tun. Wir müssen Modernität und Tradition vernünftig regeln. Momentan schlägt das Ruder zu sehr nach einer Seite aus - dagegen ist etwas zu unternehmen.

    Verweisen möchte ich auch noch einmal auf einen alten Artikel von mir “Ungleichheit per Gesetz” - http://www.campodecriptana.de/blog/2005/04/02/94.html

    Kommentar von Campo-News — 28. März 2007 @ 16:01

  4. Hallo Tanja.
    Sehr gut und sachlich.
    Da können ja die Schwarzers und Schwulen/Lesbenverbände wieder über dich herfallen.
    Eine Anmerkung noch: Macht der Lehrerberuf einem Mann wirklich Spaß ??? Statt Lehrer zu werden ist doch Wissenschaftler oder ein forschender Beruf für einen Mann viel interessanter als randalierende Jungs oder zickende Gören zu unterichten. Zumal dann bei pubertären Mädchen noch die Gefahr dazu kommt, wegen einer schlechten Zensur, der sexueller Belästigung angezeigt zu werden.
    MfG. Henry

    Kommentar von Dachretter — 28. März 2007 @ 16:56

  5. die geschichten hinter den fakten sind traurig. ich könnte darüber einen halben roman schreiben, will aber jetzt nicht in die details gehen. glückwunsch zum mut und
    engagement.

    Kommentar von beule — 29. März 2007 @ 04:49

  6. In der 3sat-Sendung Delta gab es gestern Abend wieder ganz großes Theater, denn da saß der gleichgeschlechtliche Herr Srcobel mit zwei Frauen und einem schmalen Literaturwissenschaftler Marke Küppersbusch herum und drehte an der „Gender-Schraube“, die auch eine Spirale sein kann (oben wird es sehr sehr dünn). Erstaunt stellte eben jener eiernde Kreis dort fest, was man anderenorts, also da, wo man immer schon mit Kopf, anstatt dem Bauch (wo es in der Natur der Sache liegend immer eher bläht) dachte, fest, dass die Gehirne von Männern und Frauen, unterschiedlich seien, Stichwort: „Brizendine: `Das weibliche Gehirn`. Dies wäre neu, ganz neu sogar, meinte Herr Srcobel, der, ansonsten nicht klassisch doof, sondern lediglich fernseh-eloquent, beim Srcabbeln wohl ausnahmsweise einmal das Richtige erwischt hat. Schon aber versteifte die Miene queer über der AIDS-Schleife, denn, die andere „neue Erkenntnis“, so flötete er hinterdrein, sei, dass der Charakter durch Erziehung aber später beeinflussbar sei. Bei so vieler „neuer Theorie“ erblasst Unsereins doch sehr, vor allem aber über den Zeitpunkt, da diese „neue Theorie“ in den Kopf der „Butler“-Adepten gelangt.

    Sicher, die „Gender-Theoriker“ haben insoweit Recht mit ihrer Annahme, dass Geschlechter und der Mensch an sich „soziale Konstrukte“ seien, da man es schaffen kann, einen ganzen Menschen so von seiner natürlichen Determination zu entfernen, dass er zum einen buchstäblich nicht mehr weiß, ob er Männchen oder Weibchen ist, aber zum anderen auch möglicherweise in den Genuss kommen kann, im Alter von X Jahren ein Wolfskind zu werden und nicht mehr zu wissen, wie man auf zwei Beinen läuft. Man stubse ihn nur immer wieder auf den Boden zurück und er wird es nicht erlernen. Das wird so eben in einem groß angelegten Programm durchgeführt, welches man Männlichkeitsvernichtung nennen darf.

    Wie sehr die postulierte Gleichheit nichts anderes sein soll als Gleichmacherei, zeigte sich an den Beispielen, da man ausschließlich das „Fehlverhalten“ von Jungen und Männern in den Focus rückte. Dass sie auffallender in der Schule seien, wird so zum genetischen Defizit und nicht das, was es ist, nämlich das Produkt der weiblichen (und falschen) Erziehung. Hier wird dem Mann empfohlen schon die Geburt mitzumachen (wohl auch Presswehenkurse) und dann Mitzubrabbeln. Eine unheimlich wichtige Erfahrung, aber leider habe der Mann auch Defizite bei der Hausarbeit (Spülen, Kochen). Die Frau scheint keine Defizite zu haben, logisch, wenn man nur klassisch-weibliche Verhaltensweise zum Ziel setzt (und nebenbei zeigt, wie klassisch „frau“ selbst denkt). Dass dies ausgerechnet von Gender-Mainstream-Anhängerin erzählt wird, die der Neuentwicklung der Frau zu einem sportlichen Wesen diametral gegenüber stehen, wird ebenfalls dialektisch nicht aufgelöst. Stattdessen erfahren wir, dass der Mann an sich emotional nicht auf der Höhe sei und sprachlich sowieso ein Mangelwesen wäre. Warum allerdings Frauen einfach keine Kunst herstellen, keine gleichrangige Literatur erschaffen, keine Kompositionen etc. blieb im „Frauen-Verstehungs-Nebel“, wohl aber sahen wir, warum sie auch keine Philosophie betreiben: mit dem Logos hapert es dort, wo das Plappermäulchen nicht still steht.

    Da dies ein Programm ist, das ursprünglich in Lesbenkreisen entstand, ehe es die Mitte der Gesellschaft eroberte, ahnen wir, wohin dies führt: Es werden sich noch mehr Männer entziehen und vielleicht auch dorthin wandern, wo sie auch einen Teil eines bisweilen etwas irrationalen Widerstandes ausleben können. Die Neurotisierung steigt, die Krankmachung des Gesunden, der seine letzten Instinkte durch „Auffälligkeiten“ auslebt, nimmt zu. Zumindest wird die Ehe zwecks Gleichmacherei und ebenso die Kindererzeugung aus Lust, weiter sinken.Der Schlüssel dafür, warum die arabische Welt AUCH DESHALB auf ganzer Linie siegen wird, erleben wir in solchen Fernsehmomenten.

    Als dann auf einem Kanal die Riesentunte „Olivia Jones“ zum „Frauentausch“ feilgeboten wurde (zum Entsetzten der völlig entsetzen Familie) und ein negroider und penetrater Moderator in der Klump-Modelsendung seine schwule Stringenz zum Besten gab, irgendwo noch die Pissoir sisters zu sehen waren, da wussten wir wieder einmal, warum die Gesellschaft kurz davor ist, in Decadence endgültig zu ersticken. „Ein ganzen Volk versinkt in geistiger Umnachtung“ sagte Kästner um das Jahr 1930. Jetzt ist es schlimmer: es versinkt einfach, es dämmert nicht einmal. “He Republik!” rief Tucholsky an solchen Stellen aus, doch einen Tucholsky haben wir nicht. So bleibe also ich, in aller Bescheidenheit.

    Kommentar von Campo-News — 20. April 2007 @ 06:54

  7. Manndat vor dem BaWü-Landtag
    http://www.manndat.de/index.php?id=456

    Kommentar von info — 4. Mai 2007 @ 10:54

  8. Wenn Herr Walter doch dialektisch denken könnte, anstatt nur Symptome zu beschreiben - aber dann wäre er wohl nicht bei dem Spaß und Verwirrportal “Splat” oder so ähnlich
    http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,485236,00.html

    Kommentar von Campo-News — 28. Mai 2007 @ 11:55

  9. Zum Beispiel

    Kommentar von Campo-News — 25. Juli 2008 @ 13:30

  10. Antidiskriminierungsstelle sieht sich für Jungen nicht zuständig

    Stuttgart: Jungen erhalten bei gleichen schulischen Kompetenzen schlechtere Noten und werden bei gleichen Noten seltener an höher Schulen empfohlen als Mädchen. Diese Feststellung stammt u.a. aus einem Bericht zur Bildungssituation von Jungen, der im Auftrag der Bundesregierung erstellt wurde. Das Bundesbildungsministerium gab allerdings gleich zu verstehen, dass weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Chancengleichheit von Jungen nicht erwünscht seien. Es sieht die Länder in der Verantwortung und wäscht seine Hände in Unschuld. MANNdat sieht in dieser Ungleichbehandlung eine deutliche Benachteiligung von Jungen. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat jedoch einen entsprechenden Antrag von MANNdat telefonisch abgelehnt. Sie sieht keinen Handlungsbedarf und sich darüber hinaus auch nicht zuständig.

    Eine Einstellung, die schwer nachvollziehbar ist, denn Bildung ist im Antidiskriminierungsgesetz ausdrücklich als Handlungsfeld genannt. Sicher ist sich die Antidiskriminierungsstelle mit dieser Einschätzung aber anscheinend auch nicht, denn zu einer schriftlichen Stellungnahme zu dem Antrag von MANNdat ist sie nicht bereit.

    Damit haben Jungen weiterhin schlechte Karten. Die Bildungssituation der Jungen wird von der schwarz-roten Bundesregierung ebenso rigoros vernachlässigt wie vorher von der rot-grünen. Das Wahlversprechen der Bundes-CDU von 2005, “Jungen mit gezielter Förderung aus dem Abseits zu holen“, hat sich schon längst als völlig substanzlos erwiesen. Die Jugendministerin von der Leyen betonte schon 2006, dass sie die Bildungsbenachteiligung von Jungen “nicht schlimm” fände. Die Bundeskanzlerin lehnt eine gezielte Jungenförderung grundsätzlich ab. So beschränkt sich die “Jungenförderung” weiterhin vorrangig darauf, Jungen feministisch korrekt zu sozialisieren. Der Bildungsabschluss spielt da weniger eine Rolle. Aber Bügel- und Putzkurse für Jungs sind nicht geeignet, um deren Bildungsmisere zu beheben. Die Antidiskriminierungsstelle ist übrigens im Ministerium von Frau von der Leyen angesiedelt.

    Angesichts dieser Vernachlässigung von Jungen sind deren schlechtere Bildungsleistungen nicht verwunderlich. Bei einer Benachteiligung von Mädchen in der Schule würden Antidiskriminierungsstelle und Bundesregierung wohl kaum tatenlos zusehen.

    Rückfragen per e-mail unter info@manndat.de oder telefonisch unter 06233-2390043

    MANNdat e.V. ist ein bundesweit tätiger Verein, dessen Ziel es ist, Benachteiligungen von Jungen und Männern bekannt zu machen und zu beseitigen. MANNdat e.V. bietet auf seiner Internetpräsenz umfassendes Informationsmaterial und detailliertes Hintergrundwissen zu jungen- und männerpolitischen Themen wie Jungenarbeit, Jungenförderung, “Väter und Beruf” oder Männergesundheit. MANNdat e.V. erkämpfte die gleichberechtigte gesetzliche Hautkrebsfrüherkennung für Frauen und Männer!

    MANNdat e.V.
    - Geschlechterpolitische Initiative -
    Senefelderstr. 71B 70176 Stuttgart
    Fon: +49 6233 239 00 43 Fax: +49 6233 239 0042

    http://www.manndat.de

    Kommentar von Campo-News — 27. Juli 2008 @ 07:18

  11. Komisch, schon vor 25 Jahren arbeitete in dem Heim, in dem auch ich arbeitete, eine Reihe von Frauen, obwohl es ein reines Jungenheim war. Nun gut, ab und zu wurde eine der Erzieherinnen mal schwanger, aber - - -

    Kommentar von Campo-News — 28. Juli 2008 @ 17:10

  12. […] MANNdat: Diskriminierung von Mnnern hat politische Grnde Die Geschlechterpolitische Initiative MANNdat verffentlichte jngst eine Studie zur Situation von Jungen und Mnnern. Im Interview differenzieren sie ihre Auffassungen. TK: Es macht das Wort vom Mann als Mangelwesen die Runde. Er ist es, von dem gesagt wird, er sei kein vollstndiges gesellschaftliches Wesen, weil emotional rckstndig, seine familiren Pflichten vernachlssigend etc. er habe sich deshalb anzupassen und vor allem zu verbessern. Sind Mnner tatschlich von Natur aus mangelhaft veranlagt? MANNDAT: Wir leben in einem Land, in dem nichts Schlechtes ber Frauen und nicht Gutes ber Mnner gesagt werden darf. Dieses Zitat einer Redakteurin der Frauenzeitschrift AMICA macht deutlich, worin das Hauptproblem deutscher Geschlechterpolitik liegt. Sie wird auf der Basis solcher feministischer, mnnerfeindlicher Klischees und Dogmen gemacht, wie Sie sie gerade aufgezhlt haben. Gleichberechtigung hat aber auch fr Mnner zu gelten, und es hat keine Rolle zu spielen, ob sie nun Supermnner oder mangelhaft veranlagt sind. …. http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html […]

    Pingback von MANNdat: Diskriminierung von Mnnern hat politische Grnde | hilpers — 20. Januar 2009 @ 15:29

  13. Jungen lesen nicht, u.a., weil es keine Literatur gibt.

    Kommentar von Campo-News — 11. Dezember 2010 @ 09:16

  14. Der Partei, die in ihr Bundesprogramm vor kurzem mit Bedacht den Satz aufgenommen hat “Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.” - Ebeling wolle “Benachteiligung von Männern aufzeigen und ‘beseitigen’ – dies ist nicht unser politischer Wille” heißt es unmissverständlich auf der Website der Goslarer Grünen. - http://ef-magazin.de/2011/05/13/2991-goslar-cdu-will-bei-kesseltreiben-gegen-monika-ebeling-nicht-laenger-mitmachen

    Kommentar von Campo-News — 13. Mai 2011 @ 17:23

  15. Gefeuerte Gleichstellungsbeauftragte
    “Für diesen Job braucht man eine Gebärmutter” - http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,777422,00.html

    Kommentar von Campo-News — 19. August 2011 @ 10:04

  16. Der Kinder- und Jugendarzt Bernhard Stier, einer der wenigen Ärzte, die sich um jungenspezifische Gesundheitsprobleme kümmern, betont: „Die gesundheitliche Benachteiligung von Jungen ist ein Paradox unseres Gesundheitssystems. Jungen haben höhere Risiken für Krankheit und Tod, dennoch gibt es mehr Versorgungsstrukturen für Mädchen und Frauen.“ - http://cuncti.net/streitbar/203-die-diskriminierung-von-jungen-im-gesundheitssystem

    Kommentar von Campo-News — 26. Juni 2012 @ 08:57

  17. http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/maennergesundheitsbericht-aerzte-ignorieren-psychisches-leid-der-maenner-a-896116.html

    Kommentar von Campo-News — 24. April 2013 @ 12:21

  18. http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/kisslers-konter-wie-der-gleichstellungswahn-maenner-diskriminiert_aid_1083179.html

    Kommentar von Campo-News — 28. August 2013 @ 09:08

  19. Logisch, sie lesen ja überall Negatives - http://www.spiegel.de/schulspiegel/bildungsforscher-ueber-jungen-vorurteile-bewirken-schlechtere-leistung-a-930380.html

    Kommentar von Campo-News — 19. November 2013 @ 08:38

  20. Die Revolution frisst das Gesindel - http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/stellenanzeige-nur-fuer-frauen-taz-darf-maenner-nicht-diskriminieren-a-973838.html

    Kommentar von Campo-News — 6. Juni 2014 @ 13:11

  21. http://www.focus.de/panorama/videos/erschreckendes-soziales-experiment-im-video-wer-hilft-wenn-frauen-maenner-schlagen_id_4165842.html

    Kommentar von Campo-News — 28. September 2014 @ 18:53

  22. http://www.badische-zeitung.de/liebe-familie/immer-mehr-maenner-entscheiden-sich-fuers-single-leben–73569859.html

    Kommentar von Campo-News — 7. April 2015 @ 06:37

  23. http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/depression/symptome/maennerdepression-verdraengung-statt-heilung-die-maennerpsyche-leidet-anders_id_4610559.html

    Kommentar von Campo-News — 15. April 2015 @ 16:36

  24. http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Der-Vater-muss-seinen-Platz-wiederfinden/story/14958162

    Kommentar von Campo-News — 15. Juni 2015 @ 06:33

  25. http://www.blick.ch/news/schweiz/linke-frauen-fordern-recht-auf-abtreibung-bei-falschem-geschlecht-id3963609.html

    Kommentar von Campo-News — 17. Juli 2015 @ 16:52

  26. Das weiß man nicht erst seit heute und der “Mythos” ist somit keiner - http://www.spiegel.de/schulspiegel/schlechtere-noten-als-maedchen-sind-jungen-schulverlierer-a-1059134.html

    Kommentar von Campo-News — 4. Januar 2016 @ 07:29

  27. Ein Grüner - http://www.focus.de/politik/videos/nach-facebook-post-buerger-erstatten-strafanzeige-gegen-hamburger-gruenen-vize-michael-gwosdz_id_5204581.html?obref=outbrain-www-fol

    Kommentar von Campo-News — 21. Januar 2016 @ 10:41

  28. Tanja Krienen Alexander Ditscher Ja, es war wohl so, dass seine Tochter quengelte und er etwas unwirsch wurde, aaaber seine Frau hat auch mit keinem Deut versucht die Tochter etwas aufzumuntern, resp. sie auf das, was Papa vorhatte, vorzubereiten. Sie WOLLTE den Konflikt, wie das ganze übergestrenge Gesicht zeigte.
    Gefällt mir · Antworten · 1 · Gestern um 06:48
    Mario Schattney
    Mario Schattney Psychologisch gut beobachtet + weibliche Intuition!
    Gefällt mir · Antworten · 9 Std.
    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Mario Schattney Frauen können selten planvoll erziehen, sie kaufen sich eher ein Buch über Topfpflanzen, als über Kindererziehung, weil sie glauben, das könnten sie aus naturwüchsigen Gründen. Das ist aber Irrtum. Ein Mann kann z.B. auch nicht, weil er ein Mann ist, Wild erlegen.

    Kommentar von Campo-News — 12. August 2016 @ 06:00

  29. http://www.achgut.com/artikel/ohnmacht_buerger_staat_teil_2_ein_kessel_fehlurteile

    Kommentar von Campo-News — 7. Januar 2017 @ 08:19

  30. Männer erleiden doppelt so oft einen Herzinfarkt wie Frauen und sterben früher. Trotzdem fokussiert sich die Gesundheitspolitik vor allem auf Frauen. http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/maenner-gesundheit-kranke-superhelden-a-1166828.html

    Kommentar von Campo-News — 11. September 2017 @ 13:14

  31. http://www.achgut.com/artikel/im_sumpf_der_gerichts-gutachter

    Kommentar von Campo-News — 23. September 2017 @ 06:25

  32. Gleichstellung ohne Männer
    Darf ein Mann Gleichstellungsbeauftragter werden? Nein, sagt das Landesrecht in Mecklenburg-Vorpommern. Dagegen hat ein Beamter geklagt – und verloren. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-10/mecklenburg-vorpommern-gleichstellungsbeauftragte-klage-landesbeamter?utm_content=zeitde_redpost_zon_link_sf&utm_campaign=ref&utm_source=facebook_zonaudev_int&utm_term=facebook_zonaudev_int&utm_medium=sm&wt_zmc=sm.int.zonaudev.facebook.ref.zeitde.redpost_zon.link.sf

    http://www.achgut.com/artikel/je_behuteter_desto_blinder_fuer_gefahr

    Ich habe etwas Ähnliches erlebt mit meiner „Focus“-Titelstory „Das privilegierte Geschlecht“ vom April 2003, als ebenfalls große Aufregung unter weiblichen Mitarbeitern ausbrach; die Mädels haben sich in der Hängematte ihrer angeblichen Benachteiligung ja so splendid eingerichtet, dass jeder, der sie mit Hinweisen auf die tatsächlichen Verhältnisse „im Außendienst“ – Männer sterben im Schnitt viel früher als Frauen, sie sterben zudem weit häufiger durch Kriege, Kriminalität, Folter oder Arbeitsunfälle, müssen mehr, härter und länger arbeiten, erledigen die dreckigeren und gefährlicheren Jobs, bevölkern die Gefängnisse und Obdachlosenheime, zahlen ohne Ende, haben das schlechtere Standing vor Gericht, und so weiter –, dass jeder, sage ich, der die Mädels mit dem Hinweis auf die tatsächlichen Verhältnisse aus ihrem Schlummer reißt, von ihnen als Bösewicht traktiert wird. Damals beendete Helmut Markwort die Versuche, die Geschichte zu verhindern oder wenigstens vom Titel zu nehmen. https://ef-magazin.de/2018/06/26/13060-matthias-matussek-ueber-qualitaetsjournalismus-strukturwandel-der-oeffentlichkeit

    https://www.nzz.ch/panorama/physik-wurde-von-maennern-geschaffen-wissenschafter-sorgt-am-cern-fuer-aufruhr-ld.1424820

    https://www.focus.de/familie/schule/mittelschullehrerin-und-mutter-von-drei-soehnen-jungs-sind-die-verlierer-lehrerin-kritisiert-dass-schulsystem-besser-zu-maedchen-passt_id_10768191.html

    Kommentar von Campo-News — 10. Oktober 2017 @ 13:57

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag. TrackBack-URL

Einen Kommentar hinterlassen

You must be logged in to post a comment.

kostenloser Counter

Weblog counter