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	<title>Kommentare zu: MANNdat: Diskriminierung von MÃ¤nnern hat politische GrÃ¼nde</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html</link>
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	<pubDate>Mon, 21 May 2012 22:53:49 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html#comment-146844</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 09:04:30 +0000</pubDate>
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		<description>Gefeuerte Gleichstellungsbeauftragte
"FÃ¼r diesen Job braucht man eine GebÃ¤rmutter" - http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,777422,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gefeuerte Gleichstellungsbeauftragte<br />
&#8220;FÃ¼r diesen Job braucht man eine GebÃ¤rmutter&#8221; - <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,777422,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,777422,00.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html#comment-146522</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 16:23:25 +0000</pubDate>
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		<description>Der Partei, die in ihr Bundesprogramm vor kurzem mit Bedacht den Satz aufgenommen hat "Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die mÃ¤nnliche Ã¼berwinden." - Ebeling wolle "Benachteiligung von MÃ¤nnern aufzeigen und 'beseitigen' â€“ dies ist nicht unser politischer Wille" heiÃŸt es unmissverstÃ¤ndlich auf der Website der Goslarer GrÃ¼nen. - http://ef-magazin.de/2011/05/13/2991-goslar-cdu-will-bei-kesseltreiben-gegen-monika-ebeling-nicht-laenger-mitmachen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Partei, die in ihr Bundesprogramm vor kurzem mit Bedacht den Satz aufgenommen hat &#8220;Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die mÃ¤nnliche Ã¼berwinden.&#8221; - Ebeling wolle &#8220;Benachteiligung von MÃ¤nnern aufzeigen und &#8216;beseitigen&#8217; â€“ dies ist nicht unser politischer Wille&#8221; heiÃŸt es unmissverstÃ¤ndlich auf der Website der Goslarer GrÃ¼nen. - <a href="http://ef-magazin.de/2011/05/13/2991-goslar-cdu-will-bei-kesseltreiben-gegen-monika-ebeling-nicht-laenger-mitmachen" rel="nofollow">http://ef-magazin.de/2011/05/13/2991-goslar-cdu-will-bei-kesseltreiben-gegen-monika-ebeling-nicht-laenger-mitmachen</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html#comment-146099</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 08:16:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html#comment-146099</guid>
		<description>&lt;a href="http://www.focus.de/schule/lernen/lesekompetenz-jungen-ersetzen-romane-durch-computerspiele_aid_580229.html" rel="nofollow"&gt;Jungen lesen nicht&lt;/a&gt;, u.a., weil es keine Literatur gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.focus.de/schule/lernen/lesekompetenz-jungen-ersetzen-romane-durch-computerspiele_aid_580229.html" rel="nofollow">Jungen lesen nicht</a>, u.a., weil es keine Literatur gibt.</p>
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		<title>Von: MANNdat: Diskriminierung von Männern hat politische Gründe &#124; hilpers</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html#comment-143609</link>
		<dc:creator>MANNdat: Diskriminierung von Männern hat politische Gründe &#124; hilpers</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 14:29:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html#comment-143609</guid>
		<description>[...] MANNdat: Diskriminierung von Männern hat politische Gründe     Die „Geschlechterpolitische Initiative MANNdat“ veröffentlichte jüngst eine Studie zur Situation von Jungen und Männern. Im Interview differenzieren sie ihre Auffassungen.  TK: Es macht das Wort vom „Mann als Mangelwesen“ die Runde. Er ist es, von dem gesagt wird, er sei kein vollständiges gesellschaftliches Wesen, weil emotional rückständig, seine familiären Pflichten vernachlässigend etc. – er habe sich deshalb anzupassen und vor allem zu verbessern. Sind Männer tatsächlich von Natur aus mangelhaft veranlagt?  MANNDAT: „Wir leben in einem Land, in dem nichts Schlechtes über Frauen und nicht Gutes über Männer gesagt werden darf“. Dieses Zitat einer Redakteurin der Frauenzeitschrift AMICA macht deutlich, worin das Hauptproblem deutscher Geschlechterpolitik liegt. Sie wird auf der Basis solcher feministischer, männerfeindlicher Klischees und Dogmen gemacht, wie Sie sie gerade aufgezählt haben. Gleichberechtigung hat aber auch für Männer zu gelten, und es hat keine Rolle zu spielen, ob sie nun Supermänner oder „mangelhaft veranlagt“ sind. ....  http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] MANNdat: Diskriminierung von Männern hat politische Gründe     Die „Geschlechterpolitische Initiative MANNdat“ veröffentlichte jüngst eine Studie zur Situation von Jungen und Männern. Im Interview differenzieren sie ihre Auffassungen.  TK: Es macht das Wort vom „Mann als Mangelwesen“ die Runde. Er ist es, von dem gesagt wird, er sei kein vollständiges gesellschaftliches Wesen, weil emotional rückständig, seine familiären Pflichten vernachlässigend etc. – er habe sich deshalb anzupassen und vor allem zu verbessern. Sind Männer tatsächlich von Natur aus mangelhaft veranlagt?  MANNDAT: „Wir leben in einem Land, in dem nichts Schlechtes über Frauen und nicht Gutes über Männer gesagt werden darf“. Dieses Zitat einer Redakteurin der Frauenzeitschrift AMICA macht deutlich, worin das Hauptproblem deutscher Geschlechterpolitik liegt. Sie wird auf der Basis solcher feministischer, männerfeindlicher Klischees und Dogmen gemacht, wie Sie sie gerade aufgezählt haben. Gleichberechtigung hat aber auch für Männer zu gelten, und es hat keine Rolle zu spielen, ob sie nun Supermänner oder „mangelhaft veranlagt“ sind. &#8230;.  <a href="http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html" rel="nofollow">http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html</a> [&#8230;]</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html#comment-139601</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 16:10:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html#comment-139601</guid>
		<description>Komisch, schon vor 25 Jahren arbeitete in dem Heim, in dem auch ich arbeitete, eine Reihe von Frauen, &lt;a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,568590,00.html" rel="nofollow"&gt;obwohl es ein reines Jungenheim &lt;/a&gt;war. Nun gut, ab und zu wurde eine der Erzieherinnen mal schwanger, aber - - -</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Komisch, schon vor 25 Jahren arbeitete in dem Heim, in dem auch ich arbeitete, eine Reihe von Frauen, <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,568590,00.html" rel="nofollow">obwohl es ein reines Jungenheim </a>war. Nun gut, ab und zu wurde eine der Erzieherinnen mal schwanger, aber - - -</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html#comment-139596</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 06:18:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html#comment-139596</guid>
		<description>Antidiskriminierungsstelle sieht sich fÃ¼r Jungen nicht zustÃ¤ndig

Stuttgart: Jungen erhalten bei gleichen schulischen Kompetenzen schlechtere Noten und werden bei gleichen Noten seltener an hÃ¶her Schulen empfohlen als MÃ¤dchen. Diese Feststellung stammt u.a. aus einem Bericht zur Bildungssituation von Jungen, der im Auftrag der Bundesregierung erstellt wurde. Das Bundesbildungsministerium gab allerdings gleich zu verstehen, dass weitere MaÃŸnahmen zur Verbesserung der  Chancengleichheit von Jungen nicht erwÃ¼nscht seien. Es sieht die LÃ¤nder in der Verantwortung und wÃ¤scht seine HÃ¤nde in Unschuld. MANNdat sieht in dieser Ungleichbehandlung eine deutliche Benachteiligung von Jungen. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat jedoch einen entsprechenden Antrag von MANNdat telefonisch abgelehnt. Sie sieht keinen Handlungsbedarf und sich darÃ¼ber hinaus auch nicht zustÃ¤ndig.

Eine Einstellung, die schwer nachvollziehbar ist, denn Bildung ist im Antidiskriminierungsgesetz ausdrÃ¼cklich als Handlungsfeld genannt. Sicher ist sich die Antidiskriminierungsstelle mit dieser EinschÃ¤tzung aber anscheinend auch nicht, denn zu einer schriftlichen Stellungnahme zu dem Antrag von MANNdat ist sie nicht bereit.

Damit haben Jungen weiterhin schlechte Karten. Die Bildungssituation der Jungen wird von der schwarz-roten Bundesregierung ebenso rigoros vernachlÃ¤ssigt wie vorher von der rot-grÃ¼nen. Das Wahlversprechen der Bundes-CDU von 2005, "Jungen mit gezielter FÃ¶rderung aus dem Abseits zu holenâ€œ, hat sich schon lÃ¤ngst als vÃ¶llig substanzlos erwiesen. Die Jugendministerin von der Leyen betonte schon 2006, dass sie die Bildungsbenachteiligung von Jungen "nicht schlimm" fÃ¤nde. Die Bundeskanzlerin lehnt eine gezielte JungenfÃ¶rderung grundsÃ¤tzlich ab. So beschrÃ¤nkt sich die "JungenfÃ¶rderung" weiterhin vorrangig darauf, Jungen feministisch korrekt zu sozialisieren. Der Bildungsabschluss spielt da weniger eine Rolle. Aber BÃ¼gel- und Putzkurse fÃ¼r Jungs sind nicht geeignet, um deren Bildungsmisere zu beheben. Die Antidiskriminierungsstelle ist Ã¼brigens im Ministerium von Frau von der Leyen angesiedelt.

Angesichts dieser VernachlÃ¤ssigung von Jungen sind deren schlechtere Bildungsleistungen nicht verwunderlich. Bei einer Benachteiligung von MÃ¤dchen in der Schule wÃ¼rden Antidiskriminierungsstelle und Bundesregierung wohl kaum tatenlos zusehen.

RÃ¼ckfragen per e-mail unter info@manndat.de  oder telefonisch unter 06233-2390043

MANNdat e.V. ist ein bundesweit tÃ¤tiger Verein, dessen Ziel es ist, Benachteiligungen von Jungen und MÃ¤nnern bekannt zu machen und zu beseitigen. MANNdat e.V. bietet auf seiner InternetprÃ¤senz umfassendes Informationsmaterial und detailliertes Hintergrundwissen zu jungen- und mÃ¤nnerpolitischen Themen wie Jungenarbeit, JungenfÃ¶rderung, "VÃ¤ter und Beruf" oder MÃ¤nnergesundheit. MANNdat e.V. erkÃ¤mpfte die gleichberechtigte gesetzliche HautkrebsfrÃ¼herkennung fÃ¼r Frauen und MÃ¤nner!

MANNdat e.V.
- Geschlechterpolitische Initiative -
Senefelderstr. 71B    70176 Stuttgart
Fon: +49 6233 239 00 43      Fax: +49 6233 239 0042

http://www.manndat.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Antidiskriminierungsstelle sieht sich fÃ¼r Jungen nicht zustÃ¤ndig</p>
<p>Stuttgart: Jungen erhalten bei gleichen schulischen Kompetenzen schlechtere Noten und werden bei gleichen Noten seltener an hÃ¶her Schulen empfohlen als MÃ¤dchen. Diese Feststellung stammt u.a. aus einem Bericht zur Bildungssituation von Jungen, der im Auftrag der Bundesregierung erstellt wurde. Das Bundesbildungsministerium gab allerdings gleich zu verstehen, dass weitere MaÃŸnahmen zur Verbesserung der  Chancengleichheit von Jungen nicht erwÃ¼nscht seien. Es sieht die LÃ¤nder in der Verantwortung und wÃ¤scht seine HÃ¤nde in Unschuld. MANNdat sieht in dieser Ungleichbehandlung eine deutliche Benachteiligung von Jungen. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat jedoch einen entsprechenden Antrag von MANNdat telefonisch abgelehnt. Sie sieht keinen Handlungsbedarf und sich darÃ¼ber hinaus auch nicht zustÃ¤ndig.</p>
<p>Eine Einstellung, die schwer nachvollziehbar ist, denn Bildung ist im Antidiskriminierungsgesetz ausdrÃ¼cklich als Handlungsfeld genannt. Sicher ist sich die Antidiskriminierungsstelle mit dieser EinschÃ¤tzung aber anscheinend auch nicht, denn zu einer schriftlichen Stellungnahme zu dem Antrag von MANNdat ist sie nicht bereit.</p>
<p>Damit haben Jungen weiterhin schlechte Karten. Die Bildungssituation der Jungen wird von der schwarz-roten Bundesregierung ebenso rigoros vernachlÃ¤ssigt wie vorher von der rot-grÃ¼nen. Das Wahlversprechen der Bundes-CDU von 2005, &#8220;Jungen mit gezielter FÃ¶rderung aus dem Abseits zu holenâ€œ, hat sich schon lÃ¤ngst als vÃ¶llig substanzlos erwiesen. Die Jugendministerin von der Leyen betonte schon 2006, dass sie die Bildungsbenachteiligung von Jungen &#8220;nicht schlimm&#8221; fÃ¤nde. Die Bundeskanzlerin lehnt eine gezielte JungenfÃ¶rderung grundsÃ¤tzlich ab. So beschrÃ¤nkt sich die &#8220;JungenfÃ¶rderung&#8221; weiterhin vorrangig darauf, Jungen feministisch korrekt zu sozialisieren. Der Bildungsabschluss spielt da weniger eine Rolle. Aber BÃ¼gel- und Putzkurse fÃ¼r Jungs sind nicht geeignet, um deren Bildungsmisere zu beheben. Die Antidiskriminierungsstelle ist Ã¼brigens im Ministerium von Frau von der Leyen angesiedelt.</p>
<p>Angesichts dieser VernachlÃ¤ssigung von Jungen sind deren schlechtere Bildungsleistungen nicht verwunderlich. Bei einer Benachteiligung von MÃ¤dchen in der Schule wÃ¼rden Antidiskriminierungsstelle und Bundesregierung wohl kaum tatenlos zusehen.</p>
<p>RÃ¼ckfragen per e-mail unter <a href="mailto:info@manndat.de">info@manndat.de</a>  oder telefonisch unter 06233-2390043</p>
<p>MANNdat e.V. ist ein bundesweit tÃ¤tiger Verein, dessen Ziel es ist, Benachteiligungen von Jungen und MÃ¤nnern bekannt zu machen und zu beseitigen. MANNdat e.V. bietet auf seiner InternetprÃ¤senz umfassendes Informationsmaterial und detailliertes Hintergrundwissen zu jungen- und mÃ¤nnerpolitischen Themen wie Jungenarbeit, JungenfÃ¶rderung, &#8220;VÃ¤ter und Beruf&#8221; oder MÃ¤nnergesundheit. MANNdat e.V. erkÃ¤mpfte die gleichberechtigte gesetzliche HautkrebsfrÃ¼herkennung fÃ¼r Frauen und MÃ¤nner!</p>
<p>MANNdat e.V.<br />
- Geschlechterpolitische Initiative -<br />
Senefelderstr. 71B    70176 Stuttgart<br />
Fon: +49 6233 239 00 43      Fax: +49 6233 239 0042</p>
<p><a href="http://www.manndat.de" rel="nofollow">http://www.manndat.de</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html#comment-139579</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 12:30:57 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,568090,00.html" rel="nofollow"&gt;Zum Beispiel&lt;/a&gt;</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html#comment-63245</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2007 10:55:01 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn Herr Walter doch dialektisch denken kÃ¶nnte, anstatt nur Symptome zu beschreiben - aber dann wÃ¤re er wohl nicht bei dem SpaÃŸ und Verwirrportal "Splat" oder so Ã¤hnlich
http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,485236,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Herr Walter doch dialektisch denken kÃ¶nnte, anstatt nur Symptome zu beschreiben - aber dann wÃ¤re er wohl nicht bei dem SpaÃŸ und Verwirrportal &#8220;Splat&#8221; oder so Ã¤hnlich<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,485236,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,485236,00.html</a></p>
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		<title>Von: info</title>
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		<dc:creator>info</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2007 09:54:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html#comment-58152</guid>
		<description>Manndat vor dem BaWÃ¼-Landtag
http://www.manndat.de/index.php?id=456</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Manndat vor dem BaWÃ¼-Landtag<br />
<a href="http://www.manndat.de/index.php?id=456" rel="nofollow">http://www.manndat.de/index.php?id=456</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html#comment-51656</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 05:54:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/03/28/714.html#comment-51656</guid>
		<description>In der 3sat-Sendung Delta gab es gestern Abend wieder ganz groÃŸes Theater, denn da saÃŸ der gleichgeschlechtliche Herr Srcobel mit zwei Frauen und einem schmalen Literaturwissenschaftler Marke KÃ¼ppersbusch herum und drehte an der â€žGender-Schraubeâ€œ, die auch eine Spirale sein kann (oben wird es sehr sehr dÃ¼nn). Erstaunt stellte eben jener eiernde Kreis dort fest, was man anderenorts, also da, wo man immer schon mit Kopf, anstatt dem Bauch (wo es in der Natur der Sache liegend immer eher blÃ¤ht) dachte, fest, dass die Gehirne von MÃ¤nnern und Frauen, unterschiedlich seien, Stichwort: â€žBrizendine: `Das weibliche Gehirn`. Dies wÃ¤re neu, ganz neu sogar, meinte Herr Srcobel, der, ansonsten nicht klassisch doof, sondern lediglich fernseh-eloquent, beim Srcabbeln wohl ausnahmsweise einmal das Richtige erwischt hat. Schon aber versteifte die Miene queer Ã¼ber der AIDS-Schleife, denn, die andere â€žneue Erkenntnisâ€œ, so flÃ¶tete er hinterdrein, sei, dass der Charakter durch Erziehung aber spÃ¤ter beeinflussbar sei. Bei so vieler â€žneuer Theorieâ€œ erblasst Unsereins doch sehr, vor allem aber Ã¼ber den Zeitpunkt, da diese â€žneue Theorieâ€œ in den Kopf der â€žButlerâ€œ-Adepten gelangt.

Sicher, die â€žGender-Theorikerâ€œ haben insoweit Recht mit ihrer Annahme, dass Geschlechter und der Mensch an sich â€žsoziale Konstrukteâ€œ seien, da man es schaffen kann, einen ganzen Menschen so von seiner natÃ¼rlichen Determination zu entfernen, dass er zum einen buchstÃ¤blich nicht mehr weiÃŸ, ob er MÃ¤nnchen oder Weibchen ist, aber zum anderen auch mÃ¶glicherweise in den Genuss kommen kann, im Alter von X Jahren ein Wolfskind zu werden und nicht mehr zu wissen, wie man auf zwei Beinen lÃ¤uft. Man stubse ihn nur immer wieder auf den Boden zurÃ¼ck und er wird es nicht erlernen. Das wird so eben in einem groÃŸ angelegten Programm durchgefÃ¼hrt, welches man MÃ¤nnlichkeitsvernichtung nennen darf.

Wie sehr die postulierte Gleichheit nichts anderes sein soll als Gleichmacherei, zeigte sich an den Beispielen, da man ausschlieÃŸlich das â€žFehlverhaltenâ€œ von Jungen und MÃ¤nnern in den Focus rÃ¼ckte. Dass sie auffallender in der Schule seien, wird so zum genetischen Defizit und nicht das, was es ist, nÃ¤mlich das Produkt der weiblichen (und falschen) Erziehung. Hier wird dem Mann empfohlen schon die Geburt mitzumachen (wohl auch Presswehenkurse) und dann Mitzubrabbeln. Eine unheimlich wichtige Erfahrung, aber leider habe der Mann auch Defizite bei der Hausarbeit (SpÃ¼len, Kochen). Die Frau scheint keine Defizite zu haben, logisch, wenn man nur klassisch-weibliche Verhaltensweise zum Ziel setzt (und nebenbei zeigt, wie klassisch â€žfrauâ€œ selbst denkt). Dass dies ausgerechnet von Gender-Mainstream-AnhÃ¤ngerin erzÃ¤hlt wird, die der Neuentwicklung der Frau zu einem sportlichen Wesen diametral gegenÃ¼ber stehen, wird ebenfalls dialektisch nicht aufgelÃ¶st. Stattdessen erfahren wir, dass der Mann an sich emotional nicht auf der HÃ¶he sei und sprachlich sowieso ein Mangelwesen wÃ¤re. Warum allerdings Frauen einfach keine Kunst herstellen, keine gleichrangige Literatur erschaffen, keine Kompositionen etc. blieb im â€žFrauen-Verstehungs-Nebelâ€œ, wohl aber sahen wir, warum sie auch keine Philosophie betreiben: mit dem Logos hapert es dort, wo das PlappermÃ¤ulchen nicht still steht.

Da dies ein Programm ist, das ursprÃ¼nglich in Lesbenkreisen entstand, ehe es die Mitte der Gesellschaft eroberte, ahnen wir, wohin dies fÃ¼hrt: Es werden sich noch mehr MÃ¤nner entziehen und vielleicht auch dorthin wandern, wo sie auch einen Teil eines bisweilen etwas irrationalen Widerstandes ausleben kÃ¶nnen. Die Neurotisierung steigt, die Krankmachung des Gesunden, der seine letzten Instinkte durch â€žAuffÃ¤lligkeitenâ€œ auslebt, nimmt zu. Zumindest wird die Ehe zwecks Gleichmacherei und ebenso die Kindererzeugung aus Lust, weiter sinken.Der SchlÃ¼ssel dafÃ¼r, warum die arabische Welt AUCH DESHALB auf ganzer Linie siegen wird, erleben wir in solchen Fernsehmomenten.

Als dann auf einem Kanal die Riesentunte â€žOlivia Jonesâ€œ zum â€žFrauentauschâ€œ feilgeboten wurde (zum Entsetzten der vÃ¶llig entsetzen Familie) und ein negroider und penetrater Moderator in der Klump-Modelsendung seine schwule Stringenz zum Besten gab, irgendwo noch die Pissoir sisters zu sehen waren, da wussten wir wieder einmal, warum die Gesellschaft kurz davor ist, in Decadence endgÃ¼ltig zu ersticken. â€žEin ganzen Volk versinkt in geistiger Umnachtungâ€œ sagte KÃ¤stner um das Jahr 1930. Jetzt ist es schlimmer: es versinkt einfach, es dÃ¤mmert nicht einmal. "He Republik!" rief Tucholsky an solchen Stellen aus, doch einen Tucholsky haben wir nicht. So bleibe also ich, in aller Bescheidenheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der 3sat-Sendung Delta gab es gestern Abend wieder ganz groÃŸes Theater, denn da saÃŸ der gleichgeschlechtliche Herr Srcobel mit zwei Frauen und einem schmalen Literaturwissenschaftler Marke KÃ¼ppersbusch herum und drehte an der â€žGender-Schraubeâ€œ, die auch eine Spirale sein kann (oben wird es sehr sehr dÃ¼nn). Erstaunt stellte eben jener eiernde Kreis dort fest, was man anderenorts, also da, wo man immer schon mit Kopf, anstatt dem Bauch (wo es in der Natur der Sache liegend immer eher blÃ¤ht) dachte, fest, dass die Gehirne von MÃ¤nnern und Frauen, unterschiedlich seien, Stichwort: â€žBrizendine: `Das weibliche Gehirn`. Dies wÃ¤re neu, ganz neu sogar, meinte Herr Srcobel, der, ansonsten nicht klassisch doof, sondern lediglich fernseh-eloquent, beim Srcabbeln wohl ausnahmsweise einmal das Richtige erwischt hat. Schon aber versteifte die Miene queer Ã¼ber der AIDS-Schleife, denn, die andere â€žneue Erkenntnisâ€œ, so flÃ¶tete er hinterdrein, sei, dass der Charakter durch Erziehung aber spÃ¤ter beeinflussbar sei. Bei so vieler â€žneuer Theorieâ€œ erblasst Unsereins doch sehr, vor allem aber Ã¼ber den Zeitpunkt, da diese â€žneue Theorieâ€œ in den Kopf der â€žButlerâ€œ-Adepten gelangt.</p>
<p>Sicher, die â€žGender-Theorikerâ€œ haben insoweit Recht mit ihrer Annahme, dass Geschlechter und der Mensch an sich â€žsoziale Konstrukteâ€œ seien, da man es schaffen kann, einen ganzen Menschen so von seiner natÃ¼rlichen Determination zu entfernen, dass er zum einen buchstÃ¤blich nicht mehr weiÃŸ, ob er MÃ¤nnchen oder Weibchen ist, aber zum anderen auch mÃ¶glicherweise in den Genuss kommen kann, im Alter von X Jahren ein Wolfskind zu werden und nicht mehr zu wissen, wie man auf zwei Beinen lÃ¤uft. Man stubse ihn nur immer wieder auf den Boden zurÃ¼ck und er wird es nicht erlernen. Das wird so eben in einem groÃŸ angelegten Programm durchgefÃ¼hrt, welches man MÃ¤nnlichkeitsvernichtung nennen darf.</p>
<p>Wie sehr die postulierte Gleichheit nichts anderes sein soll als Gleichmacherei, zeigte sich an den Beispielen, da man ausschlieÃŸlich das â€žFehlverhaltenâ€œ von Jungen und MÃ¤nnern in den Focus rÃ¼ckte. Dass sie auffallender in der Schule seien, wird so zum genetischen Defizit und nicht das, was es ist, nÃ¤mlich das Produkt der weiblichen (und falschen) Erziehung. Hier wird dem Mann empfohlen schon die Geburt mitzumachen (wohl auch Presswehenkurse) und dann Mitzubrabbeln. Eine unheimlich wichtige Erfahrung, aber leider habe der Mann auch Defizite bei der Hausarbeit (SpÃ¼len, Kochen). Die Frau scheint keine Defizite zu haben, logisch, wenn man nur klassisch-weibliche Verhaltensweise zum Ziel setzt (und nebenbei zeigt, wie klassisch â€žfrauâ€œ selbst denkt). Dass dies ausgerechnet von Gender-Mainstream-AnhÃ¤ngerin erzÃ¤hlt wird, die der Neuentwicklung der Frau zu einem sportlichen Wesen diametral gegenÃ¼ber stehen, wird ebenfalls dialektisch nicht aufgelÃ¶st. Stattdessen erfahren wir, dass der Mann an sich emotional nicht auf der HÃ¶he sei und sprachlich sowieso ein Mangelwesen wÃ¤re. Warum allerdings Frauen einfach keine Kunst herstellen, keine gleichrangige Literatur erschaffen, keine Kompositionen etc. blieb im â€žFrauen-Verstehungs-Nebelâ€œ, wohl aber sahen wir, warum sie auch keine Philosophie betreiben: mit dem Logos hapert es dort, wo das PlappermÃ¤ulchen nicht still steht.</p>
<p>Da dies ein Programm ist, das ursprÃ¼nglich in Lesbenkreisen entstand, ehe es die Mitte der Gesellschaft eroberte, ahnen wir, wohin dies fÃ¼hrt: Es werden sich noch mehr MÃ¤nner entziehen und vielleicht auch dorthin wandern, wo sie auch einen Teil eines bisweilen etwas irrationalen Widerstandes ausleben kÃ¶nnen. Die Neurotisierung steigt, die Krankmachung des Gesunden, der seine letzten Instinkte durch â€žAuffÃ¤lligkeitenâ€œ auslebt, nimmt zu. Zumindest wird die Ehe zwecks Gleichmacherei und ebenso die Kindererzeugung aus Lust, weiter sinken.Der SchlÃ¼ssel dafÃ¼r, warum die arabische Welt AUCH DESHALB auf ganzer Linie siegen wird, erleben wir in solchen Fernsehmomenten.</p>
<p>Als dann auf einem Kanal die Riesentunte â€žOlivia Jonesâ€œ zum â€žFrauentauschâ€œ feilgeboten wurde (zum Entsetzten der vÃ¶llig entsetzen Familie) und ein negroider und penetrater Moderator in der Klump-Modelsendung seine schwule Stringenz zum Besten gab, irgendwo noch die Pissoir sisters zu sehen waren, da wussten wir wieder einmal, warum die Gesellschaft kurz davor ist, in Decadence endgÃ¼ltig zu ersticken. â€žEin ganzen Volk versinkt in geistiger Umnachtungâ€œ sagte KÃ¤stner um das Jahr 1930. Jetzt ist es schlimmer: es versinkt einfach, es dÃ¤mmert nicht einmal. &#8220;He Republik!&#8221; rief Tucholsky an solchen Stellen aus, doch einen Tucholsky haben wir nicht. So bleibe also ich, in aller Bescheidenheit.</p>
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