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5. Juni 2006

Herzlich willkommen, Perser!

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 09:43

Warum man die iranische Fußball-Nationalmannschaft freundlich behandeln sollte.

Von Tanja Krienen

Die Leibesfeindlichkeit der religiösen Regime ist offensichtlich. Besonders Frauen bekommen dies zu spüren, doch kaum einmal protestiert die internationale Staatengemeinschaft gegen Verbote, Diktate und Diskriminierungen. Es gehört zu den Widersprüchen dieser Länder, dass manche von ihnen trotzdem den (männlichen) Sport fördern. Doch selbst das hat Grenzen – Fußball war bei den Taliban z.B. komplett verboten. Wo also die Möglichkeit besteht rigide Gesetze, Regeln und Tabus aufzubrechen, sollte man dies intelligent und angemessen aggressiv betreiben. Der Sport, die Unterhaltung, der kulinarische Sektor – sie alle sind geeignet die positive, von Reaktionären als „imperialistisch“ verschriene, Botschaft der allgemeinen und freien Entfaltung auf allen Gebieten voranzutreiben.

Gefährlich würde es, wenn die sportliche Leistung zu einem nationalen Missbrauch propagandistisch über Gebühr Verwendung fände, gar zur Verschönerung eines diktatorischen Antlitzes herabsenke. Doch der Sport bildet nicht selten Enklaven innerhalb einer autoritären Gesellschaft, allzumal internationale Begegnungen fest zementierte Bilder aufbrechen. Es ist von daher nur in seltenen Ausnahmen ein Boykott eines Landes oder gar einer Sportmannschaft als „Vertreter“ dieses Landes zu empfehlen. Der Boykott der Olympischen Spiele in Moskau war der derselbe Fehler, wie die Retourkutsche vier Jahre später. Die Teilnahme der chilenischen Fußball-Mannschaft 1974 war so richtig, wie der Ausschluss der jugoslawischen Elf von der EM 1992 falsch war.

Sinn macht die Handhabung der Autoritären im Detail, der Umgang mit ihnen, möglicherweise ihre Brüskierung in der Öffentlichkeit. Hier wäre der offensive Umgang gefragt, z.B. mit Blick auf die Olympischen Spiele in China. Die Spielregeln der Offiziellen zu durchbrechen, sie zu entlarven, ihre Widersprüche aufzuzeigen – dies wäre ein Weg um voran zukommen.

Es ist nicht bekannt, dass sich die iranische Fußballmannschaft vom Regime dumpf vereinnahmen ließ, man sagt, sie sei für die Opposition eine Hoffnung. Deshalb scheinen die iranischen Studenten, die sich die Solidarität der völkischen Indianer-Freunde von der NPD verbieten, auf dem richtigen Weg. Die iranische Mannschaft ist fast schnauz- und bartfrei – ein wichtiges Kriterium für Zivilisation. Offenere Gesichter als wir sie im deutsch-polnisch-ghanesischen Sturm finden, moderne Ausstrahlung: heißen wir sie willkommen! Mag sein, man sollte ihnen mal ein paar Frauen zum Zeitvertreib anbieten – mal sehen wie dann die Offiziellen reagieren. Freiwillige vor! Schade, ich bin so weit weg.

47 Kommentare »

  1. Tanja,

    Ich müsste dir recht geben, wenn nicht meine Dänen 1992 Europameister geworden wären, die sind ja nur wegen dem Ausschluss überhaupt reingerutscht.

    Ich möcht den Tag nicht missen, als ich, der selten Bier trinkt, mit einem Tuborg zur einen Hand und nem Deutschen Bier zur andern Hand vor dem TV gesessen habe und gewusst habe:

    “ICH bin SIEGER”

    Erik

    Kommentar von Erik — 5. Juni 2006 @ 10:05

  2. Das ging mir sehr ähnlich, auch wenn ich die Dänen mit ihren Farben im nationalen Antlitz und dem gegrölten EM-Song nicht überborderdend sympathisch empfand. Doch sie spielten einen sehr modernen, erfrischenden Fußball und wurden, auch wenn sie das Endspiel nicht dominierten, zurecht Europameister. TK

    Kommentar von Campo-News — 5. Juni 2006 @ 10:49

  3. Nochmal zu den “schnauz- und bartfreien”, Tanja,

    http://photos1.blogger.com/blogger/5799/2237/320/Karimi%20Ahmadinedjad.1.jpg

    Ansonsten: Klar haben auch mal die Dänen zu recht eine Europameisterschaft gewonnen, diesmal gewinnen aber die Somalier, äh, Holländer, ist ja immerhin eine WM, das hat auch schon Frau Verdonk geschnallt…

    Kommentar von hegelxx — 5. Juni 2006 @ 16:00

  4. Hegelxxx und Tanja an der Seite der iranischen Mannschaft, während die Israelsolidarität zu Kundgebungen dagegen aufruft - wie sich die Zeiten und die Frontstellungen doch ändern können ….

    Kommentar von miek — 7. Juni 2006 @ 01:02

  5. Irgendetwas hast du da wohl falsch verstanden, miek,

    was meine Ansicht zum Thema vielleicht am besten trifft, ist ist dem blog LIZAS WELT, ANSICHTEN ZU POLITIK UND FUSSBALL ausführlich dargestellt:

    http://lizaswelt.blogspot.com/

    (Damit ich nicht schon wieder die BAHAMAS zitieren muss).

    Kommentar von hegelxx — 7. Juni 2006 @ 09:07

  6. So ein Schwachsinn, der iranischen Mannschaft noch vorzuwerfen, ihr Lager wäre in der Nähe Dachaus und der Zeppelinbauwerkstätte. Irgendwo lässt sich immer etwas in Deutschland finden, was soll das? Und ihr vorzuwerfen nichts zur Politik zu sagen, ist natürlich ein Witz, weiß man doch, wie häufig deutsche Spieler politische Statements abgegeben. Da läuft einer hinter ihnen her und will ES hören - haben wir schonmal gesehen, dass deutsche Spieler zu diesen Themen befragt wurden? Und: Registriert man nicht, dass die Spieler nicht anders können, aber es immerhin schaffen sich NICHT vor den Karren des System zu spannen, in dem sie schweigen oder sich in Floskeln flüchten. Wie leicht wäre es doch, wenn sie Lorbeeren für das System einholten. Machen sie aber auch nicht. Ach ihr mutigen Deutschen, Liza und Co.

    Lizerazu ist der Blogheld - einer, der es nach sieben Jahren Deutschland noch nicht schaffte auch nur ansatzweise ein Interview in deutscher Sprache zu geben, einer, der sich erst als Baske, dann als Franzose, dann als Europäer bezeichnete, einer, der Che Guevara als Vorbild nennt, einer, der seinen hübschen Namen Vincent auf die dämliche baskische Drecksvariante Bixente abänderte, einer der DESHALB die Ehre erhielt, für den Schweineverein Athletico Bilbao zu spielen, dessen Mitglieder öfter schon durch radikal antispanische Provokationen auffielen. DAS IST DER HELD DER ANTIDEUTSCHEN! Wie laut soll ich lachen?

    Überhaupt das Bahamas und Jungle World-Milieu - es kann mir gestohlen bleiben. Wer mit einem paktiert, dessen Kampagne seit Streicher alles in puncto Methodik und System in den Schatten stellt, ist mir so wurscht wie die Nationalzeitung. Wer dazu schweigt, dass Hagalil nun Gerhard Frey und Udo Voigt - Schüler schreiben lässt, wer zum Agieren offen deutsch-nationalistischer Personen, die ihren Nationalersatz in der Parteinahme für Israel sehen, schweigt - der steht außerhalb meiner Achtung.

    Zur Sache: Es ist töricht die mögliche iranische Bombe an Fußballspielern abarbeiten zu wollen. Es gäbe unzählige andere Anlässe und Möglichkeiten gegen derartige Pläne bei dem Auftauchen anderer Organisationen, politischer Art, zu demonstrieren. Zum Beispiel bei Gerhard Schröder und seiner Clique, z.B. bei iranischen Vereinen, der Botschaft etc - doch wer den Fußball missbrauchen will und als Projektionsfläche - gleich der NPD - benützt, sich ansonsten nicht um den Fußball schert und verachtet, der soll schlicht die Fresse halten. Basta.

    Kommentar von Campo-News — 7. Juni 2006 @ 09:49

  7. Die Sprache schlägt derzeit wieder Kapriolen. Individuen existieren sprachlich in diesen Zeiten nur noch in der vierten Person.

    Erst wurden wir Papst, dann waren wir Deutschland und jetzt werden wir auch noch Weltmeister. Man traut sich ja gar nicht zu fragen warum und worin denn überhaupt.

    Denn wer heute dazugehören will, der wird gleich voll vereinnahmt. In sozialistischen Staaten kennt man diese Aufgabe des Individuums zugunsten des Kollektivs. Aber im Kapitalismus ? Da ist das eigentlich neu. Natürlich lässt sich Nationalismus und Sozialismus auch verbinden und das ist ja auch schon in der deutschen Geschichte geschenen, wenn auch mit dramatischem Ausgang. Damals waren wir sogar die ganze Welt.

    Als ich kürzlich in der Stadt (heute auch City genannt) unterwegs war, fühlte ich mich aus jeder Ecke mit Bällen beschossen und zum Zwangsweltmeister gekürt. Ich kenne das schon von früher aus der Schule. Auch da mußte ich im Sportunterricht öfter vor dem Ball weglaufen, um schmerzhafte Berührungen zu vermeiden. Und auch schon damals versuchten ballsportbegeisterte Mitmenschen jeden zu diesem blöden Zeitvertreib zu zwingen, indem sie die Bälle konsequent auf die präsente Fußballhasserin schossen. Göttin sei Dank kann man sich da als Frau leichter entziehen, aber als Mann muß es der Horror sein.

    Heute scheint es so zu sein, daß Fußballverweigerer überall - in der Stadt und daheim durch die Medien - von der ganzen Nation mit Bällen beschossen werden. Selbst wenn man den Fernseher aus dem Fenster wirft, jegliche WM-Trikot-Aktion verweigert und auch kostenlose WM-Kalender zurückweist, dann kann man sicher sein, daß die lieben Nachbarn eine Großbildleinwand vor dem Haus aufbauen und einen Tag und Nacht mit Bällen beschießen. Oder es zumindest die Lieblingsmarmelade nur noch mit dem Kopf eines fußballspielenden Lamas drauf gibt.

    Dabei will ich gar nicht Weltmeister werden. Ganz bestimmt nicht ! Ich bin auch nicht dafür daß meine guten Steuergelder für so einen Mist ausgegeben werden. Interessieren würde mich im Zuge der Entspannung im Nahost-Konflikt höchstens eine Weltmeisterschaft des Irans (übrigens sinngemäß “Land der Arier”). In diesem allerdings leider unwahrscheinlichen Fall könnte der Jubel des Volkes leicht zu einem Aufstand umschlagen und den Mullahs das Leben schwer machen. Das hätte Sinn.

    Aber so schauen sich wieder Millionen von Besoffenen ein stinkend langweiliges Spiel an, damit am Ende wieder jemand Weltmeister wird, der es immer wird. Und ich zahl wieder mal dafür. Wenn die Kerle wenigstens nicht so krumme Beine hätten und so weite Hosen tragen würden. Dann wäre da ja vielleicht auch ein Lustgewinn für die Frau dabei.

    Nein ich will nicht Weltmeister werden. Ich werde die Abende vor allem während “WIR” spielen dazu nutzen Dinge zu unternehmen, bei denen man nicht so viele Leute gebrauchen kann. Zum Beispiel die Landschaft genießen und etwas durch den Wald rennen ohne Slalom zwischen Spaziergängern und Hunden. Immerhin ist das wichtigste Sportereignis 2006 – die Olympiade – längst vorbei.

    Tja und vielleicht treff ich dabei sogar den Waldmeister !

    Kommentar von Fußballhasserin — 7. Juni 2006 @ 10:18

  8. Hallo Tanja,

    deinen Konter gegen jemanden, der bei mir “zu Gast” war übers Wochenende, und den du zu deinen privaten bis halböffentlichen Feinden zählst,

    den versteht hier doch niemand…

    Für die anderen: J. Fischer (der andere) war es (”Gott” bewahre) garantiert nicht.

    Im “Lizablog” wird übrigens nur ein jüdischer Journalist zitiert, welcher seiner Aufgabe, den zu Interviewenden, wie du sagst, “hinterherzurennen” folgt, zitiert…

    Und eine Ausdrucksweise, die von “Milieu” spricht, ist zwar gewählter als von einem “Sumpf” o.ä. zu sprechen, aber so ein Jargon ist auch nicht ohne…

    Zu Lizarazu kann ich auch nicht mehr sagen, als dass er, so weit ich das beurteilen kann, “leidlich” gut Fussball spielt. Das gerät mir aber auch alles zu sehr ins Fantum, nicht mein Ding. Ausnahme: “Billi”, wie H.M. Broder die Frau Berg nennt. Aber da verlassen wir ja das Thema Fussball, wie schön, äh…
    Und sind schon wieder in Zürich und jetzt versteht erst recht keiner mehr, wovon die Rede ist…

    Grüsse aus dem “Milieu”!

    Kommentar von hegelxx — 7. Juni 2006 @ 10:47

  9. Ausreden über Ausreden! Die Fakten zu Lizarazu sind klar, unumstößlich! Du willst es nicht wissen. Hagalils Autoren-Schmier und Teile der Handlungen kennst du. Du willst es nicht benennen. Die Schade des “Milieus” ist die bekannt. Du willst es nicht beschreiben. Das Deutschnationale anstelle ihrer Liebe zum eigenen Land oder zur Region, teilweise sogar zum Separatismus auf Israel projezieren, die Heuchelei der “Antifaschisten”, die etwas anderes bezwecken als den bürgerlichen Staat Israel zu verteigen, - es ist dir wurscht. Nein, die Israel-Solidarität bildet in großen Teilen denselben Schmutzhaufen wie die Gegner Isarels - das so schonungslos zu benennen, ist ein Prüfstein für Redlichkeit. Doch das alles ändert meine Position zum Nahostkonflikt nicht.

    Fußballhasserin: Sage mir welchen Sport zu gut findest, und ich erzähle dir, was man daran zugespitzt schlecht reden kann. Nirgendwo gibt es so eine Fülle kritischer Fans wie im Fußballsport - nirgendwo gibt es eine so lebendige Szene, die über “ihren Sport” so kritisch herum philosophiert. Dass ein Teil des Kommerzes ihn gefährdet - stimmt, dass Funktionäre schlimme Lumpen sind - stimmt, aber die Kritik am Sport als solchen ist billig. Hass ist halt kein guter Ratgeber. TK

    Kommentar von Campo-News — 7. Juni 2006 @ 12:11

  10. Also nennt man den Fußball-Mob jetzt “kritische Fans” oder wie darf ich das verstehen ? Was augenfällig erlebbar ist, dass es in keiner anderen Sportart soviel Ausuferungen von Gewalt unter den Fans gibt.

    Kommentar von Fußballhasserin — 7. Juni 2006 @ 12:43

  11. Das ist hauptsächlich - wie so vieles - ein Phänomen im Osten, aber letztlich ist auch auf diesem Gebiet manches von den Medien inszeniert oder überinterpretiert. Natürlich werden Deppen vom Fußball angezogen, weil sie dort eine Massenbasis wähnen - aber meist geht es absolut gesittet zu und jene, die sich prügeln wollen, bleiben meist unter sich. Ich besuche seit 39 Jahren Stadien und nur einmal - “auf Schalke” - wurde ich mit Gewalt meines hübschen BVB-Schals verlustig.

    Glaube mir, die Zahl der kritischen Fans ist groß und wenn du mal zwischen die Fans hängen oder dich auch mal in der 3. oder 4. Liga Liga umschauen würdest, könntest du viel Witz, Selbstironie, aber auch Leid, tiefe Traurigkeit und vieles mehr erleben.

    Dazu kommt die große Zahl an Kickern, die sich im alternativen, oft politisch linken Bereich tummeln. Das ist auch oft witzig, da steckt viel Ethusiasmus drin. Schon mal von den “Bunten Ligen” gehört?

    Du sagst in deinem Beitrag, der aus technischen Gründen NACH meinem folgt, den ich aber schon lesen kann, die Aufhebung der Abseitsfalle würde das Spiel interessanter machen. Da stimme ich dir vehement zu! Auch muss ein “elektronischer Schiedrichter” her! Jedes 3. Spiel wird heutzutage durch eine Fehlentscheidung entschieden. Das muss sich ändern!

    Was ist “Dein Sport” - das wollte ich doch noch wissen… Gruß, TK

    Kommentar von Campo-News — 7. Juni 2006 @ 13:01

  12. Na im Ernst … ich geb zu dass ich das Spiel oft sehr langweilig finde. Ohne Abseitsregel wärs vielleicht spannender, schneller und ergebnisreicher. Aber dazu können sich die Funktionäre halt nicht durchringen.

    Kommentar von Fußballhasserin — 7. Juni 2006 @ 13:06

  13. Die “Funktionäre” kennen halt die “Arbeitsregeln”.

    Nur so.

    Ungewisse Grüsse!

    Kommentar von hegelxx — 7. Juni 2006 @ 13:46

  14. Hmmm …. sowas wie “meinen Sport” gibt es eher nicht. Ich finde Sportarten gut wo Leute was leisten oder an ihre Grenzen gehen wie Leichtathletik. Bei Ballsportarten sehe ich lieber Basketball weil mehr Tempo drin ist und mehr passiert. Wobei ich die Fans in der Leichtathletik am angenehmsten empfinde.

    Kommentar von Fußballhasserin — 7. Juni 2006 @ 14:05

  15. das wird aber gerade von “deinen Steuern” bezahlt, XXX (bitte keine Beleidigungen, TK)!

    Und zwar dauernd!

    Kommentar von hegelxx — 7. Juni 2006 @ 14:45

  16. Dem ebenso gut durchdachten wie formulierten Eingangsbeitrag kann ich nur zustimmen.
    Die Teilnahme an der Fussballweltmeisterschaft an sich ist schon ein Rückschlag für das verbohrte Mullah-Regime. Im fundamentalistischen Islam wird ja das Fussballspielen sogar per Fatwa verboten, da es “ein Spiel der Gottlosen” sei.
    Der Ausschluss der iranischen Mannschaft wäre ein Rückschlag für die iranische Opposition.
    Ein ganz besonderer diplomatischer Schachzug wäre es allerdings, Ahmadinedschad einzuladen. Ist er dann anwesend, sollte ihn unsere Bundeskanzlerin offiziell zum Besuch eines Vernichtungslagers einladen. Lehnt er ab, so tut er das vor den Augen der Weltöffentlichkeit.

    Kommentar von Nita — 7. Juni 2006 @ 16:04

  17. Prima Nita! Genau so! Mit der Einschränkung, dass man den Knallkopf nicht einladen sollte - aber WENN er kommt, so denn die persische Mannschaft die nächste Runde erreicht, möge man ihn doch mit ein paar Fakten konfrontieren, den einen oder anderen Ballon starten usw.. Wenn wir ihm wirklich überlegen sind - Aust war es jüngst nicht - haben wir doch nichts zu befürchten… TK

    Kommentar von Campo-News — 7. Juni 2006 @ 16:09

  18. “Wenn “wir” ihm wirklich überlegen sind”,

    was soll das heissen, Tanja, sprichst du jetzt auch vor lauter Fifa-Wahn in der “vierten Person” (fussballfeindin) und erst recht: “Aust war es nicht”. (Dem geht es doch nur um benanntes Appeasement,und Verkaufszahlen.)

    Dummfug.

    Und wenn vor lauter krummen Beinen und kurzen Hosen (zensiert, TK) bei dir oder Nita juckt, - zensiert, TK

    Kommentar von hegelxx — 7. Juni 2006 @ 18:19

  19. Ach ja, Fußballhasserin. Ausgerechnet die Doping-Homuskulusse mit der “Turnvater-Jahn-Ixdeologie” im Hintergrund magst du? Komisch. Übrigens meinst du ganz einfach mit deiner Kritik Massenerscheinungen. Die gibt es überall wo ein Sport so dominiert wie der Fußball - auch in deinem Basketball. Der mag lockerer daherkommen, weil er amerikanisch und körperloser ist. In Wirklichkeit hat es auch dort schon etliche Skandale gegeben, denselben Starkult, dieselben horrenden Gehälter und Funktionäre, die ihre Spieler nur in durchnummerierten Anzügen in die Öffentlichkeit lassen. TK

    Hegel, bezug zum nächsten Posting: Ich lese von dir nur Senf! “WIR”, natürlich - aber was ist damit gemeint? Nita und ich oder WIR, der Westen? Wenn du dich nicht angesprochen fühlst, kannst du ja in Maos Reich ziehen…

    Kommentar von Campo-News — 7. Juni 2006 @ 18:20

  20. Schon ok, Tanja,

    wer bei dir nicht “jajaja” sagt, dem drehst du das Wort im Munde um und willst ihn noch nach Sibirien (China) schicken!

    das kennt man ja. Vergiss es!

    Du bist nicht der Nabel der Welt.

    Kommentar von hegelxx — 7. Juni 2006 @ 18:35

  21. @ hegelxx:
    Sorry, dann habe ich Dich mißverstanden.

    @ Tanja:
    Immerhin rufen alle jüdischen Organisationen und bekannte jüdische Persönlichkeiten wie Michel Friedman und Henryk Broder zum Protest auf. Un ich finde nicht alles in Ordnung, was der von Dir wohl gemeinte J. Fischer so absondert, aber er ist zumindest ein verlässlicher Partner in der Israel-Solidarität, ebenso wie das von Dir so gescholetne jüdische Portal haGalil. Man muss ja nicht immer einer Meinung sein, aber man sollte schon bei den Fakten bleiben und wissen, auf welcher Seite man steht.

    Im übrigen: Fußball ist im Iran nicht verpönt, ganz im Gegenteil. Der iranische Präsident ist aktiver Fußballspieler und er versucht, die WM propagandistisch auszunutzen.

    Es ist egal, ob die einzelnen iranischen Spieler hinter dem Regime individuell stehen oder nicht. Es gibt keine Anzeichen, das sie es nicht tun. Sie repräsentieren aber ein Regime, das den Holocaust leugnet, Israel vernichten und zum Judenmord aufruft. This is the point. Und in der Frage der Israel-Solidarität finde ich deine Wandlung sehr erschreckend.

    Kommentar von miek — 7. Juni 2006 @ 22:00

  22. Fühlst du Dich jetzt besser ? Ich finde das Spiel an sich scheisslangweilig. Das ist der Punkt. Und der Wahn der in Deutschland damit stattfindet.
    Ja und Basketball ist dynamischer, athletischer aber nicht “körperlos”. Ganz im Gegenteil. Da erkennt man Deine Unkenntnis. Aber da gibt es ja nochmehr Beispiele.

    Fussball ist ein “Sport” für niveaulosen Mob, für die breite Pisa-Masse. Nur eine Meinung aber halt meine. Ist so - nimm es hin.

    Kommentar von Fußballhasserin — 7. Juni 2006 @ 22:16

  23. Miek - da bist ja Fischer, ist schon klar. Heuchler scheinen oft als “verlässliche Partner” und das es da wenig Widerspruch gibt, zeigt die Verkommenheit des Milieus, in dem die Israelsoidarität so zu einer dreckigen Veranstaltung wird.

    Hegel- völlig sinnfrei was du schreibst, keine logische Beweisführung - alles ist komplett widersprüchlich. Wenn du nur die Gelegenheit genutzt und dargelegt hättest, warum denn nur das Wort “WIR” anstößig gewesen sei. Nichts. Wie immer.

    Fußballhasserin: Lies mal den Artikel von Markovits in der neuen KONKRET. Der sagt dasselbe wie ich: Sport, wo immer er sich zeigt, lässt dieselben Massenphänome erkennen. Du hast keine Ahnung davon, wie schon vom Fußballsport im Speziellen nicht, und deshalb geifest du gegen Erscheinungen, und trennst sie nicht von allgemeinen Analysen der Massenphänomene.

    Ich sage überhaupt nichts gegen Baketball, da ich selbst viele Spiele beim früheren Erstligisten SSV Hagen sah (die komplette Meisterschaft 1974). Doch an Fußball kommt der Sport nicht heran. Auch sind die Skandale denen im Fußball nicht unähnlich - anscheinend weißt du nicht, was im Basketball so vor sich geht. Das gilt auch für Eishochey, für Football oder Rugby. Ballsportarten sind fast durch die Bank nicht langweilig.

    Fußball ist ein interessantes, zivilisatorische Spiel. Wie viele andere. Die Massenbasis erhält es durch seine einfache Regeln und dadurch, dass es quasi überall zu spielen ist. Deshalb vereint es auch Menschen aus allen politischen Lagern, mit eben jener Gewichtigung, die ich ansprach. Fußball hat ein hohes Niveau - seine Anhänger sind kritisch, emotional und ansonsten so, wie der Durchschnitt aller Leute. Sieh mich an - ich bin ein riesengroßer Fan, schreibe aber ständig extrem kritische Sachen über den Sport. Nur bin ich nicht so heuchlerisch wie die Israelsolidarität mit ihrem “Liza”-Blog.

    Lizerazu ist der Blogheld - einer, der es nach sieben Jahren Deutschland noch nicht schaffte auch nur ansatzweise ein Interview in deutscher Sprache zu geben, einer, der sich erst als Baske, dann als Franzose, dann als Europäer bezeichnete, einer, der Che Guevara als Vorbild nennt, einer, der seinen hübschen Namen Vincent auf die dämliche baskische Drecksvariante Bixente abänderte, einer der DESHALB die Ehre erhielt, für den Schweineverein Atletico Bilbao zu spielen, dessen Mitglieder öfter schon durch radikal antispanische Provokationen auffielen. DAS IST DER HELD DER ANTIDEUTSCHEN! Wie laut soll ich lachen?

    TK

    Kommentar von Campo-News — 8. Juni 2006 @ 06:53

  24. Das stimmt ! Fußball kommt von der Assi-g-keit her an keine andere “Sportart” heran. Und keine andere nervt so penetrant.

    Kommentar von Fußballhasserin — 8. Juni 2006 @ 07:40

  25. Ach ja und Fußball ist tatsächlich die einzige Ballsportart die ÄTZEND LANGWEILIG ist ! So empfinde ich sie jedenfalls und hab sie immer so empfunden.

    Kommentar von Fußballhasserin — 8. Juni 2006 @ 07:42

  26. Assihaft? Du kennst nur die bemalten Massen, nicht aber den normalen Fan, der mit ganzem Herzenblut an seinem Verein hängt. Du hast nicht einen Funken Ahnung von der Tradition des Fußballs, von seinen Geschichten, Anekdoten, von seinem Widerspruchsgeist.

    Nochmal: JEDE Massensportart zeigt derartige Tendenzen, wo sie quasi Staatssport darstellt. Und wenn du dir aufgespritzen Leichtathleten (wirklich langweilig, in aller Regel) zum Vorbild nimmst, bin ich fest davon überzeugt, dass du niemals in gar keinem Stadion, gleich welcher Art zugegeben warst. Der Sport ist die völlig fremd. Du blickst ihn wie ein wildes Tier an, von außen, unter der Glasvitrine.

    Wirf doch mal einen Blick in meine hier verlinkten Kolumnen zur letzten Mini-WM.

    Kommentar von Campo-News — 8. Juni 2006 @ 07:48

  27. Nein ! Als Olympiateilnehmerin war ich natürlich nie in einem Stadion … lach ! Spinn nur weiter hier.

    Kommentar von Fußballhasserin — 8. Juni 2006 @ 07:54

  28. Ich geb dir gleich “spinnen” - ich habe mit dir redlich diskutiert - obwohl du schon pöbelhaft begannst. Du kannst jetzt allerlei behaupten - zeig deine reale Existenz, wenn das einen qualitativen Gehalt haben soll. Selbst wenn: Dann gibst du also zu Pillen geschluckt zu haben - ohne dem keine Olympia-Teilnahme. Da du zudem so verbissen bist, nehme ich an, du kommst aus dem Osten. Noch schlimmer.

    Kommentar von Campo-News — 8. Juni 2006 @ 08:05

  29. Immerhin, es bewegt sich etwas:

    Niemand konnte sich vorstellen, dass ausgerechnet der ultrakonservative Präsident Mahmud Ahmadinedschad auf dieses Anliegen eingehen würde. Am 24. Februar wies er den Leiter des Sportwesens, Mohammad Aliabadi, an, die “besten Zuschauerplätze” in den Stadien Frauen und Familien zur Verfügung zu stellen. Diese Anweisung führte bei vielen Frauen zu großer Euphorie. “Wir tauchen im Genuss des Sieges”, beschrieb Kasemi die Reaktion der Frauen in einem Beitrag im Sportblatt “Iran-Varzeshi” am Tag darauf. “Süß, obwohl klein” - so feierte die Frauenaktivistin Parastoo Dokuhaki den Erfolg in ihrem Internet-Tagebuch. Der ganze Artikel Spiegel-Online”

    Kommentar von Campo-News — 8. Juni 2006 @ 08:31

  30. Bei dem seltsamen Spiegelartikel hast du mal wieder den ganzen Kontext dieser PR-Aktion Ahmadinejads weggelassen, werte Tanja,

    die Frauen durften nur ein Frauenspiel besuchen, und, richtig, sie dürfen nach diesem test jetzt auch zu Männerspielen, aber im abgegrenzten Block, Burka in bunt stellen jetzt allerdings die Sportartikelhersteller, usw. usf…

    Erinnerst du dich, tanja:

    “Geh in die Knie, und wackel mit dem Hintern
    Tanz den Ahmedinejad
    und tanz den Adolf Hitler,
    tanz den Mohammed!”

    D.A.F., 1980 (behutsam aktualisiert)

    So ungefähr ist das. Und k.A. kommt von keine Ahnung.

    Grüsse von den Bahamas

    hegelxx (auf der Flucht)

    Kommentar von hegelxx — 8. Juni 2006 @ 09:14

  31. Das weiß ich doch selbst und habe auf den ganzen Artikel verlinkt! Dass die Verhältniss dort übel sind habe ich doch IMMER gesagt, sprach ich nicht vom Knallkopf? (Allerings ist es Lüge, wenn die Lizas dieser Welt behaupten, dort würden Homosexuelle allein wegen ihrer Ausrichtung gehängt - es gibt wenige Gruppen von Menschen, die z.B. Transsexuelle so unkompliziert als das nehmen, was sie sind - viel mehr als der deutsche linksrechte, ach so tolerante, Mucker). Was aber spricht dagegen, die große Oppositionsbewegung in Persien eben so zu unterstützen, dass DER ZWEIFEL genährt UND GLEICHZEITIG der politische Druck AUCH VON AUßEN erhöht wird. Gibt es nur die Option Atomschlag oder Krieg? Habt ihr sie eigentlich noch alle? (auch wenn ich das bei einer Zuspitzung und einer Erhöhung der Regimegewalt nicht ausschließen kann) - aber dann auch ausgerechnet den Fußball zu instrumentaliseren, IHR, DIE EUCH DER FUßBALL DOCH SOWAS VON SCHEIßEGAL IST - das ist heuchlerisch. Macht politische Aktionen dort, wo die Politik direkt greifbar ist, auch, wenn der Knallkopf kommen sollte - aber die Fußbamannschaft an sich ist kein Adressat. Nur, wenn sie sich äußern sollte. Tut sie aber nicht! Als wäre nicht dies ein Zeichen, dass sie den Auftritt NICHT propagandistisch ummünzen und sich wehren. Wie der Focus ja auch schrieb: Die Hoffnung der Opposition, weshalb sich auch hierzulande die persischen Studenten gegen eine Instrumentalisierung - von wem auch - wehren. TK

    Kommentar von Campo-News — 8. Juni 2006 @ 09:28

  32. Tanja, Du stellst dich nicht nur gegen die Israelsolidarität. Du triefst doch nur noch vor “Verständnis” für den Iran.

    Kommentar von miek — 8. Juni 2006 @ 13:23

  33. Wenn dieser Schwachkopf von Staatspräsident hier wirklich aufschlägt sollte ihm die Gastfreundschaft zuteil werden, die Regimegegner bei ihm zuhause genießen.

    Leider geht das nicht weil alle Stasibunker schon geschlossen sind.

    Kommentar von Fußballhasserin — 8. Juni 2006 @ 14:27

  34. http://www.asteroid-rec.org/mp3/ten-german-bombers.mp3

    Kommentar von hegelxx — 8. Juni 2006 @ 15:04

  35. Die “Nazibunker” allerdings auch, fussballfeindin,

    und Basketball ist sicherlich auch ein schönes dummes Spiel, das aber musste Simon, ehemals Simone Borowiak auch erfahren!

    tap,tap, Hop!

    Viel Spass beim googlen!

    Kommentar von hegelxx — 8. Juni 2006 @ 15:17

  36. ansonsten, “fussballfeindin”, die du von schlimmen Aussagen meinerseits verschont bliebst,
    Tks Zensur ist es geschuldet,
    dabei habe ich auf ganz anderes hinweisen wollen.
    Egal.
    Ich schenk dir mein v3.

    Musst nur anrufen. 0151-12449910.

    Hehe.

    Kommentar von hegelxx — 8. Juni 2006 @ 16:12

  37. Wer lesen kann, sollte verstehen was ich meine, wer es nicht verstehen will, ist ein Armleuchter.

    Prima Hegel, du verbrüderst dich mit jedem, wo die Brühe unklar wird.

    Fußballhasserin - also doch DDR-Athlet-Zombie, oder vielleicht Schwimmerin? Das war natürlich nie langweilig, da wusste man nie vorher: wie breit sind sie jetzt?!

    Kommentar von Campo-News — 8. Juni 2006 @ 17:40

  38. Sicher es ist Dein Blog, aber es ist einfach nur schade, dass das hier eine selbstherrliche Eigendarstellungswiese ohne wirklichen intellektuellen und literarischen Gehalt ist. Ich hoffe du belästigst Deine Umwelt nicht mit noch mehr so schlechten Büchern wie das eine durch das ich hierher kam.

    Machs gut.

    Kommentar von Fußballhasserin — 8. Juni 2006 @ 22:05

  39. So? Dachte ich es mir doch, dass deine Motivation eine andere war, als du diesen Angriff startetest. DDR-Vergangenheit, irgendwas mit lesbisch oder trans, Sozialneid, Fußballunkenntnis, Lügen bezüglich deiner sportlichen Vergangenheit. Hau ab! Im Übrigen hättest du hier eine vernünftige Kritik meines Buches anbringen können, aber davon verstehst du ja nichts. TK

    Kommentar von Campo-News — 9. Juni 2006 @ 07:19

  40. Geil, Kommentar 38 schafft es - vielleicht heute noch - in meinen Blog, denn dieser stellt exemplarisch dar, wie verdreht du bist, Mäuschen aus Spanischen. Alle scheiße, außer TK.

    Kommentar von A.S. — 9. Juni 2006 @ 22:31

  41. Prima, du Ostmotte, die du jedes Argument der untersten Sohle als rechtmäßig erachtest, so es gegen eine geht, die dein Milieu ins Wanken bringt. Nicht umsonst kolportiesrt ja du ständig Beiträge von NSlern, Kinderpornobesitzern und Fakejuden.

    Kommentar von Campo-News — 10. Juni 2006 @ 07:37

  42. Sag mal Du scheinst ja ein Riesen-Problem mit dem Osten zu haben.

    Kommentar von Fußballhasserin — 10. Juni 2006 @ 17:49

  43. Es geht, eigentlich: nö, weil sie meist so strunzdumm sind, dass sie in der Diskussion keine Chance haben, was daran liegt, dass sie über keinerlei Bildung im Detail haben, was widerum daran liegt, dass ihnen der größte Brocken von der Erziehungsdiktatur vorenthalten wurde.

    Aber nehmen wir dich: Du stellst halt einen feigen Ostcharakter dar - postet nicht unter deinem realen Namen, kommst mit aggressivem Macho-Gehabe hier herein, beweist dann, dass du weder vom Fußball im Speziellen, noch vom Sport im Besonderen eine Ahnung hast (wie auch, wo du dein halbes Leben hinter der Mauer verbrachtest - da doch alle Bezüge, nach denen sich UNSERE Zivilisation dreht, komplett in deinem Leben nie vorkamen), und nicht zuletzt lügst du dir noch eine Olympia-Teilnahje zurecht, ohne auch nur auf Nachfrage den Hauch eines Beweises zu erbringen. Du bist also nichts als eine feige Internetexistenz ohne Inhalte, ohne auf eine Nachfrage auch nur mit einer begründeten Meinung zu glänzen, die sich vor allem in den Details zeigt. Niemand schlägt MICH darin. NIEMAND! Dass weiß auch jeder. Das macht mich so unsympathisch. Dich aber lässt es als Halbexistenz erkennen. Noch einmal gefragt: Zahlst du Steuern, oder kassierst du nur?

    Kommentar von Campo-News — 10. Juni 2006 @ 17:59

  44. Geh schlafen damit Du früh aufstehen kannst, Du Idiot!
    So ein kastrierter Kerl wie Du.

    Kommentar von Fußballhasserin — 10. Juni 2006 @ 18:13

  45. Prima, das sagt eine auf den Tunten-Tischen tanzende Toupet-Transe mit Hackfesse und Faible für Transmann Vaginalien.

    Hast du schön adaptiert, was die Fakejuden und andere Verbrechen so von sich geben, du armselige Kreatur.

    Kommentar von Campo-News — 11. Juni 2006 @ 07:42

  46. Die Politker vertreten im Wesentlichen eine vernunftsgemäße Haltung. WENN der unsäglich Präsident komme wolle, müsse man weitersehen, protestieren, ihn gegebenfalls verhindern.

    “Protest gegen Ahmadinedschad in Nürnberg: “Viele protokollarische Möglichkeiten”

    Der iranische Präsident hat mit anti-israelischen Äußerungen weltweit Empörung ausgelöst. Unter anderem leugnete er den Holocaust und forderte, Israel von der Landkarte zu tilgen.

    “Ebenso herzlich, wie wir die iranischen Spieler empfangen sollen, müssen wir Ahmadinedschad sagen, dass er hier nicht willkommen ist”, sagte Bosbach (CDU). “Ahmadinedschad hat hier nichts verloren.” Sollte er dennoch kommen, dürfe er auf keinen Fall mit Protokoll empfangen werden.

    Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europaparlament, Elmar Brok (CDU), knüpfte Bedingungen an eine Einreise Ahmadinedschads. “Er kann dann kommen, wenn er seine anti-jüdische und anti-israelische Rhetorik einstellt und deutlich macht, dass er bei den Verhandlungen in der Nuklearfrage eine konstruktive Rolle einnehmen will”, sagte Brok.

    Der Chef der Linksfraktion im Bundestag, Gregor Gysi, nannte die Forderung nach einem Einreiseverbot “verständlich, aber nach meiner Auffassung falsch”.

    “Jenseits des Einreiseverbots gibt es viele protokollarische Möglichkeiten”, sagte auch der Fraktionsgeschäftsführer der Grünen im Bundestag, Volker Beck. Entscheidend aber sei das zivilgesellschaftliche Engagement gegen den Besucher. Die Grünen-Europaabgeordnete Angelika Beer sagte, sie erwarte im Fall einer Einreise Ahmadinedschads in Deutschland Massenproteste gegen den iranischen Staatschef. Ein Einreiseverbot lehnte die Grünen-Politikerin hingegen ab. “Das wäre eine Stigmatisierung einer Person, die nur darauf wartet, aufgewertet zu werden”, sagte sie.

    Ahmadinedschad erwägt WM zu kommen, falls das iranische Team die Vorrunde übersteht. Vor dem WM- Spiel Iran- Mexiko in Nürnberg demonstrierten gestern etwa 1000 Menschen gegen die israelfeindliche Politik des Landes.

    Zum ersten Spiel der iranischen Mannschaft war Ahmadinedschads Stellvertreter Mohammed Aliabadi angereist.”

    als/Reuters/ddp

    Kommentar von Campo-News — 12. Juni 2006 @ 06:59

  47. Du bist halt nur doof, gebildet ja, mein Gott, nur nützt es dir nichts.

    Der Rest wurde gelöscht, da Schmidt nicht einmal meine, ihn desmaskierende Klarstellung in seinem Blog aushält, und sich an Kampagnen beteiligt, deren Teilnehmern man nur ein “Küsst die Faschisten, wo ihr sie trefft” entgegenschmettern kann. Zudem ist es nichts als Spam, ohne jeden Bezug zum Thema. TK

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/iran-fussballfans-in-teheran-protestieren-gegen-das-regime-a-1222729.html

    Kommentar von A.S. — 20. Juni 2006 @ 10:41

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