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11. Juli 2005

CAMPO-NEWS-BLOG INFOS NR. 11: Der linke Rand reicht bis in die Mitte der Gesellschaft!

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 15:13

Neuigkeiten

1 In der vergangenen Woche wurde mit dem Tagesschnitt von 827 Besuchern eine neue Bestmarke des Blogs erreicht.

2 Die Meinungsäußerung aus der CBN zum CSD ist auf Homepage Tanja Krienen in „Kultur und Reflexionen“, Seite 5, eingestellt.

3 Ich möchte noch einmal auf den Start des Kicktippspieles hinweisen - CAMPO-Kicktippspiel zu erreichen ist es auch über die Startseite CAMPO

4 Die Schmähartikel aus der Frankfurter Rundschau und den „Antifaschistischen Nachrichten“ werden in Kürze auf der Seite „CAMPO in den Medien“ eingestellt – hier jedoch schon jetzt „endgültig provisorisch“ und der Kommentar dazu.

Der linke Rand reicht bis in die Mitte der Gesellschaft.

Wenn irgendein ominöses „Dokumentationsarchiv gegen rechts“ den „Artikel“ eines 20jährigen SA(V)-Trotzkisten über mich einstellt, der seinem Genossen Jörg Fischer (NPD,DVU, PDS, SAV, WASG, also SED liiert) half, ist es beinahe schon lustig, wie dumpf das linksextreme, Israel – und USA feindlich gesinnte Lager zusammenhält, wie die Schakale beim Treiben; ein Abgrund tut sich jedoch auf, wenn dies sogar mit Duldung einer 68 durchwirkten Lehrerschaft auf einer Schülerzeitungsseite ausgewiesen wird. Doch das ist es nur ein Schatten weiterer Verbindungen, gegen die jene ausgehandelte Vereinbarungen zwischen der SPD und der Honecker-Diktatur, kaum ebenbürtig erscheinen.

Was war passiert? In eben jener Stadt, in der jener Trotzkist dann den Schmähartikel schrieb, erschien dann auch ein Artikel der „Frankfurter Rundschau“(Abbildung 1, unten), weil das Schulamt Kassel eine Veranstaltung mit dem rotlackierten Nazi Jörg Fischer hier ein AKTUELLES Foto Rot Front marschiert mit ruhig festem Tritt
zunächst absagte, dann aber wieder keineswegs überzeugt von der Redlichkeit des Falschspielers, der seit Neuestem auch wieder für die Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD eingesetzt wird, in Aussicht stellte. Auslöser war meine Recherche Der große Bluff eines Falschspielers

Der Autor des Beitrages war ein Schreiber, der sogar als gelegentlicher Referent bei DKP-Veranstaltungen weit im linksextremistischen Milieu verstrickt ist, sein Vorgesetzter bei der FR ein Mann, der mir sagte, dies, und auch Fischers Vergangenheit seien egal, weil es egal sei, wer gegen rechts agiere. Meine Argumentation war, dass man doch mit DKP und SA(V)-Leuten keine überzeugende Aufklärung gegen die Rechtsextremen bei Schulveranstaltungen durchführen könne, und erst recht sei der Artikel völlig falsch, weil sich der Autor nicht mal bei mir über die Fakten erkundigte, die Aussage also, ich hätte keine Beweise, eine schlichte Lüge sei. Der Hörer wurde aufgelegt. Mehrfache Versuche einer Klärung waren zwecklos. Ich habe nun den Presserat eingeschaltet. Eine Sendung über diese Vorfälle im Hessischen Rundfunk kann ich ob ihres Inhaltes nicht nachprüfen.

Der dritte Schmähartikel – Artikel (Abbildung 2, unten) ist einer, der in „Der rechte Rand“ zunächst im Net erschien, aber dann auch noch von den „Antifaschistischen Nachrichten“ übernommen wurde, die den CAMPO unter „Aus der faschistischen Presse“ ablegten. Die „Argumente“ waren hanebüchend – nicht nur, weil beim CAMPO auf einen Autor, der „irgendwie rechts“ einzuordenen war, immer fünf explizit linke kamen, sondern auch wegen des schlagkräftigen Hauptarguments, ich sei eine Böse, weil ich ein paar Leserbriefe(!) an die Junge Freiheit geschrieben habe (erst jüngst wurde bekannt, dass man die JF zu Unrecht als „rechtsextrem“ eingestufte). Zum Herausgeberkreis gehören: Das Mitglied des Deutschen Bundestages, Bündnis 90/Die Grünen, Annelie Buntenbach der Kölner PDS-Stadtrat Jörg Detjen, sowie die Junge Welt-Redakteurin und Ex-PDS-Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpe.

Die Quelle, die Zeitung „Der rechte Rand“ wird von Klaus Harbart herausgegeben – er ist in dieser Funktion der Nachfolger des Bundesministers Jürgen Trittin! Es ist der gleiche Klaus Harbart, der bis vor wenigen Wochen Bundesgeschäftsführer der VVN war: Zitat in der besagten Zeitung:

„Die sechste Ausgabe der Zeitschrift “Campo de Criptana” stellt auch rechten Autoren wieder ausreichend Raum zur Verfügung. Herausgegeben wird das Heft von der Ex-PDSlerin Tanja Krienen (früher Unna), die in der Vergangenheit auch Leserbriefe an die “Junge Freiheit” schrieb..“ weiteres unten im Original der AN.

Wird man also dort schon als Rechte entlarvt, weil man ein paar Leserbriefe an die JF schrieb (mit durchweg widersprechendem Inhalt) und weil die libertären Lichtschlag und Schah, die Unionsabgeordnete Lengsfeld und der konservative Wolfssohn schreiben oder Interviews geben, so paktiert die VVN kurioserweise offen mit Autoren der ansonsten übel geschmähten „neofaschistischen Jungen Freiheit“ (z.B. Hochhuth).

Halten wir fest: Klaus Harbart aus Hannover, Herausgeber von „Der rechte Rand“, einer Postille, die sogar vom Verfassungsschutz als linksextremistisch aufgelistet wird; Klaus Harbart, Ex-Bundesgeschäftsführer der VVN und DER Aktivist in Sachen „Wir drechseln uns einen Faschisten“; Klaus Harbart, dessen Heimatorganisation, die VVN in Hannover, nun einen Bunten Abend mit dem Saddam-Gefolgsleute-Händeschüttler Wecker, dem geschassten SED-Kandiaten Sodann, und dem JF-Autor und Unterstützer Irvings Hochhuth veranstaltete, er echauffiert sich mit seinem „Organ“. Und: der ehemalige NPDler, Schüler Udo Voigts und Kurze-Hosen-Luder von DVU-Chef Gerhard Frey und heutige K-Gruppen-Aktivist, Jörg Fischer, hatte sich vor wenigen Wochen in einem linken Forum damit gebrüstet, er habe die Lesung im Brecht-Haus von Tanja Krienen im November 2004 verhindert, in gemeinsamer Aktion mit…..nun…..dem damaligen Bundesgeschäftsführer der VVN(!) – kein anderer als besagter Klaus Harbart. Fischers Posting lautete im Original und die einzige Frage ist, da wir Fischer kennen, ob die Aktionseinheit wirklich als Fakt zu sehen ist: „An der Verhinderung dieser Provokation war Eike (gemeint ist der homosexuelle Aktivist, Konkret-Autor, Heterophobe und Publizist Eike Stedefeldt, Gigi/Röhm, Anm. TK) tatsächlich nicht beteiligt, da waren meine Person und der damalige Bundesgeschäftsführer der VVN/BdA beteiligt – und es war und ist gut, das uns dies gelungen ist.“ Allianzen gibt es, die sind kaum zu beschreiben und die Begründungen dafür, die traut sich nicht mal einer auf dem Bahnhofsklo an die Wand zu schmieren. Deutschland 2005.

Interessant ist aber, was die FR zu dem ähnlich gelagerten Fall „Blick nach Rechts“ am 21.12 2004 schrieb:

„Er wird von einem SPD-Verlag herausgegeben. Doch bis auf gelegentliche Kommentare vom Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse spielt Parteipolitik beim BnR keine Rolle. Man beobachtet die rechte Szene. Doch nun ist der BnR selber im Visier. Die CDU/CSU wollte in einer Kleinen Anfrage mit dem Titel “Förderung linksextremistischer Gruppierungen durch den Bundesminister des Innern sowie durch die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern, Ute Vogt MdB” von der Bundesregierung wissen, ob das Bundesinnenministerium die Internetausgabe des Blick nach Rechts finanziell fördert und ob die Bundesregierung und ihr nachgeordnete Behörden den Informationsdienst abonniert haben. Der CDU-Abgeordnete Eckart von Klaeden monierte, dass auf der Internetseite des BnR für linksextremistische Organisationen geworben worden sei. Dabei handelt es sich um - mittlerweile entfernte - Links zu antifaschistischen Initiativen.

Ute Vogt, hält weiterhin an der unheiligen Allianz mit Linksaußen fest”, erklärt der CDU-Abgeordnete Eckart von Klaeden. So werde dort weiterhin für die Vereinigten der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschisten (VVN/BdA) geworben, kritisiert er. Die nach dem Krieg von Widerstandskämpfern gegen das Naziregime gegründete Organisation hat sich Mitte der siebziger Jahre auch für junge Antifaschisten geöffnet. Wer für die Bekämpfung des Extremismus Verantwortung trage, dürfe “nicht die Verbreitung linksextremistischen Gedankengutes unterstützen und dazu eine SPD-eigene Internetplattform finanziell fördern”, begründet derChristdemokrat von Klaeden seine hartnäckige Invektive gegen den BnR und Ute Vogt. “Sie darf sich nicht als Schirmherrin der Linksextremisten aufspielen”, erklärt der CSU-Abgeordnete Norbert Geis - pikanterweise in einem Interview mit neurechten Wochenzeitung Junge Freiheit. Das vom nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz beobachtete Blatt führt schon seit Jahren eine Kampagne gegen den Blick nach Rechts.“

Der JF-Autor Manuel Ochsenreiter stellt auch bezüglich von „Blick nach rechts“ und dem „Rechten Rand“ fest:

“Bereits die Vielzahl der Verweise zu “offenkundig linksextremistischen Bewegungen, die auch in Verfassungsschutzberichten erwähnt werden, zeigt aber, daß der Blick nach Rechts eine mit Steuergeldern finanzierte Plattform auch für die Verbreitung linksextremistischer Parolen unter dem Etikett der Bekämpfung des Rechtsextremismus ist”, heißt es in der Unions-Anfrage.

Dabei hat es anscheinend vor allem eine Organisation dem Blick nach Rechts und Staatssekretärin Vogt angetan: Die “Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten” (VVN-BdA). Der Verfassungsschutzbericht des Jahres 1999 gibt nähere Hinweise zu dieser Organisation. Tonangebend im VVN-BdA “sind aktive und ehemalige Mitglieder der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP)”, so der Bericht.

Der Verband orientiere sich der “klassischen orthodox-kommunistischen Faschismus-Doktrin, nach der ‘Faschismus’ und ‘bürgerliche Demokratie’ gleichermaßen der Sicherung der Herrschaft des Kapitals dienen”.

Die VVN-BdA beteilige sich sogar führend an “zahlreichen Veranstaltungen, Aktionen und Kampagnen mit linksextremistischen Zusammenschlüssen”. Dabei praktiziere die Vereinigung eine “offene Bündnispolitik” gegenüber gewaltbereiten Gruppen, führt der VS-Bericht weiter aus.

Ute Vogt ist dieser linksextremestische Zusammenschluß keinesfalls unbekannt. Ohnehin scheinen vor allem die baden-württembergischen Sozialdemokraten, denen Vogt vorsteht, ein besonderes Verhältnis zur VVN-BdA zu pflegen. Bereits vor zehn Jahren empörte sich die Fraktion der Republikaner im baden-württembergischen Landtag darüber, daß ausgerechnet die damalige Familienministerin und Sozialdemokratin Brigitte Unger-Soyka Mitglied in der orthodox-kommunistischen VVN-BdA war.

Unger-Soyka hat ihr Engagement bei den Linksextremisten nicht geschadet - heute arbeitet sie im Bundesministerium für Familie, Frauen und Jugend als Gleichstellungsbeauftragte. Zwar sei sie heute nicht mehr Mitglied der VVN-BdA, dies habe aber “keine inhaltlichen Gründe”, wie Unger-Soyka im Gespräch mit der JUNGEN FREIHEIT erklärte.

Doch bereits die Geschichte des Blick nach Rechts ist eng mit dem Linksextremismus verquickt. Von Beginn an diente er weniger der Bekämpfung des tatsächlichen Rechtsextremismus, sondern der Diffamierung des politischen Gegners - namentlich der Union. Denn der Gründer des Blick nach Rechts, Kurt Hirsch, handelte im Auftrag des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR. Das MfS hatte Hirsch bereits 1970 “auf ideologischer Basis” als Inoffiziellen Mitarbeiter (Deckname “Helm”) angeworben. Hirsch soll sogar für kurze Zeit Mitglied der Kommunistischen Partei Österreichs (KPÖ) gewesen sein. Aufgabe von IM “Helm” war es, vor allem konservative Politiker und kommunismuskritische Organisationen als “rechtsextremistisch” zu diffamieren.

Hierzu publizierte er zahlreiche Broschüren, die von der Stasi über den “Presseausschuß der Demokratischen Initiative” mit mindestens 300.000 Mark finanziert wurden. Hirsch konnte damals viele Förderer aus den Reihen der SPD für den PDI gewinnen, darunter Peter Struck, Renate Schmidt und Heidemarie Wieczorek-Zeul. Als Hirsch 1983 verkündete, der Blick nach Rechts sei pleite, kaufte die SPD die Publikation und beschäftigte IM “Helm” fortan für ein monatliches Gehalt. Heute ist der ehemalige Vize-Senatssprecher von Berlin Helmut Lölhöffel Herausgeber des Blick nach Rechts.

Dafür, daß es bei dem SPD-eigenen Antifa-Blatt mit der glaubhaften Abgrenzung gegenüber der extremen Linken nicht allzu weit her liegt, zeigt allerdings auch seine Autorenschaft. So greift beispielsweise Blick nach Rechts-Autorin Andrea Röpke auch für das Antifa-Magazin Der Rechte Rand sowie für die ehemalige FDJ-Zeitung Junge Welt zur Feder. Beide Publikationen sind den deutschen Innenbehörden wohlbekannt. Neben dem Rechten Rand ist auch die Junge Welt im VS-Bericht des Jahres 1998 erwähnt. Die Junge Welt sei demnach “das auflagenstärkste und aufwendigste organisationsunabhängige Blatt” der extremen Linken.

“Das Spektrum der Redakteure und Autoren spannt sich von Anhängern der DKP und KPF (Kommunistische Plattform) der PDS über frühere Unterstützer deutscher linksterroristischer Organisationen bis hin zu ehemaligen Inoffiziellen Mitarbeitern des MfS und ‘Kundschaftern des Friedens’”, heißt es im VS-Bericht. Die ehemalige Ost-Zeitung bemühe sich darüber hinaus um Leser aus dem Bereich der “gewaltbereiten Linken”.

Bei seinen Autoren scheint der Blick nach Rechts also nicht besonders wählerisch - weshalb auch? Kritik bleibt für gewöhnlich aus. So gehört der linksextremistische Kölner Hochschullehrer Christoph Butterwegge zum wohlwollenden Umfeld des Blick nach Rechts.

Daß die Unions-Anfrage solche Punkte nicht aufgreift, kann nur an der mangelnden Sachkenntnis und Interesse an solchen Zusammenhängen liegen. Denn auch nach dem Artikel in der Welt und dem Großreinemachen in der Liste der Verweise (der Blick nach Rechts entfernte die Antifa-Links) befinden sich noch genug problematische Hinweise auf der Internetpräsenz. So wird dort auch noch heute für die Ausstellung “Rechts um und ab durch die Mitte ?!” des Kölner Jugendclubs Courage e.V. geworben. Auf den Schautafeln der Ausstellung werden gleich reihenweise Unions-Politiker mit rechtsextremistischer Gewalt in Verbindung gebracht.“

Fazit: So ist es. Der „Kampf gegen rechts“ trifft vor allem jene Demokraten, die sich die Freiheit nehmen, in kämpferischer Weise auf die Instrumentalisierung dieses vorgeblichen Kampfes zugunsten einer Propaganda gegen lediglich liberal-konservativer Personen hinzuweisen. Mit Stalin und Gefolge gegen Adenauer, dies ist im Grunde seit 1945 das wirkliche Programm dieser Leute, - und wer Frankfurter Rundschau kennt, der weiß, wie sehr das für einen gewissen Teil zutrifft. Wenn man heute an diesem geschilderten Punkt angekommen ist, kann dies als verhängnisvolle Entwicklung angesehen werden. Die Allianz linkssozialdemokratischer und grüner Kräfte, ihre Akzeptanz durch die linke Mitte, bei gleichzeitiger Bewahrung der Interessenslage mit der äußersten Linken, die sich auch offen auf ehemalige Personen des rechtsextremistischen Spektrums stützt, ist das größte Argument für einen Politikwechsel in Deutschland.

Tanja Krienen





64 Kommentare »

  1. Die Berichterstattung der “antifaschistische nachrichten” über das CAMPO-Projekt führt erneut vor Augen, daß die offiziösen “Feinderklärungen” des dem DKP-Spektrum angehörenden Teils der “Antifa” in ihrem denunziatorischen Duktus jenen “Verfassungsschutzberichten” korrespondieren, in denen auch der VVN-BdA periodisch als DKP-Vorfeldorganisation zum Gegenstand gemacht wird. Signifikant für die notorische Relativierung des fundamentalen Gegensatzes zwischen demokratisch-konservativen und pro-nazistischen Positionen ist, daß Michael Wolffsohn und Vera Lengsfeld, die zeitweilig der Mikro-Minorität der Anhänger Hohmanns in den Unionsparteien nach dem Mund redete (worauf das Blatt genüßlich verweist), in einem Atemzug genannt werden. Auf den Gedanken, daß die Aufnahme Lengsfelds in die CDU/CSU-Bundestagsfraktion 1996 - ungeachtet der nur wenige Jahre zurückliegenden Beteiligung dieser Dame an der linksextremistisch-antizionistisch motivierten Diffamierung der VN-Militäraktion gegen Saddam Husseins Irak 1991 - weniger von rechtskonservativen oder gar “faschistischen” Tendenzen in der CDU Zeugnis ablegen könnte, als von einer beispiellosen Naivität der “bürgerlichen Mitte” gegenüber den finstersten Kräften innerhalb der pazifistisch grundierten (Pseudo-)Linken, kommen die “antifaschistischen” CAMPO-Kritiker natürlich nicht.

    Kommentar von Digenis Akritas — 11. Juli 2005 @ 15:51

  2. Michael Wolffsohn hat niemals der “Mikro-Minorität der Anhänger Hohmanns in den Unionsparteien” nach dem Mund geredet. Wer so etwas behauptet, der kann tatsächlich nicht mehr als zurechnungsfähig verstanden werden.

    Kommentar von dvf — 11. Juli 2005 @ 16:29

  3. Richtig lesen. DA hat Wolfssohn und Lengsfeld getrennt behandelt, wobei ich das Urteil über die Letztere, die ich ansonsten sehr schätze, in diesem Punkt nicht völlig treffend finde.

    TK

    Kommentar von Campo-News — 11. Juli 2005 @ 16:47

  4. “Michael Wolffsohn hat niemals der ‘Mikro-Minorität der Anhänger Hohmanns in den Unionsparteien’ nach dem Mund geredet. Wer so etwas behauptet, der kann tatsächlich nicht mehr als zurechnungsfähig verstanden werden.”

    Uneingeschränkte Zustimmung! Daher sehe ich den Versuch, Wolffsohn in einer Linie mit Lengsfeld als vermeintlich “rechte” Galionsfigur des “faschistischen” CAMPO-Projekts zu verorten, als markantes Beispiel für einen instrumentellen “Antifaschismus” an, der vor ehrverletzenden Angriffen auf jüdische Menschen, die sich (wie auch der verstorbene Gerhard Löwenthal) eher dem demokratisch-konservativen Spektrum der Bundesrepublik verpflichtet sehen, als einer verkommenen politischen “Linken”, nicht zurückschreckt. Mit der Hohmann-Apologie Lengsfelds von 2003 hat Wolffsohn ebenso wenig zu tun, wie mit ihrer Saddam Hussein-Apologie von 1991.

    Kommentar von Digenis Akritas — 11. Juli 2005 @ 17:22

  5. Spaßige, überaus witzige Kommentare auf einer dafür bekannten Plattform:

    dogmatischer Kommunismus endet bei den Nazis
    Kommentator 14.07.2005 12:23
    Tanja Krienen und Justus Wertmüller sind schöne Beispiele, wohin dogmatische Kommis und besonders sog. “Antideutsche” abdriften, wenn sie ihre Ideolgie noch konsequenter betreiben. Tanja Krienen hängt derzeit in einer bizarren Zwischenphase aus stalinistisch (so in der Art der KPF der PDS), antideutsch, religiös-fundamentalistisch und faschistisch. Dabei scheint sie sich aber eher am klassischen Faschismus (der auch von Antideutschen toleriert wird) zu orientieren und weniger am am Nazifaschismus.

    @kommentator
    tagmata 14.07.2005 13:37
    knappe, aber pointierte analyse; ich bin komplett erstaunt, *warum* tk in so kurzer zeit so kraß weggekippt ist. der trend war schon länger da, aber miserabel gedichtete lobeshymnen auf die postfrancistische pp und ansonsten wenig mehr als persönliche ausfälle und anfeindungen schwer unterhalb der gürtellinie klingt, könnt’ ichs mir bei ihr vorstellen, irgendwie danach, als hätte der crystal meth-lieferant das falsche zeug zum strecken benutzt.

    “erst jüngst wurde bekannt, dass man die JF zu Unrecht als „rechtsextrem“ eingestufte”

    das sehen etliche leute beim vs, der nicht grad als linksextrem verschrien ist, aber ganz genau so.
    Krienen in der PP

    Rantantu 07.07.2005 14:34
    Zwischenzeitlich ist Krienen Mitglied der Franco-Nahen PP, der “Spanischen Volkspartei” geworden und veröffentlicht PP-Lobesgedichte in dem Niveau eines Poesiealbums aus der Grundschule.

    Kommentar von Campo-News — 14. Juli 2005 @ 13:14

  6. Staatsmonopolantifaschismus

    “dogmatischer Kommunismus endet bei den Nazis
    Kommentator 14.07.2005 12:23
    Tanja Krienen und Justus Wertmüller sind schöne Beispiele, wohin dogmatische Kommis und besonders sog. ‘Antideutsche’ abdriften, wenn sie ihre Ideolgie noch konsequenter betreiben. Tanja Krienen hängt derzeit in einer bizarren Zwischenphase aus stalinistisch (so in der Art der KPF der PDS), antideutsch, religiös-fundamentalistisch und faschistisch. Dabei scheint sie sich aber eher am klassischen Faschismus (der auch von Antideutschen toleriert wird) zu orientieren und weniger am am Nazifaschismus.”

    Der Kommentar zeigt unfreiwilligerweise, wohin vermeintliche “Linke”, die in “Antideutschen”, wie Tanja Krienen oder Justus Wertemüller (die kaum etwas miteinander verbindet), verabscheuungswürdige Querfront-Propagandisten zu sehen vermeinen, “abdriften” können: in einen “Antitotalitarismus” sui generis, der selbst in der Solidarisierung der “Redaktion Bahamas” mit Israel, Rußland und den USA eine Variante des Wiederauflebens des “Faschismus” geißelt. Mit anderen Worten: Das Prädikat des Undogmatischen verdient in den Augen des “Kommentators” ausschließlich derjenige, der sich vorbehaltlos einem pro-islamischen Multikulturalismus rot-grüner Couleur verpflichtet sieht - in voller Übereinstimmung mit der rot-grünen deutschen Staatsführung.

    Kommentar von Digenis Akritas — 14. Juli 2005 @ 15:49

  7. In diesem Sinne: Fascho-Krienen halt deine braune Fresse, sonst bekommst Du mehr in dieselbige, als Dir lieb ist!

    ebenda

    Kommentar von Campo-News — 14. Juli 2005 @ 16:27

  8. Soso, die BAHAMAS-Redaktion “solidarisiert” sich also auch “mit Rußland” - wie macht man das ?
    Irgendwie paßt das alles nicht zusammen. Wie kann man mit der angelsächsisch-zionistischen Achse sympathisieren UND ZUGLEICH mit dem Staat, auf welchem die Hoffnungen aller Gegner der von Washington und Tel Aviv garantierten New World Order ruhen ? Haben die Bahamoten noch nicht mitbekommen, daß hinter der tschetschenischen Insurrektion der CIA steckt ? Daß regierungstreue US-Medien gegen Rußland und seinen Präsidenten hetzen wie in den kältesten Zeiten des Kalten Krieges ? Wenn es ihren Zwecken dient, erwärmen die Zionazis in Washington sich auch schon mal für die bedrohten Menschenrechte islamischer Fundamentalisten - so in Afghanistan zur Zeit der sowjetischen Okkupation, in Bosnien-Herzegowina und eben auch in Tschetschenien. Seitdem er den Kosher Nostra-Paten und NWO-Tycoon Chodorkowsky ins Gefängnis schicken ließ, ist Putin in Washington vollends unten durch. Die Lohnschreiber des ZOG gerieten über die Unbotmäßigkeit Putins derart aus dem Häuschen, daß sie die Behauptung in Umlauf brachten, Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen seien vor dem Einmarsch der NWO-Truppen von russischen Speznaz-Einheiten außer Landes gebracht worden.
    Kurzum: Kein anständiger Mensch, der im Kampfe mit dem mörderischen Imperialismus USraels seine Hoffnungen nicht auf Putins Rußlands setzte. Europa wird erst frei sein, wenn die Kosaken ihre Pferde in den Wassern von Rhein, Seine, Themse und Tejo tränken.

    Kommentar von Huey "Kingfish" Long — 10. September 2006 @ 00:31

  9. Dazu passt das

    Kommentar von Campo-News — 13. Oktober 2006 @ 19:02

  10. Na klar und das Buch ist sogar dem leider leider leider verstrobenen K. Parker von Gagalil gewidmet.

    Neues Portal der JF -
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M585dda7d889.0.html

    “Fall Stephan Braun”: FOCUS legt Kontakte nach Linksaußen offen

    MÜNCHEN. Der “Fall Stephan Braun” zieht immer weitere Kreise: Das Münchner Nachrichtenmagazin Focus berichtet jetzt in seiner aktuellen Ausgabe (”Wenn Extremisten Extremisten Extremisten nennen: Zwei SPD-Politiker kämpfen mit seltsamen Verbündeten ‘gegen rechts’”) über die linksextremen Verstrickungen des baden-württembergischen SPD-Abgeordneten.

    Stephan Braun, Verfassungsschutzbeauftragter der baden-württembergischen SPD-Landtagsfraktion, veröffentlichte im Sommer ein heftig umstrittenes Buch, in dem er zusammen mit einer “illustren Truppe” (Focus) von “Extremismusexperten” gegen die JUNGE FREIHEIT mobil macht.

    Focus legt die linksextremen Verbindungen des Braun-Buches offen: “Mindestens sechs Autoren des Buches schreiben parallel auch für Publikationen wie Der Rechte Rand, Antifaschistische Nachrichten, Jungle World, enough is enough oder Graswurzelrevolution, die allesamt von diversen Landesämtern für Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuft werden.”

    “Kein seriöses Institut, sondern ein Linksextremistensüppchenkochclub”

    Zudem fänden sich unter den Co-Autoren Brauns auch Mitarbeiter des „Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung (DISS)“. „Dahinter verbirgt sich freilich kein seriöses Institut, sondern ein Linksextremistensüppchenkochclub“, schreibt der Focus und kommt zu dem Schluß: „Wer von soweit links die Dinge betrachtet, dem kommt einiges Rechte extrem vor“.

    Das Münchner Magazin kritisiert zudem, daß Braun und Vogt in ihrem Buch mit allen Mitteln versuchten, die JF als rechtsextrem zu brandmarken. Durch eine solche Arbeitsweise sei „die Grenze zur politischen Denunziation“ überschritten.

    Kommentar von Campo-News — 12. Dezember 2007 @ 18:35

  11. Zuvor hatte bereits der “Wiesbadener Kurier” berichtet, eine Ikea-Führungskraft aus dem Personalbereich sei bei dem sozialen Netzwerk mit NPD-Führungskräften und dem rechtsextremen Liedermacher Frank Rennicke befreundet. Die Zeitung beruft sich auf Informationen des “Recherchebüros Berlin”, einer Antifa-Organisation. - http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,799321,00.html

    Kommentar von Campo-News — 22. November 2011 @ 17:58

  12. Früher, so etwa um Franz Josef Strauß herum, muss es da noch etwas gegeben haben, wenigstens eine Wand. Heutzutage trifft man dort nur noch auf das vollkommene Nichts. Nicht einmal in der rechten Mitte wollen Parteien wie CDU und CSU noch so recht verortet werden. Es könnte ja einer auf die Idee kommen, sie wären dann ein Fall für das geplante „Abwehrzentrum Rechts“. - http://www.faz.net/aktuell/politik/fraktur/fraktur-die-sprachglosse-rechts-ist-nur-noch-das-nichts-11540891.html

    Kommentar von Campo-News — 28. November 2011 @ 09:55

  13. „Natürlich planen SPD und Grüne einen Pakt mit dem Klassenkämpfer Lafontaine, der zur politischen Auseinandersetzung auf der Straße aufruft und eine Trillerpfeifendemokratie in Deutschland will“, sagte Dobrindt der „Welt“ vom Mittwoch. „Es wird eine klare Auseinandersetzung geben zwischen den bürgerlichen Parteien, die für Stabilität stehen und Verantwortung für Deutschland übernehmen, und dem Linksblock von Gabriel, Özdemir und Lafontaine, die Deutschland abschaffen wollen.“
    - http://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl-2013-csu-warnt-vor-linksblock-in-deutschland_aid_697766.html

    Kommentar von Campo-News — 28. Dezember 2011 @ 12:23

  14. Es überrascht nicht, dass die Rote Flora Gewalt gegen Linksradikale ablehnt. Aber jeder halbwegs intelligente Leser muss an dieser Stelle erkennen, dass die Rote Flora Gewalt gegen Menschen nur ablehnt, solange es ihr zupass kommt. Polizisten und Rechtsextremisten „die Straße entgegenzusetzen“ kann in diesem Zusammenhang nur als Legitimierung von Stein- und Flaschenwürfen und ähnlichen strafbaren Delikten verstanden werden. Autonome Gewalt soll keine bleibenden körperlichen Schäden hervorrufen oder gar töten, aber sie soll weh tun. In der Praxis – das räumen auch die Aktivisten ein – haben sie keine Kontrolle über Gewaltexzesse. Ist der Geist erst einmal aus der Flasche, lässt er sich kaum noch vorschreiben, was er zu tun und zu lassen hat. Derjenige, der ihn aus der Flasche gelassen hat, darf sich nicht wundern, wenn die Gewalt sich gegen ihn richtet. - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/im_zweifel_fuer_die_steine/

    Kommentar von Campo-News — 30. März 2012 @ 10:13

  15. Nicht einmal die Extremismusklausel hat weiter Bestand: “„Hiermit bestätigen wir, dass wir uns zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland bekennen und eine den Zielen des Grundgesetzes förderliche Arbeit gewährleisten. Als Träger der geförderten Maßnahme haben wir zudem im Rahmen unserer Möglichkeiten (Literatur, Kontakte zu anderen Trägern, Referenzen, die jährlichen Verfassungsschutzberichte des Bundes und der Länder etc.) und auf eigene Verantwortung dafür Sorge zu tragen, dass die als Partner ausgewählten Organisationen, Referenten etc. sich ebenfalls zu den Zielen des Grundgesetzes verpflichten. Uns ist bewusst, dass keinesfalls der Anschein erweckt werden darf, dass eine Unterstützung extremistischer Strukturen durch die Gewährung materieller oder immaterieller Leistungen Vorschub geleistet wird.“

    Kommentar von Campo-News — 26. April 2012 @ 18:39

  16. SPD soll Blogger für CDU-Kritik belohnt haben - http://www.welt.de/politik/deutschland/article106280580/SPD-soll-Blogger-fuer-CDU-Kritik-belohnt-haben.html

    Kommentar von Campo-News — 10. Mai 2012 @ 13:08

  17. Man darf in Deutschland alles mögliche wählen, ohne dass dies größere Nachfragen auslöst - grün, rot, orange, zur Not auch mal schwarz. Selbst die Linkspartei mit ihrem Traum vom bankenfreien Sozialismus, wo jeder beim Staat sein Konto hat, findet in den deutschen Leitmedien noch ihre Verteidiger. Nur ein Bekenntnis zur FDP setzt einen verlässlich dem Verdacht aus, nicht mehr alle Tassen im Schrank zu haben, beziehungsweise selber ein Vertreter jener Intriganten- und Egomanengesellschaft zu sein, wie sie angeblich die Freidemokratie bevölkert. Ich weiß, wovon ich rede: Seit ich meine Sympathien für die Freunde der Freiheit erkennen ließ, werde ich regelmäßig aufgefordert, mich in Therapie zu begeben.

    Die Verachtung geht inzwischen so weit, dass sich die Verächter nicht einmal mehr Mühe geben, näher zu begründen, was genau am deutschen Liberalismus so schlimm ist, dass man ihn sich in den Orkus der Parteiengeschichte wünscht. Um als politischer Outcast zu gelten, reicht es offenbar, dass man die Tarifautonomie bewahren möchte und die Hälfte seines Einkommens lieber selber behält, anstatt es Leuten wie Andrea Nahles, Sigmar Gabriel oder Jürgen Trittin anzuvertrauen, damit die es dann für einen ausgeben. - http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jan-fleischhauer-der-hartz-iv-irrtum-a-832393.html

    Kommentar von Campo-News — 10. Mai 2012 @ 13:33

  18. Im Zuge des sogenannten „Kampfes gegen Rechts“ wird nun die Gängelung abweichender Meinungen an private Organisationen „ausgelagert“: In den vergangenen Tagen wurde bekannt, daß das Familienministerium eine Broschüre der Verdi-Jugend mitfinanzierte („Aktiv gegen extrem rechte Zeitungen“), in der zu Boykottaktionen gegen Zeitschriftenhändler aufgerufen wird, die die JUNGE FREIHEIT vertreiben.

    Damit finanziert der Staat Aktivitäten, die auf Zensur abzielen. Er überläßt es dabei privaten Organisationen, nach Gusto zu entscheiden, wer als „rechts“ (= rechtsextremistisch) zu gelten hat und damit von der öffentlichen Diskussion auszuschließen ist. - http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M54928ad913a.0.html

    Kommentar von Campo-News — 1. Juni 2012 @ 07:29

  19. „Jedem, der von dem von Ihnen repräsentierten Mittelmaß nach unten oder oben abweicht, kann eine braune Soße übergegossen gestellt werden, aus dem eine Rehabilitierung so gut wie gar nicht stattfindet. Ihnen ist damit eine scharfe Waffe zur Hand gegeben, die man universell und ohne viel Gegenwehr einsetzen kann“, beklagt sich Schaefer. Und weiter: „Es kann mittlerweile jeden treffen – Verbindungsstudenten, Katholiken, Trachtenvereine oder Gesellschaftsanalytiker, und das verbreitet Angst.“ - http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5f9d70fd789.0.html

    Kommentar von Campo-News — 26. Juni 2012 @ 08:00

  20. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wenn_der_mob_tobt

    Kommentar von Campo-News — 15. April 2013 @ 06:59

  21. http://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/03/20/der-gelenkte-irrsinn-als-methode/

    Kommentar von Campo-News — 12. Januar 2015 @ 16:23

  22. http://www.pi-news.net/2015/04/es-geht-einzig-darum-mich-zu-diffamieren-und-meine-glaubwuerdigkeit-zu-untergraben/

    Kommentar von Campo-News — 30. April 2015 @ 06:54

  23. Nicht ganz falsch, was bei Wikipedia steht - Der Schwur von Buchenwald war für die kommunistischen Widerstandskämpfer ein wichtiges Symbol. Die Rolle der kommunistischen Funktionshäftlinge ist Gegenstand einer kontroversen Debatte, auch weil sie durch die DDR und ihren antifaschistischen Gründungsmythos instrumentalisiert wurde: Indem nicht nur dem „Nazismus“, sondern auch seinen „Wurzeln“ die Vernichtung angekündigt wurde, bezog sich der Schwur auf die im Ostblock verbindliche Faschismustheorie Georgi Dimitroffs: Danach war der Faschismus „die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, chauvinistischsten, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals“. Der Schwur von Buchenwald würde also erst dann erfüllt sein, wenn auch in der Bundesrepublik der Kapitalismus überwunden wäre. Insofern verweist der Schwur auf die „gründungsmythische Konkurrenz der beiden deutschen Staaten“.[6] Die Leistungen der kommunistischen Widerstandskämpfer im KZ wurden daher in der DDR einseitig glorifiziert, andere Widerstandskämpfer und das Schicksal der jüdischen Opfer wurden weniger thematisiert.

    Viel diskutiert wurde auch die Frage, wie stark die Funktionshäftlinge mit der SS kooperiert haben und wie stark sie dadurch selbst ein Teil der Gewaltherrschaft im Lager wurden[7].

    Kommentar von Campo-News — 4. Mai 2015 @ 12:43

  24. Niedersächsischer Denunzianten-Stadl: Wie man einen politisch unbotmässigen Lehrer schikaniert

    Die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen regiert jetzt auch an den Schulen durch - und kann sich dabei auf eine willfährige Schulbehörde und eine denunziatorische CDU verlassen. So zwangsversetzten die Schulbehörden einen Lehrer, weil der bei Facebook die AfD geliked hat - obwohl er sich an der Schule nichts zu Schulden hat kommen lassen oder in irgendeiner Weise einseitig geäußert hätte.

    Wer Kinder zu selbstdenkenden Individuen erziehen soll, bestimmt demnach eine Arbeitsgemeinschaft aus Freizeit-Ideologen, unterbeschäftigten Landtagsabgeordneten und übergriffigen Behördenvertretern. Ob ein Lehrer den Schulfrieden stört, hängt einzig und alleine davon ab, ob es Spitzeln und Denunzianten gelingt, Stimmung gegen einen politisch mißliebigen Pädagogen zu machen. Und das ganze im Namen von „Weltoffenheit und Toleranz“.

    Im konkreten Fall funktioniert das so:

    Am Anfang steht ein Bericht in der Walsroder Zeitung. Man beachte die Wortwahl: „Ein Lehrer an der Wilhelm-Röpke-Schule sorgt bereits seit Längerem für Aufregung, weil er auf seiner privaten Facebook-Seite den Eindruck vermittelt, dass er Anhänger von umstrittenen Organisationen wie Pegida und deren hannoverschen Ableger ist.“

    “Erweckt den Eindruck”…”Aufregung”…”umstritten”..”alarmiert”. Es strotzt vor Formulierungen, die ungefähr so justiziabel wie die zehn Gebote sind. Aber sie verfehlen ihre Wirkung nicht. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/niedersaechsischer_denunzianten_stadl_wie_man_einen_politisch_unbotmaessige

    Kommentar von Campo-News — 13. Februar 2016 @ 12:53

  25. Michael Klein auf ScienceFiles schreibt hier:

    “Der niedersächsische Denunzianten-Stadl erinnert massiv an die Aufarbeitung der Akten der Würzburger Gestapo durch den Kanadischen Historiker Robert Gellately. Was Gellately gefunden hat, hat ihn wohl selbst überrascht: Nicht die Gestapo war es in erster Linie, die die Bevölkerung ausgeforscht und ausspioniert hat. Nein, die Gestapo in Würzburg, sie konnte sich gar nicht vor Hinweisen retten. Die Denunzianten, sie standen Schlange.”

    Und er resümiert: “Das ist die große Unbekannte, mit der bei Schulbehörden regelmäßig nicht gerechnet wird: Schüler. An Schüler, die eigentlich der Grund der Existenz von nicht nur Schulen, sondern auch Schulbehörden sind, an sie und ihr schulisches Wohlergeben hat niemand gedacht. Man hatte Wichtigeres zu tun: Die Gesinnung eines Lehrers zu erschnüffeln und aus Likes zu erschließen und ihn wegen falscher Like-Verteilung zu versetzen. Deutschland 2016. Denunziantentum ist wieder salonfähig und der Irrsinn endemisch.” http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_unterschied_zwischen_einem_denunzianten_und_einem_whistleblower

    Kommentar von Campo-News — 14. Februar 2016 @ 08:27

  26. http://www.pi-news.net/2016/02/darf-ein-professor-so-etwas-twittern/

    Kommentar von Campo-News — 15. Februar 2016 @ 08:53

  27. Meine Lesung in Soest wurde nun aus politisch motiverten Gründen abgesagt. Ob die erste Absage im Januar letztlich nicht auch deshalb ausfiel, lässt sich abschließend nicht beurteilen. Jedenfalls wird mein letzter Artikel in der “Huffington Post”, in dem ich über Gewalt hauptsächlich aus der Migrantenszene berichtete, zum Anlass genommen mich aus dem Programm zu liquidieren: “Deine politischen Aktivitäten gehen nicht mit der Bücherkiste konform.” Aha, meine “Aktivität” Gewalt zu benennen und nicht zu verschweigen, geht nicht konform mit Pseudo-Einrichtungen, die sich als Kulturbewahrungsorte ausgeben, aber - wie alle linken - in Wahrheit dem Islamismus und der eingeschleppten Brutalität, sowie dem Verbrechen, wehrlos ergeben, mehr noch: ein Schweigegebot über Untaten verordnen und jene die sich nicht daran halten, mit der Mittelmäßigkeiten ihres eigenen Extremismus zu beglücken. Ihre Aktivitäten sind ganz und gar ein Etikettenschwindel. Die Anzeigen der Frauen, die in Köln sexuelle Übergriffe erlitten, seien übrigens meist von “Nazis” und ihrem Umfeld gestellt worden, so der Verantwortliche. Ja, so denken sie, die Nutsis, jene Feingeister aus dem Hause Gay Lord, so fein, dass der Geist sofort verdunstet. Sie werden wohl erst am eigenen Leib bereichert werden müssen, damit es im Hirnkasten zu leuchten beginnt. Deutschland 2016: Eine Irrenanstalt ist dagegen ein Hort der Vernunft.

    Kommentar von Campo-News — 16. Februar 2016 @ 08:09

  28. Die Liste der Unterstützer sagt sehr viel darüber aus, wer in diesem Land Hand in Hand arbeitet, gegen die Demokratie, unsere Kultur und Werte. Allen voran natürlich sind unter den Unterstützern Kriegsgewinnler wie Pro-Asyl und diverse Flüchtlingsorganisationen, die sich an dem Asylirrsinn eine goldene Nase verdienen.

    Ko-Initiatorin ist die Linken-Abgeordnete Christine Buchholz. Unterstützer sind u.a.:

    • Manuela Schwesig (Stellvertretende Parteivorsitzende der SPD)
    • Ralf Stegner (Stellvertretender Parteivorsitzender der SPD)
    • Dr. Katarina Barley (Generalsekretärin der SPD)
    • Cem Özdemir Grüne (Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen)
    • Simone Peter (Bundesvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen)
    • Katrin Göring-Eckardt (Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen)
    • Anton Hofreiter (Vorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen)
    • Petra Pau (MdB LINKE)
    • Matthias Beer (Gewerkschaftssekretär IG Metall)
    • Frank Bsirske (ver.di Bundesvorsitzender)
    • Marcus Adler (Vorsitzender Bundesjugendwerk der AWO e.V.)
    • Antifa Herzogtum Lauenburg
    • Antifa Interventionistische Linke
    • Attac Deutschland
    • Chaos Computer Club e.V http://www.pi-news.net/2016/03/linkes-buendnis-gegen-die-afd/

    Kommentar von Campo-News — 18. März 2016 @ 08:28

  29. KARLSRUHE. Die Stadt Karlsruhe hat die Kooperation mit linksextremen Gruppierungen im örtlichen „Netzwerk gegen rechts“ verteidigt. Neben dem Kulturbüro der Stadt sind dort unter anderem die vom Verfassungsschutz beobachtete „Interventionistische Linke“, die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) sowie das „Antifaschistische Aktionsbündnis Karlsruhe“ organisiert.

    „Die Mitglieder des Netzwerkes sind legitime Kooperationspartner der Stadt“, sagte eine Sprecherin der Stadtverwaltung der JUNGEN FREIHEIT. Daß mit der DKP zusammengearbeitet werde, bedeute jedoch nicht, „daß wir das Programm der Partei unterschreiben“, betonte die Sprecherin. Es gehe um gemeinsame Aktionen gegen Rechtsextremisten.

    FDP prüft Mitgliedschaft

    Hintergrund der Debatte ist eine Anfrage der FDP-Fraktion im Gemeinderat. Dort berichtet die Partei über Bürgerbeschwerden, wonach im Bündnis zunehmend linksextreme Tendenzen spürbar seien. Die Stadt antwortete der Partei, in dem Bündnis stünden die „demokratischen Kräfte zusammen“, um „ihre Vorstellungen von Demokratie, Menschenfreundlichkeit und Menschenrecht zu verdeutlichen und zu vertreten“. Sie alle vereine das Engagement „gegen Rechtsextremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“. Nun soll die „Fachstelle gegen rechts“ die Vorwürfe aufklären.

    Die DKP wird vom baden-württembergischen Verfassungsschutz beobachtet und orientiert sich am „Marxismus-Leninismus sowjetischer Prägung“. In Baden-Württemberg hat die Partei laut Sicherheitsbehörden rund 500 Mitglieder. Die „Interventionistische Linke“ fungiert laut Bundesverfassungsschutz „als Scharnier zu nichtgewaltorientierten Linksextremisten“. Gleichzeitig halte „die Organisation am linksextremistischen Narrativ der revolutionären Gewalt fest, wenn sie – etwas verklausuliert – auf möglicherweise später notwendig werdende Kampfformen Bezug nimmt“.

    Weitere Mitglieder im Bündnis sind unter anderem die Linkspartei, die Jugendorganisationen von SPD und Grünen, der Sozialdienst Katholischer Frauen, die Caritas, Islamverbände sowie mehrere Gewerkschaften. Die Stadt ist über das Kulturbüro sowie den Stadtjugendring in dem Netzwerk vertreten. Die FDP will am 11. April darüber beraten, ob sie weiter in dem Netzwerk aktiv bleibt. (ho)

    Kommentar von Campo-News — 29. März 2016 @ 14:53

  30. https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/junge-union-paktiert-mit-linksextremisten/

    Kommentar von Campo-News — 22. April 2016 @ 12:36

  31. Zwischen Rinks und Lechts

    Spanien/Onil. Die sechste Ausgabe der Zeitschrift “Campo de Criptana” stellt auch rechten Autoren wieder ausreichend Raum zur Verfügung. Herausgegeben wird das Heft von der Ex-PDSlerin Tanja Krienen (früher Unna), die in der Vergangenheit auch Leserbriefe an die “Junge Freiheit” schrieb und dort für ihre neue Zeitschrift warb, nun aus dem spanischen Onil.

    In der neuesten Ausgabe kommen neben Sarah Wagenknecht (PDS) und Ilka Klein (Mitglied des Europäischen Parlaments bis 2004) auch der Herausgeber der rechten Zeitschrift “eigentümlich frei”, Andre Lichtschlag, die CDU-Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld und Professor Michael Wolffsohn von der Münchener Bundeswehruniversität zu Wort. Während Vera Lengsfeld, die sich unlängst noch für den nun aus der CDU ausgeschlossenen Martin Hohmann (MdB) eingesetzt hatte, dort die Proteste gegen die unsozialen Hartz-Gesetze geißeln darf, verteidigt der 1992 von Ignatz Bubis als “Alibijuden der Republikaner” bezeichnete Wolffsohn dort seine Thesen zur Frage, ob und wann Folter erlaubt sein könnte. Der Ex-FDPler Andre Lichtschlag, Herausgeber der Zeitschrift “eigentümlich frei” aus Grevenbroich bekommt die Gelegenheit “das eklige Verleumdungsspiel der Antifa” zu attackieren. Dabei macht der sich als “Radikalliberaler” bezeichnende Lichtschlag aus seiner Sympathie für die neue Rechte keinen hehl. Die “Junge Freiheit” sei für ihn eine “oft interessante und lesenswerte, sehr pluralistische Zeitung”. Er schäme sich nicht, “die insgesamt positive Bewertung der JF etwa mit Peter Scholl-Latour oder Helmut Markwort zu teilen”. Auch den Vorwurf des Magazins der “Jungen Liberalen”, sein Blatt habe eine gewisse geistige Nähe zur radikalen Rechten, weist er zurück. Seine Zeitschrift könne sich “über mangelnde Leser und Autoren der Julis nicht beklagen”. Auch von der von ihm unterstützten “Libertären Plattform” in der FDP “werde man noch viel hören werden”. Zu Wort kommt dort auch sein Autor David Schah, zugleich Chef-redakteur des befreundeten Satiremagazins “Gustloff”. Dort gesteht der “bekennende Harcore-Liberale” ein, 1992 auf dem Haus der Bonner “Burschenschaft Frankonia” als Mitglied der Hochschulgruppe “Graue Liste” einem Vortrag des heutigen Anti-Antifa-Experten Hans-Helmuth Knütter beigewohnt zu haben. Mit einem Leserbrief in “Campo de Criptana” vertreten ist diesmal auch Thilo Kabus aus Hennigsdorf. Der ehemalige NPD-Landesfunktionär tritt heute unter dem Ticket “AnarchoNationalist” auf (hma).

    Kommentar von Campo-News — 5. Mai 2016 @ 16:11

  32. Praktisch alle bekannten Gesichter aus Theater, Fernsehen und Literatur stehen hinter dem links-liberalen Wirtschaftsprofessor Alexander Van der Bellen. http://www.soester-anzeiger.de/stars/oesterreichs-prominente-gegen-hofer-hofburg-zr-6417899.html

    Kommentar von Campo-News — 20. Mai 2016 @ 14:39

  33. Der Schlußsatz des Konsenses läßt aber aufhorchen. Darin wird besonderer Dank der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus für die Unterstützung beim Konsens ausgesprochen. Daß die Konsens-Parteien nicht einmal in der Lage sind, ein solches Dokument ohne fremde Hilfe zu erstellen, ist schon bezeichnend. Interessanter ist, wie sich diese Mobile Beratung finanziert. Das wird ganz offen auf deren Internetseite kommuniziert.

    Seit der Gründung 2004 wird die Mobile Beratung vom Berliner Landesprogramm „Maßnahmen gegen Rechtsextremismus usw.“ des Senatsbeauftragten für Integration und Migration bezahlt, bis 2011 kofinanziert durch das entsprechende Bundesprogramm. Mit der Einführung der Extremismusklausel 2011 entfielen die Bundesmittel, dafür sprang das Land Berlin ein. Mit der Extremismusklausel wurden Zahlungen an Organisationen von einem (Lippen-)Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik abhängig gemacht. Die Mobile Beratung war eine der ersten Organisationen, die sich weigerten, dieses Bekenntnis abzugeben.

    Solche Anti-Demokraten, die sich nicht zur Ordnung des Grundgesetzes bekennen wollen, bestimmen also eine Grundsatzerklärung der sich selbst demokratisch nennenden Parteien Berlins wesentlich mit. Und das ganze wird auch noch aus Steuergeldern finanziert, die der Mobilen Beratung von den Konsens-Parteien zugeteilt werden und mittels derer diese dann zum Wahlkampf dieser Parteien beiträgt. http://www.achgut.com/artikel/der_berliner_konsens_erinnerungen_an_den_demokratischen_block

    Kommentar von Campo-News — 4. Juli 2016 @ 06:43

  34. Tanja Krienen Russland produziert soviel Öl wie nie. Egal wie wir das finden…..
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    Klaus Kelle
    Klaus Kelle o.k., dann trinken wir das….
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Klaus Kelle Hh. Fakt ist: weder brach die deutsche Börse nachhaltig ein, auch nicht der Euro, noch gibt es ein Chaos in England, spinnt der wunderbare Trump und schon gar nicht gewann der grenzdebile van der Bellen. Aber alle diese Urteile und Prognosen wurden zum Programm derjenigen, die sich in Buntschland als liberal-konservativ ausgaben.

    Kommentar von Campo-News — 4. Juli 2016 @ 16:55

  35. Wahrscheinlicher ist, dass die Klageführer sich bloß dumm stellen. Für ein linkes Tendenzprojekt wie die Amadeo-Antonio-Stiftung wäre es selbstredend höchst peinlich, mal festzuhalten: grün und braun passt in vielen Punkten – wenn auch beileibe nicht in allen – prima zusammen. Beide Richtungen haben beispielsweise Antiamerikanismus, Antikapitalismus, Globalisierungsfeindschaft, und Abscheu vor modernen landwirtschaftlichen Produktionsmethoden sowie Atomkraftwerken in ihrer ideologischen DNA. http://www.achgut.com/artikel/wenn_der_nazi_mit_dem_trecker_kommt

    Kommentar von Campo-News — 6. Juli 2016 @ 09:07

  36. https://jungefreiheit.de/debatte/streiflicht/2016/07-07-der-antifa-blockwart-laesst-gruessen/

    Kommentar von Campo-News — 7. Juli 2016 @ 17:24

  37. Frau Kahane ist das, was ihr Vater in der DDR war: ein mit den Mächtigen vernetzter, ideologisch verhärmter Überzeugungstäter. Doch während dem Vater der Vaterländische Verdienstorden der DDR verliehen wurde, blieb Tochter Anetta bisher das Bundesverdienstkreuz versagt – noch, möchte man ergänzen, sind doch Stasi-Verbindungen mittlerweile hilfreich, siehe Beate Klarsfeld. http://www.achgut.com/artikel/der_kampf_gegen_rechts_muss_sich_lohnen_die_amadeu_antonio_bank

    Kommentar von Campo-News — 16. Juli 2016 @ 12:39

  38. https://sciencefiles.org/2016/07/16/zersetzung-stasi-konzept-in-neuer-bluete/

    Kommentar von Campo-News — 16. Juli 2016 @ 15:01

  39. Während gegenwärtig halb Berlin durch Linksextremisten in Brand gesteckt wird, Polizisten von linkem Dreck zu Hunderten krankenhausreif geprügelt und Politiker der AfD mit dem Tode bedroht werden, jede Art von konservativ oder libertär politischer Veranstaltungen (auch die meinigen) nur mit einem Großaufgebot von Polizei und Staatsschutz möglich ist, während linke Arschwichser Häuser ihrer halluzinierten Gegner (z. B. Burschenschaften) mit Brandbeschleunigern abzufackeln versuchen, wobei sie sogar das Verbrennen von Babys in anliegenden Häusern in Kauf nehmen, macht jugendschutz.net einen „Jahresbericht Rechtsextremismus“. An keiner Stelle der Seite befindet sich ein Hinweis darauf, daß es in diesem Land einen immer brutaler werdenden Linksextremismus gibt, geschweige denn einen „Jahresbericht Linksextremismus“. Nicht ein Wort! Wieso eigentlich nicht? Weil diese vom Staat geschützt und alimentiert wird und als moderne SA die Drecksarbeit für sie verrichtet? http://der-kleine-akif.de/2016/07/25/das-kartell-der-mundtotmacher/

    Kommentar von Campo-News — 26. Juli 2016 @ 07:06

  40. http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/wird-stasi-stiftung-amadeu-antonio-zum-privaten-verfassungsschutz-.html

    Kommentar von Campo-News — 4. August 2016 @ 08:03

  41. Was die CDU mit der Amadeu Antonio Stiftung verbindet

    Von Ansgar Neuhof.

    Der mit Steuergeldern vom Bundesfamilienministerium geförderte Internetpranger der Amadeu Antonio Stiftung über andersdenkende Personen und Organisationen (siehe hier) ist derzeit - vermutlich vorübergehend - offline. „Eine Überarbeitung des Wikis ‚Neue Rechte‘ wird derzeit überprüft“, heißt es lediglich. Grund sind wohl Beschwerden der CDU, die darin genannt ist. Wie groß die Nervosität ist, verrät diese Stellungnahme der Stiftung zu einem Beitrag in der FAZ. Gestört hat die CDU offenbar nicht die Existenz eines solchen Prangers, sondern der Umstand, daß man sich erdreistet hat, auch die CDU darin aufzuführen. Mehrere Monate hat es gedauert, bis die CDU dies überhaupt gemerkt hat, was ein überaus bezeichnendes Licht auf diese Partei wirft. Daß die CDU selbst in diesem Pranger aufgeführt ist, mutet wie eine Ironie der Geschichte an. Denn führende Politiker der CDU sind für die Finanzierung der Stiftung im bedeutendem Maße mitverantwortlich. Und damit ist noch nicht einmal die politische Verantwortlichkeit im Rahmen der Regierungstätigkeit gemeint. http://www.achgut.com/artikel/was_die_cdu_mit_der_amadeu_antonio_stiftung_verbindet

    Kommentar von Campo-News — 22. August 2016 @ 08:27

  42. Ein deutschlandweit bekannter Nutznießer dieses Programms ist etwa die Amadeu Antonio Stiftung. Zu den weniger bekannten Nutznießern der Fördergelder des Bundesfamilienministeriums gehört die Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt Braunschweig (ARUG), Teil der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen Ost GmbH. Die haben gerade eine interaktives Video ins Netz gestellt. In dem Video kann man einen Neonazi in seiner Wohnung dabei zusehen, wie er den Arm zum Hitlergruß hebt, sich an seinen Genitalien kratzt und oder sich auf seinem Tablet ein AfD-Video ansieht, während im Hintergrund ein (Schäfer)hund bellt und eine Stimme aus dem Off den Zuschauer belehrt, daß Neonazis und Rechtspopulisten Untergruppen von Rassisten sind, die sich in Parteien und Kameradschaften und Facebook-Gruppen organisieren. Agitation auf Primitiv-Niveau, gefördert mit dem Geld der Steuerzahler, wenn auch dieses konkrete Projekt vorwiegend vom niedersächsischen Sozialministerium gefördert wurde (denn auch die Länder und Kommunen haben ja noch zusätzliche Etats gegen Rechtsextremismus).

    Unter den 103 Projekten sind auch drei (!) Projekte gegen linke Militanz. Man will sich ja schließlich nicht vorwerfen lassen, auf einem Auge blind zu sein. Linke Militanz heißt es übrigens deshalb, weil es Linksextremismus in der Definition des Bundesfamilienministeriums nicht mehr gibt bzw. der Begriff Linksextremismus nicht passend wäre.

    Wer jetzt meint, daß diese 50 bzw. 100 Millionen Euro jährlich rausgeworfenes Geld seien, liegt zwar richtig, sollte dies aber nicht laut sagen. Denn schließlich wird das mehrere Hundert Millionen-Programm evaluiert und wissenschaftlich begleitet. Evaluation ist ein Fachbegriff dafür, wie man zusätzliches Steuergeld an weitere politisch wohlgesonnene Nutznießer verteilt. Denn Evaluierung und wissenschaftliche Begleitung kosten ja auch, und nicht zu knapp. http://www.achgut.com/artikel/bundesfamilienministerium_und_bundesamt_fuer_familie_geldumverteilungsmasch

    Kommentar von Campo-News — 24. August 2016 @ 13:37

  43. https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/heiko-maas-applaudiert-linksextremer-musikgruppe/

    Kommentar von Campo-News — 25. August 2016 @ 06:25

  44. Wir backen uns eine braune Torte

    Von Ansgar Neuhof.

    “SPD-Wähler sind dümmer.” Wer diese These ablehnt, ist wahrscheinlich SPD-Anhänger, wer ihr zustimmt, wahrscheinlich SPD-Gegner. http://www.achgut.com/artikel/die_enthemmte_mitte_wir_backen_uns_eine_braune_torte

    Kommentar von Campo-News — 26. August 2016 @ 06:48

  45. https://www.youtube.com/watch?v=V–TdxLSjKM&feature=share

    Kommentar von Campo-News — 27. August 2016 @ 16:59

  46. Friedrich zu Gabriels Stinkefinger: “Mir geht es bei dem ganzen linken Pack genauso” http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hans-peter-friedrich-zu-sigmar-gabriels-stinkefinger-linkes-pack-a-1109798.html

    Kommentar von Campo-News — 28. August 2016 @ 14:34

  47. Tja, der linke Rand bestimmt halt alles - http://www.achgut.com/artikel/das_deutsche_buergertum_darf_nicht_mehr_mitmachen

    Kommentar von Campo-News — 13. Dezember 2016 @ 11:44

  48. „Familienministerin Manuela Schwesig hat (SPD) hinsichtlich der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen in punkto Rechtsextremismus und Flüchtlinge keine leichte Aufgabe. Deswegen ist sie nun auf der Suche nach Unterstützung für eine breit angelegte Kampagne. Wie einer europaweiten Ausschreibung zu entnehmen ist, sucht das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) derzeit eine Agentur zur Bewerbung der Marke ‚Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit‘. In den Ausschreibungsunterlagen heißt es, das Familienministerium beabsichtigt „für die Projektphase 2017 (1.1.2017-31.12.2017) vorbehaltlich zur Verfügung stehende Mittel zu vergeben.“
    Mehrere Millionen Euro stehen auf dem Spiel

    Die finanziellen Mittel für diese Kampagne belaufen sich dem Vernehmen nach auf mehrere Millionen Euro. So etwas ist das exakte Beuteschema für eine Agentur wie Scholz & Friends, die ja schon für das Bundespresseamt und mehrere Bundesministerien arbeitet. Und für eine Großagentur, die eine arge Schlappe ausbügeln wollte oder musste. Der Spiegel berichtete am 11.11.2016 , dass Angela Merkel den Konkurrenten Jung von Matt mit der Wahlkampf-Kampagne 2017 beauftragen will (ein Indiz für die internen Hahnenkämpfe hinter den Kulissen: Es kommt plötzlich zu seltsamen Nazi-Vorwürfen gegen den Konkurrenten Jung von Matt – siehe hier). Dabei sind Scholz & Friends sonst „Muttis“ Liebling, denn sowohl das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung als auch einige Bundesministerien zählen zu den Kunden. http://www.achgut.com/artikel/denunzianten-gate_bezahlte_gesinnungs-taeter

    Kommentar von Campo-News — 16. Dezember 2016 @ 13:55

  49. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/antifaschismus-duerfen-nazis-nutella-essen-kolumne-fleischhauer-a-1126481.html

    Kommentar von Campo-News — 20. Dezember 2016 @ 06:48

  50. Der linke Rand (Augstein) fürchtet sich mehr vor den Analytikern des Islam-Faschismus, als vor den unkonventionell denkenden Deutschen durch alle Parteien hinweg - DAS ist einer, der mehr Blut an den Finger trägt als Merkel, weil: er trieb immer, sie ließ sich von ihm treiben -

    Der Angriff auf einen Berliner Weihnachtsmarkt öffnet uns die Augen. Wenn es so weitergeht, dann wird man Deutschland nicht mehr wiedererkennen. Zeit zum Handeln!

    Eine Kolumne von Jakob Augstein

    Terroranschlag in Berlin auf die, “die schon länger hier leben” - und einige von ihnen leben nun nicht mehr. (1) Wir müssen konstatieren: Wir sind in einem Kriegszustand, obwohl das einige Leute, die immer nur das Gute sehen, nicht sehen möchten. (2) Wann schlägt der deutsche Rechtsstaat zurück? Wann hört diese verfluchte Heuchelei endlich auf? Es sind Merkels Tote! (3) In einer Situation, wo jeder Bürger nach Orientierung, Selbstvergewisserung, Klarheit und Zuversicht schreit, räumt die Regierungschefin ein, dass sie keine Antwort hat. Ist sie dann die richtige Person für ein solches Amt? (4)

    Spätestens seit den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln kommen selbst grüne Professoren zu mir, die sagen: Ich habe zwei blonde Töchter, ich sorge mich, wenn jetzt 60 arabische Männer in 200 Meter Entfernung wohnen.(5)

    Ein Satz aus der Chronologie des laufenden Schwachsinns lässt mir seit Tagen keine Ruhe (…), nämlich Katrin Göring-Eckardts Diktum: “Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.” (6) Wir bekommen die Krätze geschenkt. Die Milben sind da. (7)

    Wer von außerhalb Deutschland verfolgt, kann nur zum Schluss kommen, dass es sich um einen failed state handelt. (8)

    Heute sind wir tolerant und morgen fremd im eigenen Land. (9)

    Zurzeit gehört es zum guten Ton, empört zu sein. Empört über Pegida. Die seien fremdenfeindlich, undemokratisch, rechts! heißt es. (…) … Aber gilt das auch für die 49 Prozent der Bevölkerung, die laut Umfrage der “Zeit” “voll und ganz” oder “eher ja” hinter dem Pegida-Protest stehen? Und für die weiteren 26 Prozent, die Pegida “teilweise” recht geben? Sollte die Politik das Unbehagen dieser überwältigenden Mehrheit nicht ernst nehmen, statt es weiterhin zu ignorieren, abzustrafen, ja zu dämonisieren? (…)… Es ist das berechtigte Unbehagen an dieser neuen Form des Faschismus. (10)

    Was soll man denn von diesen ganzen ‘Deutschland-ist-bunt’-Kampagnen halten? Bunt ist auch ein Komposthaufen. Wir müssen Deutschland dafür buchstäblich zurückerobern. Wir müssen den Menschen Stolz und Identität zurückgeben. Wir müssen dafür den Zeitgeist zurückdrehen. (11) Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung. (12)

    Wurde das Volk hinreichend gefragt, ob es der Exekutive unter Merkel das Mandat geben will für die “Umstrukturierung der Bevölkerung Deutschlands”? Sind wir Zeuge einer demokratisch nicht gedeckten, fundamentalen Veränderung des Staatsvolkes? Treibt Merkel diese offensiv voran? Und wer hätte das Recht und die Pflicht, ihr in die Speichen zu greifen? (13)

    Wir sind es den Opfern, den Betroffenen und der gesamten Bevölkerung schuldig, dass wir unsere gesamte Zuwanderungs- und Sicherheitspolitik überdenken und neu justieren. Wir sind nicht das Sozialamt für die ganze Welt. Wir werden uns gegen Zuwanderung in deutsche Sozialsysteme wehren - bis zur letzten Patrone. (14)

    Anmerkung: Die Zitate stammen von (1) Matthias Matussek, Journalist; (2) Klaus Bouillon, Innenminister Saarland; (3) Marcus Pretzell, Chef der AfD in Nordrhein-Westfalen; (4) Rudolf Adam, ehemaliger Vizepräsident des BND im Magazin Cicero; (5) Boris Palmer, Grüner Oberbürgermeister von Tübingen; (6) Alexander Wendt, Redakteur des “Focus” auf dem Netz-Blog “Achse des Guten”; (7) Henryk M. Broder, Kolumnist der “Welt” auf dem Netz-Blog “Achse des Guten”; (8) Roland Tichy, Journalist, Vorsitzender der Ludwig- Erhard-Stiftung, auf dem Kurznachrichtendienst Twitter; (9) Alexander Gauland, stellvertretender Sprecher der AfD; (10) Alice Schwarzer, Publizistin, auf ihrer Netz-Seite; (11) Frauke Petry, Bundessprecherin der AfD; (12) Peter Sloterdijk, Philosoph, im Magazin “Cicero”; (13) Alexander Kissler, Journalist, im Magazin “Cicero”; (14) Horst Seehofer, bayerischer Ministerpräsident und CSU-Chef.

    Noch eine Anmerkung: Der Terrorismus ist eine verachtenswerte Form der Kriminalität. Aber ich kann mir nicht vorstellen, wie er Deutschland verändern oder gar gefährden könnte. Das rechte Ressentiment, das längst viel weiter reicht, als der Wirkkreis der AfD misst, hat diese Macht. Wenn ich an Deutschland denke, dann fürchte ich die Rechten mehr als die Terroristen. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/anschlag-in-berlin-es-reicht-kolumne-a-1127106.html

    Kommentar von Campo-News — 22. Dezember 2016 @ 19:54

  51. Selbst Chefredakteur Brinkbäumer wird kritisch, nicht ohne sich zu distanzieren. Logisch - Die Lage am Freitag Liebe Leserin, lieber Leser,

    zu einer freien Gesellschaft gehört, dass sie innerhalb ihrer weit gefassten Spielregeln unbedingt zu funktionieren hat. Ihre Institutionen müssen ineinandergreifen und perfekt organisiert sein, Gesetze müssen eingehalten und Sanktionen durchgesetzt werden; der Staat muss sich das Vertrauen seiner Bürger stets aufs Neue verdienen. Gerade eine Bundesrepublik nämlich, die sich als demokratisch, säkular und liberal versteht, darf Kontrollverlust und Staatsohnmacht nicht zulassen. Sie muss wehrhaft und entschlossen sein und im Falle von Bedrohungen kompromisslos hart reagieren können, weil ansonsten die Freiheit in Gefahr gerät.
    Titelbild
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    Heft 52/2016
    Stille Nacht
    Weihnachten in Zeiten des Terrors

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    Bedroht wurde Deutschland 2016 durchaus durch jene, die sich einen intoleranten, autoritären, undemokratischen Staat wünschen. Und ja, natürlich müssen wir auch nach dem Anschlag von Berlin gelassen bleiben und schmerzhaft erkennen, dass es absolute Sicherheit niemals geben wird.

    Bedroht wird die Bundesrepublik jedoch vor allem durch jene, die diesem Staat und dem ganzen Westen den Krieg erklärt haben. Gegen sie müssen wir uns verteidigen. Allen, die in der Bundesregierung Verantwortung tragen, und jenen, die im Räderwerk der inneren Sicherheit arbeiten, sollte klar geworden sein, dass Kompromisse aufgrund komplizierter Bürokratie oder nicht miteinander verknüpfter Datenbanken unerträglich sind, weil Fehler tödliche Konsequenzen haben können.
    DPA

    Der neue SPIEGEL (”Stille Nacht - Weihnachten in Zeiten des Terrors”) erscheint bereits heute, und natürlich konzentrierten sich unsere Recherchen und Analysen auf den Anschlag von Berlin.

    Man kann es und man muss es inzwischen leider so sagen: Die deutschen Behörden sind auf zwei Ebenen gescheitert. Die Sicherheitsbehörden waren zwar früh auf den mutmaßlichen Attentäter, den Tunesier Anis Amri, gestoßen und hatten festgestellt, dass er Islamist ist; sie hatten ihn als sogenannten Gefährder eingestuft; sie hatten erfahren, dass Amri sich als Selbstmordattentäter angeboten und dass er in vielen deutschen Städten Salafisten angesteuert hatte. Dann aber konzentrierten sich die Ermittler doch nur auf Drogendelikte und verfolgten die Terrorspur nicht weiter. Amri verschwand wieder vom Radar. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/news-berlin-wenn-fehler-toedliche-konsequenzen-haben-a-1127294.html

    Kommentar von Campo-News — 23. Dezember 2016 @ 07:18

  52. Die Antifa erobert den Breitscheidplatz zurück

    48 Stunden nach dem Vorfall am Breitscheidplatz, der leider doch nicht, wie viele gehofft hatten, ein Unfall war, demonstrieren einige Hundert Gemütsberliner an der Stelle, wo 12 Menschen von einem Laster umgenietet wurden. Wofür oder wogegen demonstrieren sie? Özcan Mutlu, Bundestagsabgeordneter der Grünen, sagt es, nein, er brüllt es in Mikrofon: „Wir wollen hier ein Zeichen setzen, wir wollen zeigen, dass wir Berlin, den Hardenbergplatz, den Breitscheidplatz und unser Land nicht den Nazis überlassen werden!” Hier ab 15:55.

    Und was ist mit dem Heidelberger Platz, dem Olivaer Platz, dem Savigny Platz und dem Theodor Heus Platz? Haben Mutlu und seine Antifas diese Plätze schon aufgegeben? Oder bereiten sie sich noch auf das letzte Gefecht vor? Jedenfalls sind die Nazis schwer im Kommen, und da muss Mutlu dringend was gegen unternehmen. Eine Kundgebung gegen „die rechte Instrumentalisierung und rassistische Hetze in unmttelbarer Nähe des Tatortes“, sagt die Reporterin.

    Es geht nicht um die Opfer des Anschlags, die noch identifiziert werden müssen, es geht nicht um den mutmaßlichen Täter, nach dem noch gefahndet wird, es geht um etwas Wichtigeres: Berlin darf den Nazis nicht überlassen werden! Widerstand jetzt! http://www.achgut.com/artikel/die_antifa_erobert_den_breitscheidplatz_zurueck

    Kommentar von Campo-News — 24. Dezember 2016 @ 14:20

  53. http://www.pi-news.net/2017/01/wdr-im-extremismus-sumpf/

    Kommentar von Campo-News — 15. Januar 2017 @ 11:46

  54. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/npd-urteil-am-bundesverfassungsgericht-eine-aufforderung-an-jeden-kommentar-a-1130454.html Sie meinen ja leider etwas ganz anderes, nämlich: Internationalismus bis hin zur illegalen Einwanderung mit Durchfütterung, Ökosozialismus und “Kampf gegen alles was nicht explizit links”. Von der Islamisierung mal ganz zu schweigen.

    Kommentar von Campo-News — 18. Januar 2017 @ 12:29

  55. Kurz und knapp: Der Linksextremismus ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. https://jungefreiheit.de/kultur/2017/alles-nazis-ausser-muddi/

    Kommentar von Campo-News — 1. Mai 2017 @ 08:49

  56. Denn wie auch die Betreiber von „netz-gegen-nazis/belltower.news“ festgestellt haben, gibt es echte „Nazis“ ohnehin nicht oder kaum; die sind politisch marginalisiert. Der wirkliche Gegner ist die Mitte der Gesellschaft, das liberale und konservative Bürgertum oder was von ihm noch übrig ist. In dieser Weise äußert sich die neue Seite „belltower.news“:

    “Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist in Deutschland weit verbreitet - und beeinflusst den Alltag vieler Menschen weit mehr als der organisierte Rechtsextremismus.”

    Dieses Konzept der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit ist eine neue Sprechblase, die der Aufsichtsratsvorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung, Andreas Zick, maßgeblich mitentwickelt hat und seit Jahren erfolgreich propagiert und die mittlerweile bereitwillig von vielen anderen, vor allem auch Politikern (und nicht nur solchen vom Bundesfamilienministerium) übernommen worden ist. Wie Zick in der von ihm miterstellten Rechtsextremismus-Studie „Gespaltene Mitte“ behauptet, seien menschenfeindliche und rechtsextremistische Einstellungen angeblich insbesondere auch bei denen festzustellen, die der Ideologie des sogenannten „marktförmigen Extremismus“ (auch so ein neu geschaffener Begriff) anhängen. http://www.achgut.com/artikel/neues_geschaeftsmodell_von_netz-gegen-nazis

    Passend dazu http://www.achgut.com/artikel/wissenschaftlich_bewiesen_in_muenchen_90_prozent_muslimfeinde

    Kommentar von Campo-News — 11. Mai 2017 @ 05:46

  57. Da wird aus einer aktiven Antifa-Tante “Frau Ackermann” und damit man es nicht merkt, wendet den die Verschleierungstaktik “Anonymisierung” an Die “Welt” bezieht sich etwa auf den Fall der Linken-Politikerin Kerstin Köditz, die in der Studie als “Frau Ackermann” bezeichnet wird - obwohl sie zu ihren Äußerungen gegenüber den Wissenschaftlern öffentlich stehe.

    Lühmann zufolge belegt das aber keineswegs methodische Schlamperei oder gar Lügen: Aus Zeitnot seien vor Abschluss der Arbeit an der Studie die Namen aller Gesprächspartner anonymisiert worden, die der Veröffentlichung ihres Namens bis dahin nicht unmissverständlich zugestimmt hatten. Zudem belege ja gerade der Fall Köditz, dass die Gesprächspartner eben nicht “erfunden”, sondern lediglich die Namen verfremdet worden seien. http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/rechtsextremismus-in-ostdeutschland-die-nicht-fake-studie-a-1148949.html

    Qualle Ökosozialistin Gleicke hatte das Ding vorgestellt, natürlich eine reine SPD-Propagandaveranstaltung - https://www.welt.de/politik/deutschland/article164821203/In-dieser-Regierungsstudie-wurden-sogar-Gespraechspartner-erfunden.html

    Kommentar von Campo-News — 24. Mai 2017 @ 05:35

  58. http://www.achgut.com/artikel/interviewen_gegen_rechts

    Kommentar von Campo-News — 2. Juni 2017 @ 11:24

  59. Längst hat sich der stalinistische Faschismus-Begriff durchgesetzt: „Faschist“ ist, wer sich gegen die politisch korrekte Linie wehrt. Da werden dann sogar CDU-Gliederungen, die islamkritische Referenten einladen, ebenso vor die Tür gesetzt wie nonkonforme Verlage, die gegen den Stromlinien-Strich bürsten. https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/ploetzlich-am-pranger/

    Kommentar von Campo-News — 11. Juni 2017 @ 12:33

  60. Der dumme Linke - https://www.youtube.com/watch?v=cYcT5ztFXtI

    Kommentar von Campo-News — 22. Juni 2017 @ 10:15

  61. http://www.pi-news.net/video-die-naehe-der-gruenenspitze-zum-linksextremismus/

    Kommentar von Campo-News — 26. Juni 2017 @ 08:59

  62. https://www.shz.de/deutschland-welt/politik/wirbel-um-volker-schnurrbusch-mit-kanonen-auf-spatzen-id17362781.html

    Kommentar von Campo-News — 21. Juli 2017 @ 14:32

  63. So machen sie es - http://www.huffingtonpost.de/2017/07/22/pegida-munchen-restaurant-schliessung_n_17552710.html?utm_hp_ref=germany

    Kommentar von Campo-News — 22. Juli 2017 @ 15:00

  64. Endlich - http://www.spiegel.de/politik/deutschland/linke-website-linksunten-indymedia-von-innenministerium-verboten-a-1164429.html

    Die Rechte kungelt mit der Linken - https://michael-mannheimer.net/2017/11/18/das-ende-der-usa-als-moralische-fuehrungsmacht-der-verteidigung-der-menschrechte-der-is-wurde-von-den-usa-aufgebaut-und-bis-heute-politisch-instrumentalisiert-ziel-ist-der-aufbau-einer-neuen-welt/

    http://www.achgut.com/artikel/lieber_thilo_muss_dich_entfreunden_du_bist_rechts_

    https://www.achgut.com/artikel/eine_cdu_sed_koalition_ist_gedanklich_vorbereitet

    https://ef-magazin.de/2019/07/10/15335-protest-gegen-afd-portal-blick-nach-links-die-steigerung-von-scheinheiligkeit-und-bigotterie-heisst-amadeu-antonio-stiftun

    Kommentar von Campo-News — 25. August 2017 @ 06:24

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