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7. Januar 2022

Elvis lebt!

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 15:03

Persönliche Erinnerungen von Berit & Manfred Such zum 87. Geburtstag des „King of Rock ´n` Roll“ 

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 Begegnet ist ihm ein Dreikäsehoch mit blonden Locken zwar nie persönlich. Fast gerade aus dem Luftschutzkeller gekrochen, stand der Kleine mit anderen, aus den Luftschutzkellern befreiten Kindern, vor den Trümmern und Ruinen der Wohnsiedlung zwischen Bombentrichtern und Blindgängern. Es muß an einem der ersten schönen Maientage im Jahr 1945 gewesen sein. Jugendliche entzündeten Schwarzpulver aus Munitionsresten, Stichflammen schossen in die Höhe. Die Größeren johlten, die Kleinen liefen davon, als plötzlich ein Jeep mit 4 GI sich der Gruppe näherte, Staub aufwirbelnd und scharf abbremsend. Die 4 sprangen ab und ergriffen den Lockenkopf. Sie hatten sich im Karree aufgestellt und wirbelten den Kleinen von Einem zum Anderen wie einen Spielzeug-Teddybär durch die Luft. Das Kribbeln im Bauch des Jungen ließ ihn jauchzen. Nach den Bombennächten im Keller war das die Befreiung. Amerika war da!

Es verging noch eine Zeit, bis Er endlich da war. Bis dahin Hunger und Not, aber frei von Naziindoktrination. Die Hitlerjugend war tot. Die Revolution begann. “Halbstarke” war das Schimpfwort, mit dem diese im Krieg geborenen Jungs konfrontiert wurden.

Auf dem Haarstrang, der Grenze zum Sauerland, bauten die Kanadier ihr Militärcamp. Der Stadtwald wurde abgeholzt. Zaghafte Proteste aus der Bevölkerung: “Der Stadtwald muss erhalten bleiben!” Schulklassen versammelten sich bei Obstsuppe am Waldrand. Gehört wurde der Protest nicht. Was haben die schon zu sagen, wenn das Militär marschiert.

Für die “Halbstarken” brachte der kanadische Sender im Camp, dessen 100 m Sendemast den Stadtwald weithin sichtbar überragte, die Revolution des Rock’n Roll im Umkreis von 60 km und weiter in die Empfänger.  Radio CAE (Radio Canadian Army Europe) hieß der Ausnahme Soldatensender, den die deutsche Jugend hörte. Der Sender übertönte zwischen Sauerland, Börde und östl. Ruhrgebiet bis hin zum Teutoburger Wald die Schnulzen- und Schlagerwelt des WDR’.

CAE brachte den einzigen King, den die USA neben den bis heute 46 Präsidenten hervorgebracht hat, in die westfälischen Radios. Bei Sendungen wie “Teen Time”, „Music Box“, „Pops On Parade“ lagen die Kids geradezu vor den Empfängern. Der spätere King des Rock `n` Roll hatte es aber, nicht nur dort, anfangs schwer. Auf CAE hatte der kanadische Rockstar Paul Anka selbstverständlich bessere Chancen, seine Hommage an Diana mit Oh-oh, oh-oh, oh-oh, oh-oh, oh-oh, oh-oh-oh schmachtend in die Radios zu stottern. https://www.youtube.com/watch?v=odX9kiSGKLk

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Elvis Presley? Die Weltgefahr Nummer 2 nach dem Kommunismus hieß es! Chris Howland, der mit seinen “Spielereien mit Schallplatten” im WDR englischsprachige Musik in den Äther zu bringen versuchte, entschuldigte sich, wenn der King wochenlang mit Tutti Frutti auf Platz 1 seiner Hitliste stand. Die nächste Hitliste wieder von Elvis angeführt. Es half nichts. Der King hatte bereits die USA musikalisch auf und durcheinander gewirbelt. Wenn ihm der Hüftschwung verboten wurde, reichte ein seichter Wink mit dem kleinen Finger, die Fans zum Rasen zu bringen. Der musste weg! Das Militär war die Lösung! Ab zu den “Hunnen” nach Germany - sein engstes Umfeld fürchtete sogar schon um sein Leben. Deutschland war damals in manchen amerikanischen Köpfen noch Feindesland!

Während der King brav seinen Militärdienst abwickelte, begann sein Manager Tom Parker mit fast wöchentlich auf den Markt geworfenen neuen Elvis-Platten, Elvis auszubeuten.  Damals saß der ehemalige Dreikäsehoch, zum Halbstarken mutiert, vor dem Plattenspieler (10er-Wechsler!) und musste sich dem Protest seiner Mutter bei Hard Haeded Women  geschlagen geben. “Mach sofort die Neg.ermusik  aus!”,  zeterte  sie. Dabei hatte sie den Text gar nicht verstanden. Er passt, mit seiner Bewunderung an starke Frauen gerade in die heutige Zeit. https://www.youtube.com/watch?v=cN6DXflD7fU

Elvis war seiner Zeit voraus. Er hat auch der Musik des schwarzen Amerikas, mit seinem Stil und seiner Interpretationskunst, zum Durchbruch verholfen und nicht den Schwarzen die Musik geklaut, wie in diesen Zeiten kolportiert wird. Man höre sich die Gospels von Elvis an, dann hört man schwarze Gemeinden singen. Der schwarze Rock’n Roll Star Little Richard soll gesagt haben: “Elvis hat uns schwarzen Sängern eine Tür geöffnet!” https://www.youtube.com/watch?v=k6-jwysd1kM

Elvis bewußt einen Beitrag zur Überwindung der Rassentrennung in den USA der 1950er Jahre zusprechen zu wollen, würde zu weit gehen. Es soll genug sein, aber John Lennon darf noch zu Wort kommen: “Elvis war der Big Bang des Rock ‘n` Roll! Davor gab es nichts!”

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Nach dem Militär kam, nach einige Versuchen Elvis als Schauspieler zu etablieren (Flaming Star), ein Kitsch-Film nach dem anderen, 33 an der Zahl. “Willst Du Schauspieler werden oder Geld verdienen?”, soll der Colonel (wie Tom Parker genannt wurde) gesagt haben, “die Leute wollen Dich singen hören!” Und so ließ Elvis sich verkitschen und hat sich nur einmal dagegen gestemmt, als der Colonel ihn als Weihnachtsmann auftreten lassen wollte. Diese ausbeuterische Vermarktung hat jedoch seiner Musik nicht geschadet. Über 800 Songs hat er veröffentlicht, und die Choreografie aus dem Film Jailhouse Rock von 1957 war zukunftsweisend.  https://www.youtube.com/watch?v=gj0Rz-uP4Mk

Zurück zu dem Halbstarken Elvis Fan der 1950er. 1961 kam er, sich schämend, aus dem Kino, als er die Schnulze “Blue Hawaii” gesehen hatte. Damit war der Rock ‘n` Roll Rebell für ihn tot - lange Jahre! Aber einige bezaubernde Titel, Rock-Balladen, https://www.youtube.com/watch?v=2Ox1Tore9nw lateinamerikanische Musik, Country und jede Menge Pop, sogar Christmas Songs, vieles aus Filmen gecovert, hielten den King am Leben.

1968 sein “Comeback” als Sänger auf der Bühne und der Auftritt in Honolulu, Aloha from Hawaii, das Konzert wurde über Satellit auf der ganzen Welt ausgestrahlt, ließen den King 1973 neu erstrahlen. Mit seiner Big Band mit Gitarrist James Burton, Bassist Jerry Scheff, Schlagzeuger Ronnie Tutt, Rhythmus-Gitarrist John Wilkinson sowie Pianist Larry Muhoberac, der später durch Glen D. Hardin ersetzt wurde, begann das 3. Leben.

Nun begann auch die völlige Ausbeutung. An manchen Tagen 2 Konzerte vor riesigem Publikum in Las Vegas - Raubbau mit Beruhigungs- und Aufputschmitteln, gedämpft oder getoppt, ganz, wie man es brauchte. 

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Am 16. August 1977 das Ende.

Aber es ging weiter. Album auf Album erschien. Sein Schwiegersohn Michael Jackson, perfektionierte den vom King erfundenen “Shuffle Schritt” und erbte Teile seines Vermögens. 

Die Anzahl der Elvis Imitatoren auf der ganzen Welt wächst und wächst. 895 sollen sich angeblich bei einem Treffen in den USA versammelt haben.

Aus dem Bereich des Senders CAE kommend ist Rio the Voice of Elvis (Möhnesee, Kreis Soest) einer der besten Imitatoren.

Statistiker behaupten, daß im Jahre 2050 jeder 10. Mensch Elvis-Imitator sein könnte, wenn das mit dem “Nachwuchs” so weiterginge. Und es gibt sogar den Mythos, daß Elvis inkognito an einem Imitatoren Wettbewerb in den USA teilgenommen habe. Auf den 3. Platz soll er es geschafft haben. Auch wenn die Geschichte nicht stimmen sollte, und Fans vielleicht den Auftritt sogar nach seinem Tod gesehen haben wollen, sagt es etwas über den Charakter des Kings aus, der auch schon mal Chevrolets verschenkt haben soll. Er nahm sich selbst nicht so ernst. Dazu die Lachversion von “Are you lonesome tonight“  https://www.youtube.com/watch?v=6nk0Te-7pfQ

Sein Haus “Graceland” in Memphis Tennessee ist zur Pilgerstätte der Fans geworden. Wer es in Europa besichtigen möchte, kann es im dänischen Randers tun, wo es 1 : 1 aufgebaut wurde. Drinnen ein kleines, aber feines Elvis-Museum, mit einem Shop, mit fast allem, was es an Musik und sonstigem vom “Kongen” anzubieten gibt. Dazu ein “Highway” Restaurant mit Elvis Spezialgerichten, “Elvis’ all time Favorit”: “In Butter gebratener Toast mit Erdnussbutter, Marmelade und gegrillter Banane. Serviert mit knusprigem Speck.” So fett, daß es trieft! https://www.memphismansion.dk/

Und um neben seiner Villa auch die Wiege des Kings besichtigen zu wollen, gibt es die gleich nebenan. Dazu müsste man in den USA von Memphis nach Tupelo (170 km) reisen, um sie besichtigen zu können. Die Elvis Fans in Dänemark lieben es kompakt.

Da bleibt uns zum Schluss das Manneken Pis in Brüssel. Zum Geburtstag trägt das Manneken zum Spaß und zur Freude seiner und der des Kings, das Showkleid des Jahrhundertkünstlers der Rock- und Pop-Kultur!

Elvis wird 87! Er lebt! (ewig)!

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1 Kommentar »

  1. 34 Likes, 9.1.22, 17.10 Uhr
    37 Kommentare
    Mike Hoger
    Without ELVIS, WE were nothing (John Lennon) 💪❤️💪
    · Antworten · Übersetzung anzeigen · 1 Tage
    Tanja Krienen
    Mike Hoger Ja, ob andere Nr. 1 geworden wären? Billy Haley war zuvor Country-Jodler 😉
    · Antworten · 1 Tage · Bearbeitet
    Rolf Schneider
    Mike Hoger So ist es wohl. Zu der Zeit gab es außer dem Rock’ n Roll übrigens noch den Skiffle.
    · Antworten · 1 Tage
    Tanja Krienen
    Rolf Schneider Country, Folk - und jeder hatte SEINE Charts
    · Antworten · 1 Tage
    Mike Hoger
    Tanja Krienen und Elvis war der Brueckenbauer zu allen Genres💪”that’s Allright mama” started all❤️
    · Antworten · 1 Tage
    Mike Hoger

    Heiko Bernardy
    Ich habe 1989- 1992 nach der Wende direkt neben dem Haus von Elvis in Bad Nauheim (Hessen) gewohnt (Goethestraße 14). Der hatte in Friedberg seinen Wehrdienst absolviert.
    · Antworten · 1 Tage · Bearbeitet
    Tanja Krienen
    Heiko Bernardy Ja und dabei Priscilla (14) kennengelernt 😉
    · Antworten · 1 Tage
    Isy Kamey
    er lebt wirklich ! Wirst ihn bald sehen
    · Antworten · 1 Tage
    Tanja Krienen
    Isy Kamey Ich weiß noch genau, wo ich war, als ich erfuhr, dass er gestorben ist.
    · Antworten · 1 Tage
    Isy Kamey
    Tanja Krienen ich auch.. er ist weggesichert worden, wirst es bald sehen und hören, es sind sehr viele noch da, die in einer Kronzeugenregelung offiziell verschwinden mussten. Du wirst so viel sehen, was Du nicht glauben wirst, bleibt stark, wenn es s… Mehr anzeigen
    · Antworten · 1 Tage
    Isy Kamey
    Ihn kennst Du sicher noch.. das hat er gestern gepostet….
    Ist möglicherweise ein Bild von 2 Personen und Text „”What you are all about to go hrough is going to be very painful. You are about to learn that your entire lifetime and generations before you have been nothing but lies. going to take good six months to get over this Some may never. The entire planet is going to be re-wired. Every system and every technology that you now know will be obsolete. A lot of money is coming back.’ ..John F. Kennedy JOHN F. KEN THE AWAKENING THEYCAN’STPT CAN’T STOP| THEY“
    · Antworten · 1 Tage
    Tanja Krienen
    Isy Kamey Neeee, das nun nicht grad, warum auch?
    · Antworten · 1 Tage
    Isy Kamey
    Tanja Krienen oh oh, meine Gute, wenn du gar nichts darüber weißt, dann kann ich das jetzt hier in Kürze nicht erklären .. dann lassen wir das mal laufen, kannst mich ja später mal anschreiben, wenn wir offiziell aufgeklärt wurden 🙂
    · Antworten · 1 Tage

    Rolf Schneider
    Es gibt diese Spaltungsversuche sowohl im Rock als auch im Jazz, wo man Glenn Miller den Vorwurf machte, dem schwarzen Mann alles zu klauen. In Wahrheit sind diese Musikstile Schmelztiegel für alle, die mitmachen wollen. Kommerzialität gibt es halt von… Mehr anzeigen
    · Antworten · 1 Tage
    Tanja Krienen
    Rolf Schneider Genau, ohne die Erfindung des Weißen-Mann-Klaviers, des Countrys, des Folks usw. wäre es zu dieser Ausprägung nicht gekommen.
    · Antworten · 1 Tage · Bearbeitet
    Gerhard Podoll
    Rolf Schneider “In Wahrheit sind diese Musikstile Schmelztiegel für alle, die mitmachen wollen. ” Besser kann man es nicht beschreiben!
    · Antworten · 1 Tage
    Tanja Krienen
    Gerhard Podoll Und man sollte die kritisieren, die das nicht können wollen.
    · Antworten · 1 Tage
    Rolf Schneider
    Gerhard Podoll Danke.
    · Antworten · 1 Tage
    Rolf Schneider
    Tanja Krienen Joachim E.Berendt hatte all das in seinem Jazzbuch gut beschrieben, auch , dass viele Ethnien “ihren” Blues haben. In Spanien ist es der Flamenco, in Portugal der Fado. Multikultur und Stilmix gibt es da schon lange. Interessant sind die … Mehr anzeigen
    · Antworten · 1 Tage
    Tanja Krienen
    Rolf Schneider https://youtu.be/4_1TA0Q7TnQ
    Elvis Presley - Mexico
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    Elvis Presley - Mexico
    Elvis Presley - Mexico
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    Doro Thee
    Der King….
    · Antworten · 1 Tage
    Tanja Krienen
    Doro Thee Mein persönlicher ist Jerry Lee, aber egal 😉
    · Antworten · 1 Tage
    Rolf Schneider
    Tanja Krienen Interessant, der lebt ja noch, glaube ich.
    · Antworten · 1 Tage
    Rolf Schneider
    Great balls of fire ist auf jeden Fall genial.
    · Antworten · 1 Tage
    Tanja Krienen
    Rolf Schneider Ja, so eben, aber das schon seit Jahren 😉 1997 habe ich ihn mit Little Richard und Chuck Berry mal live gesehen (Grugahalle) https://youtu.be/68HCqbTO-MM
    Jerry Lee Lewis - A Happy Christmas homevideo from The Killer! (Repost)
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    Jerry Lee Lewis - A Happy Christmas homevideo from The Killer! (Repost)
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    Tanja Krienen
    Rolf Schneider https://www.youtube.com/watch?v=hcGyIjTq2hc
    Bill Haley - Yodel Your Blues Away
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    Bill Haley - Yodel Your Blues Away
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    · Antworten · Vorschau entfernen · 1 Tage
    Doro Thee
    Tanja Krienen Grugahalle 😇ist nicht weit von uns
    · Antworten · 1 Tage
    Tanja Krienen
    Doro Thee https://www.spiegel.de/…/beatles-in-deutschland-a…
    Beatles in Deutschland
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    Beatles in Deutschland
    Beatles in Deutschland
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    Robert Arcari
    Ach der Elvis, er hat mich damals genervt weil er so üppige Bart-Koteletten hatte und meine nur zögerlich zu Vorschein kamen.
    Das waren eben noch echte Probleme 😂
    · Antworten · 1 Tage · Bearbeitet
    Tanja Krienen
    Robert Arcari Das war so ab 72.. Ja, da habe ich ihn auch kritisiert. Doch ganz Am Anfang war er stark. Ebenso: Jerry Lee Lewis, Gene Vincent, Eddie Cochran, Chuck Berry…
    · Antworten · 1 Tage
    Robert Arcari
    Tanja Krienen
    https://m.youtube.com/watch?v=T38v3-SSGcM&vidve=5727…
    Chuck Berry - Johnny B Goode (1959)
    YOUTUBE.COM
    Chuck Berry - Johnny B Goode (1959)
    Chuck Berry - Johnny B Goode (1959)
    · Antworten · 1 Tage
    Tanja Krienen
    https://youtu.be/fkDuykHng-k
    Ted Herold - Bill Haley 1981
    YOUTUBE.COM
    Ted Herold - Bill Haley 1981
    Ted Herold - Bill Haley 1981
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    Robert Arcari
    Tanja Krienen
    Hahaha, den gabs ja auch noch, er hatte sogar die gleichen Schuhe wie ich 😂😂
    · Antworten · 1 Tage
    Tanja Krienen
    Robert Arcari Er ist neulich verbrannt
    · Antworten · 1 Tage
    Robert Arcari
    Tanja Krienen
    Er oder die Schuhe?
    · Antworten · 1 Tage
    Tanja Krienen
    Robert Arcari https://www.ruhr24.de/…/ted-herold-tot-todesursache…
    Dortmund: Ted Herold bei Feuer gestorben – traurige Vermutung zur Brandursache
    RUHR24.DE
    Dortmund: Ted Herold bei Feuer gestorben – traurige Vermutung zur Brandursache
    Dortmund: Ted Herold bei Feuer gestorben – traurige Vermutung zur Brandursache
    · Antworten · Vorschau entfernen · 1 Tage
    Robert Arcari
    Tanja Krienen
    Das ist ja eine ganz traurige Sache. Hab ich gar nicht mitbekommen. RIP
    · Antworten · 1 Tage · Bearbeitet

    Kommentar von Campo-News — 9. Januar 2022 @ 17:06

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