Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar




5. Oktober 2017

Der anachronistische Zug oder DIKTATUR UND SÖDERKRATIE oder Die Masken der Infamie

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 10:11

Tanja Krienen

3. Oktober 2020 

Der anachronistische Zug oder DIKTATUR UND SÖDERKRATIE oder

Die Masken der Infamie -

Vorlage Bertolt Brecht und Percy Shelly,

Vollendung Tanja Krienen 😉

 

Frühling wurd’s in deutschem Land

Über Arsch und Trümmerland

Flog ein erstes Gretagrün

Probweiß, delikat und kühn.

 

Als von Süden, aus den Tälern

Her bewegte sich von Wählern

Pomphaft ein zerlumpter Zug

Der zwei neue Tafeln trug.

 

Mürbe war das Holz von Stichen

Und die Inschrift sehr verblichen

Und es war so etwas wie

DIKTATUR UND SÖDERKRATIE.

 

Von den Kirchen kam Geläute.

Synodale, Strohmsche Bräute

Greise, die Zittrige, Stinkeschwein –

Offnen Maules stand’s am Rain.

 

Und der Blinde frug den Tauben

Was vorbeizog in den Stauben

Hinter einem Aufruf wie

DIKTATUR UND SÖDERKRATIE.

 

Vornweg schritt ein Sattelkopf

Und er sang aus vollem Kropf:

“Allons, enfants, god save the king

Und den Dollar, kling, kling, kling.”

 

Was ist FREIHEIT? - Sklaverei

Kennt ihr nur zu gut, als sei

Dieser Name Widerklang

Des euren, unser, Leben lang.

 

Zuzusehn, wie unsere Kinder

Kränkeln, auch Frauen nicht minder.

Doch indes wir diskutieren

Leiden, jammern und verlieren.

 

Zu dulden, daß das GOLD zu Geld

Wird, eurer Mühsal Wert verfällt:

Ein Tausendstel von der Substanz

Der Tyrannei, des Reichen Wahns

 

Seit alters - Münzen aus Papier?

Falschgeld, Fälschung, welcher ihr

Aufsitzt - haltet ihrs für Werte

Aus der Erbschaft dieser ERDE?

 

Es ist eure Sklavenrolle

Ohne eigene Kontrolle

Über euern eigenen Willen -

Das, was andere wolln, erfüllen?

 

Jedes Haustier hat durchaus

Spreu und Futter, ein Zuhaus:

Alle Wesen bis auf eines -

Du nur, Mensch von heut´ hast keines!

 

Was bist du, FREIHEIT? - Antwort gäben

Sklaven, die in Gräbern leben,

Und es flüchteten Tyrannen

Wie ein trister Traum von dannen:

 

Dann in Kutten schritten zwei

Trugen ‘ne Monstranz vorbei.

Wurd´ die Kutte hochgerafft

Sah hervor ein Stiefelschaft.

 

Doch dem Kreuz dort auf dem Laken

Fehlen heute ein paar Haken

Da man mit den Zeiten lebt

Sind die Haken überklebt.

 

Drunter schritt dafür ein Pater

Abgesandt vom Heiligen Vater

Welcher tief beunruhigt

Wie man weiß, nach Osten blickt.

 

Dicht darauf die Nichtvergesser

Die für ihre langen Messer

Stampfend in geschloßnen Reihn

Laut nach einer Freinacht schrein.

 

Ihre Gönner dann, die schnellen

Grauen Herrn von den Kartellen:

Für die Rüstungsindustrie

DIKTATUR UND SÖDERKRATIE!

 

Einem impotenten Hahne

Gleichend, stolzt ein Pressgermane

Pochend auf das freie Wort.

Auf die Fake-News im Akkord.

 

Gleichen Tritts marschiern die Lehrer

Machtverehrer, Hirnverheerer

Für das Recht, die deutsche Jugend

Zu erziehn zur Maskentugend.

 

Folgen die Herrn Mediziner

Menschverächter, Elitendiener

Fordernd, daß man ihnen buche

Kleine Kinder für Versuche.

 

Kindern, die zu ihren Füßen

Spielten, wo sie fühlen müssen,

Was so eine Träne sei,

Sifften sie das Hirn entzwei.

 

Drei Gelehrte, ernst und hager

Planer großer Sammellager

Fordern auch für die Chemie

DIKATUR UND SÖDERKRATIE.

 

Folgen, denn es braucht der Staat sie

Alle diese servilen Bazi

Die als Filzlaus in den Ritzen

Aller hohen Ämter sitzen.

 

Dort: die Presseredakteure

Sind besorgt, daß man sie höre

Und jetzt nicht etwa vergesse

Auch die Freiheit unsrer Presse.

 

Einige unsrer besten Bürger

Einst geschätzt als Freiheitswürger

Jetzt geknebelt, seht ihr schreiten

Für das Recht der Minderheiten.

 

Seht hier den Parlamentarier

Fanatischer Vegetarier

Bietet sich als Anwalt an:

Schafft dem Heuchler freie Bahn!

 

Und der Richter dort: zur Hetz

Schwenkt er frech ein alt Gesetz.

Kündet von der Barbarei

Spricht es sich und alle frei.

 

Künstler, Musiker, Dichterfürsten

Schreiend nach Lorbeer und nach Würsten

All die Guten, die geschwind

Nun es nicht gewesen sind.

 

Münzen klatschen auf das Pflaster:

FFF macht es für Zaster

Aber Freiheit brauchen auch sie

DIKTATUR UND SÖDERKRATIE.

 

Und auch Söders Genderschafft

Kommt, die Röcke hochgerafft

Fischend mit gestählter Wade

Nach Fair Traders Schokolade.

 

Spitzel und die Yoga-Weiber

Weinköniginnen, Zeitungsschreiber

Steuer-Spenden-Zins-Eintreiber

Doofe-Bionade-Einverleiber

 

Blut und Dreck in Wahlverwandtschaft

Zog das durch die deutsche Landschaft

Rülpste, kotzte, stank und schrie:

DIKTATUR UND SÖDERKRATIE!

 

Ganz am Schluß ritt ANARCHIE:

Blutbespritzt ihr Schimmel, sie

Totenblaß, die Lippen fahl:

Apokalyptisches Fanal.

 

Und so kam alles - berstend vor Gestank

Endlich an die Isarbank

Zu der Hauptstadt der Bewegung

Stadt der deutschen Grabsteinlegung.

 

Informiert von den Gazetten

Hungernd zwischen den Skeletten

Seiner Ideale stand herum

Das verstörte Bürgertum.

 

Und als der mephitische Zug

Durch den Schutt die Tafeln trug

Treten aus dem bunten Haus

Schweigend sechs Gestalten aus

 

Und es kommt der Zug zum Halten.

Neigen sich die sechs Gestalten

Und gesellen sich dem Zug

Der die alten Tafeln trug.

 

Und sie fahrn in sechs Karossen

Alle sechs Parteigenossen

Durch den Schutt, und alles schrie:

DIKATUR UND SÖDERKRATIE!

 

Knochenhand am Peitschenknauf

Fährt die Unterdrückung auf.

In ‘nem Panzerkarr’n fährt sie

Dem Geschenk der Industrie.

 

Groß begrüßt, in rostigem Tank

Fährt der Aussatz. Er scheint krank.

Schämig zupft er sich im Winde

Hoch zum Kinn die bunte Binde.

 

Hinter ihm fährt der Betrug

Schwenkend einen großen Krug

Freibier. Müßt nur, draus zu saufen

Eure Kinder ihm verkaufen.

 

Alt wie das Gebirge, doch

Unternehmend immer noch

Fährt die Dummheit mit im Zug

Läßt kein Auge vom Betrug.

 

Japsend mit viel CO2

Fährt die WHO vorbei

Wohlig räkelt sich das Vieh

Singt: Sweet dreams of liberty.

 

Wild im Wahn des Maskenschocks

Fährt der Raub dann auf und rockt

Wie auf einem Maskenball

In den Händen: unseren Erdball.

 

Aber alle die sechs Großen

Eingeseßnen, Gnadelosen

Alle nun verlangen sie

DIKTATUR UND SÖDERKRATIE!

 

Holpernd hinter den sechs Plagen

Fährt ein riesen Totenwagen

Drinnen liegt, man sieht’s nicht recht:

’s ist ein unbekannt Geschlecht.

 

Und ein Wind aus den Ruinen

Singt die Totenmesse ihnen

Die dereinst gesessen hatten

Hier in Häusern. Große Ratten

 

Schlüpfen aus gestürzten Gassen

Folgend diesem Zug in Massen

Hoch die Feigheit, piepsen sie

DIKTATUR UND SÖDERKRATIE!

 

P.S.

Laß eine Versammlung sein,

Lade alle dazu ein:

Furchtlos all die dann Befreiten

Irgendwo in Deutschlands Weiten.

 

Steht gelassen, wortlos, stumm

Wie ein Wald und blickt euch um

Mit verschränkten Armen, dann

Seid ihr unbesiegbar - wann?

 

Laßt die Panik! Die vergeht

Ebenso, wie sie entsteht,

Wie ein Schatten, wenn ihr fragt;

Schließt die Reihen unverzagt!

 

Löwen! Schlummert immer noch?

Unbesiegbar seid ihr doch.

Brecht ihr eure Ketten nicht,

Dann verfällt die Chance schlicht -

Ihr - ihr zählt - sie zählen nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teilen

Hier geht es zum neuen Blog  http://campodecriptanablog.apps-1and1.net/

Die Windhose, die Leine, das Hündchen und Frau Schlupperhahn

Frau Irmigard von Schlupperhahn
Führt ihren Dackel Dummerjan
Leinenlos aufs Feld hinaus

Mag es auch stürmen und laut toben
Des Dackels Bauch schon zeigt nach oben
Es macht den beiden gar nichts aus

Doch plötzlich kommt da eine lose
Ganz große kreisende Windhose
Und reisst den Dummerjan hinauf

Frau Irmigard schreit: bleib bei Mutti!
Doch “Rama Lama Ding Dong Tutti Frutti”
Der Dummerjan macht “Raff und Raaauuuf”

Das Hündchen wird nun punktueller
Der Wind, er dreht sich immer schneller
Die Schlupperhahn ist schon ganz krank

Und wie erging es Dummerjan?
Ein Engel nahm sich seiner an
Bekannt ist Gottes strenger Leinenzwang!

Der Aal

Lebe niemals wie ein Aal
Denn der Aal lebt liberal

Lebe niemals liberal
Liberal ist wie ein Aal

Kalt und ölig, glatt ein Witz
Schlangenartig, Schnauze spitz

Sterben wenn sie laichen schnell
Sterben aus auch virtuell

Drum leb niemals liberal
Denn der Aal lebt liberal

Genial
TK, 31.7.2019 14:14

 

 

 

 

Tanja Krienen

29. Juli 2020 

Mit Öffentlich geteilt

 

 

Öffentlich

 

 

 

 

 

 

Ich nehme jetzt die Maske ab

(Fröhliches Lied während des Marsches zu singen)

 

Ich nehme jetzt die Maske ab

Das Atmen macht mich sonst nur schlapp

Auch wenn du sagst: Nimm sie nicht ab!

So sag ich nur: Papperlapapp!

 

Ich kann kein lecker Eis mehr essen

Seh´ nur noch diese Einheitsfressen

Kann auch kein kühles Bier mehr trinken

Das alles tut mir ganz schön stinken!

 

Ich nehme jetzt die Maske ab

Die Luft sie wird mir sonst zu knapp

Und sagst du streng: Du brauchst ´ne App!

Nehm´ ich die Maske trotzdem weg!

 

Ich sag´ dir was: es gibt jetzt Stunk

Wie auf dem Bild von Edward Munk

So seht ihr aus, so ungesund

Ofenrohrgroßer Riesenschlund!

 

Ich nehme jetzt die Maske ab

Das CO2 macht mich nicht satt

Kriegst du auch einen Atmungsschnapp

Nehm´ ich die Maske grade ab!

 

Im Bus, der Bahn, im Supermarkt

Genau derselbe Sklavenmarkt

Wie bleiche Zombies in ´nem Sarg

Im riesengroßen Horrorpark

 

Ich nehme jetzt die Maske ab

Und gehe lieber in den Pub

Dort trinke ich zehn Gläser Wein

Mag sein, ich hör´ dann auf zu wein`

 

Da sitzt dort dieser Mann im Fernsehn

Das ist genau der den wir gern sehn

Er sagt wir soll´n zu Hause sitzen

Das würde auch dem Klima nützen

 

Der nimmt ganz sicher keine Maske ab

Der sitzt dort maskenlos und macht Rabatz

Der warme Duscher ist ein Sesselfurz

Und ganz privat ist es ihm schnurz

 

Du brauchst jetzt einen dicken Schutzanzug

Sagt FB-Freundin Lisa superklug

Weil das Leben so gefährlich ist

Und Frau Merkel immer ehrlich ist

Also, liebe Lisa…Wenn du das glaubst…

Dann nimm die Maske bloß nicht ab

Versteck dich auch noch unter dem Niqab

Du bist ja wirklich ganz schön krass

Und machst dich sogar hinten nass

 

Marktleiter Schnauzibär mit viel Tatü

Rast nuschelnd ran wie einst Monsieur Tati

„SchischindeingroschesRischigo“

Wie Borcherts Schischypusch unfroh!

 

Mensch! Nehmse mal die Maske ab

Ich höre nur Schwawappschwischwapp

Das Risiko das sind Sie selber

Spiel´n Wachhund für die dummen Kälber!

 

Da seht -

Die Abstandsregeln sind ihm heilig

Huscht dieser Feigling-Sohn ganz eilig

Vorbei und wird es nie vermissen

Mal fremd und frei und heiß zu küssen

 

Der nimmt niemals die dumme Maske ab

Der trägt sie selber bis ins tiefste Grab

Da fallen mir doch diese Verse ein

Ich summe mit, dann stimme ich laut ein:

*sing*

„Ja, auch dich haben sie schon genauso belogen

So wie sie es mit uns heute immer noch tun

Und du hast ihnen alles gegeben:

deine Kraft, deine Jugend, dein Leben“

 

Mein Opa stand des Morgens auf

Nur mit dem linken Fuß voraus

Mit Siebzig wurd´s selbst ihm zu bunt

Er überwand die Zwangshandlung

 

Drum nehme ich jetzt diese Maske ab

Die Luft wird mir sonst einmal wirklich knapp

Denn keines der Revolverblätter

Schreibt mitleidsvoll „Krienen lives matter“

 

Oje da kommt mein Schwager Samuel

Der war im Denken doch noch nie sehr hell

Ihm ist nicht nur von außen kalt

Er steht auch allgemein im Wald

Und sagt:

Setz bloß die Maske auf ganz schnell

Du bringst uns alle in die Höll´

Setzt noch in Brand das ganze Land

Dann folgt bestimmt der Weltenbrand

(kurzes melancholisches Zwischenspiel)

Ich sei zur Menschheit so gemein

Sagt er zu mir und: Lass es sein!

Wenn alle wären so wie du

Bräucht es ganz viele Boxhandschuh´

Ich sag: Ach was,

Nimm einfach deine Maske ab

Das Heucheln nimmt dir keiner ab

Du warst doch früher ein ganz harter Hund

Und nicht wie heute Muttis zahmster Mund

 

Dort wo die Menschen sind nicht frei

Da ist das Ganze einerlei

Da hängt ein Vorhang vorm Gesicht

Da sieht man keinen andern nicht

 

Drum nehme ich jetzt diese Maske ab

Leg du auch dieses blöde Spucktuch ab

Du sagst du seist ein alter kranker Sack

Das weiß ich doch, du bist schon lang ein Wrack

Und schnüffeltest zuviel vom Nagellack

Drum mach dir heute bloß nicht in den Frack

Das ist doch alles nur noch Schizo-Fuck

Drum legen jetzt alle die Masken ab

Und singen laut dabei Rabappzibapp

Mit drei bis vier Millionen Gigawatt

Tanzen die Nacht wir durch bis zum Sabbat

Drum nehmen wir jetzt diese Masken ab

Und rocken durch die ganze Geisterstadt

So kommen wir ins nächste Extrablatt

Die Kanzlerin ist dann total schachmatt

Sie kriegt auch nimmer mehr einen Rabatt

Und auch ihr Sprachrohr nicht, der ist aalglatt

Und auch der andere nicht, der Nimmersatt

Drum nehmen wir jetzt diese Masken ab

La la la la la la papperlapapp… usw..

 

Tanja Krienen

23. August 2019 

Mit Öffentlich geteilt

Öffentlich

Feministische Tragödie

Bürstenschnittige

……..jagt durch den Tag

……..jagt unverzagt

Hinter her?

Hinter ihr her

……..ist alles leer.

TK, 29.7.2020

Unser WDR kriegt Kohle jeden Monat.
Das sind über zwei mal hundert Stück im Jahr.
Unser WDR ist wie die Mafia.

Unser WDR sagt: „Abkassieren ist vollcool.“
Er kassiert als Cosa Nostra gern per Vorschuss.
Unser WDR ist wie die Mafia.

Unser WDR protzt gern mit großen Ü-Wagen
Er stellt sich breitbeinig in die schönsten Lagen
Unser WDR ist wie die Mafia.

Unser WDR zahlt gerne sehr viel Schweigegeld.
An die Künstler und den Held vom Fußballfeld.
Unser WDR ist wie die Mafia.

Unser WDR ist gut im Intrigieren.
Wie ein Mobster kann er gut organisieren.
Unser WDR ist wie die Mafia.

We will never forget this crime!

Sollte dies die Gefühle des WDR verletzten, so ist dies zu bedauern. Es ist nicht meine Absicht. Es ging vielmehr darum, den Medienkonflikt, der sich durch die einseitige Parteinahme für die No-Future-Bewegung darstellt, mit den Mitteln der Satire aufzugreifen. 28.12. 2019

Die Erlkönigin

Wer schreitet so spät mit Hippie-Spin?

Es ist die Greta, ganz ohne Sinn

Sie hält den Traum fest in dem Arm,

Sie fasst ihn sicher, sie hält ihn warm.

Mein Traum, was birgst du so bang dein Gesicht? –

Siehst, Albtraum du die Greta nicht?

Die Gretatütata mit Kron’ und Schweif? –

Oder ach, ist es ein Nebelstreif? –

„Du liebes Kind, komm, geh mit mir!

Gar schöne Spiele spiel’ ich mit dir;

Manch’ bunte Blumen sind an dem Strand,

Meine Mutter hat manch gülden Gewand.“ –

Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,

Was Greta mir leise verspricht? –

Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;

In dürren Blättern säuselt der Wind. –

„Willst, schlimmer Albtraum du mit mir gehn?

Die Kinder warten doch schon schön;

Die Kinder führen den nächtlichen Reihn

Und wiegen und tanzen und singen uns ein.“ –

Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort

Erlkönigins Tochter am düstern Ort? –

Oh Albtraum, oh Albtraum, ich seh’ es genau:

Es scheinen die alten Weiden so grau. –

„Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;

Und bist du nicht willig, so brauch’ ich Gewalt.“ –

Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an!

Greta hat uns ein Leids getan! –

Albtraums Vater grauset’s; er kratzt schwedischen Grind

Und hält in den Armen das ätzende Kind,

Erreicht den Schulhof mit Mühe und Not;

In seinen Armen: Greta hirntot.

 Wandern verboten!

Besser in der Hütte schwitzen

Statt in Talkshows rumzusitzen. 

Ersteres ist streng verboten

Zweites Lieblingssport der Corona-Roten

Vierzeiler, nach der Meldung über eine böse Wandergruppe, die den Frevel beging und gemeinsam eine (wahrscheinlich offene) Hütte (Unterstand) aufsuchte.

Ich sehe sie, die Medien und ihr Fußvolk, diese unveränderten Duckmäuse, die nur darauf warten vom Kater ihres Vertrauens gefressen zu werden, vor meinem geistigen Auge: sie ähneln Jungvolkführer Herbert Kalick aus Bölls „Ansichten eines Clowns“, der fanatischen Blicks und Handrückenknochenknackend rhythmisch auf den Tisch pochend: „Härte, Härte, unnachgiebige Härte“ forderte. Merke

Ist der Pimpf noch nicht geimpft

Wird auf andere geschimpft

Ideologisch schwer geimpft

Ist der Pimpf wohl doch geimpft ;)

https://www.nw.de/nachrichten/nachrichten/22948618_Corona-Ausbruch-nach-Gruppenwanderung-Das-grenzt-an-Selbstherrlichkeit.html

 Zurück

 

Ist kein Salz nie nicht zu kriegen

Bleibt der Schnee ganz einfach liegen

Steh´n Bus und Bahn und Rad ganz still

Ist´s bestimmt ein höherer Will

Und hast du grad kein Geld dabei

Schreib Schuldschein aus und lach dabei

Das neue Selbstverwaltungsrecht

Das heißt ab heute Früh Faustrecht

Willkommen in der neuen Zeit

Die alte Zeit sie ist nicht weit

Auf plattem Bauche Stück für Stück

Kriech´s Landtier schnell ins Meer zurück 9.2.21

 Die Lüge

 Meine Mutter sagte, schau dies ist ein Terrorregime

Man wird versuchen dich zu brechen, dich umzuerziehen
Ich sag: Alles was ich will
Ist nur die Regierung stürzen…
Die Lüge im Gesicht auf ihrer Stirn ein großes L
Es folgt im Alphabet dem K, K für kriminell

Auszug aus einem Song der Goldenen Zitronen

 Ein Erklärungsversuch

 Der hässliche Wurm, ohne jedwede Sinne, blind, geruchslos, taub, sonderbarer Herkunft, doch mit Haken dort, wo bei anderen Würmern Füße wuchsen, setzte seinen Bohrer, den er nach Belieben auf der Vorderfront seine Kopfes aus und zurückfahren konnte, auf der Stirn seines als Wirt auserkorenen Opfers an. Ein „Rsssst“, noch ein „Sssssrrrr“, dann war die Haut und darunter das Gewebe geöffnet. Der Wurm kroch hinein und verschloss geschickt mit seinen Hinterbeinen die ehedem offene Stelle. So. Das war geschafft. Er ruhte sich aber nur kurz aus. Dann begann er zu fressen. Er fraß sich durch den Frontallappen, dann durch den Temporallappen, verschlang nach und nach genüsslich das Stammhirn, um sich letztlich im Kleinhirn niederzulassen. Hier gefiel es ihm. Doch er bekam Bauchkrämpfe vom vielen Fressen, die erst dann nachließen, als er einen riesigen Haufen Exkremente absetzte. Das erleichterte, aber nur kurz und außerdem bekam er wieder Hunger. So fraß er auch das Kleinhirn vollends auf. Seine Exkremente nahmen inzwischen den Raum des ganzen Kleinhirns und selbst Teile des Stammhirns ein, erste Ausscheidungen erreichten bereits den Frontallappen. Man könnte sagen: dem Wirt hatte man richtig ins Hirn geschissen! Und weil nun die Nahrung aufgebraucht und der Kot zu viel wurde, starb der Wurm. Es dauerte eine ganze Weile bis er sich auflöste und siehe, fast am Ende, da zuckte noch einmal etwas. Aus der ganzen Brühe rings um den toten Wurm war eine Art Ursuppe entstanden. Ausgestattet mit winzig kleinen Fühlern, an deren Ende sich noch kleinere synapsenartige Ausformungen befanden, hatte sich ein Ungefähr herausgebildet. Ein Zisch, ein Wusch, ein Blitz und diese Suppe aus Kot, Schleim, Wurmrest und Gottseibeiuns, regte sich. So in etwa könnte das Gehirn von Eckart von Hirschhausen entstanden sein.

Karl Unlauterbach - ein Mann

Dem nicht allzu viel gelang

Der nur wartet auf die Welle

Die nun käm´ ganz auf die Schnelle

Doch er weiß: das ist gelogen

Alle Wellen sind verflogen

Er, der alte CDU-Mann weiß:

Die Ratio macht mich nicht heiß

Drum ging er ja zur SPD.

Im ersten Jahr, da tats noch weh

Im zweiten wusste er das Lügen

Klappt hier noch besser als vorheriges Betrügen

Wie sagte Nietzsche Friedrich doch

Weil er den Braten immer roch

Man lügt wohl mit dem Munde;

aber jeder, der falschen Hunde

Lüget mit dem Maule noch,

Dass er dabei machte doch.

 1.3. 21

  

Gespräch unter zwei Anwohnern. 8. Mai 2025


1: Ham Se schon jehört?

2: Nee, wat denn?

1: Det mittem Krause, vom Nachbarhause?!

2: Nee, schießen Se schon los!

1: Erschossen! Glatter Brustschuss von hintn.

2: Nee, wat?

1: Tja, so kanns gehen, wennse an Schlafmangel leidn un´ scho´ um 3Uhr25 den jelben Sack rausstelln wolln!

2: Sagense nich sowat. Der war doch immer einer von die janz Umwälzbeschmusten.

1: Aber jeth doch och nich, alle so gefährdn mit son Virus, mittens in de Nacht. Die Polizeisoldaten tun nur watse tun müssn.

2: Wat störts uns. Bleimbsen Sauhund!

1: Sie och. Und feiern Se schön heute, den Tach von die Befreiung oder so!

2: Wat globen denn Sie?

24.4.21

 

 

 

 

 

Tanja Krienen

30. April um 14:02 

Mit Öffentlich geteilt

 

 

Öffentlich

 

 

 

 

 

 

Die Vögelein schweigen im Walde.

Warte nur! Balde

Schweigest du auch.

 

Sinnsuche. Freiheitsuche

Laut dröhnen die Teleschirme

Alles lacht, kreischt und schlägt Pirouetten auf Moderatorennasen

Der Ausgang ist verschlossen

Nichts wie raus, doch auch Zuhaus´ ist es…aus

Neudeutsche Triangel: ausgegangen-mitgefangen-aufgehangen

Der Polizeisoldatentritt verschont keine Kaffeekränze

Die dürfen das jetzt. Sie sind so frei

Der neue Test - und Blockmaskenwart ist ein gerechter Mann:

Welches Stäbchen hättens denn heut gern hineingedreht?

Alle ahnen es, jeder weiß es, doch niemand spricht

Sei du selbst, lösche deine Gedankenverbrechen!

Jeder wird einzeln geschlagen

Das Land ist still

Wozu noch….schreiben?

 

 

 

 

 

Tanja Krienen

7. Mai 

Öffentlich

 2

 

Ihr, die ihr euch und euer Leben, auf ewig an der Nadel hängend,

den weißen Gestalten, statt den weisen Alten, verpfändet habt,

bedenkt, was im verbot´nen Buche steht:

Es hat sein Leben der zerstört

Der auf die Teleschirme hört 😉

 

Juli 19 -  DEUTSCHLAND

 

Sehnsucht, Liebe glaubte ich zu kennen

Doch erst jetzt spür ich sie richtig brennen

Nicht nach einem Menschen, nach dem Land,

Das, bekannt, mir blieb doch unbekannt.

Nein, ich kann dir, Deutschland, nicht entrinnen.

Jeden Tag muß ich mit dir beginnen.

Würd ich mir die Ohren auch verstopfen,

Hört ich nachts doch deinen Herzschlag klopfen.

Deutschland, alle deine guten Namen,

Die, von denen wir nie Abschied nahmen,

Werden wir bis auf den Tag bewahren

Und sie immer dichter um uns scharen.

An der Grenze stehe ich. Der Wind

Kommt von dort, wo meine Brüder sind,

in dem großen Lager eingefangen.

Nur ein Windgruß kann zu mir gelangen.

Werden niemals voneinander lassen.

Immer fester werden wir uns fassen.

Bis des Volkes Wille wird geschehen,

Und wir uns in Deutschland wiedersehen.

 

Johannes R. Becher, Kultusminister eines Landes, dessen guten Elemente der Kultur noch immer die eines beliebig bunten Trümmergebildes überstrahlen.

 

P. S.

Als die Linkspartei das hörte

Und sehr störte und empörte -

Weil sie doch gern das zerstörte

Und das Gegenteil beschwörte

Befahl sie dem Regime, was es tun müsste!

Als Folge sich mit dem Regime verpisste

Das kommt vielleicht Zweitausendeinundzwanzig -

Es hilft von Budapest bis Danzig -

Ein Jeder der noch denken kann

Fang bitte DU schon heute an

 

 Akaka oder “Die Lüge und das Maul dabei”

Die wohlbekannte Krampenbauer

Erbin des alten Adenauer

Verspielt das Haus und auch den Hof

Sei es böswillig oder doof

Denn wenn noch etwas steht

Und ein klein wenig lebt

Dann wirds von ihr maltraitiert, rasiert, ausradiert

Abgeschmiert, lädiert, personifiziert

Wird diszipliniert, vielleicht plastiniert

Polarisiert und auch fotographiert

Solang´ drangsaliert bis sich gar nichts mehr rührt

Zuletzt wird dann alles schnell ab und geführt.

 

Als Friedrich Nietzsche im Grab davon hörte

(sehr erbost! - weil man seine Lesung störte)

Sprach er laut und vernehmlich:

Ja ist denn die dämlich?

Sie lügt mit dem Munde, aber mit dem Maule,

Das sie dabei macht, sagt die wahrhaftig faule

Doch noch die Wahrheit - darum gebt Acht!

Denn so wird heute Politik gemacht.

So wie gestern und seit ewigen Zeiten

Darum lasst euch nur von der Wahrheit leiten!

Benennt die Lügen - sonst zahlt ihr den Rest

Und bleibet verdammt, wenn ihr das vergesst!

Keine Kommentare »

Noch keine Kommentare.

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag. TrackBack-URL

Einen Kommentar hinterlassen

You must be logged in to post a comment.

kostenloser Counter

Weblog counter