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	<title>Kommentare zu: Der anachronistische Zug oder  DIKTATUR UND IMPFKRATIE oder Die Masken der Infamie</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/10/05/2124.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 13:51:38 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/10/05/2124.html#comment-2137726</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2023 03:53:46 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.focus.de/familie/eltern/studie-deutscher-forscher-davon-haengt-ab-wie-schlau-ihr-kind-spaeter-ist_id_195507703.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.focus.de/familie/eltern/studie-deutscher-forscher-davon-haengt-ab-wie-schlau-ihr-kind-spaeter-ist_id_195507703.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/familie/eltern/studie-deutscher-forscher-davon-haengt-ab-wie-schlau-ihr-kind-spaeter-ist_id_195507703.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/10/05/2124.html#comment-1876639</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 14:18:02 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.philosophie-convent.de/ansprache-schulbeginn-kaestner.html</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/10/05/2124.html#comment-1809665</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 07:27:24 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.achgut.com/artikel/menschenversuche_statt_tierversuche</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/10/05/2124.html#comment-1806565</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2023 05:39:52 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.achgut.com/artikel/wissenschaft_religion_groessenwahn</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/10/05/2124.html#comment-1038959</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2022 17:14:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/10/05/2124.html#comment-1038959</guid>
		<description>Tanja Krienen
29. Juli 2020  Â· 
Mit Ã–ffentlich geteilt
Ich nehme jetzt die Maske ab
(FrÃ¶hliches Lied wÃ¤hrend des Marsches zu singen) 
Ich nehme jetzt die Maske ab
Das Atmen macht mich sonst nur schlapp
Auch wenn du sagst: Nimm sie nicht ab!
So sag ich nur: Papperlapapp!
Ich kann kein lecker Eis mehr essen
SehÂ´ nur noch diese Einheitsfressen
Kann auch kein kÃ¼hles Bier mehr trinken
Das alles tut mir ganz schÃ¶n stinken!
Ich nehme jetzt die Maske ab
Die Luft sie wird mir sonst zu knapp
Und sagst du streng: Du brauchst Â´ne App!
NehmÂ´ ich die Maske trotzdem weg!
Ich sagÂ´ dir was: es gibt jetzt Stunk
Wie auf dem Bild von Edward Munk
So seht ihr aus, so ungesund
OfenrohrgroÃŸer Riesenschlund!
Ich nehme jetzt die Maske ab
Das CO2 macht mich nicht satt
Kriegst du auch einen Atmungsschnapp
NehmÂ´ ich die Maske grade ab!
Im Bus, der Bahn, im Supermarkt
Genau derselbe Sklavenmarkt
Wie bleiche Zombies in Â´nem Sarg
Im riesengroÃŸen Horrorpark
Ich nehme jetzt die Maske ab
Und gehe lieber in den Pub
Dort trinke ich zehn GlÃ¤ser Wein
Mag sein, ich hÃ¶rÂ´ dann auf zu wein`
Da sitzt dort dieser Mann im Fernsehn
Das ist genau der den wir gern sehn
Er sagt wir sollÂ´n zu Hause sitzen
Das wÃ¼rde auch dem Klima nÃ¼tzen
Der nimmt ganz sicher keine Maske ab
Der sitzt dort maskenlos und macht Rabatz
Der warme Duscher ist ein Sesselfurz
Und ganz privat ist es ihm schnurz
Du brauchst jetzt einen dicken Schutzanzug
Sagt FB-Freundin Lisa superklug
Weil das Leben so gefÃ¤hrlich ist
Und Frau Merkel immer ehrlich ist
Also, liebe Lisaâ€¦Wenn du das glaubstâ€¦
Dann nimm die Maske bloÃŸ nicht ab
Versteck dich auch noch unter dem Niqab
Du bist ja wirklich ganz schÃ¶n krass
Und machst dich sogar hinten nass
Marktleiter SchnauzibÃ¤r mit viel TatÃ¼
Rast nuschelnd ran wie einst Monsieur Tati
â€žSchischindeingroschesRischigoâ€œ
Wie Borcherts Schischypusch unfroh!
Mensch! Nehmse mal die Maske ab
Ich hÃ¶re nur Schwawappschwischwapp
Das Risiko das sind Sie selber
SpielÂ´n Wachhund fÃ¼r die dummen KÃ¤lber!
Da seht - 
Die Abstandsregeln sind ihm heilig
Huscht dieser Feigling-Sohn ganz eilig
Vorbei und wird es nie vermissen
Mal fremd und frei und heiÃŸ zu kÃ¼ssen
Der nimmt niemals die dumme Maske ab
Der trÃ¤gt sie selber bis ins tiefste Grab
Da fallen mir doch diese Verse ein
Ich summe mit, dann stimme ich laut ein: 
*sing*
â€žJa, auch dich haben sie schon genauso belogen
So wie sie es mit uns heute immer noch tun
Und du hast ihnen alles gegeben:
deine Kraft, deine Jugend, dein Lebenâ€œ
Mein Opa stand des Morgens auf
Nur mit dem linken FuÃŸ voraus
Mit Siebzig wurdÂ´s selbst ihm zu bunt
Er Ã¼berwand die Zwangshandlung
Drum nehme ich jetzt diese Maske ab
Die Luft wird mir sonst einmal wirklich knapp
Denn keines der RevolverblÃ¤tter
Schreibt mitleidsvoll â€žKrienen lives matterâ€œ
Oje da kommt mein Schwager Samuel
Der war im Denken doch noch nie sehr hell
Ihm ist nicht nur von auÃŸen kalt
Er steht auch allgemein im Wald
Und sagt: 
Setz bloÃŸ die Maske auf ganz schnell
Du bringst uns alle in die HÃ¶llÂ´
Setzt noch in Brand das ganze Land
Dann folgt bestimmt der Weltenbrand
(kurzes melancholisches Zwischenspiel)
Ich sei zur Menschheit so gemein
Sagt er zu mir und: Lass es sein!
Wenn alle wÃ¤ren so wie du
BrÃ¤ucht es ganz viele BoxhandschuhÂ´
Ich sag: Ach was,
Nimm einfach deine Maske ab
Das Heucheln nimmt dir keiner ab
Du warst doch frÃ¼her ein ganz harter Hund
Und nicht wie heute Muttis zahmster Mund
Dort wo die Menschen sind nicht frei
Da ist das Ganze einerlei
Da hÃ¤ngt ein Vorhang vorm Gesicht
Da sieht man keinen andern nicht
Drum nehme ich jetzt diese Maske ab
Leg du auch dieses blÃ¶de Spucktuch ab
Du sagst du seist ein alter kranker Sack
Das weiÃŸ ich doch, du bist schon lang ein Wrack
Und schnÃ¼ffeltest zuviel vom Nagellack
Drum mach dir heute bloÃŸ nicht in den Frack
Das ist doch alles nur noch Schizo-Fuck
Drum legen jetzt alle die Masken ab
Und singen laut dabei Rabappzibapp
Mit drei bis vier Millionen Gigawatt
Tanzen die Nacht wir durch bis zum Sabbat
Drum nehmen wir jetzt diese Masken ab
Und rocken durch die ganze Geisterstadt
So kommen wir ins nÃ¤chste Extrablatt
Die Kanzlerin ist dann total schachmatt
Sie kriegt auch nimmer mehr einen Rabatt
Und auch ihr Sprachrohr nicht, der ist aalglatt
Und auch der andere nicht, der Nimmersatt
Drum nehmen wir jetzt diese Masken ab
La la la la la la papperlapappâ€¦ usw.. 
TK, 29.7.2020</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja Krienen<br />
29. Juli 2020  Â·<br />
Mit Ã–ffentlich geteilt<br />
Ich nehme jetzt die Maske ab<br />
(FrÃ¶hliches Lied wÃ¤hrend des Marsches zu singen)<br />
Ich nehme jetzt die Maske ab<br />
Das Atmen macht mich sonst nur schlapp<br />
Auch wenn du sagst: Nimm sie nicht ab!<br />
So sag ich nur: Papperlapapp!<br />
Ich kann kein lecker Eis mehr essen<br />
SehÂ´ nur noch diese Einheitsfressen<br />
Kann auch kein kÃ¼hles Bier mehr trinken<br />
Das alles tut mir ganz schÃ¶n stinken!<br />
Ich nehme jetzt die Maske ab<br />
Die Luft sie wird mir sonst zu knapp<br />
Und sagst du streng: Du brauchst Â´ne App!<br />
NehmÂ´ ich die Maske trotzdem weg!<br />
Ich sagÂ´ dir was: es gibt jetzt Stunk<br />
Wie auf dem Bild von Edward Munk<br />
So seht ihr aus, so ungesund<br />
OfenrohrgroÃŸer Riesenschlund!<br />
Ich nehme jetzt die Maske ab<br />
Das CO2 macht mich nicht satt<br />
Kriegst du auch einen Atmungsschnapp<br />
NehmÂ´ ich die Maske grade ab!<br />
Im Bus, der Bahn, im Supermarkt<br />
Genau derselbe Sklavenmarkt<br />
Wie bleiche Zombies in Â´nem Sarg<br />
Im riesengroÃŸen Horrorpark<br />
Ich nehme jetzt die Maske ab<br />
Und gehe lieber in den Pub<br />
Dort trinke ich zehn GlÃ¤ser Wein<br />
Mag sein, ich hÃ¶rÂ´ dann auf zu wein`<br />
Da sitzt dort dieser Mann im Fernsehn<br />
Das ist genau der den wir gern sehn<br />
Er sagt wir sollÂ´n zu Hause sitzen<br />
Das wÃ¼rde auch dem Klima nÃ¼tzen<br />
Der nimmt ganz sicher keine Maske ab<br />
Der sitzt dort maskenlos und macht Rabatz<br />
Der warme Duscher ist ein Sesselfurz<br />
Und ganz privat ist es ihm schnurz<br />
Du brauchst jetzt einen dicken Schutzanzug<br />
Sagt FB-Freundin Lisa superklug<br />
Weil das Leben so gefÃ¤hrlich ist<br />
Und Frau Merkel immer ehrlich ist<br />
Also, liebe Lisaâ€¦Wenn du das glaubstâ€¦<br />
Dann nimm die Maske bloÃŸ nicht ab<br />
Versteck dich auch noch unter dem Niqab<br />
Du bist ja wirklich ganz schÃ¶n krass<br />
Und machst dich sogar hinten nass<br />
Marktleiter SchnauzibÃ¤r mit viel TatÃ¼<br />
Rast nuschelnd ran wie einst Monsieur Tati<br />
â€žSchischindeingroschesRischigoâ€œ<br />
Wie Borcherts Schischypusch unfroh!<br />
Mensch! Nehmse mal die Maske ab<br />
Ich hÃ¶re nur Schwawappschwischwapp<br />
Das Risiko das sind Sie selber<br />
SpielÂ´n Wachhund fÃ¼r die dummen KÃ¤lber!<br />
Da seht -<br />
Die Abstandsregeln sind ihm heilig<br />
Huscht dieser Feigling-Sohn ganz eilig<br />
Vorbei und wird es nie vermissen<br />
Mal fremd und frei und heiÃŸ zu kÃ¼ssen<br />
Der nimmt niemals die dumme Maske ab<br />
Der trÃ¤gt sie selber bis ins tiefste Grab<br />
Da fallen mir doch diese Verse ein<br />
Ich summe mit, dann stimme ich laut ein:<br />
*sing*<br />
â€žJa, auch dich haben sie schon genauso belogen<br />
So wie sie es mit uns heute immer noch tun<br />
Und du hast ihnen alles gegeben:<br />
deine Kraft, deine Jugend, dein Lebenâ€œ<br />
Mein Opa stand des Morgens auf<br />
Nur mit dem linken FuÃŸ voraus<br />
Mit Siebzig wurdÂ´s selbst ihm zu bunt<br />
Er Ã¼berwand die Zwangshandlung<br />
Drum nehme ich jetzt diese Maske ab<br />
Die Luft wird mir sonst einmal wirklich knapp<br />
Denn keines der RevolverblÃ¤tter<br />
Schreibt mitleidsvoll â€žKrienen lives matterâ€œ<br />
Oje da kommt mein Schwager Samuel<br />
Der war im Denken doch noch nie sehr hell<br />
Ihm ist nicht nur von auÃŸen kalt<br />
Er steht auch allgemein im Wald<br />
Und sagt:<br />
Setz bloÃŸ die Maske auf ganz schnell<br />
Du bringst uns alle in die HÃ¶llÂ´<br />
Setzt noch in Brand das ganze Land<br />
Dann folgt bestimmt der Weltenbrand<br />
(kurzes melancholisches Zwischenspiel)<br />
Ich sei zur Menschheit so gemein<br />
Sagt er zu mir und: Lass es sein!<br />
Wenn alle wÃ¤ren so wie du<br />
BrÃ¤ucht es ganz viele BoxhandschuhÂ´<br />
Ich sag: Ach was,<br />
Nimm einfach deine Maske ab<br />
Das Heucheln nimmt dir keiner ab<br />
Du warst doch frÃ¼her ein ganz harter Hund<br />
Und nicht wie heute Muttis zahmster Mund<br />
Dort wo die Menschen sind nicht frei<br />
Da ist das Ganze einerlei<br />
Da hÃ¤ngt ein Vorhang vorm Gesicht<br />
Da sieht man keinen andern nicht<br />
Drum nehme ich jetzt diese Maske ab<br />
Leg du auch dieses blÃ¶de Spucktuch ab<br />
Du sagst du seist ein alter kranker Sack<br />
Das weiÃŸ ich doch, du bist schon lang ein Wrack<br />
Und schnÃ¼ffeltest zuviel vom Nagellack<br />
Drum mach dir heute bloÃŸ nicht in den Frack<br />
Das ist doch alles nur noch Schizo-Fuck<br />
Drum legen jetzt alle die Masken ab<br />
Und singen laut dabei Rabappzibapp<br />
Mit drei bis vier Millionen Gigawatt<br />
Tanzen die Nacht wir durch bis zum Sabbat<br />
Drum nehmen wir jetzt diese Masken ab<br />
Und rocken durch die ganze Geisterstadt<br />
So kommen wir ins nÃ¤chste Extrablatt<br />
Die Kanzlerin ist dann total schachmatt<br />
Sie kriegt auch nimmer mehr einen Rabatt<br />
Und auch ihr Sprachrohr nicht, der ist aalglatt<br />
Und auch der andere nicht, der Nimmersatt<br />
Drum nehmen wir jetzt diese Masken ab<br />
La la la la la la papperlapappâ€¦ usw..<br />
TK, 29.7.2020</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/10/05/2124.html#comment-1033229</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 14:26:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/10/05/2124.html#comment-1033229</guid>
		<description>Tanja Krienen
8. April 2020  Â· 
Mit Ã–ffentlich geteilt
Ein ErklÃ¤rungsversuch
Der hÃ¤ssliche Wurm, ohne jedwede Sinne, blind, geruchslos, taub, sonderbarer Herkunft, doch mit Haken dort, wo bei anderen WÃ¼rmern FÃ¼ÃŸe wuchsen, setzte seinen Bohrer, den er nach Belieben auf der Vorderfront seine Kopfes aus und zurÃ¼ckfahren konnte, auf der Stirn seines als Wirt auserkorenen Opfers an. Ein â€žRsssstâ€œ, noch ein â€žSssssrrrrâ€œ, dann war die Haut und darunter das Gewebe geÃ¶ffnet. Der Wurm kroch hinein und verschloss geschickt mit seinen Hinterbeinen die ehedem offene Stelle. So. Das war geschafft. Er ruhte sich aber nur kurz aus. Dann begann er zu fressen. Er fraÃŸ sich durch den Frontallappen, dann durch den Temporallappen, verschlang nach und nach genÃ¼sslich das Stammhirn, um sich letztlich im Kleinhirn niederzulassen. Hier gefiel es ihm. Doch er bekam BauchkrÃ¤mpfe vom vielen Fressen, die erst dann nachlieÃŸen, als er einen riesigen Haufen Exkremente absetzte. Das erleichterte, aber nur kurz und auÃŸerdem bekam er wieder Hunger. So fraÃŸ er auch das Kleinhirn vollends auf. Seine Exkremente nahmen inzwischen den Raum des ganzen Kleinhirns und selbst Teile des Stammhirns ein, erste Ausscheidungen erreichten bereits den Frontallappen. Man kÃ¶nnte sagen: dem Wirt hatte man richtig ins Hirn geschissen! Und weil nun die Nahrung aufgebraucht und der Kot zu viel wurde, starb der Wurm. Es dauerte eine ganze Weile bis er sich auflÃ¶ste und siehe, fast am Ende, da zuckte noch einmal etwas. Aus der ganzen BrÃ¼he rings um den toten Wurm war eine Art Ursuppe entstanden. Ausgestattet mit winzig kleinen FÃ¼hlern, an deren Ende sich noch kleinere synapsenartige Ausformungen befanden, hatte sich ein UngefÃ¤hr herausgebildet. Ein Zisch, ein Wusch, ein Blitz und diese Suppe aus Kot, Schleim, Wurmrest und Gottseibeiuns, regte sich. So in etwa kÃ¶nnte das Gehirn von Eckart von Hirschhausen entstanden sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja Krienen<br />
8. April 2020  Â·<br />
Mit Ã–ffentlich geteilt<br />
Ein ErklÃ¤rungsversuch<br />
Der hÃ¤ssliche Wurm, ohne jedwede Sinne, blind, geruchslos, taub, sonderbarer Herkunft, doch mit Haken dort, wo bei anderen WÃ¼rmern FÃ¼ÃŸe wuchsen, setzte seinen Bohrer, den er nach Belieben auf der Vorderfront seine Kopfes aus und zurÃ¼ckfahren konnte, auf der Stirn seines als Wirt auserkorenen Opfers an. Ein â€žRsssstâ€œ, noch ein â€žSssssrrrrâ€œ, dann war die Haut und darunter das Gewebe geÃ¶ffnet. Der Wurm kroch hinein und verschloss geschickt mit seinen Hinterbeinen die ehedem offene Stelle. So. Das war geschafft. Er ruhte sich aber nur kurz aus. Dann begann er zu fressen. Er fraÃŸ sich durch den Frontallappen, dann durch den Temporallappen, verschlang nach und nach genÃ¼sslich das Stammhirn, um sich letztlich im Kleinhirn niederzulassen. Hier gefiel es ihm. Doch er bekam BauchkrÃ¤mpfe vom vielen Fressen, die erst dann nachlieÃŸen, als er einen riesigen Haufen Exkremente absetzte. Das erleichterte, aber nur kurz und auÃŸerdem bekam er wieder Hunger. So fraÃŸ er auch das Kleinhirn vollends auf. Seine Exkremente nahmen inzwischen den Raum des ganzen Kleinhirns und selbst Teile des Stammhirns ein, erste Ausscheidungen erreichten bereits den Frontallappen. Man kÃ¶nnte sagen: dem Wirt hatte man richtig ins Hirn geschissen! Und weil nun die Nahrung aufgebraucht und der Kot zu viel wurde, starb der Wurm. Es dauerte eine ganze Weile bis er sich auflÃ¶ste und siehe, fast am Ende, da zuckte noch einmal etwas. Aus der ganzen BrÃ¼he rings um den toten Wurm war eine Art Ursuppe entstanden. Ausgestattet mit winzig kleinen FÃ¼hlern, an deren Ende sich noch kleinere synapsenartige Ausformungen befanden, hatte sich ein UngefÃ¤hr herausgebildet. Ein Zisch, ein Wusch, ein Blitz und diese Suppe aus Kot, Schleim, Wurmrest und Gottseibeiuns, regte sich. So in etwa kÃ¶nnte das Gehirn von Eckart von Hirschhausen entstanden sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/10/05/2124.html#comment-935465</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2022 18:47:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/10/05/2124.html#comment-935465</guid>
		<description>Ein historisch schmutziger Kommentar - Der 27. Februar 2022 ist der Tag der Selbstbefreiung Deutschlands.  https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/analyse-von-ulrich-reitz-deutschland-hat-seine-aussenpolitische-achse-verschoben-und-eine-illusion-zerstoert_id_60241567.html Das â€žEnde aller Illusionenâ€œ, hat es Christian Lindner genannt. Das Ende dieser â€žbesonderen Form deutscher ZurÃ¼ckhaltungâ€œ in der AuÃŸen- und Sicherheitspolitik. Die man nun â€žhinter sich gelassen habeâ€œ. Deutschlands AuÃŸenministerin Annalena Baerbock formuliert es so, als sei von Deutschland richtiggehend eine Last abgefallen. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein historisch schmutziger Kommentar - Der 27. Februar 2022 ist der Tag der Selbstbefreiung Deutschlands.  <a href="https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/analyse-von-ulrich-reitz-deutschland-hat-seine-aussenpolitische-achse-verschoben-und-eine-illusion-zerstoert_id_60241567.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/analyse-von-ulrich-reitz-deutschland-hat-seine-aussenpolitische-achse-verschoben-und-eine-illusion-zerstoert_id_60241567.html</a> Das â€žEnde aller Illusionenâ€œ, hat es Christian Lindner genannt. Das Ende dieser â€žbesonderen Form deutscher ZurÃ¼ckhaltungâ€œ in der AuÃŸen- und Sicherheitspolitik. Die man nun â€žhinter sich gelassen habeâ€œ. Deutschlands AuÃŸenministerin Annalena Baerbock formuliert es so, als sei von Deutschland richtiggehend eine Last abgefallen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/10/05/2124.html#comment-844786</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 06:01:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/10/05/2124.html#comment-844786</guid>
		<description>https://www.cicero.de/innenpolitik/dammbruch-bei-cum-ex-ermittlungen-olaf-scholz-peter-tschentscher-spd-hamburg-steuerbetrug-warburg?fbclid=IwAR2SAaW53KMoI6uyERA_zWklI2wH4n79QxXdSepCdl5tOH5pRRgWQqkiM9Y</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cicero.de/innenpolitik/dammbruch-bei-cum-ex-ermittlungen-olaf-scholz-peter-tschentscher-spd-hamburg-steuerbetrug-warburg?fbclid=IwAR2SAaW53KMoI6uyERA_zWklI2wH4n79QxXdSepCdl5tOH5pRRgWQqkiM9Y" rel="nofollow">https://www.cicero.de/innenpolitik/dammbruch-bei-cum-ex-ermittlungen-olaf-scholz-peter-tschentscher-spd-hamburg-steuerbetrug-warburg?fbclid=IwAR2SAaW53KMoI6uyERA_zWklI2wH4n79QxXdSepCdl5tOH5pRRgWQqkiM9Y</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/10/05/2124.html#comment-707482</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 14:28:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2017/10/05/2124.html#comment-707482</guid>
		<description>Sie sind da!

Es kommen die Herren Mediziner
Des Staates willfÃ¤hrige Diener
Sie werden bezahlt per StÃ¼ck.
Es kommen die Herren Gelehrten
Mit falschen TeutonenbÃ¤rten
Und furchterfÃ¼lltem Blick

Dort kommen die Experten
Vom vielen Reden bei grÃ¼nem Weine
Den Becher bis zum Rande voll
So sind sie mÃ¼d und ihr Gegreine
Meint, dass das Volk ein mÃ¤chtiges
GefÃ¼rchtetes, andÃ¤chtiges
Und folgsames Volk sein soll

Dort kommen die VerrÃ¤ter, sie haben
Dem Nachbarn die Grube gegraben
Sie wissen, dass man sie kennt
Vielleicht: die StraÃŸe vergisst nicht
Sie schlafen schlecht: noch ist nicht
Aller Tage End.

Es kommen die Herrn Professoren
Der Pimpf nimmt sie bei den Ohren
Und lehrt sie Brust heraus stehn
Jeder SchÃ¼ler ein Spitzel. Sie mÃ¼ssen
Von Himmel und Erde nichts wissen

Es kommen die LagerwÃ¤chter
Die Spitzel und die SchlÃ¤chter
Und dienen mit FleiÃŸ
Sie pressen und sie quÃ¤len
Zu einem niedern Preis

Dann kommen die Herren Richter
Denen sage das Gelichter
Recht ist, was uns nÃ¼tzt!
Sie sagten: wie sollen das wissen?
So werden sie wohl Recht sprechen mÃ¼ssen
Bis das ganze Volk gespritzt.

Es kommen die medialen-Organe
Und drÃ¼cken die Membrane
Dem Volk in die schwielige Hand
Doch weil dem Volke nicht trauen
Halten sie ihre Klauen
Zwischen Lipp und Aufzeichnungsband

Es kommen die Geplagten
Mit Peitschen Ausgefragten
Sie schwiegen die ganze Nacht
Es mÃ¼ssen ihre Freunde und Frauen
Mit Trauer auf sie schauen
Habensie uns Schande gemacht?

Es kommen die WÃ¤hler gelaufen
In hunderprozentigen Haufen
Sie wÃ¤hlen den, der sie quÃ¤lt
Sie haben die RotgrÃ¼nbraunen gewÃ¤hlt
Und als wir sie sahen ziehen
Da haben wir laut geschrien
Sagt keine euch nein?
Ihr dÃ¼rft nicht ruhig bleiben!
De Krieg, in den sie euch jetzt treiben
Kann nicht der eure sein!
Doch wird er sein
Was ihr versÃ¤umtet
Denn eure Welt 
Ward abgerÃ¤umet.

Furcht und Elend des Dritten Reichesâ€œ B. Brecht â€“ mit kleinen Aktualisierungen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind da!</p>
<p>Es kommen die Herren Mediziner<br />
Des Staates willfÃ¤hrige Diener<br />
Sie werden bezahlt per StÃ¼ck.<br />
Es kommen die Herren Gelehrten<br />
Mit falschen TeutonenbÃ¤rten<br />
Und furchterfÃ¼lltem Blick</p>
<p>Dort kommen die Experten<br />
Vom vielen Reden bei grÃ¼nem Weine<br />
Den Becher bis zum Rande voll<br />
So sind sie mÃ¼d und ihr Gegreine<br />
Meint, dass das Volk ein mÃ¤chtiges<br />
GefÃ¼rchtetes, andÃ¤chtiges<br />
Und folgsames Volk sein soll</p>
<p>Dort kommen die VerrÃ¤ter, sie haben<br />
Dem Nachbarn die Grube gegraben<br />
Sie wissen, dass man sie kennt<br />
Vielleicht: die StraÃŸe vergisst nicht<br />
Sie schlafen schlecht: noch ist nicht<br />
Aller Tage End.</p>
<p>Es kommen die Herrn Professoren<br />
Der Pimpf nimmt sie bei den Ohren<br />
Und lehrt sie Brust heraus stehn<br />
Jeder SchÃ¼ler ein Spitzel. Sie mÃ¼ssen<br />
Von Himmel und Erde nichts wissen</p>
<p>Es kommen die LagerwÃ¤chter<br />
Die Spitzel und die SchlÃ¤chter<br />
Und dienen mit FleiÃŸ<br />
Sie pressen und sie quÃ¤len<br />
Zu einem niedern Preis</p>
<p>Dann kommen die Herren Richter<br />
Denen sage das Gelichter<br />
Recht ist, was uns nÃ¼tzt!<br />
Sie sagten: wie sollen das wissen?<br />
So werden sie wohl Recht sprechen mÃ¼ssen<br />
Bis das ganze Volk gespritzt.</p>
<p>Es kommen die medialen-Organe<br />
Und drÃ¼cken die Membrane<br />
Dem Volk in die schwielige Hand<br />
Doch weil dem Volke nicht trauen<br />
Halten sie ihre Klauen<br />
Zwischen Lipp und Aufzeichnungsband</p>
<p>Es kommen die Geplagten<br />
Mit Peitschen Ausgefragten<br />
Sie schwiegen die ganze Nacht<br />
Es mÃ¼ssen ihre Freunde und Frauen<br />
Mit Trauer auf sie schauen<br />
Habensie uns Schande gemacht?</p>
<p>Es kommen die WÃ¤hler gelaufen<br />
In hunderprozentigen Haufen<br />
Sie wÃ¤hlen den, der sie quÃ¤lt<br />
Sie haben die RotgrÃ¼nbraunen gewÃ¤hlt<br />
Und als wir sie sahen ziehen<br />
Da haben wir laut geschrien<br />
Sagt keine euch nein?<br />
Ihr dÃ¼rft nicht ruhig bleiben!<br />
De Krieg, in den sie euch jetzt treiben<br />
Kann nicht der eure sein!<br />
Doch wird er sein<br />
Was ihr versÃ¤umtet<br />
Denn eure Welt<br />
Ward abgerÃ¤umet.</p>
<p>Furcht und Elend des Dritten Reichesâ€œ B. Brecht â€“ mit kleinen Aktualisierungen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
