Campo de Criptana




1. Februar 2010

Kälte-Tote hier – Propagandistische Alibi-Rettung vor der Wärme dort oder „Tuvaluvaluvalu, ich mach bubu, was machst du“?

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 09:19


Im Mittelpunkt der Propaganda um die herbeigeredete, angeblich problematische, durch keine Fakten zu belegende, zudem in der Sache völlig sinnfreie „Erderwärmung“, steht die sowohl emotionelle, als auch zweckhafte Mär, der Inselstaat Tuvalu, würde im Meer versinken, wenn der Pegel des Meeres weiter anstiege.*

 

Wenn das Wörtchen wenn nicht wär, wär die Lüge peripher. Doch sie hat zentralen Charakter. Deshalb erfolgt nach der Entlarvung ihrer Gletscher-Lüge an dieser Stelle die endgültige Widerlegung des Inselstaat-Infernos. Ja, es gibt Inselstaat-Infernos – in Island kommen die Eisbären immer komfortabler und öfter an - das Meer als Ungefähr. Aber wann immer man über die “Erwärmung” diskutiert, folgt an irgendeiner Stelle der Griff zum letzten Strohhalm: die Schuldzuweisung an die Adresse der „Ignoranten“ für den Untergang ganzer Staatswesen!

 

Tuvaluvaluvalu, ich mach bubu, was machst du?

 

Das Vorzeigekatastrophenobjekt heißt Tuvalu und wer darauf – leicht abgewandelt - mit Trio reimt: „Tuvaluvaluvalu, ich mach bubu, was machst du?“, ist sicher kein guter Mensch. Dort soll den Bewohnern das Wasser nämlich bald bis zum Hals stehen. Zwar gibt auch diesbezüglich keinen Beleg, denn es kursieren Grafiken, die das Gegenteil aussagen, also einen von den Hysterikern postulierten Anstieg des Meeres dort - und anderswo - in dieser Form bestreiten (siehe auch Medienenten). Abgesehen davon, dass Atolle im Regelfall NICHT unterzugehen pflegen, denn: Atolle wachsen nicht nur, wenn das Meer steigt, sondern passen sich dem Meeresspiegel an.

 

Die Kopenhagener Konferenz erschütterte Gott sehr 

 

Je nach Quelle leben auf Tuvalu 9500 bis 12000 Einwohner auf gigantischen 26km²! Sie ist damit exact so groß (je nach Korallenaktivität *g* und *lol*)  wie Norderney, hat aber dafür ein paar Einwohner mehr als Föhr. Doch wegen dieser paar km² will man die Welt umkrempeln. Prophylaktischen Küstenschutz, wie ihn die deutschen Inseln anlegten, hält man in einer geradezu snobistisch anmutenden Beurteilung für nicht ratsam – mit den Hüften wackeln ist ja auch viel wichtiger und billiger. „Sie boten 30 Silberlinge für den Verrat an unserer Zukunft…Heute morgen erwachte ich weinend”, jammerte der Tuvula-Vertreter nach der Kopenhagener Konferenz der Welt vor. Jener Zusammenkunft, die Gott so sehr erzürnte, aufdass er von da an Schnee und Eis auf immerdar sandte und selbst der große schwarze Messias kaum noch rechtzeitig nach Hause kam! „Ich gehe mit leeren Händen, ohne etwas, womit ich meiner Enkeltochter erklären kann, warum ich eigentlich zwei Wochen weg gewesen bin”, sagte auch der Vertreter Marshall-Inseln in der Abschlussdebatte. „Nun“, könnte man ihm nachrufen, „dann schreiben Sie es doch auf, wenn Sie es schon können und eine der hundert Enkeltöchter lesen lernt!“

 

Die stets als Untergangsszenario entworfene große Flut, so wird alarmiert, soll bis 2050 den ganzen Staat unter sich begraben. Das wird so sicher geschehen, wie die Prognose eintrifft, nach der die Gletscher bis 2035 schmelzen. Darüber hinaus existieren schon längst Abkommen, nach denen die Einwohner Tuvalu auf die Fidschi-Inseln übersiedeln können, sowie auch schon ein paar Tausend nach Neuseeland ausgewandert sind. Diese Fakten unterschlägt man gern, es könnte doch die Bettelei um Geld – um nichts anderes geht es – in ein Zwielicht geraten und so der Fluss der schmutzigen westlichen Dollar stocken. Das Vorhaben ist fischig, würde Brecht wohl sagen.

 

Die Einwohner von Tuvalu können also quasi jederzeit ihre Insel verlassen, wenngleich, wie wir ja oben lesen konnten, das gar nicht passieren muss, weil nichts passieren wird. Doch mit dem Argument, Menschenleben seien in Gefahr, mindestens aber die Existenz ziemlich unberührten Völker, wird die Durchführung des exorbitanten Umlagesystems unter karikativen, esoterischen und ökosozialistischen Vorzeichen propagiert. Der Westen schlägt das Ruder so hart backbord ein, dass die Furcht vor der Kollision, zum Kentern führen wird. Geentert wird die Grundlage der Bürgerlichen Zivilgesellschaft ohnehin durch eine Phalanx von Menschen, „die alles völlig anders sehn, und sich nach neuen Peitschen drehn“ (Hanns Dieter Hüsch), sodass nur der hofft, der nicht verstehen gelernt hat.

 

Wir treten also auf die CO2-Bremse, damit die Temperaturen nicht ansteigen, was ungefähr zu sinnvoll ist, wie Wassertropfen während des Regens vor der Bodenberührung aufzufangen, damit sie anschließend nicht verdunsten können. Kompletter Nonsens also. Stattdessen möchte man angesichts der seit etwa drei Jahren sinkenden Temperaturen ausrufen: „Jeder kann etwas tun. Legen Sie ein paar Scheite mehr auf die Feuerstelle, lassen Sie den Ölsieder ruhig einmal draußen stehen, erhöhen Sie die Zimmertemperatur so stark Sie können, grillen Sie nach Lust und Laune, pusten Sie soweit es in ihren Kräften steht, Hauptsache: die Erdtemperatur steigt! Ansonsten droht uns die Katastrophe!“

 

Kerkerhaft für Kältepropagandisten, mindestens aber Eisigung!

 

Während wir also alle um ein paar tausend Inselbewohner, die jederzeit über die Option zur Flucht verfügen, bangen, sterben bei uns tausende Menschen, weil wir in Europa alles haben, nur keine Bedingungen, wie sie in den warmen Regionen herrschen. Doch nur dort blüht das Leben. Nur unter warmen Bedingungen entfaltet sich die Zivilisation. Und so sterben nicht nur viele Menschen an der unmittelbaren Einwirkung der Kälte - es sind in diesem Winter bereits über 200 in Indien, über 200 in Polen und z.B. 14 in Deutschland (bis Ende Januar 2010) - vor allem durch mittelbare Auswirkungen der Erkältungskrankheiten, sowie hunderter tödlicher Unfälle, wird die Zahl der potenziellen Opfer ALLER INSELSTAATEN BIS 2050 IN NUR EINEM, NÄMLICH IN DIESEM WINTER IN EUROPA ERREICHT!!! Es wäre also durchaus gegeben, diejenigen, die hierzulande die “Erwärmung” mit ominösen und teilweise reinen Erfindungen, Lug und Betrug, aber auch konkreten Maßnahmen bekämpfen, anzuklagen und zu verurteilen, z.B. zur Eisigung (im Schnee eingraben und mit Schneebällen bewerfen, bis sie sich totlachen!) Am Besten aber wäre der Einsatz zum Bau von unterirdischen Bunkern auf Tuvalu zum Schutze vor dem Staubblindheitswürmling. Den gibt es nicht? Na und?! Seit wann kommt es darauf an, ob etwas real existiert? Hauptsache, die sind aus dem Verkehr gezogen und richten den Schaden nur dort an, wo bislang keiner existiert!

 

* “Alles Blödsinn”, behauptet Rolf Köpke. Der 65-jährige, gebürtige Hamburger ist der einzige Deutsche auf Tuvalu. Hager, mit grauem Vollbart, sonnengebräunt - und verheiratet mit Emily, einer Einheimischen. Rolf, ein gelernter Ingenieur, will nicht wahrhaben, daß dem Inselstaat das Wasser bis zum Hals steht. Rolf Köpke: “In den letzten paar Jahren sind so viele Gebäude aufgebaut worden. Man kann sagen, die hauen soviel Zement drauf in Funafuti - das ist nicht der Meeresspiegel, das sinkt langsam runter von zu viel Zement. Die schreiben die Inseln versinken, aber ich sehe das gar nicht. Und die Insulaner sehen das überhaupt nicht. Die bauen und bauen.”

Deutschlandradio Dezember 2009

 

 

 

28 Kommentare »

  1. von Holger Roehlig

    Nur noch 26 % glauben an das Märchen von der angeblich durch CO2 von Menschen verursachten Erderwärmung.

    * In Berlin liegt seit 11 Wochen blankes pures Eis auf den Gehwegen.
    * Die gesamte Nordhalbkugel ist bitterkalt.
    * In den USA gaben Staaten dies Jahr wiederholt wegen Winter Katastrophenalarm.
    * E-Mails kamen ans Licht, in denen sogenannte Wissenschaftler sich untereinander ihre Lügen eingestanden.
    * 5000 Artikel bei der englischen Wikipedia wurden zensiert im Sinne der Klimahysteriker, es wurden Tatsachen gestrichen, beispielsweise die Tatsache der mittelalterlichen Wärmeperiode von etwa 800 bis 1300 n. Chr., es wurden die Accounts von 2000 Mitarbeitern der Wikipedia gesperrt weil sie die Wahrheit schrieben und das dem zuständigen Admin nicht passte, der Admin sitzt im Boot der neuen Klimareligion, darum strich er Tatsachen und sperrte Accounts!
    * Holland rebelliert gegen den Weltklimarat, weil dieser der Wahrheit zum Trotz behauptet, dass Holland mehr als 50 % seines Landes unter der Meeresoberfläche habe, in Wahrheit sind es 26 %.
    * Die Gletscher im Himalaya schmelzen nicht, gibt inzwischen der Weltklimarat zu, hat es aber in seiner Panikmache steif und fest behauptet.
    * Das Eis in der Arktis schmilzt nicht, gibt Ex-Chef von Greenpeace in Interview zu, gibt zu, dass Greenpeace absichtlich übertrieben hat.
    * Anekdoten von Bergsteigern wurden als “Wissenschaft” ausgegeben.
    * Anerkannte Wissenschaftler, mehr als 100, schrieben offenen Brief an UNO um öffentlich zu machen: Es ist keineswegs einhellige Meinung, dass a) Klimawandel existiert und b) falls er existiert, dass Treibhausgase dafür kausal.
    * 75 % aller Temperaturmessstationen weltweit wurden ignoriert vom Weltklimarat weil sie Ergebnisse lieferten, jahrelang, die ihm nicht passten! Diese Messstationen wurden nicht aufgenommen in die veröffentlichte Panikmache!
    * Der Boss vom Weltklimarat ist kein Wissenschaftler, dafür hat er schon Millionen verdient mit dem Klimaschwindel und im Januar einen von ihm verfassten pornographisches Werk herausgebracht, er fährt die 1,800 Meter zur Arbeit im chauffeurgesteuerten Dienstwagen.
    * Indien hat vor wenigen Tagen öffentlich erklärt, dass es dem Weltklimarat (IPCC) nicht mehr traut und dass Indien sein eigenes Organ gründet weil man dem IPCC nicht glauben könne. Der Boss vom IPCC ist, nebenbei gesagt, Inder. Indien wird vielleicht am besten wissen welchen Indern es trauen kann?

    Kommentar von Campo-News — 10. Februar 2010 @ 07:24

  2. Sie können es nicht lassen, jedoch: Der Blick in die Historie zeigt dabei unfreiwillig, dass es wohl nicht die Menschen oder “die Industrie” gewesen sein können, die in der Vergangenheit “Wärmeschocks” auslösten.

    Kommentar von Campo-News — 11. Februar 2010 @ 07:40

  3. Denn die Wettervorhersagen korrespondierten nun gar nicht mit der Wirklichkeit. Trocken sollte es die ganze Woche über sein, hieß es am Montag in allen Quellen, als die Entscheidung fiel, den Rasen kurzfristig zu wechseln. Seit Dienstag aber kommt es immer wieder zu Schneeschauern.

    Kommentar von Campo-News — 12. Februar 2010 @ 07:19

  4. Hier wird der verhängnisvolle Inder in Aktion gezeigt.

    Kommentar von Campo-News — 5. März 2010 @ 13:20

  5. Während man Alarm schlägt wenn in einem Atomkraftwerk ein Putzeimer umfällt und damit in den nächsten vier Wochen 50% der Nachrichtensendezeit füllt, wird diese Meldung nur als klitzekleine - mehr oder weniger zufällig, mehr oder weniger nur in Hessen - gedruckt, obwohl gerade DIESER Vorgang durchaus mit der ART UND WEISE, wie dort verarbeitet wird, zu tun hat -
    http://www.morgenweb.de/nachrichten/politik/20100317_srv0000005565359.html

    Kommentar von Campo-News — 17. März 2010 @ 09:07

  6. Ein ausgewogener bis guter Artikel von SPON. Es geht (ein bisschen) voran. Typisch aber z.B. die falsche Aussage, in Spanien würde es wenig regnen (noch weniger als bisher), obwohl doch dort pro Kopf DOPPELT soviel Niederschlag niedergeht, als in Deutschland!

    Kommentar von Campo-News — 2. April 2010 @ 08:22

  7. Gangster

    Kommentar von Campo-News — 2. Juni 2010 @ 18:29

  8. Ich sagte es doch: SIE WACHSEN!!!!

    Kommentar von Campo-News — 8. Juni 2010 @ 16:03

  9. Das wachsende Paradies. “Stürme sind die wahren Baumeister der Inseln”, sagt Kench. Selbst Naturkatastrophen wie der Tsunami im Jahr 2004, dem auf den Malediven mindestens 82 Menschen zum Opfer fielen, zerstörte die Inseln nicht - im Gegenteil: Der Tsunami ließ sie sogar wachsen. Kench: “An einigen Stellen messen wir bis zu 30 Zentimeter Zuwachs!”

    Kommentar von Campo-News — 25. Juli 2010 @ 08:01

  10. “Wer geht denn noch fischen oder pflanzt etwas an?” Sie klingt resigniert. “Eine Dose zu öffnen ist leichter.”

    Kommentar von Campo-News — 3. September 2010 @ 08:53

  11. Wenn Vermieter sämtliche Sanierungskosten auf den Mieter umlegen - und dazu sind sie durchaus berechtigt - steigen die Miete deutlich stärker als die mögliche Ersparnis bei den Heizkosten. Eine Modellrechnung des DMB gibt einen Vorgeschmack auf die künftigen Mieterhöhungen: Wenn das Austauschen von Fenstern und das Dämmen der Wände beispielsweise 20.000 Euro kosten, dürfe die Jahresmiete um bis zu 2200 Euro steigen. “Das macht im Monat stolze 183 Euro, die der Mieter mehr zahlen muss”, so DMB-Sprecher Ulrich Ropertz. Die Heizkosten für eine 70-Quadratmeter-Wohnung liegen aber nur bei durchschnittlich 80 Euro.

    Kommentar von Campo-News — 30. September 2010 @ 07:52

  12. Ein guter Artikel von Vera Lengsfeld.

    Kommentar von Campo-News — 14. Oktober 2010 @ 07:51

  13. SPON
    06.11.2010

    Studie
    Biosprit schadet Klima stärker als fossile Brennstoffe
    Rapsfeld: Mehr Biosprit hat negative Folgen.

    Die Zweifel an den Vorteilen von Biotreibstoffen sind ungebrochen: Einer aktuellen Studie zufolge schadet der geplante Ausbau der Anbauflächen dem Klima mehr als die fossilen Energien, die Biosprit ersetzen soll. Als Folge würden Millionen Tonnen mehr an CO2 freigesetzt werden.

    Biosprit ist erneut in die Kritik von Wissenschaftlern geraten: Neun große Umweltverbände haben nach SPIEGEL-Informationen eine neue Studie des Londoner Instituts für europäische Umweltpolitik (IEEP) kommentiert. Biosprit sei “schädlicher für das Klima als die fossilen Energien, die es ersetzen soll”. Demnach wird der steigende Einsatz von Biosprit in Europa zu einem Anstieg der klimaschädlichen CO2-Emissionen, weil für die Produktion der Agrotreibstoffe weltweit riesige Flächen in zusätzliches Ackerland umgewandelt werden müssten.

    Die IEEP-Forscher untersuchten die offiziellen Pläne von 23 EU-Mitgliedstaaten zum Ausbau der erneuerbaren Energien bis 2020. Deutschland werde dann 5,5 Millionen Tonnen Biosprit dem Benzin und Diesel beimischen und damit im Verbrauch Spitzenreiter vor Großbritannien, Frankreich und Spanien sein.

    Insgesamt sollen 2020 in Europa 9,5 Prozent der Energie für den Verkehr aus Biosprit bestehen, der fast vollständig aus Ölsaat, Palmöl, Rohr- und Rübenzucker sowie Weizen produziert werde. Dafür müssten laut Studie weltweit bis zu 69.000 Quadratkilometer Wald, Weiden und Feuchtgebiete als Ackerland kultiviert werden - eine Fläche mehr als zweimal so groß wie Belgien.

    Als Folge würden jährlich bis zu 56 Millionen Tonnen CO2 freigesetzt werden. Das entspreche zusätzlichen 12 bis 26 Millionen Autos auf Europas Straßen.

    Kommentar von Campo-News — 7. November 2010 @ 19:57

  14. Das klingt alles nicht mehr nach der Klimapolitik, die wir kennen.

    Grundsätzlich ist es ein grosser Fehler, Klimapolitik abgetrennt von den grossen Themen der Globalisierung zu diskutieren. Der Klimagipfel in Cancún Ende des Monats ist keine Klimakonferenz, sondern eine der grössten Wirtschaftskonferenzen seit dem Zweiten Weltkrieg. Warum? Weil wir noch 11 000 Gigatonnen Kohlenstoff in den Kohlereserven unter unseren Füssen haben – und wir dürfen nur noch 400 Gigatonnen in der Atmosphäre ablagern, wenn wir das 2-Grad-Ziel halten wollen. 11 000 zu 400 – da führt kein Weg daran vorbei, dass ein Grossteil der fossilen Reserven im Boden bleiben muss.

    De facto ist das eine Enteignung der Länder mit den Bodenschätzen. Das führt zu einer ganz anderen Entwicklung als der, die bisher mit Entwicklungspolitik angestossen wurde.

    Zunächst mal haben wir Industrieländer die Atmosphäre der Weltgemeinschaft quasi enteignet. Aber man muss klar sagen: Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. Dass die Besitzer von Kohle und Öl davon nicht begeistert sind, liegt auf der Hand. Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun.

    Kommentar von Campo-News — 18. November 2010 @ 07:59

  15. Meldung von heute: “”Das ist außergewöhnlich für den November”, sagte Thomas Globig vom Wetterdienst Meteomedia…Als Resultat konnte nicht nur Kiel eine dicke Schneedecke melden, auch in Warnemünde war der Strand mit fünf Zentimetern Neuschnee bedeckt. Selbst auf den nordfriesischen Inseln liegt etwas Schnee.”

    Kommentar von Campo-News — 26. November 2010 @ 18:16

  16. Gut die Hälfte der 13 Milliarden Euro für grüne Energien bekommt die Photovoltaik – vertreten vor allem durch Sonnenkollektoren auf Hausdächern. Dabei trägt diese Technologie nur ein armseliges Prozent zur gesamten deutschen Stromerzeugung bei, belastet aber jeden privaten Haushalt mit zwölf Euro pro Monat – wie die FOCUS-Kollegen recherchierten.

    Kommentar von Campo-News — 25. Januar 2011 @ 12:39

  17. Levin ist daher überzeugt, dass “nur die unabhängige atmosphärische Messung letztlich Sicherheit über die Richtigkeit der Emissionen geben kann”.

    Kommentar von Campo-News — 10. Februar 2011 @ 15:41

  18. Biotreibstoff E10 ist alles andere als Öko

    Kommentar von Campo-News — 25. Februar 2011 @ 10:20

  19. Es ist auch bezeichnend, daß die Regierung erst nach 10 Jahren der von Rot-Grün begonnenen massiven Subventionierung von Windkraft und Fotovoltaik – auf Kosten der kleinen Leute, die keine eigenen Häuser besitzen – überrascht feststellte, daß man für diese wild schwankende Stromerzeugung auch Stromspeicher braucht. Woraufhin sie dann weiterhin feststellte, daß diese Speicher weitestgehend fehlen und auch überhaupt keine Techniken zur Verfügung stehen, sie zu realisieren. Man verlegte sich dann auf das Prinzip Hoffnung und Vernebelung, indem man im Prototypstadium befindliche, mit über 50 Prozent Energieverlusten behaftete und zudem unbezahlbare Speichertechniken als irgendwann verfügbar anführte.

    Kommentar von Campo-News — 4. April 2011 @ 07:24

  20. Über Dämmerung und alte Häuser
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5771bef055d.0.html

    Kommentar von Campo-News — 13. April 2011 @ 15:50

  21. …und auch die Erschließung von so genannten „unkonventionellen Reserven“ rechnet sich plötzlich. Das sind beispielsweise Gasvorräte, die tief unter der Erde in Schieferschichten eingeschlossen sind. Die USA fanden so viel Gas, dass sie inzwischen von Importen unabhängig sind. Beim jetzigen Verbrauch reichen sie für mindestens 100 Jahre.

    Die Welt verfügt heute über sechsmal (!) so viel bekannte Gasreserven wie vor zehn Jahren. Sie finden sich von Südafrika bis Polen, von China und Indien bis Australien, von Kanada bis Mexiko. Unter Deutschland schlummern die zweitgrößten Vorräte Europas. Überall auf der Welt werden Milliarden in Probebohrungen und neue Technologien investiert, auch um die Umweltprobleme dieser Fördertechnik in den Griff zu bekommen. Erdgas ist umweltfreundlicher als Kohle und Erdöl, man kann damit Heizen, Strom erzeugen und sogar Auto fahren (und man kann damit Schwankungen der Windenergie ausgleichen).

    Während die einen sich über die „Gasschwemme“ (IEA) mächtig freuen, sind andere ziemlich erschrocken. Besonders die Russen, weil sie die Preise nicht mehr diktieren können. Und auch die deutsche Energie-Avantgarde, weil das „neue Zeitalter“ so ganz anders kommen könnte, als sie sich das gedacht haben. Jedenfalls schwillt der Protest gegen Erdgas-Probebohrungen im Ruhrgebiet bereits an. Motto: Wir sind die Guten und reiten wie einst Winnetou und Old Shatterhand voraus in den Sonnenuntergang - aufrecht und ohne Notstromaggregat.

    Zuerst erschienen in der Basler-Zeitung vom 10.6.2011

    (Dirk Maxeiner)

    Kommentar von Campo-News — 13. Juni 2011 @ 11:33

  22. Na also, das läuft ja auch schon länger: zu den Sonnenflecken http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,768731,00.html

    Kommentar von Campo-News — 17. Juni 2011 @ 14:26

  23. Lynas meint einen “ungeheurerlichen Interessenkonflikt” beim IPCC entdeckt zu haben, wie er “größer kaum vorstellbar ist” - http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,769471,00.html

    Kommentar von Campo-News — 21. Juni 2011 @ 06:50

  24. Beth Shapiro und ihre Kollegen fanden heraus, dass sich die eigentlich völlig verschiedenen Bären auch in den letzten 100.000 Jahren erfolgreich gepaart haben. Die Biologen analysierten die Erbsubstanz DNA von mehr als 200 Braun- und Eisbären. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,772507,00.html

    Kommentar von Campo-News — 8. Juli 2011 @ 15:22

  25. Schimmel-Dämmplatten können krank machen - http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article13499987/Schimmel-Daemmplatten-koennen-krank-machen.html

    Kommentar von Campo-News — 22. Juli 2011 @ 11:19

  26. Grüne Energie aus Deutschland soll Exportschlager werden, doch im Ausland tüfteln Techniker an ganz anderen Konzepten: Atomreaktoren am Meeresboden, schwimmende Kernkraftwerke - und Mini-Meiler für den Vorgarten. http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,778425,00.html

    Kommentar von Campo-News — 9. August 2011 @ 14:16

  27. Unablässige, wahnsinnige Propaganda, die bei einem Volk, dem das Denken aberzogen wurde, Früchte trägt: “Laut TNS Infratest halten 79 Prozent der Befragten die derzeitige Ökostromumlage von 3,5 Cent pro Kilowattstunde, die die Bürger über den Strompreis mitbezahlen müssen, für “angemessen” oder sogar für “zu niedrig”, nur 15 Prozent schätzen sie als “zu hoch” ein. “Den meisten Bürgern ist offensichtlich sehr gut bewusst, welchen Mehrwert die erneuerbaren Energien mit sich bringen. Sie akzeptieren sie deshalb auch bereitwillig vor der eigenen Haustür”, sagte der Geschäftsführer der Agentur für erneuerbare Energien, Philipp Vohrer.” - http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,783173,00.html

    Kommentar von Campo-News — 29. August 2011 @ 16:07

  28. Campo-Autor JPHein im Focus: “Jan-Philipp Hein, Unfall auf Offshore-Windpark
    dpa Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland soviele Windanlagen wie noch nie gebaut
    Eifrig baut die Industrie Windparks für Öko-Energie in die Nordsee. Das bedroht die einzige deutsche Wal-Art, den Schweinswal. Die Folgen des Höllenlärms sind für die sanften Tiere dramatisch. - http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/prognosen/natur-windraeder-machen-wale-taub_aid_661822.html

    Kommentar von Campo-News — 3. Oktober 2011 @ 18:01

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