Kälte-Tote hier – Propagandistische Alibi-Rettung vor der Wärme dort oder „Tuvaluvaluvalu, ich mach bubu, was machst du“?
Im Mittelpunkt der Propaganda um die herbeigeredete, angeblich problematische, durch keine Fakten zu belegende, zudem in der Sache völlig sinnfreie „Erderwärmung“, steht die sowohl emotionelle, als auch zweckhafte Mär, der Inselstaat Tuvalu, würde im Meer versinken, wenn der Pegel des Meeres weiter anstiege.*
Wenn das Wörtchen wenn nicht wär, wär die Lüge peripher. Doch sie hat zentralen Charakter. Deshalb erfolgt nach der Entlarvung ihrer Gletscher-Lüge an dieser Stelle die endgültige Widerlegung des Inselstaat-Infernos. Ja, es gibt Inselstaat-Infernos – in Island kommen die Eisbären immer komfortabler und öfter an - das Meer als Ungefähr. Aber wann immer man über die “Erwärmung” diskutiert, folgt an irgendeiner Stelle der Griff zum letzten Strohhalm: die Schuldzuweisung an die Adresse der „Ignoranten“ für den Untergang ganzer Staatswesen!
Tuvaluvaluvalu, ich mach bubu, was machst du?
Das Vorzeigekatastrophenobjekt heißt Tuvalu und wer darauf – leicht abgewandelt - mit Trio reimt: „Tuvaluvaluvalu, ich mach bubu, was machst du?“, ist sicher kein guter Mensch. Dort soll den Bewohnern das Wasser nämlich bald bis zum Hals stehen. Zwar gibt auch diesbezüglich keinen Beleg, denn es kursieren Grafiken, die das Gegenteil aussagen, also einen von den Hysterikern postulierten Anstieg des Meeres dort - und anderswo - in dieser Form bestreiten (siehe auch Medienenten). Abgesehen davon, dass Atolle im Regelfall NICHT unterzugehen pflegen, denn: Atolle wachsen nicht nur, wenn das Meer steigt, sondern passen sich dem Meeresspiegel an.
Die Kopenhagener Konferenz erschütterte Gott sehr
Je nach Quelle leben auf Tuvalu 9500 bis 12000 Einwohner auf gigantischen 26km²! Sie ist damit exact so groß (je nach Korallenaktivität *g* und *lol*) wie Norderney, hat aber dafür ein paar Einwohner mehr als Föhr. Doch wegen dieser paar km² will man die Welt umkrempeln. Prophylaktischen Küstenschutz, wie ihn die deutschen Inseln anlegten, hält man in einer geradezu snobistisch anmutenden Beurteilung für nicht ratsam – mit den Hüften wackeln ist ja auch viel wichtiger und billiger. „Sie boten 30 Silberlinge für den Verrat an unserer Zukunft…Heute morgen erwachte ich weinend”, jammerte der Tuvula-Vertreter nach der Kopenhagener Konferenz der Welt vor. Jener Zusammenkunft, die Gott so sehr erzürnte, aufdass er von da an Schnee und Eis auf immerdar sandte und selbst der große schwarze Messias kaum noch rechtzeitig nach Hause kam! „Ich gehe mit leeren Händen, ohne etwas, womit ich meiner Enkeltochter erklären kann, warum ich eigentlich zwei Wochen weg gewesen bin”, sagte auch der Vertreter Marshall-Inseln in der Abschlussdebatte. „Nun“, könnte man ihm nachrufen, „dann schreiben Sie es doch auf, wenn Sie es schon können und eine der hundert Enkeltöchter lesen lernt!“
Die stets als Untergangsszenario entworfene große Flut, so wird alarmiert, soll bis 2050 den ganzen Staat unter sich begraben. Das wird so sicher geschehen, wie die Prognose eintrifft, nach der die Gletscher bis 2035 schmelzen. Darüber hinaus existieren schon längst Abkommen, nach denen die Einwohner Tuvalu auf die Fidschi-Inseln übersiedeln können, sowie auch schon ein paar Tausend nach Neuseeland ausgewandert sind. Diese Fakten unterschlägt man gern, es könnte doch die Bettelei um Geld – um nichts anderes geht es – in ein Zwielicht geraten und so der Fluss der schmutzigen westlichen Dollar stocken. Das Vorhaben ist fischig, würde Brecht wohl sagen.
Die Einwohner von Tuvalu können also quasi jederzeit ihre Insel verlassen, wenngleich, wie wir ja oben lesen konnten, das gar nicht passieren muss, weil nichts passieren wird. Doch mit dem Argument, Menschenleben seien in Gefahr, mindestens aber die Existenz ziemlich unberührten Völker, wird die Durchführung des exorbitanten Umlagesystems unter karikativen, esoterischen und ökosozialistischen Vorzeichen propagiert. Der Westen schlägt das Ruder so hart backbord ein, dass die Furcht vor der Kollision, zum Kentern führen wird. Geentert wird die Grundlage der Bürgerlichen Zivilgesellschaft ohnehin durch eine Phalanx von Menschen, „die alles völlig anders sehn, und sich nach neuen Peitschen drehn“ (Hanns Dieter Hüsch), sodass nur der hofft, der nicht verstehen gelernt hat.
Wir treten also auf die CO2-Bremse, damit die Temperaturen nicht ansteigen, was ungefähr zu sinnvoll ist, wie Wassertropfen während des Regens vor der Bodenberührung aufzufangen, damit sie anschließend nicht verdunsten können. Kompletter Nonsens also. Stattdessen möchte man angesichts der seit etwa drei Jahren sinkenden Temperaturen ausrufen: „Jeder kann etwas tun. Legen Sie ein paar Scheite mehr auf die Feuerstelle, lassen Sie den Ölsieder ruhig einmal draußen stehen, erhöhen Sie die Zimmertemperatur so stark Sie können, grillen Sie nach Lust und Laune, pusten Sie soweit es in ihren Kräften steht, Hauptsache: die Erdtemperatur steigt! Ansonsten droht uns die Katastrophe!“
Kerkerhaft für Kältepropagandisten, mindestens aber Eisigung!
Während wir also alle um ein paar tausend Inselbewohner, die jederzeit über die Option zur Flucht verfügen, bangen, sterben bei uns tausende Menschen, weil wir in Europa alles haben, nur keine Bedingungen, wie sie in den warmen Regionen herrschen. Doch nur dort blüht das Leben. Nur unter warmen Bedingungen entfaltet sich die Zivilisation. Und so sterben nicht nur viele Menschen an der unmittelbaren Einwirkung der Kälte - es sind in diesem Winter bereits über 200 in Indien, über 200 in Polen und z.B. 14 in Deutschland (bis Ende Januar 2010) - vor allem durch mittelbare Auswirkungen der Erkältungskrankheiten, sowie hunderter tödlicher Unfälle, wird die Zahl der potenziellen Opfer ALLER INSELSTAATEN BIS 2050 IN NUR EINEM, NÄMLICH IN DIESEM WINTER IN EUROPA ERREICHT!!! Es wäre also durchaus gegeben, diejenigen, die hierzulande die “Erwärmung” mit ominösen und teilweise reinen Erfindungen, Lug und Betrug, aber auch konkreten Maßnahmen bekämpfen, anzuklagen und zu verurteilen, z.B. zur Eisigung (im Schnee eingraben und mit Schneebällen bewerfen, bis sie sich totlachen!) Am Besten aber wäre der Einsatz zum Bau von unterirdischen Bunkern auf Tuvalu zum Schutze vor dem Staubblindheitswürmling. Den gibt es nicht? Na und?! Seit wann kommt es darauf an, ob etwas real existiert? Hauptsache, die sind aus dem Verkehr gezogen und richten den Schaden nur dort an, wo bislang keiner existiert!
* “Alles Blödsinn”, behauptet Rolf Köpke. Der 65-jährige, gebürtige Hamburger ist der einzige Deutsche auf Tuvalu. Hager, mit grauem Vollbart, sonnengebräunt - und verheiratet mit Emily, einer Einheimischen. Rolf, ein gelernter Ingenieur, will nicht wahrhaben, daß dem Inselstaat das Wasser bis zum Hals steht. Rolf Köpke: “In den letzten paar Jahren sind so viele Gebäude aufgebaut worden. Man kann sagen, die hauen soviel Zement drauf in Funafuti - das ist nicht der Meeresspiegel, das sinkt langsam runter von zu viel Zement. Die schreiben die Inseln versinken, aber ich sehe das gar nicht. Und die Insulaner sehen das überhaupt nicht. Die bauen und bauen.”
Deutschlandradio Dezember 2009
von Holger Roehlig
Nur noch 26 % glauben an das Märchen von der angeblich durch CO2 von Menschen verursachten Erderwärmung.
* In Berlin liegt seit 11 Wochen blankes pures Eis auf den Gehwegen.
* Die gesamte Nordhalbkugel ist bitterkalt.
* In den USA gaben Staaten dies Jahr wiederholt wegen Winter Katastrophenalarm.
* E-Mails kamen ans Licht, in denen sogenannte Wissenschaftler sich untereinander ihre Lügen eingestanden.
* 5000 Artikel bei der englischen Wikipedia wurden zensiert im Sinne der Klimahysteriker, es wurden Tatsachen gestrichen, beispielsweise die Tatsache der mittelalterlichen Wärmeperiode von etwa 800 bis 1300 n. Chr., es wurden die Accounts von 2000 Mitarbeitern der Wikipedia gesperrt weil sie die Wahrheit schrieben und das dem zuständigen Admin nicht passte, der Admin sitzt im Boot der neuen Klimareligion, darum strich er Tatsachen und sperrte Accounts!
* Holland rebelliert gegen den Weltklimarat, weil dieser der Wahrheit zum Trotz behauptet, dass Holland mehr als 50 % seines Landes unter der Meeresoberfläche habe, in Wahrheit sind es 26 %.
* Die Gletscher im Himalaya schmelzen nicht, gibt inzwischen der Weltklimarat zu, hat es aber in seiner Panikmache steif und fest behauptet.
* Das Eis in der Arktis schmilzt nicht, gibt Ex-Chef von Greenpeace in Interview zu, gibt zu, dass Greenpeace absichtlich übertrieben hat.
* Anekdoten von Bergsteigern wurden als “Wissenschaft” ausgegeben.
* Anerkannte Wissenschaftler, mehr als 100, schrieben offenen Brief an UNO um öffentlich zu machen: Es ist keineswegs einhellige Meinung, dass a) Klimawandel existiert und b) falls er existiert, dass Treibhausgase dafür kausal.
* 75 % aller Temperaturmessstationen weltweit wurden ignoriert vom Weltklimarat weil sie Ergebnisse lieferten, jahrelang, die ihm nicht passten! Diese Messstationen wurden nicht aufgenommen in die veröffentlichte Panikmache!
* Der Boss vom Weltklimarat ist kein Wissenschaftler, dafür hat er schon Millionen verdient mit dem Klimaschwindel und im Januar einen von ihm verfassten pornographisches Werk herausgebracht, er fährt die 1,800 Meter zur Arbeit im chauffeurgesteuerten Dienstwagen.
* Indien hat vor wenigen Tagen öffentlich erklärt, dass es dem Weltklimarat (IPCC) nicht mehr traut und dass Indien sein eigenes Organ gründet weil man dem IPCC nicht glauben könne. Der Boss vom IPCC ist, nebenbei gesagt, Inder. Indien wird vielleicht am besten wissen welchen Indern es trauen kann?
Kommentar von Campo-News — 10. Februar 2010 @ 07:24
Sie können es nicht lassen, jedoch: Der Blick in die Historie zeigt dabei unfreiwillig, dass es wohl nicht die Menschen oder “die Industrie” gewesen sein können, die in der Vergangenheit “Wärmeschocks” auslösten.
Kommentar von Campo-News — 11. Februar 2010 @ 07:40
Denn die Wettervorhersagen korrespondierten nun gar nicht mit der Wirklichkeit. Trocken sollte es die ganze Woche über sein, hieß es am Montag in allen Quellen, als die Entscheidung fiel, den Rasen kurzfristig zu wechseln. Seit Dienstag aber kommt es immer wieder zu Schneeschauern.
Kommentar von Campo-News — 12. Februar 2010 @ 07:19
Hier wird der verhängnisvolle Inder in Aktion gezeigt.
Kommentar von Campo-News — 5. März 2010 @ 13:20