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1. September 2009

Es brennt!!!

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 08:04



Aber die kannt’ ich doch von früher, die Leute!

Plötzlich waren sie wie ausgewechselt!

Ach, was war mit ihnen geschehen?
Da fragte ich mich: Was für eine Kälte
Muß über die Leute gekommen sein!
Wer schlägt da so auf sie ein
Daß sie jetzt so durch und durch erkaltet?
So helft ihnen doch! Und tut das in Bälde!
Sonst passiert euch etwas, was ihr nicht für möglich haltet!

 

Ein Pferd klagt an, Bertolt Brecht

 

Erschüttert vernahm ich, dass er, der Katholik, stets streitend einst vor vielen Jahren und kaum zu überbieten, wenn die Themen Glauben, Moral und Anstand zur Sprache kamen, die er, der aufrechte Katholik, mit unerschütterter Verve in die Waagschale warf, auf dass ein politisches Argument daraus wurde, dass also er, der strenge Katholik, nun, nach seinem Tode, verbrannt wird. Aber auch sie, die gläubige Katholikin, sagte mir, die ich bestürzt um Fassung rang, auch sie werde sich nach dem Tode verbrennen lassen.

 

Der Tod. Sie glauben nun daran. Sie besitzen nicht einmal mehr letzte begründbare Reste einer Ehrfurcht, die so zerstört ward, dass wir fürchten müssen, mit ihr die Seele des Menschen verloren zu haben. Wenn schon sie nichts mehr wollen als kostengünstig zu sterben, auch wenn ihnen die Hölle droht, dann ist es aus. Nichts wird mehr aus Gräbern steigen. Was liegt dort auch schon, außer Sargasche?!

 

Er brennt, sie brennt, wir brennen, alle brennen. Sie schauen zu, wenn man Kinder im Mutterleib tötet, sie echauffieren sich nicht, da mordend das Grauen den Alltag verdunkelt, sie lassen den Mörder sich bewähren für seine zweite Chance zum Mord, sie verbrennen sich auch jetzt, damit nichts mehr bleibt, als die höchstmöglichste Reduzierung eines nicht eingelösten Anspruches.

 

Die Brutalität wird eingeübt. Verachtung des Leibes, Negierung der Seele, Unempfindlichkeit gegen das Verständnis jeglicher (meta)physischer Optionen: sie glauben nicht einmal an sich selbst. Geboren ward diese Idee, diese „barbarische Sitte“ (Leo XIII) in jenen Köpfen der “Rationalität“, die noch zu jedem Mittel griff, um zu jener Macht zu gelangen, die man erringt, in dem man das Tradierte zerstört und das Unaussprechliche etabliert. Die entseelte Moderne lernte von den archaischen Völkern, ventilierte ihre Sitten und Bräuche zum Gebrauch für Jedermann, den sie Genossen nannten.

 

Die Herabsinkung zivilisierter Völker auf das Niveau von Totschlagsippen kann nirgendwo so besichtigt werden, wie in der Adaption eines Ritus des Grauens, eines Gräuels, einer Leichenschändung. Steigerungsfähig nur in der Form der “anonymen Beerdigung“. Schutt zu Schutt. Was aber erwarten wir, wenn die perfide Störung der Totenruhe durch exhibitionistische Präsentationen Eingang in eine Kultur fanden, die sich nicht nur dekadent und verkommen bis in die letzten Erscheinungsformen zeigt, sondern die Hirnerweichung und die Demenz eines ganzen Volkes, ja einer ganzen Kultur beinhaltet.

 

Verflucht sind sie und wissen es noch nicht. Amen!  

17 Kommentare »

  1. Can the circle be unbroken?

    Kommentar von Campo-News — 1. September 2009 @ 10:26

  2. Anatolijs Frauen, er hat übrigens nur Frauen ausgegraben, die waren ja eh schon tot und Respekt vor der Totenruhe, das war mal. Erhebet Eure Herzen. - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/freakshow_2_teil/

    Kommentar von Campo-News — 19. Januar 2012 @ 10:01

  3. Elefanten ehren anscheinend den toten Leib mehr als Menschen, die selbst ihre Instinkte verloren - http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,811106,00.html

    Kommentar von Campo-News — 25. Januar 2012 @ 09:22

  4. Aber mal unter uns: Wir wollen keine neuen Städte und Netzwerke und Gesetze und Krisen, wir wollen unsere Erinnerung mit uns nehmen, an der Hand, wenn wir spazieren gehen in der Ewigkeit. Wir wollen uns nicht sagen müssen, dass alles, an das wir glaubten, mit uns von der Welt verschwinden wird. Dass die Welt mit uns verschwinden wird, steht nicht zu hoffen, sonst wäre sie weg. - http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sibylle-berg-ueber-das-sterben-a-835773.html

    Kommentar von Campo-News — 3. Juni 2012 @ 07:25

  5. Für solche Sätze kann man Sybille Berg manchmal fast lieben. Nachdem man sie ausreichend hasste: “Ich habe nie richtig dazugehört, ich war immer anders, stand daneben. Ich war ein Außenseiter, sagen Randständige und schauen den Gesprächspartner dabei nicht an. Ihr Blick geht nach Innen, an den Ort, wo die Erinnerungen liegen, in einer dunklen Höhle. Ich ahne, was sie da sehen: Ein Kind mit Kniestrümpfen in einer Ecke des Schulhofes, auf dem die anderen in glücklichen Gruppen miteinander verkehren. Sie sehen sich hinter Vorhängen, auf Sofas lungernd, Bücher lesend, während draußen der Dauerregen der Pubertät niedergeht.” - http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sibylle-berg-ueber-das-leben-als-aussenseiter-a-837493.html

    Kommentar von Campo-News — 9. Juni 2012 @ 19:02

  6. Ein guter Aufsatz über die Lebensbilanz http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_maerchen_vom_erfuellten_leben

    Kommentar von Campo-News — 8. März 2013 @ 14:19

  7. http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sibylle-berg-ueber-den-sinn-des-lebens-a-1006591.html

    Kommentar von Campo-News — 7. Dezember 2014 @ 06:43

  8. Wieder einmal Sybille Berg auf diesem Gebiet. Natürlich sind Abstriche zu machen, aber: “Die Erfahrung, dass in absolut lebensbedrohlichen Krisen, bei schwerer Krankheit, Verarmung, Verlust eines Partners oder einer Partnerin, nur wenige unserer wunderbaren Freunde dazu taugen zu trösten, da zu sein, ohne ein Zeitlimit, ohne Ungeduld wegen der Langwierigkeit des öden Leidens, ist erschütternd. Keinem zu wünschen. Es bleiben meist nur ein, zwei Menschen, die einen halten, aushalten in so einem Fall.

    Die meisten verzichten heute auf den Zusammenhalt einer Familie. Sie besuchen schlecht gelaunt die Alten im Heim, fahren gelangweilt zu den Eltern, sitzen angeödet bei Onkeln und Tanten. Sie vertrauen in eine wunderbare Zukunft, in der all die Jobs, die früher Familienmitglieder übernehmen mussten, von guten, ehrlichen Maschinen erledigt werden. Mit putzigem Robbenfell. http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sibylle-berg-ueber-den-umgang-mit-alten-menschen-a-1031528.html

    Kommentar von Campo-News — 2. Mai 2015 @ 16:41

  9. Verbrecher - http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/bestattungsaktion-darf-nicht-bis-vors-kanzleramt-ziehen-13658546.html

    Kommentar von Campo-News — 3. Juli 2015 @ 15:15

  10. http://folio.nzz.ch/2015/august/nichts-fuer-weicheier

    Kommentar von Campo-News — 9. August 2015 @ 07:43

  11. Hochkultur? http://www.spiegel.de/fotostrecke/larung-tal-in-china-himmelsbestattung-mit-geier-fotostrecke-131559.html

    Kommentar von Campo-News — 4. November 2015 @ 06:54

  12. Sehr gute Schilderung des Sterbens - http://www.bild.de/ratgeber/2014/ratgeber/palliativschwester-erklaert-phasen-des-todes-35233750.bild.html

    Kommentar von Campo-News — 25. Januar 2016 @ 15:27

  13. 7Karsten Patenge, Rosemarie Steins und 5 weitere Personen
    Kommentare
    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Es wurden über 100 000 im Leib ihrer Mutter getötet. Solange das als normal gilt, wird der Wert eines Kleinkindlebens nicht richtig eingeschätzt.
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    Klaus Kelle
    Klaus Kelle Finde ich auch, Tanja.
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    Gerwin Schausberger
    Gerwin Schausberger Das war auch das erste was mir zu dem Thema eingefallen ist, Tanja.
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    Tanja Krienen
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    Pam Paulsen
    Pam Paulsen Die Verrohung schreitet progressiv weiter und kein Halt in Sicht…
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    Heinrich Schmitz
    Heinrich Schmitz Ja, wie schon immer, die meisten innerhalb der eigenen Familie und nicht durch Zuwanderer oder böse Männer.
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    Klaus Kelle
    Klaus Kelle Darf ich dich fragen, wer außer Dir hier in diesem Zusammenhang von Zuwanderern spricht? Dein Rechtsdrall ist beängstigend, lieber Heinrich. Irgendwann kommst Du noch auf die Hass-Liste der Bekloppten.
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    Heinrich Schmitz
    Heinrich Schmitz
    Gefällt mir · Antworten · Gerade eben
    Tanja Krienen
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Auch die Haltung zum Tod macht das Töten leichter. Wer sich verbrennen lässt, hat keinen metaphysischen Bezug zur körperlichen Existenz. Diese epidemische Ausbreitung macht den Tod zum Trivialen.

    Kommentar von Campo-News — 1. Juni 2016 @ 15:29

  14. Klaus Kelle Das ist Karneval und keine “dummen Bemerkungen…”
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    Heinrich Schmitz
    Heinrich Schmitz Ich bitte um Erläuterung dieser These.
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    Heinrich Schmitz
    Heinrich Schmitz Wenn ich tot bin, habe ich keine körperliche Existenz mehr. Was dann mit meinem Leichnam geschieht beeinflusst doch nicht meine Einstellung zum Tod oder zum Leben.
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Klaus Kelle “Hä?” zu fragen ist dumm, da ich eine Begründung ablieferte, die man verstehen sollte.
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Heinrich Schmitz Dann würden Sie auch den Leichenenschändungsparagraphen abschaffen, ja?
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    Heinrich Schmitz
    Heinrich Schmitz Die Störung der Totenruhe schützt ja nicht den toten Toten, sondern die Gefühle der Hinterbliebenen. Dem Toten ist das egal, der ist ja entseelt.
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Heinrich Schmitz Das ist nicht alles. Auch der Körper steht unter einem Schutz. Da fällt mir der nächste Skandal ein, der zeigt, dass diese Gesellschaft kaputt bin ins Mark ist: der Fakt, dass die “Körpewelten” und anverwandtes Perversitäten erlaubt sind und von Massen enthemmter Volltrotteln besucht werden ist ein Beleg für den vollkommenen Sieg der Decadence-Elemente in Mitteleuropa.

    Kommentar von Campo-News — 1. Juni 2016 @ 15:58

  15. http://www.spiegel.de/spiegel/regensburg-mysterioese-verbrennung-von-koerperteilen-im-krematorium-a-1135203.html

    Kommentar von Campo-News — 20. Februar 2017 @ 06:52

  16. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/glaeubige-oder-atheisten-wer-den-tod-am-meisten-fuerchtet-a-1140864.html

    Kommentar von Campo-News — 30. März 2017 @ 05:30

  17. Ralf G. Jahn Ich lasse mich später in Italien bestatten, die haben wenigstens noch eine Totenkultur.
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Die könnte man allerdings auch hier wahrnehmen, wir haben ja die Wahl.
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    Tanja Krienen
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    Carsten Kimmel
    Carsten Kimmel das verbrennen-auch rituelles-nach dem tod-nie davor-hat historisch hygienische gründe
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    Carsten Kimmel
    Carsten Kimmel und man geht schneller in den kreislauf zurück. in den neuen särgen verwest du nichtmal mehr richtig, mit marmorplatte noch drüber und davor wirst du in 2000 jahren von archäologiestudenten von knäcke-4 quasi life seziert.
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen In den Kreislauf zurück als CO2? Nee.
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    Carsten Kimmel
    Carsten Kimmel ich möchte nicht das jemand an einem ort über mich trauert an dem ich nie gewesen bin. man soll gar nicht trauern. wer liebt kann nicht wollen das hinterbliebene das tun. wir lassen uns an einer bestimmten stelle die wir mögen ausschütten. dns dans le vent. allein die vorstellung zwischen all den idioten zu liegen. NÄ! und das sag ich als atheist. die as you lived.
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Carsten Kimmel Ich bin auch eine Atheistin, aber die Unversehrheit des Körpers ist ein zivilisatorischer Akt. Auch, dass es einen Ort zum Trauern gibt und nicht: keinen.
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    Tanja Krienen
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    Wolfgang Wächter
    Wolfgang Wächter Sie wollen nicht in ungepflegten Gräbern liegen, da ist keiner mehr der dieses Grab liebevoll pflegen wollte!
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Urnengräber können auch ungepflegt sein. Die meisten Menschen haben Nachkommen, die sich darum kümmern könnten. Doch die sich unzuverlässlich. Halt das Produkt ihrer falsch denkenden Eltern, die sie nie auf diesen Punkt hin erzogen. Tatsächlich driften wir auseinander, das ist wohl objektiv so. Mit solchen Texten möchte ich auch “nur” ausdrücken, was mir auffällt und mich beschäftigt.
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    Wolfgang Wächter
    Wolfgang Wächter Tanja Krienen Es ist sehr gut sich damit zu beschäftigen, denn es zeigt eine bedenkenswerte, gesellschaftliche Entwicklung auf. Eltern verzichten freiwillig darauf, daß ihre Gräber gepflegt werden sollen - stehen der Karriere ihrer Kinder nur im Weg. S…Mehr anzeigen
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    Tanja Krienen
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    Rainer Fischer
    Rainer Fischer Es brennt, ja, und dennoch ist es zuviel gleichzeitig in einen Topf geworfen. Ungeborenes Leben zu töten ist eine Sache und ein Thema für sich.
    Eine persönliche Entscheidung zum Ende eines Lebens verbrannt werden zu wollen eine völlig andere. Diese p…Mehr anzeigen
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Verbrennen ist eine mit dem katholischen Glauben nicht vereinbare Handlung. Für mich ist das gegen die Ehre des Menschen, eine Leichenschändung, ein Zurückfallen auf das Niveau der Vor-Zilisation.

    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Carsten Kimmel Das ist ja das Traurige, das es danach für viele Leute klingt….
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    Carsten Kimmel
    Carsten Kimmel der tod is halt wie die liebe oder ne politische meinung eine privatangelegenheit
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Carsten Kimmel Auf keinen Fall. Sonst bliebe der Mord ja ungesühnt.
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    Carsten Kimmel
    Carsten Kimmel ich meine den “normalen” tod bien sur.
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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Carsten Kimmel Der Tod ist unser aller Feind. Er stellt die Maschine auf off. Er macht uns wehrlos, er verbringt uns in den Status einer Mikrobe.

    https://www.focus.de/kultur/mode/label-teilt-mit-karl-lagerfeld-wird-ohne-zeremonie-eingeaeschert_id_10350403.html

    Tanja Krienen Friedhelm Bestek Gerne doch, immer, lieber Friedhelm danke für Zuspruch.
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    Matthias Läger
    Matthias Läger Ich gehe bei Cryonics schlafen.

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    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Eine Option, die in einem Lied meiner Sendung “Untergangsszenarien, Dystopien und Pessimistisches”, Start geplant am 3.7., aufgegriffen wird ;)

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    · Antworten · 19 Std. · Bearbeitet

    Detlef Braasch
    Detlef Braasch ich kann ihre texte nicht mehr nachvollziehen frau krienen. ihre untergangs- und trauer-fantasien sollten sie viell. doch für sich behalten und ihre dkp-westberlin-erlebnisse ebenso.

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    · Antworten · 10 Std.

    Matthias Läger
    Matthias Läger Guter Mann- Nicht nachvollziehen- is ja ok… Die restlichen Ratschläge können Sie sich sparen…ansonsten gibt es ein kleines Kreuzel rechts oben.
    1

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    · Antworten · 5 Std.

    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Detlef Braasch Schade, Sie haben kein unsympathisches Äußeres, aber so will ich Sie mehr als Facebookfreund. Sie benötigen keine Reflexion über die Frage, ob der Trend zu Verbrennungen von Leichnamen nicht auch negative Entwicklung in der Gesellschaft offenbart? Und wenn Sie Gedanken zum Tod als “Untergangs und Trauer-Fantasien” abtun, erweisen Sie sich als oberflächlicher Typ Normalmensch 2020. Zudem: Es gab keine Westberliner DKP und ich weiß auch nicht, wo ich “meine Erlebnisse” dargeboten hätte. Allerdings gehöre ich zu wenigen Leuten, die das gut verdaut analysieren und in angemessener Weise aufgearbeitet haben. Das alles liegt übrigens 37 bis 42 Jahre zurück und ich frage mich, wie sich jemand angegriffen fühlen kann?! Ganz zuletzt: der obige Text bereots zehn Jahre alt und, ich habe das noch nie gesagt, er entstand nach dem Tode meines Onkels. Es geht hier also beileibe nicht um Trauer-Fantasien. Meine Güte, wie schwach, wie enttäuschend. P.S. Ach, ich weiß es jetzt, es ist ihr Faible für den schwulen SM-Mann Lagerfeld und meine Kritik an seiner konsequeten Handlungsweise sich - typischerweise - verbrennen zu lassen.

    Kommentar von Campo-News — 17. April 2017 @ 05:54

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