Campo de Criptana




22. Februar 2009

Herr Dieter Bohlen und die systematische Erziehung zur Decadence

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 12:03

Ulrich Roski 1980:

Fausto Fussel war einst ein Schlagersänger, dessen Namen heute zu Recht keiner mehr kennt
Als er merkte, dass es mit den Schlagern nicht mehr so lief, wurde er ein Disco-Produzent
Er fand Wally auf dem Markt, wo sie Gurken verkaufte, sie war sexy, wenn auch nicht sehr klug
Doch nach Faustos letzter Publikumsanalyse ist das Dümmste gerade gut genug

Und jetzt singt Wally hoch und schrill: oh shake it, shake it
Dann der Waldschrat mit Gebrüll: tonight I make it
Und dann Wally noch viel schriller: Push it, push
Und er singt: Wally Wally wusch

Mich vor dem Karneval einmauernd, trotzend den Banausen, zu Hause bleibend, die Decke schützend über den Kopf ziehend und nur mit einem Auge vorsichtig hervorlugend, wollte ich den Abend vor dem Fernseher mit dem Film “Ali“ (gemeint ist der Boxer Cassius Clay, obwohl stets Malcolm X und irgendwelche Soulröhrer zu sehen und zu stören waren) verbringen. Da dieser extrem langweilte, entschloss ich mich zum Abbruch der einseitigen Beziehung und trollte mich, wollte ich, zu Bett gehen. Da klickte ich noch einmal herum und geriet in eine Ausscheidung, im Wortsinn, nämlich in eine DSDS Schmierenkomödie.

Dachte ich zwischenzeitlich einmal, Dieter Bohlen würde zweigleisig fahren und neben der unübersichtlichen Ventilierung des vielfachen Nullkommanichts, AUCH ein wenig notwendige Kritik der aufgeblasenen Belanglosigkeiten äußern, müssen selbst diese kleine Antithesen als konzeptimmanent betrachtet werden, sind also kalkuliertes Geplänkel um die Gemengelage des reinen Blödsinns zu installieren.

Da stand dann also zuletzt ein Pärchen vor dem Kadi, der so genannten Jury, vor der manche die Hosengurte vorsorglich freislerwillig ablegen. Die Würde sowieso. Der eine vom Paar – Schwamm drüber. Nicht einmal die Mitte kann damit gemessen werden. Der Andere, ein Schwuli, ein blondiges Ding. Zwar ohne Talent, aber dafür mit dem Quatsch, - und Nervfaktor X, der so etwas erst, anstatt als dicke Tunte mit Ende 30 am Schwulentresen enden zu lassen, seit geraumer Zeit Aufmerksamkeit vor allem in den Primaten des Fernsehens erregen lässt. Und erregt ist er meist. Hauptsächlich weint und kreischt er. Diesmal besonders, denn er rutschte soeben ins Finale.

Doch die Begründung dafür veranlasste diesen Artikel, ist doch noch nie so klar gesagt worden, um was es geht. So sagte Dieter Bohlen ganz klar, dass die Entscheidung, wer von beiden weiterkommt, einzig und allein vom Faktor Kommerz abhängt. Schwuli sei einfach der schrillere, der buntere von beiden und DAS würde den Ausschlag geben! Die obligatorisch gewordene positive schwule Diskriminierung, trotz grottenschlechter epischer Darstellung. Natürlich gibt es auch in der Regeln den wörtlich zu nehmenden Ausschlag, wenn die fast ausschließlich mit „Migrationshintergund“ ausgestatteten Figuren jene Kultur-Widerwärtigkeit, die sich Soul nennt, in ebensolchen beinahe Ausschließlichkeit zum „Besten“ gibt.

Signalisiert bekam die Jugend einst, man könne in hohen Lagen „singen“, besser kreischen, Melodien vergessen, dafür einförmige Stampfereien erzeugen – und sich „Pop“-Produzent nennen. Seit Jahren schon – und seit gestern verbrieft – erhält die deutsche Jugend vom Ex-DKPisten und ausgezeichnetem Kulturschaffenden des Gorbatschowschen Russlands, die unzweideutige Aufforderung: Seid schrill, seid bunt, seid herzerfrischend blöd, aber seid verwertbar bis zur AIDS-Hilfe. Dafür ist ja bekanntlich schon Daniel Küblböck aktiv.

So hat man sie also etabliert, die Küblübels, negroiden Transen-Fakes, Stricherverschnitte, Schwulsusen und „schrill-bunten“ Eintagsfliegen, die als Kulturersatz das Abendrot einer ehemaligen Ordnung, wenn nicht einläuteten, so aber ihr deutlich sichtbarstes Zeichen kurz vor dem Versinken im Meer der Jauche sind, während Jauch ja „nur“ Männer Kinder gebären lässt, deren Geschlechtlichkeit aber gern von Frankfurtern abändern lässt. Als sie nicht wegen ihrer Leistung, sondern auf Grund ihrer Signalfunktion Aufmerksamkeit erhielten und mit ihnen jedem 60jährigen Knöterich offenbarten, dass seine Piercings mittig über der Hackfresse auch eigene Sadomaso-Option ehren dürfen und die dazugehörenden Ohrringe oder „Brillis“ das Flair verschaffen, das zwar für manche Menschen jenem ähnelt, welches die Kuh beim Afterschlecken des Vorderviehs vernimmt, doch in bestimmten Kulturkreisen als Ehrenabzeichen gilt.

Zu retten ist hier kaum noch etwas. Es reicht bis ins tiefe Land, wo selbst der depperte Nachwuchs der Bauern so daherkommt, dass er vom Strizzi nicht zu unterscheiden ist. Selbst Schäferlieder werden konzipiert im Marschtritt der Stampfmusike, des Einerleis im Hier und Jetzt, drei Minuten vor der Katastrophe, deren Dröhnen längst nicht mehr durch die Bässe ihres elenden Gräuel, das sie „Musik“ nennen, zu übertünchen ist. Verflucht seien sie, diese Kanaillen! Hört ihr sie sie auch? Die Stille!? Sie wird kommen.

Komm….Stille! Jetzt!

Reinhard Mey 1979 „Detlef Kläglich“, genannt „Daddy Blue“ (und der Produzent Carlo di Vident)

Es ist Zeit, daß ich mir ein paar neue Freunde mach,
und da dacht ich mir: Erzähl mal was von deinem Fach,
also bitte, werfen wir zusammen einen Blick hinter die Kulissen,
auf das schönste Beispiel, das man in der ganzen Branche kennt,
auf den legendären Manager Carlo di Vidend,
dessen finanzielle Lage war - mit einem Wort gesagt sehr kritisch.
Aber grad, als er sich ganz und gar am Ende sah,
war die Rettung und ein gütges Schicksal schon so nah,
und dies Schicksal zeigte sich in Form des “Vorher”-Foto- Modells Detlef Kläglich.
Der stand neben ihm zufällig auf dem Bahnhofsklo,
und er trällerte “Es fährt ein Zug nach Irgendwo”.
Da war er auch schon entdeckt, so ist das Leben.
In diesem Job ist das alltäglich!
Theres no business, like showbusiness.

“Deine Stimme ist ja ungeheuer fotogen, Sapperlot!
Dich bring ich ganz groß raus im Buntfernsehn”,
und dann fügte er hinzu, weil Detlef offensichtlich nichts verstanden hatte:
“Mir kommts nicht so auf das Intellektuelle an,
mir reichts, wenn ein Sänger seinen Namen schreiben kann.”
Und das konnte Detlef grad man so und unterschrieb für seine erste Platte.
Nun begann an ihm die mühevolle Kleinarbeit,
erstmal bastelte man ihm eine Persönlichkeit,
richtete ihm seine Nase, stützte ihm den Bauch und glättete die Ohren.
Man teilte ihm eine neue, eigne Meinung zu,
machte aus dem Namen Detlef Kläglich: DADDY BLUE.
Es war noch kein Ton gesungen, aber schon stand fest, da war ein Star geboren!
Theres no business, like showbusiness.

Die Musikaufnahmen gingen nicht so flott von der Hand,
obwohl Daddy keinerlei Bildung im Wege stand
und die geistige Ebene seines Schlagers seiner glich, drohte die Katastrophe.
Zwar war ihm, und das ist in diesem Job schon allerhand,
der Unterschied zwischen Noten und Fliegendreck bekannt,
doch trotz allem, nach zwei Wochen übte er noch immer an der 1. Strophe.
Aber Gott sei Dank ist das ja nun nicht etwa so,
daß ein Sänger auch noch singen können muß,
denn wo wärn die Tänzer und die Boxer und die Schauspieler, die glauben, daß sie singen. Nein, der Daddy traf den Ton ab und zu mit viel Glück,
daraus schusterte der Toningenieur Stück für Stück
Daddys erste Single “Kopf hoch Baby, los, komm Boogie, die Bouzukis klingen”.
Theres no business, like showbusiness.

Nun, der Text des Schlagers war die Art Lyrik, die man auch als Vollidiot noch mühelos erfassen kann. Dafür hieß es in der Werbung “Aus dem Text läßt sich manch Denkanstoß erfahren.”
Die Musik lag zwischen Schuhplattler und Rockn Roll,
was zum Mitklatschen natürlich, aber anspruchsvoll.
Kurz und gut, ein Stück Musik für Leute, die ihr Hirn im Tanzbein aufbewahren.
Bei so vielen guten Zutaten ist jedem klar,
daß die Nummer bald in allen Hitparaden war.
Und daß auch ein bißchen Schiebung mithalf, ist natürlich böswillig erfunden.
Dank sei nur Daddys Talent, hob man gekränkt hervor,
und die ganze Presse jubelte ihn hoch im Chor,
und das Fernsehen gab ihm gleich die Samstagsabendshow von knapp zwei Stunden.
Theres no business, like showbusiness.

Daddy hüpfte durch die Show, denn wenn man Dünnes singt,
tut man gut dran, wenn man ab und zu die Hüften schwingt,
und dann sang er auch noch “Yesterday”, um seine Vielseitigkeit zu beweisen.
Seine Show errang beim Festival in Papendiek
prompt die “Goldne Offne Hand” der Fernsehkritik,
und eine Expertenjury krönte Daddy Blue mit zwei Schallplattenpreisen.
Aber über alle Preise hatte man zuletzt uns,
das dumme Publikum, ganz einfach unterschätzt,
das sich doch hartnäckig weigerte, “Los, Kopf hoch, Baby” käuflich zu erwerben,
denn einmal fühlt auch der letzte Trottel sich verkohlt,
daraufhin hat man die Show noch zweimal wiederholt,
und als es immer noch nicht klappen wollte, ließ man Daddy Blue ganz leise sterben.
Theres no business, like showbusiness.

Der Manager macht längst neues Talent, neues Glück.
Detlef Kläglich findet schwer zur Wirklichkeit zurück,
und er tastet sich ganz langsam aus dem Scheinwerferliht wieder in den Schatten.
Und das Showgeschäft hat Detlef Kläglich gründlich satt,
er hat jetzt nen Job als Journalist beim Tageblatt,
als Musikkritiker, da schreibt er über Konzerte und neue Platten.
Theres no business, like showbusiness!


16 Kommentare »

  1. Wieder einmal “journalistische” Jauche, SPON: “Auch der “Gefälligkeitsjournalist” (Hoeneß) Günther Jauch, der Klinsmann interviewt hatte, bekam sein Fett weg. Hoeneß mutmaßte, Klinsmanns Berater Roland Eitel (Hoeneß: “diese Eitel-Mischpoke”) habe “die Fragen vorher aufgeschrieben und Jauch hat sie vorgelesen. Sowas kennen wir ja.” Eitel wollte am Sonntag auf Anfrage des Sport-Informations-Dienstes (sid) keinen Kommentar dazu abgeben.

    Jauch habe Klinsmann “eine Plattform gegeben, Dinge zu erzählen, die nicht stimmen, ohne kritische Fragen zu stellen”, sagte Hoeneß. Jauchs Aussage, Klinsmann sei “der Barack Obama des deutschen Fußballs”, brachte ihn richtig auf: “Wenn Jürgen der Obama des deutschen Fußballs ist, dann bin ich Mutter Teresa.”

    Kommentar von Campo-News — 24. Mai 2009 @ 17:19

  2. Klasse! DAS ist der Grund warum nichts mehr geht!

    Kommentar von Campo-News — 4. August 2009 @ 10:16

  3. Ach deshalb! Ja, man nichts mehr glauben - und natürlich sieht er so wie der tote Islamist Michael Jackson aus
    http://unterhaltung.t-online.de/dieter-bohlen-supertalent-und-dsds-juror-droht-rtl-mit-boykott/id_50904382/index

    Kommentar von Campo-News — 25. Oktober 2011 @ 13:41

  4. “Ich war ein Arschloch, ein Spinner, ein Verrückter, ein besessener Irrer”, sagt Mike Tyson heute über sich und hat absolut Recht. Doch was ist mit den Tempo-Redakteuren, die SOWAS damals belobigten?!

    Kommentar von Campo-News — 31. Dezember 2011 @ 11:44

  5. Ich sage es ja, siehe auch den Titel: Bohlen und das Lesben-Video - http://www.focus.de/kultur/kino_tv/dschungelcamp/dschungelcamp-bewohnerin-micaela-schaefer-ueberrascht-mit-lesbenvideo_vid_29296.html

    Kommentar von Campo-News — 20. Januar 2012 @ 18:03

  6. Bohlenm hat es jetzt klar gesagt - Nicht die Leistung, nicht die Qualität sind ausschlaggebend, sondern: es MUSS soetwas dabei sein. “Dieter Bohlen aber begründete ihre Wahl so: “Für uns ist es extrem wichtig, Menschen zu haben, die super auffallen. Deshalb geht das letzte Ticket an Betty Bambi”.”

    Kommentar von Campo-News — 6. Februar 2012 @ 15:24

  7. Studie sieht Tattoos und Piercings als Warnsignal

    Alkoholmissbrauch und ungeschützter Sex: Studie sieht Tattoos und Piercings als Warnsignal - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/alkoholmissbrauch-und-riskantes-verhalten-bei-jugendlichen-tattoos-und-piercings-als-zeichen-fuer-selbstzerstoerung_aid_739392.html

    Kommentar von Campo-News — 19. April 2012 @ 14:55

  8. und es scheint, als gebe es kein anderes Entkommen von der Gehirnwäsche als strikten Medienverzicht. Stecker raus, Zeitung abbestellen, Internet aus. - http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sibylle-berg-ueber-bauer-sucht-frau-und-co-wir-alle-sind-bildungsfern-a-1007981.html

    Kommentar von Campo-News — 15. Dezember 2014 @ 13:28

  9. Ist ja nicht der erste Gangster in diesem Migrantenstadl-Wettbewerb - http://www.focus.de/kultur/kino_tv/ich-war-wie-hypnotisiert-dsds-star-severino-angeklagt-alte-witwen-schildern-schmerzlichen-betrug_id_4693594.html

    Kommentar von Campo-News — 20. Mai 2015 @ 07:03

  10. Neues von der “deutschen” “Hochkultur” aus dem Soester Anzeiger/dpa in der Rubrik “Leute Leute”, wobei man sich fragt, warum das nicht gleich auf dem Planeten “Bunte Kuh”, in Swasiland oder in der Parteizentrale irgendeiner der gängigen Spaßparteien stattfindet: “H. Sarpei, ehemaliger ghanaischer Fußballnationalspieler, flippte förmlich aus vor Freude. Kaum war klar, dass er der Gewinner der achten “Let´s DecaDance”-Staffel ist, rannte er wild hüpfend über die Bühne, warf sich auf den Rücken und zuckte mit den Hüften….Die Zweitplatzierte, die Moderatorin Minh-Khai Phantasie Phan-Thie…lachte tapfer. Dabei hatte doch selbst der strenge Juror J. Llambi….Der Ex-Fußballer hatte vor allem “Hüft-technisch” alles gegeben… Ein bisschen klingt bei mir Genugtuung an, dass nach dem Sieg des IS davon nichts mehr von übrigbleiben wird.

    Kommentar von Campo-News — 8. Juni 2015 @ 13:58

  11. Und genau darum ist alles kalkuliert: die Nieten, die Schwulen, die Schrillen, die Irren - In dem Magazin „OK!“ wird noch mehr kritisiert: Die Kandidaten, die in den Blind Auditions singen, würden bereits im Vorfeld von der Produktion „gescannt“ und hätten schon mehrere „Stationen“ durchlaufen, bis sie in der Show sängen, berichten „Kenner beider Seiten“. Außerdem würden einige Talente gezielt von den Machern der Show angeworben.
    “Es muss eine Vorauswahl geben”

    Dazu Smudo: „Es ist natürlich so, dass die Kandidaten gecastet werden. Das macht die Redaktion. Es muss ja eine Vorauswahl der Teilnehmer geben. Das ist bei solchen Shows völlig normal.“ Auch ProSieben-Sprecher Körfer sagt: „Wir suchen in ganz Deutschland nach großen Talenten. Das ist kein Geheimnis.“
    Focus

    Kommentar von Campo-News — 5. November 2015 @ 10:22

  12. “Keine Sänger, sondern ‘Produkte’”

    Die Liebe zur Musik blieb dem 33-Jährigen zwar erhalten, doch dem RTL-Format steht der Sänger mittlerweile kritisch gegenüber. Seiner Ansicht nach stehe bei „DSDS“ nicht die Musik, sondern vor allem das Privatleben der Kandidaten im Vordergrund. „Ich habe den Eindruck, dass bei “DSDS” nicht nur Sänger bekannt gemacht werden, sondern auch richtige ‘Produkte’”, so Regner im Gespräch mit „t-online“.

    Das sei jedoch auch schon in der dritten Staffel, an der er selbst teilnahm, so gewesen. “Kandidaten haben nicht nur mit ihrem Gesang unterhalten, sondern auch mit ihrer Lebensgeschichte. Jeder Kandidat wurde richtig vermarktet mit allen privaten Geschichten, die er mitgebracht hatte. Es ging nicht nur um die Stimme, sondern auch um andere Qualitäten. Das ist im Laufe der Jahre immer heftiger geworden“, erinnert er sich. http://www.focus.de/kultur/kino_tv/tobias-regner-oeffentliche-hinrichtung-ex-dsds-gewinner-uebt-kritik-an-rtl-show_id_5514771.html

    Kommentar von Campo-News — 20. Mai 2016 @ 13:20

  13. Wer an jedem seiner Worte und Sätze feilt und zugleich sehen muss, wie sich gehypeter Buchstabenschrott abermillionenfach verkauft, muss darüber die Krise bekommen. http://www.achgut.com/artikel/das_anti_depressivum_zum_sonntag_von_staren_stars_und_musikern

    Kommentar von Campo-News — 23. Oktober 2016 @ 06:42

  14. Nichts ohne Politik - https://www.soester-anzeiger.de/kino-tv/eurovision-song-contest-unter-motto-vielfalt-feiern-zr-7346399.html

    Kommentar von Campo-News — 1. Februar 2017 @ 11:24

  15. Ali ambivalent - https://www.facebook.com/protrumpde/videos/1638169949823075/?hc_ref=NEWSFEED

    Kommentar von Campo-News — 6. März 2017 @ 15:02

  16. https://www.youtube.com/watch?v=7wb5NAXK8hk Harald Kreutzberg, Paracelsus

    Kommentar von Campo-News — 20. März 2017 @ 07:17

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag. TrackBack-URL

Einen Kommentar hinterlassen

You must be logged in to post a comment.

kostenloser Counter

Weblog counter