Campo de Criptana




27. November 2008

„Wir haben euch lang genug Kinder geschenkt, von jetzt an wird die Wirtschaft gelenkt.“

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 16:43

Esther Vilars „Bitte keinen Mozart“


In „Das Ende der Dressur“ richtet sie sich in langen Passagen gegen die angebliche Meinungsführerschaft von Lesben, denen sie vorwirft heterosexuelle Frauen zu verführen, die „normalerweise für ihre ausgefallenen Wünsche absolut unzugänglich wären“. Um dies zu können, würden sie die feministische Bewegung nutzen (die quasi nur aus Lesben und „männlichen Feministinnen“ bestünde).

Wikipedia unfreiwillig richtig, so man es richtig liest, über Esther Vilar.

In der vergangenen Woche wurde mir die Ehre zuteil, den Bücher-Nachlass eines wenige Tage zuvor in Nordhessen verstorbenen Sozialdemokraten, der einst Fraktionsvorsitzender seiner Partei in einer rheinischen Stadt war, durchzuschauen und – soweit ich es wollte – Bücher daraus zu übernehmen. Dabei stieß ich auf ein Exemplar aus dem Jahre 1981: „Bitte keinen Mozart“ von Esther Vilar, erschienen im Bastei-Lübbe-Verlag.

Diese Zukunfts-Satire weist einige Parallelen zu dem Buch „Schönes Grün - 2022“ auf. Welch Wunder, schätze ich den politischen Feminismus ähnlich wie Esther Vilar, nämlich eher nicht und sehe – in die Zukunft blickend und ableitend fortschreibend aus der Gegenwart – fast sämtliche Probleme auf dem Mist – und Scheiterhaufen (ein Wort, das so eine ganz neue Bedeutung erhält) des politischen Feminismus gewachsen.

Kurioserweise spielt das Buch nicht wie meines im Jahre 2022, sondern 2002. Wie gesagt, es ist nun schon 27 Jahre alt. Nicht, dass es immer den ganz großen Erzählstil besitzt oder nicht auch ein wenig zu breitwalzt oder gar einen Tick zu sehr einem positiven Gesellschaftsbild nachhängt (während meine Satire schärfer beschreibt und „unversöhnlicher“ in seinen Perspektiven ist), aber es wartet – komprimiert betrachtet – mit manchen Einsichten und satirisch überspitzten (?) Schilderungen auf.

Planetarisch unkorrektes Personal

Warum geht es? Esther Vilar sieht die Gesellschaft der Zukunft des Jahres 2002 mit dem großen Problem der Arbeitslosigkeit konfrontiert. Zur Lösung des Problems wird der Außenminister der Erde, der nur 1,15 große Chinese Wang Yao Ping auf eine kosmische Reise zu den sechs „Glasplaneten“ geschickt, die man ab 1989 entdeckte. 2002 wird die Regierung der Erde von einer „etwa sechzig Jahre alten Negerin aus Manaus in Brasilien“ geleitet. Es existiert ferner ein Ressort für den Männerminister, es gibt eine Frauenministerin, eine 100jährige Altenministerin – und es gab auch Kinderminister – einen Mädchen und einen Jungen. Diese lässt die deutsch-argentinische Autorin jüdischer Herkunft aus Israel stammen und nennt sie Paul und Paula Goldblatt: „Sie beide waren strohblond und hatten strahlend blaue Augen.“

Im wirklichen Leben setzte sich Esther Vilar nicht nur mit dem Feminismus, sondern auch mit der Organisierung der Arbeitsgesellschaft auseinander. Schon 1978 machte sie sich in „Die Fünf-Stunden-Gesellschaft“ Gedanken über ein anderes Arbeitzeitmodell und in „Die 25-Stunden-Woche. Arbeit und Freizeit in einem Europa der Zukunft“ (1990) griff sie nochmals dieses Thema auf, das auch in „Bitte keinen Mozart“ immer wieder kehrt. Seltsamerweis schrieb ein damaliger Kanzlerkandidat das Vorwort dazu, sein Name: Oscar Lafontaine.

Planetenmodelle

Um eine Lösung für das Arbeitslosenproblem zu finden, bereist der kleine Außenminister also die sechs Glasplaneten, auf denen sich eine völlig konträre Entwicklung vollzog. Die zum Teil grotesken Entwicklungen schildert Vilar dann oftmals äußerst treffend. Manchmal auch wird es so aktuell, dass sie das gar nicht in diesem Umfang gewusst haben kann, z.B. wenn sie – wir denken ja sofort an Frau Ursula, die „größte aller Laien“ - schreibt, Kinder würden „laienhaft“ erzogen. Mit „laienhaft“ aber meint man in der Zukunft auf dem Planeten Mozart, die mütterliche Erziehung, im Gegensatz zur „fachfraulichen Erziehung“ in den Kinderhorten! Ich muss es noch mal sagen: Es werden Schilderungen wie in „Schönes Grün“ dabei vorweggenommen. Eine Kostprobe: „Sie kommen jetzt schon mit zwei Wochen in den Kinderhort, damit ihre Mütter wieder zur Arbeit gehen können…Kein kleines Kind wird tagsüber noch von seiner eigenen Mutter betreut. Die Schulkinder wollen weder spielen und streiten, noch raufen, denn das ist alles keine Arbeit. Diese Kinder wollen nur noch eines: lernen! In den Schulpausen stehen sie beieinander und hören sich Vokabeln ab…Jahre später, wenn sie genug gelernt haben, reden sie sich nicht mit Namen an, sondern mit dem Titel, den sie zur Belohung erhalten.“

Die Premierministerin hatte man im Jahr zuvor auf Mozart hingerichtet „im Namen des Volkes“, weil sie dem Volk angeblich das Recht auf Arbeit nehmen wollte. Das aber ging nicht, schließlich waren doch alle Mozartianer arbeitssüchtig. „Wir haben eine Diktatur errichtet – war gar nicht anders möglich.“ teilt der Wirtschaftsminister dem irdischen Außenminister mit und fährt fort: „Es ist eine reine Wirtschaftsdiktatur – eine Diktatur zum Besten der Wirtschaft und somit auch zum Besten des Volkes. Nichts Böses also.“

Hässliche dunkle Weiber auf Gabriel

Einst hatte Alice Schwarzer, die man seitdem auch Schwatzer nennen dürfte, Esther Vilar ein „Sie sind nicht nur Sexistin, sondern auch Faschistin“ an den Kopf gerülpst und – wie es der Zufall so will – fand auf Gabriel quasi ein Geschlechtertausch statt, wo die „hässlichen dunklen Weiber“ das ihnen einst zugeeignete himmelblau verschmähten, und den Männern, die eigentlich allein von Natur aus schwarz waren, nacheiferten. Der irdische Abgesandte verstand die Welt nicht mehr: „Was denn an ihrer Existenz sklavenhaft sei, fragte der Außenminister überrascht. Soviel er wisse, gingen doch die Männer jeden Tag für sie zur Arbeit, während sie selbst in der Sonne lagen. Das sei ja grad der Trick, entgegneten sie. Welcher Trick? Ach, das habe ja alles keinen Sinn, das könne er als Mann sowieso niemals verstehen…Die Premierministerin war immer ziemlich dunkelhäutig gewesen, denn sie war eine der wenigen weiblichen Gabrieli, die ihr Leben lang gearbeitet hatten. Sie interessierte sich ausschließlich für Politik und hatte nach einer großen Enttäuschung schon in ganz jungen Jahren mit der Liebe ein für allemal abgeschlossen.“

„Das sind Männer?“ – der Außenminister der Erde konnte es nicht fassen. Auf Gabriel hatte „der neue Gabriel-Mann hellblaue Augen, himmelblaue Haare und auch seine Haut hat die Farbe des Himmels.“ Jene Männer wählten auch ausschließlich Frauen. Hier ein Dialog zwischen diesen „neuen Männern“:

„Ei, ei, was ist denn das, eine äußerst wichtige Angelegenheit?“

„Nichts für dich, mein Schöner.“

„Dann ist das vielleicht Frauensache?“

„Ganz recht, Süßer: Wichtige Angelegenheiten sind immer Frauensache.“

„Als er das gesagt hatte, gähnte er, als habe ihn die kurze Diskussion endgültig erschöpft. Er drehte sich auf den Bauch, um auch seinem Hinterteil ein paar Sonnenstrahlen zukommen zu lassen.“

Lieblos ohne Regennacht

Auf diesem Planeten also hatte die Frauen die Macht errungen und die Männer benahmen sich wie Frauen. Ein Erfolg für Feministinnen. Die Männer „taten nichts. Die meisten lagen beim Sonnenbad, unterhielten sich leise mit ihrem Nebenmann oder dösten einfach vor sich hin. Die Unternehmungslustigen ergötzten sich an einem Spiel mit silbernen Kugeln.“ „Bei uns sind die Herren nicht mehr sehr trainiert“, wurde der Erdminister aufgeklärt. Decadence wohin man blickt. “Die wenigsten (Frauen) waren schon so schwarz wie die Mehrheit der Männer. Er sah auch dunkelhäutige Frauen beim Sonnenbad: offenbar waren das solche, die die Idee inzwischen wieder aufgegeben hatten und sich bemühten, so rasch wie möglich wieder ihr einst so attraktives Aussehen zurückzugewinnen.“

Doch es gab ein Thema, über das man mit dem fremden Erdling nicht reden wollte. Zögernd nur kam es heraus. Über Regennächte durfte nicht gesprochen werden! Diese waren eigentlich zur Paarung vorgesehen, aber „In der Regennacht passiert nichts. Es ist, als ob es umsonst regnen würde.“ Jammerten plötzlich einige Frauen, und: „Die Liebe ist von unserem Planeten verschwunden.“ Die Ministerin Nr. 1 schritt ein: „Ihr blöden Heulsusen. Ihr wisst doch, dass es auf diesem Planeten wegen der Landwirtschaft regnet und nicht wegen der Liebe. Das mit der Liebe war reine Tradition. Es war ein Zufall!“

Doch das Problem wurde größer und die Jammerei nahm nicht ab: „Sie machen uns keine Kinder mehr. Wir bekommen keine Kinder! Keine einzige Schwangerschaft! Seit drei Jahren! Es ist, als ob wir ganz umsonst Frauen wären! Wir wollen wieder Kinder haben!“ Wurde also dort die Lösung gefunden. Nein. Der Außenminister der Erde funkte seine Erfahrungen andie Erde und erhielt die Antwort: *Gabriel für Planeten Erde ungeeignet STOP Bitte Weiterfliegen STOP*

Zurück!

Auf dem Planet Strawinsky findet der Außenminister der Erde schließlich die Lösung. Die Geschlechter dort wählen Beruf die zu ihnen passen und nicht, weil sie machtpolitisch verordnet werden.

„Und die Arbeit mit den Kindern?“

„Welche Arbeit? Wieso sollte die Beschäftigung mit einem Kinde als Arbeit gelten?“

Man muss Esther Vilars gesellschaftlichen Entwurf nicht als Ganzes unterschreiben, aber viele Provokationen sind mehr als sympathisch: „Das Recht auf Pensionierung bleibt bestehen, abgeschafft wurde nur die Pflicht.“

Unendlich mehr als ihr „feministisches Gegenstück“ hat Esther Vilar geschrieben und dazu sich an mehreren Formen versucht. Dass nicht sie so bekannt ist wie eine, die Abtreibung und den Geschlechterkampf forcierte, zeigt, an welchem Punkt wir in diesen Zeiten angelangt sind. Eine Tagessprecherin wird als „Nazi“ beschimpft und entlassen, während unter Aufsicht von konservativen Ministerpräsidenten Kindergartenkinder (”auf eigenen Wunsch”) geschlechtsumwandelt werden und das „Gender-Mainstreaming-Programm“ von keinen stärker umgesetzt wird, als von „Konservativen“ Politikern, die es selbstverständlich nicht sind. Vilar zeigt noch immer, wohin das führt. Hoffen wir, ganz nebenbei, dass bei der deutschen gestoppelten Kurzhaar-„Frau“ irgendwann wieder die Haare sprießen. Für die Regennächte, versteht sich, aber auch, damit sie nicht noch schwarzer, hässlicher werden.

17 Kommentare »

  1. Aha, aber sonst auf gleichen Lohn, gleiche Preisgelder und gleiche Bedingungen pochen. Ich verstehe das ja, aber: wann wird man je verstehn?

    Kommentar von Campo-News — 6. Februar 2009 @ 09:47

  2. Jungen haben laut Lenzen oftmals gar nicht die Chance, eine ausgereifte Geschlechtsidentität zu bilden, da sie im Kindergarten und in der Grundschule meist mit Erzieherinnen und Lehrerinnen konfrontiert seien.

    Kommentar von Campo-News — 13. März 2009 @ 09:59

  3. Wer zweifelte an diesem Ergebnis? Endlich einmal wurden Fragen nicht “mundgerecht” serviert, also auch abseits des Schmusekurses befragt, zudem unter wirklich gleichen Bedingungen - und schon tun sich Welten auf.

    Kommentar von Campo-News — 16. Mai 2009 @ 13:45

  4. Die Forscher hatten eine Gruppe Schimpansen im Kibale Nationalpark in Uganda 14 Jahre lang beobachtet. Sie stellten dabei unter anderem fest, dass die Kanyawara-Schimpansen Stöcke auf vier verschiedene Arten nutzten: Sie stocherten damit auf der Suche nach Wasser oder Honig in Löchern, sie nutzten sie als Spielwaffe zum Werfen oder Stoßen, sie spielten damit allein oder mit anderen, oder sie trugen die Stöcke minuten- bis stundenlang mit sich herum. Ingesamt sei die Nutzung von Stöcken jedoch eher selten zu beobachten, schreiben die Forscher.

    Weibliche Jungtiere setzten die Stöckchen generell öfter ein - und sie trugen sie deutlich häufiger einfach mit sich herum. Die männlichen Tiere nutzten die Stöcke eher als Spielwaffe. Wenn sie das erste Mal Nachwuchs bekamen, hörten die Weibchen mit dem Herumtragen der Stöcke auf.

    Die Forscher schließen daraus, dass die Stöckchen als eine Art Puppe benutzt werden und die Schimpansenmädchen Mutter spielen. Darauf deute auch hin, dass die Tiere die Stöcke regelmäßig mit in ihr Nest nahmen und auch dort gelegentlich mit ihnen spielten. Stöckchen, die zum Erkundung oder als Spielwaffe benutzt worden waren, wurden hingegen nie mit ins Nest genommen. SPON

    Kommentar von Campo-News — 20. Dezember 2010 @ 18:27

  5. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben: Töchter, die erleben, dass ihr Vater sie wirklich mag, haben ein besseres Selbstwertgefühl und weniger Ängste. Sie haben seltener Depressionen oder ein ungesundes Gewicht, nehmen seltener Drogen und sogar die Rate an Selbstmordversuchen ist erwiesenermaßen geringer. “Väter, die ihre Töchter ermutigen und fördern, sind so etwas wie eine Freikarte für beruflichen Erfolg und ein erfülltes Liebesleben einer Frau”, sagt Angelika Fass. http://eltern.t-online.de/so-wichtig-ist-eine-gute-vater-tochter-beziehung/id_44610972/index

    Kommentar von Campo-News — 25. Februar 2011 @ 14:18

  6. Es heißt darin: „Im heutigen Scheidungsrecht muss der Mann immer zahlen, wenn die Frau kein ausreichendes Einkommen hat. In Wirklichkeit ist das Schuldprinzip also nicht abgeschafft, sondern der Mann ist per Gesetz immer der Schuldige = der Zahlende (…) In jedem anderen Bereich des Vertragsrechts, würde ein Vertrag, bei dem die Rechte und Pflichten zwischen den Vertragspartnern so ungleich verteilt sind, wie in der Ehe, als sittenwidrig und unwirksam gelten.“ - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/maenner_und_frauen_passen_nicht_zusammen/

    Kommentar von Campo-News — 17. Dezember 2011 @ 09:00

  7. Fast 40 Prozent aller Kinder in den 27 EU-Staaten kommen unehelich zur Welt – doppelt so viele wie vor 20 Jahren. - http://www.welt.de/politik/ausland/article13790365/Estnische-Frauen-fuehrend-bei-unehelichen-Geburten.html

    Kommentar von Campo-News — 31. Dezember 2011 @ 13:01

  8. Ein hervorragender Text - “Es gibt keine männlichen Vorbilder mehr, dafür aber männliche Schurken und Witzfiguren. Frauen werden darin trainiert, Männer gering zu schätzen, werden damit aber auch getäuscht. So wie das Geschlechterverhältnis heute abgebildet wird, ist es in Wirklichkeit nicht. Aber wie ist es?” - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_blase_wird_platzen/

    Kommentar von Campo-News — 4. Januar 2012 @ 09:24

  9. Für viele Frauen sind Männer Ende zwanzig, Anfang dreißig zu schüchternen Kuschel-Wesen mit Strickjacke und Hornbrille mutiert, die allem Weiblichen, das sich ihnen entgegenwirft, aus Verzweiflung die gute Freundschaft anbieten. - http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,809420,00.html

    Kommentar von Campo-News — 18. Januar 2012 @ 15:07

  10. Schlimmer ist es kaum noch möglich - http://www.welt.de/kultur/article113632737/Deutschland-wird-Hitlers-Familienbild-nicht-los.html

    Kommentar von Campo-News — 15. Februar 2013 @ 08:06

  11. Der frühere Mittelschichtler hatte es nicht nötig, daß seine Frau arbeiten ging, im Gegenteil, er war ungeheuer stolz darauf, daß er seine Familie ganz alleine versorgen, sich trotzdem alle fünf Jahre ein fabrikneues Auto leisten und nebenbei das Eigenheim abbezahlen konnte. Jetzt denkt der Leser über den Verfasser bestimmt, was ist das denn für ein Neandertaler?, auch Frauen arbeiten gern, weil sie eine Erfüllung darin finden und sich in ihrem Job selbstverwirklichen können. Nein, das tun sie nicht! Es ist eine Lüge.

    Wer so denkt, weil ihm jahrzehntelang von linken Medien und geradezu abartig häßlichen Emanzen und Politikerinnen ins Hirn geschissen wurde, kennt keine “normale” Frau. Ich schätze den Anteil der Frauen, die sich ab ihrem 30sten Lebensalter einem beinharten wirtschaftlichen Konkurrenzkampf und den Anstrengungen eines Berufes mit Freuden ausliefern würden auf nicht mehr als 10 Prozent. Am liebsten möchten sie ihre Kinder aufziehen, das (Mittelschichts-)Haus verschönern, sich um den Garten kümmern, den Urlaub planen, ein paar Stündchen einer Blabla-Tätigkeit nachgehen, damit sie unter die Leute kommen, und vielleicht nebenbei einen Roman schreiben. - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_mittelschichtillusion

    Kommentar von Campo-News — 17. März 2013 @ 10:31

  12. Es geht nicht mehr schlimmer als Burmesters Ausfälle - http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/silke-burmester-ueber-das-ende-der-filzlaus-a-890470.html

    Kommentar von Campo-News — 24. März 2013 @ 10:14

  13. Natürlich ist eine normal Frau und eine schön gestylte fast “faschistisch” und muss mit linksfaschistischen Methoden bekämpft werden - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/berlin-linke-protestieren-gegen-barbie-dreamhouse-a-891734.html

    Kommentar von Campo-News — 30. März 2013 @ 08:33

  14. Wenn man den Langweiler, Hobbyalkoholiker, Minderemotionalen, Pantoffelhelden, Angeber, Versager, Maulfaulen und überhaupt den alten Stinker an ihrer Seite erstmal losgeworden ist, dann wird die Zukunft ganz anders aussehen. Die Perspektive auf diese Zukunft, die frau dabei einnimmt, ist allerdings eine trügerische, da sie auf den Erfahrungen der Vergangenheit, namentlich auf den ihrer Jugend basiert. - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_hurenmodell

    Kommentar von Campo-News — 31. März 2013 @ 10:24

  15. Silvis Culture Club (35). Fuck The Emancipation! - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/silvis_culture_club_35._fuck_the_emancipation

    Kommentar von Campo-News — 9. April 2013 @ 09:41

  16. Ein kleines anschauliches Beispiel: Die Jüngeren können sich nicht mehr daran erinnern, aber noch vor 25 Jahren hatte es keine Polizistinnen auf unseren Straßen gegeben. Das hatte (hat!) auch einen bestimmten Grund. Frauen taugen in der Regel nicht für eine Tätigkeit, die es in letzter Konsequenz nach abrufbarer (männlicher) Autorität, Aggression und Gewaltausübung auf Knopfdruck verlangt. Dafür fehlt ihnen im Vergleich zu Männern neun Zehntel des Testosterons, jene geheimnisvolle Substanz, welche einerseits die Libido anfeuert (auch die der weiblichen), anderseits aber dafür sorgt, im entscheidenden Moment angriffslustig, die Schmerzschwelle ignorierend und überschreitend, kurzum für eine kleine Weile “stählern” zu sein. Nicht zu vergessen die Aussetzung der Tötehemmung im Fall der Falle, eine Latte, die Frauen nur selten überspringen können. Infolgedessen werden Polizistinnen auch niemals mit einer Kollegin auf Streife geschickt, sondern stets mit einem Kollegen zusammen.

    Wie jedoch Untersuchungen (auch in der Armee) zeigen, sind die Herren Kollegen bei ihren Streifgängen eher mit einer Hirnhälfte damit beschäftigt, ihre Kolleginnen notfalls schützen zu müssen. Ihre Leistung reduziert sich dadurch, die polizeiliche Effektivität leidet darunter. Bei großen Ausschreitungen hält man die Damen ganz heraus. - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/evolution_im_wohlfahrtsstaat

    Kommentar von Campo-News — 28. Juni 2013 @ 17:47

  17. Das wird den Feministinnen vielleicht gefallen - http://www.focus.de/finanzen/diverses/stadt-der-frauen-saudi-arabien-baut-maennerfreie-industriegebiete_id_3670099.html

    Kommentar von Campo-News — 8. März 2014 @ 07:29

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