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4. Januar 2007

UZ-Pressefest 2007

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 19:30

Die DKP feiert (sich) auch in diesem Jahr

Von Tanja Krienen

Kleinkinder, so hat man festgestellt, scheinen von Natur aus ein Gefühl für Metaphysisches zu besitzen. Kommen später Erklärungen hinzu, sodass die Gefühlswelt eine andere verbale und semantische Unterfütterung erhält, die sich in Symbolen, Chiffren und Allegorien sublimiert manifestiert, so schwingt sich das Gefühlte zur nächsten (systemastisch geordneten) Stufe empor, die man dann „Glauben“, intellektuell verbrämt, Religion nennt. Gegen dieses Bauchgefühl, welches in Abstufungen jeder besitzt, anzukämpfen, und Erklärungsmuster der Welt zu suchen, finden oder gar für sich zu adaptieren, die dem Bewusstseinstand der ursächlichen Ebene widersprechen, macht eine Person schließlich zum Atheisten oder zum Agnostiker.

Nicht anders verläuft nicht selten die politische Entwicklung. Dabei scheint es gleichgültig in welcher Richtung dies geschieht – das Phänomen tritt überall auf. Sollten wir also uns sogar zu der Auffassung versteigen können, dass derjenige, der sich nie von seinen ursprünglichen Gefühlen und den etwas später einsetzenden Erfahrungen entfernte, auf ewig dem infantilen Glücksgefühl einer unentwickelten Epoche assoziiert bleibt und also nie erwachsen wurde, weil er seine genomen „Sentiments“ zu pflegen gedenkt, um mit ebenda verwurzelten „Ressentiments“ den „Common sense“ zu absorbieren? Gewagt diese These, zudem die Träger dieses Verhaltens meist aussehen wie Söder oder Bartsch, mögen sie auch noch so Richtiges sagen – das Eingeweide, dazu im nächsten Absatz, schreit.

Wie dem auch sei. Wenn ich die drei Buchstaben DKP (immer groß und ohne Punkte oder sonstigen Schnickschnack geschrieben, fest stehend scheinend) erblicke, so fühle ich „Heimat“, „zu Haus“, „Mutterbrust“, „Erstes Licht“. Es ist eine Konstante. Ja, das ist sie. Mein Verstand verursacht mir sodann Bauchschmerzen und es drückt und zwickt dort, wo der Unterleib beginnt, zieht sich hoch zum immer stärker pochenden Herz, verkrampft, sticht bis zu dem Punkt, wo sich die Seele zuckend und pulsend hin und her auf ihrem imaginären Lager schwitzend im Fieberalbtraum wälzt, ehe sich die Lungen blähen, der Kopf putert und die Zähne - wohl bis Havanna vernehmlich - knirschen.

Im Zweijahrestakt findet das Spektakel der reifesten aller linken Parteien statt, so auch in diesem Jahr (wie ich heute erfuhr) vom 22. – 24. Juni. Ach, wie schlimm war es Anfang der 90er - und dann noch bei garstigem Regenwetter! Die Bewegung geschrumpft, so wie das kleine, putzige Miniatur-Ulbricht-Buch, das ich mir damals kaufte. Nun aber lacht partiell wieder die Sonne, die Bücher werden größer – gelesen werden sie nicht. Zuletzt war ich bei einem UZ-Pressefest im Jahre 2003 zugegen; verkaufte an meinem Stand die bis dahin erschienenen CAMPOs und das Biermann-Ausbürgerungsbuch! Eine liberale Atmosphäre (abgesehen von´ paar individuellen Anmachereien von letztlich Sprachlosen), die im Kontrast zu manch anderen Vorgängen stand!

Hier finden sich hier die bisherigen Infos und es werden sicher immer mehr (wie einst die Partei). Hoffentlich werden wir noch einmal Dietrich Kittner und Franz Josef Degenhardt sehen können – Konstantin Wecker ist wohl zum ersten Mal dabei. Es wird sicher interessant. Das sei der Papstbesuch in Regensburg auch gewesen, werfen die Schlaumeier sicher ein. Ei gewiss, das war er. Womit wir wieder am Anfang wären, denn: am Anfang war nicht das Wort…

Und das Walter Ulbrichtstadion
und der erste Mai
und wenn Ernst Busch singt -
Wärt ihr nur dabei!

Bertolt Brecht

Sie hat uns alles gegeben,
Sonne und Wind und sie geizte nie.
Wo sie war, war das Leben,
Was wir sind, sind wir durch sie.
Sie hat uns niemals verlassen,
Fror auch die Welt, uns war warm.
Uns schützt die Mutter der Massen,
Uns trägt ihr mächtiger Arm.

Sie hat uns niemals geschmeichelt.
Sank uns im Kampfe auch manchmal der Mut,
Hat sie uns leis nur gestreichelt:
“Zagt nicht!” und gleich war uns gut.
Zählt denn noch Schmerz und Beschwerde,
Wenn uns das Gute gelingt,
Wenn man den Ärmsten der Erde,
Freiheit und Frieden erzwingt?

Sie hat uns alles gegeben,
Ziegel zum Bau und den großen Plan.
Sie sprach: “Meistert das Leben,
Vorwärts Genossen, packt an.”
Hetzen Hyänen zum Kriege,
Bricht euer Bau ihre Macht.
Zimmert das Haus und die Wiege,
Bauleute, seid auf der Wacht!

Nach jeder Strophe zu singen:
Die Partei, die Partei,
Sie hat immer recht
Und Genossen es bleibe dabei,
Wer da kämpft für das Recht,
Der hat immer recht
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
Wer das Leben beleidigt,
Ist dumm oder schlecht,
Wer die Menschen verteidigt,
Hat immer recht.
So aus Lenin’schem Geist
Wird von Stalin geschweißt
Die Partei, die Partei, die Partei.

Lubomir Fynberg/Louis Fürnberg

Der rote Stern und die biblische Geschichte vom selben Dichter verquickt

12 Kommentare »

  1. Ach ja, dieses Bild - mit vielen Tauben und einem Hammer mit dazu gehörender Sichel (zum Tauben schlagen oder um - und abmähen?) - bekam ich von einem Künstler dort während des Pressefestes 2003 geschenkt, der es der “schönen Tanja” widmete. Das (er)freut doch und ist doch sooo wahr *g*.

    uz.jpg

    Kommentar von Campo-News — 3. Februar 2007 @ 10:51

  2. Meine Güte soviel Worte für eine einfache Info … Deine mit pseudopsychologischen/-pädagogischen Analysen über Dein Bauchgefühl sprechen ehe Bände, da scheint wohl jemand etwas noch nicht ganz verarbeitet zu haben - Dein Problem!
    Es ist nur ärgerlich, wenn sich jemand in Wohlgefallen suhlt und über Menschen urteilt die wenigstens den Mut haben gegen die allgemeine Strömung zu schwimmen. Wenn Du schon den Mainstream gewählt hast, dann schütte doch bitte nicht Dein Frust auf die Leute die jeden Tag arbeiten damit Du deinen Hintern schön trocken und wohlbehutet auf Dein Sofa pflanzen kannst - dies schuldest du denen nämlich! Übrigens, Konstantin Wecker war schon das letzte Mal! Scheint also gar nicht so schlimm zu sein bei den Phösen Phösen Kommunisten (!!!)

    Wenn Du glaubst das es nicht mehr weiter geht … versuch doch einfach Dich zu bewegen!

    Kommentar von Leonard — 1. Mai 2007 @ 22:05

  3. Och Mensch, das ist aber sauertöpfisch. Und: Den Mainstream dürfte ich wohl weniger gewählt haben als jener Teil der Linken, der nicht über das linke Einerlei hinweg kommt. Es gibt ja immerhin ein paar Leute bei der DKP, die da gottlob anders sind. Ich bewege mich übrigens ständig!

    Kommentar von Campo-News — 2. Mai 2007 @ 05:53

  4. Nix mit sauertöpfisch, aber wenn Du Dich “bewegst” wie Du es sagst, dann komm doch einfach zum UZ-Pressefest nach Dortmund!

    Vielleicht sieht man sich dann dort und spricht über dieses “Bauchgefühl” :-)))))

    Kommentar von Leonard — 2. Mai 2007 @ 19:20

  5. Ja gerne! Mach ich doch IMMER. Hast du denn nicht meine Schilderung des vorletzten Festes gelesen (zur Zeit des letzten lebte ich leider in diesem gottverdammten und verlassenen Spanien), und schließlich bekam ich da doch dieses hübsche Bild geschenkt, das du oben siehst. TK

    Nachtrag: “Peterchens Mondfahrt” guck ich mir auch immer an, wenn es mal wieder gezeigt wird…

    Kommentar von Campo-News — 3. Mai 2007 @ 06:25

  6. Ach ja, das Pressefest anno 1997 war auch nett. Leider finde ich das Bild von der Gremliza-Lesung nicht (wahrscheinlich ist es noch in Spanien), aber und er übernahm die Mitverantwortung war auch eine nette Geschichte.So ging es damals nach Dortmund, ist schon wieder zehn Jahre her.

    uz-5.jpg

    Und dann war da noch eine Autorin mit einem neuen Buch, in dem solche Sachen standen wie:

    „Christian konnte sich in der Gruppe nicht durchsetzen, fühlte sich im Kollektiv nicht sicher.“

    „Die Erschießung Schleyers als Antwort auf den Tod der Gefangenen in Stammheim war für uns damals eine folgerichtige Entscheidung.“

    „An Ulrike Meinhof wurde die `weiße Folter` erprobt.“

    „Shit und Marihuana gehörten zu unserem Alltag.“

    “Gestern ist der Revolutionär Holger Meins dem Justizmord zum Opfer gefallen. Er ist unter der kaltblütigen Aufsicht der Justiz verhungert. Das letzte Foto von ihm zeigt einen bsi auf das Skelett abgemagerten Toten. In Buchenwald, Auschwitz, Ravensbrück, Sachsenhausen und den anderen Kzs sahen die Toten so aus.”

    „Wir bekommen arabische Namen. Das ist so üblich, Ich heiße Intissar…An den Nachtübungen dürfen wir Frauen nicht teilnehmen. Wir sind sauer und verübeln es den Genossen…Gewöhnlich sind in der arabischen Welt die Dächer eine Domäne der Frauen. Im Camp ist das anders.“

    „Peter Lorenz wird verhört werden. Als CDU-Chef hat er sich zum Propagandisten des Zionismus…gemacht. Genauso hat er Anteil am blutigen Militärputsch…in Chile.“

    „Eine Bank zu überfallen ist nicht leicht. Schon gar nicht, wenn alle Beteiligten keine Ahnung davon haben…“

    „Zwei Monate strippte ich in Gerd´s Bar, zusammen mit sechs weiteren Frauen.“

    „Er (Rosa von Praunheim) rauschte oft mit einer Truppe ausgeflippter, exaltierter Schauspieler und Freaks herein. An ihm hat mir imponiert, wie radikal und direkt er Tabus benannte und brach…“

    „Wir hatten alle vier schon die eine oder andere Ausbildung in den palästinensischen Camps hinter uns, aber die Professionalität in der DDR war außerordentlich attraktiv.“

    „Dann trifft es Susanne Albrecht. …Am Abend bin ich bei einer Bekannten. Mein Fahndungsfoto erscheint groß in den Nachrichten.“

    viett.jpg

    Kommentar von Campo-News — 4. Mai 2007 @ 16:32

  7. Da lese ich viel Unsinn und nicht nur, weil die DKP seinerzeit etwa 50 000 und heute etwa 6000 Mitglieder hat. Wahrscheinlich ist das von Wikipädia abgeschrieben. Noch eins: Es gab keine “paramilitärische Truppe” in der DKP, das bestreite ich entschieden. Das hätte ich gewusst. Kaum jemand hätte einst (1975/79) *ahem* mehr getan, wenn es möglich gewesen wäre, als ich. Aber die Partei enttäuschte *g*…

    P.S. Da aber auch in Mörfelden-Walldorf jene Cds auch die Lieder Ernst Buschs enthalten, ist davon auszugehen, dass die Partei dort immer noch mehr Kultur unter das Volk bringt, als die SPD.

    Kommentar von Campo-News — 23. Februar 2008 @ 19:14

  8. Wenn ich Tom Wolfe richtig gelesen habe, sieht er den Grund in den frühkindlichen Verteilungskämpfen um Macht und Einfluss. Die politischen Vorlieben würden im Alter von sechs Jahren auf dem Schulhof geprägt, wenn die Schwachen entdecken, “dass Sprache ein Werkzeug ist, wie ein Schwert oder ein Gewehr. Geschickt eingesetzt, hat sie die Macht, naja, vielleicht nicht Dinge zu erreichen, aber Dinge zu zerstören. Einschließlich der Jungs, die auf der stärkeren Seite der Trennlinie stehen”. Nichts also mit hehren Werten und dem selbstlosen Einsatz für eine gerechtere Welt.

    Glaubt man Wolfe geht es allein darum, den Spieß umzudrehen, und zwar mit Worten.

    In meinen Fall stimmen die Ausgangsbedingungen, muss ich zugeben. Ich hatte immer schmale Schultern, schon zu Schulzeiten. Weil ich in einer Zeit groß wurde, als man sich in den Pausen noch prügelte, brachte mich das in gewisse Verlegenheiten, wenn ich auf stärkere Gegner stieß - bis ich entdeckte, dass man jemanden mit Worten mindestens so wirksam niederstrecken kann wie mit einem Faustschlag. Ich weiß nicht mehr genau, wann sich das Verhältnis umkehrte und die Starken die Dummen waren. Es war jedenfalls eine wunderbare Entdeckung. - http://www.spiegel.de/politik/deutschland/s-p-o-n-der-schwarze-kanal-warum-sind-so-viele-journalisten-links-a-895095.html

    Kommentar von Campo-News — 18. April 2013 @ 15:45

  9. http://www.tagesspiegel.de/kultur/liedermacher-walter-mossmann-ist-tot-ein-deutscher-chronist/11849978.html

    Kommentar von Campo-News — 16. September 2015 @ 12:39

  10. Das ist doch irgendwie nett - http://www.spiegel.de/einestages/peter-sodann-sammelt-ddr-buecher-der-schatz-der-ostdeutschen-a-1056370.html

    Kommentar von Campo-News — 7. Oktober 2015 @ 10:27

  11. Rassistischer Tiefpunkt der DKP, der Autorenname ein Phantasieprodukt - http://news.dkp.suhail.uberspace.de/2016/01/der-weisse-deutsche-mann-und-die-gewalt/

    Kommentar von Campo-News — 31. Januar 2016 @ 12:53

  12. http://www.derwesten.de/staedte/gladbeck/robert-farle-von-der-dkp-gladbeck-zur-afd-sachsen-anhalt-id11521111.html

    Benedikt Huber Für Tanja,

    Eine Dame mit DKP-Vergangenheit aus Hagen,
    die wollte dem Stalinismus entsagen.
    Doch beim Pressefest der UZ,
    da kam ihr dieser Schmutz
    wieder hoch und liess sie fast verzagen!

    Tanja Krienen Hä? Kannst du meinen Text nicht interpretieren? Und hast du nicht gelesen, dass der 11 Jahre alt ist und ich NIE anders darüber dachte?! 7.9.18

    Ein Münchner Anarchisterich
    Der mochte diesen Brecht gar nicht
    Weil er die Bayern Schwaben hasste
    Und ihm kein Augsburger nicht passte –
    Das alles kam vom Sonnenstich

    http://www.trend.infopartisan.net/trd0717/t330717.html

    „Er war wohl zu groß“

    Die Präsentation von Informationsständen mit angeschlossenem Verkauf von Büchern und Tonträgern, bringen reichlich Organisationsprobleme und Arbeit, aber auch Spaß und Erfahrung. Wenn sie auch noch erfolgreich verlaufen, so ist es umso besser. Der Stand der Ernst Busch-Gesellschaft auf dem diesjährigen, dem 20. UZ-Pressefest in Dortmund, fand den (erwarteten) guten Zuspruch und endete mit dem Beinahe-Abverkauf sämtlicher mitgebrachter Posten.

    Neben Vertretern vieler internationaler Parteien, kulinarischen Angeboten und Infoständen zu verschiedenen sozialen und politischen Themen, glänzte das Pressefest mit kulturellen Höhepunkten. Die Liste interessanter Personen war lang: Harmut König (Oktoberklub), Esther Bejarano, Konstantin Wecker, Diether Dehm, Egon Krenz, Rolf Becker, Klaus der Geiger, Kai Degenhardt, Nümmes-Straßenrock, der Botschafter Kubas Diaz und viele andere, unterhielten und/oder regten die 40 000 bis 50 000 Besucher an. Ob alles was zu sehen oder hören war, wirklich „Gegenkultur“ war, muss bezweifelt werden, denn manche Bands standen nicht für eine Kultur der Wahrhaftigkeit, der klaren Gedanken und der edlen Motive. Schön, dass dieses Mal keine Rap, resp. Hip Hop-Bands eingeladen waren und niemand derjenigen, die an unserem Stand über Kultur, Ernst Busch und alte Traditionen diskutierte, vermisste dies. Im Gegenteil. Auch das Niveau von Protestbands a la „Feine Sahne Fischfilet“ wurde von keinem für gut befunden. Böse Traditionalisten!

    Wir hatten im Wortsinn einen guten Stand bei vielen Pressefest-Besuchern und konnten fast alle unserer Mitbringsel während der drei Festtage verkaufen. Die Nachfrage nach manchen Erzeugnissen, z.B. den „Spanien-Liedern“, übertraf bei weitem den Bestand. Auch ein neues Mitglied konnte geworben werden, hinzu kamen viele weitere Menschen, die sich interessiert über die Arbeit der Ernst Busch-Gesellschaft erkundigten und unsere Informationen lasen oder mit nach Hause nahmen.

    Auch Bitten wurden geäußert. Man möge doch die Mitteilungsblätter größer drucken, zumindest die Buchstaben. Oder ob es nicht möglich wäre, einen Sondertarif für „Hartz 4“ -Bezieher einzurichten?! Und warum denn immer alles in Berlin stattfinden würde? Tja…dieses Mal jedenfalls nicht.

    Die jungen Leute hätten Probleme mit Ernst Busch, sagte jemand. Damit muss man nicht leben, entgegnete ich. Junge Menschen wollen durch Erklärungen und Emotionen gleichermaßen an eine andere, nicht am Mainstream orientierte Kultur herangeführt werden. Auch in solch finsteren Zeiten, in denen die eigene Sprache zum exotischen Raum wird. Nachdem wir über seine „Motörhead“-Aufschrift auf der Jacke ins Gespräch kamen („Bullshit“ sei die Meinung der Alten über die Musik der Jungen), kaufte dann doch ein 24jährigen FDJler zwei Ernst Busch CDs! Ein Mann aber zeigte sich besonders erfreut über die Tatsache, dass man „alles geschliffen hat, nur nicht den Namen der Schauspielschule“. Das zeigt, warf ich ein, dass man sich nicht traute: „Er war wohl zu groß.“ Wir freuten uns gemeinsam und sehr diebisch. Tanja Krienen

    https://www.stern.de/politik/deutschland/kommunisten-bei-der-hamburg-wahl-hauptsache–ich-werde-nicht-gehoert-3089206.html

    Kommentar von Campo-News — 18. März 2016 @ 15:39

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