<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: UZ-Pressefest 2007</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/04/636.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 15:32:14 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3</generator>
		<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/04/636.html#comment-3497283</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 04:59:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/04/636.html#comment-3497283</guid>
		<description>https://youtu.be/lvm6VxOEXTI?si=I5uDvQx4MemWvE_f</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://youtu.be/lvm6VxOEXTI?si=I5uDvQx4MemWvE_f" rel="nofollow">https://youtu.be/lvm6VxOEXTI?si=I5uDvQx4MemWvE_f</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/04/636.html#comment-1010142</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 06:27:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/04/636.html#comment-1010142</guid>
		<description>https://fudder.de/harald-martenstein-witzelt-bei-nachgefragt-ueber-klimademos--169556538.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://fudder.de/harald-martenstein-witzelt-bei-nachgefragt-ueber-klimademos--169556538.html" rel="nofollow">https://fudder.de/harald-martenstein-witzelt-bei-nachgefragt-ueber-klimademos&#8211;169556538.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/04/636.html#comment-295118</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 14:39:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/04/636.html#comment-295118</guid>
		<description>http://www.derwesten.de/staedte/gladbeck/robert-farle-von-der-dkp-gladbeck-zur-afd-sachsen-anhalt-id11521111.html

Benedikt Huber FÃ¼r Tanja,

Eine Dame mit DKP-Vergangenheit aus Hagen,
die wollte dem Stalinismus entsagen.
Doch beim Pressefest der UZ,
da kam ihr dieser Schmutz
wieder hoch und liess sie fast verzagen!

Tanja Krienen HÃ¤? Kannst du meinen Text nicht interpretieren? Und hast du nicht gelesen, dass der 11 Jahre alt ist und ich NIE anders darÃ¼ber dachte?! 7.9.18

Ein MÃ¼nchner Anarchisterich
Der mochte diesen Brecht gar nicht
Weil er die Bayern Schwaben hasste
Und ihm kein Augsburger nicht passte â€“
Das alles kam vom Sonnenstich

http://www.trend.infopartisan.net/trd0717/t330717.html

â€žEr war wohl zu groÃŸâ€œ

Die PrÃ¤sentation von InformationsstÃ¤nden mit angeschlossenem Verkauf von BÃ¼chern und TontrÃ¤gern, bringen reichlich Organisationsprobleme und Arbeit, aber auch SpaÃŸ und Erfahrung. Wenn sie auch noch erfolgreich verlaufen, so ist es umso besser. Der Stand der Ernst Busch-Gesellschaft auf dem diesjÃ¤hrigen, dem 20. UZ-Pressefest in Dortmund, fand den (erwarteten) guten Zuspruch und endete mit dem Beinahe-Abverkauf sÃ¤mtlicher mitgebrachter Posten.

Neben Vertretern vieler internationaler Parteien, kulinarischen Angeboten und InfostÃ¤nden zu verschiedenen sozialen und politischen Themen, glÃ¤nzte das Pressefest mit kulturellen HÃ¶hepunkten. Die Liste interessanter Personen war lang: Harmut KÃ¶nig (Oktoberklub), Esther Bejarano, Konstantin Wecker, Diether Dehm, Egon Krenz, Rolf Becker, Klaus der Geiger, Kai Degenhardt, NÃ¼mmes-StraÃŸenrock, der Botschafter Kubas Diaz und viele andere, unterhielten und/oder regten die 40 000 bis 50 000 Besucher an. Ob alles was zu sehen oder hÃ¶ren war, wirklich â€žGegenkulturâ€œ war, muss bezweifelt werden, denn manche Bands standen nicht fÃ¼r eine Kultur der Wahrhaftigkeit, der klaren Gedanken und der edlen Motive. SchÃ¶n, dass dieses Mal keine Rap, resp. Hip Hop-Bands eingeladen waren und niemand derjenigen, die an unserem Stand Ã¼ber Kultur, Ernst Busch und alte Traditionen diskutierte, vermisste dies. Im Gegenteil. Auch das Niveau von Protestbands a la â€žFeine Sahne Fischfiletâ€œ wurde von keinem fÃ¼r gut befunden. BÃ¶se Traditionalisten!

Wir hatten im Wortsinn einen guten Stand bei vielen Pressefest-Besuchern und konnten fast alle unserer Mitbringsel wÃ¤hrend der drei Festtage verkaufen. Die Nachfrage nach manchen Erzeugnissen, z.B. den â€žSpanien-Liedernâ€œ, Ã¼bertraf bei weitem den Bestand. Auch ein neues Mitglied konnte geworben werden, hinzu kamen viele weitere Menschen, die sich interessiert Ã¼ber die Arbeit der Ernst Busch-Gesellschaft erkundigten und unsere Informationen lasen oder mit nach Hause nahmen.

Auch Bitten wurden geÃ¤uÃŸert. Man mÃ¶ge doch die MitteilungsblÃ¤tter grÃ¶ÃŸer drucken, zumindest die Buchstaben. Oder ob es nicht mÃ¶glich wÃ¤re, einen Sondertarif fÃ¼r â€žHartz 4â€œ -Bezieher einzurichten?! Und warum denn immer alles in Berlin stattfinden wÃ¼rde? Tjaâ€¦dieses Mal jedenfalls nicht.

Die jungen Leute hÃ¤tten Probleme mit Ernst Busch, sagte jemand. Damit muss man nicht leben, entgegnete ich. Junge Menschen wollen durch ErklÃ¤rungen und Emotionen gleichermaÃŸen an eine andere, nicht am Mainstream orientierte Kultur herangefÃ¼hrt werden. Auch in solch finsteren Zeiten, in denen die eigene Sprache zum exotischen Raum wird. Nachdem wir Ã¼ber seine â€žMotÃ¶rheadâ€œ-Aufschrift auf der Jacke ins GesprÃ¤ch kamen (â€žBullshitâ€œ sei die Meinung der Alten Ã¼ber die Musik der Jungen), kaufte dann doch ein 24jÃ¤hrigen FDJler zwei Ernst Busch CDs! Ein Mann aber zeigte sich besonders erfreut Ã¼ber die Tatsache, dass man â€žalles geschliffen hat, nur nicht den Namen der Schauspielschuleâ€œ. Das zeigt, warf ich ein, dass man sich nicht traute: â€žEr war wohl zu groÃŸ.â€œ Wir freuten uns gemeinsam und sehr diebisch. Tanja Krienen

https://www.stern.de/politik/deutschland/kommunisten-bei-der-hamburg-wahl-hauptsache--ich-werde-nicht-gehoert-3089206.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.derwesten.de/staedte/gladbeck/robert-farle-von-der-dkp-gladbeck-zur-afd-sachsen-anhalt-id11521111.html" rel="nofollow">http://www.derwesten.de/staedte/gladbeck/robert-farle-von-der-dkp-gladbeck-zur-afd-sachsen-anhalt-id11521111.html</a></p>
<p>Benedikt Huber FÃ¼r Tanja,</p>
<p>Eine Dame mit DKP-Vergangenheit aus Hagen,<br />
die wollte dem Stalinismus entsagen.<br />
Doch beim Pressefest der UZ,<br />
da kam ihr dieser Schmutz<br />
wieder hoch und liess sie fast verzagen!</p>
<p>Tanja Krienen HÃ¤? Kannst du meinen Text nicht interpretieren? Und hast du nicht gelesen, dass der 11 Jahre alt ist und ich NIE anders darÃ¼ber dachte?! 7.9.18</p>
<p>Ein MÃ¼nchner Anarchisterich<br />
Der mochte diesen Brecht gar nicht<br />
Weil er die Bayern Schwaben hasste<br />
Und ihm kein Augsburger nicht passte â€“<br />
Das alles kam vom Sonnenstich</p>
<p><a href="http://www.trend.infopartisan.net/trd0717/t330717.html" rel="nofollow">http://www.trend.infopartisan.net/trd0717/t330717.html</a></p>
<p>â€žEr war wohl zu groÃŸâ€œ</p>
<p>Die PrÃ¤sentation von InformationsstÃ¤nden mit angeschlossenem Verkauf von BÃ¼chern und TontrÃ¤gern, bringen reichlich Organisationsprobleme und Arbeit, aber auch SpaÃŸ und Erfahrung. Wenn sie auch noch erfolgreich verlaufen, so ist es umso besser. Der Stand der Ernst Busch-Gesellschaft auf dem diesjÃ¤hrigen, dem 20. UZ-Pressefest in Dortmund, fand den (erwarteten) guten Zuspruch und endete mit dem Beinahe-Abverkauf sÃ¤mtlicher mitgebrachter Posten.</p>
<p>Neben Vertretern vieler internationaler Parteien, kulinarischen Angeboten und InfostÃ¤nden zu verschiedenen sozialen und politischen Themen, glÃ¤nzte das Pressefest mit kulturellen HÃ¶hepunkten. Die Liste interessanter Personen war lang: Harmut KÃ¶nig (Oktoberklub), Esther Bejarano, Konstantin Wecker, Diether Dehm, Egon Krenz, Rolf Becker, Klaus der Geiger, Kai Degenhardt, NÃ¼mmes-StraÃŸenrock, der Botschafter Kubas Diaz und viele andere, unterhielten und/oder regten die 40 000 bis 50 000 Besucher an. Ob alles was zu sehen oder hÃ¶ren war, wirklich â€žGegenkulturâ€œ war, muss bezweifelt werden, denn manche Bands standen nicht fÃ¼r eine Kultur der Wahrhaftigkeit, der klaren Gedanken und der edlen Motive. SchÃ¶n, dass dieses Mal keine Rap, resp. Hip Hop-Bands eingeladen waren und niemand derjenigen, die an unserem Stand Ã¼ber Kultur, Ernst Busch und alte Traditionen diskutierte, vermisste dies. Im Gegenteil. Auch das Niveau von Protestbands a la â€žFeine Sahne Fischfiletâ€œ wurde von keinem fÃ¼r gut befunden. BÃ¶se Traditionalisten!</p>
<p>Wir hatten im Wortsinn einen guten Stand bei vielen Pressefest-Besuchern und konnten fast alle unserer Mitbringsel wÃ¤hrend der drei Festtage verkaufen. Die Nachfrage nach manchen Erzeugnissen, z.B. den â€žSpanien-Liedernâ€œ, Ã¼bertraf bei weitem den Bestand. Auch ein neues Mitglied konnte geworben werden, hinzu kamen viele weitere Menschen, die sich interessiert Ã¼ber die Arbeit der Ernst Busch-Gesellschaft erkundigten und unsere Informationen lasen oder mit nach Hause nahmen.</p>
<p>Auch Bitten wurden geÃ¤uÃŸert. Man mÃ¶ge doch die MitteilungsblÃ¤tter grÃ¶ÃŸer drucken, zumindest die Buchstaben. Oder ob es nicht mÃ¶glich wÃ¤re, einen Sondertarif fÃ¼r â€žHartz 4â€œ -Bezieher einzurichten?! Und warum denn immer alles in Berlin stattfinden wÃ¼rde? Tjaâ€¦dieses Mal jedenfalls nicht.</p>
<p>Die jungen Leute hÃ¤tten Probleme mit Ernst Busch, sagte jemand. Damit muss man nicht leben, entgegnete ich. Junge Menschen wollen durch ErklÃ¤rungen und Emotionen gleichermaÃŸen an eine andere, nicht am Mainstream orientierte Kultur herangefÃ¼hrt werden. Auch in solch finsteren Zeiten, in denen die eigene Sprache zum exotischen Raum wird. Nachdem wir Ã¼ber seine â€žMotÃ¶rheadâ€œ-Aufschrift auf der Jacke ins GesprÃ¤ch kamen (â€žBullshitâ€œ sei die Meinung der Alten Ã¼ber die Musik der Jungen), kaufte dann doch ein 24jÃ¤hrigen FDJler zwei Ernst Busch CDs! Ein Mann aber zeigte sich besonders erfreut Ã¼ber die Tatsache, dass man â€žalles geschliffen hat, nur nicht den Namen der Schauspielschuleâ€œ. Das zeigt, warf ich ein, dass man sich nicht traute: â€žEr war wohl zu groÃŸ.â€œ Wir freuten uns gemeinsam und sehr diebisch. Tanja Krienen</p>
<p><a href="https://www.stern.de/politik/deutschland/kommunisten-bei-der-hamburg-wahl-hauptsache--ich-werde-nicht-gehoert-3089206.html" rel="nofollow">https://www.stern.de/politik/deutschland/kommunisten-bei-der-hamburg-wahl-hauptsache&#8211;ich-werde-nicht-gehoert-3089206.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/04/636.html#comment-286488</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2016 11:53:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/04/636.html#comment-286488</guid>
		<description>Rassistischer Tiefpunkt der DKP, der Autorenname ein Phantasieprodukt - http://news.dkp.suhail.uberspace.de/2016/01/der-weisse-deutsche-mann-und-die-gewalt/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rassistischer Tiefpunkt der DKP, der Autorenname ein Phantasieprodukt - <a href="http://news.dkp.suhail.uberspace.de/2016/01/der-weisse-deutsche-mann-und-die-gewalt/" rel="nofollow">http://news.dkp.suhail.uberspace.de/2016/01/der-weisse-deutsche-mann-und-die-gewalt/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/04/636.html#comment-269306</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 09:27:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/04/636.html#comment-269306</guid>
		<description>Das ist doch irgendwie nett - http://www.spiegel.de/einestages/peter-sodann-sammelt-ddr-buecher-der-schatz-der-ostdeutschen-a-1056370.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist doch irgendwie nett - <a href="http://www.spiegel.de/einestages/peter-sodann-sammelt-ddr-buecher-der-schatz-der-ostdeutschen-a-1056370.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/einestages/peter-sodann-sammelt-ddr-buecher-der-schatz-der-ostdeutschen-a-1056370.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/04/636.html#comment-264305</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 11:39:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/04/636.html#comment-264305</guid>
		<description>http://www.tagesspiegel.de/kultur/liedermacher-walter-mossmann-ist-tot-ein-deutscher-chronist/11849978.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/liedermacher-walter-mossmann-ist-tot-ein-deutscher-chronist/11849978.html" rel="nofollow">http://www.tagesspiegel.de/kultur/liedermacher-walter-mossmann-ist-tot-ein-deutscher-chronist/11849978.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/04/636.html#comment-149832</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 14:45:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/04/636.html#comment-149832</guid>
		<description>Wenn ich Tom Wolfe richtig gelesen habe, sieht er den Grund in den frÃ¼hkindlichen VerteilungskÃ¤mpfen um Macht und Einfluss. Die politischen Vorlieben wÃ¼rden im Alter von sechs Jahren auf dem Schulhof geprÃ¤gt, wenn die Schwachen entdecken, "dass Sprache ein Werkzeug ist, wie ein Schwert oder ein Gewehr. Geschickt eingesetzt, hat sie die Macht, naja, vielleicht nicht Dinge zu erreichen, aber Dinge zu zerstÃ¶ren. EinschlieÃŸlich der Jungs, die auf der stÃ¤rkeren Seite der Trennlinie stehen". Nichts also mit hehren Werten und dem selbstlosen Einsatz fÃ¼r eine gerechtere Welt.

Glaubt man Wolfe geht es allein darum, den SpieÃŸ umzudrehen, und zwar mit Worten.

In meinen Fall stimmen die Ausgangsbedingungen, muss ich zugeben. Ich hatte immer schmale Schultern, schon zu Schulzeiten. Weil ich in einer Zeit groÃŸ wurde, als man sich in den Pausen noch prÃ¼gelte, brachte mich das in gewisse Verlegenheiten, wenn ich auf stÃ¤rkere Gegner stieÃŸ - bis ich entdeckte, dass man jemanden mit Worten mindestens so wirksam niederstrecken kann wie mit einem Faustschlag. Ich weiÃŸ nicht mehr genau, wann sich das VerhÃ¤ltnis umkehrte und die Starken die Dummen waren. Es war jedenfalls eine wunderbare Entdeckung. - http://www.spiegel.de/politik/deutschland/s-p-o-n-der-schwarze-kanal-warum-sind-so-viele-journalisten-links-a-895095.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich Tom Wolfe richtig gelesen habe, sieht er den Grund in den frÃ¼hkindlichen VerteilungskÃ¤mpfen um Macht und Einfluss. Die politischen Vorlieben wÃ¼rden im Alter von sechs Jahren auf dem Schulhof geprÃ¤gt, wenn die Schwachen entdecken, &#8220;dass Sprache ein Werkzeug ist, wie ein Schwert oder ein Gewehr. Geschickt eingesetzt, hat sie die Macht, naja, vielleicht nicht Dinge zu erreichen, aber Dinge zu zerstÃ¶ren. EinschlieÃŸlich der Jungs, die auf der stÃ¤rkeren Seite der Trennlinie stehen&#8221;. Nichts also mit hehren Werten und dem selbstlosen Einsatz fÃ¼r eine gerechtere Welt.</p>
<p>Glaubt man Wolfe geht es allein darum, den SpieÃŸ umzudrehen, und zwar mit Worten.</p>
<p>In meinen Fall stimmen die Ausgangsbedingungen, muss ich zugeben. Ich hatte immer schmale Schultern, schon zu Schulzeiten. Weil ich in einer Zeit groÃŸ wurde, als man sich in den Pausen noch prÃ¼gelte, brachte mich das in gewisse Verlegenheiten, wenn ich auf stÃ¤rkere Gegner stieÃŸ - bis ich entdeckte, dass man jemanden mit Worten mindestens so wirksam niederstrecken kann wie mit einem Faustschlag. Ich weiÃŸ nicht mehr genau, wann sich das VerhÃ¤ltnis umkehrte und die Starken die Dummen waren. Es war jedenfalls eine wunderbare Entdeckung. - <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/s-p-o-n-der-schwarze-kanal-warum-sind-so-viele-journalisten-links-a-895095.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/s-p-o-n-der-schwarze-kanal-warum-sind-so-viele-journalisten-links-a-895095.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/04/636.html#comment-138823</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 18:14:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/04/636.html#comment-138823</guid>
		<description>Da lese ich &lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,537328,00.html" rel="nofollow"&gt;viel Unsinn&lt;/a&gt; und nicht nur, weil die DKP seinerzeit etwa 50 000 und heute etwa 6000 Mitglieder hat. Wahrscheinlich ist das von WikipÃƒÂ¤dia abgeschrieben. Noch eins: Es gab keine "paramilitÃƒÂ¤rische Truppe" in der DKP, das bestreite ich entschieden. Das hÃƒÂ¤tte ich gewusst. Kaum jemand hÃƒÂ¤tte einst (1975/79) *ahem* mehr getan, wenn es mÃƒÂ¶glich gewesen wÃƒÂ¤re, als ich. Aber die Partei enttÃƒÂ¤uschte *g*...

P.S. Da aber auch in MÃƒÂ¶rfelden-Walldorf jene Cds auch die Lieder Ernst Buschs enthalten, ist davon auszugehen, dass die Partei dort immer noch mehr Kultur unter das Volk bringt, als die SPD.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da lese ich <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,537328,00.html" rel="nofollow">viel Unsinn</a> und nicht nur, weil die DKP seinerzeit etwa 50 000 und heute etwa 6000 Mitglieder hat. Wahrscheinlich ist das von WikipÃƒÂ¤dia abgeschrieben. Noch eins: Es gab keine &#8220;paramilitÃƒÂ¤rische Truppe&#8221; in der DKP, das bestreite ich entschieden. Das hÃƒÂ¤tte ich gewusst. Kaum jemand hÃƒÂ¤tte einst (1975/79) *ahem* mehr getan, wenn es mÃƒÂ¶glich gewesen wÃƒÂ¤re, als ich. Aber die Partei enttÃƒÂ¤uschte *g*&#8230;</p>
<p>P.S. Da aber auch in MÃƒÂ¶rfelden-Walldorf jene Cds auch die Lieder Ernst Buschs enthalten, ist davon auszugehen, dass die Partei dort immer noch mehr Kultur unter das Volk bringt, als die SPD.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/04/636.html#comment-58184</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2007 15:32:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/04/636.html#comment-58184</guid>
		<description>Ach ja, das Pressefest anno 1997 war auch nett. Leider finde ich das Bild von der Gremliza-Lesung nicht (wahrscheinlich ist es noch in Spanien), aber und &lt;a rel="nofollow" href="http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/10/226.html" rel="nofollow"&gt;er Ã¼bernahm die Mitverantwortung&lt;/a&gt; war auch eine nette Geschichte.So ging es damals nach Dortmund, ist schon wieder zehn Jahre her.

&lt;img id="image761" alt="uz-5.jpg" src="http://www.campodecriptana.de/wp-content/uploads/2007/05/uz-5.jpg" /&gt;

Und dann war da noch eine Autorin mit einem neuen Buch, in dem solche Sachen standen wie:

â€žChristian konnte sich in der Gruppe nicht durchsetzen, fÃ¼hlte sich im Kollektiv nicht sicher.â€œ

â€žDie ErschieÃŸung Schleyers als Antwort auf den Tod der Gefangenen in Stammheim war fÃ¼r uns damals eine folgerichtige Entscheidung.â€œ

â€žAn Ulrike Meinhof wurde die `weiÃŸe Folter` erprobt.â€œ

â€žShit und Marihuana gehÃ¶rten zu unserem Alltag.â€œ

"Gestern ist der RevolutionÃ¤r Holger Meins dem Justizmord zum Opfer gefallen. Er ist unter der kaltblÃ¼tigen Aufsicht der Justiz verhungert. Das letzte Foto von ihm zeigt einen bsi auf das Skelett abgemagerten Toten. In Buchenwald, Auschwitz, RavensbrÃ¼ck, Sachsenhausen und den anderen Kzs sahen die Toten so aus."

â€žWir bekommen arabische Namen. Das ist so Ã¼blich, Ich heiÃŸe Intissarâ€¦An den NachtÃ¼bungen dÃ¼rfen wir Frauen nicht teilnehmen. Wir sind sauer und verÃ¼beln es den Genossenâ€¦GewÃ¶hnlich sind in der arabischen Welt die DÃ¤cher eine DomÃ¤ne der Frauen. Im Camp ist das anders.â€œ

â€žPeter Lorenz wird verhÃ¶rt werden. Als CDU-Chef hat er sich zum Propagandisten des Zionismusâ€¦gemacht. Genauso hat er Anteil am blutigen MilitÃ¤rputschâ€¦in Chile.â€œ

â€žEine Bank zu Ã¼berfallen ist nicht leicht. Schon gar nicht, wenn alle Beteiligten keine Ahnung davon habenâ€¦â€œ

â€žZwei Monate strippte ich in GerdÂ´s Bar, zusammen mit sechs weiteren Frauen.â€œ

â€žEr (Rosa von Praunheim) rauschte oft mit einer Truppe ausgeflippter, exaltierter Schauspieler und Freaks herein. An ihm hat mir imponiert, wie radikal und direkt er Tabus benannte und brachâ€¦â€œ

â€žWir hatten alle vier schon die eine oder andere Ausbildung in den palÃ¤stinensischen Camps hinter uns, aber die ProfessionalitÃ¤t in der DDR war auÃŸerordentlich attraktiv.â€œ

â€žDann trifft es Susanne Albrecht. â€¦Am Abend bin ich bei einer Bekannten. Mein Fahndungsfoto erscheint groÃŸ in den Nachrichten.â€œ

&lt;img alt="viett.jpg" id="image762" src="http://www.campodecriptana.de/wp-content/uploads/2007/05/viett.jpg" /&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, das Pressefest anno 1997 war auch nett. Leider finde ich das Bild von der Gremliza-Lesung nicht (wahrscheinlich ist es noch in Spanien), aber und <a rel="nofollow" href="http://www.campodecriptana.de/blog/2005/07/10/226.html" rel="nofollow">er Ã¼bernahm die Mitverantwortung</a> war auch eine nette Geschichte.So ging es damals nach Dortmund, ist schon wieder zehn Jahre her.</p>
<p><img id="image761" alt="uz-5.jpg" src="http://www.campodecriptana.de/wp-content/uploads/2007/05/uz-5.jpg" /></p>
<p>Und dann war da noch eine Autorin mit einem neuen Buch, in dem solche Sachen standen wie:</p>
<p>â€žChristian konnte sich in der Gruppe nicht durchsetzen, fÃ¼hlte sich im Kollektiv nicht sicher.â€œ</p>
<p>â€žDie ErschieÃŸung Schleyers als Antwort auf den Tod der Gefangenen in Stammheim war fÃ¼r uns damals eine folgerichtige Entscheidung.â€œ</p>
<p>â€žAn Ulrike Meinhof wurde die `weiÃŸe Folter` erprobt.â€œ</p>
<p>â€žShit und Marihuana gehÃ¶rten zu unserem Alltag.â€œ</p>
<p>&#8220;Gestern ist der RevolutionÃ¤r Holger Meins dem Justizmord zum Opfer gefallen. Er ist unter der kaltblÃ¼tigen Aufsicht der Justiz verhungert. Das letzte Foto von ihm zeigt einen bsi auf das Skelett abgemagerten Toten. In Buchenwald, Auschwitz, RavensbrÃ¼ck, Sachsenhausen und den anderen Kzs sahen die Toten so aus.&#8221;</p>
<p>â€žWir bekommen arabische Namen. Das ist so Ã¼blich, Ich heiÃŸe Intissarâ€¦An den NachtÃ¼bungen dÃ¼rfen wir Frauen nicht teilnehmen. Wir sind sauer und verÃ¼beln es den Genossenâ€¦GewÃ¶hnlich sind in der arabischen Welt die DÃ¤cher eine DomÃ¤ne der Frauen. Im Camp ist das anders.â€œ</p>
<p>â€žPeter Lorenz wird verhÃ¶rt werden. Als CDU-Chef hat er sich zum Propagandisten des Zionismusâ€¦gemacht. Genauso hat er Anteil am blutigen MilitÃ¤rputschâ€¦in Chile.â€œ</p>
<p>â€žEine Bank zu Ã¼berfallen ist nicht leicht. Schon gar nicht, wenn alle Beteiligten keine Ahnung davon habenâ€¦â€œ</p>
<p>â€žZwei Monate strippte ich in GerdÂ´s Bar, zusammen mit sechs weiteren Frauen.â€œ</p>
<p>â€žEr (Rosa von Praunheim) rauschte oft mit einer Truppe ausgeflippter, exaltierter Schauspieler und Freaks herein. An ihm hat mir imponiert, wie radikal und direkt er Tabus benannte und brachâ€¦â€œ</p>
<p>â€žWir hatten alle vier schon die eine oder andere Ausbildung in den palÃ¤stinensischen Camps hinter uns, aber die ProfessionalitÃ¤t in der DDR war auÃŸerordentlich attraktiv.â€œ</p>
<p>â€žDann trifft es Susanne Albrecht. â€¦Am Abend bin ich bei einer Bekannten. Mein Fahndungsfoto erscheint groÃŸ in den Nachrichten.â€œ</p>
<p><img alt="viett.jpg" id="image762" src="http://www.campodecriptana.de/wp-content/uploads/2007/05/viett.jpg" /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/04/636.html#comment-57941</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2007 05:25:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2007/01/04/636.html#comment-57941</guid>
		<description>Ja gerne! Mach ich doch IMMER. Hast du denn nicht meine Schilderung des vorletzten Festes gelesen (zur Zeit des letzten lebte ich leider in diesem gottverdammten und verlassenen Spanien), und schlieÃŸlich bekam ich da doch dieses hÃ¼bsche Bild geschenkt, das du oben siehst. TK

Nachtrag: "Peterchens Mondfahrt" guck ich mir auch immer an, wenn es mal wieder gezeigt wird...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja gerne! Mach ich doch IMMER. Hast du denn nicht meine Schilderung des vorletzten Festes gelesen (zur Zeit des letzten lebte ich leider in diesem gottverdammten und verlassenen Spanien), und schlieÃŸlich bekam ich da doch dieses hÃ¼bsche Bild geschenkt, das du oben siehst. TK</p>
<p>Nachtrag: &#8220;Peterchens Mondfahrt&#8221; guck ich mir auch immer an, wenn es mal wieder gezeigt wird&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
