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18. Juli 2006

Ein paar Bemerkungen über das spanische Wetter und das weitgehend hausgemachte Problem der Wasserknappheit

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 13:50

Pro Kopf fällt in Spanien doppelt soviel Regen als in Deutschland, doch das Wasserproblem nimmt zu, nicht nur auf Grund der Borniertheit der Verwaltung in regenreichen Gebieten. Lektion 4 über das Land außerhalb Europas.

Von Tanja Krienen

Siehe auch dies

Der Reiseführer „Baedeker“ meint bescheiden, es gäbe an der Costa Blanca „300 Sonnentage im Jahr“, „Marco Polo“ spricht schon vage von „jährlich über 300 Sonnentagen“ und auf den verschiedenen Internetportalen der Immobilienfirmen überbietet man sich in buchstäblich Schwindel erregender Weise mit angeblichen Sonnenrekorden. „Die Costa Blanca bietet das ganze Jahr über Sonne genug für Jeden (310 Sonnentage im Jahr)“, behauptet der eine, und der andere preist sich und seine Produkte „da die Costa Blanca über durchschnittlich 316 Sonnentage im Jahr verfügt.“ Andere stapeln noch höher „320 Sonnentage im Jahr! Das ist Calpe.“ Und höher: „320 Sonnentage pro Jahr mit über 3000 Sonnenstunden!!“ bis der Gipfel erreicht ist „Die südliche Costa Blanca weist 360 Sonnentage im Jahr auf!“ Ich warte auf den Tag, da uns jemand 367 Sonnentage im Jahr verspricht und bin guter Dinge, diesen auch in den nächsten Jahren mal irgendwo erleben zu dürfen.

Was aber ist ein „Sonnentag“? Die wissenschaftliche Antwort lautet „Ein Sonnentag ist die Zeit von einem Sonnenhöchststand bis zum nächsten Sonnenhöchststand. Ein mittlerer Sonnentag dauert 24*60*60= 86400 Sekunden. Der Sonnentag wird in der Sonnenzeit, auch wahre Zeit genannt, gemessen.“ Schön, nach der „technischen Definition“ wäre dann tatsächlich jeder Tag auch ein Sonnentag, denn, wäre er es nicht, gäbe es keine Sonne mehr – dann jedoch bräuchten wir uns alle keine Sorgen mehr über auch nur die kleinste aller Kleinigkeiten zu machen. Diese Definition ist selbstverständlich nicht gemeint, sondern jene, nach der ein Sonnentag dann einer ist, wenn an einem Tag zu mehr als die Hälfte der Zeit die Sonne scheint. Doch ist Sonnenschein und Sonnenschein wirklich dasselbe? Sicher nicht, denn ein milchig trüber, ein nebliger Tag, ohne direkte Wolkenbildung, aber formal mit Blick auf die Sonne, ist „bei Lichte betrachtet“ keiner, und wird nur von Leuten zu einem gedrechselt, die dies für die Statistik benötigen. Solche Tage aber gibt es genug, neben den wolkenreichen oder regnerischen, durchaus nicht selten an der Costa Blanca.

Wenn es regnet, dann aber richtig. Ein „Landregen“ ist selten, vielmehr kommt die Flut von oben meist in Sturzbächen, und dies oft, aber aus „heiterem Himmel“, dazu ist der Regen häufig mit Sahara-Sand durchmischt und hinterlässt überall rostbraune Flecken, wo immer er herunterkommt. Das macht Anstriche der ausgerechnet ach so weißen Häuser, in erheblicher kürzerer Zeit als wir es aus Deutschland kennen, nötig. Selbst an Tagen, die grundsätzlich schön sind, muss man immer mit heftigsten Niederschlägen rechnen. Andererseits gibt es Phasen, in denen es gar nicht regnet.

Regenreiches Sevilla!

Es mag zunächst sehr überraschen, wenn davon die Rede ist, in Spanien fiele eigentlich genügend Regen um die Wasserversorgung zu garantieren, sind doch die Assoziationen zu Spanien zunächst „Sonne“, „Hitze“ und „Durst“.

Doch die extremen Dürreperioden betreffen hauptsächlich jedoch den Süden Spaniens, also Murcia, den Süden Valencias, Teile Andalusiens, die Extremadura oder die Mancha. Es sind diese extrem trockenen Gebiete (dazu kommen noch die Kanaren), die meist unser Bild vom heißen, trocknen Spanien prägen.

Sehen wir uns ein paar Zahlen genauer an, ebnen sich die Unterschiede fast ein. Die Niederschlagsmenge pro Quadratmeter der Hauptstädte zeigt z.B. keine große Differenz: Berlin 578 mm - Madrid 456 mm; weitere Zahlen: Magdeburg 494 mm, Palma de Mallorca 424 mm, geradezu sensationell: Rostock 592 mm, Sevilla 607 mm; die „verregnete Küstenstadt“ Hamburg 773 mm, Galiziens Küstenort La Coruna 988 mm usw. – Meteorologen sprechen von 30% Niederschlagszunahme in Spanien während der vergangenen Jahrzehnte.

Eine meist nicht thematisierte Erscheinung in den bunten Prospekten der Immobilienventilierer ist: der Wind! Der fast stets gegenwärtig, ewige, unangenehme, oft stürmische Wind. Ein positiver Aspekt ist ihm maximal an sehr heißen Sommertagen zuzubilligen, ansonsten wirkt er nicht anders als in Deutschland. Die oft so hoch gelobte „1a-Strand-Linie“ hat unter ihm besonders zu leiden, zumal er die Feuchtigkeit des Meeres bis in alle Ritzen trägt. Diese Feuchtigkeit schlägt sich übrigens besonders im Küstenbereich überall ab, wenn das Meer noch sehr warm, die Abende und Nächte jedoch schon kühler sind. Jeder Schritt auf gefliestem Boden wird dann zum Sicherheitsrisiko.

Das unter Meteorologen bekannte „Balearentief“ findet in Büchern, Zeitungen und Werbesprospekten quasi nicht statt. Wer aber aufmerksam die Wetterkarte oder auch die Meldungen z.B. von Spaniens Zielort Nr. 1, Mallorca, beobachtet, dem kann nicht entgegen, wie oft die Insel unter einer Wolkendecke liegt. Endgültig kam der Widerspruch zwischen dem propagierten Bild und der Realität Anfang 2005 in den internationalen Nachrichten an, als es hieß: „Mallorca war weitgehend eingeschneit. In den Bergen wurden Tiefstwerte von minus sieben Grad gemessen. Auch am Meer herrschte Nachtfrost. Auf der Nachbarinsel Menorca wurde der Flughafen nach einem Schneesturm geschlossen. In mehreren Schulen bekamen die Kinder “schneefrei”.“

Den Kenner der Lieder aus dem spanischen Bürgerkrieg vermag das nicht wirklich überraschen, hieß es doch im Song der „Ballade der XI Brigada“ über den Kampf um Madrid: „Bei Guadalajara im Monat März, bei Kält´ und Regensturm, da bebte manches tapfere Herz“. An der Costa Blanca wird meist bewusst ausgeklammert, dass sich die Schönwetterrederein ohnehin nur auf den unmittelbaren Küstenbereich beziehen, aber schon ein paar Kilometer im Landesinnern deutliche Minusgrade gemessen werden. Auf unserer Finca maßen wir im Winter 2004/2005 die Rekordkälte von minus 9,5 Grad (auf knapp 700 Metern Höhe).

Erschwerend kommt an der Costa Blanca noch die unmittelbare Nähe von Meer und Bergen hinzu. Die oft recht steil an der Küste aufsteigenden Berge führen zu großen Strömungsunterschieden und einer Menge böser Überraschungen, weil in Kleinstregionen ein komplett anderes Wetter als vorhergesagt eintreten kann.

Doch trotz der keineswegs geringen Niederschlagsmengen gibt es in Spanien immer wieder Wassernot, weil man nicht imstande ist, den Regen einzufangen, zu speichern und zu nutzen. Da die spanische Landfläche im Vergleich zur deutschen, um etwa den Faktor größer, als der Niederschlag pro qm geringer ist, ergibt sich eine sehr ähnliche Wassermenge pro Staatsgebiet, doch weil die Bevölkerung nur halb so groß wie in Deutschland ist, erreicht die Niederschlagsmenge pro Kopf der Bevölkerung etwa das doppelte Volumen!

Schlechte Leitungen und illegale Brunnen

Womit beginnt das Dilemma? Nun, 30% des Wassers (in Deutschland weniger als 10) verrinnen im maroden Leistungssystem. Also: Schlechte Leitungen, illegale Brunnen, und der Fakt, dass ca. 70% des letztlich noch verwendbaren Wassers allein in der Landwirtschaft (durch allzu ehrgeizige, wasserintensive Projekte) verbraucht wird, führen zu der heiß diskutierten Frage, wie viel Wasser aus den Flüssen abgepumpt werden dürfe. Der private Verbrauch des Wassers liegt lediglich bei ca. 1/6 der Gesamtmenge, sodass die vielen guten Ratschläge zur Wasservergeudung zwar gut gemeint, wenngleich nicht immer angebracht sind, jedoch keinesfalls größer ins Gewicht fallen.

Fakt ist auch, dass viele Flüsse zu einem stinkenden Rinnsal verkamen und manche einst recht wasserreiche Flussbetten, seid Jahren kein Wasser führen, – auch das Ergebnis falsch angelegter Stauseen. Regionen-Hass (hauptsächlich der Katalanen auf den spanischen Süden) führt schon seit Jahren zu einer Wasser-Blockade-Politik.

Doch selbst wenn es verständlich ist, dass die südlichen Regionen auf eine Wasserleitung aus nord-östlichen Bereichen des Landes orientieren, so ist ihre Unfähigkeit Reservoirs zu bilden und gleichzeitig die Ressourcen zu schonen, sehr beachtlich.

21 Kommentare »

  1. Spanien: Wasser wird knapp

    Auf dem spanischen Festland herrscht derzeit erneut Wasserknappheit. So ist es derzeit beispielsweise untersagt, draußen offenes Feuer zu machen. Der Grund hierfür ist, dass ein ausbrechendes Feuer derzeit wohl nur schwer eingedämmt werden könnte. …

    Kommentar von Lloret de Mar Reise — 20. Juli 2006 @ 18:04

  2. Das ist vor allem ein Problem, weil die Leute nicht aufpassen - heißer Kopf, Alkohol, Drogen etc.. Aber in der Tat ist ein offenes Feuer derzeit ein besonderes Problem. Für mich immer, weil diese Spanier ja ständig ihren Müll auf einen Haufen schmeißen und verbrennen…

    Da es in Spanien zwischen November und Mai SEHR VIEL regnete, ist wieder geradezu grotesk, dass Wassermangel herrscht. Würde die Landwirtschaft nicht auf einer aggressive Produktion beruhen, gäbe es dieses Problem auch nicht - ich verweise auf das Verbrechen an der Natur, was wir wunderbar in Ejido und Umgebung sehen können.

    Übrigens dürfte es in Lloret ja auch keinen Wassermangel geben, denn der Niederschlag um Barcelona ist ja eigentlich IMMER sehr üppig. Weshalb man Valencia endlich mal etwas abgegeben sollte… TK

    Kommentar von Campo-News — 20. Juli 2006 @ 18:37

  3. Und:

    Kommentar von Campo-News — 21. Juli 2006 @ 11:51

  4. Aktuell in Alicante

    hochwasser-alicante.JPG

    Kommentar von Campo-News — 6. April 2007 @ 11:09

  5. Die große Mallorca - und Spanienlüge ist auch enttarnt. Sag ich doch:

    Spanien: Mallorca: U-Bahn erleidet Schiffbruch

    25.09.2007 | 18:17 | (Die Presse)

    Regen überflutet Stationen, sodass Betrieb eingestellt werden musste.

    Palma de Mallorca (ag, zoe). Das ambitionierte Projekt hätte Palma de Mallorca auf eine Stufe mit den spanischen Städten Madrid, Bilbao, Barcelona und Valencia katapultieren sollen: Doch beim Bau der 8,5 Kilometer langen U-Bahnstrecke auf der balearischen Ferieninsel dürfte so einiges schiefgegangen sein. Nachdem der U-Bahn-Tunnel nach Regengüssen in nur zwei Monaten zweimal unter Wasser stand, musste der Betrieb bis auf unbestimmt Zeit eingestellt werden. Ob die Züge jemals wieder fahren können, steht noch in den Sternen.

    Kommentar von Campo-News — 26. September 2007 @ 18:40

  6. Palma de Mallorca - Die spanische Ferieninsel Mallorca ist heute nach dem Unwetter am Vorabend allmählich zur Normalität zurückgekehrt. Sturm und Regen hatten auf der Balearen-Insel schwere Schäden angerichtet. Nach Presseberichten von heute wurden etwa 20 Menschen verletzt, drei davon schwer. Die staatliche Nachrichtenagentur EFE hatte die Zahl der Verletzten zunächst mit 200 angegeben, diese Ziffer aber später korrigiert. Die Behörden teilten zunächst nicht mit, ob unter den Verletzten auch deutsche Touristen waren.

    Wie der Katastrophenschutz heute mitteilte, setzte das Unwetter am späten Donnerstagnachmittag ein. Der Sturm erreichte Windgeschwindigkeiten von bis zu 109 km/h und brachte starke Regenfälle mit sich. Allein in der Inselhauptstadt Palma wurden rund zehn Menschen verletzt. Drei Menschen erlitten nach Angaben der Rettungskräfte schwere Verletzungen: Der Wächter einer Villa wurde mitsamt seinem Wachhäuschen vom Sturm einfach weggetragen. Ein Angestellter der Kommune wurde während einer Autofahrt verletzt, ein in einem Auto wartendes Kind erlitt Verletzungen, als eine Werbetafel auf das Fahrzeug stürzte.

    Der Verkehr in der Inselhauptstadt Palma brach zusammen. Der Flughafen von Mallorca musste geschlossen werden. Der Sturm riss auf dem Airport das Dach eines Verbindungsgangs zwischen zwei Gebäudeteilen fort. Verkehrsampeln und Hochspannungsmasten stürzten um. Fensterscheiben von Wohnhäusern und die Fassaden von Lagerhallen wurden eingedrückt. Ein Krankenhaus musste geräumt werden, nachdem die Regenfälle Teile des Gebäudes unter Wasser gesetzt hatten.

    abl/dpa/AFP

    Kommentar von dpa — 5. Oktober 2007 @ 22:20

  7. Es regnete die ganze Zeit im angeblich so heißen Spanien.

    Anmerkung: Hitze und Regen haben allerdings nichts miteinander zu tun.

    Kommentar von Campo-News — 29. Juni 2008 @ 13:07

  8. Ein kräftiger Hagelschauer hat die spanische Ferieninsel Mallorca teilweise unter Eis gelegt. Weite Teile des Gebirges der Sierra de la Tramuntana im Norden der Insel lagen am Sonntag unter einer mehrere Zentimeter dicken Eisschicht.

    Kommentar von Campo-News — 15. Dezember 2008 @ 09:19

  9. Deutlich kälter war es auf der Baleareninsel Mallorca. Laut “Mallorca-Zeitung” wurden in den Bergen der Tramuntana im Nordwesten der Insel sogar bis zu vier Grad unter Null gemessen….Der Winter verschont auch die gewöhnlich sonnenverwöhnten Kanarischen Inseln nicht. Wie der örtliche Wetterdienst mitteilte, litten Fuerteventura, Teneriffa und Co., unter dem kältesten Winter seit 35 Jahren. Auch die spanische Hauptstadt ist von heftigen Schneefällen betroffen. Ungewöhnlich starker Schneefall hat am Freitag den Flugverkehr auf dem internationalen Flughafen von Madrid lahmgelegt.

    Kommentar von Campo-News — 9. Januar 2009 @ 16:45

  10. Die Sonne schneit bei Tag und Nacht

    Kommentar von Campo-News — 24. Januar 2009 @ 13:57

  11. Viele Verletzte bei Tornado in Málaga

    Bei einem Tornado sind in der südspanischen Stadt Málaga 25 Menschen verletzt worden. Der Wirbelsturm mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 180 Stundenkilometern richtete in der Hafenmetropole an der Costa del Sol erhebliche Schäden an. Er deckte die Dächer des Busbahnhofs und eines Parkhauses ab, riss Werbetafeln um und drückte Fensterscheiben ein. Das Wetteramt stufte das Unwetter am Montag als “Tornado-mäßig” ein.

    Der Bahnverkehr auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Málaga und Madrid wurde zeitweise unterbrochen, weil der Einsturz einer Mauer die Oberleitungen beschädigt und einen Kurzschluss ausgelöst hatte. In der westlich von Málaga gelegenen Urlauberhochburg Estepona riss ein kleiner Tornado ein Zirkuszelt um. Dabei wurden nach Angaben der Behörden fünf Menschen verletzt.

    In Nord- und Mittelspanien beeinträchtigten auch ansonsten heftige Schnee- und Regenfälle den Straßenverkehr. Die Behörden gaben für weite Teile des Landes Unwetteralarm. Zahlreiche Bergpässe waren gesperrt oder nur mit Schneeketten befahrbar.

    Kommentar von Campo-News — 2. Februar 2009 @ 14:30

  12. Das kann man schon seit Jahren wissen, spätestens, seit ich darüber schrieb. Siehe oben.

    Kommentar von Campo-News — 23. August 2009 @ 14:08

  13. Die Kältefront, die Spanien erreicht hat, brachte Schnee und Kälte mit. Und gepaart wurde das ganze noch mit Eis und Schneeglätte und das sorgte im spanischen Winter für Verkehrschaos in großen Teilen Spaniens. Am stärksten Betroffen war die Umgebung rund um die spanische Hauptstadt Madrid, diese liegt nicht nur im bergigen Zentralspanien sondern auch gleich auf 600 Meter Höhe und kann damit in normalen Wintern als schneesicher bezeichnet werden. Am Montag sorgten heftige Schneefälle dafür, dass der Verkehr hier fast völlig zusammenbrach.
    Entsprechend riefen die Behörden auch dazu auf, das Auto besser stehen zu lassen. Die Warnung galt nicht nur für Madrid, sondern auch für die Orte drum herum. Wer allerdings für die Fahrt nach Sevilla auf den Hochgeschwindigkeitszug AVE ausweichen wollte oder für eine Fahrt nach Barcelona, wurde enttäuscht. Wegen dem Schnee musste auch der Zugverkehr unterbrochen werden. Flugzeug ging auch nicht immer, mehrere Flüge fielen aus.

    Kommentar von Campo-News — 8. Januar 2010 @ 13:43

  14. Tja, wer nicht lesen und denken will, muss es erleiden.

    Kommentar von Campo-News — 26. Februar 2010 @ 12:04

  15. Die armen, armen, armen Spanier.

    Kommentar von Campo-News — 28. Februar 2010 @ 08:21

  16. Och! Sowas gibt es? Na sowas!?!

    Kommentar von Campo-News — 4. Mai 2010 @ 18:52

  17. Guter Artikel zum EU-Wahn, allerdings mit dem Fehler, dass auch diesmal wieder von einem Wassermangel in Spanien ausgegangen wird.

    Kommentar von Campo-News — 28. September 2010 @ 14:15

  18. Südspanien hat in den letzten Jahren unter Stürmen und sintflutartigen Regenfällen gelitten. In diesem Winter waren die Berge bis in die Küstenregionen tief verschneit. Alle Wasserreservoirs sind voll – übrigens auch in Sizilien, Süditalien und Sardinien. - http://ef-magazin.de/2010/02/28/1898-dokumentation-klima–und-hirnerwaermung-von-zdf-bis-3sat-mehr-schwachsinn-geht-nicht-mehr

    Kommentar von Campo-News — 8. Juni 2011 @ 15:56

  19. Wasser gibt es genug - http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001279

    Kommentar von Campo-News — 3. Februar 2013 @ 11:14

  20. http://www.wetteronline.de/wetterticker?postId=post_2243089

    Kommentar von Campo-News — 7. September 2014 @ 07:15

  21. http://www.wetteronline.de/wetterticker?postId=post_1610298

    https://www.focus.de/panorama/welt/teneriffa-schwere-unwetter-auf-urlaubsinsel-wellen-reissen-balkone-mit_id_9936224.html

    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_87207244/unwetter-in-spanien-fordert-13-todesopfer-.html

    Kommentar von Campo-News — 5. Oktober 2014 @ 19:28

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