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28. Februar 2005

Das Experiment: Ein Fall von Kindesmissbrauch

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 14:13

Da empören sich Kinderschützer stets, wenn ein Mensch unter 14, manchmal sogar unter 16 oder sogar 18 missbraucht (ob mit oder ohne Anführungszeichen) wird, aber sie schweigen, wenn ein 7jähriger zu einer Geschlechtsumwandlung gedrängt, manipuliert, genötigt wird. Gibt es zweierlei Moralitäten?

Aus psychologischer Sicht kann eine solche Entscheidung daher NUR erfolgen, wenn ein geistiger Reifeprozess vorhanden ist, der den entsprechenden Menschen urteilsfähig macht. Weil das so ist, setzt der Wunsch nach einer Geschlechtsänderung erst dann ein, wenn der Zustand reflektiert wird und der Jugendliche über Kriterien dafür verfügt. Es ist deshalb in 80% der Fälle ohnehin eine Kopfgeburt.

Wer aber verfügt über diese Kriterien? Welcher Erwachsene ist schon imstande definitiv zu sagen, was männlich und was weiblich sei und wie diese Komponenten zueinander stehen? Wer also einem Kinde, das nicht einmal seine Geschlechterrolle bezüglich der sexuellen Praktik VORZUSTELLEN imstande ist - weil es davon gar nichts weiß – diese Änderung zubilligt, ja sogar durchführt, begeht einen Missbrauch schlimmster Weise, verstößt zudem gegen ethische Grenzen. Dass dies im Kollektiv geschieht, macht die Sache eher noch schlimmer und zeigt, an welchem Scheidepunkt Deutschland steht.

Wo also bleibt der Aufschrei der Kinderschützer? Er bleibt aus! Warum? Sicher ist: Es geht nicht allein um das Wohl des Kindes oder des Jugendlichen, sondern um Ideologie.

Der Fall: Der Hintergrund. Besagter Junge soll sich nach den Angaben seiner Mutter im Alter von sieben (!) Jahren etwas geschlechtunspezifisch verhalten haben, wurde dann von ihr manipuliert, konkret, zum Schulgang in Mädchenbekleidung gedrängt und anschließend dahingehend beeinflusst, sein Geschlecht in Frage zu stellen. Wer sich in der Entwicklungspsychologie weiß, dass in diesem Alter das geschlechtliche Verhalten eines Menschen in nicht wenigen Fällen noch nicht völlig festgelegt ist, und diese Phase durchaus bis weit in die Pubertät reichen kann, weshalb der Gesetzgeber auch eine Hormontherapie für unter 18jährige nicht vorsieht.

Hier liegt also eine Manipulation vor, die unter dem Einfluss einer „Genderideologie“ zustande kam - siehe auch diesen „News-Blog“ http://www.campodecriptana.de/blog/?p=21 - nach der ein Geschlecht angeblich nicht biologisch, sondern ausschließlich sozial konstruiert sei. In einer dialektischen Weise könnte man im vorliegenden Falle sagen, dass genau dies umgesetzt wird: Eine Kopfgeburt wird faktisch erzeugt, in dem man ohne Rücksicht auf die Logik, die Biologie, die Genetik und die Ethik(!), einen neuen Menschen schafft, obwohl sich dieser kaum verbal zu seinem vermeintlichen Problem äußern kann!

Das Projekt, das Experiment, findet nicht auf einer gesetzlichen Ebene statt. Ob sich die betreffenden Personen vor einem Gericht verantworten müssen, inklusive der Verantwortlichen der Universitätsklinik, der behandelnde Endokrinologe und die Mitglieder der so genannten Ethik-Kommission, wird sich zeigen. Bereits im August wurden Anzeigen erstattet, auch von der Autorin dieses Textes – die Ermittlungen laufen in diesem Fall, der eine spezielle Form des Kindesmissbrauchs darstellt, noch immer.

Tanja Krienen – Diskussion im Form - http://www.campodecriptana.de/campoforum

3 Kommentare »

  1. Gestern wurde auf Stern TV ein weiterer Fall ausgebreitet. Günther Jauch befragte dann den involvierten Dr. Wüsthoff, der für diese schlimmen Experimente verantwortlich ist. Immerhin erwähnte er im Gespräch meine damalige Anzeige im hier beschriebenen Fall. Die Staatsanwaltschaft habe die Sache eingestellt, sagte er. Stimmt - schade. Der Kampf geht jedoch weiter.

    Kommentar von Campo-News — 24. August 2006 @ 07:39

  2. Na immerhin war es kein dreijähriger Junge, der darauf bestand, er wolle mit einem Kleidchen in den Kindergarten gehen. Das hätte vielleicht die Polizistin verstehen MÜSSEN!

    “München - Bei gerade einmal elf Grad Außentemperatur fuhr die 32-Jährige mit ihrer unbekleideten Tochter durch München. Das eineinhalbjährige Mädchen hatte den Beamten zufolge schon ganz blaue Lippen und zitterte. Die Mutter, eine Anwältin, sagte, ihre Tochter habe nichts anziehen wollen. Sie habe dies als Ausdruck der Persönlichkeitsrechte des Kindes akzeptiert.

    Weiter sagte sie, dem Kind sei nicht zu kalt, es sitze ja in ihrem Windschatten. Erst nach Aufforderung durch die Beamten zog die Rechtsanwältin ihrem Kind schließlich eine Jacke an.”

    Kommentar von Campo-News — 17. Oktober 2008 @ 08:10

  3. http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/schoenheits-op-cdu-und-spd-wollen-ops-bei-minderjaehrigen-verbieten-a-936680.html

    Da gab es Psychologen, die bezweifelten, dass sich Sechs- bis Zehnjährigen die Geschlechterdifferenzierung überhaupt bewusst sei. Da gab es aber auch Erziehungswissenschaftler, die die dritten Toiletten als „Zeichen der Anerkennung“ für Diverse werteten, die neues Denken förderten und Diskriminierung vorbeugten. https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/drittes-geschlecht-11651510.html

    3.2. 2019 - Kindesmissbrauch der anderen Art, Diverses und der Genderwahn

    Vor genau 14 Jahren schrieb ich über die neue Art des Kindesmissbrauchs, nämlich der Manipulation des Genderlagers zum Zwecke der Kinderverwirrung inklusive illegaler Maßnahmen, die ich 2007 in einem Interview mit der FAZ „ein Verbrechen“ nannte. Wir erleben nun, da der Gesellschaft der völlig schwammige Begriff „Diverses“ aufgenötigt wird, den endgültigen Sieg der Installation dieses Verbrechens. Zumal das Verbrechen noch immmer seine wahre Identität verschleiert. Mir war es aber immer klar, dass das Gewese um „Intersexualität“ nur das Vehikel ist, um die allgemeine Verwirrung zu etablieren, geht es doch nicht um eine handvoll echten Zweigeschlechlicher, sondern um seine wundersame Vermehrung als Gefühl des Uneinheitlichen. So wird zukünftig die Stellenausschreibung (m/w/d) zur Norm. Letztlich werden jetzt auch Transsexuelle ihres zweiten Geschlechtes beraubt und dürfen sich unter „divers“ einreihen, genauso, wie ich es vor 20 Jahren schon voraussah und z.B. in der taz 2007 schrieb „Wer aber Transsexuelle zum 3. Geschlecht erklärt, nimmt ihnen ihr zweites“, denn man solle jetzt „die dritten Toiletten als „Zeichen der Anerkennung“ für Diverse werten, die neues Denken förderten und Diskriminierung vorbeugten“ (Soester Anzeiger), was kümmern da „Psychologen, die bezweifelten, dass sich Sechs- bis Zehnjährigen die Geschlechterdifferenzierung überhaupt bewusst sei“ (ebenda). Es geht also in Wirklichkeit um einen Frontalangriff auf das bestehende bipolare System und nicht etwa um echte Intersexualität. Faktisches steht, wie bei Transgendern und vorgeschützter Transsexualität, ohnehin nie zur Debatte – es zählt allein der Wille zum Genderwahn – und damit zum Verbrechen.

    Besonders der „Kindertranssexualismus“ wird dabei ins weite nebelige Feld geführt und nur wenige Personen aus den Fachgebieten Psychologie und Pädagogik erheben Einsprüche, denn längst haben Genderideologen, die wir als Gegenstück zu den „Umwelt-Medizinern“ sehen müssen, wissenschaftliche Anschauungen durch eine klebrige Moral ersetzt, noch dazu, so muss man ergänzen, durch eine contraproduktive.

    So freue ich mich, dass mein 14 Jahre alter Text noch immer Bestand hat, zumal ich seinerzeit von einem „Scheidepunkt“ sprach. So kam, was kommen musste.

    Das Experiment: Ein Fall von Kindesmissbrauch (Februar 2005)

    „Kinderschützer“ schweigen, wenn ein 7jähriger zu einer Geschlechtsumwandlung gedrängt, manipuliert, genötigt wird. Gibt es zweierlei Moralitäten?

    Aus psychologischer Sicht kann eine solche Entscheidung daher NUR erfolgen, wenn ein geistiger Reifeprozess vorhanden ist, der den entsprechenden Menschen urteilsfähig macht. Weil das so ist, setzt der Wunsch nach einer Geschlechtsänderung erst dann ein, wenn der Zustand reflektiert wird und der Jugendliche über Kriterien dafür verfügt. Es ist deshalb in 80% der Fälle ohnehin eine Kopfgeburt.

    Wer aber verfügt über diese Kriterien? Welcher Erwachsene ist schon imstande definitiv zu sagen, was männlich und was weiblich sei und wie diese Komponenten zueinander stehen? Wer also einem Kinde, das nicht einmal seine Geschlechterrolle bezüglich der sexuellen Praktik VORZUSTELLEN imstande ist – weil es davon gar nichts weiß – diese Änderung zubilligt, ja sogar durchführt, begeht einen Missbrauch schlimmster Weise, verstößt zudem gegen ethische Grenzen. Dass dies im Kollektiv geschieht, macht die Sache eher noch schlimmer und zeigt, an welchem Scheidepunkt Deutschland steht.

    Wo also bleibt der Aufschrei der Kinderschützer? Er bleibt aus! Warum? Sicher ist: Es geht nicht allein um das Wohl des Kindes oder des Jugendlichen, sondern um Ideologie.

    Der Fall: Der Hintergrund. Besagter Junge soll sich nach den Angaben seiner Mutter im Alter von sieben (!) Jahren etwas geschlechtunspezifisch verhalten haben, wurde dann von ihr manipuliert, konkret, zum Schulgang in Mädchenbekleidung gedrängt und anschließend dahingehend beeinflusst, sein Geschlecht in Frage zu stellen. Wer sich in der Entwicklungspsychologie weiß, dass in diesem Alter das geschlechtliche Verhalten eines Menschen in nicht wenigen Fällen noch nicht völlig festgelegt ist, und diese Phase durchaus bis weit in die Pubertät reichen kann, weshalb der Gesetzgeber auch eine Hormontherapie für unter 18jährige nicht vorsieht.

    Hier liegt also eine Manipulation vor, die unter dem Einfluss einer „Genderideologie“ zustande kam, nach der ein Geschlecht angeblich nicht biologisch, sondern ausschließlich sozial konstruiert sei. In einer dialektischen Weise könnte man im vorliegenden Falle sagen, dass genau dies umgesetzt wird: Eine Kopfgeburt wird faktisch erzeugt, in dem man ohne Rücksicht auf die Logik, die Biologie, die Genetik und die Ethik(!), einen neuen Menschen schafft, obwohl sich dieser kaum verbal zu seinem vermeintlichen Problem äußern kann!

    Das Projekt, das Experiment, findet nicht auf einer gesetzlichen Ebene statt. Ob sich die betreffenden Personen vor einem Gericht verantworten müssen, inklusive der Verantwortlichen der Universitätsklinik, der behandelnde Endokrinologe und die Mitglieder der so genannten Ethik-Kommission, wird sich zeigen. Bereits im August wurden Anzeigen erstattet, auch von der Autorin dieses Textes – die Ermittlungen* laufen in diesem Fall, der eine spezielle Form des Kindesmissbrauchs darstellt, noch immer.

    * Selbstverständlich wurden die Ermittelungen eingestellt, da man nicht einmal imstande war einen „Anfangsverdacht“ zu sehen. Von dieser Zeit an war klar, wohin die Reise gehen würde.

    Kommentar von Campo-News — 2. Dezember 2013 @ 11:51

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