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	<title>Kommentare zu: Das Experiment: Ein Fall von Kindesmissbrauch</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/28/27.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 20:39:59 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/28/27.html#comment-942840</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 11:07:43 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.spiegel.de/panorama/justiz/texas-geschlechtsangleichung-soll-kindesmissbrauch-sein-klage-gegen-gouverneur-a-d10c3947-a88d-4258-ae44-7eae0aa9dd06</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/28/27.html#comment-159985</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2013 10:51:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/28/27.html#comment-159985</guid>
		<description>http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/schoenheits-op-cdu-und-spd-wollen-ops-bei-minderjaehrigen-verbieten-a-936680.html

Da gab es Psychologen, die bezweifelten, dass sich Sechs- bis ZehnjÃ¤hrigen die Geschlechterdifferenzierung Ã¼berhaupt bewusst sei. Da gab es aber auch Erziehungswissenschaftler, die die dritten Toiletten als â€žZeichen der Anerkennungâ€œ fÃ¼r Diverse werteten, die neues Denken fÃ¶rderten und Diskriminierung vorbeugten.  https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/drittes-geschlecht-11651510.html

3.2. 2019 - Kindesmissbrauch der anderen Art, Diverses und der Genderwahn

Vor genau 14 Jahren schrieb ich Ã¼ber die neue Art des Kindesmissbrauchs, nÃ¤mlich der Manipulation des Genderlagers zum Zwecke der Kinderverwirrung inklusive illegaler MaÃŸnahmen, die ich 2007 in einem Interview mit der FAZ â€žein Verbrechenâ€œ nannte. Wir erleben nun, da der Gesellschaft der vÃ¶llig schwammige Begriff â€žDiversesâ€œ aufgenÃ¶tigt wird, den endgÃ¼ltigen Sieg der Installation dieses Verbrechens. Zumal das Verbrechen noch immmer seine wahre IdentitÃ¤t verschleiert. Mir war es aber immer klar, dass das Gewese um â€žIntersexualitÃ¤tâ€œ nur das Vehikel ist, um die allgemeine Verwirrung zu etablieren, geht es doch nicht um eine handvoll echten Zweigeschlechlicher, sondern um seine wundersame Vermehrung als GefÃ¼hl des Uneinheitlichen. So wird zukÃ¼nftig die Stellenausschreibung (m/w/d) zur Norm. Letztlich werden jetzt auch Transsexuelle ihres zweiten Geschlechtes beraubt und dÃ¼rfen sich unter â€ždiversâ€œ einreihen, genauso, wie ich es vor 20 Jahren schon voraussah und z.B. in der taz 2007 schrieb â€žWer aber Transsexuelle zum 3. Geschlecht erklÃ¤rt, nimmt ihnen ihr zweitesâ€œ, denn man solle jetzt â€ždie dritten Toiletten als â€žZeichen der Anerkennungâ€œ fÃ¼r Diverse werten, die neues Denken fÃ¶rderten und Diskriminierung vorbeugtenâ€œ (Soester Anzeiger), was kÃ¼mmern da â€žPsychologen, die bezweifelten, dass sich Sechs- bis ZehnjÃ¤hrigen die Geschlechterdifferenzierung Ã¼berhaupt bewusst seiâ€œ (ebenda). Es geht also in Wirklichkeit um einen Frontalangriff auf das bestehende bipolare System und nicht etwa um echte IntersexualitÃ¤t. Faktisches steht, wie bei Transgendern und vorgeschÃ¼tzter TranssexualitÃ¤t, ohnehin nie zur Debatte â€“ es zÃ¤hlt allein der Wille zum Genderwahn â€“ und damit zum Verbrechen.

Besonders der â€žKindertranssexualismusâ€œ wird dabei ins weite nebelige Feld gefÃ¼hrt und nur wenige Personen aus den Fachgebieten Psychologie und PÃ¤dagogik erheben EinsprÃ¼che, denn lÃ¤ngst haben Genderideologen, die wir als GegenstÃ¼ck zu den â€žUmwelt-Medizinernâ€œ sehen mÃ¼ssen, wissenschaftliche Anschauungen durch eine klebrige Moral ersetzt, noch dazu, so muss man ergÃ¤nzen, durch eine contraproduktive.

So freue ich mich, dass mein 14 Jahre alter Text noch immer Bestand hat, zumal ich seinerzeit von einem â€žScheidepunktâ€œ sprach. So kam, was kommen musste.

Das Experiment: Ein Fall von Kindesmissbrauch (Februar 2005)

â€žKinderschÃ¼tzerâ€œ schweigen, wenn ein 7jÃ¤hriger zu einer Geschlechtsumwandlung gedrÃ¤ngt, manipuliert, genÃ¶tigt wird. Gibt es zweierlei MoralitÃ¤ten?

Aus psychologischer Sicht kann eine solche Entscheidung daher NUR erfolgen, wenn ein geistiger Reifeprozess vorhanden ist, der den entsprechenden Menschen urteilsfÃ¤hig macht. Weil das so ist, setzt der Wunsch nach einer GeschlechtsÃ¤nderung erst dann ein, wenn der Zustand reflektiert wird und der Jugendliche Ã¼ber Kriterien dafÃ¼r verfÃ¼gt. Es ist deshalb in 80% der FÃ¤lle ohnehin eine Kopfgeburt.

Wer aber verfÃ¼gt Ã¼ber diese Kriterien? Welcher Erwachsene ist schon imstande definitiv zu sagen, was mÃ¤nnlich und was weiblich sei und wie diese Komponenten zueinander stehen? Wer also einem Kinde, das nicht einmal seine Geschlechterrolle bezÃ¼glich der sexuellen Praktik VORZUSTELLEN imstande ist â€“ weil es davon gar nichts weiÃŸ â€“ diese Ã„nderung zubilligt, ja sogar durchfÃ¼hrt, begeht einen Missbrauch schlimmster Weise, verstÃ¶ÃŸt zudem gegen ethische Grenzen. Dass dies im Kollektiv geschieht, macht die Sache eher noch schlimmer und zeigt, an welchem Scheidepunkt Deutschland steht.

Wo also bleibt der Aufschrei der KinderschÃ¼tzer? Er bleibt aus! Warum? Sicher ist: Es geht nicht allein um das Wohl des Kindes oder des Jugendlichen, sondern um Ideologie.

Der Fall: Der Hintergrund. Besagter Junge soll sich nach den Angaben seiner Mutter im Alter von sieben (!) Jahren etwas geschlechtunspezifisch verhalten haben, wurde dann von ihr manipuliert, konkret, zum Schulgang in MÃ¤dchenbekleidung gedrÃ¤ngt und anschlieÃŸend dahingehend beeinflusst, sein Geschlecht in Frage zu stellen. Wer sich in der Entwicklungspsychologie weiÃŸ, dass in diesem Alter das geschlechtliche Verhalten eines Menschen in nicht wenigen FÃ¤llen noch nicht vÃ¶llig festgelegt ist, und diese Phase durchaus bis weit in die PubertÃ¤t reichen kann, weshalb der Gesetzgeber auch eine Hormontherapie fÃ¼r unter 18jÃ¤hrige nicht vorsieht.

Hier liegt also eine Manipulation vor, die unter dem Einfluss einer â€žGenderideologieâ€œ zustande kam, nach der ein Geschlecht angeblich nicht biologisch, sondern ausschlieÃŸlich sozial konstruiert sei. In einer dialektischen Weise kÃ¶nnte man im vorliegenden Falle sagen, dass genau dies umgesetzt wird: Eine Kopfgeburt wird faktisch erzeugt, in dem man ohne RÃ¼cksicht auf die Logik, die Biologie, die Genetik und die Ethik(!), einen neuen Menschen schafft, obwohl sich dieser kaum verbal zu seinem vermeintlichen Problem Ã¤uÃŸern kann!

Das Projekt, das Experiment, findet nicht auf einer gesetzlichen Ebene statt. Ob sich die betreffenden Personen vor einem Gericht verantworten mÃ¼ssen, inklusive der Verantwortlichen der UniversitÃ¤tsklinik, der behandelnde Endokrinologe und die Mitglieder der so genannten Ethik-Kommission, wird sich zeigen. Bereits im August wurden Anzeigen erstattet, auch von der Autorin dieses Textes â€“ die Ermittlungen* laufen in diesem Fall, der eine spezielle Form des Kindesmissbrauchs darstellt, noch immer.

* SelbstverstÃ¤ndlich wurden die Ermittlungen eingestellt, da man nicht einmal imstande war einen â€žAnfangsverdachtâ€œ zu sehen. Von dieser Zeit an war klar, wohin die Reise gehen wÃ¼rde.

https://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-behandlungsverbot-von-transjugendlichen-in-arkansas-beschlossen-a-de5c4a4f-9e0b-4e28-be3e-f9f45b012f98</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/schoenheits-op-cdu-und-spd-wollen-ops-bei-minderjaehrigen-verbieten-a-936680.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/schoenheits-op-cdu-und-spd-wollen-ops-bei-minderjaehrigen-verbieten-a-936680.html</a></p>
<p>Da gab es Psychologen, die bezweifelten, dass sich Sechs- bis ZehnjÃ¤hrigen die Geschlechterdifferenzierung Ã¼berhaupt bewusst sei. Da gab es aber auch Erziehungswissenschaftler, die die dritten Toiletten als â€žZeichen der Anerkennungâ€œ fÃ¼r Diverse werteten, die neues Denken fÃ¶rderten und Diskriminierung vorbeugten.  <a href="https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/drittes-geschlecht-11651510.html" rel="nofollow">https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/drittes-geschlecht-11651510.html</a></p>
<p>3.2. 2019 - Kindesmissbrauch der anderen Art, Diverses und der Genderwahn</p>
<p>Vor genau 14 Jahren schrieb ich Ã¼ber die neue Art des Kindesmissbrauchs, nÃ¤mlich der Manipulation des Genderlagers zum Zwecke der Kinderverwirrung inklusive illegaler MaÃŸnahmen, die ich 2007 in einem Interview mit der FAZ â€žein Verbrechenâ€œ nannte. Wir erleben nun, da der Gesellschaft der vÃ¶llig schwammige Begriff â€žDiversesâ€œ aufgenÃ¶tigt wird, den endgÃ¼ltigen Sieg der Installation dieses Verbrechens. Zumal das Verbrechen noch immmer seine wahre IdentitÃ¤t verschleiert. Mir war es aber immer klar, dass das Gewese um â€žIntersexualitÃ¤tâ€œ nur das Vehikel ist, um die allgemeine Verwirrung zu etablieren, geht es doch nicht um eine handvoll echten Zweigeschlechlicher, sondern um seine wundersame Vermehrung als GefÃ¼hl des Uneinheitlichen. So wird zukÃ¼nftig die Stellenausschreibung (m/w/d) zur Norm. Letztlich werden jetzt auch Transsexuelle ihres zweiten Geschlechtes beraubt und dÃ¼rfen sich unter â€ždiversâ€œ einreihen, genauso, wie ich es vor 20 Jahren schon voraussah und z.B. in der taz 2007 schrieb â€žWer aber Transsexuelle zum 3. Geschlecht erklÃ¤rt, nimmt ihnen ihr zweitesâ€œ, denn man solle jetzt â€ždie dritten Toiletten als â€žZeichen der Anerkennungâ€œ fÃ¼r Diverse werten, die neues Denken fÃ¶rderten und Diskriminierung vorbeugtenâ€œ (Soester Anzeiger), was kÃ¼mmern da â€žPsychologen, die bezweifelten, dass sich Sechs- bis ZehnjÃ¤hrigen die Geschlechterdifferenzierung Ã¼berhaupt bewusst seiâ€œ (ebenda). Es geht also in Wirklichkeit um einen Frontalangriff auf das bestehende bipolare System und nicht etwa um echte IntersexualitÃ¤t. Faktisches steht, wie bei Transgendern und vorgeschÃ¼tzter TranssexualitÃ¤t, ohnehin nie zur Debatte â€“ es zÃ¤hlt allein der Wille zum Genderwahn â€“ und damit zum Verbrechen.</p>
<p>Besonders der â€žKindertranssexualismusâ€œ wird dabei ins weite nebelige Feld gefÃ¼hrt und nur wenige Personen aus den Fachgebieten Psychologie und PÃ¤dagogik erheben EinsprÃ¼che, denn lÃ¤ngst haben Genderideologen, die wir als GegenstÃ¼ck zu den â€žUmwelt-Medizinernâ€œ sehen mÃ¼ssen, wissenschaftliche Anschauungen durch eine klebrige Moral ersetzt, noch dazu, so muss man ergÃ¤nzen, durch eine contraproduktive.</p>
<p>So freue ich mich, dass mein 14 Jahre alter Text noch immer Bestand hat, zumal ich seinerzeit von einem â€žScheidepunktâ€œ sprach. So kam, was kommen musste.</p>
<p>Das Experiment: Ein Fall von Kindesmissbrauch (Februar 2005)</p>
<p>â€žKinderschÃ¼tzerâ€œ schweigen, wenn ein 7jÃ¤hriger zu einer Geschlechtsumwandlung gedrÃ¤ngt, manipuliert, genÃ¶tigt wird. Gibt es zweierlei MoralitÃ¤ten?</p>
<p>Aus psychologischer Sicht kann eine solche Entscheidung daher NUR erfolgen, wenn ein geistiger Reifeprozess vorhanden ist, der den entsprechenden Menschen urteilsfÃ¤hig macht. Weil das so ist, setzt der Wunsch nach einer GeschlechtsÃ¤nderung erst dann ein, wenn der Zustand reflektiert wird und der Jugendliche Ã¼ber Kriterien dafÃ¼r verfÃ¼gt. Es ist deshalb in 80% der FÃ¤lle ohnehin eine Kopfgeburt.</p>
<p>Wer aber verfÃ¼gt Ã¼ber diese Kriterien? Welcher Erwachsene ist schon imstande definitiv zu sagen, was mÃ¤nnlich und was weiblich sei und wie diese Komponenten zueinander stehen? Wer also einem Kinde, das nicht einmal seine Geschlechterrolle bezÃ¼glich der sexuellen Praktik VORZUSTELLEN imstande ist â€“ weil es davon gar nichts weiÃŸ â€“ diese Ã„nderung zubilligt, ja sogar durchfÃ¼hrt, begeht einen Missbrauch schlimmster Weise, verstÃ¶ÃŸt zudem gegen ethische Grenzen. Dass dies im Kollektiv geschieht, macht die Sache eher noch schlimmer und zeigt, an welchem Scheidepunkt Deutschland steht.</p>
<p>Wo also bleibt der Aufschrei der KinderschÃ¼tzer? Er bleibt aus! Warum? Sicher ist: Es geht nicht allein um das Wohl des Kindes oder des Jugendlichen, sondern um Ideologie.</p>
<p>Der Fall: Der Hintergrund. Besagter Junge soll sich nach den Angaben seiner Mutter im Alter von sieben (!) Jahren etwas geschlechtunspezifisch verhalten haben, wurde dann von ihr manipuliert, konkret, zum Schulgang in MÃ¤dchenbekleidung gedrÃ¤ngt und anschlieÃŸend dahingehend beeinflusst, sein Geschlecht in Frage zu stellen. Wer sich in der Entwicklungspsychologie weiÃŸ, dass in diesem Alter das geschlechtliche Verhalten eines Menschen in nicht wenigen FÃ¤llen noch nicht vÃ¶llig festgelegt ist, und diese Phase durchaus bis weit in die PubertÃ¤t reichen kann, weshalb der Gesetzgeber auch eine Hormontherapie fÃ¼r unter 18jÃ¤hrige nicht vorsieht.</p>
<p>Hier liegt also eine Manipulation vor, die unter dem Einfluss einer â€žGenderideologieâ€œ zustande kam, nach der ein Geschlecht angeblich nicht biologisch, sondern ausschlieÃŸlich sozial konstruiert sei. In einer dialektischen Weise kÃ¶nnte man im vorliegenden Falle sagen, dass genau dies umgesetzt wird: Eine Kopfgeburt wird faktisch erzeugt, in dem man ohne RÃ¼cksicht auf die Logik, die Biologie, die Genetik und die Ethik(!), einen neuen Menschen schafft, obwohl sich dieser kaum verbal zu seinem vermeintlichen Problem Ã¤uÃŸern kann!</p>
<p>Das Projekt, das Experiment, findet nicht auf einer gesetzlichen Ebene statt. Ob sich die betreffenden Personen vor einem Gericht verantworten mÃ¼ssen, inklusive der Verantwortlichen der UniversitÃ¤tsklinik, der behandelnde Endokrinologe und die Mitglieder der so genannten Ethik-Kommission, wird sich zeigen. Bereits im August wurden Anzeigen erstattet, auch von der Autorin dieses Textes â€“ die Ermittlungen* laufen in diesem Fall, der eine spezielle Form des Kindesmissbrauchs darstellt, noch immer.</p>
<p>* SelbstverstÃ¤ndlich wurden die Ermittlungen eingestellt, da man nicht einmal imstande war einen â€žAnfangsverdachtâ€œ zu sehen. Von dieser Zeit an war klar, wohin die Reise gehen wÃ¼rde.</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-behandlungsverbot-von-transjugendlichen-in-arkansas-beschlossen-a-de5c4a4f-9e0b-4e28-be3e-f9f45b012f98" rel="nofollow">https://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-behandlungsverbot-von-transjugendlichen-in-arkansas-beschlossen-a-de5c4a4f-9e0b-4e28-be3e-f9f45b012f98</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/28/27.html#comment-140564</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 07:10:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/28/27.html#comment-140564</guid>
		<description>Na immerhin war es kein dreijÃ¤hriger Junge, der darauf bestand, er wolle mit einem Kleidchen in den Kindergarten gehen. Das hÃ¤tte vielleicht die Polizistin verstehen MÃœSSEN!

"MÃ¼nchen - Bei gerade einmal elf Grad AuÃŸentemperatur fuhr die 32-JÃ¤hrige mit ihrer unbekleideten Tochter durch MÃ¼nchen. &lt;strong&gt;Das eineinhalbjÃ¤hrige MÃ¤dchen&lt;/strong&gt; hatte den Beamten zufolge schon ganz blaue Lippen und zitterte. &lt;strong&gt;Die Mutter, eine AnwÃ¤ltin, sagte, ihre Tochter habe nichts anziehen wollen. Sie habe dies als Ausdruck der PersÃ¶nlichkeitsrechte des Kindes akzeptiert.&lt;/strong&gt;

Weiter sagte sie, dem Kind sei nicht zu kalt, es sitze ja in ihrem Windschatten. Erst nach Aufforderung durch die Beamten zog die RechtsanwÃ¤ltin ihrem Kind schlieÃŸlich eine Jacke an."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na immerhin war es kein dreijÃ¤hriger Junge, der darauf bestand, er wolle mit einem Kleidchen in den Kindergarten gehen. Das hÃ¤tte vielleicht die Polizistin verstehen MÃœSSEN!</p>
<p>&#8220;MÃ¼nchen - Bei gerade einmal elf Grad AuÃŸentemperatur fuhr die 32-JÃ¤hrige mit ihrer unbekleideten Tochter durch MÃ¼nchen. <strong>Das eineinhalbjÃ¤hrige MÃ¤dchen</strong> hatte den Beamten zufolge schon ganz blaue Lippen und zitterte. <strong>Die Mutter, eine AnwÃ¤ltin, sagte, ihre Tochter habe nichts anziehen wollen. Sie habe dies als Ausdruck der PersÃ¶nlichkeitsrechte des Kindes akzeptiert.</strong></p>
<p>Weiter sagte sie, dem Kind sei nicht zu kalt, es sitze ja in ihrem Windschatten. Erst nach Aufforderung durch die Beamten zog die RechtsanwÃ¤ltin ihrem Kind schlieÃŸlich eine Jacke an.&#8221;</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/28/27.html#comment-25257</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2006 06:39:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/02/28/27.html#comment-25257</guid>
		<description>Gestern wurde auf Stern TV ein weiterer Fall ausgebreitet. GÃ¼nther Jauch befragte dann den involvierten Dr. WÃ¼sthoff, der fÃ¼r diese schlimmen Experimente verantwortlich ist. Immerhin erwÃ¤hnte er im GesprÃ¤ch meine damalige Anzeige im hier beschriebenen Fall. Die Staatsanwaltschaft habe die Sache eingestellt, sagte er. Stimmt - schade. Der Kampf geht jedoch weiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde auf Stern TV ein weiterer Fall ausgebreitet. GÃ¼nther Jauch befragte dann den involvierten Dr. WÃ¼sthoff, der fÃ¼r diese schlimmen Experimente verantwortlich ist. Immerhin erwÃ¤hnte er im GesprÃ¤ch meine damalige Anzeige im hier beschriebenen Fall. Die Staatsanwaltschaft habe die Sache eingestellt, sagte er. Stimmt - schade. Der Kampf geht jedoch weiter.</p>
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