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1. September 2014

Karl May im Sauerland

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 18:25

Hier geht es zum kurzen Film

Karl May im Sauerland (Gaststar Martin Semmelrogge „Schindlers Liste, „Das Boot u.a. als meist in Mormomenpriester-Verkleidung auftretender Gangster-Boss), Titel „Unter Geiern“. Der Wilde Westen im Hochsauerland. So fährt man folgerichtig durch Orte, die Faulebutter, Wilde Wiese, Schlieprüthen, Fretter oder Röhrenspring heißen, dabei unweigerlich den Gedanken aufkommen lassen, hier sei seit 1000 Jahren kein frisches Blut hinzugekommen. In Lennestadt-Elspe versöhnt eine nette Wildwest-Kulisse mit US-Einschlag, ein wenig Indianer-Kitsch, Country-Musik und einer Inszenierung mit viel Krawumm, Feuerbällen und Wasserfällen. Dazu kommen einige vor der Veranstaltung zu besichtigenden Extras, wie die Greifvogelschau oder eine Kohlenlokfahrt (Original von 1917). Ein gelungener Sonntag!

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Denn die Vielfalt indianischer Kulturen finde keine Berücksichtigung, sagt Mita Banjeree. Die Inszenierung fördere ein klischeehaftes Bild von “den” Indianern, die es so als Einheit gar nicht gegeben habe, kritisiert sie. So wie bisher könnten die Karl-May-Spiele nicht weitermachen, findet die Professorin für Amerikanistik am Obama Institute for Transnational American Studies in Mainz.

Denn die Vielfalt indianischer Kulturen finde keine Berücksichtigung, sagt Mita Banjeree. Die Inszenierung fördere ein klischeehaftes Bild von “den” Indianern, die es so als Einheit gar nicht gegeben habe, kritisiert sie. So wie bisher könnten die Karl-May-Spiele nicht weitermachen, findet die Professorin für Amerikanistik am Obama Institute for Transnational American Studies in Mainz.

Denn die Vielfalt indianischer Kulturen finde keine Berücksichtigung, sagt Mita Banjeree. Die Inszenierung fördere ein klischeehaftes Bild von “den” Indianern, die es so als Einheit gar nicht gegeben habe, kritisiert sie. So wie bisher könnten die Karl-May-Spiele nicht weitermachen, findet die Professorin für Amerikanistik am Obama Institute for Transnational American Studies in Mainz.

Denn die Vielfalt indianischer Kulturen finde keine Berücksichtigung, sagt Mita Banjeree. Die Inszenierung fördere ein klischeehaftes Bild von “den” Indianern, die es so als Einheit gar nicht gegeben habe, kritisiert sie. So wie bisher könnten die Karl-May-Spiele nicht weitermachen, findet die Professorin für Amerikanistik am Obama Institute for Transnational American Studies in Mainz.

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