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20. April 2011

2 Videos: Schönes Grün: 2022 - die nicht überleben wollen

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 21:49

2007 schrieb ich “Schönes Grün: 2022 - die nicht überleben wollen” - nun habe ich dazu zwei Videos gedreht -

1. Teil - Eine Szene und die Einführung zum Buch von Tanja Krienen, 8,50 Euro, zu bestellen bei mail@tanjakrienen.de

2. Teil: Schönes Grün: 2022 - die nicht überleben wollen und der Schlussmonolog

Informationen zum Büchlein - http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/29/951.html

Es ist auch bei Ebay zu kaufen http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=190523454117&ssPageName=STRK:MESELX:IT

 

 

11 Kommentare »

  1. Sag ich doch: Der Ein-Parteien-Staat http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,766847,00.html

    Kommentar von Campo-News — 7. Juni 2011 @ 10:32

  2. Mehr als 20 Jahre nach ihrem unaufhaltsamen Untergang ist die Planwirtschaft der DDR auferstanden: Über den richtigen Kurs selbst bei Wirtschaftsfragen entscheidet der Staat – genauer gesagt die führende Einheitspartei der Republik, der alle Blockparteien folgen. - http://www.focus.de/finanzen/steuern/thewes/energiewende-die-ddr-lebt-dank-norbert-roettgen_aid_635085.html

    Kommentar von Campo-News — 8. Juni 2011 @ 17:01

  3. So ist es im Hier und Jetzt in der Gesellschaft des ungebremsten Lärms: Jede normale Regeung wird betraft, aber ansonsten benimmt man sich die Hottentotten - http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,796204,00.html

    Kommentar von Campo-News — 7. November 2011 @ 09:09

  4. Seit den 90er Jahren wurde von Konsumforschern immer wieder nachgewiesen: Je grüner das Gerede, desto umweltbelastender der Lebensstil. Der Politikwissenschaftler Franz Walter nennt die grünen Eliten ein „Status- und Relativierungsmilieu“. Man parliert beim „green talk“ über den drohenden Weltuntergang, investiert in Windkraft-Fonds und leistet sich ein Hybrid-Auto als Zweitwagen. Ansonsten genießt man den gehobenen Konsum, mit allem was dazugehört: Fernreisen, weitläufiger Wohnraum und romantische Holzkamine, aus denen der Feinstaub raucht. Ganz genauso wie die profanen Geldprotze von nebenan, die keine Ideale haben.

    Wirklich ökologisch lebt laut Institut für Demokratieforschung dagegen das „traditionsverwurzelte Milieu“. So bezeichnen die Sozialwissenschaftler die Leute, die man gemeinhin „Spießer“ nennt. Es sind in der Regel ältere Menschen, die beim Wort „Nachhaltigkeit“ eher an selbstgemachte Marmelade denken als an den Weltklimarat. Sie wirken durch ihre Sparsamkeit und ihren Widerwillen gegen das Wegwerfen überaus umweltschonend. Spießer sind die wahren Grünen.

    Michael Miersch, Erschienen in FOCUS Nr.1/2012

    Kommentar von Campo-News — 7. Januar 2012 @ 08:41

  5. Es lohnt sich, unsere bürgerliche Gesellschaft auch im Netz zu verteidigen! - http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-netzgemeinde-ihr-werdet-den-kampf-verlieren/6127434.html

    Kommentar von Campo-News — 30. Januar 2012 @ 14:14

  6. Dagegen vorbildlich: die arme, alleinstehende Rentnerin. Sie ist die wahre Ökoheldin, wenngleich nicht freiwillig. Sie lebt bescheiden auf anderthalb Zimmern, hat sich seit Jahren keine neuen Möbel angeschafft, besitzt natürlich kein eigenes Auto und nimmt höchstens mal an einer Kaffeefahrt teil. Zu mehr reicht das Geld nicht. Das mag sie schade finden. Aber für die Umwelt ist sie ein Segen, auch wenn sie von “Lohas” noch nie gehört hat. - http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,820853-2,00.html

    Kommentar von Campo-News — 14. März 2012 @ 15:53

  7. Achtung, diese Politiker sind umweltschädlich! - http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,823362,00.html

    Kommentar von Campo-News — 27. März 2012 @ 09:30

  8. Alle diese Verbote entmündigen Menschen, stempeln sie einseitig als Sündenböcke für tatsächliche oder – meist – vermeintliche Probleme ab und leisten keinen konstruktiven, nach vorne gerichteten Beitrag zur Bewältigung irgendwelcher relevanten Herausforderungen. So mancher ungenießbare Regulierungsmüll gehört schlicht und einfach in die Tonne gekloppt. - http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001141

    Kommentar von Campo-News — 12. Juni 2012 @ 09:09

  9. EU will Wohnhäuser zwangssanieren lassen - http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article13939290/EU-will-Wohnhaeuser-zwangssanieren-lassen.html

    Kommentar von Campo-News — 16. Juni 2012 @ 15:53

  10. Die totalitäre Propaganda, so Hannah Arendt in ihrem Buch über die Ursprünge des Totalitarismus, beruht auf einer gegenüber der Wirklichkeit vollkommen abgedichteten Fiktion, die nicht durch Gegenpropaganda bekämpft werden kann. „Totalitäre Propaganda ist keine Propaganda im herkömmlichen Sinn und kann daher nicht durch Gegenpropaganda widerlegt oder bekämpft werden. Sie ist Teil der totalitären Welt und wird nur mit ihr zusammen vernichtet“, schrieb sie (1986, S. 765). Es besteht danach wenig Grund zur Hoffnung, diese Fiktion könne durch Konfrontation mit der Realität ad absurdum geführt werden. Denn ihre geistige Grundlage ist der Nihilismus, eine in ihrem Wesen selbstmörderische (und ansteckende) Geisteskrankheit. Wirklich gemeingefährlich werde die krankhafte Realitätsverleugnung, wenn sie vom moralischen Nihilismus des „Alles ist erlaubt“ zur Hybris des „Alles ist möglich“ fortschreitet, erkannte Hannah Arendt. Die Frage nach Erfolg oder Misserfolg sei dann nicht mehr entscheidbar. „Denn es liegt im Wesen der totalitären Fiktion, dass sie nicht nur das Unmögliche möglich macht, sondern vor allem auch alles, was sie nach ihrem ideologisch geleiteten Schema ‚voraussieht’ – und Voraussehen heißt hier lediglich Berechnen -, bereits als wirklich in Rechnung stellt. Da die Geschichte in der totalitären Fiktion voraussehbar und berechenbar verläuft, muss jeder ihrer Möglichkeiten auch eine Wirklichkeit entsprechen. Diese ‚Wirklichkeit’ wird dann nicht anders fabriziert als andere ‚Tatsachen’ in dieser rein fiktiven Welt.“ (S. 886)

    Denn wenn sich der Nihilismus (nach Friedrich Nietzsche: die Negation des wirklichen Lebens durch krankhafte Religiosität beziehungsweise übertriebene Vorsorge, mit anderen Worten: höhere Dummheit) wie eine ansteckende Krankheit seuchenartig ausbreiten kann, bedarf es im Grunde gar keiner Verschwörung. Dass Dummheit ansteckend wirkt, ist außerdem nicht neu. Schließlich wäre Dummheit nicht Dummheit, könnte man auf ihrer Basis klare Ziele und Strategien formulieren. Deshalb gehe ich im Folgenden aus von der Hypothese, dass die Ausbreitung des grünen Weltbildes und der darauf aufbauenden parasitären Geschäftsmodelle im Wesentlichen naturwüchsig erfolgte, was nicht ausschließt, dass mächtige Akteure gelegentlich kräftig nachgeholfen haben, weil sie erkannt haben, dass es unter gewissen Umständen viel leichter ist, mit der Verbreitung eines krankhaften Aberglaubens Geschäfte zu machen als mit dessen Bekämpfung. -

    » Edgar L. Gärtner: Öko-Nihilismus 2012. Selbstmord in Grün. TvR Medienverlag (www.tvrmedienverlag.de), Jena 2012. 316 Seiten. € 19,90. ISBN 978-3-94031-31-8.

    Kommentar von Campo-News — 21. Juni 2012 @ 19:01

  11. Der erste muslimische Bundeskanzler wird Cem Özdemir heißen. Dafür wird er momentan aufgebaut. Nach dem Beginn der letzten Merkel-Zeit 2017, wird sie 2019 den Stab an die größte aller Laien weiterreichen, die dann 2021 unterliegen wird. Der Systemwechsel ist bis dahin komplett vollzogen und Özdemir als sunnitische Identifikationsfigur des Neuen Deutschland mit geschätzten 8-10 Millionen Muslimen installiert. Die deutschen Frauen werden verrückter nach ihm sein, als sie heute schon sind.

    Weil jemand danach fragte: Öze gehört zur tscherkistischen nein “tscherkessischen Minderheit” (stammen aus dem Kaukasus) in der Türkei, die aber eine spezielle ist, nämlich sunnitisch-hanafitischer Ausrichtung, welche das Osmansiche Rechtssytem bestimmten. Özdemir hat sich zwar auch kritisch zur Türkei geäußert, anderseits aber ist er einer, der das Spiel mit der Migrantenidentität nicht selten auf die Spitze treibt und hierzulande die offensichtlichen Widersprüche des islamischen Lagers im Grunde nicht thematisiert. Er gleich Claudia Roth. Auch jene sagt mal ein paar Worte gegen Auswüchse die in den islamischen Ländern geschehen, kungelt aber anderseits bis zur Schmerzgrenze mit den hiesigen Vertretern derselben Ideologie.

    Kommentar von Campo-News — 20. Februar 2015 @ 11:13

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