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28. Mai 2010

Mitten in Dortmund: “Isch ruffen di Pollzei.”

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 17:42

28.5. 10. Dortmund, Westenhellweg, etwa 15.30 Uhr

Nur die Augen und ein Zipfelchen der Nase gucken aus dem Versteck der schwarz gewandeten Frau, die an mir vorbei huschte. Ich schaute natürlich hin: überrascht (und mit meinem natürlich veranlagten Gerhard Schröder-Habichtsblick, den schon meine Freundin Meike anno 1980 benannte, als sie von dem Seminar für Jusos zurückkam, bei dem ein seinerzeit 36jähriger Jungsozialist namens Gerhard Schröder das Einleitungsreferat gehalten hatte).

Die fast gänzlich Verschleierte grimassierte in meine Richtung, machte Fratzen, verzog das Gesicht, extrem böse, extrem provozierend. Ich wandte mich zu ihr: „Warum machen Sie das?“ (mir Fratzen zeigend). „Sie mögen meine Religion nicht!“ Sie schrie wie am Spieß, laut, böse. „Ihre Religion ist mir egal,“ versuchte ich (fast wahrheitsgemäß) zu beschwichtigen, „es ist nur nicht üblich, wie Sie gekleidet sind. Deshalb habe ich Sie angesehen.“

„Sie mögen meine Religion nicht!“ schrei noch lauter als zuvor, „Isch rufen di Pollzei!“

„Bitte, rufen Sie die Polizei! Ich weiß nicht, was Sie wollen!?“

„Sie mögen meine Religion nicht! Isch weiß das. Ich rufen di Pollzei!“

Dabei trollte sie sich, machte sich zeternd aus dem Staub, wiederholte die Drohung noch circa drei Mal. Ich blieb stehen, ziemlich fassungslos ob der Szene, ging dann meiner Wege.

8 Kommentare »

  1. […] scheinbar nicht mehr vor die Tür trauen kann. (Hier ein beliebiger Schnappschuß aus Dortmund: „Mitten in Dortmund: ‚Isch ruffe di Pollizei.‘“) Das Gesundheitsamt der Stadt bietet für den 16. Juni eine ärztliche Fortbildung über […]

    Pingback von Ein Land in Affektstarre « Nachrichtenbrief — 3. Juni 2010 @ 05:29

  2. […] scheinbar nicht mehr vor die Tür trauen kann.  Hier ein beliebiger Schnappschuß aus Dortmund: Mitten in Dortmund: „Isch ruffe di Pollizei”. Das Gesundheitsamt der Stadt bietet für den 16. Juni eine ärztliche Fortbildung über […]

    Pingback von Ein Land in Affektstarre (von Peter Nesselstein) « Gegensicht — 8. Juni 2010 @ 00:09

  3. “Der Nikab widerspreche den akademischen Werten und den Traditionen der syrischen Universitäten.”

    Kommentar von Campo-News — 21. Juli 2010 @ 12:03

  4. Sofort Abschiebung auf Nimmerwiedersehen!

    http://detlefnolde.wordpress.com/

    Kommentar von Anonymous — 26. September 2010 @ 20:00

  5. „Sich mit offenem Gesicht gegenüberzutreten, entspricht unserer aufgeklärten, freien Gesellschaft. (…) Wenn einige Frauen in Deutschland dennoch die Burka tragen wollen, sehe ich darin keinen Grund, nach einem Verbot zu rufen.“ Diese Worte stammen von keinem geringeren, als von Alt-Bundespräsident Horst Köhler.

    Kommentar von Campo-News — 2. Februar 2011 @ 17:19

  6. Focus: Nach dem Streit mit einer Angestellten, die voll verschleiert zum Dienst kommen wollte, hat Hessen als erstes Bundesland ein Burka-Verbot erlassen. Der Schritt stößt auf breite Zustimmung in der Bevölkerung. In einer Emnid-Umfrage für das Nachrichtenmagazin FOCUS lehnten rund 75 Prozent der Befragten komplett verschleierte Mitarbeiterinnen in einer Stadtverwaltung ab. Knapp 20 Prozent sind gegen ein Verbot. Der Rest ist unentschlossen.

    Der türkischstämmige FDP-Bundestagsabgeordnete Serkan Tören forderte in FOCUS, das Verbot auf alle Bundesbehörden und am besten auf den öffentlichen Raum auszudehnen: „Wir können privaten Unternehmen nicht zumuten, durch langwierige gerichtliche Instanzen gegen die Burka im Betrieb vorzugehen.“

    Kommentar von Campo-News — 5. Februar 2011 @ 11:19

  7. Der Flugpassagier Dave Jones hatte auf dem Flughafen London-Gatwick beobachtet, wie eine Frau mit Hidschab (Foto) locker durch die Security durchkam. Er selbst hatte einen Schal und anderes Gerödel wie alle normalen Passagiere in der Schlange im Plastikkorb durch den Scanner gelassen und fragte dann einen Security-Mann spasseshalber, was wohl passiert wäre, wenn er den Schal über sein Gesicht gezogen hätte.

    Zu seinem Erstaunen wurde er sofort von einer Sicherheitsbeamtin aus der Schlange gezogen und in einen Nebenraum eskortiert, wo eine weitere Beamtin, eine Muslima, dazukam. Die beiden verhörten Jones, hielten ihn minutenlang auf und forderten, er solle sich entschuldigen. Er bat darum, daß ihn die Polizei verhaften solle, wenn er gegen ein Gesetz verstoßen habe, was aber nicht passierte. Er durfte aber erst gehen, nachdem er “zugab”, daß seine Frage hätte beleidigend sein können! So kriecht der Westen vor Mohammed!

    Der Artikel in der Daily Mail, der diesen Fall aufgriff, berührt einen Punkt. Auch dem Verfasser dieser Zeilen ist schon aufgefallen, wie total Verschleierte plötzlich in extra Räumen verschwinden – durch die normale Kontrolle gehen die weder in der EU noch in den USA – und dann kommen diese Damen – meist ist es eine ganze Gruppe – viel schneller hinter der Barriere heraus, als es Otto Normalflieger gelingt. Das ist eine ziemliche Frechheit! Wegen wem mußte man denn diese ganzen Kontrollen einführen? Gäbe es keine Moslems, könnten wir in den Flieger steigen wie in einen ICE. Und genauso war das auch bereits gewesen, bevor uns die islamischen Gotteskrieger das Leben schwermachten. Nur dem Islam haben wir dieses Ärgernis zu verdanken!

    Kommentar von Campo-News — 26. Februar 2012 @ 19:54

  8. Akif Pirincci: “Ja, und wie ich so durch die Straßen flaniere und es der Zufall so will, watschelt mir auch schon die erste übelkeitserregende Ästhetikkatastrophe entgegen: Eine halb verschleierte Muslimin. Über sie wird in der Regel stets in einem gesellschaftspolitischen und religionsphilosophischen Sinne diskutiert. Keiner traut sich aber zu sagen, wie beschissen so eine Verschleierte aussieht. Ich kann mir nicht helfen, aber der Kopfbereich dieser Kopftuchtanten erinnern mich immer an die Spitze eines Penis´, wobei das Tuch die Vorhaut darzustellen scheint und das Gesicht die hervorlugende Eichel. In meiner Jugend pflegten wir uns Jungs gegenseitig ganz böse mit “Fotzengesicht” zu beschimpfen. Die Kopftuchtanten scheinen auf ihrem Hals stets ein “Eichelgesicht” zu tragen, sofern dies nicht auch noch verschleiert ist. Sie ist ein älteres Semester und das Wort “füllig” würde ihr eher schmeicheln. Ich habe nie verstanden, warum im Islam sich auch potthäßliche Frauen verschleiern müssen. Lösen sie bei den Männern andernfalls auch sofort den Vergewaltigungsreflex aus? Interessant. Sie steckt in so einem fußlangen grauen Staubmantel, und an solch einem sonnig warmen Tag mag ich mir ehrlich gesagt die Sache mit dem Schwitzen und Stinken unterm Kaftan auch nicht vorzustellen, geschweige denn das Kondensieren in der Arschritze.

    Dann streift eine Junge von diesen Aliens an mir vorbei. Sie sieht ziemlich abgespaced aus. Kennt noch jemand die Comedy-Serie “The Coneheads”? Das waren lustige Außerirdische, die auf der Erde gestrandet sind und deren Schädel sich konisch und spitz so lang wie der Kopf selbst in die Höhe zogen. “Modische” Musliminnen (ich weiß, daß es Muslima heißt – aber ich scheiß was drauf) binden ihre langen Haare zu solch einem bizarren Turm auf, stülpen ein feines Kopftuch darüber und machen sich so zum Conehead. Vermutlich denken sie, das sieht total geil aus. Nee, tut es nicht, sieht total kacke und lachhaft aus. Es wirkt irgendwie, als sei bei ihnen irgendwas da oben erigiert, das nicht weiblich ist. Zudem ist die Kleine stark geschminkt und trägt eine hautenge Jeans und eine noch engere Tittenverstärker-Bluse. Welche Art von Signal soll von ihrer Aufmachung ausgehen? Etwa: Ich bin keine Nutte wie alle deutschen/westlichen Frauen, weil ich Allah anbete und kopfbetucht bin und so, aber ich möchte im Kampf mit meinen Konkurrentinnen die gleichen Nuttensignale aussenden, weil ich sonst liebes- und fortpflanzungstechnisch in die Röhre schaue?”

    Kommentar von Campo-News — 26. April 2013 @ 08:16

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