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9. Dezember 2008

20er

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 10:10

Der DFB-Chef und die fehlende Völkerfreundschaft.

Er hatte Glück. Hieße er Dreißiger, müsste er immer mit einem „scharfen S“, vielleicht sogar – pisagerecht – mit einem „SS“ in der Mitte herumgelaufen, aber weil er nicht so wild, sondern mild ist, blieb es bei „Zwanziger“. Theo heißt er vorn – und sieht auch ein wenig so aus.

Wenn er spricht klingt das so: „Es darf niemand ausgegrenzt werden. Ich bin immer für Freiheit, Solidarität, Gerechtigkeit und Menschenwürde.“ Uff, das sitzt. Gut, staffieren wir die Beteiligten demnächst mit bunten Festivaltüchern und Gesangbüchern aus, ernennen das „Ave Maria“ zur FIFA-Hymne und lassen wir demnächst alle Spiele 1:1, nein 2:2, besser noch 3:3 enden Oh, da vergaß 20er aber noch die Fußball-„Frauen“, für die er immer eine Empfehlung bereithält, damit die in der Bundesliga den Zuschauerschnitt von derzeit 717 (!) innerlich überwinden können. Fehlt jetzt wirklich nur noch die „Völkerfreundschaft“ und der „Kampf gegen den Imperialismus“. Und weil er so klingt, wie weiland die DDR-Sportführung, bekam der CDU-Mann (nein, tatsächlich keiner der Blockflöten –Union, sondern nur angelernt) kürzlich den „Tolerantia-Preis“ eines Schwulenprojektes „für besonderen und herausragenden Einsatz gegen Intoleranz und “Homophobie” im Breitensport, hier insbesondere im Fußballsport.“ Den bekam der Philipp Lahm auch, ist aber nicht ganz so dumm wie er guckt und sagte neulich sinngemäß auf die Frage, ob er einen schwulen Fußballer kenne: Nein, es würden ja auch nicht so viele in der Bundesliga spielen. Prusst! Er meinte natürlich: Bei aller Liebe, Verständnis und Toleranz – aber so ein richtiger schwuler Schwuler ist nun mal eine Schwuchtel nicht von ungefähr und – das liegt in der Natur der Sache – selten wirklich männlich, auch wenn sie noch so einen harten Bart wachsen und den Kopf kahl schert. So ist er noch seltener für eine Mannschaft geeignet und nun mal absolut wenig bis mager im oberen Bereich des Fußballs (man möchte sagen gar nicht) vertreten. Schon wegen des vielen AIDS, das sie so oft nach eigener Aussage haben.

Streit statt Buddha

Warum Theo Zwanziger nun einen Streit mit dem Blogger und Journalisten Jens Weinreich hat, muss etwas überraschen, denn eigentlich sind sie doch gar nicht so weit auseinander. Letzterer erlernte sein Handwerk bei der „Junge Welt“ zu DDR-Zeiten, wo man den westlichen Fußball immer als eine Spielart des aggressiven monopolkapitalistischen Ausbeutersystems beschrieb. Weinreichs Umschreibung, Zwanziger sei ein „unglaublicher Demagoge“, kann durchaus als Schmähung gewertet werden, die bei etwas gutem Benehmen auch hätte zurückgenommen werden können. Zwanziger reagiert hier wohl dünnhäutig, aber nicht ohne Berechtigung. Er selbst aber spielte die Karte desjenigen, der den Fußball, ob seines Charakters, als Jauchegrube darstellte, die es auszumisten gilt. Nun liegt er selbst darin und kein Projekt für Menschlichkeit zieht in dort heraus oder ergreift Partei für ihn.

Fraglich aber auch, wie oft er wirklich seine Stimme für „ Freiheit, Solidarität, Gerechtigkeit und Menschenwürde“ erhob. Sagte er etwas über die Okkupation des Gelsenkirchener Halbseiden – und partiellen Ex-Spieler-Arisieerungsgewinnlerklubs, den man abgekürzt „S04“ nennt, durch den mit verbrecherischen Mitteln agierenden russischen Gazprom-Konzernes? Oder thematisiert er den „Firmenklub“ „IG Farben“, Verzeihung Bayer Leverkusen? Nix davon gehört! Auch schwieg er – immerhin, es gab schlimmere Optionen – zu dem Streit von Ballack, Frings und Löw. Auch hier zeigt sich: der DFB gibt sich als tolerant, während hinter der Fassade eine Clique von Buddha schwenkenden Leisetretern und Fußballflüsterern die Macht ergriff, die sämtliche öffentliche Debatten im Keim ersticken und widersprechende Spieler abstrafen.

Negertänze

Der Fußball soll sich wandelnd. Stimmt, das hat er. Während früher wegen Unsportlichkeit bei irgendwelchen Torjubel – Szenenarien jener Art einer Gelsenkirchener Gasse, der noch immer das Lesen und das Schreiben schwer fällt (Kreisler), mit einer Verwarnung belegt ward, tanzen seit 1990 Neger den Regentanz, vielleicht auch das Skalpierungsritual auf dem Rasen, führt man Fruchtbarkeitszeremonien und religiöse Weihespiele auf und gibt auf der Fußballbühne all die Kaspereien zum Schlechten, die das ohnehin fast um den Verstand gebrachte Volk auch abseits des Stadion liebt. In Colorado beschallt man jetzt durch Bumm-Bumm-Autolautsprecher aufgefallene und gegen Ermahnung resistente Lärmverbrecher zwangsweise mit Barry Manilow-Musik, damit sie einmal sehen sollen, wie es ist, wenn Außenstehende ihren Lautmüll ungefragt hören müssen. In Deutschland hätte dies ein „Konzert gegen rechts“ zur Folge, in der grad jener Lau- , und Lautmüll von Grönemeyer bis Maffay, von Lindenberg bis Naidoo aufgeführt würde. Wenn ein Song einem der Lautverbrecher sichtbar gefällt, wird er sofort gestoppt und ausgewechselt. Der Song. Der Lärmverbrecher bleibt sitzen. Fakt ist, dass man die halbe Mannschaft eines Bundesligavereins vom Platz holen sollte.

Bezüglich der Negertänze weiß man ja sogar beim „Elf Freunde“-Magazin bescheid, wo Philipp Köster über den „ganzen Mist“ im Oktober 08 über den „Mokassa-Tanzt von Roger Milla schrieb: „Was damals noch als afrikanische Folklore durchgehen mochte, hatte fatale Folgen. Fortan hampelten nämlich auch dutzendweise hüftsteif an der Eckfahne herum…“

Soziale Aufgaben des Fußballs

Wenn aber der Vertreter der 11 Freunde am DSF-Stammtisch herummosert, der Fußball möge sich auch seiner sozialen Aufgabe und Verantwortung stellen, möchte man ihn an der Nase ziehen: Glaubst du, Freund, jene „soziale Aufgaben und die Verantwortung“ hätten mich zum ersten Spiel am 8. April 1967 ins Rote-Erde-Stadion getrieben und nicht die erfolg – und umfangreichen Schenkel des „kleinen dicken Müllers“, der an diesem Tag sein erstes Länderspieltor (insgesamt vier), gegen Albanien schoss?

Fußball, das heißt noch immer „Wir gegen Euch“, weil WIR aus dieser Region sind, und ihr nicht. Oder: Weil wir die subjektive Wahrheit besitzen und alles andere hassen, selten auch nur im Ansatz respektieren. Und so diskutieren wir darüber, warum dieser oder jener Verein so entsetzlich ekelhaft ist, aus Arschlöchern, Dreckssäuen und Schleimscheißern besteht. Das ist Fußball und NICHTS anderes! Mit mir wäre es nicht zu machen, wie es am Donnerstag in Korbach „Badesalz“ zeigten: Ein Bild von Hitler auf dem Nachttisch, weil auch er als Kind so unschuldig ausgesehen habe und so ein Stück vom Herz trifft (eine wunderbare Szene, die tatsächlich rührte und einen im deutschen Comedy-Bereich seltenen Moment der Melancholie erschuf). Nein, Charly Neumann kommt mir nicht mal als Foto-Fötus ins Haus. Gazprom-Drecksäue. Asoziale. Unverantwortungslose.

12 Kommentare »

  1. Die Herren 20er
    oder auch hier

    Dem Deutschen Fußball-Bund DFB ist es ganz recht, dass der Skandal nicht in den Dauer-Schlagzeilen ist. Er hat sogar seinen Anteil daran, die Affäre abzumoderieren. DFB-Boss Theo Zwanziger hatte sich in einer ersten Reaktion zwar bestürzt über das mögliche Ausmaß der Manipulationen geäußert, schon weniger Tage später jedoch redete er die ganze Angelegenheit klein. “Ich verstehe die gesamte Aufregung nicht”, sagte Zwanziger, es handele sich doch lediglich um eine verschwindend geringe Zahl von Spielen, ließ er im vergangenen November verlauten und erstaunte damit nicht nur die Bochumer Ermittler. Schon kurz nach Bekanntwerden des Skandals verkündete Zwanziger im Brustton der Überzeugung zudem, die Vorfälle bewegten sich “deutlich unterhalb der ersten und zweiten Liga”. Inzwischen heißt es, mindestens 13 Zweitligaspiele seien betroffen.

    Kommentar von Campo-News — 5. Oktober 2010 @ 18:01

  2. “Die Entscheidung, die WM 2022 nach Katar zu vergeben, hat mich trotz der Diskussionen und Meldungen der vergangenen Wochen ein wenig überrascht. Ich bin mir sicher, dass die Mitglieder des FIFA- Exekutivkomitees alle Bedenken, die es gegen diese Wahl geben kann, bei ihrer Entscheidungsfindung bedacht haben. Ich bin der Meinung, dass ein friedliches Fußballfest einen Beitrag zur politischen Stabilisierung in dieser Region leisten kann. Und die Idee, die Fußballstadien nach der WM ab- und in anderen Staaten für die Entwicklung des Fußballs wieder aufzubauen, hat - bei allen Kosten - einen gewissen Charme.” 20er

    Kommentar von Campo-News — 3. Dezember 2010 @ 09:45

  3. Hoeneß hatte kritisiert, dass Zwanziger beim FIFA-Kongress für Blatter votierte. “Herr Zwanziger ließ keinen Zweifel daran, dass man Blatter wählen wird. Getreu nach dem Motto: Augen zu und durch”, sagte der Bayern-Präsident. Der 59-Jährige hätte sich ein kritischeres Auftreten des Verbandes gewünscht. “Ich bin enttäuscht, dass der DFB vor diesen unseriösen Machenschaften die Augen verschließt und nicht gegen Blatter Druck macht.”

    Kommentar von Campo-News — 9. Juni 2011 @ 06:46

  4. “Schließlich hat Zwanziger vor WM-Beginn den Vertrag mit der Welt-Trainerin des Jahres bis 2016 verlängert. Dabei soll Neid
    angeblich 700.000 Euro pro Jahr verdienen.” Das muss man sich einmal vorstellen! 700 000 Euro für diesen Job! 5% davon wären völlig ausreichend!

    Kommentar von Campo-News — 11. Juli 2011 @ 15:49

  5. Als der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Samstagnachmittag den Presseraum des Kölner Stadions betrat, war es mal wieder Zeit für eine dieser Betroffenheits-Pressekonferenzen, wie sie Zwanziger gerne abhält, wenn es um menschliche Schicksale und Dramen geht. - http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,799203,00.html

    Kommentar von Campo-News — 23. November 2011 @ 07:37

  6. Im Zusammenhang mit all diesen Krisen war häufig von autoritärer Amtsführung, Machtmissbrauch und kommunikativer Krise die Rede. Sowohl öffentlich als auch DFB-intern gilt Zwanziger als umstritten. - http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,801435,00.html

    Kommentar von Campo-News — 2. Dezember 2011 @ 22:43

  7. http://www.rp-online.de/sport/fussball/bundesliga/wormuth-du-bist-nur-hier-weil-zwanziger-keine-eier-hat-aid-1.3932928

    Kommentar von Campo-News — 9. Januar 2014 @ 13:35

  8. Respekt! Wo? - http://www.focus.de/sport/fussball/kreisligist-bv-altenessen-steigt-auf-meister-durch-boykott-keiner-spielt-gegen-den-pruegel-club-aus-essen_id_4680056.html

    Kommentar von Campo-News — 14. Mai 2015 @ 07:01

  9. Da sagt er ja etwas Richtiges: 15.35 Uhr: Im Streit um die Vergabe der Fußball-WM 2022 nach Katar eskaliert jetzt der Streit zwischen dem Emirat und seinen Kritikern. Katar verklagt Theo Zwanziger, Ex-DFB-Boss und harter Kritiker der Kataris.

    Mehrfach hatte der Ex-DFB-Chef dem Staat Katar und den katarischen Fußballverband mit drastischen Worten kritisiert, die Kataris als „Krebsgeschwür des Weltfußballs“ bezeichnet. Jetzt hat der Staat Katar und der katarische Fußballverband juristische Mittel gegen Zwanziger angekündigt. In einer BILD exklusiv vorliegenden Erklärung des Staates Katars und des katarischen Fußballverbands heißt es Zwanzigers Wortwahl sei eine „nicht hinnehmbare Verleumdung und Herabwürdigung seiner Bürger und staatlichen Gemeinschaft beziehungsweise seiner Mitglieder“. Zudem sei Zwanzigers „hetzerische Kritik“ durch keinerlei Fakten b

    elegt, heißt es in der Erklärung der Kataris weiter. Grundsätzlich, so erklärten die Vertreter des Scheichtums, sei Katar „sachlicher Kritik gegenüber offen“ und stelle sich „auch kontroversen Diskussionen“. Debatten weiche man nicht aus. Die Meinungsfreiheit begründe, so die Kataris, „in keinem Fall“ ein Recht auf Verleumdung und kollektive Beleidigung!“. Theo Zwanzigers Angriff auf Katar und den katarischen Fußballverband mit dem Wort „Krebsgeschwür“ beinhalte aber genau dieses.
    Focus

    Kommentar von Campo-News — 11. Juni 2015 @ 14:45

  10. Na, wenn er es schon betont! “Herbert Fandel, Vorsitzender der Schiedsrichterkommission des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), lobte Hussein als „sehr erfahrene Schiedsrichterin, die einzig und allein wegen ihrer Leistung in die dritte Liga aufgestiegen ist“.

    Kommentar von Campo-News — 10. Juli 2015 @ 12:18

  11. Und niemand sagt genau, was er eigentlich gesagt habenn soll. “Sinngemäß”, da sinngemäß würde ich auch sagen, dass Bibiana Steinlaus überfordert und eine Quotenschiedsrichterin ist - http://www.wz.de/lokales/duesseldorf/sport/fortuna-duesseldorf/dfb-will-demirbay-fuenf-spiele-sperren-1.2074322

    Kommentar von Campo-News — 5. Dezember 2015 @ 11:41

  12. Die politische Vorzeigetruppe

    VON ALEXANDER GRAU am 18. Juni 2016

    Kolumne Grauzone: Spätestens seit 2006 vermarktet die DFB-Auswahl sich als zeitgeistiges Hochglanzprodukt. Die Spieler, so soll deutlich werden, sind nicht nur ein Haufen hoch bezahlter Entertainer, sondern die Repräsentanten eines besseren Deutschland Spätestens seit dem „Sommermärchen“ 2006 präsentiert sich die DFB-Auswahl als zeitgeistschnittiges Hochglanzprodukt. Und das bedeutet nicht nur, dass der Designeranzug die Ballonseide abgelöst hat und Tattoos den feschen Schnauzer. Der sterilen Außendarstellung der Mannschaft entspricht der antiseptische Überbau, den man ihr verpasst hat: Man ist weltoffen, multikulturell und tolerant, man engagiert sich gegen Drogen, gegen Rassismus und gegen Diskriminierungen aller Art. Gegen Gewalt ist man ohnehin. Die DFB-Kicker, so soll deutlich werden, sind nicht nur ein Haufen hoch bezahlter Entertainer, sondern die Repräsentanten des modernen, des besseren Deutschland.

    Kein Wunder, dass sich die Kanzlerin höchstselbst zum obersten Fan der politischen Vorzeigetruppe gemacht hat. Die DFB-Elf, so darf man vermuten, ist das schwarzweiße Symbol für das Traumland, in das Merkel Deutschland so gerne verwandeln würde. http://cicero.de/salon/sport-und-ideologie-die-politische-vorzeigetruppe

    Ein klares Foulspiel. Wieso der Videoassistent nicht einschritt? Fraglich. Bibiana Steinhaus dachte, es habe sich um den eigenen Mann gehandelt, der Balogun umgeräumt hatte. Das aber war und ist falsch. http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/710165/artikel_5-in-11_wie-mainz-in-dieser-saison-benachteiligt-wurde.html
    Kicker - Schiedsrichterin: Bibiana Steinhaus (Langenhagen) Note 2,5
    überzeugt mit guter Linie und guter Übersicht, ohne besonders gefordert zu sein. Die Gelben Karten für Coke und Caligiuri waren leicht überzogen.

    Nur wegen der Insznenierung, oder weil man spürt oder sogar weiß, dass es keine mehr ist? http://www.focus.de/sport/fussball/wm-2018/laenderspiel-gegen-frankreich-nicht-gut-besucht-dfb-inszensiert-nationalmannschaft-uebertrieben-und-verliert-so-zahlreiche-fans_id_7852436.html

    Philipp Lahm: Gibt mit Moderatorin Jessy Wellmer auf der Couch am Tegernseer Ufer ein gutes Bild ab. Kritisierte Mesut Özil für dessen Verhalten in der Erdogan-Affäre – sehr vorsichtig. Bleibt zu diplomatisch, scheut die klare Meinung. Wenn es um die Lieblingssnacks der deutschen Nationalspieler geht – Wasabi-Nüsschen und Salzstangen – in Plauderlaune. Note 3 Focus

    https://web.de/magazine/sport/fussball/nationalmannschaft/Mesut%20%C3%96zil%20tritt%20zur%C3%BCck/mesut-oezil-alarmzeichen-reaktionen-ruecktritt-nationalmannschaft-33081504

    In dem Verfahren geht es um die weiterhin nicht geklärten Zahlungen von umgerechnet 6,7 Millionen Euro aus den Jahren 2002 und 2005. Beckenbauer hatte vom Unternehmer Robert Louis-Dreyfus einen Kredit in dieser Höhe erhalten. Das Geld floss auf Konten des damaligen FIFA-Funktionärs Mohammed Bin Hammam.

    Eine der zentralen Fragen des Sommermärchenskandals – zu welchem Zweck der Katarer das Geld erhielt
    https://www.focus.de/sport/fussball/affaere-um-wm-2006-schweizer-behoerden-erheben-anklage-gegen-ex-dfb-praesidenten-niersbach-und-zwanziger_id_11001246.html

    Kommentar von Campo-News — 19. Juni 2016 @ 08:49

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