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5. September 2006

TV- Tipp: Wirtshausmusikanten

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 18:18

Wirkliche Volksmusik ist gute Unterhaltung

Mein Wohnhaus:

Aus der Heimat trieb mich das Fernweh
Und da draußen fand ich das Heimweh
Ja die Sehnsucht ist mir geblieben
O mama mia heut kann ich dich verstehn

Buena notte, Rocco Granata

Tief in meinem wunden Herzen,
Brennt ein unsagbarer Schmerz.
Schlimmer noch als andere Schmerzen,
Und mir ist als wollt mein Herz
Mir vor Sehnsucht fast zerspringen,
Vor der Sehnsucht nach daheim.
Keinem Menschen kann’s gelingen,
Mich von dem Schmerz zu befrei’n

Heimweh, das ist’s, was ich leide,
Heimweh nach dem Vaterland.
Und dann wenn ich erst mal wieder,
Mit der liebsten Hand in Hand
Durch die deutschen Wälder schreite,
Deutschlands stolze Berge seh.
Deutsche Worte mich begleiten,
Ist zu Ende dieses Weh.

Jahre sind bereits verflossen,
Seit zuletzt ich Deutschland sah.
Dennoch will ich gläubig hoffen,
Denn der Tag, er ist schon nah.
Daß das Vaterland mich wieder,
Holt in seinen Schoß zurück.
Dann erst ist mein Schmerz
Beendet, und mein Herz ist voller Glück.

Heimweh, unbekannt

Es sind die alten Weisen,
die neu in uns erstehn,
und die im Wind, dem leisen,
von fern herüber wehn.
Wenn sich die Wipfel neigen,
allabendlich im Wind,
dann gehn durch unser Schweigen,
sie, die gefallen sind.

Es sind die alten Lieder,
die singen neu aus mir,
und wie vorzeiten wieder,
am Abend singen wir.
Es ist in uns ein Raunen
und wird zum großen Chor,
und zu den Sternen staunen,
staunen wir empor!

Johannes R. Becher

Du wirst umgeleitet. Von der großen Straße
musst du ab, fährst kreuz und quer
durch die Landschaft, und dann bleibst du stehn.
Nichts ist los, nur der Benzintank leer.
Guckst dich um. Es ist Samstag nachmittag,
es ist still, es riecht nach Korn und Mist.
Und die Kirchentür steht offen, und dann merkst du,
dass es noch genau wie früher ist,
als man dich so wie ein Nutztier hielt,
nur Samstagnachmittag, da warst du frei,
erst um acht begann der Film, doch
vor dem Kino stand´st du schon um drei.
Und du wartestest auf Marlon Brando
und die nadern Jungens aus Brooklyn,
und du rauchtest so wie Richard Widmark,
standest wie Frankie wiegend in den Knien,
träumtest von der großen Stadt,
von der Stadt, von der Stadt.

Den Benzinkanister in der Hand,
ziehst du die Dorfstraße entlang.
Und der Bauer drüben sitzt genauso
wie dein Vater dick und fett auf seiner Bank.
Und genauso wie dein Vater sieht er dich nicht,
raucht und träumt von Korn und Speck.
Du wirst schwindelig, und deine Hand verkrampft sich,
doch dann rauchst du einfach und siehst weg.
In den Himmel zeichnet grad ein Starkampffighter
lautlos eine weiße Maus.
Ein paar Kinder hüpfen, wolln zum Beichten,
und sie tauschen ihr Sünden aus.
Hinterm Regenbogen, auf der großen Straße,
hupen Wagen wütend auf dich ein.
Doch du fährst ganz langsam weiter,
summst ein Liedchen, lässt dich ruhig mal reaktionär sein,
träumst von einem kleinen Dorf,
einem Dorf, einem Dorf.

Umleitung, Franz Josef Degenhardt

Der Wecker klingelt um 6. 30 Uhr. Auf gehst! Auch am heutigen Morgen absolvierte ich eine zweistündige Wanderung, die aber meinetwegen auch als verschärfter Spaziergang bezeichnet werden darf. Ich erwandere mir derzeit die Umgebung „meines Dorfes“, meiner neuen Heimat, die mir recht vertraut erscheint, da sie mich an meine alte Heimat in Hagen erinnert, zumindest an den sauerländischen Rändern.

Einen Auslandsaufenthalt benötigte ich, um so erkennen, wie schön mein Heimatland ist. Wie habe ich das vermisst: Die Wälder, die Flüsse, die Farben und die Gerüche. Wohltuend diese Luft, herrlich das Tal, malerisch die Fachwerk-Häuser, Fachwerk an Fachwerk – eingebettet in eine Gesamtlandschaft, die den Eindruck des Unberührten macht. Es ist so wie immer. Die Zeit steht still, zumindest: Sie verläuft langsamer. Der linke Student aus dem nicht weit entfernten Marburg lacht laut unter der randlosen Brille.

Dem Pony mit dem Pony nicke ich auf der Koppel zu: „Na, du bist aber ein Süßer. Vorgestern sah ich, wie man deine Brüder in Aachen bei der Reiter-WM unter den Sattel zwang, nervös ängstlich, missbraucht. Machs gut für heute.“ Die Kühe, ein paar Meter weiter, schauen neugierig zu. Braun und ohrenverblombt stehen sie wie angewurzelt da. „Hört zu, ihr Wesen“, sage ich ihnen, „ich verspreche euch, noch weniger als bisher schon von euch zu essen! Abgemacht?“ Sie nehmen es gelassen zur Kenntnis.

Erst blökt eins, dann zwei, dann alle im Chor: wie die Menschen-Tiere, so denke ich, als ich die Schafe auf der Wiese herumlungern sehe. 80% sind hell, der Rest gemischt und eines ist schwarz, pechschwarz. Mein Blick jedoch wandert über den großen Fluss. Ein Schwanenpaar zieht unbeirrt seine Kreise, während das Wasser immer gleich, aber niemals gleich, langsam an ihnen vorüber fließt. Ich stehe starr, schaue zu. Da plötzlich bewegt sich etwas direkt am Ufer. Unter dem Schutz des Böschungsgrases lugt eine Ente hervor. Es folgt die zweite, die dritte…neun zähle ich zuletzt. Als ich mich etwas nach vorn bewege, um sie in ihrer interessanten Schwimmformation besser beobachten zu können, startet die Anführerin durch: Sie heben gemeinsam im 30 Grad-Winkel ab, schnurgrade, auf einer Linie, wie von einem Lineal gezogen – mit schrillem Schrei den Fluss hinab.

In der Ferne kleben Nebelschleier wie Zuckerwatte an den Hängen. Märchenhaft. Der Wald wird dichter. Pilze stehen am Wegesrand, hauslose Glitsch-Schnecken strecken die Hörnchen hoch auf Empfang, Vögel zwitschern in den Zweigen, Kobolde wissen nichts von ihrer Existenz, Waschbären lassen sich nicht sehen. Ich betrete die Lichtung, sehe noch drei Rehe ins Feld springen. Die Tiere scheuen, ganz anders als die, von denen ich in den letzten Jahren zuviel, viel zuviel, gewiss wurde. Angriffslustige Bestien, Gammelfleisch am lebenden Stück, mit Vor - und Nachnamen.

Diese Bilder und die Menschen dazu in all ihren Facetten, wollen beschrieben sein: Wer eine Melodie dazu weiß, ist ein Meister. Gerd Rubenbauer, ausgewiesener und kenntnisreicher Sportmoderator (trat konsequenterweise zurück, als sich die ARD die Kuriosität einfielen ließ, Reinhold Beckmann zum Chef-Kommentator der WM zu machen), Aushilfs-Scheibenwischer-Moderator, führt regelmäßig durch die Sendung
„Wirtshausmusikanten“, Samstags 14.50 – 15.35 Uhr, Bayrischer Rundfunk.

Hier wird nicht mit wimmernder elektronischer Musik ein Hintergrundbrei erzeugt, der die einfallslosen „Da droben im Himmel“-Texte wie Klebstoff übergießt, sondern: Da schrammelt es, da zittert, tubat und geiget es - wie in der Hölle mitunter - beim Folk-Punk. Da sitzt Valentins Karl mit am Tisch und schmunzelt, wenn der „Sebastian“ mit den dicken Grübchen und dem Barockkopf, in zünftger Lederhose und weißem Hemd, seine mit typisch hoher bayerischer Kopfstimme vorgetragenen Verse setzt, als letzte Form einer längst vergessenen Fertigkeit, und damit den Alltag in humoristischer, bisweilen sehr deftiger Weise illustriert.

In dieser Woche kommt der Papst – dann fällt die Sendung leider aus. Ich las allerdings, es sei ohnehin die letzte Sendung – Wiederholungen jedoch nicht ausgeschlossen. Warten wir einmal den übernächsten Samstag ab und schauen ins Programm, ob diese Sendung mit bayerischer Volksmusik, die den Namen auch verdient, gezeigt wird.

P.S. Vor 12 Jahren schon hatte ein Mitglied der „Freiwilligen Selbstkontrolle“, Thomas Meinecke, in den USA Volksmusikanten aufgespürt und ihre Lieder auf einer CD heraus gebracht, z.B. „Der Itzig kommt geritten“. Hoffen wir darauf, dass das alles nicht verloren geht.



31 Kommentare »

  1. Heute har die Pro Helvetia (Das Goethe-Insitut-Equivalent der Schweiz) beschlossen in einem Joint-Venture mit 15 Kantonen 2 Mio Franken aus ihrem Budget für die gezielte Pflege der Volkskultur einzuseten (nachzulesen u.a. in der NZZ und im Tagesanzeiger Zürich). Was natürlich lustig ist, weil in der Pro Helvetia keine Kulturfunktionäre sitzen, dei sich bisher für Volkskultur interessierten.

    Die Aehnlichkeit von Tex-Mex zu bajuwarisch-alemanischer Handorgelmusik ist unüberhörbar, wobei die Texaner meist den besseren Beat haben.
    In deutschen Landen wird die Volkskunst zu sehr von Verbänden und Trachtenvereinen musealisiert und pasteurisiert oder sonst dem Volkdümmlichen Moik-Moik Schlagertum ausgeliefert.
    Gäbe es Volksmusik-Kapellen auf dem selben Niveau wie Klezmer-, Cajun-, Zydeco- und Tex-Mex-Conjuntos, wäre diese Kultur schnell aus der braunen Ecke raus, in die sie durch links-intellektuelle Resentiments und rechts-reationäre vereinnahmung gefangen ist.

    Erik

    Kommentar von Erik — 8. September 2006 @ 14:19

  2. Da hast du dir also die Gegend um Marburg als neuen Wohnsitz ausgesucht.
    Zu dieser Entscheidung kann ich dir wirklich gratulieren! Vor vielen Jahren habe ich auch mal in Marburg gelebt. Die Landschaft im Landkreis Marburg-Biedenkopf ist wirklich wunderschön, und bietet so viele schöne Ausblicke. Dort zu wandern ist eines der Dinge, die das Leben wirklich schön machen können.
    Sehr gute Wahl, TK!

    Kommentar von Strauch — 8. September 2006 @ 16:21

  3. Strauch - Ja danke, es ist wirklich schön hier und es liegt zentral, will sagen, man ist schnell überall. Aber noch lebe ich ja “parallel” und ob ich endgültig hier bleibe, steht noch in den Sternen. *sing*
    Heute hier morgen dort
    Bin kaum da, muss ich fort
    Hab mich niemals darüber beklagt
    Hab es selbst so gewählt
    Nie die Jahre gezählt
    Nie nach gestern und morgen gefragt

    So ist es nicht ganz…

    Erik, braun ist die Ecke bestimmt nicht. Es kommt halt aus der Familien-Musiziererei. Das hat konservative Wurzeln und ist vielleicht auch eine konservative Art Themen zu verarbeiten. Aber richtig angefasst kann es auch eine sprengende Kraft haben. Weniger elektonische Musik, weniger Überhöhtes sondern mehr Schilderungen von Alltagsereignissen usw., sind, so glaube ich, das, was uns mehr oder weniger bewusst fehlt. Das einfache, gesungene Lied, der eingängige, aber nicht dumme Schlager - mir fehlt das. Es gibt da nichts, oder kaum etwas Neues. TK

    Kommentar von Campo-News — 9. September 2006 @ 08:28

  4. Hallo Tanja,

    Die “braune Ecke”, ist ja eine der Wahrnemung, auf jedenfall mehr als ein gelebte Haltung einer Minderheit der Volkstümlichen.
    Aber in der Schweiz, wo das Volkstümliche nicht so gebannt ist, wie in Deutschland, leidet das Volkstümliche unter der Museumswächter-Mentalität der rechts-bäuerlichen und rechts-bürgerlichen.
    Und da kannst du sicher sein, dass alles aus der Volkskunst rauspasteurisiert wird, was Kunst und nicht tümlich ist.

    Das ist wie mit den bajuwarischen Lederhosen: das Volkstümliche ist eine Fiktion die in der Spätromantik über das Ländliche gestülpt wurde. Pseudo-Authentisch, putzig-skuril.

    Was die Musik auf der Meinecke-CD, genauso wie etliche Klezmer-Sachen so berauschend macht, ist die Bereitschaft über das hausmusikalisch-dilletierende hinauszugehen.

    Ich durfte mal Zeuge werden eines Doppelkonzertes von Carlo Brunner (Ländlerkönig der Schweiz, Klarinettist) und Giora Feidmann (Klezmer-Klarinettist)werden. Carlo Brunner war besser als erwartet, ohne Moik-Moik drinn an diesem Abend, aber nach dem Feidmann mit seinem Konzert durch war, dachte niemand mehr an Carlo Brunner.

    Die Volkskunst-Verbände in der Schweiz legen fest, wie gejodelt werden muss, damit man überhaupt an einem ihrer Feste auftreten darf.

    Leider wird diesem übertrieben Formalismus
    von der “Kommerziellen Szene” nur der Volkstümliche Schlager à la Francine Jordi und Karl Moik entgegengesetzt,
    da beginnt man die Original Oberkrainer aus Slowenien fast rehabilitieren tun wollen, wenn man nicht wüsste, dass die diesen Trend vor über 40 Jahren eigeleitet haben.

    Dass das beides mit Volkskunst wenig, mit Tümelei viel zu tun hat, kannst du dir sicher vorstellen.

    Das die heute gesungenen Texte biederlichst umgeschrieben sind, merkt man der manierirten aufgesetzten Patina immer wieder an.

    Erik

    Kommentar von Erik — 9. September 2006 @ 11:52

  5. Hallo Erik!

    Die heutige, wie du sagst” kommerzielle Volksmusik”, ist ja flacher als ein See, man müsste da von einer Senke sprechen. Da ist ja kaum etwas, das sich über schlimmsten Kitsch erhebt. Geschenkt. Wie sich aber z.B. die Trachten entwickelten, weiß ich nicht, aber wenn sie - was ich vermute - erst dann das “Herausputzen” versinnbildlichen konnten, als sich ein gewisser Wohlstand im ländlichen Bereich ausbreitete, dann ist das doch nicht weiter schlimm. Die Kleidung scheint doch auch gleichzeitig praktisch zu sein, zumindest bei den Männern. Die Arbeiter der Generation meines Großvaters - ich habe das ja noch erlebt (dieser Typus wurde dann in seiner Form als “Adolf Tegtmeier” von Jürgen von Manger (begraben in Hagen-Delstern) verkörpert - trugen in ihrer Freizeit immer diese dunklen Hosen mit Anzugsjacke (so wie heute noch die älteren Türken kemalitischer Prägung). Sooo schlecht war das nicht.

    Heute sehe ich das alles gelassen, auch in Bayern, auch wenn ich nie diese Kultur verkörpern könnte, geschweige denn will. Es gibt auch dort eine Religiosität, die eher anrührt und die nicht aufgesetzt wirkt. Wir sehen das ja in diesen Stunden wieder beim Papstbesuch. Mich ärgert dieses Milieu dann, wenn es sich umgekehrt zu sehr in das Weltliche mischt, bzw. sich die philosophische Herrschaft über die Interpretation der Welt anmaßt. Diese ganzen Debatten über Popetown, Gsetzesverschärferungen wegen “Blasphemie” oder arg zurückhaltende, gar verständnisvolle Worte für die künstliche Erregung der Moslems infolge der Mohammad-Karikaturen - dies alles hat mich doch vor kurzer Zeit in alter Manier wieder aufgeschreckt.

    Nun ist der Papst in Bayern und wir erleben durchaus Volkshaftes, oder “tümlich” zu sein. Meist leben diese Menschen weniger extremer und weniger insistierend, als ihre Gegner, jedenfalls: der Empfang am Flughafen war doch ganz nett, trotz des meck - und vorpommerschen Watschelentchens im Troß. Naja, es hat mich an meine Zeit als Jubelperserin am Flugplatz erinnert, damals, als “mein Papst” zu Besuch kam, der den Namen Leonid Breshnev trug *g*. TK

    Kommentar von Campo-News — 9. September 2006 @ 15:40

  6. Nein, gegen Sonntagstrachten hab ich nichts.

    Ich hab nur etwas gegen “Erfundene Autentizität”, wofür die Lederhose exemplarisch steht.

    Auch Volkskultur ist nur dann Kultur, wenn sie sich entwickelt, wenn dann aber Retro-Kitsch auf museale Konservativität stösst, wird es steril.

    Auch der Volkskünstler, so namenlos er oft ist, wirkt aus einem idividuellen kreativen Impuls heraus, alles andere ist im besten Falle Kunsthandwerk und im schlimmsten Falle eben “tümlicher” Kollektivismus.

    Der Formenkanon der Volkstumpfleger erinnet mich an den Biologen, der mal sagte, der Hase sei ein für die Schweiz ein fremdes Tier, es sei vor 10′000 Jahren noch nicht heimisch gewesen in der Schweiz.

    Offengestanden ist an dem Hang an dem ich Skifahren gelernt habe Ländler Musik gespielt worden, hab also ne frühkindlich positive Prägung erhalten. Gerade darum würde ich mir Wünschen, das die Ländler Musik auf geleich hohem Niveau gespielt würde, wie in Texas.

    Von Texas lernen heisst swingen lernen (Dixie Chicks, oder doch nicht?)

    Erik

    Kommentar von Erik — 9. September 2006 @ 16:01

  7. Hallo Erik!

    Naja, ich bin schon skeptisch, was die “Sonntagstracht” angeht, doch: soll sein. Aber ich habe keine Ahnung woher die Lederhose stammt, denke aber, dass sie auch einen praktischen Sinn hat, z.B. ist sie sehr strapazierfähig, was ich noch aus der Zeit meiner Kindheit weiß, als ich sie trug/tragen musste.

    Ländler sind doch nett anzuhören - es geht doch auch, zumindest was die klassische Volksmusik angeht, nichts über das Zitterspiel mit gleichtonigem Gesang.

    Gestern sah ich Achim Reichel von den Rattles in einer Talksshow (mit Eva Herman) und er sagte fast dasselbe, was ich hier schrieb: Wirkliche Volksmusik gibt fast nur noch in Bayern, “braun” ist Unsinn und: Viele Lieder verdienen ein Remake. Er spielte dann “Sah ein Knab´” in schöner “popmusikalischer Art”. Das stammt von seiner neuen LP “Volxmusik” an der es mich zunächst nur stört, dass er dieses blöde “x” verwendet. Reichel hat diese Sachen auch schon in den 70er Jahren gemacht, wie Hannes Wader. Ein bisschen wünschte ich mir, es würde mehr differenzeirt wenn er von “Amiland” und Gleichförmigkeit des kulturellen Ausdrucks redet - da fehlt mir die Dialektik, mag sein, die Zeit war zu kurz.

    Um 20. 15 Uhr werde ich zumindest auch einmal auf das Regionalfernsehen Bayern schalten, da auch dort wieder eine Volksmusiksendung ansteht, wenngleich sie wohl nicht so viele “Schmankeln” und Grenzüberschreitendes enthalten wird, allzumal der vortrefflich “Ruby” nicht moderiert. TK

    Das Holz an der Haustür, der Mörtel an der Wand,
    in der Stube die Ofenbank;
    wo ich einst spielte, der Brunnenrand,
    krank bin ich, nach all diesen Dingen krank!

    Ich habe sie nicht genug liebgehabt,
    als es noch Zeit war; jetzt ist es zu spät.
    Als ob’s nur immer so weiter geht,
    bin dumm ich an allem vorbeigetappt.

    Gäbe es, gäb’s einen Weg zurück,
    mit blutenden Füßen wollt ich ihn gehn,
    um nochmals an der Schwelle zu stehn,
    lachend und weinend und irr vor Glück.

    Heimweh, Emil Merker

    Kommentar von Campo-News — 10. September 2006 @ 11:31

  8. Nita: (schon wieder mit Lockenwicklern am Kopf) “Sagt mal ist das überhaupt noch “in”?

    hegelxx (auf dem Sofa, dösend) Nö. Schon seit 50 Jahren nicht mehr… aber die Griechentussi bei CSI New York benutzt sowas auch, sieht aber scheisse aus. Ausserdem gibt sie sich als Spanierin aus, haha, diese Einwanderer!”

    Nita (fummelt sich die Röllchen aus dem Haar): “Was sagst du da, du Rassist?”

    hegelxx (gähnt) :”Tachchen, mein Name ist Bonavera…, fuck da hell, ist die Schlampe unglaubwürdig! So ganz übel sieht die aber nicht aus!”

    Nita: (versucht verzweifelt, die letzten Wickler aus dem Haar zu entfernen…) “Du Rassist! Du Sack! Du Drecksack!”

    hegelxx: “Wie bitte? Kannst du das bitte deutlicher ausdrücken, ohne dass du Haare in den Mund nimmst?”

    Nita: “Welche Haare, du Chauvi, ich bin rasiert!”

    hegelxx: (gähnt und furzt) (”der Gestank liegt mal wieder tief im Raum”, sagt die EX aus dem Studio-Off, hehe, muss sein): “Ähem, wie, was, anne Beene?”

    Nita (verzweifelt) Ja, da auch, erst gestern…

    hegelxx: Na, hat doch auch nichts genutzt. Mal ne Frage: Was hast du gegen Haare? Müssen die weg?

    Nita: ???

    hegelxx: Ich weiss auch nicht, mach halt weiter… (schaltet auf “Sex and the City”)

    Nita: “So schön wie die Schlampen bin ich mindestens!”

    hegelxx: “Ja. Und jetzt lass mich mal gucken. Also diese Blondine…”

    Nita: Du Sau, du triebhafte! Das sage ich der Krienen!

    hegelxx: “Huch!”

    And now for some commercial…

    Kommentar von hegelxx — 13. September 2006 @ 03:31

  9. Wohnst du jetzt bei Nita? Wie sagte doch Werner Enke immer - “Es wird böse enden…”

    Der Legionär, Freddy (1957?, aus dem Gedächtnis, da mir die Platte momentan nicht vorliegt)

    Der Weg nach Haus ist schwer
    Für einen Legionär
    Und Viele sehen die Heimat
    Die Heimat nimals mehr

    Fremd ist die Erde
    Fremd der Himmel
    Fremd sind die Reden
    Fremd die Lieder
    Fremd sind die Herzen
    Und keines schlägt für ihn

    Immer nur träumt er von den Wäldern
    Träumt von den Wiesen, von den Feldern
    Träumt von den Sternen die in der Heimat glühn

    Der Weg nach Haus ist schwer
    Für einen Legionär
    Und Viele sehen die Heimat
    Die Heimat niemals mehr

    Tage und Nächte macht er Pläne
    Jahre um Jahre immer wieder
    Um endlich dieser Hölle zu entfliehn

    Überall lauert das Verderben
    Denn auf der Flucht da wartet das Sterben
    Wenn sie ihn fangen gibts kein “Pardon” für ihn.

    Der Weg nach Haus ist schwer
    Für einen Legionär
    Und Viele sehen die Heimat
    Die Heimat niemals mehr.

    Kommentar von Campo-News — 13. September 2006 @ 13:07

  10. haha, du kannst ja wieder witzig sein, Tanja,

    “Überall lauert das Verderben
    Denn auf der Flucht da wartet das Sterben”

    Von daher fliehe ich mal besser nicht… (obwohl mir Herr Enke am Arsch vorbei geht…)

    Du aber nicht so ganz. So ein Kram fällt mir einfach so ein, wie dir immerhin auch. Ist wie Machmud Fatwa. Man muss ja nicht bei der Titanic angestellt sein, und die werden auch immer schlechter…

    Rede also bitte nicht vom “sterben”, das Metier betreibt meine Lieblingsschweizerin und von Ostdeutschland geschädigte Frau Berg schon zur Genüge. Die ist ja auch im Exil. Und sagt eindringlich, dass sie “hässlich” sei. Davon hat sie mich aber noch nicht wirklich überzeugt. Eher ist sie extrem “nett”.

    Andere tun es, sterben halt, wie Robert Gernhardt, Chlodwig Poth oder Bernd Pfarr usw. usf.

    Apropos: Was braucht es noch, um zu provozieren, ist jetzt auch schon “Doitschvolkmusic” geeignet?

    Hier was Gutes:

    http://www.youtube.com/watch?v=O7qJQVCC298

    Kommentar von hegelxx — 13. September 2006 @ 14:05

  11. Was hast du gegen Werner Enke?

    Flucht, Vertreibung etc. - alles muss ins Museum hinein! Schafft mehr Museen, am besten auf Inseln, wenn schon die Musen schweigen, die jetzt auf Bergen hocken.

    Kommentar von Campo-News — 13. September 2006 @ 14:57

  12. Gegen Enke habe ich nichts,

    wieso auch, ich sagte doch, geht mir am Arsch vorbei.

    Für Dorau habe ich aber einiges übrig, du doch auch, gib’s zu, obwohl ich den, da ich ihn kenne, für eine ganz furchtbar arrogante “Sau” halte… so ein “echter Schnösel”, wie ich es auch immer sein wollte.

    Jetzt gesagt und zugegeben, genug der Psychologie!

    Ach so: Kannst ja mal wieder anrufen, ich mag deine Stimme. Und von der Hilfshizbollah kann ich dir auch was erzählen, die mir hier das Leben nicht gerade erleichtert. Und von der PDS, die direkt gegenüber ihr chic designtes Büro betreibt und die Hilfsschreier auch noch “versteht”!…

    Ich wohne ja nur zur Miete…

    Saludos!

    Kommentar von hegelxx — 13. September 2006 @ 15:17

  13. Apropos “Schnösel”, Tanja,

    ich sollte mir vielleicht auch die Haare “wasserstoffblond” färben, (mit der Anwendung von H2O2 habe ich gerade in Hamburg in 4 Tagen 1000 Euro verdient, aber da ging es gegen Schimmel) wie Rainald Goetz und Dorau, in Berlin-Mitte herumlaufen und alles abmähen… nö.

    Der ist aber auch gut:

    http://www.youtube.com/watch?v=8IBBbj5LyJs&mode=related&search=

    Kommentar von hegelxx — 13. September 2006 @ 15:57

  14. Aber Enke ist doch sehr lustig. Neben ihm konnte sogar Uschi Glaz glänsen. Du kennst Dorau? Das wusste ich nicht.

    Was nun dein Problem vor Ort angeht, so musst du dich nicht wundern, wenn du während eines geplanten Angriffskrieges die Israels, die Ismails am Hals hast.

    Donnerwetterrrr, Charrrlotte - wie du tanzen kannst! Wenn du nurrr nicht so nach Knoblauch rrriechen würrrdest. Machen wirrrrs noch einmal, *sing*: „hawa nagila, hawa nagila, hawa nagila, w´niss mecha, Hawa nagila, hawa nagila, hawa nagila, w´niss mecha. Hawa neranena, hawa neranena, hawa neranena neranena.“

    Kommentar von Campo-News — 13. September 2006 @ 19:12

  15. Wer is’n der mit der Mütze?

    Michael Jackson?

    Kommentar von hegelxx — 14. September 2006 @ 01:58

  16. Steht doch drunter: Der Hüttler!

    Kommentar von Campo-News — 14. September 2006 @ 07:17

  17. axo, das ist so klein geschrieben… na dann.

    Das Foto ist aber wirklich gut, der Schatten sieht aus wie ein Totenkopf…

    Kommentar von hegelxx — 14. September 2006 @ 09:51

  18. Jetzt fällt es mir ein, also den meinst du:

    http://www.youtube.com/watch?v=IC41_2yBaiY

    Kommentar von hegelxx — 14. September 2006 @ 11:33

  19. @hegelxx
    zu 8.
    Was sind DAS denn für seltsame häusliche Phantasien ? Und womit hab ich das verdient ? Wenn wir dich nicht hätten, hätten wir nix mehr zum Lachen. Und zum Weinen. Und zum Wundern.
    Aber um Tanja nicht im Regen stehen zu lassen, hier die Erklärung : wir hatten mal ein paar alberne Drehbuch-Fragmente im Stil von “Eine schrecklich nette Familie” zusammenphantasiert; da hat hegelxx den “Al Bundy” gegeben und ich die “Peggy Bundy” (und Freidenker den Familienhund Buck *g* ).
    Wieso hegelxx dies allerdings in dein Blog gestellt hat, weiss nur er allein.
    Grüße, Nita

    Kommentar von Nita — 15. September 2006 @ 14:27

  20. All das wird Tanja schon wissen, Nita.

    Auch dass unsere jungen Linksextremisten dort als eine Art “Beavis and Butthead” agierten…

    Das alles hat aber mehr mit Dorau und Enke oder den nicht-deutschen “Volksmusiken” zu tun, die hier ansatzweise u.a. von Erik aufgezählt wurden, (für so etwas ist dann auch Thomas Meinecke mein Gewährsmann) es ist allerdings Lichtjahre entfernt von den Moiks et. al.

    Vielleicht einfach nur so: Klischees, Schmalz und Eifer beiseite lassend, alltägliches mal aufzuzeigen… und das auch in der Landesspache, gar Dialekten und Argots und wie das alles heisst.

    Insofern habe ich auch Tanjas Ansatz verstanden, und auch du wirst es noch begreifen…

    Kommentar von hegelxx — 15. September 2006 @ 18:22

  21. Das eingangs gezeigte Haus - also mein jetziges Wohnhaus - hat eine lange Geschichte, die 1780 beginnt. Zwischenzeitlich war es das so genannte „Landjahr-Haus“. Die Elite des BDM und der HJ wurde dabei auf das Berufsleben vorbereitet. Noch heute gibt es im Ort einmal im Jahr ein Treffen der seinerzeit 13/14jährigen, die noch immer von der ersten großen Freiheit abseits des Elterhauses berichten sollen. Aus ganz Deutschland kamen die Jugendlichen, hier ein Bild aus dem Jahr 1938, als 40 Kinder aus Breslau die Zeit vom Frühjahr bis zum Herbst verbrachten.

    Was waren die Anforderungen? Diese: „Die Landjahrlager sind Stätten straffster körperlicher, geistiger und charakterlicher Erziehung und keine Erholungsstätten für schwächliche oder nur bedingt leistungsfähige Jugendliche. Für das Landjahr werden daher nur Jungen und Mädel ausgelesen, die sich in Schule und Hitlerjugend charakterlich als besonders zuverlässig erwiesen haben, die eine gute geistige Auffassungsgabe besitzen und körperlich den Anforderungen des Lagerlebens gewachsen sind.“

    Für Jungen galt ein prächtiger Zusatz: „Unbedingt zu Hause zu lassen sind: unnötige “Toilettenartikel - , wie Haar-öl u. ä.“ Besitzt ein Junge Fußballstiefel, Rennschuhe, Fahrtenmesser, ein Musik-instrument (z. B. Geige, Fanfare, Block- flöte, Querpfeife, Trommel, Zieh. oder Mundharmonika), so ist dieses mitzubringen.“

    „Notwendiger Ausrüstung für Mädchen“ u.a. 1 Strumpfbandhalter, Nähzeug (schwarzer und - weißer Zwirn, Stopfgarn nach Strumpffarbe, Nähgarn. Erwünscht sind, soweit vorhanden Trainingsanzug, Jungmädel-Tracht und, wenn möglich, BDM.-Rock und – Kletterweste.“

    Siehe auch Das Landjahr
    Noch etwas Grundsätzliches
    Ein schöner Erlebnisbericht
    Noch einer

    Kommentar von Campo-News — 23. September 2006 @ 11:13

  22. Ja genau!

    Kommentar von Campo-News — 28. August 2009 @ 12:47

  23. Das Landjahrlager der Mädchen befand sich im Nachbarort Ederbringhausen.”In Kassel haben wir dann Spalier gestanden für den Führer Adolf Hitler. Zusammen mit der SS standen wir dort Hand in Hand.”

    Kommentar von Campo-News — 15. Oktober 2009 @ 15:23

  24. http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/br-heimat-radio-behaglich-wie-die-katze-auf-dem-schoss-a-1025031.html

    Kommentar von Campo-News — 25. März 2015 @ 07:18

  25. Endlich - http://www.wlz-fz.de/Lokales/Landkreis/Bahn-macht-Dampf-auf-der-Suedschiene-Galerie-Video

    Kommentar von Campo-News — 15. September 2015 @ 14:38

  26. Der Bayerische Rundfunk sendet die besten Musiksendungen - mal abgesehen von Tanja Krienens Musikkiste beim Radio XY - und so war es am Sonntagbend wieder soweit, als die “Brett-Spitzen” ausgestrahlt wurden. Ein schönes Beispiel: Roland Hefter von der Gruppe Isarrider - https://www.youtube.com/watch?v=xLTRmvFuyjA

    Kommentar von Campo-News — 21. März 2017 @ 08:20

  27. Jacob Augstein einmal gut - http://www.spiegel.de/politik/deutschland/martin-schulz-was-er-zum-wahlprogramm-machen-koennte-kolumne-a-1141105.html

    Kommentar von Campo-News — 31. März 2017 @ 05:12

  28. Gestern: Strawanzen in Regensburg. Der grandiose Stofferl Well mit einer herrlichen Sendung. Wenn Teufel gestreichelt werden und Engel lachen - http://www.ardmediathek.de/tv/Stofferl-Wells-Bayern/Strawanzen-in-Regensburg/BR-Fernsehen/Video?bcastId=21060350&documentId=42172660

    Kommentar von Campo-News — 17. April 2017 @ 10:47

  29. https://www.youtube.com/watch?v=nqV2ExucNbA

    Kommentar von Campo-News — 9. Mai 2017 @ 07:26

  30. http://www.focus.de/kultur/musik/zdf-fernsehgarten-nach-tony-marshall-absage-schlagerduo-rotblond-ebenfalls-unerwuenscht_id_7174971.html

    Kommentar von Campo-News — 25. Mai 2017 @ 06:31

  31. https://www.youtube.com/watch?v=vTUvVnjWaNU&index=8&list=PL-4Q3BfIoqIbjqTbuQWIfBlA-oesqFhKQ

    https://www.lagis-hessen.de/en/imagepopup/s3/sn/bd/id/204-050

    https://www.eder-dampfradio.de/wir-sind-region/dein-verein/item/3057-geschichtsverein-itter-hessenstein-e-v-ein-sommer-in-ederbringhausen.html

    Landjahrhaus

    Schweren Herzens verkaufe ich ja derzeit eine Wohnung in einem historischen Haus, das bereits 1780 im ersten Grundbuch des Dorfes vermerkt war. Man spricht im Dorf noch heute nur vom „Landjahr“, wenn man das Haus meint. Die Elite des BDM und der HJ wurde dabei auf das Berufsleben vorbereitet. Bis etwa 2010 gab es im Ort einmal im Jahr ein Treffen der seinerzeit 13/14jährigen, die noch immer von der ersten großen Freiheit abseits des Elterhauses berichteten. Aus ganz Deutschland kamen die Jugendlichen, hier ein Bild aus dem Jahr 1938, als 40 Kinder aus Breslau die Zeit vom Frühjahr bis zum Herbst verbrachten (im Hintergrund allerdings das Nachbarhaus). Was waren die Anforderungen? Diese: „Die Landjahrlager sind Stätten straffster körperlicher, geistiger und charakterlicher Erziehung und keine Erholungsstätten für schwächliche oder nur bedingt leistungsfähige Jugendliche. Für das Landjahr werden daher nur Jungen und Mädel ausgelesen, die sich in Schule und Hitlerjugend charakterlich als besonders zuverlässig erwiesen haben, die eine gute geistige Auffassungsgabe besitzen und körperlich den Anforderungen des Lagerlebens gewachsen sind.“

    Für Jungen galt ein prächtiger Zusatz: „Unbedingt zu Hause zu lassen sind: unnötige “Toilettenartikel – , wie Haar-öl u. ä.“ Besitzt ein Junge Fußballstiefel, Rennschuhe, Fahrtenmesser, ein Musik-instrument (z. B. Geige, Fanfare, Block- flöte, Querpfeife, Trommel, Zieh. oder Mundharmonika), so ist dieses mitzubringen.“ „Notwendige Ausrüstung für Mädchen“ u.a. 1 Strumpfbandhalter, Nähzeug (schwarzer und – weißer Zwirn, Stopfgarn nach Strumpffarbe, Nähgarn. Erwünscht sind, soweit vorhanden Trainingsanzug, Jungmädel-Tracht und, wenn möglich, BDM.-Rock und – Kletterweste.“

    https://www.lagis-hessen.de/en/imagepopup/s3/sn/bd/id/204-050

    https://www.eder-dampfradio.de/wir-sind-region/dein-verein/item/3057-geschichtsverein-itter-hessenstein-e-v-ein-sommer-in-ederbringhausen.html

    https://www.immobilienscout24.de/expose/106275746#/

    Zum 70. Geburtstag der Dellnhauser Musikanten gab es ein familiäres Musikantentreffen in der Stammwirtschaft. BR Fernsehen hat es aufgezeichnet und Moderator Markus Tremmel war es eine Ehre, durch diesen ebenso vergnüglichen wie musikalisch außergewöhnlichen Abend zu führen. https://www.br.de/mediathek/video/musi-und-gsang-im-wirtshaus-09082018-beim-hoerger-in-hohenbercha-av:5b336297f2b3990012e63eaa Musi&Gsang Mond, du schaugst zum Fensta rei Marlene Eberwein

    Man sage nicht, es gäbe keinen preiswerten Wohnraum! Schweren Herzens verkaufe ich diese Wohnung in einem historischen Haus, das bereits 1780 im ersten Grundbuch des nordhessischen Dorfes vermerkt war. Man spricht im Dorf noch heute nur vom „Landjahr“, wenn man das Haus meint. Die Wohnung wäre auch geeignet als Ferienwohnung, denn vier der fünf Parteien nutzen sie so. Die Wintersportorte des Sauerlandes sind schnell zu erreichen - ebenso der naheligende Edersee. https://www.immobilienscout24.de/expose/106718651?NavigationBarType=SHORTLIST&NavigationServiceUrl=%2Fmerkzettel%2Fmyscout#/

    https://bazonline.ch/leben/gesellschaft/heimaten-heimatin-heimatinnen-heimat-punkt/story/24011009?fbclid=IwAR3vHzbFLS7AAqVA4YCGR8aTFq1DS7ARcwcZZCDe7OmE35PZpdDmoolotmU

    Kommentar von Campo-News — 8. August 2017 @ 14:33

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