Campo de Criptana




28. Februar 2006

Die Vogelgrippe! Die Vogelgrippe! Wer stoppt endlich die Vogelgrippe!? Oh! Oh! Oh! Ich fürchte mich so, wo doch alles so geregelt ist!

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 19:42

Immer werden Menschen durch Gerüchte beinahe um ihren Verstand gebracht. Dass dies passieren kann, ist ein Beweis für die steigende Irrationalität, die tatsächlich Teile der Aufklärung gefährdet.

Vor welchen Gefahren warnte man uns in den letzten Jahren?

1. AIDS - Nichts Genaues weiß man nicht - die große Epidemie blieb in jedem Fall aus. Das Problem beschränkt sich auf wenige Personen und wird in vollem Bewusstsein von diesen in Kauf genommen.

2. Silikon - Die Silikon-Hysterie führte zu einer Verunsicherung von vielen Frauen. Immer neue Präparate wurden ausprobiert, die jedoch ALLESAMT gefährlicher oder nicht geeigneter waren, als das bewährte Silikon, dessen Gefährlichkeit sich auch als marginal heraus stellte.

3. Die Pille - Ist schlicht ein Superding!

4. Amalgam - Der große Unbekannte und die Riesenhoffnung für viele eingebildete Kranke, endlich eine Ursache für ihr Leiden gefunden zu haben. Ihr Leiden jedoch, spielt sich ihrem Kopf, in ihrer Seele ab. Auch das Problem ist erledigt.

5. BSE - Frau Künast hatte hierzulande freie Reserven.

6. Atome - Allein an Kohlestaublungen starben zehn Mal mehr, oder wieviel genau, Menschen denn an Atomkraft.

7. Die Vogelgrippe! Selbst ein Heuschnupfen ist gefährlicher.

*sing*

“I’m so Worried” from Monty Python’s Contractual Obligations Album

I’m so worried about what’s hapenin’ today, in the middle east, you know. And I’m worried about the baggage retrieval system they’ve got at Heathrow. I’m so worried about the fashions today, I don’t think they’re good for your feet. And I’m so worried about the shows on TV that sometimes they want to repeat. I’m so worried about what’s happenin’ today, you know. And I’m worried about the baggage retrieval system they’ve got at Heathrow.

I’m so worried about my hair falling out and the state of the world today. And I’m so worried about bein’ so full of doubt about everything, anyway. I’m so worried about modern technology. I’m so worried about all the things that they dump in the sea. I’m so worried about it, worried about it, worried, worried, worried.

I’m so worried about everything that can go wrong. I’m so worried about whether people like this song. I’m so worried about this very next verse, it isn’t the best that I’ve got. And I’m so worried about whether I should go on, or whether I should just stop. (pause)

I’m worried about whether I ought to have stopped. And I’m worried about, it’s the sort of thing I ought to know. And I’m worried about the baggage retrieval system they’ve got at Heathrow. (longer pause)

I’m so worried about whether I should have stopped then. I’m so worried that I’m driving everyone ’round the bend. I’m worried about the baggage retrieval system they’ve got at Heathrow.

14 Kommentare »

  1. Eine recht volkstümliche, laienhafte Betrachtung, in welcher noch nicht einmal zwischen Epidemie und Pandemie unterschieden wird. Hat etwas vom ‘Pfeifen im dunklen Keller’.

    Kommentar von Olaf Petersen — 1. März 2006 @ 07:22

  2. Auch Monthy Pythons betrachten im zitierten Lied die Welt nicht aus der Perspektive gezierter Wissenschafter, weil das nämlich schlicht nicht nötig ist. Auch wird das ja hierzulande nicht aus der Sicht der Wissenschaft gesehen, denn diese warnt ja gerade vor Hysterie, sondern man macht sich die Empfindungszustände der Medien und der politischer Berufsnörgler zu eigen. Was haben nicht eine Frau Künast oder ein Herr Trittin diesbeüglich schon für Unheil angerichtet?!

    Sehen wir von der Vogelgrippe ab und betrachten wir noch einmal die anderen genanntzen Hysteriefelder, so sehen wir doch eindeutig, dass oft genug die Hysterie bewusst als Mittel zur Schlagzeilengestaltung eingesetzt wurde. Kannst du dich noch an die Debatte um Amalgam erinnern? Was war mit BSE? Welches Theater inszenierte man um Silikon - ganze Frauendynastien wankten seinerzeit in Krebsangst umher.

    Alles Quatsch, wie auch bei der größten Kampagne der Eintreibung von Geldern, die mit dem Kürzel AIDS verbunden ist, aber etwas ganz anderes darstellt, nämlich eine Gemengelage eines geschädigten Immunsystems durch Drogen, Keime und falscher Ernährung.

    Die Hysterie um Gentechnik habe ich sogar noch vergessen…

    Aber 130 000 Kinder pro Jahr abtreiben - das können sie im gesellschaftlichen Konsens prima. Da sind alle dafür - im “Land des Lächelns” (SPIEGEL)

    TK

    Kommentar von Campo-News — 1. März 2006 @ 08:47

  3. Wie bei der Schwulenseuche - plötzlich sind die Viren weg *g* und *lol*

    SPIEGEL-ONLINE

    Experten finden keine Viren mehr

    Zwei der drei Katzen, bei denen in Österreich H5N1 nachgewiesen wurden, tragen den Erreger offenbar nicht mehr in sich. Auch die dritte ist nicht erkrankt. Forscher beobachten sie auf einer Isolierstation.

    Die Nachricht ist nicht bloß für die drei Haustiere aus der Steiermark von Bedeutung, die gestern zum Gegenstand der Berichterstattung wurden - als erste Katzen mit Vogelgrippe in Österreich. Nun tragen zwei von ihnen den Erreger offenbar nicht mehr in sich. “Das Virus ist bei zwei der drei Katzen nicht mehr festzustellen”, sagte der Sprecher der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit Oskar Wawschinek zu SPIEGEL ONLINE. Wawschinek betonte, dass auch die dritte noch mit H5N1 infizierte Katze nicht erkrankt sei. Dem Tier gehe es gut.

    Alle drei würden mit rund 170 Artgenossen auf einer Isolierstation unweit von Wien beobachtet. Ursprünglich war von nur 40 Tieren die Rede gewesen, die von der Steiermark in die Hauptstadt gebracht worden sind, weil sie Kontakt zu den drei positiv getesteten Tieren hatten. Diese wiederum hatten sich im Grazer Tierheim “Arche Noah” angesteckt.

    “Wir sind sehr interessiert daran, wie sich der Zustand der Tiere weiter entwickelt”, sagte Wawschinek. Es gebe noch nicht viele gesicherte Erkenntnisse über einen Infektionsverlauf bei Katzen. Er betonte, dass die Tiere Gegenstand weiterer Beobachtungen und Untersuchungen seien.

    Kommentar von Campo-News — 7. März 2006 @ 18:43

  4. Haaaallloooooo Olaf Petersen! Und jetzt? Übrigens ist es beim “AIDS” auch nicht anders - auch da ist der Grund wowereit - UMGEKEHRT - zu sehen -

    Aus der WELT
    Neue Pest, alte Angst - Essay
    Es gibt gute Gründe, an der Übertragung durch Zugvögel zu zweifeln. Könnte das Vogelgrippe-Virus nicht im Futtermittel der Nutztiere lauern?
    von Josef H. Reichholf

    Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer verschärfte Anfang März die Maßnahmen gegen die sich unaufhaltsam ausbreitende Geflügelpest. Sperrzonen gelten nun drei Kilometer im Umkreis um Fundstellen infizierter Wildvögel. Zehn Kilometer sind Beobachtungszonen. Katzen dürfen darin nicht mehr frei laufen, Hunde müssen an die Leine. Geflügelhaltungen können nur noch autorisierte Personen betreten, also die Betreiber selbst und der Tierarzt. Die Bevölkerung beunruhigt das alles noch mehr, auch wenn die Verbraucherschutzminister unablässig betonen, es handle sich bei der Vogelgrippe nur um eine Tierseuche. Eine erhöhte Gefährdung für die Menschen sei nicht gegeben. Die Maßnahmen drücken sichtlich anderes aus: Spezialtrupps der Bundeswehr zur Abwehr biologischer Waffen und das Einsammeln toter Vögel mit Hochsicherheitsspezialanzügen tragen nicht gerade zur Entwarnung bei. Lokale Behörden sehen sich zuerst nicht, dann aber doch völlig überfordert. Und über allem schwebt weiterhin das Rätsel, wie denn die Vogelgrippe wirklich verbreitet wird.

    Von der bisherigen Annahme, die Zugvögel wären schuld, rückt man ab; zögerlich zwar, aber unübersehbar. Ornithologen glaubten ohnehin nie daran, weil sich die Vogelgrippe quer zum Vogelzug von Ost nach West ausbreitet, nicht entlang der großen Flugrouten und zudem zu den falschen Zeiten. Das bei Rügen gelegene renommierte Friedrich-Loeffler-Institut geriet denn auch in Argumentationsnöte, als es die Infektion der Höckerschwäne auf Rügen den über 1000 Kilometer weiten Flügen von Singschwänen aus der hohen Tundra in Westrußland anlasten wollte. Denn wenn ein infizierter Schwan solche Strecken im Kraftflug bewältigen kann, sollte es nicht sonderlich ernst um die Virulenz des Erregers stehen. Schlimmer noch: Der auf Rügen verendete Kater, der mit dem auch für Menschen gefährlichen Subtyp von H5N1infiziert war, hätte das für Katzen so gut wie Unmögliche vollbringen müssen, sich draußen am Eisrand der Ostsee einen sterbenden oder frisch toten Schwan zu holen und anzufressen, um danach zu sterben. Noch nie ist so ein Verhalten einer Hauskatze bekanntgeworden.

    Doch nach anderen Wegen für die Ausbreitung der Seuche wird nach wie vor viel zu zögerlich oder gar nicht ernsthaft geforscht. Dabei könnte der mit Abstand für die Massengeflügelhaltung gefährlichste Infektionsweg über das Futter verlaufen. Wie schon die vielen Fälle in Südostasien legt der Ausbruch der Vogelgrippe in einer geschlossenen Großfarm für Puten bei Lyon in Frankreich, wo Ende Februar über 11 000 Truthühner getötet werden mußten, diese Annahme nahe. Über die als Dünger weiterverwerteten Exkremente der Geflügelhaltung, die nach Ansicht der Virologen als Hauptquellen für die aktiven Viren anzusehen sind, können die Erreger auf die Fluren und in die Gewässer gelangen und dort offenbar sogar von Fischen aufgenommen und weiterverbreitet werden. Das geht aus den an Vogelgrippe gestorbenen, aber mit Fischen gefütterten Zibetkatzen in Vietnam hervor. Gründlich müßte daher kontrolliert werden, was über die Futtermittel in die Geflügelhaltungen hineinkommt und was an Abfällen, die weiterverwertet oder als Abwasser ausgeleitet werden, diese wieder verläßt, um einen solchen Infektionsweg auszuschließen. Die Entwicklungen mit der Vogelgrippe in Ostasien passen viel besser zum Konzept, daß sich Wildvögel an infiziertem Hausgeflügel und dessen Hinterlassenschaften ansteckten - und nicht umgekehrt!

    Kommentar von Campo-News — 8. März 2006 @ 08:17

  5. Ach, welche todbringenden Seuchen ich nicht schon überlebte. Heutemittag war ich Chinesisch essen - Hei, was habe ich da wieder Glutamat in mich reingestopft - ich konnte gar nicht genug davo kriegen.

    Wie schrieben vor mehr als zehn Jahren die Hysteriker dieses Zweiges

    In Tierversuchen führte Glutamat zu schweren Gehirnschäden;wurde es schwange-
    ren Ratten über die Nahrung in Dosierungen verabreicht,wie sie z.B. in Kar-
    toffelchips oder Fertigsuppen durchaus üblich sind,so konnte sich beim Embryo
    im Mutterleib kein voll funktionsfähiges Nervensystem mehr entwickeln.Die
    Neugeborenen wären wahrscheinlich in der Natur nicht überlebensfähig gewesen.
    Auch bei erwachsenen Tieren traten deutliche Gehirnveränderungen auf.
    Auch die schwersten Gehirnschäden nach dem Schlaganfall entstehen nicht da-
    durch,daß der Sauerstoffmangel sehr viele Gehirnzellen zerstört;die wenigen
    wirklich so zerstörten Zellen setzen u.a. große Mengen an Glutamat frei,das
    die eigentliche Hauptzerstörung verursacht.

    Die Nahrungsmittelindustrie nimmt solches in Kauf und hat vermutlich mit
    großzügigen Geldspenden bewirkt,daß sich aus den wenigen Zeitungsanzeigen ge-
    gen Glutamate kein Skandal entwickeln konnte.Vom Einsatz solcher “Geschmacks-
    verstärker” hängen Milliardenbeträge ab;würde z.B. der Eigengeschmack von
    Tüten-Spargelcremsuppe plötzlich wahrnehmbar,so würde deren nach salziger
    Mehlpampe schmeckendes Aroma vermutlich von der Mehrheit der Menschen als un-
    genießbar empfunden.Ähnlich,wie eine halb verweste,von mehreren Autos über-
    rollte Taube von einem Verhungernden ohne Zögern aufgegessen würde,so machen
    die “Geschmacksverstärker” die “Eßleistung” des Konsumenten vom Aroma der ge-
    kauften Produkte unabhängig,indem diese den Geschmackssinn betäuben und eine
    physische Sucht hervorrufen.

    Falls Du außerhaus ißt:

    Esse NIE Kartoffelchips,Fertigsuppen und soßen, sie enthalten i.a.
    Geschmacksverstärker in allerhöchsten Dosierungen.

    Benutze niemals Würzmittel.

    Frage in Restaurants IMMER nach “Geschmacksverstärker”,”Würze” und “Gluta-
    mat”(alle drei) im Essen;jeder Mensch hat nach Art.2.2 des deutschen
    Grundgesetzes das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit,daher sind al-
    le Restaurants verpflichtet,über solche Dinge Auskunft zu erteilen.Tut ein
    Restaurant dieses nicht,dann solltest Du solch eine Giftküche gleich ver-
    gessen.

    Kommentar von Campo-News — 14. März 2006 @ 19:20

  6. SARS vergaß ich ebenfalls!

    Ach, was habe ich schon alles überlebt: Sechs Päpste und unzählige menscheitsbedrohende Katastrophen!

    Kommentar von Campo-News — 17. April 2006 @ 09:20

  7. Nun zeigt sich das ganze Ausmaß der verbrecherischen grünen Politk, die, wie der Feminismus, anscheinend erst von einer völlig zurechungsunfähigen Union und ihres ohnehin pseudosozialistischen Grummlers, zum Siege geführt wird. SPIEGEL-ONLINE meldet:

    Die Suizide zweier Geflügelzüchter aus Niedersachsen und Thüringen sowie der Selbstmordversuch eines dritten Züchters werden von Kritikern einer generellen Stallpflicht als Indiz für die verzweifelte Lage einiger Landwirte geführt.

    “Ja, wir haben gehört, dass zwei Züchter sich das Leben genommen haben”, sagte der Sprecher des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbands (WLV) in Münster zu SPIEGEL ONLINE. Zu den Motiven wolle er sich aber nicht äußern. Die Zeitung “Westfalen-Blatt” hatte berichtet, Existenzangst sei der Grund gewesen: “Züchter sahen keinen Ausweg mehr”.

    TK: Mehr Opfer durch Menschenhand, durch Menschentat, durch Gutmenschentum, als je sonst passiert wäre. Wo immer sie wirken, diese guten Menschen - frei nach Nietzsche - sieht es schlimm aus, geschieht das Falsche.

    Kommentar von Campo-News — 27. April 2006 @ 17:18

  8. Auch dieses Hirngespinst vergaß ich.

    Kommentar von Campo-News — 26. Mai 2008 @ 16:29

  9. Zusammenfassung

    Immer werden Menschen durch Gerüchte beinahe um ihren Verstand gebracht. Dass dies passieren kann, ist ein Beweis für die steigende Irrationalität, die tatsächlich Teile der Aufklärung gefährdet.
    Vor welchen Gefahren warnte man uns in den letzten Jahren?
    1. AIDS - Nichts Genaues weiß man nicht - die große Epidemie blieb in jedem Fall aus. Das Problem beschränkt sich auf wenige Personen und wird in vollem Bewusstsein von diesen in Kauf genommen.
    2. Silikon - Die Silikon-Hysterie führte zu einer Verunsicherung von vielen Frauen. Immer neue Präparate wurden ausprobiert, die jedoch ALLESAMT gefährlicher oder nicht geeigneter waren, als das bewährte Silikon, dessen Gefährlichkeit sich auch als marginal heraus stellte.
    3. Die Pille - Ist schlicht ein Superding!
    4. Amalgam - Der große Unbekannte und die Riesenhoffnung für viele eingebildete Kranke, endlich eine Ursache für ihr Leiden gefunden zu haben. Ihr Leiden jedoch, spielt sich ihrem Kopf, in ihrer Seele ab. Auch das Problem ist erledigt.
    5. BSE - Frau Künast hatte hierzulande freie Reserven.
    6. Atome - Allein an Kohlestaublungen starben zehn Mal mehr, oder wieviel genau, Menschen denn an Atomkraft.
    7. Die Vogelgrippe! Selbst ein Heuschnupfen ist gefährlicher.
    8. Glutamat - Ach, welche todbringenden Seuchen ich nicht schon überlebte. Heutemittag war ich Chinesisch essen - Hei, was habe ich da wieder Glutamat in mich reingestopft - ich konnte gar nicht genug davon kriegen.
    9. SARS! Ach, was habe ich schon alles überlebt: Sechs Päpste und unzählige menscheitsbedrohende Katastrophen!
    10. Handystrahlen!
    11. Kilmawandel!
    12. Schweinegrippe

    Kommentar von Campo-News — 3. November 2009 @ 15:02

  10. Wenn sie doch endlich mal dasselbe über “AIDS” schreiben würden.

    Kommentar von Campo-News — 12. März 2010 @ 14:05

  11. Und nun: Die Phantom-Aschewolke!

    Kommentar von Campo-News — 19. April 2010 @ 10:56

  12. Alzheimer ist auch nicht das, was vorgeben wird (ich weiß das schon länger) - http://www.welt.de//gesundheit/article13664663/Gibt-es-womoeglich-gar-keine-Alzheimer-Kranken.html

    Kommentar von Campo-News — 18. Oktober 2011 @ 12:53

  13. Zum Hautkrebs.

    Doch Vitamin D beugt nicht nur vor: Da es das Tumorwachstum unterdrückt und die Bildung von Metastasen hemmt, ist es auch für die Krebstherapie von großer Bedeutung. Menschen, die bereits erkrankt sind, haben mit einem hohen Vitamin-D-Spiegel bessere Überlebenschancen. Das konnte bisher nicht nur für Darm-, Brust-, Lungen- oder beispielsweise Prostatakrebs nachgewiesen werden, sondern auch für Hautkrebs. Ein hoher Vitamin-D-Spiegel verbessert die Prognose und rettet den Betroffenen möglicherweise sogar das Leben. Das ergab eine Studie der University of Leeds in England: Die Forscher stellten fest, dass die Krankheit von Patienten mit hohem Vitamin-D-Spiegel leichter verlief und sie seltener daran starben als Patienten mit niedrigeren Werten. Eigentlich paradox, wenn man bedenkt, dass Vitamin D im Körper zu rund 90 Prozent unter Einfluss der Sonne gebildet wird, vor der Dermatologen wegen des Hautkrebsrisikos immer warnen.

    Vitamin D: Der Effekt des Sonnenvitamins - weiter lesen auf FOCUS Online

    Kommentar von Campo-News — 8. Januar 2012 @ 15:44

  14. Und jetzt fürchte ich mich vor Facebook! Was kann da nicht alles passieren? Oh je, wenn ich nur wüsst, warum mir so bange ist - http://computer.t-online.de/facebook-deutsche-haben-angst-vor-dem-sozialen-netzwerk/id_54327102/index

    Kommentar von Campo-News — 27. Februar 2012 @ 12:29

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