Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar




16. Juli 2005

Live AIDS, Houellebecq und Verdrängtes

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 12:56

„Ich sehe für die kommenden Jahre eine Zunahme der rassistisch begründeten Gewalttaten in Europa voraus, das Ganze wird enden in einem Bürgerkrieg.“ Zitat aus Houellebecqs „Plattform“ 2001


Aus Focus, resp. Financial Times

Der reichlichen Fleisch- und Milchnahrung bei Ariern und Semiten, und besonders ihrer günstigen Wirkung auf die Entwicklung der Kinder, ist vielleicht die überlegne Entwicklung beider Racen zuzuschreiben. In der Tat haben die Pueblos-Indianer von Neu-Mexiko, die auf fast reine |34| Pflanzenkost reduziert sind, ein kleineres Gehirn als die mehr fleisch- und fischessenden Indianer der niedern Stufe der Barbarei. Jedenfalls verschwindet auf dieser Stufe allmählich die Menschenfresserei und erhält sich nur als religiöser Akt oder, was hier fast identisch, als Zaubermittel.

Als äußerstes, selten angewandtes Mittel droht die Blutrache, von der unsre Todesstrafe auch nur die zivilisierte Form ist, behaftet mit allen Vorteilen und Nachteilen der Zivilisation.Von der Tapferkeit haben wir ganz neuerdings in Afrika Beispiele erlebt. Die Zulukaffern vor einigen Jahren wie die Nubier vor ein paar Monaten - beides Stämme, bei denen Gentileinrichtungen noch nicht ausgestorben - haben getan, was kein europäisches Heer tun kann. Nur mit Lanzen und Wurfspeeren bewaffnet, ohne Feuergewehr, sind sie im Kugelregen der Hinterlader der englischen Infanterie - der anerkannt ersten der Welt für das geschlossene Gefecht - bis an die Bajonette vorgerückt und haben sie mehr als einmal in Unordnung gebracht und selbst geworfen, trotz der kolossalen Ungleichheit der Waffen und trotzdem, daß sie gar keine Dienstzeit haben und nicht wissen, was Exerzieren ist. Was sie aushalten und leisten können, beweist die Klage der Engländer, daß ein Kaffer in 24 Stunden einen längeren Weg rascher zurücklegt als ein Pferd - der kleinste Muskel springt vor, hart und gestählt, wie Peitschenschnur, sagt ein englischer Maler.

Friedrich Engels, „Ursprung der Familie..“

Zur Erinnerung - Live AIDS
Reggae
Osamas Bomben

Aus „Plattform“, Michel Houllebecq, Roman DuMont

Teil I
Anmerkung: Die Hauptperson des Buches heißt – welch ein Zufall – Michel! Michels Vater wurde ermordet, weil er sexuelle Kontakte zu einer nordafrikanischen Frau namens Aicha unterhielt, die deren Bruder nicht billigte.

Aus dem Buch: Aicha sprach: ,,Meine Familie betrachtet mich sowieso als Hure. Vor zwei Jahren hat mein Vater eine Pilgerreise nach Mekka gemacht, seither ist nichts mehr mit ihnen anzufangen. Meine Brüder sind noch schlimmer: Sie unterstützen sich gegenseitig in ihrer Dummheit, besaufen sich mit Pastis und behauptet gleichzeitig die Verfechter des wahren Glaubens zu sein; und erlauben sich, mich als Schlampe zu bezeichnen, weil ich Lust habe zu arbeiten, anstatt einen Idioten wie sie zu heiraten.“ … Aicha saß in sich zusammengesunken auf einem Stuhl und wandte ostentativ den Blick von der Stelle ab, an der ihr Bruder stand. Der war von zwei Gendarmen eingerahmt und starrte mit bockiger Miene zu Boden. Die Schädeluntersuchung des Opfers hatte einwandfrei ergeben, dass der Täter mit Härte und Verbissenheit vorgegangen war. Das Gesicht meines Vaters war außerdem so brutal über den Boden geschleift worden, dass praktisch ein Auge aus der Augenhöhle gesprungen war. Ich sah Aichas Bruder starr an, ohne die Augen abzuwenden. Hätte ich eine Waffe gehabt, ich hätte ihn ohne zu zögern niedergeknallt. Diesen kleinen Dreckskerl zu töten, erschien mir nicht nur als eine banale, sondern als eine wohltuende, positive Handlung. Es wurde dunkel. Ein paar Schafe beendeten ihren Tag. Auch sie sind dumm, vielleicht noch dümmer als Aichas Bruder; aber in ihren Genen ist keine Gewaltreaktion programmiert. Am letzten Tag ihres Lebens blöken sie vor Aufregung, ihr Herzrhytmus beschleunigt sich, ihre Beine bewegen sich verzweifelt, dann fällt ein Schuss aus der Pistole, das Leben verlässt sie und ihr Körper verwandelt sich in Fleischerware.

Anmerkung: Ein Ägypter denkt gegen Ende des Buches über die Islamisierung seines Landes nach.

Aus dem Buch: Er wollte mich davon überzeugen, dass die Ägypter keine Araber sind. ,,Wenn ich daran denke, was dieses Land alles erfunden hat, die Architektur, die Astronomie, die Mathematik, die Landwirtschaft, die Medizin; und seit dem Aufkommen des Islams nichts mehr: Das absolute geistige Nichts, die totale Leere. Wie sind zu einem Land von verlausten Bettlern geworden. Bettler voller Läuse, das sind wir inzwischen. Lumpenpack, Lumpenpack!“ Er verscheuchte mit einer wütenden Geste ein paar Kinder, die uns um Münzen anbettelten. ,,Sie dürfen nie vergessen, dass der Islam in der Wüste entstanden ist, inmitten von Skorpionen, Kamelen und allen möglichen Tieren. Wissen Sie wie ich die Muslime nenne? Die elenden Kerle aus der Sahara. Das ist der einzige Name den sie verdienen. Der Islam konnte nur im Stumpfsinn einer Wüste entstehen, inmitten dreckiger Beduinen, die nichts anderes zu tun hatten – entschuldigen Sie den Ausdruck – als ihre Kamele zu ficken….Und unsere Frauen! Wie schön unsere Frauen waren! Erinnern Sie sich nur an Cleopatra, die den großen Cäsar in ihren Bann zog. Sehen Sie sich nur an, was heute davon übrig geblieben ist.“ Er zeigte auf gut Glück auf zwei verschleierte Frauen, die sich mühsam unter der Last von Warenballen dahinschleppten. ,,Fettsäcke. Unförmige Fettsäcke, die sich unter zerlumpten Tüchern verstecken. Sobald sie verheiratet sind, denken sie nur noch ans Essen. Sie fressen und fressen und fressen! Die Wüste bringt nur Geisteskranke und Idioten hervor.“

Anmerkung: Es kam zu mehreren Attentaten in Thailand – ein Mädchen hatte man gesteinigt, ihr Körper eine einzige kaum noch wiederzuerkennende Schwellung. Ein Deutscher hatte eine durchschnittene Kehle und war kastriert worden, sein Glied und seine Hoden hatte man ihm in den Mund gestopft. Bei einem weiteren Attentat von Islamisten in Thailand, wird Michels Freundin Valerie zerfetzt und kommt ums Leben.

Aus dem Buch: Man kann allein dadurch am Leben bleiben, dass man von einem Gefühl der Rache erfüllt ist; viele Menschen haben so gelebt. Der Islam hatte mein Leben zerstört, und der Islam war sicherlich etwas, was ich hassen konnte. In den folgenden Tagen bemühte ich mich, die Muslime zu hassen. Es gelang mir ganz gut und ich begann wieder die Nachrichten aus aller Welt zu verfolgen. Jedesmal wenn ich erfuhr, dass ein palästinensisches Kind oder eine schwangere Palästinenserin im Gazastreifen erschossen worden war, durchzuckte mich ein Schauder der Begeisterung bei dem Gedanken, dass es einen Muslim weniger gab. Ja, man konnte auf diese Weise leben.

Teil II
Anmerkung: Der Kern des Buches besteht aus Schilderungen, die ein Reisender während unterschiedlichster Phasen erlebt. Besonders wird der Sextourismus reflektiert.

Aus dem Buch: Kuba hat den Vorteil, dass es eines der letzten kommunistischen Länder ist und in dieser Form vermutlich nicht mehr lange bestehen wird…In dem Augenblick, da wir die ehemalige DDR überflogen, versank ich in dumpfen Schlaf….Wir würden gleich Afghanistan überfliegen. Die Taliban dürften jetzt schon schlafen und sich in ihrem Dreck suhlen. „Gute Nacht, Taliban, gute Nacht“, murmelte ich, ehe ich die zweite Schlaftablette hinunterschuckte.

Santiago de Cuba. Anscheinend konnte niemand in diesem Land von seinem Monatslohn leben. Nichts funktionierte hier wirklich: Es fehlte an Benzin für die Motoren, an Ersatzteilen für die Maschinen. Alle Kubaner überlebten daher dank einer Nebenbeschäftigung, die mit dem Tourismus verbunden war….Wenn es ein Land auf der Welt gibt, das Sextourismus braucht, dann sind sie das. Aber bisher gibt es noch ein Embargo für amerikanische (Tourismus)-Unternehmen. Doch Kuba wird sowieso wieder ein kapitalistisches Land. Kuba ist dann DIE Gelegenheit in der Karibik….Wir verließen den Bus. Am Straßenrand befand sich ein stark rostendes Metallschild, auf dem Che Guevara die Arbeiter zur revolutionären Entwicklung der Produktivkräfte aufrief. In der Luft lag ein abscheulicher Gestank…Ich entwickelte die Grundlagen einer konplexeren und zweifelhafteren Theorie: Kurz gesagt: Die Weißen wollten sich bräunen lasen und Negertänze lernen; die Schwarzen wollten sich die Haut aufhellen und das Haar entkrausen lassen. Die ganze Menschheit strebt instinktiv nach einer Rassenmischung und dies gelang ihr in erster Linie über die Sexualität. Der einzige jedoch, der diesen Prozess konsequent zu Ende geführt hatte, war Michael Jackson.

Aus dem Buch: Meine Wahl fiel sehr schnell auf Nummer 7. Sie hieß Oon und kam aus dem Norden des Landes. Sie war neunzehn. Kein leichter Job den diese Mädchen hatten – Babette und Lea (zwei französische Mitglieder der Gruppe), dachte ich, wären dessen nicht fähig gewesen, thailändische Prostituierte zu sein; Sie waren dessen nicht würdig!…Direkt neben dem Lokal entdeckte ich ein Gartenrestaurant. Ein paar Tische weiter hatten sich zwei pummelige deutschen Lesben in Latzhosen und kurzgeschorenen Haar die Gesellschaft einer reizenden jungen Frau mit langen schwarzem Haar und sehr feinen Gesichtszügen geleistet. Auch einzelne Araber von undefinierbarer Nationalität waren dort – ihre Schädel waren mit geschirrtuchartigen Stofflappen umwickelt, an denen man Arafat bei seinen Fernsehauftritten erkennt. Außerdem gab es einen Tisch mit Chinesen aus Hongkong – erkennbar an ihrer Schmutzigkeit, die schon für einen Westeuropäer schwer zu ertragen war und die die thailändischen Kellner völlig fassungslos machte. Die Chinesen schlingen das Essen gierig herunter, lachen mit offenem Mund, spucken auf den Boden, schnäuzen sich zwischen den Fingern – kurz gesagt, sie verhalten sich alles in allem genau wie Schweine. Außerdem sind es viele Schweine, was die Sache nicht besser macht.

Robert und Lionel kamen an den Tisch. „Ich stehe politisch rechts,“ sagte Robert“, aber Vorsicht“, er bewegte den Zeigefinger hin und her. „Ich glaube an die Wahrheit.“, sagte er, ,,Eine der ersten Folgen des Reisens, besteht darin, Rassenvorurteile zu stärken oder zu schaffen. Meine erste Reise ging nach Madagaskar. Seither habe ich nie mehr eine Weiße…Die Weißen betrachten sich selbst als minderwertige Rasse, alles ist bereit für das Aufkommen eines neuartigen Rassismus, der auf Masochismus beruht. Alle Antisemiten zum Beispiel sind sich darin einig, den Juden eine Überlegenheit auf gewissen Bereichen zuzuerkennen: Wenn Sie die antisemitischen Schriften aus der damaligen Zeit lesen, werden Sie über die Tatsache erstaunt sein, dass der Jude als intelligenter und gewitzter angesehen wird. Ergebnis: Sechs Millionen Tote! Ich sehe für die kommenden Jahre eine Zunahme der rassistisch begründeten Gewalttaten in Europa voraus, das Ganze wird enden in einem Bürgerkrieg – dann wird es mit der Kalaschnikow ausgetragen. Aber mir ist das scheißegal.“ „Stimmt es, dass sie mit einem Mädchen zusammen waren und ihr Geld gegeben haben?“ fragte Valerie sanft. „So arm sind die Mädchen nicht“, fügte Robert hinzu, sie können sich sogar Motorroller und Klamotten leisten. Manche lassen sich sogar die Brüste vergrößern. es ist nicht billig, sich die Brüste vergrößern zu lassen. Sie unterstützen allerdings auch ihre Eltern. Kennen Sie Pattaya? Traumhaft, einfach traumhaft. Dort findet jeder, was er sucht, für jeden Geschmack das Richtige: Homosexuelle, Heterosexuelle, Transvestiten. Das ist Sodom und Gomorra in einem. Sogar noch besser, denn da gibt es auch Lesbierinnen.“

Wenn deutsche Senioren viel getrunken haben, tun sie sich manchmal zu einer Gruppe zusammen und stimmen langsame Gesänge von unendlicher Traurigkeit an. Das belustigt die umstehenden thailändischen Kellner so sehr, dass sie kleine Schreie ausstoßen. Die deutschen Senioren legen die Hand schwer auf die Schenkel ihrer jungen Begleiterinnen. Ein älterer Deutscher saß zu meiner Linken vor einer Flasche Carlsberg. Eindrucksvoller Bauch, weißer Bart, Brille, er sah sehr nach einem Universitätsprofessor im Ruhestand aus. Wie gebannt starrte er auf diese jungen Körper, die sich vor seinen Augen bewegten, er saß so regungslos da, dass ich einen Augenblick glaubte, er sei tot. Mehrere Nebelmaschinen traten in Aktion. Der alte Deutsche starrte noch immer auf die Bühne, irgendwann nahm er die Brille ab, um sie zu putzen, seine Augen waren feucht. Er war im Paradies. Er gab einem der Mädchen, das immer noch mit einem weißen String bekleidet vor der Bühne auf den nächsten Auftritt wartete ein Zeichen. Sie näherte sich sogleich und setzte sich zwanglos zwischen seine Schenkel. Ihre jungen runden Brüste bewegten sich vor dem Gesicht des alten Mannes, der vor Vergnügen errötete. Ich hörte, wie sie ihn „Papa“ nannte. Ich zahlte und ging geniert nach draußen; ich hatte den Eindruck, eine der letzten Freuden des alten Mannes miterlebt zu haben, das war rührend und zu persönlich.

Mehr als jedes andere Volk kennen die Deutschen Kummer und Schande, sie verspüren das Bedürfnis nach einer sanften und unendlich erfrischenden Haut. Mehr als jedes andere Volk kennen sie den Wunsch nach ihrer eigenen Vernichtung. Selten kommt es vor, dass sie Gymnastik treiben und ihren eigenen Körper in Form halten. Im allgemeinen essen sie zuviel, trinken zuviel Bier und setzen Fett an; die meisten von ihnen dürften bald sterben. Sie sind zumeist herzlich, scherzen gern, sind stets bereit, eine Runde auszugeben, Geschichten zu erzählen; ihre Gesellschaft ist beruhigend und zugleich traurig.

Fazit am 7.7.:

Nach New York und Madrid folgte jetzt London

Mein Bericht aus Madrid -
Terror in Madrid
Zweiter Artikel
Die Radioreportagen kann ich nicht direkt verlinken, sie sind hier als Datei herunterzuladen -
Campo in den Medien

Terroristen schlugen heute Morgen in London zu. Die Gelegenheit war günstig. Nach der “LIVE AIDS”-Hetze am Wochenende durch organisierte Veranstaltungen von faschistischen Rastafari-Sympathisanten, Drogenkonsumenten, linken Gruppen, Ökofaschisten und organisierten Politgangstern - allesamt auf dem Ticket scheinbarer Musikbegeisterung.

Sich dumm stellend ob der Ziele, ging die Fahrt gleich weiter nach Schottland, wo der Terror der Straße, auf der Straße begann. Das Milieu war, resp. ist, dasselbe.

Infolge dieser allgemeinen Kritik an den westlichen Werten, dürfen sich im Windschatten des Irrationalismus alle politischen Monster aufgerufen fühlen, noch eine Stufe höher zu schalten. Längst gibt es eine Interessenslage von Islamisten, linken und rechten Extremisten und Ökofaschisten.

Man behandle sie so wie die ETA: Ein Verbot muss her! Und ein politisches Betätigungsverbot für alle, die hier irgendeinen Zweifel an ihrer Gesinnung erkennen lassen.

Dieser perfide Anschlag folgte am Tag nach der Bekanntgabe des Sieges Londons bei der Bewerbung um die Olympischen Spiele 2012. Zufall?

Nichts passiert in Deutschland, nichts in Frankreich: Der Terror als Wahlhelfer der Linken und Islamisten-Verharmloser.

Ich traure mit den Opfer und den Angehörigen, wer aber dabei stehen bleibt und nicht endlich Taten folgen lässt, sollte sich jeglichen Kommentars enthalten.

TK

32 Kommentare »

  1. Terrorismus-Apologet Brzezinski propagiert Heiligen Krieg gegen Russland

    Mit der Veröffentlichung seiner Stellungnahme zu den russischen Anti-Terror-Maßnahmen in Tschetschenien verhalf die F.A.Z. am 10.11.1999 Dr. Zbigniew Brzezinski dazu, der deutschen Öffentlichkeit seinen intellektuellen wie moralischen Freitod bekanntzugeben. Unter dem Titel: „Russland will Tschetschenien ganz und gar zerstören“ berichtet Brzezinski über von mitteleuropäischen Geheimdiensten (welchen?) aufgedeckte „russische Pläne“, die „angeblich folgende Schritte“ umfassen sollen: (1) die – wie der Autor behauptet, weitgehend verwirklichte – Vertreibung der „nicht an den Kämpfen Beteiligte[n]“; (2) die „fortschreitende militärische Einkesselung des tschetschenischen Widerstands“ in für diesen relevanten Gebieten; (3) den Einsatz „neuartige[r] Sprengstoffe und chemische[r] Kampfmittel“ etc., um „Zehntausende tschetschenischer Kämpfer“ auszulöschen.

    Als Todfeinde hat Brzezinski, der Kontakte zu Chosch-Achmed Nuchajew, dem „Finanzier des tschetschenischen Widerstandes“ („Die Woche“) , pflegt und aufgrund dessen hervorragend als Stichwortgeber antirussischer Ressentiments geeignet zu sein scheint, nicht nur auf ihrer Souveränität bestehende slawische Nationen ausgemacht, sondern auch die Logik. Wenn der Autor dem Leser mitteilt: „Das Ergebnis dieser Strategie wird ein Völkermord sein, der von der Welt unbeteiligt beobachtet wird“, so wird diese Behauptung eines zukünftigen Genozids im Ergebnis der russischen Militäraktion konterkariert durch den das Pamphlet abschließenden Aufruf, „die letzte Phase des russischen Völkermordes in Tschetschenien aufzuhalten“ [Hervorhebungen von mir, D. A.]. Nebenbei verhöhnt der Autor die Opfer türkischer Aggressions- und Genozid-Verbrechen, wenn er das OSZE-Gipfeltreffen in Konstantinopel (Istanbul) als den „angemessene[n] Ort für die internationale Gemeinschaft, ihrer [sic!] Empörung Luft zu machen […]“, charakterisiert: Istanbul wäre der angemessene Ort für die – selbstverständlich ausbleibende – Verurteilung der von der türkischen Armee praktizierten Massenvertreibung der Kurden aus ihrer anatolischen Heimat, des türkischen Okkupationsregiments in Nord-Cypern sowie der permanenten Verletzung der Hoheitsrechte benachbarter Nationen durch Ankara, nicht aber für Attacken gegen Russland, das dem Eindringen islamisch-fundamentalistischer Terror-Einheiten, die sich auch aus türkischen Staatsangehörigen rekrutieren und von türkischem Hoheitsgebiet operieren, konsequenten Widerstand entgegensetzt!

    Der militärische Triumph Russlands über islamistische Terroristen würde – Brzezinski zufolge – nicht nur den angeblich geplanten Völkermord an den Tschetschenen ermöglichen, sondern hätte auch andere „weit reichende und negative Folgen“:

    „So würde ein russischer Sieg neoimperiale Aspirationen in Moskau nähren und gleichzeitig die Anziehungskraft der schlimmsten Elemente der russischen politischen Elite verstärken.“

    Aus europäischer Sicht muss die US-amerikanische Warnung vor „schlimmsten Elementen“ der politischen Arena einer herausragenden europäischen Nation kategorisch zurückgewiesen werden. Die Beteiligung nationalchauvinistischer oder den USA gegenüber unbotmäßiger Kräfte an der russischen Demokratie sollte einem Repräsentanten des „intellektuellen Diskurses“ der Vereinigten Staaten nicht Anlass zur Kritik an der Außenpolitik Russlands aufgrund der Befürchtung einer Stärkung jener Kreise in der Konsequenz legitimer außenpolitischer Entscheidungen der russischen Regierung sein. Nach diesem Prinzip der präventiven Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines Staates als eines Mittels der Außenpolitik hätten die Europäer das – in der Tat neoimperiale – weltpolitische Auftreten der Clinton-Regierung mit der Begründung zu verurteilen.

    Für den chiliastischen Charakter der von Brzezinski vermittelten US-Imperialideologie signifikant ist die Darstellung des gegenwärtigen russischen Widerstandes gegen muslimische Extremisten als der konsequenten Fortführung einer vom russischen Kaiserreich wie der UdSSR gegenüber dem Kaukasusvolk systematisierten Unterdrückungspolitik:

    „Die Tschetschenen haben der russischen Unterwerfung mehr als 120 Jahre Widerstand geleistet. Sie sind weder russisch noch orthodox. Darüber hinaus sind sie die Opfer in diesem Konflikt. Das Leiden, das dem tschetschenischen Volk gegenwärtig zugefügt wird, erinnert bereits an Stalins Entscheidung aus dem Jahr 1944, das ganze Volk durch Deportation nach Zentralasien zu vernichten.“

    Die nichtrussischen und nichtorthodoxen – und Brzezinski offenbar allein deshalb sympathischen – Tschetschenen also sind „die Opfer in diesem Konflikt“, während die russischen Soldaten und Zivilisten, die den mordenden Sezessionistenbanden zum Opfer fielen, gemäß der Sprachregelung des atlantischen Humanitaristen wohl als „Kollateralschäden“ einzustufen sind. Denn der tschetschenische Terrorismus stellt sich Brzezinski als legitime Notwehrhandlung gegen den beißwütigen russischen Bären dar:

    „Gemäßigte Tschetschenen sind auf die Seite der Extremisten getrieben worden, weil sie keine andere Wahl hatten, insbesondere, nachdem der Kreml jegliche Verhandlungen mit ihnen abgelehnt hatte.“

    Wie die Regierungen des Nordatlantik-Bündnisses den jugoslawischen Präsidenten für die Bombenangriffe auf dessen Land verantwortlich machten, da er sich geweigert hatte, die serbische Hoheit im Kosovo – und darüber hinaus – aufzugeben, so wird nun seitens des in einer deutschen Tageszeitung publizierenden US-Ultras Brzezinski dem russischen Staat, weil er sich wie Serbien weigerte, mit zentrifugalen islamistischen Kräften über seine legitime Souveränität zu verhandeln, die Verantwortung für die Massakrierung seiner Bürger zugeschrieben.

    Digenis Akritas, Dezember 1999

    Kommentar von Digenis Akritas — 16. Juli 2005 @ 13:30

  2. Was hat das mit dem Thema zu tun?

    Die in den USA lebenden Islamgläubigen haben formal den Terror verurteilt, ihre Entschuldigung jedoch ist hanebüchend, benennen sie doch als Begründung des Abdriftens der Glaubensbrüder “Islamfeindlichkeit, Rassismus, Arbeitslosigkeit, wirtschaftlicher Niedergang und gesellschaftlicher Ausschluss”.

    Islamfeindlichkeit: Gibt es nicht wirklich, sondern vor allem: Skepsis. Hier aber eine Ursache - Wirkung umzukehren, als gäbe es keinen Grund zur Skepsis, bedeutet die Ereignisse schon im Ansatz zu billigen.

    Rassismus: Gibt es nicht, nur eine Kulturkritik an extremen Verhaltensweisen. Diese Absurdität (Frauen wird nicht einmal die Hand gegeben, man darf nicht an Tischen sitzen auf denen Alkohol steht, Beschneidungen, die sogar in D. in Kliniken durchgeführt wurden, Akzeptanz von Verweigerung bestimmter schulischer Veranstaltungen) usw. - dies alles wurde und wird zum Teil sogar von unserer Gesellschaft akzeptiert. Wir sollten es jedoch thematisieren und: abschaffen. Diese Verhaltensweisen entspringen jedoch eine extremen Denken und sind nicht Bestandteile der Gene, wer das behauptet, wäre ein Rassist. Es sind also diejenigen Rassisten, die der Meinung sind, dies alles sei unbedingten Ausdruck der “arabischen oder islamischen Nation”. Der Mensch ist aber frei in seiner Entscheidung - diese Freiheit wird in jenen Gesellschaften unterdrückt.

    Arbeitslosigkeit und wirtschaftlicher Niedergang: Wo? In den USA ist sehr gering und zum Teil steht man sich mit seinen Auffassungen als Gläubiger selbst im Weg. Wer stellt schon gern eine Kopftuchtragende, die damit eine so empfundene, dem Hakenkreuz ähnliche Gesinnung auf dem Kopf trägt, ein?

    Gesellschaftlicher Ausschluss: Findet nicht statt - sie sind es, die unzählige Angebote zum Dialog im Alltag und in der Politik nicht annehmen, und sich bewusst absondern. Sie dürfen sich aber doch nicht wundern, dass viele ihrer Verhaltensweisen als wunderlich angesehen werden. Warum sehen wir jetzt kein mutiges Kamerateam, dass einmal spontan jugendliche Moslems befragt, was sie von den Attentaten halten - und auch einmal weiterbohren, wie es mit ihrer Akzeptanz der “babylonischen Verhältnisse” um sie herum aussieht. Nun, man würde die Ergebnisse wahrscheinlich nicht zeigen können.

    TK

    Kommentar von Campo-News — 16. Juli 2005 @ 14:03

  3. Sehr gut -
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,365549,00.html

    Kommentar von Campo-News — 17. Juli 2005 @ 13:37

  4. Wenn die Affen Waffen schaffen

    Kommentar von Campo-News — 7. März 2010 @ 07:57

  5. “Ich tanze, darum bin ich!” Auch negroide Stereotypen werden verfestigt, die man später als “ethnische Zuweisung” kritisiert, wenn sie jemand so kennzeichnet – http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article13221665/Gelder-gehen-in-falsche-Hilfsprojekte.html

    Kommentar von Campo-News — 20. April 2011 @ 15:26

  6. Beispiel Kenia - http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,760612,00.html

    Kommentar von Campo-News — 9. Mai 2011 @ 08:01

  7. Sehr gut. Kein Geld für Afrika-Kampagne - http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,827540,00.html

    Kommentar von Campo-News — 14. April 2012 @ 17:02

  8. http://www.welt.de/kultur/article118718883/Warum-die-Weissen-nach-Afrika-zurueckkommen-sollen.html

    Kommentar von Campo-News — 6. August 2013 @ 12:12

  9. http://www.spiegel.de/politik/ausland/sex-fuer-fisch-ausbeutung-von-marktfrauen-am-victoriasee-a-933877.html

    Kommentar von Campo-News — 23. November 2013 @ 20:36

  10. Gut, auch zu MH - http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/literatur-nobelpreis-georg-diez-ueber-patrick-modiano-und-lutz-seiler-a-996462.html

    Kommentar von Campo-News — 10. Oktober 2014 @ 16:04

  11. Ach so friedliches Thai - http://www.focus.de/panorama/welt/romantische-vergewaltigung-thailaendische-tv-soaps-verharmlosen-sexuellen-missbrauch_id_4210849.html

    Kommentar von Campo-News — 18. Oktober 2014 @ 07:05

  12. https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=qx_qdOWy784

    Kommentar von Campo-News — 28. November 2014 @ 14:38

  13. http://www.spiegel.de/kultur/literatur/michel-houellebecqs-unterwerfung-frankreich-unter-dem-islam-a-1011332.html

    Kommentar von Campo-News — 7. Januar 2015 @ 07:50

  14. http://www.focus.de/kultur/buecher/umstrittenes-buch-frankreich-islamisch-houellebecq-spielt-in-neuem-roman-mit-aengsten_id_4386402.html

    Kommentar von Campo-News — 7. Januar 2015 @ 16:23

  15. http://www.spiegel.de/kultur/literatur/charlie-hebdo-anschlag-houellebecq-bricht-werbetour-fuer-buch-ab-a-1012125.html

    Kommentar von Campo-News — 9. Januar 2015 @ 14:58

  16. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_suesseste_verfuehrung_seit_es_religion_gibt

    Kommentar von Campo-News — 21. Januar 2015 @ 12:44

  17. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/unterwerfung_ist_das_was_wir_alle_suchen

    Kommentar von Campo-News — 24. Januar 2015 @ 17:54

  18. http://www.kiwi-verlag.de/blog/2015/01/16/nicht-einknicken-helge-malchow-ueber-die-fatwa-gegen-salman-rushdie-und-warum-die-angst-nicht-siegen-darf/

    Kommentar von Campo-News — 24. Januar 2015 @ 17:55

  19. Reiche Afrikaner - http://www.focus.de/finanzen/news/bis-zu-482-prozent-wachstumsrate-neuer-reichtum-statt-altes-elend-in-afrika-explodiert-die-zahl-der-millionaere_id_4875837.html

    Kommentar von Campo-News — 13. August 2015 @ 05:10

  20. Afrika boomt und die Frage ist, wer kommt denn dann und warum? http://www.spiegel.de/wirtschaft/boom-regionen-warum-afrika-viel-besser-ist-als-sein-ruf-a-776485.html

    Kommentar von Campo-News — 18. August 2015 @ 08:36

  21. Bei Klaus Kelle - Ja, aber was ist die Ursache des Desaströsen in Afrika? Es sind: Animismus, ein niedriger IQ, Irrationalität, Autokratien, schwach entwickelte Arbeitskultur, Planlosigkeit nach der Befreiung von der segensreichen Kolonialisierung, Staatssozialismus, Abhängigkeiten durch falsche Entwicklungspolitik und “3. Welt”, resp. “Afrika”- Fixierung der allzu guten Menschen, die seit ewigen Zeiten das Gegenteil bewirken.

    Kommentar von Campo-News — 14. September 2015 @ 09:55

  22. Trotzdem gibt es hier und seit langem einen pathologischen Zug des Seelenlebens, der vielleicht schon in der Schwärmerei für die „edlen Wilden“ einen Ausdruck fand, aber bestimmt im naiven Antikolonialismus, und in der Praxis der Unterstützung von algerischen oder vietnamesischen Befreiungsfronten nicht nur durch Kommunisten, sondern auch durch brave Sozialdemokraten und Kirchenleute.

    Lange bevor Frantz Fanon mit seinen Vernichtungsphantasien zum Star der Achtundsechziger aufstieg und die Dritte-Welt-Ideologie zum Grundbestand des gesellschaftlichen Konsensus wurde, dessen Kernaussage lautet, daß nichts, was zum Erbe Europas im eigentlichen Sinn gehört, irgendeinen Wert hat, war unter gebildeten Europäern die krankhafte Vorstellung eingefressen, daß es um den Globus besser stünde, wenn es uns nicht gäbe: „Einen Europäer erschlagen, heißt zwei Fliegen mit einer Klappe treffen.“ (Jean-Paul Sartre).

    Perversion einer Religiosität

    Man kann darin eine Folge langdauernder Verfallsprozesse sehen oder eine Reaktion auf den tatsächlichen Machtverlust des Kontinents, aber ohne Zweifel spielt auch die Perversion jener Überlieferungen eine Rolle, die Europa ausmachen: der Hang zur Objektivität und zum Allzu-gerecht-Sein vor allem und eine Religiosität, die im Nächsten unter allen Umständen den Bruder sehen will. https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2015/das-eigene-verschwinden-beschleunigen/

    Kommentar von Campo-News — 14. Oktober 2015 @ 09:08

  23. Die Zukunft Europas liegt in Afrika

    Jeder weiß spätestens seit Beginn der Eurokrise, dass Portugal dringend auf ausländische Investoren angewiesen ist. Aber wussten Sie, dass einer der Hauptkreditgeber für Portugal angolanische Banken sind? Die größte private Bank Portugals, die Millenium Banco Commercial Portuges, war im Juli 2012 bereits zu 14% im Besitz von Sonagoil, der staatlichen angolanischen Ölgesellschaft. Seitdem hat sich der Anteil auf 20% erhöht.

    Die angolanischen Investitionen in Portugal stiegen von 1,6 Millionen € im Jahr 2002 auf 116 Millionen € im Jahr 2009 und sind seitdem kontinuierlich weiter gewachsen. Portugiesische Minister und Staatssekretäre geben sich in Luanda bereits die Klinke in die Hand.

    Jährlich verlassen tausende Portugiesen das Land in Richtung Angola. 2014 waren es bereits 100 000. Die Dunkelziffer wird auf das Zwei- bis Dreifache geschätzt. Die Angolanische Regierung denkt bereits über Einreisebeschränkungen für gering qualifizierte Portugiesen nach. An der Peripherie Europas beginnen sich die Verhältnisse zu drehen.

    Weitgehend unbemerkt von den Europäern, die Afrika als einen abgehängten Kontinent betrachten, der dankbar für europäische Almosen sein muss, die in Form von Entwicklungshilfe gewährt wird, haben sich die Verhältnisse , besonders seit dem Fall der Mauer in Afrika grundlegend geändert.

    Afrika hat sich von europäischer Gängelung weitgehend unabhängig gemacht. Es nimmt zwar noch Entwicklungshilfe an, aber nicht mehr zu den europäischen Bedingungen.

    Afrika boomt. Es ist zum Schauplatz eines im Entstehen begriffenen neuen politischen und wirtschaftlichen Machtgefüges geworden, neuartiger, globaler Kooperationen und Interessengemeinschaften. Der Treiber dieser Entwicklung ist nicht die Politik, sondern die Wirtschaft. Europa spielt dabei kaum noch eine Rolle.

    In weiten Teilen Afrikas, wo es zu Beginn des Jahrtausends nicht einmal Telefone gab, herrscht heute die Mobilkommunikation. Jeder, der lesen und schreiben kann und Zugang zu einer Steckdose hat, besitzt heute ein Handy. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_zukunft_europas_liegt_in_afrika

    Kommentar von Campo-News — 19. Februar 2016 @ 17:04

  24. Überall kurrupte Politiker in Afrika - http://www.spiegel.de/politik/ausland/afrika-die-reichsten-herrscher-des-kontinents-a-1077688.html

    Kommentar von Campo-News — 23. Februar 2016 @ 06:59

  25. http://www.spiegel.de/politik/ausland/suedsudan-uno-beklagt-entsetzliche-menschenrechtsverletzungen-a-1081777.html

    Kommentar von Campo-News — 11. März 2016 @ 15:20

  26. http://www.illerschorsch.de/ZUGIndianer.html

    Kommentar von Campo-News — 31. März 2016 @ 16:54

  27. Die Dschihadisten sollen einigen Opfern die Augen ausgestochen und die Körper ausgeweidet haben. Die Männer sollen kastriert worden sein. Die Geschlechtsteile hätte man ihnen danach in den Mund gesteckt. Frauen soll in den Genitalbereich gestochen worden sein. All das hätten die islamischen Mörder aufgezeichnet, da sie die Taten gefilmt hätten, so Überlebende gegenüber der Polizei.

    Im Bericht heißt es: »Sie [die Täter] sprengten sich nach oben [eine verschlossene Tür wurde aufgesprengt]. Es wurden Menschen enthauptet, geschlachtet, ausgenommen. Es gab sexuelle Handlungen an Frauen und Genitalverstümmelungen. Wenn ich mich nicht irre, haben sie die Augen mancher Menschen herausgenommen.«

    Kommentar von Campo-News — 21. Juli 2016 @ 14:03

  28. http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/wann-wird-afrika-aufbluehen-und-wohlhabend-sein/

    Kommentar von Campo-News — 22. Juli 2016 @ 09:52

  29. Wer sind die Schuldigen an den Flüchtlingsdramen?

    Von Volker Seitz.

    Erstaunlich, dass Entwicklungsminister Gerd Müller immer wieder mit leicht abgewandelten Schlagworten wie „Marshallplan“ oder „Ausbeutung durch uns“ in die Schlagzeilen kommt. Denn: Wer beutet Afrika seit 50 Jahren aus? Warum sagt Müller nicht, wen er meint: den Westen oder afrikanische „Eliten“? Ein weiteres Schlagwort: „faire“ Preise. Ja, wir müssen fair sein. Aber: Marktwirtschaft erzeugt Preise, nicht unser Wohlwollen. Außerdem würde mehr Geld für Rohstoffe den Kontostand der afrikanischen Herrschenden auf ausländischen Banken, nicht aber den Lebensstandard der breiten Bevölkerung erhöhen.

    Die entscheidenden Probleme wie Korruption und Bevölkerungswachstum spricht Müller nicht an. http://www.achgut.com/artikel/wer_sind_die_schuldigen_an_den_fluechtlingsdramen

    Kommentar von Campo-News — 22. August 2016 @ 08:29

  30. http://ef-magazin.de/2016/08/25/9690-reichtum-und-armut-auf-dem-schwarzen-kontinent-die-acht-reichsten-herrscher-afrikas-und-ihr-kontostand

    Kommentar von Campo-News — 26. August 2016 @ 06:42

  31. http://ef-magazin.de/2017/01/31/10466-entwicklungshilfe-leaks-im-filz-der-irren-helfer

    Kommentar von Campo-News — 31. Januar 2017 @ 13:13

  32. http://www.achgut.com/artikel/familienplanung_darf_kein_afrika-tabu_bleiben

    Kommentar von Campo-News — 5. Juli 2017 @ 14:28

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag. TrackBack-URL

Einen Kommentar hinterlassen

You must be logged in to post a comment.

kostenloser Counter

Weblog counter