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16. Dezember 2013

Jim Knopf und Al Jolson

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 09:19

In „Der Stadtneurotiker“ sagt Woody Allen zu seiner Ex-Freundin (Diane Keaton): „Seid wann benutzt du schwarze Seife? Willst du in Porgy and Bess mitspielen?“ Ein Scherz, der heute nicht überleben würde. Schwarzer Mann und weißer Riese sind out und wenn man das Bühnenstück „Einer flog über das Kuckucksnest spielt, wird der große Häuptling wohl von einem Aborigines dargestellt – wegen der Dekonstruktion. Hätte es eigentlich auch einen Aufschrei gegeben, wenn in der Sendung „Wetten, dass“ Kopien von Jim Knopfs Freundin Li Si gesucht worden wären? Nach dem Stand der Dinge muss man mit allem rechnen. Als nun nach Jim Knopfs gefahndet wurde, hatte man leichtes Spiel: Schwarz ist sakrosankt, denn seit hundert Jahren soll Weißen die Adaption schwarzer kultureller Elemente der Geruch des Verbotenen anhaften, während man selbst alle Stilmittel adaptierte, die nötig erschienen - bei gleichzeitiger Reklamierung des Originären, z.B. beim Rock´n roll wegen der R&B-Versatzstücke, bei Unterschlagung der Herkunft der anderer Teile, nämlich des „Folk“ und der traditionellen „Country“-Musik.Jim Knopf war eine Identifikationsfigur meiner Kindertage, einer der ersten Lesestoffe, jene Bücher des Surrealisten Michael Ende, der seine Figuren kosmopolitisch anlegte und die deutschen Kinder hinaus in die Welt schickte, weg von den stoffeligen Herrn Ärmels, den begrenzten Frau Waas´ oder dem trotteligen König Alfons den Viertelvorzwölften. Mit Lukas dem Lokomotivführer erlebten sie viele Abenteuer, lernte den Scheinriesen Tur Tur kennen, den Drachen Frau Mahlzahn, den Schildnöck, gelangten nach China wo Jim Knopf Li Si fand, lasen Spiegelschrift, erfanden das Perpetuum mobile und kämpften gegen die Wilde 13, die sich als Milde 12 entpuppte. Die völlig unproblematische Integration des Negerjungen Jim Knopf in die deutsche Kinderbuchgesellschaft gelang, weil dieser Junge als ein absolut gleicher unter gleichen auftrat. Nie gab es eine kulturelle Disparität, nie eine parallelgesellschaftliche Handlung oder Einstellung – da waren Frau Waas oder Herr Ärmel erheblich kuriosere Erscheinungen.

„Ich bin du und ich bin schwarz“ soll Rassismus sein?

Ein Rassist oder ein Rechtsextremer hätten sich also eher echauffieren können, mit welcher Normalität ein Jim Knopf den deutschen Kinder als Ihresgleichen präsentiert ward, den sie im Spiel auch selbst darstellen konnten. „Ich bin du und ich bin schwarz“ soll Rassismus sein? Plötzlich steht die Einfühlung in andere unter Strafe. Ein Weißer soll nicht mehr Othello spielen sollen und Hallervorden keinen geschminkten Schwarzen auf die Bühne bringen. Darf ein „Arier“ eigentlich einen Juden spielen – oder umgekehrt? Ein Mann eine Frau – oder umgekehrt? Dürfen die vielen geborenen Mischlinge keine Rollen für Weiße spielen? Wer begeht hier Rassenforschungen und/oder kategorisiert und diskriminiert?

Die Sache mit den Minstrels

Spaß an der Verkleidung, an der Parodie und der kulturellen Adaption wohnen dem schaffenden Menschen inne, wie Sprache, Gesang und Bewegung. Es war also zunächst ein Antrieb des Experimentes, der weiße Menschen als schwarz geschminkte Personen, vor knapp 200 Jahren zum ersten Mal als Unterhaltungsmoment zur Bühne brachte. Wo man in andere Personen schlüpft, ist die Übertreibung nicht weit und manchmal geht sie auch zu weit. Doch in der Regel dient sie dazu exemplarisch den Prototypen darzustellen, auch, auf dass er sich verbessert. Hat nicht die Vorführung des „Spießers“ in Loriot oder Persiflagen und Comedy-Beiträgen eine Anregung geliefert, wie man nicht sein sollte? Und natürlich gibt es ein Gebaren, das kritisch zu reflektieren ist. Dies können wir auch in Parodie des „eigenen Milieus“ von Comedians mit Migrationshintergrund sehen, aber es auch keinen Grund „Ey-Alter, was geht ab“-Parodien durch deutsche Darsteller zu präsentieren. Die besten Hitler-Parodien wurden übrigens durch Juden abgeliefert. Fakt ist: Es gibt keinen Grund z.B. einen schwarzen Prolo-Rapper durch einen weißen Comedian o.ä. nicht darzustellen. In früheren Zeiten gab es auch durchaus Anlass das Gehabe, den bewusst laxen Gang oder die Mimik schwarzer Menschen zu parodieren. Warum nicht? Heute ist der zum Teil grandiose agierende Eddie Murphy, der selbstironisch aber auch sachlich weiß auftritt und damit zum Lachen reizt.

Doch das bekannteste Beispiel finden wir in den Auftritten von Al Jolson. Es war der allererste Tonfilm (nur die Lieder waren zu hören) im Jahre 1927, der den Titel „The Jazzsinger“ trug, welcher die kulturellen Austauschbarkeiten in bester Form zeigte. Der russische Jude Al Jolson, spielte in diesem Film einen Sänger, der eigentlich Kantor werden soll und schon seit geraumer Zeit in Synagogen singt. Doch seine Liebe gilt der Moderne, dem Jazz! Es ist Drama, große Tragödie, die ihn zu dieser Travestie zwingt, während im Remake mit Neil Diamond (ebenfalls ein jüdischer Musiker) von 1980, der rassistische Anspruch der schwarzen Musiker nur die ihren zu akzeptieren, überaus deutlich herausgestellt wird. Al Jolsons „Blackface“ ist das bekannteste Beispiel – und nichts ist daran schändlich, wie auch an der Darbietung der allermeisten Minstrel-Shows. Und so werden Minstrel-Clips bei You Tube mit einer Hasswarnung versehen, nicht aber schwarze Musiker im Orchester, klassische Musik spielend. Sodann gilt: wer keinen Humor hat oder Kultur als eine Einbahnstraße ansieht, die nur Herrenmenschen zeigen dürfen, und zwar immer jene, die sie erfanden, der wird auch nicht wollen, dass Weiße aufsteigen, in dem sie schwarz sein dürfen. http://www.youtube.com/watch?v=PIaj7FNHnjQ

37 Kommentare »

  1. http://www.spiegel.de/panorama/rassismus-bei-der-wm-vorwuerfe-gegen-deutsche-fans-a-976972.html

    https://rosa-mag.de/was-bedeutet-woke/

    Kommentar von Campo-News — 24. Juni 2014 @ 12:30

  2. Turkfacing - http://www.welt.de/kultur/article129622721/In-Wahrheit-ist-Kiezdeutsch-rassistisch.html

    Kommentar von Campo-News — 30. Juni 2014 @ 14:58

  3. https://www.youtube.com/watch?v=d4Wc1eYoCRg

    Kommentar von Campo-News — 22. August 2014 @ 12:56

  4. Reiner Rassismus- http://www.spiegel.de/schulspiegel/schule-in-grossbritannien-in-der-kritik-zu-viele-weisse-schueler-a-1004014.html

    Kommentar von Campo-News — 20. November 2014 @ 11:44

  5. Unsinn hoch dreieinhalb - http://www.spiegel.de/panorama/nikolaus-in-den-niederlanden-streit-um-zwarten-piet-a-1006772.html

    Kommentar von Campo-News — 5. Dezember 2014 @ 16:37

  6. Völlig irre - http://www.stern.de/panorama/dieter-hallervorden-fuer-mohrenstrassen-ansage-in-der-berliner-u2-kritisiert-2168190.html?utm_source=facebook-fanpage&utm_medium=link&utm_campaign=230115-0820

    Kommentar von Campo-News — 23. Januar 2015 @ 14:55

  7. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/hallervorden_die_mohrenstrasse_und_der_rassismus

    Kommentar von Campo-News — 24. Januar 2015 @ 07:48

  8. Der Niggersong gehörte zum festen Repertoire der Agitprop-Truppe “Rote Raketen”, Berlin, und war im Kollektiv der Arbeiterspieler entstanden. Beim Vortrag wurde er szenisch gestaltet. die drei Solisten waren dunkel geschminkt und steppten zur Musik. Dieses Lied steht stellvertretend für eine Anzahl von Agitprop-Songs, deren Texte zur wirksameren Gestaltung der inhaltlichen Aussage in einprägsame und schwungvolle, schlagerartige Melodien eingekleidet wurden.

    Niggersong
    Музыка: Kollektiv Agitprop-Truppe “Rote Raketen”, Berlin Слова: Kollektiv Agitprop-Truppe “Rote Raketen”, Berlin

    In Vergnügungsstätten der Bourgeois
    tanzt ein Nigger - ha,ha,ha.
    Begeistert schreibt der Zeitungsmob!
    - Halt, stop! -
    Versklavtes, schwarzes Arbeiterheer,
    steht auf, steht auf!
    Will nicht mehr!
    Wutgeheul
    in der Geldsackzeitung:
    Negergreuel! - http://nrkmania.ru/topic3623-50.html

    Kommentar von Campo-News — 9. März 2015 @ 09:38

  9. Unfassbar - http://www.zentralrat-afrikagemeinde.de/wp-content/uploads/2014/12/Strafanzeige_zentralrat_gegen_St%C3%B6cker_.pdf

    Kommentar von Campo-News — 16. März 2015 @ 12:57

  10. http://www.spiegel.de/forum/rassismus-debatte-die-maske-des-denis-scheck-thread-81502-33.html

    Kommentar von Campo-News — 13. Mai 2015 @ 14:36

  11. Komisch, da geht das - http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bild-1037526-858052.html

    Kommentar von Campo-News — 7. Juni 2015 @ 06:06

  12. Gestern auf SKY: 12 YEARS A SLAVE. Großes Kino, guter Film, bis in die Nebenrollen hervorragend besetzt, z.B. mit meinem derzeitigen Liebling Paul Giamatti (kaum zu erkennen, so als dünnes Teilchen), dem in Frettchenrollen nur von Sam Rockwell übertroffenen Paul Dano oder auch Brad Pitt, dem man einen hübsch antiquierten Zug ins Gesicht zauberte, obwohl er den Aufklärer mimte. Chiwetel Eljofor und Lupita Nyong`o waren auch sehr vorzeigbar. Man muss nicht immer eigene Worte finden und deshalb sei hier hier Thomas Klingenmaier zitiert, der in der Stuttgarter Zeitung, “Twelve Years a Slave” weder als den “Normalfall der Sklaverei noch einen Störfall der Normalität”, skizzierte und meinte, der Film untersuche >die Perversion innerhalb der Perversion< – “eine Freiheitsberaubung, die sogar gegen die Regeln der Sklaverei verstoße”. So ist es.

    Kommentar von Campo-News — 25. Juni 2015 @ 07:28

  13. https://jungefreiheit.de/kultur/literatur/2015/jim-knopf-verlag-lehnt-aenderung-des-wortes-neger-ab/

    Kommentar von Campo-News — 4. August 2015 @ 16:53

  14. https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2015/wording-die-buecherschnueffler/

    Kommentar von Campo-News — 25. August 2015 @ 08:55

  15. Gute Vera Lengsfeld - Während man sich im DDR- Original ein Berufsverbot durch längere hartnäckige Opposition redlich verdienen musste, genügt in Helldeutschland ein falscher Satz auf Twitter und man ist seinen Moderatoren-Job beim Radio los. Ein als falsch angesehener Ratschlag in einer Kolumne reicht aus, um gefeuert zu werden. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/willkommen_in_helldeutschland

    Kommentar von Campo-News — 3. September 2015 @ 10:11

  16. Denis Scheck - https://www.youtube.com/watch?v=eUmyXRMFzVs

    Kommentar von Campo-News — 26. September 2015 @ 05:46

  17. Auf SKY laufen die schönste Premieren - für mich. Spiegel-Online Rezensent Christian Buß erschlug den Film “Magic in the moonlight” als er vor einem Jahr in die Kinos kam und zwar aus zwei Gründen: der Protagonist kommentierte die Haltung zur Welt als Nietzeaner (selten erlebte ich eine Filmfigur bei der ich dachte: hat mir jemand aufs Maul geschaut?) und: der Altersunterschied der beiden Hauptdarsteller (Clint Firth und Emma Stone), denn mit knapp 28 Jahren Differenz ist Liebe verboten, sagt der buß-fertige 68er. Er schimpft die bei den Dreharbeiten 25jährige “Nymphe”. Und dann noch diese Kulleraugen. Pfui, das ist zuviel. Noch schlimmer, dass der Nietzeaner einer von jener üblen Sorte ist, die mit “unnützem Wissen und aufgestauter Lebensunlust () jüngere, offenere, glücklichere Menschen tyrannisiert”. Also ein sehr hässlicher Verstandesmensch, zynisch und streng wissenschaftlich, anti-spökenkiekerisch und überhaupt zu klassisch gepolt.

    Und Drittens.: Was will er eigentlich, dieser alte kautzige Woody Allen? Dieser ewige Nostalgist? Warum haut er nicht endlich und zwar ab? Dieser Geschichtenerzähler, der uns in das Jahr 1928 (und dort nach Deutschland und Frankreich) entführt - und dies schon zum wiederholten Male! Das ist doch langweilig, gar nicht hip, auch nicht hop, wenig “cool” und selbst wenn die Jazzmaschine stampft, ist das doch gar nichts gegen den Marschtakt der heutigen Zeit, mit der ein Auto aus zweihundert Metern Entfernung die Fenster zittern lässt! Pah, wir erst haben den Sound, die Technik, die neuen “jüngere, offnere” Menschen erschaffen, die man nicht mehr mit “unnützem Wissen und aufgestauter Lebensunlust tyrannisiert”. Und schon gar nicht dürfen sie Ukulele-Lieder mit Schmalz singen, selbst wenn all diese Lieder mit mehr Abstand gesungen wurden, als der ganze verkrampfte Krampf der Metaphernschleudern und Heulbofen, die sich heute “Musikbands” oder Sänger/in nennen. Verneigen wir uns dieser Gelegenheit vor dem zweitgrößten Kenner der 20er und 30er Jahre-Musik Mr. Tiny Tim.

    Was sagt uns das? Selbst schauen, denken, träumen und Nietzsche lesen! - https://www.youtube.com/watch?v=aXZ6PSjwgoI

    Kommentar von Campo-News — 20. Oktober 2015 @ 12:42

  18. Sie sei nicht schwarz für die Rolle1 Rassismus pur! So ticken sie - http://www.spiegel.de/panorama/leute/zoe-saldana-als-nina-simone-kritik-an-whitewashing-a-1080246.html

    Kommentar von Campo-News — 2. März 2016 @ 17:45

  19. Dreadlocks nicht für Weiße - https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2016/falsche-frisur-schwarze-attackiert-weissen-studenten/

    Kommentar von Campo-News — 30. März 2016 @ 15:37

  20. Darf man das überhaupt - http://www.focus.de/sport/fussball/deinster-sv-setzt-sich-mit-besonderer-aktion-gegen-rassismus-ein_id_5395437.html

    Kommentar von Campo-News — 31. März 2016 @ 07:53

  21. http://www.bz-berlin.de/leute/also-dieses-shooting-geht-zu-weit-micaela-schaefer

    Kommentar von Campo-News — 7. April 2016 @ 10:08

  22. http://www.zeit.de/2013/05/Kinderbuecher-Sprache-Political-Correctness-Christine-Noestlinger

    Kommentar von Campo-News — 15. April 2016 @ 07:07

  23. Rassismus darf auch gut sein - http://www.spiegel.de/einestages/black-panthers-werden-50-revolutionaere-oder-gangster-a-1087749.html

    Kommentar von Campo-News — 28. April 2016 @ 09:59

  24. “Wunderbarer Neger” ist eine Beleidigung, auch wenn es offensichtlich positiv und agenzwinkernd gemeint war, “wunderbares Inzuchtsprodukt” ist natürlich völlig in Ordnung. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/neger-ausspruch-joachim-herrmann-darf-zurueck-beleidigt-werden-a-1091352.html

    Kommentar von Campo-News — 9. Mai 2016 @ 10:20

  25. Selbst wenn sich die Menschen frei entscheiden, findet der sozialistisch-etaistische Staat einen Grund um das zu beenden - http://www.spiegel.de/schulspiegel/rassentrennung-cleveland-mississippi-muss-schulen-zusammenlegen-a-1092662.html

    Kommentar von Campo-News — 17. Mai 2016 @ 14:37

  26. http://ef-magazin.de/2016/05/26/9111-ilja-trojanow-ueber-politische-korrektheit-in-den-usa-die-neue-studentenbewegung-und-ein-korb-faule-eier

    Kommentar von Campo-News — 27. Mai 2016 @ 11:57

  27. http://www.achgut.com/artikel/ein_neger_mit_gazelle_zagt_im_regen_nie

    Kommentar von Campo-News — 2. Juni 2016 @ 17:40

  28. http://web.de/magazine/unterhaltung/tv-film/rassismus-besten-sendezeit-guido-cantz-blackfacing-verstehen-spass-31981926

    Kommentar von Campo-News — 27. Oktober 2016 @ 14:32

  29. Man muss sich nicht immer wegen jedem Blödsinn einen neuen Text einfallen lassen. Darum dies: Der Guido Cantz ist wieder einmal mit seiner Sendung “Verstehen Sie Spaß” aufgefallen. Es hagelte Rassismus-Vorwürfe, da er sich schwarz schminkte und….ach was, das erzähle ich gar nicht, es ist zu doof mit diesen künstlich herbeigeführten Fernsehwitzchen. Brrrr. Aber darum geht es auch gar nicht, sondern um den Fakt, dass wie auf Bestellung (haha, ein Schelm wer Böses denkt), die obligatorische Empörungswelle medial heiß lief. Doch warum eigentlich? Da der Anti-Rassismus-Wahn vor drei Jahren schon einmal wie wild nach der Jim Knopf-Suche tobte, stelle ich diesen Text aus dem Jahre 2013 noch einmal ein.

    Jim Knopf und Al Jolson

    In „Der Stadtneurotiker“ sagt Woody Allen zu seiner Ex-Freundin (Diane Keaton): „Seid wann benutzt du schwarze Seife? Willst du in Porgy and Bess mitspielen?“ Ein Scherz, der heute nicht überleben würde. Schwarzer Mann und weißer Riese sind out und wenn man das Bühnenstück „Einer flog über das Kuckucksnest spielt, wird der große Häuptling wohl von einem Aborigines dargestellt – wegen der Dekonstruktion. Hätte es eigentlich auch einen Aufschrei gegeben, wenn in der Sendung „Wetten, dass“ Kopien von Jim Knopfs Freundin Li Si gesucht worden wären? Nach dem Stand der Dinge muss man mit allem rechnen. Als nun nach Jim Knopfs gefahndet wurde, hatte man leichtes Spiel: Schwarz ist sakrosankt, denn seit hundert Jahren soll Weißen die Adaption schwarzer kultureller Elemente der Geruch des Verbotenen anhaften, während man selbst alle Stilmittel adaptierte, die nötig erschienen - bei gleichzeitiger Reklamierung des Originären, z.B. beim Rock´n roll wegen der R&B-Versatzstücke, bei Unterschlagung der Herkunft der anderer Teile, nämlich des „Folk“ und der traditionellen „Country“-Musik.Jim Knopf war eine Identifikationsfigur meiner Kindertage, einer der ersten Lesestoffe, jene Bücher des Surrealisten Michael Ende, der seine Figuren kosmopolitisch anlegte und die deutschen Kinder hinaus in die Welt schickte, weg von den stoffeligen Herrn Ärmels, den begrenzten Frau Waas´ oder dem trotteligen König Alfons den Viertelvorzwölften. Mit Lukas dem Lokomotivführer erlebten sie viele Abenteuer, lernte den Scheinriesen Tur Tur kennen, den Drachen Frau Mahlzahn, den Schildnöck, gelangten nach China wo Jim Knopf Li Si fand, lasen Spiegelschrift, erfanden das Perpetuum mobile und kämpften gegen die Wilde 13, die sich als Milde 12 entpuppte. Die völlig unproblematische Integration des Negerjungen Jim Knopf in die deutsche Kinderbuchgesellschaft gelang, weil dieser Junge als ein absolut gleicher unter gleichen auftrat. Nie gab es eine kulturelle Disparität, nie eine parallelgesellschaftliche Handlung oder Einstellung – da waren Frau Waas oder Herr Ärmel erheblich kuriosere Erscheinungen.

    „Ich bin du und ich bin schwarz“ soll Rassismus sein?

    Ein Rassist oder ein Rechtsextremer hätten sich also eher echauffieren können, mit welcher Normalität ein Jim Knopf den deutschen Kinder als Ihresgleichen präsentiert ward, den sie im Spiel auch selbst darstellen konnten. „Ich bin du und ich bin schwarz“ soll Rassismus sein? Plötzlich steht die Einfühlung in andere unter Strafe. Ein Weißer soll nicht mehr Othello spielen sollen und Hallervorden keinen geschminkten Schwarzen auf die Bühne bringen. Darf ein „Arier“ eigentlich einen Juden spielen – oder umgekehrt? Ein Mann eine Frau – oder umgekehrt? Dürfen die vielen geborenen Mischlinge keine Rollen für Weiße spielen? Wer begeht hier Rassenforschungen und/oder kategorisiert und diskriminiert?

    Die Sache mit den Minstrels

    Spaß an der Verkleidung, an der Parodie und der kulturellen Adaption wohnen dem schaffenden Menschen inne, wie Sprache, Gesang und Bewegung. Es war also zunächst ein Antrieb des Experimentes, der weiße Menschen als schwarz geschminkte Personen, vor knapp 200 Jahren zum ersten Mal als Unterhaltungsmoment zur Bühne brachte. Wo man in andere Personen schlüpft, ist die Übertreibung nicht weit und manchmal geht sie auch zu weit. Doch in der Regel dient sie dazu exemplarisch den Prototypen darzustellen, auch, auf dass er sich verbessert. Hat nicht die Vorführung des „Spießers“ in Loriot oder Persiflagen und Comedy-Beiträgen eine Anregung geliefert, wie man nicht sein sollte? Und natürlich gibt es ein Gebaren, das kritisch zu reflektieren ist. Dies können wir auch in Parodie des „eigenen Milieus“ von Comedians mit Migrationshintergrund sehen, aber es auch keinen Grund „Ey-Alter, was geht ab“-Parodien durch deutsche Darsteller zu präsentieren. Die besten Hitler-Parodien wurden übrigens durch Juden abgeliefert. Fakt ist: Es gibt keinen Grund z.B. einen schwarzen Prolo-Rapper durch einen weißen Comedian o.ä. darzustellen. In früheren Zeiten gab es auch durchaus Anlass das Gehabe, den bewusst laxen Gang oder die Mimik schwarzer Menschen zu parodieren. Warum nicht? Heute ist der zum Teil grandiose agierende Eddie Murphy, der selbstironisch aber auch sachlich weiß auftritt und damit zum Lachen reizt.

    Doch das bekannteste Beispiel finden wir in den Auftritten von Al Jolson. Es war der allererste Tonfilm (nur die Lieder waren zu hören) im Jahre 1927, der den Titel „The Jazzsinger“ trug, welcher die kulturellen Austauschbarkeiten in bester Form zeigte. Der russische Jude Al Jolson, spielte in diesem Film einen Sänger, der eigentlich Kantor werden soll und schon seit geraumer Zeit in Synagogen singt. Doch seine Liebe gilt der Moderne, dem Jazz! Es ist Drama, große Tragödie, die ihn zu dieser Travestie zwingt, während im Remake mit Neil Diamond (ebenfalls ein jüdischer Musiker) von 1980, der rassistische Anspruch der schwarzen Musiker nur die ihren zu akzeptieren, überaus deutlich herausgestellt wird. Al Jolsons „Blackface“ ist das bekannteste Beispiel – und nichts ist daran schändlich, wie auch an der Darbietung der allermeisten Minstrel-Shows. Und so werden Minstrel-Clips bei You Tube mit einer Hasswarnung versehen, nicht aber schwarze Musiker im Orchester, klassische Musik spielend. Sodann gilt: wer keinen Humor hat oder Kultur als eine Einbahnstraße ansieht, die nur Herrenmenschen zeigen dürfen, und zwar immer jene, die sie erfanden, der wird auch nicht wollen, dass Weiße aufsteigen, in dem sie schwarz sein dürfen. http://www.youtube.com/watch?v=PIaj7FNHnjQ

    Kommentar von Campo-News — 1. November 2016 @ 11:33

  30. Clinton und Clinton https://www.facebook.com/photo.php?fbid=990779947734697&set=p.990779947734697&type=3&theater

    Kommentar von Campo-News — 1. November 2016 @ 13:03

  31. Ungeschminkt, das man das? http://www.tichyseinblick.de/video/interview/achim-winter-trifft-marcel-reif/

    Kommentar von Campo-News — 28. Dezember 2016 @ 10:33

  32. https://www.youtube.com/watch?v=9HeEFxgktVg

    Kommentar von Campo-News — 10. Januar 2017 @ 10:03

  33. http://www.focus.de/kultur/kino_tv/dennenesch-zoude-missbrauch-der-afrikanischen-kultur-schauspielerin-rechnet-mit-goldener-kamera-ab_id_6744612.html

    Kommentar von Campo-News — 6. März 2017 @ 12:37

  34. Die dürfen das: der neue Hauptmann von Köpenick http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/demoliertes-theaterplakat-des-hauptmanns-von-koepenick-200300405-50694776/2,w=993,q=high,c=0.bild.jpg

    Buntschland passt seine Literatur an http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/demoliertes-theaterplakat-des-hauptmanns-von-koepenick-200300405-50694776/2,w=993,q=high,c=0.bild.jpg

    Kommentar von Campo-News — 17. März 2017 @ 07:16

  35. In Amerika bewegt ein Begriff die zarten Gemüter: «Cultural Appropriation», kulturelle Aneignung. Weisse Menschen sollten nicht Symbole, Kleidungsstücke oder Handlungen übernehmen von anderen ethnischen Gruppen – weil sie damit den Minderheiten ihre kulturelle Identität und auch das Ansehen rauben, das sie dafür verdienen. Kulturelle Aneignung ist, wenn man an einer Mottoparty ein Indianerkostüm trägt oder sich ein Bindi auf die Stirn klebt – es wird als rassistische Tat angesehen. Besonders en vogue ist das Anprangern von Prominenten – genauso en vogue sind Prominente, die dann flugs auf Twitter Abbitte leisten.

    Empörung! http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/es-tut-mir-ja-so-leid/story/26146759

    Kommentar von Campo-News — 18. März 2017 @ 11:22

  36. Dass man das noch darf und dann noch ein Mädchen https://www.suedwestfalen-nachrichten.de/freilichtbuehne-freudenberg-jim-knopf-und-lukas-der-lokomotivfuehrer-20170616.html

    https://www.focus.de/wissen/natur/evolution/gorilla-genom-entziffert-grosse-aehnlichkeit-zwischen-mensch-und-affe_aid_721644.html

    Kommentar von Campo-News — 23. Juni 2017 @ 19:00

  37. http://www.focus.de/kultur/buecher/dieter-hallervorden-neue-biographie-komiker-zeigt-erstmals-seine-privatinsel_id_7637321.html

    Elfi Fiegert, Günther Kaufmann, Mona Baptiste, Roberto Blanco, Erwin Kostedde, Jimmy Hartwig, Fasia Jansen, Leila Negra, Billy Mo, Charles M. Huber, Ramona, Uncel Ben

    Dietrich Kantel
    Dietrich Kantel Erledigt, Tanja …Eigentlich müsste Jim Knopf und “Eine Insel…” gewinnen. Ich muss unbedingt noch in den Film… :)
    1
    Verwalten
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    · Antworten · 16 Min.
    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Dietrich Kantel Naja, es ist die “Techno-Version” - aber gar nicht sooo schlecht. Was nun den Film angeht: ich war am Tag nach der Premiere in der Vorstellung und würde ihm eine “3″ geben. Anfangs betulich und uninspiriert, später der Vorlage entsprechend mit guter Umsetzung, surreal-phatiastischen Elementen, aber doch insgesamt sehr deutsch-begrenzt. Die Version der Augsburger Puppenkiste lässt mehr Interpretationen offen.

    Nein nein nein http://www.spiegel.de/panorama/leute/gigi-hadid-entschuldigt-sich-fuer-wirbel-um-vogue-coverfoto-a-1206192.html

    Was soll daran rassistisch sein https://www.focus.de/wissen/mensch/physik-genie-der-einstein-schock-in-seinen-tagebuechern-offenbart-das-genie-rassistische-ideen_id_9093983.html

    Das geht? https://www.eurosport.de/fussball/fifa-wm/2018/spaghetti-auf-dem-kopf-cantona-macht-sich-uber-neymar-lustig_sto6813819/story.shtml

    https://www.youtube.com/watch?v=_tuu5YtkPIo

    https://www.youtube.com/watch?v=mW6GfJ5Tvms

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/nachrichten-am-morgen-die-news-in-echtzeit-a-1234095.html

    https://jungefreiheit.de/kultur/2019/rassismusvorwurf-gucci-nimmt-damenpullover-aus-sortiment/

    „Wir achten im Kitaalltag sehr auf eine kultursensible, diskriminerungsfreie und vorurteilsbewusste Erziehung“, heißt es in dem Schreiben, das die Kita im Vorfeld ihres Faschingsfestes an die Eltern richtete. Für die Kita-Leitung ist klar: Mit dem Indianer-Kostüm würden Vorurteile und die Einteilung in Stereotype bedient.

    Sie verwies auf einen Fachartikel, in dem Federschmuck und Gesichtsbemalung als „respektlos“ bezeichnet wurde. Auch solle man Mädchen nicht als Prinzessinnen und Jungs nicht als Piraten verkleiden – Jungs als „Mehrjungmänner“ und Mädchen als Piraten wären allerdings super.
    https://www.focus.de/familie/erziehung/hamburg-streit-um-hamburger-kita-ganz-deutschland-diskutiert-ueber-verkleidungs-verbot_id_10412830.html

    https://www.mopo.de/hamburg/politisch-korrekter-fasching-hamburger-kita-verbietet-indianer-kostueme–32163248?fbclid=IwAR1YrKDr1PMJjwaR4T-Sy4OApj_OgZZwk49r77AbU5l9m0COxkIxls3oVpA

    “Hartnäckig hält sich der Mythos, Deutschland sei ein “weißes” Land.”
    Jana Pareigis, dunkelhäutige “Mima”-Mod., ARD

    https://www.focus.de/perspektiven/gesellschaft-gestalten/engagement-gegen-rechts-wirbel-um-groenemeyer-appell-das-kann-jeder-einzelne-gegen-rechtsextremismus-tun_id_11150218.html

    https://www.spiegel.de/politik/ausland/kanada-justin-trudeau-entschuldigt-sich-fuer-foto-mit-dunkler-gesichtsbemalung-a-1287514.html

    https://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/twitter-user-fassunglos-schalke-keeper-nuebel-blamiert-sich-mit-aussage-zu-rassismus-eklat-um-toennies_id_11323244.html

    Ich bin kein Rassist”, meinte Gottschalk. Gerhard Polt dagegen glaubte, die Diskussion mittels einer Anekdote aus seinem Heimatort zu bereichern.
    Er erzählte von den Sternsingern, die früher jeweils die seinerzeit bekannten Erdteile symbolisierten. Der “Mohr”, so Gerhard Polt, stand stets für Afrika.
    “Jetzt kommen die Sternsinger zu mir, und es gibt keinen Mohr mehr”, berichtete er und wollte sich dabei offenbar an einem überzogenen Verständnis von “Political Correctness” reiben.
    “Wenn das nächste mal der Mohr nicht mehr kommt, gibt’s kein Trinkgeld mehr.” Was Derlei in der Literatursendung verloren hatte, blieb unklar.
    Thomas Gottschalk jedenfalls erwähnte noch kurz, dass er einst medial Prügel bezogen hatte, als er sich in Hommage an Jimi Hendrix das Gesicht schwarz geschminkt hatte. Stichwort: “Blackfacing”. Dabei wollte er sich doch nur vor seinem Idol verneigen. Auch Gerhard Polt ist ein Idol - und führte ihn diesmal nur aufs Glatteis. https://www.focus.de/kultur/kino_tv/gottschalk-liest-beim-thema-rassismus-geriet-der-abschieds-talk-ins-schlingern_id_11445615.html

    Jürgen von der Lippe reagiert deutlich: „Der alte weiße Mann ist eine dreifache Diskriminierung – wegen der Hautfarbe, des Alters und wegen des Geschlechts.“ Er befürchte sogar ein neues „Zeitalter der Prüderie“ im Fernsehen, wie es in den USA schon der Fall ist. „Wo Sie im Fernsehen vermutlich zeigen können, wie eine Frau gevierteilt wird, aber ‚No Nipples!‘“. 27. Januar 2020

    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2020/schauspieler-joaquin-phoenix-beklagt-rassismus-in-seiner-branche/

    Kann es gegen Deutsche nicht geben - https://www.focus.de/kultur/leben/gastbeitrag-von-michael-ehlers-wir-sind-alle-almans-warum-die-aufregung-um-den-begriff-uebertrieben-ist_id_11653842.html

    https://www.bento.de/gefuehle/corona-virus-wie-es-rassismus-offenbart-a-8a8f30bd-9126-461d-877a-6ff7da4b3be7#refsponi

    https://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/versandhaendler-bezieht-stellung-widert-uns-an-otto-geigt-rechter-hetzerin-die-meinung-und-wird-gefeiert_id_11669467.html

    https://orf.at/stories/3169146/

    Bei Lichte zeigt es nur, dass unter Obama rassistisch befördert wurde, denn 50% Schwarze sind eine klare Botschaft gegen das wahre Farb-Verhältnis, während 2% angesichts der minderen Zahl der Abschlüsse von schwarzen, eher dem tatsächlichen Verhältnis entspricht - https://www.focus.de/politik/ausland/das-eine-ist-amerika-das-andere-ein-schneesturm-trump-obama-und-die-rassismus-debatte-zwei-bilder-verbreiten-sich-wie-ein-lauffeuer_id_12085836.html

    https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-bitte-nur-betroffene-entscheidet-kuenftig-die-hautfarbe-wer-sich-politisch-aeussern-darf_id_12095152.html

    https://www.facebook.com/jeana.luft/videos/3207675565950385/UzpfSTEwMTE4MjA0Njc6MTAyMTkxNDYzNTkyNjI0Njk/?__tn__=%2Cd*F*F-R&eid=ARAPzOqLZtrMqbfKzFpj3-gw8Vfk1vmcSF_NtFBYxeaejg8M4wb8RSrnkKs7G27Qo_TGSdHC0Ea8obhW&tn-str=*F

    https://www.achgut.com/artikel/george_floyd_und_covid_19_strudel_der_Hysterie
    https://www.spiegel.de/panorama/london-tausende-rechtsextreme-demonstranten-wollen-statuen-schuetzen-a-2a1ed9b9-708a-40dc-a5ff-f312e97a60ca

    https://www.servustv.com/videos/aa-23anvyksw1w12/?fbclid=IwAR2mG_3GQ2dTBdnKOq-OK8n9O7m4U0M41T4Aj09FuRcjaNXX8C5Ukt3J-oc

    Zum ersten Mal wurden diese Untersuchungen 2004 einer breiteren wissenschaftlichen Öffentlichkeit im Sonderheft “Genetics for the human race” der renommierten Zeitschrift Nature Genetics vorgestellt. Die Arbeiten zeigten klar und deutlich, dass die untersuchten Genomsequenzen von Angehörigen verschiedener Rassen sich so deutlich unterscheiden, dass sich mindestens vier Rassen abgrenzen lassen: Schwarzafrikaner, Kaukasier, Asiaten und Inder, wobei man bei diesen auch die Kasten voneinander unterscheiden kann, da sich hier genetische Unterschiede durch soziale Segregation herausgebildet haben. Ebenfalls abgrenzen lassen sich Aborigines und Semiten sowie Eskimos. Diese Ergebnisse wurden in den letzten 15 Jahren vom International Genome Sample Resource Programm bestätigt und verfeinert. Wissenschaftlich ist es absolut eindeutig, dass es aufgrund genetischer Segregation Rassen gibt und dass die Kenntnis der Rassenunterschiede extrem wichtig ist. https://www.achgut.com/artikel/der_neorassismus_der_rassenleugner Es gibt also aus biologischer Sicht Rassen, nämlich genetisch unterschiedliche Menschengruppen mit dadurch bedingten unterschiedlichen körperlichen Eigenschaften. Die Kenntnis dieser Unterschiede ist für die Medizin essenziell. Der Begriff Rasse ist keineswegs veraltet, sondern er beschreibt ein reales Phänomen. Allerdings hat die wissenschaftliche Gemeinschaft der Biologen und Mediziner unter dem Druck der Political Correctness der Geisteswissenschaftler den Begriff seit 2005 zunehmend vermieden und verwendet heute die Wendung “human genome variation”.

    Es tut auch kaum einer, denn in Amerika folgt man oft noch der uralten „One-drop-only“-Tradition. Danach gehört, wer nur „einen Tropfen“ afrikanisches Blut in seinen Adern hat, nicht mehr zu den Weißen. Diese ursprünglich vom weißen Amerika eingeführte Katalogisierung ist weitgehend vom schwarzen Amerika übernommen worden, aus einer Mischung aus Trotz und Stolz. Motto: „Ich bin ganz bewusst schwarz, selbst wenn man es mir kaum ansieht.“
    Tatsächlich verschwimmen die Hautfarben in Amerika seit alters her. In der schlechten alten Zeit haben sich weiße Sklavenhalter freizügig „ihrer“ dunkelhäutigen Damen bedient. Black war eben schon beautiful, als es diesen Satz noch gar nicht gab. Später gab es mehr und mehr Ehen und sonstige Liebesbeziehungen zwischen hellhäutigen und dunkelhäutigen Personen. https://www.achgut.com/artikel/das_von_rasse_gesaeuberte_grundgesetz

    https://www.deutschland-kurier.org/aufruf-zur-schaendung-von-denkmaelern-deutschland-kurier-zeigt-oekosozialistin-ditfurth-an/?fbclid=IwAR3D0RzTAJgRP3dgUsAP_Mrhp39o2MWUWwJt80ETFFGBNPTZrsr4qctL6lQ

    Sülze hoch 1 Mio - https://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/guilavogui-ujah-st-juste-3-bundesliga-profis-eine-botschaft-es-reicht-nicht-kein-rassist-zu-sein_id_12106918.html

    https://jungefreiheit.de/wissen/2020/wenn-den-anti-rassisten-die-wissenschaft-nicht-passt/

    https://www.kicker.de/777912/artikel/_legionaere_das_moechte_ich_mir_verbitten_

    https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-bitte-nur-betroffene-entscheidet-kuenftig-die-hautfarbe-wer-sich-politisch-aeussern-darf_id_12121320.html
    Kampf gegen Rassismus
    „Mit Liberalen lässt sich am schwersten reden”
    Die amerikanische Erziehungswissenschaftlerin Robin DiAngelo sieht alle Weißen als Rassisten. https://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-kampf-gegen-rassismus-liberale-tun-sich-am-schwersten-a-4279f1ed-1f5c-4c5c-bc58-3eaa157ec9cb

    https://www.kicker.de/778174/artikel/_ich_schaeme_mich_burnley_kapitaen_verurteilt_white_lives_matter_banner
    Vermeintlicher rassistischer Angriff
    Seil in Nascar-Garage von Bubba Wallace war laut FBI doch kein Galgenstrick
    Das FBI kommt nach Ermittlungen zu dem Schluss, dass das Seil in der Garage von Nascar-Pilot Bubba Wallace keine Drohung von Rassisten war. Es soll bereits seit dem vergangenen Herbst dort gelegen haben.
    https://www.spiegel.de/sport/bubba-wallace-doch-kein-galgenstrick-in-der-garage-fbi-geht-nicht-von-rassistischer-attacke-aus-a-ad21ab4b-5659-4b90-bba5-b6cea9b56042

    https://www.spiegel.de/sport/fussball/klopp-verurteilt-rassismus-banner-ueber-stadion-von-manchester-a-046aeaec-bc1c-47cc-9d18-5a68b8def59f

    http://www.pi-news.net/2020/06/polizei-abschaffen-mit-unterstuetzung-der-bundesregierung/

    https://www.focus.de/sport/formel1/formel-1-ecclestone-mit-zweifelhaften-aussagen-in-vielen-faellen-sind-schwarze-rassistischer-als-weisse_id_12146303.html

    https://www.facebook.com/ulf.karbe.77/videos/707538960022360/UzpfSTEwMDAwNzI1NDQ4MTYyMjoyNjA4MTgxMDQyNzY3MDIw/

    Und nun, Spiegel? Weit und breit war kein Rassist beteiligt oder auch nur zu sehen, auch kein White Supremacist oder Beelzetrump höchstselbst. Den Finger am Abzug hatte ein drogenabhängiger Idiot, randvoll mit seltsamen Ideen, den BLM nicht mehr unter Kontrolle hatte. Lopez erschoss ausgerechnet einen Foto-Journalisten, der begeistert von den ach so friedlichen Protesten berichtete. https://www.achgut.com/artikel/medien_der_rueck_spiegel

    https://www.kicker.de/778643/artikel/statement_gegen_rassismus_silberpfeile_fortan_in_schwarz

    „Vielleicht wißt ihr, liebe weiße Boomer, noch nicht so lange, daß ihr weiß seid. Wir 15 weißen Nachwuchsjournalist*innen wußten es auf jeden Fall die meiste Zeit unseres Lebens nicht. Das ist leider normal. Wir leben in einer rassistischen Gesellschaft.“ https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/medienkrise-aber-nachwuchsjournalisten-plagt-nur-ihr-weiss-sein/

    Doch es ist ja nicht nur New York City. Chicago, Washington, Miami, Atlanta, Minneapolis, Philadelphia, Houston: Überall explodiert derzeit die Schusswaffengewalt, und überall sterben dabei auch Kinder. https://www.spiegel.de/politik/ausland/new-york-blutiger-sommer-durch-waffengewalt-a-67685380-3654-48ba-a32c-9978e5969bf0

    ZEIT ONLINE: Welche Bücher sind es in den Kitas, die ins Altpapier müssen?

    Christiane Kassama
    Christiane Kassama, 52, Pädagogin © privat
    Kassama:Jim Knopf wird leider noch oft gelesen. Jim Knopf reproduziert viele Klischees, zum angeblich typischen Wesen und Äußeren von Schwarzen. Jim Knopf ist so, wie sich Weiße ein lustiges, freches, schwarzes Kind vorstellen. Auch Pippi Langstrumpf liegt als Buch fast in jeder Kita.

    ZEIT ONLINE: Pippi Langstrumpf, die Heldin von Generationen von Kindern, gehört entsorgt?

    Kassama: Der Vater von Pippi erzählt von den Ländern, die er bereist hat. Zu jedem Land weiß er eine komische Eigenart. Am Ende zieht er diese Klischees lachend zurück, bloß das Klischee vom Kongo nicht und deshalb bleibt hängen: Im Kongo lügen die Menschen. Genau das bleibt auch bei den Kindern hängen, die das vorgelesen kriegen. In vielen Kitas gibt es auch ein Bilderbuch, das verschiedene Kita-Situationen zeigt. Auf den Seiten ist ein schwarzes Kind abgebildet, deshalb könnte man meinen: Schau, ist doch divers, ist doch gut. Denken viele Pädagogen auch. Aber wenn man richtig hinschaut, sieht man, dass der schwarze Junge unvorteilhaft dargestellt wird: Mal als der Einzige, der nicht im Geburtstagskreis sitzen will oder darf, dann wieder als derjenige, der die anderen Kinder, die sich alle brav die Hände waschen, mit Wasser bespritzt. So wird Rassismus transportiert. https://www.zeit.de/hamburg/2020-07/rassismus-fruehbildung-kita-vorschule-paedagogik-christiane-kassama?fbclid=IwAR1S2Aa4mMP3K0EHHWoPkHa_aQy1fnyKiZTRzsaa33ci0CPL0VlzMgjcSmY

    https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2020/the-simpsons-kritik-am-austausch-weisser-sprecher/

    Sie hat eine durchaus beachtliche politische Karriere hinter sich, aber für Biden war vor allem interessant, was sie alles nicht ist: nicht zu links, nicht zu alt, nicht zu unerfahren, nicht weiß. https://www.spiegel.de/politik/ausland/kamala-harris-und-joe-biden-die-frau-die-ihm-nicht-schadet-a-61f74017-a4fe-4215-b093-9441d3779eaf

    Der US-Technologiekonzern Facebook hat angekündigt, schärfer gegen rassistische und antisemitische Stereotypen vorzugehen. Deshalb sollen Fotos von weißen Menschen mit schwarzer Schminke im Gesicht und die Behauptung, Juden würden die Welt kontrollieren, künftig auf den Plattformen Facebook und Instagram gelöscht. Davon betroffen seien auch Darstellungen des ,,Zwarten Piet‘‘. Neben schwarzer Schminke auf weißer Haut zählt das Unternehmen auch dicke Lippen und eine Kraushaar-Perücke zu den Stereotypen des sogenannten Blackfacing. https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/auch-zwarte-piet-betroffen-facebook-verschaerft-regeln-bei-blackfacing/

    Nicht mehr die Unabhängigkeitserklärung von 1776 und die Befreiung von der Kolonialmacht England markieren die Geburtsstunde der Nation, sondern die Ankunft des ersten Sklavenschiffes im Jahre 1619.
    Stolz ist verboten
    Die Vergangenheit ist toxisch, keinem Kind soll in der Schule gelehrt werden, stolz zu sein auf die Taten seiner Vorfahren. Symbole und Statuen aus der alten Zeit werden dem Mob zur Zerstörung freigegeben, Bücher und Filme auf den Index gesetzt, die Sprache laufend bereinigt; und wer auch nur leises Unbehagen an diesem totalitären Furor zu erkennen gibt, riskiert, von einem Twittergericht als Rassist gebrandmarkt zu werden und sein Ansehen und seine wirtschaftliche Existenz zu verlieren. Ob Mondlandung, Wohlstand, Glühbirne, Befreiung Europas von Hitler: Alle zivilisatorischen Leistungen des Landes haben keinen Wert. Denn sie sind besudelt vom Stigma der Erbsünde: die ungebrochene Herrschaft der Weißen über die schwarzen Nachkommen der Sklaven. https://www.achgut.com/artikel/weiss_sein_als_schuld_und_krankheit Die Schaugrafik führt die nach Meinung ihrer antirassistischen Autoren wichtigsten Merkmale der „weißen dominanten Kultur“ Amerikas auf. Dies sind unter anderem: „Individuum steht im Mittelpunkt“, „Betonung der wissenschaftlichen Methode“, „objektives, rational lineares Denken“, „strenge Termintreue“, „Höflichkeit“, „schriftliche Tradition“, „Selbstständigkeit“, „Steak und Kartoffeln“, „zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen“ und, bezogen auf die Rechtsprechung, „die Absicht zählt“ und „Schutz des Eigentums“. Die Verknüpfung von „wissenschaftlicher Methode“ oder „Höflichkeit“ mit weißem Rassismus ist groteske intellektuelle Quacksalberei und könnte als Parodie plumper ethnischer Stereotypen missverstanden werden.

    https://unser-mitteleuropa.com/werden-wir-alle-afrikaner-als-die-bild-zeitung-noch-offen-rassistisch-war/?fbclid=IwAR2mX3so-Us-xWOWDXeW1QKC5AXYJrOl6mrFowSknctJphyiHkRRwICUqv8

    https://www.achgut.com/artikel/black_is_beautiful_nicht_in_afrika
    https://www.achgut.com/artikel/rassismus_gegen_weisse
    NASA als verlässliches Argument linksliberaler Amerikaner
    Um so schlimmer, dass sogar bei seinem ehemaligen Arbeitgeber, der NASA, das Abdriften der kulturellen Avantgarde ein Echo gefunden hat. Ausgerechnet die Herzkammer des Fortschritts machte sich online zum Gespött, als sie unlängst ankündigte, die internen Spitznamen einiger Himmelskörper zu ändern, um „systemischer Diskriminierung und Ungleichheit“ zu begegnen. Der angeblich rassistisch konnotierte Eskimonebel wird nur noch „NGC 2392“ genannt, aus der Siamesischen Zwillingsgalaxie wird „NGC 4567 und NGC 4568“. [5] So vollzieht die Behörde die Umwandlung gemeinsamer Bezugspunkte in kalte Abstraktionen, geradezu als wolle sie den politischen Wandel der Demokratischen Partei nachbilden: Aus Barack Obamas konkretem „Wir schaffen das“ wird der Kampf gegen den nebulösen „systemischen Rassismus“. https://www.achgut.com/artikel/wenn_ein_astronaut_nach_dem_sternenbanner_greift
    https://www.tag24.de/unterhaltung/tv/blackface-cancel-culture-humor-witze-loeschen-kaya-yanar-bernhard-ho-cker-walulis-woche-swr-switch-bullyparade-1662089

    https://www.soester-anzeiger.de/sport/sport-mix/vorwurf-schiri-soll-in-welver-rassistisch-beleidigt-worden-sein-90068920.html

    synchronisiert werde die Katze außerdem von einem weißen Mann, kritisierte Disney.

    https://jungefreiheit.de/kultur/2020/kleopatra-zu-weiss/

    https://www.achgut.com/artikel/zu_viele_asiaten_kalifornien_will_wieder_rassen_diskriminieren

    https://www.focus.de/kultur/kino_tv/video-botschaft-des-komikers-dieter-nuhr-wehrt-sich-gegen-rassismusvorwurf_id_12663628.html

    Ihn störe außerdem, so Nuhr, dass es heute einen »ideologisierten akademischen Prozess« gebe. So werde ein gebräuchlicher Begriff wie Rassismus erst neu definiert und dann werde anderen vorgeworfen, sie hielten sich nicht an die Definition. Er glaube, dass seine Verwendung des Begriffs diejenige des »Umgangssprachlichen« sei – »und das ist die Sprache, die ich auf der Bühne spreche«. https://www.spiegel.de/kultur/rbb-intendantin-patricia-schlesinger-entschuldigt-sich-fuer-dieter-nuhr-a-b30e5c2d-1699-43c3-97dc-5e716e797f32

    Interessant an „Bridgerton“ ist auf jeden Fall die Besetzung von tragenden Rollen wie der Figur des „Duke of Hastings“ mit farbigen Darstellern. Zwar gab es selbstverständlich in jener Zeit der Filmhandlung keinen schwarzen Herzog im Königreich. Doch im Jahr 2020 wird er nun von einem in Simbabwe geborenen Darsteller gespielt. http://www.pi-news.net/2020/12/hautfarbe-soll-im-film-keine-rolle-mehr-spielen/

    https://www.focus.de/kultur/kino_tv/nach-kritik-an-zigeunersossen-diskussion-im-wdr-ein-wort-kann-das-ganze-leben-veraendern-roma-richtet-appell-an-uns-alle_id_12937679.html

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/mithu-sanyal-ueber-identitti-fehlende-rollenmodelle-fuer.1270.de.html?dram:article_id=492747

    https://www.achgut.com/artikel/neue_rassenkunde_im_ard_kulturmagazin

    https://www.rnd.de/kultur/weisse-niederlanderin-soll-amanda-gormans-gedichte-ubersetzen-und-gibt-aufgabe-nach-kritik-ab-EMKS4ED3NZB6PBPVBGZDBD6RPQ.html?utm_medium=Social&utm_source=Facebook&fbclid=IwAR3WrwsP260vtYIPzd7qxHIjpxMYzeXG_X3KHw2KygCvK_MMZep4WJhnfSQ#Echobox=1614704700

    https://www.focus.de/politik/deutschland/angespitzt/angespitzt-kolumne-von-ulrich-reitz-spd-muss-sich-entscheiden-zwischen-queerem-akademiker-und-frau-an-der-aldi-kasse_id_13064465.html

    https://www.achgut.com/artikel/koennen_heterosexuelle_schauspieler_homosexuelle_spielen

    “Weißer Retterkomplex”
    Am Freitagabend hatte Cher mit einem inzwischen gelöschten Tweet für Aufregung gesorgt. Darin schrieb die gebürtige Kalifornierin: “Ich habe mit meiner Mutter gesprochen und sie sagte: ‘Ich schaute mir den Prozess gegen den Polizisten, der George Floyd tötete, an und weinte’. Ich sagte: ‘Mama, ich weiß, dass sich das verrückt anhört, aber… ich habe immer wieder gedacht: …..Wenn ich da gewesen wäre,… hätte ich vielleicht helfen können.’”
    Viele Twitter-User reagierten daraufhin schockiert und warfen Cher einen “weißen Retterkomplex” vor, der wenig dazu beitrage, das Rassismusproblem zu lösen. “Wir als weiße Frauen müssen einfach aufpassen, dass wir uns nicht zum Star der Geschichte machen”, twitterte etwa eine Userin, “Ich bin mir sicher, dass Sie das nicht beabsichtigt haben, aber es kann so rüberkommen.”

    9.4. 21 - Auch Indianer sind jetzt Weiße

    „Cher“, das klingt wie Niesen, - meist aber nur nervend und ohne Charme individuellen Ausdrucks. „Cher“ verlautet, wie sie singt, - wie ein Apparat des Mainstreams, und dennoch ist „Cher“ jetzt ins Näpfchen gefallen, und zwar so, dass es für uns alle einen Erkenntnisgewinn erbringt. Passiert war das: Pflichtergebend sagte sie ihr Sprüchlein auf,resp, schrieb es nieder oder ließ es schreiben: “Ich habe mit meiner Mutter gesprochen und sie sagte: ‘Ich schaute mir den Prozess gegen den Polizisten, der George Floyd tötete, an und weinte’. Ich sagte: ‘Mama, ich weiß, dass sich das verrückt anhört, aber… ich habe immer wieder gedacht: …..Wenn ich da gewesen wäre,… hätte ich vielleicht helfen können.’”

    „Cher“ ist Buddhistin, wie Menschen genannt werden, die gern stundenlang regungslos die Augen schließend herumlümmeln, weil sie zu faul zum Wandern sind, aber „Cher“ musste schnell wachwerden und löschte den oben zitierten „Tweed“, als ihr das entgegenschlug: „Viele Twitter-User reagierten daraufhin schockiert und warfen Cher einen “weißen Retterkomplex” vor, der wenig dazu beitrage, das Rassismusproblem zu lösen. “Wir als weiße Frauen müssen einfach aufpassen, dass wir uns nicht zum Star der Geschichte machen”, twitterte etwa eine Userin.“ Uff, das hat gesessen. Da kann man noch so viele „Cher“okees ;) in seiner Ahnengalerie vorzeigen, selbst wenn du es gut meint, gut bist, und gut zu den Menschen sein willst – gibt es einen Hauch von Zweifel an deiner pechschwarzen Herkunft, so bist du weg vom Fenster. Cheers!
    https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2021/schleich-bayerischer-rundfunk-satire/
    https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2021/wdr-entschuldigt-sich-fuer-blackfacing-in-karnevalssendung/
    https://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/kassenschlager-in-der-pandemie-verkauft-sich-in-usa-wie-bloed-die-neue-barbie-engagiert-sich-jetzt-auch-gegen-rassismus_id_13257069.html Mattel produziert nun auch kleine, dicke, farbige und versehrte Barbies

    Kommentar von Campo-News — 25. September 2017 @ 15:48

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