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31. März 2023

Pest, Pester, Pestel-„Institut“

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 12:03

 

Pest, Pester, Pestel-„Institut“

 Wer auf besonders vielen Quadratmetern wohnt, sollte auch mehr Steuern zahlen.“ Pestel-„Institut“ laut Focus oder „Von der SA zum Club of Rome und zur CDU!

Seht ihr drüben, Mitbewohner, das Hygieneinstitut

Dort wo heut die weißen Riesen die Gehirne waschen gut.

Väterchen Franz, FJD 1966

 „Institut“ nennt sich heute jede „Anstalt“, die sich der Menschenpiesackerei, der Gaukelei und der Pseudowissenschaft verschrieben hat – die Beispiele dafür füllen ein Poesiealbum der heranwachsenden Infantilen jeglichen Alters.

So schreibt jetzt der Focus: „Die Gesellschaft wird sich auf unabsehbare Zeit mit der Wohnungsnot auseinandersetzen müssen“, sagte kürzlich Matthias Günther, Vorstand des Pestel-Instituts. Er ist der Meinung, dass diejenigen, die besonders viel Fläche verbrauchen - und das wären den Daten zufolge vor allem viele ältere Menschen - zur Kasse gebeten werden sollten und verweist auf einen Vorschlag des Umweltbundesamtes: „Wer auf besonders vielen Quadratmetern wohnt, sollte auch mehr Steuern zahlen.“ Dies geschieht unter dem wahnwitzige Titel: „Wohnungsnot in Deutschland. Senioren blockieren große Wohnungen, die junge Familien verzweifelt suchen.“

Holt also der kunterbunte und für alles und jeder offene Staat Millionen ins Land ohne entsprechende Handwerker und/oder Ressorcen, so prüft er den Bestand, klopf ihn ab, schüttelt ihn und speit die Alten aus! Stirbt also ein Ehepartner, verdoppelt sich so die qm-Zahl pro Kopf, so erhöht sich die Steuerlast um den Faktor Doppelt X – bis hin zur Unerträglichkeit des Zustandes, den der alleinstehende Mensch nur verändert, in dem er seine Rente/Vermögen für die Abgabe aufzehrt, oder er  alles mit seiner Weichung beendet: der Räumung des Platzes für die neuen subventionierten Herren des Landes!

Wieder einmal treiben Medien und Eliten die Bewohner des „Aussatzreviers“ um ein Wort Degenhardts im schon oben zitierten Lied zu gebrauchen, vor sich her und noch immer wehrt sich dieses nicht, womöglich, weil es keine Basis zwischen den Hasenschartenkindern, SS-Rittern, Jesus-People und den roten Sonnenmalern gibt.

Der gesichtslose Sprecher des Pestel-„Institutes“ „Günther“, vertritt aber die Angelegenheiten seines Herrn ungebrochen gut. Doch wer der Pester Pestel? Eduard hieß dieser und sein Lebenslauf liest sich wie der eines Degenhardtschen Prototypen Marke „Der Senator“ oder des „Notar Bolamus“ und anderer Ganoven in deutschen Landen, und zwar so (reduziert auf das Wesentliche – doch vorher dies –

„Sie sind nicht so schlimm wie sie aussehn,
Sie haben ein weiches Gemüt.
Sie können den Tod keiner Laus sehn
Und sind um die Wohlfahrt bemüht.
Und wenn ein Proletenpaar draufgeht,
Den Gashahn nicht zu, sondern aufdreht,
Dann seufzen sie stark
Und spenden ’ne Mark
Für die kleine verwaiste Marie –
Ja, das ist das goldene Herz der Bourgeoisie.“

Lesen Sie die genauen biographischen Daten am besten auf meinem Blog CAMPO de Criptana nach und Sie werden staunen, wie der Herr Pestel von der SA über den Club of Rome zur CDU und somit schon früh in den Dunstkreis der größten aller Laien geriet kam. Ein Paradebeispiel! (ganz unten)*

Wir sehen: ein Elitenleben für das neue Leben, inklusive des OK für die KI. Und von der Leyen, der größten alle Laien wohl bekannt, aktiv in SA, CDU, USA, Japan und Club of Rome, und so könnte man mit Tom Lehrers Wernher von Braun Adaption ergänzen: „And I’m learning Chinese!”

VERFLUCHT SOLLEN SIE SEIN; DIE; DIE IMMER WIEDER REPRODUZIEREN; WAS MAN IHNEN IN IHRE WACKLIGE WIEGE LEGTE!

Und –

Proleten, ihr habt sie genossen,

So edel, so gut und human.
Wird wirklich auf euch mal geschossen,
Sie habens nicht selber getan.
Die Kerle, die morden und raufen,
Die kann man ja kaufen zu Haufen –
Das ist ihr Geschäft.
Doch wenn ihr sie trefft,
Die gedungene Mordkompanie –
Dann trefft ihr das goldene Herz,
Das goldstückgepflasterte Fettherz der Bourgeoisie.

 *Eduard Christian Kurt Pestel (* 29. Mai 1914 in Hildesheim; † 19. September 1988 in Hannover) war ein deutscher Ingenieur und ÖkonomProfessor für Mechanik und Regelungstechnik sowie Politiker.

Eduard Pestel absolvierte nach dem Abitur 1932 bla bla balla ball bla Während des Studiums war er Mitglied der SA und des NS-Studentenbundes. Im Herbst 1938 ging er als Stipendiat des DAAD an das Rensselaer Polytechnic Institute (RPI) in Troy, US-Staat New York, wo er bereits 1939 den Master of Engineering erwarb.[4]

Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges gelangte Pestel über Mexiko nach Japan. Dort arbeitete Pestel von 1942 bis 1945 als „Chefingenieur“ (technischer Abteilungsleiter) der Leybold K. K. des Unternehmers Kurt Meißner in Osaka und vom 1. Januar 1946 bis zum 1. Februar 1947 dann als technischer Direktor bei der Osaka Kinzoku. Ebenfalls 1947 setzte Pestel seine Studien an der TH in Hannover fort und promovierte im selben Jahr zum Dr.-Ing. 1950 habilitierte er sich für das Lehrgebiet Mechanik. Blubb 1966 wurde Pestel Mitglied im NATO-Wissenschaftsausschuss und 1969 Mitglied im Kuratorium der Stiftung Volkswagenwerk (von 1977 bis 1979 als deren Vorsitzender). Von 1971 bis 1977 war er als Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Seit 1973 war er Gouverneur der Stiftung Europäischen Kulturstiftung in Amsterdam. Seit 1974 war er Senatsvorsitzender der Fraunhofer-Gesellschaft für angewandte Forschung. 1977 wurde er Mitglied im Kuratorium des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft. Im Jahre 1968 war er einer der Gründer und seit 1969 Mitglied des Executive Comitee des Club of Rome. In dieser Funktion initiierte er die Arbeit an einem Computermodell zur Erforschung der Welt, welches 1972 mit der Veröffentlichung der Grenzen des Wachstums weltweit größte Aufmerksamkeit erlangte. (Anm. TK !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) Um die erkennbaren Schwächen des Weltmodells zu überwinden, entwickelte er zusammen mit seinem US-Kollegen Mihajlo D. Mesarovic ein regionalisiertes Weltmodell und das Konzept des organischen Wachstums. Dies wurde 1974 als zweiter Bericht an den Club of Rome veröffentlicht (Menschheit am Wendepunkt). 1978 war er an der Gründung der Deutschen Gesellschaft Club of Rome (DGCoR) beteiligt, deren Vorsitz er bis zu seinem Tod innehatte. 1975 gründete er zusammen mit sechs weiteren Wissenschaftlern das Institut für angewandte Systemforschung und Prognose (ISP) in Hannover, welches nach seinem Tod in Pestel-Institut für Systemforschung umbenannt wurde. Anlass war ein Auftrag der Bundesregierung zur Erarbeitung eines computergestützten Modells für die Zukunft der Bundesrepublik Deutschland (Das Deutschland-Modell). Er war Vorstand des Haus Rissen Hamburg – Institut für Internationale Politik und Wirtschaft.

Die Leibniz-Universität Hannover teilte nach eingehender Prüfung mit, dass sich Pestel „während der NS-Zeit in einer aus heutiger Sicht inakzeptablen Weise verhalten hat“. 1981 war Eduard Pestel Minister für Wissenschaft und Kunst des Landes Niedersachsen, zunächst parteilos, 1978 trat er auf Bitte des Ministerpräsidenten Ernst Albrecht (Anm TK: das ist Röschens Vater, also die Tochter von der Leyen, die als größte aller Laien heute ungewählt dem Präsidialsystem EU vorsteht) in die CDU ein. Nach seinem Tod wurde das von ihm 1975 gegründete Institut für angewandte Systemforschung und Prognose (ISP) zu Ehren seiner Person in Eduard Pestel Institut für Systemforschung umbenannt. 1982 wurde Pestel die Max Born-Medaille für Verantwortung in der Wissenschaft verliehen. 1984 erhielt er den Fraunhofer-Preis der Fraunhofer-Gesellschaft. Posthum würde er in Chicago als einer der „Thinker of the Twentieth Century“ geehrt. Pestel war seit 1981 auswärtiges Mitglied der National Academy of Engineering. Der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft gehörte er seit 1959 als ordentliches Mitglied an.

 

Eduard Pestel war Ehrendoktor des Rensselaer Polytechnic Institute in Troy (US-Staat New York).

In Osnabrück gibt es eine nach ihm benannte „Eduard-Pestel-Straße“. Eduard Pestel war in erster Ehe verheiratet mit der US-Amerikanerin Jaqueline Evans, mit der er vier gemeinsame Kinder hatte: Robert Pestel (1941–2002), Susanne Rickert (* 1943) und Wendy Lehmann (* 1946) wurden in Kōbe (Japan) geboren; Michael Pestel (* 1950) wurde in Hildesheim geboren. Eine zweite Ehe ging er mit der analytischen Psychotherapeutin und Autorin Anneliese Ude-Pestel ein.

1 Kommentar »

  1. http://www.campodecriptana.de/blog/2023/03/31/2320.html

    Kommentar von Campo-News — 31. März 2023 @ 12:03

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