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23. Mai 2013

Attentat

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 17:21

Ein Deutscher tötete einen Ausländer mit dem Ruf „Deutschland den Deutschen“!

Ein Motiv sei nicht erkennbar, schrieb das “Ominöse tägliche Morgenblatt” (OTM).

Er habe damit den Deutschen schwer geschadet, sagte die Kanzlerin.

Die Tätergruppe könne gewalttätig verfolgt werden, befürchten mahnende Stimmen.

Die Logik sei heute per Bundesgesetzblatt abgeschafft worden, sagte ein Versprecher der Gierung.*

* etwaige Analogien mit Vorkommnissen in GB sind zufällig rein und nah besichtigt.

5 Kommentare »

  1. Fall 2 -

    Ein Phrolyp tötete einen Juden mit dem Ruf „Juda verrecke“!
    Ein Motiv sei nicht erkennbar, schrieb das “Ominöse tägliche Morgenblatt” (OTM).
    Er habe damit den Phrolyps schwer geschadet, sagte die Kanzlerin.
    Antisemitismus könne nicht erkannt werden, sagte der blinde Sprecher der Gesellschaft für „Humanitäres Luftblasen“.
    Die Tätergruppe könne gewalttätig verfolgt werden, befürchten mahnende Stimmen.
    Die Logik sei heute per Bundesgesetzblatt abgeschafft worden, sagte ein Versprecher der Gierung.*
    * etwaige Analogien mit Vorkommnissen in GB sind zufällig rein und nah besichtigt.

    Kommentar von Campo-News — 23. Mai 2013 @ 17:51

  2. Megafonen verkündete auf seiner Website: “Wenn das mit Karl-Erik, 69 Jahre, aus Kungsholmen passiert wäre, wäre es ein Skandal gewesen.” Hätte Karl-Erik aus Kungsholmen einen Polizisten mit einer Machete angegriffen, wäre er zumindest ebenfalls erschossen worden. Es könnte natürlich sein, dass der angegriffene Polizeibeamte in dieser Situation gesagt hätte: “Das ist Karl-Erik aus Kungsholmen und nicht Jamal aus Husby, da schieße ich auf keinen Fall.” - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_grausamen_folgen_der_ungleichbehandlung

    Kommentar von Campo-News — 25. Mai 2013 @ 09:56

  3. Matthias Matussek über die Kreuzzüge Der nächste Mythos ist der des Angriffs- und Eroberungskrieges. Dazu hatte bereits Gilbert Chesterton bemerkt, dass bereits lange bevor „die Ritter überhaupt von Jerusalem träumen konnten, die muslimischen Krieger auf Paris zuritten.“ Stark zeichnet die Eroberungszüge der islamischen Gotteskrieger im 7. und 8. Jahrhundert nach - durch Nordafrika, Spanien, Frankreich, wo sie schließlich durch Karl Martells gepanzerte Infanterie gestoppt wurden.

    Im 9. und 10. Jahrhundert hatten sich verschiedene Kalifate im Mittelmeerraum fest etabliert, von wo aus die Krieger ihre Raubzüge unternahmen. Sie hatten dabei sogar die römische Peterskirche überfallen, was die Päpste begreiflicher Weise animierte, über das kanonische Waffenverbot nachzudenken.

    Besonders traf die Christenheit die Zerstörung der heiligen Stätten, der Grabeskirche und weiterer 30 000 Kirchen, die unter dem Kalifen Tariq al-Hakim angeordnet wurde. Unter ihm – soviel zum Mythos der islamischen Toleranz – hatten Christen ein fast zwei Kilo schweres Kreuz um den Hals zu tragen, die Juden ein ebenso schweres geschnitztes Kalb, in Erinnerung an das goldene Kalb, das sie einst anbeteten. Öffentliche Gebete waren bei Todesstrafe verboten.

    Christen und Juden galten im islamischen Herrschaftsbereich als „Dhimmis“, als Menschen zweiter Klasse. Dhimmis im übrigen, denen sie einen Großteil ihrer oft besungenen Hochkultur zu verdanken hatten. - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_kreuzzuege_ursache_des_nahostkonflikts

    Kommentar von Campo-News — 3. Juni 2013 @ 07:30

  4. Gewalt ist manchmal optionell denkbar - Klamauk oder nicht - Matussek fand das nicht lustig und fordert jetzt die Produktionsfirma auf, seinen Part herauszuschneiden. “Ich kann genauso gut austeilen wie einstecken, aber zu so einem Satz (’Was machen Sie eigentlich nach einer Talkshow? In den Puff gehen’) fiel mir nicht mehr viel ein. Eigentlich hatte ich nur zwei Optionen: Krömer eine reinzuhauen oder rauszugehen”, sagte Matussek dem “Tagesspiegel”. - http://www.welt.de/vermischtes/article118230205/Matussek-mag-nicht-Puffgaenger-genannt-werden.html

    Kommentar von Campo-News — 20. Juli 2013 @ 18:31

  5. Wenn man sagt, sie seien wie Kinder, wird hart widersprochen und man muss mit Beschimpfungen rechnen. Plötzlich, werden umgekehrt Entlastungen daraus - http://www.spiegel.de/panorama/justiz/marinebasis-in-washington-aaron-alexis-toetete-zwoelf-menschen-a-922675.html

    Kommentar von Campo-News — 17. September 2013 @ 16:02

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