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30. März 2012

Dortmund - zwischen gestern und morgen

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 06:33

Das neue Video thematisiert die Stadt Dortmund

Der Titel ist an Kurt Tucholskys “Zwischen gestern und morgen” angelehnt - in der Ernst Busch-Variante hört man ein paar Zeilen.

16 Kommentare »

  1. Satire ist wirklich fast nicht mehr möglich, wenn man das liest:

    “„Kiezdeutsch“ hat unterdessen die Ratgeberseiten der Presse erreicht. So stellte die besorgte Mutter Susanne F. aus Schöneberg der Berliner Morgenpost die bange Frage: „Warum spricht meine Tochter kaum noch Hochdeutsch?“ Sie verwende Redewendungen wie „Ich bin Bahnhof“ und „Morgen geh ich Schule“. Die „Expertin“ Dr. Heidemarie Arnhold, Pädagogin und Vorsitzende des „Arbeitskreises neue Erziehung“, gab der Mutter jedoch Entwarnung: „Das gehört zur Identitätsbildung und ist kein Grund zur Besorgnis.“

    Der folgende „Rat“ der Pädagogin mutet an wie eine Satire, ist aber keine: „Auch wenn Ihnen persönlich diese ‚Sprache‘ befremdlich vorkommt, verbieten Sie Ihrer Tochter nicht so zu sprechen. Im Gegenteil, versuchen Sie Zugang zu finden und ein wenig ‚Fremdsprachenunterricht‘ zu nehmen. Nehmen sie das Kiezdeutsch ihrer Tochter als Zeichen sprachlicher Kompetenz. Sie beherrscht neben dem Standarddeutsch noch einen zusätzlichen Dialekt, kann zwei unterschiedliche grammatische Systeme anwenden und problemlos zwischen den Sprachen hin und her ‚switchen‘. Freuen Sie sich darüber, für den Spracherwerb von Fremdsprachen kann das nur von Vorteil sein.“ Wer solchen Unsinn verbreitet, hat wohl ein wenig zu viel „geswitcht“ … - http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M59ff708c57b.0.html

    Kommentar von Campo-News — 7. April 2012 @ 11:23

  2. Es ist eine dieser Straßen, deren Zustand Hannelore Kraft (SPD) wieder ins Ministerpräsidentenamt hieven könnte. Dreckig, verwahrlost, im Asphalt klaffen fußballgroße Löcher. Risse in den Häuserwänden, bröckelnder Putz, zerborstene Fensterscheiben. Viele Geschäfte stehen leer. Dazwischen Ramschläden, Spielhöllen, Dönerbuden, Schmuddelkneipen. Das Paradies ist woanders.

    Duisburg, Stadtteil Untermeiderich, ein Viertel, das man nachts besser meidet. Straßen wie hier gibt es viele im Ruhrgebiet. An den Häuserecken lungern Horden von Jugendlichen herum, die einem Bodybuilder-Katalog entsprungen scheinen. Rentner Fritz Retthofer, 83, sitzt auf einer Parkbank und formuliert mit rauchiger Stimme den Satz, der so oft gesagt wird in diesen Tagen in NRW. „Hier geht alles den Bach runter

    REPORT: Eine singt das Lied vom Tod - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-25551/report-eine-singt-das-lied-vom-tod_aid_727546.html

    Kommentar von Campo-News — 20. April 2012 @ 09:00

  3. Natürlich stirbt Oberhausen von innen und man sieht auch auf den Bildern, warum das so ist. Nur sagt der Focus kaum Substanzielles, fast nix - http://www.focus.de/politik/deutschland/nrw-wahl/hoechste-verschuldung-in-deutschland-oberhausen-die-stadt-die-von-innen-stirbt_aid_749397.html

    Kommentar von Campo-News — 9. Mai 2012 @ 13:58

  4. 11.05.2012 · Arbeitslosigkeit, Armut, Drogen und Gewalt: Die Dortmunder Nordstadt hat alle Probleme, die ein Viertel auch nur haben kann. Mitten in der Stadt, die als „Herzkammer der Sozialdemokratie“ gilt, bekommt die SPD die sozialen Schwierigkeiten nicht in den Griff. - http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/sozialpolitik-abstieg-in-dortmund-11747906.html

    Kommentar von Campo-News — 12. Mai 2012 @ 16:48

  5. Ach was! DORTMUND Mit einem Großaufgebot hat die Polizei auf der Schleswiger Straße in der Nordstadt am Sonntagabend eine Massenschlägerei verhindert. Auslöser dafür war offenbar ein Streit zweier verfeindeter Familien. Anwohner schlagen nach diesem Eklat mit 100 Schaulustigen Alarm: Die Lage in der Nordstadt sei bedrohlich und noch lange nicht bereinigt. - http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Die-Probleme-in-der-Nordstadt-sind-zurueck;art930,1720561

    Kommentar von Campo-News — 31. Juli 2012 @ 14:30

  6. http://www.focus.de/regional/dortmund/mit-messern-und-stuehlen-bewaffnet-50-bis-60-personen-beteiligt-brutale-massenschlaegerei-in-dortmund_id_4685557.html

    Kommentar von Campo-News — 16. Mai 2015 @ 06:40

  7. http://www.spiegel.de/panorama/tatort-check-wie-gefaehrlich-ist-dortmunds-norden-wirklich-a-1058140.html

    Und - Wer mal einen Abend auf der Münsterstraße, einer belebten Einkaufsstraße im Viertel, verbringt, kann sogar feststellen, dass die meisten der hier dealenden Typen eigentlich verdammt nette und umgängliche Zeitgenossen sind. http://www.vice.com/de/read/die-dortmunder-nordstadt-drogen-ghetto-szeneviertel-oder-beides-473

    Kommentar von Campo-News — 19. Oktober 2015 @ 06:27

  8. Ist der Polizei alles egal, oder wie ist es zu verstehen - http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3246901

    Kommentar von Campo-News — 9. Februar 2016 @ 16:02

  9. Salafisten auf dem Dortmunder Weihnachtmarkt am 2. Feiertag - und die Polizei lässt sie agitieren!!! Nach der Schallplattenbörse besuchten mein Mann und ich den Dortmunder Weihnachtsmarkt. Auf dem Westenhellweg, direkt vor Karstadt und mitten auf dem Gehweg zwischen dem Verkaufshaus und dem Platz von Netanya (benannt nach einer israelischen Stadt), sahen wir schon aus weiter Entfernung vier Werbefahnen der Salafisten, die eine Koran-Verteilungsaktion durchführten (”Sprechen Sie uns an”). Ich informierte sofort per Mobiltelefon die Polizei, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass die Leute für den 2. Weihnachtstag eine Genehmigung mitten auf dem Westenhellweg, noch dazu im Bereich des überall in der Innenstadt noch bis zum Jahresende laufenden Weihnachtsmarktes, erhalten hatten. Da die Safafisten quasi mitten auf der Kreuzung des Hauptfußgängerweges standen, behinderten sie nicht wenig den allgemeinen Fluss. Kommentare deutscher Weihnachtsmarktbesucher reichten von “Sofort alle abknallen” bis “Das ist ihr gutes Recht der freien Meinungsäußerung”. Die Polizei rückte nach etwa sieben oder acht Minuten mit drei Mann an! Nun gehts los. Dachte ich. Das tat es dann auch. Was ich denn wolle? Das sei kein “Stand”, sondern eine Versammlung und somit nicht genehmigungspflichtig. Jeder habe das Recht eine Versammlung durchzuführen, auch am 2. Weihnachtsfeiertag - selbst die Partei “Die Rechte” könne dies tun. Ich widersprach, dies sei doch ein Infostand, noch dazu gekoppelt mit einer Verteilaktion und ich wüsste aus eigener Aktivität, dass soetwas angemeldet werden müsse. Der Ton wurde schärfer, wir ließen uns stehen und immerhin bewegten sich die drei “Ordnungshüter” langsamen, schlurfenden Schritts dem STAND der Salafisten. Ein paar Worte wurden gewechselt, hier und da ein Ausweis kontrolliert - dann zog die Polizei ab. So geschah es, am Samstag den 26. Dezember, 14.00 Uhr, in Dortmund auf dem Weihnachtsmarkt, dem sich doch offiziell, so die Politik, keine Extremisten nähern dürfen. Tun sie auch nicht. Sie sind im Grunde Bestandteil der theologischen Fortbildung des multikulturellen Winterfestes. Zumindest in Dortmund. Der versifften “heimlichen Hauptstadt” der inzwischen als unheimlich verfassungsfeindlich zu bezeichnenden SPD.

    Das Dortmunder Tiefbauamt (!!!) verteidigt in einer Antwort auf meine Anfrage den Salafisten-Stand auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt! Rückblick: Am 2. Weihnachtstag besuchte ich den Dortmunder Weihnachtsmarkt und erlebte dort Salafisten bei einer Verteilaktion ihrer Kampfschrift mitten auf dem Westenhellweg. Einen Tag später postete ich einen Beitrag dazu auf Facebook. Zudem schrieb ich die Polizei und das Ordnungsamt der Stadt Dortmund an. Die Polizei meldete sich tagsdrauf und erklärte mir, dies sei kein Stand, müsse nicht angemeldet werden und es sei legitim wenn die Salafisten am 2. Weihnachtstag ihren Koran verteilen. Das Ordnungsamt ließ sich bis zum 5.1. Zeit für die Antwort. Sie lautet wie folgt:

    Stadt Dortmund
    Der Oberbürgermeister
    “Sehr geehrte Frau Krienen,

    Ihre Mail vom 28.12.2015 ist mir vom Büro für Anregungen, Beschwerden und
    Chancengleichheit übersandt worden.

    Nach Rücksprache mit der Abteilung für Veranstaltungskoordinierung ergibt sich hier folgende Rechtslage: Eine Koranverteilung “aus der Hand” erfolgt
    im Rahmen einer freien Religionsausübung und ist erlaubnisfrei. Erst wenn ein Tisch o. ä. aufgestellt wird, muss ein Sondernutzungsantrag gestellt werden. Sofern dies nicht erfolgt und ein Verursacher namentlich bekannt ist, kann das Rechtsamt ein Bußgeldverfahren einleiten.

    Weitere Eingriffsmöglichkeiten hat das Tiefbauamt nicht. Die
    Ordnungspartnerschaften und der Staatsschutz sind aber in dieser Angelegenheit sensibilisiert.

    Wenn Sie sich persönlich angegriffen fühlen, können Sie nur eine
    Privatanzeige bei der Polizei stellen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag
    XX
    Tiefbauamt
    Allgemeine Verwaltung
    Raum 201
    Königswall 14
    44122 Dortmund

    Meine Antwort: “Sehr geehrte Frau XX!

    Vielen Dank für die Antwort.

    Ich wundere mich allerdings über den Inhalt dieser Antwort des Tiefbauamtes!!! Zudem fehlt mir jeder politische Aspekt und der Sensibilität, z.B. gegenüber unseren Bräuchen. Vor allem halte ich es für skandalös, wenn das rechtsextremistische und latent terroraffine Milieu der Salafisten nicht nur von einer Massenveranstaltung nicht ferngehalten wird, sondern sein Verhalten auch noch offiziell mit einem Siegel versehen wird. Dagegen ist das lange Wegschauen z.B. in Köln gar nichts! Es ist mir komplett unbegreiflich. Nochmal: diese Extremisten haben nicht nur verteilt, sondern vier Werbefahnen aufgestellt - also ganz klar einen Stand MITTEN AUF DEM GEHWEG FEST eingerichtet!!! Als Tisch dienten große kofferähnliche Transportteile und außerdem wurden die Passanten provokativ zur Diskussion aufgefordert! ALLE Kriterien eines “Standes” waren erfüllt. Die Dortmunder werden sicher mehrheitlich Konsequenzen aus diesen Fakten ziehen.

    Beste Grüße, Tanja Krienen

    https://www.facebook.com/tanja.krienen.7/posts/899218536813698

    Kommentar von Campo-News — 29. März 2016 @ 11:45

  10. Nur durch die Veränderung der Parlamente und Stadtverwaltungen wird etwas zu ändern sein. Das muss jetzt sehr rasch geschehen; besser gestern als heute. Ich erinnere an Weihnachten 2015, als Salafisten in Dortmund unangemeldet einen Propagandastand mitten auf Westenhellweg im Bereich des Weihnachtsmarktes aufstellten und die Polizei nicht einschritt. Vom Ordnungsamt erhielt ich damals eine vor Ignoranz triefende Antwort auf meine Beschwerde die im Kern lautete: “Eine Koranverteilung “aus der Hand” erfolgt im Rahmen einer freien Religionsausübung und ist erlaubnisfrei.” Trotz aufgestellter Werbefahnen, Werbesprüchen und Ansprache der Vorbeigehenden wurde hier entschieden, was keiner politische Partei eingeräumt würde. Damit muss Schluss sein!

    Kommentar von Campo-News — 29. März 2016 @ 11:51

  11. Dieser schm Lügner - http://www.radio912.de/infos/dortmund/nachrichten/art749,1304412

    Kommentar von Campo-News — 18. August 2016 @ 18:00

  12. Wirklick rassistische Parolen? In der Kirche kein Platz für Politik? Haha. Wo war die irche, als Salafisten noch im letzten Jahr in ihrer Nähe standen? http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/dortmund-kirche-entsetzt-ueber-neonazi-aktion-a-1126380.html

    Von “Fremdenfeindlichkeit” war auch zu lesen. Ich kann nur “Islamisierung stoppen” recherchieren - http://www.dortmund24.de/dortmund/rechte-besetzen-reinoldikirche-viele-festnahmen/

    Kommentar von Campo-News — 18. Dezember 2016 @ 07:16

  13. Bestandteil der Eilmeldung des Geheimdienstes waren nach FOCUS-Informationen eine verdächtige deutsche Handynummer und eine womöglich konspirative Adresse in Dortmund, wo Amri offenbar mehrere islamistisch gesinnte Freunde hatte.
    http://www.focus.de/politik/deutschland/10-minuten-vor-anschlag-in-berlin-amri-schickte-noch-nachrichten-und-fotos-an-islamistische-freunde_id_6417129.html

    Kommentar von Campo-News — 28. Dezember 2016 @ 16:15

  14. http://www.focus.de/politik/deutschland/dortmunder-nordstadt-oberbuergermeister-reagiert-ungehalten-als-reporter-ihn-auf-problemviertel-ansprechen_id_7120754.html

    Kommentar von Campo-News — 11. Mai 2017 @ 12:05

  15. http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-jahren-in-der-dortmunder-nordstadt-ich-habe-mitten-in-der-no-go-area-gewohnt-und-habe-das-bashing-satt_id_7125478.html

    Kommentar von Campo-News — 12. Mai 2017 @ 16:39

  16. http://www.focus.de/regional/dortmund/dortmund-diese-dinge-kennst-du-nur-wenn-du-an-der-tu-dortmund-studierst_id_7698984.html

    http://www.focus.de/regional/dortmund/dortmund-nordstadt-tumulte-bei-polizeikontrolle-nach-messerattacke_id_7714418.html

    http://www.achgut.com/artikel/linke_privilegienkids_auf_urlaub_in_der_gosse

    In Plowdiw, mit rund 350.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt Bulgariens, soll es sogar einen Stadtteil geben, den die Bewohner „Dortmund“ nennen. Bei dem Stadtviertel soll es sich laut „Bild“ um Stolipinivo handeln, das mit rund 50.000 Einwohnern als das größte Roma-Viertel in Europa gelte. Der Grund für den Spitznamen: Immer mehr Bewohner des Viertels zögen vor allem nach Dortmund, um dort Sozialleistungen abzukassieren. Die Polizei traue sich in Plowdiw kaum noch hin, die Menschen lebten in heruntergekommenen Wohnblocks zwischen Müll und Dreck. Die Arbeitslosenquote liege bei 90 Prozent.
    Deutlicher Zuwachs von Bulgaren in Dortmund https://www.focus.de/politik/deutschland/streit-um-staatliche-unterstuetzung-bulgarischer-stadtteil-wird-dortmund-genannt-welche-auslaender-wie-viel-kindergeld-beziehen_id_9410329.html

    https://www.focus.de/regional/dortmund/dortmund-22-jaehriger-ruft-fast-taeglich-die-polizei-ein-erfahrungsbericht-aus-der-nordstadt_id_9410124.html

    Kommentar von Campo-News — 11. Oktober 2017 @ 09:05

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