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28. Oktober 2011

Feigland - zwei Beispiele

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 16:18

Die Schwäche soll zum Verdienst umgelogen werden und die Ohnmacht, die nicht vergilt, zur Güte; die ängstliche Niedrigkeit, zur Demut; die Unterwerfung vor denen, die man haßt, zum Gehorsam. Das Unoffensive des Schwachen, die Feigheit selbst, an der er reich ist, sein An-der-Tür-Stehen, sein Warten-müssen kommt hier zu einem guten Namen, als Geduld; das sich-nicht-rächen-Können heißt sich-nicht-rächen-Wollen, vielleicht selbst, - Verzeihung. Auch redet man von der Liebe zu seinen Feinden – und schwitzt dabei. Aber genug! Genug! Ich halte es nicht aus.Friedrich Nietzsche

Feigland – Zwei Beispiele

1. Beispiel: Schiedsrichter abgeschafft, weil sie immer schiedsrichten

Fußballschiedsrichter, so berichtete jetzt DIE WELT, sollen jetzt im Kreisverband Flensburg keine Einwurf und Eckball-Entscheidungen mehr treffen, weil sie so aus der Schusslinie der Kritik renitenter und gewaltbereiter Spieler genommen werden. Wer denkt, dies sei eine Entscheidung, die nach dem Konsum von zuviel „Flens“ zustande kam, kennt das Land nicht.

Fußball-Schiedsrichter sind keine Sympathieträger. Ihre Körpersprache wirkt bisweilen theatralisch, Fehlentscheidungen sind an der Tagesordnung. In einer technisch perfekten Welt sind sie der Buhmann, weil menschliche Entscheidungen mit Fehlern behaftet sind. Eine ärgerliche Schwäche, die abgeschwächt werden könnte, würde man sich zumindest in den Profiklassen zu einer technischen Überwachung spielentscheidender Szenen durchringen. Eine andere Erscheinungsform jedoch besteht in der Kritik an Schiedsrichtern, was immer sie auch tun. Der lebende Blitzableiter! Besonders bei Spielern aus dem Migrantenmilieu, wie man von den Plätzen vernimmt. Ausschreitungen und Körperverletzungen sind an der Tagesordnung.

Der heutige Fußballspieler freut sich selten authentisch beim Torerfolg. Er spielt Lutscher-Baby, bewegt sich gesäßlastig an der Eckfahne und lässt die während des Spieles oft lahmen Lenden kreisen, oder zeigt mit seinen Kollegen eine kapriziöse Kür, die einen sonst nie zu vermutenden Energienanfall beinhaltet. Gelbe Karten beantwortet er meist mit einem ironischen Grinsen, wegwerfenden Handbewegungen oder einem Redeschwall, selbst wenn das Blut auf des Gegners Bein spritzt, die Sehne zischend reißt oder sich der andere auf dem Rasen krümmt.

Wer nun dachte, Schiedsrichter seien dafür da um zu richten und zu entscheiden, irrt. Jedenfalls in Flensburg. Dort hält man es für besser den Urzustand herzustellen und die Spieler selbst(!) über die Berechtigung von Einwürfen und Ecken entscheiden zu lassen. Wie das gehen soll, ist wohl jedem Menschen außerhalb des Polderlandes nur verständlich, wenn er zur Strömung des Zwanziger-Einerleis mit Soße gehört. Aber davon gibt es eine Menge.

So denkt man also nicht im Trauma daran den Schiedsrichter als unantastbar zu erklären – man schafft ihn quasi für die entscheidenden Momente ab. Wie das störende Schweinefleisch. Wie auch die Methodik der Kritik. Wie auch die Freiheit. Ordnungsmaßnahmen sind verpönt. Es kommt die Zeit, da der Straftäter über seine Strafe „recht“ spricht. Es wird kommen der Tag, da der Autofahrer sein Tempo überall selbst bestimmt, egal welche Schilder ihm in „reaktionärer“ Weise ihm gebieten, was er immer hasste. Es kommt der Tag, da wird der Gewalttätige zum Friedenstifter erklärt, weil er Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Ordnung mit Gewalt beantwortete. Das ist jetzt schon so. Wenigstens in Flensburg. Zumindest auf dem Fußballplatz.

2. Beispiel: die „Null-Bock-Bank“ 

Im Frühjahr dieses Jahres ließ man in einer Kleinstadt mit dem klangvollen Namen Eppelheim extra Bänke anfertigen, bei denen die Lehnen höher als sonst angebracht wurden, damit Jugendliche sich auf sie setzen und gleichzeitig die Füße auf die Bank stellen können! Das sollte doch aber verboten sein, denken Sie? Denken Sie! Nicht in Eppelheim bei den Eppelheimer Eimern. Die hatten sich über Jugendliche geärgert, weil die immer die Bänke mit den dreckigen Schuhen  beschmutzen, weil sie sich jugendgerecht auf die Lehnen  und die Füße auf die Bank setzten. Doch dauernde Ermahnungen machen ja Mühe und es ist nicht geradezu faschistisch einem Jugendlichen zu sagen, er solle sich vernünftig hinsetzen? Bittschön, was ist schon vernünftig, werden da der Jugendliche und sein Sozialarbeiter fragen? Gucken Sie sich mal Ackermann an oder Merkel oder Bush oder der Papst! Und Sie wollen uns sagen, wie wir uns auf eine Bank setzen sollen. Na also!

Eppelheims Bürgermeister heißt Mörlein. Das passt. Zu einer ganzen Möhre hat er’s nicht ganz gebracht, das wäre ja auch noch anstrengender als Ordnungskräfte anzuweisen, sie möchten doch Jugendlichen, die Bänke verschmutzen verscheuchen, vielleicht auch gar mal ein Knöllchen verpassen. Doch da hatte Mörlein die besagte Idee. Er nahm seinen ihm eigenen Eppelheimer Mörlein Mut zusammen und ließ diese absonderlichen Bänke für die Jugendlichen bauen. Geschicktes Mörlein! Integration auf Eppelheimisch. Kosten zahlt der Eppelheimer Michel. Davon gibt es viele. Proteste sind nämlich nicht bekannt.

Der Staat kapituliert. Er steht daneben wenn getreten wird, er kräuselt kaum Papier beim Raub, er schaut zu und bereichert sich mit. Das Verständnis für Idiotismen wächst mit jeder erfolgreich durchgesetzten Idiotie. Wo sich der Teufel zeigt, lässt man ihn ein. Könnte ja sein, er lässt sich besänftigen. Wie man ihm in den kleinen Gesten entgegenkommt, lässt ahnen, wie man ihn behandelt, wenn er mehr fordert.

 

 

 

22 Kommentare »

  1. Prima, über “Harpe” “Kerke”LING - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/terra_i/

    Kommentar von Campo-News — 8. November 2011 @ 07:44

  2. Kein Blut für Wind - http://boess.welt.de/2011/10/31/kein-blut-fur-wind/

    Kommentar von Campo-News — 8. November 2011 @ 13:58

  3. In Duisburg zischt ein Spieler dem Referee im Vorbeigehen zu: „Ich schlitz dich auf.“ …Wie ein Referee als „Jude“ beschimpft wurde
    http://www.focus.de/sport/fussball/gewalt-gegen-schiedsrichter-immer-wieder-mit-der-faust-ins-gesicht_aid_683298.html

    Kommentar von Campo-News — 11. November 2011 @ 11:01

  4. Wenn Erwachsene zu feige sind um autoritäre UND begründete Maßnahme zu treffen, wie es überall zu erleben ist, dann - “Viele meist alkoholisierte Fans in Feierlaune oder noch schlimmer nach einer Niederlage nerven und belästigen andere Fahrgäste und Touristen. Fast jeder hat den hellen Wahnsinn an Wochenenden schon erlebt: Gröhlen in Bahnhöfen, Anpöbeln von Menschen, Attackieren der gegnerischen Fans, Aufschlitzen von Sitzen, Müll und Bierlachen in Zügen, Schaukeln von S-Bahnen oder Straßenbahnen und natürlich die Heere von Polizisten, die den größten Unsinn noch verhindern. Woche für Woche sind in einer Fußballsaison weit über 100 000 Polizei-Beamte rund um die Spiele unterwegs.

    „Wir haben einen Grad der Gefährdung erreicht, den wir allein mit Polizeimitteln nicht mehr bewältigen können“, berichtet Jörg Radek, stellvertretender Vorsitzender der Polizeigewerkschaft (GdP). Die Beamten stünden am Ende der Kette. Radek beobachtet immer mehr „Fußballchaoten, die ihre Gewaltorgien feiern.“

    Nach Fan-Randalen in Düsseldorf: Fußball-Randalierer kosten die Bahn Millionen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/tid-25865/nach-fan-randalen-in-duesseldorf-tatort-bahnhof-tatort-zug_aid_755529.html

    Kommentar von Campo-News — 20. Mai 2012 @ 17:45

  5. Laut Jugendpsychiater Günter sind die Behörden aber „selbst schuld“, dass Robin sie so lange anschwindeln konnte. „Die hatten offenbar Angst öffentlich verurteilt zu werden, wenn sie einen „armen Waisenknaben“ zu sehr in die Mangel nehmen.“

    „Die Behörden sind selbst schuld“: Psychologe nennt Lügen des „Waldjungen“ „echte Leistung“ - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/die-behoerden-sind-selbst-schuld-psychologe-nennt-luegen-des-waldjungen-echte-leistung_aid_768053.html

    Kommentar von Campo-News — 16. Juni 2012 @ 17:13

  6. http://www.focus.de/panorama/welt/ein-knastlehrer-klagt-an-jugendrichter-wacht-endlich-auf_id_4189993.html

    Kommentar von Campo-News — 9. Oktober 2014 @ 12:03

  7. http://www.abendblatt.de/hamburg/article133529812/Polizei-darf-nach-Hansen-Raeubern-nicht-mit-Fotos-fahnden.html

    Kommentar von Campo-News — 23. Oktober 2014 @ 10:59

  8. Die “Rechtsfreien Räume” wachsen, sie geben einfach auf - http://www.focus.de/finanzen/recht/schwarzfahren-sachbeschaedigung-weiche-drogen-polizei-will-bei-kleinen-straftaten-nicht-mehr-ermitteln_id_4414308.html

    Kommentar von Campo-News — 19. Januar 2015 @ 11:39

  9. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_rechtsstaat_gibt_auf

    Kommentar von Campo-News — 20. Januar 2015 @ 11:46

  10. http://www.focus.de/panorama/welt/bei-nazis-beliebte-marke-gericht-verbietet-laden-verkauf-von-thor-steinar-kleidung_id_4534654.html

    Kommentar von Campo-News — 10. März 2015 @ 17:06

  11. Im Frauenfußball muss man Rassismus wirklich herbeiphantasieren, wie im vorliegenden Fall geschehen. So wurde ins Feld geführt, dass auch Ex-Weltfußballerin Marta, die ebenfalls für den FC Rosengård spielt, Pfiffe erfahren musste. Das hat allerdings nichts mit der Hautfarbe der Brasilianerin zu tun, die der mancher Mitteleuropäerin nach dem Sonnenbankbesuch ähnelt, sondern mit ihrer vom deutschen Publikum traditionell nicht honorierten, gelegentlichen Divenhaftigkeit auf dem Platz: bei Fouls, beim Hinfallen, beim Meckern. Ihre schwarze Mannschaftskameradin Anita Asante brachte Unmutsäußerungen der Zuschauer gegen die Teamkolleginnen während der Partie denn auch nicht mit Rassismus in Verbindung und erfuhr selbst keinerlei Negativreaktionen.

    Emotionen, auch mal ein aufgebrachtes Publikum, gehören zum Spiel. Sie sind nicht als unsportlich zu betrachten und stacheln die betroffenen Spielerinnen eher noch zusätzlich an. Dass Buhrufe, Pfiffe und überhaupt lautstarkes Mitgehen auf den Zuschauerrängen (im Männerfußball noch viel stärker ausgeprägt) mit solchem Argwohn bedacht werden, lässt tief blicken. In Großbritannien kann man schon für hämische Fangesänge strafrechtlich belangt werden, in Belgien werden deshalb Spiele unterbrochen. Die Leidenschaft der Massen scheint einigen in der Politik und den Mainstreammedien nicht zu behagen, man will das angeblich unkultivierte Verhalten vermeintlicher Fußball-Prolls mit Nachdruck einhegen.
    Strafen für hämische Fangesänge? http://www.achgut.com/artikel/phantom_rassismus_im_frauenfussball

    Kommentar von Campo-News — 7. April 2016 @ 07:00

  12. Die Soester Schulleiter Fischer und Papenheim sehen das anders. „Ich solidarisiere mich auf keinen Fall mit diesen Forderungen“, so Fischer. Papenheim stimmt ihm zu: „Strafen bringen nur etwas wenn sie auch durchgesetzt werden können. Man tut so aber nur denjenigen Unrecht, die sich im Vorfeld engagiert haben.“ http://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/soester-gymnasial-schulleiter-lehnen-haertere-strafen-randalierende-abiturienten-6285324.html

    Kommentar von Campo-News — 11. April 2016 @ 07:57

  13. http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/buergermeister-von-limburg-ich-will-keinen-glaubenskrieg-anzetteln-14869554.html

    Kommentar von Campo-News — 10. Februar 2017 @ 07:08

  14. Feigheit, sie gestehen ein, dass der Andrang ultragroß wäre, begründen jedoch nicht politisch - http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gaggenau-auftritt-des-tuerkischen-justizministers-bekir-bozdag-verboten-a-1137068.html

    Kommentar von Campo-News — 2. März 2017 @ 14:47

  15. Nachdem der Haushaltsausschuss im April 2016 aus Kostengründen – die Kalkulation für die Einheitsschaukel hatte sich von 5 Millionen auf 15 Millionen gesteigert – das Projekt gekippt hatte, bekräftigte der Kulturausschuss im Januar erneut seinen Beschluss. Unterstützung fand er immerhin bei den beiden Fraktionsvorsitzenden der Großen Koalition. Dagegen regt sich nunmehr erneut politisch korrekter Widerspruch. In der „Zivilgesellschaft“, genauer: in der FAZ (03.03.2017) macht sich der Feuilleton-Redakteur Andreas Kilb zum Sprecher eines (laut Kulturstaatssekretärin Monika Grütters) „weitverbreiteten öffentlichen Unbehagens“.

    Natürlich treibt ihn weniger die Sorge um gefährdete Rollstuhlfahrer - oder der Gedanke an womöglich von der staatlich alimentierten Tante Antifa am Hebelpunkt anzubringenden Sabotagesteinen – um als moralische Bedenken. Die Kunsthistorikerin Gabi Dolff-Bonekämper habe bereits erkannt, dass die Kennworte – allein schon das „Wir“ alle anderen von dem auf oder vor dem Denkmal Stehenden vom „beschworenen Volkskörper“ ausschließe. Usw. usw. usw. http://www.achgut.com/artikel/betrachtung_der_einheitsschaukel_kopie

    Kommentar von Campo-News — 9. März 2017 @ 06:47

  16. http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/goerlitzer-park-15-gramm-cannabis-bald-wieder-erlaubt-26157526

    Kommentar von Campo-News — 10. März 2017 @ 12:17

  17. ALLE müssen sie integriert werden, die Dealer an erster Stelle!

    “Er solle wieder ein Ort für alle werden, ohne jemanden zu verdrängen, nicht die Dealer, nicht die kampierenden Roma. Aber wie?” - http://www.spiegel.de/spiegel/drogen-in-berlin-kreuzberg-ende-der-null-toleranz-strategie-a-1145371.html

    Kommentar von Campo-News — 30. April 2017 @ 06:26

  18. https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/bunte-baelle-grossem-teich-sorgen-verwirrung-8322644.html

    Kommentar von Campo-News — 19. Mai 2017 @ 08:49

  19. Mir ist dabei etwas klar geworden. Martin Schulz hatte mit seiner Partei bei der Wahl in NRW nicht den Hauch einer Chance. Der arme Mann dachte, wenn er den Leuten soziale Gerechtigkeit verspricht, dann machen sie ihr Kreuz schon bei der SPD. Soziale Gerechtigkeit ist wichtig, klar, das finden alle. Aber noch wichtiger ist den Menschen, dass sie das Haus verlassen können, ohne Angst haben zu müssen, dass die Bude ausgeräumt ist, wenn sie am Abend zurückkommen. “NRWIR” stand auf den Plakaten. Es war der Versuch, den Lokalpatriotismus auf die SPD zu übertragen. Das kann nur funktionieren, wenn die Wähler auch stolz auf ihr Land sind.

    Ich hätte einen Tipp für die SPD. Statt hochfliegende Pläne zu entwerfen, wie man den Franzosen unter die Arme greift oder die Griechen herauspaukt oder Trump in den Griff bekommt, sollten sie sich lieber darüber Gedanken machen, wie man dafür sorgen kann, dass die Leute sich zuhause wieder sicherer fühlen. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kriminalitaet-spd-muss-thema-innere-sicherheit-besetzen-kolumne-fleischhauer-a-1149672.html Ich stelle mir vor, die Drogenhändler würden im Englischen Garten im großen Stil ihre Geschäfte betreiben. In München würde man eine Einheit berittener Polizei schicken, dann wäre der Spuk vorbei. Niemand scheint sich zu fragen, warum es immer anderswo No-Go-Areas gibt, niemals in Bayern. München wird von einem SPD-Oberbürgermeister regiert, aber die Münchner SPD ist über die Jahre so bajuwarisiert worden, dass man sie von der CSU kaum noch unterscheiden kann. An dem Tag, an dem sie beschließen, sich wie die Genossen in Berlin oder Düsseldorf zu verhalten, sind sie weg vom Fenster, das weiß hier jeder.

    Mal ein bisschen härter auftreten

    Wann hat die SPD aufgehört, sich des gesunden Menschenverstands zu bedienen, und die Bekämpfung der Kriminalität in die Hände von Sozialarbeitern gelegt?

    Kommentar von Campo-News — 29. Mai 2017 @ 15:09

  20. http://www.achgut.com/artikel/herr_groehe_und_das_symbolproblem

    Kommentar von Campo-News — 25. August 2017 @ 07:22

  21. Da sieht er vor der Glasfront „viele Menschen, auch junge Leute, etwa 20“, wie sie mit den Smartphones auf das Gebäude gerichtet Fotos und Videos machen. Die Eingangstür ist zertrümmert und dahinter sieht er einen dunkelhäutigen jungen Mann mit einem Stein in der Hand. Iasa Eid ruft ihm zu, er solle rauskommen. Der antwortet: „Lass mich, ich bin krank!“ und schlägt ihm mit dem Stein auf das Handgelenk. Um ihn zu überwältigen, ruft der 21-Jährige Syrer in die Menschenmenge, jemand solle ihm doch helfen. „Niemand hat geholfen, alle hatten Angst“, stellt er fest und schüttelt den Kopf. https://www.wlz-online.de/frankenberg/asylbewerber-stoppte-randalierer-in-sparkasse-bad-wildungen-8653008.html

    Kommentar von Campo-News — 5. September 2017 @ 12:06

  22. Weil eine Afghanin nicht ins Kino konnte, werden alle anderen Männer ausgesperrt - http://www.pnp.de/lokales/landkreis_traunstein/2669863_Das-erste-Frauenkino-ein-geschuetzter-Raum.html

    Ist mir egal“ wurde längst verinnerlicht http://www.achgut.com/artikel/die_verwahrlosung_berlins_ist_toedlich_geworden

    In einem Leserbrief an den „Schwarzwälder Boten“ schreibt Peter Seifert, der Mitglied der Grünen im Stadtrat von Balingen ist: „Wir erleben hier am Bahnhof Tag für Tag, wie unser Rechtsstaat vorgeführt wird. Wie am helllichten Tag Drogengeschäfte abgewickelt werden, die keiner ahndet. Wie Drohungen und Beleidigungen ausgesprochen werden, die keinen zu interessieren scheinen. Wie wir hart arbeiten, um das Geld zu erwirtschaften, mit denen sich solche Subjekte dann auf unsere Kosten die Dröhnung geben.“

    Seifert habe sogar das Gefühle, teilweise „in einer falschen Welt“ zu leben. Nämlich dann, wenn Bilder vom Tathergang gelöscht werden müssten – um die Persönlichkeitsrechte nicht zu verletzen. „Ich habe vor einem Jahr die Polizei gefragt, weshalb sie den Täter, der bei mir am Bahnhof mit einem schweren Stein eine Scheibe eingeworfen hat, nicht mindestens mal zwei Stunden mit auf die Wache nehmen, damit ihm klar wird, dass er da etwas falsch gemacht hat. Die Antwort war: „Das können wir nicht machen, das ist doch Freiheitsberaubung.“, führt Seifert weitere Missstände an.
    https://www.focus.de/politik/deutschland/traftaten-drohungen-und-beleidigungen-gruener-kommunalpolitiker-klagt-unser-rechtsstaat-wird-taeglich-vorgefuehrt_id_8012203.html

    Das Lüneburger Johanneum-Gymnasium wird in diesem Jahr auf eine Weihnachtsfeier während der Unterrichtszeit verzichten. Die Schule hatte sich zu diesem Schritt entschlossen, nachdem sich im vergangenen Jahr eine muslimische Schülerin offenbar darüber beschwert hatte, berichtet der „NDR“.

    Als Grund habe die Schülerin angeführt, dass die dort gesungenen christlichen Lieder nicht mit ihrem Glauben vereinbar wären. Die Schule bietet nun als Ersatz für die Pflichtfeier während des Unterrichts eine freiwillige Feier am Nachmittag an, bestätigte ein Mitglied des Schulelternrats (Name der Redaktion bekannt) gegenüber FOCUS Online. „Laut Schulgesetz soll auf die religiöse Überzeugung anderer Rücksicht genommen werden“, so das Mitglied.

    Sowohl in der Schulleitung als auch beim Elternrat herrsche Konsens darüber, dass durch eine Weihnachtsfeier auf freiwilliger Basis am Nachmittag eine gangbare Lösung gefunden worden sei, das Problem zu lösen. https://www.focus.de/politik/deutschland/lueneburg-keine-weihnachtsfeier-in-schule-wegen-muslima-schulleiter-widerspricht_id_8019103.html

    https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/immer-mehr-schueler-setzen-sich-schon-ferienbeginn-urlaub-9717818.html

    Keiner will etwas gegen die Randalierer unternehmen

    Dennoch würde sich niemand über die Randalierer beschweren. „Keiner hier will etwas sagen“, ergreift die erste Frau wieder das Wort. Sie habe von Hausmeistern der umliegenden Häuser gehört, sie hätten die Vandalen angesprochen. „Die haben dann zur Antwort bekommen ‚Wir wissen, wo du wohnst‘. Das war es dann. Das sagt doch alles, oder?“, fragt sie. https://www.focus.de/politik/deutschland/focus-online-vor-ort-so-schlimm-war-es-hier-noch-nie-vandalen-schueren-angst-in-muenchner-stadtteil_id_10140169.html

    http://www.pi-news.net/2019/07/akif-pirincci-swimming-for-columbine/

    Neben der Straßenmeister war der städtische Betriebshof im Einsatz, um die Parkplätze zu säubern. Doch dann widerstrebte es den Mitarbeitern, ständig ekelhaften Dreck beseitigen zu müssen https://www.wlz-online.de/waldeck/diemelstadt/saeuberung-parkplaetze-rhoden-12989607.html

    Kommentar von Campo-News — 28. September 2017 @ 19:52

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