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24. Dezember 2010

“Weihnachtsansprache” des “Bundespräsidenten”

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 13:37

Bundspray Wuff äußert sich zur Lage in Schland 1432, Ortszeit 5 vor 12.

Hier geht es zum Campo Video Nr. 21: “Weihnachtsansprache” des “Bundespräsidenten” 1432

Liebe Mitbürger_innen! Liebes großes türkisches Volk. Ein wichtiges Jahr geht zu Ende. Auch für mich. Sie können sich sicher noch schwach erinnern, wie knapp ich in das Amt rutschte. Nun bin ich drin.

Apropos Rutschen. Wir erleben gerade, drei Monate nach dem Ende des Ramadan eine Winterzeit, die wir mit Freude als Ergänzung zur Klimaerwärmung begrüßen. So, wie wir auch alle Neubürger in unserem früheren Land begrüßen, die unsere jüdisch-islamische und äh-war-da-noch-was, Tradition, das Fundament unserer Basis, die wie Homöopathie und Esoterik, sinnstiftend wirken. Wie freue ich mich ihnen mitteilen zu können, dass wir im nächsten Jahr unsere Kasernen zu Mallorca-Party-Events-Hallen umbauen werden – falls sie das nicht schon längst waren. So schreitet die Menschlichkeit in unserem Land täglich fort. Nun lassen Sie mich zu einem düsteren Punkt kommen.

Riiiinnng. Das Wahrheitsministerium! Kermit der Frosch? Nein, ich bin Bundspray Wuff! Ahhh, Die Kanzlerin. Warum sagen Sie das nicht gleich? Ausgerechnet jetzt.

Liebe Angela, ich befinde soeben in einer wichtigen Absprache. Ja, bitte, aber schnell. Ja? Ja, ich habe die langen Unterhosen an. Ja, heute Abend. Sekt oder Selters? Den Tätowierer bringe ich auch mit. Ciao bella! Entschuldigung.

Besorgt blicken wir in diesen Tagen nach Ungarn, die meine Forderung, die ich vor wenigen Wochen aussprach, als ich sagte, wir bräuchten neue Medien, „die eine neue Art der Qualitätssicherung, quasi eine ISO-Norm für den Journalismus einführen, auch um die eigene Existenz zu sichern”, umsetzten. Denn keinesfalls hatte ich dabei an „politisch ausgewogene Berichterstattung“ gedacht, wie sie jetzt dort gefordert wird. Das weise ich in aller mir eigenen Deutlichkeit zurück.

Doch zurück nach Schland. Ich sagte es schon einmal: „Dieses Land ist unser aller Land, ob aus Ost oder West, Nord oder Süd und egal mit welcher Herkunft.“ Wir müssen jetzt nur noch offener, noch liberaler werden.

Da möchte ich an dieser Stelle den großen jüdisch-polnisch-Schland Schriftsteller Broder zitieren, der die treffenden Worte für diesen besinnlichen Tag, dessen Ablass mir momentan partout nicht einfallen will, wie immer rhetorisch glänzend formulierte: „Deutschland ist ein liberales, tolerantes, aufgeschlossenes Land, eine sympathische Republik.“ Und er fügte hinzu:

„Meinetwegen können die auch eine große Moschee auf dem Kudamm bauen, direkt neben dem KaDeWe“ Und ich frage mit ihm:

„…warum sollen Einwanderer sich überhaupt an die Mehrheitsgesellschaft anpassen? Solange sie Recht und Gesetz achten, ist ihr Leben schlicht Privatsache. Und Parallelwelten können sogar nützlich für uns alle sein.“

„…ob die Abschaffung des jetzigen Deutschland positiv oder negativ ist, wissen wir noch nicht, das wird sich herausstellen.”

„Auf den Alltag übertragen bedeutet das: Man kann nicht zu viert für 1200 Euro “all inclusive” einen Monat lang in Antalya Ferien machen, aber dem Zimmermädchen aus dem Hotel Marmara das Recht verweigern, einen besser bezahlten Job auf der Insel Usedom anzunehmen. Man kann auch nicht deutsche Autos in alle Welt exportieren, vor allem solche, die sich nur wenige in Deutschlandland leisten können, sich dann aber darüber aufregen, dass es Menschen gibt, die - statt diese Autos zu kaufen - bei ihrer Herstellung mitmachen und mitverdienen möchten. Jedes Land exportiert das, was es hat. Deutschland seine Hightech-Produkte, die Dritte Welt ihren Überschuss an Menschen, die Arbeit suchen.“

“Was ich völlig .. gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.“

Schließen möchte ich mit einem Wort des großen arabischen Gelehrten  Mohammad ABDEL-SAMAD: „Es gibt viele Deutsche, die haben ein romantisch verklärtes Bild, in dem alles in ihrer Umgebung urdeutsch ist und der Opa mit dem Enkel Goethe liest. Das Kernproblem ist aber nicht die Integration an sich, sondern die Geisteshaltung beider Seiten. Deutschland kann noch viel bunter und vielfältiger werden….Und dabei, und bei der Entwicklung dieser Tradition, könnte es Juden und Moslems sehr gut gebrauchen.“

Ich wünsche Ihnen noch viele Süßigkeiten und ein schönes, fortwährendes Jahr 1432.

Siehe auch: Die Kanzlerin und Bundspray Wuff integrieren Adofo Owodinga

18 Kommentare »

  1. Wulff kann es mit dem Islam halten, wie er will, privat. In seiner Amtsäußerung hatte die Anmerkung nichts zu suchen, sie steht nicht in der Verfassung. - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wulffs_generation_zweites_glueck/

    Kommentar von Campo-News — 21. Dezember 2011 @ 09:32

  2. Ich fürchte, dass Deutschland nur deshalb so lange über eine private Finanzierung für mein Häuschen diskutiert, weil ich ansonsten keinen Anlass zu ernster Diskussion biete. Nur einmal habe ich etwas geäußert, was scheinbar mutig schien, als ich ausgerechnet zum 20. Jahrestag der deutschen Einheit erklärte, der Islam gehöre zu Deutschland. Ich habe das nur getan, weil ich die Zustimmung des links-liberalen Milieus in Deutschland suchte. Sie sehnten sich nach Joachim Gauck, und ich wollte ihnen etwas bieten, was nach Haltung klang. In Wahrheit war das kein bisschen mutig. Mutig wäre es gewesen zu sagen, Deutschland sei eine christliche Nation, die gegenüber dem Islam tolerant sein wird. Das habe ich mich aber nicht getraut.

    Auch in der Schuldenkrise habe ich lieber eine abgegriffene Bankenkritik vorgetragen, als der politischen Klasse die Leviten zu lesen, dass sie seit einer ganzen Generation keine ausgeglichenen Haushalte mehr zustande bringt. - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ich_habe_den_praesidenten_nur_gespielt/

    Kommentar von Campo-News — 25. Dezember 2011 @ 10:32

  3. Lustige Plakate zu Wulff - http://swiss-lupe.blogspot.com/2012/01/die-besten-wulff-filme-satire-tweets.html

    Kommentar von Campo-News — 15. Januar 2012 @ 09:14

  4. Doch was geschah, als der damalige Bundespräsident Horst Köhler diese Selbstverständlichkeit aussprach? Hohn und Spott wurden über ihm ausgegossen! Die SPD verkündete: „Wir wollen keine Wirtschaftskriege!“ Am schlimmsten trieb es namens der Grünen deren Fraktionschef Jürgen Trittin, der Mann, der inzwischen Journalisten glauben macht, er könne der nächste Außenminister werden wollen, ausgerechnet der. Köhler habe sich „auf den Pfaden seines Vorgängers Heinrich Lübke vergaloppiert“ – was übrigens auch gegenüber den krankheitsbedingten Ausfallerscheinungen Lübkes noch nachträglich extrem taktlos gewesen war. - http://www.tagesspiegel.de/meinung/christian-wulff-praesidenten-ohne-rueckendeckung/6010780.html

    Kommentar von Campo-News — 23. März 2012 @ 12:31

  5. Gauck der neue Wulff?

    Wir leben inzwischen in einem Staat, in dem neben die ganz selbstverständliche deutschsprachige und christliche Tradition Religionen wie der Islam getreten, auch andere Sprachen, andere Traditionen. In dem der Staat sich immer weniger durch die nationale Zugehörigkeit seiner Bürger definieren lässt, sondern durch ihre Zugehörigkeit zu einer politischen und ethischen Wertegemeinschaft. In dem nicht ausschließlich die über lange Zeit entstandene Schicksalsgemeinschaft das Gemeinwesen bestimmt, sondern zunehmend das Streben von Unterschiedlichen nach dem Gemeinsamen: diesem unseren Staat in Europa, in dem wir in Freiheit, Frieden und in Solidarität miteinander leben wollen.

    Für eine einladende, offene Gesellschaft hat Bundespräsident Christian Wulff in seiner Amtszeit nachhaltige Impulse gegeben. Herr Bundespräsident Wulff, dieses – Ihr – Anliegen wird auch mir in meiner Amtszeit am Herzen liegen.

    Eine hochgradig enttäuschende Rede, die sich nahtlos an Wulffs Opportunismus anfügt. “Freiheit” wird zum rhetorischen Begriffskniff, mit der man unangenehme Wahrheiten umschifft. Niederschmetternd…

    Kommentar von Campo-News — 23. März 2012 @ 16:21

  6. Der Gauckler fährt fort: “An Äußerlichkeiten lässt sich die Zugehörigkeit zu einer Nation kaum noch feststellen”, sagt er. Herkunft und Religion als Äußerlichkeiten zu bezeichnen, das ist auch für einen wie Gauck mutig. Aber die Paulskirche sei schließlich “ein Ort der mutigen Träume.” Was aber tritt an die Stelle dieser für viele entscheidenden Kriterien?

    “Umso wichtiger ist die empfundene und tatsächliche Zugehörigkeit zu unserem Staat und zu unserer Gesellschaft. Mit ihr manifestiert sich ein Identitätsgefühl”, ruft Gauck den 900 Gästen zu. Er beschwört das “Miteinander der Verschiedenen”. In der Vereidigungsrede sprach er vom “Streben der Unterschiedlichen nach dem Gemeinsamen”.

    Dazu gehört also selbstverständlich auch der, den der Pass nicht als Deutschen ausweist, der sich aber zugehörig fühlt. Um dazuzugehören braucht es aus Sicht Gaucks nur ein Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Ordnung.” WELT

    Kommentar von Campo-News — 27. April 2012 @ 10:41

  7. Wie richtig ich doch lag - Zudem berichtet die „Welt am Sonntag“, dass sich der ehemalige Bundespräsident „akribisch“ auf einen neuen Lebensabschnitt vorbereitet. Wulff hat demnach in den vergangenen zwei Monaten mindestens zweimal das Emirat Katar besucht, dem er seit seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident eng verbunden ist. Katar war damals als neuer Hauptaktionär beim niedersächsischen Auto-Konzern VW eingestiegen. Einen guten Draht pflegt Wulff auch zu seinem früheren türkischen Amtskollegen Abdullah Gül.

    Ermittlungen gegen Ex-Bundespräsident: Christian Wulff hatte fast 80 000 Euro Schulden auf seinem Konto - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/wulff-unter-druck/ermittlungen-gegen-ex-bundespraesident-christian-wulff-hatte-fast-80-000-euro-schulden-auf-seinem-konto_aid_921252.html

    Kommentar von Campo-News — 17. Februar 2013 @ 12:26

  8. Samad stößt wieder einmal an seine Grenzen: “Die Frage wie viel ein Migrant dem Staat bringt oder kostet, ist die falsche Frage. Wenn man damit anfängt, endet man bei der Diskussion ob wir Rentner, Kranke, und Menschen mit Behinderung überhaupt brauchen. Wer will überhaupt in so einer Gesellschaft leben? Ein Mensch, egal woher er stammt, darf nicht ausschließlich nach seiner ökonomischen Nützlichkeit bewertet werden. Statt Zahlen beliebig auszuwerten, um die eine oder andere Position zu belegen, sollte man sich fragen, was man tun kann, damit Menschen, die in Deutschland leben und die, die dazu kommen werden, mehr aus ihrem Potential machen können. Man sollte nicht den Menschen den Krieg erklären, sondern den Kräften und Ideologien bekämpfen, die diesen Menschen daran hindern, etwas aus sich und ihren Kindern zu machen. Derartige Zahlen-Spielchen lösen keine Probleme, sondern zementieren die ideologischen Schubladen!
    Meine Großmutter hatte keinen einzigen Tag in ihrem Leben “gearbeitet” und keinen Pfund an Steuern gezahlt, und sie war dennoch der wertvollste Mensch, den ich kannte. Und sie war nicht nur für die Familie wichtig, sondern auch für die Gemeinde. Die Wärme und Werte, die ich von ihr vermittelt bekam, sind unbezahlbar!
    Auch in Deutschland lernte ich zahlreiche Menschen können, die ökonomisch gesehen wenig produktiv sind und trotzdem durch ihre kreative, menschliche Art für ein Gleichgewicht im Land sorgen.
    Und ökonomisch gesehen sind alle Menschen sowieso nützlich weil alle konsumieren! Wenn alle Menschen leistungsstark wären, wird keiner bei Aldi und Kick einkaufen. Das bedeutet Abbau von Arbeitsplätzen und Ausfall von Steuergeldern. Auch das ist eine Berechnung, die keinem was bringt!”

    Da kommt er an seine Grenzen. Er begreift nicht, dass es auch um aufgehende Rechnungen geht, um Zugangsvoraussetzungen und natürlich um die Zugehörigkeit zu einer natürlich gewachsenen Gruppe.

    Kommentar von Campo-News — 2. Januar 2015 @ 11:05

  9. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/weniger_religion_und_weniger_nationalismus_taete_allen_gut

    Kommentar von Campo-News — 29. Januar 2015 @ 17:03

  10. Wieder Broder-Bla-Bla http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article140455149/Wir-sind-den-Afrikanern-Bundeswehreinsaetze-schuldig.html

    Kommentar von Campo-News — 4. Mai 2015 @ 12:48

  11. DIE ZEIT über Abdel Samad: “Als Student der Kairoer Universität war er drei Jahre Mitglied der Muslimbruderschaft. Im Nachhinein erklärt er das so: Ein orientierungsloses Dorfkind in der Stadt, genervt vom Konservatismus des eigenen Elternhauses und frustriert vom korrupten Mubarak-Regime, fand bei den Muslimbrüdern eine soziale und geistige Alternative;..Abdel-Samad erinnert sich an Momente “spiritueller Katharsis” während der illegalen Gebetswochenenden in der Wüste. Und an das gute Gefühl, das sich einstellt, wenn man glaubt, seinen Weg gefunden zu haben. Es dauerte eine Weile, bis er merkte, dass er sich einer Gruppe angeschlossen hatte, die bedingungslosen Gehorsam verlangte…Vor drei Jahren hätte Abdel-Samad das vehement bejaht. Damals war er so etwas wie das deutsche Sprachrohr des Arabischen Frühlings. Seine Kommentare zum Tahrir-Platz verbreiteten Optimismus. Heute sagt er: “Die Ägypter haben in drei Jahren zwei Diktatoren gestürzt, aber gleich wieder nach dem Führer gerufen.” Vor ein paar Tagen hat das Militärregime, das im vergangenen Oktober den Präsidenten Mursi stürzte, 529 Muslimbrüder zum Tode verurteilt. “Justizmassaker” nennt Abdel-Samad das. April 2014 http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkels-pressekonferenz-mit-abdel-fattah-el-sisi-endet-im-tumult-a-1036941.html

    Kommentar von Campo-News — 3. Juni 2015 @ 15:49

  12. Abdel Samad - Vieles wird miteinander vermischt: der Terror in Paris mit der Flüchtlingsdebatte; Islamismus mit Muslimen, Angst mit Maßnahmen. Die Stadt der Liebe ist blutverschmiert. Das Land der Freiheit hat seine Grenzen dicht gemacht.
    Ich halte nicht viel von pathetischen Appellen, die ins Leere laufen. Dennoch muss ich etwas sagen:
    Nichts anders wollen die Terroristen erreichen außer dass wir von der Angst getrieben werden. Sie wollen 100 töten und dabei Hundertmillionen erschrecken.
    Liebe Nichtmuslime, den Terror kann man nur bekämpfen indem man mit Muslimen zusammenarbeitet, die eindeutig gegen Terror und Gewalt sind. Hass kann man niemals mit Hass beseitigen!

    Kommentar von Campo-News — 10. Dezember 2015 @ 07:46

  13. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/vorschlag_fuer_eine_neujahrs_ruck_rede_des_bundespraesidenten

    Kommentar von Campo-News — 31. Dezember 2015 @ 12:33

  14. SPIEGEL ONLINE: Ihr Vater war Imam in Ägypten, schon mit drei Jahren haben Sie die erste Sure auswendig gelernt. Was mögen Sie am Koran?

    Abdel-Samad: Ich liebe die spirituellen Passagen, in denen beschrieben wird, dass Gott das Licht der Erde ist. Auch die frühen, kurzen Suren aus Mohammeds Zeit in Mekka sind lyrisch und von großer Sprachgewalt. Apokalyptisch, aber auch meditativ. Mein Vater hatte eine melodiöse, sehr eingängige Stimme. Wenn er rezitierte, haben die Menschen angefangen zu weinen, weil die Schrift plötzlich mehr war als nur ein Gedanke. Sie wurde zu einem mentalen Zustand.

    Kommentar von Campo-News — 22. November 2016 @ 11:41

  15. Da ist er wieder: “Der AfD mahnte er eine „Selbstreinigung“ an, sonst könne sie „eines Tages kippen und die legitime Islamkritik denen zum Opfer fallen, denen es nur um Haß gegen Moslems geht“. Abdel-Samads politische Heimat sei nicht die AfD, „gleichwohl ist die Partei legitim, und man sollte sich fair und inhaltlich mit ihr auseinandersetzen“. https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2016/je-bunter-die-gesellschaft-desto-einfaeltiger-die-meinungen/

    Kommentar von Campo-News — 18. Dezember 2016 @ 07:53

  16. https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/raetselraten-um-mimoun-azizi-false-flag-operation-widerruf-oder-zwang/

    Kommentar von Campo-News — 22. Juni 2017 @ 13:39

  17. Samad wirklich gut und zeigt, wie sie ticken - https://www.youtube.com/watch?v=RRkUUymTSVI

    Kommentar von Campo-News — 26. Juni 2017 @ 16:03

  18. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/christian-wulff-hat-neuen-job-bei-tuerkischer-modefirma-yargici-a-1161531.html

    https://www.focus.de/politik/deutschland/neues-buch-vorgestellt-autor-hamed-abdel-samad-kopftuch-debatte-birgt-wurzel-fuer-viele-integrations-probleme_id_8741436.html

    http://www.achgut.com/artikel/hamed_abdel_samad_integration_wohin

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/islamkritiker-abdel-samad-verlaesst-islamkonferenz/

    https://www.achgut.com/artikel/und_taeglich_gruesst_die_polarisierung

    Kommentar von Campo-News — 6. August 2017 @ 06:59

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