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21. Dezember 2009

Schneeflöckchen im Kellerwald

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 17:29

Eine Weihnachtsgeschichte

flockchen-2.JPG



Schneeflöckchen im Kellerwald 

 

Die Abenteuer einer kleinen Katze

 

Im ganzen Land ist gut bekannt

Der Kellerwald im Waldeck-Land

Von einer schönen Geschicht´

Hier der Bericht - als Gedicht

.

 

Nun denkt euch mal: ich kannte sie,

Die kleine weiße Katze die

In einem Mai geboren war,

Dem Kloster nah´ zu Haina.

Sie kam zur Welt zur Herrgottsfrüh

Mit zwei Geschwistern, die wie sie

Blind, nackt und klein - sie saugten nur

Die Muttermilch in einer Tour.

 

So wuchsen alle schnell ein Stück

Doch unser Kätzchen blieb zurück.

So viel es auch fraß und schleckte,

Wer sie auch sah der erschreckte.

Denn ach, wie sah das Kätzchen aus?

Es fehlt der Schwanz, ja welch ein Graus!

Und dünn war sie, dass jeder lacht:

Wer hat denn dieses Ding gemacht?

 

Ein alter Bauer kam und schrie:

„Was ist das für ein eklig´ Vieh?

Die schlag ich tot, so fest ich kann.

Gebt mir den Spaten: Vorwärts, ran!“

Der kleine Peter sieht´s mit Schreck:

„Großvater bitte: Gehe weg!

Lass´ leben dieses arme Tier,

Ich hab´ es lieb, so lass´ es mir.“

 

Der Bauer brummt und schleicht sich fort.

Doch Peter bleibt noch hier am Ort.

Er nimmt das Kätzchen auf den Arm

Das kuschelt sich bei ihm schön warm.

Die Katze streichelnd sagt der Peter:

„Du bist mir ja ein Leisetreter.

So weiß und klein, fast wie ein Glöckchen

Ich taufe dich jetzt auf  Schneeflöckchen.“

 

Schneeflöckchen schnurrte sehr zufrieden,

Es kannte jetzt schon zwei der Lieben

Die du im Leben nötig hast:

Den Peter und die Mama Katz´.

Barsch pfiff Mama sie oft zurück
Doch war es nur zu ihrem Glück,
Sie maunzte viel so laut sie konnte,
Sogar auch dann wenn sie sich sonnte.

Drohte Gefahr war sie ihr nah,
Dem Tollpatsch mit dem kurzen Haar
So wunder – und so sonderbar.

Im Sonnenschein, im ersten Jahr.

Doch eines Tags, die Sonne schwand

Der Regen übers Land jetzt band

Von Ort zu Ort den trüben Schleier

So wie bei einer Totenfeier.

 

Klatschnass fuhr Peter mit dem Rad

Brach sich ein Bein, wie´s mancher tat

Der unterschätzt nassen Asphalt

Und heftig auf die Straße knallt.

Ins Krankenhaus musst´ er paar Wochen

Weil ja gebrochen ist sein Knochen

Er ruft noch: „Vater, nicht vergessen,

Gib Schneeflöckchen etwas zu fressen.“

 

Doch niemand hört es, Peter weint.

Schneeflöckchen weiß von nichts, es scheint

Mama kümmert sich jetzt um alles

Auch hier, im schlimmsten Fall des Falles.

Und glaubt man nun, es wird schon gehn

Kann man grad Dieses nicht verstehn;

Denn Mama kam nicht mehr zurück.

Ganz fürchterlich war das Unglück.

 

Als sie die Straße überquerte -

Ein Baum etwas die Sicht versperrte –

Da rast ein Auto viel zu schnell

Und Mama Katz´ starb auf der Stell´.

Als Schneeflöckchen vom Spielen kam

Das Schicksal seinen Lauf jetzt nahm:

Die Mama und der Peter fort,

Kein Herz schlägt mehr an diesem Ort.

 

Was soll sie tun in ihrer Not?

Der Himmel funkelt Abendrot

Auf diesem Stern so ganz allein

Sitzt unser armes Kätzelein.

Am Morgen nach der finstren Nacht

Ist sie sehr hungrig aufgewacht.

Doch niemand hat an sie gedacht

Und ihr ein Frühstück mitgemacht.

 

Sie muss sich nun ihr Futter suchen

Ihr sind die Mäuse, was uns Kuchen.

Will sie noch länger weiterleben

Kann sie nicht auf der Stelle kleben.

So fängt sie rasch sich eine Maus

Schleicht hernach schnell ins Bauernhaus,

Um bei dem jungen Schreiner Jochen

Schnell zu stibitzen Hühnerknochen.

 

Das hält jetzt für ´ne Weile vor

Sie kratzt sich heftig hinterm Ohr

Und denkt: „Jetzt werde ich mal gehen

Und mich hinter dem Dorf umsehen.“

Denn diese Welt hinter dem Dorfrand

Dort wo am Zaun kläffend der Hund stand,

An diesem lauten Rand der Welt

Schneeflöckchens Feind die Wache hält.

 

 

Auf Samtpfoten schleicht sie vorbei

Wohin ist ihr fast einerlei.

Sie sucht nur einen der sie liebt

Und ihr sein Herz und Obdach gibt.

So trippelt sie den Weg entlang

Bei jedem Schritt da wird ihr bang

Doch mutig wird sie mit der Zeit

Nichts was ihr sonst noch übrig bleibt.

 

Ein Mäuschen jagt sie, schlabbert Wasser

Fühlt sich gleich wie ein Tausendsassa

Und nur ein Schauer lässt sie warten

Auf ihrem Wege bei Kirschgarten

Durch Altenhaina wie der Wind

Saust unser Katzenkind geschwind

Hat sie hier vielleicht was verpasst?

„Schneeflöckchen, mal doch einmal Rast!“


Es wohnen liebe Menschen hier,

Die füttern auch ein fremdes Tier,

Zwar haben sie nicht viel Erfahrung

Mit leckrer, weißer Katzen Nahrung.

Doch bist du sicher gern gesehen

Weil alle freundlich und verstehen

Auch so kleines Zauberwesen

Von dem noch nie jemand gelesen.

 

Doch Flöckchen traut dem Braten nicht

Und zieht ein ängstliches Gesicht,

Läuft schnell die große Straße weiter

Und auch der Himmel stimmt nicht heiter.

In Löhlbach fasst sie sich ein Herz

Und treibt mit einer Frau ´nen Scherz

Die achtlos ein Stück Wurst lässt fallen

Da kommt das Flöckchen mit den Krallen.

 

So schnell kannst du ja gar nicht sehen

Wie´s um das Stückchen Wurst geschehen

Schneeflöckchen aber freut sich sehr

Es hat jetzt keinen Hunger mehr.

Doch immer wieder kommt ein Stück

Aus der Erinnerung zurück:

Wie es von Mama Katz kriegt Fressen

Das kann sie einfach nicht vergessen.

 

 

Ja hab ich euch denn schon berichtet

Was sich das Leben so erdichtet,

Dass Schneeflöckchen ein Mädchen war,

Doch ganz allein, glaubt, es ist es wahr!

Kein Katzen-Junge sah sie an.

Was hatte sie der Welt getan?

Sie war zwar nicht das schönste Kätzchen

Doch machte sie nicht blöde Mätzchen

 

Stattdessen war sie schlau und flink

Ein ganz besonders tolles Ding!

Mit mancher guten Eigenschaft

Geht’s weiter auf die Wanderschaft, -

Denn ängstlich ist sie wirklich nicht

Macht höchstens mal so ein Gesicht

Und spitzt die Ohren, sträubt das Fell

Läuft wenn es nötig von der Stell.

 

Nach Frankenau traut sie sich nicht

Da ist ihr zuviel Lärm und Licht.

Was soll ein braves Kätzen-Mädchen

In so ´nem großen lauten Städtchen?

Denkt sie zuerst, doch dann wagt sie

Paar kleine Schritte und mit Müh

Findet sie eine Scheune offen

Und will auf etwas Ruhe hoffen

 

Doch kaum will sie sich niederlegen

Muss sie den schönen Platz aufgeben.

Denn diese Scheune ist der Platz

Vom alten Kater Miesekatz.

Der kann es überhaupt nicht leiden

Sich einen Platz mit andren teilen

Als Flöckchen um die Ecke schaut

Er gleich sehr heftig knurrt und faucht.

 

Nun steht sie draußen, friert und zittert

Die Nacht ist dunkel und sie bibbert

Doch keine Mama hält sie warm -

Kein Peter hält sie fest im Arm.

Ganz plötzlich wird es ihr sehr klar:

Nichts ist mehr so wie´s früher war

Allein muss sie durchs Leben gehn

Kann dies ein Kätzchen wohl verstehn?

 

In einer Mulde, hinter dem Baum

Dort schläft sie dann, aber im Traum

Da zuckt sie und wird wieder wach.

Sie ist um ihren Schlaf gebracht

Als dort ein Waschbär früh um zwei -

Manieren sind ihm einerlei -

Eimer umstößt und Tüten reißt:

Na ist nicht dieser Kerl sehr dreist?

 

So einen hat Schneeflöckchen nicht

Von Angesicht zu Angesicht

Bisher gesehn, so macht es sich

Schnell aus dem Staub (wer würd´ das nich´)?

Denn Bären, Hunden oder Spinnen

Kann Flöckchen nicht viel abgewinnen.

So läuft sie nun von Ort zu Ort

Und ist sie dort, muss sie schon fort.


Sie irrt umher und geht im Kreis

Weil sie nun nicht mehr weiter weiß

In Hundsdorf, Armsfeld, Odenhausen

Nirgendwo kann sie lang verschnaufen

Ob Albertshausen, Reinhardshausen

Ob Kleinern, Spicke, Gellershausen,

Ob Braunau oder Bergfreiheit -

Wo es zum ersten Male schneit - - -

 

Sie fühlt sich nirgends ganz zu Hause

Wünscht sich so gerne eine Pause

Und ruht im schönen Wildungen dann

Weil sie jetzt einfach nicht mehr kann

In einer großen Tonne aus.

Es stört sie nicht mal eine Maus

Die hier ihr Loch gegraben hat:

Flöckchen fühlt sich so schrecklich matt.

 

 

Doch grad in so einem Moment

Das Leben manchmal Freude schenkt

Denn ein ganz süßer Katzen-Junge

Mit einer super roten Zunge

Der kommt des Wegs und guckt sehr niedlich

Schneeflöckchen guckt zurück - ganz friedlich

So findet sie die große Liebe

Dass sie auf immer bei ihm bliebe

 

Sie mögen sich auf Anhieb leiden

Und sind sehr gut zu unterscheiden

Schneeflöckchen weiß, zierlich und putzig

Der Kater-Junge rot und rotzig.

Sie toben wild umher und jagen

Auch mal ein Mäuschen für den Magen

Und Katzenfell an Katzenfell

Schnurrt einer dunkel, eine hell.

 

Ach denkt euch nur, sie sind verliebt

Wie das bei Menschen auch geschieht.

Wenn dann der Mond schön scheint hernieder

Und unsere Kätzchen stubsen wieder

Köpfchen und Näschen aneinander –

Die Beinchen liegen durcheinander-

Hier Flöckchen, dort der Katzen-Bengel

Dann schaut herab ein Katzen-Engel.


„Felix!“, ruft da ein Mensch von weitem.

„Felix!“, tönt es von allen Seiten.

Der Katzen-Junge wird gerufen,

Und er lässt sich nicht gerne suchen.

So läuft er trippeltrappeltrott

Zu einem Menschenmädchen, das ihn flott

Auf ihren Arm nimmt und ihn küsst –

Sie hat ihn doch schon so vermisst.

 

Es wartet die Familie schon

Im Auto, Felix kriegt zum Lohn

Weil er so brav gekommen ist

Sein Lieblingsfutter, das er frisst.

Dann brausen sie sehr schnell davon

Mit einer lauten Explosion -

Und Kater Felix sitzt ganz stolz

Neben der kleinen Susi Scholz..

 

Schneeflöckchen schaut sehr traurig drein

Sie ist nun wieder ganz allein.

Da hat sie einen Freund gefunden

Doch der ist schnell wieder verschwunden.

Wenn ihr mich fragt, ob es so scheint

Als ob das kleine Flöckchen weint,

So sag ich euch: Es kann schon sein,

Wer ist schon gerne so allein?

 

 

Unser Naturpark Kellerwald

Der ist im Winter sehr sehr kalt

Weil es sich gar nicht auskennt

Schneeflöckchen immer tiefer rennt

In jenen Wald der dichter wird

Und wo der Sturm sein Lied laut sirrt -

Grad dort wo keine Häuser stehn

Und diese kalten Winde wehn.

 

Erinnert ihr euch noch an Peter?

Der kam nach Hause sehr viel später

Als er gedacht, nach seinem Unfall

Und schreit: „Das ich nicht gleich hier umfall´!?

Warum habt ihr auf Flöckchen nicht

Gut aufgepasst, wisst ihr denn nicht,

Dass so ein kleines Katzenkind

Genau wie andre Kinder sind? -

 

Sie brauchen unsere Hilfe täglich

Dass wir uns kümmern ist sehr nötig

Ihr habt sie einfach laufen lassen –

Das ist ja wirklich nicht zu fassen!

Schneeflöckchen war mein Lieblingstier!

Ich weiß, ihr könnt ja nichts dafür,

Habt nur zuviel Fernsehn geguckt

Und dabei den Verstand verschluckt.“

 

Die Eltern hören´s stumm sich an,

Sie wissen, was sie falsch getan.

Derweil Schneeflöckchen ist so fern

Es schaut zum Himmel, doch sein Stern

Der immer durch die Wolken sah

Jetzt plötzlich nicht zusehen war.

Und nicht mehr funkelt, nicht mehr blitzt

Als hätt´ ihn jemand ausgeknipst.

 

 

Da war noch diese alte Hütte

Auf einer kleinen Lichtung Mitte

In der hat sie die Nacht verbracht

Ist erst am Morgen aufgewacht

Als warm die Sonne scheint durchs Fenster,

Erst dachte sie: Da sind Gespenster,

So früh am Morgen dies Geblitze -

(Das Licht treibt manchmal seine Witze).

 

Doch aus der ersten große Wolke

Die immer größer werden sollte -

Sie kam von Nord und wurde dunkler -

Fiel dann der Schnee herunter.

Erst war es eine, dann sinds hundert

Schneeflöckchen guckt nur noch verwundert,

Wie eine Flocke nach der andern

Schneeflöckchen nach und nach verwandelt.

 

Warum ist sie auch raus gegangen?

Jetzt ist sie beinah schon gefangen

Und von den Flocken zugeschneit -

Das geht nun wirklich fast zu weit.

Zwar heißt sie Schneeflöckchen doch dieses

Ist für ein Kätzchen etwas Fieses,

Und kaum jemand erkennen kann

Wo fängt der Schnee, wo´s Flöckchen an?


Sie schüttelt sich, springt in die Hütte

Da plötzlich hört sie draußen Schritte

Die knirschen unterm Schnee ganz klar

Und sind mit einmal schon sehr nah.

Schneeflöckchen flüchtet in den Schrank.

Ihr ist jetzt doch entsetzlich bang.

Da geht die Tür auf, jemand spricht:

„Hier ist sie sicher wieder nicht.“

 

„Ja was ist das? Das ist doch Peter!?“

Schneeflöckchen springt glatt einen Meter

Und keckert, fiept und hüpft herum

Sie wirft den Jungen beinah um.

Der Peter ist fast außer sich:

„Mein Flöckchen, endlich hab ich dich.

Lass dich mal streicheln, komm zu mir

Mein liebes kleines Katzentier“

 

Stellt euch nur vor, der Peter hat

Mit dem Papa, die halbe Nacht

Den ganzen Kellerwald durchsucht –

Zwar manches Mal dabei geflucht –

Doch immer hoffend dass es glückt

Und einen Engel zu ihm schickt

Der ihm den Weg zum Kätzchen zeigt

Glaubt ihr, dass ich jetzt übertreib?

 

 

Vor langer Zeit ist das geschehen

Und wenn wir jetzt am Ende sehen

Dass es sich lohnt nicht aufzugeben

Dann ist das Wichtigste im Leben

Durch die Ballade hier erzählt;

Und wenn uns ein Gedanke quält,

Dann der, dass unser Kätzchen wäre tot

Wenn niemand hilft, in dieser Not.

 

Ob Schneeflöckchen noch heute lebt?

Es gibt so manchen der erzählt,

Dass er sie vor nicht langer Zeit,

Mit größerer Geschwindigkeit

Über ein Dach dort laufen sah

Dem Kloster nah´ zu Haina.

Schneeflöckchen soll sein Name sein

Ob´s wahr ist weiß nur Gott allein.

 

Tanja Krienen

 schneeflockchen-1.jpg

2 Kommentare »

  1. Ernst Busch: Dem Revolutionär Jesus zum Geburtstag Text: Erich Kästner
    Ernst Busch: Alt-neues Weihnachtslied Text: Louis Fürnberg

    Kommentar von Campo-News — 22. Dezember 2009 @ 15:12

  2. Kommentare dazu, die ich hier einstelle und damit sichere.

    1.
    aus Langenhagen

    Hallo Tanja,
    die Geschichte hat mich sehr berührt, zumal ich die Gegend kennen. Wir haben mal in Frankenberg gewohnt. Es kann wirklich sehr einsam und kalt sein - nicht nur für Katzen. Ich hoffe, daß vor allem in der Sylversternacht alle Tiere einen geschützen Platz haben.
    Einen guten Rutsch in ein gesundes Neues Jahr.

    2.
    aus Neustadt am Rübenberge

    Was für ein Gedicht !!

    Alles gute fürs neue Jahr und jedem Tier ein Plätzchen.

    3.
    aus Wetter

    Liebe Tanja,
    ich bin ganz begeistert von dieser anrührenden Katzenballade. Allen Tieren und Menschen wünsche ich die beschriebene Durchhaltekraft. Die ein gesundes, fröhliches, gutes Neues Jahr.
    Viele Grüße Birgit

    4.
    aus Peine

    LIEBE TANJA…….EIN WUNDERBARES GEDICHT !!!! KEINER IST GERN ALLEIN…… WÜNSCHE DIR UND ALLEN EINEN GUTEN RUtSCH IN DAS NEUE JAHR……NICHT ALLEIN SONDERN IN EINER FRÖHLICHEN RUNDE BEI GUTEN FREUNDEN ODER IN DER FAMILIE

    LG Karola

    5.
    aus Peine

    Danke für das Gedicht!
    Alles Gute fürs neue Jahr!

    Andreas und meine Bacardi( der rot weiße)!

    6.
    aus Wetter

    Schneeflöckchen traurig und allein – das darf nicht sein!
    Doch mit dem Peter an der Seite, suchte sie nie mehr das Weite.
    Sie führten hoffentlich zu Zweit, ein herrlich´ Leben ohne Leid
    und Katzes Kinder ohne Frage, die sieht man auch noch heutzutage!

    Auch von uns alle Gute für das Neue Jahr
    Heinrich und Wilhelmine aus Wetter

    7.
    aus Barsinghausen

    Was ist das für ein schönes Gedicht,mal heiter mal traurig,man bangt mit dem Kätzchen,aber es ist ja gut ausgegangen —- wünsche Dir viel Glück im neuen Jahr.

    8.
    aus Gersthofen

    ein wirklich schöner Beitrag - echt KLASSE
    ich wünsch Dir so auf boirisch an guaten Rutsch ins Neue
    Willi
    http://www.myheimat.de/DE–waldeck–737/gedanken/schneefloeckchen-im-kellerwald-d199758.html

    9.
    aus Vöhl am 17.01.2010 um 16:02 Uhr

    Einfach wunderbar, so richtig schön und toll…, die Geschichte von Schneeflöckchen und die Fotos.
    Viele Wintersonntagsgrüße schickt hans-friedrich

    Kommentar von Campo-News — 1. Januar 2010 @ 10:12

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