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4. Oktober 2009

Paderborn-Augsburg

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 10:12


8200 Zuschauer erlebten am Samstag das Zeitligaspiel zwischen Paderborn und dem ehemaligen Helmut Haller-Klub Augsburg, im neuen, etwas kleinen, aber schicken Stadion in der wahren Domstadt. Die Augsburger gelten in dieser Saison als Geheimfavorit für den Aufstieg in die Bundesliga, müssen aber, um diesem Anspruch gerecht zu werden, ihren offensichtlicht schwächsten Mannschaftsteil, die Abwehr, weiter optimieren. Paderborn hat sich als Aufsteiger überraschend gut in der 2. Bundesliga etabliert und sollte den Abstieg vermeiden können. Das gestrige 2:2  kann als kleiner Schritt in diese Richtung gesehen werden.

 

Der bekannteste Paderborner Spieler ist eine schwarze Perle aus dem Kongo, die auf den urbrazzavillianischen Namen Rolf Christel hört. Guiè Mien, demnächst wird er 32, war einst Shooting-Star bei Eintracht Frankfurt und spielte zudem beim KSC, dem 1. FC Köln und Freiburg. Dabei absolvierte er 81 Erstligaspiele (9 Tore) und bislang 114 Spiele in der 2. Liga (17 Tore).

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Auf Augsburger Seite ist ein Spieler besonders bekannt: Simon Jentzsch, der 33jährige Torwart der Süddeutschen, der für den KSC, 1860 München und den VFL Wolfsburg 172 Bundesligaspiele bestritt, 7 Mal im Tor der U21-Nationalmannschaft spielte und zeitweise auch zum Kader der Deutschen A-Fußballnationalmannschaft gehörte.

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Schiedsrichter der Partie, Michael „Die Maske“ Weiner, der bislang 150 Erstligaspiele, 124 Zweiligaspiele und 14 Ländermatches pfiff.

 

Weiner in gelb.

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Der Paderborner Block im neuen Stadion.

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Das 0:1 für Augsburg durch einen Elfmeter.

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Spielszene vor dem Tor der Paderborner.

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45. Minute: Die große Möglichkeit zum vielleicht vorentscheidenden 3:1 für Paderborn, doch Simon Jentzsch hält den schwach geschossenen Ball. So blieb es beim 2:1 zur Halbzeit.

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Ein munteres Spiel, jedoch mit manchen Unzulänglichkeiten, wenn man die 1. Liga gewöhnt ist. Ab und zu läuteten im Paderborner Dom wohl vor Glück die Glocken, doch den Augsburger gelang nur noch ein weiterer Treffer. Aus Paderborner Sicht war zuletzt ein etwas glückliches, unter dem Strich aber noch verdientes 2:2 erreicht und der Heimnimbus gewahrt (2:0 gegen den KSC, 0:0 gegen Kaiserslautern, 5:1 gegen Cottbus)

 

 Zuletzt zur Feier des Tages, eine Sonnenblume aus unserem Vorgarten (im Hintergrund das neue Kafka-Eck), gezüchtet von KH Fleischhauer, der auch die Fotos schoss. 

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53 Kommentare »

  1. Ein treffender Spielbericht.

    Kommentar von Campo-News — 5. Oktober 2009 @ 12:05

  2. SPON schreibt heute über Augsburg, sie seien eine Überraschungsmannschaft. Das sind sie nicht, denn vor der Saison konnte man die Tendenz bereits erahnen und wer sie sah, der stellt das schon lange fest. Wie auch die von SPON beschriebene Abwehrschwäche.

    “Wenn der FC Augsburg nur ein wenig konstanter spielen würde: Die Mannschaft hätte ziemlich sicher auf dem Relegationsplatz überwintert. Doch der FCA leistete in dieser Hinrunde mitunter Bemerkenswertes. Dem 5:0 gegen Duisburg ließ die Mannschaft ein 0:1 zuhause gegen Aachen folgen; im Derby bei 1860 München drückte man über 90 Minuten, verlor dennoch 0:1. So hat Augsburg - ziemlich unnötig - zwei Punkte Rückstand auf den derzeitigen Tabellendritten aus Bielefeld.

    Zusammen mit Fortuna Düsseldorf ist der FCA die Überraschungsmannschaft der Saison. Herausragend agiert die Offensive um Torjäger Michael Thurk. Der Vielgereiste hat in Augsburg endlich sein perfektes Umfeld zum Toreschießen gefunden. Nun haben sie zur Rückrunde auch noch Nando Rafael zurück nach Deutschland geholt, der für Berlin und Mönchengladbach immerhin 22 Bundesligatore schoss. Die Augsburger Abwehr jedoch kassierte 26 Gegentreffer, was im Vergleich zu Lautern (13), St. Pauli (20) und Bielefeld (14) bislang den Unterschied macht. “Wir wollen attraktiv spielen und gehen deshalb hohes Risiko”, sagte Trainer Jos Luhukay. Der Preis dafür ist derzeit Rang fünf.

    Ob die Bundesliga ein weiteres Kleinkaliber wie Augsburg tatsächlich braucht, ist die eine Frage. Dass der sympathische Trainer Luhukay allein wegen seines unmöglichen Schnauzbarts einen Akzent in der Bundesliga setzen würde, ist unbestritten.

    Prognose: Der FCA holt sich den Relegationsplatz.”

    Kommentar von Campo-News — 15. Januar 2010 @ 10:23

  3. SPON hat es nun endgültig gemerkt.

    Kommentar von Campo-News — 10. Februar 2010 @ 16:51

  4. http://www.spiegel.de/sport/fussball/bundesliga-aufsteiger-paderborn-will-den-klassenerhalt-a-987246.html

    Kommentar von Campo-News — 21. August 2014 @ 14:59

  5. http://www.kicker.de/news/video/1516826/video_fussballfieber-in-paderborn—scp-haelt-mit.html

    Kommentar von Campo-News — 25. August 2014 @ 10:44

  6. http://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/sc-paderborn-07/article132197242/Verkannt-aussortiert-und-sensationell-erfolgreich.html

    Kommentar von Campo-News — 13. September 2014 @ 09:00

  7. http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/bundesliga/sc-paderborn-auf-hoehenflug-das-ding-der-unmoeglichkeit-13167539.html

    Kommentar von Campo-News — 23. September 2014 @ 12:31

  8. http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/blogs/mit-drei-spitzen/das-phaenomen-sc-paderborn-07_14618699.htm

    Kommentar von Campo-News — 23. September 2014 @ 14:29

  9. “Ich finde, dass wir bisher belebend für die Liga gewirkt haben”, erklärte Paderborns Präsident Wilfried Finke in einem Interview des Sportmagazins “Kicker”. Falls sein Fußballverein in Liga eins bleiben sollte, “dann wird auch bei dem einen oder anderen Club diskutiert, ob es immer sinnvoll ist, viele Millionen für einzelne Spieler auszugeben”, wie Finke betont: “Ich bin nicht unbedingt jemand, der sagt, dass Geld Tore schießt.” - http://www.t-online.de/sport/fussball/bundesliga/id_71297488/sc-paderborn-haben-aussergewoehnliches-hinter-uns.html

    Kommentar von Campo-News — 7. Oktober 2014 @ 07:39

  10. http://www.spiegel.de/sport/fussball/bundesliga-sc-paderborn-ueberrascht-mit-angriffsfussball-a-998082.html

    Kommentar von Campo-News — 20. Oktober 2014 @ 13:34

  11. http://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/sc-paderborn-07/article133474986/Paderborn-ist-jetzt-schon-besser-als-Tasmania.html

    Kommentar von Campo-News — 21. Oktober 2014 @ 07:23

  12. http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/614439/artikel_paderborn-richtet-stoppelkamp-allee-ein.html

    Kommentar von Campo-News — 30. Oktober 2014 @ 17:31

  13. http://www.bundesliga.de/de/liga/news/2014/westfalens-nummer-eins-sc-paderborn-07.php

    Kommentar von Campo-News — 4. November 2014 @ 11:46

  14. http://www.rp-online.de/sport/fussball/sc-paderborn/sc-paderborn-hochverdient-auf-furiosem-kurs-aid-1.4641531

    Kommentar von Campo-News — 4. November 2014 @ 11:46

  15. http://www.bild.de/sport/fussball/sc-paderborn/hat-schon-ein-triple-38477406.bild.html

    Kommentar von Campo-News — 8. November 2014 @ 10:48

  16. http://www.ruhrnachrichten.de/sport/bvb/David-gegen-17-Goliaths-Ein-Besuch-beim-Ueberraschungsteam-SC-Paderborn;art11635,2546342

    Kommentar von Campo-News — 20. November 2014 @ 17:21

  17. http://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/sc-paderborn-07/article134551461/Warum-Borussia-Dortmund-vor-seiner-Filiale-zittert.html

    Kommentar von Campo-News — 21. November 2014 @ 18:12

  18. Paderborn fürchterlich - Der SC Paderborn unterstützt die Initiative “!Nie wieder” im Rahmen des 11. Erinnerungstags im deutschen Fußball. „!Nie wieder“, diese Botschaft der Überlebenden des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau, haben Fußballfreunde vor 11 Jahren aufgegriffen und den „Erinnerungstag im deutschen Fußball“ ins Leben gerufen. Am 27. Januar 2004 wurde die Initiative in der Evangelischen Versöhnungskirche, KZ-Gedenkstätte Dachau, gegründet.

    Ein Bündnis aus Einzelpersonen, Fangruppen und Fanprojekten, Vereinen, Verbänden und Institutionen aus dem Fußball gedenkt seitdem der preisgegebenen Familienmitglieder und engagiert sich für eine würdige Gedenkkultur und für ein Stadion ohne Diskriminierung.

    Das „!Nie wieder“ im Januar 2015 ruft alle auf, die den Fußball und ihren Verein lieben, sich entschieden gegen die Bündnisse von Alt-Hooligans und Neonazis zu stellen, die den Fußball für ihre Zwecke missbrauchen. Das „!Nie wieder“ im Januar 2015 ermutigt dazu, sich für muslimische Spieler und Spielerinnen und deren Familien einzusetzen. Sie werden auch heute oft in deutschen Städten aufgrund ihrer Herkunft und ihrer Religion diskriminiert und ausgegrenzt. Das „!Nie wieder“ im Januar 2015 bedeutet auch, gegen Bedrohungen jüdischer Makkabi-Sportler und aller europäischen Juden laut die Stimme zu erheben. Das „!Nie wieder“ im Januar 2015 möchte Vereine in Deutschland dazu anregen, mit sportlichen Angeboten auf die Flüchtlinge aus den Krisengebieten zuzugehen.

    Mein Kommentar - Das ist ja echt der Hammer. Pegida-Leute werden als Neonazis bezeichnet und Muslime, also die Tätergruppe und ausgerechnet jene, die sich durch Antisemitismus hervortun, als schützenwerte Objekte ausgerufen. Mehr Geschichtsklitterung gab es wohl selten.

    Kommentar von Campo-News — 28. Januar 2015 @ 10:07

  19. Das Wetter ist viel zu gut. Wir benötigten heute eine Varus-Schlacht-Witterung in Ostwestfalen, damit wir die kurzbeinigen Bajuwarischen Mischlinge aus dem Römischen Machtbereich schlagen könnten. Manchmal merkt man noch immer, wer vor und hinter der Mauer saß und zuviel in Rom weilte. Drücken wir unseren heutigen Hermanns, den Hünemeiers, Strohdieks, Kruses und Stoppelkamps die westfälischen Daumen! Thor für Paderborn!

    Kommentar von Campo-News — 21. Februar 2015 @ 12:37

  20. http://www.zeit.de/reisen/2015-03/paderborn-unterschaetzte-stadt

    Kommentar von Campo-News — 9. März 2015 @ 15:12

  21. “Jung und frech” heißt: einbrechen. Irre - http://www.n-tv.de/sport/fussball/SC-Paderborn-fuehrt-alle-an-der-Nase-herum-article14892106.html

    Kommentar von Campo-News — 14. April 2015 @ 08:05

  22. Statt Standbilder - https://www.youtube.com/watch?v=xDO7ia-I8K4 ein Fortschritt

    Kommentar von Campo-News — 14. April 2015 @ 15:37

  23. http://www.bild.de/sport/fussball/sc-paderborn/stuerzt-der-elfer-fluch-paderborn-in-die-2-liga-40614746.bild.html

    Kommentar von Campo-News — 20. April 2015 @ 07:23

  24. http://www.bundesliga.de/de/liga/news/2014/andre-breitenreiter-im-interview-ein-jahr-bundesliga-hat-den-verein-entschuldet-sc-paderborn.php

    Kommentar von Campo-News — 29. April 2015 @ 12:38

  25. http://www.swp.de/ulm/sport/fussball/ueberregional/Fussball-Fussball-Bundesliga-Befreiungsschlag-Frust;art4314,3197058

    Kommentar von Campo-News — 6. Mai 2015 @ 09:34

  26. Welch ein Astloch - http://www.rp-online.de/sport/fussball/bundesliga/sc-paderborn-one-hit-wonder-der-bundesligageschichte-aid-1.5093512

    Kommentar von Campo-News — 16. Mai 2015 @ 07:45

  27. http://www.goal.com/de/news/3642/editorial/2015/05/16/11777232/bei-paderborn-ticken-die-uhren-im-abstiegskampf-anders

    Kommentar von Campo-News — 16. Mai 2015 @ 11:50

  28. Als Manager Michael Born den Fehlschuss (über das Tor) Stoppelkamps mit “Den hätte er in den Winkel “chippen” müssen” in der Pause kommentierte, hatte ich endlich den Beleg, warum der SC Paderborn oft so kläglich abschloss. Anstatt flach auf das Tor zu zielen, wo ein Ball abgefälscht, durch einen Fehler des Torwarts passiert oder nur abgeklascht werden könnte, aber erfolgversprechend im Spiel bleiben oder den Weg hinein finden könnte, versucht man den Ball medial gerecht zu verwandeln. Irre! Den Rest erledigte Trainer Andre Breitenreiter, der den gefährlichen Wühler Koc (sechs Torschüsse) und guten Mario Vrancic auswechselte und dem Gegner Schalke spätesten durch die Einwechslung Zieglers signalierte “uns reicht der Punkt”. Breitenreiter hat unzählige Punkte vergeben, ich sage ihm voraus, dass er den Höhepunkt seiner Trainerkarriere überschritten hat.

    Kommentar von Campo-News — 16. Mai 2015 @ 16:37

  29. Mittwoch, 20. Mai, 07.45 Uhr: Der frühere Bundesliga-Profi Dieter Schatzschneider hat den FC Bayern München und dessen Trainer Pep Guardiola schwer beleidigt. “Bayern ist eine Piss-Mannschaft!”, sagte der 57-Jährige der “Bild”-Zeitung (Mittwoch) und wiederholte: “Ja, eine Piss-Mannschaft.” Und Guardiola “würde ich sofort nach Hause schicken”, meinte der frühere Spieler und heutige Jugend-Scout von Hannover 96. “Der kann seine Mannschaft gegen Freiburg nicht motivieren.”

    Kommentar von Campo-News — 20. Mai 2015 @ 08:46

  30. “…wenn man sich das Spiel gegen Bayern anschaut, und da meine ich insbesondere die Szene, die zum Siegtor führt, wie brav Boateng den Stürmer eskortiert und nicht einmal einen Abwehrversuch unternimmt, dann ist das für uns enttäuschend. Und es ist grenzwertig, was das Fair Play angeht”, schimpfte Finke im kicker.

    Der 64-Jährige unterstellt dem Rekordmeister mangelndes Engagement: “Petersens Tor zum 2:1 war exemplarisch für die Einstellung. Daran konnte man die Völlig-egal-Haltung der Bayern deutlich ablesen.”

    Kommentar von Campo-News — 21. Mai 2015 @ 07:19

  31. http://www.spiegel.de/sport/fussball/sc-paderborn-ein-klub-wie-ein-feuerwehrfest-a-1034628.html

    Kommentar von Campo-News — 21. Mai 2015 @ 16:51

  32. http://www.zeit.de/2015/21/sc-paderborn-07-erste-liga

    Kommentar von Campo-News — 23. Mai 2015 @ 11:05

  33. Der SC Paderborn wurde abgestiegen, so muss man es wohl formulieren. Niemals sah man deutlicher, wie alte Seilschaften genehme Mannschaften durch entsprechende “Gegenwehr” oben hielten. 100 000 Mark, wie sie seinerzeit die Drahtzieher der Skandalelf von Bielefeld auf den Tisch legten, braucht es gar nicht offiziell, es reicht die Aussicht auf Derbys oder eine verstärkte Nachfrage nach Karten, resp. einem scheinbar höheren Wert der Bundesliga. Paderborn war spielerisch nicht schlechter als z.B. Hertha BSC oder der HSV, gleichauf über die Saison mit Stuttgart, Freiburg, Köln oder Hannover, doch sie besitzen keine Beckenbauer - Freundschaften oder ehemalige Spieler, die anderswo in einer Schnittmenge der guten Stimmung für bestimmte Clubs werben. Ja, auch eigene Schuld kommt hinzu, als da wäre die Winterentdeckung eines angeblichen Kopfballdefizites in der Sturmmitte zu nennen. 21 völlig ausreichende Tore waren es bis dahin - nach der Systemumstellung kamen im selben Zeitraum noch ganze 10 hinzu. Eine einmalige Chance ist dahin. Der ekelhaft zu bezeichnende Kommerz bläht sich weiter auf, und sondert weiterhin jene aus, die etwas anders ticken.

    Kommentar von Campo-News — 15. Juni 2015 @ 06:14

  34. Zurechtgelegt? Er kann nicht anders als in Blasen zu schwafeln - http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/629039/artikel_breitenreiters-spezieller-mix.html

    Kommentar von Campo-News — 15. Juni 2015 @ 18:17

  35. http://www.fupa.net/berichte/zwei-sterne-fuer-den-sc-paderborn-320243.html

    Kommentar von Campo-News — 9. Juli 2015 @ 05:43

  36. http://www.liga2-online.de/sc-paderborn-koc-interview-sorgt-fur-wirbel/

    Kommentar von Campo-News — 10. Juli 2015 @ 06:25

  37. Der Tipp zur 2. Bundesligasaison 2015/16. In Klammern die möglichen Platzierungen. Berücksichtigen muss bei derartigen Prognosen, dass die Kader zu so einem frühen Zeitpunkt noch nicht endgültig stehen.

    1. Düsseldorf (1-4)
    2. Leipzig (1-4)
    3. Freiburg (2-6)
    4. Bochum (2-8)
    5. Union Berlin (3-9)
    6. St. Pauli (3-9)
    7. Nürnberg (3-9)
    8. 1860 München (3-11)
    9. Kaiserslautern (4-12)
    10. Braunschweig (6-13)
    11. Karlsruhe (6-14)
    12. Bielefeld (8-16)
    13. Fürth (9-16)
    14. Paderborn (9-16)
    15. Heidenheim (10-18)
    16. FSV Frankfurt (10-18)
    17. Duisburg (14-18)
    18. Sandhausen (14-18)

    Kommentar von Campo-News — 23. Juli 2015 @ 09:37

  38. Der Tipp zur 1. Bundesliga. In Klammern die möglichen Platzierungen. Berücksichtigen muss bei derartigen Prognosen, dass die Kader zu so einem frühen Zeitpunkt noch nicht endgültig stehen. Vorbemerkung: Fußball wird immer widerlicher und ist ein Beispiel völliger Kommerzialisierung und Entfremdung. In Dortmund ist immerhin nach dem Weggangs des Schwätzers die Luft wieder frei für besseren und verletzungsunanfälligeren Fußball. Klopp war…ach auf diese Kanonade gegen das destruktive Nichts lasse ich mich gar nicht erst ein. Auf Schalke agiert dafür jetzt eine charakterarme und kenntnislose Trainerimitation, der ich noch weniger als alles Schlechte wünsche. Ansonsten herrscht Substanzverlust, Langeweile, Faulheit, Lethargie, Arroganz, Designertum und die Abschaffung jedweder regionalen und/oder deutschen Bezüge. Geht es noch zwei Jahre so weiter, werde ich mich von meinem Lieblingssport gänzlich abwenden.

    1. Borussia Dortmund (1-3)
    2. Wolfsburg (1-3)
    3. Bayern München (1-3)
    4. Leverkusen (4-8)
    5. Gladbach (4-10)
    6. Schalke (4-10)
    7. Köln (6-14)
    8. Frankfurt (6-14)
    9. Augsburg (8-16)
    10. Hoffenheim (8-16)
    11. Stuttgart (8-16)
    12. Hamburg (8-16)
    13. Bremen (9-16)
    14. Berlin (10-16)
    15. Mainz (13-17)
    16. Hannover (14-17)
    17. Darmstadt (16-18)
    18. Ingolstadt (16-18)

    Kommentar von Campo-News — 2. August 2015 @ 10:20

  39. Gerade beim SCP gepostet - Und jetzt geht Hünemeier. Was seid ihr doch für ein charakterloser Idiotenhaufen! Keinen Cent mehr für die Truppe, kein Herzblut! Feierabend! Ekelhaft! Steigt ab, haut ab aus meinem Gesichtskreis! Eine dilettantische Führung, ein dummer Spin. Eine islamisierte Truppe ohne Charakter.

    Kommentar von Campo-News — 11. August 2015 @ 14:44

  40. Ja, er war anders - Dede dribbelte sich in die Herzen der Fans, paarte brasilianische Ballkunst mit deutscher Disziplin, widerstand dem Lockruf des Geldes. Dede hätte wechseln, woanders mehr verdienen können. Trotzdem blieb er, auch als der Verein vor zehn Jahren finanziell fast kollabiert wäre. Er war eine treue Seele. Das haben ihm die Menschen nie vergessen. http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/633907/artikel_dede-stellt-neuen-europarekord-auf.html

    Kommentar von Campo-News — 28. August 2015 @ 08:58

  41. Der SC Paderborn 07, der häufig 0:6 verliert, also jene Truppe, deren heuchlerische Fußballspieler mitsamt ihres überschätzten Trainers fast allesamt nach dem Abstieg die Kurve kratzten, hat mich auf seiner Facebookseite gesperrt. Pressesprecher Hack begründete das in seiner eigenwilligen Rechtschreibung damit, es habe “Islamkritische – Äußerungen von Ihnen auf unserer Seite” gegeben. Aha! Dann lügt er das ganze Programm herunter: “Der SC Paderborn 07 spricht sich entschieden gegen fremdenfeindliche, rassistische, gewaltverherrlichende, antisemitistische, links-, ausländer- und rechtsextremen Tendenzen aus.” Ach so ist das. Der Islam ist eine Rasse und der SC Paderborn pro-islamisch. Wir ahnten es bereits, denn warum fährt der SCP sonst zum Trainingslager in die autokratische islamische Republik Türkei? Als in der Sommervorbereitung 2014 in Österreich 20 der “befreundeten” Türken das Spielfeld stürmten um Spieler des Paderborner Gegners Maccabi Haifa zu schlagen und zu bespucken, las man nichts davon, dass der mutige Pressesprecher irgendwie dazwischen gegangen sei. Von der Verurteilung linksextremer Äußerungen einmal ganz zu schweigen. Inländerfreundlichkeit findet sich ebenfalls nicht unter den Programmpunkten. Der Fußball verkommt zur Geschäftsidee. In Paderborn macht man ohne mich weiter.

    Kommentar von Campo-News — 28. August 2015 @ 10:00

  42. Ein lustiger Kommentar zu Effenberg - http://www.welt.de/sport/fussball/article148021945/Warum-Effenberg-gegen-den-BVB-mit-Huehnerblut-plant.html

    Kommentar von Campo-News — 27. Oktober 2015 @ 07:02

  43. Das natürlich besonders: “Klubboss Wilfried Finke sagte, dass er Proschwitz’ Vorgehen “verurteile und verabscheue” - unabhängig davon, was denn genau in der Nacht von Samstag auf Sonntag vorgefallen sein soll. “Mir ist völlig egal, wie tief die Hose hing. Tatsache ist, dass als Spieler des SC Paderborn, als Gast in einem muslimisch geprägten Land einfach kein Platz für solche Eskapaden ist.” Kicker - als sei das Land anders geprägt als wir christlich und als sei es nicht laizistisch. Typen wie Finke erkennen die Islamisierung an.

    Kommentar von Campo-News — 27. Januar 2016 @ 09:59

  44. Zudem stellte Mittelständler Finke richtig, dass es sich bei dem, was in den Pool flog, “nicht um eine Vase handelte, sondern um einen Spieler, der eine Wette verloren hat”. Da kommt ihm seine Expertise als Chef eines Einrichtungshauses zugute, der genau weiß, was eine Vase von einem Spieler unterscheidet. http://www.spiegel.de/sport/fussball/stefan-effenberg-und-der-sc-paderborn-unter-der-guertellinie-a-1073914.html

    Kommentar von Campo-News — 5. Februar 2016 @ 13:44

  45. Schon zur Pause sprach Finke in einer ersten Fernanalyse von einem “besseren Freundschaftsspiel”, er habe auf dem Feld “keinen Abstiegskampf” gesehen. Das sahen die Fans offenbar ähnlich. Noch vor Schlusspfiff waren “Effe raus”-Rufe nicht zu überhören, nach Spielende marschierten etwa hundert Anhänger einmal um das Stadion zur Geschäftsstelle und versuchten, die Absperrung zu überwinden, um die Spieler zur Rede zu stellen. Manager Michael Born und Kapitän Marvin Bakalorz stellten sich und diskutierten lange mit den Fans.

    Effenberg wirkte nach der Partie zunächst fassungslos. “Ich muss das erst einmal sacken lassen. So schnell findet man auf alles keine Antwort”, sagte der 47-Jährige.

    Effenberg konstatierte, dass “der eine oder andere Spieler mit der Situation des Abstiegskampfs nicht umgehen” könne. http://www.spiegel.de/sport/fussball/stefan-effenberg-steht-beim-sc-paderborn-vor-dem-aus-a-1077238.html

    Kommentar von Campo-News — 13. Februar 2016 @ 18:08

  46. Hahaha, wer darauf hinwies, wurde weggekürzt - Dass der SCP überhaupt in eine gewisse Schräglage geraten ist, auch dafür hat Finke eine Erklärung. „Weil wir die Gefahr, nach einem Erstligaabstieg weiter durchgereicht zu werden, unterschätzt haben. Das war schlichtweg unterthematisiert und fällt uns jetzt ein bisschen auf die Füße.” NW-Sport

    Kommentar von Campo-News — 16. Februar 2016 @ 14:26

  47. Hollywood bah, Islam guttes Fleck mit Moral die isch meine, sagt Herr Finke.

    Wilfried Finke, Möbelverkäufer und Präsident des künftigen Amateurligisten SC Paderborn, bekannte nach der Entlassung des nur eine schwebende Trainerlizenz besitzenden ehemaligen Nationalspielers Effenberg, der sich, wie man ahnen konnte, als Effenzwerg entpuppte, jener repräsentiere eine “Hollywood-Welt, die uns Paderbornern nicht gut zu Gesicht steht”. Lassen wir offen, welcher Ortsname dem Finkschen Gesicht gut stünde, derselbe Finke jedenfalls, sah sich im winterlichen türkischen Trainingslager nach einer kleinen Entgleisung ohne Opfer, aber mit dafür mit den Argusaugen der Tintenstrolche der im türkischen Bad gestählten Presse, zu dem verbalen Kotau genötigt, der sich wie folgt schmierend entlanghangelte: “Tatsache ist, dass als Spieler des SC Paderborn, als Gast in einem muslimisch geprägten Land einfach kein Platz für solche Eskapaden ist.” Hollywood steht für ihn also als Synonym für Eskapaden, für den Antipoden zur westfälischen Sprödheit und für alles, was man am kürzesten Fluss Deutschlands für Käse halt, ein muslimisch geprägtes Land aber wie die kleinosmanische Türkei für den Hort des Anstandes, des Wohlstandes und überhaupt aller Standhaftigkeiten gegen das Laster.

    Das liegt auf der krummen Schlangenlinie des DFB und besonders seiner Vorzeigevereine, die regelmäßig zu Kampagnen für mehr Respekt gegen ihre Infamie, Dummheit und islamischen Geschäftskontakten tuten und deren Flug - und andere Reisegesellschaften keinen Juden ins Land lassen oder sogar jeden ablehnen, der einen israelischen Stempel in seinem Pass vorweist. Am Liebsten tourt man deshalb durch islamische Trainingslager und den anhängenden Regionen, kriecht den Premiumpartnern aus irgendwelchen Scheichtümern unter den sandigen Schmuddel-Kaftan und lässt das wunderbare bunte Fußballer-Milieu aufmarschieren, um der einheimischen Bevölkerung zu erklären, wie ekelhaft sie sei. Aber Hollywood, das lehnen sie ab oder beschimpfen es als rassistisch und zwar mit der geballten Ignoranz ihrer heimisch gezüchteten Kulturträger, Pseudospaßmacher und des öffentlich gefördertem Knallchargentum. Doch nur aus dem Rausch bekannter Stoffe stammend finden wir im Fußball eine Welt vor, die alles das vorausnimmt, was die Gesellschaft insgesamt wenig später als Realität durchleben muss. Dass dieser Stoff Geld heißt, weiß man in Hollywood ebenso, doch stimmt dort zumindest die Leistung. Im Gegensatz zum SC Paderborn, dem das nicht gut zu Gesicht stünde.

    Kommentar von Campo-News — 6. März 2016 @ 11:06

  48. http://www.bild.de/sport/fussball/sc-paderborn/steuert-in-die-katastrophe-45225910.bild.html

    Kommentar von Campo-News — 7. April 2016 @ 09:47

  49. 1 FC Bayern München +2
    2 Borussia Dortmund -1
    3 Bayer 04 Leverkusen -1
    4 Borussia Mönchengladbach -1
    5 FC Schalke 04 -1
    6 1. FSV Mainz 05 +9
    7 Hertha BSC +7
    8 VfL Wolfsburg -6
    9 1. FC Köln -2
    10 Hamburger SV +2
    11 FC Ingolstadt 04 +7
    12 FC Augsburg -3
    13 SV Werder Bremen 0
    14 SV Darmstadt 98 +3
    15 TSG 1899 Hoffenheim -5
    16 Eintracht Frankfurt -8
    17 VfB Stuttgart -6
    18 Hannover 96 -2

    Kommentar von Campo-News — 16. Mai 2016 @ 11:12

  50. 1 SC Freiburg +2
    2 RB Leipzig 0
    3 1. FC Nürnberg +4
    4 FC St. Pauli +2
    5 VfL Bochum -1
    6 1. FC Union Berlin -1
    7 Karlsruher SC +4
    8 Eintracht Braunschweig +2
    9 SpVgg Greuther Fürth +4
    10 1. FC Kaiserslautern -1
    11 1. FC Heidenheim +4
    12 Arminia Bielefeld 0
    13 SV Sandhausen +5
    14 Fortuna Düsseldorf -13
    15 TSV 1860 München -7
    16 MSV Duisburg +1
    17 FSV Frankfurt -1
    18 SC Paderborn 07 -4

    Kommentar von Campo-News — 16. Mai 2016 @ 11:25

  51. So sehr Finke auch Trainer zum SCP holte, die sich später einen großen Namen machten, so schwierig schien auch oft das Verhältnis zu ihnen zu sein. Noch einmal: Finke hat großen Anteil daran, dass Paderborn überhaupt einen Fußball-Club hat, der in den ersten beiden Bundesligen spielen konnte. Doch genauso groß dürfte sein Anteil am heutigen Scherbenhaufen sein. So verwundert es auch nicht, dass er etwa vom Spiegel als „Fußballpotentat“ bezeichnet wird, der „mehr Geld und Leidenschaft als fachlichen Fußballsachverstand“ besitze. Auch wenn das sicher ein etwas unfaires Urteil ist, dürften doch die meisten in der Meinung des Spiegels einstimmen, dass der Abstieg „mit selbstverschuldet noch harmlos benannt“ sei. Darüber hinaus sei er „ein Lehrbeispiel dafür, was man alles in Sachen Management, Außendarstellung und Vereinsführung so falsch machen kann.“ Und das geht auch in Richtung der Marketingabteilung: „Dass das Marketing dem Klub nach außen das Image der ‚Helden‘ aufgedrückt hatte, wirkte irgendwann nur noch fehl am Platz“, so der Spiegel. Viele Fans sahen das ähnlich, als sie am letzten Spieltag ein Transparent zeigten, auf dem zu lesen war: „Ihr Versager!“ http://www.paderborn-meinestadt.de/der-abstieg-des-sc-paderborn-ist-hausgemacht/66373

    Kommentar von Campo-News — 20. Mai 2016 @ 16:10

  52. Ist auch das Ausland noch reizvoll?

    Meha: Es hängt alles davon ab, wie es jetzt in den nächsten Wochen und Monaten weitergeht. Ich kann überhaupt nichts ausschließen, egal ob Ausland, hier in Paderborn, erste oder zweite Liga, da ist alles offen.

    Sie sind ein bekennender Muslim, posten unter anderem in sozialen Netzwerken religiöse Botschaften oder Bilder vor Moscheen von sich und lassen die Öffentlichkeit so daran teilhaben. Warum hat Religion bzw. der Islam eine derart hohe Bedeutung für Sie?

    Meha: Weil das für mich das Wichtigste im Leben ist. Wenn man sich ein bisschen mit dem Islam auskennt, dann weiß man, für was diese Welt hier ist und deshalb ist das für mich das A und O.

    In Zeiten von “Charlie Hebdo” und “ISIS” spaltet sich die Gesellschaft in Deutschland in Islam-Freunde und auch Kritiker, was sich in der Gründung von “Pegida” zeigt. Inwiefern wird der Islam durch Vorurteile missverstanden?

    Meha: Wenn man sich ein bisschen mit dem Islam auskennt, dann weiß man, dass der Islam sich von diesen Leuten fernhält und sich von ihnen trennt. ISIS und andere haben nichts mit dem Islam zu tun, das sind Sekten, die den Islam benutzen und sich verbreiten und versuchen, Terror zu verbreiten. Der Islam steht für Frieden und wird da oft missverstanden. Vieles geht von den Medien aus, die auch nicht alles richtig verstehen oder sich nicht tiefgründig genug mit dem Thema auseinandersetzen.

    Mittlerweile gibt es Medien, die in Berichten bewusst auf Parallelen zwischen Christentum und Islam hinweisen. Dadurch könnten die Ängste und Vorurteile in der Bevölkerung gemindert werden. Wie würden Sie den Islam erklären?

    Meha: Wenn man Interesse hat und etwas über den Islam lernen will, muss man zu vertrauenswürdigen Lehrern gehen und von ihnen etwas über den Islam lernen. Sich nur in den Medien informieren oder googeln ist nicht ausreichend. Da kann jeder etwas schreiben, der denkt, er hätte ein bisschen Ahnung vom Islam. Genauso ist es bei Youtube und deshalb kann ich das nicht empfehlen. Man sollte zu vertrauenswürdigen Moscheen gehen und dort über den Islam lernen. Zu den Werten des Islams zählt Frieden. http://www.westline.de/fussball/sc-paderborn-07/scp07-news/Alban-Meha-Religion-ist-fuer-mich-das-Wichtigste-im-Leben%3Bart11306,2194194

    Kommentar von Campo-News — 20. Mai 2016 @ 16:27

  53. Nach nur zwei Siegen in 14 Spielen und Eskapaden seiner Spieler ist Stefan Effenberg (48) im März in Paderborn als Trainer entlassen worden. Er zog sich wochenlang zurück.
    Jetzt taucht Effe wieder auf. In der „Bild am Sonntag“ sprach der Tiger über seine schwere aber lehrreiche Zeit und rechnet mit seinem alten Boss in Paderborn ab.
    Finke befahl Suspendierung
    Sein bitterster Moment in Paderborn war die Suspendierung von drei Spielern. Effenberg schildert die Umstände als seinen größten Fehler.
    Das ich das habe geschehen lassen. Wir hatten Mitte Dezember gegen Bochum 0:4 verloren. Ich wusste, dass diese Niederlage in irgendeiner Form Konsequenzen haben wird. Die Konsequenz war, dass Präsident Wilfried Finke am nächsten Morgen mit mehreren Vertrauten in meiner Kabine saß und sagte: Lakic, Saglik und Brückner werden jetzt suspendiert. Ich fragte: Mit welcher Berechtigung? Sportlich und menschlich gab es überhaupt keinen Grund für mich. Dann wurde gesagt: Deren Verträge laufen ohnehin aus, wir müssen ein Zeichen setzen – und Sie werden das gleich verkünden.
    Tränen in der Kabine
    Effe fühlte sich nicht wohl, setzte den Befehl dennoch um: „Ja, leider. Das war mein größter Fehler. Ich war der Überbringer der Entscheidung, konnte sie aber nicht verstehen. Ich habe dann anschließend in der Trainerkabine gesessen und geweint, weil ich es sportlich und auch menschlich absolut nicht nachvollziehen konnte.“
    Sportlich ging es dann weiter bergab. Effenberg in der “Bild am Sonntag” weiter: „Das war für die Mannschaft ein Genickbruch.“
    Penis-Affäre wurde gepusht
    Nachdem sein Spieler Nick Proschwitz im Trainingslager in Belek am letzten Abend für einen Skandal sorgte, weil er sich angeblich entblößt haben soll, fühlte sich Effenberg im Stich gelassen: „Die Geschichte wurde gnadenlos hochgepusht. Man hat versucht, mir mit dieser Geschichte zu schaden.“
    Präsident Finke sprach von Chaos unter Effenberg. Das stört den Tiger ganz gewaltig: „Wer so etwas behauptet, an dessen sportlicher Kompetenz muss ich doch sehr zweifeln. Ich wusste nie, woran ich bei Herrn Finke bin. Echte Rückendeckung sieht anders aus. Wir haben nie an einem Strang gezogen.“
    Dass Finke Effenberg dann bei der Entlassung heftig kritisierte, nimmt er ihm richtig übel: „Das war für mich menschlich die größte Enttäuschung meines Lebens. Ich war sprachlos.“
    Zukunft im Ausland
    In Zukunft kann sich Effenberg vorstellen, weiter als Trainer zu arbeiten. 2. Liga schließt er dabei ebenso wenig aus wie das Ausland: „Ich bin offen für alles. Nicht jede Trainerkarriere geht mit einem Erfolg los. Wenn man aus den Fehlern lernt, dann wird der Weg weitergehen.“

    Gut - - - Nach dem Abstieg 2015 brach das Team auseinander: Breitenreiter, entscheidende Figur hinter dem Aufstieg, wechselte zu Schalke 04. Ein Großteil der Spieler folgte ebenfalls dem Lockruf des Geldes. Der Neuaufbau war schwierig: Der personelle Aderlass schwächte den Kader und vergiftete das Betriebsklima. Denn die Spieler, denen der Verein die Freigabe verweigert hatte, fingen an zu murren – Paderborn drohte in die Dritte Liga durchgereicht zu werden. https://www.welt.de/sport/fussball/article173237167/DFB-Pokal-Freibier-ist-Paderborns-Motivation-gegen-den-FC-Bayern.html

    http://www.pi-news.net/2019/08/mein-abschied-vom-fussball/

    https://www.westfalen-blatt.de/Lokalsport/Kreis-Hoexter/Brakel/3992665-Bundesligist-SC-Paderborn-zum-Benefizspiel-in-Brakel-Der-Fussballkreis-verneigt-sich

    Kommentar von Campo-News — 12. September 2016 @ 15:55

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