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24. Juli 2008

Auweiabama und die sieben Zwerge

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 19:13

Babrack Obama hüpft in Berlin von Termin zu Termin (O-Ton SPIEGEL-online) Und so wird aller hervorgezerrt, was bunt und listig ist, vor allem „Farbige“.

Was „Farbige“ sind, weiß sorecht niemand, wäre auch egal, aber eine von (wievielen Tausend ? ) BO „Halbschwester“ Omabama (das eint ihn mit Berliner OB (dessen Mutter fünf Kinder von sechs Vätern hatte), war Studentin in Heidelberg.

„In deutschen Märchen kommen Farbige nur als Kobolde vor“, so wird sie nölend zitiert, und doch, fragen wir uns: Was meint sie?

Wer also kennt ein Märchen mit „Farbigen“ (außer der Pechmarie)? Ich kenne KEIN Märchen mit Farbigen! Ich, die ich im Märchenland Nordhessen wohne, und es deshalb besonders gut wissen müsste. Wahrscheinlich aber hat sie einst „Schwarze“ gesagt, doch da fragen wir erst recht: Meint Sie Heinrich Hoffmann, dessen „Mohren“ einst…äh – ja was? Da hätten wohl Kleinwüchsige mehr Grund zur Echauffierung, aber was ist mit den Riesen, den Müllern oder den Holzfällern? Was mit den Bauern, den Schwiegermütter oder den „bösen Königinnen“.

Wer so einen „rassistischen“ Grund benennt, dann die Rastalocken schultert und nach England zieht um die kurz darauf eintreffende Daugther Akinyi zu nennen, der muss schon arg viel Farben nach der Zigarette sehen. Und wie heißt der Sproß nun? Akinyi, sagt man uns.

Akinyi Tigali? Akinyi Schlimmlali? Oder Akinyi Colori? Wir wissen es nicht. Wie hätte sie es nur in Deutschland genannt? (Onyango’s third wife was Sarah, the one often referred to by Barack as his “grandmother.” She was the primary caregiver for Barack Obama) Sr. after his mother, Akuma, left the family when her children were still young.”

So soll es ja auch sein, wie der Berliner Klaus Umgekehrt im Gespräch mit dem Linkshänder Obama meint: „Dekonstuktionen“ von Geschlecht, Familie und der Logik stehen auf der Tagesordnung. Wir singen deshalb mit Danny Kaye und hoffen, der „Kelch mit dem Elch“ (Der Hofnarr) wird an uns vorüber gehen. Kann sich eigentlich noch einer an den Namen des letzten Präsidentschaftskandidaten der „Demokraten“ erinnern?

Civilization (Bongo, Bongo, Bongo)
The Andrews Sisters with Danny Kaye
- written by Bob Hilliard and Carl Sigman
- as recorded September 27, 1947 in Los Angeles by The Andrews Sisters
with Danny Kaye and Vic Schoen & His Orchestra.

Each morning, a missionary advertises neon sign
He tells the native population that civilization is fine
And three educated savages holler from a bamboo tree
That civilization is a thing for me to see

So bongo, bongo, bongo, I don’t wanna leave the Congo, oh no no no no no
Bingo, bangle, bungle, I’m so happy in the jungle, I refuse to go
Don’t want no bright lights, false teeth, doorbells, landlords, I make it clear
That no matter how they coax him, I’ll stay right here

I looked through a magazine the missionary’s wife concealed (Magazine? What happens?)
I see how people who are civilized bung you with automobile (You know you can get hurt that way Daniel?)
At the movies they have got to pay many coconuts to see (What do they see, Darling?)
Uncivilized pictures that the newsreel takes of me

So bongo, bongo, bongo, he don’t wanna leave the Congo, oh no no no no no
Bingo, bangle, bungle, he’s so happy in the jungle, he refuse to go
Don’t want no penthouse, bathtub, streetcars, taxis, noise in my ear
So, no matter how they coax him, I’ll stay right here

They hurry like savages to get aboard an iron train
And though it’s smokey and it’s crowded, they’re too civilized to complain
When they’ve got two weeks vacation, they hurry to vacation ground (What do they do, Darling?)
They swim and they fish, but that’s what I do all year round

So bongo, bongo, bongo, I don’t wanna leave the Congo, oh no no no no no
Bingo, bangle, bungle, I’m so happy in the jungle, I refuse to go
Don’t want no jailhouse, shotgun, fish-hooks, golf clubs, I got my spears
So, no matter how they coax him, I’ll stay right here

They have things like the atom bomb, so I think I’ll stay where I “ahm”
Civilization, I’ll stay right here!

3 Kommentare »

  1. Nun habe ich zwar keinen farbigen, wohl aber einen schwarzen Kobold gefunden. Es gibt einen solchen bei Hans Christian Andersen, aber das war ein Däne. Nun ja, wird sich Auwaiabama sagen, irgendein Weißer war es wohl. Genau, schön rassistisch festgestellt.

    Es kommt aber auch darin eine böse Wasserratte und ein Fisch, den man tötet, vor. Ich meine: Diese Diskriminierungen sind ein Fall für den Tierschutzverband! Rückwirkend! Meidet Dänemark! Da haben sie böse Märchen!

    Ob da wohl auch keine “Farbigen” vorkommen?

    Kommentar von Campo-News — 25. Juli 2008 @ 13:14

  2. Hoffentlich sind das nicht noch Verwandte, die von Spiegel-online befragt werden. Ach nee, die stammen aus Zaire, dem ehemaligen Kongo. Kongo? Oh je, welche Vorahnung im oben zitierten Song.

    Kommentar von Campo-News — 25. Juli 2008 @ 18:00

  3. Wie gut, dass er kein Indianer ist, dann müsste jetzt ein Büffel mit Pfeil und Bogen erlegt werden. Sapperlot, man riecht förmlich schon den Fortschritt.

    Kommentar von Campo-News — 5. November 2008 @ 16:31

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