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3. November 2005

Straf- und Folterlager Workuta

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 14:43

MDR HEUTE ABEND
Do, 03.11. | 22:35 Uhr
Reise in die Hölle - Straflager Workuta
Ein Film von Rita Knobel-Ulrich

Sechs Monate lang ist es in Workuta stockdunkel und erbarmungslos kalt - bis zu minus 60 Grad. Workuta war Teil des Archipels Gulag. Dorthin wurden Hunderttausende von Stalins Gegnern deportiert: Rita Knobel-Ulrich hat sich mit drei deutschen ehemaligen Häftlingen auf den gleichen Weg gemacht, den sie damals im Viehwaggon zurücklegen mussten, von Berlin über Moskau nach Workuta.

Blicken wir zurück Workuta

10 Kommentare »

  1. In der Gewalt des Gulag - http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2012-04/stalinismus-lager-ausstellung

    Kommentar von Campo-News — 1. Mai 2012 @ 19:35

  2. DAS ist die russische Realität - http://www.welt.de/geschichte/article130421686/So-ruiniert-Putin-das-Gedenken-an-den-Gulag.html

    Kommentar von Campo-News — 25. Juli 2014 @ 09:29

  3. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_tod_einer_ganz_besondern_frau

    Kommentar von Campo-News — 6. August 2014 @ 13:40

  4. Die AfD will am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus in Buchenwald einen Kranz niederlegen. Die KZ-Gedenkstätte erteilt der Partei eine klare Absage: Das wäre für die Überlebenden ein Schlag ins Gesicht.

    Weimar – Die KZ-Gedenkstätte Buchenwald will der Alternative für Deutschland (AfD) nicht genehmigen, zum Holocaust-Gedenken einen Kranz niederzulegen. Der Grund: Die von der AfD gewünschte Inschrift des Kranzes. Sie soll sich an alle “Opfer des Konzentrations- und Speziallagers Buchenwald” richten. Damit wären nicht nur Häftlinge der Nationalsozialisten, sondern auch nach dem Krieg internierte NS-Verbrecher eingeschlossen.

    “Wir werden nicht zulassen, dass an diesem Tag in dieser relativistischen Manier den Überlebenden des Konzentrations- und Vernichtungslagers ins Gesicht geschlagen wird”, sagte Stiftungsdirektor Volkhard Knigge am Mittwoch mit Blick auf den Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar.

    Kommentar von Campo-News — 22. Januar 2015 @ 08:01

  5. http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/politik-und-gesellschaft-der-verreckt-doch-sowieso_id_5001352.html

    Kommentar von Campo-News — 23. Oktober 2015 @ 12:14

  6. mutmaßliche Agenten, Verräter, Volksfeinde. Als solcher galt jeder, der einem bürgerlichen Beruf nachging, Bücher besaß – oder weil er einfach in einer Stadt gelebt hatte. Und seine Familie. http://www.welt.de/geschichte/article154879556/Niemand-der-zu-uns-kam-hatte-eine-Chance.html

    Kommentar von Campo-News — 2. Mai 2016 @ 10:01

  7. http://www.spiegel.de/einestages/vergessener-gulag-aufstand-das-massaker-von-workuta-a-951212.html

    Kommentar von Campo-News — 9. August 2016 @ 18:39

  8. Am 11. Januar 1923 in Witten an der Ruhr geboren, war Nolte in der NS-Zeit aufgewachsen. Wegen Untauglichkeit vom Wehrdienst befreit, nahm er nicht als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Stattdessen besuchte er nach dem Abitur die Universitäten Münster, Berlin und Freiburg im Breisgau, um Philosophie, Griechisch und Germanistik zu studieren. Unter seinen akademischen Lehrern hatten vor allem Nicolai Hartmann und Martin Heidegger großen Eindruck auf ihn gemacht.

    Nach Kriegsende kehrte er noch einmal an die Hochschule zurück und promovierte 1952 in Freiburg mit einer Dissertation über die „Selbstentfremdung und Dialektik im Deutschen Idealismus und bei Marx“. Die frühe und intensive Beschäftigung mit Marx hat in gewissem Maße auch die Sichtweisen bestimmt, die Nolte für sein Buch „Der Faschismus in seiner Epoche – Action Française, Italienischer Faschismus, Nationalsozialismus“ (1963) entwickelte. Das erklärt weiter, warum die Arbeit überwiegend als „linke“ Interpretation des Faschismus verstanden wurde. Eine Einschätzung, der Nolte zuerst nicht widersprach, obwohl man ihn, was seine weltanschauliche Position betraf, besser als reformbereiten Liberalen betrachtet hätte.

    Außergewöhnliche Produktivität

    „Der Faschismus in seiner Epoche“ wurde kurz nach der Publikation von der Universität Köln als Habilitationsschrift angenommen. Nolte quittierte daraufhin den Schuldienst, in dem er seit 1953 tätig gewesen war, und übernahm 1965 einen Lehrstuhl für Neuere Geschichte in Marburg an der Lahn, 1973 wechselte er an die Freie Universität Berlin. Nolte hat in den beiden Jahrzehnten bis zu seiner Emeritierung keine „Schule“ gebildet und sich erst recht nicht an den Strippenziehereien des akademischen Betriebs beteiligt.

    Das erklärt wahrscheinlich auch einen Teil seiner außergewöhnlichen Produktivität, der wir ein reiches Spätwerk verdanken. Unter den mehr als zwanzig Titeln sei wenigstens das leider vielfach übergangene Buch „Marxismus und Industrielle Revolution“ (1983) genannt, dann seine Darlegung zur eigenen Position im „Historikerstreit“, die unter dem Titel „Der Europäische Bürgerkrieg“ (1987) in mehreren Auflagen erschien, der eher theoretisch orientierte Band „Historische Existenz“ (1998) und seine Auseinandersetzung mit dem Islamismus „Die dritte radikale Widerstandsbewegung“ (2009). https://jungefreiheit.de/kultur/2016/historiker-philosoph-geschichtsdenker/

    Kommentar von Campo-News — 18. August 2016 @ 15:58

  9. Einblicke in die eigene Familiengeschichte trieben Hoffman im vergangenen Jahr in der Ahnenforschungssendung “Finding Your Roots” die Tränen in die Augen. Darin erfuhr der Schauspieler, dass seine jüdische Urgroßmutter fünf Jahre in einem sowjetischen Lager verbracht hatte, nachdem ihr Mann und Sohn von der Geheimpolizei Tscheka getötet worden waren. 1930 im Alter von 62 Jahren erreichte sie schließlich die USA – mit einer Armprothese, starker Sehschwäche und von der Einwanderungsbehörde auf Ellis Island in New York als altersschwach beschrieben.

    “Sie war eine Heldin”, sagte Hoffman unter Tränen über seine Urgroßmutter. Anders als seine Eltern, die ihre Herkunft verheimlichten, stehe er klar zu seinen jüdischen Wurzeln. “Ich bin ein Jude”, sage er heute, wenn er danach gefragt werde. “Sie überlebten alle, damit ich hier sein kann.” http://www.mdr.de/kultur/schauspieler-dustin-hoffman-wird-achtzig-100.html

    Kommentar von Campo-News — 16. August 2017 @ 10:28

  10. http://www.focus.de/politik/ausland/nordkorea-konflikt-im-news-ticker-nordkoreanisches-friedenskomitee-droht-japan-mit-vernichtung_id_7592859.html

    Hallo Tanja Krienen,

    Ihr Beitrag: Prima

    Danke für diesen Artikel. Eine Wohltat in der Glut der Hölle. Es ist leider so: “wir” haben verloren und sehen uns in Workuta wieder.

    wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.

    Es gibt mehrere mögliche Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben.

    Nutzer-Kommentare werden abgelehnt, wenn sie …

    1. … nicht der Netiquette entsprechen, die Sie hier nachlesen können: https://www.focus.de/community/netiquette
    2. … eine Antwort auf einen Kommentar darstellen, jedoch nicht über das Antwort-Feld eingegeben wurden.
    3. … weit über den Artikel-Inhalt hinausgehen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Art von Austausch nicht im Rahmen der Artikel-Kommentierung stattfinden kann.
    4. … von einem User stammen, der mit einem Namen in unserer Community registriert ist, der aus unserer Sicht keinem realen Namen entspricht. User-Kommentare auf FOCUS-Online werden nur unter Klarnamen veröffentlicht. Das soll verdeutlichen, dass FOCUS-Online-Nutzer mit ihrem Namen zu ihrer Meinung stehen. Bitte geben Sie deshalb nach dem Login Ihren Vor- und Nachnamen hier ein und senden Sie das Formular ab: https://www.focus.de/community/benutzerprofil/

    Sollten Sie das nicht tun, müssen wir Ihren Account leider stilllegen.

    Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf weitere Kommentare von Ihnen!

    Eine Erläuterung der Ablehnung ist aus personellen und zeitlichen Gründen nicht möglich.

    Ihr FOCUS-Online-Community-Team https://www.focus.de/politik/experten/gastbeitrag-von-holger-steltzner-durchmarsch-der-spd_id_8436189.html

    Doch wer waren diese Trawniki überhaupt? Bei ihnen handelte es sich um meist sehr junge, zwischen 18 und 22 Jahre alte Männer. Sie waren keine Deutschen, sondern stammten zum größten Teil aus Weißrussland, der Ukraine oder dem Baltikum. Später wurden auch Polen von den Deutschen zwangsweise rekrutiert. Die allermeisten dieser jungen Männer waren den Deutschen als Kriegsgefangene ins Netz gegangen.

    Sie wurden zum Teil zwangsrekrutiert, zum Teil meldeten sie sich „freiwillig“ zum Dienst. Diese „Freiwilligkeit“ rührte aus der Hoffnung, das eigene Schicksal zu verbessern. Denn die Kriegsgefangenenlager waren eine Hölle auf Erden, in der viele Insassen qualvoll durch Hunger, Entkräftung oder Krankheit umkamen. Wer sich für den Dienst in einem Vernichtungslager „freiwillig“ meldete, entging dem möglichen Tod dadurch, dass er sich am Mord an anderen Menschen beteiligte. Nach Angaben der Historikerin Angelika Benz war ein Hass auf Juden, wie er bei den deutschen SS-Leuten vorherrschte, kein hauptsächlicher Grund. Wenn die Belohnung stimmte, sollen Trawniki auch Juden das Leben gerettet haben. https://www.focus.de/wissen/mensch/nationalsozialismus/trawniki-im-2-weltkrieg-kz-waechter-palij-ausgeliefert-das-war-seine-rolle-als-ss-helfer-beim-genozid_id_9458171.html

    http://www.spiegel.de/einestages/vergessener-gulag-aufstand-das-massaker-von-workuta-a-951212.html

    http://auslandsdienst.pl/3/21/Artykul/129059,Jahrestag-des-Befehls-Stalins?fbclid=IwAR19jxjncCqkjf3JgNEv_h0iVTdj8rKUpXx7PSnbrmhxyqIo5ebUEav14hU

    Kommentar von Campo-News — 14. September 2017 @ 15:01

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