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	<title>Kommentare zu: Straf- und Folterlager Workuta</title>
	<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/11/03/378.html</link>
	<description>Der neue Blog ist unter http://campodecriptanablog.apps-1and1.net erreichbar</description>
	<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 22:25:05 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/11/03/378.html#comment-1798155</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2023 10:24:01 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.achgut.com/artikel/naftali_frenkel_genie_im_gulag</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/11/03/378.html#comment-1333490</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2022 10:52:32 +0000</pubDate>
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		<description>https://www.pi-news.net/2022/08/best-of-weltwoche-daily-wie-roger-koeppels-sicht-auf-russland-zustande-kam/</description>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/11/03/378.html#comment-469408</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 14:01:39 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.focus.de/politik/ausland/nordkorea-konflikt-im-news-ticker-nordkoreanisches-friedenskomitee-droht-japan-mit-vernichtung_id_7592859.html

Hallo Tanja Krienen,

Ihr Beitrag: Prima

Danke fÃ¼r diesen Artikel. Eine Wohltat in der Glut der HÃ¶lle. Es ist leider so: "wir" haben verloren und sehen uns in Workuta wieder.

wurde von uns nach PrÃ¼fung durch einen Administrator nicht verÃ¶ffentlicht.

Es gibt mehrere mÃ¶gliche GrÃ¼nde, die zu dieser Entscheidung gefÃ¼hrt haben.

Nutzer-Kommentare werden abgelehnt, wenn sie â€¦

1.    â€¦ nicht der Netiquette entsprechen, die Sie hier nachlesen kÃ¶nnen: https://www.focus.de/community/netiquette
2.    â€¦ eine Antwort auf einen Kommentar darstellen, jedoch nicht Ã¼ber das Antwort-Feld eingegeben wurden.
3.    â€¦ weit Ã¼ber den Artikel-Inhalt hinausgehen. Bitte haben Sie VerstÃ¤ndnis dafÃ¼r, dass diese Art von Austausch nicht im Rahmen der Artikel-Kommentierung stattfinden kann.
4.    â€¦ von einem User stammen, der mit einem Namen in unserer Community registriert ist, der aus unserer Sicht keinem realen Namen entspricht. User-Kommentare auf FOCUS-Online werden nur unter Klarnamen verÃ¶ffentlicht. Das soll verdeutlichen, dass FOCUS-Online-Nutzer mit ihrem Namen zu ihrer Meinung stehen. Bitte geben Sie deshalb nach dem Login Ihren Vor- und Nachnamen hier ein und senden Sie das Formular ab: https://www.focus.de/community/benutzerprofil/

Sollten Sie das nicht tun, mÃ¼ssen wir Ihren Account leider stilllegen.

Wir danken fÃ¼r Ihr VerstÃ¤ndnis und freuen uns auf weitere Kommentare von Ihnen!

Eine ErlÃ¤uterung der Ablehnung ist aus personellen und zeitlichen GrÃ¼nden nicht mÃ¶glich.

Ihr FOCUS-Online-Community-Team https://www.focus.de/politik/experten/gastbeitrag-von-holger-steltzner-durchmarsch-der-spd_id_8436189.html

Doch wer waren diese Trawniki Ã¼berhaupt? Bei ihnen handelte es sich um meist sehr junge, zwischen 18 und 22 Jahre alte MÃ¤nner. Sie waren keine Deutschen, sondern stammten zum grÃ¶ÃŸten Teil aus WeiÃŸrussland, der Ukraine oder dem Baltikum. SpÃ¤ter wurden auch Polen von den Deutschen zwangsweise rekrutiert. Die allermeisten dieser jungen MÃ¤nner waren den Deutschen als Kriegsgefangene ins Netz gegangen.

Sie wurden zum Teil zwangsrekrutiert, zum Teil meldeten sie sich â€žfreiwilligâ€œ zum Dienst. Diese â€žFreiwilligkeitâ€œ rÃ¼hrte aus der Hoffnung, das eigene Schicksal zu verbessern. Denn die Kriegsgefangenenlager waren eine HÃ¶lle auf Erden, in der viele Insassen qualvoll durch Hunger, EntkrÃ¤ftung oder Krankheit umkamen. Wer sich fÃ¼r den Dienst in einem Vernichtungslager â€žfreiwilligâ€œ meldete, entging dem mÃ¶glichen Tod dadurch, dass er sich am Mord an anderen Menschen beteiligte. Nach Angaben der Historikerin Angelika Benz war ein Hass auf Juden, wie er bei den deutschen SS-Leuten vorherrschte, kein hauptsÃ¤chlicher Grund. Wenn die Belohnung stimmte, sollen Trawniki auch Juden das Leben gerettet haben. https://www.focus.de/wissen/mensch/nationalsozialismus/trawniki-im-2-weltkrieg-kz-waechter-palij-ausgeliefert-das-war-seine-rolle-als-ss-helfer-beim-genozid_id_9458171.html

http://www.spiegel.de/einestages/vergessener-gulag-aufstand-das-massaker-von-workuta-a-951212.html

http://auslandsdienst.pl/3/21/Artykul/129059,Jahrestag-des-Befehls-Stalins?fbclid=IwAR19jxjncCqkjf3JgNEv_h0iVTdj8rKUpXx7PSnbrmhxyqIo5ebUEav14hU</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.focus.de/politik/ausland/nordkorea-konflikt-im-news-ticker-nordkoreanisches-friedenskomitee-droht-japan-mit-vernichtung_id_7592859.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/politik/ausland/nordkorea-konflikt-im-news-ticker-nordkoreanisches-friedenskomitee-droht-japan-mit-vernichtung_id_7592859.html</a></p>
<p>Hallo Tanja Krienen,</p>
<p>Ihr Beitrag: Prima</p>
<p>Danke fÃ¼r diesen Artikel. Eine Wohltat in der Glut der HÃ¶lle. Es ist leider so: &#8220;wir&#8221; haben verloren und sehen uns in Workuta wieder.</p>
<p>wurde von uns nach PrÃ¼fung durch einen Administrator nicht verÃ¶ffentlicht.</p>
<p>Es gibt mehrere mÃ¶gliche GrÃ¼nde, die zu dieser Entscheidung gefÃ¼hrt haben.</p>
<p>Nutzer-Kommentare werden abgelehnt, wenn sie â€¦</p>
<p>1.    â€¦ nicht der Netiquette entsprechen, die Sie hier nachlesen kÃ¶nnen: <a href="https://www.focus.de/community/netiquette" rel="nofollow">https://www.focus.de/community/netiquette</a><br />
2.    â€¦ eine Antwort auf einen Kommentar darstellen, jedoch nicht Ã¼ber das Antwort-Feld eingegeben wurden.<br />
3.    â€¦ weit Ã¼ber den Artikel-Inhalt hinausgehen. Bitte haben Sie VerstÃ¤ndnis dafÃ¼r, dass diese Art von Austausch nicht im Rahmen der Artikel-Kommentierung stattfinden kann.<br />
4.    â€¦ von einem User stammen, der mit einem Namen in unserer Community registriert ist, der aus unserer Sicht keinem realen Namen entspricht. User-Kommentare auf FOCUS-Online werden nur unter Klarnamen verÃ¶ffentlicht. Das soll verdeutlichen, dass FOCUS-Online-Nutzer mit ihrem Namen zu ihrer Meinung stehen. Bitte geben Sie deshalb nach dem Login Ihren Vor- und Nachnamen hier ein und senden Sie das Formular ab: <a href="https://www.focus.de/community/benutzerprofil/" rel="nofollow">https://www.focus.de/community/benutzerprofil/</a></p>
<p>Sollten Sie das nicht tun, mÃ¼ssen wir Ihren Account leider stilllegen.</p>
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<p>Eine ErlÃ¤uterung der Ablehnung ist aus personellen und zeitlichen GrÃ¼nden nicht mÃ¶glich.</p>
<p>Ihr FOCUS-Online-Community-Team <a href="https://www.focus.de/politik/experten/gastbeitrag-von-holger-steltzner-durchmarsch-der-spd_id_8436189.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/politik/experten/gastbeitrag-von-holger-steltzner-durchmarsch-der-spd_id_8436189.html</a></p>
<p>Doch wer waren diese Trawniki Ã¼berhaupt? Bei ihnen handelte es sich um meist sehr junge, zwischen 18 und 22 Jahre alte MÃ¤nner. Sie waren keine Deutschen, sondern stammten zum grÃ¶ÃŸten Teil aus WeiÃŸrussland, der Ukraine oder dem Baltikum. SpÃ¤ter wurden auch Polen von den Deutschen zwangsweise rekrutiert. Die allermeisten dieser jungen MÃ¤nner waren den Deutschen als Kriegsgefangene ins Netz gegangen.</p>
<p>Sie wurden zum Teil zwangsrekrutiert, zum Teil meldeten sie sich â€žfreiwilligâ€œ zum Dienst. Diese â€žFreiwilligkeitâ€œ rÃ¼hrte aus der Hoffnung, das eigene Schicksal zu verbessern. Denn die Kriegsgefangenenlager waren eine HÃ¶lle auf Erden, in der viele Insassen qualvoll durch Hunger, EntkrÃ¤ftung oder Krankheit umkamen. Wer sich fÃ¼r den Dienst in einem Vernichtungslager â€žfreiwilligâ€œ meldete, entging dem mÃ¶glichen Tod dadurch, dass er sich am Mord an anderen Menschen beteiligte. Nach Angaben der Historikerin Angelika Benz war ein Hass auf Juden, wie er bei den deutschen SS-Leuten vorherrschte, kein hauptsÃ¤chlicher Grund. Wenn die Belohnung stimmte, sollen Trawniki auch Juden das Leben gerettet haben. <a href="https://www.focus.de/wissen/mensch/nationalsozialismus/trawniki-im-2-weltkrieg-kz-waechter-palij-ausgeliefert-das-war-seine-rolle-als-ss-helfer-beim-genozid_id_9458171.html" rel="nofollow">https://www.focus.de/wissen/mensch/nationalsozialismus/trawniki-im-2-weltkrieg-kz-waechter-palij-ausgeliefert-das-war-seine-rolle-als-ss-helfer-beim-genozid_id_9458171.html</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/einestages/vergessener-gulag-aufstand-das-massaker-von-workuta-a-951212.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/einestages/vergessener-gulag-aufstand-das-massaker-von-workuta-a-951212.html</a></p>
<p><a href="http://auslandsdienst.pl/3/21/Artykul/129059,Jahrestag-des-Befehls-Stalins?fbclid=IwAR19jxjncCqkjf3JgNEv_h0iVTdj8rKUpXx7PSnbrmhxyqIo5ebUEav14hU" rel="nofollow">http://auslandsdienst.pl/3/21/Artykul/129059,Jahrestag-des-Befehls-Stalins?fbclid=IwAR19jxjncCqkjf3JgNEv_h0iVTdj8rKUpXx7PSnbrmhxyqIo5ebUEav14hU</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/11/03/378.html#comment-450163</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2017 09:28:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/11/03/378.html#comment-450163</guid>
		<description>Einblicke in die eigene Familiengeschichte trieben Hoffman im vergangenen Jahr in der Ahnenforschungssendung "Finding Your Roots" die TrÃ¤nen in die Augen. Darin erfuhr der Schauspieler, dass seine jÃ¼dische UrgroÃŸmutter fÃ¼nf Jahre in einem sowjetischen Lager verbracht hatte, nachdem ihr Mann und Sohn von der Geheimpolizei Tscheka getÃ¶tet worden waren. 1930 im Alter von 62 Jahren erreichte sie schlieÃŸlich die USA â€“ mit einer Armprothese, starker SehschwÃ¤che und von der EinwanderungsbehÃ¶rde auf Ellis Island in New York als altersschwach beschrieben.

"Sie war eine Heldin", sagte Hoffman unter TrÃ¤nen Ã¼ber seine UrgroÃŸmutter. Anders als seine Eltern, die ihre Herkunft verheimlichten, stehe er klar zu seinen jÃ¼dischen Wurzeln. "Ich bin ein Jude", sage er heute, wenn er danach gefragt werde. "Sie Ã¼berlebten alle, damit ich hier sein kann." http://www.mdr.de/kultur/schauspieler-dustin-hoffman-wird-achtzig-100.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einblicke in die eigene Familiengeschichte trieben Hoffman im vergangenen Jahr in der Ahnenforschungssendung &#8220;Finding Your Roots&#8221; die TrÃ¤nen in die Augen. Darin erfuhr der Schauspieler, dass seine jÃ¼dische UrgroÃŸmutter fÃ¼nf Jahre in einem sowjetischen Lager verbracht hatte, nachdem ihr Mann und Sohn von der Geheimpolizei Tscheka getÃ¶tet worden waren. 1930 im Alter von 62 Jahren erreichte sie schlieÃŸlich die USA â€“ mit einer Armprothese, starker SehschwÃ¤che und von der EinwanderungsbehÃ¶rde auf Ellis Island in New York als altersschwach beschrieben.</p>
<p>&#8220;Sie war eine Heldin&#8221;, sagte Hoffman unter TrÃ¤nen Ã¼ber seine UrgroÃŸmutter. Anders als seine Eltern, die ihre Herkunft verheimlichten, stehe er klar zu seinen jÃ¼dischen Wurzeln. &#8220;Ich bin ein Jude&#8221;, sage er heute, wenn er danach gefragt werde. &#8220;Sie Ã¼berlebten alle, damit ich hier sein kann.&#8221; <a href="http://www.mdr.de/kultur/schauspieler-dustin-hoffman-wird-achtzig-100.html" rel="nofollow">http://www.mdr.de/kultur/schauspieler-dustin-hoffman-wird-achtzig-100.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/11/03/378.html#comment-337992</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 14:58:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/11/03/378.html#comment-337992</guid>
		<description>Am 11. Januar 1923 in Witten an der Ruhr geboren, war Nolte in der NS-Zeit aufgewachsen. Wegen Untauglichkeit vom Wehrdienst befreit, nahm er nicht als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Stattdessen besuchte er nach dem Abitur die UniversitÃ¤ten MÃ¼nster, Berlin und Freiburg im Breisgau, um Philosophie, Griechisch und Germanistik zu studieren. Unter seinen akademischen Lehrern hatten vor allem Nicolai Hartmann und Martin Heidegger groÃŸen Eindruck auf ihn gemacht.

Nach Kriegsende kehrte er noch einmal an die Hochschule zurÃ¼ck und promovierte 1952 in Freiburg mit einer Dissertation Ã¼ber die â€žSelbstentfremdung und Dialektik im Deutschen Idealismus und bei Marxâ€œ. Die frÃ¼he und intensive BeschÃ¤ftigung mit Marx hat in gewissem MaÃŸe auch die Sichtweisen bestimmt, die Nolte fÃ¼r sein Buch â€žDer Faschismus in seiner Epoche â€“ Action FranÃ§aise, Italienischer Faschismus, Nationalsozialismusâ€œ (1963) entwickelte. Das erklÃ¤rt weiter, warum die Arbeit Ã¼berwiegend als â€žlinkeâ€œ Interpretation des Faschismus verstanden wurde. Eine EinschÃ¤tzung, der Nolte zuerst nicht widersprach, obwohl man ihn, was seine weltanschauliche Position betraf, besser als reformbereiten Liberalen betrachtet hÃ¤tte.

AuÃŸergewÃ¶hnliche ProduktivitÃ¤t

â€žDer Faschismus in seiner Epocheâ€œ wurde kurz nach der Publikation von der UniversitÃ¤t KÃ¶ln als Habilitationsschrift angenommen. Nolte quittierte daraufhin den Schuldienst, in dem er seit 1953 tÃ¤tig gewesen war, und Ã¼bernahm 1965 einen Lehrstuhl fÃ¼r Neuere Geschichte in Marburg an der Lahn, 1973 wechselte er an die Freie UniversitÃ¤t Berlin. Nolte hat in den beiden Jahrzehnten bis zu seiner Emeritierung keine â€žSchuleâ€œ gebildet und sich erst recht nicht an den Strippenziehereien des akademischen Betriebs beteiligt.

Das erklÃ¤rt wahrscheinlich auch einen Teil seiner auÃŸergewÃ¶hnlichen ProduktivitÃ¤t, der wir ein reiches SpÃ¤twerk verdanken. Unter den mehr als zwanzig Titeln sei wenigstens das leider vielfach Ã¼bergangene Buch â€žMarxismus und Industrielle Revolutionâ€œ (1983) genannt, dann seine Darlegung zur eigenen Position im â€žHistorikerstreitâ€œ, die unter dem Titel â€žDer EuropÃ¤ische BÃ¼rgerkriegâ€œ (1987) in mehreren Auflagen erschien, der eher theoretisch orientierte Band â€žHistorische Existenzâ€œ (1998) und seine Auseinandersetzung mit dem Islamismus â€žDie dritte radikale Widerstandsbewegungâ€œ (2009). https://jungefreiheit.de/kultur/2016/historiker-philosoph-geschichtsdenker/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. Januar 1923 in Witten an der Ruhr geboren, war Nolte in der NS-Zeit aufgewachsen. Wegen Untauglichkeit vom Wehrdienst befreit, nahm er nicht als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Stattdessen besuchte er nach dem Abitur die UniversitÃ¤ten MÃ¼nster, Berlin und Freiburg im Breisgau, um Philosophie, Griechisch und Germanistik zu studieren. Unter seinen akademischen Lehrern hatten vor allem Nicolai Hartmann und Martin Heidegger groÃŸen Eindruck auf ihn gemacht.</p>
<p>Nach Kriegsende kehrte er noch einmal an die Hochschule zurÃ¼ck und promovierte 1952 in Freiburg mit einer Dissertation Ã¼ber die â€žSelbstentfremdung und Dialektik im Deutschen Idealismus und bei Marxâ€œ. Die frÃ¼he und intensive BeschÃ¤ftigung mit Marx hat in gewissem MaÃŸe auch die Sichtweisen bestimmt, die Nolte fÃ¼r sein Buch â€žDer Faschismus in seiner Epoche â€“ Action FranÃ§aise, Italienischer Faschismus, Nationalsozialismusâ€œ (1963) entwickelte. Das erklÃ¤rt weiter, warum die Arbeit Ã¼berwiegend als â€žlinkeâ€œ Interpretation des Faschismus verstanden wurde. Eine EinschÃ¤tzung, der Nolte zuerst nicht widersprach, obwohl man ihn, was seine weltanschauliche Position betraf, besser als reformbereiten Liberalen betrachtet hÃ¤tte.</p>
<p>AuÃŸergewÃ¶hnliche ProduktivitÃ¤t</p>
<p>â€žDer Faschismus in seiner Epocheâ€œ wurde kurz nach der Publikation von der UniversitÃ¤t KÃ¶ln als Habilitationsschrift angenommen. Nolte quittierte daraufhin den Schuldienst, in dem er seit 1953 tÃ¤tig gewesen war, und Ã¼bernahm 1965 einen Lehrstuhl fÃ¼r Neuere Geschichte in Marburg an der Lahn, 1973 wechselte er an die Freie UniversitÃ¤t Berlin. Nolte hat in den beiden Jahrzehnten bis zu seiner Emeritierung keine â€žSchuleâ€œ gebildet und sich erst recht nicht an den Strippenziehereien des akademischen Betriebs beteiligt.</p>
<p>Das erklÃ¤rt wahrscheinlich auch einen Teil seiner auÃŸergewÃ¶hnlichen ProduktivitÃ¤t, der wir ein reiches SpÃ¤twerk verdanken. Unter den mehr als zwanzig Titeln sei wenigstens das leider vielfach Ã¼bergangene Buch â€žMarxismus und Industrielle Revolutionâ€œ (1983) genannt, dann seine Darlegung zur eigenen Position im â€žHistorikerstreitâ€œ, die unter dem Titel â€žDer EuropÃ¤ische BÃ¼rgerkriegâ€œ (1987) in mehreren Auflagen erschien, der eher theoretisch orientierte Band â€žHistorische Existenzâ€œ (1998) und seine Auseinandersetzung mit dem Islamismus â€žDie dritte radikale Widerstandsbewegungâ€œ (2009). <a href="https://jungefreiheit.de/kultur/2016/historiker-philosoph-geschichtsdenker/" rel="nofollow">https://jungefreiheit.de/kultur/2016/historiker-philosoph-geschichtsdenker/</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/11/03/378.html#comment-335384</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 17:39:32 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/11/03/378.html#comment-304795</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2016 09:01:48 +0000</pubDate>
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		<description>mutmaÃŸliche Agenten, VerrÃ¤ter, Volksfeinde. Als solcher galt jeder, der einem bÃ¼rgerlichen Beruf nachging, BÃ¼cher besaÃŸ â€“ oder weil er einfach in einer Stadt gelebt hatte. Und seine Familie.  http://www.welt.de/geschichte/article154879556/Niemand-der-zu-uns-kam-hatte-eine-Chance.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mutmaÃŸliche Agenten, VerrÃ¤ter, Volksfeinde. Als solcher galt jeder, der einem bÃ¼rgerlichen Beruf nachging, BÃ¼cher besaÃŸ â€“ oder weil er einfach in einer Stadt gelebt hatte. Und seine Familie.  <a href="http://www.welt.de/geschichte/article154879556/Niemand-der-zu-uns-kam-hatte-eine-Chance.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/geschichte/article154879556/Niemand-der-zu-uns-kam-hatte-eine-Chance.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/11/03/378.html#comment-271821</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 11:14:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/11/03/378.html#comment-271821</guid>
		<description>http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/politik-und-gesellschaft-der-verreckt-doch-sowieso_id_5001352.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/politik-und-gesellschaft-der-verreckt-doch-sowieso_id_5001352.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/politik-und-gesellschaft-der-verreckt-doch-sowieso_id_5001352.html</a></p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/11/03/378.html#comment-235169</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 07:01:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/11/03/378.html#comment-235169</guid>
		<description>Die AfD will am Gedenktag fÃ¼r die Opfer des Nationalsozialismus in Buchenwald einen Kranz niederlegen. Die KZ-GedenkstÃ¤tte erteilt der Partei eine klare Absage: Das wÃ¤re fÃ¼r die Ãœberlebenden ein Schlag ins Gesicht.

    Weimar â€“ Die KZ-GedenkstÃ¤tte Buchenwald will der Alternative fÃ¼r Deutschland (AfD) nicht genehmigen, zum Holocaust-Gedenken einen Kranz niederzulegen. Der Grund: Die von der AfD gewÃ¼nschte Inschrift des Kranzes. Sie soll sich an alle â€œOpfer des Konzentrations- und Speziallagers Buchenwaldâ€ richten. Damit wÃ¤ren nicht nur HÃ¤ftlinge der Nationalsozialisten, sondern auch nach dem Krieg internierte NS-Verbrecher eingeschlossen.

    â€œWir werden nicht zulassen, dass an diesem Tag in dieser relativistischen Manier den Ãœberlebenden des Konzentrations- und Vernichtungslagers ins Gesicht geschlagen wirdâ€, sagte Stiftungsdirektor Volkhard Knigge am Mittwoch mit Blick auf den Gedenktag fÃ¼r die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die AfD will am Gedenktag fÃ¼r die Opfer des Nationalsozialismus in Buchenwald einen Kranz niederlegen. Die KZ-GedenkstÃ¤tte erteilt der Partei eine klare Absage: Das wÃ¤re fÃ¼r die Ãœberlebenden ein Schlag ins Gesicht.</p>
<p>    Weimar â€“ Die KZ-GedenkstÃ¤tte Buchenwald will der Alternative fÃ¼r Deutschland (AfD) nicht genehmigen, zum Holocaust-Gedenken einen Kranz niederzulegen. Der Grund: Die von der AfD gewÃ¼nschte Inschrift des Kranzes. Sie soll sich an alle â€œOpfer des Konzentrations- und Speziallagers Buchenwaldâ€ richten. Damit wÃ¤ren nicht nur HÃ¤ftlinge der Nationalsozialisten, sondern auch nach dem Krieg internierte NS-Verbrecher eingeschlossen.</p>
<p>    â€œWir werden nicht zulassen, dass an diesem Tag in dieser relativistischen Manier den Ãœberlebenden des Konzentrations- und Vernichtungslagers ins Gesicht geschlagen wirdâ€, sagte Stiftungsdirektor Volkhard Knigge am Mittwoch mit Blick auf den Gedenktag fÃ¼r die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar.</p>
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		<title>Von: Campo-News</title>
		<link>http://www.campodecriptana.de/blog/2005/11/03/378.html#comment-189760</link>
		<dc:creator>Campo-News</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 12:40:38 +0000</pubDate>
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