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31. Juli 2015

Wir sind ein reiches Land, sagen sie.

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 15:52

Wir seien ein reiches Land, sagen sie.
Wir müssten viel mehr geben, sagen sie.
Wenn jene wir sagen, meinen sie wir? fragen wir.
Wenn jene wirr reden, sind wir dann alle wirr? fragen wir.
Was meinen sie, wenn sie sagen, wir seien ein reiches Land? fragen wir.
Meinen sie etwa die niedrige Eigenheimquote?
Oder das geringe Bargeldvermögen?
Die extrem niedrigen Zinsen?
Die zerstörten Lebensversicherungen?
Den Zustand der Straßen?
Oder meinen sie die heruntergekommenen Bahnhöfe?
Oder die öffentlichen Toiletten vielleicht?
Sind es eventuell die Brücken?
Meinen sie die von ihrer Klientel “kunstvoll” beschmierten Häuser?
Ober meinen sie die “Einkaufsmeilen” mit Dönerläden und Telefonketten?
Oder das Kaugummi auf dem Pflaster?
Haben sie an die zukünftigen Renten gedacht?
Bestimmt dachten sie auch an den Preis für Wohnraum!?
Oder meinen sie die vielen Dinge, die wir uns durch Steuern nicht kaufen können?
Meinen sie das elitäre, aber dafür umso weniger werkgetreue Theater?
Oder meinen sie die geschlossenen klassischen Kinos?
Meinen sie vielleicht den Zustand maroder Dörfer?
Oder das eine Dekade hinterherhinkende Internet?
Oder die Bundeswehr?
Die Polizei?
Den öffentlichen Nahverkehr?
Oder vielleicht doch die emotionale Verödung alter Menschen abseits der Kreuzfahrtschiffe?
Oder das fehlende Basiswissen der Heranwachsenden bei wachsenem Egozentrismus?
Oder meinen sie vielleicht die Phantasia-Welt in der sie selbst leben?
Wir, die wir die Welt kennen, wir, die wir in der Realität leben, wir riechen woher der Wind weht und wundern uns ob dieser Behauptung.

43 Kommentare »

  1. https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1191791527514521&set=pcb.1191791730847834&type=1&theater

    Kommentar von Campo-News — 1. August 2015 @ 11:27

  2. Als sie uns 20 Meter hohe Windräder bauten, versprachen sie uns mehr Natur, doch es wurden 200 Meter-Kolosse.

    Als sie uns ein paar Euro Nothilfen abnötigten, versprachen sie uns es dabei zu belassen, doch es wurden unzählige Milliarden.

    Als sie uns ein paar Menschen in Not zeigten, versprachen sie Humanität und Zivilisation, doch es kam und es wird kommen millionenfacher Kampf ums Dasein.

    Als sie uns so belogen, versprechend Wohl doch Unwohl schaffend, verstanden wir das Prinzip der Lüge und seine Taktik, die Verstellung, - und schwiegen fortan nicht mehr.

    Kommentar von Campo-News — 5. August 2015 @ 06:33

  3. Einige Bemerkungen zum Tage

    1. In einer wehrhaften Demokratie wäre der Lafontaine-Ziehsohn Islam-Heiko (Maas) seit gestern festgesetzt und wartete auf seinen Prozess.

    2. Die Ölpreise sinken seit Monaten. Ja, aber ohne jegliches Zutun Deutschlands. Im Gegenteil.

    3. Viele Unternehmen dürfen nur unter Auflagen produzieren, doch das giftigste und destruktivste lässt man frei walten: die Caritas.

    4. Bayern Münchens Entdeutschung ist typisch für die gesamte Stadt, sowie auch für den arabisierten Nachbarn 1860. Beim FCB hat das Programm aber einen Namen, nämlich den des Dopingsünders und so genannten Katalanen, dessen eigentlicher Spin nicht erst seit seinem Katerer Engagement klar wird: der Einfluss auf Katalanen durch Katharer! http://s.libertaddigital.com/fotos/noticias/guardiola-prensa-180214.jpg

    Kommentar von Campo-News — 5. August 2015 @ 10:05

  4. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_pruegelknabe_der_politik

    Kommentar von Campo-News — 5. August 2015 @ 13:36

  5. Inzwischen werden aus Flüchtlingen immer häufiger „Schutzsuchende“. Das klingt noch dramatischer und hilfebedürftiger und macht aus allen, die kritische Fragen stellen, automatisch moralisch minderwertige Monster. Pausenlos wird die Willkommenskultur beschworen, als wäre das die Lösung aller Probleme. Sollen wir auch die Kämpfer, die laut Ankündigung der IS, als Flüchtlinge getarnt, zu uns geschickt werden, herzlich willkommen heißen, ohne genauer hinsehen zu dürfen? Wenn es stimmt, dass bereits zwischen 30.000 bis 40.000 gewaltbereite Islamisten im Land sind, ist es ein Verbrechen, das totzuschweigen. Oder wie wäre es mit einer Ankommenskultur? Haben Menschen, die zu uns kommen und mit uns leben wollen nicht die Pflicht, unsere Lebensweise zu akzeptieren? http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_rechte_popanz

    Kommentar von Campo-News — 6. August 2015 @ 08:08

  6. Gestern. Bahnsteigkante zu Bahnsteigkante. Es scheinen die alten Weichen so grau. Und drinnen, da graust´s dem Vater. Sag wo sind wir: Mumbay? Kalkutta? Konstantinopel? Zwischen Transsyvanien und Walachai? In der geschlossenen Anstalt? Die Toiletten sind verstopft und stinken hundert Meter weit. Mein Vater, mein Vater, hörest du nicht, ´isís Hagen! Links aussteigen! Die Buschtrommeln werden gerührt. “Ziehen Sie die Lederjacke aus. Sonst kommen Sie nicht durch”, blafft das Schild vor dem WC-Eingang am Bahnhof. Gottlob habe ich bei 32 Grad keine Lederjacke an. Einen Euro kostet der Eintritt. 50 Cent-Bon zurück, für 2,50 Mindestumsatz im angeschlossenen Markt nebenan. Mafiöse Willlkommenskultur im Bahnbereich. In der Stadt: “Med syr.” lese ich auf dem Schild. Prima, nur hereinspaziert. Schön parallel. Das Gesundheitssystem boomt. Herzspezialisten aus Afghanistan, ausgebildet in Kabul, Lungenfachärzte aus Aleppo, Psychologen aus Tirana und Gerichtsmediziner aus Teheran. Kopf-Vogelnester all überall in der Stadt. Treffpunkt Rathaus. Ich stürze drei Bier hinab. Auf dem Rückweg wird sich jemand vor die Lok stellen. Behauptet der quietschfidele Kontrolleur. Er lässt sich trotz 30 Minuten Verspätung keinen Rabatt abhandeln. Die Fahrgesellschaft steht auf seiner Seite. Wer beißt schon in Hand, die alle schlägt? Stockholmsyndrom. Ich verpasse in Unna den Zug nach Soest. Macht eine Stunde. Die GDL lacht sich in den Tarifvertrag. Und doch ein Lichtblick im Bahnhofsbuchhandel: Die Entdeckung der Literaturzeitung “Volltext”. Das es soetwas noch gibt. Der Himmel auf Erden. Denn ringsumher wächst die Hölle. http://volltext.net/heftarchiv/

    Kommentar von Campo-News — 6. August 2015 @ 17:31

  7. So ist es. Maas muss weg - http://www.rolandtichy.de/meinungen/sollte-bundesjustizminister-maas-zuruecktreten/

    Kommentar von Campo-News — 7. August 2015 @ 06:01

  8. Wie die linke Basis mit den liberal-konservativen Chef halt so spricht, wenn angewandter Leninismus gefragt ist: “Justiz-Staatssekretärin Stefanie Hubig habe Range vielmehr massiv unter Druck gesetzt und am Freitag vergangener Woche gedroht: „Binnen einer Stunde stellen Sie die Sache ein. Sonst fliegen Sie raus.“ http://www.focus.de/politik/deutschland/bundeskriminalamt-blockierte-ermittler-staatssekretaerin-setzte-gefeuerten-generalbundesanwalt-range-massiv-unter-druck_id_4864780.html

    Kommentar von Campo-News — 7. August 2015 @ 08:32

  9. Bei manchen Flüchtlingen vergaß man das Nachsetzen, dann wären sie keine.

    Kommentar von Campo-News — 8. August 2015 @ 18:35

  10. Friedrich Nietzsches Gedanken zur Nächstenliebe bleiben mehr als aktuell. Ein bisschen müsste dialektisch ergänzt werden: Die meisten angeblich ihre Nächsten Liebenden verachten die wirklich ihnen nahestehenden, also ihre direkten Nachbarn, Verwandten oder das Volk, dem sie angehören. Sie lieben schon jetzt die Ferneren, denn es ist leicht zu lieben, was man nur rudimentär kennt. Sie sind die Inkarnation der Heuchelei, denn gerade sie sind meist der Feind des Nächsten. Sie gleichen dem, der nächtens die Stadtore öffnet um den Feind hineinzulassen, während alle schlafen, sie sind die, die dem feindlichen Stamme vom Nachbardschungel den Weg zum Dorf weisen, während die Frauen und Kinder allein sind, sie sind jene Verantwortungslosen, die den nahestehenden Schutzsuchenden und Gebrechlichen, das Brot zugunsten der Faulen und Müßiggänger wegnehmen, sie sind der maskierte Clown mit dem Messer im weiten Flattergewand.

    Von der Nächstenliebe (gekürzt)

    Ihr drängt euch um den Nächsten und habt schöne Worte dafür. Aber ich sage euch: eure Nächstenliebe ist eure schlechte Liebe zu euch selber.

    Ihr flüchtet zum Nächsten vor euch selber und möchtet euch daraus eine Tugend machen: aber ich durchschaue euer »Selbstloses«.

    Ihr haltet es mit euch selber nicht aus und liebt euch nicht genug: nun wollt ihr den Nächsten zur Liebe verführen und euch mit seinem Irrtum vergolden.

    Ich wollte, ihr hieltet es nicht aus mit allerlei Nächsten und deren Nachbarn; so müßtet ihr aus euch selber euren Freund und sein überwallendes Herz schaffen.

    Ihr ladet euch einen Zeugen ein, wenn ihr von euch gut reden wollt; und wenn ihr ihn verführt habt, gut von euch zu denken, denkt ihr selber gut von euch.

    Nicht nur der lügt, welcher wider sein Wissen redet, sondern erst recht der, welcher wider sein Nichtwissen redet. Und so redet ihr von euch im Verkehre und belügt mit euch den Nachbar.

    Also spricht der Narr: »Der Umgang mit Menschen verdirbt den Charakter, sonderlich wenn man keinen hat.«

    Der eine geht zum Nächsten, weil er sich sucht, und der andre, weil er sich verlieren möchte. Eure schlechte Liebe zu euch selber macht euch aus der Einsamkeit ein Gefängnis.

    Die Ferneren sind es, welche eure Liebe zum Nächsten bezahlen; und schon wenn ihr zu fünfen miteinander seid, muß immer ein sechster sterben.

    Ich liebe auch eure Feste nicht: zu viel Schauspieler fand ich dabei, und auch die Zuschauer gebärdeten sich oft gleich Schauspielern.

    Nicht den Nächsten lehre ich euch, sondern den Freund. Der Freund sei euch das Fest der Erde und ein Vorgefühl des Übermenschen.

    Die Zukunft und das Fernste sei dir die Ursache deines Heute: in deinem Freunde sollst du den Übermenschen als deine Ursache lieben.

    Meine Brüder, zur Nächstenliebe rate ich euch nicht: ich rate euch zur Fernsten-Liebe.

    Also sprach Zarathustra.

    Kommentar von Campo-News — 9. August 2015 @ 06:55

  11. Zu 6. - Der Protagonist, Moor, als Alter Ego des Autors leicht zu erkennen, sitzt in einem ICE nach München. Es ist drückend heiß, die Klimaanlage funktioniert nicht. Moor kommt unwillkürlich der Gedanke, „dass der geistige Klimawandel, der sich im Schatten der globalen Erwärmung vollzog, wesentlich bedeutender und folgenreicher sein würde.“ Warum nur weist der Schaffner bei der Fahrkartenkontrolle auf einen Speisesaal und einen Schlafwagen am Ende des Zuges hin? Moor beschließt, diese Bemerkung als einen verfehlten Scherz abzutun.
    Der Zug hält in Ulm. Moor hat nun zwei Mitreisende, einen Mann und eine Frau. Es kommt zu einem kurzen Gespräch, ob man an schicksalhafte Fügungen glaube, dann beschäftigen sich alle drei mit ihrer Reiselektüre. Der Zug nähert sich seinem Ziel. Vor dem Fenster ziehen bereits die üblichen Vorstadtbauten vorbei. „In wenigen Minuten erreichen wir München“, tönt es aus dem Lautsprecher. Doch das geschieht nicht. Der Zug fährt und fährt, München scheint sich verflüchtigt zu haben. Spätestens hier wird die Situation kafkaesk. Die Reisenden wissen nicht, wie ihnen geschieht. Das Zugpersonal gibt keine Auskunft. „Sie fragen mich nach dem Reiseziel? Das klingt so, als wären Sie aus Langeweile in den Zug gestiegen- wahrscheinlich sogar ohne gültige Fahrkarte“, antwortet der Schaffner.
    Je länger die Fahrt dauert, je unklarer die Situation wird, desto unbesorgter erscheinen die Mitreisenden. Das Kollektiv tut so, als wäre alles in Ordnung. Moors männlicher Mitreisender mischt sich sehr bald lieber unter die anderen Reisenden, die unbesorgt weiter fahren, als hätten sie ganz vergessen, dass sie mal ein Ziel hatten, als Moors Betrachtungen, warum der Zug München nicht erreiche, weiter zu ertragen.
    Nur die Frau ist bereit, ihn bei seinem Versuch zu unterstützen, zu erfahren, was vor sich geht. Es gelingt ihnen nicht. Am Ende haben die beiden nur die Wahl, sich ihrem ungewissen Schicksal zu ergeben, oder es in die eigenen Hände zu nehmen. Sie entschließen sich, als der Zug kurzzeitig sein Tempo verringert, abzuspringen. Sie erlangen ihre Freiheit wieder. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_letzte_fahrt

    Kommentar von Campo-News — 13. August 2015 @ 16:38

  12. Nur die Gründe stimmen nicht allein, denn es fehlen Steuererhöhungen, Verteuerungen aller Art, die Ökoflickschusterei und der Schwund durch mehr zu bezahlende Technik.

    Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ist das sogenannte reale Nettovermögen der privaten Haushalte in den Jahren 2003 bis 2013 um fast 15 Prozent geschrumpft.

    Bei der Berechnung wird die Inflationsentwicklung berücksichtigt. Es geht um den realen Wert, also die Kaufkraft des Vermögens, das sich unter anderem aus Geldvermögen und Immobilienbesitz abzüglich der Schulden zusammensetzt. Kam der durchschnittliche Haushalt in Deutschland 2003 noch auf ein Nettogesamtvermögen von rund 137.000 Euro, waren es 2013 nur noch knapp 117.000 Euro - ein Minus von gut 20.000 Euro. http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/nettovermoegen-von-2003-bis-2013-geschrumpft-a-1048847.html

    Kommentar von Campo-News — 19. August 2015 @ 12:10

  13. Warum ich „Deutschland“ immerzu in Anführungszeichen setze? Das hat seinen Grund in dem, was in den Jubelbeiträgen etwas weiter unten verraten wird. Die Frage ist doch, bei wem „Deutschland“ die Zinsen einspart. Na? Jetzt wird’ s bitter, nämlich bei Ihnen und bei mir und bei allen anderen Deutschen, die entweder ein Sparkonto haben oder eine Kapital-Lebensversicherung oder eine Betriebs-, Riester- oder sonst wie kapitalgedeckte Rente. http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/nicht-vermischen.html

    Kommentar von Campo-News — 19. August 2015 @ 14:25

  14. Tekle (25): “Deutschland: Das war mein Ziel. Von vornherein. Als ich am 12. Dezember 2014 aus meiner Heimat Eritrea aufgebrochen bin, hatte ich nur dieses eine Ziel.Deutschland ist die Gewinner-Nation in Europa. Es heißt, dass wir hier willkommen sind. Wir haben mitbekommen, dass die Unterstützung hier am besten ist. Nicht nur was Essen und Unterkünfte angeht. Auch die medizinische Versorgung ist so gut wie in keinem anderen europäischen Land. Ich will nach Berlin, dort will ich Arbeit suchen. Dann möchte ich so schnell wie möglich meine Eltern und meinen jüngeren Bruder aus Eritrea holen. Auch sie sollen hier eine neue Chance, ein neues Leben bekommen. Das ist mein größter Wunsch.” Focus

    Kommentar von Campo-News — 20. August 2015 @ 06:02

  15. Deutschland wird ärmer

    Es lässt sich nicht verbergen, die Deutschen werden ärmer. Das “Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)” stellte fest, das reale Nettovermögen der privaten Haushalte sei in den Jahren 2003 bis 2013 inflationsbereinigt um fast 15 Prozent geschrumpft, in Zahlen ausgedrückt: etwa 20 000 Euro pro Haushalt! Der mediale Betrug angesichts solcher klarer Fakten setzt ein, wenn es darum geht die Gründe dafür zu benennen. Da bekommen die Deutschen gesagt, sie seien doof, denn sie würden ihr Geld nicht gewinnbringend anlegen. Man möchte wohl den Deutschen, den stiilhaltenden Simpel, gern als spekulativen Kreditgeber für allerlei gewinnen und ihm seine “konservativen Anlagen” aus dem Kopf treiben. Denn das ist der wahre Grund: es gibt kaum noch Zinsen für eine Anlage bis zu 10 Jahren und logischerweise wächst das einsetzte Kapital nicht mehr. Und warum das so ist, darüber schweigt man. Die Auswirkungen des billigen Geldes durch die Gelddruckerei infolge der Euro - und vor allem der Griechenlandkrise, sollen weitgehend aus der Schusslinie genommen werden. Zudem raunt man als zweiten Grund noch etwas über die angeblich nur gering gestiegenen Immbilienwerte, eine Ablenkung, die kaum etwas mit der Realität und schon gar nichts mit den Gründen für die Verarmung der Deutschen zu tun hat.

    Hartnäckig schweigt man lügend über Steuererhöhungen, Verteuerungen aller Art, die Ökoflickschusterei und die Kosten der privaten Technisierung. Ökosteuer, Ökobenzin, Mehrwertsteuer, Energiewendeexperimente, Ertragsdefizite der Lebensversicherung und Finanzierung von Asylnomadentum sind hervorzuheben. Dazu kommen die ökosozialistische Zwangsmaßnahmen wie Dämmung, Energiepass, Legionellenhysterie, Grunderwerbsteuern und Grundbesitzabgabenerhöhungen und demnächst komplett unintelligente Stromzähler, die das Wohnen für Immobilienbesitzer und Mieter gleichermaßen verteuern. Das Geld wird buchstäblich aus dem Fenster geworfen und durch die Nichtwahnehmung ökonomischer Interessen des Landes gegenüber den Südländern oder durch pseudoreligiöse 3. Welt-Romantik direkt in fremde Hände transferiert. Der Schaden geht in die Zehntausende, die Kraft des Landes und seiner angestammten Bevölkerung schwindet, bei gleichzeitig drastischer Erhöhung der Kosten. Die Gesamtgemengelage ergibt ein Experiment mit unbekanntem Ausgang, vor das man sich fürchten darf. Davor aber steht jene Wut, die sich in der Politik nicht niederschlagen wird, solange der Bürger den Niedergang geschehen lässt.

    Kommentar von Campo-News — 20. August 2015 @ 12:30

  16. An der Saale hellem Strande forschen Narren stolz und kühn

    So etwas kann man sich nicht ausdenken, es muss geschehen. Würde man es erfinden, setzte man sich dem Verdacht aus, nicht mehr ganz dicht zu sein. Wie sich das bei den Wissenschaftlern des Leibniz-Institutes für Wirtschaftsforschung in Halle an der Saale verhält, wissen wir nicht. Es mag dahingestellt bleiben. Vielleicht haben sie ja auch nur ein bisschen zu lange in der Mittagssonne gesessen, bevor sie folgende Rechnung aufmachten:

    Die sogenannte Griechenland-Rettung, dieses schwarze Loch, in dem Milliarde um Milliarde versinkt, befanden die Forscher, sei für Deutschland ein lukratives Geschäft, mehr noch eine Sparmaßnahme sondergleichen. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/an_der_saale_hellem_strande_forschen_narren_stolz_und_kuehn

    Kommentar von Campo-News — 25. August 2015 @ 10:49

  17. http://www.focus.de/immobilien/finanzieren/rechnung-geht-nicht-mehr-auf-baufinanzierung-mit-lebensversicherung-so-entkommen-sie-der-zins-falle_id_4891306.html

    Kommentar von Campo-News — 27. August 2015 @ 09:18

  18. Spon: Wie die “Süddeutsche Zeitung” unter Berufung auf eine Studie der Universität Duisburg-Essen berichtet, ist zudem die deutsche Mittelschicht in den vergangenen 20 Jahren deutlich geschrumpft. Der Untersuchung zufolge ging der Anteil von Haushalten mit mittleren Einkommen zwischen 1993 und 2013 von 56 auf 48 Prozent zurück. Gleichzeitig sei die Quote der schlechter Verdienenden gestiegen.

    Als mittleres Einkommen definieren die Forscher im Fall einer vierköpfigen Familie gut 2000 bis gut 7000 Euro brutto im Monat. Der Anteil dieser Bevölkerungsgruppe ging laut dem Bericht auch zurück, wenn man staatliche Umverteilung durch höhere Steuern für Besserverdiener berücksichtigt. Der Befund deckt sich der Zeitung zufolge mit Ergebnissen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin, das allerdings Nettoverdienste betrachtet und eine andere Definition der Einkommensschichten verwendet. Laut DIW nahm die Mittelschicht zwischen 1997 und 2013 von 64 auf 58 Prozent ab.

    Kommentar von Campo-News — 27. August 2015 @ 10:09

  19. Zu Ernst Hubert von Michaelis - Man konsumiert, weil die große Verunsicherung eintrat und nirgendwo der Aufschub belohnt wird. Ein gesellschaftliches Problem zudem, da der Triebaufschub ebenfalls total außer Mode geriet. Fakt ist, dass “wir” bestohlen werden zugunsten eines weltweiten “solidarischen Gefühls”, das man auch Sozialismus/Kommunismus nennen kann.

    Kommentar von Campo-News — 27. August 2015 @ 15:01

  20. Wir sind ja so reich, sagen sie - http://www.focus.de/immobilien/kaufen/einnahmerekord-fuer-die-laender-staendige-steuererhoehungen-laender-machen-mit-grunderwerbssteuer-milliarden_id_4908736.html

    Kommentar von Campo-News — 31. August 2015 @ 15:28

  21. Der Anti-Gauck

    Kein durchschnittlicher, also der eher bildungsferne “30 plus Migrant”, wird je eine Rente erarbeiten, die ihn nicht zum Sozialhilfeempfänger macht. Kein durchschnittlicher, also der eher bildungsferne “30 plus Migrant”, wird soviel Mehrwert erschaffen, dass er seine Ausbildungs - und sonstige Kosten akkumuliert. Kein durchschnittlicher, also der eher bildungsferne “30 plus Migrant”, wird die Gesundheitskosten seiner ganzen angeschlossenen Familie je erwirtschaften. Von dem unteren Drittel der Migranten oder gar den 40, 50 oder 60jährigen ganz zu schweigen. Nur eine handvoll traditioneller Moslems, also geschätzte 80% der Asylnomaden, werden sich je integrieren und ein Stützpfeiler der Gesellschaft werden, von der Assimilation ganz zu schweigen. Doch keine ökonomischen oder sachlich orientierten Fragen stehen in der Zeit des um sich greifenden Irrsinns, sondern jene des falschen Mitleids und der christlichen Ethik. “…Ein so vollkommener Umsturz im deutschen Sprachbereich…über das persönliche Erschlaffen bei Erweckung einer Nation und Aufrichtung einer Diktatur, die heute alles beherrscht außer der Sprache”, so kommentierte Karl Kraus in den “Dritten Walpurgismacht” die Machtergreifung und hätte es sich nicht träumen lassen, wie gründlich heute die Sprache - wie kein anderer Bereich - restlos von den autokratischen und komplett unvernünftigen Verhältnissen der “Abklärung” beherrscht wird.

    Die berechenbare Politik kommt in diesen Tagen an ihr Ende. Die bröckelnden, klein gewordenen Staatskirchen verbrüdern sich mit ihrem Feind, weil die irrationale Basis sie mehr eint, als die alte Feindschaft. So wird die alles vernichtende Herrschaft nach 2000 Jahren errichtet, der nur wenige Gläubige etwas entgegenhalten, da auch sie meist durch ihre Grundfärbung zu falschen Prinzipien gelangten. Zu dieser kleinen Schar nicht verrückt gewordener Gläubiger, gesellt sich die große Menge der Säkularen, Atheisten und Realitätsmenschen, die allein das große Debakel noch in Europa aufzuhalten imstande sind, ganz im Sinne Nietzsches: “Es gibt jetzt vielleicht zehn bis zwanzig Millionen Menschen in Europa, welche nicht mehr an Gott glauben,- ist es zuviel gefordert, daß sie einander ein Zeichen geben?…Sie werden eine Macht in Europa sein, und, glücklicherweise, eine Macht zwischen den Völkern. Zwischen den Ständen! Zwischen Arm und Reich! Zwischen Befehlenden und Untergebenen! Zwischen den unruhigsten und den ruhigsten,- beruhigendsten Menschen.”

    Ersetzen wir “Christ” durch “Gauck”, dann tönen diese Worte wie eine Prophezeihung die erschüttern lässt:

    Der Anti-Gauck

    Solange der Priester noch als eine höhere Art Mensch gilt, dieser Verneiner, Verleumder, Vergifter des Lebens von Beruf, gibt es keine Antwort auf die Frage: was ist Wahrheit? Man hat bereits die Wahrheit auf den Kopf gestellt, wenn der bewußte Advokat des Nichts und der Verneinung als Vertreter der Wahrheit gilt.

    Diesem Theologen-Instinkte mache ich den Krieg: Wer Theologen-Blut im Leibe hat, steht von vornherein zu allen Dingen schief und unehrlich. Was ein Theologe als wahr empfindet, das muß falsch sein: man hat daran beinahe ein Kriterium der Wahrheit. Soweit der Theologen-Einfluss reicht, ist das Wert-Urteil auf den Kopf gestellt, sind die Begriffe “wahr” und “falsch” notwendig umgekehrt: was dem Leben am schädlichsten ist, das heißt hier “wahr“, was es hebt, steigert, bejaht, das heißt “falsch”.

    Und damit ich keinen Zweifel darüber lasse, was ich verachte: der Mensch von heute ist es – ich ersticke an seinem unreinen Atem. Gegen das Vergangene bin ich, gleich allen Erkennenden, von einer großen Toleranz. Aber mein Gefühl schlägt um, sobald ich in unsre Zeit eintrete. Unsre Zeit ist wissend…Was ehemals bloß krank war, heute ward es unanständig – es ist unanständig, heute Christ zu sein.

    Das Wort Christentum ist schon ein Mißverständnis – im Grunde gab es nur einen Christen, und der starb am Kreuz. Was von diesem Augenblick an “Evangelium“ heißt, war bereits der Gegensatz dessen, was er gelebt hat: eine schlimme Botschaft.

    Die Praktik ist es, welche er der Menschheit hinterließ: sein Verhalten vor den Richter, vor den Häschern, vor den Anklägern und aller Art Verleumdung und Hohn – sein Verhalten am Kreuz. Er widersteht nicht, er verteidigt nicht sein Recht, er tut keinen Schritt, der das äußerste von ihm abwehrt…Und er bittet, er leidet, er liebt mit denen, die ihm Böses tun.

    Was folgt daraus? Daß man gut tut, Handschuhe anzuziehn, wenn man das neue Testament liest. Ich habe vergebens im Neuen Testament auch nur nach einem sympathischen Zug ausgespäht. Alles ist Feigheit, alles ist Selbstbetrug. Vergiftung, Verleumdung, Verneinung des Lebens, Verachtung des Leibes, Herabwürdigung und Selbstschändung des Menschen durch den Begriff Sünde. Es bleibt dem Kritiker des Christentums nicht erspart, das Christentum verächtlich zu machen. Hiermit bin ich am Schluß und spreche mein Urteil. Ich verurteile das Christentum, ich erhebe Anklage gegen die christliche Kirche. Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, den einen großen Instinkt der Rache – ich heiße es den einen unsterblichen Schandfleck
    der Menschheit.

    Man rechnet die Zeit nach dem dies Verhängnis anhob – nach dem ersten Tag des Christentums! – Warum nicht lieber nach seinem letzten? Nach heute? –

    Auszug „Ecce Homo“

    Kommentar von Campo-News — 1. September 2015 @ 11:24

  22. Und die Wahrheit, dass Deutschland mehr Flüchtlinge aufnimmt als die meisten anderen EU-Staaten zusammen – es nach der ersten Million keine zehn oder 20 oder 30 weitere Millionen mehr werden können, ohne Deutschland selbst zu zerstören http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/whatsright/whats-right-zeit-fuer-unangenehme-wahrheiten/12247226-2.html

    Kommentar von Campo-News — 1. September 2015 @ 11:53

  23. Egal wie sie jaulen, das Diakomische Werk, die Cariestas, die IWO, das ROTE K. - SO MUSS es gehen und noch einen Zacken schärfer. Es ist der einzige Weg den mittelalterlichen und anderen Mob draußenzuhalten UND das Volk auf angemessener Grundlage mitsamt seiner Kultur zu erhalten - http://www.deutschlandfunk.de/daenemark-verschaerfung-des-asylrechts-tritt-in-kraft.795.de.html?dram%3Aarticle_id=329870

    Kommentar von Campo-News — 1. September 2015 @ 17:26

  24. Thomas Böhm, Ausschnitt: “Es sieht ganz danach aus, als ob es das Proletariat – wie schon früher einmal – wieder richten muss. Denn es stinkt förmlich nach Bürgerkrieg. Ein Bürgerkrieg, der ganz Europa erfassen wird, weil in sämtlichen oberen Regierungsetagen sich mittlerweile Sozialisten breit gemacht haben, die ohne Rücksicht auf Verluste europäische Kultur und Geschichte ausradieren und Länder und Völker austauschbar machen wollen, in dem sie alles in der Werteskala auf Null setzen.

    Plötzlich fließt das Geld in Strömen, das der eigenen Bevölkerung und der Infrastruktur jahrzehntelang vorenthalten wurde. Nachdem die Regierungen in der Vergangenheit mit Erfolg das Kinderkriegen verhindert haben, wird nun plötzlich jede Menge Kohle aus „demografischen Gründen“ – am besten noch über eine zusätzliche Flüchtlingssteuer – in Neuankömmlinge investiert. Angeblich traumatisierte Menschen, die der deutschen Sprache kaum mächtig sind, sollen nun den Arbeitsmarkt bereichern – was für ein Hohn, weiß doch jeder, dass hier nur neue Sklaven benötigt werden. Keiner versteht, warum unsere Regierung, die ihr ideologisch angeschlossene Opposition und die ihr hörigen Journalisten in aller Welt scheinbar darum betteln, dass in den nächsten Jahren mindestens 5 Millionen junge, männliche und überwiegend strenggläubige, um sich tretende, um sich betende „Zuchtbullen“ Deutschland bereichern. Es sei denn Merkel und Gauck wollen damit ihren markigen Spruch „Der Islam gehört zu Deutschland“ weiter zementieren.

    Urplötzlich zeigen sich ansonsten doch recht geizigen Krankenkassen, die ihren Kunden am liebsten den Frühtod wünschen, um Geld zu sparen, gegenüber den illegalen Einwanderern großzügig und spendieren jedem Neuankömmling gerne eine Grundversorgung, vielleicht auch hier und da den Zahnersatz.

    Wenn das kein Volksverrat ist, was ist es dann!

    Der deutsche Journalismus ist an seinem Tiefpunkt angelangt. Noch nie durften so viele Hampelmänner und Marionetten auf den Redaktionsbühnen herumturnen, wurden Analytiker und Kritiker so gnadenlos aus der Öffentlichkeit vertrieben, wie jetzt.

    Die Asylantenkrise hat nicht nur das Kunstobjekt „EU“ – natürlich, wie immer zu Lasten Deutschlands – wie ein Kartenhäuschen einstürzen lassen, es spaltet auch unsere Gesellschaft in gut und böse, in dunkel und hell. Und raten Sie mal wer die Menschen hin und her schiebt, wie Schachfiguren in einem bösen Spiel – die Sozialisten!

    So werden aus Kritikern Gegner, aus besorgten Bürgern Rassisten und aus allen, die sich gegen den Wahnsinn stemmen, Nazis. So werden aus illegalen Einwanderern Flüchtlinge und aus Islam-Terroristen Schutzbedürftige. Und während die verblödeten Gutmenschen als verlängerter Arm des IS auf Willkommensbahnhöfen mit Luftballons und Bonbons ihrem eigenen Untergang entgegentänzeln, ziehen die vom Familienministerium wohl indirekt bezahlten Schlägertrupps der SAntifa und reanimierte Stasi-Spitzel durch die Republik und prügeln hemmungslos auf Andersdenkende ein.

    So werden deutsche Frauen und deutsche Schüler zu Opfern, doch Mitleid schenkt man politisch korrekt den zumeist ausländischen Tätern. Die ganze „offizielle“ Nation schmeißt mit Tränen und Beleidigungen um sich, wenn ein Asylant von einem besoffenen Vollpfosten mal schräg angeguckt wird. Wenn sich die illegalen Einwanderer aber gegenseitig abstechen, herrscht das große Schweigen, nicht nur im Blätterwald.

    Für unsere Politiker sind die Deutschen mittlerweile minderwertig. Wenn das kein Rassismus ist!

    Wobei wir dann auch schon diejenigen entdeckt haben, die scheinbar diesen drohenden Bürgerkrieg provozieren wollen.

    Der nächste Bürgerkrieg wird von oben herab beginnen, dort wo sich das eigentliche sozialistische Pack, der wahre sozialistische Pöbel breitgemacht hat. http://journalistenwatch.com/cms/sturm-ueber-europa-2/

    Kommentar von Campo-News — 3. September 2015 @ 06:58

  25. Spon - Vizekanzler Sigmar Gabriel hält es für verkraftbar, dass Deutschland auch in den nächsten Jahren in großem Stil Flüchtlinge aufnimmt. “Ich glaube, dass wir mit einer Größenordnung von einer halben Million für einige Jahre sicherlich klarkämen”, sagte der SPD-Chef am Montagabend im ZDF. “Ich habe da keine Zweifel - vielleicht auch mehr.” Die Bundesregierung rechnet in diesem Jahr mit rund 800.000 Flüchtlingen in Deutschland.

    Steuererhöhungen im Zusammenhang mit dem neuen Milliardenpaket für die Flüchtlingshilfe schloss Gabriel aus. Deutschland sei “ein starkes und ein mitfühlendes Land”. Er betonte: “Wir haben einfach eine exzellente, wirtschaftlich gute Situation.”

    Kommentar von Campo-News — 8. September 2015 @ 07:12

  26. Ein Grieche bezieht mehr Rente, als er im Schnitt an Einkommen verdiente. Hier wirkt sich auch die Art der Rentenberechnung aus. Während nach der deutschen Rentenformel das ganze Arbeitsleben die Rentenhöhe beeinflusst, sind es in Griechenland nur die Verdienste in den letzten fünf Jahren, in Spanien die in den letzten 15 Jahren vor dem Ruhestand. Diese sind meist höher als in frühen Berufsjahren.

    Die Ersatzquoten der Südländer übersteigen den OECD-Durchschnittswert von 69 Prozent deutlich. Unter dem Schnitt liegt dagegen Frankreich mit gut 60 Prozent. Für Deutschland weist die Statistik eine Netto-Ersatzquote von knapp 58 Prozent aus. Damit liegt Deutschland (vor Schweden, Großbritannien und Irland) auf den hinteren Plätzen in der Rangliste. Angesichts der den Rentenanstieg dämpfenden Faktoren in der Rentenformel wird die Ersatzquote hierzulande weiter sinken. Zypern ist nicht berücksichtigt, weil es nicht der OECD angehört.

    In Deutschland arbeitet ein Arbeitnehmer außerdem durchschnittlich länger als viele andere Europäer, bevor er in den Ruhestand geht. Nach Zahlen von Eurostat - auch diese aus dem Jahr 2010 - dauert ein Arbeitsleben in der EU durchschnittlich 34,5 Jahre. Die Schweden arbeiten mit 40,1 Jahren am längsten, die Ungarn mit 29,3 Jahren am kürzesten. Der Wert für Deutschland lag 2010 bei 36,8 Jahren, also mehr als zwei Jahre über dem Durchschnitt. Nach vorläufigen Zahlen für 2011 stieg die Lebensarbeitsdauer in Deutschland im Schnitt auf 37,4 Jahre. In Spanien wurden 34,5 Jahre bis zur Rente gearbeitet, in Frankreich 34,3 Jahre, in Griechenland 32,1 Jahre und in Italien 29,7 Jahre. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/oecd-studie-deutsche-rentner-bekommen-weniger-als-andere-12162202.html

    Kommentar von Campo-News — 12. Oktober 2015 @ 13:31

  27. Trotz Rekordbeschäftigung droht 16,5 Millionen Deutschen Armut oder soziale Ausgrenzung - 300.000 mehr als im Jahr zuvor. In der gesamten Europäischen Union liegt der Anteil allerdings noch deutlich höher.

    Etwa jeder fünfte Deutsche ist von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Für das Jahr 2014, für das die Auswertung jetzt vorliegt, betraf dies 20,6 Prozent und damit 16,5 Millionen Menschen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Das war etwas mehr als 2013, als der Anteil bei 20,3 Prozent lag - 16,2 Millionen Betroffenen. Der Anteil armer oder sozial ausgegrenzter Menschen in der gesamten EU war mit 24,4 Prozent deutlich höher als in Deutschland.

    Nach der Erhebung “Leben in Europa” gilt eine Person als von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, wenn mindestens eine von drei Lebenssituationen zutrifft: Ihr Einkommen liegt unter der Armutsgefährdungsgrenze, ihr Haushalt ist von erheblicher materieller Entbehrung betroffen oder sie lebt in einem Haushalt mit sehr geringer Erwerbsbeteiligung.

    Als armutsgefährdet gilt, wer über weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung verfügt. Dies traf 2014 auf 16,7 Prozent der deutschen Bevölkerung zu. 2014 lag der Schwellenwert für eine alleinlebende Person bei 987 Euro. Für zwei Erwachsene mit zwei Kindern unter 14 Jahren lag der Schwellenwert bei 2072 Euro im Monat.

    Dem Statistikamt zufolge waren fünf Prozent der Bevölkerung von erheblicher materieller Entbehrung betroffen. Damit waren sie zum Beispiel nicht in der Lage, ihre Rechnungen zu bezahlen, ihre Wohnungen angemessen zu beheizen oder eine einwöchige Urlaubsreise zu finanzieren.

    Zehn Prozent der Bevölkerung unter 60 Jahren lebten in einem Haushalt mit sehr niedriger Erwerbsbeteiligung. Das bedeutet, dass die tatsächliche Erwerbsbeteiligung der erwerbsfähigen Haushaltsmitglieder insgesamt weniger als 20 Prozent betrug.

    nck/Reuters/dpa

    Kommentar von Campo-News — 5. November 2015 @ 11:34

  28. Nichts für den Bürger - http://www.insm-oekonomenblog.de/13376-wer-an-morgen-denkt-wird-bestraft/

    Kommentar von Campo-News — 11. November 2015 @ 10:43

  29. Wir schafften die Philosophie ab
    Wir schafften die Soziologie ab
    Wir schafften die Psychologie ab
    Wir schafften die Biologie ab
    Wir schafften die Genetik ab
    Wir schafften die Physik ab
    Wir schafften die Geologie ab
    Wir schafften die Geometrie ab
    Wir schafften die Mathematik ab
    Wir schafften die Pädagogik ab
    Wir schafften die Logik ab
    Wir schafften auch die Botanik und die Staatsterritorien ab
    Wir schafften auch die Musik ab
    Wir schafften die Pulliblizzistik…verdammt, wie schreibt sich das nochmal?
    Ja wir schafften sogar die Rechtschreibung ab!
    Wir schafften einfach alles ab ab ab ab!
    Und damit das klar ist: wer irgendeine dieser Kategorien noch weiter benutzt, ist ein altes weißes…Dings…wie heißt das doch gleich: Natzischwein!
    Rohes Fresst!

    Kommentar von Campo-News — 24. Dezember 2015 @ 08:23

  30. Da verfallen Straßen und Brücken, vergammeln Schulen und Behördengebäude, Schwimmbäder werden geschlossen und allenthalben wird der Personalmangel im öffentlichen Dienst beklagt, von der Lage der Bundeswehr ganz zu schweigen. überall muss gespart werden. Dann kommt rund eine Million Menschen ins Land und plötzlich ist Geld da – bis zu 40 Milliarden jährlich. Wo die bloß herkommen. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wie_man_einen_staat_zugrunde_richtet

    Kommentar von Campo-News — 28. Dezember 2015 @ 11:09

  31. Einem Dieb das Gestohlene nicht zu überlassen, hat nichts mit Neid zu tun.
    Einer Nötigung zur Geldherausgabe nicht nachzukommen, hat nichts mit Neid zu tun.
    Einen Einbrecher zum Verlassen der Wohnung aufzufordern und ihm nichts als Wegzehrung mitzugeben, hat nichts mit Neid zu tun.
    Einen ungefragt und uneingeladen sich an den gedeckten Tisch Setzenden zum Aufstehen und Gehen aufzufordern, hat nichts mit Neid zu tun.

    Selbstverständlich heben alle meine allgemeinen Äußerungen zur Asylkatastrophe darauf ab, dass nur ein Anteil von maximal 10% der Grenzverletzter eine Berechtigung zur temporären Asylgewährung in diesem Land reklamieren können - so sind also NICHT ALLE gemeint. Jan Fleischhauer, der einzig lesenswerte Spon-Kolumnist, unterstellte jedoch denjenigen, die wie die SPD (aus reiner Taktik) oder der AfD, die Kosten für die Völkerwanderung zu unseren Lasten benennen “Neid” und vertritt die Auffassung, wir seien doch ein reiches Land, das sich diese mildtätige Gabe an alle “Verdammte dieser Erde” leisten könne - reiner Internationaler Sozialismus (IS) der klassischen Art, resp. Käßmann-Christentum, des angeblich nicht mehr linken und durchaus oft geschätzten Fleischhauers. Jedoch die Erosion des Sozialsystems und den Ausverschenk als Neid zu brandmarken, muss als ein Stückchen aus dem Medientollhaus gewertet werden, ist aber angesichts des Iszustandes unseres Landes weder komisch noch tolerabel. Die Arroganz der Liberalen gegenüber dem Kern der notwendigen Sozialen Errungenschaften, ist schon beachtlich, aber keineswegs neu.

    Darum sei es noch einmal gesagt -

    Wir seien ein reiches Land, sagen sie.
    Wir müssten viel mehr geben, sagen sie.
    Wenn jene wir sagen, meinen sie wir? fragen wir.
    Wenn jene wirr reden, sind wir dann alle wirr? fragen wir.
    Was meinen sie, wenn sie sagen, wir seien ein reiches Land? fragen wir.
    Meinen sie etwa die niedrige Eigenheimquote?
    Oder das geringe Bargeldvermögen?
    Die extrem niedrigen Zinsen?
    Die zerstörten Lebensversicherungen?
    Den Zustand der Straßen?
    Oder meinen sie die heruntergekommenen Bahnhöfe?
    Oder die öffentlichen Toiletten vielleicht?
    Sind es eventuell die Brücken?
    Meinen sie die von ihrer Klientel “kunstvoll” beschmierten Häuser?
    Ober meinen sie die “Einkaufsmeilen” mit Dönerläden und Telefonketten?
    Oder das Kaugummi auf dem Pflaster?
    Haben sie an die zukünftigen Renten gedacht?
    Bestimmt dachten sie auch an den Preis für Wohnraum!?
    Oder meinen sie die vielen Dinge, die wir uns durch Steuern nicht kaufen können?
    Meinen sie das elitäre, aber dafür umso weniger werkgetreue Theater?
    Oder meinen sie die geschlossenen klassischen Kinos?
    Meinen sie vielleicht den Zustand maroder Dörfer?
    Oder das eine Dekade hinterherhinkende Internet?
    Oder die Bundeswehr?
    Die Polizei?
    Den öffentlichen Nahverkehr?
    Oder vielleicht doch die emotionale Verödung alter Menschen abseits der Kreuzfahrtschiffe?
    Oder das fehlende Basiswissen der Heranwachsenden bei wachsenem Egozentrismus?
    Oder meinen sie vielleicht die Phantasia-Welt in der sie selbst leben?
    Wir, die wir die Welt kennen, wir, die wir in der Realität leben, wir riechen woher der Wind weht und wundern uns ob dieser Behauptung.
    http://www.campodecriptana.de/blog/2015/07/31/2069.html

    Kommentar von Campo-News — 2. März 2016 @ 11:02

  32. Hans-Werner Sinn bezweifelt, dass der Flüchtlingszustrom Deutschland wirtschaftlich hilft. Stattdessen warnt der Ifo-Chef vor gigantischen Kosten für den Staat. Der müsse das kollektive Eigentum der Deutschen schützen - auch mit Zäunen an den Grenzen.

    Hans-Werner Sinn bezweifelt, dass der Flüchtlingszustrom Deutschland wirtschaftlich helfen kann. Vor allem wegen ihrer geringen Qualifikationen würden die Zuwanderer den Staat vielmehr gigantische Summen kosten, warnte der scheidende Ifo-Chef bei einer Rede in München.

    Die Berechnung des Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen, der pro Flüchtling Kosten von 450.000 Euro errechnet hat, hält Sinn noch für optimistisch. Denn Raffelhüschens Zahlen würden nur dann gelten, wenn die Asylbewerber so schnell in den Arbeitsmarkt integriert werden können wie frühere Einwanderer.

    Sinn macht sich große Sorgen um den deutschen Staat. Der sei für den Schutz des kollektiven Eigentums verantwortlich, das über Generationen hinweg geschaffen wurde. Die Politik der offenen Grenzen würde genau dies ignorieren. „Liberale und offene Gesellschaften gibt es nur mit Zäunen und nicht ohne“, sagte Sinn. Das hätten viele in Deutschland aber nicht verstanden. http://www.focus.de/finanzen/videos/ifo-chef-sinn-warnt-jeder-fluechtling-kostet-deutschland-450-000-euro_id_5327945.html

    Kommentar von Campo-News — 2. März 2016 @ 11:20

  33. Tintenstrolche und Vertreter der linken Parteien fragen nun scheinheilig, warum die AfD gewählt wird? Hier ist eine der Antworten - 150 junge Menschen mit marokkanischen Wurzeln sollen zu der Bande gehören, die für zahlreiche Raubzüge in NRW verantwortlich ist. Sie sollen für zahlreiche Sprengungen von Geldautomaten und Einbrüche im Grenzgebiet zur Niederlande verantwortlich sein: die “Audi-Bande”. Nach Recherchen der niederländischen Zeitung “Telegraaf” gehören 150 Menschen mit marokkanischen Wurzeln zu der Gruppe. In wechselnder Zusammensetzung verüben sie Straftaten im deutschen Grenzgebiet. Das berichtet die “Rheinische Post” online. http://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/geldautomaten-sprengungen-und-einbrueche-150-koepfige-bande-fuer-raubzuege-in-nrw-verantwortlich_id_5339476.html

    Ein weiterer Grund in diesem angeblich so reichen Land - http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutschland-hier-sind-deutschlands-bruecken-marode-a-1080431.html

    Oder das - http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/krankenkassen-machen-2015-milliardendefizit-a-1081045.html

    Oder dies - Hochrangige Polizisten in Bund und Ländern rechnen mit einer sich in der Flüchtlingskrise verschärfenden Sicherheitslage. In einem vertraulichen Bericht gehen die Beamten nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen davon aus, dass “Zuwanderung zu mehr Kriminalität und einem erhöhten Einsatzaufkommen führen” werde. Die Zahl von Gewalt-, Eigentums-, Sexual- und Betäubungsmitteldelikten werde ansteigen, heißt es in dem Papier der beim Düsseldorfer Innenministerium angebundenen Bund-Länder-Projektgruppe “Zuwanderung”. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fluechtlinge-polizei-rechnet-mit-steigender-kriminalitaet-a-1081060.html

    Kommentar von Campo-News — 7. März 2016 @ 15:20

  34. Der Staat stiehlt jedem Haushalt alle fünf Jahre einen neuen Golf.
    http://www.focus.de/finanzen/banken/eine-analyse-von-frank-poepsel-alles-im-leben-hat-seinen-preis-nur-geld-nicht_id_5367510.html

    Kommentar von Campo-News — 28. März 2016 @ 14:28

  35. Von ihren Wählern trennt Kommunalpolitiker Entscheidendes: Nicht nur, dass sie mehrheitlich das Abitur haben und als Angestellte meist in gut bezahlten Jobs arbeiten. Sie haben auch deutlich mehr auf dem Konto: 43 Prozent der Abgeordneten verdienen monatlich 2900 Euro netto und mehr, ein Viertel sogar über 3500 Euro. In der Bevölkerung kämen dagegen nur etwa zehn Prozent auf diese Summe. Während die Hälfte der Erwachsenen in NRW monatlich von bis zu 1300 Euro netto im Monat lebt, sind es laut der Studie bei den Gemeinde- und Stadträten nur 18 Prozent. „Die lokalen Volksvertreter sind also deutlich einkommensstärker als ihre Wähler“, erklärt Goerres.
    Verschiedene Lebenswelten

    Lokalpolitiker in NRW – Soziale Elite regiert unsere Städte | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/politik/lokalpolitiker-in-nrw-soziale-elite-regiert-unsere-staedte-id11840514.html#plx932111884

    Kommentar von Campo-News — 20. Mai 2016 @ 08:29

  36. Ausverkauf des Mittelstandes - http://www.focus.de/finanzen/news/uebernahmen-aus-fernost-jetzt-schlagen-die-chinesen-zu-und-kaufen-den-deutschen-mittelstand-auf_id_5565557.html

    Kommentar von Campo-News — 25. Mai 2016 @ 15:12

  37. http://www.huffingtonpost.de/2016/08/12/studie-des-iw-zeigt-koeln-aermer-als-leipzig_n_11477368.html?utm_hp_ref=germany

    Kommentar von Campo-News — 13. August 2016 @ 11:30

  38. http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/56-prozent-fuer-den-staat-560-euro-pro-jahr-steuern-auf-strom-erreichen-traurigen-rekord_id_6924837.html

    Kommentar von Campo-News — 9. April 2017 @ 11:59

  39. die Kaufkraft des Euro fiel seit 2000 eh schon um 75 Prozent. Und das Leben wird immer teurer, genau genommen dreimal teurer, als Ihnen das Presse und Politiker vorgaukeln wollen. Dreimal! Da werden Sie jetzt erst mal müde lächeln – aber FOCUS-MONEY rechnet es Ihnen gleich vor. Und wo soll das enden? Es kommt einer Enteignung und damit dem finanziellen Super-GAU gleich. „2017 könnte das allerschlechteste Jahr für Kleinsparer seit Langem werden“, sagt Clemens Fuest, Chef des Ifo-Instituts. Und Hans- Werner Sinn rechnet schon mal mit dem Schlimmsten und prophezeit 4,5 Prozent Inflation. Damit wäre Ihr Geld nach 16 Jahren nur noch die Hälfte wert! Das Gespenst erwacht. Aber schön langsam.

    Schauen wir uns erst mal die offiziellen Zahlen an. Im März lag die Inflation in Deutschland bei 1,6 Prozent, klingt noch moderat. Doch die Teuerungsrate hat in den letzten Monaten ordentlich angezogen. Vor einem Jahr konnte man über steigende Preise noch lächeln. Im April 2016 sanken sie gar um 0,1 Prozent. Doch von Deflation redet schon lange keiner mehr, die Folge für Sparer: In der Realität zahlen Sie selbst bei einer Mini-Inflation jetzt schon satt drauf.
    Ohne Zinsen wird Ihr Geld immer weniger wert

    Der Grund: Weil es keine Zinsen mehr gibt, wird Ihr Geld faktisch weniger wert.
    http://www.focus.de/finanzen/news/politiker-treiben-preise-nach-oben-schreck-gespenst-inflation-in-16-jahren-ist-ihr-geld-nur-noch-halb-so-viel-wert_id_7088493.html

    Kommentar von Campo-News — 6. Mai 2017 @ 11:06

  40. Ein Großteil der Deutschen empfindet sich einer neuen Studie zufolge als wohlhabend, zugleich gibt es aber deutliche Zukunftsängste. Laut dem am Dienstag veröffentlichen Nationalen Wohlstandsindex des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos stieg die Zahl der Bundesbürger, die sich als “besonders wohlhabend” einschätzen, von 42,1 Prozent im Jahr 2012 auf 49,1 Prozent. Nur 2015 lag die Zahl im Juni und September leicht darüber.

    Ein mittleres Wohlstandsniveau bescheinigen sich knapp 35 Prozent der Befragten. Als nicht wohlhabend stufen sich nur 16 Prozent ein. Der an der Studie beteiligte Zukunftsforscher Horst Opaschowski sagte, zwar seien die Menschen mit ihrem Wohlstandsniveau durchaus zufrieden, “aber sie sind sich ihrer Zukunft nicht mehr sicher”. Zudem sei “noch Luft nach oben”, da es zwei von sechs Bundesbürgern nach eigener Aussage besser gehen könnte. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/wohlstands-studie-jeder-zweite-deutsche-fuehlt-sich-besonders-wohlhabend-a-1148976.html

    Kommentar von Campo-News — 23. Mai 2017 @ 19:14

  41. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/verkehr-auslaendische-lkw-verstopfen-autobahnen-a-1151363.html

    Kommentar von Campo-News — 10. Juni 2017 @ 06:06

  42. http://www.focus.de/finanzen/steuern/iw-chef-huether-mit-diesen-reformen-haben-wir-dauerhaft-vollbeschaeftigung_id_7528467.html

    Kommentar von Campo-News — 30. August 2017 @ 11:54

  43. Angeblich ist es die AfD, das Schmuddelkind der deutschen Parteienlandschaft, die „einfache Antworten“ liefert, auf die dann vornehmlich tumbe, abgehängte, verängstigte männliche Ossis hereinfallen. Wohlan, dann nehmen wir uns der hochkomplexen Antworten an, die wir von unseren erlauchten Regierenden erhalten.
    „Niemandem wird etwas weggenommen“

    Die 30, 40, 50 Milliarden Euro, die jährlich für hauptsächlich illegale Migranten aufgebracht werden (allein Hamburg kosteten die über 55.000 „Geflüchteten“ im Jahr 2016 etwa 900 Millionen Euro, mehr als die sündteure Elbphilharmonie in zehn Jahren), müssen irgendwoher kommen. Und, mit Verlaub, auch wenn Zuwanderer noch so oft hohe Bargeldsummen auf der Straße finden und artig bei der Polizei abgeben, wie ja immer wieder zu lesen ist – so viel dürfte denn doch nicht zusammenkommen.

    Schluss mit dem Bullshit. Klar ist natürlich, dass diese Steuergelder woanders fehlen. Was das bei weiteren Hunderttausenden, ja Millionen bedeutet, muss jedem klar sein. Schon vor der Masseneinwanderung war in diesem Land von Pflegenotstand, Bildungsnotstand und dergleichen die Rede. Wenn man sich anschaut, wer so kommt – die märchenhaften Träume von gut ausgebildeten und hochmotivierten Migranten sind ja bei Tageslicht längst zu Staub zerfallen –, ist eher klar, dass sich die massiven Probleme immer weiter verschärfen werden. Unsere Zukunft wird gerade verfrühstückt, aber Politiker tun so, als seien alle Sorgen völlig unbegründet. http://www.achgut.com/artikel/die_amtlichen_migrations-mythen_im_faktencheck

    Alternativ bliebe ihr natürlich, die Fluchtursache Nr.1 abzuschaffen – offene Grenzen bei Gewährleistung der Vollversorgung nebst „Duldung“ für alle, denen es gelingt, sich nach Ablehnung ihres Asylantrags der fälligen Ausschaffung zu entziehen http://www.achgut.com/artikel/die_amtlichen_migrations-mythen_im_faktencheck

    Kommentar von Campo-News — 13. Oktober 2017 @ 11:40

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