Campo de Criptana




20. November 2011

“Schokostrolche” statt Negerküsse - bittersüßer “Antirassismus”

Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 13:57

Dazu gibt es hier das neue Video.

Eine wahre Begebenheit in einem Edeka-Laden, September 2011

  1. Alter Mann: „Wo stehen denn die Neger-Küsse?“

2.   Alter Mann: „Du meinst Mohren-Köpfe? Frag mal die Verkäuferin!“

  1. Alter Mann: „Haben Sie Neger-Küsse oder Mohren-Köpfe?“

Verkäuferin: „Was soll denn das sein?“

  1. Alter Mann: „Mohren-Köpfe und Neger-Küsse sagt man glaub ich heute nicht mehr, er meint so schokoladenüberzogendes süßes Zeug.“

      Verkäuferin: „Ach so. Sie meinen Diekmanns Schoko-Strolche!?“

Tanja denkt: „Diekmanns heißen die? Die sind von Diekmanns!!! (Gehe zum Regel und lese): „DIEKMANNS SCHOKO-STROLCHE“!!!!! Die PC hat also aus dem neutralen Kopf und den positiv besetzten Küssen STROLCHE gemacht. Na, wenn da nicht eine Anti-Rassimus-Erklärung fällig ist, wann dann?

128 Kommentare »

  1. Lustig - http://www.youtube.com/watch?v=G4BDGskp8QE

    Kommentar von Campo-News — 21. November 2011 @ 16:06

  2. Wie man mit Medien diskutiert -
    Strauß - http://www.youtube.com/watch?v=sjDlwE61s1k&feature=related

    Kommentar von Campo-News — 2. Dezember 2011 @ 21:58

  3. Schwarzfahren ist nicht “rassistisch” - http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.diskriminierung-ist-schwarzfahren-rassistisch.aec794c2-fc1e-442f-bae1-d98461ccfe89.html

    Kommentar von Campo-News — 10. Februar 2012 @ 11:06

  4. Witze sollten überhaupt verboten werden - Kobylt hatte die Drogenprobleme der verstorbenen Sängerin angesprochen und sie dabei als „Crackhure“ bezeichnet. Viele im Umfeld der Sängerin hätten „die Nase voll“ von ihr gehabt. Als bekannt geworden sei, dass die Sängerin gestorben sei, habe es geheißen: „Wirklich? Erst jetzt?“ - http://www.focus.de/kultur/musik/whitney-houston/suspendierung-wegen-posthumer-beleidigung-radiomoderatoren-nennen-whitney-houston-crackhure_aid_714977.html

    Kommentar von Campo-News — 17. Februar 2012 @ 08:39

  5. Schwerer rassistsicher Vorfall http://www.welt.de/politik/deutschland/article13894109/Rassistische-Karikaturen-Polizeikalender-verboten.html

    Kommentar von Campo-News — 29. Februar 2012 @ 08:54

  6. Der Rassenwahn - http://www.blu-news.org/2012/05/14/der-rassenwahn/

    Kommentar von Campo-News — 15. Mai 2012 @ 09:45

  7. Mola: „Das Wort ,Neger‘ ist wie das Wort ,Kanake‘ eine abwertende Kategorisierung. Auch ich habe als Kind ,Negerkuss‘ gesagt. Doch die Gesellschaft hat sich weiterentwickelt und es gibt einen Grund, warum er heute ,Schokokuss‘ genant wird. Sarah Kuttner ist in der Entwicklung stehen geblieben. - http://www.mopo.de/promi—show/nach-kuttners–negerpuppen–aeusserung-mola-adebisi—sarah-ist-minderbemittelt-,5067148,16093172.html

    Kommentar von Campo-News — 24. Mai 2012 @ 06:38

  8. So macht jemand, wie der minderbegabte Mola Adebisi wüstes negroides Schmierentheater, weshalb ich ihn gern mit Mohrenköpfe bewerfen würde, hätte ich, wie er, keinen Anstand, was ich jedoch habe: “Bei der Vorstellung ihres Buches in Hamburg erzählte Sarah Kuttner von einem Spielzeug ihrer Kindheit. Aus Wut über ihre Erinnerungen an die “Negerpuppe” rief ein Besucher die Polizei und zeigte die Autorin an. Der Skandal, der wohl keiner ist, lässt sich jetzt nicht mehr stoppen.” - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/bei-einer-lesung-von-sarah-kuttner-faellt-das-wort-negerpuppe-a-834695.html

    Kommentar von Campo-News — 24. Mai 2012 @ 20:18

  9. Doch der Fall dreht weiter, in solchen Sachen liegen eine Menge politisch-ideologischer Freispiele. Ein gewisser Mola Adebisi, ehemaliger Kuttner-Kollege, kriecht aus dem Gully der sicherlich verdienten Vergessenheit und meldet weitere politische Kuttner-Vergehen und fügt hinzu: „Ich würde mich freuen, wenn sie mal Judenwitze machen würde, dann wäre ihre Karriere nämlich beendet.“

    So rotzfrech und schuldfrei wird mittlerweile auf dem öffentlichen Markt die Zerstörungswaffe Denunziation gehandelt. Und das Beklemmende ist: Sie muss sich keine Mühe mehr geben, die Denunziation. Sie kann mit Verständnisschwächen operieren in einer zunehmend verblödeten öffentlichen Diskussion. Das Vernichtungsinteresse genügt. http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/matussek-antwortet-auf-kuttner-kritik-article1466765.html

    Kommentar von Campo-News — 30. Mai 2012 @ 12:28

  10. Ursache: Kulturbolschewismus http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/01/26/der-kulturbolschewismus-der-politisch-korrekten/

    Kommentar von Campo-News — 29. Januar 2013 @ 07:58

  11. Verbote über Verbote - http://www.welt.de/kultur/article114399937/Es-lebe-die-Freiheit-Es-lebe-die-Pornografie.html

    Kommentar von Campo-News — 13. März 2013 @ 15:12

  12. http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/welt/vermischtes/Deutschland-waehlt-weiss-Ferrero-zieht-Werbung-nach-Rassismus-Vorwuerfen-zurueck;art29854,2107840

    Kommentar von Campo-News — 29. August 2013 @ 15:43

  13. Er berichtete von sogenannten Flashmobs wie in Milwaukee am 4. Juli, dem USA-Nationalfeiertag, als sich spontan Dutzende Schwarze zusammenrotteten und gezielt einzelne Weisse, auch Frauen, aussuchten und zusammen schlugen. - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/boese_buben_sind_nie_schwarz

    Kommentar von Campo-News — 15. Dezember 2013 @ 19:58

  14. http://bazonline.ch/panorama/Weisse-Maedchen-bluten-stark/story/16144045

    Kommentar von Campo-News — 17. Dezember 2013 @ 08:59

  15. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/probleme_der_postmodernen_gesellschaften_16

    Kommentar von Campo-News — 13. Januar 2014 @ 09:26

  16. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/haribo-reagiert-mit-verkaufsstopp-auf-rassismus-vorwuerfe-a-944179.html

    Kommentar von Campo-News — 18. Januar 2014 @ 08:42

  17. Der Rassismus-König in altbekannter Manier - http://www.focus.de/panorama/boulevard/luxus-crash-auf-gerader-strasse-asamoah-rast-betrunken-gegen-kastanie-phaeton-zerstoert_id_3655473.html

    Kommentar von Campo-News — 3. März 2014 @ 07:32

  18. Zu seiner aktiven Zeit, so Pelé, “haben Leute Stachelannonen und Mangos auf uns geworfen”. Die Stachelannone ist eine südamerikanische Pflanze mit stachligen Früchten, im Deutschen auch als Sauersack bekannt.

    Für den 73-jährigen Pelé gibt es nicht nur im Fußball Rassismus: “Das findet man seit langer Zeit in allen Bereichen der Gesellschaft.” Einen neuen Trend in Sachen Diskriminierung sehe er aber nicht: “Ich stimme dem nicht zu, dass es eine neue Welle des Rassismus gibt.” - http://www.spiegel.de/sport/fussball/fc-barcelona-dani-alves-will-milde-fuer-bananenwurf-a-967540.html

    Kommentar von Campo-News — 5. Mai 2014 @ 09:15

  19. http://www.berliner-zeitung.de/archiv/der-us-entertainer-kritisiert-die-ghetto-identitaet-bill-cosby-provoziert-seine-schwarzen-brueder,10810590,10193076.html

    Kommentar von Campo-News — 19. August 2014 @ 16:30

  20. http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2014/eine-kleinstadt-in-missouri/

    Kommentar von Campo-News — 21. August 2014 @ 07:10

  21. Bekanntes Gesicht - http://www.spiegel.de/fotostrecke/gorilla-baby-zoo-in-oklahoma-zieht-affe-per-hand-auf-fotostrecke-118211-2.html

    Kommentar von Campo-News — 22. August 2014 @ 12:54

  22. http://jungefreiheit.de/kolumne/2014/schule-mit-courage/

    Kommentar von Campo-News — 3. Oktober 2014 @ 16:24

  23. Echter Rassismus oder - http://m.focus.de/familie/kuenstliche_befruchtung/spender-ist-dunkelhaeutig-mutter-verklagt-samenbank-das-war-nicht-das-was-ich-gewollt-habe_id_4177679.html

    Kommentar von Campo-News — 4. Oktober 2014 @ 16:57

  24. http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/rassismus-vorwuerfe-haribo-nimmt-lakritz-mix-aus-dem-handel/9351822.html

    Kommentar von Campo-News — 10. Oktober 2014 @ 11:44

  25. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/diese_rassisten

    Kommentar von Campo-News — 19. Oktober 2014 @ 11:10

  26. http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Anleitung-zur-Hoellenfahrt/story/28426350

    Kommentar von Campo-News — 9. November 2014 @ 12:19

  27. http://www.blu-news.org/2014/11/12/rassismus-im-namen-des-volkes/

    Kommentar von Campo-News — 12. November 2014 @ 12:39

  28. Mutlos - http://www.spiegel.de/panorama/justiz/zwarte-piet-juristische-niederlage-fuer-gegner-von-nikolaus-helfer-a-1002508.html

    Kommentar von Campo-News — 12. November 2014 @ 16:39

  29. http://www.welt.de/politik/ausland/article134261993/Der-Schwarze-Peter-darf-erst-mal-weitermarschieren.html

    Kommentar von Campo-News — 13. November 2014 @ 09:58

  30. https://www.facebook.com/video.php?v=721933634542959&set=vb.549362128466778&type=2&theater

    Kommentar von Campo-News — 20. November 2014 @ 08:13

  31. Sehr nachvollziehbar - http://www.spiegel.de/panorama/justiz/ferguson-die-aussagen-von-polizist-darren-wilson-zu-michael-brown-a-1004860.html

    Kommentar von Campo-News — 25. November 2014 @ 17:47

  32. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/schwarz_auf_schwarz

    Kommentar von Campo-News — 3. Dezember 2014 @ 11:39

  33. Ein Brasilianer hat gestanden, insgesamt 41 Menschen “aus Spaß” ermordet zu haben. “Er wollte Frauen töten - weiße Frauen, keine schwarzen” - http://www.focus.de/panorama/welt/37-frauen-und-drei-maenner-aus-spass-brasilianer-ermordet-41-menschen_id_4340262.html

    Kommentar von Campo-News — 12. Dezember 2014 @ 08:34

  34. Meine Güte. Wie oft habe ich schon jemanden für Personal gehalten. Ein Schwarzer war nie darunter - http://www.spiegel.de/politik/ausland/barack-obama-und-michelle-obama-berichten-ueber-rassismus-erlebnisse-a-1009170.html

    Kommentar von Campo-News — 18. Dezember 2014 @ 08:00

  35. Die Obamas murren zeitgeistgemäß, wenngleich wenig klug. Frau Michelle beklagte sich jetzt über “Rassismus” in den USA. Es muss dort verdammt hart hergehen, denn: >Ihr Mann sei bei einer Gala etwa einmal für den Kellner gehalten worden, sagte Michelle Obama im Interview mit dem US-Magazin “People”: “Er trug einen Smoking bei einem Dinner, und jemand bestellte einen Kaffee bei ihm.”< so Spon. Meine Güte! Wie oft habe ich schon jemanden irgendwo fälschlicherweise für Personal gehalten. Ein Schwarzer war noch nie darunter. Außerdem ist Obama keiner, sondern ein Mulatte. Schlimmer, als ihn für einen schmucken schwarzen Kellner zu halten, finde ich die Annahme, der mittelmäßige “schwarze” Anwalt sei mehr als ein Präsidentendarsteller, da er doch nur aufgrund des rassistischen Wahlverhaltens von Leuten, welche die Eintropfregel adaptieren, gewählt wurde.

    Kommentar von Campo-News — 20. Dezember 2014 @ 09:45

  36. Ich mag keine schwarzen Dealer und sie machen mir nicht nur Angst, ich lehne ihre Kultur insgesmt ab, halte sie für eine große Gefahr. Auch kenne ich wenige Schwarze die halbwegs die deutsche Sprache können, selbst wenn sie hier geboren sind - man höre nur die in Deutschland geborenen Fußballspieler. ALLE, wohlgemerkt, ohne Ausnahme! Es gibt sehr sehr wenige gelungene Beispiele. Meist sind sie furchtbar stolz auf ihre Herkunft (keine Ahnung warum, da es sind um hinterwäldlerische Prekariatsstaaten handelt) und entscheiden sich letztlich immer für ihr Exotenland. Die Zeit, da Schwarze kulturell eine positive Befruchtung brachten (Jazz, Rock) ist lange vorbei und bezog sich nur auf “amerikanische” Musik. Die aktuelle Musik ist der Schlüssel für den Niedergang der Welt-Kultur. Jeder Fußballschiedrichter begrüßt sich heute offen wie ein Drogendealer. Fakt ist: sie haben kein Aufenthaltsrecht hier, wenn nicht ein Elternteil aus Deutschland stammt und wir sollten aufpassen, dass sie nicht zur Gefahr werden, wie die moslimischen Horden hier. Oft sind auch noch Letzteres.

    Kommentar von Campo-News — 21. Dezember 2014 @ 07:18

  37. 19 Festnahmen und der Bürgermeister - http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/RueckenProtest-gegen-Bill-de-Blasio/story/25283039

    Kommentar von Campo-News — 22. Dezember 2014 @ 08:08

  38. Was ist so schlimm daran zu sagen Schokostrolche welche die US-Fahne verbrennen, sollten zurück nach Hause?

    Kommentar von Campo-News — 27. Januar 2015 @ 07:40

  39. Hot and tot

    Der Wolfsburger Fußballprofi Bernard Malanda-Adje, verklärt „Junior“ geheißen, mit baumstammdicken Wurzeln in Belgisch-Kongo, traf allein vor der Kiste sehr selten, - mit 250 war er gut drin. Nun wurde seiner Beteiligung am Gruppen-Rowdytum Beifall durch Klatschen gezollt und alles was fehlte waren „Zugabe, Zugabe“-Rufen. Die Tradition des Schweigens zum Gedenken, dieser einen Schweigeminute zumindest, wird nun, da auch dieser Damm brach, tosend überflutet. Selbst unsere Art zu trauern, steht nun zur Disposition und wird, so will es das Gesetz, sukzessiv kippen. Wir werden also wieder bunter sein, in grellen Farben begraben, mit lauten Tönen erlösen und wohl auch Pfeifen, Johlen, Trommeln schlagend und im hohen Bogen gegen die Winde pieselnd, die nächsten Stufe der Trauerbezeugung erklimmen. Keinen Respekt! Dafür nicht.

    Kommentar von Campo-News — 8. Februar 2015 @ 08:43

  40. Man sieht, wie sie tricksen: ist keine Rasse, also hat sich etwas verschoben, damit es passt. Abgeblich seien der Charakter unveränderlich usw.. Nein, ist er nicht, aber wenn er so ist, stellt er sich außerhalb - http://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/muslime-werden-als-fremdkoerper-betrachtet

    Kommentar von Campo-News — 5. März 2015 @ 07:49

  41. Aha! - Die Chancen auf einen Job werden deutlich eingeschränkt, wenn Bewerber bereits straffällig geworden sind, Drogen genommen oder Schulden angehäuft haben. - http://www.spiegel.de/panorama/justiz/mord-in-south-carolina-wie-gewalttaetig-sind-polizisten-in-den-usa-a-1027548.html

    Kommentar von Campo-News — 9. April 2015 @ 06:51

  42. http://www.mopo.de/nachrichten/rentnerin-aus-bramfeld–78–bestraft-ein-mal–neger–sagen-kostet-100-euro,5067140,30451052.html

    Kommentar von Campo-News — 20. April 2015 @ 15:02

  43. Gibt es jetzt doch Rassen? Im Artikel wird es ja gesagt: es soll sich angeblich der Frust einer ganzen Generation entladen. Es geht also gar nicht um aktuelle Anlässe, sie sind nur der Vorwand. Wer aber trägt schuld an Lage dieser Generation? Ihr gleichfarbiger Präsident, ihre verdammte Rapperkultur, ihr Drogenkonsum, ihre Kriminalität und Organisierung in Banden oder gar….Unausprechliches http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/rassenunruhen-in-baltimore-nach-beerdigung-des-schwarzen-freddie-gray-a-1030967.html

    Kommentar von Campo-News — 28. April 2015 @ 09:09

  44. Ein Kongolese sagt - http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-abschaum-afrikas-was-politik-und-medien-ueber-fluechtlingsstroeme-verschweigen.html

    Kommentar von Campo-News — 28. April 2015 @ 09:25

  45. http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/auf-den-spuren-robert-mugabes.html

    Kommentar von Campo-News — 12. Mai 2015 @ 16:35

  46. Offener Rassismus “alte, weiße Männer”, man stelle sich eine Kritik mal umgekehrt vor - http://www.spiegel.de/politik/ausland/south-carolina-suedstaaten-fahne-ist-symbol-der-schande-kommentar-a-1040152.html

    Kommentar von Campo-News — 23. Juni 2015 @ 13:08

  47. Gestern auf SKY: 12 YEARS A SLAVE. Großes Kino, guter Film, bis in die Nebenrollen hervorragend besetzt, z.B. mit meinem derzeitigen Liebling Paul Giamatti (kaum zu erkennen, so als dünnes Teilchen), dem in Frettchenrollen nur von Sam Rockwell übertroffenen Paul Dano oder auch Brad Pitt, dem man einen hübsch antiquierten Zug ins Gesicht zauberte, obwohl er den Aufklärer mimte. Chiwetel Eljofor und Lupita Nyong`o waren auch sehr vorzeigbar. Man muss nicht immer eigene Worte finden und deshalb sei hier hier Thomas Klingenmaier zitiert, der in der Stuttgarter Zeitung, “Twelve Years a Slave” weder als den “Normalfall der Sklaverei noch einen Störfall der Normalität”, skizzierte und meinte, der Film untersuche >die Perversion innerhalb der Perversion< – “eine Freiheitsberaubung, die sogar gegen die Regeln der Sklaverei verstoße”. So ist es.

    Kommentar von Campo-News — 25. Juni 2015 @ 07:27

  48. http://www.focus.de/digital/videos/peinliche-panne-skandal-google-fotos-erkennt-dunkelhaeutige-als-gorillas_id_4788943.html

    Kommentar von Campo-News — 1. Juli 2015 @ 15:46

  49. Schokostrolche unteregs. Hätte ein Polizist geschossen, wäre es die Geburt eines Rassisten gewesen. Glück gehabt - http://www.focus.de/immobilien/videos/die-vielleicht-duemmste-aktion-der-welt-jugendliche-randalieren-in-walmart-und-machen-dann-einen-entscheidenden-fehler_id_4793043.html

    Kommentar von Campo-News — 6. Juli 2015 @ 15:20

  50. http://www.spiegel.de/kultur/literatur/harper-lee-go-set-a-watchman-der-rassist-den-wir-geliebt-haben-a-1043710.html

    Kommentar von Campo-News — 15. Juli 2015 @ 15:20

  51. Unfassbar: voll mit Drogen, Widerstand gegen die Staatsgewalt, klarer Suizid, aber der Polizist muss gehen - http://www.focus.de/politik/ausland/raetselhafter-tod-im-gefaengnis-zu-diesem-ergebnis-kommt-die-gerichtsmedizin-im-fall-sandra-bland_id_4835866.html

    Kommentar von Campo-News — 24. Juli 2015 @ 09:01

  52. Unfassbar http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/aktenzeichen-xy-setzt-bericht-wegen-hautfarbe-ab-id11009016.html

    Kommentar von Campo-News — 21. August 2015 @ 10:24

  53. Das gibt es auch und echte Diskriminierung ist nicht gut. Kompliziert - https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/amoklauf-mit-angeblicher-diskriminierung-begruendet/

    Kommentar von Campo-News — 27. August 2015 @ 12:23

  54. Doch immer wieder äussern sich auch Menschen mit äusserst absurden Aspekten zur Thematik. So wie Ali Michael, eine weisse Journalistin, die für die «Huffingtonpost» schreibt. Sie schreibt in einem Artikel über die Aktivistin, die sich Jahre lang als Schwarze ausgab, in Wirklichkeit aber weiss ist (Blick.ch berichtete).

    Offenbar hat sie Verständnis für die Schwindlerin. «Manchmal will ich auch nicht weiss sein», schreibt sie. Das sei halt Rachel Dolezals Art und Weise mit dem Schmerz und der Realität des Rassismus umzugehen. «Sie versuchte ihre weisse Herkunft zu verleugnen und wollte schwarz werden.» http://www.blick.ch/news/ausland/amerikanerin-will-keine-kinder-weil-sie-weiss-waeren-id3903360.html?utm_source=twitter&utm_medium=Social&ref=livemonitor

    Kommentar von Campo-News — 28. August 2015 @ 06:12

  55. Gute Vera Lengsfeld - Während man sich im DDR- Original ein Berufsverbot durch längere hartnäckige Opposition redlich verdienen musste, genügt in Helldeutschland ein falscher Satz auf Twitter und man ist seinen Moderatoren-Job beim Radio los. Ein als falsch angesehener Ratschlag in einer Kolumne reicht aus, um gefeuert zu werden. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/willkommen_in_helldeutschland

    Kommentar von Campo-News — 3. September 2015 @ 10:11

  56. https://www.youtube.com/watch?v=tAdyJe13Hmc

    Kommentar von Campo-News — 8. September 2015 @ 14:43

  57. Aha. DAS ist also schon Rassssssismus und es ist bestimmt eine rassistische Lüge, wenn man behauptet, die Gefängnisse in den USA seien voll mit Schwarzen - http://www.focus.de/wissen/videos/erschreckende-studienergebnisse-dieser-test-zeigt-ihnen-ob-sie-rassistisch-sind_id_4998197.html

    Kommentar von Campo-News — 8. Oktober 2015 @ 10:31

  58. Die Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes von Zorneding, Sylvia Boher, ist nach heftiger Kritik aus den eigenen Reihen zurückgetreten. Boher hatte zuvor mit Blick auf die Asylkrise geschrieben: „Das, was wir heute erleben, ist eine Invasion.“ Bayern werde von Asylsuchenden regelrecht „überrannt“.

    Der Ebersberger Kreisvorsitzende der CSU, Thomas Huber, zeigte sich erleichtert über den Rücktritt. „Die CSU steht für Humanität und Solidarität gegenüber denen, die aus Kriegsgebieten flüchten müssen und zu uns kommen und Hilfe benötigen.“ Boher sagte, sie wolle den Weg für einen Neuanfang freimachen, „um weiteren Schaden für die CSU, der durch die dauerhafte Presseberichterstattung der letzten beiden Wochen entstanden ist, abzuwenden“.

    Auch ihr Stellvertreter tritt zurück

    In einem Beitrag für das CSU-Regionalblatt Zorneding Report hatte Boher zudem scharf mit der Asylpolitik Angela Merkels abgerechnet. „Was würde Strauß dazu sagen, daß die von deutschen Staatsbürgern gewählten Volksvertreter auf allen Ebenen weit größere Solidarität mit Flüchtlingen aus aller Welt zeigen als mit den eigenen Bürgern?“

    Neben Boher tritt auch ihr Stellvertreter Johann Haindl von seinem Posten zurück. Dieser hatte Boher in Schutz genommen, nachdem der aus dem Kongo stammende katholische Ortspfarrer die Äußerungen der Ortsvorsitzenden verurteilt hatte. Konkret sagte Haindl: „Der muß aufpassen, daß ihm der Brem (der Vorgänger im Pfarreramt) nicht mit dem nackerten Arsch ins Gesicht springt, unserem Neger.“ Das Erzbistum hatte dem CSU-Politiker daraufhin Rassismus vorgeworfen.

    Bereits am Montag war bekanntgeworden, daß die CSU ein Parteiausschlußverfahren gegen die beiden Funktionäre prüfe. (ho)

    Kommentar von Campo-News — 4. November 2015 @ 08:20

  59. Irre, diese Neger - Rassismus will sich das Unternehmen auch nicht nachsagen lassen: Der „gleiche, falsche Vorwurf“ wäre auch gekommen, hätte man auf die Figur der Sharon Sheila Schoko verzichtet und ausschließlich weiße Motive verwendet, so das Unternehmen. Dort wird nicht der Sinn der Kampagne in Frage gestellt, sondern Details aufgegriffen: Es sei nicht einfach zu beantworten, welche Geschmacksvariante besser zu der dunkelhäutigen Frau passen würde. „Passte die Banane besser? Oder die Erdbeere?“

    Auf Twitter machen sich erste Nutzer über die Debatte lustig: „Skandal. Ich verlange von Müller einen, bevorzugt homosexuellen, weißen Mann auf der Vanillemilch Verpackung.“ Das Unternehmen hält fest: „Rassismus in irgendeiner Form ist keinesfalls unsere Intention.“

    Genau da liege das Problem, sagt Tahir Della, Vorstandsmitglied der ISD. Er spricht von einem sehr verengten Rassismusverständnis: „Das Problem ist, wenn die Definition bei Nichtbetroffenen liegt und nicht bei den Betroffenen.“ Die Absicht spiele keine Rolle bei der Frage. „Das Motiv ist rassistisch und sexistisch“, sagt Della.

    Weihnachtsmotiv bringt Müllermilch Rassismusvorwurf ein | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/panorama/weihnachtsmotiv-bringt-muellermilch-rassismusvorwurf-ein-id11275191.html#plx1555973222

    Kommentar von Campo-News — 13. November 2015 @ 14:42

  60. Über die Qualität des Post kann man streiten, aber was bitte soll daran “rassistisch” sein? - http://www.huffingtonpost.de/2015/12/07/frau-beschwert-sich-ueber-zipfelmann-bei-penny_n_8739498.html

    Kommentar von Campo-News — 12. Dezember 2015 @ 14:30

  61. Unsinn. Ja, es ist Geschwurbel, aber tendenziell richtiges, während die Höcke-Gegner liberales Geschwurbel von sich geben. Der Widerspruch der nutzbaren Fruchtbarkeit ist leider schwer von Rechten aufzudröseln, aber die Linke pausiert, warum denn negroide Menschen so sind, wie sie sind. Bei jedem Versuch das zu erklären, wird ihnen die Rassismus-Keule um die Ohren geschlagen.

    Kommentar von Campo-News — 19. Dezember 2015 @ 18:01

  62. Wieso bekommt soetwas überhaupt eine Fahrerlaubnis - http://www.soester-anzeiger.de/deutschland-welt/amokfahrerin-vegas-wegen-mordes-angeklagt-zr-5984541.html

    Kommentar von Campo-News — 23. Dezember 2015 @ 16:07

  63. Ich persönlich hätte ja noch nicht einmal etwas dagegen, wenn es ein Getränk namens Alter Weißer Mann geben würde. Hauptsache, es hat genug Umdrehungen. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/bento_praesentiert_beleidigte_mexikaner

    Kommentar von Campo-News — 28. Dezember 2015 @ 14:47

  64. Und wo ist der “Rassismus” - http://www.focus.de/politik/experten/jaeger/wo-bleibt-der-aufstand-aus-diesem-grund-wagt-es-keiner-sich-wirklich-mit-trump-anzulegen_id_5182583.html

    Kommentar von Campo-News — 3. Januar 2016 @ 07:53

  65. Michael Brown wurde am 9. August 2014 in Missouri erschossen. Zuvor hatte er in einem Spirituosenladen eine Stange Zigaretten gestohlen. Den Verkäufer, der ihn aufhalten wollte, stieß Brown beim Verlassen des Geschäfts zur Seite. Als er kurz nach der Tat von einer Streife gestoppt wurde, geriet er in Streit mit dem Polizisten und versuchte, ihm die Waffe zu entwenden. Auch ein Weißer, der sich so wie Brown verhalten hätte, wäre in dieser Situation erschossen worden.

    Am 4. April 2015 wurde Walter Scott von der Polizei erschossen. Er war wegen mehrerer Vergehen, darunter Drogendelikten vorbestraft und wurde von einem Polizisten wegen eines nicht funktionstüchtigen Bremslichts aus dem Straßenverkehr gewunken. Scott, der zu diesem Zeitpunkt unter dem Einfluss von Kokain stand, flüchtete jedoch während der Überprüfung und wurde daraufhin erschossen.

    Kurz zuvor soll es ein Handgemenge geben haben, das auf einem verwackelten Video, auf dem ein Baum zudem die Sicht versperrt, nicht eindeutig zu erkennen ist. Handelte der Polizist aus rassistischen Motiven, oder war er mit der Situation überfordert? Wie sich herausstellte, hatte der Beamte nur eine neunwöchige Ausbildung durchlaufen, zu wenig, um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Auch Scott wurde nicht erschossen, weil er schwarz war, sondern weil er sich weigerte, mit der Polizei zu kooperieren.

    Weiße Opfer

    Dies zeigt der nahezu identische Fall des Weißen David Kassick. Dieser hatte genau wie Scott ein Vorstrafenregister, stand zum Tatzeitpunkt unter Drogeneinfluss und fiel wegen einer abgelaufenen TÜV-Plakette bei einer Verkehrskontrolle auf. Er versuchte zu fliehen und wurde von einer weißen Polizistin getasert (Elektroschock) und erschossen, noch während der auf dem Boden lag. Die Beamtin gab an, sie habe Angst gehabt, dass Kassick, der ihren Anweisungen nicht Folge leistete, eine Waffe ziehen könnte.

    Am 12. April starb Freddie Gray bei einem Polizeieinsatz in Baltimore. Als er eine Streife erblickte, flüchtete er und machte die Beamten dadurch erst recht misstrauisch. Bei Gray, der ein Vorstrafenregister wegen Drogenvergehen hatte, wurde ein Messer gefunden. Nach der Festnahme wurde Gray von den Beamten schwer misshandelt und starb an einer Wirbelsäulenverletzung. Zwar lässt sich den Polizisten unverhältnismäßige Gewalt vorwerfen, nicht jedoch Rassismus. Drei der Beamten, die sich wegen des Vorfalls vor Gericht verantworten müssen waren weiß, drei waren schwarz. http://www.huffingtonpost.de/lukas-mihr/rassistische-polizeigewalt-usa_b_8959294.html?utm_hp_ref=blogs

    Kommentar von Campo-News — 12. Januar 2016 @ 11:38

  66. Ja und nein, es mir egal, ob Araber oder Afrikaner eine Zuschreibung ist. Es ist irre das auch noch zu entschuldigen. Es sind Fakten und NICHT “rassistisch” - http://www.blick.ch/news/politik/fam/frank-a-meyer-freiheit-ist-unteilbar-id4566841.html

    Kommentar von Campo-News — 17. Januar 2016 @ 19:09

  67. Auf das Meiste kann ich verzichten, es geht nicht um “Anerkennung” nach deutscher luthrischer Quotenart, sondern um Leistung - http://www.spiegel.de/kultur/kino/oscars-2016-zu-weiss-zu-langsam-kommentar-a-1072700.html

    Auf die Wutrede von Jada Pinkett Smith reagierte nun Janet Hubert: “Hat dein Mann keinen eigenen Mund zum Sprechen”, fragt die Schauspielerin zu Beginn der Aufnahme. Gestenreich fährt sie fort: Sie finde es ironisch, dass jemand nun eben jene Leute boykottieren wolle, mit denen er Abermillionen Dollar verdient habe. “Nur, weil du keine Nominierung bekommen hast, nur, weil du nicht gewonnen hast?”, fragt Hubert. “So funktioniert das Leben nicht, Baby.” http://www.spiegel.de/kultur/kino/oscars-2016-will-smith-tv-tante-geht-auf-jada-pinkett-los-a-1072884.html

    Kommentar von Campo-News — 20. Januar 2016 @ 07:05

  68. Natürlich ist die Ursache der schwarze Rassismus und spricht einmal jemand aus, muss er sich gleich erklären, jedensfalls nach Lesart von Spon - http://www.spiegel.de/kultur/kino/oscar-debatte-charlotte-rampling-findet-boykott-rassistisch-a-1073514.html

    Kommentar von Campo-News — 23. Januar 2016 @ 10:19

  69. Die Post-Rosa-Parks-Zeit infrage zu stellen heißt: Rosa Zeiten im Post-Park, wenig gut zu erreichen im öffentlichen Nahverkehr, zu hinterfragen. Aber selbst die Fragen werden heute nicht mehr verstanden.

    Wikipedia - Am 30. August 1994 wurde Rosa Parks in ihrer Wohnung in Detroit überfallen und ausgeraubt. Die damals 81-Jährige fragte den Täter, Joseph Skipper, ob er wisse, wer sie sei. Skipper, selbst ein Afroamerikaner, antwortete, er wisse es, aber es sei ihm egal, und schlug Parks mehrfach, bis sie zu Boden fiel. Er entkam mit 53 Dollar, wurde jedoch später gefasst. Der Fall erregte Aufsehen und Entrüstung in ganz Amerika.

    Kommentar von Campo-News — 28. Januar 2016 @ 15:31

  70. Ausdrucken und aufhängen!!!!!!!!!!!

    Schwarze Pädagogik

    Eugen Sorg

    Schwarze sind in allen amerikanischen Kriminal­statistiken stark übervertreten. Während einer von 87 Weissen im arbeitsfähigen Alter im Gefängnis sitzt, ist im Vergleich dazu jeder zwölfte Schwarze eingekerkert. Dies betrifft «gewaltfreie» Delikte, aber auch gewalttätige wie Raub und Tötung. Schwarze machen 13 Prozent der Gesamtbevölkerung aus, sind aber für mehr als die Hälfte aller Morde verantwortlich. Die grösste Gefahr für Schwarze sind nicht rassistische Cops oder weisse Fanatiker, sondern Schwarze. 94 Prozent aller dunkel­häutigen Mordopfer wurden von anderen Schwarzen getötet. Die Zahl der Schulabbrecher ist bei Schwarzen höher als bei jeder anderen ethnischen Gruppe. Es gibt mehr junge Afroamerikaner ohne Highschool-­Abschluss hinter Gittern (37 Prozent) als mit einem Job (26 Prozent).

    Gegen diesen trostlosen Befund etwas zu unternehmen, beschloss eines Tages Ed Boland. Der Mittvierziger aus New York kündigte seinen Posten als Manager einer Non-Profit-Firma, für die er 20 Jahre lang gearbeitet hatte, und trat einen Job als Geschichtslehrer an einer rauen öffentlichen Highschool in Manhattans Lower East Side an. Alle seine Schüler waren schwarz oder hispanisch. Boland würde nur noch die Hälfte verdienen, könnte sich weder Psychiater, Putzfrau noch die Drinks im noblen Yale Club mehr leisten. Aber er wollte einen kleinen konkreten Beitrag dazu leisten, den ­Teufelskreis von Unterschicht, Schulversagen und Kriminalität zu durchbrechen. Sein Ehemann Sam unterstützte ihn dabei.

    Er sollte als Lehrer völlig scheitern. Er konnte keinen seiner dreissig Schüler für das Lernen gewinnen, und er entwickelte gar noch Gefühle der Verachtung für die meisten von ihnen, für ihre «Armut, ihre Ignoranz, ihre Arroganz. Für alles, was ich eigentlich ändern wollte». Nach einem Jahr warf er den Bettel hin, gedemütigt, ausgebrannt, desillusioniert. Es war die schlimmste Zeit seines Lebens.

    Nun hat er seine Erfahrungen in einem Buch aufgeschrieben, «The Battle For Room 314». Es ist ein packender, tragikomischer Bericht eines Angehörigen des urbanen, geschmackvollen, linksliberalen Milieus, der für unterprivilegierte Teenager Gutes tun will und sich plötzlich unter Wilden wiederfindet, die sein Engagement verhöhnen und sich allen Regeln zivilisierten Miteinanders verweigern.

    Das Buch beginnt mit einer Szene aus seiner ersten Woche als Lehrer. Boland möchte mit dem Unterricht beginnen. Niemand hört auf ihn. Einige Mädchen singen, zwei Jungen prügeln sich um einen Computer, ein Taschenrechner kracht an die Wandtafel, die schwarze Jugendliche Chantay sitzt rückwärts auf der Bank, die Träger ihres Thongs exponiert. Boland bittet sie, sich zu setzen. Sie steigt auf die Bank, lacht, wirft den Kopf nach hinten, gleitet mit der Hand über ihren Oberschenkel, formt mit Daumen und Zeigefinger einen Zylinder und bewegt diesen schnell hin und her. Was zum Teufel tut sie? Dann schaut sie Boland in die Augen und schreit: «Lutsch meinen verdammten Schwanz, Mister.»

    Mit einem Schlag hatte sie ihn nicht nur als Schwulen gebrandmarkt, sondern auch zu ihrer Hure erniedrigt. Er hätte das Gebäude verlassen und sich beim Arbeitsamt melden sollen. Er war besiegt. Aber er blieb noch ein Jahr. Ähnliches ereignete sich immer wieder.

    Boland erzählt vom minderjährigen Freddy, der den Drogenhandel seines im Gefängnis sitzenden Bruders weiterbetrieb; von Yvette, die Intelligenz und Einsicht verriet, dies aber um keinen Preis zeigen wollte und sich abends für ein paar Dollar unter der Manhattan Bridge prostituierte; vom obdachlosen Jamal; vom gewalttätigen und skrupellosen Kameron. Boland beschreibt nüchtern den Zusammenprall von moralisch unvereinbaren Kulturen, zeichnet die Implosion seines Selbst nach und gibt Einblick in ein gefährlich kapitulierendes Schulwesen, das ganze Segmente der Jugend verloren hat.

    In der Bekämpfung der Armut sieht der Autor das wichtigste Mittel, die Misere der schwarzen Unterschicht zu bekämpfen. Doch die Ursachen liegen wahrscheinlich tiefer und sind weitaus schwieriger zu überwinden. Sie haben mit dem historischen Kollaps der schwarzen Familie zu tun. Drei Viertel der Kinder wachsen ohne Vater auf. Diese verschwinden und an ihre Stelle treten Gangleader aus der Nachbarschaft, kriminelle Ersatzväter, die vermeintlichen Schutz und Respekt versprechen.

    Zuerst erschienen in der Basler Zeitung http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/schwarze_paedagogik

    Kommentar von Campo-News — 5. Februar 2016 @ 15:44

  71. Als ich mir vor einigen Wochen telefonisch eine Pizza bestellte und dem Mann am anderen Ende der Leitung sagte, man möge das Essen an Lars Neger liefern, schnappte mein Gesprächspartner nach Luft und ereiferte sich vollkommen humorbefreit: „Aber das sagt man doch nicht mehr!“

    Wer hat das denn bitte jemals so bestimmt? Und, noch viel wichtiger, was berechtigt diese Leute, für andere zu entscheiden, was gesagt werdden darf und was nicht? Dem Großteil der Gesellschaft ist die Selbstironie abhanden gekommen. Das wirklich Traurige daran ist weniger, dass dieser Umstand das Zusammenleben der verschiedensten Menschen, Kulturen, Nationalitäten, Konfessionen und Fußballfans verbiestert, sondern, dass die Leute, die es wirklich angeht, in der Regel nicht gefragt werden.

    Verletzt es sie, wenn man Behindertenheim oder Zigeunerschnitzel sagt oder wenn da Leute mit dem Nachnamen Neger rumlaufen? Ich habe da so meine Zweifel. Mehr noch. Ich glaube, dass gerade bei Behinderten, Juden, Negern, Schwarzen, Zigeunern, Saarländern (okay, bei denen vielleicht nicht) und anderen Minderheiten eben jene Selbstironie lebt, die manch andere auf dem Weg in die moralische Absolution am Straßenrand vergessen haben.

    Ein irgendwie beruhigender Gedanke.

    Dafür danke ich noch heute der jungen Frau am Bankschalter der Sparkasse Aachen. Gib mir die Ghettofaust, Schwester! In Gedanken und im Namen gehöre ich zu euch. Wir Schwarzen halten eben zusammen.

    Lars Neger gibt es wirklich. Er ist Buchhändler und ein entfernter Verwandter des Mainzer Karnevalisten Ernst Neger. Mehr von und über Lars Neger finden Sie hier. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/mein_leben_als_neger_teil_1

    Kommentar von Campo-News — 10. Februar 2016 @ 09:58

  72. Trump feiert mit der Barbie-Family - was wäre, wenn man “Obama feiert mit der Schoko-Family” geschrieben hätte? - http://www.spiegel.de/fotostrecke/wahlsieg-in-new-hampshire-trump-wieder-obenauf-fotostrecke-134438.html

    Kommentar von Campo-News — 10. Februar 2016 @ 10:47

  73. Der Selbsthass kann nicht größer sein, nur der politische Wille übertrifft ihn. Der wird sicher auch irgendwann eine Aborgines-Transgender-Person präsentieren - Schön wäre es, wenn nicht am Ende wieder ein weißhaariger alter Mann den Preis in den Händen hielte. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/nobelpreis-fuer-gravitationswellenforscher-kommentar-a-1076968.html

    Kommentar von Campo-News — 12. Februar 2016 @ 10:07

  74. MÜLL GEGEN MOHRENKÖPFE - Das finde ich gut, zumal einer dabei ist - Vom Erlös der gefundenen Pfandflaschen konnten sich die Sammler im nahegelegenen Lebensmittelmarkt gleich zwei Kisten Mohrenköpfe kaufen. http://www.wlz-online.de/waldeck/edertal/muell-gegen-mohrenkoepfe-6161447.html

    Kommentar von Campo-News — 4. März 2016 @ 17:29

  75. Boatengtong hat nichts mitgekriegt - http://www.soester-anzeiger.de/politik/jerome-boateng-nach-gauland-zitat-begriffe-negerkuss-rassismus-ueberpruefen-zr-6457195.html

    Kommentar von Campo-News — 3. Juni 2016 @ 11:16

  76. Bettina Röhl - Die aktuelle These: Rassist ist, wer Einwanderung in Frage stellt oder kritische Gedanken zum Islam äußert. Das ist nicht nur abwegig, sondern seinerseits rassistisch, weil sie sich nicht gegen die vorhandene Ethnie richtet. Bekanntlich sind deutsche Konvertiten die gefährlichsten Brüder. Das mit dem Rassismus ist eben so, wie sich die Lage entwickelt hat, zu einem gordisch verknoteten Haufen Unrat geworden. Und viele zugewanderte Muslime finden die Entwicklung in Deutschland höchst bedenklich:

    Das sind sie vor dem Islam geflohen – jetzt holt er sie gewalttätig im vermeintlich weltlichen Gastland ein. Während sich die Moscheen in den islamischen Ländern leeren wie die evangelischen Pfarrkirchen hierzulande, werden sie durch den aktivistischen Islam in Deutschland übervoll. Die Kritik am Islam richtet sich nicht hintergründig gegen die Betroffenen und ihre Herkunft. Er richtet sich gegen ein religiöses Zwangssystem, das seine Netze in Deutschland auswirft. Der Rassismus-Vorwurf dient als Vorwand für Denk- und Diskussionsverbote. http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/wie-rassistische-ist-deutschland/

    Kommentar von Campo-News — 9. Juni 2016 @ 09:16

  77. Sie erziehen schon die Mädchen so, damit diese den Kakao, durch den sie gezogen werden, erst trinken, aber dann stolz hegen und pflegen - http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/syke-ort44535/jung-schon-mama-6459103.html

    Kommentar von Campo-News — 9. Juni 2016 @ 10:45

  78. https://politikstube.com/fluechtlingsunterkunft-duesseldorf-kein-schockopudding-asylbetrueger-aus-marokko-fackelte-die-halle-ab/

    Marokkanische Schokostrolche - http://www.express.de/duesseldorf/brand-in-duesseldorfer-fluechtlingsheim-kein-schoko-pudding–da-fackelte-er-die-halle-ab-24194482

    Kommentar von Campo-News — 9. Juni 2016 @ 12:05

  79. “Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.
    Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen. Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören. Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

    Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

    Kommentar von Campo-News — 20. Juni 2016 @ 13:39

  80. http://www.spiegel.de/politik/ausland/baltimore-polizist-vom-mordverdacht-im-fall-freddie-gray-freigesprochen-a-1099431.html

    Kommentar von Campo-News — 23. Juni 2016 @ 16:34

  81. Diskriminierung umgekehrt - http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/usa-gericht-erlaubt-unis-positive-diskriminierung-von-weissen-bewerbern-a-1099438.html

    Kommentar von Campo-News — 24. Juni 2016 @ 08:29

  82. Black Boys

    Black Boys find ich klasse
    Die sind braun und süß
    Und ich steh doch grade
    So auf Schokolade
    Dass ich das Aroma auch beim Lieben brauch
    Ich war mal gewaltsam, enthaltsam
    Na ja, ich sah nach einem Tag Diät schon
    Es ist bei mir zu spät schon
    Ich brauch nen Negerkuss
    Mit Schokoladenguss
    Ja, black boys sind so nahrhaft
    Black Boys machen satt
    Dann erst kannst du sagen
    Du hast was im Magen
    Und das ist es auch was ich beim Lieben brauch
    Black, black, black, black, black, black, black, black, black boys!

    Hair, 1968

    Kommentar von Campo-News — 7. Juli 2016 @ 11:27

  83. Wenn die geilen Black Boys töten, wird das euphemistisch umschrieben und klare Worte vermmieden - http://www.focus.de/panorama/videos/bei-buergerrechtsdemo-video-zeigt-moment-als-schiesserei-in-dallas-losbricht_id_5709464.html

    Kommentar von Campo-News — 8. Juli 2016 @ 10:04

  84. https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/nordafrikaner-welcome/

    Kommentar von Campo-News — 8. Juli 2016 @ 10:46

  85. “Das Weiße Haus bestätigte am Abend, Micah J. habe keine Verbindungen zu terroristischen Gruppierungen gehabt. Auf seiner Facebook-Seite ist zu sehen, wie J. eine Faust in die Höhe streckt - ein Zeichen der “Black Power”-Bürgerrechtsbewegung.” Hahahahaharrrrrr

    Kommentar von Campo-News — 9. Juli 2016 @ 07:19

  86. Schwarze Männer stellen absolut den höchsten Anteil in den Gefängnissen, obwohl der Anteil der Schwarzen an der amerikanischen Bevölkerung bei etwa 13 Prozent liegt. Auf 100.000 Weiße kommen etwa 380 Gefangene, bei den Schwarzen hingegen 2200. http://www.focus.de/politik/ausland/usa/usa-system-repraesentanten-geraten-in-den-fokus-der-gegengewalt_id_5713227.html

    Kommentar von Campo-News — 9. Juli 2016 @ 14:57

  87. “Ich habe in den vergangenen Tagen viel mit Vertretern der Polizeibehörden zu tun gehabt”, sagt US-Präsident Barack Obama im Weißen Haus. Und: “Das ist schon zu oft passiert.” Erst vor wenigen Tagen war Obama in Dallas, um auf der Trauerfeier für die fünf getöteten Polizisten zu sprechen. Jetzt hält er wieder eine Rede, wieder spricht er Familien von getöteten Polizisten sein Beileid aus. Und wieder mahnt er das Land zu Einheit.

    Diesmal geht es um Baton Rouge im Bundesstaat Louisiana: Drei Polizisten wurden dort am Sonntag erschossen, drei weitere verletzt, einer davon ist noch in kritischem Zustand. Der Schütze kam bei einem Feuergefecht mit der Polizei ums Leben, US-Medien zufolge soll es sich um den 29 Jahre alten Gavin L. handeln. Das Motiv der Tat sei noch unklar, sagt Obama. Klar ist hingegen seine Botschaft an die Amerikaner.

    “Wir als Nation müssen klar und deutlich sagen, dass nichts Gewalt gegen die Polizei rechtfertigt”, sagt er. “Angriffe auf Polizisten sind Angriffe auf uns alle.” Schon vor seiner Rede hatte er die Schüsse auf Polizisten in einer Mitteilung als “feigen” Anschlag verurteilt.

    Die Antwort darauf dürfe aber nicht aus Beleidigungen oder Anschuldigungen bestehen. “Wir müssen unsere Worte mäßigen und unsere Herzen öffnen.” http://www.spiegel.de/politik/ausland/barack-obama-ueber-getoetete-polizisten-in-baton-rouge-das-ist-schon-zu-oft-passiert-a-1103426.html

    Und unmittelbar nach Obamas Rede ergänzte Trump, der Präsident habe “keinerlei Ahnung”: “Unser Land ist ein Tatort und es wird bloß schlimmer werden.” Gemäßigt klingt anders.

    Die tödlichen Schüsse in Baton Rouge nähren Befürchtungen, dass es bei Demonstrationen am Rande des Parteitags der Republikaner zu weiteren Eskalationen der Gewalt kommen könnte. Tatsächlich gingen schon am Abend vor Beginn der Veranstaltung die ersten Menschen auf die Straße, um gegen Rassismus, Islamfeindlichkeit und Polizeigewalt zu demonstrieren. Sie kritisierten Trump als “schmutzigen Kapitalisten” und skandierten Augenzeugen zufolge: “Das Leben der Schwarzen zählt! Das Leben der Einwanderer zählt!” Der Protest verlief friedlich.

    Kommentar von Campo-News — 18. Juli 2016 @ 05:46

  88. Polizistenmorde in Baton RougeMutmaßlicher Mörder sah sich wohl als “Rassenkämpfer” http://www.focus.de/politik/ausland/polizistenmorde-in-baton-rouge-moerder-sah-sich-wohl-als-rassenkaempfer_id_5738583.html

    Kommentar von Campo-News — 18. Juli 2016 @ 08:22

  89. Wie krank, wie krank - http://www.focus.de/politik/videos/vorurteile-besser-verstehen-dieser-test-zeigt-wie-rassistisch-sie-wirklich-sind_id_5747350.html

    Kommentar von Campo-News — 20. Juli 2016 @ 14:57

  90. Rausschmiss - http://www.n-tv.de/ratgeber/Negerkuss-bestellt-gekuendigt-article18228946.html

    Kommentar von Campo-News — 21. Juli 2016 @ 09:58

  91. Heute beginne ich mit einer Reflektion des Werkes von Oswald Spenglers “Jahre der Entscheidung”. Dies wird einige Tage in Anspruch nehmen. Schon jetzt ist zu sagen, dass dieses Buch eher desillusierend wirkt, wenn man von “rechten” Polit-Philosophen Antworten erhofft. Das heißt nicht, sie würden nicht auch äußerst treffende Bemerkungen landen können. Als Einstieg einmal dies, alles weitere folgt später:

    “In Frankreich haben manche Departements seit 50 Jahren über ein Drittel der Bevölkerung verloren….Diese Zugewanderten, weit über ein Zehntel der Einwohnerschaft, halten mit ihrer Fruchtbarkeit allein die Kopfzahl der “Franzosen” annähernd auf gleicher Höhe. Aber der echte Franzose wird in absehbarer Zeit nicht mehr Herr in Frankreich sein.

    Man treibt mit Betonung einen Kult mit dem angeblichen Kommunismus der Inkas und wird darin von Moskau unterstützt….In Afrika ist es der christliche Missionar, der in aller Unschuld - mit seiner Lehre von der Gleichheit aller Menschen vor Gott und der Sünde des Reichseins - den Boden pflügt, auf dem der bolschewistische Sendbote sät und erntet. Außerdem folgt von Norden und Osten her, der islamische Missionar seinen Spuren mit weit größerem Erfolg. WO GESTERN EINE CHRISTLICHE SCHULE STAND, STEHT MORGEN EINE MOSCHEEHÜTTE. Der kriegerische, männliche Geist dieser Religion ist dem Ne verständlicher als die Lehre vom Mitleid, die ihm nur die Achtung vor den Weißen nimmt;

    Seit 1815 wird der christliche Priester immer häufiger Demokrat, Sozialist und Parteipolitiker. Der einzelne Priester ging für sich “ins Volk” und zur Arbeiterpartei, redete in Wahlversammlungen und Parlamenten, schrieb über “soziale” Fragen und endete als Demagoge und Marxist…Die pöbelhaften Elemente im Priestertum tyrannisieren durch ihre Tätigkeit die Kirchen bis in die höchsten Stellen hinauf…Man denkt und handelt auf dem Niveau der großstädtischen Unterwelt.”

    Aus “Jahre der Entscheidung” - Deutschland und die weltgeschichtliche Entwicklung, geschrieben 1932

    Kommentar von Campo-News — 27. Juli 2016 @ 06:20

  92. Malemas Partei EFF tritt auf wie eine Guerillatruppe, mit roten Hemden oder Overalls, roten Baretten und Bauarbeiterhelmen. Ihr Chef schmückt sich mit dem Titel “Oberbefehlshaber”. Die Ideen der Partei sind radikal, Malema nennt sie revolutionär - doch die Pläne klingen altbekannt.

    Im Grundsatzprogramm steht, dass die weiße Vorherrschaft auch zwei Jahrzehnte nach Ende der Apartheid ungebrochen sei. Weißen will die EFF das Land ohne Entschädigung abnehmen und es an landlose Südafrikaner verteilen. Banken, den Energie- und den Minensektor will Malema verstaatlichen - auch das soll ohne Entschädigung geschehen.

    Das klingt nach der Politik von Simbabwes Diktator Robert Mugabe - und das ist kein Zufall: Aus seiner Begeisterung für den Präsidenten im Nachbarland macht Malema keinen Hehl. Dabei blüht im Land des greisen Diktators Mugabe vor allem Vetternwirtschaft. Der Herrscher prasst, die Bevölkerung kämpft mit Rekorddürre und Hyperinflation und mancherorts ums Überleben.

    Ehe Malema wegen wiederholter rassistischer Ausfälle gegen Weiße 2012 endgültig aus dem ANC flog, war er wegen seiner Popularität für Zuma ein wichtiger Machtfaktor. Malema nannte Zuma seinen Freund, alte Fotos zeigen die Politiker gemeinsam lachend und scherzend. Doch als Malema öffentlich das Lied “Tötet die Buren” intonierte, konnte Zuma ihn nicht mehr halten. http://www.spiegel.de/politik/ausland/suedafrika-oppositionspolitiker-julius-malema-rivale-rebell-rassist-a-1093064.html

    Kommentar von Campo-News — 3. August 2016 @ 11:08

  93. Wieso “Rassismus”? Wieso nur? Der “Rasssimus” spielt sich in den Köpfen derjenigen, ab, die “rassistische” “Vorurteile” pflegen. Oder ist alles nicht mehr ein üblicher Gag, der auch anders funktioniert? Wäre es mit drei Beteiligten Weißen auch ein Problem? Oder anders herum? Stuss! - http://www.huffingtonpost.de/2016/07/21/wirbel-um-rassistischen-post_n_11107662.html?obref=outbrain-www-hpo

    Kommentar von Campo-News — 4. August 2016 @ 05:16

  94. Wo ist das Problem? Ein höchst aggressiver Täter flieht und es wird nach ihm geschossen. Der einzige zusehende Polizist übrigens schwarz - http://www.focus.de/panorama/videos/erschreckendes-body-cam-video-polizei-von-chicago-veroeffentlicht-aufnahmen-beamter-erschiesst-schwarzen-teenager_id_5797367.html

    Kommentar von Campo-News — 6. August 2016 @ 06:08

  95. http://www.pi-news.net/2016/09/zuviele-weisse-aerzte/

    Kommentar von Campo-News — 12. September 2016 @ 18:04

  96. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ist-die-afd-eine-rassistische-partei-kolumne-von-jan-fleischhauer-a-1111908.html

    Kommentar von Campo-News — 13. September 2016 @ 05:52

  97. http://www.spiegel.de/politik/ausland/suedafrika-julius-malema-ruft-zur-enteignung-von-weissen-auf-a-1121213.html

    Kommentar von Campo-News — 14. November 2016 @ 16:47

  98. http://www.spiegel.de/reise/fernweh/nikolaus-auf-aruba-wir-zwarte-pieten-sind-die-spassvoegel-a-1124411.html

    Kommentar von Campo-News — 6. Dezember 2016 @ 06:52

  99. Diese künstliche Empörung, dieses verlogen empörte Gesicht. Und natürlich hat es nichts mit Rassismus zu tun, wenn die Ladenbesitzer vermuten, es könnten sich um zwei zusammen operierende Frauen handeln - http://www.spiegel.de/video/usa-schwarze-aus-victoria-s-secret-rausgeworfen-video-1728017.html

    Kommentar von Campo-News — 14. Dezember 2016 @ 05:55

  100. Tanja Krienen “Niemand hat etwas gegen Ausländer, die sich an die Gesetze halten und ihre Rechnungen mit selbst verdientem Geld bezahlen!” Ich habe schon etwas gegen arabische Massen, auch wenn sie formal hier arbeiten. Ähnliches gilt für Leute vom Balkan.
    Gefällt mir · Antworten · 14 Std. · Bearbeitet
    Hardy Rupsch
    Hardy Rupsch Na gut - dann bist Du aber rassistisch. :)
    Gefällt mir · Antworten · 13 Std.
    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Nein nein, echter Rassismus ist etwas ganz anderes - falls es ihn überhaupt gibt. Hier geht es um kulturelle negative Eigenarten und überdies um Überfremdung, die leider erst sichtbar wird, weil man eine wirkliche Assimilation nicht anstrebt.
    Gefällt mir · Antworten · 1 · 12 Std.
    Tanja Krienen
    Schreibe eine Antwort …

    Hardy Rupsch
    Hardy Rupsch Einfach gesagt:
    Ich habe das Recht, nicht jeden mögen zu müssen.
    Ich habe das Recht, Erfahrungen in Abneigungen umzumünzen.
    Und:
    Wenn Vorurteile sich immer wieder bestätigen, dann nennt man es ERFAHRUNG.
    Gefällt mir nicht mehr · Antworten · 1 · 10 Std.
    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Genau: Die Summe der Erfahrungen führt zu URTEILEN. Darum ändert sich der Mensch auch bisweilen, weil sein ganzer schöner, vorurteilsloser Liberalismus, irgendwann an den realen Fakten neu vermessen werden musste.
    Gefällt mir · Antworten · Gerade eben · Bearbeitet
    Tanja Krienen
    Schreibe eine Antwort …

    Tanja Krienen
    Kommentieren …

    Kommentar von Campo-News — 16. Dezember 2016 @ 07:39

  101. http://ef-magazin.de/2016/12/17/10283-zensuritis-die-mutation-der-political-correctness-zum-computervirus

    Kommentar von Campo-News — 18. Dezember 2016 @ 08:08

  102. https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/rassismus-in-hollywood/

    Kommentar von Campo-News — 26. Januar 2017 @ 14:21

  103. https://www.pi-news.net/2017/02/vergast-alle-deutschen-gut-negerball-boese/

    Kommentar von Campo-News — 21. Februar 2017 @ 07:21

  104. http://www.focus.de/politik/deutschland/fastnacht-in-fulda-streit-um-schwarze-schminke-kein-neger-mehr-beim-karnevalsumzug_id_6698801.html

    Kommentar von Campo-News — 24. Februar 2017 @ 11:02

  105. Doch, das seid ihr! Selber schuld, wenn ihr im Alltag herumlauft wie im Karneval! Witzfiguren! Und außerdem kann jeder machen was er will und herumlaufen wie er will! http://www.oegg.de/index.php?view-16

    http://www.achgut.com/artikel/von_indianern_quilts_und_wuenschenswerter_queerness

    Kommentar von Campo-News — 26. Februar 2017 @ 09:04

  106. “Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren… Es ist mir jetzt völlig klar, dass er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch Niggerhaft.”

    Karl Marx

    Kommentar von Campo-News — 5. März 2017 @ 14:00

  107. Rassistische Aussagen zu Schwarzen in Südafrika

    Dann spricht die Weltenbummlerin darüber, was ihrer Meinung die Nachteile des Landes sind - beispielsweise Diebstahl. Hetzer versteigt sich hier zu folgender Aussage: „Die Schwarzen (…), wenn sie eine Jacke, ne olle Jacke im Auto liegen lassen, klauen sie die. Die klauen alles.“

    Jana Pareigis legt zu diesem Zeitpunkt die Stirn in tiefe Falten. Auch im Publikum macht sich Unruhe breit, einige Zuschauer blicken sichtlich verdutzt in die Kamera. Jana Pareigis versucht hierauf, das Gespräch zu retten. Sie erklärt, dass es sich um ein „ärmeres Land“ handle und geht schnell zu einer nächsten Frage über.
    http://www.focus.de/kultur/kino_tv/im-morgenmagazin-weltreisende-heidi-hetzer-schockiert-moderatorin-mit-aussagen-zu-schwarzen_id_6788378.html

    Kommentar von Campo-News — 14. März 2017 @ 06:53

  108. Aber was hätten Sie gemacht, wenn Sie in Manila oder Johannesburg sitzen und nichts zu tun haben, und jemand sagt: Das gibt es ein Land hoch im Norden, in dem Milch und Honig und Steuergelder fließen, und das möchte, dass ihr da diese wahnsinnige Rassendiskrimierung aufspürt? Ihr müßt nicht viel mehr machen, als ein paar Tage herumreisen, in teuren Hotels wohnen und aufschreiben, was euch die handverlesenen Informanten aus dem Politikbetrieb erzählen. Die sorgen schon dafür, dass nichts schiefgeht. Sie haben euch ja einbestellt und kommen für die Kosten auf, und was das alles eigentlich soll, ist ja ihr Bier. Viellicht sind sie masochistisch. Da kann man schon schwach werden, seien wir ehrlich.

    Einen Zwischenbericht hat die fixe Truppe schon vorgelegt, und ich denke, sie hat ihren Auftraggeber nicht enttäuscht. Schlimm sieht’s nämlich aus im Lande, hat sie erfahren, und ordnungsgemäß meldete der Außenreporter der „Welle“ in die Zentrale: „Viele Menschen afrikanischer Herkunft begegnen in ihrem Alltag Vorurteilen, Diskriminierung und Hasskriminalität. UN-Experten schlagen Alarm und fordern von der Bundesregierung Taten.“

    Überraschenderweise hatten die Experten in den sieben Tagen, in denen sie landauf, landab Politiker und Sozialarbeiter trafen, jede Menge Rassismus und strukturellen Rassismus aufgespürt, Racial Profiling und Vorurteile und eine Art Kastensystem. „Menschen afrikanischer Herkunft stehen in der deutschen Gesellschaft auf der untersten Stufe“, hatte man Sunga dem Dritten zum Beispiel erzählt: „Sie bekommen Jobs, die sonst niemand will. Zum Beispiel putzen sie Toiletten“ statt „in den öffentlichen Dienst übernommen“ zu werden, wo sie offenbar eigentlich hingehören.

    Erwartungsgemäß war auch die „taz“ ganz schockiert: Sunga III hatte nämlich erfahren, dass überall Straßen nach Kolonialherren benannt werden und die Schulkinder sich zu wenig mit den dunklen Kapiteln der deutschen Geschichte beschäftigten: “Überhaupt fehle eine gesellschaftliche Debatte, und die Geschichte der Schwarzen werde nicht ausreichend berücksichtigt.“ Aber wie gesagt: Im September wissen wir mehr. Dann kommt die ganze Wahrheit ans Licht. Bis dahin wird noch am Report gefeilt. http://www.achgut.com/artikel/ein_horrortrip_durch_das_land_der_fremdenfeinde

    Kommentar von Campo-News — 15. März 2017 @ 15:19

  109. Die dürfen das: der neue Hauptmann von Köpenick http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/demoliertes-theaterplakat-des-hauptmanns-von-koepenick-200300405-50694776/2,w=993,q=high,c=0.bild.jpg

    Kommentar von Campo-News — 17. März 2017 @ 07:17

  110. Eysenck vertrat die These, es gebe zwischen den Rassen signifikante Unterschiede hinsichtlich des Intelligenzquotienten. Weiße seien Schwarzen voraus:

    „Wenn man schwarze und weiße amerikanische Kinder im Hinblick auf Schulen, Wohnungen sowie den Status und Einkommen der Eltern verglich, so konnte dies schwerlich jene IQ-Differenz von 15 Punkten zwischen den Rassen aufheben; schlimmer noch, bei einem Vergleich der Kinder von schwarzen Mittelstandseltern, die gute Schulen besuchten und in gutem Milieu lebten, mit den Kindern von weißen Arbeiterklasseeltern, die in schlechte Slumschulen gingen und in ärmlicher Umgebung hausten, schnitten die weißen Kinder immer noch in Intelligenztests besser ab.“[11] https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_J%C3%BCrgen_Eysenck

    Kommentar von Campo-News — 20. März 2017 @ 07:00

  111. Leila Negra hat sich immer in der weißen Welt wohlgefühlt - https://www.youtube.com/watch?v=X3oCfXQNfbc

    Kommentar von Campo-News — 28. März 2017 @ 13:26

  112. „Er sagte: ‚Ist heute Afrikas Mutter Tag oder was‘, weil sie ihre Trachten getragen haben und versuchten, mit ein Kinderwagen reinzukommen.“ http://www.focus.de/panorama/welt/zwischenfall-in-berlin-u-bahn-fahrer-soll-afrikanische-frauen-rassistisch-beleidigt-haben_id_6848760.html

    Kommentar von Campo-News — 29. März 2017 @ 08:01

  113. http://www.stern.de/politik/deutschland/boris-palmer–facebook-sperrt-den-politiker-wegen-mohrenkopf-7223452.html

    Kommentar von Campo-News — 14. April 2017 @ 14:26

  114. Für wen wird das gemacht http://www.netmoms.de/nachrichten/2-jaehrige-bringt-engstirnige-kassiererin-mit-wahnsinns-antwort-zum-schweigen/?utm_source=focus&utm_medium=referral&utm_term=outbrain-video&utm_content=crossportal&utm_campaign=unser%20netzwerk

    Kommentar von Campo-News — 17. April 2017 @ 07:25

  115. Typischer Dialog -

    Tanja Krienen Was ist “rassistisch”? In der Regel ein Propagandawort der Linken.
    Gefällt mir
    · Antworten · 31 Min
    Anne Singh
    Anne Singh Es gibt auch Alltagsrassismus. Kann man gerne von Ausländern oder auch dunkelhäutigen Deutschen erklären lassen, was das ist - kleiner Hinweis: Es ist KEINE Erfindung der bösen Antifa. :-(
    Gefällt mir
    · Antworten · 13 Min
    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Anne Singh Nö. Doch!
    Gefällt mir
    · Antworten · 13 Min
    Anne Singh
    Anne Singh Wer mir sowas erzählen will, dass es so etwas wie Rassismus in Deutschland nicht gibt, sollte mindestens dunkelhäutig sein - sonst läuft er/sie Gefahr, unglaubwürdig zu sein!!!!!! BTW ich habe eine dunkelhäutige Tochter. WAS willst du mir erzählen??????? :-P
    Gefällt mir
    · Antworten · 10 Min
    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Anne Singh Was ist “Rassismus”?
    Gefällt mir
    · Antworten · 9 Min
    Anne Singh
    Anne Singh Rassismus kann man beschreiben, wenn man ihn erlebt hat. Normalerweise erlebt ein “Weißbrot” wie wir so etwas nicht…..
    Rassismus bedeutet mindestens Ablehnung und/oder Hass von oft dominierenden Bevölkerungsgruppen gegenüber andersfarbigen Minderheiten.
    Genauso wenig, wie Männer über Chauvinismus referieren könnten, könnten Weiße über Rassismus urteilen.
    Stell dir mal vor, du würdest lebenslang zu Hause eingesperrt, dürftest nicht schreiben und lesen lernen und nie ohne Erlaubnis das Haus verlassen…. DAS ist Chauvinismus.
    Gefällt mir
    · Antworten · Gerade eben · Bearbeitet
    Tanja Krienen
    Tanja Krienen Anne Singh Die einzigen die virulenten Rassismus erleben, sind Weiße - auf allen Gebieten.

    Kommentar von Campo-News — 4. Mai 2017 @ 14:38

  116. Abgesehen vom Niveau: wer glaubt sie, wird befeuert in dem Umfeld, in dem sie da sitzt - http://www.focus.de/kultur/kino_tv/nach-debakel-beim-eurovision-song-contest-aufgeben-waere-laecherlich-wir-koennen-die-esc-krise-ueberstehen-mit-zwei-massnahmen_id_7135487.html

    Kommentar von Campo-News — 15. Mai 2017 @ 15:41

  117. https://www.youtube.com/watch?v=uym_ajgJrfk&app=desktop

    Kommentar von Campo-News — 16. Mai 2017 @ 12:24

  118. https://newpi.wordpress.com/2017/05/23/get-out-guter-rassismus-schlechter-rassismus/

    Kommentar von Campo-News — 24. Mai 2017 @ 12:45

  119. Der Begriff Mulatte wurde im System der Castas, in das die Menschen im Spanischen Kolonialreich nach rassischen Kriterien eingeteilt wurden, wie auch im Sprachgebrauch der französischen und englischen Kolonien in Amerika sowie in den USA nur für die erste Generation der Nachkommen von Schwarzen und Weißen verwendet (siehe Abbildung). Für weitere Generationen der Vermischung gab es eigene Bezeichnungen.

    Auch in den USA war die Bezeichnung Mulatte bis zum Aufkommen der sogenannten Eintropfenregel verbreitet. Nach der Eintropfenregel galt jede Person mit einem schwarzen Vorfahren („einem Tropfen Blut“) als Schwarzer. Dieser Grundsatz ging in die Gesetzgebung ein und verbreitete sich im allgemeinen Bewusstsein der Bevölkerung. Infolgedessen wurden Mulatten ab 1930 im Zensus nicht mehr als eigene Bevölkerungsgruppe aufgeführt. Obwohl die Eintropfenregel gesetzlich längst abgeschafft ist, ist sie im Bewusstsein der amerikanischen Bevölkerung sowohl bei Weißen als auch bei Afroamerikanern nach wie vor verankert. Menschen mit einem weißen und einem schwarzen Elternteil oder auch mit nur einem schwarzen Großelternteil werden in der Regel als Schwarze angesehen. Ein generelles Bewusstsein für eine gemischte Abstammung nimmt erst seit den 1980er Jahren zu, und der Zensus bietet nun auch die Möglichkeit, sich als biracial („zweirassig“) oder multiracial („mehrrassig“) einzuordnen. https://de.wikipedia.org/wiki/Mulatte

    Kommentar von Campo-News — 29. Mai 2017 @ 13:54

  120. Irre - http://www.3sat.de/page/?source=%2Ffilm%2Fdokumentarfilm%2F191674%2Findex.html

    Kommentar von Campo-News — 31. Mai 2017 @ 16:18

  121. Diese Flecken hat auch Morgan Freeman - http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bill-cosby-prozess-wegen-sexueller-noetigung-gegen-tv-legende-a-1150401.html

    Kommentar von Campo-News — 4. Juni 2017 @ 18:39

  122. http://www.achgut.com/artikel/fundstueck_ein_herz_fuer_neger

    Kommentar von Campo-News — 6. Juni 2017 @ 07:27

  123. http://www.n-tv.de/ratgeber/Negerkuss-bestellt-gekuendigt-article18228946.html

    Kommentar von Campo-News — 22. Juni 2017 @ 10:50

  124. Wie? Was? Wo? http://www.focus.de/regional/videos/skandal-um-rossmann-kundin-will-milchpulver-in-drogeriemarkt-kaufen-reaktion-der-kassiererin-beschaemt_id_7274428.html

    Kommentar von Campo-News — 23. Juni 2017 @ 13:31

  125. Antonio Rüdiger ist deutscher Fußball-Nationalspieler, der im Confed Cup gestern gegen Mexiko (4:1) einen guten Job machte. Gegen Ende des Spieles ließ er sich etwas theatralisch fallen, weil ein Gegenspieler ihn im Bauchbereich mit dem Arm getroffen hatte.

    Der ansonsten stets politisch korrekte ARD-Kommentator Tom Bartels zu dieser Szene (im Video bei 1:13:12): Er solle jetzt nicht den Affen machen, der Schlag sah nicht so aus, als ob er ihn in den Magen bekommen hätte. http://www.pi-news.net/wer-macht-den-ruediger-zum-affen/

    Kommentar von Campo-News — 30. Juni 2017 @ 11:23

  126. http://le-trouver.livejournal.com/1168163.html

    Kommentar von Campo-News — 30. Juni 2017 @ 19:36

  127. https://de.wikipedia.org/wiki/Tropic_Thunder

    Kommentar von Campo-News — 25. Juli 2017 @ 06:10

  128. http://www.bunte.de/stars/stars-die-liebe/star-hochzeiten/lets-dance-star-motsi-mabuse-erstes-hochzeitsfoto-und-ihr-outfit-muesst-ihr-sehen.html?utm_source=traffic.outbrain.com&utm_medium=referral&utm_campaign=huffingtonpost

    Kommentar von Campo-News — 27. Juli 2017 @ 10:53

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag. TrackBack-URL

Einen Kommentar hinterlassen

You must be logged in to post a comment.

kostenloser Counter

Weblog counter